Kategorie: Zinseszinssystem

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  • Degenhart: Bargeld-Verbot verstößt gegen die Verfassung

    Degenhart: Bargeld-Verbot verstößt gegen die Verfassung


    Der Verfassungsrechtler Christoph Degenhart hält ein Bargeldverbot, wie es derzeit immer wieder in die Diskussion geworfen wird, nicht nur für wenig realistisch, sondern auch für verfassungswidrig.

    Allerdings sieht er in der Tatsache, dass dies überhaupt gefordert wird, wie auch im Bestreben, jedenfalls den Gebrauch von Bargeld einzuschränken eine bedenkliche Entwicklung hin zur Totalüberwachung des Bürgers und zur Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten.

    Früher hatte Bargeld auch einen hohen künstlerischen Wert - was auch ein Grund war, warum man die Scheine gerne zu Hause aufbewahrt hat. (Foto: DWN)

    Der Verfassungsrechtler Christoph Degenhart ist der Auffassung, dass ein Bargeldverbot verfassungsrechtlich keinen Bestand hätte: Degenhart sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Ein Bargeldverbot würde mehrere Verfassungsgrundsätze verletzen, weil es gegen verschiedene Grundrechte verstößt. Zum einen wäre das Recht auf Eigentum verletzt, weil dieses Recht auch das Recht auf freie Verfügbarkeit umfasst. Wenn ich gezwungen bin, mein Geld auf der Bank zu belassen, dann bin ich meiner freien Verfügung beeinträchtigt. Mein Eigentum wäre dann akut gefährdet, und ich könnte mich nicht dagegen wehren, dass mein Eigentum über sogenannte ,Negativzinsen‘ entzogen wird. Ich würde gewissermaßen zum Konsum gezwungen. Bargeld ist geprägte Freiheit – ich muss frei entscheiden können, ob ich mein Geld ausgebe, es der Bank anvertraue oder unter das Kopfkissen lege. Von Einschnitten bei Finanzkrisen ganz zu schweigen. Der andere Punkt sind meine Persönlichkeitsrechte. Wenn ich nur noch mit Karte zahlen kann, kann nachverfolgt werden, was ich wann wo für wieviel gekauft habe – wo bleibt dann mein Recht auf informationelle Selbstbestimmung ? Das Verbot von Bargeld würde den Trend zur Totalüberwachung in der Gesellschaft verstärken, und zwar aus zwei Richtungen – Staat und Wirtschaft.“

    Degenhart verweist auf zahlreiche Maßnahmen, die aktuell in der EU zu beobachten sind. So müssen zum Beispiel in Dänemark seit einiger Zeit bestimmte Betriebe kein Bargeld mehr annehmen. In Südeuropa ist die Bargeldobergrenze in den vergangenen Jahren deutlich gesenkt worden. In diesen Tagen tritt offenbar auch in Frankreich eine neue, sehr restriktive Regelung zum Halten von Bargeld in Kraft.

    Degenhart: „Ich glaube nicht, dass ein generelles Bargeldverbot wirklich kommen wird. Doch die Diskussion darüber zeigt, dass sowohl die Wirtschaft als auch der Staat darauf aus sind, die Spuren zu verfolgen, die jeder Konsumvorgang bei elektronischer Bezahlung hinterlässt. Dies ist eine freiheitsfeindliche Entwicklung.“ Die Bürger sollten gezwungen werden, zu konsumieren, weshalb die Wirtschaft von einem Bargeld-Verbot profitiert. Die oft gehörte Behauptung: „nur Kriminelle brauchen Bargeld“ stelle alle Bürger unter einen Generalverdacht, mehr noch als bei der Vorratsdatenspeicherung, die immerhin vom EuGH kassiert wurde.

    Wie aktuell die Debatte ist, zeigt der Vorstoß des nordrhein-westfälischen Finanzministers Bojans. Dieser fordert, Bargeldgeschäfte über 2.000 Euro zu verbieten. Bojans will die Restriktion auf Bundesebene vorantreiben. Degenhart zu einem derartig einschneidenden Schritt in Deutschland: „Das geht in die gleiche Richtung – und aus den 2.000 werden dann irgendwann 1.000 …“

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  • Euro: Merkel & Co. verlieren die Kontrolle

    Euro: Merkel & Co. verlieren die Kontrolle


    Euro: Merkel & Co. verlieren die Kontrolle

    Gerhard Wisnewski

    Wenn die Griechen erst ein neues Reformpaket vorlegen, dann wird alles gut, haben unsere Politiker bisher suggeriert: Dann kann man dem schlechten Geld auch wieder gutes hinterher werfen und weitere Milliarden fließen lassen. Dabei ist das natürlich Blödsinn. Denn jedes von den Griechen vorgelegte Reformpaket ist ja nur ein Plan. Ob, wann und wie erfolgreich Athen ihn umsetzt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Inzwischen drehen sich die Machtverhältnisse immer mehr um: Schon bald wird die Euro-Zone Griechenland das Geld bedingungslos hinterher werfen. Merkel & Co. verlieren die Kontrolle…

    Wolfgang Schäuble ist ja ein ganz Tougher: »Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hält eine weitere Finanzhilfe der Euro-Zone für Griechenland nur im Rahmen eines neuen Programms mit Spar- und Reformvereinbarungen für möglich«, berichtete die Website der Augsburger Allgemeinen am 7. Juli 2015: »›Ohne ein Programm gibt es keine Möglichkeiten, im Namen der Euro-Zone Griechenland zu helfen‹, sagte Schäuble unmittelbar vor einem Treffen der Euro-Finanzminister am Dienstag in Brüssel.« Und die Bundeskanzlerin erst: »Reformen seien die Voraussetzung für einen erfolgreichen Abschluss des zweiten Hilfsprogramms und für europäische Hilfe« (N24, online, 18.06.2015).

    Was den Eindruck erweckt, dass es Geld nur gegen Reformen gibt. Und schon nickt das Publikum zufrieden: Jawoll, erst wenn die Griechen Reformen durchführen, gibt es frisches Cash. Nur sollte man Reformprogramme oder -pläne nicht mit den Reformen selbst verwechseln.

    Die vielbeschworene »Konditionalität« (also die Bindung von neuen Krediten an Reformen) gibt es in Wirklichkeit überhaupt nicht. Denn das Geld fließt ja bereits, wenn die Griechen nur Reformvorschläge oder  absichtserklärungen vorlegen.

    Das geht auch gar nicht anders, denn warten, bis die jeweiligen Reformen greifen, kann man ja nicht. Dann wären die Griechen in jedem Fall pleite.

    Teufelskreis Euro-Rettung

    Alles in allem gibt es also gleich zwei Unsicherheiten:

    1. Ob die Griechen die Reformen umsetzen

    2. Ob die Reformen greifen

    Das ist in ungefähr so, als würde eine Bank einen Kredit für ein bloßes Geschäftsmodell vergeben. Ob es funktioniert, weiß man erst nach Jahren. Wenn die Kanzlerin also sagt, Reformen seien die Voraussetzung für ein zweites Hilfsprogramm und für europäische Hilfe, ist das Rosstäuscherei.

    Denn rein logisch ist das ausgeschlossen: Reformen können gar nicht die Voraussetzung für die finanzielle Hilfe sein, weil sie erst danach umgesetzt werden können. Ganz richtig hat Spiegel Online hier einen Teufelskreis erkannt:

    »Diesen Teufelskreis – ohne Finanzierung kein Programm, ohne Programm keine Finanzierung – zu durchbrechen ist die erste Aufgabe der Euro-Zone.«

    Pläne sind Schall und Rauch

    Und zwar eine unlösbare Aufgabe. Das Geld muss ja auf jeden Fall vor den Reformen fließen, sonst können die Griechen diese gar nicht mehr durchführen.

    Trotzdem werden Reformvorschläge in Berlin dauernd mit Reformen gleichgesetzt und wird so getan, als seien die richtigen Reformvorschläge schon die Lösung: Bis Donnerstag müsse die griechische Regierung nun »detaillierte Reformvorschläge einreichen, ähnlich den Dokumenten, über die bis Ende Juni verhandelt wurde«, heißt es bei Spiegel Online (08.07.2015): »Allerdings, das hat unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel klargestellt: Die Anforderungen sind jetzt deutlich höher.«

    Anforderungen an Pläne und Vorschläge, versteht sich – nur sind diese bekanntlich Schall und Rauch. Nach allem, was man über Griechenland weiß, ist es so gut wie ausgeschlossen, dass aus solchen »tragfähigen Vorschlägen« irgendwann wirksame Maßnahmen werden.

    Was nicht (nur) an den Griechen oder deren Mentalität liegt, sondern daran, dass man dem Volk eben nicht noch mehr abpressen kann. Griechenland ist nun mal am Anschlag; es ist einfach nichts mehr da. Und an die vielbeschworenen »reichen Steuerhinterzieher« kommt man offenbar nicht ran.

    Gemeinsam in den Untergang

    Inzwischen drehen sich die Machtverhältnisse zwischen der Euro-Zone und Griechenland daher immer mehr um, wie auch schon in diesem Artikel dargestellt. Denn wenn man ein paar Tausend Euro Schulden hat, hat man zwar ein Problem – aber wenn man ein paar Millionen oder Milliarden Schulden hat, hat die Bank das Problem. Und die Bank, das sind in diesem Fall die »Institutionen« aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und IWF. Während Schäuble, Merkel und die anderen EU-Politiker dauernd Kontrolle suggerieren, haben sie genau diese nicht.

    Nicht nur, dass sie immer neue Hilfsprogramme und Kredite für bloße Pläne auflegen müssen – inzwischen sollen die Griechen die Reformen auch noch »weitgehend selbst bestimmen dürfen«, so die Bild–Website vom 8. Juli 2015.

    »Er kann nicht bestellen, er muss liefern!«, heult das Blatt in Bezug auf den griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras:

    »Doch er steht am Euro-Tresen und bestellt:

    • ausgewogene, tragfähige Konzepte
    • gerechte Lastenverteilung
    • weniger rezessive Vorgaben«

    Und dann bestelle er noch einen dicken Präsentkorb: »Wir bitten um die Abdeckung des Finanzbedarfs unseres Landes und ein zukunftsorientiertes Wachstumsprogramm.«  

    Während Merkel und Co. also nunmehr vollständig die Kontrolle verlieren, geht diese immer mehr an Griechenland über. Das heißt: Die Griechen können demnächst irgendeinen leeren Zettel nach Brüssel schicken und werden dafür Geld bekommen – de facto also bedingungslos. Das liegt in der Logik dieser Schuldenkrise.

    Der Schwanz wackelt mit dem Hund. Oder aber man lässt das Euro-Projekt scheitern – mit allen Konsequenzen auch für die politische Nomenklatura. Und deshalb arbeiten Merkel, Schäuble&Co. auch nicht in erster Linie an der Euro- oder Griechenrettung, sondern vor allem an der eigenen…

    viaEuro: Merkel & Co. verlieren die Kontrolle – Kopp Online.

  • Gold: Auch Österreich holt seine Schätze heim

    Gold: Auch Österreich holt seine Schätze heim


    Der Goldpreis hängt aktuell immer noch bei etwa 1200 Dollar/Unze fest beziehungsweise rutscht noch etwas darunter. Allen Krisenanzeichen zum Trotz reagiert der Markt auf die Schwindsucht des Wertes der Papierwährungen nicht. Dennoch mehren sich die Zeichen für einen anziehenden Goldpreis. »Heim nach Hause« heißt es − angeblich − für das Gold von immer mehr Zentralbanken.

    Österreichs Nationalbank, vergleichbar mit der Bundesbank in Frankfurt, hat Angst um sein Gold. So jedenfalls lässt sich der Wunsch interpretieren, wonach das gelbe Edelmetall endlich heim nach Hause finden möge. 280 Tonnen Gold hat Österreich formal und möchte 110 Tonnen sicherstellen. 80 Prozent befinden sich in London, bei der Bank of England, die seit Jahrzehnten große Goldschätze bewahrt. Österreich möchte das Gold nach Hause holen.

    Der Schatz ist aktuell knapp neun Milliarden Euro schwer. Österreich sitzt seit nunmehr 2007 auf seinen Beständen (vgl. etwa deraktionaer.de oder die Berichte des World Gold Council). Deutschland schließt sich an, wie wir wissen. Ein Großteil unseres Goldes liegt − hoffentlich − noch in den Tresoren der FED in New York. Die Niederländer haben bereits Gold nach Hause geholt. Russland und nach zahlreichen, anhaltenden Gerüchten auch China treten als Aufkäufer auf.

    Natürlich stellt sich sofort die Frage nach dem Warum. Papiergeldskeptiker verweisen auf die anstehenden Europrobleme. Griechenland steht zumindest noch für längere Zeit vor dem Exodus und dem Austritt aus der Eurozone. Niemand weiß, wie die Märkte darauf reagieren würden. Zumindest weiß dies kein normaler Marktteilnehmer.

    Großbanken dürften sich ein Bild davon machen können. Goldman Sachs etwa. Deren ehemaliger leitender Mitarbeiter Draghi entwertet zurzeit den Euro fleißig weiter und kauft munter Anleihen auf. Draghi gehörte Goldman Sachs zu einer Zeit an, als die Bank den Griechen massiv bei den »Bilanz«manipulationen half. Draghi dürfte ein feines Gespür für die Entwicklung in Griechenland haben. Die Kollegen aus den angeschlossenen Notenbanken ebenso?

    Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone und die fortwährende Gelddruckerei jedenfalls würden den Euro massiv unter Druck setzen. Möglicherweise sichern sich die Notenbanken bereits ab. Dazu passt, dass neben China und Russland weitere Staaten Gold importieren wollen.

    Bekannt war dies für die Türkei, die zeitweise Zinsen für Gold bot. Indien hat jetzt seine Zollbeschränkungen für Gold ebenfalls gelockert. Damit kann das Land mehr Goldimporte erwarten, was wiederum für eine Goldverknappung am Markt sorgen würde.

    Auch die Nummer eins der Goldkäufer ist ein Land beziehungsweise seine Zentralbank. Russland hatte im Jahr 2014 173 Tonnen Gold gekauft. Im April ist nach Angaben einer Nachrichtenagentur erneut ein Anteil von 300 000 Unzen Gold in Russland importiert worden. Insgesamt verfügt Russland demnach über 40,1 Millionen Unzen. Dies sind 13 Prozent der gesamten Reserven Russlands.

    Unter dem Strich zeigt sich also, dass die Zentralbanken Gold schätzen. Private Investoren oder auch größere andere Institutionelle scheinen hingegen kurzfristig das Interesse zu verlieren. Der größte Goldfonds der Welt, der SPDR Gold Shares, hatte alleine am Mittwoch mehr als vier Tonnen Gold einbüßen müssen. Insgesamt verfügen die acht größten börsengehandelten Goldfonds über so wenig Gold wie nie zuvor in den vergangenen fünf Jahren. Dies drückt den Goldpreis zumindest kurzfristig sicher weiter.

    Wer mit Gold nicht zocken möchte, sondern seine Vermögen absichern will, wird mit Gold jedoch langfristig sicher sein. So empfiehlt es sich weiterhin, in kleinen Einheiten Gold oder auch Silber zu kaufen. Noch können Sie dies in Form von Tafelgeschäften, also bei Händlern direkt vor Ort. Der Staat erfährt davon nichts.

    Wie dies alles funktioniert, erfahren Sie von Christian Wolf. Kostengünstig, zielsicher und taktisch richtig. Das Verhalten der Notenbanken zeigt, dass es keine Alternative gibt.

    viaGold: Auch Österreich holt seine Schätze heim – Kopp Online.

  • Wickelt diese EU endlich ab!

    Wickelt diese EU endlich ab!


    Wickelt diese EU endlich ab

    Die EU ist ein völlig undemokratisches Gebilde, welches sich zu einem bürgerfernen Moloch entwickelt hat, das lediglich den Interessen der Finanzoligarchie dient.

    Von Henry Paul

    Das Regelwerk der Demokratie in der EU ist schnell erklärt. Die Bürger haben keinerlei Rechte. Sie dürfen alle 5 Jahre ein machtloses sogenanntes Parlament mit sehr dubiosen undemokratischen Regeln wählen. Die Staaten werden ersetzt durch Partei-Fraktionen – so entsteht eine ungefährliche, apolitische Mischung. Der EU steht eine Kommission, eine Quasi-Regierung vor. Alle Mitgliedsländer dürfen einen Kommissar stellen, also hat die EU 28 Minister plus einen Regierungschef. Dann gibt es noch die Zusammenkunft der Regierungschefs, die den Kuhhandel vorher ausbaldowern, bevor die Kommissare das teure Geld in unsinnigen Projekten unterbringen an Lobbyisten, Pressure-Groups, Investmentgesellschaften, PR-Firmen und Bildungseinrichtungen für große Theorie-Komplexe. Dann gibt es auch die staatlich-nationalen Minister-Clubs, die immer dann aktiv werden, wenn die Regierungschefs nicht mehr weiter wissen. Eine immense Betriebsamkeit, eine riesiger Bürokratie-Apparat von mehreren Tausend Leuten, die alle extrem überbezahlt sind und aus diesem Grund ein vitales Interesse haben, dass sich die EU immer weiter entwickelt und immer mehr Bürokratenstellen bekommt, weil nur die Intensivierung deren Einkommen und Wohlergehen weiter sichert. Die EU ist also ein Sicherheitsorgan für die abgehalfterte Beamtenschaft Europas.

    Neben den geregelten Stellen gibt es dann auch noch Fraktionen mit Fraktions-Organisationen, Direktionen, Untersekretäre und Stellen für Kontakte zwischen den Organisationen, den diplomatischen Dienst, den Translationsdienst und Gruppen, die einen Ober-Gruppenführer erwählen und in den Gremien platzieren dürfen. Das sichert weitere immense Konferenz-Kalender, nochmalige Aufbohrung der Etats und zwischenstaatlicher Mitbestimmungskonferenzen, Abstimmungen, Neuausrichtungen, Kolloquien und EU-Regierungsamtlichen Stellungnahmen. Die EU ist illegitim, illegal und nicht demokratisch, sie ist kein Staat, aber sie regiert in ganz Europa hinterhältig und ungerechtfertigt in alle Bereiche hinein, obwohl angeblich nur Subsidiarität herrschen soll. Die Subsidiarität also, das lokale oder regionale oder national-staatlice Arbeiten, das Vorrang vor der EU nach EUV und AEUV haben soll, wird ins Gegenteil verkehrt, weil der Apparat alleine sich so wichtig nimmt, dass die Perversion EU-Raison ist.

    Wenn man heute alle Völker der EU befragen würde, ob sie die EU behalten wollen oder sogar ausbauen sollten, geschätzt würden 85 Prozent gegen die EU stimmen, weil inzwischen jeder erkannt hat, dass die EU nichts bewirkt außer Chaos, verlorenes Geld, Schulden, sinkende Wirtschaftsdaten, mehr Armut, mehr Ungerechtigkeit zwischen und in den Völkern. Die EU ist nicht nur überflüssig, sie ist hochgefährlich und bewegt die Nationen in einen apolitischen antidemokratischen Feudalstaat ohne Gesetz und ohne Demokratie. Die immer wieder vorgebrachte Diktion, nachdem die EU notwendig sei, um den Frieden in Gesamteuropa zu sichern, kann nur als Feigenblatt bezeichnet werden. Denn noch nie waren sich die Regierungen in Europa uneiniger als heute und sie werden allesamt fremdbestimmt durch eine hegemoniale USA, die die EU fernsteuert in ihrem Anspruch, dass unser europäischer Kontinent alleine zu ihrer Verfügung zu stehen hat- und zwar vom Atlantik bis zum Kaspischen Meer.

    Der Turbo-Boost, der die ganze EU zu einem failed state entwickelt – und das ist beobachtbar – ist die Einführung einer Gemeinschaftswährung unter desaströsen Vergemeinschaftungsbedingungen. Schon jetzt, nach ein paar Jahren kann man beobachten, dass der Gesamtverschuldungsgrad der Zone von unter 70 auf über 95 Prozent gestiegen ist – mit exponentieller Tendenz. In der EU und der Eurozone gilt das Gesetz des finanziellen ‚Perpetuum Mobile‘, dass man mit neuen Schulden alte Schulden bezahlen und damit die gesamten Schulden löschen kann. Das Mirakel hat zwar noch nicht funktioniert, aber man versucht es jeden Monat neu mit immer weiter steigender Anstrengung, weil man gewiss ist, dass es eines Tages klappen wird – so erzählt man es den Bürgern der EU über die gerichtete Lügenpresse amerikanischer Prägung.

    viaWickelt diese EU endlich ab! | Contra Magazin.

  • Warum ein Wirtschaftsaufschwung in den USA unmöglich ist – Kopp Online

    Warum ein Wirtschaftsaufschwung in den USA unmöglich ist – Kopp Online


    Würde die Wirtschaftsstatistik der US-Regierung nicht frisiert, sondern ehrlich berechnet und berichtet, so würden die Zahlen zeigen, was die meisten Amerikaner längst wissen: Von einer »Erholung« nach der Immobilienkrise von 2007/2008 und der offiziell verkündeten Rezession ist die US-Wirtschaft heute, acht Jahre nach Beginn der schlimmsten Finanzkatastrophe der Geschichte, weit entfernt. Darüber habe ich bereits früher berichtet. Vielmehr droht den USA eine neue tiefe Wirtschaftskrise wie in den 1930er Jahren oder wie in England in den 70er und 80er Jahren des 19. Jahrhunderts.

    Dass ein echter Aufschwung unter gegenwärtigen Bedingungen unmöglich ist, liegt in der Politik von Kongress, Weißem Haus und Federal Reserve begründet, die die obersten zehn Prozent reicher gemacht hat, während die übrigen 90 Prozent Einkommenseinbußen und den Verlust des Wertes ihres wertvollsten Besitzes – des Eigenheims – hinnehmen müssen. Der Beweis ist einfach zu erbringen: Bei den Verbraucherausgaben, die 70 Prozent der Berechnungsgrundlage des BIP ausmachen, ist kein Anstieg auszumachen.

    Zum Zweiten zögert die Federal Reserve, die zuvor von »notleidenden« Wall-Street-Banken und anderen in die Klemme geratenen Finanzinstituten Schulden in Milliardenhöhe aufgekauft hat, noch immer, die Zinsen wieder über Null anzuheben.

    Die Federal Reserve blufft die Märkte, hat es aber in Wirklichkeit bisher nicht gewagt, den Zinssatz seit Beginn der Quantitativen Lockerung (QE, nach dem englischen »Quantitative Easing«) im November 2008 zu erhöhen. Bei der QE kaufte sie »Giftmüll«, nämlich durch Hypotheken gesicherte Wertpapiere, im Wert von Milliarden Dollar von de facto bankrotten Banken, die als »zu groß, um bankrott zu gehen« galten. 2010 war die Fedzu einer zweiten Runde Quantitativer Lockerung, dem so genannten QE2, gezwungen. Bis Oktober 2014, als eine Pause angekündigt wurde, hatte die Fed schwindelerregende 4,5 Billionen Dollar an immobilienbezogenen und sonstigen Vermögenswerten von den Banken übernommen.

    Dabei nutzten die Wall-Street-Banken, die Schuldigen in dieser Seifenoper, das Geld, das sie von der Fed für ihre wertlosen Vermögenswerte erhalten hatten, nicht etwa für Investitionen in neue Firmen oder realwirtschaftliche Großprojekte. Vielmehr schufen sie damit eine neue Blase, dieses Mal konzentriert an den Aktienmärkten. Der Wall-Street-S&P-Index gehandelter Aktien ist seit Februar 2009 um sage und schreibe 300 Prozent gestiegen. Alles deutet darauf hin, dass hier eine Blase kurz vor dem Platzen steht. Und die künstlich niedrig gehaltenen Zinsen für staatliche Anleihen durch das QE der Fed wirken sich negativ auf die Finanzierung der Pensionsfonds aus.

    Pensionsfonds sind verpflichtet, hauptsächlich in sichere Anleihen, nicht in Aktien zu investieren. Wenn Anleihen so lange Zeit keine Zinsen einbringen, können verschiedene staatliche Pensionsfonds ihren zukünftigen Verpflichtungen nicht nachkommen. Eine verhängnisvolle Entwicklung, über die jedoch kaum jemand redet. Bei einer Studie über Pensionsfonds wurde kürzlich für das staatliche Rentensystem eine Unterfinanzierung von insgesamt 4,7 Billionen Dollar errechnet. So etwas könnte man eine tickende Neutronenbombe nennen. Tick, tick, tick, tick…

    Einer der Beweggründe für die kürzlich erklärte Zahlungsunfähigkeit der Stadt Detroit war, dass sie sich auf diese Weise von einem großen Teil der zukünftigen Rentenverpflichtungen befreien konnte. Für Polizisten, Feuerwehrleute und andere städtische Angestellte würde das empfindliche Einbußen bei ihren Ruhegeldern bedeuten. Weniger Geld flösse in den Konsum, und weniger Konsum heißt weniger Wirtschaftswachstum für die USA.

    Die Mittelschicht verschwindet

    Zum Zweck der Berechnung wird die »Mittelschicht« definiert als die 60 Prozent der amerikanischen Familien mit mittlerem Einkommen, zwischen den unteren und den oberen 20 Prozent. Anders gesagt: als der Kern dessen, was einmal eine gesunde stabile amerikanische Bevölkerung war, die Häuser kaufte, fürs College der Kinder und die eigene Rente sparte und jedes Jahr in den Urlaub fuhr.

    Die Struktur der Altersvorsorge amerikanischer Privatunternehmen wurde in den 1980er Jahren grundlegend verändert. Anstatt Verträge mit ihren Angestellten zu schließen, bei denen sich eine Firma, sagen wir General Motors, verpflichtete, einen bestimmten monatlichen Betrag, vielleicht 60 Prozent des letzten Einkommens eines Angestellten, an lebenslanger Rente zu bezahlen, wurden denen jetzt »Defined contribution«- (»Definierte Beitrags«-)-Renten angeboten, am häufigsten ist das die private Rentenvorsorge 401(k).

    Im Regelfall erklärt sich ein Unternehmen heute bereit, die Hälfte einer bestimmten Jahressumme in eine 401(k) für den Angestellten einzuzahlen, der denselben Betrag aufbringen muss. Das Unternehmen hat einen Vertrag mit einem Investmentfonds, beispielsweise Vanguard oder Fidelity Funds. Als die Einkommen der so genannten Babyboomer, meiner Generation, in den 1980er bis späten 1990er Jahren, wenige Jahre vor dem Ruhestand, Spitzenwerte erreichten, zahlten sie vor allem in Fonds ein, die in Aktien oder Anleihen investierten. Im März 2000, als die seit 1997 aufgeblähte Dot.com-Blase platzte, und in den zwei Jahren danach verloren die gehandelten Aktien fünf Billionen Dollar an Wert.

    An diesem Punkt senkte Alan Greenspan, der wahrscheinlich meistüberschätzte Vorsitzende der Federal Reserve seit der Weltwirtschaftskrise, bewusst den Zinssatz, unterstützte die Deregulierung der großen Wall-Street-Banken und gab den Startschuss für die größte aller Spekulationsblasen, die Immobilienblase von 2002 bis 2007. Greenspan nutzte seine große Glaubwürdigkeit beim Kongress für die Einführung völlig unbeaufsichtigter finanzieller Innovationen wie die durch Hypotheken gesicherten Wertpapiere. Die würden angeblich arme Amerikaner in die Lage versetzen, ein Haus zu kaufen und am »amerikanischen Traum« teilzuhaben. Wie vorherzusehen war, wurde dieser Traum zum Albtraum, als die Immobilienblase im März 2007 platzte. Diese Blase war die größte in der Geschichte, an den Folgen hat die US-Wirtschaft auch acht Jahre später noch zu tragen. Vom Höhepunkt im Dezember 2006 bis Anfang 2009 verloren Häuser 34 Prozent an Wert. Millionen Amerikaner steckten plötzlich finanziell in der Klemme und verzichteten auf alle nicht unbedingt nötigen Ausgaben. Und Millionen wurden arbeitslos, als keine weiteren Häuser mehr gebaut wurden.

    Das Platzen der Immobilienblase nach 2007 ist aber nicht der einzige Grund dafür, dass Amerikaner nicht mehr »bis zum Umfallen kaufen«, wie sie es in den Jahren der Blase getan hatten. Eine neuere Studie der Washingtoner Denkfabrik Center for American Progress beschreibt im Detail den Niedergang der traditionellen amerikanischen Mittelschicht: Die Folge der »Krise von 2008 war die schwerste Rezession und der größte Vermögensverlust der Mittelklasse seit der Großen Depression«.

    In dem Bericht heißt es: »Der durchschnittliche Haushalt verlor von 2005 bis 2011 31 Prozent seines Immobilienwerts und 13 Prozent aller mit Hypotheken belasteten Häuser sind noch immer unter Wasser – die Schulden der Besitzer sind rund 380 Milliarden Dollar höher als der Wert ihrer Häuser. Das ist der Preis für Alan Greenspans im Jahr 2000 gestartete ›Finanzrevolution‹.«

    Für diejenigen, die noch einen Arbeitsplatz haben, sind die Aussichten auf eine ausreichende Rente düster. Laut dem Bericht hatten 31 Prozent der Beschäftigten nach eigenen Angaben 2013 nicht für den Ruhestand gespart und erwarteten keine Rente. Sie sind auf die mageren Leistungen der staatlichen Sozialversicherung angewiesen, in der Regel weniger als 1000 Dollar.

    Für 2010 schätzt der Bericht die Rentenlücke der Beschäftigten – die Differenz zwischen dem voraussichtlichen Bedarf im Ruhestand und dem, was sie gegenwärtig haben – auf rund 6,6 Billionen Dollar. Verschlimmert wird die wirtschaftliche Misere in den USA durch den Rückgang des durchschnittlichen Realeinkommens der Mittelschicht von 2000 bis 2012. Sogar bei verheirateten Paaren mit zwei Kindern – Familien, die normalerweise über ein höheres Einkommen verfügen – stagnierte das Durchschnittseinkommen in dieser Zeit. Gleichzeitig stiegen die Kosten für Kinderbetreuung, Gesundheitsfürsorge und Wohnen in diesen zwölf Jahren um über 10 000 Dollar; ein wichtiger Faktor, warum keine Rücklagen für den Ruhestand gebildet wurden.

    Aber nicht nur diese Faktoren machen eine echte wirtschaftliche Erholung aus der neuen »Großen Depression« – wenn das Wort noch erlaubt wäre – unmöglich. Der Ökonom John Williams, der hinter die politisch motivierte Glitzerfassade der Wirtschaftsdaten der US-Regierung schaut und seine sorgfältigen Analysen in seinem Newsletter Shadow Government Statistics publiziert, schätzt, dass die Arbeitslosigkeit im April nicht bei den vom Arbeitsministerium errechneten 5,4 Prozent, sondern eher bei 23 Prozent lag. Solche Werte gab es letztmals während der Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren. Das Arbeitsministerium »löscht« einfach alle, die die Hoffnung aufgegeben haben, jemals wieder einen Arbeitsplatz zu ergattern, aus der Berechnung und manipuliert auch sonst nach Kräften, um auf die 5,4 Prozent zu kommen.

    Kurz: Die wirtschaftliche Realität in den USA ist so düster wie seit den 1930er Jahren nicht mehr. Diese Wahrheit kam auch in einem neuen OECD-Bericht über Einkommensunterschiede zwischen dem reichsten einen Prozent und der restlichen Bevölkerung zum Ausdruck. In den USA verdienten die obersten zehn Prozent 1900 Prozent mehr als die untersten zehn Prozent. Seit 2001 begünstigen die Steuergesetze diese obersten zehn Prozent auf Kosten aller anderen. Kein Wunder, dass ein Professor der Princeton Universitykürzlich zu dem Schluss kam, gemessen daran, welche Gruppe am meisten von der Gesetzgebung des Kongresses profitiert, sei Amerika zu einer Oligarchie geworden, in der die Superreichen die Politik zu ihren Gunsten beherrschen.

    Das alles hat auch beängstigende geopolitische Auswirkungen für die Welt. Das Amerikanische Jahrhundert ist um den 15. August 1971 herum untergegangen, auch wenn es niemand wahrhaben wollte. Wir entschieden uns für die Hypnose der amerikanischen Unbezwingbarkeit. Und genau diese Hypnose wird bald einem Realitätsschock weichen.

    viaWarum ein Wirtschaftsaufschwung in den USA unmöglich ist – Kopp Online.

  • Blitz-Enteignung: Regierung kürzt Lebens-Versicherungen

    Blitz-Enteignung: Regierung kürzt Lebens-Versicherungen


    Enteignung der Sparer

    Die Lage bei den großen Versicherern ist offenbar kritisch: Die Bundesregierung hat am frühen Morgen im Schnellverfahren Maßnahmen beschlossen, die einen Crash bei den Lebensversicherungen verhindern soll. Die nächste Enteignungswelle ist damit perfekt. Die Kunden müssen sich auf gravierende Verluste einstellen. Banken und Regierungen retten sich selbst auf Kosten der Sparer.

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    Die nächste Enteignung der Sparer kommt im Schnellverfahren: Nach den Sparbüchern werden nun die Besitzer von Lebensversicherungen geschröpft. Die Methode der Bundesregierung ist offenkundig der dramatischen Lage in der Finanzindustrie geschuldet.

    Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket zur Sicherung der Ansprüche von Lebensversicherungskunden auf den Gesetzesweg gebracht. Das Kabinett verabschiedete am Mittwoch nach Angaben von Teilnehmern den Entwurf eines Lebensversicherungs-Reformgesetzes. Es soll verhindern, dass Unternehmen wegen der historisch niedrigen Zinsen für Staatsanleihen in die Pleite rutschen. Denn wegen der zur Entschuldung der Staaten herbeigeführten niedrigen Zinsen können die großen Versicherer ihre Renditezusagen an die Versicherten nicht mehr erfüllen. Unter anderem ist vorgehen, dass die Aufsichtsbehörde BaFin eine Ausschüttung von Dividenden verbieten kann, bevor alle Kundenzusagen erfüllt sind. Aus dem Grund soll die BaFin auch die Ausschüttung von Buchgewinnen an ausscheidende Versicherte einschränken können.

    Die Versicherer legen ihre milliardenschweren Beitragseinnahmen am Kapitalmarkt an, zum großen Teil in Staatsanleihen. Da diese aber seit der Schuldenkrise in Europa von der EZB für risikolos erklärt wurden und daher keine echten Wertpapiere mehr sind, sondern praktisch wie Monopoly-Geld funktionieren, fällt es den Versicherern immer schwerer, genug Geld einzuspielen, um den Kunden die zugesagten Renditen auf Lebensversicherungspolicen auch zukommen zu lassen.

    Für Kunden, deren Verträge enden, können Beschränkungen bei der Ausschüttung von Bewertungsreserven empfindliche finanzielle Folgen haben. Die Reserven entstehen, weil alte Wertpapiere, die höher verzinst sind, in der Niedrigzinsphase vorübergehend an Wert gewinnen. Diese Buchgewinne müssen die Unternehmen zur Hälfte an ausscheidende Kunden ausschütten. Dies sind etwa 6,6 Millionen im Jahr. Für die Inhaber der übrigen fast 90 Millionen Policen bleibt damit allerdings weniger Geld zur Verfügung. Die Ausschüttungs-Beschränkung soll verhindern, dass es in der Finanz-Industrie zum Crash kommt.

    Das trifft jene Kunden, deren Verträge jetzt enden und die von derzeit hohen Bewertungsreserven profitieren würden. Für manche geht es dabei um Tausende Euro. Es soll den Versicherungsunternehmen praktisch erlaubt werden, ihre Garantieversprechen eben nicht einzuhalten, weil dies aufgrund des Niedrigzinses auch mathematisch nicht möglich wäre.

    Versicherer wie die Allianz oder die Münchener Rück legen ihre milliardenschweren Beitragseinnahmen am Kapitalmarkt an, zum großen Teil in Staatsanleihen. Diese werfen jedoch im Fall Europas wegen der Zins-Entscheidungen der EZB keine attraktive Rendite ab oder sind, wie in einigen Schwellenländern, zu riskant und dürfen daher nicht erworben werden.

    Daher fällt es den Versicherern immer schwerer, mit ihren Investments das Geld einzuspielen, um den Kunden die zugesagten Renditen auf Lebensversicherungspolicen auch zukommen zu lassen. So lag die Durchschnittsrendite von Bundesanleihen 2013 lediglich bei 1,6 Prozent. Genau doppelt so hoch war allerdings der von der Branche im Schnitt zugesagte Zins.

    Je mehr Altanleihen auslaufen, die durch weniger attraktivere Papiere ersetzt werden müssen, desto gravierender wird das Problem. Die Bundesbank hat deshalb schon gewarnt, bis 2023 drohe ein Drittel der Versicherer, die Eigenkapital-Hürden zu reißen.

    Damit es erst gar nicht so weit kommt und das beliebteste Finanzprodukt der Deutschen keinen Schaden nimmt, setzt die große Koalition auf ein ganzes Bündel von Einzelmaßnahmen. So wird der Garantiezins, den die Unternehmen ihren Kunden maximal für die gesamte Vertragslaufzeit zusagen dürfen, zum Januar 2015 auf 1,25 von 1,75 Prozent abgesenkt. Das macht den Abschluss neuer Lebensversicherungen unattraktiver.

    Sind die Garantiezusagen einer Versicherung in Gefahr, erhält die Aufsichtsbehörde BaFin nun weitreichende Eingriffsrechte. So kann sie festlegen, dass zunächst alle Renditezusagen an die Versicherten abgesichert sein müssen, bevor Dividenden an die Aktionäre gezahlt werden dürfen.

    Zudem werden die Kunden künftig zu 90 Prozent am sogenannten Risikogewinn ihres Versicherers beteiligt. Bisher durften die Unternehmen ein Viertel dieses Ergebnisanteils ausschütten oder zurücklegen.

    Der Risikogewinn entsteht zum Beispiel dadurch, dass Kunden früher sterben als gedacht und dann weniger Rente beziehen. Schließlich dürfen die Unternehmen die Abschlusskosten nur noch zu einem geringeren Teil zulasten der Versicherten bilanzieren.

    Damit alle Versicherten ihre Renditen bekommen, müssen künftig im Zweifel auch ausscheidende Kunden zurückstehen. Bisher bekommen Versicherte, deren Verträge enden, die Hälfte der Bewertungsreserven von festverzinslichen Anlagen ausbezahlt.

    Mit diesem Kabinettsbeschluss, der vom Bundestag selbstverständlich alternativlos durchgewunken wird, zeigt sich erneut das Schema der Enteignungen: Die Staaten sanieren sich selbst mit billigen Zinsen. Dazu wird das ganze System manipuliert, indem die EZB Staatsanleihen ohne Ansehen der Realität für risikolos erklärt. Gleichzeitig rettet die Regierung die Finanz-Industrie – in diesem Fall die Lebensversicherer. Die Schulden-Politiker brauchen die Banken, um weiter Schulden machen zu können. Die Rechnung zahlen die Sparer: Jeder, der auf die Versprechungen seiner Lebensversicherers vertraut hat und mit den Ausschüttungen kalkuliert hatte, ist nur der Dumme. Denn rechtlich ist die Sache wasserdicht: Der Staat kann mit den ihm zur Verfügung stehenden Zwangsmaßnahmen jederzeit dafür sorgen, dass nicht Politik und Banken zahlen.

    Der Sparer wird geplündert. So steht es im Drehbuch.

    Besonders unverfroren: Die Notwendigkeit der Plünderung wird mit „außergewöhnlichen Umständen“ begründet. Diese Umstände sind jedoch mitnichten überraschend oder außergewöhnlich. Sie wurde von den Regierungen und Zentralbanken jedoch gemeinsam bewusst herbeigeführt: Sie haben die Zinsen gegen Null gedrückt, weil sonst die Staaten zusammengebrochen wären.

    Das Drehbuch der Enteignung enthält kein großes Theater.

    Gegeben wird: Ein Schurkenstück in beliebig vielen Akten.

    ***

    Das neue Buch von DWN-Herausgeber Michael Maier.

    Die Kürzung bei den Lebensversicherungen ist erst der Anfang: DWN-Herausgeber Michael Maier beschreibt in seinem neuen Buch das gesamte Arsenal, das Staaten und Zentralbanken gegen die Sparer einsetzen werden: Vermögensabgaben, Immobilienabgaben, höhere Steuern, niedrige Sozialleistungen. Alle verfügbaren Waffen richten sich gegen die Sparer. Es ist dringend nötig, sich zu schützen.

    Michael Maier, „Die Plünderung der Welt. Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen“. 

    Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich. Beim Verlag kann es hier bestellt werden.

    Das Buch ist auch bei Amazon erhältlich – hier.

     

    viaBlitz-Enteignung: Regierung kürzt Lebens-Versicherungen | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

  • Amerikas neuer Feind: China

    Amerikas neuer Feind: China


    Amerikas neuer Feind: China

    Hoppla, die USA sind aufgewacht. Sie haben die einst unbedeutende Regionalmacht China jahrelang unterschätzt und sie sogar zum Weiterwachsen aufgefordert. Nun aber wächst Ihnen China trotz gesunkener Wachstumsraten über den Kopf. China wird zur Bedrohung für die USA.

    Von Henry Paul

    Nicht dass China einen Krieg vom Zaun brechen wollte. Nein, China ist ganz einfach zu mächtig geworden. Zu mächtig in seinem Wirtschaftsvolumen. Zu mächtig in seinen regionalen Verbindungen. Zu mächtig in Zusammenhang mit seinen Zulieferern. Zu mächtig mit seinen Einnahmen. Zu mächtig mit seiner Fähigkeit der Entwicklung und der zukünftigen Potenziale. Zu mächtig aufgrund seiner Intelligenzija, die von den Eliteuniversitäten ausgespuckt werden. Zu mächtig aufgrund seiner strategischen Klugheit und jahrtausendealten Weisheit in Politik und Macht. Zu mächtig mit seinen Goldreserven. Zu mächtig mit seinen US-Dollar-Anlagen.

    China ist zur wirtschaftlichen Weltmacht Nr.1 aufgestiegen und deshalb ist China eine Bedrohung für die USA. Was machen die USA, wenn sie bedroht werden? Sie versuchen mit allen Mitteln, das bedrohende Land einzugrenzen, zu bekämpfen, mit Verträgen zu neutralisieren, mit Verbündeten zu beherrschen, mit internen Störmanövern zu destabilisieren, mit CIA, NSA und Satelliten-Überwachung auszuspionieren. Die USA versuchen, China von weiterem Wachstum auszuschalten, Transportwege zu blockieren, internationale Regeln neu zu definieren, Schutzzonen (TTP) zu errichten und China daran zu hindern, diese Schutzzonen zu umgehen.

    Im Prinzip wird die geballte UNRECHTS-Macht der USA und all seiner Institute, Organisationen, Welt-Gesellschaften gebündelt und gegen den Feind Nr.1 China aufgefahren. Kriegsschiffe der höchsten Klasse wie die Virginia-U-Boote oder der Zumwalt Stealth-Zerstörer, nagelneue Kampfflugzeuge (Poseidon P-8-Aircraft) und die schwimmenden Festungen in Stellung gebracht; natürlich nicht als Kriegsvorbereitung, sondern nur als Friedenssicherung. Denn das muss die Welt jetzt kapieren: die USA behaupten, dass sie die asiatische Welt vor der Bedrohungsmacht China schützen.

    So wie die NATO die westliche Welt anscheinend vor Russland schützt. Die USA wollen fliegen, segeln, operieren, wo immer die USA das für opportun halten. Die Weltmeere gehören den USA. Der Weltboden gehört den USA. Der Weltraum gehört den USA. Die Welt-Menschheit gehört den USA. Die Welt wäre ohne die USA verloren, weil dann nur noch Krieg herrschen würde. Nicht wahr? Das verhindern die USA durch ihre globale Weltpolizei-Funktion. Auch wenn NIEMAND sie dazu aufgefordert hat – aber schließlich muss es doch der Schutzheilige machen!

    Die Schutzmacht USA hat doch den unaufgeforderten Auftrag, gegen jede Bedrohung sofort aktiv werden zu müssen, damit die Welt (der Bilderberger, der Rockefellers, der CFRs, der Rothschilds, der US-Konzerne, der Weltbank, des IWF, der BIZ) vor den bösen Russkis oder den noch böseren Schlitzaugen-Bedrohern geschützt sind. Das klassische Feindbild-Denken primitiver Kulturen hat sich über all die Jahrhunderte in den USA als der Denkstandard manifestiert: „..Weil wir die Größten sind, müssen alle bei uns mitmachen; wer das nicht macht, ist automatisch unser Feind…“.

    Pech für die USA, dass sich gravierende geopolitische und geoökonomische Veränderungen abzeichnen, die von den Feindstaaten Russland und China initiiert und angeleiert wurden. BRICS als Wirtschaftsclub vereinigt mehr Menschen, mehr Umsatz, mehr Handel und mehr Intelligenzija als USA & Partner. Die neue asiatisch-internationale Investment-Bank (AIIB) ist für den IWF eine aktive Bedrohung, obwohl sie in friedlicher Absicht gegründet wurde. Der Allmachtsanspruch des IWF sieht das aber anders. Dass Russland und China über kurz oder lang im Goldstandard ihr wirtschaftliches ‚back-up‘ sehen, ist eine zusätzliche Bürde für die ‚goldlose‘ Schulden-USA.

    Die Weltbank, der IWF, die UN und die USA überlegen sich ernsthaft, beide Feindstaaten aus ihrem Finanzierungskreis (SWIFT) durch Erpressung auszuschließen, was ein hochkrimineller Akt wäre, denn SWIFT hat mit den USA nichts zu tun. Wer friedliche und souveräne Staaten von internationalen Institutionen durch kriminelle Akte fernhält, signalisiert der Welt offiziell den Mafia-Charakter der USA.

    Russland und China bzw. die BRICS insgesamt, haben sich verständigt, auch eine ähnliche Clearingstelle wie SWIFT aufzubauen, um in keinem Fall überrascht zu werden. BRICS ist eine akute Gefahr für die „westliche Welt“, weil die Abkoppelung erstens Nachahmer finden wird und sie zweitens die Macht der US-Dollar-Basis gewaltig schmälert. Der Druck verlangt nach Gegendruck und das Militär sowie das Außenamt vulgo die TOP-Families wetzen schon wieder die Messer: das probate Mittel, um der Welt zu zeigen, wer Herr auf der Welt ist. Ha, dieses Mal landen sie damit aber in der zweiten Falle.

    Die erste Falle war, die Weltbestrebungen gegen den Block der USA zu missachten oder als untaugliche Spinnerei abzutun. Die zweite Falle ist noch eindeutiger: ein Drei-Fronten-Krieg. Die USA können nicht – selbst wenn alle Idioten der Falknerei sich darauf konzentrieren würden – gegen die Öl-Ressourcen, gegen die Geld-Ressourcen und gegen die Handelsströme zur selben Zeit Krieg führen. Krieg gegen Russland, gegen China und gegen Indien, Brasilien, Südafrika funktioniert ganz einfach nicht.

    Nacheinander weiter einkreisen und bedrohen mag vorangetrieben werden können, aber die Zeit gehört nicht den USA allein: auch die BRICS bekommen mehr Zeit und deren Uhr läuft für sie und gegen die USA. Wenn die USA schon gesicherte Muße mit Eurasien hätten und ihre eigene Ökonomie florieren würde, könnten sie den Multi-Frontenkrieg starten. Hätte, hätte: Fahrradkette. Ist aber alles nicht. Weder Eurasien existiert bisher, noch floriert die US-Ökonomie, noch stehen ausreichend Waffensystem zur Verfügung. Die USA haben sich richtig tief in den Sumpf ihrer eigenen Maulhelden-Arie hinein gesungen.

    Ein Staat unter Sequestration, ein Staat unter einem Militär mit stark eingeschränkter Bereitschaft, zu wenigen Bodentruppen und zu wenig Waffensystemen, ein Staat mit einer Privatbank-FED im Hintergrund, die kein überflüssiges Geschenk-Geld loseist, ist schlicht nicht in der Lage, einen globalen Drei-Fronten-Krieg gegen Russland, China und Südamerika zu führen. Wer Russland angreift, bekommt es mit China zu tun und vice-versa. Wer Südamerika angreift, riskiert den 2-Frontenkrieg im Pazifik mit China.

    Die Rest-Welt hat kapiert, wohin die USA wollen: in die absolute Brachialgewalt der MAFIA-Welt unter ihrer KNUTE und ihrer Gewalt; mit Ausspähung überall und jederzeit, mit Unfreiheit für alle und anhaltend, mit Armut, Asozialität und militärischer Zerstörung, Menschenhandel, verbrannter Erde, heißer Wüstenei und rigider Menschen-Abschlachtung. Die Rest-Welt will das nicht und sie wendet sich immer mehr ab vom ‚West-WERTE-System‘ der Lügen und ungehaltenen Versprechen.

    Nur die EU ist so dumm und borniert, sich den USA als Vasall an den Hals zu werfen, willig die Armut voranzutreiben, die Wirtschaften abzufackeln, die Menschen auszubeuten und die Länder dem Boden gleichzumachen – wofür eigentlich? Das stinkige Versprechen der EU-Politiker und der Frau Merkel vorneweg wird doch mittlerweile als Scharlatanerie und Zirkus-Veranstaltung für Volldeppen erkannt. Die vollmundigen (Miss-)Erfolgsmeldungen der Eurogruppe, der Kommission und des dummschwätzenden Schulz wird doch als hohle Bluffnummer erkannt. Die EU und der Euro können nicht funktionieren und wenn sie weiter betrieben werden, dann wird Europa zwar komplett in die Misere getrieben, aber dann hört auch die Finanzierung der USA durch Europa auf. You can’t have the cake and the eggs – war da nicht mal sowas? Die USA haben fertig, Flasche leer. Was erlauben USA, nix gut spielen, totalemente kaputt.

    Den letzten Trumpf wagen die USA nicht auszuspielen – ihre Atom-Raketen-Köpfe. Sobald nur einer losgeschickt wird und egal wohin, fliegen die russischen und chinesischen Raketen auf den gesamten US-Kontinent und Zentraleuropa. Die atomare Zerstörung überleben die USA nicht. Denn es genügen 6 Ziele, um die USA kampfunfähig zu machen, 10 Ziele, um die USA zur Wüste zu bomben, während die USA Hunderte von Zielen im Riesenreich Asien ins Auge fassen müsste. Auch diese Selbstüberschätzung der USA ist ein Sumpf, aus dem sie nicht wieder herauskommen.

    China wächst: mental, politisch, pekuniär, psychisch und militärisch außergewöhnlich. Die USA müssen mit heißen Hoden und Muffensausen der schlimmsten Art, gefangen zusehen, wie ihre Felle davonschwimmen. Obama hat noch keine präzise Strategie (im Irak). Aber die USA haben auch noch keine Strategie für die Rest-Welt und schon gar nicht für den Komplex BRICS oder dem Riesenreich Russland-China. Sie haben keine Strategie gegen die neue Seidenstraße, gegen die neuen Transportwege und Handelspotenziale. Sie haben keine Strategie gegen den riesigen Volksstaat Indien, der völlig unbeobachtet sich zum größten Handelsmarkt der Welt entwickelt.

    Wir dürfen uns langsam freuen, wenn die USA in die Schleuder gerät; aber wir müssten jetzt erst recht kämpfen. Denn ein uralter Strategie-Ansatz heißt: wenn Deine Freunde von Dritten zu Feinden erklärt werden, musst Du den Freund retten oder wirst selbst zum Feind. Das ist unsere Bürde der nächsten Dekade: die Freundschaft der USA wird sich in Feindschaft verwandeln, weil wir – selbst wenn wir wollten – die USA nicht retten können. Nur Merkel, Schäuble, Juncker und der Rest der Vollpfosten glauben immer noch an die EU bis zum Kaukasus und den goldenen Wohlstand für alle.

    Unser Kampf gilt vor allem unseren eigenen Schwachmaten und Dummpolitikern, die uns die Demokratie und die Grundrechte gestohlen haben und uns in die Agonie treiben. Die alle souveränen europäischen Staaten destabilisieren, überschulden, asozialisieren, entrenten und zerstören wollen, weil SIE sich in ihren korrupten Positionen bereichern können und ungestraft die Völker ausbluten lassen. Die müssten wir aus der EU, aus den Sesseln, aus dem Euroraum, aus allen Ämtern verjagen. Wir könnten den berechtigten Volksaufstand über die stille Revolution der Verweigerung, möglicherweise den Generalstreik über Wochen und Monate praktizieren. Wir hätten das Recht dazu.

    Denn die Politgrößen (die sagten damals, sie seien Demokraten!) waren offiziell in Kreisen, Landtagen, Bundesländern, im Bund angetreten mit der Aussage, die WERTE der Demokratie hoch zu halten, den Frieden zu sichern, den Wohlstand zu mehren, die Armut zu verhindern, die Solidität der Haushalte zu sichern, den Menschen mehr Würde zu geben. Da ist NICHTS von wahr geworden. Wenn wir also die Fallen sehen, in denen die USA geraten ist, sehen wir auch unsere Fallen und unsere Völker, unsere Regionen und unsere Rechte, die im Sumpf gelandet sind – dem Sumpf der Verderbnis, der Lügen, der Scheinheiligkeit, der Korruption, des politischen Verbrechens. Wir sehen die Falsch- und Faulheit der Regierung, der Parteien und ihrer Helfershelfer und wir sehen die Schulden, die uns aufgebürdet wurden, und noch aufgebürdet werden, während diese Politverbrecher bestens im Speck schwimmen.

    Russlands Ächtung war der Weckruf, Chinas Einkreisung ist der Beginn der neuen Zeit. Zusammen werden beide Achsen-Staaten und BRICS die Welt verändern. Wir müssen uns entscheiden – d.h. das Alte lassen und das Neue angehen, packen wir es an mit MUT und Freiheit, mit RECHT und Tatkraft, mit Würde und Brüderlichkeit, denn nur WIR halten uns an die Regeln!

     

    viaAmerikas neuer Feind: China | Contra Magazin.

  • Zitate einflußreicher Zionisten und ihrer Organe

    Zitate einflußreicher Zionisten und ihrer Organe


    Wissenswert

    Avatar von https://wissenschaft3000.wordpress.com/Wissenschaft3000 ~ science3000

    Danke Marianne!

    Published on Mar 28, 2013

    Es bedarf keiner „Verschwörungstheorien“!
    Es genügt völlig, sorgfältig über einen Zeitraum von 150 Jahren hinweg die Aussagen führender Zionisten und ihrer Organe zur Kenntnis zu nehmen.
    Der Betrachter sollte jedoch dabei bedenken, daß Zionismus eine politische Richtung des Judentums ist, die nicht mit dem Judentum insgesamt gleichgesetzt werden darf, die jedoch deshalb nicht weniger gefährlich ist.

    Bezüglich „Judentum“ muß man unterscheiden, ob es sich nur auf das Alte Testament stützt(orthodxe Juden, die vielfach gegen Zionismus sind) oder auch noch auf andere Schriften. Stützt es sich auch noch auf den Talmud und womöglich sogar noch auf die Kabbalah, dann handelt es sich um die geistig-okkulte Grundlage des Zionismus, — kommen noch politische Aktivitäten dazu, um Zionismus.

    Wer die Geschichte Europas seit der Englischen Revolution (17.Jh.) und im weiteren die der ganzen Welt verstehen will, kann nur an der Oberfläche kratzen, wenn er dabei den…

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  • G7-Gipfel: Anwälte zeigen Solidarität mit den Demonstranten

    G7-Gipfel: Anwälte zeigen Solidarität mit den Demonstranten


    Nachdem die staatlichen Stellen ankündigten, besonders hart gegen die Anti-G7-Gipfel-Demonstranten vorzugehen, haben sich Vertreter der Münchner Anwaltskammer dazu entschlossen, den Protestcamp-Teilnehmern kostenlos juristisch Beiseite zu stehen.

    Von Marco Maier

    Kein Pardon soll es geben, so die Verlautbarungen von Polizei, Staatsanwaltschaft und Bundesregierung. Der G7-Gipfel auf Schloss Elmau in Bayern wird quasi hermatisch abgeriegelt stattfinden, so dass sich die Mächtigen dieser Welt ihren Machenschaften widmen können. Ungestört von den Teilnehmern der Protestkundgebung, die glücklicherweise per Gerichtsbeschluss doch noch auf einer Wiese in Garmisch-Partenkirchen kampieren dürfen. Sympathisanten aus der Münchener Anwaltschaft haben nun rechtlichen Beistand zugesagt, um gegen mögliche Behördenwillkür rasch vorgehen zu können.

    g7-anwälteDiese haben nun einen Aufruf gestartet, um noch mehr Kolleginnen und Kollegen dafür zu gewinnen, die wahrscheinlich in die Dutzende gehende Zahl von Klienten auch vor Ort unbürokratisch und schnell zu unterstützen. Eine sehr lobenswerte Aktion, die schon in ähnlicher Weise beim G8-Gipfel in Rostock/Heiligendamm durchgeführt wurde.

    Rechtsanwälte die sich an dieser Aktion beteiligen wollen, können sich bei Rechtsanwalt Florian van Bracht unter vanbracht(at)kanzlei-westend.de anmelden, wie die Website der Rechtsanwaltskammer München mitteilt.

    viaG7-Gipfel: Anwälte zeigen Solidarität mit den Demonstranten | Contra Magazin.

  • Verzweifelte Versuche den chinesischen Aufstieg zur Weltmacht aufzuhalten …

    Verzweifelte Versuche den chinesischen Aufstieg zur Weltmacht aufzuhalten …


     

    China stellt seine Ansprüche im Gelben Meer, USrael muss verschwinden.

    China stellt seine Ansprüche im Gelben Meer, USrael muss verschwinden.

    Am 12. Mai 2015 traf der amerikanische Außenminister John Kerry den russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinen Amtskollegen Sergej Lawrow zu Gesprächen in Sotschi am Schwarzen Meer.

    Was Kerry für die AIPAC unter anderem erhoffte zu erreichen, war, dass Russland zusichern würde, seinen Verbündeten, den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad, fallen zu lassen, um Israel die Vorherrschaft über den Mittleren Osten noch zu sichern. Selbstverständlich erhoffte sich Kerry auch ein Nachgeben Russlands zugunsten der jüdischen Regierung in Kiew.

    Beide Anliegen wurden wohl weitestgehend von dem unrealistischen Wunsch gespeist, die jüdische Lobby AIPAC auf Kosten Russlands befriedigen zu können. Als US-Außenminister hätte Kerry wissen müssen, dass er ergebnislos die Heimreise antreten würde müssen, denn Russland benutzt den syrischen Hafen Tartus als Flottenstützpunkt für seine Mittelmeer-Streitkräfte. Und gerade jetzt haben sich China und Russland zusammengeschlossen, um auch die letzte Seestreitkräfte-Bastion USraels in Europa einzukesseln, nämlich im Mittelmeer. „Aufsehen erregten auch die russisch-chinesischen Marine-Übungen im Mittelmeer, die 21. Mai 2015 zu Ende gingen. Die chinesische Agentur Xinhua veröffentlichte in diesem Zusammenhang einen Kommentar: ‚Das Manöver fand vor dem Hintergrund politischer Turbulenzen weltweit statt, aber auch vor dem Hintergrund der antirussischen Sanktionen, die von den USA wegen der Ukraine-Krise initiiert worden waren. Manche westlichen Medien witterten hinter dem Manöver eine neue russisch-chinesische Allianz als Gegengewicht zu den USA und ihren Verbündeten und hielten die Übungen für eine Demonstration der Stärke nahe Europa.’“ [1]

    Nach Einschätzung des Chefs des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma, Alexej Puschkow, in einem Interview mit Iswestija vom 1. Juni 2015 stellt die russisch-chinesische Militärpolitik „die größte Niederlage der Obama-Regierung dar. Auf diese Weise erhebt China Anspruch auf etwas viel Größeres, nämlich auf die Präsenz in anderen Gewässern“.

    USraels Sorge gilt nicht nur Syrien und dem Iran, sondern auch Griechenland. Jetzt kam heraus, dass EZB-Präsident Mario Draghi auch deshalb etwa 120 Milliarden Euro als sogenannte Not- und Hilfskredite nach Griechenland überweisen musste, weil usraelische Geschäftsträger Griechenland gegen Russland einzukaufen versuchten. Griechenland soll weiterhin mit Merkel für Sanktionen gegen Russland stimmen – gegen Geldzahlungen. Der griechische Verteidigungsminister Panos Kammenos erklärte offen auf seiner ministerialen Internetseite am 20. Mai 2015: „Ich wurde gebeten, die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland zu unterstützen, insbesondere im Zusammenhang mit der Krim. Ich sagte antwortete, dass die Krim-Frage für die Griechen äußerst sensibel sei, da etwa 300.000 Griechen in Mariupol und Umgebung leben, und dass sie sich sicher fühlen in der Nähe der orthodoxen Kirche.“ [2]

    Der syrische Präsident Assad ist Israels großer Widersacher, weil er mit dem Iran verbündet ist, und der Iran wiederum macht Israel die Vorherrschaft im Mittleren Osten streitig. Selbst wenn Assad stürzen würde, verliefe das nicht problemlos für USrael. Eine noch größere massenhafte Abschlachtung der Christen durch die von Israel mit Waffen und Geld belieferten Terroristen von Al-Qaida, Nusra-Front und Islamischer Staat wäre die Folge.

    Dieser Sieg gegen Al-Assad käme über Amerika wie eine Katastrophe, denn die Verantwortung für das Blutbad wäre kaum zu übersehen und Vergeltung dürfte auf dem Fuß folgen. In diesem Zusammenhang warnte Israel dieser Tage vor der „Hezbollah-Gefahr“, denn die Hezbollah hat im Libanon etwa 100.000 Kurzstreckenraketen in Stellung gebracht. Tausende dieser Raketen erreichen auch Tel Aviv. Isabel Kershner von der New York Times schreibt dazu: „Während sich Israel auf die nächste, unausweichliche Schlacht mit der Hezbollah vorbereitet, warnen israelische Militärs und Experten davor, dass sich die Organisation, die sich 2006 einen monatelangen Krieg mit Israel lieferte, ihre Feuerkraft erheblich gesteigert habe.“ [3] Und nicht zu vergessen, Israel konnte 2006 den Krieg gegen die Hezbollah nicht gewinnen.

    Ohne den Sturz von Präsident Baschar Al-Assad bleibt die Hezbollah für Israel lebensgefährlich, deshalb Kerrys Besuch in Sotschi, um Präsident Putin zu bitten, Assad zum Abschuss freizugeben. Was die jüdische Lobby will, brachte die Washington Post deutlich zum Ausdruck: „Wir können in dieser Region keine Nato mit Königen, Emiren, Scheichs und Sultanen schaffen. Aber es gibt einen Weg, wie Obama die amerikanischen Interessen mit denen seiner Golf-Alliierten in Einklang bringen könnte. Er müsste nur die gefährlichste und destabilisierendste Kraft im Mittleren Osten, das Al-Assad-Regime in Syrien, angreifen. Syriens Diktatur ist Irans engster Verbündeter in der Region. In letzter Zeit musste Assad Rückschläge hinnehmen, die den Waffenlieferungen an die Rebellen geschuldet sind. … Wenn Obama offiziell Sicherheitszonen in Nord- und Südsyrien für die Rebellen einrichten würde, kämen Damaskus und Teheran ins Straucheln.“ [4] Im Klartext heißt das, dass Israel von Washington die Einrichtung von Sicherheitszonen für die IS-Mörder verlangt.

    Die jüdische Lobby verlangt offen von Obama, Syrien auszulöschen, obwohl dieser Staat den USA niemals in irgendeiner Form gedroht, geschweige denn, die USA jemals militärisch angegriffen hätte. Das geschieht alles nur, um den IS, also die schlimmsten Massenmörder der modernen Geschichte, die mit Israel verbunden sind, zu schützen.

    Die Washington Post fordert natürlich auch einen Schlag gegen den Iran. Und auch hier sei die Frage erlaubt, gegen wen der Iran Aggressionen verübt. Die Perversionen dieser kranken Weltverschwörer schlagen mit all ihren grauenhaften Folgen über den Köpfen der Menschheit zusammen. Der Iran unterstützt Syrien, das Land, das die USA bis noch vor wenigen Jahren als Verbündeten ansahen und jetzt von Terroristen, die angeblich von den USA verabscheut werden, bekämpft wird. Der Iran wiederum unterstützt den Irak, den auch die USA angeblich unterstützen im Kampf gegen den IS, der von den USA angeblich verabscheut wird. Unter dem Strich heißt das, dass ein amerikanischer Angriff auf Syrien von der israelischen Kriegspolitik betrieben wird, um endlich einen Krieg mit dem Iran zu bekommen. Der Anfang dazu könnte durch den Wortbruch im Zusammenhang mit dem Atomabkommen mit dem Iran erfolgen.

    Allerdings wird dieses Unternehmen von Tag zu Tag schwieriger. Die niedergehende jüdische Macht USA ist mit ihren verbliebenen militärischen Kräften im chinesischen Meer gebunden, besitzt kaum noch Kapazitäten für irgendein militärisches Abenteuer im Mittleren Osten. Und je aussichtsloser ein Angriff der USA auf den Iran wird, desto lauter schreit Benjamin Netanjahu, das Großmaul von der Klagemauer, dass er Teheran mit Atombomben platt machen lassen wird. Der israelische Verteidigungsminister Moshe Yaalon erklärte am 5. Mai 2015 in Jerusalem auf der sogenannten „Law of War Conference“, dass er sich vorstellen könne, den Iran nach dem amerikanischen Konzept „Hiroshima und Nagasaki“ auszulöschen. Wörtlich: „Ich erinnere mich an die Geschichte von Präsident Truman. Er wurde gefragt: ‚Wie fühlen Sie sich nach der Entscheidung, die Atombomben auf Nagasaki und Hiroshima abgeworfen zu haben?‘ Soweit sind wir noch nicht, aber das ist es, worüber ich hier rede.“ [5]

    Die Mutti als Patin der Kindermörder

    Das sind Großmaul-Drohungen, denn die Großmäuler wissen, dass die iranische Vergeltung nichts von Juden im Mittleren Osten übrig lassen würde. Allerdings werden Mörderjuden wie Netanjahu und Yaalon weiterhin die Zivilbevölkerungen der ihnen ausgelieferten Palästinenser und anderer Nachbarn gemäß ihrer wunderbaren Religion konventionell ausrotten, womit sie auch noch angeberisch prahlen. Moshe Yaalon am 5. Mai 2015 in Jerusalem: „Wir werden libanesische Zivilisten töten, Kinder und ganze Familien. Wir haben es in Gaza gemacht und wir werden es wieder tun.“ Als Israel im Juli 2014 das von ihnen errichtete Freiluft-Straflager Gaza genozidial bombardierte, skandierten die hasserfüllten Massen in den Straßen Tel Avis: „Wir hassen alle Araber, Gaza ist ein Friedhof“ und „Morgen bleibt die Schule leer, denn in Gaza gibt es keine Kinder mehr.“ [6]

    Aber den Iran werden die feigen jüdischen Großmäuler und Kindertöter nicht angreifen. Sie werden sich weiterhin mit der Ausrottung der Kinder von Gaza begnügen. Deshalb verlangen sie immer wieder von ihren US-Vasallen, die gewünschte Mordaktion gegen den Iran für sie zu übernehmen, mit bislang wenig Erfolg. Der kürzlich ausgeschiedene Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, General Martin Dempsey, verweigerte sogar den von der Israel-Lobby geforderten Kriegseinsatz gegen Syrien, sodass Obama die bereits von ihm befohlene Bombardierung von Damaskus abgesagen musste.

    Die USA sind von innen heraus wie von einem Riesenparasit zerstört worden, die jüdische Lobby hat das Land blutleer gesaugt, es zerfällt überall. Geld ist nicht mehr da – für einen großen Krieg schon gar nicht mehr. Die militärische Kampfkraft der Vereinigten Staaten ist Dank der Homo-Dekadenz und Gender-Idiotie mittlerweile weit hinter der von China und Russland zurück. Der chinesischen Härte und Waffentechnik können sie nicht mehr viel entgegensetzen, der russischen schon gar nicht.

    Chinas militärische Ziele beschränken sich mittlerweile nicht mehr nur auf die Kontrolle des gesamten chinesischen Meeres im Pazifik, sondern sehen sogar einen Angriff auf das amerikanische Festland vor. „Wie der chinesische Militärsprecher Shen Jinke mitteilte, flogen chinesische Kampfjets zwischen den japanischen Inseln Okinawa und Miyako in den westlichen Teil des Pazifiks, um dort zu üben. … Die russische Agentur kommentierte: ‚Chinas Luftwaffe hat einen weiteren Schritt gemacht, um Luftwege in einem Gebiet zu erschließen, das in unmittelbarer Nähe der USA liegt. Bis März 2015 waren chinesische Kampfjets nie dorthin geflogen‘. Im März hatten die Piloten den Weg zwischen Taiwan und den Philippinen gewählt, um das pazifische Randgebiet zu verlassen und östlicher zu üben. Dies fand Resonanz in japanischen und US-Medien, die feststellten, dass Pekings militärische Kapazitäten immer zunehmen.“ [7]

    Jedenfalls erlauben die Chinesen im Gelben Meer keine amerikanische Vorherrschaft mehr: „China beansprucht 90 Prozent des Südchinesischen Meers als sein Gebiet.“ [8] Äußerst selbstbewusst steckt China seine Einflusssphäre im Pazifik ab. Im Streit zwischen China und seinen Nachbarn um Inseln im Südchinesischen Meer kam es kürzlich wieder zu einem Zwischenfall zwischen China und den Vereinigten Staaten. Die chinesische Marine forderte am 20. Mai 2015 ein amerikanisches Überwachungsflugzeug über den umstrittenen Inseln zum Abdrehen auf. China gewinnt verstärkt Land an kleinen Atollen und Riffen oder baut militärische Installationen, um seine territorialen Ansprüche in dem Gebiet zu bekräftigen. Die Aufforderung der chinesischen Marine an das US-Aufklärungsflugzeug hätte nicht klarer sein können: „Hier ist die chinesische Marine … hier ist die chinesische Marine … gehen sie bitte schnell weg … um Missverständnisse zu vermeiden. Gehen sie weg!“ [9]

    Nach amerikanischen Angaben hat China damit begonnen, bei den Spratly-Inseln an fünf Stellen Land zu gewinnen und Konstruktionen zu errichten, wo vorher nur Korallenriffe und Sandbänke waren. Nach Angaben der US-Denkfabrik Foreign Policy Research Institut (FPRI) wurden in zwei Jahren 800 Hektar neues Land geschaffen. Nach den Aufklärungsflügen und der Auswertung von Satellitenaufnahmen gehen Militärexperten davon aus, dass Hafeneinrichtungen, Kommunikations- und Überwachungsanlagen und mindestens eine Landebahn gebaut werden. Auch hat China seine Präsenz in der Region mit Schiffen der Marine und Küstenwache verstärkt. „Ein kürzlich veröffentlichtes chinesisches Strategiepapier gibt die zukünftige Militärpolitik Chinas bekannt: Die chinesische Marine verlagert ihre Schlagkraft auf ‚den Schutz der chinesischen Interessen in internationalen Gewässern‘, anstatt wie bisher auf den Küstenschutz beschränkt zu sein. Das Dokument besagt, dass Chinas Luftwaffe nicht mehr nur die territoriale Verteidigung wahrnehmen wird, sondern künftig auch auf Angriff ausgelegt sein wird. Die Luftraumverteidigung soll maßgeblich verstärkt werden.“ [10]

    Schon 2001 entwickelte sich eine Krise zwischen den Vereinigten Staaten und China aus einem Zwischenfall mit einem amerikanischen Aufklärungsflugzeug in dem Gebiet. Nach einer Kollision mit dem amerikanischen Flugzeug war ein chinesisches Kampfflugzeug abgestürzt und die amerikanische Maschine musste auf der südchinesischen Insel Hainan notlanden. Die 24-köpfige US-Besatzung wurde elf Tage lang festgehalten, Washington musste ein geradezu demütigendes Dokument unterschreiben, um die Freilassung der festgehaltenen Soldaten zu erreichen.

    Die Veränderung der Weltmachtverhältnisse treten nirgendwo dramatischer zutage, als in der Konfrontation zwischen den sich zurückziehenden US-Marinestreitkräften im Gelben Meer und der sich dort ausbreitenden chinesischen See- und Luftstreitkräften. Beim Besuch des amerikanischen Außenministers John Kerry in Peking am 16. Mai 2015 erklärte Chinas Außenminister Wang Yi, „die Entschlossenheit Chinas, seine territorialen Interessen und Integrität zu verteidigen, ist hart wie ein Fels. China hat das Recht, über dem Südchinesischen Meer eine Luftverteidigungs- und Identifizierungszone (ADIZ) einzurichten.“ [11] Vor zwei Jahren hatte China einseitig eine solche Zone über dem Ostchinesischen Meer ausgerufen, wo es einen Territorialkonflikt mit Japan gibt.

    Selbst der kriminelle Hedgefonds-Jude George Soros gerät mittlerweile in Panik wegen der sich täglich steigernden politisch-wirtschaftlich-militärischen Schlagkraft Chinas. Soros appelliert an Washington, alles zu tun, um China in das niedergehende Dollarsystem einzubinden, in der Hoffnung, so die neue Weltmacht monetär doch noch fesseln und ausbluten zu können. Wenn das nicht gelinge, so Soros, könnte es zum 3. Weltkrieg kommen. Soros: „Die Militärausgaben in Russland und China schießen in die Höhe“, womit er sagen will, die von der Lobby abgefressenen Vereinigten Staaten und Europa können mit China und Russland nicht mehr mithalten. Dann Soros mit einem Täuschungsversuch gegenüber China weiter: „Um das zu vermeiden, müssen wir gegenüber China Konzessionen machen und den Yuan in den Währungskorb des IWF aufnehmen“, so die verzweifelte Hoffnung des Hedgefonds-Parasiten, China zur Ausblutung in den Dollar locken zu können. Dann räumt Soros ein: „Eine Vereinbarung mit China dahingehend zu erzielen wird schwierig sein, aber die Alternative dazu ist äußerst unangenehm. Ohne diese Übereinkunft besteht die Gefahr, dass China sich mit Russland politisch und militärisch zusammenschließt, und dann wird die Gefahr des 3. Weltkriegs real.“ [12] Selbstverständlich wird China nicht auf diese dummdreisten Lock-Lügen hereinfallen.

    Dazu passt, dass Russland in Absprache mit China der Nato die Überflugrechte für ihre Truppenversorgung in Afghanistan entzogen hat: „Afghanistan: Russland schließt Nachschubwege für Nato. Am Montag ist eine von Regierungschef Dmitri Medwedew unterzeichnete Anordnung veröffentlicht worden, die den Transit von Nato-Technik durch Russland untersagt.“ [13] Die Konfrontation schreitet also voran und USrael ist nicht mehr in der Lage, „angemessen“ zu reagieren.

    Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
    Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

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    Soros scheint nicht mitbekommen zu haben, dass sich Russland und China bereits sehr eng gegen USrael verbündet haben. Seine Verzweiflung ist auch dahingehend zu verstehen, dass der von ihm so sehr beschworene 3. Weltkrieg von seinen amerikanischen Vasallen nicht mehr erfolgreich gegen die neuen Weltmächte geführt werden könnte, zu kaputt haben er und seine Lobby-Bande das ehemalige Weltkraftpaket USA gemacht. Der Giganto-Parasit hat das Blut Amerikas ausgesoffen, und anders als in Russland wird für die USA eine Genesung von diesem Bakterium nicht mehr möglich sein.

    Die Lobbymedien stehen zerknirscht vor dem unübersehbar gewordenen Aufstieg Chinas zur Weltmacht und dem damit verbundenen Niedergang ihres Weltreiches-USraels. „Niemand wagt es, sich dem neuen chinesischen Imperium offen zu widersetzen. Chinas Weltmachtambition lautet: die USA als einzig verbliebene Supermacht abzulösen. Das erkennen auch Außenstehende, dürfen es aber nicht sagen.“ [14]


    1) de.sputniknews.com, 22.05.2015
    2) rt.com, May 21, 2015
    3) nytimes.com, MAY 12, 2015
    4) washingtonpost.com, May 12, 2015
    5) electronicintifada.net, Wed, 06 May 2015
    6) rt.com, July 29, 2014
    7) de.sputniknews.com, 22.05.2015
    8) FAZ, 22.05.2015, S. 2
    9) FAZ.net, 21.05.2015
    10) bbc.com/news, 26.05.2015
    11) FAZ, 22.05.2015, S. 2
    12) marketwatch.com, May 19, 2015
    13) de.sputniknews.com, 19.05.2015
    14) Welt.de, 05.05.2015

    viaVerzweifelte Versuche den chinesischen Aufstieg zur Weltmacht aufzuhalten ….

  • EU plant offenbar Massenzugriff auf private Bankkonten – über’s Wochenende

    EU plant offenbar Massenzugriff auf private Bankkonten – über’s Wochenende


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    Die EU arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

    Glaubt man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die EU bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die EU intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

    Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

    Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

    Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine EU-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.

    Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dann zumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

    Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

    Literatur:

    Glücklich ohne Geld!: Wie ich ohne einen Cent besser und ökologischer lebevon Raphael Fellmer

    Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten von Matthias Weik und Marc Friedrich

    Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs von Ernst Wolff

    Quelle: MMnews vom 22.05.2015

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