Mit Einreiseverbot für „Nachtwölfe“ kehrt Berlin zum kalten Krieg zurück


Einreiseverbot

Die Regierungen in Warschau, Prag und Berlin haben aus der Tour des russischen Motorradklubs „Nachtwölfe“ zum Gedenken des 70. Jahrestages des Kriegsendes ein politisches Ereignis gemacht und den Bikern damit in die Hände gespielt, schreibt das Online-Magazin Telepolis.

Am Samstag waren die Rocker aus Moskau losgefahren, obgleich die polnische und die tschechische Regierung bereits Einreiseverbote verhängt hatten.

© SPUTNIK/ VITALIY BELOUSOV

Polnische Biker blockieren Grenze: Protest gegen Einreiseverbot für „Nachtwölfe“

Polen begründete seine Entscheidung damit, dass der Motorradklub keine ausreichenden Informationen über die geplante Reiseroute gegeben hätte.

„Allerdings ist die Stimmung in Polen nicht eindeutig gegen die russischen Rocker gerichtet, polnische Rocker haben nichts dagegen und bieten Unterstützung an“, so das Magazin.

Die deutsche Regierung wolle die russischen Biker auch nicht einreisen lassen. Unter dem Vorwand, dass die Fahrt die Sicherheit und Ordnung in Deutschland bedrohen kann, will Berlin die den Bikern bereits erteilten Visa annullieren.

© AFP 2015/ SERGEI GAPON

„Auf nach Berlin!” – Motorradtour der Nachtwölfe

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Die Regierungen der Länder, welche die angekündigte Reise von Moskau nach Berlin als Provokation bezeichnet haben, haben unwillkürlich zugunsten der Biker gehandelt, heißt es weiter. „Die Provokation könnte eigentlich darin liegen, dass die Regierungen aus der angekündigten Reise der Rocker ein Politikum machen und diese verbieten.“ Jetzt könne man ihnen vorwerfen, dass sie die Meinungsfreiheit nicht zulassen.

Die „gelenkte Demokratie“, die Russland oft vorgeworfen wird, kann nun für Europa gültig werden, wird in dem Artikel betont.  „Dass 20 russische Rocker die Sicherheit Deutschlands gefährden sollten, ist jedenfalls ein blödes Argument, das aber zeigt, wie sehr man in der deutschen Politik wieder im Kalten Krieg angekommen ist“, heißt es abschließend.

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Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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Eine Antwort zu Mit Einreiseverbot für „Nachtwölfe“ kehrt Berlin zum kalten Krieg zurück

  1. Harley Dirk Bieder schreibt:

    Oder hier weitere Infos, Berichte und Publikationen von mir zu diesem Thema #Nachtwölfe / Night Wolves MC / Ночные Волки findet ihr hier: http://dirkbieder.me/?s=Nachtw%C3%B6lfe+

    Gefällt mir

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