Kategorie: Wissenswert

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  • Humanismus oder Kapitalismus


    Der Endkampf hat begonnen und er personifiziert sich in den Namen ROTHSCHILD und PUTIN. Zwei System prallen aufeinander: Humanismus oder Kapitalismus – Das Recht auf Leben oder die List der Gier.

    ROTHSCHILD verkörpert das System der internationalen Hochfinanz. Geld als Ware, Geld als Spekulationsmittel, Geld als göttlichen Höchstwert hinter dem alles zurückzustehen hat. Koste es Freiheit und Leben, man nehme in Kauf die Ausrottung von Völkern und die Zerstörung von Lebensraum und Natur.

    Der „Große Brockhaus“ aus dem Jahre 1955 verrät noch Unheimliches: „Die Rothschilds waren seit dem Wiener Kongress (1815) führend im Anleihegeschäft. Auch wirkten sie maßgeblich mit bei der Finanzierung der ersten Eisenbahnen (…) Im Anleihegeschäft stellten sie mehr und mehr politische Bedingungen und entschieden so über Krieg und Frieden.“ In den neuen Ausgaben der Brockhaus-Enzyklopädie fehlt dieser Vermerk völlig – man weiß warum. Sie entschieden „über Krieg und Frieden“. Die Tragweite dieser Feststellung muss erfasst werden.

    Unter dem Druck der Öffentlichkeit im Umbruchsjahr 2014 sah sich die Redaktion des FOCUS im Juli diesen Jahres ermutigt, folgendes über die Macht der Hochfinanz in den USA zu schreiben:

    „Geld regiert die Welt. Mitnichten. Es gibt noch eine Instanz der Macht über dem bloßen Reichtum. Denn wer das Geld regiert, dem kann der Rest ziemlich egal sein. Direkter als Mayer Amschel Rothschild (1744-1812) hat es kaum jemand formuliert: „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“ Der Gründer der Rothschild-Bankendynastie wusste, wovon er sprach. Denn er war einer, der in den Genuss dieser Kontrolle kam.“

    Im System ROTHSCHILD gibt es keinen Staat und wenn, dann nur einen zahnlosen und willfährigen Staat. In diesem System gibt es keine Völker, Menschenrechte, Grenzen und keine Nachhaltigkeit, keine erhaltenswerte Natur, kein Kollektiv. Es gibt nur den Profit – alles dient dem Gewinn und endet letztlich in Ausbeutung und Sklaverei und hinterlässt überall verbrannte Erde.

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    Als Wladimir PUTIN vor rund 15 Jahren an die Macht in Russland kam, lag das Land am Boden. Russland war zur Beute der internationalen Hochfinanz geworden – die Vertrauten des Systems ROTHSCHILD bedienten sich nach Lust und Laune. Ein zerfledderter, bankrotter Staat und hungernde Menschen waren die Folge. Die wertvollen Rohstoffe Öl und Gas wurden aus der russischen Erde gesaugt und aus dem Land geschafft – nicht einmal der russische Staat konnte durch Steuern von diesem Diebstahl profitieren, weil Heuschrecken vom Schlage eines Chodorkowski „steuerschonend“ rauben.

    Als PUTIN kam, begann er in Russland aufzuräumen. Bereits in den ersten Antrittssitzungen stellte er klar, dass ab sofort ein anderer Wind wehen würde. Er entmachtete die Oligarchen, die ihm gefährlich werden konnten, verstaatlichte die entscheidenden Schlüsselpositionen der Öl- und Gasindustrie und handelt bei der eigens gegründeten Rohstoffbörse in St. Petersburg die Bodenschätze in Rubel – nicht in Dollar!

    Auch wenn das riesige Russland mit seinen unzähligen Völkerschaften selbst kein ethnisch homogener Staat ist und nach orthodoxem Selbstverständnis auch nicht sein möchte, gesteht das System PUTIN allen Völkern ihr Selbstbestimmungsrecht zu. Die Erhaltung der Identität und die Durchsetzung dieses Selbstbestimmungsrechts hat PUTIN bei den entscheidenden Reden der letzten Jahre stets betont.

    Die beiden Gewaltigen standen sich auch schon direkt gegenüber: Als Putin 2003 das Öl-Kartell von Chodorkowski zerschlug und dieser hinter Schloss und Riegel wanderte, gingen die Anteile seines Unternehmens YUKOS an Lord Jakob Rothschild über. Ab sofort kontrollierte Rothschild die 13,5 Milliarden US-Dollar Anteile des Ölkonzerns.

    Wir sind in einen finalen Entscheidungsprozess getreten. Während das Geheimnis des Geldadels und der Dollar-Elite mit samt den Strippenziehern der FED für Jahrzehnte ein Tabuthema war und gut gehütet werden konnte, ist nun die Welt am erwachen. Durch die Gründung der BRICS-Staaten hat das System PUTIN den entscheidenden Schritt gesetzt, um sich als Gegenpol zu etablieren und um mit den „nicht westlichen Staaten“ enge Bande zu knüpfen.

    Noch tappen vor allem die Europäer im Dunklen, aber sie taumeln bereits schlaftrunken gegen ihre Zwingherren. Massenproteste in ganz Europa verkünden eine enorme, aufgestaute, lange unterdrückte Wut und Unzufriedenheit. Doch sie erkennen noch nicht die Zusammenhänge, begreifen noch nicht Ursache und Wirkung – doch die Wut bricht sich Bahn und das alte System zerbricht daran.

    Bald ist die Zeit der Völker gekommen. Die Zeit, die Fesseln und Ketten abzuwerfen, um Freiheit und Leben zu erkämpfen.

    Europa erheb dich, mach dich frei, von der One-World-Tyrannei!

    Hier zur Quelle:

    Rothschilds vs Putin

  • Me

    Me


    Ich (Spitzname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden.

    Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen.

    Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt?

    Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins

    Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meinem Harleyluder einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes.

    Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten.

    Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte.

    In diesem Sinne: Harleyluja!

    http://www.leipzig-chapter-germany.de/blog/?page_id=228