Energetisiertes Wasser – Universität lüftet Geheimnisse um Wasser | Sein.de


Hexagonales Wasser: An der Universität Washington wurde ein vierter Zustand des Wassers entdeckt, der nicht nur chemische Anomalien, sondern auch die Wirkung von energetisiertem Wässer erklären könnte.

Viertevr Aggregatzustand des Wassers entdeckt

Ein Forschungsteam an der Universität Washington könnte das Geheimnis des Wassers gelüftet haben. Das Team um Gerald Pollack entdeckte einen vierten Aggregatzustand des Wassers: Neben fest, flüssig und gasförmig konnten die Forscher einen vierten Zustand identifizieren, in dem sich die Moleküle des flüssigen Wassers zu einem hexagonalen „Kristallgitter“ anordnen.

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Dieser ‚EZ-Wasser‘ genannte Zustand zeigt einige erstaunliche Eigenschaften, der unser Bild vom Wasser auf den Kopf stellen und viele langjährige Rätsel lösen könnte.

Wasser – ein Mysterium

Wasser ist ein mysteriöser Stoff – und das in ganz wissenschaftlicher Hinsicht. Trotz 200 Jahren Wasser-Forschung ist es der Wissenschaft bisher nicht gelungen, das allgegenwärtige Nass wirklich zu verstehen. Die offizielle Theorie zum Wasser ist voller Löcher – den so genannten ‚chemischen Anomalien‘, die sich mit der herkömmlichen Theorie nicht zufriedenstellend erklären lassen.
,Gefrierpunkt, Siedepunkt, Dichte, Oberflächenspannung – selbst bei den grundsätzlichen Dingen verhält sich Wasser praktisch anders, als es sich der Theorie nach rechnerisch eigentlich verhalten sollte.

Aber auch abseits der Wissenschaft ist Wasser ein faszinierender Stoff. Es ist der Ursprung und das Elixir des Lebens, der Hauptbestandteil unserer Körper und unser wichtigstes Nahrungsmittel mit weitreichenden Auswirkungen auf unsere Gesundheit.

In den letzten Jahren beschäftigten sich darum immer mehr Alternativforscher mit dem Thema Wasser als einem der wichtigsten Mittel zur Heilung von Krankheiten und zur Erhaltung der Gesundheit, woraus unzählige Systeme zur Filterung, Verwirblung und Energetisierung von Wasser hervorgingen. Bisher allerdings standen diese Dinge auf wissenschaftlich recht dünnen Beinen, was es schwer machte, die verschiedenen Verfahren wirklich einzuschätzen.

Nun stellen Forscher aus den USA eine neue Theorie des Wasser vor, die möglicherweise nicht nur die Anomalien des Wassers erklären könnte, sondern auch eine schulwissenschaftliche Grundlage für die Trinkwasserveredlung bieten könnte.

EZ-Wasser

Die Forscher stellten fest, dass sich Wasser in der Nähe von hydrophilen Flächen – wie überall in unserem Körper – selbstständig zu ordnen beginnt. In der Nähe der Fläche teilt sich das Wasser in zwei Schichten, wobei sich eine Schicht in eine völlig neue Form von Wasser verwandelt, die sich von herkömmlichem H20 drastisch unterscheidet.

Diese nur etwa einen Viertel Millimeter dicke Zone mit dem mysteriösen Wasser wurde „Exclusion Zone“ (EZ) getauft, weil sich das Wasser in dieser Zone nicht nur ordnet, sondern faszinierender weise auch selbst reinigt: Die EZ enthält eine sehr reine Form von Wasser, die alle gelösten Stoffe aus der EZ-Zone verdrängt. In der Nähe der Fläche bildet sich also eine Schicht völlig reinen Wassers, während alle gelösten Stoffe in die andere Schicht verdrängt werden.

Dieses Phänomen ist schon länger bekannt und es gibt zahlreiche Versuche, es mit herkömmlichen Theorien zu erklären. Pollack konnte jedoch in fast zwei Jahren Arbeit mit seinem Team alle diese Theorien als Erklärung ausschließen.

Doch damit nicht genug: Das Wasser in der EZ zeigte völlig neue Eigenschaften, wie einen veränderten elektrischen Widerstand, eine höhere, fast gel-artige Viskosität, eine starke Absorption von Infrarotlicht, einen veränderten ph-Wert und eine deutliche negative Ladung.

Hexagonales Wasser – Ein flüssiger Kristall

Erstaunt untersuchten die Forscher das „EZ-Wasser“ und stellten fest, dass es sich dabei um eine Art flüssiges Eis handelt. Die Moleküle des Wasser gaben Protonen ab und ordneten sich in einem erstaunlich stabilen, hexagonalen Gitter – eine Struktur, die auch in Eis und einigen Kristallen vorkommt. Im Gegensatz zu Eis ist diese Kristallmatrix im EZ-Wasser nicht völlig fest, aber doch stabil genug, um ihre Form zu halten und alle gelösten Stoffe zu verdrängen.

Im Gegensatz zu gewönlichem Wasser, dass aus mehr oder weniger frei herumwirbelnden H20-Molkülen besteht, die nur für Sekundenbruchteile größere Cluster bilden, war das EZ-Wasser also eine Art flüssiger Kristall von höchster Ordnung.

EZ-Wasser ist aber nicht nur besonderes Wasser, eigentlich, so musste Pollack bei näherem Hinsehen feststellen, war das Wasser in der EZ-Zone streng genommen überhaupt kein Wasser mehr. Denn das Verhältnis von Sauerstoff zu Wasserstoff betrug nicht 1:2 (H2O), wie in normalem Wasser, sondern 2:3 (H3O2), womit das EZ-Wasser auch chemisch eine völlig andere Form von Wasser darstellt.

Neben flüssig, fest und gasförmig hatten die Forscher also einen neuen Aggregatzustand des Wassers entdeckt. Dieser kommt aber nicht nur im Inneren des Körpers vor, wie sich bald herausstellte, sondern er ist eine bisher unentdeckte Zwischenform zwischen flüssigem und gefrorenem Wasser: Wasser passiert diesen EZ-Zustand also immer dann, wenn es friert oder wenn Eis schmilzt. Frisches Gletscherwasser hat darum einen extrem hohen EZ-Gehalt und dürfte darum, wie sich weiter zeigte, für den Menschen besonders gesundheitsfördernd sein.

Lebendiges Wasser

Die Ergebnisse verblüfften die Forscher und es war relativ schnell klar, dass EZ-Wasser besonders in lebenden Organismen eine große Rolle spielen könnte.

Zunächst aber war das Rätsel zu lösen, woher das Wasser überhaupt die Energie nahm, eine solche hoch geordnete Struktur aufrecht zu erhalten. Nach einigen Versuchen war die Lösung gefunden: Aus Licht, besonders dem unsichtbaren Infrarotlicht. Wurde der Versuchsaufbau gegen Licht Strahlungen abgeschirmt, konnte sich kein EZ-Wasser bilden, mit Sonnenlicht und Infrarotlicht konnte ihre Bildung hingegen sogar ausgeweitet werden: Eine Bestrahlung vergrößerte die EZ-Zone um das Dreifache.

Auch dies war eine faszinierende Erkenntnis: Das Wasser speichert die Energie des Sonnenlichts in Form einer geordneten, hexagonalen Kristallstruktur. Das Wasser war nicht esoterisch sondern ganz physikalisch tatsächlich „energetisiert“.

Der Potenzialunterschied zwischen EZ-Wasser und normalem Wasser ist sogar so groß, dass er elektrisch nutzbar ist wie Pollack inzwischen zeigen konnte. Der Ladungsunterschied zwischen den beiden Zonen ist groß genug, dass er wie eine winzige Batterie funktioniert – Energie direkt aus Sonnenlicht, mit nichts weiter als Wasser.
Für den Körper spielt nicht nur die elektrische Energie, sondern vor allem die Struktur selbst eine bedeutende Rolle.

Wasser im Körper

Weil die Abstände zwischen und in unseren Zellen so klein sind, besteht das interzelluläre und intrazelluläre Wasser zu großen Teilen aus EZ-Wasser. Allein das ist schon eine Erkenntnis, die zentraler nicht sein könnte: Wasser in lebenden Organismen unterscheidet sich chemisch, strukturell und funktional deutlich von dem, was wir gewöhnlich unter Wasser verstehen. Es ist kein H20, sondern ein hoch geordnetes, kristallartiges Medium.

Pollack konnte durch seine Forschungen zeigen, dass ein Verständnis des EZ-Wassers völlig neue Perspektiven auf die Abläufe in lebenden Zellen eröffnet. Vermeintlich komplexe Funktionen der Zelle lassen sich plötzlich sehr einfach erklären, wenn man das in den Zellen enthaltene Wasser mit in den Blick nimmt.

EZ-Wasser, so die These Pollacks, ist der Motor des Lebens, der besonders die Funktion von Kapillaren, Zellmembranen und Membran-Tunneln erklärt. Aber selbst die Funktion von Proteinen, wird erst durch das Vorhandensein von geordnetem Wasser überhaupt erst wirklich beschreibbar. Wasser ist damit weit mehr als nur der Hintergrund biologischer Abläufe oder ein reines Lösungsmittel – es ist selbst ein integraler Bestandteil dieser Funktionen.

Lebendiges Wasser interagiert strukturell mit den Proteinen und Zellkörperchen. Die Idee, dass Wasser nur ein generischer Stoff mit mehr oder weniger zufälliger Struktur ist, oder dass zwei Proben Wasser grundsätzlich in ihrer Struktur und Funktion identisch wären, ist damit widerlegt – eine Tatsache die unser Verständnis biologischer Abläufe deutlich verändern könnte.

Geordnetes Wasser – Grundlage der Gesundheit?

Wenn dies so ist, so lautet Pollacks These, muss die Erhaltung von geordnetem Wasser eine zentrale körperliche Funktion sein – mit weitreichenden Konsequenzen.

„Wir wissen heute, dass die meisten Makromoleküle ohne das EZ-Wasser zusammenbrechen und ausfällen würden – sie könnten nicht einwandfrei funktionieren. Nun beruhen viele Krankheiten anerkannter Weise auf Funktionsstörungen von Proteinen oder deren Regulierungssystemen. In einem solchen Protein-zentrierten Netzwerk, kann eine Funktionsstörung also durch zwei Komponenten entstehen: durch das Protein selbst oder das EZ Wasser, welches das Protein umhüllt.“

Die Forschungen hierzu haben gerade erst begonnen und doch schon einige erstaunliche Ergebnisse gezeitigt. Pollack konnte zeigen, wie verschiedene Substanzen die Bildung von EZ-Wasser verhinderten, während andere sie begünstigten.

Was, so fragte sich Pollack, wenn man die Funktion von Proteinen allein dadurch wieder herstellen könnte, dass man das Wasser um sie herum beeinflusst? Und wie könnte das erreicht werden? Infrarotlicht und bestimmte Elektromagnetische Impulse wären die ersten naheliegenden Kandidaten, deren Wirkung das Team untersuchen möchte. EZ-Wasser, so konnte Pollack zeigen bildet sich außerdem vermehrt durch eine Zufuhr von Sauerstoff und durch die Einnahme von Antioxidantien, welche die negative Ladung des EZ-Wassers erhalten.

Der wichtigste Kandidat für die nähere Forschung liegt aber noch viel näher: unser Trinkwasser.

Energetisierende Wirbel und Heilende Quellen

Auf der Suche nach heilendem Wasser untersuchten Pollack und seine Kollegen verschiedene Wässer, denen eine besondere gesundheitliche Wirkung zugeschrieben wurde.

Während bei einigen Heilquellen vor allem der Mineralgehalt eine Rolle zu spielen schien, zeigte sich auch, dass auch der Gehalt an EZ-Wasser durchaus an den Effekten beteiligt sein könnte. Sowohl sehr reine Gletscherquellen, als auch tiefe Quellen, als auch Wasser aus Verwirblern zeigten einen besonders hohen EZ-Anteil.

Pollack konnte auch zeigen, dass die Struktur des EZ-Wassers in Modellversuchen selbst bei den PH-Werten der Magensäure intakt blieb, und vermutlich auch in vivo in dieser Form von den Geweben aufgenommen wird. Dies hat positive Auswirkungen, wie Pollack weiter zeigen konnte, da das EZ-Wasser die Zellen aufgrund seiner Ladung sehr viel effektiver hydriert, als jedes gewöhnliche Wasser.

Paradigmenwechsel?

Die Forschungen Pollacks sind in vielfacher Hinsicht faszinierend. Wasser, so scheint es, ist mehr als nur dieser nebensächliche Stoff im Hintergrund unserer biologischen Abläufe. Es ist ein Teil davon.

Es scheint fast, als hätte die bisherige Forschung hier womöglich mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. Genau wie in der Physik, wo Physiker nun erst seit einigen Jahren die Hypothese aufstellen, der Raum selbst könnte ein geordnetes Energie-Medium sein, welches die Dinge darin beeinflusst, entdeckt Pollack das Wasser wieder als einen wesentlichen Bestandteil der Biochemie. Eine faszinierende Analogie, wo Antworten plötzlich im vermeintlich leeren Raum zwischen den Dingen auftauchen, die wir seit Jahren untersuchen.

Mehr noch: Pollack ist eine wichtige Stimme im immer lauter werdenden Chor von Forschern, die feststellen, dass Wasser weit mehr ist, als in den Schulbüchern steht: Wasser kann sehr unterschiedliche Qualitäten haben, die nicht nur von den darin gelösten Stoffen abhängt, sondern auch von der Struktur des Wassers selbst.

Seine Forschung zeigt, dass Wasser in lebenden Organismen grundsätzlich verschieden ist, von jenem Wasser, das aus unserer Leitung kommt: Lebendiges Wasser ist geordnet und interagiert strukturell mit den darin befindlichen Makro-Molekülen.

Vielleicht sind wir damit einen Schritt näher an der homöopathischen Sicht, dass Wasser Informationen speichert, vielleicht aber auch nicht und diese Forschung zeigt ganz neue Wirkmechanismen des Wassers auf, die sich weit bodenständiger erklären lassen.

Quellen für Hexagonales Wasser

Bisher ist laut Pollack außer dem Entsaften von Früchten kein Verfahren bekannt, dass größere Mengen EZ-Wasser erzeugt. Die beste natürliche Quelle ist Gletscher-Wasser. Bei der Wasseraufbereitung fehlt laut Pollacks Untersuchungen der entscheidene Schritt noch. Chemische Reinheit, wie sie durch Filterung erreicht wird, ist ein erster Schritt, tatsächlich legt seine Forschung aber nahe, dass es einen Zweiten Schritt zu geben scheint, der das reine Wasser strukturell neu ordnet und in hexagonales EZ-Wasser verwandelt.

Bisher konnte Pollack nur für die Verwirbelung einen kleinen Effekt nachweisen, als ebenso effektiv sieht er aber die Bestrahlung mit Sonnenlicht oder Infrarotlicht an. Wasser in einer Karaffe in die Sonne zu stellen, hat also tatsächlich bereits einen chemisch nachweisbaren Effekt und ist nicht nur esoterische Praxis. Auch EM-Keramik oder Steine im Wasser haben einen solchen Effekt, da sich an ihren Flächen EZ-Wasser bildet.

Vielleicht, so spekuliert Pollack, wird er sich in Zukunft auch mit einer Möglichkeit beschäftigen, reines EZ-Wasser aus Leitungswasser herzustellen. Momentan steht jedoch für die Uni Washington die Forschung über die biologische Wirkung im Vordergrund, die fast täglich neue, faszinierende Erkenntnisse offenbart.

Quelle: Energetisiertes Wasser – Universität lüftet Geheimnisse um Wasser | Sein.de

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Dieser Mönch gilt als der glücklichste Mensch der Welt — und das ist sein Geheimnis


Matthieu Ricard, 69, ist ein buddhistischer Mönch, der laut Wissenschaftlern der „glücklichste Menschen der Welt“ ist. Ricard wuchs in Frankreich auf. Nach seinem Studium und einer Tätigkeit am Institut Pasteur in Paris, wand er sich dem Buddhismus zu. 1978 wurde Ricard Mönch. Seitdem hat er sein Glück gefunden — und zwar sehr viel davon.

Im Rahmen einer Studie erstellte Richard Davidson, ein Forscher der Universität von Wisconsin, einen Scan von Ricards Gehirn. Dabei stellte er eine ungewöhnlich starke Aktivität in der linken Seite des präfrontalen Kortex des Mönchs fest. Die Aktivität der rechten Seite war im Vergleich sehr schwach. Je stärker der linke Bereich ausgeprägt ist, desto positivere Gefühle hat der Mensch. Eine starke Aktivität in der rechten Seite verweist hingegen auf Depressionen.

Ricards, der von sich selbst sagt, dass er ganze Tage mit Meditation zubringt, empfindet sich selbst ebenfalls als glücklicher Mensch. Auch wenn er den Titel „Glücklichster Mensch der Welt“ als Übertreibung empfindet. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz fragte Business Insider nach seinem Rezept für einen glücklichen Geist.

Auch mal an andere denken
Wenn ihr immer nur „ich“, „ich“, „ich“ denkt, seid ihr eures eigenen Unglücks Schmied. Denn der Schlüssel zum Glück ist laut Ricards Altruismus. Wer seine Gedanken immer um sich selbst kreisen lässt und überlegt, wie er Dinge besser machen könnte, wird schnell angestrengt, gestresst — und eben unglücklich.

„Es ist weniger eine Sache der Moral“, erklärt Ricards. „Es liegt einfach daran, dass es erstickend ist, den ganzen Tag über sich selbst nachzudenken. Und es ist schlecht, weil man die restliche Welt als Bedrohung ansieht oder nur in Bezug auf sich selbst wahrnimmt.“

Wer sich besser fühlen will, sollte lieber sein Heil in der Güte und dem Wohlwollen anderen gegenüber suchen, erklärt der Mönch. Das führt nicht nur dazu, dass ihr euch besser fühlt, meint Ricards, sondern sorgt auch dafür, dass andere Menschen euch positiver begegnen werden. Das heißt natürlich nicht, dass man sich ausnutzen lassen sollte, stellt Ricards klar. „Wenn ihr euren Geist mit Wohlwollen und Güte füllt, mit Begeisterung und Solidarität, dann ist das ein sehr gesunder Zustand für euren Geist“, erklärt Ricards. „Ihr seid also in viel besserer psychischer Verfassung. Eurer Körper wird übrigens auch fitter, das ist bewiesen. Und die Menschen werden euch positiver wahrnehmen.“

Trainiere deinen Geist
Ein Geist muss ebenso diszipliniert trainiert werden, wie ein Körper bei einem Marathontraining, glaubt Ricards. Er ist überzeugt, dass jeder gesunde Mensch das Potenzial hat, zufrieden und gut zu sein. Aber so wie ihr nicht von jetzt auf gleich einen Marathon laufen könnt, werdet ihr auch nicht so ohne weiteres zum Glück finden. Dazu gehört Training. Ricards selbst nutzt Meditation.

Mit mentalem Training können wir unser Glückslevel auf eine neue Ebene heben. „Wenn ich trainiere, werde ich vielleicht nicht Olympiasieger, aber ich kann vermutlich einen Marathon laufen. Ob man Übung hat, macht einen riesigen Unterschied. Wohlwollen, Achtsamkeit, emotionale Ausgeglichenheit und Widerstandsfähigkeit sind Eigenschaften, die wir trainieren können. Insofern kann man sagen, dass ihr Glücklichsein trainieren könnt.“

15 Minuten täglich: So trainiert ihr euch „glücklich“
Zu Beginn des Trainings solltet ihr versuchen, euch zehn bis 15 Minuten am Tag positiven Gedanken zu widmen. Im Normalfall kosten Menschen glückliche Momente nur kurz aus, bevor sie sich wieder anderen Dingen zuwenden, bedauert Ricards. Sein Rat: Dehnt den Moment des Glücks ein wenig aus. Wenn ihr diese Übung wiederholt, fühlt ihr nach etwa zwei Wochen einen positiven mentalen Effekt. Haltet ihr dieses Training 50 Jahre lang durch, habt ihr vielleicht sogar die Chance, ein Glücks-Profi wie Ricard zu werden.

Neurowissenschaftler unterstützen Ricards These übrigens. Richard Davidson fand im Rahmen seiner Studie heraus, dass uns bereits 20 Minuten täglicher Meditation zu einem glücklicheren Menschen machen.

🙏❤️🙏 Herzliche Grüße ciao Harley

 

Quelle: Dieser Mönch gilt als der glücklichste Mensch der Welt — und das ist sein Geheimnis

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Nachträgliche Gedanken zur Amerika Wahl von Dr. Rüdiger Dahlke – Compassioner


http://compassioner.com/allgemein/nachtraegliche-gedanken-zur-amerika-wahl-von-dr-ruediger-dahlke/

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Jungsteinzeitliche Astronomen nutzten Kreisgrabenanlage bei Quedlinburg für Beobachtungen von Sonne und Sirius


Blick auf die Ausgrabungsarbeiten an der Kreisgrabenanlage nahe Quedlinburg.
Copyright/Quelle: Institut für Prähistorische Archäologie der Freien Universität Berlin

Berlin (Deutschland) – Errichtet wurde die fast 100 Meter durchmessende Kreisgrabenanlage bei Quedlinburg in der frühen Jungsteinzeit vor rund 6.800 Jahren. Genutzt wurde sie – das zeigen jetzt die Ergebnisse mehrjähriger Ausgrabungen – unter anderem für astronomische Beobachtungen des Aufgangs der Sonne und des Fixsterns Sirius.
„Eine Lücke im äußeren Grabenring war auf den 40 Kilometer entfernten Brocken ausgerichtet, an dessen Flanke man zu den Tag- und Nachtgleichen die Sonne untergehen sah“, berichtet die Pressemitteilung der Freien Universität Berlin (FUB). „Weitere astronomische Untersuchungen legen zudem nahe, dass durch die nach Südost und Südwest ausgerichteten Tore der Auf- und Untergang des Sirius, des hellsten Fixsternes am Nachthimmel, beobachtet werden konnte.“

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de
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„Einzelne Mitglieder der jungsteinzeitlichen Gesellschaft verfügten über komplexes Wissen“, erklärt Dr. Wolfram Schier, FUB-Professor für Prähistorische Archäologie, der die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Grabungen leitete. „Sie scheinen über genug Autorität oder Überzeugungskraft verfügt zu haben, um andere zu einer beträchtlichen gemeinschaftlichen Arbeitsleistung für eine monumentale Anlage ohne erkennbaren ökonomischen Nutzen motivieren.“

Die Archäologen um Schier sehen in der „Kreisgrabenanlage Quedlinburg I“ ein „Monument des Wissens“. Wie die Untersuchungen zeigen, bestand die Kreisgrabenanlage aus drei ringförmigen, ursprünglich rund 2,5 m tiefen und 3 m breiten Gräben mit V-förmigem Querschnitt und einer, abschnittsweise zwei parallelen Innenpalisaden. „Die vier Tore waren exakt auf jeweils in Blickrichtung gelegene Landmarken ausgerichtet, wie eine genaue Untersuchung anhand eines hochaufgelösten Computermodells der umgebenden Topographie ergab“, berichten die Forscher. „Der äußere Graben weist zusätzlich zwei Unterbrechungen ohne aufwendige Torkonstruktion auf. Eine dieser Grabenlücken ist genau auf den 40 km entfernten Brocken ausgerichtet, an dessen Flanke man zu den Tag- und Nachtgleichen im 48. Jhd. v. Chr. die Sonne untergehen sah.“


Künstlerische Rekonstruktion der Kreisgrabenanlage von Gosek in Sachsen-Anhalt (Illu.).
Copyright/Quelle: praehist.uni-halle.de

Somit lasse sich die Anlage sowohl was ihre Zeitstellung, als auch ihre kulturhistorische Bedeutung betrifft, mit dem bekannten und wiederaufgebauten „Sonnenobservatorium“ von Goseck (dem sog. deutschen Stonehenge) im Burgenlandkreis gleichstellen. Zugleich gebe sie auch bedeutsame Unterschiede in der Konzeption, der baulichen Ausführung und den astronomischen Bezügen: „So kann für alle vier Tore eine Orientierung auf Sonnenauf- oder -untergänge zu bestimmten Jahreszeiten (vor allem Winter- und Sommersonnwende) ausgeschlossen werden. Genauere astronomische Untersuchungen ergaben, dass in den nach Südost und Südwest ausgerichteten Toren offenbar der Auf- und Untergang des Sirius (im Sternbild Großer Hund), des hellsten Fixsternes am Nachthimmel beobachtet werden konnte.“


Die drei Gürtelsterne des Orion (rechts Mitte) zeigen (hier links abwärts) in Richtung Sirius (links Mitte).
Copyright: Sch (WikimediaCommons), CC BY-SA 3.0

Die Kreisgrabenanlagen von Quedlinburg und Goseck unterscheide sich zudem in der Anzahl und Gestaltung ihrer Tore, was widerum belege, dass in der Jungsteinzeit diese einmal entwickelte Idee keineswegs einfach nur kopiert wurde.

Stattdessen ging der Errichtung der Anlage bei Quedlinburg nicht nur eine längere vorausgehende Beobachtungsdauer bei der Standortwahl voraus, die eine große Sorgfalt bei der Planung der Anlage aufzeigt, sondern es können erstmalig auch vorausschauende Schutzmaßnahmen ihrer Erbauer nachgewiesen werden: „So wurden Abschnitte der Spitzgräben, die unterhalb der Lössauflage in eiszeitliche Schotterschichten eingegraben worden waren, durch das Aufbringen von zähen Lehmaufträgen gegen Erosion geschützt.“
Statt wie lange Zeit zuvor gedacht, gelten Kreisgrabenanlagen wie die von Goseck und Quedlinburg, aber auch die meisten anderen aus einem weiten Gebiet von Westungarn und Niederösterreich über Mähren und Böhmen bis nach Mitteldeutschland, seit etwa zehn Jahren nicht mehr als Befestigungen oder Siedlungen. Vielmehr gelten sie als Kultanlagen, für die teils astronomische Bezüge wahrscheinlich gemacht werden konnten: „Sofern es sich um die Orientierung von Toren auf Sonnenauf- oder -untergänge handelt, liegt ein Zusammenhang mit jahreszeitlich festgelegten Ritualen und Festen nahe.“

Die Kreisgrabenanlage von Quedlinburg sei die erste ihrer Art, für die eine Orientierung aller Tore auf markante Anhöhen und Berge in der Umgebung nachweisbar, aber auch ein Bezug auf die Auf- und Untergangspunkte besonders heller Sterne wahrscheinlich ist. „Dies setzt eine besonders komplexe und sorgfältige Beobachtung über mehrere Jahre voraus, ehe man überhaupt mit dem Bau begann“, so die Forscher und führen abschließend aus: „Vermutet wird, dass nicht alle, sondern nur einzelne Mitglieder dieser jungsteinzeitlichen Gesellschaft über dieses komplexe Wissen verfügten, das sie einsetzten, um ihre Mitmenschen zu beeindrucken und Prestige zu gewinnen. Sie scheinen über genug Autorität oder Überzeugungskraft verfügt zu haben, um andere zu einer beträchtlichen gemeinschaftlichen Arbeitsleistung für eine monumentale Anlage ohne erkennbaren ökonomischen Nutzen zu motivieren.“

© grenzwissenschaft-aktuell.de

Quelle: Jungsteinzeitliche Astronomen nutzten Kreisgrabenanlage bei Quedlinburg für Beobachtungen von Sonne und Sirius

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Diese Firma führte den 5-Stunden-Tag ein und die Mitarbeiter verdienen jetzt doppelt so viel


Der Chef der US-Firma Tower hat in seiner Firma auf den Fünf-Stunden-Tag umgestellt – erfolgreich. Auch dank einer Gewinnbeteiligung hat sich der Stundenlohn der Mitarbeiter verdoppelt.

Firma stellt auf Fünf-Stunden-Tag um

Weniger arbeiten und mehr verdienen? Das ist sicher der Traum vieler Arbeitnehmer. In dem US-Unternehmen Tower, das sich auf Lifestyle-Produkte für den Strand wie Paddelboards oder Sonnenbrillen spezialisiert hat, ist genau das passiert, nachdem Chef Stephan Aarstol auf einen Fünf-Stunden-Tag umgestellt hat.

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Stepahen Aarstol, Chef der US-Firma Tower. (Bild: Tower)

Aarstol hat schon als Gründer mit seinem eigenen Zeitmanagement gearbeitet und weniger Zeit in seinen Unternehmen zugebracht als seine Freunde. Diese Idee wollte der Tower-Chef auch seinen Angestellten zugute kommen lassen. Im Sommer 2015 stellte er die Arbeitszeit in seiner Firma auf einen Fünf-Stunden-Tag um, darüber hinaus verteilte er fünf Prozent seines Gewinnes an die Mitarbeiter. Die Folge: Die Stundenlöhne wurden von 20 auf 38,4 US-Dollar pro Stunde fast verdoppelt. Damit verdienten die Tower-Angestellten mehr als zuvor, bei weniger Arbeitszeit.

Dabei, betonte Aarstol, habe das die Firma keinen Cent mehr gekostet. Allerdings setzte der Tower-Chef auch auf einen hohen Druck. Seine Mitarbeiter sollten sich überlegen, wie sie in den fünf Stunden genauso viel Arbeit erledigen könnten, wie sie es an einem Acht-Stunden-Tag zuvor geschafft hatten. Wer sich das nicht vorstellen konnte, dem drohte die Kündigung. Das Ergebnis: Die Mitarbeiter waren fröhlicher, produktiver und mehr in das Geschäft eingebunden als zuvor. Die Umsätze kletterten um satte 40 Prozent.

Technologie hilft Effizienzsteigerung in der Firma

Aarstol, der seine Erfahrungen ein Jahr nach Beginn des Experiments in dem Buch „The Five-Hour Workday: Live Differently, Unlock Productivity, and Find Happiness“ niedergeschrieben hat, gibt Interessenten eine Reihe von Tipps mit auf den Weg. So weist er nachdrücklich auf das Beachten der 80-20-Regel hin, nach der 80 Prozent der Produktion aus 20 Prozent der Anstrengungen resultieren. Zudem sollte die Arbeitszeit weniger in Stunden als vielmehr in Erfolgen gemessen werden. Darüber hinaus soll Technologie helfen, die Effizienz zu steigern.

Das Prinzip des Fünf-Stunden-Tages, so räumt auch Aarstol ein, ist sicher nicht für jeden Mitarbeiter und nicht für jedes Unternehmen geeignet. Eine Überlegung ist es aber allemal wert. Tower will mit zehn Mitarbeitern in diesem Jahr einen Umsatz von neun Millionen US-Dollar erwirtschaften. Das Unternehmen befindet sich in der Liste der 5.000 am schnellsten wachsenden US-Unternehmen derzeit auf Rang 1.121.

Quelle: Diese Firma führte den 5-Stunden-Tag ein und die Mitarbeiter verdienen jetzt doppelt so viel

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NEUER HARLEY-DAVIDSON MILWAUKEE-EIGHT MOTOR


Mit dem von Grund auf neu entwickelten Milwaukee-Eight™ stellt Harley-Davidson® die neunte Big Twin Motorengeneration in der Geschichte des Unternehmens vor. Bei einem Plus an Leistung und einem in jeder Hinsicht begeisternden Motorrad-Erlebnis für Fahrer und Beifahrer ist es Harley-Davidson mit dem neuen Milwaukee-Eight gelungen, den charakteristischen Look, den markanten Sound und die typische Leistungsentfaltung seiner legendären Vorgänger in vollem Umfang zu bewahren.

Quelle: NEUER HARLEY-DAVIDSON MILWAUKEE-EIGHT MOTOR

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Spendenübergabe vom Leipzig Chapter beim Kinderhospiz Halle


Heute, am 15.06.16 um 11:30 Uhr trafen sich in den Räumen des Ambulanten Kinder- und Jugendhospiz Halle die vier Member Ines, Karin, Dirk und Harley als Vertretung vom Leipzig Chapter Germany, mit dem Team vom Kinderhospiz und Herrn Schulz persönlich als Mitgründer der Einrichtung für schwerstkranke Kinder.
Hier der Link des Vereins: https://www.ambulantes-kinderhospiz-halle.de/
Dieser Verein benötigt dringend Geld- und Sachspenden, um den schwerstkranken Kindern und deren Familien helfend zur Seite zu stehen. Die Spenden kommen ohne Umwege dem gemeinnützigen Zweck des Vereins und den Kindern zu Gute.
Zu diesem Zweck übergab das Leipzig Chapter heute eine Spende in Höhe von 900 €. Weiterhin wurde die Unterstützung und Zusammenarbeit für künftige Veranstaltungen zugesichert. Es ist angedacht, mit den Kindern eine Motorradausfahrt zu gestalten.

Das Kinderhospiz bedankt sich ganz herzlich für die Spende und die Zusammenarbeit beim Leipzig Chapter.


Liebe Grüße ciao Harley 

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Harley USA Tour über 8.000 km » Chapter Ride von Las Vegas nach Key West


Unser Sommer-Ausritt führte 13 Member unseres Clubs mal wieder nach den USA. Von Vegas fuhren wir nach Key West und absolvierten insgesamt 8050 Kilometer! Von den Naturschönheiten des Südwestens mit ihren Nationalparks Zion, Bryce, Grand Canyon und Monument Valley fuhren wir über Phoenix, wo wir an der großen „Cinco de Mayo“-Party des ALMA MC teilnahmen, ritten über die Route 66 über Gallup, New Mexico, Santa Fe, New Mexico, und Amarillo, Texas, nach Gun Barrel City nahe Dallas, wo wir drei Tage in einem traumhaften Seehaus kampierten und Sandras und Dirks Hochzeit nun auch auf texanisch zelebrierten. Von dort aus ging es auf teilweise langen Etappen ins überschäumende New Orleans, Louisiana, und von dort aus über Panama City und Orlando nach Miami und Key West. Der Platz reicht nicht, um alle Eindrücke zu schildern  -so sollen einige Fotoimpressionen reichen an dieser Stelle…

und hier bei Interesse noch weitere Fotos und Videos:

https://www.icloud.com/sharedalbum/#B0a5n8hH4G9b4lz

Liebe Grüße ciao Harley

Quelle: Leipzig Chapter Germany » Post Topic » Chapter Ride von Las Vegas nach Key West

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Die Stones in Kuba – jetzt auch im Rolling Stone zu lesen – Backroad Diaries


Die Stones in KubaMit den Stones im Rolling Stone – Kuba macht’s möglich Veröffentlicht am Donnerstag, 28 Apr 2016. Autor Jens Fuge

 

Die Stones in Kuba – jetzt auch im Rolling Stone zu lesen. Die Reportage in der Mutter aller Musikmagazine beleuchtet vor allem das „Drumherum“ um das Musikevent des Jahrzehnts in Kuba. Seltene Selfies, das ausgefallene Vorprogramm und der geschockte Chor aus – die Stones sorgten für reichlich Durcheinander in der Metropole.

Hier geht’s zum Artikel: Rolling Stones Kuba 5-2016 RS – 1

 

Quelle: Mit den Stones im Rolling Stone – Kuba macht’s möglich – Backroad Diaries

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Letzte Ehre für Axel123


Trauer um Axel123

Am vergangenen Sonnabend, den 27.2.2016, mussten wir unseren Bruder Axel123 zu Grabe tragen. Das letzte Geleit auf dem Friedhof in Gohlis wurde zu einer eindrucksvollen Zeremonie ganz im Sinne unseres Bruders. 200 Trauergäste, darunter etliche Motorradclubs aus Leipzig, von der Müritz sowie aus dem Ruhrpott, erwiesen ihm die letzte Ehre. Wir trauern um Axel123. Du fehlst uns!

Quelle: Leipzig Chapter Germany » Post Topic » Letzte Ehre für Axel123

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123er trauern um unseren Bruder Axel


Februar 2016123er trauern um unseren Bruder AxelDirk Davidson in Andere Aktivitäten

Quelle: Leipzig Chapter Germany

RIP Axel Flottrong

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Verfassungsbeschwerde JETZT: Drei Musketiere gegen Merkels Asylwahnsinn


Elsässers Blog

Schachtschneider, Kubitschek und Elsässer stellen Verfassungsbeschwerde gegen Masseneinwanderung vor

Ursprünglichen Post anzeigen 175 weitere Wörter

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Transformation-Kongress 2016


Persönliche Einladung zum kostenlosen Online-Transformation-Kongress 2016

Hallo liebe Freunde und Leser meiner Seite,

ich freue mich sehr, Dich heute zu einer ganz besondere Online-Veranstaltung einladen zu dürfen, dem

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Einige Themen des TransformationsKongresses sind:

Maximiere Deinen Energielevel für Maximalen Erfolg
Wie Sport Deinen Erfolg im Berufs- und Privatleben steigert
Warum Entgiftung noch nie so wichtig war, wie in der heutigen Zeit
Wie Du Dein Unterbewusstsein auf Erfolg programmierst
Die 3 Top Eigenschaften erfolgreicher Menschen
Die Spielregeln des Lebens verstehen
Wie Du alles im Leben erreichen kannst
Du kannst Dir alle Video-Interviews online ansehen und das völlig kostenfrei, wann und wo Du willst

Alle Informationen rund um den Kongress und die kostenfreie Anmeldung
findest Du unter:

www.transformationskongress2016.de

Ich freue mich auf ein Wiedersehen beim Kongress

Auf Deinen Erfolg!

Dein Harley

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Unser neuer Kamin: Diese Erfahrung muss ich mal loben und teilen


Es ist eine tolle Erfahrung gewesen auf der Suche nach einem kleinem passenden Kamin in einer schmalen Zimmerecke. Etwas speziell und nicht ganz leicht zu realisieren. Wenn man dann überraschend auf eine freundliche und kompetente Beratung in einem Onlineshop trifft und alles klappt wie besprochen, ist das schon nicht selbstverständlich. Deshalb heute mal ein Lob und Respekt für diese Firma und Frau Schulz.

Doch von vorn: Angefangen hat es erstmal mit einer Online-Suche nach einem Kamin, bin hier auf der Seite von derofenfuchs.de gelandet durch die fairen Preise und die schicken Produkte.

Ich habe hier eine kleine Ecke bei mir im Haus, wo der Kamin hin sollte. Ursprünglich hatte ich an einen kleine ovalen Stand-Kamin gedacht, aber es ist nicht einfach einen passenden zu finden, da es Sicherheitsabstände gibt, die zu beachten sind laut Hinweis von meinem örtlichen Schornsteinfeger.

Nach langer Sucherei nach diesen Sicherheitsabständen seitlich und hinten, gab ich auf selber zu recherchieren und griff zum Telefon. Am anderen Ende war Frau Schulz, der ich meine Wünsche erklärte und sie begann sehr fachkundig alle passende Modelle zu suchen und gab mir wertvolle Hinweise. Schließlich entschied ich mich für das Modell (Valencia von Fa Thorma) und bestellte es samt passendem Zubehör – auch hier gab es noch eine 1a-Beratung dazu.

Die Lieferung klappte sehr schnell und problemlos, so war bereits 2 Tage später der Spediteur an meiner Haustür und brachte die Ware unbeschadet sogar bin in den Raum, wo er eingebaut werden sollte.

Ich bin wirklich rundum zufrieden und kann die Firma derofenfuchs.de und den gekauften Kamineinsatz nur empfehlen 👍

Hier ein paar Fotos vom eingebauten Kamineinsatz, damit man sich das mal besser vorstellen kann.

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Zugegeben, die Arbeiten waren schon sehr staubig und mühsam, vor allem das große Loch in die massive Wand zu stemmen. Dann müssten noch ein paar unerwartete Stromkabel an eine andere Stelle um den Einsatz herum verlegt werden, aber das war auch schnell erledigt. Gut wenn man handwerklich einigermaßen geschickt ist 😉

Aber ich wollte es neunmal unbedingt so haben. Die Mühen haben sich meineserachtens auch gelohnt, da ein Kaminfeuer eine wundervolle Gemütlichkeit in einen Raum zaubert. Bei uns ist das ein Gäste- und Ruhezimmern, in dem man sich wohlfühlen kann, auch wenn man zB aus der Sauna kommt – was wir gern und regelmäßig tun – und ein wenig relaxen will.

Allen Freunden und Lesern meiner Seite einen harmonischen Start verbunden mit vielen Lichtmomenten im neuen Jahr 2016.

Liebe Grüße ciao euer Harley

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Meine eigene Erfahrung: Harley Davidson – 433 km statt 320 km Reichweite!


Voller Begeiserung schrieb ich an Gregor, bei dem ich nach professioneller Beratung den BE-Fuelsaver gekauft hatte:

Hallo Gregor,

ich habe seit geraumer Zeit den BE-Fuelsaver in meine Harley-Davidson Ultra Classic E-Glide im Tank installiert und bin begeistert. Im Normalfall kam ich immer so um die 320 km Reichweite. Seit dem der Fuelsaver im Tank ist, schaffe ich deutlich mehr Kilometer pro Füllung. Siehe dazu das Bild von unserer Alpentour dieses Jahr, da steht im Display 433 km Reichweite. Das ist enorm und ich möchte das Teil nicht mehr missen. Nicht nur die Reichweite ist bemerkenswert, ich finde auch die Reduzierung der Schadstoffe im Abgas eine feine Sache für unsere Umwelt. Es hat ein paar Tankfüllungen gebraucht bis zur vollen Entfaltung, aber nun ist die Begeisterung um so größer.

Dieses Ergebnis hat mich dazu bewegt, den BE-FS ebenso im Volvo XC90 meiner Frau und im Porsche Cayenne Hybrid S einzusetzen. Bin auf die Ergebnisse sehr gespannt.

Danke für dieses geile Produkt und herzliche Biker-Grüße ✌️ ciao Harley

Quelle: Harley Davidson – 433 km statt 320 km Reichweite!

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Leipzig Chapter Germany » Ausfahrt zum Wörlitzer Park am 24. Oktober 2015


image image imageTreffpunkt war um 09.00 Uhr an der Tankstelle Schkeuditz. Vorbei am Werbeliner See passierten wir Delitzsch und fuhren weiter in Richtung Seehausener See und am Muldensee vorbei bis zum Großen Goitzsche-See. Da Ines und mir auf dem Mopped doch noch etwas frisch war am frühen Morgen wollten wir an der Trattoria al Faro (bekannt von unseren Sportfesten) einen Kaffee trinken gehen. Leider hatten diese um 10.30 Uhr noch geschlossen und somit fuhren wir dann um die Ecke zum Pegelturm, machten noch ein paar witzige Fotos auf dem Parkplatz und bekamen dann auf der anderen Uferseite unseren Café´. Ines stellte dabei fest, dass sie ja noch gar nichts gefrühstückt hatte und Dirki kam dann auf die Idee, schnell mal einen „Abstecher“ zum Fischereibetrieb und Fischhandel nach Friedersdorf zu fahren, um dort einen Happen zu essen. Ok? Warum nicht? Gesagt, getan und los geht´s.

Auf dem Parkplatz des Fischereibetriebs wurden wir gleich von einer kreischenden Gänseherde empfangen, die sich lauthals über den Krach der Moppeds beschwerten und keinerlei Anstalten machten, Platz zu machen. In dem kleinen Fischladen, der total versteckt am Waldrand liegt fanden wir Fischraritäten (auch in gutem Whisky eingelegt), Algensalate, Heringsbrötchen und feinste, edelste Gewürze sind dort verkäuflich und so machten uns mit Plastikgabeln und Fischhäppchen auf Papptellern – die wir auf eine Baumscheibe legten – morgens um 11.00 Uhr über die Leckereien her.

Weiter ging es dann etwas zügiger über Gräfenhainichen und am Barbarasee vorbei nach Wörlitz, wo wir dann vor dem Torbogen “Eichenkranz“ auf Ilona und Matthias trafen, und kehrten ein in´s Restaurant zum „Grünen Baum“. Dort gab es Rouladen „Oranienbaum“ und Droschkenkutscher Schlemmerteller nach Hausmannsart.

Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Schloss durch den Park. Davor stand schon die Touristenführerin und los ging´s.

OK Bodo, ich wusste, dass die Führung 2 Stunden dauert, aber über Stock und Stein und 2 mal mit der Fähre und durch unterirdische Gänge und über eine Hängebrücke und das alles ohne Proviant ist für Biker schon hart- aber der Park umfasst doch nur eine Fläche von 112,5 Hektar und ist in halt in ein paar kleine Teile gegliedert. :-)

Aber wir nahmen es mit Humor, hatten viel Spass- und Ilona immer mehr Durst.
In ihrer Verzweiflung fragte sie den Fährmann, ob er was zu trinken hätte. Dieser lachte und sagte:“ Ja, jede Menge „Unter Deck“ sogar inclusive Fischrestaurant.“ Ines ging los und sammelte schon Äpfel ein….

Um kurz vor 15.00 Uhr endete unsere Führung und Dirki war kurz vor dem Einschlafen und es tendierte ihn recht wenig, dass der damalige Fürst Franz ein regelrechter „Lustmolch“ war und 9 uneheliche Kinder gezeugt hatte, von denen man wusste. 🙂  Zur Erinnerung an seine 1768 totgeborene erste Tochter ließ Fürst Leopold III. im Wörlitzer Park die „Goldene Urne“ erstellen, da das Kind nicht beerdigt werden durfte, da es noch nicht getauft war. Beindruckende Bauten, die er errichten ließ – inspiriert durch seinen Reisen durch England und Italien – zierten unseren Weg durch den farbenprächtigen Park.

Somit hatten wir also unsere Lehrstunden auch hinter uns und bogen ab in Richtung Falknerei. Dort begann um 15.00 Uhr eine Flugshow mit den Künstlern der Lüfte: Den Falken und Adlern, die kurz über unsere Köpfe flogen oder der Kaninchen-Eule, die darauf landete und es gab was zu lachen mit den Geiern „Max und Moritz“, die mit ihrer Gangart an die Albatrosse erinnern.

Der Durst war aber immer noch da und auch dort gab es kein Bier oder Wasser. Also kehrten wir mit schnellen Schritten wieder in die Richtung „zum Grünen Kranz“ und bestellten uns erstmal große Gläser Mineralwasser und Kaffee.

Bodo lud uns noch zu einem Krankenbesuch bei seiner Karin ein, wo wir uns über ihren selbstgebackenen Apfelkuchen hermachten – an dieser Stelle nochmal vielen Dank und gute Besserung an Karin – und machten uns bester Laune und doch etwas erschöpft von diesem schönen und ereignisreichen Tag auf den Weg nach Hause.

Danke an meine sis´ and bro´s. Es war klasse! ✌️ Eure Sandra

 

Bilder zur Ausfahrt findet ihr hier

Quelle: Leipzig Chapter Germany » Post Topic » Ausfahrt zum Wörlitzer Park am 24. Oktober 2015

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Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel


Lesen!

Helmut Muellers Klartext

Lettre ouverte du général de division a. D. Gerd Schultze-Rhonhof à Angela Merkel Open letter of major general a. D. Gerd Schultze-Rhonhof to Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

wir Bürger werden immer wieder aufgerufen, uns am politischen Leben zu beteiligen. Ich tue dies mit dieser Eingabe zur Lösung des augenblicklichen Problems der Migration an Sie, Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, und einige Ihrer Abgeordneten-Kolleginnen und –Kollegen.
Da ich mehrfach die schlechte Erfahrung gemacht habe, dass Minister und Ministerpräsidenten meine Eingaben nicht beantwortet haben, erlaube ich mir, diesen Brief als „offenen Brief“ zu behandeln und ihn auch an alle Länder-Ministerpräsidentinnen und Präsidenten, an die Damen und Herren Parteivorsitzenden und an einige andere Politiker zu senden, mit der Bitte, Sie zu unterstützen, sowie an einige Zeitschriften und Privatpersonen.

Mit freundlichem Gruß                                                                                                                    Gerd Schultze-Rhonhof

G r e n z e n l o s e  G a s t f r e u…

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UFOs und die Politik (Denn wir sind nicht allein!) – Robert Fleischer im Gespräch mit Michael Vogt


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Kornkreis-Alarm in Bayern und UFO-Fotos der US-Marine – das neue ExoJournal


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Was geschah wirklich in Roswell? – Ein neues Sachbuch über UFOs und die Rolle der US-Army


Film und Buch

wrightpattersonDer angebliche UFO-Absturz in der Nähe des kleinen Ortes Roswell sorgt bis heute für viel Gesprächsstoff. Viele Abhandlungen und Romane wurden darüber geschrieben und mehrere Filme darüber gedreht. Die nicht enden wollende Diskussion darüber, was 1947 in der Wüste New Mexicos tatsächlich abgestürzt war, teilt die Beteiligten in genau zwei Lager: in Skeptiker und in Leute, die der Meinung sind, dass damals tatsächlich ein außerirdischer Flugkörper abgestürzt sei.

Die beiden Journalisten Thomas J. Carey und Donald R. Schmitt veröffentlichten nun eine weitere Untersuchung über das Thema mit dem Titel „Im Inneren der wahren Area 51 – Die geheime Geschichte von Wright-Patterson“. Seit den 90er Jahren recherchierten sie in diesem Fall. Das Ergebnis ihrer historischen Spurensuche ist ein fesselndes, interessantes und überaus informatives Sachbuch.

Die Spannung und die Informationsfülle ergibt sich daraus, da beide Autoren den Fall rein objektiv untersuchten. Zur Verfügung standen ihnen dabei historisches Quellenmaterial unterschiedlicher militärischer Archive, Briefe…

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