Kategorie: Bewusstsein & Gesundheit

Bewusstsein, Spiritualität, Gesundheit, Natur und Freie Energie.

  • Fukushima – ein nuklearer Angriff auf die Menschheit?

    Fukushima – ein nuklearer Angriff auf die Menschheit?


    Fukushima

    Ist Fukushima ein tödlicher  Betrug, der dem Genozid der Menschheit dient?

    Täuschung, wo man hinschaut.

    Es scheint, dass die Fukushima-Katastrophe ein Kriegsakt gegen die Bevölkerung unter der Vorspiegelung eines Umweltdesasters ist. Diese gekürzte Übersetzung eines Artikels von Jim Stone ist sehr erhellend und liefert Beweise für die geplante Zerstörung der Atomanlage in Fukushima. Laden Sie den Artikel herunter, im Falle dass die Webseite angegriffen wird (am Ende der Seite –>Sende Artikel als PDF).

    Hier die gekürzte Übersetzung:

    Jim Stone, freier Journalist, am Samstag, den 28. Mai 2011-05-30

    Dies ist ein komplexer Artikel. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, ihn zu verstehen, dann sehen Sie sich dieses Bild von dem verschwundenen Reaktor an, dann dieses Bild von dem zerstörten Betriebsgelände und dann dieses Bild von der Magna BSP-Kamera und dann denken Sie etwas nach. Die Bilder sagen alles aus. Die Lügen der Medien sind abgrundtief..

    Aber es gibt eine Möglichkeit, welche diese Lüge auffliegen lässt und das sind diese Bilder. Laden Sie diese auf ihrem Computer und veröffentlichen Sie die Bilder!

    In diesem Bericht finden unter Verschluss gehaltene Photos in hoher Auflösung Verwendung, welche die Zerstörungen in Fukushima zeigen und welche ursprünglich bei Pink Tentacle gepostet waren. Sie stellen folgende Szenen dar:

    Reaktor 3 fehlt gänzlich, das heißt, dass die Presse und alle, die nach dem 14. März irgendetwas über Drücke, Temperaturen, Druckbehälter etc. in Reaktor 3 berichtet haben, lügen und die Menschen müssen darauf aufmerksam werden; denn nur wenn die Öffentlichkeit das ungeheure Ausmaß der Lügen erkennt, verschließen wir die Tür für einen weiteren Vorfall dieser Art.

    Der Reaktor 4 entspricht dem Gebäude Nr. 7 (an 9/11) und ist durch Sprengstoff demoliert worden. Aus dem Reaktor 4 waren die Brennstäbe entnommen worden und man war gerade beim Auswechseln seiner internen Schutzverkleidung aus rostfreiem Stahl, trotzdem wurde der Druckbehälter weggerissen. Das ist der letztendliche Beweis! Ein leerer Reaktor kann keine Explosion hervorrufen, trotzdem fand eine derartige heftige Explosion statt, dass das ganze Gebäude einsturzgefährdet ist. Überhitzte offene Abklingbecken können keinen Wasserstoff freisetzen, weil darin das Wasser bei 100° Celsius verdampft und nicht in bei einer Temperatur von 2000° Celsius in komprimierter Form vorliegen kann, bei dem sich das Wasser spaltet und der Sauerstoff eine Reaktion mit den Zirkonhüllen um die Pellest eingeht. Das Zirkon würde als Reaktionspartner den Luftsauerstoff  bevorzugen und hätte lange vorher zu brennen angefangen, ganz gleich, wie gesättigt der Wasserdampf gewesen sein mag……..Die Explosion in Reaktor 4 war schlicht unmöglich. Die Abdeckung des Reaktors 4 war beseitigt wegen der Entnahme der Brennelemente. Photos von Drohnen liefern den Beweis. Diese Tatsache räumt mit den Gerüchten über eine Explosion in Reaktor 4 auf. TEPCO erzählt irgendwas, um die Explosionen besonders am Reaktor 4 plausibel zu machen…

    Das Ausmaß der Zerstörung auf dem Betriebsgelände lässt sich nur mit einem Nuklearsprengkopf erzielen. Auf keinen Fall war es eine Wasserstoffexplosion…. Und die offizielle Erklärung liefert keine Erklärung über die Explosion, die mit vielfacher Überschallgeschwindigkeit hat stattfinden müssen, um die massiven Betonwände der Sicherheitshülle buchstäblich zu Staub werden zu lassen. …..

    4. Die nuklearen Sprengköpfe waren in die Sicherheitskameras eingebaut und wurden so auf das Betriebsgelände bzw. in die Sicherheitshülle(n) eingeschleust. Die israelische Firma Magna BSP aus Avara (die Gegend um das israelisch Nuklearzentrum Dimona in der Negev-Wüste) hatte in diesem Jahr einen Vertrag erhalten, die Kameras zu installieren. Die „Überwachungskameras“ wogen über 400 kg und sahen von der Größe und Form her aus, wie gewehrartige Nuklearwaffen. Als Grund für die enorme Größe und das enorme Gewicht gab Magna BSP an, dass die Kameras stereoskopisch seien…..Die Notwendigkeit solcher riesigen Kamerasysteme mag noch plausibel sein für die Fernerkundung vom Flugzeug aus, wo man hochkomplexe Linsenanordnungen und extrem hohe Auflösungen im Kilometerbereich benötigt, aber nicht innerhalb eines Gebäudes mit geringen Brennweiten. Andere Hersteller bieten Kamerasysteme an, welche gerade einmal die doppelte Größe von Monokameras haben…….Warum ist das Gerät nur so riesig? 9/11, 4/11, 2/11…..Sehen Sie da ein Muster? Wir wollen kein 6/11. Verbreiten Sie die Nachricht.

    Das Erdbeben war nicht das, was man uns erzählt hat

    In Wirklichkeit war das Erdbeben eine glatte Lüge, die einen politischen Plan deckt. Es gibt immer mehr Beweise und geht weit über die hier verlinkte japanische Erdbebenaufzeichnung hinaus. Die originalen Seismik-Daten sind der unwiderlegbare Beweis, aber ich habe da noch besseres. Ich habe mir letztendlich den Drang zum Kotzen verkniffen und die Lügen des USGS untersucht und hier ist die Geschichte, wie sie sich wirklich abspielte und sie ist nicht das, was Sie im Video unten sehen……

    Hier erläutert der Autor, dass es sich bei dem Fukushima Erdbeben um eine Erdbeben der Stärke 6 handelte und die seismischen Daten manipuliert wurden, z. B. hier die USGS-Daten……. Das Kobe-Erdbeben hatte eine Stärke von6,9 bzw. 7.2. Schauen Sie sich die Verwüstungen von Kobe an. Das Fukushima-Erdbeben soll 100-mal stärker gewesen sein. Dann dürfte Sendai nicht mehr existieren! Kein Hochaus würde noch stehen.

    viaFukushima – ein nuklearer Angriff auf die Menschheit? | Politaia.org.

  • Kalter Krieg – Gegen Russland: Polen mobilisiert Bürgerwehren und freiwillige Milizen

    Kalter Krieg – Gegen Russland: Polen mobilisiert Bürgerwehren und freiwillige Milizen


    Polen mobilisiert

    Polens Regierung will die Zusammenarbeit mit Freiwilligen-Milizen und Bürgerwehren verstärken. Die seltsamen Gruppen sollen der polnischen Armee gegen die Bedrohung helfen, die Polen in Russland sieht. Noch ist unklar, ob auch Rechtsradikale unter diesen paramilitärischen Truppen sind.

    Ein US-Soldat mit einer Patriot-Rampe im polnischen Sochaczew. Die polnische Regierung will neben den amerikanischen Freunden auch Bürgerwehren in die Landesverteidigung einbinden. (Foto: dpa)

    Paramilitärische Gruppen und Schützenorganisationen sollen der Armee in Polen bei der Landesverteidigung helfen. Die Gruppen sowie Schulen mit sogenanntem Wehrkunde-Unterricht schlossen sich am Samstag zu einem entsprechenden Verband zusammen. Es gehe nicht darum, eine «Armee außerhalb der Armee» zu schaffen, sagte Polens nationaler Sicherheitsberater Stanislaw Koziej in Warschau. Die Einbindung ziviler Verteidigungsorganisationen sei aber ein wichtiger Schritt zur Erhöhung der Sicherheit des Landes.

    Wie genau die Zusammenarbeit aussehen soll, steht noch nicht fest und soll in den kommenden Monaten bestimmt werden. Auf der Konferenz in Warschau war unter anderem von gemeinsamen Übungen mit Reservisten und der Nutzung militärischer Übungsgelände die Rede.

    In der Ukraine kämpfen seit Beginn der Feindseligkeiten rechtsextreme Freischärler an der Seite der regulären Armee. Sie folgen den Befehlen der Armee allerdings nach Gutdünken und haben unter anderem das Minsker Abkommen abgelehnt. Die EU hatte die Umsetzung des Abkommens als Vorbedingung zur Normalisierung der Verhältnisses mit Russland genannt. Was geschieht, wenn die Rechtsextremen das Abkommen brechen, ist nicht bekannt. Von der EU gibt es bis zum heutigen Tag keine Stellungnahme zu den Umtrieben der Neu-Nazis in der Ukraine.

    Auch im Baltikum zeigen Rechtsextreme offen ihre Gesinnung. Bei den Gedenkumzügen für die Waffen SS marschieren auch Parlamentarier mit. Die EU hat zur Rückkehr der Rechtsextremen auf die Straßen der baltischen Hauptstädte bisher keine Stellungnahme abgegeben.

    Seit Beginn des Konflikts in der benachbarten Ukraine erleben polnische Gruppen, die in ihrer Freizeit Schießausbildung und militärische Übungen organisieren, wachsenden Zulauf. In Polen sind ungefähr 45 000 Menschen Mitglieder in 120 Organisationen, die Militärübungen, Schießtraining oder Taktikunterricht organisieren.

    Geleitet wird der Verband von General Boguslaw Pacek, einem der Berater von Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak. Er sprach von einer «neuen Qualität» der Zusammenarbeit zwischen zivilen Organisationen und dem Verteidigungsministerium.

    Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 22.03.2015

    viaKalter Krieg – Gegen Russland: Polen mobilisiert Bürgerwehren und freiwillige Milizen | staseve.

  • Der Islamische Staat auf dem Weg zur Hightech-Armee? USA schießen erstmals IS-Drohne ab

    Der Islamische Staat auf dem Weg zur Hightech-Armee? USA schießen erstmals IS-Drohne ab


    Drohne

    Das Zentralkommando der Vereinigten Staaten (CENTCOM) hat verkündet, dass die USA erstmals
    eine vom Islamischen Staat (IS) gesteuerte Drohne abgeschossen haben. Bei US-Militärs und Analysten wächst die Sorge, dass der IS auch größere Drohnen in seinen Besitz bringt und diese „als improvisierte Sprengdrohnen“ einsetzt.

    Quelle: United States Navy

    Der Pressesprecher des Zentralkommandos, Major Kim Elsen, erklärte gegenüber Medienvertretern, dass es sich um eine „unbewaffnete Drohne, die im Handel erwerblich ist“ handelte. Er fügte hinzu, dass der IS die Drohne zu Überwachungszwecken unterhielt, was wiederum die Aufmerksamkeit der US-Luftstreitkräfte erweckte.

    Obwohl die Drohne nicht mit Waffen bestückt war steigt nun die Sorge, dass die Miliz in der Lage sein könnte, gefährlichere Technologie in ihre Hände zu bekommen – insbesondere, sofern der IS in der Lage sein sollte, Drohnen in den Besitz zu bekommen, die zuvor an Verbündete der USA in der Region abgegeben wurden.

    Syrische Armee: Abschuss von US-Drohne über Heimatprovinz von Präsident Bashar al-Assad

    Daniel McAdams vom Ron Paul-Institut warnte gegenüber RT-Reporter Ben Swann:

    „Natürlich werden sie mehr Waffen und noch mehr hochentwickelte Waffen bekommen. Diese Leute haben bereits bewiesen, dass sie unglaublich versiert sind im Geldverdienen. Sie erscheinen einem wie die größten Kapitalisten. So verkaufen sie Erdöl, Heroin, einfach alles. Sie machen jede Menge Geld.“

    „Ich finde es doch naheliegend, dass sie sich zunehmend hochentwickelte Ausrüstung anschaffen werden“, fügte er in Bezug auf den US-Angriff auf die Drohne hinzu und ergänzte:

    „Das Ziel des IS ist es, die Vereinigten Staaten in den Krieg hineinzuziehen und die USA fallen drauf rein.“

    Im Gespräch mit dem Daily Beast sagte Christopher Harmer, Analyst beim „Marine Middle East Security Project“ in Washington, dass auch einfache Drohnen in tödliche Waffen umgebaut werden köennen:

    US-Drohnenbilanz: 28 tote Zivilisten pro ermordetem “Terroristen”

    „Sie haben wohl keine Kampfdrohnen, aber ich denke, es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie ihre Aufklärungsdrohnen in fliegende, improvisierte Sprengbomben umwandeln. Im Grunde könnten sie ihre Drohnen als Kamikaze-Drohnen verwenden.“

    viaDer Islamische Staat auf dem Weg zur Hightech-Armee? USA schießen erstmals IS-Drohne ab | RT Deutsch.

  • Falsche Strategie: Sanktionen treffen EU härter als Russland

    Falsche Strategie: Sanktionen treffen EU härter als Russland


    Falsche Strategie

    Die gegenseitigen Sanktionen treffen die EU offenbar stärker als Russland. Die Russen kaufen wegen des Import-Stopps vermehrt heimische Produkte. Die EU-Staaten dagegen spüren die Folgen eines signifikanten Einbruchs bei den Exporten, können die Verluste aber wegen der Euro-Krise nicht wettmachen.

    Themen: Deutschland, EU, Frankreich, Griechenland, Hollande, Italien, Le Pen, Österreich, Putin, Russland, Sanktionen, Sberbank, Slowakei, Spanien, Tusk, Ungarn, Zypern

    Angela Merkel und Francois Hollande ratlos: Die EU zeigt bei den Sanktionen mehr Wirkung. (Foto: dpa)

    Die Sanktionen und Gegensanktionen haben der EU offenbar stärker geschadet als Russland. Der polnische EU-Ratspräsident Donald Tusk räumte im Gespräch mit polnischen Medienvertretern nach dem EU-Gipfel ein, dass es schwierig sei, die EU-Staaten geschlossen gegen Russland zu positionieren: Mehr als die Hälfte der EU-Mitglieder verlangten eine Lockerung der Sanktionen, sagte Tusk, der selbst zu den Hardlinern gehört, laut Moscow Times. Doch Spanien, Italien, Griechenland, Zypern, Ungarn, Österreich und die Slowakei haben bereits öffentlich mitgeteilt, dass sie von den Sanktionen nicht mehr allzu viel halten, weil die wirtschaftlichen Probleme erheblich seien.

    Frankreich hat sich bisher bedeckt gehalten. Doch wenn, wie erwartet, der Front National am Sonntag als Wahlsieger aus der Kommunalwahl hervorgeht und die regierenden Sozialisten eine deutliche Niederlage zur Kenntnis nehmen werden müssen, könnte Präsident Francois Hollande in das Lager der Sanktionsgegner umschwenken.

    Für Russland findet der amerikanische Nachrichtendienst Bloomberg dagegen wesentlich freundlichere Worte. In einer Analyse beschreibt der ehemalige Bloomberg-Chefredakteur Matthew Winkler, dass die internationalen Investoren weiter in russische Unternehmen investieren. Zahlreiche Unternehmen geben an, dass sie im Jahr 2014 höhere Umsätze als im Vorjahr verbucht hätten. Halter von russischen Staatsanleihen hätten laut dem Bloomberg Russia Local Sovereign Bond Index in diesem Jahr 7 Prozent gewonnen, während es für Staatsanleihen aus anderen Schwellenländern Verluste von 1,1 Prozent setzte. Der MSCI Emerging Market Index habe ergeben, dass die russischen Unternehmen profitabler seien als Unternehmen aus vergleichbaren Volkswirtschaften.

    Winkler kommt zu dem Schluss, dass die Sanktionen die Ursache für den Aufschwung seien: Die Russen seien gezwungen, heimische Produkte zu kaufen, wovon die Unternehmen profitierten. Die russische Wirtschaft habe sich – trotz des Rubel-Absturzes – als erstaunlich widerstandsfähig erwiesen.

    Probleme hat jedoch der russische Banken-Sektor: German Gref, CEO der Sberbank, sagte laut Moscow Times, dass die Banken das Schlimmste noch nicht hinter sich hätten. Er erwartet ein Schrumpfen der Wirtschaft Russlands auch im kommenden Jahr. Die russischen Banken haben Probleme mit der Finanzierung, weil sie wegen der Sanktionen von den internationalen Finanzierungsmöglichkeiten ausgeschlossen sind.

    viaFalsche Strategie: Sanktionen treffen EU härter als Russland | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

  • 20 Milliarden Dollar in wenigen Tagen: Putin düpiert die Wall Street

    20 Milliarden Dollar in wenigen Tagen: Putin düpiert die Wall Street


    Putin

    Russland hat aus der Not eine Tugend gemacht und einen genialen ökonomischen Schachzug gespielt. Putin verkaufte sowohl die EU als auch die USA für dumm und erzielte in nur wenigen Tagen einen Gewinn von über 20 Mrd. US-Dollar.

    Früher gehörte ein Teil der russischen Energiegesellschaften ausländischen Investoren. Dies hatte zur Folge, dass fast die Hälfte der Einkünfte aus der Öl- und Gasindustrie nicht in die Staatskasse Russlands, sondern auf die Konten der Finanzhaie der Wall Street gingen. Im Zusammenhang mit der Situation auf der Krim verlor der Rubel stark an Wert, aber die Zentralbank machte nichts, um den Kurs zu unterstützen. Es tauchten sogar Gerüchte auf, dass Russland einfach keinen Währungsvorrat für die Aufrechterhaltung des Wechselkurses hat.

    Diese Gerüchte und die Erklärungen Putins, dass er bereit ist, die russischsprachige Bevölkerung der Ukraine zu schützen, haben zu einem großen Preisverfall der Aktien russischer Energiegesellschaften geführt. Die Finanzhaie brachen in Panik aus und begannen ihre Aktien auf dem Markt anzubieten, bevor sie sich gänzlich entwertet haben. Putin wartete eine ganze Woche und als die Preise ins Bodenlose gefallen waren, gab er die Anweisung für einen zielgerichteten Aufkauf dieser Aktien.

    Als die Wall Street realisierte, dass sie um den Finger gewickelt wurde, war es schon zu spät. Die Anteile der Energiegesellschaften waren bereits in russischen Händen. Nicht nur, dass Russland in diesen Tagen über 20 Mrd. Dollar verdient hat, es hat auch die Aktien seiner Unternehmen nach Russland zurückgeholt. Jetzt wird das Einkommen aus Erdöl und Gas nicht mehr ins Ausland abfließen, sondern vermehrt in Russland bleiben. Der Rubel steigt wieder von sich aus und für seine Unterstützung muss man keine Goldreserven verbrauchen.

    Wer bisher immer dachte, dass Putin gerne halbnackt auf Pferden reitet, der hat nun die Gewissheit, dass er sich auf dem Rücken des Wall Street Bullen mindestens genau so wohl fühlt. Über diesen Coup werden sich die Börsianer der Wall Street noch lange ärgern.

    Querverweise:

    [1]  http://www.1tv.ru/news/polit/254249

    [2]  https://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2014/03/15/putins-genialer-schachzug/

    via20 Milliarden Dollar in wenigen Tagen: Putin düpiert die Wall Street | StatusQuo Blog.

  • Falsch informiert – von der Rückkehr der „Götter“

    Falsch informiert – von der Rückkehr der „Götter“


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    Bild: Elohim creating Adam, William Blake 1795

    Falsch informiert – von der Rückkehr der „Götter“

    21. März 2015 Erich von Däniken im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt über die Borniertheit der „modernen“ Wissensgesellschaft. Wir leben angeblich in einer Wissensgesellschaft. Doch es gab Dinge in unserer Vorgeschichte, „von denen wir keinen blauen Dunst haben“: Steinerne Bauwerke von Meisterhand, rätselhafte unterirdische Anlagen, geometrisch ausgerichtete Steinkreise, die atemberaubenden Pyramiden von Ägypten – wer waren die Baumeister? Und vor allem: Woher hatten sie dieses unglaubliche Wissen?

    Detailliert belegt Erich von Däniken die Vermessung ganzer Länder, und dies schon vor Jahrtausenden. Hunderte von steinzeitlichen Heiligtümern liegen in denselben Distanzen zueinander, bilden gigantische Quadrate und Dreiecke. „Es wird Zeit, hellhörig zu werden. Wer ist für das geometrische Raster über unseren Ländern verantwortlich? Wer vermaß vor Jahrtausenden die Erde?“ Sind wir alle nur die Bewohner eines globalen zoologischen Gartens, der von irgendwem in Planquadrate und Sektoren aufgeteilt wurde?

    Wie war das alles möglich? Die klassische Archäologie gibt darauf keine Antworten. Schlimmer noch: Sie scheint sich nicht einmal dafür zu interessieren. Drohen wir alle zu „Mitläufern des Desinteresses“ zu werden?

    Die menschliche Urgeschichte verlief ganz anders, als die Religionen es verkünden. Dies ist sauber belegbar. Welche „Wächter des Himmels“ trieben vor Jahrtausenden Sex mit den Menschenkindern? Wer war dieser Henoch, der damals „in einem feurigen Wagen“ über die Erde hinaus getragen wurde? Wer verbirgt sich hinter den „gefallenen Engeln“, und wer sind die Erzengel „Vrevoel“, „Bertil“ und „Uriel“, die Henoch ein „Rohr der Schnellschreibung“ überreichten und ihm astronomische Bücher diktierten? Wer ist „die große Majestät“, die Henoch persönlich „mit seiner Stimme“ begrüßte und schließlich die so genannte „Sintflut“ verursachte? Wo sind die von Henoch verfaßten Bücher?

    Am 15. November 1519 stand der spanische Eroberer Hernando Cortez (1488-1547) vor dem Aztekenherrscher Moctezuma. Der sah in dem Spanier den längst erwarteten Gott Quetzalcuotal und dementsprechend empfing er Cortez mit Gold, königlichem Zeremoniell und reich geschmückten Teppichen. Dasselbe Mißverständnis wiederholte sich in Peru. Die Inka glaubten, der Spanier Franzisco Pizarro (1478-1541) sei ein Sohn der Sonne, dessen Rückkehr sehnlichst erwartet wurde. Dieser Glaube an das Wiederkommen der Götter existierte weltweit. Die Kulturen außerhalb Europas erwarteten ausnahmslos irgendwelche himmlischen Wesen. Und diese Wiederkunftserwartung ist keine christliche Erfindung, sie existierte längst vor dem Christentum. Vor Jahrtausenden, in der Steinzeit der Menschheit, besuchten Außerirdische unseren Planeten. Irrtümlicherweise meinten unsere Vorfahren, diese ET’s seien Götter. Jene Außerirdischen wurden zu Lehrmeistern der jungen Menschheit und bei Ihrem Abschied versprachen sie, einst auf die Erde wieder zurückzukehren. Dieses Wiederkunftsversprechen wanderte in die Mythen und alten Religionen. Und irgendwann tauchen sie wieder auf …

    Hier mehr:

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  • Money as Debt – Geld als Schuld – Deutsch (HD) – YouTube

    Money as Debt – Geld als Schuld – Deutsch (HD) – YouTube


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    Money as Debt – Geld als Schuld – Deutsch (2006) von Paul Grignon

    Danke an http://hochburg.info.tm/ http://www.konsumknast.de/ http://knastplanet.de/ für die tolle Zusammenarbeit.

    Deutsches Transkription: Rave

    Deutsche Stimme: T. Kehr

    Wie entsteht überhaupt Geld? Wissen sie es? Paul Grignons eindrucksvoller Film erklärt in anschaulicher Weise, warum alle Welt so viele Schulden hat – und was man dagegen tun könnte! Gerade mal so lange wie eine Schulstunde, erklärt dieser Film mehr über unsere Welt, als uns in Jahren des Schulbank Drückens jemals gezeigt wurde.

    Wenn auch sie tagtäglich dem lieben Geld nachjagen, wird die verblüffende Erkenntnis der wahren Natur ihrer Beute sie mit Sicherheit interessieren! Und wenn nicht, gibt’s natürlich das Geld zurück!

    Ich selber beschäftige mich nun seit vielen Jahren mit dem Geld- und Wirtschaftssystem und überhaupt bin ich erst durch diese Thematik auf die Wahrheitsbewegung gestoßen. Es gibt inzwischen dutzende Vorträge, Filme, Artikel und Bücher zur Thematik, dennoch habe ich das Gefühl das durch gewisse Fokussierungen und Symptom-Diskussionen, das eigentliche Problem des derzeitigen Wirtschaftssystem nicht erkannt wird!

    Original by and thanks to:

    http://www.youtube.com/user/Soundchiller

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  • Goldschmied Fabian – Warum überall Geld fehlt (ganze Länge) – YouTube

    Goldschmied Fabian – Warum überall Geld fehlt (ganze Länge) – YouTube


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    Goldschmied Fabian – Warum überall Geld fehlt (ganze Länge)

    Warum überall Geld fehlt.

    „Gib mir die Welt plus 5 Prozent“.

    Die Geschichte vom Goldschmied Fabian

    50 aufschlussreiche Minuten über den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem und das grundlegende Geheimnis des Banken- und Geldwesens.

    Warum wir alle Zinssklaven und somit Sklaven des Kapitals sind. In jedem Produkt, in jedem Artikel sind Zinskosten eingerechnet. Ein Grossteil der Steuern bezahlen wir für die Zinslast unseres Staates. Maschinen schreibt man ab, Arbeitnehmer werden älter, Kapital wächst und wächst und wächst… und der Konsument bezahlt!!! Warum viele Religionen ursprünglich Zinsen als satanisch bezeichnet haben.

    Der Film wurde durch private Spenden ermöglicht sowie mit Unterstützung von http://www.kopp-verlag.de und http://www.secret.tv.

    Der Inhalt des Films soll möglichst vielen Menschen im deutschsprachigen Raum zugänglich gemacht werden, um mit dieser Aktion eine positive Wende im Geldwesen einleiten. Wir danken Ihnen, wenn Sie dieses wichtige Projekt unterstützen – entweder durch eine Spende in freiwilliger Höhe oder durch die Verteilung der DVD an Freunde und Bekannte: http://www.neueimpulse.org

    Auch empfehlenswert: money as debt http://youtu.be/K7wy3duWk08

    viaGoldschmied Fabian – Warum überall Geld fehlt (ganze Länge) – YouTube.

  • Angelina Jolie die Satansbraut – YouTube

    Angelina Jolie die Satansbraut – YouTube


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    Veröffentlicht am 29.11.2012In der Nov 2012 Ausgabe von Kompakt wird die vermutete Rolle dieser CIA Agentin Angelina Jolie überzeugend geschildert. Was aber im Kompakt-Interview (dank der extremen politischen Zensur in der BRD) nicht erwähnt werden durfte, ist Angelina Jolies wahre Rolle als Satanistin. Und genau wie ein Grossteil aller bekannten Hollywood-Stars, ist auch A. Jolie der Church of Satan verpflchtet. Ohne dieser Satanskirche (in Österr. siehe ORF-Sido) wäre eine Karriere auch in Europa unmöglich.

    viaAngelina Jolie die Satansbraut – YouTube.

  • Populärer Facebook-Protest: »Schluss mit der Zwangsabgabe«

    Populärer Facebook-Protest: »Schluss mit der Zwangsabgabe«


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    Wird Facebook zum ARD-ZDF-Gebührenkiller? Auf der sozialen Plattform sammelt eine Gruppe Unterschriften gegen den Rundfunkbeitrag. Zwei Millionen sollen es bis zum Stichtag 18. Juni werden. Genau 638 369 »Zusagen« wurden bis zum Freitag dieser Woche auf der Protest-Seite bereits angezeigt.

    Auch auf die Straße wollen die Organisatoren gehen. Zuerst in Hannover, wie es heißt. Ganz oben auf der Webseite wird ein Gebührenformular von ARD und ZDF eingeblendet. »Schluss mit der Zwangsabgabe«, steht darunter. Die übrigen Ziele der Gruppe sind wenig konkret. »Wir wollen eine faire und gerechte Lösung für alle«, heißt es dort außerdem, und »wir wollen in Frieden demonstrieren«.

    In dem bislang übersichtlichen Debattenforum sind die Meinungen darüber, wie eine faire und gerechte Gebührenlösung für alle aussehen könnte, geteilt.  Ein Teilnehmer fordert, das öffentlich-rechtliche Mediensystem »als Pay-TV zu gestalten«.

    Ein anderer verlangt, alle Angebote zu privatisieren, »dann trennt sich die Spreu vom Weizen«. In der Bewertung der Inhalte des zwangsfinanzierten Rundfunks scheint man sich indes einig zu sein. Der Kommentar eines Seitenbesuchers, »zu wenig Qualität, zu viel Mist, und vor allem ein viel zu großer Verwaltungsapparat«, bleibt unwidersprochen.

    Die Initiative zielt klar gegen die seit zwei Jahren geltende Pflicht jedes privaten Haushalts, den Rundfunkbeitrag zu zahlen, unabhängig davon, ob Rundfunkgeräte in der jeweiligen Wohnung stehen. Vor der Neuregelung waren mit der GEZ-Gebühr lediglich jene zur Kasse gebeten worden, die Rundfunkgeräte besaßen.

    Die Protestaktion müsste trotz der bisher beachtlichen Stimmenzahl aber noch einen Tick zulegen, um das selbst gesteckte Ziel zu erreichen. Zwar konnten seit dem 22. Januar, als die Initiative gestartet wurde, über 620 000 Stimmen gesammelt werden.

    Doch würde der Zustrom an Sympathisanten gegen die Zwangsabgabe so anhalten wie bisher, würde das Ziel trotz der verbleibenden drei Monate verfehlt. Man würde etwa eineinhalb Millionen »Zusagen« erreichen. Die Proteste gegen die Zwangsgebühren von ARD und ZDF sind breit gestreut. Sie kommen vor allem in zahlreichen Diskussionsforen zum Ausdruck.

    Im vergangenen Jahr hat die Revolte des Publikums gegen die Leitmedien deutlich an Wucht gewonnen, weil wir als Leser und Zuschauer ständig Beispiele für Manipulation (Bild mit Staatschefs bei Charlie-Hebdo-Protest in Paris), einseitige Berichterstattung (Ukraine) und Schmutzkampagnen (gegen PEGIDA) geliefert bekommen.

    viaPopulärer Facebook-Protest: »Schluss mit der Zwangsabgabe« – Kopp Online.

  • EU-Kommission will privates Saatgut unter Strafe stellen

    EU-Kommission will privates Saatgut unter Strafe stellen


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    Eine neue Initiative der EU-Kommission trägt alle Merkmale intensivster Lobbyarbeit durch Monsanto und andere Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut: Ein neues Gesetz würde Brüssel weitere Vollmachten über das pflanzliche Leben und das Saatgut in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten geben. Unter dem Deckmantel, »alte Gesetze den heutigen Gegebenheiten anzupassen«, veröffentlichte die Kommission – die in vieler Hinsicht zu den korruptesten Institutionen in Europa gehört – am 6. Mai den Entwurf für ein »Gesetz über pflanzliches Reproduktionsmaterial«, das für alle Pflanzen gilt, unabhängig davon, ob sie gewerblich oder privat angebaut werden.

    Der Gesetzentwurf umfasst sofortige Restriktionen für Gemüse und Waldbäume, schafft hinterlistig aber auch Vollmachten, die dazu genutzt werden können, in Zukunft solche Restriktionen auch für alle anderen Pflanzen einzuführen. Der offizielle Name des vorgeschlagenen Gesetzes lautet »Entwurf einer Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über die Produktion und

    Markt-Bereitstellung von pflanzlichem Reproduktionsmaterial«.

    Nach diesem neuen Gesetz wird es sofort strafbar, Gemüse- oder Baumsamen auszusäen, zu reproduzieren oder zu vermarkten, die nicht zuvor von einer neuen »EU-Behörde für Pflanzenvielfalt« getestet und zugelassen wurden. Die neue Behörde wird eine Liste der »zugelassenen« Pflanzen erstellen. Außerdem erhebt sie eine jährliche Gebühr dafür, dass eine Pflanze auf der Liste bleibt; wird nicht gezahlt, darf die Pflanze nicht angebaut werden. Gemäß dem Gesetzentwurf müssen alle Gemüse- und Obstsorten und alle Baumarten offiziell registriert sein, bevor sie reproduziert oder verteilt werden dürfen. Die Verfügbarkeit von Saatgut wird dadurch erheblich eingeschränkt. Für kleine Saatgutproduzenten, die nicht über die enormen finanziellen Mittel der großen Konzerne wie Monsanto verfügen, bedeutet der Umgang mit der Bürokratie einer zentralen Behörde für Pflanzenvielfalt einen erheblichen Aufwand an Zeit und Geld.

    Unter großem öffentlichem Druck – unter anderem wurden mehr als 200.000 Unterschriften unter eine Petition gesammelt – hat EU-Kommissar Borg einige minimale Ausnahmen in das neue Gesetz aufgenommen:

    Hausgärtner dürfen unregistriertes Saatgut aufheben und tauschen, ohne damit gegen das Gesetz zu verstoßen.

    Kleine Organisationen dürfen unregistrierte Gemüsesamen anpflanzen und liefern – allerdings nur, solange sie nicht mehr als zehn Angestellte beschäftigen.

    Saatgutbanken dürfen unregistrierte Samen anbauen, ohne damit gegen das Gesetz zu verstoßen, dürfen sie aber nicht für die Öffentlichkeit verfügbar machen.

    Hier mehr:

    viaEU-Kommission will privates Saatgut unter Strafe stellen – Kopp Online.