Kategorie: Bewusstsein & Gesundheit

Bewusstsein, Spiritualität, Gesundheit, Natur und Freie Energie.

  • Die 3 BESTEN Kohlenhydrate für einen flachen Bauch

    Die 3 BESTEN Kohlenhydrate für einen flachen Bauch


    Hallo zusammen,
    hier 3 einfache Tipps zum Thema gesunde Ernährung, speziell Kohlenhydrate von meinem Freund Mike Geary:

    Während es jede Menge SCHLECHTE Kohlenhydrate gibt,
    müssen Sie Kohlenhydrate trotzdem nicht komplett aus Ihrer
    Ernährung streichen, um schnell Fett zu verbrennen. Vor allem
    nicht, wenn Sie die richtigen Kohlenhydratequellen wählen.

    Deshalb zeige ich Ihnen heute die Top 3 Bauchfett-bekämpfenden
    Kohlenhydrate, die Sie genüsslich essen und trotzdem Fett verbrennen
    können:

    #3 – Beeren und Kirschen

    Beeren, wie Blaubeeren, Schwarzbeeren oder Himbeeren und Kirschen
    (auch wenn diese nicht wirklich Beeren sind) sind einige der BESTEN
    Kohlenhydrate die Sie essen können. Sie haben einen hohen Anteil an
    Ballaststoffen, sind vollgepackt mit Antioxidantien und erreichen
    extrem niedrige Werte beim Glykämischen Index. Besonders Kirschen
    haben einen GI von gerade mal 22…

    Ich esse frische Beeren besonders gerne als Dessert und das
    mehrmals die Woche. Und es ist wirklich toll! Ein nahrhaftes Ende
    zu jeder Mahlzeit. Und auch als Snack wirklich toll! Probieren Sie
    sie mal mit griechischem Joghurt….

    #2 – Inkareis (Quinoa)

    Während brauner Reis als gesundes Getreide gilt, gibt es eines, dass
    noch besser ist.

    Es ist Inkareis (Quinoa) (rein technisch gesehen ein Samen,
    verhält sich jedoch fast wie ein Getreide und wird oft auch als
    „Pseudogetreide“ bezeichnet). Inkareis (Quinoa) ist glutenfrei und
    hat doppelt so viele Proteine wie brauner Reis mit tollem
    Ballaststoffgehalt und einem sehr niedrigen Glykämischen Index.

    Genießen Sie Inkareis anstatt Haferflocken zum Frühstück, im Salat
    oder im Auflauf. Oder als gesunde, vollkörnige, proteinhaltige
    Beilage zu jeder Mittagsmahlzeit.

    #1 – Bohnen, Linsen und andere Hülsenfrüchte

    Bohnen und Linsen, Teil der Hülsenfrüchte Familie, sind meine #1
    für gesunde Kohlenhydrate. Sie sind vollgepackt mit jeder Menge
    Ballaststoffe und Proteinen. Und die zwei wichtigen Nährstoffe gibt
    es in so vielen Varianten, so dass Ihnen nie langweilig werden kann:

    Linsen, Kichererbsen, Kuhbohne (Langbohne), blaue Bohnen, rote
    Bohnen, Kidneybohnen, weiße Bohnen, Mondbohnen, Limabohnen, und so
    weiter!

    Aufgrund ihres Ballaststoff- und Proteingehaltes und ihrer
    Vielfältigkeit, können Sie Hülsenfrüchte, jeden Tag in Ihren
    Speiseplan integrieren.

    Wichtig: Es gibt ein ganz bestimmtes Kohlenhydrat, das
    Sie NIEMALS essen sollten. Dieses alltägliche Kohlenhydrat bringt Ihre fettspeichernden Hormone EXTREM aus dem Gleichgewicht und es ist sogar erwiesen, dass es das Gedächtnis schädigen, eine reduzierte Gehirnfunktion hervorrufen und das Risiko an Alzheimer zu erkranken erhöhen kann.

    Und es kommt noch schlimmer, die grossen Lebensmittelkonzerne
    sorgen dafür, dass dieses Alptraum-Kohlenhydrat in nahezu allen
    Lebensmitteln verarbeitet wird:

    ==> Essen Sie NIEMALS dieses Kohlenhydrat (wirklich… niemals)

    Bleiben Sie fit und schlank. Schöne Woche. Gruss Harley IMG_3398.JPG

  • Futtern Sie sich schlau!

    Futtern Sie sich schlau!


    Hallo Freunde,

    ein altes Chinesisches Sprichwort sagt: „Wissen ist ein Schatz, der seinen Besitzer überall hin begleitet“. Es wäre schön, wenn unsere über die Jahre gesammelten Kenntnisse wirklich immer so leicht abrufbar wären… Doch ganz so einfach ist es nicht: Damit uns unser Wissen wirklich überall hin begleiten kann, bedarf es regelmäßiger Auffrischung und Aktualisierung. Zudem kann Ihre Gehirnleistung auch mit den richtigen Speisen gestärkt werden. Welche Speisen und Getränke fit machen, erfahren Sie hier kurz und knapp:

    Wie jedes andere Körperorgan braucht auch Ihr Gehirn die richtigen Stoffe, damit es gut arbeiten kann. Gut zu wissen: Diese Stoffe können Sie mit der Nahrung aufnehmen. Wenn Sie wissen, was Ihrem Gehirn gut tut, können Sie Ihre Leistung und Konzentrationsfähigkeit auch am Esstisch steigern:

    Hände weg von Süßigkeiten

    Schokolade ist gut für die Nerven? Von wegen! Zwar stimmt es, dass Kohlenhydrate und Glucose

    – beides Formen von Zucker – dem Gehirn Energie liefern. Dabei kommt es jedoch auf die Dosierung an: Der Körper verträgt weder zu viel noch zu wenig Zucker.

    Schokolade ist viel zu zuckrig

    Schokolade und andere Süßigkeiten fallen in die Kategorie „zu viel Zucker“ – denn sie sind extrem süß. Deshalb haben sie einen Negativ-Effekt: Sie führen zu Konzentrationsverlust. Hintergrund: Gelangt zu viel Zucker auf einmal ins Blut, reguliert der Körper den Blutzuckerspiegel sofort nach unten. Die Folge für Sie: Nach einem kurzen Energieschub fühlen Sie sich schnell wieder schlapp.

    Essen Sie Vollkorn und Obst

    Ideale Kohlenhydrat-Lieferanten sind dagegen Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und Obst. Der Körper nimmt den enthaltenen Zucker viel langsamer auf; damit bleibt der Blutzuckerspiegel länger konstant.

    Hochkonzentriert dank Eisen

    Auch das Spurenelement Eisen ist entscheidend für Ihre Leistungsfähigkeit. Denn es hilft dabei, das Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen. Wem Eisen fehlt, der fühlt sich müde und kann sich nur schwer konzentrieren. Eisen ist in fast allen Lebensmitteln enthalten, jedoch meist nur in geringen Mengen. Die besten Eisenlieferanten sind Fleisch, vor allem Innereien, und grünes Gemüse sowie Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte. Dass Spinat sehr viel Eisen enthält, ist ein Irrglaube. Er beruht auf falschen Messwerten, die vor über 100 Jahren Eingang in eine Nährwerttabelle fanden.

    Chlorophyll für mehr Sauerstoff

    Ebenfalls gut für die Sauerstoffversorgung sind Salate, Kräuter und alle grünen Gemüse. Denn das darin enthaltene Chlorophyll hilft, den Sauerstoff im Gehirn zu speichern.

    Hände weg von Fett!

    Immer wieder hören wir, dass fettiges Essen ungesund ist. In den meisten Fällen stimmt das auch. Unser Körper lagert Überschüsse an bestimmten Nährstoffen ein, und insbesondere Fett wird sehr gut sichtbar abgelagert. Und wussten Sie, dass der Körper auch einen Teil der Fettreserven im Gehirn anlegt – und dadurch die Gehirntätigkeit dämpft!?

    Gute Fette in Öl und Fisch

    Es gibt jedoch Fette, die für Körper und Geist unabdingbar sind: Damit das Gehirn gut funktionieren kann, benötigt es – quasi als Schmiermittel – Fettsäuren. Aber nicht irgendwelche Fette, sondern sog. ungesättigte Omega-3-Fettsäuren. Die sorgen dafür, dass die Wände der Gehirnzellen geschmeidig bleiben. Omega-3-Fettsäuren stecken z. B. in Algen, Avocados, Olivenöl, Leinsamenöl, Rapsöl. Aber auch Meeresfische, wie z. B. Makrele oder Lachs, enthalten diese wichtigen Stoffe.

    Eiweiß für die Botenstoffe

    Botenstoffe spielen im Gehirn ein wichtige Rollen: Sie sind für die Übermittlung von Informationen zwischen den Nervenzellen zuständig. Damit der Körper diese Botenstoffe bilden kann, sind Eiweiße notwendig, wie sie z. B. in Fisch, Milchprodukten, Hefe und Eiern stecken.

    Viel Wasser trinken!

    Zum guten Schluss: Wasser trinken macht schlau. Aus Sicht des Gehirns sind 3 l Wasser pro Tag optimal. Denn das führt zu einer guten Durchblutung – und die wiederum gewährleistet, dass Ihre grauen Zellen besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Wer zu wenig trinkt, riskiert dagegen Konzentrationsprobleme. Übrigens: Auch Knoblauch und Zwiebeln haben einen durchblutungsfördernden Effekt.

    Futtern Sie sich schlau. Bleibt fit und sexy.

    Gruss Harley

  • 15 erstaunliche Verwendungszwecke von Cola

    15 erstaunliche Verwendungszwecke von Cola


    Hallo zusammen,

    Ich habe viele Jahre gern Cola getrunken, besonders in Verbindung mit Whisky. Es gibt jedoch ein paar Fakten, die jeder kennen sollte:

    Cola ist die wertvollste Marke in der Geschichte und „Coca Cola“
    nach „Hallo“ der weltweit bekannteste Ausdruck.

    Das Getränk selbst ist jedoch schlecht für den menschlichen
    Stoffwechsel.

    Cola ist vom Säuregehalt her sehr nahe an dem von Batteriesäure und
    kann folglich Flächen oft besser als viele giftige
    Haushaltsreiniger reinigen.

    Studien haben gezeigt, dass Menschen, die regelmäßig Soft-Getränke
    wie Cola konsumieren ein 48% höheres Herzinfarkt- und
    Schlaganfall-Risiko haben.

    Die Karbonisierung in Cola verursacht zudem einen Kalziumverlust in
    den Knochen. Dies ist ein 3-stufiges Verfahren:

    Die Kohlensäure reizt den Magen

    Der Magen versucht die Reizung zu kurieren, indem er das einzige ihm
    zur Verfügung stehende Antazida zur Hilfe nimmt: Kalzium. Dieses
    nimmt er sich aus dem Blut.

    Das Blut, das jetzt einen niedrigeren Kalziumspiegel hat, füllt
    seine Reserven wieder auf, nämlich mit Kalzium aus den Knochen.
    Würde dies nicht passieren, wäre die muskuläre Funktion und Gehirnfunktion
    stark beeinträchtigt.

    Cola schwächt also tatsächlich die Knochen und zwar auf 3 Arten:

    * Die Karbonisierung reduziert das Kalzium in den Knochen

    * Die Phosphorsäure reduziert das Kalzium in den Knochen weiter

    * Das Getränk ist oft ein Ersatz für eine kalziumhaltige Alternative
    wie Milch oder Wasser

    Bei Tests von verschiedenen Cola-Produkten hat sich herausgestellt,
    dass manche Marken einen ph-Wert von nur 2,5 haben. Um dies in
    Perspektive zu bringen – Batteriesäure hat einen ph-Wert von 1 und
    Wasser einen ph-Wert von 7.

    Abgesehen, dass Cola Gift für den Körper ist, habe ich 15
    praktische Verwendungszwecke für Cola gefunden:

    1. Cola entfernt Fettflecken aus Kleidung und Stoffen

    2. Entfernt Rost und rostige Schrauben

    3. Entfernt Blutflecken aus Kleidung und Teppichen

    4. Entfernt Ölflecken aus Garagenböden, einfach einweichen lassen
    und abspülen

    5. Tötet Gartenschnecken

    6. Reinigt verbrannte Pfannen, einfach Cola in die Pfanne gießen,
    einwirken lassen und ausspülen

    7. Entkalkt den Wasserkoche (gleiche Methode wie bei Pfannen)

    8. Reinigt Autobatterieklemmen, einfach eine kleine Menge übergießen

    9. Reinigt Auto-Motor

    10. Reinigt Geld – Ein paar Cents oder die guten alten Pfennige
    einweichen und abspülen

    11. Reinigt Fugenmörtel – auf den Küchenboden gießen, zwischen den
    Fugen verteilen, einwirken lassen und abspülen

    12. Entfernt Kaugummi aus Haaren – Haare in eine Schüssel mit Cola
    tauchen, 5 Minuten einwirken lassen und Kaugummi auswaschen

    13. Entfernt Flecken von Glasporzellan

    14. Reinigt Toiletten – unter den Rand gießen und 5 Minuten
    einwirken lassen

    15. Entfernt Filzstift-Flecken aus dem Teppich – Cola übergießen,
    Schrubben und dann mit Seifenwasser reinigen

    Können Sie sich jetzt vorstellen, was beim Trinken einer Cola im
    Magen vorgeht?

    Den Zucker in der Cola habe ich noch gar nicht erwähnt. Lesen Sie dazu
    diesen erschreckenden Artikel, der zeigt, warum Zucker nicht
    nur krank, sondern auch süchtig und ALT macht.

    Teilen Sie bitte diese wichtigen Informationen auch mit Ihrer Familie,
    Ihren Freunden und Arbeitskollegen, um auch deren Gesundheit zu
    schützen.

    Bis bald. Stay strong. Gruss Harley

  • Augen auf beim Fischkauf

    Augen auf beim Fischkauf


    Hallo Freunde der Genüsse und bewussten Lebensweise,

    Fisch galt lange als gesunde Ergänzung unserer Nahrung, aber heute können Sie ebenso gut einen Big Mac essen wie einen Zuchtfisch. Vom Standpunkt der Auswirkungen sowohl auf Ernährung als auch auf die Umwelt sind Zuchtfische ihren wilden Artgenossen weit unterlegen:

    Zuchtfische sind viel fetter, bieten aber weniger verwertbare vorteilhafte Omega-3-Fette als Wildfische.

    Durch die Feedlot-Bedingungen der Aquakulturen werden Zuchtfische mit Antibiotika vollgepumpt und sind konzentrierteren Pestiziden ausgesetzt als ihre wilden Verwandten.

    Der Nahrung der Zuchtlachse wird ein lachsfarbener Farbstoff zugesetzt, ohne den ihr Fleisch eine unappetitliche graue Farbe hätte.

    Die Aquakultur führt auch zu einer Reihe von Umweltproblemen, von denen das wichtigste wohl ihr negativer Einfluss auf den Wildlachs ist. Es wurde nachgewiesen, dass Seeläuse aus Zuchtbetrieben bis zu 95 % der vorbeiziehenden jungen Wildlachse töten.

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    Nährwertunterschiede zwischen Zucht- und Wildfischen:

    Zuchtfische haben einen höheren Fettgehalt. Das ist keine große Überraschung, da Zuchtfische ihr Leben nicht wie ihre wilden Artgenossen damit verbringen, kraftvoll durch kaltes Meerwasser zu schwimmen oder felsige Strömungen hinaufzuspringen. Stattdessen kreisen sie in den überfüllten Netzgehegen faul umher, werden durch Kraftfutter auf Getreidebasis immer fetter und ähneln insgesamt einer maritimen Ausgabe der Couch-Potatoes.

    Bei jeder der vom USDA (Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten) untersuchten Arten enthielten die Zuchtfische mehr Gesamtfett als ihre wilden Artgenossen. Bei der Regenbogenforelle war der Unterschied im Gesamtfettanteil am kleinsten, während Zuchtwelse fast fünfmal so viel Fett enthielten wie wilde Welse. Coho-Lachse aus Zuchthaltung enthielten etwa dreimal so viel Gesamtfett wie wilde Exemplare.

    Zuchtfische enthalten mehr entzündliche Omega-6-Fette und weisen ein Missverhältnis zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren auf. Bei drei untersuchten Fischarten war die Menge der Omega-6-Fette bei Zuchtfisch wesentlich höher als bei Wildfisch. Die Gesamtmenge aller in Zuchtfisch gefundenen Omega-6-Fettarten war mindestens zweimal so hoch wie bei den wilden Exemplaren.

    Allgemein lässt sich sagen, dass Zuchtfisch 10-30 % mehr Fett (und zwar hauptsächlich Omega-6-Fette, von denen Sie ohnehin schon zu viel bekommen) und Kalorien enthält als Wildfisch.

    Das Fett des Zuchtlachses enthält viel weniger gesunde Omega-3-Fettsäuren als das Fett des Wildlachses. Lachsfett ist normalerweise reich an Omega-3-Fettsäuren. Nicht so bei Zuchtfisch!

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    Krankheiten und Parasiten, die normalerweise in relativ geringer Menge in Fischen existieren, die über die Ozeane verstreut sind, können in dicht gefüllten Meeres-Feedlots um sich greifen.

    Um zu überleben, werden Zuchtfische schon als Jungtiere geimpft. Später bekommen sie Antibiotika oder Pestizide, um Infektionen abzuwehren.

    Besonders Seeläuse sind eins der größten Probleme. Lachszüchter lassen Einwände außer Acht, wonach Seeläuse auch in Wildfischen vorkommen, und geben beim ersten Anzeichen eines Befalls Pestizide ins Fischfutter.

    Wissenschaftler in den Vereinigten Staaten machen sich aber viel mehr Sorgen über zwei Studien, die beide gezeigt haben, dass sich in Zuchtlachsen mehr krebserregende PCBs und giftige Dioxine ansammeln als in Wildlachsen.

    Bei Untersuchungen von Zuchtlachsen aus Lebensmittelgeschäften, die bis zu zweimal mehr Fett enthalten als Wildlachse, wurden 16-mal so viel PCBs wie in Wildlachs, 4-mal so viel wie in handelsüblichem Rindfleisch und 3,5-mal so viel wie in anderen Meeresfrüchten gefunden. Die meisten dieser Toxine lagern sich im Fett des Fisches an – was glauben Sie also, was Sie zu sich nehmen, wenn Sie Zuchtfisch essen?

    Zuchtlachs wird üblicherweise Farbstoff zugefügt, um sein Aussehen zu verbessern. Allerdings sieht er trotz dieser Färbung nie so gut aus wie Wildlachs. Außerdem ist vor Kurzem nachgewiesen worden, dass diese Farbstoffe krebserregende Substanzen enthalten. Sie haben keinerlei positive Auswirkungen auf die Gesundheit und keinen anderen Zweck, als Ihnen, dem Verbraucher, weiszumachen, dass das Produkt einen guten Geschmack hat… glauben Sie das nicht!

    Aquafarmen oder „schwimmende Schweinefarmen“ stellen eine große Belastung für ihre Umwelt dar. Die Fische verbrauchen riesige Mengen hoch konzentrierter Protein-Pellets und das verursacht ein schreckliches Durcheinander.

    Futterreste und Fischabfälle bedecken den Meeresboden unter diesen Farmen und bilden einen Nährboden für Bakterien, die den für Schalentiere und andere Lebewesen am Meeresboden lebenswichtigen Sauerstoff verbrauchen. Eine größere Lachsfarm produziert eine Menge an Exkrementen, die den Abwässern einer Stadt mit 10 000 Einwohnern entspricht. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal im Meer schwimmen!

    Die größte Sorge gilt aber dem Raubbau an Meereslebewesen durch Überfischung. In der Tat betreiben Aquafarmen Raubbau an Meereslebewesen, weil Lachse in Gefangenschaft Fleischfresser sind und während der 2-3 Jahre, die ihre Aufzucht dauert, mit Fisch ernährt werden müssen. Um 1 Kilogramm Zuchtlachs zu produzieren, müssen 2 bis 4 Kilogramm wilde Sardinen, Anchovis, Makrelen, Heringe und andere Fische zermahlen werden, um das Öl und Futter zu liefern, das dann zu Lachsfutter-Pellets gepresst wird.

    Fisch war in US-amerikanischen Haushalten lange eher eine Seltenheit. Heute ist er bei gesundheitsbewussten Verbrauchern als Abendessen verbreitet. Bei den beliebtesten Meeresfrüchten in der amerikanischen Ernährung überholte der Lachs im letzten Jahr die Fischstäbchen und erreichte den dritten Platz (nach Thunfisch und Shrimps)Der gestiegene Verbrauch wurde durch ein explosives Wachstum der Lachsfarmen ermöglicht, einem industriellen System, das Fisch in riesigen Mengen und zu einem Preis produziert, der weit unter dem von Wildlachs liegt.

    Auch wenn sie als „gesund“ dargestellt werden, stammen die meisten Tilapias (Barschart), die in Restaurants und Lebensmittelgeschäften verkauft werden, aus Zuchtfarmen und gelten daher nicht als die gesündeste Wahl.

    Mehr als die Hälfte aller Fische, die in Supermärkten, auf Fischmärkten und in Restaurants verkauft werden, werden in dicht gefüllten Netzgehegen im Meer gezüchtet, die von der Zuchtfischindustrie verwaltet und vermarktet werden. Diese Fische werden von mehr als einem Viertel aller Erwachsenen in den USA gegessen, und Experten sagen voraus, dass das exponentielle Wachstum der Zuchtfischindustrie sich noch fortsetzen wird. Auch wenn es eine gesündere Wahl zu sein scheint, ist das Essen von Zuchtfischen in Wirklichkeit fast so schlimm wie das Essen eines Fast-Food-Burgers.

    Wenn Sie sich für den gesünderen Wildfisch entscheiden, denken Sie bitte daran, dass es empfehlenswert ist, den Verzehr der Fische einzuschränken, die in der Nahrungskette höher stehen (wie Thunfisch, Schwertfisch, Hai, Felsenbarsch, Blaufisch usw.), und diese Fische nur gelegentlich zu verzehren, da sie einen höheren Quecksilbergehalt haben. Fische, die in der Nahrungskette niedriger stehen, wie Sardine, Hering, Sonnenbarsch und sogar Forelle und Lachs haben einen geringeren Quecksilbergehalt und stellen kein so großes Risiko dar.

    Achtung: für Schwangere ist es äußerst wichtig, ihren Fischkonsum mit dem Arzt zu besprechen.

    Also Augen auf beim Fischkauf 😉 Gruss Harley

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  • Rotwein und Ihre Verdauung? (interessante Forschungs-Resultate)


    Rotwein und interessante Forschungs-Resultate:

    Hallo Freunde des Genusses,

    Sie haben wahrscheinlich schon gehört, dass Rotwein eine sehr gesunde Getränkeoption sein kann, aber Sie haben sehr wahrscheinlich nur von den typischen Vorteilen der Antioxidantien und des Resveratrols im Rotwein gehört.

    Aber hier ist ein weiterer wichtiger Grund aufgeführt, warum Rotwein in Maßen (maximal 1-2 Gläser pro Tag) ein äußerst gesunder Teil Ihres Alltags sein kann.

    Ich persönlich genieße es wirklich immer mehr, ein Glas Rotwein zum Abendessen an ungefähr 4-5 Tagen pro Woche zu trinken. Eine in der „American Journal of Clinical Nutrition“(Am J Clin Nutr. 2012;95:1323-1334) veröffentlichte Studie berichtete, dass Leute, die 2 Gläser Rotwein pro Tag tranken (trockenen Rotwein, nicht zuckerhaltige Dessertweine), ein höheres Niveau an nützlichen Bakterien und ein niedrigeres Niveau an krankheitserregenden schädlichen Bakterien in ihrem Darm aufwiesen.

    Das sind großartige Neuigkeiten, wie Sie vom Lesen dieses Newsletters wissen, wie enorm wichtig das Gleichgewicht Ihrer Darmflora für alles von der Verdauung, über Ihr Immunsystem, Ihren Stoffwechsel, bis hin zur Gesundheit Ihrer Haut und noch vieles mehr ist.

    Die Studie kam zu dem Schluss, dass, während der Rotweinkonsum die krankheitserregenden Bakterien im Darm vermindert, er tatsächlich einen präbiotischen Effekt im Darm hat, und zwar insofern, dass er das Wachstum und die Kolonien gesunder Darmbakterien, die Ihre Gesundheit schützen, unterstützt.

    Aber die großen Gesundheitsvorteile von Rotwein enden hier noch lange nicht…

    Ein weiterer aufregender Teil dieser Studie ist, dass bei Rotweintrinkern der systolische und diastolische Blutdruck abnimmt, ebenso wie die Triglyceride, das LDL-Cholesterin und das CRP (C-reaktive Protein). CRP dient als Maß zur Bestimmung des gesamten Entzündungsgrades in Ihrem Körper; es ist also großartig, einen Zusammenhang zwischen Rotwein und einer Abnahme der Entzündung zu sehen.

    Der interessante Teil der Studie ist, dass Rotwein mit äquivalenten Mengen an Gin verglichen wurde (äquivalente Alkoholmenge) und keiner der oben genannten Vorteile wurde in der Gruppe gesehen, die Gin konsumiert hat. Dies bedeutet, die Vorteile stehen wahrscheinlich im Zusammenhang mit den Polyphenolen und dem Resveratrol im Rotwein und nicht unbedingt mit dem Alkoholgehalt, obwohl es wahrscheinlich einen synergistischen Effekt des Alkohols und anderer Verbindungen im Rotwein gibt, da die Gruppe, die einen entalkoholisierten Rotwein erhielt, einen geringeren Vorteil hinsichtlich des Blutdrucks aufwies.

    Sie können aus Cabernet, Merlot, Pinot Noir, Shiraz oder aus jeglichen anderen trockenen Rotweinen auswählen, um all diese enormen Gesundheitsvorteile der einzigartigen Polyphenole und des Resveratrols zu erhalten. Beachten Sie, dass Weißwein auch einige Gesundheitsvorteile hat aber aufgrund des niedrigeren Maßes an Antioxidantien nicht ansatzweise so ausgeprägte Vorteile wie Rotwein.

    Ein weiterer Vorteil von Rotwein, der nicht in der oben genannten Studie erwähnt wurde, ist, dass ich von Studien weiß, die zeigen, dass Rotwein, wenn er zu einer Mahlzeit konsumiert wird, die Blutzuckerreaktion, die von dieser Mahlzeit ausgelöst wird, verlangsamen und mäßigen kann.Dies ist ein weiterer Vorteil, um Ihren Hormonhaushalt ausgeglichen zu halten, ihr Insulinniveau und ihren Appetit zu kontrollieren und schlank zu bleiben.

    Wie Sie sehen können, gibt es viele Gründe, ein Glas Rotwein zu Ihren Mahlzeiten zu heben und auf Ihre Gesundheit und Ihr Glück anzustoßen!

    Also maßvoll genießen und alles wird gut 😉

    Gruss Harley

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    Die Pässe die wir absolviert haben 🙂 geile Sache!

  • Meine Top 55 schlanker Bauch Lebensmittel


    Hallo Leute,

    ich komme gerade von einer unbeschreiblich schönen Südtirol Tour mit Freunden auf unseren Harleys zurück. Es war eine kulinarische Reise durch Süddeutschland, Italien, Österreich und Südtirol mit sehr sehr leckeren speisen und Getränken der jeweiligen Region. Ein echt unvergessliches Erlebnis!

    Es ist natürlich eine Versuchung überall mal zu probieren und so kommen schnell mal ein paar Kilo auf die Hüfte. Es kann nicht schaden, wenn man sich ein bissi bewusst ernährt und sich damit beschäftigt, was gut für einen ist und was nicht.

    So schreibe ich gerne über Ernährung, um Ihnen zu helfen, ein gesünderes und glücklicheres Leben mit vielen leckeren
    Lebensmittel zu führen… diese schützen Sie vor degenerativen Krankheiten, geben Ihnen aber auch mehr Energie und ausgeglicherene Hormone
    für einen schlankeren und gesünderen Körper…

    Es ist meine Leidenschaft meine jahrelange Ernährungs-Wissen mit Ihnen
    zu teilen… Lassen Sie uns ein paar Artikel anschauen, die mein Freund Mike Geary (Diplomierter Ernährungsberater
    Diplomierter Personal Trainer (CPT)) für Sie geschrieben hat. Sie kennen vielleicht schon den einen oder anderen Trick, aber wahrscheinlich nicht alle:

    Meine Top 55 schlanker Bauch Lebensmittel für Ihre Küche
    (einige werden Sie überraschen)

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    Also bleibt alle schön gesund und fit!
    Stay strong! Gruss Harley

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    Die Pässe die wir absolviert haben 🙂

  • Me

    Me


    Ich (Spitzname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden.

    Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen.

    Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt?

    Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins

    Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meinem Harleyluder einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes.

    Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten.

    Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte.

    In diesem Sinne: Harleyluja!

    http://www.leipzig-chapter-germany.de/blog/?page_id=228