Meine Bitte: Videos ansehen, genau lesen, nachdenken und eigene Meinung bilden.
Ist nicht leicht, wenn man es Jahrzehnte lang anders erzählt bekommen hat und es auch anders ind den Gesxhichtsbüchern steht, ich weiß. Bitte informiert euch tiefgründig, ich habe zu diesem heiklen Thema der Geschichte der Juden hier schon etwas publiziert und werde noch weitere Artikel veröffentlichen, welche ihr dann auch unter der Kategorie Jahrhundertlügen findet, wobei das eine der größten sein dürfte.
Anmerkung: ich bin weder rechtsradikal noch Nazi oder sowas in der Art, sondern lediglich bemüht mit viel Aufwand, Mut und Hartnäckigkeit jeden Tag der Wahrheit wieder ein Stück näher zu kommen. Sowie es sich gehört für einen investigativen Journalisten.
Bleibt schön neugierig, wissbegierig und der Wahrheit verpflichtet.
Gruss euer Harley
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Lange bevor Adolf Hitler die völkisch-christliche Weltanschauung, gegen die jüdisch-bolschewistische/ kommunistisch -antichristliche Weltanschung, gründete.
Zitat :Prof. N. S. Arsenjew
Bolschewismus ist Weltanschauung
Der Bolschewismus ist in erster Linie eine Weltanschauung, die Gott und die Seele leugnet. Nicht deshalb nur leugnet er die Religion, weil sie von ihm als eine Verbündete seiner politischen und sozialen Gegner aufgefaßt wird, d. h. nicht nur aus taktischen, praktischen Gründen, sondern absolut, an und für sich. Die Kraft und die Wucht des Bolschewismus besteht darin, daß er mehr als ein bloßes politisches und soziales Programm ist: er ist Weltanschauung, und diese Weltanschauung ist grundsätzlich antireligiös, nicht bloß irreligiös, d.h. indifferent der Religion gegenüber, sondern direkt feindselig der Religion.
Der Kommunismus ist ein zielbewußter Plan, der darauf hinausläuft, sich auf Erden ohne Gott, ohne Anerkennung jeglicher höheren, absoluten Bindungen, sei es religiöser oder moralischer Art, einzurichten; daher ist aggressiver Unglaube sein Wesenszug. Das ist der Kernpunkt der bolschewistisch-kommunistischen Weltanschauung: Bolschewismus und Gottesglauben sind grundsätzlich unverträglich miteinander. Dies wissen, dies gestehen und verkündigen laut die Bolschewiken; darin sind sie vollkommen einmütig. „Die Religion und der Kommunismus sind unversöhnbar untereinander, ebenso theoretisch wie auch praktisch”, schreiben z.B. Bucharin und Preobrashenski in ihrem „ABC des Kommunismus”. — Gott ist, nach einem Ausdruck Lenins, “der Erzfeind der kommunistischen Gesellschaft”.
„Jede religiöse Idee”, schreibt Lenin in seinem bekannten Briefe an Gorkij — „jede Idee von irgendeinem Gott, ja sogar jedes Kokettieren mit solchen Gedanken ist eine unaussprechliche Gemeinheit, die niederträchtigste Infektion”.1) und diese Überzeugungen werden immer von neuem, unermüdlich eingeschärft. „Die Religion und der Kommunismus” — so lesen wir z.B. im bolschewistischen Sammelwerke „Antireligiöse Propaganda unter den Frauen”2) — „sind zwei sich feindlich gegenüberstehende Mächte, zwei Welten, die in einem unversöhnlichen Kampfe begriffen sind, zwei Feinde, von denen der Kommunismus nie seine Hand der Religion reichen wird” …
Zitat Ende
Die New York Times gehört bereits seit 1896 der jüdischen Sulzberger-Ochs Familie , die auch heute das maßgeblich jüdisch-schwarze Propaganda Sprachrohr zugunsten der weltweiten Kollektiv-Juden und ihrer Lügen Meinungshoheit sind, denen sich alle westlichen Medien, egal ob Druck,Nachrichten,Radio,Tv, Film zu beugen haben, oder sie werden wegzensiert!!
Eigentlich ist er ja Pfarrer, aber mangels geeigentem Personal muss er nun den Präsidenten einer verlogenen Republik geben.
Vielleicht ist er ja genau der Richtige für diesen Posten, denn wenn ein Prediger mehr Einsatz der Bundeswehr in Krisengebieten fordert (Spiegel Freitag, 31.01.2014), mehr Engagement bei der Sicherung von Transportwegen und Rohstoffen, dann ist das scheinbar in Ordnung. Der deutsche Michel reagiert da leider gar nicht mehr, erkennt die perfide Kriegspropaganda, vor dem Hintergrund von Brot und Spielen nicht!
Fakt ist aber: Ein Trauerspiel bahnt sich an!
Unweigerlich fällt mir der berühmte Spruch: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“, ins Gedächtnis! Ja, der geneigte Leser/in weiß, dass dieses Zitat aus “Heines Nachtgedanken”, im Pariser Exil -von Rothschild finanziert- geschrieben wurde. Viele kennen auch den Ausspruch Heine’s: “Geld ist der Gott unserer Zeit und Rothschild sein Prophet auf Erden!” Da schließt sich dann auch wieder der Kreis, hin zum Pfaffen Gauck, der dem “Propheten des Geldes” wahre Frondienste leistet, bzw. schon leistete! Herr Gauck, Sie ekeln mich an, sagt Maria Lourdes!
Geheimakte Gauck
Der Bundespräsident rückte den CIA-Dissidenten Snowden in die Nähe des Verrats. Litt er nicht in der DDR selbst unter der Staatssicherheit? Wohl kaum, zeigen neue Dokumente.
Die Sonne strahlte, die Medien balzten, die Kanzlerin lächelte und küsste. Eine gute Woche, nachdem Edward Snowden ausgepackt hatte, kam US-Präsident Barack Obama am 19. Juni zum Staatsbesuch nach Berlin. Wer wird denn wegen des millionenfachen Bruchs des deutschen Fernmeldegeheimnisses durch Uncle Sam böse sein?
Am meisten übermannte die Liebe zum Großen Bruder den Bundespräsidenten. Als The Star Sprangled Banner ertönte, war es um ihn geschehen: ” . . .Und genau in diesem Moment sah man, dass Barack Obama und Joachim Gauck so vieles verbindet. Obama schloss bei der US-Hymne die Augen, legte die Hand aufs Herz, genoss den Moment. Und auch Gauck war sichtlich berührt, ein paar Tränen schossen ihm in die Augen, er musste sie runterschlucken, senkte den Kopf. Von Anfang an war klar: “Die “Chemie” zwischen den beiden stimmt. Er, der US-Präsident, der immer wieder die Freiheit der Menschen ins Ziel nimmt. Er, der Bundespräsident, aufgewachsen und gefangen in der DDR. . .”, berichtete die Bild-Zeitung gefühlig.
Ende Juni gab der Bundespräsident dann dem ZDF ein längeres Interview, unter anderem zur NSA-Affäre.
Gewohnt pastoral drückte sich Gauck um eine definitive Aussage herum. Auf Snowden angesprochen, bat er – nach zwei Wochen ausufernder Berichterstattung! – um “noch mehr Informationen” und psalmodierte “Sympathie (…), wenn eine Regierung dabei ist, das Recht zu beugen” und es einen gebe, “der sich aufgerufen fühlt, diese Rechtsbeugung öffentlich zu machen”. “Für puren Verrat” indes, so die Keule im Anschluss, “habe ich kein Verständnis”.
“Verrat” – wenn es um die Aufdeckung von Geheimdienstbespitzelung geht? Kann so einer formulieren, der selbst “gefangen in der DDR” gewesen war und damals als “Bürgerrechtler” gegen die Schlapphüte gekämpft hat? Aber vielleicht war es mit Gaucks Anti-Stasi-Engagement doch nicht so weit her. Dies legen Dokumente nahe, die Klaus Blessing und Manfred Manteuffel in dem gerade erschienenen Buch Joachim Gauck – Der richtige Mann? vorgelegt haben.
Blessing war Staatssekretär im DDR-Wirtschaftsministerium, da könnten Kritiker unken, es gehe um eine politische Abrechnung mit SED-Gegnern. Doch die Autoren haben solide gearbeitet und ihre Aussagen profund mit Quellen belegt. Vor allem aber: Manteuffel war von 1984 bis 1990 Referent für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Rostock – und damit in ständiger Tuchfühlung mit Gauck, der zur selben Zeit in der Hansestadt Pfarrer war.
Das Autorenduo erinnert daran, dass auch die bundesdeutschen Eliten kurz nach der Wiedervereinigung nicht so ungeteilt auf die Integrität des ostdeutschen Gottesmannes vertrauten, wie es heute der Fall scheint. Spektakulär war etwa eine kritische Dokumentation über das Wirken von Gauck als Beauftragter für die Stasi-Unterlagen, die das ZDF unter der Moderation von Bodo H. Hauser am 17. April 1991 sendete. Der Spiegel und Kennzeichen D warfen nach der Sendung die Frage auf, ob Gauck als Leiter der Behörde nach diesen Enthüllungen noch tragbar sei.
Kein Wunder: Gauck hatte bei der Aufnahme des Interviews Wirkung gezeigt. Es musste zweimal abgedreht werden, da die erste Fassung nicht sendefähig war und gelöscht werden musste. Der Grund: Gauck war ausgerastet und hatte dem Interviewer angedroht: “Für Ihre Fragestellungen möchte ich Ihnen am liebsten eine knallen.”
Bodo H. Hauser resümierte den Recherchestand seiner Redaktion: “Joachim Gauck hat durch sein Verhalten selbst dazu beigetragen, dass man auch seine Vergangenheit aufarbeitet. (…) Joachim Gauck hat über mehrere Stunden unkontrolliert seine eigene [Stasi-]Akte eingesehen. Trotz seiner, schon vor dieser Sendung heute abgegebenen Erklärungen beantwortet er nicht die Frage, warum er alleine und unkontrolliert Einsicht nahm.”
Hatte Gauck als “Herr über alle Akten” seine eigene frisiert?
In seinen Erinnerungen verteidigt sich der Angegriffene: “Völlig unstrittig war, dass die Stasi kein Verhandlungspartner war. (…) Für mich stand eindeutig fest, dass sich ein Kontakt zur Stasi nur legitimieren ließ, wenn es um die Klärung konkreter Fragen etwa nach Verhaftungen ging.”
Und an anderer Stelle: “Man wollte wissen, was denn dran sei an dem Gerücht, Gauck sei ein IM? (. . .) Ich war zwar bereits als Abgeordneter der Volkskammer überprüft worden, aber Geiger [Gaucks «Dienststellenleiter»] machte sich dennoch auf den Weg nach Rostock, um mit Tatsachen aufwarten zu können. Er sah die noch versiegelte Originalakte ein und meldete nach Bonn, dass definitiv keine Anwerbung stattgefunden habe. Es gab nicht einmal einen IM-Vorlauf.”
Warum musste Gauck 1991 seinen Dienststellenleiter nach Rostock schicken, um ihn seine Akte einsehen zu lassen? Und warum betonte er, dass diese zu jenem Zeitpunkt “noch versiegelt” war? Er hatte die Akte doch längst selbst entsiegelt und am 2. und 3. August 1990 mehrere Stunden allein mit seinen persönlichen Stasi-Unterlagen zugebracht, wie in der erwähnten ZDF-Sendung durch Zeugen und Dokumente belegt worden war…
Schwer belastet wird Gauck durch Peter-Michael Diestel, den letzten Innenminister der DDR in der Regierung von Lothar de Maizière. Im Jahr 2000 schrieb er: “Den Begriff Täter oder Opfer gibt es nach dem StasiUnterlagengesetz nicht. Aber Gauck ist in klassischer Weise – und diesen Begriff gibt es im Gesetz – ein Begünstigter durch die Staatssicherheit. Er hat das seltene Privileg genossen, dass er mit Unterstützung eines Stasi-Anwalts, des allseits bekannten Anwalts Wolfgang Schnur, seine Kinder in den Westen reisen lassen konnte. Herr Gauck “durfte erleben, dass seine Kinder, nachdem sie mit Unterstützung der Stasi ausreisen durften, auch wieder einreisen konnten. Vergleichbares gibt es nur selten.”
Gauck widersprach heftig, es kam zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, beide Seiten bemühten Zeugen und eidesstattliche Erklärungen. Aufgrund der widersprüchlichen Aussagen resümierte Die Welt: “Einer lügt. Schnur (einschließlich sieben weiterer Zeugen) oder Gauck (einschließlich Vater und Söhnen).”
Schließlich entschied das Landgericht Rostock am 22. September 2000. Gemäß Antrag der Anwälte von Diestel wird die einstweilige Verfügung vom 9.6.2000 aufgehoben und der ihr zugrunde liegende Antrag [der Gauck-Anwälte] zurückgewiesen.
Die Urteilsbegründung ist bemerkenswert: “Wegen dieser – im Widerspruch zu den Angaben des Verfügungsklägers [Gauck] stehenden Angaben des Wolfgang Schnur – hat sich die Kammer nicht die erforderliche Gewissheit verschaffen können, dass der Verfügungskläger [Gauck] in der Ausreiseangelegenheit seiner Kinder nicht von dem damaligen Rechtsanwalt Schnur unterstützt worden ist und insoweit kein Mandat erteilt hatte. (…) Der Verfügungskläger [Gauck] hat gegen den Verfügungsbeklagten [Diestel] (…) keinen Anspruch auf Unterlassung der Äußerung, er sei “Begünstigter” i.S.d. Stasi-Unterlagengesetzes.”
Gauck nahm das Urteil nicht ohne Widerspruch hin. Er klagte erneut beim Landesgericht und Oberlandesgericht Rostock. Zu einem neuerlichen Urteil kam es indes nicht, da Diestel eine außergerichtliche Einigung initiierte, was Gauck nach seinen eigenen Worten “voll zufriedenstellte”. Doch seine Genugtuung kann nur die Maske von Galgenhumor sein: Mit dem Verzicht auf eine weitere juristische Klärung hat Gauck das oben zitierte Urteil des Landgerichtes Rostock rechtskräftig werden lassen. Er darf seither “im Sinne des Stasi Unterlagengesetzes” gerichtsfest als ein “durch die Staatssicherheit Begünstigter” bezeichnet werden.
Schwer wiegt auch das Protokoll, das Stasi-Hauptmann Manfred Terpe über ein Gespräch mit Gauck am 11. August 1988 erstellt hat. Wie oben zitiert, behauptet Gauck, dass sich für ihn “ein Kontakt zur Stasi nur legitimieren ließ, wenn es um die Klärung konkreter Fragen etwa nach Verhaftungen ging”.
Im Gespräch mit Terpe ging es aber nicht um konkrete Fragen, sondern um sehr Grundsätzliches. Auszüge:
“Gauck äußerte, dass er ihm bekannte Übersiedlungsersuchende durch mehrmalige Gespräche beeinflussen will, in der DDR zu bleiben.”
“Gauck wurde seitens des MfS gedankt für seine Initiativen für seine langfristige gute Zusammenarbeit mit den entsprechenden staatlichen Stellen in Vorbereitung und Durchführung des Kirchentages.”
“Gauck glaubt aber auch, dass das MfS einen echten positiven Beitrag zur Entwicklung der sozialistischen Gesellschaft einbringen wird.”
“Gauck wurde mitgeteilt, dass der beantragten Einreise seiner in die BRD übergesiedelten Kinder zugestimmt wird.”
Eine ähnliche Darstellung findet sich in der eidesstattlichen Erklärung Manfred Manteuffels, die in dem von ihm und Blessing verfassten Buch ebenfalls erstmals dokumentiert ist (vgl. S .29). Von den darin behaupteten Stasi-Vergünstigungen Gaucks zieht die ostdeutsche Autorin Daniela Dahn einen Vergleich zu den geldwerten Vorteilen, wegen derer Gaucks Vorgänger Christian Wulff
als Bundespräsident zurücktreten musste: “Sollte das stimmen, würde das schwerer wiegen als die Übernachtungen bei Filmproduzenten [Wulff bei Maschmeyer].”
In Kenntnis strafrechtlicher Folgen der Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung erkläre ich, Manfred Manteufel, Rostock, folgendes an Eides statt;
“. . . Aus der Zeit meiner Tätigkeit im Referat für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Rostock und zum Teil beim Rat des Bezirkes Rostock ist mir erinnerlich, daß der damalige Pastor Joachim Gauck zahlreiche Begünstigungen* vor allem durch die Einflußnahme des Ministeriums für Staatssicherheit, erfuhr, die in sonstigen vergleichbaren Angelegenheiten nicht üblich war. So erfolgte z.B. eine Rücksprache beim Staatssekretariat für Kirchenfragen mit dem MfS, um die Sperte zur Besuchsreise des Herrn Gauck in die BRD aufzuheben. Nach Konsultation mit mir wurde dieser Bitte entsprochen. Herr Joachim Gauck ist danach mehrmals in die Bundesrepublik ausgereist. Auf Wunsch von Herrn Joachim Gauck nach Rücksprachfe mit ihm wurde ein Gespräch mit Vertretern des MfS organisiert.
*Darüber hinaus wurde Herrn Joachim Gauck auf dessen persönlichen Wunsch Hilfe beim Aufstellen eines Wohnwagens als Gemeindezentrum in Rostock-Ewershagen zuteil und durch die Fürsprache wurde er betr. Einfuhr eines VW-Transporters über Genex unterstützt. Zudem wurden mehrere Gespräche mit Lehrern und dem Schulleiter der Tochter von Herrn Joachim Gauck geführt um dessen Bitte bezüglich einer Gleichbehandiung zu entsprechen, obwohl es dafür keine begründete Veranlassung gab.
Selbstverständlich wurde Herr Joachim Gauck in Vorbereitung des Kirchentages durch Versorgung mit Papier, Druckkapazitat, durch Hilfe bei der Genehmigung zur Nutzung öffentlicher Plätze und der Kongreßhalle in Rostock unterstützt. . . “
Rostock, den 0Î .0 8.2000
Blessing und Manteuffel resümieren:
“Warum ist Herr Gauck nicht in der Lage, sich offen und ehrlich zu seiner Biografie zu bekennen? Wo liegt das Problem, zu sagen: Ja, auch ich habe Kontakte zum MfS gehabt und im Sinne der Kirche und auch zum ‘ eigenen Vorteil genutzt? Es würde ihn menschlich verständlicher machen. (…) Gauck kann nichts zugeben, es würde seine Lebensphilosophie zerstören. Es würde es ihm unmöglich machen, gnadenlos und unnachsichtig mit der DDR abzurechnen, um seine Karriere im jetzigen System abzusichern. Er könnte seine Rachefeldzüge gegen Menschen, die weniger als er mit den Sicherheitsorganen zu tun hatten, nicht weiterführen.”
Geheimakte Gauck
Quelle: compact-magazin
Literaturhinweise:
Joachim Gauck – Der richtige Mann? Am 23. März 2012 wurde der ostdeutsche Ex-Pfarrer Joachim Gauck als elfter Bundespräsident vereidigt. Wenige Wochen zuvor war sein Vorgänger Christian Wulff von einer Phalanx höchst tugendhafter bundesdeutscher Medien aus dem Amt gejagt worden. Von den meisten Vertretern eben dieser Medienhäuser wird uns nun Joachim Gauck als charismatischer Bürgerrechtler, diplomatisch versierter Versöhner, erfolgreicher Stasi-Jäger und moralisch integrer Verfechter der Freiheit präsentiert. Klaus Blessing und Manfred Manteufel melden an dieser Einschätzung deutliche Zweifel an. Unter Zuhilfenahme von Zitaten, Dokumenten und Zeitzeugen thematisieren sie neben anderem Gaucks fragwürdiges Verhältnis zum Faschismus, seine problematischen Äußerungen zur deutsch-polnischen Grenze wie auch seinen strittigen Umgang mit der eigenen Biographie. Es stellt sich die Frage: Ist der Neue der rechte Mann im Amt? hier weiter
Herr Gauck – Denken Sie auch an das Leid unserer Großmütter? Gauck bekundet Putin “tiefe Trauer und Scham” In einem Brief an Präsident Putin gedenkt Bundespräsident Gauck der Opfer des NS-Regimes in der Sowjetunion. Die Erinnerung “an das Leid, das Deutsche Russen angetan haben”, müsse wachgehalten werden. Herr Gauck, Sie ekeln mich an, darf ich Sie dran erinnern was uns angetan wurde?! Sie sind eine Schande für die deutschen Kriegsopfer! hier weiter
Gauck fordert Bundeswehr-Kitas weltweit! Das Kind strammer Nazis, beide Eltern frühe NSDAP-Mitglieder, im Sozialismus ein überzeugter Anti-Kommunist, im Alter ein opportunistischer neoliberaler Rechter? Wir wissen es nicht, es sieht aber ganz so aus…Jedenfalls findet er den Neoliberalismus gut, wie er kürzlich öffentlich verkündete! hier weiter!
Herr Bundespräsident Gauck, so sieht Ihr gelobter Kapitalismus aus! Wo immer Gauck in die Bütt steigt, ist Freiheit sein Thema. Die Freiheit, welche der Bundespräsident meint ist aber überschaubar, vor allem ist die Freiheit von Wirtschaft und Politik gemeint. Das kann man in Gaucks Rede, anlässlich des 60zigsten Jahrestages des Walter-Eucken-Institutes (gilt als einer der Väter der Sozialen Marktwirtschaft und Begründer des Ordoliberalismus) nachlesen. hier weiter
Jetzt geht’s los! Vielerorts kommt es zu Demonstrationen, Aufständen, Bürgerkriegen. Doch was kann jeder Einzelne von uns tun, um mit einer Welt Schritt zu halten, die sich immer rascher verändert? Sind die Machthaber der Erde denn nicht schon viel zu mächtig und die Überwachungsstrukturen zu flächendeckend, als dass man noch irgendetwas ausrichten könnte? hier weiter
Explosive Brandherde: Immer wenn in der Geschichte eine schwere Wirtschaftskrise, ethnische Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammen kamen, hat es blutige Bürgerkriege und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt sich. Was können Sie tun, um sich und Ihre Familie noch rechtzeitig zu schützen? hier weiter
Deutsche Opfer – Alliierte Täter 1945 – Der renommierte Autor, emer. Professor der Universität der Bundeswehr München, hat alliierte Verbrechen an Deutschen im Osten wie im Westen untersucht und zusammengetragen. Das Ergebnis ist eine wahre Schreckensbilanz: Terrorbombardements gegen deutsche Zivilisten, Vertreibung, Massenvergewaltigung, Nachkriegs-KZs, Hungerterror gegen Kriegsgefangene, Zwangseinsatz beim Minenräumen, Terror der Tito-Partisanen. hier weiter
Die Rothschilds – Unglaublich, aber wahr: Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens! hier weiter
Der dritte Weltkrieg – Ein dritter Weltkrieg scheint unausweichlich und wird auch den deutschsprachigen Raum treffen – die wichtigsten Prophezeiungen zur Jahrtausendwende und ihre Bedeutung für die Menschheit. hier weiter
Bitte lesen. Diese Zitate wichtiger Persönlikeiten sind von großer Sprengkraft und historischen Hintergründen. Das sollte jeder mal gelesen haben, da alleine das Studium dieser Zitate sovielmal Fragen aufwirft, aber auch Antworten gibt, das man schon sehr stark an der Version unserer Geschichtsschreibung zweifeln darf was die Schuldfrage von WK1 und WK2 angeht, sowie die Historie der Juden.
Noch ein kleiner knackiger Auszug der Zitate vornweg:
1. “Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten heraus-gefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.” Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948
2. „Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden.“ Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998
Und 3. werde ich am Ende die Frage stellen:
Wie bewerten Sie jetzt die von den Siegermächten behauptete und von dem größten Teil der deutschen Bevölkerung geglaubte alleinige Schuld Deutschlands an der Entstehung des 1. + 2. Weltkrieges?
Oh, da höre ich schon wieder viele Gutmenschen schreien: „wie kann man nur“…
Wer sich mit dieser Materie jedoch wirklich mal einige Zeit ernsthaft befasst, kommt zu dem gleichen Ergebnis wie diese kluge Dame.
Es mag sehr schwer sein, dies zu glauben, aber das ist allein deshalb schon so, weil die Lüge so gigantisch groß ist und es ja in den Geschichtsbüchern steht. Ich bitte euch ernsthaft bevor ihr lospoltert und jeden darüber nachdenkenden Menschen oder zu Recht daran zweifelnden Bürger in den Schmitz zieht oder als Nazi hinstellen wollt, informiert euch. Recherchiert bitte, seid kritisch, glaubt nicht einfach Dinge nur weil sie seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig immer und immer wiederholt werden. Denkt nach wem es nützt.
Ich bin definitiv weder rassistisch noch rechtsradikal, das können alle meine Freunde und Bekannten bestätigen. Mich interessiert brennend der Wahrheit täglich ein Stück näher zu kommen und verborgene und geheimgehaltene Dinge und Lügen aufzudecken. Wer meine Seite bereits eine Weile liest und kennt, weiß das genau einzuschätzen. Ich habe mich seit vielen Jahren intensiv mit diesem Thema beschäftigt, viel dazu gelesen, recherchiert und habe oft Kritik dafür geerntet. Das was uns seit Kriegsende erzählt wird zum Thema Holocaust ist jedenfalls nicht die richtige Variante. Aber auch hier kommt die Wahrheit ans Licht.
Bedenkt einfach nur diesen Punkt: Wenn ein Staat bzw. Staaten es nötig haben, die Geschichte per Gesetz vorzuschreiben und anderslautende Meinungen unter Strafe zu stellen (§130StgB), dann kann man sehr an der Wahrheit zweifeln!
In diesem Sinne wünsche ich allen die erforderliche Neugier, die Wissbegierigkeit, eine erfolgreiche Recherche und die Kraft sich gegen die Lügengeschichten zu behaupten. Viele denkende Menschen sind heute bereits der Meinung,,das die Geschichtsbücher und die stattlich offizielle Meinung dazu mehr als zweifelhaft ist.
Bitte schaut euch das Video an und bildet euch eure eigene ergebnisoffene Meinung. Ich habe sehr viel Material zu diesem Thema, wissenschaftliche Untersuchungen, internationale Berichterstattung usw und werde nach und nach immer weitere Teile davon veröffentlichen.
Mehrfach wurde sie wegen Volksverhetzung verurteilt: Für Ursula Haverbeck hat die Massenvernichtung der Juden nicht stattgefunden. Damit geht sie ganz offen um – auch im Panorama-Interview. #Vernichtungslager #Holocaust #Gaskammern #Haverbeck #panorama Das vollständige Interview: http://wck.me/893
Der Gebrauch von Pestiziden, Insektiziden und Herbiziden ist weiterhin hoch. Diese finden sich dann in Obst und Gemüse wieder, sowie schließlich in Ihrem Körper.
„Greenpeace“ untersucht die Belastung mit Pestiziden regelmäßig.
Jede dritte Paprika und jede vierte Weintraube überschreitet die sogenannten „Grenzwerte“, die natürlich völlig willkürlich festgelegt wurden.
So manche Probe enthielt 8 verschiedene Gifte gleichzeitig. Im extremsten Fall wurde ein sogenannter „Grenzwert“ um das 63-fache überschritten!
Die Insektizide Dimethoat, Ethofenprox und Buprofezin sind krebserregend. Das Pilzbekämpfungsmittel Myclobutanil ist Embryo-schädigend.
Chlorpyriphos, sowie Fenitrothion sind schon in kleinsten Mengen hormonell wirksam und können die Fortpflanzung beeinträchtigen.
Importierte Lebensmittel sind häufig stärker belastet. Zur Zeit können auch Lebensmittel importiert werden, die Rückstände von Pflanzenschutzmitteln enthalten, welche in Deutschland nicht zugelassen sind. Sogar DDT!
Und es drohen noch höhere Belastungen: Grenzwerte für viele Pestizide sind auf Wunsch der Chmie- und Nahrungsmittelmafia angehoben worden.
Verbraucherschutz??? Wer das Märchen noch glaubt, der glaubt auch, dass…
Für einige sicher schwer nachzuvollziehen und sehr komplex, da es sich um geballtes Wissen einer 30 jahrelangen Forschung handelt. Ich finde seine langjährige Arbeit hochinteressant und spannend, da steckt soviel unglaublich interessantes Wissen drin und obwohl es so unbegreiflich ist, wird alles nicht nur wissenschaftlich erklärt, sondern auch bewiesen! Respekt vor diesem Lebenswerk!
Dieser Videobeotrag geht über eine Stunde, ist aber sehr kurzweilig und aktuell und spannend. Ich kann dieses Werk nur empfehlen. 👍 Beste Grüße euer Harley
Veröffentlicht am 20.03.2015
In Labornachexperimenten gelang der Nachweis einer bisher unbekannten Form ‚feinstofflicher Materie‘ mit realem makroskopischem Masseinhalt. Im Gegensatz zu den gemäß der Einsteinschen Speziellen Relativitätstheorie heute bekannten ‚zeit-artigen‘ grobstofflichen Elementarteilchen mit Punktstruktur zeigen die nachgewiesenen Quanten der feinstofflichen Materie komplementär dazu eine ‚raum-artige‘, das heißt räumlich im Dezimeterbereich ausgedehnte und zudem, wie die Versuche zeigen, pulsierende Feldstruktur. Wegen der nur sehr schwach ausgebildeten elektromagnetischen Wechselwirkung dieser Materieart mit grobstofflichen Materiesystemen ist feinstoffliche Materie zwar sinnesphysiologisch nicht erkennbar. So ist sie zum Beispiel nicht sichtbar oder tastbar. Aber aufgrund einer experimentell erkannten form-spezifischen Wechselwirkung mit normaler Materie, speziell an neu gebildeten Phasengrenzen, kann feinstoffliche Materie an geeigneten grobstofflichen Detektoren mit neu erzeugter innerer oder äußerer Phasengrenze absorbiert und dadurch aufgrund ihres realen makroskopischen Masseinhaltes mit hinreichend genau arbeitenden Waagen in Wägeexperimenten nachgewiesen werden. Diese Messmethodik erlaubt auch eine Eigenschaftscharakterisierung feinstofflicher Materie. Da speziell die Zellmembranen lebender Systeme durch ihre ständige Regeneration ’neu gebildete Phasengrenzen‘ darstellen, lassen die Ergebnisse der Feinstofflichkeitsforschung erwarten, dass Lebewesen und auch der Mensch makroskopische feinstoffliche Feldstrukturen mit realem makroskopischem Masseinhalt als räumlich ausgedehnte ‚Feldkörper‘ mit sich führen. Effekte dieser Feldkörper konnten speziell bei Gewichtsuntersuchungen schlafender Personen nachgewiesen werden, was zu einem neuartigen messbaren Parameter in der Schlafforschung führt.
Die geschilderten Befunde liefern für die ‚energy medicine‘, die ‚integrale Medizin‘ oder andere alternative, komplementäre oder auch traditionelle Naturheilverfahren einen bisher fehlenden Verständnisansatz hinsichtlich ihrer ’nicht-klassischen, feinstofflichen Wirkungen‘. Weiterhin reichen die Konsequenzen bis hin zur Frage einer heute noch unbekannten ‚makroskopischen feinstofflichen Quantenmedizin‘ im Rahmen einer ‚Quantenbiologie‘ und darüber hinaus einer auch unbelebte Objekte umfassenden ‚makroskopischen Quantenmechanik‘. Die Versuchsergebnisse deuten darauf hin, dass der Feldkörper die Grundlage menschlichen Bewusstseins ist. Auf die Frage, welche psychosomatische, sinnesphysiologische, mentale oder psychologische Rolle dem makroskopischen menschlichen Feldkörper weiterhin zugeordnet werden kann und welche Bedeutung er für die Frage der Spiritualität besitzt, wird detailliert eingegangen.
Vortrag vom Quantica Symposium „Quantenphysik und Selbstheilung“ (Februar 2012)
Na sage ich doch! Sehr gut aufgearbeitet und informativ. Die Lügen sind einfach nicht mehr haltbar, aber es wird trotzdem unbeirrt weiter gelogen. Unfassbar. Aber jede Wahrheit kommt irgendwann ans Licht und das gehört so. Gruss Harley
Ein sehr schönes Erlebnis auf dieser Messe zu sein. Knapp 10 km zu Fuß durch die Messehallen von einem Stand zum anderen mit meinen Freunden Michael Schmidt aus Köln von elferteile-ab-lager.de Und Bodo Haller aus Landsberg, was ein Spaß.
Sehr viele wunderschöne Klassiker, meistens liebevoll restauriert. Geballte Fachkompetenz, Oldtimer und Ersatzteile soweit das Auge reicht.
Was auffiel waren die zum Teil extrem gestiegenen Preise im Vergleich zu den letzten Jahren. Wenn man an verschiedenen, zugegeben seltenen Porschemodellen, Preise an den Verkaufsschildern sieht wie 650.000€ oder 780.000€ oder sogar über 1.200.000€ kann es einem schonmal die Sprache verschlagen. Aber ok, es scheint eine extreme Nachfrage diese Preise zu rechtfertigen.
Die Messe Techno-Classica Essen ist die Weltmesse für Oldtimer, Classic- & Prestige-Automobile, Motorsport, Motorräder, Ersatzteile und Restaurierung.
Über 1.250 Aussteller aus 30 Nationen präsentieren auf der Techno-Classica Messe Essen erstklassige Oldtimer, Youngtimer und viele Fahrzeuge im hochpreisigen Bereich.
Renomierte internationale Restaurierungs-Fachbetriebe bieten darüber hinaus Original-Ersatzteile und Nachfertigungen, sowie Werkzeuge oder Zubehör.
Die Techno-Classica Essen ist der Welt-Treffpunkt der Klassiker-Branche und der Oldtimer-Liebhaber.
Laut Veranstalter konnte im letzten Jahr die 26. Techno-Classica mit 193.400 Besucher aus der ganzen Welt und mit einzigartiger Automobil-Vielfalt ein breites Publikum und auch die Aussteller begeistern.
Das Echo aus der Händlerschaft: Hervorragende Verkaufsabschlüsse auf der Klassik-Weltmesse: Klassische Automobile als Wertanlage weiterhin sehr stark gefragt.
Die brennende Leidenschaft für historische Fahrzeuge und die zunehmend hohe Anerkennung klassischer Automobile als Wertanlagen spiegelten sich in sehr guten Verkaufsresultaten.
So wurde mir aus Fachkreisen berichtet, dass bereits am Mittwoch eine Rarität der Marke Porsche für unglaubliche 1,8 Millionen Euro den Besitzer wechselte.
Die Erwartungen der Händler – so die einhellige Meinung – wurden bereits jetzt schon weit übertroffen. Insgesamt 1.250 Aussteller aus über 30 Nationen präsentierten in den ausgebuchten Hallen und im Freigelände ihr umfassendes Angebot an Oldtimern, Classic- & Prestige-Automobilen, Motorsport, Motorrädern, Ersatzteilen und Restaurierung. 193.400 Besucher – 6 Prozent mehr als im Vorjahr – reisten aus ganz Europa, aber auch aus Asien, Russland, Südamerika, Kanada und den USA an und bestätigten die Bedeutung der Messe als international wichtigstes Kontakt- und Handelszentrum.
Inzwischen also stolze 27 Jahre automobile Erfolgsgeschichte in der Messe Essen.
1989 startete die Techno-Classica in Essen als erste große und anspruchsvolle Klassiker-Messe nicht nur zum Staunen, sondern mit direktem Abverkauf vor Ort. Schnell wurde sie zum führenden Treffen und Handelsplatz der internationalen Klassiker-Szene.
In diesem Jahr boten Händler aus aller Welt sowie Privatanbieter über 2.500 Fahrzeuge zum Verkauf an. Noch immer sind klassische und luxuriöse Automobile eine gute Geldanlage; um durchschnittlich über 4% stieg die Wertentwicklung historischer Kfz im vergangenen Jahr.
Anton Leon Franssen, Geschäftsführer des Veranstalters S.I.H.A.: „Der Markt für Young- und Oldtimer wächst seit zehn Jahren stetig und wird es auch in Zukunft tun. Es geht schließlich um die Leidenschaft für historische Fahrzeuge, ihre Originalität und die wunderschönen Details.“
Und Eduard Michel Franssen, Veranstalter S.I.H.A., ergänzt: „Außerdem erkennen immer mehr Länder die Bedeutung des automobilen Kulturgutes. Das eröffnet den Händlern und auch der Techno-Classica neue Perspektiven in Ländern wie zum Beispiel China, Brasilien oder Indien. Immer mehr Kunden aus Übersee, von Südamerika bis Asien, kommen als Käufer zur Techno-Classica. Deshalb wollen wir bei der kommenden Techno-Classica erstmals auch einen Übersee-Spezialisten aus der Speditionsbranche ins Boot holen, damit die Käufer klassischer Automobile gleich den Service eines Transportes in ihre Heimat angeboten bekommen.“
Zwei Jahre zurück: Jubiläumsmesse erstmals mit 25 Herstellern
Mit 25 Fahrzeugmarken präsentierten sich so viele Hersteller wie nie zuvor auf der Techno-Classica. Viele von ihnen brachten ganze Ahnenreihen mit zur Messe und stellten aktuelle Modelle historischen Fahrzeugen gegenüber. Besondere Fahrzeuge ehrte die Techno-Classica im „Concours d’Elegance“- Wettbewerb. Als „Best of Show“ der Messe wurde ein Ferrari Tubo Scocca von 1951 ausgezeichnet, von dem weltweit nur zwei Exemplare gebaut wurden. Stefan P. Eck vom Veranstalter S.I.H.A.: „Die Techno-Classica erfindet sich jedes Jahr neu. Die Händler wiederholen sich nicht, sondern bringen stets andere Fahrzeuge mit. Das macht die Messe so spannend und erfolgreich.“
Und nochmal 2 Jahre zurück: Techno-Classica 2013 erneut weltgrößter Clubtreff
Einen großen Beitrag für den hohen Stellenwert und das positive Bild von historischen Fahrzeugen leisten die zahlreichen Oldtimer-Clubs. Rund 230 von ihnen präsentierten sich und ihre Aktivitäten meist aufwändig und fantasievoll in der Messe Essen. Von Beginn an dabei waren und damit auch ein Jubiläum feierten unter anderen die Carl F. W. Borgward IG, der Opel Commodore B-Club Deutschland und der 1. Ford Capri Club Remscheid. Für den fantasievollsten Club-Stand mit dem Club Grand Prix ausgezeichnet wurde der Opel Kadett B und Olympia A Club Deutschland e.V.. Horst Brüning, Präsident des Klassik-Weltverbandes FIVA, der in über 60 Ländern mehr als 1,5 Millionen Mitglieder hat, lobte die besondere Atmosphäre der Techno-Classica: „Essen ist einfach der Treffpunkt Nummer eins auf der Welt für unsere Passion. Ich freue mich, dass die Techno-Classica jedes Jahr wächst: an Ausstellern, Besuchern und Qualität. Dazu gratuliere ich den Familien Franssen und Eck und wünsche weiter viel Erfolg.“
So ihr lieben, das soll es als kleiner Rückblick auf die Messe auch schön gewesen sein. Hier nun noch ein paar Impressionen von interessanten Fahrzeugen:
ich wünsche euch allen eine schöne und inspirierende Woche Gruss Harley
Das wird ne tolle Sache! Ich werde dabei sein und freue mich schon drauf. Gruss Harley
HERZLICH WILLKOMMEN!
Köln ist die rheinische Millionenstadt mit Herz. WordPress ist die Software, mit der mit Herz und Verstand bereits Millionen Websites erstellt wurden. Was liegt also näher, als eine Veranstaltung rund um das Thema WordPress nach Köln zu holen? Herzlich Willkommen auf unserer Website zum WordCamp Cologne MMXV!
Was ist WordPress?
WordPress ist eine Web-Software, mit der du moderne Internetpräsenzen, Websites, Blogs und Online-Shops umsetzen kannst. Es ist freie Software, die du kostenlos nutzen darfst und zu deren Qualität du jederzeit beitragen kannst, wenn du möchtest. Mit WordPress werden mittlerweile über 75 Millionen Websites betrieben und es ist damit das führende Open Source Content-Management-System.
Was ist ein WordCamp?
Ein WordCamp ist eine Konferenz, die sich auf alle Themen rund um WordPress konzentriert. WordCamps sind informelle Community-Veranstaltungen, die durch WordPress Nutzer organisiert werden. Jeder vom Einsteiger bis zum Core-Entwickler kann teilnehmen, Neues lernen, Ideen austauschen und einander kennenlernen.
Zusammen mit der AStA der Universität Köln veranstalten wir vom 6. bis 7. Juni 2015 das WordCamp Cologne MMXV, zu dem wir uns auf rund 350 Teilnehmer aus dem In- und Ausland freuen.
Unser Programm sieht an den beiden Tagen 6 Session-Slots in 4 Tracks vor, davon einen englischsprachigen Track und einen Track im BarCamp-Style, der erst vor Ort spontan mit Sessions belegt wird. Vorschläge können bis zum 31. März eingereicht werden. Wir sind uns aber jetzt schon sicher, dass für jeden interessante Themen dabei sind – vom Anfänger bis zum Profi.
Damit wir mehr Möglichkeiten finden, uns in netter Runde auszutauschen, beginnen wir die Veranstaltung am Freitag Abend mit einem WarmUp. Am Samstag findet eine Community-Party statt und am Montag bieten wir engagierten Anwendern auf einem Contributor Day die Möglichkeit, bei der Weiterentwicklung von WordPress mitzumachen. Alle Details dazu veröffentlichen wir auf unserer Website als Blogbeiträge unter Neuigkeiten. Du kannst aber auch gerne unseren Newsletter abonnieren, damit du nichts verpasst.
DasWordCamp ist ohne externe Unterstützung nicht möglich. Falls auch du das WordCamp als Freiwilliger Helfer oder gar in Form eines Sponsoring unterstützen möchtest, dann freuen wir uns über eine Nachricht von dir.
Der Rheinländer sagt „Kölle is e Jeföhl“ und wir sind sicher: Unser WordCamp wird eine tolle Veranstaltung. Sei Dabei.
Erweitere Deinen Horizont • Teile Dein Wissen • Erlebe die Gemeinschaft
Broaden your mind • Share your knowledge • Feel the community
Nicole Joens, ehemalige Autorin für ARD und ZDF im Gespräch zu „Was bekommen wir eigentlich für unsere GEZ-Ausgaben?“ Bruno Kramm, Aktivist und Mitglied der Piraten-Partei zu „Wie frei ist der moderne Journalismus?“ Marco Weitkunat, Hotelbesitzer der keine GEZ-Gebühren zahlt, zu „Was passiert wenn man nicht zahlt?“
Whistleblower – Von US-Behörden verfolgt und gejagt. Durch Gesetzesregelungen und Blockaden werden sie zum modernen Staatsfeind Nr.1 erklärt.
Der deutsche Buchautor und freie Journalist Heiko Schrang über die wichtigsten Ungereimtheiten rund um den GermanWings-Absturz…
Diese Ungereimtheiten werden von offizieller Seite totgeschwiegen, welche sich ausschließlich auf die Selbstmordtheorie des Co-Piloten festgelegt hat: Dabei soll der Co-Pilot das Flugzeug mit Absicht gegen eine Bergwand gesteuert haben. Um jedoch die richtigen Antworten zu bekommen, müssten wir uns die richtigen Fragen stellen…
GermanWings Absturz – die verschwiegenen Ungereimtheiten auf einen Blick
Krasser- Alois : News Portal
Linkverweise:
Germanwings-Crash und der ”Uninterruptible Autopilot” – Exklusiv beim Nachtwächter
Germanwings: Absturz des Germanwings-Fluges durch Selbstmord des Piloten
Germanwings-Absturz: Eine dramatische Geschichte im Hollywood-Stil
Germanwings Absturz: Der Fall ist längst nicht aufgeklärt
Germanwings-Absturz: Kriegsakt gegen Deutschland?
Der Absturz von Germanwings-Flug 4U9525
Die USA verlieren den Nimbus einer Weltmacht. In kurzer Folge konnte die US-Regierung ihre geopolitischen Interessen an mehreren Schauplätzen nicht mehr durchsetzen und musste – mehr oder weniger ungeordnet – den Rückzug antreten. Die nächste Schlappe droht im Jemen. In den USA selbst wächst die Kritik an einer einfallslos-monolithischen Politik-Doktrin.
Der Abstieg der USA als Weltmacht nahm seinen Anfang in Syrien: US-Präsident Barack Obama, von seiner Natur ohnehin eher ein Zauderer, musste den schon geplanten Militärschlag abblasen. Das Militär hatte ihm die Gefolgschaft verweigert, an der Spitze der Generalität gab es eine veritable Meuterei. Das hoch verschuldete Land konnte den Krieg nicht so finanzieren, wie die Amerikaner das gewohnt waren: Mit schnellem Erfolg und möglichst wenigen eigenen Verlusten.
Aus Frustration über das erzwungene Zurückstecken in Syrien suchten sich die treibenden Kräfte hinter der Regierung – Geschäftemacher, Geheimdienste und die Rüstungsindustrie – ein neues Ziel: Viele Spin-Doctores in Washington gaben Russland die Schuld an dem Syrien-Debakel. Sie konnten es nicht verwinden, dass ausgerechnet Wladimir Putin als Stimme der Vernunft im Nahen Osten agierte und gleichzeitig seine eigene Interessens-Sphäre schützen konnte. Eine derartige Rolle als militärischer Dominanz und moralischer Überlegenheit betrachteten die Amerikaner bis dato als ihre Domäne.
Doch auch der neue Kalte Krieg gegen Russland ist für die Amerikaner alles andere als ein Selbstläufer: Zwar gelang es den Hardlinern, die EU in Sanktionen zu zwingen. Doch die Allianz ist brüchig. Die baltischen Staaten und Polen sind die stärksten Befürworter einer Aufrüstung im Osten, weil sie sich Finanzhilfe über die Rüstungsschiene erhoffen. Sie brauchen eine Konjunktur-Belebung, weil in den kommenden Jahren die legendären EU-Förderprogramme auslaufen, die jedem neuen Mitgliedsland für eine gewisse Zeit gewährt werden.
Der Rest der EU-Regierungen ist mittlerweile mehrheitlich gegen die fortgesetzte Konfrontation mit Russland. Die von Russland eingeleiteten Gegen-Sanktionen treffen alle EU-Staaten schwer: Italien, Griechenland, Spanien, die Slowakei, Österreich oder Ungarn können mit ihren Exporten nirgendwohin ausweichen. Die EU ist mit dem Management der Krise überfordert: Sie kann wegen der strukturellen Euro-Probleme keine weiteren Füllhörner öffnen, um die Einnahmeverluste der Staaten zu kompensieren. Mit Federica Mogherini ist zudem eine überraschend resolute Italienerin EU-Außenbeauftragte, die ihr Amt viel deutlicher in Abstimmung mit der Regierung in Rom ausübt als dies von der blassen Britin Lady Ashton der Fall war: Eine Britin mit der EU-Außenpolitik zu beauftragen ist etwa so sinnvoll wie einen Veganer zum Chef eines Schlachthofs zu machen.
Die schwerste Niederlage mussten die Amerikaner jedoch in ihrem Kräftemessen mit China hinnehmen: Angeführt von den sonst stets loyalen Briten sind die Verbündeten reihenweise ins Lager von Peking übergelaufen, als China die Idee von der Gründung einer Entwicklungsbank (AIIB) lancierten. Sogar Australien und Südkorea scherten sich nicht um die Droh- und Verunglimpfungskampagne der Regierung in Washington. Der ehemalige Finanzminister und Harvard-Präsident Larry Summers stellt den Bruch der Verbündeten mit der bis zu diesem Zeitpunkt unstrittigen Finanz-Hegemonie der USA in der Welt in eine Reihe mit historischen Wendepunkten wie der Konferenz von Bretton Woods. Die amerikanischen Eliten, insbesondere an den Universitäten, sind traditionell Freigeister, die sich wenig um die offizielle Linie der Regierung scheren. Sie nehmen sich das Recht der freien Rede in vollem Umfang heraus, eine Tugend, die Amerika überhaupt erst zu einer unangefochtenen Großmacht hat werden lassen.
Die Kritik aus den USA wird vor allem wegen der offensichtlichen wirtschaftlichen Doppelzüngigkeit lauter: Summers schrieb, dass die USA als Weltmacht nicht glaubwürdig seien, weil es der Regierung nicht gelungen sei, die Kluft zwischen Arm und Reich im eigenen Land zu schließen. Die offizielle PR verfängt nicht mehr: Heute ist es schon fast ökonomischer Mainstream, dass das propagierte Job-Wunder in den USA eine reine Chuzpe ist. Die vielen neuen Jobs, die geschaffen werden, sind in Billig-Segmenten in den Dienstleistungsbereichen, wie etwa der Gastronomie. Wegen des niedrigen Ölpreises wurden in den vergangenen Wochen tausende gutbezahlte Arbeiter aus der Energie-Branche entlassen. Ihre Kaufkraft fehlt der amerikanischen Wirtschaft und schwächt die Konsumenten-Großmacht.
Doch auch die Aushöhlung der Bürgerrechte – das traditionell zweite starke Standbein der amerikanischen Demokratie und bisher das Lebenselexier der Zivilgesellschaft – führt zu immer offenerem Widerspruch mit einer hermetischen politischen Elite: Deborah Pearlstein hat auf die groteske Situation hingewiesen, dass die US-Außenpolitik wegen ihres Fundaments in den Anti-Terror-Kriegen zu einer präsidialen One-Man-Show geworden ist. Gene Healy vom renommierten Cato-Institut geht sogar so weit zu sagen, dass die US-Präsidenten im Grunde nichts anderes sind als global agierende War-Lords, und zwar unabhängig von der Partei, die sie an die Spitze gebracht haben.
Ein weitere empfindlicher Rückschlag der US-Außenpolitik zeichnet sich im Jemen ab: Von der europäischen Öffentlichkeit noch weitgehend unbemerkt, schlittern die Amerikaner als Verbündeter von Saudi-Arabien in das nächste Desaster. Das renommierte Foreign Policy Magazine analysiert die Lage in ungewohnt trockener Weise: Die US-Regierung unterstützt die Saudis mit Waffen, Geheimdiensten und Technologie und läuft Gefahr, in einen unberechenbaren Stellvertreter-Krieg zwischen dem Iran und Saudi-Arabien gezogen zu werden. Über den Ausgang dieser Auseinandersetzung hat die Washington Post keinen Zweifel: Der Jemen werde „zum Vietnam“ der Saudis werden, zitiert das Blatt einen Nahost-Experten. Wenn aber die Saudis in der Region weiter geschwächt werden, trifft es auch die USA. Sie agieren ohne Alternativen oder gar Perspektiven.
Im Jemen sieht man, warum die US-Dominanz in der Welt zu Ende geht – zumindest wenn man unter Dominanz die erfolgreiche Gängelung von Marionetten-Regierungen versteht: Der „Krieg gegen den Terror“ taugt nicht mehr als immerwährende Kriegserklärung. Die Houthis sind Gegner von Al Quaida, und es wird nicht einmal den skrupellosen Propagandisten gelingen, ein direktes Eingreifen von US-Soldaten im Jemen mit diesem Krieg gegen den „Terror“ zu erklären. Schon gegen den Islamischen Staat (IS) zieht das Argument nicht mehr. Ironischerweise kämpfen sowohl die Rebellen im Jemen als auch der IS mit Waffen der Amerikaner gegen die US-Verbündeten, weil es die Amerikaner verabsäumt hatten, für den Nahen Osten einen Masterplan zu entwickeln.
Im Jemen wiederholt sich darüber hinaus ein Muster, das schon den Ukraine-Konflikt für die US-Ambitionen zu einer aussichtslosen Sache gemacht hat: Die territoriale Integrität existierender Staaten ist das eine. Doch dagegen steht das von den UN garantierte Selbstbestimmungsrecht der Völker. Bei der deutschen Wiedervereinigung und in Jugoslawien haben die USA und die Nato noch genau für dieses Recht gekämpft. Damals war von der territorialen Integrität der DDR oder Jugoslawiens keine Rede.
Im Jemen wird offensichtlich, wie inkonsequent die US-Außenpolitik ist: Die Luftangriffe Saudi-Arabiens gegen den Jemen haben weder die USA noch die EU als Verletzung der territorialen Integrität eines Nachbarstaats angeprangert. Sie haben sich genauso verhalten, wie sie es den Russen in der Ukraine vorwerfen: Ein Nachbar schützt seine Einflusssphäre. Im Fall des Donbass und der Krim heißt das „Aggression“. Die Aktionen der Saudis – einer die Menschen- und Bürgerrechte qua Verfassung nicht akzeptierende Feudal-Theokratie – wird dagegen von „legitimen Sicherheitsinteressen“ gesprochen. Würde die westliche „Wertegemeinschaft“ nicht mit zweierlei Maß messen, hätten die USA und EU über Saudi-Arabien Sanktionen verhängen müssen. Stattdessen liefern europäische und amerikanische Rüstungs-Unternehmen weiter Waffen nach Riad. Diese Waffen werden nun eingesetzt, um im Jemen eine humanitäre Katastrophe zu verschärfen, wie Hilfsorganisationen, auf die keiner hören will, beklagen. Der geistliche Führer des Iran, Ayatollah Chameini, spricht gar von einem Völkermord.
Die Vormachtstellung der USA in der Welt ist nicht deswegen im Schwinden, weil autoritäre Regime wie jenes der Kommunisten von China oder von Oligarchen beherrschte Systeme wie jenes in Russland bessere Gesellschaftsmodelle anzubieten hätten. Die Schwäche Amerikas in der Welt rührt von der Preisgabe der eigenen moralischen Standards. Selbst wenn die moralische Überlegenheit in den vergangenen Jahrzehnten oft nur eine Projektion unterdrückter Völker gewesen ist: Toleranz, Offenheit und die Möglichkeit, vom Tellerwäscher zum Millionär aufzusteigen, waren für die meisten Länder der Welt der Marken-Kern eines Amerika, das man als Verbündeten allen anderen Knechtschafts-Verhältnissen vorgezogen hat.
Summers‘ Kritik der wirtschaftlichen Ungerechtigkeit trifft die amerikanische Großmacht-Identität daher ebenso im Mark wie die Kritik von Pearlstein und Healy an der von der amerikanischen Verfassung nicht gedeckten Dauer-Kriegserklärung an jeden beliebigen „Feind“.
Mit der anstehenden Präsidentschaftswahl werden sich sowohl Hillary Clinton als auch Jeb Bush als die vermutlich aussichtsreichsten Kandidaten der zwei Lager vor allem mit der innenpolitischen Misere auseinandersetzen müssen. Das offizielle Video von Hillary Clinton, mit dem sie ihre Kandidatur bekanntgab, zeigt die Richtung an – die Kandidaten kündigt an, sie wolle gegen die Ungleichheit in der amerikanischen Gesellschaft kämpfen (Video am Anfang des Artikels). Rand Paul, der in vielen Punkten die „System-Frage“ radikaler stellt als seine Mitbewerber, wird nur als Außenseiter reüssieren können. Immerhin werden seine Positionen den Diskurs beleben.
Sowohl Clinton als auch Bush sind allerdings dynastische Kandidaten. Sie werden alle finanziellen Mittel im „old style“ einsetzen, um die Fiktion der Weltmacht aufrechtzuerhalten. Langfristig werden sie sich schon wegen der Schulden-Last, den die kommenden Generationen der Amerikaner schultern müssen, nach der Decke strecken. Die Grenzen der US-Außenpolitik werden in einer multipolaren Welt immer enger werden. Wie die Abkoppelung der Verbündeten im Fall der AIIB zeigt, ist wegen der bevorstehenden wirtschaftlichen Verwerfungen jeder sich selbst der Nächste. Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral. Das werden auch die Geheimdienste und Lobbyisten zu spüren bekommen, die heute als heimliche Herrscher die Macht in Washington usurpiert haben.
Der globale Verteilungskampf wird den USA den Nimbus rauben, von dem sie bis jetzt weltweit ungebrochen profitiert haben. Amerika hat allerdings im Unterschied zu anderen Staaten den großen Vorteil einer freien und kreativen Zivilgesellschaft. Es gibt Anzeichen, dass sich diese Gesellschaft neu formiert, wie der italienische Occupy-Wall-Street-Kenner Franco Beradi analysiert hat.
Kampflos werden die Eliten aus dem Bush- oder Clinton-Clan das Feld allerdings nicht räumen. Sie werden alles versuchen, die Maschine am Laufen zu halten. Doch sie stehen einer wachsenden Zahl an Menschen gegenüber – in Amerika und in der Welt – die nichts mehr zu verlieren haben. Der Wandel könnte blutig werden und lange dauern. Aufzuhalten ist er nicht.
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