Kategorie: Deutschland

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  • Germanwings-Crash und der ”Uninterruptible Autopilot”

    Germanwings-Crash und der ”Uninterruptible Autopilot”


    Warum wurde 4U9525 nicht von außen übernommen und sicher gelandet?

    Am 2. April wurde auf der Internetseite RichieAllenShow.com ein Gespräch des Moderators der Show, Richie Allen, mit dem Flugveteran Field McConnell veröffentlicht. In dem Interview wurden diverse offene Fragen bezüglich des am 24. März in den französischen Alpen verunglückten Germanwings-Flugs 9525 diskutiert. Die drängendste Frage darunter: Warum wurde der Flug nicht vom Boden aus per Fernsteuerung übernommen und sicher gelandet?

    Wer ist Field McConnell?

    Field McConnell, geboren am 2. Oktober 1949, hat eine langjährige Karriere im US-Militär und im Anschluss in der zivilen Luftfahrt vorzuweisen. Er begann seine Karriere Ende der 1960er Jahre an der United States Naval Academy und flog ab 1973 Kampfflugzeuge für die US-Navy, war danach Flugausbilder und flog später die Douglas F4D Skyray für die North Dakota National Air Guard.

    Field McConnell

    1978 wurde er von North Central Airlines für Inlandsflüge auf einer Convair 580 rekrutiert und ab 1979, nach dem Zusammenschluss von North Central Airlines mit Southern Airways zu Republic Airlines, eine Fluglinie die 1986 wiederum von Northwest Airlines aufgekauft wurde, flog er bis zum Jahre 2006 mehr oder weniger alle gängigen Zivil-Flugzeuge auf nationalen und internationalen Routen.

    McConnell verfasste 2006 einen Bericht über die ihm bekannt gewordene illegale Modifikation mit sogenannten ”Uninterruptible Autopilot”-Systemen in Flugzeugen von Boeing und sandte diesen an die FAA (Federal Aviation Administration – die US-Flugaufsichtsbehörde), das FBI, NORAD und dergleichen. Das Ergebnis war, dass sein seinerzeitiger Arbeitgeber Northwestern Airlines ihn über ein psychologisches Gutachten zum Schweigen bringen wollte. Jedoch kündigte er schlicht seine Anstellung, da er nicht bereit war, über die geheim gehaltenen Modifikationen an heutigen Airlinern Stillschweigen zu bewahren.

    Der umfangreiche, durchaus beeindruckende Lebenslauf von Field McConnell findet sich auf seiner Internetseite Abeldanger.net. Lange Rede, kurzer Sinn: Der Mann ist ein Flugveteran mit Militärausbildung und langer Karriere in der zivilen Luftfahrt und weiß offensichtlich, wovon er spricht.

    Uninterruptible Autopilot

    Laut Wikipedia hat das US-Unternehmen Honeywell im Jahr 2005 Gespräche mit Boeing und Airbus aufgenommen, um ”Angriffe wie an 9/11” künftig durch das Abschalten der Elektronik im Cockpit und die automatische Landung des betroffenen Flugzeugs auf einem sicheren Flugfeld zu verhindern. Ein derartiges System soll vollautomatisch funktionieren und nicht abschaltbar – ”uninterruptible” – sein. Der Beitrag findet sich ausschließlich in Englisch auf Wikipedia und die dort aufgeführte Historie endet im Jahr 2001. (…???)

    Angesichts der heute verfügbaren Technik ist grundsätzlich anzunehmen, dass Systeme zur kompletten externen Übernahme von zivilen Airlinern seit vielen Jahren existieren. Bestätigt wurde dies am 4. Dezember 2006 durch die Nachricht, dass Boeing ein Patent für ein extern aktivierbares Autopilot-System zur sicheren Landung eines zivilen Flugzeugs angemeldet hatte. McConnell nahm dies zum Anlass, eine Klage vor Gericht einzureichen, was zur Beendigung seiner Karriere bei Northwestern Airlines führte.

    Ferngesteuerte Drohnen

    Nun wird selbst in den ”Qualitätsmedien” nicht mehr verschwiegen, dass der US-Stützpunkt Ramstein der Dreh- und Angelpunkt des US-Drohnenkriegs ist. Die Süddeutsche Zeitung schrieb dazu am 16. Juli letzten Jahres:

    Der amerikanische Stützpunkt Ramstein spielt eine weit bedeutendere Rolle im völkerrechtlich umstrittenen US-Drohnenkrieg als bisher bekannt. Das ergaben Recherchen der Süddeutschen Zeitung, des Norddeutschen Rundfunks und des Westdeutschen Rundfunks. Bislang ging man davon aus, dass lediglich Drohnenangriffe in Afrika von Deutschland aus gesteuert werden.

    Dokumente des US-Militärs und die Aussage eines ehemaligen Drohnenpiloten legen nun aber nahe, dass auch Einsätze in Pakistan und in Jemen über Ramstein abgewickelt werden. In beiden Ländern sind nach Schätzung der Nichtregierungsorganisation Bureau of Investigative Journalism seit dem Jahr 2004 etwa 1000 Zivilisten bei Drohnenangriffen getötet worden.

    Wenn man sich nun vor Augen führt, dass ferngesteuerte Drohnen per globaler Vernetzung so ziemlich jedes Ziel auf der Welt in Angriff nehmen können, dann stellt sich in der Tat die Frage, warum ein mit ”Remote Control” ausgestattetes Zivilflugzeug nicht einfach extern übernommen und sicher gelandet wurde? Stattdessen wurden bei dem berichteten Absturz 150 Menschenleben ausgelöscht.

    Der Fall Andreas Lubitz

    McConnell sagt in dem Interview mit Richie Allen, dass ihm die Adresse der Eltern von Andreas Lubitz vorliegt und er ”in direktem Kontakt mit Leuten in Deutschland” steht. Die umgehende Verurteilung von Lubitz als Verantwortlicher des Absturzes ist für McConnell unverantwortlich. ”Ich will, dass jeder in Deutschland weiß, dass der Angriff auf Andreas Lubitz zugleich ein Angriff auf mich selbst ist.”, so McConnell.

    ”Denn was sie mit Piloten machen, die entweder zu ehrlich, oder zu gut informiert sind […] ist, dass man sie zum Psychiater schickt.”, so der Flugveteran weiter. Seine persönliche Entscheidung zur Kündigung, bevor man ihn zwingen konnte, zum Psychiater zu gehen, habe dazu geführt, dass er seinen Wert als Experte und Zeuge erhalten habe. Dies werde sich nicht nur für die Lufthansa und Germanwings auszahlen, sondern auch der Familie, dem Gedenken, dem Vermächtnis und der Wahrheit über Andreas Lubitz zugute kommen.

    Jede Menge Ungereimtheiten

    Für McConnell finden sich viele Ungereimtheiten in der Berichterstattung über den Absturz. Er spricht im Interview die Seltsamkeit an, dass der Pilot das Cockpit verlassen haben soll, dass Lubitz angeblich vollkommen gleichmäßig geatmet habe und fragt, wie sich das so abgespielt haben könne, wenn die Vorschriften besagen, dass oberhalb einer Höhe von 25.000 Fuß der verbleibende Pilot eine Sauerstoffmaske aufsetzen muss, wenn der andere das Cockpit verlässt. ”Wenn Andreas Lubitz seine Sauerstoffmaske angelegt gehabt hätte, dann hätte niemand seine Atmung gehört.”, so McConnell.

    Der unglaublich schnelle Informationsfluss über den Hergang des Absturzes ist für McConnell vollkommen unglaubwürdig. Er vergleicht den Crash vom 24. März mit Air France 447 aus dem Jahr 2009, bei dem die Veröffentlichung der Auswertungen ganze 6 Monate gedauert hatten. Es sei ”kein Zufall, dass das Flugzeug in den französischen Alpen abgestürzt ist” und nicht in Spanien, oder Deutschland. Von Seiten ”jener, die solche Vorfälle geschehen lassen” sei die umgehende Analyse und die Präsentation eines rationalen Szenarios offensichtlich notwendig, um die reisende Öffentlichkeit zu täuschen.

    Die französischen Behörden sind seiner Ansicht nach ”zu dramatisch und zu schnell” mit der Erklärung in die Medien gegangen, dass Lubitz für den Absturz verantwortlich sei, was auch von der European Cockpit Association heftig kritisiert wurde. ”Wenn diese Art von Vorfällen geplant werden, dann müssen die Beteiligten vorher ausgesucht werden. Sie müssen bestimmte Menschen ausfindig machen, die dann später geopfert werden, damit die untersuchenden Hirne der Öffentlichkeit die Lüge schneller glauben.”, so McConnell. Ein unerfahrener junger Pilot mit einer schwangeren Freundin, die ihn gerade erst verlassen hatte und der eine psychologische Historie vorzuweisen hat, sei die perfekte Wahl. Dann sei es ein Leichtes, das betreffende Flugzeug per ”Uninterruptible Autopilot” zu zerstören.

    Übernahme des Flugzeugs und ferngesteuerte Landung

    McConnell weist darauf hin, dass die Lufthansa jeden einzelnen Flug ihrer und der mit ihr verbundenen Fluglinien überwacht und stellt seine Ansicht zur Disposition: ”Wenn wir wirklich glauben sollen, dass der Co-Pilot das Flugzeug mutwillig zerstören wollte, so würde nach deren eigenen Angaben, das Lufthansa-Dispatch-Centre sofort die Kontrolle übernehmen und das Flugzeug ferngesteuert auf jedem passenden Flughafen, der in deren Soft- und Hardware einprogrammiert ist, sicher landen.”. Dies sei genau der Grund, warum Technologien wie der ”Uninterruptible Autopilot” entwickelt worden seien.

    1996 sei nach Angaben von McConnell eine Reihe Boeing 747-400 an Lufthansa ausgeliefert worden und die deutschen Techniker hätten die von Boeing eingebauten ”Uninterruptible Autopilot”-Systeme ausgebaut und durch eigene Technik ersetzt. Dies sei der Grund, warum er persönlich gerne mit Lufthansa fliege und er die deutsche Fluglinie für ”eine der sichersten der Welt” hält. Das System sei der ”Elefant im Glashaus” und die französischen Behörden sollten sich seiner Ansicht nach gefälligst damit auseinanderzusetzen, bevor sie irgendwelche voreiligen Rückschlüsse zögen.

    Jedes Zivilflugzeug ist eine latente Drohne

    Laut McConnell ist jedes Zivilflugzeug heute mit einer Technik ausgestattet, die mit der für Drohnen eingesetzten Technik vergleichbar ist. Jedes Flugzeug könne im Fall eines unvorhergesehenen Ereignisses übernommen werden. Den Piloten sei dies jedoch in der Regel unbekannt, obwohl es zur Pflicht eines Flugzeugführers gehöre, sich mit der Technik in ”seinem” Flugzeug auszukennen. Alles was notwendig wäre, sei eine 20-minütige Präsentation, in der aufgezeigt wird, dass die Flugzeuge diese Technik besitzen.

    ”Alles worauf das System wartet ist, dass jemand den Knopf zur externen Übernahme drückt. Im Fall der Germanwings 9525 hätte das Flugzeug pünktlich in Düsseldorf gelandet werden können, ohne dass irgendjemand an Bord zu Schaden gekommen wäre.”

    Die alles entscheidenden Fragen

    Gesetzt dem Fall, dass die von McConnell in dem Interview geteilten Informationen zutreffen und quasi jedes Zivilflugzeug per Fernsteuerung übernommen werden kann, dann stellen sich selbstverständlich gewisse Fragen, die im Grunde nur 2 Szenarien umfassen:

    1.) Warum wurde das Flugzeug nicht extern übernommen, sobald es die im Flugplan festgehaltene Route verließ und offenbar kein Kontakt zum Piloten hergestellt werden konnte?

    In dem Fall wäre die Maschine per Fernsteuerung entweder auf dem nahegelegenen Flughafen in Marseille zur Landung gebracht worden, oder gar direkt bis zu seinem Zielflughafen in Düsseldorf gelenkt und sicher gelandet worden.

    2.) Wurde die Kontrolle über das Flugzeug tatsächlich übernommen und die Maschine, ohne Einflussmöglichkeit der beiden Piloten, in den französischen Alpen zum Absturz gebracht?

    Wenn dies der Fall ist, dann stellen sich jede Menge weitere Fragen, wobei allein die Implikation einer externen Kontrolle und des von außen mutwillig herbei geführten Crashs bereits enorme Wellen schlagen würde. Wer wäre dafür verantwortlich? Wem würde es nützen? Was wäre das Motiv?

    Piloten haben selbst Familien und Freunde, sie würden bei einem Absturz selbst zum Opfer werden. Das ist einer der Punkte, der einem Fluggast ein gewisses Sicherheitsgefühl geben kann, denn ‘der Pilot will ja auch Leben’. Entsprechend ist es unschwer zu erraten, warum die ”Qualitätsmedien” das Thema nicht aufgreifen. Denn wer würde heute mit einem ”guten Gefühl” ein Flugzeug besteigen, deren Kontrolle jederzeit vom Boden aus von jemandem übernommen werden kann, der außer dem Datenkontakt im Fall eines Absturzes nichts zu verlieren hätte?

    viaGermanwings-Crash und der ”Uninterruptible Autopilot” | N8Waechter.info.

  • Der Rauswurf der USA aus Europa


    Avatar von onkelmannyZeitzentrum

    04.04.2015
    Mit dem Jahr 2015 beginnt eine neue Epoche: des Goldstandards, der Monarchie und dem Ende des Sozialismus von heute. Und ohne den Einfluss der USA in Europa. Das US-Imperium wird gerade mit allen Mitteln diskreditiert. Der Absturz von Germanwings 4U9525 gehört vermutlich auch dazu.

    Von Walter K. Eichelburg

    Das US-Imperium wird diskreditiert:

    Seit fast 2 Jahren wird in den Medien über die elektronische Spionage der USA über deren Spionagebehörde NSA in Europa berichtet. Das ist natürlich kein Zufall. Die USA sollen als allmächtiger Big Brother diskreditiert werden, als eine Art von Stasi 2.0.

    Auch der Ukranie-Krieg fällt in diese Kategorie. Alle sollen sehen, dass die USA und die EU hinter der derzeitigen Regierung der Ukraine stecken. Die amerikanischen und Europäischen Steuerzahler dürfen diesen Krieg zwangsweise finanzieren.

    Das Ziel ist klar: die EU soll zusammen mit ihren irren Verboten untergehen, die USA jeden Einfluss in Europa verlieren. Die politische Klasse…

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  • Ostara – Frühlingsanfang: Frühjahrs-Tag-und Nachtgleiche – Ostern – Auferstehung


    Avatar von rositha13Gegen den Strom

    Mondfest zum Frühlingsanfang

    Immer wieder frägt sich ja mal einer, wo denn der Osterhase herkommt und warum er ausgerechnet Eier bringt. Wieso es überhaupt Ostern heißt, usw. … Das Osterfest ist ein uraltes Frühlingsanfangsfest und zugleich ein Mondfest. Das sieht man daran, daß die Kirche auch heute noch ihr Osterfest nach dem alten Mondkalender richtet. Ostern fällt auf den ersten Sonntag, der auf den 1. Vollmond folgt nach der Frühlings-Tagundnachtgleiche, die ist bei uns meist um den 21. März rum gefeiert wird.
    Und es ist auch bei den Christen immer noch ein Auferstehungsfest, wo die Wiedergeburt Jesus gefeiert wird.

    Österreich

    Das christliche Fest bekam erst im Mittelalter den Namen „Ostern“, althochdeutsch „Ostarun“, abgeleitet von der Frühlingsgöttin „Ostara“ oder auch „Eostre“, dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin der Morgenröte, des Frühlings und der Fruchtbarkeit, der Braut des jungen Maigrafen (Freyr – Freyja). Ostara ist bei uns noch übriggeblieben in „Österreich“, dem…

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  • Holocaust im Nahen Osten

    Holocaust im Nahen Osten


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    Ich bin schon lange dabei und habe mehr erlebt als die meisten Menschen. Meiner Einschätzung war die Lage der Menschheit noch nie so prekär wie heute. Das Gleichgewicht des Schreckens, das im Kalten Krieg herrschte, gilt nicht länger. Washington arbeitet jetzt mit der Prämisse, dass ein atomarer Erstschlag machbar ist. Die Ziele dieser Angriffe wären Russland und China und sie wissen davon, denn voller Stolz posaunt Washington seine Militärdoktrin in öffentlich zugänglichen Dokumenten in alle Welt hinaus.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einen Atomkrieg kommt, ist damit dramatisch gestiegen. Stellen Sie sich vor, Sie wären Russland oder China, und Sie wüssten, Washingtons Militärdoktrin erlaubt einen überraschenden Angriff mit Atombomben. Würden Sie untätig herumsitzen und die Hände in den Schoß legen, während Washington seine Propagandamaschinerie auf Hochtouren gegen Russland und China hetzen lässt und beide Länder als Bedrohung für »Freiheit und Demokratie« verteufelt?

    In Washington regieren die Narren und sie spielen mit dem atomaren Feuer. Wie Noam Chomsky schreibt, standen wir schon einmal am Rande eines Atomkriegs und selbst damals war die Lage noch weniger gefährlich als heute.

    Harold Pinter, einer der letzten Intellektuellen, die der Westen noch vorweisen kann, weiß um die Gefahren, die die Arroganz des Westens birgt. Er prangert die Verbrechen des Westens an und fordert, dass sich Gerichte mit diesen Verbrechen befassen, bevor es für die Menschheit zu spät ist:

    »Wir haben dem irakischen Volk Folter, Splitterbomben, angereichertes Uran, zahllose, willkürliche Mordtaten, Elend, Erniedrigung und Tod gebracht und nennen es ›dem mittleren Osten Freiheit und Demokratie bringen‹. Wie viele Menschen muss man töten, bis man sich die Bezeichnung verdient hat, ein Massenmörder und Kriegsverbrecher zu sein? 100 000? Mehr als genug, würde ich meinen. Deshalb ist es nur gerecht, dass Bush und Blair vor den Internationalen Strafgerichtshof kommen.« (Harold Pinter 2005 in seiner Nobelpreisrede)

    »An Iraqi Holocaust« von Gideon Polya und »Genocide In Iraq« liefern ausreichend Beweise, um Bush und Blair zu verurteilen. Dr. Gideon Polya ist Professor an einer der führenden australischen Universitäten und er verfügt über ein Gewissen, was ihn in der westlichen Welt zusehends zu einer Ausnahmeerscheinung macht.

    Seine Artikel basieren vor allem auf »Genocide in Iraq« von Abdul-Hak Al-Ani und Tarik Al-Ani, einem gerade von Clarity Press veröffentlichten und mit zahlreichen Quellen unterfütterten zweibändigen Werk. Abdul-Hak Al-Ani ist ein in Großbritannien ausgebildeter Anwalt mit Abschluss in Völkerrecht und Elektroingenieurswesen. Tarik Al-Ani ist Architekt, Übersetzer und Forscher. Ich lese das Werk derzeit und bereite eine Rezension vor, aber wer einen ersten Eindruck von »Genocide in Iraq« gewinnen will, für den reichen die Artikel von Professor Polya aus.

    Washington hat in unserem Namen ein furchtbares Verbrechen begangen. Washington hat nicht nur den Irak ermordet, Washington hat den gesamten Nahen Osten ermordet. Washington und seine verabscheuenswürdigen Vasallen – die »Koalition der Willigen« − haben einen Holocaust im Nahen Osten zu verantworten.

    Wer als Mitglied der angelsächsischen Welt über ein Gewissen verfügt, dem werden die Fakten starke Seelenqualen bereiten. Die Völker der Länder, deren Regierungen sich an der »Koalition der Willigen« beteiligten, sind beschmutzt, an ihnen haften die Kriegsverbrechen, die ihre Regierungen im Zuge des irakischen Völkermords begangen haben. Ein progressiver, moderner Staat wurde ausgelöscht und 2,7 Millionen Iraker wurden ermordet.

    Vertuscht wurde das Verbrechen mit Propaganda, die Saddam Hussein verteufelte und die Furcht vor (nicht existierenden) Massenvernichtungswaffen anfachte. Der irakische Völkermord basierte auf einer Lüge und sowohl Bush wie auch Blair wussten das. Die beiden durch und durch bösen Anführer beschlossen einfach, ein Volk zu zerstören, das sie zunächst verteufelten und dann an den Rand drängten.

    Bis heute verteidigen Cheney und die Neokonservativen den Völkermord und die rechtswidrigen Folterungen, die sie anordneten, um als Rechtfertigung für ihre Kriegsverbrechen falsche »Terroristen« vorweisen zu können. Auch die westlichen Medien – allen voran die New York Times – sind Mittäter beim irakischen Völkermord, ebenso die unbekümmerten Völker des Westens. Sie standen tatenlos daneben und jubelten noch, während Millionen Menschen auf der Grundlage krasser und offenkundiger Lügen vernichtet wurden.

    Wofür steht der Westen? Gier? Lügen? Krieg? Folter? Kriegsverbrechen? Selbstsucht und Intoleranz? Vernichtung allen Lebens auf der Erde? Der »christliche« Westen ist ein Meister darin, mit Propaganda und Selbsttäuschung zu arbeiten. Man sehe sich bloß die evangelikalen Kirchen an: Sie stellen sich hinter eine kriminelle und unmenschliche Regierung und behaupten, Anhänger von Christus zu sein.

    Man sehe sich bloß die amerikanischen »Konservativen« an: Sie unterstützen den militarisierten Polizeistaat. Sie unterstützen die Morde, die die Polizei regelmäßig an dunkelhäutigen amerikanischen Bürgern verübt. Sie unterstützen jeden Krieg, den sich Washington erträumt, und noch mehr. Den Republikanern im Kongress reicht das nicht, jetzt wollen sie auch noch Krieg führen gegen Russland und den Iran.

    Man sehe sich bloß die Republikaner im Kongress und in den Regierungen der Bundesstaaten an: Sie hassen die Umwelt, sie lieben Umweltverschmutzer. Sie beten Israel an und Israels Vernichtung der Palästinenser und den seit 60 Jahren herrschenden Raub palästinensischen Landes. Man sehe sich nur auf einer Landkarte an, wie Palästina schrumpft, jeden Tag wird mehr Land geraubt.

    Washington hat diesen Diebstahl eines gesamten Landes unterstützt und dennoch kann sich Washington als großartiger Verteidiger der Menschenrechte gerieren. Die Rechte welcher Menschen? Derer in Washington und in Israel. Der Rest ist völlig belanglos.

    Wie überlebt die Welt diese amerikanisch-israelische Aggression? Vermutlich wird sie es gar nicht. Das Böse hat nun sein Auge auf den Iran, Russland und China gerichtet. Man kann diese Länder nicht Jahr um Jahr um Jahr bombardieren, ohne dass dies Folgen für die Bombenwerfer hat.

    Die zerstörerischen Fähigkeiten des Irans sind begrenzt, aber der Iran könnte Saudi-Arabien und Israel vernichten. Russland und China können die USA und alle Vasallenstaaten Washingtons vernichten. Mit seinem intensiven Propagandakrieg treibt Washington die Welt in die Zerstörung.

    Wie lässt sich dies verhindern, wenn selbst Putin wieder und wieder erklärt, dass Washington alles ignoriere, was die russische Regierung sagt?! Putin ist der Friedensstifter. Jeder seiner Friedensvorschläge wird von Washington ignoriert. Dort reagiert man immer nur auf eine Weise: Man lässt die Kriegstrommeln noch lauter rühren.

    Wenn Europas Regierungen nicht erkennen, wie gefährlich Washingtons Aggression ist, und als Reaktion die NATO auflösen, bleibt dem Planeten Erde nicht mehr viel Zeit.

    Die amerikanische Öffentlichkeit muss begreifen, welche Folgen die illegalen und kriminellen Taten Washingtons haben. Wer ins Visier der amerikanischen Aggression rückt, wird zum Opfer von Kriegsverbrechen, gleichzeitig wächst der Hass auf Amerika. Leichte Ziele hat Washington keine mehr, jetzt legt sich Washington mit Ländern an, die Gleiches mit Gleichem vergelten können.

    Die Neokonservativen müssen aus der Regierung Obama verjagt werden und man muss ihnen verbieten, je wieder an einer amerikanischen Regierung mitzuarbeiten. Wenn das nicht geschieht, werden Atompilze aufsteigen über Washington, New York, Boston, Atlanta, Los Angeles, San Francisco, Seattle, Dallas, Houston, St. Louis, Cleveland, Chicago. Im Mittleren Westen, wo Amerika seine Interkontinentalraketen geparkt hat, wird außer Kakerlaken nichts mehr leben.

    Die Amerikaner und die Menschen in den amerikanischen Marionettenstaaten müssen unbedingt erkennen, dass Washington nicht imstande ist, die Wahrheit zu sagen. Washington ist eine dunkle Macht. Washington ist Sauron. Washington ist Satan.

    Sehen Sie sich den Irak an. Sehen Sie sich Afghanistan an. Sehen Sie sich Libyen an. Sehen Sie sich Syrien an. Sehen Sie sich Somalia an. Sehen Sie sich die Ukraine an. Washington trägt nichts als Zerstörung in die Welt. Wer wird das nächste Opfer Washingtons sein? Alles Leben auf diesem Planeten?

    viaHolocaust im Nahen Osten – Kopp Online.

  • Wirtschaft in Russland wächst trotz dummer Sanktionen

    Wirtschaft in Russland wächst trotz dummer Sanktionen


    Sanktionen

    Die russische Wirtschaft hat die Analysten überrascht und sich im vierten Quartal 2014 als erstaunlich robust erwiesen. Die größte Gefahr für 2015 ist ein anhaltend niedriger Ölpreis. Investoren sehen Chancen in Russland. Staatsanleihen gelten heute als sicherer als noch im Dezember.

    Das russische Statistikamt meldete am Mittwoch die Daten für 2014. Im vierten Quartal verzeichnete Russland ein Wachstum von 0,4 Prozent. Im dritten Quartal lag das Wachstum noch 0,9 bei Prozent. Im Gesamtjahr stieg das BIP um 0,6 Prozent. Der Nachrichtendienst Bloomberg ist überrascht – die 11 von Bloomberg in einer Umfrage befragten Ökonomen hatten erwartet, dass die Wirtschaft wegen der niedrigen Ölpreise und wegen der Sanktionen im vierten Quartal zum Stillstand kommen werde. Bloomberg sieht die Lage in Russland in einer Analyse als erstaunlich entspannt.

    Denn die russische Wirtschaft erweist sich als erstaunlich widerstandsfähig: Der Rubel legte die beste Performance unter 24 Emerging Markets hin. Auch am Mittwoch zeigte sich der Rubel erholt. Die Kosten für Kreditausfallsversicherungen (CDS) für russische Staatsanleihen sind auf dem niedrigsten Stand seit Dezember. Die Investmentbank Goldman Sachs hält russische Bonds sogar für ein sinnvolles Investment.

    In einer Analyse beschreibt der ehemalige Bloomberg-Chefredakteur Matthew Winkler, dass die internationalen Investoren weiter in russische Unternehmen investieren. Zahlreiche Unternehmen geben an, dass sie im Jahr 2014 höhere Umsätze als im Vorjahr verbucht hätten. Halter von russischen Staatsanleihen hätten laut dem Bloomberg Russia Local Sovereign Bond Index in diesem Jahr 7 Prozent gewonnen, während es für Staatsanleihen aus anderen Schwellenländern Verluste von 1,1 Prozent setzte. Der MSCI Emerging Market Index habe ergeben, dass die russischen Unternehmen profitabler seien als Unternehmen aus vergleichbaren Volkswirtschaften.

    Winkler kommt zu dem Schluss, dass die Sanktionen in gewisser Weise das Gegenteil dessen bewirkt haben, was sie beabsichtigt hatten: Die Russen seien gezwungen, heimische Produkte zu kaufen, wovon die Unternehmen profitierten. Die russische Wirtschaft habe sich – trotz des Rubel-Absturzes – als erstaunlich widerstandsfähig erwiesen.

    Bleibt der Ölpreis allerdings auf dem niedrigen Niveau, könnte Russland in eine Rezession schlittern, sagte Vladimir Tikhomirov, Chefvolkswirt bei der Moskauer BCS Financial Group Bloomberg. Er erwartet, dass sich dieser Trend erst in drei bis sechs Monaten wieder umkehren wird.

    Die Wirtschaft des weltweit größten Energie-Exporteurs war unter Druck geraten, weil der Ölpreis um fast 50 Prozent abstürzte. Der Rubel erlebte seinen größten Verfall seit ihrer schwersten Krise im Jahr 1998 und geriet an den Rand einer Rezession. Durch die westlichen Sanktionen wurden die russischen Banken vom internationalen Kapitalmarkt abgeschnitten und die Kapitalabflüsse dauern an. Die russische Regierung reagierte mit Einschnitten bei den öffentlichen Ausgaben und die Notenbank erhöhte den Leitzins.

    Tikhomirov sieht die Ursache für das Wachstum im vierten Quartal in dem einmaligen und plötzlichen Konsumanstieg der Privathaushalte. So waren zahlreiche Russen dazu übergegangen, sich vermehrt Neu- und Gebrauchtwagen zu kaufen. Diese gelten als sichere Geldanlagen.

    Die Weltbank malt die Zukunft Russlands dagegen in schwärzesten Farben, wie der Bericht des Instituts zeigt, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Darin wird für das aktuelle Jahr ein Rückgang des BIPs um 3,8 und für 2016 ein Minus von 0,3 Prozent prognostiziert. „Die hauptsächliche Herausforderung für Russland ist der anhaltende Mangel an Investitionen“, so Weltbank-Analystin Birgit Hansl.

    Dieses Problem hängt allerdings vor allem mit dem Mangel an Diversifizierung in der russischen Wirtschaft zusammen. Das Land ist zu stark von seinen Energie-Exporten abhängig. Die US-Regierung versucht derzeit, den Russen diese Domäne streitig zu machen: Mit dem Fracking, für das die Bundesregierung am Mittwoch den Weg geebnet hatte, wollen die Amerikaner den Russen über das TTIP den europäischen Energiemarkt abjagen.

    viaWirtschaft in Russland wächst trotz dummer Sanktionen — Puppenspieler — Sott.net.

  • Blackbox-Auswertung: Copilot soll Sinkflug bewusst eingeleitet haben

    Blackbox-Auswertung: Copilot soll Sinkflug bewusst eingeleitet haben


    Blackbox

    Erst hieß es, die Blackbox des abgestürzten Germanwings-Flugzeugs von Flug 4U9525 sei 20cm tief in der Erde gefunden worden, nun liegen auch schon die Auswertungen vor. Erstaunlich schnell, muss man sagen. Auf die detaillierten Ergebnisse von Flug MH17 warten wir noch immer.

    Von Marco Maier

    Auch wenn es normalerweise recht lange dauert, bis ein Flugzeugabsturz wie jener des Airbus von Germanwings in Frankreich bestmöglich rekonstruiert und ausgewertet werden kann, so überrascht man uns medial rasend schnell mit Neuigkeiten. Wie schon beim Flug MH17, welcher in der Ostukraine abgeschossen wurde, war man auch dieses Mal in Sachen Vorverurteilung sofort zur Stelle: der Copilot wars – so der einhellige mediale Tenor.

    Interessant dabei ist, dass man die Ungereimtheiten beim Stimmenrekorder des Cockpits (z.B. die beinahe schon gespenstische Stille, obwohl alle Insassen des Flugzeugs den schnellen Sinkflug auf jeden Fall bemerken hätten müssen) schon weitestgehend negierte. Und nun liegt die Auswertung der eben erst gestern Donnerstag gefundenen Blackbox mit den Flugdaten vor.

    Demnach habe der Copilot entsprechend den Daten des Flugdatenschreibers den Airbus bewusst in den Sinkflug gebracht und dabei beschleunigt. Dies teilte die französische Untersuchungsbehörder Bea mit. Der Autopilot, so der Bericht, sei so eingestellt worden, dass die Maschine auf 100 Fuß (rund 30 Meter) sinkt. Dabei sei das Flugzeug mehrfach beschleunigt worden.

    Nun stellt sich die Frage, ob man sich überhaupt noch die Mühe machen wird, den Vorgang bestmöglich zu rekonstruieren, oder ob man sich mit den bisherigen Erklärungen zufrieden gibt. Denn immerhin soll der Copilot ja suizidgefährdet und in psychiatrischer Behandlung gewesen sein. All das wurde medial derart aufgebauscht, dass die ganzen Ermittlungen nur noch in eine Richtung geführt wurden und die „Lösung“ des Falles trotz diverser Widersprüche und Ungereimtheiten wohl schon feststeht.

    viaBlackbox-Auswertung: Copilot soll Sinkflug bewusst eingeleitet haben | Contra Magazin.

  • Vorstufe zum TTIP: Bundesregierung bringt Fracking nach Deutschland

    Vorstufe zum TTIP: Bundesregierung bringt Fracking nach Deutschland


    Fracking

    In Berlin hat das Bundeskabinett das umstrittene Fracking-Gesetz gebilligt: Damit öffnet Deutschland den US-Energiekonzernen die Tür nach Europa. Mit dem TTIP soll es zu einem Fracking-Boom in Deutschland kommen. Die Amerikaner wollen so die Russen als wichtigsten Energie-Exporteur Europas verdrängen.

    Die umstrittene Schiefergas-Förderung (Fracking) kommt nach Deutschland: Um beim Einstieg nicht zu große Proteste zu provozieren, betont die Bundesregierung, dass Fracking zunächst nur unter strengen Auflagen zu Probezwecken erlaubt ist. Tatsächlich erlaubt der vom Kabinett in Berlin am Mittwoch beschlossene Gesetzesentwurf des Bundesumwelt- und Bundeswirtschaftsministeriums auch die spätere großflächige Förderung von Schiefergas. Zunächst soll Fracking allerdings in sensiblen Regionen wie Wasserschutzgebieten verboten werden. Bisher gibt es keine gesetzliche Regelung. Ein erster Anlauf war 2013 gescheitert, weil Vorschläge der damaligen Bundesregierung aus Sicht einiger Unions-Abgeordneter keinen ausreichenden Wasserschutz boten. Auch jetzt fordern bereits Dutzende Bundestagsabgeordnete von Union und SPD Nachbesserungen, so wird unter anderem gefordert, dass es keinen Automatismus für eine kommerzielle Förderung ab 2019 geben dürfe.

    Die Gesetzesvorlage ist gewissermaßen ein Vorgriff auf das Freihandelsabkommen TTIP, von dem sich die US-Energiekonzerne den Eintritt in den europäischen Markt erhoffen. Nach dem überraschenden Atomausstieg ist Deutschland besonders anfällig und sucht nach Alternativen, um sich aus der russischen Abhängigkeit zu befreien. Hier bieten die Amerikaner Hilfe an und versprechen, mit dem Fracking ein neues Wundermittel gefunden zu haben. Tatsächlich ist noch völlig unklar, ob das Fracking überhaupt wirtschaftlich betrieben werden kann: Aktuell leben alle US-Konzerne von üppigen Steuergeldern, erwirtschaften nur Verluste und müssen mit teils dramatischen Kursverlusten zurande kommen. Der Fracking-Boom in den USA erinnert ein wenig an den Solar-Boom in Deutschland, als ebenfalls zahlreiche Unternehmen ihr Geschäftsmodell darin sahen, Fördergelder vom Staat zu kassieren, die Anleger zu blenden und am Ende darauf zu hoffen, dass sie von einem Wettbewerber übernommen oder vom Staat mit weiteren Subventionen über Wasser gehalten werden.

    Die europäischen Staats- und Regierungschefs hatten bereits vor zwei Wochen auf dem EU-Gipfel in Brüssel einen weiteren Schritt in Richtung einer Energie-Union gemacht. EU-Ratspräsident Donald Tusk sagte, dass die Union ein „großes Potenzial“ habe und ein Garant für sicherere und günstigere Energie sein werde. Russland missbrauche seine Gasverträge als „politische Waffe“, so Tusk. Doch bei jenen Verträgen sollte es um Wirtschaft und nicht um Politik gehen.

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    EU-Ratspräsident Donald Tusk und EU-Chef Jean-Claude Juncker wollen die Energie-Union vorantreiben. Tusk ist ein vehementer Befürworter der Fracking-Industrie. (Foto: dpa)

    Die Energie-Union wird politisch verbrämt: Die EU-Staaten wollen sich im Rahmen der Energie-Union von den russischen Gaslieferungen unabhängig machen, wobei die Idee einer derartigen Union auch vor den Verwerfungen mit Russland bestand. Tatsächlich erklärt sich das Interesse der Amerikaner an einem Weiterköcheln des Ukraine-Konflikts auch damit, dass die Europäer Angst vor einem russischen Gas-Stopp bekommen könnten und ihren noch beträchtlichen Widerstand gegen das Fracking aufgeben könnten. Einzelne US-Politiker haben auch persönliche Interessen, wie der US-Vizepräsident Biden, dessen Sohn in der Ukraine für ein Fracking-Unternehmen arbeitet.

    Im vergangenen Jahr schrieb Tusk in einem Gastbeitrag der Financial Times, dass die „exzessive Abhängigkeit von Russlands Energie“ die EU schwäche. Derzeit beziehen die EU-Staaten 44 Prozent ihres Erdgases aus Russland und 33 Prozent aus Norwegen. Weitere Lieferanten sind Algerien, Nigeria, Libyen, Trinidad und Tobago und Peru, berichtet das französische Energie-Portal gas in focus. Sachlich gibt es keinen Grund, sich vor den Russen zu fürchten: Sogar Angela Merkel hatte noch vor einigen Monaten eingeräumt, dass die Russen ihre Gas-Verträge immer präzise erfüllt hätten und daher ein verlässlicher Partner seien.

    Der polnische EU-Ratspräsident ist ein Verfechter der Nutzung von fossiler Energie und Fracking. Das Fracking wird als Möglichkeit angesehen, um das angebliche russische Gasmonopol innerhalb Europas zu brechen. Doch die Stoßrichtung Tusks eröffnet vor allem den USA große wirtschaftliche Möglichkeiten innerhalb der EU. Die US-Fracking-Industrie will sich in Europa als Produzent betätigen und die EU-Staaten anschließend mit LNG-Gas beliefern. Um dieses Ziel zu erreichen, wird Lobby-Arbeit betrieben.

    Die Grundlage für die US-Expansion soll das TTIP-Abkommen zwischen den USA und der EU liefern. Sollte es zum endgültigen Abschluss des Abkommens kommen, würden die Amerikaner die Russen problemlos aus dem europäischen Energiemarkt verdrängen, um amerikanischen Konzernen einen neuen Absatzmarkt zu erschließen. Mit dem zu Ende verhandelten Freihandelsabkommen CETA hat die EU-Kommission und die US-Regierung bereits Vorsorgen für den Notfall getroffen. Im Rahmen des Abkommens besteht die Möglichkeit, Milliarden Strafzahlungen von Fracking-unwilligen Regierungen in der EU einzufordern. Das Ganze wird dann unter der Begrifflichkeit „Investitions-Schutz“ subsumiert.

    Zur Fracking-Lobby in Europa gehört der Arbeitergeberverband Businesseurope mit Hauptsitz in Brüssel. Businesseurope ist sowohl personell als auch finanziell mit internationalen Öl- und Gaskonzernen wie ExxonMobil, GDFSuez, BP, Total oder Statoil verzahnt.

    Der Lobby-Organisation International Gas & Oil Producers Association (IOGP) gehören Öl- und Gadfirmen wie Shell, Chevron, Statoil, OMV, DONG Energy, Statoil oder Total an. Die Mitglieder der IOGP produzieren fast die Hälfte des weltweiten Öls und ein Viertel des weltweiten Gases.

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    Die weltweiten Schiefergas-Gebiete mit geschätzten und ungeschätzten Vorkommen. (Grafik: US-Energieministerium)

    Shale Gas Europe gehört ebenfalls zur Fracking-Lobby. Die Mitglieder der Organisation sind ebenfalls europäische und US-amerikanische Öl-Konzerne. Doch auch der US-Konzern Halliburton ist ein Mitglied.

    Die internationalen Öl- und Gaskonzerne sind zudem im European Energy Forum (EFF) organisiert, die aktive Lobbyarbeit für die Frackings-Industrie betreibt, berichtet The Parliament Magazine. Bemerkenswert ist dass die CSU-Politikerin und EU-Abgeordnete Angelika Nieber neben ihrer aktiven Mitgliedschaft (Active Members) beim EFF auch seit dem Jahr 2000 im ZDF-Fernsehrat sitzt. Die CDU-Politiker und EU-Abgeordneten Werner Langen und Herbert Reul sind ebenfalls aktive Mitglieder der Lobby-Organisation.

    Die American Chamber of Commerce to the European Union (AmChamEU) vetritt 140 US-Großkonzerne in Europa. Zu den Mitgliedern gehören neben Chevron und Exxon Mobil auch der Chemiekonzern Albemarle Corporation oder Goldman Sachs. Die AmChamEU ist eines der einflussreichsten Fracking-Lobby-Organisationen in Brüssel.

    Zu den Fracking-Befürwortern unter den EU-Staaten gehören Polen, Litauen, Rumänien und Großbritannien, berichtet euronews. Doch in Bulgarien, Spanien und Frankreich ist die Technologie verboten. Die Amerikaner hingegen wollen Fracking als neuen Export-Schlager etablieren und zugleich die eigene Abhängigkeit vom Erdöl reduzieren.

    Die Entscheidung einiger EU-Staaten für die Nutzung der Fracking-Technik führt in Moskau unweigerlich zu Irritationen. Es bleibt unklar, ob die EU-Staaten diesen Schritt geschlossen gehen werden. Beispielsweise bezieht Ungarn etwa 80 Prozent seines Gases aus Russland. Das Land braucht auch russisches Know-How, um seine Stromversorgung zu garantieren. Sollte die aktuelle Annäherung zwischen Budapest und Moskau anhalten, wird in etwa zehn Jahren 56 Prozent des ungarischen Stroms auf russisches Know-How und Technologie zurückgehen. Denn der russische Nuklear-Riese ROSATOM wird in Ungarn das Atomkraftwerk Paks um zwei weitere Atom-Reaktoren ausbauen.

    In Januar 2012 musste die bulgarische Regierung eine Schiefergas-Förderlizenz des US-Energieriesen Chevron zurücknehmen, weil es landesweite Proteste gegen die Lizenz-Vergabe gegeben hatte. Die Nato behauptet, dass Russland die europäischen Umweltaktivisten beim Widerstand gegen das Fracking fernsteuert. Für mehrere EU-Staaten Osteuropas bleibt Russland nach wie vor ein wichtiger Energie-Versorger.

    Deutschland hat mit der heutigen Kabinetts-Entscheidung den Weg für die US-Fracking-Industrie freigemacht. Sollte das TTIP zur Unterzeichnung gelangen, wird Deutschland ein attraktiver Markt, auch, weil dann die Möglichkeit besteht, über die Investmentschutzklauseln entgangene Gewinne rechtlich abzusichern, falls es wider Erwarten doch zu Protesten von Umweltschützern kommen sollte.

    viaVorstufe zum TTIP: Bundesregierung bringt Fracking nach Deutschland | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

  • Germanwings: Fakten und Widersprüche, neue Erselbstmordung NSU-Zeugen, US-Panzervorstoß

    Germanwings: Fakten und Widersprüche, neue Erselbstmordung NSU-Zeugen, US-Panzervorstoß


    Die neue Sendung von COMPACT-TV-Magazin

    Wenn man aus einem Urlaub ohne jede Mediuenverseuchung zurückkommt, wie wir nach 14 Tagen, ist COMPACT-TV-Magazin ein wohltuender Empfang: Mit dem “Mut zur Wahrheit”, professionell eingekleidet in Wort, Bild und Ton.

    In der aktuellen Sendung geht es faktenreich et sine ira et studio um die Germanwings-Katastrophe, die neueste Erselbstmordung eines NSU-Zeugen (nach meiner Zählung der achte…) und um den US-Panzervorstoß zur russischen Grenze. Anschauen ist Pflicht, Teilen noch besser…

    viaGermanwings: Fakten und Widersprüche | Elsässers Blog.

  • 4U 9525 – Motive deuten auf Staatsterrorismus | Politaia.org


    von Harald Kautz-Vella

    Der deutsche Qualitätsjournalismus überschlägt sich in Sachen Germanwings Flug 4U 9525 mal wieder in falschen Loyalitäten und Obrigkeitsgläubigkeit. Widersprüche in der offiziellen Darstellung werden ignoriert, Offensichtliches wird systematisch ausgeblendet. Das jüngste Detail, das man doch gerne erfahren hätte, ist dass der Kopilot gar nicht an Bord war sondern in Spanien am Flughafen tot im Kofferraum seines Wagens gefunden wurde.

    Hier die Fakten, die Sinn ergeben:

    An Bord von Germanwings 4U 9525 befand sich nach gesicherten Informationen von Veterans Today ein Team von Intel-Spezialisten für cyber-Terrorismus. Sie waren betraut mit Ermittlungen gegen die Schweizer Crypto AG, die verdächtigt wurde in den von Ihnen produzierten elektronischen Verschlüsselungssystemen weltweit bei Regierungen, Geheimdiensten und Konzernen Hintertüren für den Mossad implementiert zu haben. Mit im Fokus der Ermittlungen: die CIA, Siemens und die Vatikan-Bank.

    Der A320 hatte wie auch die beiden 2014 havarierten bzw. verschwundenen Boing 777 von Malaysian Airlines ein System eingebaut, das es ermöglicht, die Steuerung des Flugzeuges vom “Tower” aus – zur Not gegen den Willen der Piloten – zu übernehmen. Vom Tower aus heißt per Funk. Kennt man die Software und die Codes, könnte dies rein theoretisch also auch von einem parallel fliegenden Flugzeug aus geschehen.

    Augenzeugen berichten von drei französischen Mirage-Kampfflugzeugen, die vor und während des Absturzes vor Ort in der Luft waren. Das französische Militär bestätigt, dass sie einen Flieger haben aufsteigen lassen, angeblich nachdem der Funkkontakt zwischen dem A320 und der Flugleitstelle abgebrochen war. Zumindest der angegebene Grund ist hanebüchen, zwischen der Feststellung der Luftraumüberwachung, dass es einen Notfall gibt, und dem Absturz der Unglücksmaschine lagen exakt 5 Minuten. Ein Abfangjäger braucht in der Regel 10-12 Minuten um vor Ort in der Luft zu sein. Dass es seitens der Franzosen nur einer war, können wir hier erst mal so stehen lassen. Auffällig war auch, dass keiner der angeblich drei gesichteten Jäger nach dem Absturz des Airbusses vor Ort verblieb.

    Folgendes Szenario darf auf der Grundlage der Informations- bzw. Desinformationslage als wahrscheinlich angenommen werden:

    Zwei Mirage, unbekannter Herkunft, verletzen den französischen Luftraum vom Mittelmeer aus, und bringen die französische Luftwaffe dazu, einen Abfangjäger loszuschicken. Die Reaktionszeit – wenn die Luftraumverletzung mit Unterschallgeschwindigkeit vom Mittelmeer aus erfolgt sein sollte – beträgt ca. 12 Minuten (realistisch). Alle drei Flieger sind zum Zeitpunkt des Unglückes vor Ort.

    Der A320 wird, aus einem der beiden fremden Flugzeuge heraus, ferngesteuert zum Absturz gebracht. Dieser Aspekt des Szenarios – die Fernsteuerung – ist allein deswegen fast zwingend, da bei jedem anderen Szenario das Anti-Kollisions-System des A320 angesprungen wäre und die Maschine über dem Bergrücken hochgezogen hätte.

    Wenn dem Kopiloten, der dann letztendlich an Bord war – wer auch immer das war –, eine Rolle zugekommen ist, dann vielleicht die, zu verhindern, dass der eigentliche Pilot die gesamte Elektronik ausschaltet und auf manuelle Steuerung umschaltet – wenn dies in einer fly-by-wire-Maschine wie dem A320 überhaupt noch möglich ist. Möglich, dass der Kopilot unter Substanzen stand, die es möglich gemacht haben, auch ihn als ferngesteuerte Waffe einzusetzen. Auch hier finden sich Gemeinsamkeiten zu anderen „dem System nützlichen“ Amokläufern, die ihre Taten weder geplant hatten noch sich später daran erinnern konnten. Sie alle standen unter Medikamenten. Die Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle sind heute weit entwickelt. Aber vielleicht ist ja auch einfach nur der Flugschreiber manipuliert worden, oder die offizielle Version seines Inhaltes ist eine simple Lüge.

    Der französische Jet bekommt nach dem Vorfall den Auftrag, die feindlichen Jäger weiter zu verfolgen. Das erklärt, warum er sich nicht um den havarierten Flieger kümmert. Dass es zu keinem Abschuss bzw. Luftkampf zwischen den drei Mirage gekommen ist, könnte drei Gründe haben:

    es könnte bedeuten, dass die Franzosen das Unterfangen in zweiter Instanz toleriert haben,
    es könnte daran liegen, dass die feindlichen Jets gefälschte französische Hoheitskennung trugen, und es der Luftwaffe trotz fehlender Transpondersignale und Funkverbindung unheimlich war, Flugzeuge mit ihrer eigenen Landeskennung anzugreifen,
    oder aber die Franzosen waren zahlenmäßig einfach unterlegen und haben ein Gefecht für aussichtslos gehalten. Für eine solche Entscheidung hätten sie ohnehin wenig Zeit gehabt. Es waren wenige Kilometer bis zum italienischen Luftraum und keine 200 km bis auf Internationale Gewässer. Für eine Mirage ist auch das bei Höchstgeschwindigkeiten von ca. Mach 2 (2400km/h) eine Sache von 6 Minuten.
    Schaut man einfach mal nach, die Luftwaffe welcher Länder über Mirage-Kampfflugzeuge verfügt, findet man – natürlich – Israel. Und es wäre nicht der erste Angriff unter Falscher Flagge auf Verbündete, den Israel begeht. Wir erinnern uns an den israelischen Angriff auf die USS Liberty im Jahr 1969, der die USA dazu verleiten sollte, Kairo mit einer Atombombe zu bedenken.

    Motiv – Gelegenheit – Vorstrafenregister… stellt sich die Frage, warum niemand das offensichtliche in Betracht zieht… vielleicht aus genau dem Grund, der auch Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte ist: dass der MOSSAD mit Hilfe seiner unterwanderten Kryptographengemeinde genug Erpressungsmaterial gesammelt hat, um alle beteiligten Player in Schach zu halten.

    Noch viel spannender als die Frage was da genau passiert ist, ist die Frage, wie man mit der ganzen Angelegenheit umgeht.

    Also: die Israelis schießen über französischem Territorium eine Maschine voller deutscher Austauschschüler ab, um den Dreck, den sie anderswo am Stecken haben, zu verwischen.

    Sind wir ehrlich: ein normaler emotionaler Umgang mit einer solchen Idee ist uns unmöglich. Es sei denn wir erkennen was hier gespielt wird. Der israelische Kulturhistoriker und Buchautor Israel Shamir ist ein russischer Jude, der in Israel zum orthodoxen Christentum konvertiert ist. Er lebt heute an der Seite der Palästinenser. Er beschreibt in seinem vielleicht wichtigsten Buch „Blumen aus Galiläa“ dieses „Spiel“ als eine Art von psychologischer Schaukel, der das jüdische Volk unterliegt: eine Pendelbewegung zwischen „Genozid begehen“ und „Genozid erleiden“. Dabei geht er historisch vor, verfolgt dieses Pendel im wahrsten Sinne über Jahrtausende. Nicht dass der Mord an 150 Menschen als Genozid gewertet werden muss, aber dieser Mord geschieht in einem politischen Klima: so bringt die rechte Zeitung Israel National News im Wahlkampf zu den jüngsten Wahlen den religiösen Führer Ben Eliyahu mit der Forderung, den Iran und Deutschland mit Atomwaffen zu vernichten. Wörtlich meint Ben Eliyahu: „zwanzig, dreißig Atombomben, einige auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund werden sicher stellen, dass die Arbeit erledigt wird und für tausend Jahre Ruhe ist.” Dies ist der psychologische Pendel, von dem Israel Shamir spricht, den er als treibendes Motiv der jüdischen Geschichte verortet.

    Auch wenn der Angriff auf Deutschland zu diesem Zeitpunkt unwahrscheinlich erscheint, der atomare Angriff auf den Iran ist nach unbestätigten Angaben von jenen Fanatikern im Jahr 2013 möglicherweise schon einmal befohlen worden, ebenfalls mit unbeflaggten Kampfflugzeugen, und wenn die Informationsquelle, die von diesem Szenario berichtete nicht gelogen hat, wäre Teheran heute bereits eine atomare Wüste – wäre der Mossad damals nicht aus Sorge um den Fortbestand Israel dazwischen gegangen. Die einzige Bestätigung, die es damals für dieses vorab vorausgesagte Szenario gab, waren zwei knappe Presseerklärungen am darauffolgenden Tag, in denen der Mossad bekannt gab, er habe die diplomatischen Beziehungen zur israelischen Regierung abgebrochen.

    Doch zurück zum kulturhistorischen Aspekt. Diese freimütigen Äußerungen der religiösen Rechten spiegeln ein politisches Klima, in dem ein solcher Satz ohne innenpolitische Konsequenzen verhallt, weil die innerjüdische Solidarität, die aus der Erinnerung an die Opferrolle geboren ist, stärker wiegt als das Mit- und Ehrgefühl der einzelnen Bürger. Dies ist eine Logik, in der auch das Leben von ein paar Austauschschülern sicherlich nicht so ins Gewicht fallen wird. Dies ist das Kredo des MOSSAD, der seine Mitglieder darauf einschwört, dass jede Schweinerei der Welt legitim sei, so sie denn dem Wohle des Staates Israel dient.

    Haben wir verstanden, dass dies ein Spiel ist, namentlich das Täter-Opfer-Spiel, können wir nach Heilung Ausschau halten. Für die Opfer heißt es, die Opferrolle zu verweigern. Eigenverantwortung und Selbstbestimmung nicht nur einzufordern, sondern sie sich einfach zu nehmen, ohne den Täter wieder in eine Opferrolle zu drücken – d.h. das Pendel schwingen zu lassen – sondern auch ihn in die Eigenverantwortung zu entlassen.

    Dies ist ein deutschsprachiger Artikel, daher geht diese Adresse in erster Linie an die Jüdische Gemeinde in Deutschland: für euch heißt es sich offen von dem Mordgesindel, das sich hinter der politischen Führung der Juden versteckt, zu distanzieren – für Euch heißt es nicht nur mit diesem Verbrechen der Gegenwart, sondern auch mit den Lügen der Vergangenheit aufzuräumen. Dies betrifft insbesondere all die Lügen, die den Mythos des „Opfer seins“ zelebrieren und aufrechterhalten sollen.

    Damit ist nicht die Zahl 6 Millionen gemeint, sondern z.B.

    nach der Staatsgründung, die Bombenattentate des MOSSADs auf die Synagogen in Bagdad, um die irakischen Juden zur Einwanderung nach Israel zu treiben,
    die Rolle Israels bei der Gründung der PLO als Terrororganisation zur Diskreditierung der verbrieften Rechte der Palästinenser,
    die Rolle des MOSSAD bei der Finanzierung und Ausbildung weltweit fast jeden faschistischen Regimes der letzten 60 Jahre,
    und – ganz wichtig, weil das Sterben und Leiden hier in vollem Gange ist – damit ist insbesondere die Verantwortung Israels für die Erschaffung, Finanzierung, Bewaffnung und Führung von ISIS zur Balkanisierung der Arabischen Welt gemeint.
    Dies ist keine Drohung sondern ein Verweis auf die Pendelgesetze. Wenn Ihr ihn jetzt nicht anhaltet, schlägt er wohlmöglich zurück. Ich sage das als Jude, aus Liebe zu meinem Volk.

    via4U 9525 – Motive deuten auf Staatsterrorismus | Politaia.org.

  • Geopolitik 2015-II Christoph Hörstel im Gespräch mit Frank Höfer – NuoViso.tv

    Geopolitik 2015-II Christoph Hörstel im Gespräch mit Frank Höfer – NuoViso.tv


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    Geopolitik 2015-II Christoph Hörstel im Gespräch mit Frank Höfer


    März 30, 2015 3,361 Aufrufe

    Der Absturz der GermanWings Maschine am 24. März überschattet alles andere, was nebenbei noch so in der Welt passiert ist. Zum Beispiel brach fast zeitgleich schon wieder Krieg vom Zaun – diesmal im Jemen. Man kennt sowas ja bereits vom Absturz der MH17 mit zeitgleich beginnenden GAZAKrieg.

    Ebenfalls am gleichen Tag ratifizierte der Bundestag das EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine und winkte wenige Tage später die umstrittende PKW-Maut durch.

    Über die Ungereimtheiten im Fall der GermanWings möchte Christoph Hörstel nicht in die Debatte um mögliche Erklärungen einsteigen. Vor diesem Thema kapituliert er, denn man könne niemanden mehr trauen, da alle lügen.

    Desweiteren wird in diesem Gespräch die angespannte Lage zwischen USA und Iran erörtert und wie sich die auslaufende Amtszeit Obamas auf den Verlauf der Atomgespräche auswirkt.

    Auch der Stinkefinger des Finanzministers Griechenlands Varoufakis ist Thema dieses Gespräches zwischen dem langjährigen Publizisten Christoph Hörstel und Filmemacher Frank Höfer

    Mehr Informationen: http://christoph-hörstel.de

    Bitte unterstütze die unabhängige Berichterstattung von NuoViso Filmprodsuktion als Abonenent und erhalte Zugriff auf den NuoViso Premiumbereich: http://nuoviso.tv/premiumbereich-2/

    viaGeopolitik 2015-II Christoph Hörstel im Gespräch mit Frank Höfer – NuoViso.tv – Mehr sehen als anderswo.

  • Der große internationale Erich-von-Däniken-Kongress zum 80. Geburtstag des Bestsellerautors – Kopp Online

    Der große internationale Erich-von-Däniken-Kongress zum 80. Geburtstag des Bestsellerautors – Kopp Online


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    Wir laden Sie ein zu einer Veranstaltung, wie es sie bislang nicht gegeben hat! Feiern Sie gemeinsam mit uns den 80. Geburtstag von Erich von Däniken: auf einem Kongress zum Ehrentag des meistgelesenen Sachbuchautors der Welt. Freuen Sie sich auf Erich von Däniken und auf hochkarätige Referenten aus aller Welt.

    Während unsere Gesellschaft all diejenigen, die außerirdische Kontakte für möglich halten, als Fantasten abtut, beschäftigen sich immer mehr Menschen mit Fragen, auf die die klassische Schulwissenschaft keine vernünftigen Antworten hat.

    Fast 70 Millionen verkaufte Bücher Erich von Dänikens weltweit belegen, wie viele Menschen an der »offiziellen Version« unserer Geschichtsschreibung zweifeln: Wie ist es erklärbar, dass frühgeschichtliche Menschen rund um den Globus identische Bauwerke errichteten? Warum geht es in ihren religiösen Kulten immer wieder um »Götter«, die vom Himmel auf die Erde kamen? Wie konnten diese primitiven Menschen tonnenschwere Steinblöcke millimetergenau bearbeiten und zu monumentalen Bauwerken zusammensetzen?

    Eine ganze Reihe von Forschern und Autoren suchen seit Jahren nach Antworten auf Fragen wie diese – und können mit teilweise spektakulären Antworten aufwarten. Acht der Bekanntesten werden den Kongress zu Ehren Erich von Dänikens am 11. und 12. April 2015 in Sindelfingen zu einem unvergesslichen Erlebnis machen: Sie präsentieren Ihnen ihre neuesten Erkenntnisse und beleuchten verschiedenste Aspekte des Themengebiets.

    Die Vorträge garantieren Ihnen einzigartige Informationen aus erster Hand. Sehen Sie sich das Veranstaltungsprogramm unten gleich an. Und lassen Sie sich diese Veranstaltung nicht entgehen!

    Wir erwarten eine große Nachfrage, und die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

    Termin:

    11. und 12. April 2015
    Kartenpreis für beide Tage: 120 €

    Eine Auflistung mit der Beantwortung häufig gestellter Fragen finden Sie ganz unten.

    Programm:

    Samstag, 11. April 2015

    8.00 Uhr Einlass und Ausgabe der Headsets für Simultanübersetzung
    10.00 Uhr Begrüßung
    10.15 Uhr Robert Bauval: Die ungelösten Rätsel der Großen Pyramide
    11.20 Uhr Peter Fiebag: Der finale Sprung der Menschheit
    12.20 Uhr Mittagspause
    14.00 Uhr Michael Tellinger: Die untergegangene Hochkultur Südafrikas
    15.05 Uhr Luc Bürgin: Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth
    16.05 Uhr Erfrischungspause
    16.45 Uhr Graham Hancock: Die Zauberer der Götter
    17.45 Uhr Ende

    Sonntag, 12. April 2015

    8.00 Uhr Einlass
    10.00 Uhr Begrüßung
    10.15 Uhr Prof. Dr. Dr. Chandra Wickramashinghe: Die Entdeckung außerirdischen Lebens – ein Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit
    11.20 Uhr Edgar Mitchell – per Videobeitrag: Die äußere und innere Reise eines Apollo-Astronauten
    12.00 Uhr Norbert Reichart: Präsentation der Entertainment-Produktion »Chariots of the Gods«
    12.20 Uhr Mittagspause
    14.00 Uhr Robert Salas: Die Komplexität menschlicher Interaktionen mit dem UFO-Phänomen
    15.05 Uhr Erfrischungspause
    15.35 Uhr Erich von Däniken: Däniken Total
    17.15 Uhr Ende und Rückgabe der Headsets für Simultanübersetzung

    Hier mehr:

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  • Das Zeitalter der Rothschilds – Harvey Friedman – YouTube

    Das Zeitalter der Rothschilds – Harvey Friedman – YouTube


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    Hier ein sehens- und wissenwertes Video:

    Veröffentlicht am 27.03.2015

    Eine sehr detaillierte Ausführung von Harvey Friedman zum derzeit herrschenden ( ungedeckten Papiergeld / Fiat Money ) Finanz- und Wirtschaftssystem.

    Primär hält sich Herr Friedman hier an die Rolle des Banken Kartells Rothschilds, den er eine ganz wesentliche Rolle in den Verwerfungen der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte zuordnet.

    Sprich es geht um den Betrug der Finanzoligarchie, die mit „Geld aus dem Nichts / dünner Luft“ den gesamten Globus versklavt.

    Ein Zitat das Mayer A. Rothschild zugeordnet wird und einem Sorgenfalten auf die Stirn zaubern kann, bringt die Problematik ziemlich gut auf den Punkt.

    „Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es ist egal wer dessen Gesetze macht.“

    Herr Friedman spricht hier dem zur Folge auch keineswegs von einer Demokratie, sondern von einer „Pathokratie“, also einer „Herrschaft der Kranken“ [Psychopathen].

    Westlichen Parlamenten, die sich den „Mammon“ gänzlich zu Füßen werfen und dass „Papiergeld / Falschgeld“ anbeten.

    Die sogenannten „Volksvertreter“ agieren hier eher als „Agenten oder Marionetten des Geldsystem“ und kurbeln die Schuldenspirale immer weiter nach oben.

    viaDas Zeitalter der Rothschilds – Harvey Friedman – YouTube.