Kategorie: Deutschland

Deutsche, deutsche Interessen, BRD, Politik, Politikdarsteller, Wissenswertes, Geschichte, Nachkriegszeit, besatzun, Alliierte, besetztes Land, Lügen, Mainstream, MSM, Demokratie, Demokratur, Demonstration, macht, Betrug, Volkswirtschaft, Verschuldung, Eliten, Europa, EU, Bundesregierung, Souveränität, Freiheit, Marionetten, Wirtschaft, voll der Dichter und Denker, Migration, Arbeitslosigkeit, Armut, Kinderarmut, Familienpolitik, Parteien, Druck auf Regierung, Proteste, Volksentscheid, verfassungswidrig, kein souveränes Land, Politkaste, Mittelstand

  • HELLS ANGELS MC: DIE ROT-WEISSE MACHT AUS LEIPZIG!

    HELLS ANGELS MC: DIE ROT-WEISSE MACHT AUS LEIPZIG!


    Rocker

    BENZIN, PARTY UND ROCK’N’ROLL

    Links das derzeit verbotene Colour, rechts das Ausweich-Logo der Leipziger Höllenengel.

    Von Alexander Bischoff und Jens Fuge

    Leipzig – Wohl kein Motorradclub der Welt ist so geheimnisumwittert wie der Hells Angels MC. Er gilt als knallhart und verschlossen. Seit 2008 gibt es einen Ableger des weltweit existierenden Clubs in Leipzig. Ein Ortstermin im Clubhaus der „Höllenengel“ im Leipziger Rotlicht-Kiez Dessauer Straße.

    Eine typische Industrie-Brache. Backstein neben DDR-Mief, ein hohes Tor, fest verschlossen. Der „Hells Angels“-Schriftzug ist abgedeckt, nur das „Leipzig“ ist noch zu sehen – eine Anordnung des Innenministeriums, das sämtliche Symbole des Clubs verboten hat!

    Der „Deathhead“, der geflügelte Totenkopf, weltweites Symbol des Clubs, darf bundesweit nicht mehr öffentlich gezeigt werden.

    Das betrifft die Kutten der Mitglieder ebenso wie Airbrushs auf Motorradtanks oder Tattoos – alles muss abgedeckt werden, sobald die Rocker sich in der Öffentlichkeit bewegen.

    Leipzigs Hells-Angels-Präsident Matze (32) vor dem Clubhaus-Kamin im Stil eines riesigen Totenkopfes.

    Anders im ansehnlichen Clubhaus: Überall hängen Geschenke von Brüdern aus aller Welt mit dem „Deathhead“. Im Erdgeschoss eine Bar im Stil einer Grotte. In den Nischen stehen alte Motorräder. Ein Jahr lang haben die Leipziger Angels, die größtenteils in Handwerksberufen arbeiten, an dieser Oase gebastelt.

    Nach oben geht’s durch eine Gittertür in den Memberbereich: Hier haben ausschließlich Mitglieder Zutritt. Ein riesiger Kamin in der Form eines Totenkopfs zieht sofort die Blicke auf sich. Es folgen Bar, Gästezimmer und in der Ecke ein Gedenkschrein, in dem der verstorbenen Brüder gedacht wird.

    In der Mitte steht eine 20 Meter lange Tafel, um die sich knapp zwei Dutzend Stühle reihen. Auf jedem steht ein Name: Mathias81, Pascha81, Ronald81. Hier werden die Meetings abgehalten.

    Ausfahrt der Leipziger Höllenengel – fast jedes Wochenende sind sie unterwegs.

    Dabei gilt das absolute Demokratie-Gebot: „One man, one vote – bei uns hat jedes Mitglied eine Stimme!“, sagt Matze (32), Präsident des Leipziger Charters. Neumitglieder würden nur aufgenommen, wenn alle dafür stimmen. Wer dagegen ist, muss es begründen. Offenheit ist wichtig.

    Ehrlichkeit, Freiheit, Respekt und Zuverlässigkeit sind die Fundamente dieser Rocker-Bruderschaft. Die Leipziger Angels leben diese Werte „Oldschool“. Sie führen noch das richtige Rockerleben mit Benzin, Party und Rock’n’Roll.

    Auf ihren Harleys heizen sie durch ganz Europa – ob zum Worldrun am Balaton, zu den russischen Brüdern nach Moskau oder an die Mittelmeerküste.

    Seit August 2008 sind die Hells Angels in Leipzig. Zur letzten großen Club-Party gab’s ein riesiges Feuerwerk.

    Dreimal im Jahr laden sie selbst zu Partys. Regelmäßig pilgern dann hunderte Rocker, Biker und „Normalos“ ins Clubhaus.

    „Wir versuchen einfach das zu tun, um was es uns geht und für das zu stehen, was uns wichtig ist: Freunde treffen, Partys feiern, eine gute Zeit haben – wir versuchen einfach, unser Rockerleben zu leben. Nicht mehr und nicht weniger“, erklärt Matze.

    Das Leipziger Charter gründete sich am 22. August 2008. Starthilfe gaben, wie bei den Hells Angels üblich, etablierte Charter – in diesem Fall Reutlingen, Hannover und Cottbus. Die Gründung fand im Club P1 am Plagwitzer Knochenplatz statt.

    Bis Mai 2009 fuhren die Leipziger als Probe-Charter, dann bekamen sie bei einer feierlichen Zeremonie in Dresden ihr Full-Colour. Im Dezember 2009 eröffnete ihr Clubhaus. Auch Leipzigs OB Burkhard Jung (SPD) war dazu eingeladen – winkte aber dankend ab.

    Das Leipziger Clubhaus vor dem Colour-Verbot.

    Heute zählen die Leipziger Hells Angels selbst zu den etablierten Chartern und standen ihrerseits schon Pate für deutsche Neugründungen etwa in Thüringen, Bayern und Niedersachsen.

    In Sachsen stehen die Höllenengel unter ständiger polizeilicher Beobachtung. Ein Grund dafür war sicher auch ihr demonstratives Auftreten im September 2008 in der Leipziger City.

    Damals hatten über 100 Rocker aus mehreren Chartern kurzerhand die Kneipenmeile Gottschedtstraße „besetzt“, dabei grimmig in ein- und ausfahrende Autos geschaut. Die Nummer galt als klare Machtdemonstration – denn just an diesem Tag feierten die Bandidos im Westen der Stadt.

    Eine wilde Hatz über den Leipziger Ring inklusive spektakulärer Verfolgungsjagd trug ebenso dazu bei, dass es dem Club bis heute nicht gestattet wird, gemeinsame Ausfahrten durch Leipzig zu unternehmen.

    Die notwendigen Genehmigungen laut StVO bleiben den Höllenengeln versagt. Und bei ihren Partys findet sich regelmäßig ein Großaufgebot Polizei vorm Clubhaus.

  • DER BERÜHMTESTE HÖLLENENGEL DER WELT – von Jens Fuge

    DER BERÜHMTESTE HÖLLENENGEL DER WELT – von Jens Fuge


    Rocker

    DER BERÜHMTESTE HÖLLENENGEL DER WELT

    imageHells Angels-Legende Sunny Barger (76, l.) im Gespräch mit Morgenpost-Autor Jens Fuge.

    Von Jens Fuge

    Die Hells Angels: Größter und härtester Rockerclub der Welt. Ihre Ikone: Sonny Barger. Die Höllenengel verehren ihn wie einen Heiligen: Mitbegründer, Anführer, lebende Legende.

    Der heute 76-Jährige war lange Präsident des Charters im kalifornischen Oakland. Er saß zehn Jahre im Knast, schrieb unter anderem das Buch „Hells Angel: Mein Leben“ und gilt weltweit als die Ikone des Clubs. Jetzt stand ich, der MOPO24-Reporter, in seinem Wohnzimmer.

    Ich war mit einem Kontaktmann aus Tucson nach Phoenix gefahren, wo sich vor den Toren der Stadt das Anwesen der Bargers befindet.

    Es hatte lange gedauert, ehe über einige Kontakte die Zustimmung kam, den berühmtesten Hells Angel der Welt besuchen zu können.

    Nun kam er auf mich zu, streckte mir die Hand entgegen. Er trug ein ärmelloses T-Shirt, ich konnte das älteste Einprozenter-Tattoo der Welt erkennen, das seinen Oberarm ziert.

    Ich konnte nicht nur das Anwesen Bargers besichtigen, sondern auch lange Interviews mit ihm führen. Wir sprachen vor allem übers Altern und die Gesundheit, denn Barger hat nicht nur einen Herzinfarkt und schwere Unfälle, sondern auch zweimal den Krebs überwunden.

    imageSonny mit seinen Hunden vor seinem Haus in Arizona.

    Und noch heute fährt der berühmte Angel über 70 000 Kilometer auf seiner Victory – pro Jahr!

    Ständig ist Barger unterwegs, entweder mit seinem Charter „Cave Creek“ (Arizona) oder auf Werbetour für seinen Film „Dead in 5 Heartbeats“, der letztes Jahr auf die Leinwand kam. Seit nunmehr 58 Jahren ist er Clubmitglied – weltweit einzigartig!

    Eiserne Disziplin hilft Barger, so fit zu bleiben. Er steht jeden Morgen um fünf Uhr auf, versorgt die Pferde, mistet den Stall aus, reitet eine Runde.

    Zudem geht er täglich in sein eigenes Fitness-Studio, bevor er mit dem Motorrad ausfährt. Gegen 21 Uhr geht er ins Bett. Ausnahme: wenn der Club ruft. Dann setzt er sich auf sein Bike und fährt ins Clubhaus.

    Mit Blick auf die jüngere Generation sagt er: „Ich weiß nicht mehr, was 30-Jährige heute denken. Ich mache keine Politik mehr.“ Die beste Entscheidung seines Lebens sei gewesen, dass er in den 50er Jahren kein Beatnik geworden sei.

    imageDie Sonny-Verehrung der Hells Angels geht zuweilen bis unter die Haut.

    Damals hatte er die Schriftsteller Kerouac, Cassidy und Ginsberg kennen gelernt und ihre Schriften studiert, sich aber lieber dem Bikerleben zugewandt: „Nun bin ich über 57 Jahre später immer noch Biker, und die Beatniks gibt es schon längst nicht mehr.

    Seine über zehn Jahre im Knast sieht er heute mit Abstand. „Das war ein wichtiger und wertvoller Teil auf dem Weg zum Erwachsenwerden“, sagt Barger.

    Seinem Ansehen in den Vereinigten Staaten hat es nicht geschadet. Im Gegenteil: Autogramme und Fotos mit dem berühmten Hells Angel stehen auch beim „Normalbürger“ hoch im Kurs. Mittlerweile wird Sonny Barger als „Amerikanische Legende“ verehrt.

    imageSonny mit blonder Sozia auf seiner Victory auf dem Weg nach Phoenix.

    WAS SIND EINPROZENTER UND OUTLAW-BIKER?

    imageDas Einprozenter-Abzeichen an der Kutte eines Hells Angels.

    Wenn die Rede von besonders gefährlichen Rockern ist, fällt oft der Begriff „Einprozenter“. Das hat einen historischen Ursprung:

    Im kalifornischen Städtchen Hollister hatte 1947 eine Gruppe wilder Biker zu heftig gefeiert, und die amerikanische Presse hatte groß darüber berichtet.

    Die Vereinigung amerikanischer Motorradfahrer (AM) soll daraufhin versichert haben, dass nur ein Prozent der Biker zu Übertreibungen dieser Art neigen solle. Daraufhin reagierten die harten Jungs mit dem 1%-Aufnäher, dass sie seither voller Stolz trugen.

    Die reine Provokation, ein Bekenntnis zum Außenseiter-Dasein.

    Die Bedeutung heute ist leicht verändert: Wer dieses Zeichen offen trägt, zählt sich zum geringen Teil derer, die ihr gesamtes Leben den Werten der Rockerszene unterordnen.

    Er lebt in einer eigenen Welt mit eigenen Regeln. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass der Träger kriminell ist und die deutschen Gesetze nicht anerkennt.

    In der Szene gibt man sich gern hart und autonom. Letztlich ist es wie überall: es gibt solche und solche.

    Den Begriff OMCG, „Outlaw Motorcycle Gangs“, verwenden ausschließlich die Behörden. Die Clubs beteuern, sie seien keine „Gangs“.

    Der Begriff „Outlaw“ kommt ebenfalls aus den Nachkriegszeiten in den USA. Die vielen Rennen damals wurden von der AMA organisiert. Wer außerhalb dieses Reglements die Kräfte maß, fuhr ein „Outlaw-Rennen“.

    Nun wird der Begriff für Rocker allgemein verwendet, wobei die Bezeichnung nicht richtig ist: Nur die allerwenigsten sehen sich als „Outlaw“, der außerhalb der Gesetze steht.

    Er lebt in einer eigenen Welt mit eigenen Regeln. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass der Träger kriminell ist und die deutschen Gesetze nicht anerkennt.

    In der Szene gibt man sich gern hart und autonom. Letztlich ist es wie überall: es gibt solche und solche.

    Den Begriff OMCG, „Outlaw Motorcycle Gangs“, verwenden ausschließlich die Behörden. Die Clubs beteuern, sie seien keine „Gangs“.

    Der Begriff „Outlaw“ kommt ebenfalls aus den Nachkriegszeiten in den USA. Die vielen Rennen damals wurden von der AMA organisiert. Wer außerhalb dieses Reglements die Kräfte maß, fuhr ein „Outlaw-Rennen“.

    Nun wird der Begriff für Rocker allgemein verwendet, wobei die Bezeichnung nicht richtig ist: Nur die allerwenigsten sehen sich als „Outlaw“, der außerhalb der Gesetze steht.

    viaRocker-Serie – MOPO24.

  • DIE STASI ÜBERWACHTE SACHSENS ERSTE ROCKER

    DIE STASI ÜBERWACHTE SACHSENS ERSTE ROCKER


    image

    Die Rockerszene in Sachsen – sie ist bunt und vielfältig, aber auch verschlossen und voller Rätsel. In unserer neuen Serie wollen wir einen Einblick in eine faszinierende, teilweise auch verstörende Subkultur geben – unverstellt, ungeschönt und jenseits üblicher Klischees. Rockerclubs haben uns ihre Türen geöffnet, Polizisten ihre Akten, ein Philosoph seine Gedankenwelt.

    image

    DDR-ROCKER LEHNTEN SIMSON UND MZ AB!

    image

    Mit DDR-Schild am Bike – die Charon-Rocker und ihre AWO-Chopper vor 30 Jahren.

    Von Alexander Bischoff und Jens Fuge

    Limbach-Oberfrohna – Zweiräder im Osten – das beschränkte sich Anfang der Achtziger auf Simson-Mopeds (S50) oder Gefährte aus Zschopau. MZ war Mainstream. Schon eine 350er Jawa hatte Exoten-Status.

    1978 hatten Motorradfreaks aus Limbach-Oberfrohna es satt, mit Zweitaktgesäge durch die Zone zu knattern. Sie wollten was Besonderes: einen Chopper mit Sound.

    So erlebte die viertaktende AWO Simson 250 aus den 50ern in der Ost-Bikerszene eine Renaissance. Schon nach einem Jahr hatte sich eine kleine Gemeinde auf ersten kleinen Treffen gefunden.

    Die AWOs kauften sie älteren Herrschaften ab, die ihre Zweirad-Karriere längst beendet hatten, die Maschinen fanden sich in Scheunen und Garagen.

    image

    Im Clubhaus der Charons ist alles selbstgebaut: Tresen, Sitzbänke und der originelle Tisch auf einer alten AWO.

    „Da war manches Schmuckstück dabei, das wir für 100 Mark bekamen“, erinnert sich Gründungsmitglied Mario (52), heute Präsident des Clubs. 1982 gründeten Bubi, Ulli, Mario und Golem den „AWO Motorrad Club Limbach“.

    Auf ihren ersten Treffen knüpften sie enge Kontakte zu anderen AWO-Clubs aus Jessen, Gera, Dresden, Berlin und Rostock.

    So wuchs eine Subkultur, für die der sozialistische Staat keinen besonderen Nerv entwickelte. Die Biker waren dem Überwachungsstaat ein Dorn im Auge, die Stasi observierte sie sogar.

    Zur 30-Jahr-Party wurde ein alter 8-mm-Film gezeigt, der von der Stasi gedreht wurde und die Jungs von Charon im damaligen Alltag zeigt.

    Wenn am 1. Mai die Arbeiterklasse zum „Tag der Arbeit“ zwangsjubelte, unternahm Charon Ausfahrten. Und zu Pfingsten rollte die Truppe in die CSSR, wo erste Kontakte zu West-Bikern entstanden.

    DIE STASI ÜBERWACHTE SACHSENS ERSTE ROCKER
    Die Rockerszene in Sachsen – sie ist bunt und vielfältig, aber auch verschlossen und voller Rätsel. In unserer neuen Serie wollen wir einen Einblick in eine faszinierende, teilweise auch verstörende Subkultur geben – unverstellt, ungeschönt und jenseits üblicher Klischees. Rockerclubs haben uns ihre Türen geöffnet, Polizisten ihre Akten, ein Philosoph seine Gedankenwelt.

    DDR-ROCKER LEHNTEN SIMSON UND MZ AB!

    Mit DDR-Schild am Bike – die Charon-Rocker und ihre AWO-Chopper vor 30 Jahren.
    Von Alexander Bischoff und Jens Fuge

    Limbach-Oberfrohna – Zweiräder im Osten – das beschränkte sich Anfang der Achtziger auf Simson-Mopeds (S50) oder Gefährte aus Zschopau. MZ war Mainstream. Schon eine 350er Jawa hatte Exoten-Status.

    1978 hatten Motorradfreaks aus Limbach-Oberfrohna es satt, mit Zweitaktgesäge durch die Zone zu knattern. Sie wollten was Besonderes: einen Chopper mit Sound.

    So erlebte die viertaktende AWO Simson 250 aus den 50ern in der Ost-Bikerszene eine Renaissance. Schon nach einem Jahr hatte sich eine kleine Gemeinde auf ersten kleinen Treffen gefunden.

    Die AWOs kauften sie älteren Herrschaften ab, die ihre Zweirad-Karriere längst beendet hatten, die Maschinen fanden sich in Scheunen und Garagen.

    Im Clubhaus der Charons ist alles selbstgebaut: Tresen, Sitzbänke und der originelle Tisch auf einer alten AWO.
    „Da war manches Schmuckstück dabei, das wir für 100 Mark bekamen“, erinnert sich Gründungsmitglied Mario (52), heute Präsident des Clubs. 1982 gründeten Bubi, Ulli, Mario und Golem den „AWO Motorrad Club Limbach“.

    Auf ihren ersten Treffen knüpften sie enge Kontakte zu anderen AWO-Clubs aus Jessen, Gera, Dresden, Berlin und Rostock.

    So wuchs eine Subkultur, für die der sozialistische Staat keinen besonderen Nerv entwickelte. Die Biker waren dem Überwachungsstaat ein Dorn im Auge, die Stasi observierte sie sogar.

    Zur 30-Jahr-Party wurde ein alter 8-mm-Film gezeigt, der von der Stasi gedreht wurde und die Jungs von Charon im damaligen Alltag zeigt.

    Wenn am 1. Mai die Arbeiterklasse zum „Tag der Arbeit“ zwangsjubelte, unternahm Charon Ausfahrten. Und zu Pfingsten rollte die Truppe in die CSSR, wo erste Kontakte zu West-Bikern entstanden.

    image

    Charon als (Luft-)Band bei einem Bikertreffen in den 80er Jahren.

    Der AWO Motorrad Club Limbach nahm allmählich die Form eines Rockerclubs an, was nicht alle Member mitmachten. Der Club spaltete sich, und die meisten fuhren ab 1987 unter „CHARON MC Limbach/Sachsen“.

    Ihr Namensgeber war Charon, der Fährmann der Unterwelt in der griechischen Mythologie.

    Die Philosophie des MC beschreibt Präsi Mario so: „Motorrad fahren, Partys feiern, Leute kennen lernen, Kontakte pflegen und einfach Spaß haben – wir leben das heute genau so wie damals, das ist uns auch wichtig, denn manche Werte ändern sich eben nie.“

    Nach der Wende hatten sich die Member über einige Bundesländer zerstreut, der Club organisierte sich neu. Er fährt seit dem unter „Charon 1982 Germany“.

    Die Mitglieder im Alter zwischen 25 und 55 Jahren kommen aus Limbach, Chemnitz, Hof, Leipzig, der Sächsischen Schweiz und der „richtigen“ Schweiz in der Nähe von Basel.

    Das Clubhaus, ein ehemaliges Wohnhaus, steht im Zentrum Limbach-Oberfrohnas und wurde in mühevoller Arbeit aus eigenen Kräften hergerichtet.

    Eine Bindung an Motorradmarken besteht nicht, doch Chopper fahren sie alle. Harley, Intruder, Shadow oder Drag Star. Sogar zwei alte AWOs sind noch in Gebrauch.

    Viele tausend Kilometer werden jährlich abgeschrubbt, unter anderem nach Tschechien und Kroatien. Dort wird die Freundschaft zu „Full of Energy MC Czech“ und „Miners MC Croatia“ gepflegt.

    Und die Charon-Winterparty findet jedes Jahr in der zweiten Januarwoche statt.

    image

    Mario ist der Präsident der Charons. Früher fuhr er AWO, heute donnert er auf einer Harley durch die Gegend.
    Mario ist der Präsident der Charons. Früher fuhr er AWO, heute donnert er auf einer Harley durch die Gegend.
    DAS SIND SACHSENS ROCKER-CLUBS (AUSWAHL):

    Links: Gleich um die Ecke vom Charon-Clubhaus, ebenfalls in Limbach-Oberfrohna, ist der „Delirium Germanicum MC“ angesiedelt. Diese Jungs kommen aus den verschiedensten Bikergruppierungen und fahren schon lange Motorrad, seit 2001 als MC.

    Rechts: Das Logo der „Los Locos“ aus Görlitz. „Die Verrückten“ vom Görlitzer Los Locos MC, machen seit 1994 als unabhängiger Club von sich reden. Markenzeichen: Ihre Schottenröcke, in denen sie gern durch die Gegend fahren.

    image

    Links: „Lightning Vogtland“. Dieser MC fährt vorwiegend umgebaute Japan-Chopper. Sitz in Treuen/Vogtland. Im Jahr 2000 aus einer Gruppe Freebikern gegründet.

    Rechts: „Tanks MC“. Gegründet 1993 und der MC hat drei Chapter: Schwarzenberg, Annaberg und ein Northside Chapter. Auf MZ, EMW und AWO düste man oft gemeinsam nach Brünn und Most zu Motorradrennen. Berühmt-berüchtigt waren über Jahre die „Drecksau-Partys“ im rustikalen Clubhaus des Northside Chapters in Scharfenstein.

    image

    Links: „Blood Red Section MC“ Plauen ist ein Supportclub der Hells Angels. Seit 2010 ist er eigenständiger Bestandteil in der insgesamt sieben Charter umfassenden Blood Red Section-Familie. Hervorgegangen ist er aus den ehemaligen Chopper Friends MC Plauen.

    Rechts: Die „Dark Forces Döbeln“

    image

    Links: In Freiberg hat der „German Brothers MC“ sein Clubhaus und feiert in diesem Jahr sein 25. Jubiläum.

    Rechts: Mit gleich drei Chaptern ist der „Road Eagle MC“ in Sachsen vertreten. Die Clubhäuser stehen in Glauchau, Arnsdorf (bei Dresden) und im nordsächsischen Lissa. Bekannt ist der Club vor allem durch seine jährlichen Unimoto-Rennen. Dabei durchpflügen Maschinen mit nur einem (Hinter-)Rad eine Wiesen-Rennstrecke (Foto unten)

    image

    BEI DEN HIGHWAY WOLVES GAB ES EINEN MORD

    In Döbeln residiert der örtliche Ableger des „Dark Forces MC“, der ab 1987 als „Highway Wolves“ fuhr und seit elf Jahren den neuen Namen trägt. Traurige Bekanntheit erlangten die „Wolves“, als 2000 einer ihrer Member durch einen Schuss eines Gremium-Mitgliedes zu Tode kam (hier mehr dazu). Der Club ist Organisator des jährlichen MC-Cup auf dem Erzgebirgsring, bei dem ausschließlich AWOs fahren.

    viaRocker-Serie – MOPO24.

  • AUFSTIEG UND FALL DES GREMIUM MC IN SACHSEN

    AUFSTIEG UND FALL DES GREMIUM MC IN SACHSEN


    image
    Nach dem Prozess um den Überfall auf die Highway Wolves posierten Gremium-Rocker vor dem Gericht.

    Die Rockerszene in Sachsen – sie ist bunt und vielfältig, aber auch verschlossen und voller Rätsel. In unserer neuen Serie wollen wir einen Einblick in eine faszinierende, teilweise auch verstörende Subkultur geben – unverstellt, ungeschönt und jenseits üblicher Klischees. Rockerclubs haben uns ihre Türen geöffnet, Polizisten ihre Akten, ein Philosoph seine Gedankenwelt.

    image

    IN DRESDEN WAREN SIE DIE CHEFS

    Von Alexander Bischoff und Jens Fuge

    Dresden – Unter den „Big Four“ in Deutschland, den international verbreiteten Rockerclubs, ist der Gremium MC der einzige deutsche Club. Er wurde 1972 in Mannheim gegründet und hat heute weltweit rund 140 Chapter.

    Nach Sachsen kamen die Schwarz-Weißen mit der geballten Faust im Colour 1999. Der Dresdner Clan MC, der 1996 aus dem zwei Jahre zuvor gegründeten White Priest MC entstand, wurde da zum Gremium MC Dresden.

    Im Jahr 2010 kam das Chapter Chemnitz dazu, 2011 Plauen und die Nomads Eastside.

    In der Landeshauptstadt waren die Gremium-Rocker lange Zeit tonangebend in der Szene. Allerdings nicht immer mit feinen Methoden. So geht der bislang blutigste Konflikt in Sachsens Rockerszene auf das Konto des Dresdner Gremium-Chapters.

    Am 9. Februar 2000 überfielen die Mannen um Ex-Präsi Heiko R. (49) den damaligen Döbelner MC Highway Wolves. Bei dem Überfall wurde Wölfe-Präsident Thomas „Borsti“ D. (22) mit einer abgesägten Schrotflinte erschossen.

    Sechs weitere Döbelner Rocker wurden von den Dresdnern krankenhausreif geschlagen, das Inventar ihres Clubhauses zerstört.

    image
    Tragen ihren Präsidenten Thomas „Borsti“ D. (22, kl. Foto) zu Grabe: Mitglieder Highway Wolves MC Döbeln. Kurz danach fusionieren die Wölfe mit den Road Lions aus Leipzig.

    image
    Der damalige Gremium-Präsident Heiko R. (mit Zigarette) hinter Stacheldraht – er war der Todesschütze.

    Vor Gericht stellten die zwölf angeklagten Gremium-Mitglieder die Tat später als Rache für eine vorangegangene Schlägerei mit den Wölfen in Zwickau dar.

    Allerdings schien das wahre Motiv ein anderes zu sein: Die Highway Wolves standen damals kurz vor dem Übertritt zum Leipziger Road Lions MC, aus dem später der Hells Angels-Unterstützerclub Red Devils MC wurde. Ein Dorn im Auge der Schwarz-Weißen.

    Tatsächlich konnte der Überfall den Wechsel der Döbelner in das Lager der Rot-Weißen nicht verhindern. Kurz nach „Borstis“ Tod fusionierten die Clubs. Allerdings schloss sich das Döbelner Chapter drei Jahre später dem Dark Forces MC an, der bis heute zu den großen, unabhängigen Regionalclubs in Mitteldeutschland zählt.

    Nach einem späten Geständnis wurde Gremium-Präsi Heiko R. im Rahmen eines „Big Deal“ vom Landgericht Leipzig als Todesschütze zu fünf Jahren und fünf Monaten Knast verurteilt.

    Die anderen Angeklagten kamen mit Haftstrafen von 33 Monaten bis vier Jahren davon, mussten „Borstis“ Familie aber ein fünfstelliges Schmerzensgeld zahlen.

    In der Rockerszene war Gremium Sachsen damit „untendurch“. Denn bei dem Überfall hatten die Dresdner gleich gegen mehrere Ehren-Kodizes der Rocker verstoßen: So erfolgte der Angriff ohne vorherige Ansage, zudem maskiert und ohne Kutte. Auch galt die physische Vernichtung eines Gegners damals noch als Tabu.

    image
    Eines der letzten Fotos der sächsischen Gremium-Rocker vor dem Verbot ihres Clubs.

    Mit dem Aufkommen von Bandidos und Hells Angels in Sachsen verlor Gremium in der Szene an Bedeutung, zumal es mehrere Mitglieder zum „Farbenwechsel“ drängte.

    So wechselte auch Ex-Präsi Heiko R. die Seiten und heuerte bei den Dresdner Angels an. Größere Scharmützel unter den Clubs blieben zumindest in Sachsen aus.

    Dafür sorgten die Schwarz-Weißen in Brandenburg für Ärger, was 2013 zum Verbot aller vier sächsischen Gremium-Chapter sowie des Unterstützerclubs „Härte Plauen“ durch das Bundesinnenministerium führte.

    Hintergrund: Sächsische Gremium-Rocker hatten im Dezember 2011 vor einer Disco in Königs-Wusterhauen einen 16-Jährigen niedergestochen, weil sie ihn für einen Hells Angel hielten.

    Der völlig unbeteiligte Junge, der lebensgefährlich verletzt wurde, war das erste „zivile“ Opfer im Krieg der Rocker.

    viaRocker-Serie – MOPO24.

  • Putins Rocker planen Siegesfahrt durch Sachsen – MOPO24

    Putins Rocker planen Siegesfahrt durch Sachsen – MOPO24


    Rocker

    Alexander Saldostanow, Berlin, Biker, Bikerfahrt, Bikergruppe, Bikertour, Bratislava, Chirurg, Deutschland, Einreiseverbot, EU, Europa, MC, Moskau, Motorradclub, Motorradtour, Nachtwölfe, Polen, politik, putin, Rocker, russische Biker, russland, tschechische Regierung, Weißrussland

    Russlands Präsident Putin zeigt sich gern mit den Nachtwölfen.

    Von Julia Koschel

    Torgau/Moskau – Ist das jetzt eine Provokation oder wirklich nur eine harmlose Siegesfeier?

    Der russische Rockerclub „Nachtwölfe“ will den Sieg der russischen Truppen über Nazideutschland vor 70 Jahren auf eine ganz eigene Weise feiern. Die harten Jungs, die offiziell ganz eng mit Präsident Putin befreundet sind, planen eine Fahrt nach Berlin. Dabei kommen sie auch in Torgau vorbei.

    Am 25. April soll die Fahrt in Moskau starten und mit einer noch unbekannten Anzahl Teilnehmer durch Weißrussland, Polen, Tschechien, Slowakei und Österreich auch ins sächsische Torgau führen.

    Am 8. Mai – pünktlich zum Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht 1945 – endet der Aufzug in Berlin enden. Am 9. Mai wollen sie dann in einer Kolonne durch die deutsche Hauptstadt fahren und den Sieg der Russen groß feiern.

    image

    Clubpräsident Alexander Saldostanow alias Chirurg (Mitte) lässt der Widerstand kalt.

    Doch noch liegen verschiedene Steine im Weg der Nachtwölfe. Beispielsweise liegt der Berliner Polizei bis dato noch keine Anmeldung für eine Kolonnenfahrt vor.

    Laut einem Polizeisprecher sei diese aber Grundvoraussetzung. Ansonsten werden die Biker auf der Fahrt zum Treptower Park, wo sie Blumen am Sowjetischen Ehrenmal niederlegen wollen, gestoppt.

    In Polen stoßen die Rocker auf den wohl größten Widerstand. Hier wird in den sozialen Netzwerken lautstark nach einem Einreiseverbot verlangt.

    Vize-Außenminister Rafal Trzaskowski erklärte dem polnischen Nachrichtensender TVN24, es gäbe bisher kein Antrag für ein Visum. Die Entscheidung müsse aber der Grenzschutz treffen.

    Das reicht einigen Polen anscheinend nicht. Sie fordern bei Facebook eine Blockade des Motorradclubs. Eine entsprechende FB-Gruppe hat bereits tausende Unterstützer.

    Der Gründer und aktuelle Präsident der Nachtwölfe, Alexander Saldostanow alias Chirurg, der als enger Vertrauter von Präsident Putin gilt, hat dafür nur Spott übrig: „Man darf natürlich nicht vergessen, dass es Polen gab, die mit der Roten Armee bis nach Berlin gekämpft hatten. Aber es gab auch Polen, die Polizisten oder Aufseher in jüdischen Ghettos waren. Vielleicht gefällt ihren Nachkommen die Idee unserer Tour nicht!“

    image

    Die Biker wollen sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen lassen…

    Mit einer ähnlichen Kolonne wollen die Nachtwölfe auch durch Deutschland fahren. Noch ist die Zahl der Teilnehmer unbekannt.

    viaPutins Rocker planen Siegesfahrt durch Sachsen – MOPO24.

  • Bikersolidarität: Deutsche und Schweizer wollen Nachtwölfe-Tour fortführen | RT livestream

    Bikersolidarität: Deutsche und Schweizer wollen Nachtwölfe-Tour fortführen | RT livestream


    Bikersolidarität

    Da sich insbesondere Polen, Tschechien und Deutschland in Sachen Einreise und Visa querstellen, wollen rund 1.500 Biker aus Deutschland und der Schweiz als Zeichen der Solidarität die Tour des russischen Motorradclubs fortführen und eine Etappe übernehmen. Vor allem via Facebook läuft derzeit eine große Mobilisierungskampagne.

    Von Marco Maier

    Am Morgen des 7. Mai wollen rund 20 Biker des MC Nachtwölfe aus Russland am sächsisch-böhmischen Grenzübergang Breitenau-Schönwald (A17) nach Deutschland einreisen um dort dann über Torgau oder Dresden weiter nach Berlin zu fahren, wo dann am 9. Mai das Endziel der Tour sein soll. Angesichts der Probleme schon in Polen und der Ankündigungen Tschechiens und Deutschlands, den Bikern die Einreise zu verwehren, könnte es aber auch anders kommen.

    Aus diesem Grund rufen nun Teile der deutschen Bikerszene nun im Internet zur Solidarität auf und wollen gemeinsam mit Nachtwölfe-Supportern aus der Schweiz die letzte Etappe übernehmen. Darunter sind viele russischstämmige Biker, die inzwischen in Deutschland und der Schweiz eine neue Heimat fanden.

    Bezeichnend ist das Politikum, welches aus der „Siegesfahrt“ der Biker im Gedenken an den 70. Jahrestag des Sieges der Alliierten über Deutschland gemacht wird. Die Nachtwölfe gelten in den Westmedien als „nationalistisch“ und somit als böse, während sie gleichzeitig die radikalnationalistischen Bewegungen in der Ukraine und der Kiewer Politik aus politischer Raison verharmlosen oder gar leugnen.

    Es wird vergessen darauf hinzuweisen, dass die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg (dort als „Großer vaterländischer Krieg“ bezeichnet), wie auch die Deutschen, die Polen und die Juden einen extrem hohen Blutzoll zu zahlen hatten, was natürlich auch einen besonderen Umgang mit diesem Thema mit sich bringt. Immerhin gibt es kaum eine Familie in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion, die nicht einige Mitglieder verloren hat. Kulturelle Sensibilität ist in den westlichen Medien offenbar kein Thema.

    RT Ruptly hat übrigens einen Livestream eingerichtet, in der man die Nachtwölfe zumindest visuell begleiten kann:

    viaBikersolidarität: Deutsche und Schweizer wollen Nachtwölfe-Tour fortführen | Contra Magazin.

  • Mit Einreiseverbot für „Nachtwölfe“ kehrt Berlin zum kalten Krieg zurück

    Mit Einreiseverbot für „Nachtwölfe“ kehrt Berlin zum kalten Krieg zurück


    Einreiseverbot

    Die Regierungen in Warschau, Prag und Berlin haben aus der Tour des russischen Motorradklubs „Nachtwölfe“ zum Gedenken des 70. Jahrestages des Kriegsendes ein politisches Ereignis gemacht und den Bikern damit in die Hände gespielt, schreibt das Online-Magazin Telepolis.

    Am Samstag waren die Rocker aus Moskau losgefahren, obgleich die polnische und die tschechische Regierung bereits Einreiseverbote verhängt hatten.

    © SPUTNIK/ VITALIY BELOUSOV

    Polnische Biker blockieren Grenze: Protest gegen Einreiseverbot für „Nachtwölfe“

    Polen begründete seine Entscheidung damit, dass der Motorradklub keine ausreichenden Informationen über die geplante Reiseroute gegeben hätte.

    „Allerdings ist die Stimmung in Polen nicht eindeutig gegen die russischen Rocker gerichtet, polnische Rocker haben nichts dagegen und bieten Unterstützung an“, so das Magazin.

    Die deutsche Regierung wolle die russischen Biker auch nicht einreisen lassen. Unter dem Vorwand, dass die Fahrt die Sicherheit und Ordnung in Deutschland bedrohen kann, will Berlin die den Bikern bereits erteilten Visa annullieren.

    © AFP 2015/ SERGEI GAPON

    „Auf nach Berlin!” – Motorradtour der Nachtwölfe

    10

    Die Regierungen der Länder, welche die angekündigte Reise von Moskau nach Berlin als Provokation bezeichnet haben, haben unwillkürlich zugunsten der Biker gehandelt, heißt es weiter. „Die Provokation könnte eigentlich darin liegen, dass die Regierungen aus der angekündigten Reise der Rocker ein Politikum machen und diese verbieten.“ Jetzt könne man ihnen vorwerfen, dass sie die Meinungsfreiheit nicht zulassen.

    Die „gelenkte Demokratie“, die Russland oft vorgeworfen wird, kann nun für Europa gültig werden, wird in dem Artikel betont.  „Dass 20 russische Rocker die Sicherheit Deutschlands gefährden sollten, ist jedenfalls ein blödes Argument, das aber zeigt, wie sehr man in der deutschen Politik wieder im Kalten Krieg angekommen ist“, heißt es abschließend.

    viaMit Einreiseverbot für „Nachtwölfe“ kehrt Berlin zum kalten Krieg zurück – Medien / Sputnik Deutschland – Nachrichten, Meinung, Radio.

  • Polnische Biker blockieren Grenze: Protest gegen Einreiseverbot für „Nachtwölfe“

    Polnische Biker blockieren Grenze: Protest gegen Einreiseverbot für „Nachtwölfe“


    Nachtwölfe

    Rund 60 polnische Motorradfahrer haben am Montag den Grenzübergang Terespol zwischen Weißrussland und Polen mit ihren Motorrädern blockiert, und zwar aus Protest gegen die Entscheidung von Warschau, den Teilnehmern der Bikerfahrt von Moskau nach Berlin zur Erinnerung an den Sieg über Nazideutschland die Durchreise durch Polen zu verweigern.

    © REUTERS/ VASILY FEDOSENKO

    „Siegestour“ nach Berlin: „Nachtwölfe“ bestätigen Abweisung an Polens Grenze

    Das polnische Staatsfernsehen berichtete direkt vom Grenzübergang. Als Zeichen der Solidarität spielten die polnischen Motorradfahrer die Hymne ihres Landes über einen Verstärker ab und danach drückten sie gleichzeitig auf die Hupen.

    „Wenn die Grenzwache die russischen Motorradfahrer nicht nach Polen durchlässt, fahren wir selbst über Polen auf der Route, welche von den russischen Bikern festgelegt wurde, und werden in ihrem Namen Kerzen anzünden und Blumen niederlegen – wir tun alles in Übereinstimmung mit ihrem Plan“, hatte vorher der Leiter einer polnischen Bikergruppe, Wiktor Węgrzyn, geäußert.

    Polen
    Die ganze Gruppe der russischen Biker vom Klub „Nachtwölfe“ sei ins weißrussische Brest zurückgekehrt, nachdem Polen ihnen die Einreise verweigerte, wie der Pressesprecher des weißrussischen Grenzschutzes, Alexander Tischtschenko, RIA Novosti mitteilte.
    Die „Nachtwölfe“ wollten vom 25. April bis 9. Mai mit einer Motorradtour an den Sieg der Sowjetunion über Hitler-Deutschland vor 70 Jahren erinnern und der Kriegsopfer gedenken. Die Reise begann am Samstag in Moskau und soll durch Minsk, Brest, Wroclaw (Breslau), Brno (Brünn), Bratislava (Preßburg), Wien, München, Prag und Torgau führen und im Treptower Park in Berlin enden.

    viaPolnische Biker blockieren Grenze: Protest gegen Einreiseverbot für „Nachtwölfe“ / Sputnik Deutschland – Nachrichten, Meinung, Radio.

  • Russische Biker passieren Grenze zu EU – Auschwitz bereits besucht

    Russische Biker passieren Grenze zu EU – Auschwitz bereits besucht


    Nachtwölfe

    „Trotz des Umstandes, dass alle Grenzübergänge angewiesen sind, die ‚Nachtwölfe‘ nicht durchzulassen, haben die Unsrigen die Grenze jedoch passiert!

    Nun begaben sich die Burschen auf die geplante Route“, schrieb er im Blog-Netzwerk Livejournal.

    © SPUTNIK/ MAKSIM BLINOV

    Nach Einfuhrverbot für Biker: Moskau legt Protest bei polnischer Botschafterin ein

    „Das Ziel ist nun Bratislava. Dort sollen sie sich mit Bikern der Balkanhalbinsel treffen.“

    Er gab allerdings nicht an, wo genau die Grenze überquert wurde. Die genaue Zahl der Motorradfahrer, denen es gelungen ist, in die EU einzureisen, wollte er auch nicht nennen.

    Am Mittwoch hatte eine Gruppe russischer Motorradfahrer, darunter ein Mitglied des Bikerklubs „Die Nachtwölfe“, gemeinsam mit polnischen Bikern die Gedenkstätte in Auschwitz besucht. Nach der Kranzniederlegung im Lager Auschwitz-Birkenau fuhr die Gruppe weiter zum sowjetischen Soldatenfriedhof im polnischen Pszczyna (deutsch Pleß).

    © AFP 2015/ SERGEI GAPON

    Nachtwölfe: Polnische Panzerwagen sperren Soldatenfriedhof in Wroclaw ab

    Der „Nachtwolf“ Wladimir Wassiljew teilte mit, er sei aus Tschechien mit dem Flugzeug nach Polen gekommen und habe hier ein Motorrad gemietet. „Die Geschichte war für uns immer von großer Bedeutung“, sagte er. „Ich bin hierher gekommen, um unsere Kinder daran zu erinnern, was hier geschehen ist – damit keine Wiederholung stattfindet“.

    Am Mittwoch hatten mehrere russische Biker versucht, über die Kontrollstelle  Privalka-Raigards an der weißrussisch-litauischen Grenze in die EU zu gelangen, wurden aber vom Grenzschutz abgewiesen.

    viaRussische Biker passieren Grenze zu EU – Auschwitz bereits besucht / Sputnik Deutschland – Nachrichten, Meinung, Radio.

  • Leipzigerin Kerstin Tenschert-Fuge setzt sich in Gambia für Kinder ein

    Leipzigerin Kerstin Tenschert-Fuge setzt sich in Gambia für Kinder ein


    Kerstin Tenschert-Fuge

    „Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“ Das wusste schon der Schriftsteller und Journalist Erich Kästner. Wenn es nicht immer wieder Menschen gäbe, die sich selbstlos für andere Menschen, besonders für die Schwachen auf dieser Welt einsetzten, sähe es auf unserem Planeten noch düsterer aus als ohnehin schon. Zu den Menschen, die sich für andere Bedürftige einsetzen, gehört auch die Leipzigerin Kerstin Tenschert-Fuge. Sie ist Mitglied im Verein Socialis for The Gambia e.V., der sich dafür einsetzt, dass Kinder in Gambia eine Schule besuchen können, um ihnen eine Chance für die berufliche Zukunft zu sichern.

    Kommentar von mir: Kerstin, ich bin sehr stolz auf Dich und dein selbstloses soziales Engegement. Du bist nicht nur mir eine sehr liebe und teure Freundin Seite vielen Jahren, sondern kümmerst Dich liebevoll, über unsere mehrfach jährlichen menschlichen Aktivitäten vom Leipzig Chapter (Motorradclub) für schwerkranke und mittellose Kinder, sondern investierst auch noch darüberhinaus ganz privat Zeit, Kraft und Geld für notleidende Kinder auf dieser Welt. Das macht Mut und gibt Kraft für die Anstrengungen eines jeden von uns, die Welt jeden Tag ein klein wenig freundlicher zu gestalten.

    Hochachtung, Respekt und Anerkennung für Deine Leistungen. Danke Kerstin, Du bist ein wundervoller Herzmensch 😘 Dein Harley

    viaLeipziger Internet Zeitung: Leipzigerin setzt sich in Gambia für Kinder ein – L-IZ.de.

  • Kein einziger Jude ist durch Zyklon B oder die Gaskammer umgekommen!

    Kein einziger Jude ist durch Zyklon B oder die Gaskammer umgekommen!


    image
    Professor Dr. Robert Faurisson während seiner Rede anläßlich der ersten freien, staatlich organisierten Holocaust-Konferenz der Welt in Teheran (11./12.12.2006).

    Kein einziger Jude ist durch Zyklon B oder die Gaskammer umgekommen!

    “Zyklon B diente zum Schutze des Lebens. Kein einziger Jude ist durch eine Tötungs-Gaskammer oder einen Tötungs-Gaswagen umgebracht worden.”

    Gespräch mit Professor Robert Faurisson im Gästehaus des Außenministeriums der Islamischen Republik Iran, Teheran, den 13. Dezember 2006

    Teil 1

    Professor Dr. Robert Faurisson während seiner Rede anläßlich der ersten freien, staatlich organisierten Holocaust-Konferenz der Welt in Teheran (11./12.12.2006).

    Guten Tag. Ich danke Ihnen dafür, daß Sie willens sind, mir Fragen zu stellen.

    Herr Professor Faurisson, darf ich Sie eingangs fragen, aus welchen Gründen Sie beschlossen haben, an dieser Holocaust-Konferenz in Teheran vom 11. und 12. Dezember 2006 teilzunehmen?

    Weil ich kein Land kenne, keinen Ort, wo eine Konferenz zu diesem Thema in der Lage wäre, mich zu empfangen. Selbst in den Vereinigten Staaten von Amerika wäre die Ausrichtung einer solchen internationalen Konferenz fraglich. Zunächst einmal könnte jeder Revisionist bei seiner Ankunft auf amerikanischen Boden zurückgewiesen werden. In Frankreich wäre solch eine Konferenz undenkbar. Ich sehe nicht ein einziges europäisches Land, das eine Konferenz oder eine öffentliche Debatte zum “Holocaust” zulassen würde. In Deutschland, Ihrem Heimatland, ist das Verbot jeglicher Form von Revisionismus drakonisch. Kanada, Australien, Neuseeland sind unerbittlich. Es mag sein, daß an anderen Orten auf diesem Globus gewisse Länder gleichgültig gegenüber diesem Thema sein können. Es stellt also eine vollkommen unerwartete Gelegenheit dar, daß der Iran sich bereit erklärte, eine internationale Konferenz zum “Holocaust” abzuhalten, die dieses Mal allen offen stand. Es handelte sich dabei nicht um eine revisionistische Konferenz, sondern darum, wie es ihr Titel (“Review of the Holocaust: Global Vision”) benennt, den “Holocaust” erneut zu betrachten, und zwar in einer globalen Sichtweise, und nicht in einer begrenzten oder voreingenommenen. Ich hätte nicht gedacht, daß solches noch zu meinen Lebenszeiten geschehen würde.

    Welches genaue Ziel verfolgen Sie mit Ihrer Teilnahme hier?

    Ich möchte öffentlich machen, was die großen Medien der westlichen Welt unaufhörlich zu verbergen versuchen. Wenn diese Medien von Revisionisten sprechen, dann ist es, um uns zu verleumden oder uns Anschauungen vorzuhalten, die wir niemals geäußert haben. So behaupten sie zum Beispiel einfach, die Revisionisten seien Leute, die behaupteten, es hätte keine deutschen Konzentrationslager gegeben. Dies ist eine Dummheit, die zumindest bei den Franzosen leider sehr weit verbreitet ist. In diesem Zusammenhang ist zu sagen, daß der Durchschnitts-Franzose sich vorstellt, die Revisionisten seien verrückte Menschen, die soweit gingen, das Offensichtliche zu leugnen. Deshalb werden wir auch in einer Art Sprachverhunzung als “Negationisten” benannt.

    Haben Sie, am Ende dieser Konferenz, den Eindruck, daß Sie Ihr Ziel erreicht haben?

    Teilweise. Die Welt hat zur Kenntnis nehmen können, daß wir existierten und daß wir in einer friedlichen und freundschaftlichen Art und Weise mit Personen umgehen konnten, die nicht unsere Ansichten teilen. Für echte Debatten hat die Zeit gefehlt. Außerdem glaube ich, daß die Medien nahezu nichts vom Inhalt, geschweige denn von unseren Stellungnahmen berichten werden. Sie werden zu unseren Argumenten schweigen und unsere Forschungsergebnisse unerwähnt lassen. Um eine wirkliche Debatte zu erzielen, müßten wir eine neue Konferenz durchführen, jedoch nur unter der Bedingung, daß sich unsere Gegner nicht davonstehlen. Ich darf erwähnen, daß ich für einen kurzen Moment die Gelegenheit hatte, eine kontroverse öffentliche Auseinandersetzung mit einem Professor zu haben, der dem Revisionismus gegenüber feindlich eingestellt war. Diese Kontroverse hat sich in spektakulärer Weise zu unseren Gunsten gewendet. Ich werde Ihnen später davon erzählen, wenn Sie dies wünschen.

    Gerne.

    Da ist vor allem die Resonanz zu nennen, die diese Konferenz weltweit erzeugt hat. Sie hat heftige Proteste hervorgerufen. Diese haben, ab dem 12. Dezember, mit einer Erklärung von Sean McCormack, dem Pressesprecher des Weißen Hauses begonnen, der dem iranischen Regime vorwarf, “in einer perversen Art und Weise zu versuchen, die [nazistischen] Schrecken in Frage zu stellen und dem Hass eine Bühne zu bereiten.” Danach hat in Brasilia die Regierung eine offizielle Verurteilung abgegeben. Dann in England. Danach, bei den Vereinten Nationen, hat Kofi Annan seine Stimme hören lassen. Ebenso der Vatikan. Nach dem Urteil all dieser hohen Würdenträger gäbe es keine Veranlassung, Fragen zum “Holocaust” der Juden zu stellen. Der “Holocaust” habe stattgefunden. Punkt, Ende der Debatte.
    Aber ich habe Ihnen das Beispiel einer kontroversen öffentlichen Auseinandersetzung versprochen. Hier ist sie. Diese Kontroverse hat mich gestern einem iranischen Professor der Universität von Shiraz gegenübergestellt, der auch an der Universität des Staates Washington unterrichtet. Sein Name: Gholam Vatandoust. Während seines Vortrages hatte er es gewagt zu sagen, der “Holocaust” sei “fully documented”, das heißt also, er sei durch Dokumente vollständig belegt. Also habe ich diesen Professor nach seinem Vortrag gefragt, als die Zuhörerschaft dem Vortragenden Fragen stellen konnte, er möge mir ein Dokument nennen. Und ich habe darauf bestanden, daß ich nicht ein Bündel von Dokumenten wolle. Ich wünschte nur ein einziges. Er hat begonnen mir zu antworten, Churchill habe in seinen Erinnerungen die nazistischen Schrecken verurteilt. Ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht, daß Churchill niemals die “Gaskammern” erwähnt habe, und dieses gelte ebenso für Eisenhower, für de Gaulle und für andere. Ich habe ihn daran erinnert, das was ich von ihm wolle, sei ein Dokument. Ich habe ihn darauf hingewiesen, daß Winston Churchill ein politischer Mensch war, der hier seine Empfindungen zum Ausdruck brachte. Ich war jedoch nicht auf der Suche nach Empfindungen eines Mannes, und sei es die einer Persönlichkeit eines Churchills. In diesem Augenblick glaubte der Professor, ein anderes Argument zu finden. Er sagte, ich müsse ihn nur zu den amerikanischen nationalen Archiven begleiten, wo ich Dokumente finden würde. Das war aber keine Antwort, denn ich hatte ja nur nach einem Dokument verlangt. Es hat mich an die Geschichte des Fischers und des Fisches erinnert. Ein Fischer rühmt sich, er habe einen wundersamen Fischfang getätigt, einen außergewöhnlichen Fisch gefangen. So bitte ich ihn, den Fisch sehen zu können. Er jedoch entgegnet mir: “Wie das? Sie zweifeln meine Aussage an? Wenn Sie ein Ungläubiger sind und wenn Sie mir nicht Ihr Vertrauen schenken, so möchte ich Ihnen die Stelle zeigen, wo ich den Fisch gefangen habe.” Natürlich wird meine Antwort sein, daß mich nicht die Stelle interessiere, sondern der Fisch. Man möge mir ihn zeigen! Also: “Zeigen Sie mir oder zeichnen Sie mir eine Nazi- Gaskammer!”. Dies verlange ich nun schon seit Urzeiten.

    weiterlesen:

    http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil1.htm

    http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil2.htm

    http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil3.htm

    http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil4.htm

    http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil5.htm

    Tehran Holocaust Conference 2006: Prof. Robert Faurisson – Victories of Revisionism – part 1-2

    Teil 1:

    Teil 2:

    Uploaded by Teheran2006 on Jun 24, 2009

    On December 11th and 12th 2006 there was held the first world-wide holocaust-conference, in which advocates as well as critics of the holocaust-historiography could speak out publicly. Initiator of the conference was Prof. Mohammad-Ali Ramin, personal advisor of the Iranian president Dr. Mahmoud Ahmadinejad. The conference was organized by the scientific research centre of the Iranian Foreign Ministry, IPIS. Most renowned participants of the conference were: the Iranian Foreign Minister Manouchehr Mottaki, the world-wide leading holocaust-revisionist from France, Prof. Robert Faurisson, the famous Austrian holocaust-defence lawyer Dr. Herbet Schaller, the US-American freedom activist David Duke, the British freedom activist Lady Michèle Renouf, the French civil activist Serge Thion, the German-Australian revisionist Dr. Fredrick Töben, the German-Swiss freedom activist Bernhard Schaub and many others. The German politician Günter Decker had also signed in the conference, but the German authorities had prohibited his trip by confiscating his passport. One day after the end of the conference he could nevertheless fly to Tehran and participate in talks.

    As most famous advocate of the holocaust-historiography signed Prof. Norman Finkelstein, who cancelled his participation shortly before the beginning of the conference. Jewish participants were also there, for instance a five-member delegation from the anti-zionist group Neturei Karta.

    Recht auf Wahrheit!

    viaKein einziger Jude ist durch Zyklon B oder die Gaskammer umgekommen! | Wissenschaft3000 ~ science3000.

  • Interview mit Frau Haverbeck und einige Fragen wie Fakten dazu

    Interview mit Frau Haverbeck und einige Fragen wie Fakten dazu


    Ist es nicht erstaunlich das weder in Churchills 6 bändigen Werk „The Second World War“ mit 4448 Seiten, (wofür er den Nobelpreis für Literatur erhielt) noch in Eisenhowers „Crusade in Europe“ ein Buch mit 559 Seiten, noch in de Gaulles „Mémoires de guerre“ mit 2054 Seiten nicht einmal die Rede von Gaskammern noch von 6 Millionen vergasten Juden ist?

    Frau Haberbeck

    Jeder weiß heutzutage was Hitler, die christlichen National Sozialisten, die Deutschen angeblich verbrochen haben sollen.

    Es vergeht kein Tag in dem nicht in der Tagespresse, im Fernsehen, an die Holocaust Religion erinnert, deutsche Patrioten von den Antifaschisten, die einen Liebestanz mit den Kommunisten eingegangen sind, als “Nazis” beschimpft werden und die Geschichtsversion der Sieger auf allen Ebenen wiedergekäut wird.

    Von den tatsächlichen Opfern durch jüdisches Großkapital, jüdische Weltkriege, jüdische Söldner, jüdisch kommunistische Revolution und ihren Massenmorden in dreistelliger Millionenhöhe wollen die Besatzermedien nichts wissen.

    Russland:

    Jüdisch bolschewikische Revolution, Ermordung der oft christlichen Landbevölkerung(Kulaken),Intelligenzija,Geistliche,etc., Gulags, Erschießungen,Holodomor, Stalinisierung, Zentralisierung und Kollektivierung.

    Alexander Solschenizyn spricht von 66 Millionen Toten.

    “Gegen Kulaken und Priester muss ein gnadenloser Terror entfaltet werden. Sie sind … in Konzentrationslagern außerhalb der Stadt zu halten”. Zwei Wochen später ordnete das Politbüro unter Lenin für die Region Tambow an: “Bürger, die ihren Namen nicht nennen, sind ohne Verfahren auf der Stelle zu erschießen. Werden Waffen entdeckt, ist der älteste Arbeiter in der Familie ohne Gerichts-verfahren sofort zu erschießen. Eine Familie, die einen Banditen beherbergt, ist zu deportieren. Ihr Eigentum wird konfisziert, der älteste Arbeiter der Familie ist ohne Verfahren sofort zu erschießen. Dieser Befehl ist unverzüglich und strikt sowie ohne Gnade zu befolgen” … Lenin im August 1918: “Gnadenlos muss der Krieg gegen die Kulaken sein. Tod den Kulaken”

    “Liquidation der Kulaken als Klasse” durch den Befehl von Kaganowitsch Schwager Stalin im Jahre 1929.

    http://www.monarchieliga.de/index.php?title=Vernichtung_der_Kulaken_%28Kolakowski%29

    Und so weiter und so fort.Steht alles unter anderem in diesem Buch:

    https://johannes3v16.wordpress.com/2013/09/

    und

    Statistische Informationen über die Organisationen der kommunistischen Regierung der Sowjetunion, der Partei. der Armee, der Polizei und den Gewerkschaften.

    http://archive.org/stream/ThePlotAgainstTheChurch/PAC#page/n181/mode/2up

    und Dr. Kommoss : Juden hinter Stalin

    http://archive.org/details/Kommoss-Rudolf-Juden-hinter-Stalin_793

    Deutschland:
    Flächenbombardierung auf die deutsche Zivilbevölkerung mit kombinierten Spreng und Brandbomben.
    Der Jude Churchill verleugnete stattdessen die wahren Holocaust Opfer: die Russen,die Deutschen,die Japaner
    und die Inder.
    Von 1939 bis 1945 wurden auf 1327 deutsche Städte, 1.442.280 Bomber-Feindflüge und 2.686.799 Jagdeinsätze auf weitestgehend nichtmilitärische Ziele, Zivilisten geflogen.
    Es war der jüdische Physiker Frederick Lindemann der Churchill beriet wie man flächendeckend mit kombinierten Spreng und Brandbomben so „effizient“ wie möglich vorgeht. Die Vorgehensweise dazu wurden schon früh nach dem 1. Weltkrieg von Churchill und Lindemann geplant.

    “Es blieb den deutschen Opfern vorbehalten, ihrem Schlächter auch noch eine ihrer höchsten Auszeichnungen um den Mörderhals zu hängen. Winston Churchill erhielt 1955 tatsächlich den Aachener Karlspreis verliehen, der vorwiegend für Personen gedacht ist, die sich um den Frieden verdient gemacht haben.”

    Bezüglich Churchill ist das aber längst nicht alles, wie man im folgenden Absatz Indien sieht.

    Indien:
    “„Winston Churchill hat nachweislich 1942 zu Leo Amery(Jude), dem britischen Kabinettsminister für Indien, gesagt: ‘Ich hasse Inder. Sie sind ein bestialisches Volk mit einer bestialischen Religion’. Churchill ist verantwortlich für den bengalischen Holocaust, die menschengemachte Hungersnot von 1942-45, bei der 6-7 Millionen Inder bewusst aus strategischen Gründen in Bengalen, Bihar, Assam und Orissa dem Hungertod ausgesetzt wurden.”

    Japan:
    In der Nacht vom 9. auf den 10. März 1945 hatte US General Curtis LeMay flächendeckend Brandbomben auf Tokio abwerfeln lassen, der später gerne damit prahlte:
    „..mehr Menschen verbrannt, gesotten und gebacken, als in den Dämpfen von Hiroshima und Nagasaki zusammen aufgegangen sind.“

    Deutschland:
    Die Annektierung von ein Drittel Deutschlands und die Vertreibungen der Deutschen aus ihren Ostgebieten
    nach dem 2. Weltkrieg.

    Zwischen 1945 und ca. 1950 verloren etwa 14 Millionen Deutsche unfreiwillig ihre Heimat im östlichen Europa.

    Hier folgend eine Übersicht über die Vertreibungsgebiete und das Ausmaß von Flucht und Vertreibung:

    Schlesien:
    Etwa 3,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Sudetenland:

    Etwa 3,1 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Ostpreußen:
    Etwa 2,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Pommern:

    Etwa 1,5 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Westpreußen, Posen und Danzig:

    Etwa 1,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Ostbrandenburg/Neumark:

    Etwa 430.000 Flüchtlinge und Vertriebene

    Volksdeutsche Minderheiten in Jugoslawien, Ungarn, Rumänien, dem Baltikum,
    der Slowakei und der Ukraine:

    Etwa 1,9 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Mehr als 2 Millionen Deutsche überleben Flucht und Vertreibung nicht.

    Sie fielen den verschiedensten Kriegsverbrechen, die mit der Vertreibung einhergehen und den Mühen der Flucht zum Opfer.

    In den deutschen Ostgebieten verbleiben nach 1950 etwa 1,1 Millionen Deutsche.
    Vor allem in Oberschlesien im Umland von Waldenburg in Niederschlesien und in Teilen Ostpreußens/Masuren.
    In der Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien und Jugoslawien konnten nach 1950 etwa
    1,5 Millionen Deutsche verbleiben. Ein Großteil davon in Rumänien und Ungarn.

    Etwa 14 Millionen Deutsche verloren ihre Heimat im Osten.

    –

    Ihr Schicksal, ihr Vermächtnis und ihre Opfer dürfen niemals vergessen werden.

    China

    Der Kommunismus überschwemmt China. Mao tötet ebenfalls wie Stalin in Russland die Landbevölkerung..

    Kommentar von Kuschi2000:
    “Diese Frau sagt es doch: Alle Nachfragen bei den Behörden und dem Zentralrat der Juden blieben ohne Ergebnis!
    Der § 130 StGB, Anklage wegen Volksverhetzung wer die Wahrheit wissen will, noch deutlicher kann man es nicht diktieren!
    Der Holocaust und die Vergasung mit Zyklon B, ist die größte Lüge durch Hollywood in Szene gesetzt (Beginnend in den 1960iger Jahren).
    Die Kriegsgeneration kannte weder den Begriff Holocaust, noch wußte sie etwas über Menschenverbrennungen in Öfen, noch Vergasung mit dem Desinfektionsmittel „Zyklon B“.
    Die Propagandamaschinerie und die Gehirnwäsche begann in den 1960iger Jahren und wurde auch an meiner Schule im Geschichtsunterricht „geleert“.

    Als 11 jähriger Junge wußte ich damals nicht, daß diese Menschen auf 16mm Schmalfilm vorgeführt, hauptsächlich Andersdenkende oder – und verhungerte aus den Rheinwiesenlager waren.

    Die größte Lüge der Welt darf unter keinen Umständen bekannt werden, denn die Leichen aus den Rheinwiesenlagern,- in Belgien abgekippt und niedergewalzt, müssen totgeschwiegen werden.

    Die Gelände längst des Rheins, in denen geschätzt 1,1 Mio Menschen ermordet wurden sind bekannt.
    All dies darf nicht bekannt werden und wird durch die Jurisdiktion gedeckt. Auch ein Trauertag um die ermordeten und wehrlosen in deutschen bombadierten Städten, ist verboten und steht unter Strafe.

    viaInterview mit Frau Haverbeck in Panorama. | John3v16.