Kategorie: Deutschland

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  • Vollständige Offenlegung durch Paul Hellyer

    Vollständige Offenlegung durch Paul Hellyer


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    Transkription und Übersetzung durch Maja und Taygeta

    Dies ist die bewegende Videobotschaft eines ehemaligen Spitzenpolitikers, der sich intensiv mit der jetzigen Situation der Menschheit, und wie sie entstanden ist, auseinandergesetzt hat, der auch tief in die geheimen Mechanismen der Machtstrukturen hinein blicken konnte. Die Botschaft ist zuerst einmal an die Amerikaner gerichtet, betrifft uns aber alle genauso. Sie ist bestimmt auch geeignet, um an all jene Personen weiter gegeben zu werden, die zwar ahnen, dass sehr viel mehr schief läuft, als von offizieller Seite zugegeben wird, und dass üble Mechanismen im Spiel sein müssen, die vor uns verborgen werden, die aber sozusagen noch auf die Bestätigung durch eine prominente Stimme gewartet haben.

    Es wird in diesem Bericht nicht nur unser krankes Finanzsystem angesprochen, sondern auch der inszenierte ‚Kampf gegen den Terror’ im Anschluss an die Machenschaften um 9/11, und ebenso die vor uns verborgen gehaltene Präsenz von Außerirdischen auf unserem Planeten.

    Mein Name ist Paul Hellyer und ich bin ein ehemaliger Verteidigungsminister von Kanada.

    Diese beunruhigende Nachricht geht an die Millionen Amerikaner und all jene, welche sich die Mühe nahmen die 22-minütige Präsentation an dem ‚Citizens Disclosure Hearing’ in Washington im Mai 2013 anzuhören (Bürger-Anhörung über Enthüllungen). Aber auch an all jene, die sich Sorgen machen um die Zukunft ihres Landes und den Planeten Erde.

    Die Vereinigten Staaten sind in schlimmer Gefahr. Die Gefahr kommt nicht von Feinden im Ausland sondern von inneren Feinden. Und so bitte ich Sie: hören Sie eine Zusammenfassung der Hauptprobleme, gefolgt von einigen Vorschlägen von loyalen Amerikanern, wie das ursprüngliche Amerika wieder lebendig werden könnte, dies zur enormen Erleichterung von vielen Freunden, die lange hilflos von außen zusehen mussten.

    Es könnte nicht mehr auf dem Spiel stehen!

    In den 15 Monaten nach dem Hearing in Washington verbrachte ich die Zeit fieberhaft damit, mein neues Buch zu schreiben. Ich bin der Meinung, dass alle Amerikaner das Recht darauf haben, davon zu erfahren. Die unglaubliche Naivität, die ich am Hearing beobachtet habe, soll nun enden. Das Buch heißt „The Money Mafia – A World In Crisis“ (Die Geld-Mafia – eine Welt in der Krise).

    Die meisten meiner amerikanischen und kanadischen Freunde gehen mit mir einig, dass die Welt in einem Zustand der Krise ist. Jedoch nur wenige sind sich bewusst, dass die Probleme nicht ein natürliches Phänomen darstellen. Sie wurden von einer ganz kleinen Elitegruppe von reichen, rücksichtslosen und machthungrigen Leuten entwickelt, welche die große Mehrheit von anständig und fleißig arbeitenden Steuerzahlern im Dunkeln ließ und immer noch lässt. Der nun bald sieben Jahrzehnte alte ‚eiserne Vorhang’ der Geheimhaltung wird nun bald fallen. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges beachtete kaum jemand die ‚Operation Paperclip’ bei der hunderte von Nazi Wissenschaftler in die USA gebracht wurden. (Vgl. dazu auch die entsprechenden Informationen in verschiedenen Beiträgen auf transinformation.net). Ihnen wurde eine neue Identität gegeben und viele erhielten wichtige Jobs im Militär und anderswo. Einige davon hatten schon Erfahrungen mit UFOs und Außerirdischen aus den 1930-er-Jahren. Das Amerikanische Militär nahm diese Tatsache erst richtig ernst nach der Bergung eines ihrer abgestürzten Flugobjekte in der Nähe von Roswell, New Mexico am 4. Juli 1947. Man entschied sich für eine ‚Rück-Konstruktion’ zur Analyse ihrer Technologie, die um Lichtjahre der unsrigen voraus war. Am Dienstag, 8. Juli um 11 Uhr verkündete Colonel William Blanchard, der kommandierende Offizier des Roswell Luftstützpunktes, in einer Pressemitteilung die Bergung einer Fliegenden Untertasse. Das war die Wahrheit.

    Später am Nachmittag desselben Tages, um 16.30 Uhr, präsentierte Brigadegeneral Roger Remy, der Kommandant von Airforce 8 und Blachards vorgesetzter Offizier, der Presse eine alternative Geschichte. Er behauptete, das Militär hätte einen als Fernziel in einem Neoprenballon aufgehängten Sprengkörper wieder gefunden. Das war ein Lüge.

    In der Tat war das die Meilenstein-Lüge welche sich zum Lügenkult und der Desinformation entwickelte und die noch heute – 68 Jahre später – die Handlungsweise der USA bestimmt.

    In meinem kurzen Vortrag am Enthüllungs-Hearing an die Bürger sagte ich, dass die USA und die meisten Staaten der westlichen Welt kontrolliert sind von nicht gewählten und unverantwortlichen Kabalen. Ihre Spitze ist das Bankensystem und das Finanzkartell, gefolgt vom Ölkartell, den CEOs der größten und mächtigsten transnationalen Gesellschaften, den wichtigsten Geheimdiensten einschließlich der CIA, der FBI und der NSA sowie einem Großteil des Militärs. Ihre kollektive Macht und ihr Einfluss ist unermesslich und ihr Plan für die USA und den Rest der Welt, nach dem sie alles ausgerichtet haben, ist es ein Weltreich zu errichten, das grösser und mächtiger ist als alle jene, die es zuvor schon gegeben hat. Sie nennen es ‚Die neue Weltordnung‘. Ironischerweise brauchte Hitler denselben Ausdruck für das Weltreich, das er sich vorstellte.

    Eines ist sicher: Die neue Weltordnung wird alle Ansprüche der Regierungen vom, mit und für das Volk beenden. Es wird eine Diktatur sein, eine Diktatur von, mit und für eine kleine Minderheit von Reichen und Privilegierten, von einer Elite. Die größte Macht liegt beim Bankensystem. Wir werden nie wissen, warum die Monarchen und Politiker einem privaten Kartell das Monopol des Generierens von neuem Geld überlassen haben. Aber diese Macht ist fast absolut und entscheidet über das Schicksal von Nationen und deren Bürger.

    In diesem System wird fast alles Geld aus Schulden geschaffen, Schulden, die mit Zinsen zurückbezahlt werden müssen. Schuldner haben oft keine Wahl, sie müssen Geld beschaffen, um die Zinsen zu bezahlen und verschulden sich nur noch mehr. Dies ist so absurd, dass selbst Schüler der 10. Klasse dieses System in wenigen Minuten als Ponzi-System erkennen würden.

    Banken können mit einer Investition von 5 Millionen Dollars mittels ‚finanzieller Hebelwirkung’ für hundert Millionen Dollar Kredite vergeben, für die sie Zinsen verlangen. Eigentlich schöpfen sie 95 Prozent von jedem Kredit ab. Das ist der Grund dafür, dass ich sie die Geld-Mafia nannte.

    Die Reform des Finanzwesens ist die allerwichtigste aller sozialen Reformen.

    In meinem Buch finden sich spezifische Antworten, welche den mutigen Kundgebungs-Teilnehmern der ‚Occupy Wall Steet‘-Bewegung fehlten.

    Etwa 99 Prozent der Menschen verstehen nicht die Betrügerei, die verantwortlich war für die Große Depression in den 1930er-Jahren, für die schlimme Rezessionen in 1981/82, 1991 und für die große Rezession im 21. Jahrhundert.

    Es ist nicht so schwierig zu verstehen, warum es so viele Skeptiker bezüglich der Existenz von UFOs und deren Besitzern gibt, obwohl mehrere außerirdische Spezies den Planeten Erde seit tausenden von Jahren besuchen. Der Absturz von Roswell, New Mexico, den ich vorher erwähnte, war eigentlich ein Wendepunkt-Ereignis. Robert Smith, ein hoher Offizier in unserem kanadischen Nationalen Transport-Departement, dessen Minister ich später wurde, schrieb ein geheimes Memorandum an seinen Chef basierend auf den Informationen, die er während des Besuches unserer Botschaft in Washington erhielt. Teile des Memorandums, geschrieben am 21. November 1950, lauteten:

    Die Sache ist die höchst geheime Angelegenheit in den USA, sogar geheimer als die Wasserstoff-Bombe.
    Fliegende Untertassen existieren.
    Ihre Funktionsweise ist unbekannt, konzentrierte Anstrengungen zu deren Verständnis werden in einer kleinen Gruppe gemacht unter der Leitung von Senator Bush.
    Die ganze Angelegenheit wird von den US Behörden als höchst bedeutungsvoll eingestuft.
    Eine Kontrollgruppe von 12 ranghohen, zivilen Wissenschaftlern und Militärs wurde von Präsident Truman geschaffen. Man nannte sie die ‚Majestic 12‘ oder ‚MJ 12‘.

    Auch sie gaben ein Memorandum heraus. Dieses enthielt Angaben, wie auf UFO-Sichtungen zu reagieren sei, nämlich dass man sie als natürliche Erscheinung deuten soll wie zum Beispiel Plasma- oder Gaserscheinungen, oder dass derjenige, der behauptet so etwas gesehen zu haben einfach zu tief ins Whisky-Glas hinein geschaut habe …

    Nichts könnte weiter weg sein von der Wahrheit.

    Unter der Eisenhower-Administration wurde viel Ingenieur-Tätigkeit in die Untergrundeinrichtungen in Nevada und Arizona verlegt. Unterdessen wurde die meiste Kontrolle an zivile Organisationen abgetreten, um die Existenz solcher Einrichtungen plausibel bestreiten zu können. Als Präsident Eisenhower diese Sperrgebiete besuchen wollte, wurde ihm der Zugang verwehrt. Erst als er drohte mit der ersten Armee aufzufahren, gewährte man drei seiner Vertrauten sich die geheimen Area 51 und Area S4 anzuschauen. Sie rapportierten, dass das Rosewell Fahrzeug tatsächlich von Abteilungen der US-Streitkräfte rückwärts rekonstruiert wurde. Präsident Eisenhower war so erschüttert wegen dieser Situation, dass er in seiner Abschiedsrede erwähnte, die Amerikaner sollten sich in Acht nehmen vor dem Militärisch-Industriellen-Komplex. Zeugen meinten, dies sei seine Art gewesen auszudrücken, dass die ET-Akte in falsche Hände geraten sei.

    Das war in der Tat so. Sie war unter die Kontrolle des Militärisch-Industriellen-Komplexes geraten, bekannt als der militärische Geheimdienst-Flügel der alles beherrschenden Kabale, welche die Kontrolle besitzt über Amerika und viele andere Länder.

    Beginnend mit Eisenhower erhielt kein einziger der nachfolgenden Präsidenten durch seine zivilen, militärischen und geheimdienstlichen Berater eine ehrliche Auskunft und vollständige Information über die Präsenz der ETs und deren Technologien.

    Der Militärisch-Industrielle-Komplex entwickelte eine Strategie des immer-währenden Krieges, um die eigene Macht und den Profit zu erhöhen. Es ist unvorstellbar, dass dieser Plan von irgendeinem Präsidenten im Voraus diskutiert und genehmigt wurde. Wernher von Braun, ein deutscher Raketenspezialist sagte meiner Freundin Dr. Carol Rosin, welche mit ihm zusammenarbeitete, dass der Militärisch-Industrielle-Komplex immer einen Feind brauche, um den immerwährenden Krieg aufrecht zu erhalten. Zuerst waren es die Kommunisten, dann die Terroristen und am Ende werden es die ETs sein, sagte er. Bis jetzt entwickelte sich dieser Plan genauso wie vorhergesagt. Die Kabale, manchmal auch als Schattenregierung bezeichnet, hat alles kontroliert …

    Als Sarah Mc Clendon, eine altgediente Reporterin des Weißen Hauses Bill Clinton fragte, warum er nichts tue zur Enthüllung der UFOs, erklärte er: „Sarah, es gibt eine Regierung in der Regierung und habe keine Kontrolle über sie.“ Stellt euch vor: der amerikanische Präsident ist Kommandant und oberster Chef der Kriegskräfte und weiß nicht, was seine Truppen tun.

    Nach dem Ende des Kalten Krieges schrieb das Pentagon einen neuen Verteidigungsplan, bekannt als das ‚Projekt für das Neue Amerikanische Jahrhundert’. Dieser war sehr weitreichend und umfasste mehr oder weniger die Eroberung der ganzen Welt mit finanziellen und militärischen Mitteln – je nachdem wie dieser am leichtesten umzusetzen war. Dieses Dokument, von dem nur wenige Personen Kenntnis hatten, machte klar, dass der Plan dermaßen weit geht, dass ihn die Amerikaner wohl nicht schlucken würden, es sei denn es würde ein solch katastrophales und katalysierendes Ereignis geschehen wie ein ‚neues Pearl Harbor’ …

    Die Glücksgöttin war auf ihrer Seite mit dem ‚Ereignis 9/11’. Am 11. September 2001 entführten angeblich fremde Piloten, welche ihr Training in den USA erhalten hatten, mehrere Flugzeuge und flogen in die zwei Türme des World Trade Centers und dann noch ins Pentagon. Später an diesem Tag stürzten die Türme ein. Präsident Bush erklärte den Terroristen den Krieg. Ein Angriff auf irgend ein Land des Nordatlantischen Bündnisses (Nato) werde als Angriff auf alle verstanden. Das war eine beispielslose Reaktion, noch nie da gewesen seit WWII und Pearl Harbour.

    Speziell die englischsprachige Welt war erzürnt. Ein hoher Prozentsatz der Amerikaner war bereit den Angreifern mit Atomwaffen entgegenzutreten.

    Verteidigungssekretär Donald Rumsfeld eröffnete kurz darauf an, dass dies Krieg gegen den Irak bedeute, obwohl es keine Beweise gab, dass der Irak irgendeine Mittäterschaft innehatte. Obwohl die meisten Muslime nach 9/11 Mitgefühl für die Amerikaner zeigten, wechselten tausende von Muslimen ihre Haltung von dem Moment an, als Bomben auf Bagdad fielen. Sie wurden so wütend und erfüllt mit Hass, dass sie sich für eine terroristische Antwort entschieden.

    Von diesem Tag an wurde es schwierig Terroristen zu finden, die keinen Hass gegen die Amerikaner in ihren Seelen verspürte.

    Mehr als eine Dekade später wird die Situation sogar noch dunkler, da die Wahrheit über 9/11 nun langsam ans Tageslicht kommt und bis zur Mainstreampresse gelangt. Man fand heraus, dass Offizielle in der George W. Bush Administration im voraus vom Angriff gewusst hatten. Sie hatten jedoch nichts dagegen unternommen, um ihn zu verhindern. Im Gegenteil. Es gibt Beweise, die darauf hinweisen, dass sie sogar Komplizen waren.

    Nicht nur 2 oder 3 Hochhäuser stürzten ein, nicht nur 4 oder 5, oder 6, nein, sogar 7 stürzten ein. Einige, wenn nicht alle kamen durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz.

    Das ist jedoch nicht alles.

    Eine neue Massenzerstörungswaffe wurde angewendet, um Beton und Stahl in Staub aufzulösen, bevor es den Boden erreichte. Wenn Sie Zweifel haben über all diese Fakten, dann besorgen sie sich das Buch von Judy Wood „Where did the Towers go?“ (Wo sind die Türme geblieben). 500 Seiten von minutiöser Beweisführung.

    Die sich immer mehr entfaltende Geschichte zeigt, dass es sich um den größten Massenbetrug aller Zeiten handelt, mit den höchst allgemeinen, negativen Konsequenzen, die unendlich wichtiger sind als die langen Warteschlangen vor den Sicherheitskontrollen an den Flughäfen. Wir sind um unsere Bürgerrechte betrogen worden und – ich bedaure es sagen zu müssen – wir haben sogar 800 Jahre Fortschritt verloren. Es wurde ein Land gegen ein anderes aufgewiegelt, Religion gegen Religion. Worte wie Frieden und Verhandlungslösungen, welche vor 9/11 verheißungsvolle Möglichkeiten darstellten, gingen verloren im Dschungel der Lügen. Die Kabale, auch bekannt als Militärisch-Industrieller-Komplex, war nicht interessiert an einer gerechten Lösung. Sie wollte den immerwährenden Krieg – was sie mit dem unheimlichen, schrecklichen Betrug erreichte. Und der einmal so großartigen USA wurde den letzten Rest einer moralische Führerrolle geraubt. Noch schlimmer, die Nato vereinnahmend wandelten sie die Verteidigungsallianz in ein von den US geführtes Einsatzkommando.

    Das Werben um neue Mitglieder im Kreise der Länder der ehemaligen Sowjetunion – was eine Provokation Russlands darstellt – beschwor Gerüchte über einen neuen kalten Krieg hervor. Die Gefahr besteht in der Tatsache, dass die ‚Neue Weltordnung’ weit über die alten Grenzen und die ehemaligen Konzepte eines Weltreiches hinaus geht. Wir steuern auf einen dritten Weltkrieg zu, so fürchterlich, dass es jenseits von jeglicher menschlicher Vorstellung liegt. Es darf nicht geschehen.

    Fast jeder amerikanische Präsident seit Eisenhower war unter der Kontrolle der Kabale und Präsident Obama ist leider keine Ausnahme. Bevor er vereidigt wurde sah ich das Bild mit seinen Wirtschaftsberatern und ich sagte „oh-oh, dieselbe alte Clique, die auch die Bush Rezession herbeiführte: es wird sich also nichts ändern“. Dann, als der Präsident unschuldige Alliierte davon überzeugte beim zweiten, nicht gewinnbaren Krieg gegen den Irak mitzumachen und der oberste Kommandant des US Militär bestätigte, dass es mehrere Jahre dauern würde um den Krieg zu gewinnen, dann war es klar, dass auch Obama das Spiel der Militärisch-Industriellen-Allianz spielt und nur diese Allianz der Sieger sein konnte. Der Extreme Islam ist eine Ideologie, die man nicht mit smarten Bomben zerstören kann.

    Die meisten ISIL-Soldaten beginnen als junge Idealisten, die sich dagegen wehren, wie die Welt organisiert ist und wünschen sich eigentlich eine bessere Welt. Jede wirksame Strategie muss darin bestehen ihre Herzen und ihre Gesinnung zu gewinnen, und nicht sie zu töten und zu Märtyrer zu machen.

    Der erste Schritt wäre, Präsident Obama davon zu überzeugen, dass von der Politik seiner Vorgänger nur die Waffenindustrie profitiert. Alle Nicht-Muslim-Länder der Koalition sollten sich vom Krieg gegen die islamischen Länder zurückziehen und damit beginnen, all die Dinge, die in den letzten Jahren falsch gelaufen ist, grundlegend zu revidieren. („Entweder du hasst sie oder du liebst sie…“)

    Präsident Obama ist die einzige Person auf der Welt der die Macht hat, ein reuiges Amerika und die irregeführten Alliierten in eine moralische und spirituelle Revolution zu führen. Das wäre so dringend notwendig für den Frieden und die Gerechtigkeit, und für das Überleben der Menschen. Diese Transformation sollte vollzogen sein vor den nächsten Präsidentschaftswahlen; diese könnten den Punkt darstellen, wo es kein zurück mehr gibt.

    Schließlich sollten die Muslime ihre Probleme selbst lösen. Vor 9/11 war der Irak eine schmutzige Diktatur, der Diktator und seine Schergen behandelten ihre Schwestern und Brüder miserabel. Die USA enthob Saddam Hussein seines Amtes. Dabei schufen sie aber eine neue intrigante Mehrheit, welche erneut eine Minderheit unfair behandelte. Weitere neue Konflikte entstanden. Die Muslime müssen ihre Jahrhunderte alten Differenzen lösen ebenso wie die Christen und so wie es andere Gruppierungen schon tun konnten.

    Vielleicht sollten die Vereinigten Nationen zu einem Treffen eingeladen werden, um zu helfen, einen Weg zu finden, wie Groll und Unterschiede geschlichtet werden könnten.

    Es ist unterdessen an der Zeit, dass alle abrahamitischen Religionen, das Christentum, der Judaismus und der Islam sich einigen und sich miteinander vertragen. Erst in meinen Achtzigern merkte ich, dass Allah mein Gott ist. Ich vermute, dass viele Christen gleichermaßen in Unkenntnis und schlecht informiert sind. Und Israel sollte die Palästinenser als ihre eigenen Blutsbrüder behandeln, was sie ja auch sind. Sie werden immer noch als minderwertig behandelt. Es ist weise sich daran zu erinnern, dass der ursprüngliche Bund des Schöpfers alle Söhne Abrahams mit einschloss, nicht nur ein paar auserwählte. Im Endeffekt ist es sowohl Christen, Moslems als auch Juden gemäß ihren heiligen Büchern verboten Drohnen zu gebrauchen, Suizidbomben einzusetzen und unterdrückende militärische Überlegenheit auszuüben.

    In einem nächsten Schritt müsste man alle Religionen davon überzeugen, dass sie die anderen so tolerant behandeln sollten, wie sie selbst behandelt werden möchten. Dies ist nämlich das eine Prinzip, dass sie alle gemeinsam haben. Universelles Praktizieren dieser goldenen Regel würde die Welt verwandeln.

    Ich bekomme hunderte von e-mails von anständigen Amerikanern und gleichgesinnten Menschen aus vielen Ländern, die besagen, dass sie sich nichts sehnlicher wünschen als das Ende des Militarismus und einen massiven Wandel der Prioritätensetzung in Richtung Weltfrieden und Gerechtigkeit. Viele davon setzen sich ein in kleinen Projekten, welche einen bedeutenden Unterschied darstellen auf einem Mikro-Level, sozusagen. Jedoch die meisten realisieren, dass die Kabale eben keinen Frieden und keine Gerechtigkeit will. Sie will Macht, Reichtum und die Weltbeherrschung.

    Was kann also der Einzelne tun angesichts dieser beispielslosen Macht und des enormen Reichtums? Die Kabale mit dem Bankenkartell an vorderster Front haben fast unbegrenzte Macht. Jedoch wir – die Menschen – wir sind viele an der Zahl. Wir müssen uns vereinen, so dass wir als große Masse Berge versetzen können.

    Wenn 5 Millionen anständige und entschlossene Amerikaner das Buch „The Money Mafia, a World in Crisis“ sorgfältig lesen würden und darauf den umfassenden Aktionsplan aktiv unterstützten würden, dann könnte ein Wunder geschehen.

    Jeder müsste einen Brief senden an den Präsidenten, an seinen Senator und an seine Kongressabgeordneten in dem er von ihnen einen so großen Einsatz für diese kritischen Belange verlangt, im Geiste einer Überparteilichkeit, wie man es erwartet, wenn es darum gehen würde die Welt zu retten.

    Es geht wirklich nur um das.

    Ich wiederhole jetzt nicht die ganze Liste der zentralen Reformen, die nötig sind. Ich erwähne nur ein paar wesentliche.

    Die USA sollten eine Führerrolle darin spielen, den privaten Banken das Monopol wegzunehmen, das ihnen erlaubt, neues Geld zu drucken. Es ist ja eigentlich kein richtiges Geld, nur Kredit, der geschaffen wird aus dünner Luft – einfach nur ein Computereintrag – und dem Volk das zurück geben, was ihm rechtmäßig gehört.

    Präsident Obama könnte den Ball ins Rollen bringen, die FED übernehmen und eine ‚Central Bank of the United States’ schaffen, welche zu hundert Prozent dem Volk gehört. Solange die FED existiert kann es keinen Frieden geben.

    Wenn wir gerade von Gerechtigkeit sprechen: Wenn Obama sich in der Geschichte wirkliche einen Namen schaffen möchte als Freund der 99 Prozent anstatt der 1 Prozent, dann sollte er die „Trans-Pazifische-Partnerschaft“ schnellstmöglich vergessen. Schon der Name ist eine Lüge. Es handelt sich in gar keinen Fall um eine Partnerschaft. Es sollte heißen Trans-Pazifische-Machtergreifung oder Trans-Pazifische-Vormachtstellung. Es ist Machtanspruch einer kleinen Elite, die ihren Vorteil und ihre egoistischen Ziele realisiert auf Kosten der Rechte der anderen Leute. Diese hätten das Recht, ihr eigenes Leben zu bestimmen, zu ihrem eigenen Nutzen.

    Sie haben die Wahl, Herr Präsident. Wollen sie mit dem Volk oder mit der Kabale kooperieren?

    Es muss vollständige Enthüllungen geben darüber, was die Kabale und die amerikanische Schattenregierung seit WWII zusammen gemacht haben. Wie weit konnte eine außerirdischen Weltraum- und Waffentechnologien durch Rückwärts-Konstruktion übernommen werden? Ist es wahr, was der verstorbene Ben Rich, CEO von Lockheed sagte: „Wir, die USA, haben die Technologie, die ETs heimzuholen.“ Gibt es eine Kollaboration zwischen der Kabale und den ETs, mit welchen Motiven, wurden Übereinkünfte und Verträge mit ihnen gemacht, und wenn ja, welches waren die Bedingungen und Inhalte dieser Verträge?

    Damit die Wahrheit nach so vielen Jahren der Lügen ans Tageslicht kommen kann muss einerseits der Nationale Sicherheitsakt von 1947 für ungültig erklärt werden, so dass anständige Amerikaner die Wahrheit sagen können ohne Angst zu haben vor Vergeltung. Es braucht eine Art Wahrheits- und Versöhnungsprozess, damit daraus etwas Positives entstehen kann.

    Der Präsident muss eine Order erlassen, wonach die geheimen Patente auf exotischer Energie freikämen und zugänglich würden für die ganze Welt.

    Eine bisher geheime gehaltenen Technologie, in Kombination mit einem flexiblen Finanzsystem wird es möglich machen, dass sich innert sieben Jahren die Erdölwirtschaft wandeln würde in eine saubere Wirtschaft. Dies würde auch weltweit tausende von neuen Jobs generieren. Der Graben zwischen den Besitzenden und den Armen würde verschwinden.

    Zur gleichen Zeit sollte ein Projekt zur Reinigung und Gesundung der Weltmeere gestartet werden, um die zerstörten Nahrungsketten wieder herzustellen. Zugleich sollten weltweite Programme lanciert werden zur Aufforstung und zum Schutze der Wälder, damit wieder eine größere Stabilität der Wettersituation erreicht wird.

    Wenn wir von den sich ändernden Witterungsverläufen sprechen, dann müssen wir Klarheit darüber erhalten, in wie weit die Regierungen ihre Hände im Spiele haben.

    In meinem Buch werden weder Chemtrails noch das HAARP-Programm (High-frequency Active Auroral Research Program) erwähnt, weil das den Rahmen gesprengt hätte. Aber was ich da aus zuverlässiger Quelle vernommen habe, handelt es sich dabei um Satans siamesische Zwillinge von Tod und Zerstörung. Diese Programme sollten sofort gestoppt werden, bevor wieder weitere 10 oder 20 Milliarden Dollars ausgegeben werden und in die Hände der Amerikanischen Luftwaffe etc. gelangen.

    Ein Besuch der Schlachtfelder von WWI und WWII im vergangenen November haben mich tief bewegt. Der Slogan war überall zu hören: Nie mehr! Wir haben den Horror erlebt, welche die Menschen gegenüber ihresgleichen ausgeübt haben, jenseits jeder Vorstellungskraft. Als ich mir dann die Welt von heute ansah, dachte ich, dass die Millionen umsonst gestorben sind. Noch bevor der zweite Weltkrieg vorbei war bereitete eine Gruppe von gierigen, egoistischen Männern schon die nächste Runde vor. Sie hatten ihren Plan gewissenhaft vorbereitet. Die gleichen Symptome wie Massenarbeitslosigkeit, Armut und militärisches Vormachtstreben traten wieder zutage. Aber ein nächstes Mal geht es los mit Massenvernichtungswaffen, die damals noch in den Kinderschuhen steckten. Dann wird es aber nicht um eine Vormachtstellung gehen, das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel.

    Gott lässt nicht mit sich handeln. Uns wurde die Wahl gegeben den Planeten Erde unbewohnbar zu machen, gleich wie es andere Spezies schon getan hatten, dem Vernehmen nach.

    Wir können aber auch in die andere Richtung gehen und Frieden, Liebe, Gerechtigkeit und Zusammenarbeit zum Wohle der gesamten Menschheit anstreben. Es bleiben uns noch einige Monate, nicht Jahre, um den Kurswechsel zu vollziehen, bevor es zu spät ist.

    Wir haben die Wahl. Wir sind es, die dazu bestimmt sind unsere eigene Geschichte zu schreiben.

    viaVollständige Offenlegung durch Paul Hellyer | Transinformation.

  • Die Lösungen sind da.

    Die Lösungen sind da.


    Es sind für alle Probleme Lösungen da!

    Information quer gelesen und hinterfragt, verhindert einseitige manipulative Steuerung der Gesamtbevölkerung. Es wird daher immer schwieriger für die Leader und ihre Gehilfen, uns ihr Spiel zu diktieren.

    Geld und Wirtschaft (mehr hier)

    Eine Wirtschaft ohne Krisen und ohne Zinsen wäre ab morgen möglich. Es gibt gleich mehrere sehr ähnliche Modelle. Liegt die Geldschöpfungsmacht nicht mehr bei den privaten Banken sondern beim Staat, ist ohne finanzielle Belastung ein Grundeinkommen für jeden Bürger möglich. Welch großen Frieden würde die Abkehr vom alten System „Wachstum und Wettbewerb und Schuldgeldsystem bedeuten? Die Menschen wären friedlicher, gesünder und glücklicher.

    Gesundheit (mehr hier)

    Naturheilkunde, Geistheilung, Heilkräuter, Apothekerwissen, Homäopathie sind durchaus in der Lage erhebliche Teile der industriellen Pharmazie zu ersetzen. Informieren Sie sich doch mal über MMS, CDS, die Wirkung von Brennessel, die Germanische Heilkunde, oder.. oder.. Selbst Krebsheilung und HIV könnten möglich sein, wenn Industriellepharmazie nicht so ein verlockendes Geschäft wäre und Alternativen nicht mehr verdrängt würden. Die Pharmaziebranche kalkuliert bei den Topsellern mit 10.000 % bis 13.000 % Gewinnaufschlag auf die Wirkstoffe. Oft ohne den erwarteten Erfolg.

    Freie Energie (mehr hier)

    Freie kostenlose Energie, die keine Ressourcen verbraucht, niemanden schadet und unbegrenzt zur Verfügung steht, könnte schon morgen bei uns eingesetzt werden. Zum Beispiel: die Wasser zu Diesel Technologie. Sie wird schon angewendet. Oder, das Auftriebskraftwerk und viele andere Techniken die in den Startlöchern stehen.

    Medien – Propaganda (mehr hier)

    Es wäre Aufgabe der Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten objektive Informationen zu liefern. Gerade deshalb weil wir gezwungen werden Rundfunkbeiträge zu entrichten.

    Doch leider ist den meisten deutschen Mitbürgern nicht bewusst, das wir keine freien und keine ehrlichen Informationen erhalten.

    Wir sind so sehr umgeben von immer wiederkehrenden Medienlügen, das dieser Zustand für uns Normalität geworden ist!

    Das tägliche Weglassen von wichtigen Informationen, die ständige Umkehr von Opfer und Agressor, das Wenden von schwarz nach weiß…. Es ist genug jetzt.

    Weil immer mehr Menschen mehr verstehen als bisher, entsteht der Erste-Weltfrieden.
    Es ist an der Zeit zum Ersten-Weltfrieden anzustiften!
    Wenn wir nicht vorsichtig sind, werden uns die Medien dazu führen,
    unterdrückte Menschen zu hassen und Leute zu lieben, die Unterdrücken. (aus Facebook)

    Wer weltweiten Krieg und Terror beobachtet und noch einen Hauch Emphatie besitzt, wird es schwer haben stillzusitzen und nichts tun, deshalb…

    ist es an der Zeit, die Vorgänge zu erkennen und zum Weltfrieden anzustiften!
    Es reichen 100 Affen und der Weltfrieden ist zu schaffen. Wir sind 99,999%.
    Sprechen Sie mit Ihren nächsten Menschen. Bitte beteiligen Sie sich.

    Wenden Sie sich den Themengruppen vor Ort und im Internet zu. Haben Sie keine Angst vor Spionage und Abhören Ihrer Internetbewegungen. Täglich erfahren wir neu wo wir bereits ausgespäht werden und können sowieso nichts dagegen tun. Außerdem: alle Foren und Gruppen sind schon da. Insoweit gibt es nichts neues für Spione zu erfahren. Die Themenforen im Internet, sind voll mit Menschen die Alternativen anwenden und Informationen teilen, die zum Aufbau einer neuen friedlicheren Gesellschaft führen werden. Weil immer mehr Menschen mehr verstehen als bisher, entsteht der Erste Weltfrieden.

    Wir müssen niemanden bekämpfen!
    „Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh.“ (Henry Ford, 1863-1947)

    So alt diese Erkenntnis auch ist, es gab weder ein Verstehen noch eine Revolution bisher.

    Das Geldsystem ist bis heute nicht verändert und mutierte zum größte Problem der Menschheit. Den „Märkten“ wird alles Lebenswerte untergeordnet. Für menschliches ist kein Platz. Den Truthern oder Wahrheitssucher fehlt der Revolutionsgedanke im Sinne von Gewalt. Es geht ihnen nicht darum, an den Menschen, die viel Leid durch das Geldsystem auf dieser Welt verursachen, Rache zu üben. Sie leben in der Erkenntnis, das alle Emotionen Energien sind und Resonanzen erzeugen.

    Am 21.12.2012 haben wir von der 3. in die 4. Dimension gewechselt. Ende Maya-Kalenderserinnern Sie sich? Die Energiequalität von Rache- und Gewaltenergie ist nicht erwünscht. Wir werden gemeinsam einen anderen Lebensweg wählen und Alternativen bevorzugen.

    Ein gutes Beispiel: Bei seinem Vortrag in Überlingen am Bodensee am 25.11.2014, antwortet Ken Jebsen auf die Frage: Was mit diesen Menschen (jenem 1 Promille Leader) geschehen soll, wenn immer mehr Menschen aufwachen und erkennen.. ? Vortrag Ken Jebsen Überlingen 11/2014 |

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    Ken Jebsen: „Ja was schon .. ? Wir werden sie an die Wand lieben !“

    Da ist kein Raum für Gewalt. Wir müssen sie nicht mögen. Aber wir wollen nicht sein wie sie !

    Es ist ausreichend die Lösungen zu kennen!
    Was wird es brauchen um zu gedeihen ? Das ist die Schlüsselfrage zum Film Thrive. Wer ihn gesehen kennt die Antwort und sie ist logisch.

    1. vernetzen Sie sich mit anderen | 2. Informieren Sie sich alternativ | 3. befreien Sie sich von Dogmen.

    Wagen Sie neues !

    Mehr braucht es nicht um einen Wechsel in Richtung Weltfrieden zu vollziehen. Im Prinzip ist es einfach, nur die Bequemlichkeit muss überwunden werden um das Wissen über Warheiten zu erlangen.

    Weil immer mehr Menschen mehr wissen als bisher, entsteht der Erste-Weltfrieden.

    Die Lösungen werden sich verbreiten, weltweit !

    viaDie Lösungen sind da. – Erster Weltfrieden.

  • Neue Weltordnung – Erster Weltfrieden

    Neue Weltordnung – Erster Weltfrieden


    Die Neue Weltordnung.

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    Ende des Jahres 2015 werden ca. 8 Milliarden Menschen auf der Erde leben.

    Als Zahl: 8 000 000 000 !

    Truther oder Warheitssucher schätzen, das insgesammt 8 Millionen Menschen weltweit, an der Macht der derzeitigen Systeme „kleben“ und sie „vertreten“. Diese Zahl 8 Millionen entspricht einem 1/1000tel beziehungsweise 1 Promille der Weltbevölkerung.

    Jene Minderheit, ich nenne sie hier „Leader“ mit der Anzahl 1 Promille (1/1000) will eine neue Weltordnung einführen auch „New World Order“ genannt. Eckpunkte der Neuen Weltordnung sind:

    a) eine Weltregierung für alle! Nationen

    b) eine Bevölkerungszahl von unter 500 Millionen Menschen!

    c) eine einzige! Weltsprache für alle

    d) ein Weltgericht!

    Frage an Sie: Eine kleine Gruppe Menschen, sieht sich also auserkoren, 500 Millionen Menschen als Weltbevölkerung zu akzeptieren und 9/10 der Weltbevölkerung als Krebsgeschwür zu bezeichnen. Eugenik? Stellen Sie sich vor, sie würden einen solchen Gedanken in Stein meißeln lassen und öffentlich ausstellen. Was würde wohl mit Ihnen passieren ?

    Interessant ist, das im Herbst 2014 in eine Lücke der Giorgia Guidestones eine Würfel mit Zahlen und Zeichen eingesetzt wurde. Die Jahreszahl 2014 ist auch dabei. Ist das eine Aktivierung der Neuen Weltordnung?

    Falls Sie das Musical „we will rock you“ besucht haben und sich an die hellblauen „Gaggaboys“, die rosa „Gaggagirls“ und den allgegenwärtigen Konzern und gleichzeitige Weltregierung „Globalsoft“ erinnern, dann haben Sie eine Ahnung was sich mit der „New World Order“ andeutet. Ich führe das hier aus energetischen Gründen nicht weiter aus.

    Link zu : „we will rock you“ auf wikipedia

    Bitte schauen Sie den Film „Thrive“ der die „Neue Weltordnung“ oder „New World Order“ und deren Hintergründe und Bedeutung für die Zukunft der Menschen sehr gut darstellt. Ebenso viele Beispiele finden Sie in kürzerer Form auf youtube.de unter den genannten Suchworten.

    Die Neue Weltordnung.
    Wir sind 99% !
    Die kritische Masse.
    Thrive. Was braucht es zum gedeihen?
    Der Paradigmenwechsel.

    Die Neue Weltordnung.

    Ende des Jahres 2015 werden ca. 8 Milliarden Menschen auf der Erde leben.
    Als Zahl: 8 000 000 000 !

    Truther oder Warheitssucher schätzen, das insgesammt 8 Millionen Menschen weltweit, an der Macht der derzeitigen Systeme „kleben“ und sie „vertreten“. Diese Zahl 8 Millionen entspricht einem 1/1000tel beziehungsweise 1 Promille der Weltbevölkerung.

    Jene Minderheit, ich nenne sie hier „Leader“ mit der Anzahl 1 Promille (1/1000) will eine neue Weltordnung einführen auch „New World Order“ genannt. Eckpunkte der Neuen Weltordnung sind:

    a) eine Weltregierung für alle! Nationen

    b) eine Bevölkerungszahl von unter 500 Millionen Menschen!

    c) eine einzige! Weltsprache für alle

    d) ein Weltgericht!

    Frage an Sie: Eine kleine Gruppe Menschen, sieht sich also auserkoren, 500 Millionen Menschen als Weltbevölkerung zu akzeptieren und 9/10 der Weltbevölkerung als Krebsgeschwür zu bezeichnen. Eugenik? Stellen Sie sich vor, sie würden einen solchen Gedanken in Stein meißeln lassen und öffentlich ausstellen. Was würde wohl mit Ihnen passieren ?

    Interessant ist, das im Herbst 2014 in eine Lücke der Giorgia Guidestones eine Würfel mit Zahlen und Zeichen eingesetzt wurde. Die Jahreszahl 2014 ist auch dabei. Ist das eine Aktivierung der Neuen Weltordnung?

    Falls Sie das Musical „we will rock you“ besucht haben und sich an die hellblauen „Gaggaboys“, die rosa „Gaggagirls“ und den allgegenwärtigen Konzern und gleichzeitige Weltregierung „Globalsoft“ erinnern, dann haben Sie eine Ahnung was sich mit der „New World Order“ andeutet. Ich führe das hier aus energetischen Gründen nicht weiter aus.
    Link zu : „we will rock you“ auf wikipedia

    Bitte schauen Sie den Film „Thrive“ der die „Neue Weltordnung“ oder „New World Order“ und deren Hintergründe und Bedeutung für die Zukunft der Menschen sehr gut darstellt. Ebenso viele Beispiele finden Sie in kürzerer Form auf youtube.de unter den genannten Suchworten.

    DIE NEUE WELTORDNUNG DARF NICHT STATTFINDEN (BITTE VERBREITEN!!!)

    Helmut Schmidt erläutert: Die Neue Weltodnung ist da, aber keiner kapiert’s. !
    Anlässlich der Verleihung des Preises des Westfälischen Friedens 2012 an Helmut Schmidt, hält dieser eine Rede zur aktuellen Situation Europas und berührt auch die Neue Weltordnung.

    Geheimakte: NEUE WELTORDNUNG. Die Bilderberger
    Ein einziger Weltstaat. Eine totalitäre Weltregierung. Ein globales Volk. Eine neue Weltordnung. Kontrolliert von einer Elite.

    Was, wenn dies schon längst keine Fiktion mehr ist? Wenn diese »Neue Weltordnung« bereits im entstehen ist? Wenn die Mächtigsten dieser Erde bereits eine Regierung bilden? Die über unsere Zukunft bestimmt. Sich das Schicksal der Menschheit nicht zufällig entwickelt. Kriege, Revolutionen, Wirtschaftskrisen und Finanzcrashs nicht einfach so in der Welt geschehen. Sondern die Weltgeschichte von einer Machtelite bestimmt und manipuliert wird.

    Waren die wichtigsten Ereignisse der beiden letzten Jahrhunderte vorausgeplant? Manipuliert von den mächtigsten und einflussreichsten Persönlichkeiten dieser Erde? Einer geheimen Weltregierung. Unbemerkt von der Öffentlichkeit.

    Der Bestsellerautor Andreas von Rétyi führt Sie durch diese enthüllende Dokumentation über die Bilderberger. Sehen Sie ein exklusives Interview mit Andreas von Bülow, einem ehemaligen Teilnehmer an einer Bilderberger-Konferenz, sowie brisante Interviews mit den Bilderberger-Kritikern und Enthüllungsjournalisten Daniel Estulin und Geoff Matthews. Der Bürgermeister von Rottach-Egern berichtet über seine Erfahrungen, als sich die Bilderberger im Mai 2005 in einem Luxushotel in seiner Stadt trafen. Wie äußern sich deutsche Politiker zu den Bilderberger-Treffen und welche von ihnen haben bereits daran teilgenommen? (Textzitat von youtube)

    Armin Risi: Die 10 Gebote der NWO.
    Armin Risi ist ein bekannter Autor, Philosoph und schweizer Dichter. Er hat ein großes Wissen und erklärt sehr gut die Giorgia Guidestones bei einem Vortrag auf dem Regentreff.

    Georgia Guidestones – Der eingesetzte Würfel / Quader – 2014 Update?!
    Kürzlich wurde das Monument in Georgia / USA, die Georgia Guidestones verändert. Es wurde ein Würfel (Metall oder Stein?) in die obere rechte Ecke eingesetzt, mit 2 Zahlen darauf. Die Ziffern 20 und 14. Was hat das zu bedeuten? Ist damit das Jahr 2014 gemeint? Geht es um eine Aktivierung? Fest steht nur, der Würfel wurde in eine Lücke gesetzt die beim Aufbau des Monuments in 1980 bereits vorbereitet war.

    Die kritische Masse.

    Mit Ihrer Bewusstseins und Gedankenenergie sind die Truther oder Wahrheitssucher der Gegenpool zu den Leadern. Sie bilden die kritische Masse, durch deren Feldstärke das Aufbrechen der alten Krusten und Strukturen geschieht. Die Truther schätzen, das weltweit rund 6 Millionen Menschen in diesem Bewusstsein leben.

    Es braucht also nicht mehr lange bis der „Hundertste Affe“ die Feldenergie so weit verstärkt, das sich die Summe der Einzelenergie potenziert und sich die Weltbevölkerung von Innen heraus transformieren kann und einen Paradigmenwechsel vollzieht.

    Das schöne daran: die 99,998% der restlichen Weltbevölkerung, plus die kritische Masse von 1 Promille Truther, also zusammen 99,999% werden selbst keine Gewalt dazu gebrauchen. Damit ist natürlich nicht gesagt, dass jenes 1 Promille der Leader keine Gewalt anwenden wird. Sie „kleben“ schließlich an ihren Macht- und Geldsystemen.

    Es ist deshalb wichtig, selbst im Frieden zu bleiben und auf Gewalt zu verzichten und die physiche Verbundenheit mit einer ortsnahen Gruppe gleichdenkender zu suchen.

    image

    „Wir sind 99% !“
    Auch die „Occupy-Wall-Street-Bewegung“ die nach dem Wirtschaftscrash im Jahr 2008 in der USA auftrat, wies auf die 99% Menschen als die „Wir-Gruppe“ hin, die einer Gruppe von 1% reicher Amerikaner gegenübersteht. Sie beklagten den zu starken Einfluss und die hemmungslose Gier jener 1% Reicher, die mindestest 38% des Vermögens besitzen und scheinbar unbegrenzten Einfluss auf Politik und Gesetzgebung haben.

    Seit 2008 hat sich Verschiebung des Vermögensverhältnisse zum Vorteil der Reichen noch weiter verstärkt!
    Artikel auf „Die Zeit“: 1% der Bevölkerung..

    Was braucht es um zu gedeihen? Thrive der Film.
    Zitat Anfang:“Liebe Freunde, nachdem ich den Hinweis auf das Video „Thrive“ bereits sieben mal zugemailt bekam, schaute ich mir den etwas über zweistündigen Film an. Die Inhalte und Themen des Aufklärungsteils kannte ich schon weitgehend. Was mich aber hoch erfreute, waren die letzten Teile des Films mit dem Lösungen!
    „to thrive“ bedeutet so viel wie ‚gedeihen – aufblühen‘.

    Ja, der Film hat mich blühen lassen und jetzt weiß ich, daß wir vor einer großen Zeit des Aufblühens stehen und dabei sein können! Danke an die Macher! Ich verstehe mich nun als Teil einer Blütezeit-Bewegung! Wer möchte mit-‚thriven‘??? Film auf Youtube: – in einer Woche über 42.000 mal in deutsch geschaut… Ich würde mich freuen, wenn er Euch ebenfalls gefällt und ihn fleißig weiterleitet!

    Viele Grüße sendet Euch: Klemens Wefel“ Zitat Ende (Quelle: http://www.globalkey.de)

    Bis heute 12.04.2015 wurde die deutsche Version von „Thrive“ fast 1 Million mal auf youtube kostenlos angeschaut!

    10 Jahre Vorbereitungszeit für Thrive der Film.
    „Thrive“ ist eine sehr aufwendige Produktion, ein bißchen ähnlich wie Gallileo nur sehr viel spannender. Insgesamt 10 Jahre Arbeit und enormer technischer Aufwand stecken in diesem Film. Der Film „Thrive“ darf auch bei Publikumsveranstaltungen vorgeführt werden, wenn die entsprechende Lizenz vorliegt. Über den Verein stanmer-Akademie biete ich diesen Service mit der gesamten Vorführtechnik an. Alles was Sie brauchen ist ein Raum und Publikum. (Regional beschränkt auf das südliche Baden-Württemberg)

    Der Paradigmenwechsel.
    Immer mehr Menschen reflektieren Erlebtes und besinnen sich. Kein Lebensbereich bleibt verschont vom Überdenken und Verschiebung der Werte. Der Wandel der Welt und der Wechsel der Paradigmen schreitet unaufhörlich voran. Auch wenn einige Menschen dies noch nicht wahrgenommen haben. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch sie bemerken woran unser System krankt. Einer nach dem anderen wird den Wunsch und die Notwendigkeit spüren,

    die Paradigmen zu wechseln:

    – in der Gesellschaft

    – in der Wirtschaft

    – in der Politik

    – in der Wissenschaft

    Es kommt auf Sie an. Machen Sie mit. Sie sind vielleicht der 100te Mensch, der gebraucht wurde um den Bewustseinssprung auszulösen.

    Frieden muß aus dem Innern kommen, aus echter Zuneigung, aus Freude.
    Wenn Sie sich zu den Menschen zählen, die sich aus reiner Zuneigung und Freude, Frieden auf der Welt wünschen, dann sollten sich jetzt mit anderen Menschen zusammen tun. Suchen Sie das Gespräch, hinterfragen Sie die Informationen der Mainstreampresse. Treffen Sie sich mit anderen Menschen und beteiligen Sie sich an Aktionen.

    Aber bitte achten Sie darauf, sich nicht spalten oder irreführen zu lassen von den Mainstreammedien! Lesen sie die Programme der verschiedenen Gruppen und je lauter die Presse eine Person oder Gruppe verunglimpft und verbal auf Sie einschlägt, um so mehr lohnt es sich selbst hinzuschauen, hinzuhören und sich selbst zu informieren.

    Außerdem hilft immer die Frage: Wem nützt es ?

    “Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann – tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde.”
    (Magret Mead)

    Weil immer mehr Menschen mehr verstehen als bisher, entsteht der Erste-Weltfrieden.

    viaNeue Weltordnung – Erster Weltfrieden.

  • Das Bewusstsein des Feldes | Sein.de

    Das Bewusstsein des Feldes | Sein.de


    Auszüge aus einem Interview in der SEIN-Redaktion anlässlich des Berlin-Besuches von R. Sheldrake am 12. November 1999.

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    Das Interview führten das Berliner Forscherpaar Franz Bludorf und Grazyna Fosar sowie Shako M. Burkhardt für die SEIN-Redaktion. Übersetzung: Bludorf+Fosar.

    SEIN: Mit welchen Neuigkeiten kommen Sie heute nach Berlin?

    Rupert Sheldrake:    Hauptsächlich mit den Resultaten der Experimente mit Tieren. Wir haben einige der  unerklärten Verhaltensweisen der Tiere erforscht. Der Grund, weshalb diese Resultate wichtig sind, ist erstens, daß sie Fakten über das Verhalten der Tiere zeigen, die neu für die Wissenschaft sind. Zweitens weisen sie auf etwas hin, was Menschen über ihre Tiere seit jeher glauben, ganz ge- wöhnliche Leute, die Tiere halten. Aber es ist eine Art von Tabu, und ich versuche zu zeigen, daß diese Dinge wirklich geschehen und daß wir sie wissenschaftlich untersuchen können. Das gibt uns einen erweiterten Blick auf die Natur der Tiere und auch auf die des Menschen, und es ermöglicht uns, Telepathie und mediale Phänomene in einem biologischen und evolutionären Kontext zu sehen.

    Außerdem denke ich, daßdiese unerklärten Fähigkeiten der Tiere Beweise liefern für Verbindungen, unsichtbare Verbindungen, die wir zu erklären versuchen mit Hilfe der morphogenetischen Felder. (…)

    SEIN: Ich möchte eine Frage hinsichtlich der praktischen Anwendung der Theorie der morphogenetischen Felder im sozialen Kontext stellen. Ich hörte, daß Sie an den Familienaufstellungen nach Hellinger interessiert sind…

    Rupert Sheldrake:     Ja. Ich habe Hellinger und die Menschen, die nach seiner Methode arbeiten, darüber befragt. Wenn das Feld repräsentiert wird durch die aufgestellte Konstellation, und dann kommt eine Person in dieses Feld und das Feld wird verändert, dann wäre dies ein Weg, das Feld der Familie zu verändern. Wenn das Feld dadurch wirklich verändert wird, müssen andere Mitglieder der Familie davon betroffen werden, sogar wenn sie nicht wissen, was geschieht, sogar wenn sie weit entfernt sind. Sie sagten mir, daß sie viele Beispiele dafür hätten, daß es zu spontanen Veränderungen, spontanen Telefonanrufen etc. gekommen sei. Ich habe Hellinger und seine Schüler ermutigt, dies systematischer zu untersuchen, es zu protokollieren und darüber eine Studie zu erstellen, denn es wäre ein sehr guter Beweis für das Feld der Familie, wenn die Therapie einen Effekt auf andere Leute hätte, die nichts darüber wissen.

    SEIN: Würde das darauf hinweisen, daß soziale Felder die stärksten Felder sind?
    Rupert Sheldrake: Ich denke nicht. Soziale Felder sind die Felder von organisierten sozialen Gruppen. Ich glaube nicht, daß sie die stärksten Felder sind, die wir uns vorstellen können. Ich denke nur, daß sie die Felder sind, die wir am leichtesten studieren können. (…) In einem sozialen Feld wirken Menschen normalerweise zusammen, wenn sie einander nahe sind. Sie sehen sich, sprechen miteinander, interagieren über die normalen Sinne. Man kann nun einen Teil einer sozialen Gruppe herausnehmen und einige Kilometer weit entfernen, so daß man die sensorischen Einflüsse ausschalten kann. Wenn man dann immer noch einen Einfluß sieht, dann ist es ein Einfluß von etwas anderem. (…) Soziale Gruppen haben den Vorteil, daß man die Mitglieder voneinander trennen kann, um die Feldeffekte zu studieren.
    Das ist der Grund, weshalb ich so stark an diesen Experimenten mit den Tieren interessiert bin, z.B. an Hunden, die wissen, wann ihr Herr nach Hause kommt. Dies sieht normale Alltagssituationen vor, in denen Mitglieder einer Gruppe, die durch ein Feld verbunden sind, sich voneinander entfernen und dadurch die Möglichkeit sensorischer Kommunikation ausschalten.

    SEIN: Ich würde gern noch einmal auf die Familienaufstellungen zurückkommen. Wenn diese Arbeit so kraftvoll ist und funktioniert, könnte man dies dann nicht auch in größerem Maßstab durchführen, um reale oder auch globale Konflikte zu schlichten?
    Rupert Sheldrake: Ich habe nie darüber nachgedacht, Aufstellungen zur Lösung von Kriegen und anderen Konflikten einzusetzen, und ich kann auch nicht sehen, wie man das machen könnte. Wie stellen Sie sich vor, das zu tun? Wollen Sie Repräsentanten der Gegner in Gruppen zusammenbringen?

    F.Bludorf: Wenn sie miteinander interagieren würden, würden sie vielleicht zu vertiefter Reflexion kommen…
    Rupert Sheldrake: Hat Hellinger das je probiert? Ich weiß nicht, wie gut das funktionieren würde. Es wäre wohl mehr eine symbolische Sache, denn in der Familienkonstellation sind die Individuen in einer direkten Beziehung zueinander. Wenn Sie dagegen einen Repräsentanten einer Gruppe hätten, dann wäre die Gruppe nicht anwesend. Es erscheint mir ziemlich schwierig. Es würde wohl ein eher symbolischer Weg sein müssen, aber ich könnte mir vorstellen, daß man es tun könnte. Es wäre eine Art von Heilritual für Gruppen. Es wäre sicher interessant, es zu probieren, aber ich habe keine Erfahrung damit.

    F.Bludorf: Dies führt mich zu einer anderen Frage. Jeder von uns hat Zugang zum morphogenetischen Feld. Dies geschieht unbewußt. Was würde geschehen, wenn die Evolution uns zu einem Zustand führen würde, in dem der Mensch bewußten Zugang zum morphogenetischen Feld oder dem sogenannten Gruppenbewußtsein hätte? Was wären die Konsequenzen? Würde uns dies zu einer Neuorganisation unseres Gehirns führen?
    Rupert Sheldrake: Ich denke, in einer gewissen Art haben wir bereits bewußten Zugang zu sozialen Feldern. Dies ist meiner Meinung nach der Sinn von Ritualen, um das Feld der Gruppe zu kreieren, um die Geister der Vorfahren zu beschwören, die dies bereits früher getan haben. Und ich denke, daß die gesamten Praktiken von Ritualen in Religionen und anderen Traditionen viel mit der Bewußtheit des Feldes zu tun haben. Ich meine also, daß dies schon geschieht, und die Methode, um dies zu tun, ist durch Rituale definiert. Ich weiß nicht, ob es in der Zukunft bessere Wege geben wird, aber Rituale wurden unabhängig voneinander in jeder Gesellschaft der Welt entwickelt. In allen Ritualen gibt es festgelegte Handlungsmuster, Gesang, Tänze. Wenn es immer wieder auf die gleiche Art wiederholt wird, schafft es eine Resonanz zu früheren Zeiten, in denen es abgehalten wurde.

    SEIN: Denken Sie, daß man die Arbeit mit morphogenetischen Feldern auch mißbrauchen kann?
    Rupert Sheldrake: Alles kann miß- braucht werden, da bin ich mir sicher. Jeder Einfluß, der sich durch morphische Resonanz ausbreitet, kann für gute oder schlechte Ziele dienen. In der modernen Welt, wo Konsumverhalten überall verbreitet ist durch Fernsehen und Werbung, breitet sich so etwas sehr schnell aus. Aber das ist eben die Weise, wie die Felder arbeiten. Sie sind kein moralischer Filter.

    SEIN: Dahinter tut sich für mich eine andere Frage auf, nämlich ob es einen Zusammenhang zwischen morphogenetischen Feldern und moralischen Werten gibt – ob es so etwas wie ein übergeordnetes morphogenetisches Feld mit einer gewissen, höheren Moralität gibt…
    Rupert Sheldrake: Morphogenetische Felder sind in Wahrheit Felder der Gewohnheit, sie haben nichts mit Kreativität zu tun. Sie bewirken nur die Wiederholung von Gewohnheiten, von etwas, was es schon gab. Morphogenetische Felder sind also essentiell habituellen Charakters, und es gibt eine Art von gewohnheitsmäßiger Moralität in jeder Gesellschaft. Jede Gesellschaft hat ihre eigenen Bräuche, ihre eigenen Moralvorstellungen. Das Feld sagt so, welche Dinge man tun kann und welche nicht. Manche von ihnen sind völlig willkürlich, zum Beispiel, daß wir in England auf der linken Straßenseite fahren. Es wäre eine Katastrophe, in Deutschland so zu fahren.

    Manche Aspekte und Regeln der Moral sind also von Gesellschaft zu Gesellschaft verschieden, und ich denke, eine der interessantesten Erkenntnisse aus Hellingers Arbeit ist, daß er uns eine Analyse des Gewissens gibt. Es ist ein Gefühl, daß man irgend etwas nicht tun sollte, ein internes Gewissen, das von der sozialen Gruppe kommt. Und er erklärt, wie jede Familie ihr eigenes Familiengewissen hat, nach dem die Menschen handeln.
    Ich denke also, daß ein großer Teil der Moral von den morphogenetischen Feldern der Gruppe abhängt, egal, ob es eine soziale Gruppe, eine Familie, eine Gemeinschaft oder eine religiöse Gruppe ist. Diese Dinge sind ein Teil der gemeinsamen Sitten der Gruppe.

    Wenn man nun zu höheren Idealen kommt, dann entstammt dies nicht so sehr den Gewohnheiten, sondern den kreativen Einflüssen. In den meisten Gesellschaften folgen die Menschen Gewohnheiten, und der interessante Punkt ist es, wie sich diese verändern, wenn wir etwa auf Religionsstifter schauen wie Bud-dha, Jesus oder die jüdischen Propheten, Mohammed etc. Da kommt es zu einer Art von Inspiration, einer Bildung neuer Felder, neuer Muster. Das kommt vom Druck der Kreativität, was ein generelles Problem der gesamten Evolution ist, denn wenn morphogenetische Felder Gewohnheiten ausdrücken, wo kommen dann neue Felder her? Es muß einen kreativen Einfluß geben, der nicht auf der Wiederholung von Gewohnheiten basiert. Evolution muß sich zwischen Gewohnheit und Kreativität bewegen.

    SEIN: Können Sie etwas über die Fähigkeit zum Erlernen von Sprachen sagen, zum Beispiel bei Kindern? Wird dies mit der Zeit immer leichter durch Wiederholung?
    Rupert Sheldrake: Ja. Jede Art des Lernens wird durch morphische Re-sonanz unterstützt, es wird leichter durch Resonanz zu denen, die es schon früher gelernt haben. Also wird das Erlernen von Sprachen dadurch auch erleichtert. Chomsky und andere Linguisten glauben, daß es aufgrund der Tatsache, daß Kinder Sprachen so schnell lernen, eine ererbte Fähigkeit zum Erlernen von Sprachen geben müsse. Ich stimme ihnen zu, allerdings glaube ich nicht, daß diese ererbte Fähigkeit materieller Natur ist, es ist meiner Meinung nach eine morphische Resonanz.
    Ich glaube, daß morphische Resonanz das Erlernen von Sprachen er-leichtert, und daß dies die Fakten erklärt, an denen Chomsky und die anderen interessiert sind, und das, ohne daß wir dafür spezielle ”Sprach-Gene” brauchen würden. Sie mußten dafür relativ künstliche Konstrukte einführen, zunächst einmal, daß es eine universelle Grammatik gibt. Ferner sagen sie, daß alle Menschen gleiche Gene mit dieser universellen Grammatik haben. Der Grund, daß sie das so annehmen, ist, wenn man ein finnisches Kind in eine chinesische Familie bringt, dann lernt es Chinesisch.
    Mit morphischen Resonanzen ist das kein Problem, weil es ganz einfach in Resonanz gerät mit chinesischsprachigen Menschen. Weil sie jedoch glauben, daß hierfür Gene verantwortlich sein müssen, müssen sie zunächst diese etwas künstlich wirkende universelle Grammatik fordern. Sie stellten zunächst die Theorie auf und forderten dann, daß es solche Gene geben müsse. Ich denke, für das alles gibt es keinerlei Beweise. Ich glaube, daß die Fakten viel besser durch morphische Resonanz erklärt werden können.

    SEIN: Sie sprechen viel über den Paradigmenwechsel in der Wissenschaft. Ist es absehbar, wann Ihre Forschungsergebnisse allgemein akzeptiert werden?
    Rupert Sheldrake: Ich denke, der Pa-radigmenwechsel ist tatsächlich im Gange. Die Hauptanwendungen der mechanistischen Biologie sind in den Bereichen der Agrarkultur und der Medizin. Wir sehen, daß in diesen Bereichen die mechanistischen Prinzipien an ultimative Grenzen gestoßen sind. Es gibt eine große Anzahl von Verbrauchern, die sich dagegen wehren. (…) Und in der Medizin: der gewaltige Zuwachs in der alternativen Medizin hat bewirkt, daß in den meisten medizinischen Hochschulen in Amerika bereits dafür Kurse angeboten werden, weil die Studenten etwas darüber wissen müssen. Es ist nicht notwendig, daß sie es praktizieren werden, aber wenn ein Arzt überhaupt nicht über diese Dinge Bescheid weiß, wird er seine Patienten verlieren. Diese allgemeinen Kräfte der Gesellschaft plus die ökonomischen Kräfte sind es, die bewirken, daß eine integrierte Medizin, die alternative Methoden einschließt, mehr und mehr von den Versicherungen bevorzugt wird, sogar von den Regierungen, weil es billiger ist.
    Ich selbst habe seit Jahren auf eine holistischere Wissenschaft hingearbeitet. Es gibt Gruppen von Menschen – in England haben wir ein ”Scientific Medical Network” – die sich aus holistischen Wissenschaftlern und Medizinern zusammensetzen. Diese Leute arbeiten in wissenschaftlichen Instituten, und sie alle wollen eine holistischere Sichtweise erreichen. Dafür gibt es Treffen, lokale Gruppen, Newsletters etc. Dies sind nicht länger isolierte Einzelpersonen, sondern organisierte Bewegungen in Wissenschaft und Medizin, um eine holistische Veränderung herbeizuführen. Es ist eine Art soziale Basis dafür.

    SEIN: Das klingt wie ein Plädoyer für eine ”Wissenschaft von unten”?
    Rupert Sheldrake: Es ist exakt das. Ich glaube, die Reform der Wissenschaft kann nur durch allgemeine gesellschaftliche Kräfte eingeleitet werden, durch öffentlichen Druck, durch die Politik. Sobald also Medizin und Wissenschaft demokratisch und überprüfbar werden, werden sie sich ändern. Der Grund, weshalb sie es jetzt noch nicht tun, ist, daß sie eine hierarchische Struktur haben, ähnlich wie die katholische Kirche vor der Reformation. Es gibt da ein Kardinalskollegium in jedem Land in der Akademie der Wissenschaften. Es ist in der Tat ein hierarchisches System wie in der Kirche vor der Reformation, mit Priestern, Kardinälen und Bischöfen.

    SEIN: Welche Rolle spielt die Spiritualität in Ihrem Leben?
    Rupert Sheldrake: Eine sehr wichtige Rolle. Für mich sind Gebete und Meditation ein wichtiger Teil meines täglichen Lebens, so wie Zähneputzen, denn wenn ich nicht bete, fühlt sich mein ganzes Leben staubig und schmutzig und unklar an. Daher sind tägliche Gebete und Meditationen für mich sehr wichtig. Ich glaube an die Wichtigkeit von Ritualen und kollektiven religiösen Praktiken. Ich denke nicht, daß Religion etwas für Individuen ist. Ich stimme nicht überein mit der modernen Tendenz, Religion zu privatisieren. Man nimmt ein wenig von hier und da und macht daraus seine eigene Mixtur. Ich denke, es soll Gemeinschaften mit einbeziehen.
    Daher mag ich die organisierten Religionen. Die meisten meiner Freunde sind anderer Meinung, nicht weil sie darüber nachgedacht haben, sondern nur, weil es ein bestehendes Vorurteil ist. Ich war jahrelang in Indien und habe Hinduismus, Buddhismus und Sufi-Praktiken erfahren. Aber am Ende kam ich zum Christentum zurück, weil dies für mich die beste Resonanz ergibt zu meinen familiären und kulturellen Wurzeln.
    (…) In vieler Hinsicht ist dies sehr konventionell. Aber meine Frau lehrt auch Buddhismus, und wir hatten eine sehr interessante Zeit in einem Ashram in Indien. In der Zukunft bedeutet Spiritualität auch, von unterschiedlichen Traditionen zu lernen, und daß die Traditionen auch zusammenarbeiten, um uns einen tieferen Sinn zu vermitteln, aber ich muß einem speziellen Weg folgen, weil es wichtig ist, in der Tradition bestimmter Rituale zu bleiben. Das ist mein persönlicher Weg.

    SEIN: Vielen Dank für dieses Gespräch!

    viaDas Bewusstsein des Feldes | Sein.de.

  • Wie 100 Affen den Weltfrieden schaffen – Erster Weltfrieden

    Wie 100 Affen den Weltfrieden schaffen – Erster Weltfrieden


    Wie 100 Affen den Weltfrieden schaffen.

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    Wissenschaftler haben einer wildlebenden Gruppe Affen (mehrere Hundert) auf einer japanischen Insel, Süsskartoffeln in den Sand gelegt.

    Die Affen lieben diese Kartoffelart sehr wegen der Süße. Nur die Erde und der Sand der an den Kartoffeln klebte, störten ihren Genuss.

    Die Wissenschaftler zeigten den Affenkindern, wie man die Kartoffeln im Wasser von Erde und Sand säubern kann.

    Diesen Trick übernahmen die gelehrigen Affenkinder sehr schnell. Auch die Affenmütter jener Affenkinder die diesen Trick gelernt hatten, schauten ihn sich bei den Jungtieren ab. Sie begannen ebenso die Vorzüge der sauberen Kartoffel zu genießen.

    Die andere Affen ohne Nachwuchs blieben zunächst bei der alten Methode, nämlich die Kartoffeln mit dem Sand und Dreck zu essen.

    Doch nach und nach haben immer mehr Affen den Fortschritt erkannt und die Kartoffeln vor dem Verzehr im Wasser sauber gewaschen.

    Doch dann kam die Überraschung.

    Nach mehreren Tagen haben schon viel mehr Affen die Kartoffeln vor dem Verzehr gereinigt.

    Nehmen wir an, es waren es 99 Affen.

    Und auch am nächsten Morgen begannen wieder mehr Affen als am Vortag, die Süßkartoffel zu waschen. Es ist schwer oder gar unmöglich die korrekte Zahl der Affen anzugeben, doch nehmen wir an, das nun auch der 100. Affe die Waschtechnik übernommen hat. Doch plötzlich stellten die Wissenschaftler fest, dass nun alle anderen Affen der Gruppe, die Süsskartoffeln vor dem Verzehr zu waschen begannen.

    Der geistige Funke war also übergesprungen!

    Die Erkenntnis der Wissenschaftler war also:

    Wenn eine ganz bestimmte Anzahl Menschen oder Affen, in diesem Beispiel die Zahl 100, ein bestimmtes Bewusstsein erreicht, dann geht dieses Bewusstsein von Geist zu Geist über und erfasst plötzlich alle.

    Aber das war noch nicht alles.

    Vom weit entfernten Festland erhielten Sie eine Nachricht ihrer Wissenschaftskollegen, das in deren Affenkolonien, ohne Einwirken der Wissenschaftler, die Affen ebenfalls die Kartoffeln zu waschen begannen!

    Wenn viele das Gleiche denken, dann ist das Ergebnis größer als die Summe der einzelnen Gedanken.

    Die Gedanken werden zum Kraftfeld, es dehnt sich aus und der geistige Funke springt über.

    Für diese Kraftfelder gibt es viele Beispiele. Als besonders populär sind die Montagsdemos in der damaligen DDR zu nennen.

    Ein winzig kleiner Versprecher, in einem Moment während weder räumlich noch zeitliche eine Demo für die Öffnung der Mauer stattfand, reichte eine sehr geringe Unaufmerksamkeit eines Leaders, so das sich die Tore in die Freiheit öffneten.

    Bei weltweit emotional erlebten Ereignissen, wie Lady Diana’s Tod, 9/11, Beginn des Irak Krieges, usw. können Wissenschaftler ein Rauschen an Messeinrichtungen feststellen, das dem morphischen Feld zugeordnet wird.

    Morphisches Feld | Das Bewusstsein des Feldes | Morphische Felder

    Die Geschichte der 100 Affen basiert auf einer wissenschaftlichen Arbeit aus den 1950ger Jahren, die im Buch „The Hundreth Monkey“ (Ken Keyes Jr.) beschrieben wird.

    Der Weltfrieden ist möglich, wenn eine bestimmte Anzahl an Menschen ihn sich wünscht!

    Die notwendige Anzahl der Menschen die den Frieden bewirken können, wird auch kritische Masse genannt und entspricht der Geschichte der 100 Affen.

    Wenn viele das Gleiche denken, dann ist das Ergebnis größer als die Summe der einzelnen Gedanken.

    …größer als die Summe der einzelnen Gedanken?

    ..Gedanken!

    Ich denke gerade an Dich. Bist Du der 100. Affe der das Feld überspringen lässt?

    Weil immer mehr Menschen mehr verstehen als bisher, entsteht der Erste-Weltfrieden.

    viaWie 100 Affen den Weltfrieden schaffen. – Erster Weltfrieden.

  • Amerikas Elite sieht das Ende der Weltmacht-Rolle der USA gekommen

    Amerikas Elite sieht das Ende der Weltmacht-Rolle der USA gekommen


    In der amerikanischen Elite scheint ein Umdenken einzusetzen: Mit dem ehemaligen Finanzminister Lawrence Summers spricht erstmals ein hochrangiger Politiker und Finanz-Fachmann von Ende der amerikanischen Vorherrschaft in der Welt. Der Anlass ist der gescheiterte Versuch der US-Regierung, seine Verbündeten von der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB fernzuhalten.

    US Präsident Barack Obama könnte derjenige sein, unter dem Amerika seine Rolle als führende Weltmacht verliert. (Foto: dpa)
    US Präsident Barack Obama könnte derjenige sein, unter dem Amerika seine Rolle als führende Weltmacht verliert. (Foto: dpa)

    Der gescheiterte Versuch der US-Regierung, ihre Verbündeten daran zu hindern, sich an der neuen chinesischen Entwicklungsbank zu beteiligen, wird in Washington überraschend als eine grundsätzliche Wende in den geopolitischen Ambitionen der USA gesehen. Angeführt von Großbritannien, hatten sich in kurzer Folge alle wichtigen Verbündeten der USA einschließlich Deutschlands und Italiens sowie Australien an der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) beteiligt. Auch Russland will bei der AIIB mitmachen.

    Der ehemalige Finanzminister und Präsident der Harvard-Universität, Laurence Summers, analysiert in einem Artikel auf seiner Website die neue Rolle, die den Amerikanern in einer multipolaren Welt zukommt. Summers meint, dass es den Amerikanern nicht gelungen sei, „ein Dutzend seiner traditionellen Verbündeten, beginnend mit Großbritannien, zu überzeugen“, dem Werben Chinas zu widerstehen. Die Einrichtung einer neuen Entwicklungsbank (AIIB) sei auch deshalb auf so große Zustimmung bei den Verbündeten gestoßen, weil es den Amerikanern nicht gelungen sei, die bestehenden Institutionen wie den IWF den neuen weltpolitischen Gegebenheiten entsprechend zu strukturieren: „Chinas wirtschaftliche Größe und die Tatsache, dass die Schwellenländer bereits die Hälfte der industriellen Weltproduktion vorbringen, verlangen nach einer neuen globalen wirtschaftlichen Architektur.“

    Summers sieht überraschenderweise auch die dominante Position des IWF gefährdet, weil der von den USA dominierte Währungsfonds bisher nicht in der Lage gewesen sei, sich eine moderne Struktur zu geben, die den veränderten globalen Rahmenbedingungen Rechnung trägt. Summers kennt die internationalen Finanzinstitutionen von innen: Er war viele Jahre Chefökonom der Weltbank gewesen. Die USA hatten bis zuletzt jegliche Reform des IWF blockiert und damit verhindert, dass aufstrebende Mächte wie etwa China eine größere Rolle im IWF spielen könnten.

    Summers vergleicht die Entwicklung mit anderen, historischen Ereignissen, in denen die USA ihre Vormachtstellung in der Welt justieren mussten. Summers nennt das Ende des Goldstandards 1971 und sogar die Konferenz von Bretton Woods als vergleichbar wichtige Meilensteine. Amerika habe seine Rolle als Konsortialführer in der globalen Wirtschaft verloren. Zwar habe es schon immer Phasen der Frustration gegeben, doch die Ereignisse der vergangenen Monate haben für Summers mehr Gewicht.

    Summers fordert ein Ende der hegemonialen Ambitionen. Die USA sollten sich weltweit nur noch auf Dinge konzentrieren, die tatsächlich im nationalen Interesse Amerikas liegen. Amerika sei nicht mehr der Lage, die globale Weltwirtschaft allein bestimmen zu können. Summers glaubt, dass „andere Staaten legitimiererweise frustriert sein, wenn sie von den USA offiziell aufgefordert werden, ihre Politik zu verändern. Summers kritisiert in diesem Zusammenhang die dominante Rolle amerikanische Institutionen wie der Regulation, der Ratingagenturen und vor allem der US Gerichte. Viele ausländische Unternehmen sehen große rechtliche Probleme, wenn die USA ihre eigenen Vorstellungen in der Welt durchsetzen möchten.

    Summers sieht eine große Gefahr für die USA in den aktuellen Währungskriegen. Es sei nicht möglich, den Dollar als Weltwährung aufrechtzuerhalten, wenn die Währung gleichzeitig aggressiv dazu verwendet werde, partikulare Sicherheitsziele der vereinigten Staaten durchzusetzen.

    Für Summers hängt der Verlust der dominanten Stellung der USA in der Welt auch mit dem ungerechten eigenen Wirtschaftssystem zusammen. Amerika müsse seine Mittelschicht stärken. Die USA könnten nicht weltweit gegen Armut und Hunger kämpfen, wenn gleichzeitig im eigenen Land die Armut wachse.

    Summers erwartet, dass die Zinsen nirgendwo auf der Welt bis 2020 deutlich über null liegen werden. Die ganze Last des globalen Finanzsystems läge derzeit auf den verschuldeten Staaten. Dadurch entstehe ein asymmetrisches System, welches auch jene Länder unter Druck bringe, die Handelsüberschüsse verzeichnen können.

    Eine angemessene Rolle der USA in einem multipolaren Wirtschaftssystem könne nur erreicht werden, wenn sich auch die amerikanische Innenpolitik grundlegend ändere. Die gegenseitige Blockade zwischen Republikanern und Demokraten müsse beendet werden. Beide Parteien müssten gemeinsam Entscheidungen treffen, die dem Wohl der Bürger in Amerika dienen. Nur so könne die USA eine legitime Führungsrolle in der Welt wahrnehmen.

    Vor Summers hatte bereits die ehemalige US-Außenministerin Madeleine Albright die bisherige Rolle der USA in den internationalen Organisationen kritisiert. Vor allem der Mangel an Transparenz im IWF stört Albright, wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

    Finanzminister Jacob Lew hat die harte Haltung der US-Regierung gegen China bereits aufgeweicht. Die US-Regierung begrüße die Initiative Chinas, sagte Lew, und deutet damit an, dass in das Umdenken bei den amerikanischen Eliten sogar schon bei der Regierung registriert worden ist.

    Obama

    Auch die Weltbank scheint sich bereits mit den Realitäten abzufinden: Deren Präsident Jim Yong Kim will sich in Washington mit dem chinesischen Finanzminister Lou Jiwei treffen, um Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszuloten. Kim bezeichnete die AIIB am Dienstag in Washington als einen wichtigen neuen Player im internationalen Finanz-Gefüge.

    viaAmerikas Elite sieht das Ende der Weltmacht-Rolle der USA gekommen | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

  • Putin spricht deutsch und Klartext – Sehr gut!

    Putin spricht deutsch und Klartext – Sehr gut!


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    Putin spricht deutsch und Klartext.

    Diesen Satz und die Umsetzung in die Tat, würde ich mir so sehr von unseren Politikern wünschen. Zitat Putin: „Ich muss so sein, wie mein Volk es von mir erwartet.“ Er hat es verstanden, worum es geht! Bei unseren Politikern habe ich eher den Eindruck, das sie so sind wie die US-Regierung und die Finanzoligarchie es wollen. Das ist zwar ein klarer Rechtsbruch auf das GG und den Amtseid, aber wen stört das schon? Aber die Zeit wird kommen und alle werden für Ihre Handlungen Rechenschaft ablegen müssen. Ich bin voller Hoffnung auf eine großartige und bessere Zukunft ✌️Gruss Harley

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    Putin spricht deutsch und Klartext – YouTube.

    Diese internationale Interview ist auch sehr bemerkenswert:

  • Warum die USA die Welt nie führen dürfen

    Warum die USA die Welt nie führen dürfen


    USA

    Ohne ein ethisch-moralisches Grundgerüst ist jeglicher Führungsanspruch ungerechtfertigt. Ein Blick auf die US-Außenpolitik – wie zum Beispiel derzeit bei den Atomverhandlungen mit dem Iran – zeigt uns, dass dieses den Amerikanern eindeutig fehlt. Umso wichtiger ist es, diesen Anspruch tagtäglich mit aller Vehemenz in Frage zu stellen.

    Von Henry Paul

    Führungsanspruch erklärt sich aus herausragenden Führungsfähigkeiten gepaart mit moralisch akzeptierten Führungsqualitäten und effektiven, nachvollziehbaren, werthaltigen  Führungshandlungen. Neben den Führungsqualitäten muss eine Führungsnation auch Management-Qualitäten aufweisen, die die anstehenden Aufgaben so organisiert, dass die Aufgaben effektiv – nicht effizient – erledigt und zur Zufriedenstellung gelöst werden. Diese beiden Säulen werden ergänzt durch eine weitere Eigenschaft, die manchmal in Vergessenheit gerät: Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit. Diese drei Säulen manifestieren einen denkbaren Anspruch auf solch überragende Eigenschaften, die in Zusammenhang mit festgestellten Taten von aller Welt als einmalig  und stilbildend angenommen werden können. Wenn wir diese Kriterien am politischen und tatsächlichen Wirken der USA anlegen, kommen wir zwangsläufig zum Ergebnis, dass die USA nie und unter gar keinen Umständen Führungsnation sein darf.

    Eine Beurteilung würde erkennbar schlecht ausfallen. Die USA haben keine Führungsfähigkeit. Was sie in überaus großem Maße besitzen ist psychopathischer Zwang, andere Länder zu unterwerfen und zu unterdrücken. Also nicht zu führen, sondern sich totalitär über sie zu erheben und diktatorisch die Luft zu nehmen. Die USA haben keine Führungsqualität, weil sie alles unter Druck und Vorrang abhandeln wollen, obwohl gerade bei Führung, Hinwendung, Empathie und Zeit eine große Rolle spielen. Noch dramatischer wird es, wenn wir die Führungshandlungen untersuchen. Handlungen setzen wohl überlegte Pläne und Übereinstimmung mit den Handelnden und Betroffenen sowie Beteiligten voraus. Das Militär und das Außenministerium zeigen überall auf der Welt, dass sie das nicht können, sondern als Getriebene zum Obsiegen bei der geringsten Schwierigkeit sofort mit Pressionen und Erpressungen reagieren, den zu überzeugenden Partner also missachten, unter Druck setzen und rigide überrollen. Und wenn das nicht funktioniert, ihn mit Sanktionen, mit false-flag-actions und finanziellen Nötigungen zum Akzeptieren zwingen.

    Dem voraus gegangen sind offensichtlich gravierende Managementfehler, denn seit 1946 kann die USA ihre Okkupationen, ihre Basen, ihre Geheimdienste, ihre Außenminister und ihre Präsidenten nicht managen, allzu oft gerät das notwendige Orchester in Missstimmung, spielen die einen den Marsch, wo es eigentlich zum Rondo aufzuspielen galt. Zur Unzeit die falschen Maßnahmen mit Kraft und Unwillen orchestriert hat noch keine Mannschaft zum Sieg geführt. So erlitten die USA in allen globalen Aktionen Schiffbruch, hinterließen Zerstörung, frozen-conflicts und unmessbare Tötungs-Massaker. Wenn das der Plan war – denn normalerweise managed man etwas, um es besser zu hinterlassen als vorgefunden – dann muss man den USA erst recht absprechen, Führung übernehmen zu dürfen. Dann ist sie nur Verbrecherstaat!

    Nehmen wir als exemplarischen Fall die Interessen-Wahrnehmung der USA gegenüber dem Iran. Der Iran liegt erkennbar auf einem anderen Kontinent als die USA. Sie sind also keine Nachbarn, haben also normalerweise keine nachbarlichen Friktionen oder Auskommen miteinander. Dennoch bezeichnen die USA den Iran als weltgrößten Feind, der in die Knie zu zwingen ist. Gründe gibt es keine nachvollziehbaren. Außer, dass der Iran ein souveräner Staat ist, der sein Land und seine Leute so managed wie er das will. Das ist nun mal so, wenn man von souveränen Staaten spricht. Dem Iran gefallen die Regierungsgeschäfte der USA auch nicht so richtig. Das ist aber kein Grund, dass daraus unerbittliche Feindschaft wird. Es müssen also andere Gründe vorliegen. Die USA hatten vor x-Jahren zusammen mit der Sowjetunion den Iran besetzt und den damaligen Herrscher vom Thron gestoßen. Sein Sohn Reza Pahlevi wurde sein Nachfolger. Schon damals ging es ums Öl und die Vorherrschaft im Iran. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es fast zwangsläufig zum Bruch mit den britischen Öl-Besitzern, weil sie die immensen Gewinne alleine einstecken wollten. Der Iran verstaatlichte daraufhin seine Quellen. Divergierende interne, politische Interessen führten dann wenig später zum Staatsputsch unter US-Hilfe und der Schah musste fliehen. Die neue Führung behagte den USA auch wieder nicht, so dass sie kurz darauf den Schah Reza Pahlevi wieder installierten. Die Ölquellen kamen unter neue Leitung und das Ausland, allen voran die USA und Großbritannien konnten wieder am Ölreichtum partizipieren. Im Zuge dieser wirtschaftlich ertragreichen Situation stabilisierte sich der Iran zu einem fortschrittlichen, eher westlich ausgerichteten modernen Staat. Bis 1979 dauerte diese für den Iran sehr erfolgreiche Zeit an. Innerstaatliche Revolutionskräfte und das Nachlassen westlicher Fürsprecher führten dazu, dass der autokratische Schah sein Land nicht mehr regieren konnte und erneut das Land – diesmal für immer – verlassen musste und der Umbruch wurde durch einen stark religiös geprägten Führer (Chomeni) beendet.

    Eine tiefe Rückwärtswendung und die Ausschaltung aller modernen Errungenschaften kennzeichneten den Iran ab da bis 1997. Der Iran kommt unter den sich nicht einigenden religiösen Führern nicht zur Ruhe. Die beste Voraussetzung für die USA und die UN, Druck auf Iran aus zu üben. Die USA benötigt mehr Öl. Die vorgeschobene Lüge, Iran sei jetzt dabei, proaktive Atombombenpolitik gegen die Welt und vor allem gegen Israel durchzusetzen, verschärft die Lage zusehends. Die internationale Atomenergiebehörde untersucht aber findet nichts Greifbares. Die USA bleiben bei ihrer Lüge.

    In den vergangenen 20 Jahren der US-Öl-Absenz im Iran, entwickelt sich die USA zum angeblichen Weltführer, immer größer werdenden international raumgreifenden Militärstaat, der einen immensen Verbrauch an Öl hat. Die UN agiert seit 2000 ausschließlich im politischen Fahrwasser der USA. Von da an wird der Iran zum „gefährlichen Atomstaat“ durch die USA hochstilisiert. 2005 mit der Regierung Ahmadinedschad gerät der Iran zusehends unter internationalen Druck, weil die internen und externen Äußerungen der Regierungsmannschaft nicht zu mehr Vertrauen, sondern zu mehr moralischem Widerstand führt. Der Iran beginnt sich wieder international zu emanzipieren. 2006 verhängen die UN eine Sanktion wegen der Weigerung des Iran, sich nach Völkerrecht am Atomsperrvertrag zu beteiligen – schon damals ein politisch sehr zweifelhafter Versuch, einen Staat zu erpressen, einem freiwilligen Vertrag zuzustimmen. 2010 und 2011 werden weitere Sanktionen aufgrund des Drucks der USA und den gefolgsamen UN verhängt. Der Iran wird wegen seines Atomprogramms wirtschaftlich total isoliert. Insbesondere die Sanktionen gegen alles, was mit Öl und Technik zu tun hat, wird in eine unendlich lange Sanktionsliste eingetragen.

    Der Geheimdienst CIA weiß, dass der Iran keine Atomwaffen herstellt oder besitzt. Das Druckmittel „Atomstaat“ dient nur der Lüge, um weitere Ächtungen und Isolierungen durch die USA und die UN voranzutreiben – so lange bis der Iran aufgibt. Das Druckmittel Sanktionen verstößt eindeutig gegen das Völkerrecht, weil ein Kriegsgrund vorliegen muss, was nicht sichtbar wird. Die USA betreiben aus internem Bedarfsdruck am Öl, dass mit Totalblockaden und totalen Wirtschaftssanktionen, unliebsame, nicht US-gefügige Staaten ins Verderben gestürzt werden können. Israel heizt den Konflikt an, um die Welt darüber zu täuschen, dass sie selbst schon lange Atommacht mit funktionierenden Atomwaffen sind. Und sie lassen sich weder kontrollieren, noch sind sie am Atomwaffensperrvertrag interessiert. Man sieht: was Mosche darf, darf Ahmad noch lange nicht. Wenn US-Politiker wie der Unterstaatssekretär Bolton öffentlich in der New York Times schreiben kann: „To stop Iran’s Bomb, Bomb Iran“, dann erkennt jeder Laie, dass es hier um rigide Macht geht, um sonst nichts.

    Die mehrfach angestoßenen US-Verhandlungen zur Aufgabe iranisch-aggressiver Atompolitik verlaufen immer wieder im Sand. Der Grund ist einfach: Der Iran wird bei diesen Verhandlungen immer aufgefordert, ihr ziviles Programm aufzulassen. Im Gegenzug versprechen die USA jedes mal, dass die Sanktionen erst dann gelockert werden, wenn der Iran folgsam ist und über Jahrzehnte die Bedürfnisse der USA befriedigt. So bis heute. Jede Verhandlung mit dem Iran fährt in dieselbe Rinne wie alle zuvor: Hier politischer Offenbarungseid gegen Nichts. So funktionieren Verhandlungen nicht, aber die USA wollen ihren Machtanspruch unbedingt durchsetzen: wenn die USA befehlen, müssen alle folgen. Diese Politik der Unterwerfung, der Unterdrückung und des Kriegs ist nicht normal!. Die USA kapieren nicht, dass ein souveräner Staat einem anderen souveränen Staat nicht folgsam sein muss. In den jetzigen sogenannten „Durchbruch-Verhandlungen“ geht es wieder um die Aufgabe der iranischen Politik, um vielleicht in eine paar Jahren eine Lockerung zu erfahren. Die UN sind USA-folgsam, die IAEA ebenso. Egal, wie viele internationalen Organisationen durch die USA korrumpiert sind, souveräne Staaten müssen sich dem Kartell der Verbrecher nicht beugen.

    Die 5+1 Verhandlungsführer bewegen sich nicht nur auf dünnem Eis, sondern sie haben auch nicht bedacht, dass im Frühling das dünne Eis dann geschmolzen sein wird. Bis zum Signatur-Datum im Juni ändert sich alles. Dem Iran ist bis dahin klar, dass sie sich wieder einmal bedingungslos beugen müssten. Die UN müssen sich bewegen und die USA müssen sich bewegen, nicht der Iran. Die Sanktionen sind widerrechtlich, sie sind staatszerstörend, sie sind eine politische Bankrotterklärung der ölkonsumierenden westlichen Welt. Die Sanktionen gegen den Iran sind ungerechtfertigt, sie sind übervorteilend, sie sind ausschließlich zur Machtgewinnung und Machtdemonstration eines völlig kaputten Staates USA, um der Welt ihren psychotischen Willen auf zu zwingen. Der Iran ist keine Bedrohung für die Welt und keine Bedrohung für Israel. Umgekehrt schon. Die Spirale der gegenseitigen Vorwürfe ist dysfunktional, unpolitisch und führt nur zur Verschärfung. Israel muss sich vorhalten lassen, dass ihre anhaltenden Handlungen im Palästina-Konflikt und in Vorderasien beweisen, dass sie Verbrecher und Zerstörer sind statt Friedensstifter. Wie der Vergewaltiger, der dem Opfer ein Messer an die Kehle hält.

    Wenn gleichzeitig zu den Iran-Verhandlungen in den USA ausgiebig über Bunkersprengende Waffen debattiert sowie veröffentlicht wird, kann man erkennen, wie sehr die USA ihren Verhandlungspfad der Pressionen und des Drucks weiter betreiben. Der Fall Iran wird die Öffentlichkeit noch eine Weile in Bann ziehen; ich vermute aber, dass nichts wirklich Neues dabei herauskommen wird, denn das Versagen der politische Erpressung findet immer dann ihren Meister, wenn eine Vertragspartei wesentlich mehr Intelligenz besitzt als die andere. Das ist hier deutlich zu beobachten. Iran ist nicht nur selbstbewusst, sie sind definitiv intelligenter als die USA. Dieses Beispiel für US-politisches Versagen durch falsches Management, durch schlechte Führung und schlechte Verhandlungspolitik verdeutlicht den misfit der USA als Führungsnation.

    Gleichgelagerte Beispiele sind Kuba, Russland, Libyen, Venezuela, Argentinien, Thailand. An all diesen Fällen kann man ablesen, dass die USA nur zwei Instrumente des Managements haben: Massen-Bombardierung durch die Luftwaffe oder Geheimdienst-Revolten. Dass die USA nur ein einziges Führungsinstrument haben: Erpressung. Wer dergestalt Weltpolitik machen und gleichzeitig moralisch an der Spitze stehen will, decouvriert sich selbst als mock-off!

    Das Abziehbild USA als Führungsnation hat schon lange ausgedient. Was jetzt noch passieren muss, ist die Wiederherstellung der gebeugten Nationen, die bisher dem Willen der USA folgten und eine großen Teil Mitschuld an den Weltkriegen diversester Art haben. Auch diese Vasallen haben sich überlebt. Sie sind in die Falle der billigen Verheißungen getappt, weil sie sich aus Faulheit, aus Dummheit, aus Angepasstheit, aus Anbiederung und aus niederen Korruptionsmotiven heraus den USA gefügig gemacht hatten. Der Frieden durch die USA wird nicht gebraucht; deren Demokratie ebenso wenig. Der wirtschaftliche Erfolg wird aufgrund der US-Hilfe nie eintreten. Die Versprechen und Verheißungen der USA sind Glitter und grüne Tinktur: Überbleibsel der Cowboy-Jahrmärkte vergangener Zeiten; freche Lügen, geplante kriminelle Handlungen zum widerrechtlichen Erreichen von Vorteilen. Im normalen Leben würde man von Betrug, Vorteilsnahme und Abschaum sprechen. Die Führungsnation USA steht nackt da. Jeder kann es jetzt erkennen. Schamvoller Rückzug und Insichgehen ist gefragt. Neuorientierung und Lernen, wie man sich in der Welt anständig verhält.

    viaWarum die USA die Welt nie führen dürfen | Contra Magazin.

  • IWF: Leichen pflastern seinen Weg

    IWF: Leichen pflastern seinen Weg


    Marc Moschettini

    Die mächtigste Finanzinstitution der Welt zieht seit Jahrzehnten eine breite Schneise der Verwüstung hinter sich her, wie Ernst Wolff in seinem kürzlich erschienenen Buch Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs detailliert aufzeigt. Seiner absolutistischen Machtbefugnisse könnte der IWF jedoch bald verlustig gehen, denn ein neuer, schwergewichtiger Gegenspieler betritt das Spielfeld.

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    Beim 1944 gegründeten Internationalen Währungsfonds (IWF) blättert immer mehr der Lack ab. Während man der Finanzorganisation in ihren Anfängen aus mangelnder Erfahrung noch gute Absicht unterstellen konnte, sprechen die nackten Fakten und Ergebnisse einer zutiefst degenerierten und schamlosen Finanzpolitik eine klare Sprache.

    Vorbei die Zeiten, zu denen die mächtigste Finanzorganisation der Welt sich mit einem Anstrich humanitärer Ideale camouflieren konnte und so ihren originären Zweck medial wirksam verschleierte: »Tatsächlich handelt es sich beim IWF um eine von den USA ins Leben gerufene, von ihnen beherrschte und allein auf ihre Interessen zugeschnittene Einrichtung, mit der die Supermacht sich neben der militärischen auch die wirtschaftliche Weltherrschaft sichern wollte«, konstatiert Autor Ernst Wolff treffend in seinem Werk Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs.

    Dies wird von offizieller Seite vehement dementiert, die den IWF gerne als unabhängige, neutrale und supranationale Einrichtung verkauft, welche im gemeinschaftlichen Dialog mit seinen Mitgliedsländern die Weltwirtschaft am Laufen hält, zur Stabilisierung des Finanzsystems beiträgt und ganz lapidar auch gerne als »Kreditgeber letzter Instanz« bezeichnet wird – der weiße Retter, hoch zu Ross, hat aber alles andere als Geschenke im Gepäck.

    Die Zeche zahlt der kleine Mann

    Spätestens mit Änderung seiner Statuten im Jahre 1978 und den »Strukturanpassungsprogrammen« 1979 hätten aufmerksame Zeitgenossen erkennen können, dass ein hehres Selbstverständnis der Institution IWF nicht wirklich griff. Mit »finanzielle Unterstützung«, »technischer Beistand« und »Überwachung« wurden drei neue Positionen ins Regelwerk aufgenommen, welche dem IWF nunmehr erlaubten, offiziell und grundsätzlich in die Souveränität von Schuldnerstaaten einzugreifen – mit all den negativen Konsequenzen für die betroffene Bevölkerung.

    Wobei dies differenziert betrachtet werden muss, denn nicht jede Bevölkerungsschicht traf es gleichermaßen. Während die arbeitende Bevölkerung und die Armen überproportional von aufgezwängten Sparmaßnahmen, Ausgabenstreichungen und Lohnkürzungen betroffen waren, profitierten Oberschicht, internationale Großbanken oder auch institutionelle Anleger und konnten satte Gewinne einstreichen. Im Zuge von Privatisierungen von Staatsbetrieben und Staatseigentum sowie durch Beseitigung von Restriktionen für ausländische Investoren kam es in vielen Fällen zudem zu einem Ausverkauf der vom IWF »unterstützten« Länder.

    Institutionalisierte Erpressung

    Dass sich souveräne Staaten trotzdem unter den Knüppel des IWF begeben und eine Mitgliedschaft anstreben, erscheint zunächst paradox, liegt aber in den Spielregeln des globalen Kreditmarkts begründet. Schließlich gelten bei den weltweit operierenden Geschäftsbanken nur solche Länder als kreditwürdig, die dem IWF beigetreten sind. Will man dementsprechend am internationalen Finanzgeschehen teilhaben und nicht ein wirtschaftlich isoliertes Dasein fristen, kommt man um den IWF, mit all seinen knebelnden Konditionen, nicht herum. »Friss oder stirb« wäre eine Auslegung, vielleicht trifft ein »Friss und stirb« es aber besser, wie der Blick auf einige Länder, in denen der IWF »durchregiert« hat, vermittelt.

    Da wäre zum einen Chile im Jahre 1973 zu nennen. Der mit freundlicher Unterstützung der CIA an die Macht geputschte Diktator Augusto Pinochet fand im IWF einen geradezu willfährigen Verbündeten. Während das Land von Menschenrechtsverletzungen und dem härtesten Austeritätsprogramm heimgesucht wurde, das je in einem lateinamerikanischen Land durchgeführt worden war, verdoppelte der IWF seine Kredite an Chile zunächst, um sie in den folgenden zwei Jahren zu vervierfachen und darauf sogar zu verfünffachen. Humanitäre wie auch menschenrechtliche Überlegungen sind nicht Teil der IWF-Denkweise, wie man auch an seinem Engagement in Südafrika zu Zeiten der Apartheid verfolgen kann.

    Obwohl das Rassistenregime 1976 in Soweto Hunderte Jugendliche und Kinder auf offener Straße erschießen ließ, gewährte der IWF in den Folgejahren Kredite über mehr als zwei Milliarden US-Dollar. Erst als die eigenen Pfründe und Kredite durch ein weiteres Erstarken der Opposition in Südafrika in Gefahr gerieten, berief man sich im Schulterschluss mit den USA auf die Rassengleichheit und stoppte die Zahlungen – wobei der Begriff »Schulterschluss« eine eigene Willenserklärung vorgaukeln könnte.

    Da die Beschlüsse im IWF mit einer Mehrheit von 85 Prozent getroffen werden müssen, genießen die USA mit 17,69 Prozent der Stimmanteile eine Sperrminorität, welche die vermeintliche Neutralität des IWF ins Land der Ammenmärchen verbannt. Im Vergleich dazu: Selbst wenn die Länder Deutschland (5,81 Prozent), Frankreich (4,29 Prozent) und Großbritannien (ebenfalls 4,29 Prozent) gemeinsam ein Veto gegen eine geplante Maßnahme einlegen würden, kämen sie nicht auf die geforderte 15-Prozent Sperrminorität. Echtes Mitspracherecht, das nicht an einen verlängerten Wurmfortsatz erinnert, sieht anders aus!

    Wer sich lieber mit Schicksalen der jüngeren Geschichte auseinandersetzt, der findet im ehemaligen Jugoslawien, in Irland, Island oder Griechenland, dem Paradebeispiel der gegenwärtigen Diskussion, reichlich Anschauungsmaterial für die Wirkweise des IWF. In allen Ländern ist eine breite Spur wirtschaftlicher und sozialer Zerstörung zu beobachten, welche die Kluft zwischen Arm und Reich verstärkt und zu sozialen Unruhen beigetragen hat. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass der IWF nicht Ursache dieser Entwicklung ist, sondern als Brandbeschleuniger fungiert, der aufgrund seiner weltweiten Verbreitung genau das unterminiert, was er per definitionem schützen soll – die Stabilität des globalen Finanzsystems.

    Die AIIB tritt auf den Plan

    Doch vielleicht naht die Götterdämmerung für die vielverhasste Institution (und ihre Schwesterinstitution: die Weltbank) in Gestalt der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB), die in den letzten Wochen verstärkt von sich reden macht. Die AIIB, die auf Initiative von China und Russland ins Leben gerufen wurde, erhält Rückendeckung von Deutschland, Frankreich und Italien, die sich laut Medienberichten an ihr beteiligen wollen.

    Das Prekäre für die USA: Im so genannten Währungskorb der AIBB würde der US-Dollar nicht nur seine Funktion als Weltleitwährung verlieren, sondern gar keine Rolle spielen, da die USA nicht als Teilhaber der AIIB fungieren und damit nicht partizipieren.

    Sollte das Beispiel Schule machen, birgt der Erfolg des AIIB-Modells währungspolitischen Sprengstoff für die Vereinigten Staaten von Amerika. Sollten Sie auf jemanden treffen, der glaubt, dass die USA diesem Treiben tatenlos zusehen werden, dann bitte folgenden Ratschlag beherzigen: Auf KEINEN Fall wecken!

    viaIWF: Leichen pflastern seinen Weg – Kopp Online.

  • Der russische Volkscharakter – Seit Jahrhunderten verblüffend und unverstanden aus Sicht des Westens

    Der russische Volkscharakter – Seit Jahrhunderten verblüffend und unverstanden aus Sicht des Westens


    Zimnik

    Zimnik, der uralte slawische Gott: ein gedrungener alter Mann, langes Haar mit der Farbe von Schnee, trägt einen weißen Mantel, immer barfuß. Trägt einen eisernen Stab, der mit einem einzigen Schwung alles sofort festfrieren lässt. Kann Schneestürme, Eisstürme und Blizzards heraufbeschwören. Geht um und nimmt sich was immer er möchte, insbesondere unartige Kinder.

    Jüngste Ereignisse wie der Sturz der Regierung in der Ukraine, die Abspaltung der Krim und ihre Entscheidung, sich der Russischen Föderation anzuschließen, die darauf folgende Militärkampagne gegen Zivilisten in der Ostukraine, westliche Sanktionen gegen Russland und der erst kürzliche Angriff auf den Rubel lösten einen spezifischen Phasenübergang innerhalb der russischen Gesellschaft aus, der, wie ich glaube, im Westen äußerst unzureichend verstanden wird – wenn er überhaupt verstanden wird. Dieser Mangel an Verständnis benachteiligt Europa beträchtlich dabei, eine Beendigung dieser Krise aushandeln zu können.

    Während die Russen vor diesen Ereignissen recht zufrieden damit waren, sich selbst als „nur ein weiteres europäisches Land“ zu betrachten, haben sie sich nun darauf besonnen, dass sie eine eigene Zivilisation mit anderen kulturellen Wurzeln sind (vielmehr byzantinisch als römisch) – eine Ziviliation, die Gegenstand gezielter westlicher Anstrengungen gewesen ist, sie ein- oder zweimal pro Jahrhundert zu zerstören, sei es durch Schweden, Polen, Frankreich, Deutschland oder irgendeine Kombination davon. Das hat den russischen Charakter in einer spezifischen Form geprägt, die möglicherweise zu einem Desaster für Europa und die Welt führen kann, wenn sie nicht adäquat verstanden wird.

    Denken Sie nicht, dass Byzanz nur irgendeinen minimalen kulturellen Einfluss auf Russland darstellt. In der Tat ist er ziemlich entscheidend. Byzantinische Kultureinflüsse, die mit dem orthodoxen Christentum einhergingen – erst über die Krim (dem Geburtsort des Christentums in Russland), dann über die russische Hauptstadt Kiew (dasselbe Kiew, das heute die Hauptstadt der Ukraine ist) – gestatteten es Russland, etwa ein Jahrtausend an kultureller Entwicklung zu überspringen. Solche Einflüsse schließen die undurchsichtige und behäbige bürokratische Natur der russischen Staatsführung mit ein, die die Westler, welche Transparenz lieben (wenn auch nur bei anderen), neben anderen Dingen so entnervend finden. Russen pflegen Moskau manchmal gern das „Dritte Rom“ zu nennen – an dritter Stelle nach Rom selbst und Konstantinopel – und das ist keine völlig leere Behauptung. Aber das bedeutet nicht, dass die russische Kultur sekundär ist. Ja, sie hat es geschafft, das gesamte klassische Erbe, durch eine ausgeprägt östliche Linse gesehen, zu absorbieren. Ihre ausgedehnte nördliche Lebenswelt hat dieses Erbe jedoch in etwas grundlegend Anderes transformiert.

    Da dieses Thema von überwältigender Komplexität ist, beschränke ich mich auf lediglich vier Faktoren, die ich als essentiell für das Verständnis jener Transformation erachte, die wir gegenwärtig miterleben.

    1. Gekränktsein

    Westliche Völker haben sich in einer Umgebung von begrenzten Ressourcen und einem gnadenlosen Bevölkerungsdruck entwickelt, und dies hat in hohem Maße die Art und Weise bestimmt, in der sie reagieren, wenn sie beleidigt werden. Während die Zentralgewalt für ziemlich lange Zeit geschwächt war, wurden Streitigkeiten durch blutige Auseinandersetzungen beigelegt, und selbst eine geringfügige Brüskierung konnte frühere Freunde zu unmittelbaren Widersachern machen und ihre Schwerter gegeneinander ziehen lassen. Denn es handelte sich um ein Milieu, in welchem Selbstbehauptung der Schlüssel zum Überleben war.

    Im Gegensatz dazu entwickelte sich Russland als Nation in einer Umwelt mit beinahe endlosen, wenngleich zumeist ziemlich verstreuten, Ressourcen. Es zehrte außerdem von der Großzügigkeit der Handelssroute, die von den Wikingern zu den Griechen führte, und derart belebt war, dass arabische Geographen glaubten, es gäbe eine Salzmeer – Straße, welche das Schwarze Meer mit der Baltischen See verbinde. Diese Route bestand aus Flüssen mit einer beträchtlichen Menge an Transportbeförderung. In dieser Umwelt war es entscheidend, Konflikte zu vermeiden, und Menschen, die bei einem einzigen falschen Wort ihr Schwert zogen, kamen damit wohl kaum weiter.

    Somit ist eine ganz andere Strategie der Konfliktlösung entstanden, die bis zum heutigen Tage überlebt hat. Wenn Sie einen Russen beleidigen, ihn ungerecht behandeln oder ihm anderweitig Schaden zufügen, wird es vermutlich kaum zu einem Kampf kommen (es sei denn es handelt sich um eine demonstrative Schlägerei, die in einer öffentlichen Umgebung abgehalten wird, oder um die arrangierte Begleichung einer Rechnung durch Gewalt). Stattdessen wird der Russe Ihnen höchstwahrscheinlich einfach sagen, dass Sie sich zur Hölle scheren mögen und sich daraufhin weigern, weiterhin irgendetwas mit Ihnen zu tun zu haben. Wenn physische Nähe dies erschwert, wird der Russe darüber nachdenken sich abzusetzen und in jede Richtung zu ziehen, die weit von Ihnen entfernt ist. Diese Redewendung ist in der Praxis so geläufig, dass sie zu einem einsilbigen Ausspruch verkürzt worden ist: „Пшёл!“ („Pshol!“), auf dass sich einfach im Sinne von „послать“ (wörtlich, „zu senden“) bezogen werden kann. In einer Umgebung, in der es eine fast unendliche Menge an freiem Land zum Niederlassen gibt, macht solch eine Strategie vollkommen Sinn. Russen leben wie sesshafte Menschen, doch wenn sie wegziehen müssen, dann ziehen sie wie Nomaden, deren Hauptmethode zur Konfliktlösung im freiwilligen Umsiedeln besteht.

    Diese Reaktion auf Missstand als etwas Dauerhaftes ist ein wesentliches Merkmal der russischen Kultur, und Westler, die das nicht verstehen, werden im Umgang mit ihnen wahrscheinlich kein Ergebnis nach ihrem Geschmack erreichen, oder es gar begreifen. Für einen Westler kann eine Kränkung behoben werden, indem man so etwas sagt wie „Es tut mir leid!“. Für einen Russen ist das kaum mehr als bloßer Lärm, vor allem wenn er von jemandem ausgestoßen wird, dem bereits gesagt wurde, er solle zur Hölle fahren. Eine mündliche Entschuldigung, die nicht durch etwas Greifbares untermauert wird, gehört zu jenen Regeln der Höflichkeit, welche für die Russen so etwas wie Luxus sind. Bis vor einigen Jahrzehnten lautete die russische Standardentschuldigung „извиняюсь“ („izviniáius’“), was wörtlich mit „Ich entschuldige mich“ übersetzt werden kann. Mittlerweile ist Russland ein sehr viel höflicheres Land, doch das grundlegende kulturelle Muster bleibt bestehen.

    Obgleich rein verbale Entschuldigungen wertlos sind, sind Entschädigungen das nicht. Das Richtigstellen von Dingen kann die Trennung von einem wertvollen Besitzgegenstand umfassen, oder das Ablegen eines bedeutungsvollen Versprechens, oder die Ankündigung einer entscheidenden Richtungsänderung. Der springende Punkt ist, dass sie allesamt die Ergreifung ausschlaggebender Handlungen erfordern, und nicht bloß Worte. Denn ab einem gewissen Punkt können Worte die Situation nur verschlimmern, was vom Zustand des „Fahren Sie zur Hölle!“ zu dem sogar noch unschöneren „Lassen Sie mich Ihnen den Weg zeigen!“ führen kann.

    2. Umgang mit Eindringlingen

    Russland hat eine lange Geschichte von Einmärschen aus allen Richtungen, insbesondere jedoch aus dem Westen, und die russische Kultur hat eine bestimmte Mentalität entwickelt, die für Außenstehende schwer zu erfassen ist. Zuallererst ist es wichtig zu erkennen, dass die Russen, wenn sie eine Invasion abwehren (und die politische Führung der Ukraine durch die CIA und das Außenministerium der USA mit der Hilfe ukrainischer Nazis erfüllt den Tatbestand einer Invasion) nicht um Gebiet kämpfen, zumindest nicht direkt. Vielmehr kämpfen sie für Russland als Konzept. Und das Konzept besagt, dass Russland viele Male überfallen worden ist, jedoch niemals erfolgreich. Nach russischer Geisteshaltung bedeutet eine erfolgreiche Invasion Russlands, dass nahezu jeder Russe getötet wird, und, wie sie gerne sagen: „Sie können uns nicht alle töten.“ („Нас всех не убьёшь.“). Die Bevölkerung kann mit der Zeit wieder erstarken (gegen Ende des Zweiten Weltkrieges war sie auf 22 Millionen gesunken), doch wäre das Konzept einmal verloren, dann wäre es das für immer. Es mag sich für einen Westler sinnlos anhören, wenn Russen ihr Land „ein Land der Prinzen, Poeten und Heiligen“ nennen, doch genau das ist es – ein Staat des Geistes. Russland hat keine Geschichte – es ist seine eigene Geschichte.

    Da die Russen eher für die Idee Russlands kämpfen als für irgendein Stück an russischem Gebiet, sind sie immer recht gewillt, sich zurückzuziehen – anfangs. Als Napoleon mit dem festen Plan in Russland einmarschierte, sich seinen Weg durch das Land zu plündern, fand er die gesamte Landschaft von den zurückweichenden Russen abgefackelt vor. Als er letztendlich Moskau besetzte, ging es ebenfalls in Flammen auf. Napoleon lagerte eine Weile außerhalb, doch irgendwann, als er erkannte, dass es nichts weiter zu tun gab (Sibirien angreifen?) und dass seine Armee hungern und aufgrund ihrer offenen Positionierung sterben würde, wenn sie bliebe, trat er einen übereilten und beschämenden Rückzug an, bei dem er seine Männer schließlich ihrem Schicksal überließ. Als sie zurückwichen, trat eine weitere Facette des russischen kulturellen Erbes hervor: jeder Bauer aus jedem Dorf, das abgefackelt worden war, als die Russen sich zurückgezogen hatten, befand sich in vorderster Reihe als die Russen vorrückten, wobei sie auf eine Chance brannten, einem französischen Soldaten aufs Geratewohl einen Schuss zu verpassen.

    In ähnlicher Weise konnte der deutsche Einmarsch während des Zweiten Weltkrieges anfangs große Fortschritte erzielen. Es wurde viel Gebiet eingenommen während die Russen sich ebenso geschwind zurückzogen und ihre Einwohner evakuierten, wobei sie ganze Fabriken und andere Einrichtungen nach Sibirien verlagerten und ihre Familien in das Landesinnere umsiedelten. Dann stoppte der deutsche Vormarsch, kehrte um und wurde letztlich zu einer Niederlage. Das übliche Muster wiederholte sich, indem die russische Armee den Willen des Angreifers brach während die meisten der Ortsansässigen, die sich unter der Besatzung befanden, die Kooperation verweigerten, sich als Partisanen organisierten und dem zurückweichenden Eindringling den größtmöglichen Schaden zufügten.

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    Murmansk, 68°58′45″, 300.000 Einwohner. Am 12. Januar geht die Sonne das erste Mal nach 40 Tagen auf, wobei der Tag nur 38 Minuten lang ist.

    Eine weitere russische Anpassung im Umgang mit Eindringlingen besteht darin, sich darauf zu verlassen, dass das russische Klima den Job schon erledigen wird. Eine übliche Methode, ein russisches Dorfhaus von Ungeziefer zu befreien besteht darin, es einfach nicht zu heizen; einige Tage bei 40 Grad minus oder darunter, und die Kakerlaken, Wanzen, Läuse, Nissen, Rüsselkäfer, Mäuse und Ratten sind alle tot. Das funktioniert auch mit Angreifern. Russland ist das nördlichste Land der Welt. Kanada liegt im Hohen Norden, doch der Großteil seiner Bevölkerung ist an dessen Südgrenze entlang verteilt, und es besitzt keine Großstädte oberhalb des Nordpolarkreises, während Russland zwei hat. Das Leben in Russland erinnert in gewisser Weise an das Leben im Weltraum oder auf dem offenen Ozean: unmöglich ohne lebenserhaltende Maßnahmen. Der russische Winter ist ohne die Kooperation der Ortsansässigen einfach nicht zu überstehen, und somit besteht alles, was sie tun müssen, um einen Eindringling auszumerzen, darin, ihre Mithilfe zu verweigern. Und sollten Sie denken, dass ein Angreifer sich die Kooperation sichern kann, indem er ein paar Einheimische erschießt, um dem Rest Angst einzujagen, dann lesen Sie oben nach unter „Gekränktsein“.

    3. Umgang mit ausländischen Mächten

    Russland verfügt über fast den gesamten nördlichen Anteil des eurasischen Kontinents, der etwa 1/6 der Landfläche der Erde ausmacht. Das ist nach Erdmaßstäben eine Menge Land. Das ist kein Irrtum oder ein Zufall der Geschichte: durch ihre gesamte Geschichte hindurch waren die Russen völlig angetrieben davon, für ihre kollektive Sicherheit zu sorgen, indem sie so viel Hoheitsgebiet wie möglich dazugewannen. Sollten Sie sich fragen, was sie zu einem solchen Bestreben bewegt hat, lesen Sie oben nach unter: „Umgang mit Eindringlingen“.

    Falls Sie denken, dass ausländische Mächte wiederholt versucht haben, Russland anzugreifen und zu erobern, um Zutritt zu seinen unermesslichen Rohstoffen zu erhalten, dann liegen Sie falsch: der Zugang stand immer zum Angebot. Die Russen sind nicht unbedingt dafür bekannt, den Verkauf ihrer Bodenschätze zu verweigern – selbst nicht gegenüber ihren potentiellen Gegnern. Nein, was Russlands Feinde wollten, war, sich die russischen Rohstoffe unentgeltlich zunutze machen zu können. Für sie war die Existenz Russlands eine Unannehmlichkeit, die sie durch Gewalt zu eliminieren suchten.

    Stattdessen zahlten sie einen höheren Preis für sich selbst, sobald ihr Invasionsversuch gescheitert war. Die Rechnung ist einfach: die Ausländer wollen Russlands Ressourcen; um sie zu verteidigen, benötigt Russland einen starken, zentralisierten Staat mit einem großen, schlagkräftigen Militär; ergo sollen die Ausländer dazu gebracht werden, zu zahlen, um den russischen Staat und sein Militär zu unterstützen. Demzufolge werden die meisten der finanziellen Bedürfnisse des russischen Staates durch die Verzollung von Exporten angegangen, für Öl und Erdgas insbesondere, anstatt durch die Besteuerung der russischen Bevölkerung. Denn schließlich wird die russische Bevölkerung schwer genug belastet, indem sie sich regelmäßig wiederkehrender Invasionen erwehren muss; weshalb sie noch mehr strapazieren? Somit ist der russische Staat ein Zollstaat: er nutzt Zollgebühren und -tarife, um aus den Feinden, die ihn zerstören würden, Kapital zu schlagen und diese Geldmittel zu nutzen, sich selbst zu verteidigen. Je feindseliger sich die Außenwelt gegenüber Russland verhält, desto eher wird sie letzten Endes für Russlands nationale Verteidigung zahlen, da es für russische Rohstoffe keinen Ersatz gibt.

    Man merke, dass sich diese Methode gegen ausländische Mächte richtet, nicht gegen im Ausland geborene Menschen. Über die Jahrhunderte hat Russland zahlreiche Einwanderer aufgenommen: aus Deutschland während des 30-jährigen Krieges; aus Frankreich nach der Französischen Revolution. Neuere Einströme kamen aus Vietnam, Korea, China und Zentralasien. Im vergangenen Jahr hat Russland mehr Zuwanderer als jedes andere Land aufgenommen – abgesehen von den Vereinigten Staaten, die mit einem Zulauf aus Ländern an ihrer südlichen Grenze fertig werden müssen, für deren Bevölkerungsverarmung die US-Politik viel getan hat. Überdies fangen die Russen jenen großen Zustrom auf, der fast eine Million Menschen aus der vom Krieg geschundenen Ukraine einschließt. Russland ist in stärkerem Maße eine Nation von Einwanderern als die meisten anderen und hat mehr von einem Schmelztiegel als die Vereinigten Staaten.

    4. Danke, doch wir haben unser eigenes

    Eine interessantere Eigenschaft russischer Kultur besteht darin, dass Russen sich immer dazu angetrieben gefühlt haben, sich in allen Sparten auszuzeichnen – von Ballett und Eiskunstlaufen über Hockey und Fußball bis zur Raumfahrt und der Herstellung von Mikrochips. Sie werden Champagner für ein Produkt französischer Marke halten, doch las ich zuletzt nach, dass „Советское шампанское“ („Sowjetischer Champagner“) sich um den Jahreswechsel noch immer rege verkaufte, und nicht nur in Russland, sondern auch in russischen Shops in den USA. Denn das französische Zeug mag ja nett sein, wie Sie wissen, aber es schmeckt nicht russisch genug. Sie können sich vorstellen, dass zu fast allem eine russische Version existiert, welche die Russen oft als besser empfinden, und über die sie zuweilen behaupten können, sie überhaupt erst erfunden zu haben (das Radio beispielsweise wurde von Popov anstatt von Marconi erfunden). Es gibt Ausnahmen (tropische Früchte sind ein Beispiel) und sie werden gestattet, sofern sie aus einer „Brudernation“ wie Kuba stammen. Das war das Modell zu Sowjetzeiten, und es scheint nun zu einem gewissen Grad zurückzukehren.

    Während der ausgehenden Breschnew/Andropow/Gorbatschow – Periode des „Stillstands“ stagnierten russische Innovationen durchaus, nebst allem anderen, und Russland verlor gegenüber dem Westen in technologischer (jedoch nicht in kultureller) Hinsicht an Boden.

    Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurden die Russen erpicht auf westliche Importe, und das war ziemlich normal, wenn man bedenkt, dass Russland zu jener Zeit nicht sonderlich viel produzierte. Dann, während der 1990er, kam die Ära der westlichen Kolloborateure [western compradors], die importierte Produkte in Russland abluden, mit dem langfristigen Ziel, die inländische Industrie vollkommen auszulöschen und Russland zu einem reinen Rohstofflieferanten zu machen, an welchem Punkt es schutzlos gegen ein Embargo sein und leicht zum Aufgeben seiner Souveränität gezwungen werden könnte. Dies wäre eine Invasion mit nicht-militärischen Mitteln, gegenüber welcher Russland sich wehrlos fände.

    Dieser Prozess ging ziemlich weit, bis er auf mehrere größere Hindernisse traf. Erstens erholten sich die russische Produktion und der Export von Nicht-Kohlenwasserstoffen, wobei sie sich im Laufe eines Jahrzehnts mehrfach verdoppelten. Der plötzliche Anstieg schloss den Export von Getreide, Waffen und hoher Technologie mit ein. Zweitens fand Russland weltweit viele bessere, billigere und freundlichere Handelspartner. Dennoch ist Russlands Handel mit dem Westen, und mit der EU im Besonderen, beileibe nicht unbedeutend. Drittens konnte Russlands Verteidigungsindustrie ihre Standards aufrechterhalten, sowie ihre Unabhängigkeit von Importen. (Das hingegen kann über Verteidigungsunternehmen im Westen kaum gesagt werden, die auf russische Titan-Exporte angewiesen sind.)

    Und nun ist für die Kolloborateure das perfekte Unwetter heraufgezogen: der Rubel hat in Reaktion auf niedrigere Ölpreise, dem Verdrängen von Importen und der Hilfe für einheimische Produzenten zum Teil an Wert verloren; Sanktionen haben Russlands Vertrauen in die Verlässlichkeit des Westens als Zulieferer unterminiert; und der Konflikt um die Krim hat Russlands Glauben an seine eigenen Fähigkeiten verstärkt. Die russische Regierung ergreift diese Gelegenheit, sich für Unternehmen stark zu machen, die eine schnelle Einfuhrsubstitution für Importe aus dem Westen bewerkstelligen können. Russlands Zentralbank wurde damit beauftragt, sie zu Zinssätzen zu finanzieren, welche die Einfuhrsubstitution sogar noch attraktiver machen.

    Einige Leute haben Vergleiche angestellt zwischen der Zeit, in der wir uns jetzt befinden und dem letzten Mal, als die Ölpreise fielen – bis hinunter auf 10 Dollar pro Barrel – was in gewissem Maße den Zusammenbruch der Sowjetunion beschleunigte. Doch diese Analogie ist verkehrt. Zu jener Zeit lag die Sowjetunion wirtschaftlich darnieder und war abhängig von westlichen Krediten, um Getreideimporte sicherzustellen, ohne die sie nicht in der Lage gewesen wäre, ausreichend Nutzvieh zur Ernährung ihrer Bevölkerung heranzuzüchten. Sie wurde von dem untauglichen und formbaren Gorbatschow angeführt – ein Beschwichtiger, Kapitulierer und ein Weltklasse-Windbeutel, dessen Frau es liebte, in London shoppen zu gehen. Das russische Volk verabscheute ihn und nannte ihn „Mischka den Gemarkten“, dank seinem Geburtsmal. Und nun lebt Russland wieder auf, ist einer der weltgrößten Getreide-Exporteure, und wird von dem kühnen und unerbittlichen Präsident Putin angeführt, der sich einem Beliebtheitsgrad von über 80% erfreut. Wenn die Kommentatoren und Analysten also die UdSSR vor dem Zusammenbruch mit dem Russland von heute vergleichen, stellen sie einfach ihre Unwissenheit zur Schau.

    Fazit

    Dieser Teil schreibt sich fast wie von selbst. Es handelt sich um ein Rezept für eine Katastrophe, also werde ich es wie ein Rezept aufschreiben.

    1. Nehmen Sie eine Nation von Menschen herbei, die auf eine Beleidigung reagieren, indem sie Sie zur Hölle schicken und sich weigern, weiterhin irgendetwas mit Ihnen zu tun zu haben anstatt zu kämpfen. Stellen Sie sicher, dass es sich dabei um eine Nation handelt, deren Rohstoffe ausschlaggebend sind dafür, dass Ihre Lichter eingeschaltet und Ihre Häuser beheizt bleiben, für die Herstellung Ihrer Passier- und Kampfflugzeuge, sowie für zahlreiche andere Dinge. Behalten Sie im Kopf, dass ein Viertel der Glühbirnen in den USA nur dank russischem Nuklearbrennstoff aufleuchtet, wohingegen die Abschaltung russischen Gases für Europa eine Katastrophe ersten Grades wäre.

    2. Vermitteln Sie ihnen das Gefühl, dass sie angegriffen werden, indem Sie eine ihnen feindlich gesinnte Regierung in einem Gebiet platzieren, das sie als einen Teil ihres historischen Heimatlandes betrachten. Der einzige wirkliche nicht-russische Teil der Ukraine ist Galizien, der sich vor vielen Jahrhunderten abgelöst hat und den „können Sie mit sich in die Hölle nehmen“, wie die meisten Russen Ihnen sagen werden. Wenn Sie Ihre Neonazis mögen, können Sie Ihre Neonazis behalten. Denken Sie außerdem daran, wie die Russen mit Eindringlingen umgehen: sie frieren sie hinfort.

    3. Verhängen Sie wirtschaftliche und finanzielle Sanktionen über Russland. Sehen Sie mit Bestürzung zu, wie Ihre Exporteure Geld zu verlieren beginnen, wenn Russland in einem unmittelbaren Gegenschlag Ihre landwirtschaftlichen Exporte abblockt. Denken Sie daran, dass dies ein Land ist, das sich, dank seines Überstehens einer langen Abfolge von Invasionsversuchen, traditionell auf potentiell feindliche ausländische Staaten verlässt, um seine Verteidigung gegen sie zu finanzieren. Wenn sie daran scheitern, dann wird es sich anderer Wege bedienen, um sie abzuschrecken, wie das „Ausfrieren“ etwa. „Kein Gas für NATO – Mitglieder!“ erscheint wie ein eingängiger Slogan. Hoffen und beten Sie, dass er sich nicht in Moskau durchsetzt.

    4. Starten Sie einen Angriff auf ihre Nationalwährung, wodurch der Verlust von einem Teil ihres Wertes gleichsam mit einem niedrigeren Ölpreis herbeigeführt wird. Schauen Sie mit Entsetzen zu, wie überall russische Beamte bis hin zur Zentralbank auflachen, weil der geringere Rubel Staatseinnahmen dazu veranlasst hat, trotz niedrigerer Ölpreise unverändert zu bleiben, und so ein potentielles Budgetdefizit getilgt hat. Schauen Sie mit Entsetzen zu, wie Ihre Exporteure pleite gehen, da ihre Exporte vom russischen Markt verdrängt werden. Behalten Sie im Kopf, dass Russland keine nennenswerten Staatsschulden hat, sich auf ein unbedeutendes Budgetdefizit beläuft, und über reichlich Vorräte an ausländischen Währungen sowie üppige Goldreserven verfügt. Denken Sie auch daran, dass Ihre Banken Hunderte von Milliarden an Dollar an russische Unternehmen verliehen haben (welchen Sie gerade den Zugang zu Ihrem Bankensystem durch das Verhängen von Sanktionen entzogen haben). Hoffen und beten Sie, dass Russland die Schuldenrückzahlungen an westliche Banken nicht einfriert, bis die Sanktionen aufgehoben werden, weil das Ihre Banken in die Luft jagen würde.

    5. Sehen Sie mit Bestürzung zu, wie Russland große Handelsverträge zur Auslieferung von Erdgas mit jedem außer Ihnen unterschreibt. Wird noch genug Gas für Sie übrig sein, wenn sie fertig sind? Nun, es scheint, dass dies für die Russen nicht länger von Belang ist, weil Sie sie gekränkt haben und sie – da sie nun einmal sind wie sie sind – Ihnen gesagt haben, zur Hölle zu fahren (vergessen Sie nicht, Galizien mitzunehmen) und nun mit anderen, sympathischeren Ländern handeln werden.

    6. Schauen Sie weiterhin mit Entsetzen zu, wie Russland aktiv nach Wegen sucht, die meisten Handelsverbindungen mit Ihnen zu durchtrennen, Zulieferer aus anderen Teilen der Welt zu finden oder die Produktion auf Einfuhrsubstitution umzustellen.

    Doch nun kommt eine Überraschung – eine, über die gelinde gesagt zu wenig berichtet wurde. Russland hat der EU gerade einen Handel vorgeschlagen. Falls die EU sich weigert, dem Transatlantischen Freihandelsabkommen mit den USA beizutreten (was ihr, nebenbei gesagt, wirtschaftlich schaden würde), kann es der Zollunion mit Russland beitreten. Warum sich selbst ausfrieren, wenn wir alle stattdessen Washington ausfrieren können? Dies ist die Entschädigung, die Russland für das kränkende Gebaren der EU bezüglich der Ukraine und den Sanktionen akzeptieren würde. Da es von einem Zollstaat kommt, handelt es sich um ein äußerst großzügiges Angebot. Eine Menge floss dabei ein: die Erkenntnis, dass die EU keine militärische Bedrohung für Russland darstellt und auch nicht viel von einer wirtschaftlichen; die Tatsache, dass die europäischen Länder allesamt sehr putzig, winzig und liebenswert sind und leckeren Käse und Würste herstellen; die Einsicht, dass ihre gegenwärtige Ausbeute an Staatspolitikern untauglich und Washington verpflichtet ist, und dass sie einen großen Schubs brauchen, um zu erkennen, wo die wahren Interessen ihrer Nationen liegen… Wird die EU dieses Angebot akzeptieren oder wird sie Galicien als neuen Mitgliedsstaat aufnehmen und „ausfrieren“?

    benachteiligt Europa beträchtlich dabei, eine Beendigung dieser Krise aushandeln zu können.

    Während die Russen vor diesen Ereignissen recht zufrieden damit waren, sich selbst als „nur ein weiteres europäisches Land“ zu betrachten, haben sie sich nun darauf besonnen, dass sie eine eigene Zivilisation mit anderen kulturellen Wurzeln sind (vielmehr byzantinisch als römisch) – eine Ziviliation, die Gegenstand gezielter westlicher Anstrengungen gewesen ist, sie ein- oder zweimal pro Jahrhundert zu zerstören, sei es durch Schweden, Polen, Frankreich, Deutschland oder irgendeine Kombination davon. Das hat den russischen Charakter in einer spezifischen Form geprägt, die möglicherweise zu einem Desaster für Europa und die Welt führen kann, wenn sie nicht adäquat verstanden wird.

    viaDer russische Volkscharakter – Seit Jahrhunderten verblüffend und unverstanden aus Sicht des Westens — Puppenspieler — Sott.net.

  • Tsipras’ Besuch bei Putin erzürnt EU-Politiker und medialen Mainstream

    Tsipras’ Besuch bei Putin erzürnt EU-Politiker und medialen Mainstream


    Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras (SYRIZA) reist für zwei Tage nach Moskau zum Antrittsbesuch bei Wladimir Putin. Ein regulärer diplomatischer Vorgang. Hochrangige EU-Politiker und Teile des deutschen medialen Mainstreams zeigen sich dennoch empört und wittern eine eurasische Verschwörung.

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    Seit dem 26. Januar 2015 ist Alexis Tsipras amtierender Ministerpräsident Griechenlands. Es gehört zu den üblichen Aufgaben seines Geschäftes im Zuge der Regierungsübernahme Amtskollegen und Präsidenten anderer Staaten zu besuchen. Derlei Antrittsbesuche sind ein wohl bekanntes Standardprozedere in der internationalen Beziehungen. Für hochrangige EU-Politiker, Teile der deutschen Regierung und einige Publikationen des medialen deutschen Mainstreams kommt der Besuch allerdings einem Affront gleich. “Spiel nicht mit den Schmuddelkindern!”, so die kaum verhohlene Warnung, die aus einer Vielzahl von Wortmeldungen zu dem Treffen heraus gelesen werden kann. Die Front, die sich für die Verbreitung dieser Botschaft aufgebaut hat, kann sich sehen lassen. RT Deutsch zeichnet den Weg der Kampagne nach:

    Begonnen hat alles – wie üblich – mit einem reißerischen Beitrag auf bild.de, eine Minute nach Mitternacht. Der verschwörungstheoretisch angehauchte Artikel “Schmieden Putin und Tsipras den Anti-Merkel-Pakt?” des Boulevard- und Kampagnenblattes aus dem Hause Springer spart schon eingangs nicht an Hähme:

    “Alexis Tsipras (40) konnte es gar nicht erwarten. Gestern Abend schon landete der griechische Regierungschef in Moskau, checkte mit seinen Außen- und Energieministern im Hotel „Metropol“ ein – Zimmerpreis 270 Euro, die Suite für 1.200 Euro, Panorama-Blick Richtung Moskwa inklusive.

    Leicht durchschaubar, dass hier gleich zum Einstieg versucht wird Alexis Tsipras als unauthentischen Luxus-Linken darzustellen, eine Karte die auch gerne gegen Sahra Wagenknecht (DIE LINKE) gespielt wird – man erinnere sich nur an die “Hummer-Affäre”.

    Im weiteren Verlauf des Kampagnenartikels konzentrieren sich die BILD-Redakteure ganz in McCarthy-Ära-Manier darauf sowohl Putin als auch Tsipras als für die EU gefährliche (Ex-)Kommunisten darzustellen. Die nach Ansicht der BILD besonders verwerflichen Stationen im Lebenslauf der Staatsmänner sind dabei leicht eingängig fett gedruckt. So etwa aus der Jugend des Griechen:

    “Alexis TSIPRAS: ► Jugendsekretär der „Reformkommunisten““

    Als Grund für den an sich völlig gewöhnlichen Staatsbesuch wittert die BILD derweil nicht weniger als eine auf die EU zielende Großverschwörung zwischen Russland und Griechenland. So fragt das Blatt: “Schmieden die Ex-Kommunisten womöglich einen Pakt gegen die starke Frau der EU: Angela Merkel?” und scheint mit der dazugehörenden Artikelgrafik diese Frage auch gleich beantworten zu wollen. Natürlich, was auch sonst. Als Stichwortgeber für diese Interpretation des Treffens stellt sich Henning Otte, der verteidigungspolitische Sprecher der CDU, bereit. Dieser verkündet:

    „Tsipras sollte es nicht wagen, Russland einen Keil in die Nato treiben zu lassen.“

    Offen bleibt bei der direkten Drohung Ottes die Frage warum dieser bei seinem Einwurf von der NATO und nicht von der EU spricht, wie der Rest der medialen und politischen Campaigner.

    EU-Präsdident Martin Schulz (SPD) hält sich hingegen fehlerfrei an das Kampagnen-Protokoll und gibt der Droh-Geschichte diplomatisches Gewicht:

    “Ich kann Griechenland nur raten, die Einigkeit der Europäer nicht aufs Spiel zu setzen.”

    Weiter geht es in Springers zweitem Geschütz, der Welt. In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages veröffentlichte Andre Tauber dort den Artikel “Tsipras’ Besuch in Moskau ist eine Drohgebärde”, der die von BILD eingeschlagene Linie fest klopft. Die Überschrift des Beitrages ist ein direktes Zitat vom Chef des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament Elmar Brok (CDU). Brok gilt über sein parlamentarisches Engagement hinaus gehend auch als einflussreicher Lobbyist der Bertelsmann-Gruppe und dürfte das Seine dazu beitragen, dass der Druck auf Tsipras und Putin auch in den Programmen von RTL und Co. Widerhall findet.

    Nur wenige Stunden später titelt Zeit Online “EU-Politiker schicken Tsipras scharfe Warnungen” und fasst die Beiträge von bild.de und welt.de zusammen. Nun kommen EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) und Elmar Brok (CDU) übereinstimmend und gemeinsam zu Wort. Gleichzeitig sorgt Zeit Online mit diesem Artikel für eine ökonomisch-argumentative Unterfütterung der “offiziellen” Lesart. Faz.net, Spiegel Online steigen diesmal eher lustlos in die Kampagne ein, die Süddeutsche Zeitung scheint es vorzuziehen sich gänzlich herauszuhalten. An die Spitze der organisierten Empörung scheint sich Jan Gänger von n-tv setzen zu wollen. In seinem Kommentar “Tsipras zu Gast bei Putin. Was soll das?” merkt der Leiter des n-tv-Wirtschaftsressorts unter anderem an:

    “Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras besucht Russlands Präsidenten Wladimir Putin. Damit bleibt sich der Gast aus Athen treu. Denn die Reise nach Moskau fügt seinen zahlreichen schlechten Ideen eine weitere hinzu.”

    Um einen neutralen Blick auf den Staatsbesuch bemüht sich die etablierte linke Presse, so etwa das Neue Deutschland in einem Ticker mit dem Titel: “Kritik an Moskau-Reise: Athen kritisiert Bevormundung”. Hier werden die Fakten des Staatsbesuches zusammengefasst, ebenfalls wird die oben nachgezeichnete Mainstream-Kampagne kritisiert.

    Recht leise erklingt da die gewohnt vernünftige Stimme von Georg Restle vom WDR-Magazin “Monitor”. In einem kurzen Facebook-Statusbeitrag verkündet dieser:

    “Athen trifft Moskau: Kein Grund zur Panik!”

    […]

    “Griechenlands Regierungschef besucht Moskau. Das ist sein gutes Recht. Wer befürchtet, Europa könne deshalb auseinander brechen, leidet an politischen Wahnvorstellungen. Aber die scheinen den griechisch-europäischen Diskurs ja schon seit längerem zu bestimmen.”

    Sollte Restle Recht behalten, ist die Sache gerade noch einmal gut gegangen: Doch keine eurasische Meta-Verschwörung. Einfach nur ein Staatsbesuch.

    via“Spiel nicht mit den Schmuddelkindern!” – Tsipras’ Besuch bei Putin erzürnt EU-Politiker und medialen Mainstream | RT Deutsch.

  • Schweizer spricht zum Deutschen Volk – BESATZER RAUS

    Schweizer spricht zum Deutschen Volk – BESATZER RAUS


    Veröffentlicht am 01.04.2015

    Meine Rede zum Thema der Besatzungszeit seit 70 Jahren.

    Hier der bisher wichtigste Kommentar zum Thema:

    Habe alle „Reichsbürger“ für Spinner gehalten, bis dann … ein Schock. Ich arbeite auch ehrenamtlich im Gemeinderat und habe nach einer offiziellen Anfrage (mehr aus „ Spaß“ und als erwartetes Gegenargument für meine weitere Demontage von den Spinnern) bei der für uns zuständigen Stadt erfahren dürfen, dass bereits 1990 (nach der „Wiedervereinigung“ mit Mitteldeutschland) alle Kommunen, Gemeinden und Städte über 40.000 Einwohner offiziell darüber informiert wurden, dass man sich nun als Verwaltungsorgan selbst privatrechtlich organisiertren und absichern muss, da sich die Rechtsstellung und Gerichtsbarkeit im Zuge der „Wiedervereinigung“ in der BRD existentiell und grundlegend im Status quo geändert hat. Ab dann lief das lange Zeit unverständliche „Privatisierungsprogramm“ auch in Deutschland auf Hochtouren. Amtswesen, Post, Bahn, Energieversorger usw. etc. pp. wurden sukzessive still und ohne großes Tam-Tam, fast heimlich „umgestellt“ auf Firmenrecht, Handelsrecht frei von jeglichem Staatswesen. Den wahren Grund hat man selbstverständlich gezielt unterschlagen. Der Grund war und ist schlicht und ergreifend, dass mit der „Wiedervereinigung“ von Teilen Deutschlands (quasi alle Gliedstaaten des 1. Deutschen Reiches, Länder wie Preußen, Bayern usw. – nebst allen Provinzen und Gemeinden – bis auf Berlin) per sofort wieder ihre volle Souveränität erlangt hatten, frei von jeglichem Besatzungsstatut waren! Ein Kulturschock für mich! Wie gesagt – bis auf Berlin! Das heißt, dass alle Länder in den Rechtsstand von vor 1918 und in den Grenzen und Gebieten von vor 1937 gestellt wurden. Mangels Information und Organisation der ursprünglichen Gemeinden sind wir nur noch lange nicht alle handlungsfähig. In 2013 war die Gemeinde Neuhaus die erste Gemeinde (Körperschaft), welche es nach Vorbereitungen in 2011 angegangen ist. Es folgten zunächst 2 weitere Gemeinden – und bis dato arbeiten bereits 550 Gemeinden (Zahl leider noch unbestätigt) an der Wiederherstellung ihrer Selbstverwaltung, kündigen alle Verträge mit der BRiD-Verwaltung. Wir haben am 14.04.2015 die nächste Gemeinderatssitzung zur substitutionellen Vorbereitung nach Legitimitätsprinzip als unabhängige Gemeindeverwaltung, als von Stadt, Provinz und Land oder Staat unabhängige selbstverwaltete Körperschaft. Warum wohl, können seit vielen Jahren sogar Polen und Russen (z.B. aus Königsberg) mit Nachweis ihrer Abstammung in Deutschland aus vor 1914 bei uns Harz 4 beantragen – und bekommen das Geld auch anstandslos? Einige sind gar so gut informiert, dass sie sich neuerdings sogar auf das alte gültige Recht berufen und bekommen die gültigen Sozialhilfesätze von über 1.100,00 Euro für den ersten Bedürftigen im Monat! Wenn das hier die Runde macht, dann gute Nacht! Doch recherchiere bitte selbst! Der BRiD NGO Verwaltung als Sub-Treuhänder der UN schwimmen täglich mehr Felle weg. Man flüchtet sich hektisch und kopflos in das EU-Firmen-Konstrukt um uns die wahren Möglichkeiten mehr und mehr zu verbauen. Ich denke es wird ein „sehr heißer Sommer“ in Deutschland werden. Ja, auch und vor allem der Friedensvertrag mit noch 53 Ländern aus dem Weltkrieg hängt vor allem an Deutschland, und bekommen wir den endlich zustande, dann kann die ganze Scheiße der Nato und ihren Erfüllungsgehilfen beendet werden, das Spiel wäre aus, oder zumindest in der Art nicht fortzuführen. Denn 70 Jahre Waffenstillstand hat nichts mit Frieden zutun! Und nein, wir werden auch dann weiter unseren Arsch bewegen müssen und uns an Regeln und Gesetze halten müssen, unsere Brötchen wie gehabt erarbeiten müssen. Nur dann in friedlicher Kooperation auf Augenhöhe mit realer Entlohnung – und nicht mehr als Sache, als Personal, Stimmvieh und Kapitalsklave und ansonsten nutzlose überzählige Esser ohne Anspruch auf Menschenrechte und Menschenwürde im Hamsterrad laufen müssen. Bitte sagt das möglichst vielen Menschen, vielen Dank. Gruß Noris
    Wir sind ein besetztes Land und die Besatzer haben
    hier das sagen. Ihre Einschränkung ist das Völkerrecht
    (HLKO) und das internationale deutsche Recht.
    Sie haben angeordnet das wir gemeldet sein müssen !

    BESATZER RAUS Schweizer spricht zum Deutschen Volk » Videos » fumano.com – Das deutschsprachige Soziale Netzwerk !.