Kategorie: Wissenswert

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  • Die verschollene Erfindung: Wollte Thomas A. Edison mit Toten kommunizieren?

    Die verschollene Erfindung: Wollte Thomas A. Edison mit Toten kommunizieren?


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    Ein verlorenes Kapitel aus den Memoiren des berühmten Erfinders Thomas Alva Edison wurde nach vielen Jahrzehnten historischer Amnesie in der vergangenen Woche in Frankreich erneut publiziert. Aus diesen Tagebuchnotizen geht eindeutig hervor, dass Edison tatsächlich mit der Entwicklung eines Apparates befasst war, der mögliche Botschaften Verstorbener aufzeichnen sollte.

    Man schrieb das Jahr 1948, genau jenes Jahr, in dem auch George Orwell sein prophetisches Werk über den totalitären Überwachungsstaat verfasste. Im selben Jahr wäre Edison 101 Jahre alt geworden. Der amerikanische Verlag Philosophical Library veröffentlichte damals posthum einige recht ungewöhnliche Ideen des geschäftstüchtigen Erfinders. Sie erschienen als letztes Kapitel seines Werks Tagebuch und allerlei Beobachtungen, verschwanden dann aber aus allen späteren Ausgaben.

    viaDie verschollene Erfindung: Wollte Thomas A. Edison mit Toten kommunizieren? – Kopp Online.

  • Großes Journalisten-Sterben – Über Wahrscheinlichkeiten und Verschwörungen

    Großes Journalisten-Sterben – Über Wahrscheinlichkeiten und Verschwörungen


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    Innerhalb von nur zwei Tagen starben in den USA drei Top-Journalisten. Kann es sich dabei noch um Zufall handeln? Eine Spurensuche.

    Drei tote Journalisten

    Stellen Sie sich einmal vor, innerhalb von zwei Tagen würden Günther Jauch, Claus Kleber und Frank Plasberg ums Leben kommen. Anne Will hätte in der gleichen Zeit einen Unfall knapp überlebt. Alle vier hätten sich journalistisch mit dem Irak-Krieg befasst und zwei davon wären zuvor von Terroristen entführt und wieder freigelassen worden. Würden Sie das für Zufall halten?

    viaGroßes Journalisten-Sterben – Über Wahrscheinlichkeiten und Verschwörungen – Kopp Online.

  • Wollt Ihr den totalen Krieg?!

    Wollt Ihr den totalen Krieg?!


    Es ist bitter ernst und so brisant, eigentlich müssten alle Menschen mit friedlichem Widerstand auf der Straße sein.

  • Griechenland-Krise wird zum Angriff auf Deutschland

    Griechenland-Krise wird zum Angriff auf Deutschland


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    Bildet sich eine unheimliche Querfront von Tsipras bis Obama?

    Heute entscheidet sich wieder einmal, ob Griechenland fresh money bekommt. Über die Konsequenzen dieser ewigen Hängepartie habe ich im Editorial der aktuellen COMPACT-Ausgabe 3/2015 geschrieben:

    (Auszug Anfang) In Deutschland machen ideologische Dünnbrettbohrer Stimmung gegen den Radikalismus von Syriza. Am Ende muss man sich aber eher deswegen sorgen, weil die neue Regierung nicht radikal genug ist: Anstatt die verbreitete Empörung im Volk über die Blutsauger in Brüssel und der Wall Street zu nutzen, um sämtliche Auslandsschulden zu annullieren und die Euro-Todeszone zu verlassen, laviert Tsipras herum. Er sucht nach edlen Spendern, die den Verbleib Griechenlands in der Währungsunion finanzieren – und nicht zufällig richten sich die Blicke aller auf Berlin.

    Eine unheilvolle Querfront zeichnet sich ab: Die internationale Hochfinanz verbündet sich mit Syriza, um Deutschland unter Druck zu setzen. Die Bank of England wirbt für einen „dritten Schuldenschnitt“ zugunsten Griechenlands. Der US-Megaspekulant George Soros drückt in dieselbe Richtung. Finanzminister Vakoufakis skizzierte Anfang Februar vor hundert Bankstern in London seine Vorstellung von Umschuldung: „Bedienen will der Radikalsozialist nur die Forderungen von harten Gläubigern, also Privatinvestoren wie Banken, Hedgefonds oder den Internationalen Währungsfonds bevorzugen. (…) Dafür sollen die weichen Gläubiger, also die anderen Euroländer und der Euro-Rettungsfonds, ausgenommen werden wie Weihnachtsgänse.“ (FAZ, 5.2.2014) Von diesem Modell würden die Wall Street und die City of London profitieren, die Hauptlast hätte der deutsche Steuerzahler zu tragen.

    Mittlerweile hat sich US-Präsident Barack Obama ebenfalls hinter Tsipras gestellt. Sein Kalkül ist verständlich: Er muss unbedingt verhindern, dass Griechenland den Euro verlässt und die Drachme wiedereinführt – denn das ginge nur mit russischer Hilfe. Auf diese Weise könnte es Putin gelingen, via Athen den Einkreisungsring von EU und NATO gegen sein Land aufzubrechen. Wenn umgekehrt aber Tsipras mit angloamerikanischer Schützenhilfe weiter in der Euro-Zone verbleibt, wird dieser Kurs automatisch zu einer Konfrontation zwischen Athen und Berlin führen. Auch dies ist Obama recht, denn dann kann er die Deutschen als kaltherzig darstellen, die ihre historische Schuld nicht abzahlen wollen – und umso stärker Merkels Solidarität gegen Moskau einfordern. (Auszug Ende)

    viaGriechenland-Krise wird zum Angriff auf Deutschland | Elsässers Blog.

  • AnderweltOnline: MH 17 – Abschuss durch ukrainische SU 25 ist bewiesen

    AnderweltOnline: MH 17 – Abschuss durch ukrainische SU 25 ist bewiesen


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    Von Peter Haisenko

    Der erste „Bericht“ der holländischen Kommission zum Absturz der MH 17 über der Ostukraine war beschämend nichtssagend. Er konnte sich auch nicht auf Fakten stützen, die nur belegt werden können, wenn die Wrackteile ordentlich untersucht werden. Ein Teil der Flugzeugreste ist seit einigen Monaten nach Holland gebracht worden und jetzt lässt sich zweifelsfrei belegen, was an diesem schrecklichen 17. Juli 2014 geschehen ist: Die „Haisenko-Analyse“ ist vollständig bestätigt.

    Ich nehme das Ergebnis der neuesten Analysen der Wrackteile vorweg: Eine oder auch zwei ukrainische SU 25 haben zuerst aus einigen Kilometer Entfernung eine Luft-Luft-Rakete vom Typ R 60M von hinten auf die Boeing abgefeuert und den rechten Motor getroffen ebenso, wie Schrapnelle dieser Angriffswaffe im unteren mittleren Rumpf eingeschlagen sind. Die Piloten der MH 17 wussten zu diesem Zeitpunkt nicht, was ihrem Flugzeug passiert ist. Sie konnten es nicht wissen, denn der Schaden und seine Ursache lagen außerhalb ihres Sichtbereichs. Die Boeing hat dann die Geschwindigkeit drastisch reduziert, wie es die Physik verlangt, wenn ein Motor ausgefallen ist.

    Die MH 17 bekommt den Fangschuss

    Wenige Sekunden später begann dann der direkte Beschuss von rechts hinten, der den Flügel streifte, die vordere Sektion – und hier vor allem das Cockpit – traf und die Piloten sofort tötete. Wie jetzt durch die Untersuchung der Wrackteile belegt ist, fand dieser Beschuss statt mit der zweiläufigen 30-mm-Kanone einer SU 25, Typ GSch-302 /AO-17A, aus einer Entfernung von etwa 500 Metern. Obwohl die Piloten bereits tot waren, ist die B 777 nicht sofort abgestürzt, sondern mit niedriger Geschwindigkeit steuerlos in einer Sinkflugkurve weitergeflogen. Daraufhin erfolgte ein zweiter Anflug der SU 25 und Beschuss der vorderen Sektion von der anderen Seite.

    Dieser zweite direkte Angriff führte zum Auseinanderbrechen der Struktur. Das Cockpit und Teile der vorderen Sektion fielen der Schwerkraft folgend nahezu senkrecht zu Boden, während der mittlere und hintere Teil mit dem Flügel erst in etwa 25 Kilometer Entfernung auf dem Boden aufschlug. Um die volle Grausamkeit dieses Massenmordes zu illustrieren stelle ich hier fest, dass die Mehrzahl der Passagiere mit höchster Wahrscheinlichkeit den gesamten Vorgang bei vollem Bewusstsein miterleben mussten. Seit einigen Monaten liegt der Augenzeugenbericht eines Bodenmitarbeiters der ukrainischen Luftwaffe vor, der den Piloten der SU 25 nach der Landung als völlig verstört beschreibt. Er hat gestammelt, dass „es das falsche Flugzeug war“. Dazu später mehr.

    Leider sind die Wrackteile der MH 17 unvollständig. Besonders Teile der vorderen Sektion, die die deutlichsten Spuren von Beschuss aufweisen, sind wohl beiseite geschafft und vernichtet worden. Aber Fotos auch dieser Teile existieren und können begutachtet werden. Nach der jetzigen Beweislage darf die Annahme als gesichert angesehen werden, dass es die ukrainische Armee war, die die Feuerpause um die Absturzstelle nicht eingehalten hat, um die Beweise für ihre Schuld vernichten zu können. Was aber gesichert werden konnte reicht völlig aus, den Beschuss durch eine SU 25 zweifelsfrei zu beweisen. Im Folgenden beschreibe ich auszugsweise die Beweislage, die auch einen Abschuss durch eine Boden-Luft-Rakete ausschließt.

    viaAnderweltOnline: MH 17 – Abschuss durch ukrainische SU 25 ist bewiesen.

  • Ein Bail-In bei der Hypo Alpe Adria? « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

    Ein Bail-In bei der Hypo Alpe Adria? « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft


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    Alarmstufe rot fürs globale Finanzsystem – Ein Beitrag von Ernst Wolff  08.03.2015

    Am Sonntag, den 1. März 2015 teilten das österreichische Finanzministerium und die Aufsichtsbehörde FMA mit, dass die Heta Asset Resolution abgewickelt werde und ein Konkurs nicht auszuschließen sei. Die Rückzahlung fälliger Schulden werde mit sofortiger Wirkung ausgesetzt. Bereits einen Tag später wurden 25 Mio. Euro aus dem Schuldscheindarlehen eines institutionellen Investors nicht zurückbezahlt.

    Bei der Heta Asset Resolution handelt es sich um eine „Bad Bank“, die im Herbst 2014 als Auffanggesellschaft der Hypo Alpe Adria, der ehemals sechstgrößten österreichischen Bank, gegründet wurde. Die Rettung der Hypo Alpe Adria kostete die österreichischen Steuerzahler insgesamt 5,6 Mrd. Euro. Eine Rettung der Heta Asset Resolution würde nach Schätzungen von Experten bis zu 20 Mrd. Euro verschlingen. Der Betrag entspräche in etwa 6 % der Wirtschaftsleistung Österreichs.

    Finanzminister Schilling bekräftigte am Montag, dass die Regierung in Wien nicht finanziell einspringen und auch nicht für das Bundesland Kärnten geradestehen werde. Kärnten haftet mit 10,7 Mrd. Euro für die Bank und ist somit von der Zahlungsunfähigkeit bedroht.

    Obwohl dieser Vorgang in den Mainstream-Medien außerhalb Österreichs kaum Beachtung fand, ist er von allergrößter Bedeutung: Sollte es tatsächlich zum Konkurs kommen, würden mit großer Sicherheit Kreditausfallversicherungen fällig werden. Weil dieser Markt unreguliert ist, kann niemand deren Höhe genau beziffern. Sie dürften sich aber in Größenordnungen bewegen, die nicht nur das österreichische Finanzsystem, sondern auch das globale Finanzsystem gefährden könnten

    viaEin Bail-In bei der Hypo Alpe Adria? « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft.

  • Dänemark: Der Krone droht das Franken-Schicksal

    Dänemark: Der Krone droht das Franken-Schicksal


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    Um den Außenwert der Krone zum Euro stabil zu halten, „druckt“ die dänische Zentralbank unentwegt Geld. Damit bläht sie nicht nur die Bilanz auf, sondern begünstigt auch noch eine schlagartige Entwicklung, wie sie erst kürzlich der Schweizer Franken erlebte.

    Von Marco Maier

    Dänemark ist zwar nicht Mitglied der Eurozone, doch die Dänische Krone ist faktisch an die europäische Gemeinschaftswährung gebunden. Im Zuge des „Wechselkursmechanismus II“ gilt zwischen der dänischen Währung und dem Euro seit 1999 ein fixer Wechselkurs, der eine Bandbreite von +/-2,25 Prozent aufweisen darf. Damit haben die Dänen zwar ihre eigene Währung, die jedoch direkt an die Währungspolitik der EZB angebunden ist, ohne dabei ein Mitspracherecht zu haben. Dies kommt der dänischen Zentralbank nun jedoch teuer.

    Angesichts des Umstands, dass der Euro im internationalen Vergleich stetig an Wert verliert, gilt Dänemark (wie auch die Schweiz) als Ausweichhafen für ausländische Gelder. Der stetige Zustrom von ausländischem Kapital sorgt jedoch dafür, dass die Dänische Krone einem massiven Aufwertungsdruck unterliegt. Um dem entgegenzuwirken, „druckt“ die Notenbank eben Unmengen an Kronen, um damit die hereinströmenden Devisen aufzukaufen. Allein im Januar und Februar dieses Jahres belief sich diese Intervention auf 280,5 Milliarden Kronen (37,6 Milliarden Euro).

    Das heißt: Nur um die Währung stabil zu halten, wendete man innerhalb von 2 Monaten umgerechnet 6.600 Euro pro Einwohner auf. Damit lässt sich zumindest ungefähr erahnen, welcher große finanzielle Druck auf das kleine Land ausgeübt wird. Selbst die Senkung des Einlagenzinses auf -0,5 Prozent stellt offenbar keine Abschreckungsmaßnahme dar. Sollte sich das Franken-Szenario auch bei der Krone wiederholen, wäre ein Kurssprung samt großer Gewinnmitnahmemöglichkeit drin. Ein Kurs von 6,00 bis 6,25 Kronen je Euro ist dabei durchaus denkbar.

    viaDänemark: Der Krone droht das Franken-Schicksal | Contra Magazin.

  • Wenn Reiche wie die Rothschilds darben

    Wenn Reiche wie die Rothschilds darben


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    Selbst Lord Rothschild findet es schon: den Reichtum behalten wird immer schwieriger! Er warnt die Reichen eindringlich: Wir stehen im Angesicht einer geopolitischen Situation, die genau so gefährlich ist wie der Beginn des Zweiten Weltkrieges.

    Von Henry Paul

    Er fasst seine Gedanken kurz zusammen, indem er ominös die Verschlechterung des Fiat-Money (also das Papiergeld-Ponzi-Schema) streift, unzureichendes Wirtschaftswachstum moniert und und extreme Börsenbewegungen bemerkt. Die Vermögenslage des Rothschild-Reichtumsmanagement verzeichnet schlimmerweise auch keine hinreichende Rente der tangiblen Vermögen oder Börsenwerte, weil offensichtlich die Nullverzinsungs-Politik und schwere Weltverschuldungen den Vermögenszuwachs behindern. Wie Rothschild letztes Jahr schon feststellte, werden Vermögen nicht mehr unterstützt durch ordentliche Bewertung, während die Geldpolitik keine Zinsen mehr abwirft. Er müsse wahrscheinlich größere Korrekturen ins Auge fassen. Unsere Vermögenspolitik war jahrzehntelang klar und deutlich definiert: langfristig anhaltende Verzinsung während Kapitalwerte in Anlagen gut gesichert wurden.

    viaWenn Reiche wie die Rothschilds darben | Contra Magazin.

  • Die US-Army vor der Pleite – Europa soll die Last tragen

    Die US-Army vor der Pleite – Europa soll die Last tragen


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    Den USA geht es nicht schnell genug. Den USA laufen die Budgets weg. Den USA brechen die militärischen Versorgungen weg. Deswegen der Druck auf Europa. Die USA müssen seit Ende 2011 mit einem beschränkten, offiziell sequestrierten Militärhaushalt zurecht kommen. Alle Waffengattungen leiden unter dramatischen Einschränkungen und die Stimmen werden lauter, dass die USA ihre „Verpflichtungen“ der Weltsicherheit bald nicht mehr aufrecht halten kann. Die Logik dahinter ist einfach zu verstehen: wer überall zündelt, hat bald kein Feuer mehr.

    Von Henry Paul

    Das U.S. European Command hat Mitte Februar ein imposantes Statement zur Europa-Sicherheit abgeliefert. Große Worte, große Beschwichtigungen, große Versprechen und große Szenarien. Alles ziemlich windig! Den USA geht die Sequestrierung aller Militärhaushalte gewaltig auf den Senkel. Nicht nur, dass der militärisch-industrielle Komplex sich massiv beschwert, sondern die Waffengattungen selbst motzen mittlerweile ob der Kürzungen. Da die USA pleite sind wie man pleiter nicht sein kann, ist die angeordnete Zwangsverwaltung auch der Militärausgaben ein logischer Schritt. Dass die US-Administration, also der Präsident und die Parlamente das nicht mittragen wollen – aber müssen – ist tragikomisch. Im Washington-Stadel spielt gerade der dritte Akt. Im ersten braust der Bürgermeister noch wahnsinnig auf. Im zweiten Akt wird er vom Opponent ausgebremst. Nun im dritten Akt kommt der Sequester und konfisziert die Waffen. Die sind zwar sowieso veraltet und technisch nicht up-to-date, aber man hat sich so daran gewöhnt.

    via Die US-Army vor der Pleite – Europa soll die Last tragen | Contra Magazin.

  • DER FEHLENDE PART: Die Schattenwelt der Geheimdienste

    DER FEHLENDE PART: Die Schattenwelt der Geheimdienste


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    Live übertragen am 04.03.2015 Christoph Hörstel, politischer Berater und Journalist, zur “Schattenwelt der Geheimdienste”

    Detlef Hensche, ehemaliger Gewerkschaftsvorsitzender und Rechtsanwalt, und Ken Jebsen, Journalist und Gründer von KenFM, zu Generalstreiks und politischen Streiks

    viaDER FEHLENDE PART: Die Schattenwelt der Geheimdienste [E 78] – YouTube.

  • Blackwater/Academi: Monsantos Privatarmee und die Ukraine

    Blackwater/Academi: Monsantos Privatarmee und die Ukraine


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    Es bedarf nicht mehr als simpler Mathematik um zu verstehen, weshalb die Söldner von Academi (früher Blackwater) in der Ukraine fleißig mitmischen. Eigentümer Monsanto hat mit dem fruchtbaren Schwarzerdeboden eigene Pläne, denen die Rebellen im Osten eben im Weg stehen. Zwei und Zwei macht eben Vier.

    Von Marco Maier

    CIANicht nur die Oligarchen der Ukraine halten sich ihre eigenen Privatarmeen um ihre Interessen durchzusetzen. Auch der Agrarmulti Monsanto, der vor allem wegen seiner Geschäftspraktiken und dem Fokus auf gentechnisch veränderte Organismen (GVO) im Fadenkreuz von Umweltschützern, Menschenrechtsorganisationen und Gentech-Kritikern steht, hat seine eigene Privatarmee. Dabei handelt es sich um die Söldnertruppe von Academi, die noch zu Zeiten des Irakkriegs unter dem Namen Blackwater wegen Kriegsverbrechen in die Schlagzeilen geriet.

    Wozu braucht ein Konzern denn eine Privatarmee? Diese Frage werden sich so manche Menschen stellen. Betrachtet man sich das Geschäftsmodell des Multis, wird jedoch schnell deutlich, dass so eine schwer bewaffnete Truppe durchaus sinnvoll ist. Immerhin setzt sich der Konzern in vielen Ländern oftmals gegen die Interessen der lokalen Bevölkerung durch und reißt sich einen landwirtschaftlich nutzbaren Boden nach dem anderen unter den Nagel. Nur um dort noch mehr gentechnisch veränderte Pflanzen auszusetzen.

    Interessant in diesem Zusammenhang ist auch der Umstand, dass viele ehemalige Mitarbeiter von CIA und den US-Streitkräften nun für den privaten Söldnerdienst arbeiten. Ziel eigener Abteilungen ist es, diverse Nichtregierungsorganisationen zu infiltrieren und auszuspionieren. Insbesondere jene, die sich sehr kritisch gegenüber Monsanto verhalten. Mit den Ergebnissen der Spionageaktionen will man diese Organisationen und deren Frontleute diskreditieren. Allein dafür soll Monsanto jährlich über 100.000 Dollar ausgeben.

    Im Hinblick auf die Pläne Monsantos in der Ukraine wird deutlich, weshalb dort die Academi-Söldner aktiv sind: sie sollen für ein schnelleres Ende des Konflikts zwischen Kiew (welches Monsanto unterstützt) und den Rebellen sorgen. Je schneller dies gelingt, umso eher kann sich Monsanto riesige Agrarflächen günstig unter den Nagel reißen. Ein potentielles Milliardengeschäft, für das auch Investitionen in Millionenhöhe in Form von Söldnern getätigt werden.

    viaBlackwater/Academi: Monsantos Privatarmee und die Ukraine | Contra-Magazin.

  • China fordert USA auf, Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine zu beenden

    China fordert USA auf, Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine zu beenden


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    Am 27. Februar titelte eine von den Medien und der Öffentlichkeit weitgehend ignorierte Meldung der Nachrichtenagentur Reuters »Chinesischer Diplomat fordert Westen auf, die russischen Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit der Ukraine ernst zu nehmen«. Qu Xing, der chinesische Botschafter in Belgien (Brüssel ist ja praktisch die heimliche Hauptstadt der Europäischen Union) erklärte, der Westen sei die »eigentliche Ursache und der Kern« des Ukraine-Konflikts. Der »Westen sollte seine Nullsummen-Mentalität ablegen und die realen Sicherheitsbedenken Russlands ernst nehmen«.

    Mit dem Begriff »reale Sicherheitsbedenken« bezieht er sich offenkundig auf die NATO-Osterweiterung bis direkt an die russische Grenze und auf die Einkreisung Russlands durch amerikanische Militärstützpunkte, die im speziellen Fall eines der strategisch wichtigsten Nachbarländer Russlands, die Ukraine, betrifft.

    Der chinesische Diplomat sagt mit anderen Worten: Anstatt einer konstruktiven Weiterentwicklung im Rahmen einer Herangehensweise, bei der sich keine der nuklearen Supermächte auf Kosten der anderen einen Vorteil verschafft und so die Welt als Ganze einen positiven Schritt nach vorne macht, verfolgt der Westen gegenüber Russland eine Nullsummen-Taktik. Dies kann man nur als scharfe Kritik an Barack Obama und der gesamten Pro-Obama- und Anti-Putin-Führungsriege der EU bewerten.

    Zugleich handelt es sich um eine unausgesprochene Zurückweisung der von Obama vielfach wiederholten Behauptung, die USA seien die »einzige unverzichtbare Nation« weltweit, also das Land mit der einzigartigen Sonderstellung, auf das es letztlich in jeder Hinsicht ankomme. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Obama jede andere Nation – und sicherlich Russland – für »entbehrlich« hält.

    Dies ist nicht einfach nur eine Beleidigung, es ist eine Provokation und beschwört praktisch eine Auseinandersetzung hervor. Und zu welchem Zweck das alles? Wer soll hier atomar zerschlagen werden? Diese Kritik des aggressiven Nationalisten Obama wurde zwar nicht von der Führungsspitze Chinas geäußert, aber sie wäre nicht erfolgt, wenn sie nicht von der chinesischen Führung abgesegnet worden wäre.

    Damit macht China Obama eindeutig klar: Hör damit auf – und zwar in Wort und Tat. Indirekt gibt China Obama auch unmissverständlich zu verstehen, auch China steht nicht zur Disposition und die gesamte Geisteshaltung, die Obama verkörpert, sei nicht nur kaltschnäuzig und beleidigend, sondern gefährlich.

    Ähnlich wie schon sein Vorgänger George W. Bush erweist sich auch Obama zunehmend als Peinlichkeit für sein Land. Am 30. Dezember 2013, also kurz vor Obamas Staatsstreich in der Ukraine, veröffentlichte das renommierte Meinungsforschungsinstitut Gallup International die Ergebnisse einer Meinungsumfrage in 65 Ländern, aus der hervorging, dass

    »die USA an vorderster Stelle (24 Prozent der Befragten) als das Land eingeschätzt wurden, das die größte Bedrohung für den Frieden in der heutigen Welt darstellt. Es folgten Pakistan (acht Prozent), China (sechs Prozent) sowie Nordkorea, Israel und der Iran mit jeweils fünf Prozent. Befragte in Russland (54 Prozent), China (49 Prozent) und Bosnien (49 Prozent) sahen die USA als größte Bedrohung«. (Weitere Einzelheiten zur Umfrage in englischer Sprache finden Sie hier.)

    Und da die USA offenbar weiterhin einen Krieg mit der einzigen anderen nuklearen Supermacht anstreben, ergeben die Ergebnisse dieser Umfrage auch einen Sinn. Der Anteil von 54 Prozent der befragten Russen, aus deren Sicht die USA die größte Gefahr für den Weltfrieden darstellen, dürfte heute wahrscheinlich noch weit höher ausfallen.

    Aber Gallup International hat bisher keine Aktualisierung dieser Meinungsumfrage durchgeführt. Möglicherweise war der ursprüngliche Auftraggeber, der ungenannt blieb, zu einer weiteren Finanzierung nicht bereit.

    Die Ergebnisse waren ja auch schon schlecht genug. Dies hielt Obama allerdings nicht davon ab, die USA auch weiterhin als die »einzige unverzichtbare Nation weltweit« zu bezeichnen und ihre Sonderstellung hervorzuheben. Damit signalisierte er gleichzeitig indirekt allen anderen Ländern, für sie gelte das Gegenteil. Er reibt es der Weltöffentlichkeit immer wieder unter die Nase – allerdings nicht die Tatsache, sondern seinen eigenen Nationalismus.

    Einige erinnert diese Haltung an Mussolini und Hitler, aber Obama gibt vor, ein Demokrat und keineswegs ein Faschist zu sein. Vielleicht ist er einfach nur ein größerer Lügner, als sie es waren. Dies ist möglicherweise auch der Grund für sein arrogantes Auftreten, er ist überzeugt, alle anderen hinters Licht führen zu können. Immerhin hat er damit auch 2009 den Friedensnobelpreis gewonnen – fürs Lügen. Es war ihm gelungen, den Eindruck zu erwecken, er sei progressiv und keineswegs rückschrittlich.

    Heute gilt, jeder, der nicht die wirkliche Lage und ihre Hintergründe erkennt, hat sich von Propaganda täuschen lassen, und diese Propaganda stammt nicht etwa aus Russland oder China. Sie wird von den amerikanischen und internationalen Massenmedien verbreitet.

    Welcher Staats- oder Regierungschef will sich schon öffentlich mit einem solchen ausländischen Staatsoberhaupt wie diesem in Verbindung bringen lassen, einem Staatschef, der der Öffentlichkeit seines Gastlandes oder als Gastgeber ins Gesicht sagt: Euer Land ist entbehrlich – das können doch nur Narren sein. Obama ermuntert andere Länder zum Widerstand gegen die USA. Und damit ist er – welche Überraschung – der schwarze George W. Bush…

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    viaChina fordert USA auf, Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine zu beenden – Kopp Online.