Wickelt diese EU endlich ab!


Wickelt diese EU endlich ab

Die EU ist ein völlig undemokratisches Gebilde, welches sich zu einem bürgerfernen Moloch entwickelt hat, das lediglich den Interessen der Finanzoligarchie dient.

Von Henry Paul

Das Regelwerk der Demokratie in der EU ist schnell erklärt. Die Bürger haben keinerlei Rechte. Sie dürfen alle 5 Jahre ein machtloses sogenanntes Parlament mit sehr dubiosen undemokratischen Regeln wählen. Die Staaten werden ersetzt durch Partei-Fraktionen – so entsteht eine ungefährliche, apolitische Mischung. Der EU steht eine Kommission, eine Quasi-Regierung vor. Alle Mitgliedsländer dürfen einen Kommissar stellen, also hat die EU 28 Minister plus einen Regierungschef. Dann gibt es noch die Zusammenkunft der Regierungschefs, die den Kuhhandel vorher ausbaldowern, bevor die Kommissare das teure Geld in unsinnigen Projekten unterbringen an Lobbyisten, Pressure-Groups, Investmentgesellschaften, PR-Firmen und Bildungseinrichtungen für große Theorie-Komplexe. Dann gibt es auch die staatlich-nationalen Minister-Clubs, die immer dann aktiv werden, wenn die Regierungschefs nicht mehr weiter wissen. Eine immense Betriebsamkeit, eine riesiger Bürokratie-Apparat von mehreren Tausend Leuten, die alle extrem überbezahlt sind und aus diesem Grund ein vitales Interesse haben, dass sich die EU immer weiter entwickelt und immer mehr Bürokratenstellen bekommt, weil nur die Intensivierung deren Einkommen und Wohlergehen weiter sichert. Die EU ist also ein Sicherheitsorgan für die abgehalfterte Beamtenschaft Europas.

Neben den geregelten Stellen gibt es dann auch noch Fraktionen mit Fraktions-Organisationen, Direktionen, Untersekretäre und Stellen für Kontakte zwischen den Organisationen, den diplomatischen Dienst, den Translationsdienst und Gruppen, die einen Ober-Gruppenführer erwählen und in den Gremien platzieren dürfen. Das sichert weitere immense Konferenz-Kalender, nochmalige Aufbohrung der Etats und zwischenstaatlicher Mitbestimmungskonferenzen, Abstimmungen, Neuausrichtungen, Kolloquien und EU-Regierungsamtlichen Stellungnahmen. Die EU ist illegitim, illegal und nicht demokratisch, sie ist kein Staat, aber sie regiert in ganz Europa hinterhältig und ungerechtfertigt in alle Bereiche hinein, obwohl angeblich nur Subsidiarität herrschen soll. Die Subsidiarität also, das lokale oder regionale oder national-staatlice Arbeiten, das Vorrang vor der EU nach EUV und AEUV haben soll, wird ins Gegenteil verkehrt, weil der Apparat alleine sich so wichtig nimmt, dass die Perversion EU-Raison ist.

Wenn man heute alle Völker der EU befragen würde, ob sie die EU behalten wollen oder sogar ausbauen sollten, geschätzt würden 85 Prozent gegen die EU stimmen, weil inzwischen jeder erkannt hat, dass die EU nichts bewirkt außer Chaos, verlorenes Geld, Schulden, sinkende Wirtschaftsdaten, mehr Armut, mehr Ungerechtigkeit zwischen und in den Völkern. Die EU ist nicht nur überflüssig, sie ist hochgefährlich und bewegt die Nationen in einen apolitischen antidemokratischen Feudalstaat ohne Gesetz und ohne Demokratie. Die immer wieder vorgebrachte Diktion, nachdem die EU notwendig sei, um den Frieden in Gesamteuropa zu sichern, kann nur als Feigenblatt bezeichnet werden. Denn noch nie waren sich die Regierungen in Europa uneiniger als heute und sie werden allesamt fremdbestimmt durch eine hegemoniale USA, die die EU fernsteuert in ihrem Anspruch, dass unser europäischer Kontinent alleine zu ihrer Verfügung zu stehen hat- und zwar vom Atlantik bis zum Kaspischen Meer.

Der Turbo-Boost, der die ganze EU zu einem failed state entwickelt – und das ist beobachtbar – ist die Einführung einer Gemeinschaftswährung unter desaströsen Vergemeinschaftungsbedingungen. Schon jetzt, nach ein paar Jahren kann man beobachten, dass der Gesamtverschuldungsgrad der Zone von unter 70 auf über 95 Prozent gestiegen ist – mit exponentieller Tendenz. In der EU und der Eurozone gilt das Gesetz des finanziellen ‚Perpetuum Mobile‘, dass man mit neuen Schulden alte Schulden bezahlen und damit die gesamten Schulden löschen kann. Das Mirakel hat zwar noch nicht funktioniert, aber man versucht es jeden Monat neu mit immer weiter steigender Anstrengung, weil man gewiss ist, dass es eines Tages klappen wird – so erzählt man es den Bürgern der EU über die gerichtete Lügenpresse amerikanischer Prägung.

viaWickelt diese EU endlich ab! | Contra Magazin.

Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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