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  • Genial! Mit dem BE Fuelsaver® Benzin, Diesel, LPG sparen in allen Verbrennungsmotoren

    Genial! Mit dem BE Fuelsaver® Benzin, Diesel, LPG sparen in allen Verbrennungsmotoren


    BE-Fuelsaver

    Wenn das nicht genial ist: der BE-Fuelsaver funktioniert bei allen Verbrennungsmotoren, also egal ob Motorrad, PKW, LKW, Busse oder Gartengeräte usw, egal ob Diesel, Bezin oder LPG, also Flüssiggas und spart dabei zwischen 6 und bis zu über 20% an Treibstoff. Weiterhin weden die toxischen Abgase bis zu 90 % und der 3. Vorteil ist eine Leistungssteigerung um 10-20%. Ich bin davon so überzeugt, dass ich mir dieses Teil in meine Harley, den SUV und das Auto von meiner Frau installiert habe. Besser geht’s wohl kaum, Ersparnis, Leistungssteigerung und auch noch was gutes für die Umwelt getan. Schaut euch bitte das Video an und überzeugt euch selbst.

    Auf der Seite findet ihr zahlreiche Fakten, Test, Referenzen und alles wissenswerte zu diesem Produkt. Bei Fragen könnt ihr euch gern an mich oder auch gern direkt an Gregor von Drabich wenden, er ist ein sehr freundlicher und kompetenter Mann vom Fach.

    Weitere Infos findet ihr hier: http://be-fuelsaver.net/?aid=Harley1

  • Blitz-Enteignung: Regierung kürzt Lebens-Versicherungen

    Blitz-Enteignung: Regierung kürzt Lebens-Versicherungen


    Enteignung der Sparer

    Die Lage bei den großen Versicherern ist offenbar kritisch: Die Bundesregierung hat am frühen Morgen im Schnellverfahren Maßnahmen beschlossen, die einen Crash bei den Lebensversicherungen verhindern soll. Die nächste Enteignungswelle ist damit perfekt. Die Kunden müssen sich auf gravierende Verluste einstellen. Banken und Regierungen retten sich selbst auf Kosten der Sparer.

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    Die nächste Enteignung der Sparer kommt im Schnellverfahren: Nach den Sparbüchern werden nun die Besitzer von Lebensversicherungen geschröpft. Die Methode der Bundesregierung ist offenkundig der dramatischen Lage in der Finanzindustrie geschuldet.

    Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket zur Sicherung der Ansprüche von Lebensversicherungskunden auf den Gesetzesweg gebracht. Das Kabinett verabschiedete am Mittwoch nach Angaben von Teilnehmern den Entwurf eines Lebensversicherungs-Reformgesetzes. Es soll verhindern, dass Unternehmen wegen der historisch niedrigen Zinsen für Staatsanleihen in die Pleite rutschen. Denn wegen der zur Entschuldung der Staaten herbeigeführten niedrigen Zinsen können die großen Versicherer ihre Renditezusagen an die Versicherten nicht mehr erfüllen. Unter anderem ist vorgehen, dass die Aufsichtsbehörde BaFin eine Ausschüttung von Dividenden verbieten kann, bevor alle Kundenzusagen erfüllt sind. Aus dem Grund soll die BaFin auch die Ausschüttung von Buchgewinnen an ausscheidende Versicherte einschränken können.

    Die Versicherer legen ihre milliardenschweren Beitragseinnahmen am Kapitalmarkt an, zum großen Teil in Staatsanleihen. Da diese aber seit der Schuldenkrise in Europa von der EZB für risikolos erklärt wurden und daher keine echten Wertpapiere mehr sind, sondern praktisch wie Monopoly-Geld funktionieren, fällt es den Versicherern immer schwerer, genug Geld einzuspielen, um den Kunden die zugesagten Renditen auf Lebensversicherungspolicen auch zukommen zu lassen.

    Für Kunden, deren Verträge enden, können Beschränkungen bei der Ausschüttung von Bewertungsreserven empfindliche finanzielle Folgen haben. Die Reserven entstehen, weil alte Wertpapiere, die höher verzinst sind, in der Niedrigzinsphase vorübergehend an Wert gewinnen. Diese Buchgewinne müssen die Unternehmen zur Hälfte an ausscheidende Kunden ausschütten. Dies sind etwa 6,6 Millionen im Jahr. Für die Inhaber der übrigen fast 90 Millionen Policen bleibt damit allerdings weniger Geld zur Verfügung. Die Ausschüttungs-Beschränkung soll verhindern, dass es in der Finanz-Industrie zum Crash kommt.

    Das trifft jene Kunden, deren Verträge jetzt enden und die von derzeit hohen Bewertungsreserven profitieren würden. Für manche geht es dabei um Tausende Euro. Es soll den Versicherungsunternehmen praktisch erlaubt werden, ihre Garantieversprechen eben nicht einzuhalten, weil dies aufgrund des Niedrigzinses auch mathematisch nicht möglich wäre.

    Versicherer wie die Allianz oder die Münchener Rück legen ihre milliardenschweren Beitragseinnahmen am Kapitalmarkt an, zum großen Teil in Staatsanleihen. Diese werfen jedoch im Fall Europas wegen der Zins-Entscheidungen der EZB keine attraktive Rendite ab oder sind, wie in einigen Schwellenländern, zu riskant und dürfen daher nicht erworben werden.

    Daher fällt es den Versicherern immer schwerer, mit ihren Investments das Geld einzuspielen, um den Kunden die zugesagten Renditen auf Lebensversicherungspolicen auch zukommen zu lassen. So lag die Durchschnittsrendite von Bundesanleihen 2013 lediglich bei 1,6 Prozent. Genau doppelt so hoch war allerdings der von der Branche im Schnitt zugesagte Zins.

    Je mehr Altanleihen auslaufen, die durch weniger attraktivere Papiere ersetzt werden müssen, desto gravierender wird das Problem. Die Bundesbank hat deshalb schon gewarnt, bis 2023 drohe ein Drittel der Versicherer, die Eigenkapital-Hürden zu reißen.

    Damit es erst gar nicht so weit kommt und das beliebteste Finanzprodukt der Deutschen keinen Schaden nimmt, setzt die große Koalition auf ein ganzes Bündel von Einzelmaßnahmen. So wird der Garantiezins, den die Unternehmen ihren Kunden maximal für die gesamte Vertragslaufzeit zusagen dürfen, zum Januar 2015 auf 1,25 von 1,75 Prozent abgesenkt. Das macht den Abschluss neuer Lebensversicherungen unattraktiver.

    Sind die Garantiezusagen einer Versicherung in Gefahr, erhält die Aufsichtsbehörde BaFin nun weitreichende Eingriffsrechte. So kann sie festlegen, dass zunächst alle Renditezusagen an die Versicherten abgesichert sein müssen, bevor Dividenden an die Aktionäre gezahlt werden dürfen.

    Zudem werden die Kunden künftig zu 90 Prozent am sogenannten Risikogewinn ihres Versicherers beteiligt. Bisher durften die Unternehmen ein Viertel dieses Ergebnisanteils ausschütten oder zurücklegen.

    Der Risikogewinn entsteht zum Beispiel dadurch, dass Kunden früher sterben als gedacht und dann weniger Rente beziehen. Schließlich dürfen die Unternehmen die Abschlusskosten nur noch zu einem geringeren Teil zulasten der Versicherten bilanzieren.

    Damit alle Versicherten ihre Renditen bekommen, müssen künftig im Zweifel auch ausscheidende Kunden zurückstehen. Bisher bekommen Versicherte, deren Verträge enden, die Hälfte der Bewertungsreserven von festverzinslichen Anlagen ausbezahlt.

    Mit diesem Kabinettsbeschluss, der vom Bundestag selbstverständlich alternativlos durchgewunken wird, zeigt sich erneut das Schema der Enteignungen: Die Staaten sanieren sich selbst mit billigen Zinsen. Dazu wird das ganze System manipuliert, indem die EZB Staatsanleihen ohne Ansehen der Realität für risikolos erklärt. Gleichzeitig rettet die Regierung die Finanz-Industrie – in diesem Fall die Lebensversicherer. Die Schulden-Politiker brauchen die Banken, um weiter Schulden machen zu können. Die Rechnung zahlen die Sparer: Jeder, der auf die Versprechungen seiner Lebensversicherers vertraut hat und mit den Ausschüttungen kalkuliert hatte, ist nur der Dumme. Denn rechtlich ist die Sache wasserdicht: Der Staat kann mit den ihm zur Verfügung stehenden Zwangsmaßnahmen jederzeit dafür sorgen, dass nicht Politik und Banken zahlen.

    Der Sparer wird geplündert. So steht es im Drehbuch.

    Besonders unverfroren: Die Notwendigkeit der Plünderung wird mit „außergewöhnlichen Umständen“ begründet. Diese Umstände sind jedoch mitnichten überraschend oder außergewöhnlich. Sie wurde von den Regierungen und Zentralbanken jedoch gemeinsam bewusst herbeigeführt: Sie haben die Zinsen gegen Null gedrückt, weil sonst die Staaten zusammengebrochen wären.

    Das Drehbuch der Enteignung enthält kein großes Theater.

    Gegeben wird: Ein Schurkenstück in beliebig vielen Akten.

    ***

    Das neue Buch von DWN-Herausgeber Michael Maier.

    Die Kürzung bei den Lebensversicherungen ist erst der Anfang: DWN-Herausgeber Michael Maier beschreibt in seinem neuen Buch das gesamte Arsenal, das Staaten und Zentralbanken gegen die Sparer einsetzen werden: Vermögensabgaben, Immobilienabgaben, höhere Steuern, niedrige Sozialleistungen. Alle verfügbaren Waffen richten sich gegen die Sparer. Es ist dringend nötig, sich zu schützen.

    Michael Maier, „Die Plünderung der Welt. Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen“. 

    Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich. Beim Verlag kann es hier bestellt werden.

    Das Buch ist auch bei Amazon erhältlich – hier.

     

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  • Schlachtfeld Öffentliche Meinung – Wie die CIA weltweit Medien, Kunst und Kultur auf Linie bringt | RT Deutsch

    Schlachtfeld Öffentliche Meinung – Wie die CIA weltweit Medien, Kunst und Kultur auf Linie bringt | RT Deutsch


    Die Öffentliche Meinung ist Arena eines Kampfes um Deutungshoheit, Agenda-Setting und konkrete Interpretationen von Wirklichkeit. Kein Herrschaftssystem kann es sich leisten, dieses Feld zu ignorieren. Mit besonders ausgefeilten Methoden der Beeinflussung der Öffentlichen Meinung arbeiten seit Jahrzehnten westliche Geheimdienste. Für Aufsehen sorgte etwa die CIA-Operation “Mockingbird”, die in den 1950er bis 1970er Jahren darauf ausgerichtet war, global die Kontrolle über Medienhäuser zu erlangen. Doch auch heute noch versuchen die selben Kräfte Medien, Kunst- und Kulturschaffende unter ihren Einfluß zu bringen. Mit fatalen Folgen für Gemeinwohl und Gesellschaft.

    CNN/CIA-Karikatur. Quelle: http://therundownlive.com

    CNN/CIA-Karikatur. Quelle: http://therundownlive.com

    von RT Deutsch-Redakteur Florian Hauschild 

    “Wer ist die größte Weltmacht”, fragt der Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser gerne das Publikum bei seinen Vorträgen. Die Antwort ist dann meist einhellig: Die USA. “Wer ist die zweitgrößte Weltmacht”, fragt Ganser dann. Da gehen die Meinungen schon auseinander. China? Russland? Die EU? Der IWF? Die Bilderberger, gar? Weder noch. Die zweitgrößte Weltmacht, so Ganser, ist die Öffentliche Meinung und um diese findet ein täglicher Kampf statt. Im Zeitalter digitaler Medien, sozialer Netzwerke und zahlreicher basisdemokratischer Initiativen und Bewegungen weiß jedes Herrschaftssystem, dass es die eigenen unsozialen, antidemokratischen, kriegerischen bis hin zu eindeutig kriminellen Machenschaften nur erfolgreich umsetzen kann, wenn es auch die öffentliche Wahrnehmung dieser Ereignisse kontrolliert.

    So lässt sich kein Krieg über einen längeren Zeitraum führen, wenn dieser in der Medienrezeption mit zerfetzten, blutverschmierten Leichen, toten Kindern oder zerbombten zivilen Infrastrukturen einhergeht. Krieg muss sauber sein und vor allem immer “gerecht”. Für die gute Sache, gegen “den Terrorismus”, für die Freiheit, für Frieden und Demokratie.

    Der Journalist Harald Schumann. Quelle: Screenshot arte

    Ähnlich verhält es sich mit der Arbeit von Geheimdiensten. Geheimdienste – so das propagandistische Narrativ – dienen dem Wohle von Volk und Demokratie, der Gefahrenabwehr böser Kräfte und Mächte, dem Schutz. Schließlich sind die Dienste nicht zuletzt auch auf Milliardenzahlungen aus den steuergeldfinanzierten öffentlichen Haushalten angewiesen. Gleichzeitig aber auch auf eine maximal laxe Gesetzgebung hinsichtlich Transparenz und Kontrolle.

    Auch intransparente, antidemokratische Handelsabkommen wie TTIP müssen “verkauft” werden. Nicht nur den Bevölkerungen in den beteiligten Staaten, auch den politischen, wirtschaftlichen und administrativen Entscheidungsträgern auf den verschiedenen Ebenen des Systems.

    All dies macht die Öffentliche Meinung zu einem umkämpften Feld, und es ist nur logisch, dass Regierungen, Geheimdienste und Wirtschaftskonzerne versuchen ihre Agenda auf diesem Feld durchzusetzen. Natürlich haben auch Menschen, die in derartigen Organisationen arbeiten, ein Recht darauf, ihre Ansichten zu verbreiten. Problematisch werden die Verstrickungen allerdings wenn Regierungen, Geheimdienste und transnationale Unternehmen konsequent die Menschen- und Grundrechte verletzen oder gar an deren Abschaffung arbeiten; wenn eine gemeinsame Agenda dieser sehr mächtigen Akteure eindeutig gegen die Interessen der übrigen Weltbevölkerung arbeitet. All diese Vorwürfe müssen sich westlich geprägte Regierungen, Geheimdienste und Wirtschaftsunternehmen gefallen lassen. Sicher nicht nur diese, aber in Zeiten eines sich immer aggressiver gebärenden US-geführten Wirtschafts-, Polit- und Finanz-Imperiums gilt es, hier den Schwerpunkt der Kritik zu legen.

    So diskutiert etwa der freie Journalist Ken Jebsen im Gespräch mit dem oben erwähnten Historiker Dr. Daniele Ganser die so genannte “Operation Mockingbird“, ein CIA-Projekt mit dem sich zwischen den 1950er und den 1970er Jahren der US-amerikanische Auslandsgeheimdienst anschickte, global die Kontrolle über die Redaktionen und Medienhäuser zu erlangen. Wie Ganser im Gespräch anmerkt, wurde zu diesem Zweck ein weit verzweigtes und hoch komplexes Geflecht der gegenseitigen Informationsbeschaffung und -verbreitung errichtet. Dem US-Imperium wohlgesonnene Journalisten wurden gefördert und mit Hintergrundinformationen versorgt, kritische Schreiber wurden hingegen abgestraft. Ganser, der in seiner Doktorarbeit die Gladio-Geheimarmeen der NATO aufgedeckt hat, berichtet auch von seinen eigenen Erfahrungen als Wissenschaftler und Forscher. Kritische Fragestellungen an führende Geheimdienstvertreter führten schnell dazu, dass diese den Schweizer schnitten. So bezweifelt Ganser auch offen, dass “Operation Mockingbird” jemals wirklich beendet wurde. Blickt man auf die oft kampagnenartig wirkende Berichterstattung, auch in deutschen Medien, ist man geneigt dem Historiker zuzustimmen.

     

    Doch ohnehin macht die Meinungsmanipulation und das geheimdienstliche Agenda-Setting bei Presse und Fernsehen nicht halt. Die arte-Dokumentation “Benutzt und gesteuert – Künstler im Netz der CIA” zeigt auf wie die Methode Mockingbird auch auf Künstler und Schriftsteller angewendet wurde und wird. Der Film setzt in den frühen 1950er Jahren an, also kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Es kann angenommen werden, dass das US-Imperium nach Ende des Krieges die Kriterien der temporären Stärke Nazi-Deutschlands analysierte und Teile dieser Methoden übernahm. Besonders die Beeinflussung und Nutzbarmachung von Künstlern, Kulturschaffen und Intellektuellen seitens des Herrschaftsapparats erinnert an die dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte. Die Dokumentation zeigt auch, wie besonders die führenden Köpfe in Deutschland zum Zielobjekt transatlanischer Geheimdienste wurden. Unter anderem von Interesse für die Dienste: Heinrich Böll und Günter Grass. Über Schatten- und Tarnorganisationen, wie etwa dem “Kongress für kulturelle Freiheit”, wurde an der Beeinflussung der Schriftsteller gearbeitet, ohne dass diese selbst die Hintergründe und verdeckten Ziele ihrer Kontaktpersonen kannten.

     

    All diesen Verstrickungen widmet sich mit einer aktuellen Untersuchung auch Isabelle Lascar auf den Nachdenkseiten in dem Artikel “Transatlantische Netzwerke: Auch im Verlagswesen sind sie präsent. Und wo man hinfasst: Soros“. Lascar deckt auf, wie die Methodik der gezielten imperialen Beeinflussung der Öffentlichen Meinung auch heute noch im großen Stil organisiert wird. Dabei immer wieder im Vordergrund: Der Magnat und Politunternehmer George Soros.

    Damals wie heute macht die Meinungsmache des transatlantischen Herrschaftssystems bei der Beeinflussung der Tagespresse nicht Halt. Mit dem Suhrkamp-Verlag und der Henning-Kaufmann-Stiftung sind auch auf bleibende Inhalte ausgerichtete kulturelle Institutionen Ziel der Manipulation.

    All dies wirkt schnell übermächtig, ob der weit verzweigten Verstrickungen und der professionellen, oft skrupellosen Vorgehensweise der transatlantischen Meinungs-Agenten. Doch einen großen Vorteil hat das System des profitorientierten Kapitalismus hier: Als “Bürger” hat der Mensch seine Macht zwar längst weitestgehend eingebüst, als “Kunde” hat er hingegen Gestaltungspotential hinzugewonnen. Und wenn dieser “Kunde” die geheimdienstlich und imperial durchsetzten Informationsprodukte schlicht meidet, werden diese an ihrem wundesten Punkt getroffen.

    Alternativen zum weich gerührten Einheitsbrei des Presse-, Kunst- und Kultur-Mainstreams existieren längst. Es spricht nichts dagegen, sie zu nutzen.

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  • TTIP ist kein Freihandelsabkommen, sondern Feudalismus

    TTIP ist kein Freihandelsabkommen, sondern Feudalismus


    TTIP

    TTIP ist kein Vertrag zwischen den USA und der EU, sondern es ist ein völkerrechtliches Abkommen einer privatrechtlichen Gesellschaft zur Pflege guter Handelsbeziehungen. Der US-Staat macht normalerweise einen völkerrechtlichen Vertrag (Treaty) über das Parlament, also den Kongress. Nur dieser Kongress weiß nicht und darf nicht wissen, was im TTIP drinsteht, denn die private Gesellschaft hält den Inhalt genauso vom Kongress fern wie das Gegenstück EU und dessen Mitgliedsländer. Transparenz wird vorgegaukelt, ist aber nicht gegeben, weil die Verhandlungen im Geheimen geführt werden. Das gab es bisher nicht und soll jetzt Standard sein.

    Von Henry Paul

    Die Privatgesellschaft ist die abhängige Lachnummer als Vertreter der Groß-Konzerne und Multis. Die Lachnummer ist mit Millionen Konzern-Lobby-Geld gegründet worden, um den Konzernen die Möglichkeit zu geben, direkt und unmittelbar Gesetze zu schreiben. The „Office of US Trade Representative“ wurde gegründet, um Konzernen die Möglichkeit zu geben, Gesetze direkt zu formulieren, anstatt es alleine dem Verfassungsgebenden Institut, dem Kongress, zu überlassen. Die US-Konzerne behaupten, dass dabei mehr für die Bürger und mehr für den Staat USA herauskomme. Eine Menge Kongress-Abgeordnete sind bestochen worden, um Ruhe zu geben.

    Das ist Verfassungsbruch. Und wenn die EU glaubt a) das Recht zu haben mit Privatfirmen völkerrechtlich bindende Verträge über Rechtsbücher und Gesetze zu machen oder b) ohne Staats-Involvierung zwischen den USA und der EU Verträge zu erschwindeln, agiert auch die EU verfassungswidrig und OHNE RECHT. Weder die Übertragung der Handelsvollmachten, noch die EUV + AEUV geben der EU das Recht, solche Abkommen zu verhandeln bzw. abzuschließen.

    Die USA haben sich von den Konzernen bereits einlullen lassen. Im Außenamt (das Primat der US-Politik) wird TTIP als das „ökonomische NATO-Projekt“ bezeichnet, das den USA endlich die wirtschaftliche Welt-Vorherrschaft auf Dauer sichern soll, die sie seit ein paar Jahren in immer größerem Mass verlieren. Die Parameter, auf die es ankommt sind interessant. Die Ausschöpfung des globalen Weltpotenzials ist das Maß der Dinge. Wenn ein EU-Land einer Konzerngruppe gleichgesinnter Produkt-Provenienz aus bestimmten Gründen die volle Ausschöpfung des US-Produktes nicht gewährt, wird dieses Land verklagt werden, weil es die totale Ausschöpfungs-Möglichkeit behindert – und das ist strafbewehrt. Als Behinderung wird alles anerkannt, was nicht Pro-USA ist!

    Wenn zum Beispiel pharmazeutische Generica in einem Land angeboten werden neben den Markenprodukten, dann wird das Land oder die Firmen verklagt werden, weil sie die Möglichkeit der Alleinherrschaft der Marke behindern. Wenn zum Beispiel Untersuchungen bei der Erstellung von Produkten der Lebensmittelindustrie notwendig sind, um Krankheiten oder Sicherheitsrisiken zu verhindern, ist das aktive Behinderung von möglichen Kostenreduktion und damit strafbewehrt. Wenn Konzerne aus triftigen Gründen ein neues Gesetz initiieren wollen und ein Land oder die EU generell will das nicht, wird es Klagen hageln, weil das den internationalen Handel behindert. Und umgekehrt: wenn ein EU-Land ein Gesetz verabschieden möchte, was den USA nicht gefällt, wird es Klagen hageln oder das Gesetz wird im Vorfeld verhindert.

    DAS IST TTIP: ein rechtsfreier Raum zur Realisierung von mehr US-Handel und US-Export unter den Prämissen von Marktmacht und Konzern-Freiheitsgraden ohne Rücksicht auf bestehende oder zu regelnde Gesetze. Damit die US-Wirtschaft um jährlich bis zu 35% wachsen soll. Die Konzerne haben das Sagen, sie haben die Legislative über das Schwert „Behinderung“, das immer über allem an der Decke hängt.

    Wenn zum Beispiel ein Produkt aus den USA billiger und effizienter hergestellt wird als in der EU, dann soll das US-Produkt die Markt-Präferenzen erhalten, weil es „dem Verbraucher dient“. Die Aufrechterhaltung des weniger effizient erstellten Produktes führt automatisch zur „Behinderung des US-Produktes“ und wird deswegen bestraft werden.

    Wenn ein Produkt mit einer anderen, mehr moderneren SW-US-Mechanik, Herstellungsweise produziert wird, hat es Vorteile gegenüber herkömmlichen Produkten vergleichbarer Art und muss deshalb präferiert werden; weitere Inverkehrbringung des Herkömmlichen ist eine „Behinderung“ und wird bestraft. So tickt TTIP. Es geht nicht um das Bessere. Es geht nicht um Kundenvorteile. Es geht nicht um Vermeidung von Doppelstandards. Es geht nicht um Versorgungsvielfalt. Es geht nicht um Fortschritt und Freiheit im Handel.

    Es geht ganz alleine um Monopolstrukturen für die US-Industrie, um die reine, brutale Vormachtstellung der US-Industrie und der US-Konzerne, die „immer das bessere Produkt haben“. Es geht darum, die derzeitige negative Wirtschaftslage der USA aufzufangen und das Wachstum in Europa zugunsten der USA zu stärken und die heimische EU-Industrie zu schwächen mit formal-vertraglichen Pönalen. Die Konzerne operieren unter ihren eigenen Vorgaben und nicht nach Gesetz. „Restraints to trade“ also ‚Behinderungen zum Handel‘ hören sich so harmlos an; in Wahrheit ist es das Schwert der Vernichtung der europäischen Industriekultur und unserer Wirtschaftsstruktur. Der Mittelstand wird totgebissen, der Kleinhandel und die Start-Ups werden vernichtet. Die Kleinunternehmer mit Pfennigen aufgekauft und vom Markt genommen. Grillo als Verbandpräsident der deutschen Industrie ist als Vertreter der deutschen Groß-Industrie sowieso dafür – denn die deutsche Groß-Industrie ist ja von amerikanischem Kapital abhängig. 30 Prozent Kapital reichen also, um Deutschland in das Lager der TTIP-Protagonisten zu führen.

    Da es in den USA kein Gesetzbuch (anglo-amerikanisches Recht ist kein römisches Recht unter Zugrundelegung von festen Rechtstexten) gibt, wird Recht immer aufgrund von Präzendenzfällen oder neu zu entscheidendem Primärrecht hergestellt. Das erlaubt den USA-Konzernen sehr freizügige Handhabung und Auslegung der „so klar definierten Sätze“ eines Handelsabkommens. Die Phrasierungen amerikanischer Vertragstexte werden ja bewusst immer so gehalten, dass die Richter alles hineininterpretieren dürfen, was gefällt, beziehungsweise der amerikanischen Wirtschaft nutzt – die Urteile gegen die US-Farmer hinsichtlich Saatgut, Eigenschutz und Pharmazie-Verwendung sprechen eine eindeutige Sprache. Die Verbraucher wurden und werden systematisch dazu verurteilt, sich den Rechten der Konzerne zu beugen, um keinen Schaden dort zu verursachen. Genfood und Pharmazie-Missbrauch wird sowieso zugunsten der Konzerne (Monsanto) entschieden; zusätzlich müssen sich Verbraucher auch noch mit Stellungnahmen, Interviews und Meinungen zurückhalten, um nicht wegen Rufschädigung verklagt zu werden.

    Das beste Beispiel für solche Rechtsverdrehungen ist „die Bedrohung“ der USA selbst. Jedes Mittel, das den Zuwachs oder die Macht oder den Erfolg der USA behindern könnte, wird von den USA als Bedrohung deklariert. Und daraus entstehen dann Rechts-Positionen, farbige Revolutionen oder Krieg. Zur Zeit bedrohen Russland und China den Weltmarkt und die Vormachtstellung der USA, so dass beide erfolgreichen Staaten zu den TOP-Feindländern der USA erklärt werden, bei denen JEDES Mittel angemessen ist, um die BEDROHUNG zu entschärfen vulgo die beiden FEINDLÄNDER zu vernichten. Das ist, was mit TTIP auf die EU zukommt: eine radikale, brachiale Rücksichtslosigkeit US-amerikanischer Konzerne, die endlich das politisch abgedeckte Ziel der Markt-Vormacht herzuleiten – zu UNGUNSTEN der EU. TTIP ist kein Handelsabkommen und schon gar kein Freihandelsabkommen. TTIP ist ein FAKE und BETRUGSVERSUCH. Es wurde mit dem Hemdchen des Freihandels versehen, um quasi attraktiv zu erscheinen – in Wirklichkeit ist es die Auflösung des europäischen, „römischen“ Rechtssystems unserer Demokratien.

    Obama macht Druck. Er muss es bis Ende des Jahres 2015 unter Dach und Fach haben und Merkel pflichtet ihm natürlich bei. Es gilt das Recht des Stärkeren – die haben keine Zeit zu verlieren, also müssen wir uns jetzt beeilen, um diese ganze Betrugsmasche zu verabschieden, damit die USA wieder Wachstum bekommt. Die USA hat kein Recht mehr aus der aufgelassenen Verfassung; die USA ist ein Konstrukt der Banken, Oligarchen, Konzerne (den beiden ersteren gehören) und Medien (die den ersten dreien gehören). Und die ganze Welt soll ebenso gestaltet werden, damit die USA alleine regieren kann, wenn schon NATO und Militär das nicht mehr stemmen können. Wir haben es hier mit klassischer Obstruktions- und Kolonialisierungspolitik zu tun.

    Die Konzerne vulgo die 200 TOP-Familien der USA sind die 1 Prozent, die herrschen wollen und jetzt soll es endlich wieder weitergehen mit dem Wachstum. Dank CETA, TESA, TTP und TTIP sollen weltweit neue REGELN für das Wirtschaften aufgestellt werden. Nicht mehr die nationalen Rechtsbücher sagen was gut oder schlecht ist. Nein, die Konzerne sollen individuell und wann immer es ihnen passt, die Regeln neu setzen dürfen – zum Wohle ihrer Kapitaleigner. Der Rückfall in kriegerische Feudal-Zustände wie im späten Mittelalter. Die Damen und Herren der Welt wollen den ganzen Quatsch mit Demokratie, Volksbeteiligung, Menschenrechten und „equal rights“ nicht mehr hören. Sie wollen endlich alleine bestimmen ohne Probleme, ohne Eingaben, ohne Mitwirkung der Proleten.

    Die Bilderberger sind das erste Forum, das diesen Willen in eine breitere Öffentlichkeit bringt, Menschen begeistert und besticht, korrumpiert und so zu Vasallen der TOP-Familien macht. Und diese betreiben dann deren Geschäft. Diese Mischpoke betrachten die Völker als Sklaven, als Abhängige und Untertanen – nicht als Bürger mit Rechten. Bei diesen Feudal-Leuten ist die Aufklärung weder gesehen noch hereingelassen oder akzeptiert worden. Das englische und das niederländische Königshaus befinden sich auf der Top-Etage der TOP-Familien, Rothschild, Morgan, Rockefeller, Waltmann, Koch und wie sie alle heißen. Sie sind mental immer noch im 16. Jahrhundert verortet und wollen die Welt richtig verarschen und besitzen. Wenn wir unsere Rechte nicht verteidigen, werden wir wieder zu Sklaven rückentwickelt. Konsumsklaven, Arbeitssklaven, Meinungssklaven.

    Unsere Feinde aber in diesem Fall sind nicht die US-Kongressabgeordneten. Nein, es sind unsere europäischen Politiker, die uns schamlos anlügen und uns entrechten wollen, weil sie selbst üppigst honoriert werden und der Preis für ihre Korruption ziemlich niedrig ist. Sie verraten uns für ein bequemes Leben und ein paar Tausender auf irgendeiner karibischen Offshore-Bank. Die einzigen, die sich wirklich wehren, sind die sogenannten Ultrarechten wie Le Pen, die erkannt haben, dass wir „verkauft“ werden sollen an die betrügerische Feudal-Clique, die uns sowieso seit Jahrzehnten ausquetscht, betrügt, übervorteilt, belügt und beschwichtigt. Freiheit und Demokratie ist nicht, den Konzernen das Recht zum Recht zu geben. Freiheit und Demokratie ist, den Bürgern allein die Macht zum Recht und zur Kontrolle ein zu räumen. Wer wie die EU oder dieser Fake-Verein aus den USA das verhindern will, offenbart sich als Betrüger.

    Aus den mittlerweile 2 Millionen Unterschriften müssen 20 Millionen werden. Bürger unterschreibt GEGEN TTIP – es ist Eure letzte Chance, dem Sklaventum zu entrinnen!

    viaTTIP ist kein Freihandelsabkommen, sondern Feudalismus | Contra Magazin.

  • Nicht nur Folter: CIA führte Menschenversuche durch

    Nicht nur Folter: CIA führte Menschenversuche durch


    CIA Folter & Menschenversuche

    Ein auf Antrag neu freigegebenes Dokument bestätigt, dass die CIA ausdrückliche Leitlinien für Menschenversuche hat. Nicht nur die Folter während Verhören gehören demnach zur Praxis des US-Geheimdienstes.

    Von Marco Maier

    Die britische Zeitung The Guardian veröffentlichte heute Dokumente, die im Rahmen des Freedom of Information Acts auf Anfrage der American Civil Liberties Union (ACLU) freigegeben wurden. Allerdings wurde einer von vier Abschnitten geschwärzt, was auf besonders extreme und verbrecherische Praktiken hindeutet, die nicht publik werden sollen.

    Demnach stammen die Leitlinien aus dem Jahr 1987, die jedoch – mit einigen Aktualisierungen – bis heute gelten und dem Direktor die Möglichkeit „die Erlaubnis, die Änderung oder die Ablehnung in Bezug auf die Forschung an menschlichen Objekten zu gewähren“. Dies wirft nach dem Folterskandal neue Schatten auf den Umgang der US-Geheimdienstler gegenüber „Terrorverdächtigen“. Denn diese Experimente waren laut The Nation Magazine eine „Kernfunktion“ des CIA-Folterprogramms.

    Dies bedeutet, dass die CIA an zweierlei Verbrechen beteiligt war und ist: der Folter von Gefangenen – z.B. durch Waterboarding, körperliche Misshandlungen, Schlafentzug, Scheinhinrichtungen und Drohungen von sexuellem Missbrauch –  und „medizinische Forschung“ an Gefangenen ohne deren Einwilligung. Damit wurden klar die Grenzen der medizinischen Forschung überschritten, da Experimente an Menschen ohne deren Zustimmung nicht erlaubt ist.

    Die US-amerikanische Wildwest-Mentalität, in der das Recht des Stärkeren den Ton angibt, wird damit wieder einmal deutlich sichtbar. Im Pentagon, in Langley und im Weißen Haus schert man sich einen Dreck um internationale Konventionen und das Völkerrecht, während man in offenster Doppelmoral die Verbrechen anderer Regierungen verfolgt. US-Kriegsverbrecher können nicht einmal vor internationalen Gerichtshöfen gezerrt werden, weil die Amerikaner das nicht wollen.

    Es zeigt sich immer deutlicher, dass das von den US-Eliten angestrebte Weltimperium mit allen Mitteln verhindert werden muss. Dazu muss jedoch die politische Macht dieser finanzkräftigen Eliten-Clans gebrochen werden, die diesen „Shadow-State“ – den Staat hinter dem Staat – kontrollieren.

    viaNicht nur Folter: CIA führte Menschenversuche durch | Contra Magazin.

  • Neue Studie: Zitronenduft verlangsamt Leberkrebs – Kopp Online

    Neue Studie: Zitronenduft verlangsamt Leberkrebs – Kopp Online


    Neue Studie: Zitronenduft verlangsamt Leberkrebs

    Antonia

    Laut einer neueren Studie von Wissenschaftlern der Ruhr-Universität Bochum können Riechrezeptoren bei Diagnose und Therapie von Leberkrebs von Nutzen sein. Besonders das Monoterpen Citronellal wurde als mögliches Mittel zur Identifizierung und Behandlung kanzeröser Leberzellen untersucht.

    Grundlage dieser Entdeckung waren frühere Untersuchungen, wonach Terpene, die den pflanzlichen ätherischen Ölen ihren charakteristischen Duft verleihen, das Krebswachstum unterdrücken. Diese Studie konzentrierte sich ausschließlich auf Citronellal, die Ergebnisse sind vielversprechend.

    Wie Zitronenduft bei Diagnose und Behandlung von Leberkrebs eine Rolle spielen kann

    In der Zeitschrift Archives of Biochemistry and Biophysics, die die Studie veröffentlichte, hieß es über die Ergebnisse:

    … eine Wirkung auf die Progression des hepatozellulären Karzinoms. Hiermit liefern wir erstmals Daten über den von (-)-Citronellal in menschlichen hepatozellulären Karzinomzellen ausgelösten molekularen Mechanismus. Der identifizierte Riechrezeptor könnte als potenzielles therapeutisches Ziel bei der Krebsdiagnose und -behandlung dienen.

    Insgesamt zeigte sich, dass Citronellal bei hepatozellulärer Progression, allgemein bekannt als »Leberkrebs«, die Zellproliferation reduzierte.

    Als Ursache von Leberkrebs gelten übermäßiger Alkoholkonsum, Zirrhose und Hepatitis; in den USA fordert er bis zu 24 550 Todesopfer pro Jahr. In Deutschland ist er mit etwa 8900 Opfern jährlich die dritthäufigste tumorinduzierte Todesursache.

    Bei ihrer Untersuchung konzentrierten sich die Forscher auf das Citronellal, eine Untergruppe der Terpene. Diese lösen durch die Aktivierung von Riechrezeptoren Zellsignalwege aus. Anhand eines Lebertumor-Modells fanden die Forscher, dass der

    »… entscheidende Riechrezeptor OR1A2 in Leberzellen vorhanden und für die Reaktion der Zelle verantwortlich ist. Wird den Zellen die Möglichkeit genommen, diesen Rezeptor zu bilden, reagieren sie nicht mehr auf die Terpene.«

    Zu ihrer Entdeckung erklären die Wissenschaftler: »Die Ergebnisse sind ein neuerliches Beispiel für die Bedeutung von Riechfaktoren außerhalb der Nase, sie wecken die Hoffnung, für die Krebstherapie neue Medikamente ohne schwere Nebenwirkungen entwickeln zu können.«

    Die Kraft des Dufts kann die Heilung mentaler und körperlicher Erkrankungen unterstützen

    Die heilende Kraft von Düften findet mittlerweile mehr Beachtung. Die ganzheitlich orientierte Ärztin Dr. Julie Chen empfiehlt ihren Patienten häufig eine Aromatherapie. Sie kommen zu ihr mit verschiedenen mentalen und körperlichen Krankheiten und Beschwerden, von Depression bis zur rheumatoider Arthritis. Für Dr. Chen ist Zitrone ideal für Patienten mit Erschöpfung, Kopfschmerzen, Depression, Muskelschmerzen und Magenverstimmung.

    »Wenn wir einen Duft einatmen, kommen die Moleküle mit unserem olfaktorischen Epithel, unseren Rezeptoren in der Nase, in Kontakt«, erklärt sie.

    »Die Übermittlung des Signals über den Kontakt mit dem Duftmolekül an das Gehirn führt zu Interpretation des Dufts in den Hirnarealen, die für Gedächtnis, sensorische Perzeption und allgemeine Verarbeitung zuständig sind, und weiterhin zu einer Drüse im Gehirn, die die chemische Ausscheidung an das Blut und andere Gehirnbereiche steuert, um nur einige der Wirkungen zu nennen.«

    Wie Dr. Chen erklärt, reagieren Menschen unterschiedlich auf verschiedene Düfte. Wichtig sei es deshalb, diejenigen zu finden, die eine positive Antwort auslösen: »…Sie brauchen nur genau den Duft auszuwählen, der Ihnen hilft, sich geistig und körperlich besser zu fühlen, den Rest erledigen Nase und Gehirn.«

    Quellen:

    sciencedaily.com 

    sciencedirect.com 

    huffingtonpost.com

    viaNeue Studie: Zitronenduft verlangsamt Leberkrebs – Kopp Online.

  • Alles Schall und Rauch: Rockefellers 100. Geburtstag bei #Bilderberg

    Alles Schall und Rauch: Rockefellers 100. Geburtstag bei #Bilderberg


    Der Multimilliardär, oberster Oligarch der Welt und grösste Feind der Menschheit, David Rockefeller, ist Mitglied des Steuerungskomitees der Bilderberger und einziges Mitglied des Beratungsgremiums. Geboren wurde er am 12. Juni 1915 in New York und er ist der einzige überlebende Enkel des Ölmagnaten John D. Rockefeller. Das Datum für das Treffen der Bilderberger wurde extra so gelegt, dass Rockefeller seinen 100. Geburtstag mit seinen Komplizen im Weltverbrechen am nächsten Freitag in Tirol feiern kann. Es gibt übrigens eine Wette um einen Dollar zwischen Henry Kissinger und David Rockefeller, wer länger den Tod überlisten kann. Kissinger ist 92. Diese Oberkriminellen wollen selber ewig leben, obwohl sie alle anderen Menschen „die zu viel sind“ ausrotten wollen. David macht es über seine Stiftungen, die Familienplanung und Eugenik fördern, und Henry über die Bombenkriege, die mindestens 3 Millionen Menschen in Vietnam, Laos und Kambodscha umbrachten.

    2011 konnten wir Rockefeller und Kissinger
    zusammen bei Bilderberg in St. Moritz fotografieren


    Die Rockefeller-Familie hat die Eugenikforschung des Kaiser Wilhelm Institut finanziert, auf dem die Nazis ihre schreckliche Politik der „Rassenhygiene“ und „Töten unwerten Lebens“ aufgebaut haben. Ausserdem hat David mit seiner Rockefeller Foundation, die Forschung in die Entwicklung von Impfungen zur Sterilisierung bereits in den 60-Jahren finanziert. Es gibt deswegen mehrere Methoden wie man Frauen und Männer sterilisiert und auch mit Impfungen Schwangerschaften abbricht. Auf dieser Forschung basiert das Impfprogramm von Bill Gates, auch ein Bilderberger, um damit Frauen in Afrika unfruchtbar zu machen. 

    Bill Gates und David Rockefeller waren die führenden Mitglieder des Milliardärs-Klub genannt „Good Club“, die sich im Geheimen 2009 und 2014 in New York trafen, um über verstärkte Massnahmen zur Bevölkerungsreduzierung zu diskutieren, speziell in den Entwicklungsländern, hinter der Fassade der „Wohltätigkeit“ für die Armen. Andere bekannte Mitglieder dieses satanischen Klubs sind Ted Turner, George Soros, Warren Buffett, Oprah Winfrey und Michael Bloomberg. Sie sind alle zusammen Massenmörder!

    Für sich selber aber können diese Nazi-Monster mit ihrem unbegrenzten Geldvermögen sämtliche lebensverlängernden Massnahmen und Technologien erkaufen. So hat David Rockefeller schon sagenhafte SECHS Herztransplantationen hinter sich. Seine erste Herzattacke hatte er 1956 und die zweite 1976, worauf sein Herz das erste Mal ersetzt wurde.

    Zur Erinnerung, am 3. Dezember 1967 führte ein südafrikanisches Transplantationsteam unter der Leitung von Dr. Christiaan Barnard die weltweit erste Herztransplantation am Groote Schuur Hospital zu Kapstadt durch. Der Patient Louis Washkansky überlebte die Operation 18 Tage. Seitdem ist dieses Operationsverfahren ständig verbessert worden und gehört heute fast zur Routine.

    Aber David Rockefeller mussten in den letzten Jahrzehnten VIER weitere neue Herzen eingesetzt werden und die SECHTE Herztransplantation erfolgte vergangenes Jahr. Deshalb sah er auch so quietschfiedel aus, als er mit Familie und Freunde ab 23. Oktober 2014 in Fès, Marokko als 99-Jähriger Urlaub machte. Drei Tage lang verbrachte er im Palast Faraj, ein Luxushotel wo andere „Prominente“ auch gerne absteigen. David nahm die Gelegenheit wahr, um mit seiner Familie die berühmte Medina von Fès zu besuchen und fast darin inkognito unterzutauchen.


    Wie gut es ihm gesundheitlich nach seiner sechsten Herzoperation geht, zeigt auch der anschliessende Besuch von Florenz in Italien. Am 2. November 2014 sah man ihn im Zentrum der malerischen Stadt begleitet von seinem Gefolge. Er ging in den Laden Taff in der Via Por Santa Maria, wo er handgestickte Tischdecken kaufte. Auf dem folgendem Foto ist er mit der Besitzerin Clara Caps zu sehen. Rockefeller ist nicht neu in der Toskana, eine Region, die immer sehr gerne besucht hat.


    Beim Bilderberg-Treffen in St. Moritz 2011 ist eine Gruppe von Aktivisten in einem Fackelzug um Mitternacht zum 12. Juni vor das Hotel Suvretta House gezogen und hat für David „Happy Birthday“ gesungen … da sie ja nette Menschen sind, aber als Witz natürlich. Einige Fenster des Hotels gingen auf und die Bilderberger hörten sich das Ständchen an.



    Hannah Borno und ich haben sogar einen Geburtstagskuchen besorgt und am Checkpoint die Security gebeten, sie sollen diesen Rockefeller überbringen. Jetzt kann ich es Euch erzählen, am Abreisetag (Sonntag) sind Hannah und ich dann zum Checkpoint gegangen und haben gefragt, ob David den Kuchen bekommen hat? Der Chef der Security sagte Nein, der Kuchen würde noch beim ihm im Wachhäuschen liegen. Ich sagte dann, wir möchten ihn zurück haben, denn es wäre schade, wenn man den Kuchen wegwirft. So haben einige Mitglieder der alternativen Medien und ich ihn dann am Nachmittag zum Kaffee in unserem Hotel genüsslich verspeist.

     


    Dieses Jahr wird es schwierig werden, David Rockefeller zum 100. Geburtstag „alles Gute“ zu wünschen, denn das Tagungshotel ist weiträumig abgesperrt. Man müsste ein sehr lautstarkes Megafon haben, damit die Bilderberger und David den Gesang hören.

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    Ich bin heute Donnerstag in der Sendung „Macht und Menschenrechte“ auf Jungle Drum Radio/Unser Politikblog ab 19.00 Uhr live zu hören. Auf die Seite von „Jungle Drum Radio“ gehen und dann rechts den Player für das Anhören der Sendung wählen.

    Die Sendung ist online und kann man hier anhören …

    Hier weiterlesen:  Alles Schall und Rauch: Rockefellers 100. Geburtstag bei #Bilderberg http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/06/rockefellers-100-geburtstag-bei.html#ixzz3d9LHBw2U

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  • Bilderberg-Konferenz: Ursula von der Leyens Ritterschlag zur Kanzlerin 2017

    Bilderberg-Konferenz: Ursula von der Leyens Ritterschlag zur Kanzlerin 2017


    Ursula von der Leyen Bilderberger 2015

    Ursula von der Leyen wird in den Medien seit mehreren Jahren als nächste Kanzlerin aufgebaut. Nun ist die amtierende Bundesverteidigungsministerin auf der Bilderberg-Konferenz geladen, die sich damit brüstet, politische Shooting-Stars entdeckt zu haben und deren Karrieren zu fördern wussten. Ist das der Ritterschlag?

    Von der Leyen ist eine gute Wette

    Bereits Ende Februar berichtete ich hier an dieser Stelle, dass eine Kanzlerschaft von Ursula von der Leyen sehr wahrscheinlich ist. Hier kurz der Überblick der praktischen Argumente für die Öffentlichkeit und die Unionsparteien:

    • Ursula von der Leyen ist die Tochter des ehemaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen Ernst Albrecht (CDU)
    • Sie passt in den sozialen Blickwinkel eines konservativen Wählers – religiös, gebildet, wenig auffallend, familienorientiert
    • Fast Ebenso wie in die Erwartungshaltung eines mitte-links Wechselwählers: weiblich, sozioliberal, progressiv
    • Nähe und das Vertrauen von Angela Merkel

    Hinzu kommt das es politisch kaum realistische Alternativen gibt. Die SPD, die die einzige Chance auf einen realistischen Gegenkandidaten hat, scheitert bereits an der 25% Grenze und ist damit weit entfernt von einer Koalition mit den Grünen, die selbst nur wenig Potential haben. Rot-Rot-Grün wäre eine knappe Alternative die aber mit Blick auf Gemeinsamkeiten und Stabilität nicht wirklich realistisch ist. Dagegen könnte die AfD 2017 in den Bundestag einziehen und nahezu jeden SPD-Traum mit einem Schlag vernichten. Währenddessen scheint sich die FDP mit der erfolgreichen Wahl in Hamburg wieder aufzurappeln. Es gibt also wenig Möglichkeiten in anderen Parteien nach möglichen Kanzlern oder Kanzlerinnen zu suchen, man kommt als Journalist an der CDU nicht vorbei – und diese, bietet selbst nur wenige personelle Möglichkeiten.

    Eine davon ist Ursula von der Leyen, die sowohl in der CDU als auch in der Gesellschaft eine breite Unterstützung genießt. Besonders mit der Aufgabe als Bundesverteidigungsministerin die Bundeswehr mit dem größten Haushaltsetat in den Griff zu bekommen, hat Regierungschefin Merkel für die Zukunft einen genialen medialen Schachzug veranstaltet.

    Mediale Unterstützung nimmt zu

    Die Medien unterstützen dies grandios. Unter dem Titel „Frauen an die Macht!” startete die größte deutsche Talkshow von Günther Jauch im Juli letzten Jahres eine Diskussionsrunde, in der allgemein eigentlich eher wenig diskutiert wurde. Zwar lag der Fokus während der ARD-Sendung klar auf der ebenfalls eingeladenen Hillary Clinton, von der Leyen wurde aber auch nicht schlecht inszeniert. Im Prinzip war die Runde perfekt geeignet um den Deutschen ihre nächste Kanzlerin mal so richtig schmackhaft zu machen. Da saß eine mögliche präsidial-Kandidatin der USA, die aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit und „Yes we can”-Attitüde auf viel Begeisterung in Deutschland stößt, neben einer möglichen Kanzlerkandidatin für die Bundestagswahl 2017.

    viaBilderberg-Konferenz: Ursula von der Leyens Ritterschlag zur Kanzlerin 2017 | NEOPresse – Unabhängige Nachrichten.

  • Mysteriöse Weltherrscher – Die 10 geheimsten Bruderschaften


    Avatar von rositha13Gegen den Strom

    1. Bilderberger

     
    play(Getty Images)

    Diese Geheimorganisation, die auch die «unsichtbare Weltregierung» genannt wird, wurde 1954 im Hotel de Bilderberg in Oosterbeek, Holland, durch Prinz Bernhard der Niederlande ins Leben gerufen. An der jährlich stattfindenden Bilderberg-Konferenz, die heute im österreichischen Telfs-

    Diese Geheimorganisation, die auch die «unsichtbare Weltregierung» genannt wird, wurde 1954 im Hotel de Bilderberg in Oosterbeek, Holland, durch Prinz Bernhard der Niederlande ins Leben gerufen. An der jährlich stattfindenden Bilderberg-Konferenz, die heute im österreichischen Telfs-Buchen beginnt, nehmen einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Politik und Adel – darunter auchdiese Schweizer – teil. Über die Gespräche wird geschwiegen. Damit die Teilnehmer «offen und frei» sprechen können, wie die offizielle Begründung lautet. Eine beliebte Verschwörungstheorie besagt, dass die Bilderberger eine Art «globale Herrschaft» anstreben.

    2. Templerorden

     
    (Getty Images)

    Der mittelalterliche Orden wurde um 1119 von Hugo de Payens zum Schutz der Pilger auf dem Tempelberg in Jerusalem gegründet. Das Kennzeichen der…

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  • Amerikas neuer Feind: China

    Amerikas neuer Feind: China


    Amerikas neuer Feind: China

    Hoppla, die USA sind aufgewacht. Sie haben die einst unbedeutende Regionalmacht China jahrelang unterschätzt und sie sogar zum Weiterwachsen aufgefordert. Nun aber wächst Ihnen China trotz gesunkener Wachstumsraten über den Kopf. China wird zur Bedrohung für die USA.

    Von Henry Paul

    Nicht dass China einen Krieg vom Zaun brechen wollte. Nein, China ist ganz einfach zu mächtig geworden. Zu mächtig in seinem Wirtschaftsvolumen. Zu mächtig in seinen regionalen Verbindungen. Zu mächtig in Zusammenhang mit seinen Zulieferern. Zu mächtig mit seinen Einnahmen. Zu mächtig mit seiner Fähigkeit der Entwicklung und der zukünftigen Potenziale. Zu mächtig aufgrund seiner Intelligenzija, die von den Eliteuniversitäten ausgespuckt werden. Zu mächtig aufgrund seiner strategischen Klugheit und jahrtausendealten Weisheit in Politik und Macht. Zu mächtig mit seinen Goldreserven. Zu mächtig mit seinen US-Dollar-Anlagen.

    China ist zur wirtschaftlichen Weltmacht Nr.1 aufgestiegen und deshalb ist China eine Bedrohung für die USA. Was machen die USA, wenn sie bedroht werden? Sie versuchen mit allen Mitteln, das bedrohende Land einzugrenzen, zu bekämpfen, mit Verträgen zu neutralisieren, mit Verbündeten zu beherrschen, mit internen Störmanövern zu destabilisieren, mit CIA, NSA und Satelliten-Überwachung auszuspionieren. Die USA versuchen, China von weiterem Wachstum auszuschalten, Transportwege zu blockieren, internationale Regeln neu zu definieren, Schutzzonen (TTP) zu errichten und China daran zu hindern, diese Schutzzonen zu umgehen.

    Im Prinzip wird die geballte UNRECHTS-Macht der USA und all seiner Institute, Organisationen, Welt-Gesellschaften gebündelt und gegen den Feind Nr.1 China aufgefahren. Kriegsschiffe der höchsten Klasse wie die Virginia-U-Boote oder der Zumwalt Stealth-Zerstörer, nagelneue Kampfflugzeuge (Poseidon P-8-Aircraft) und die schwimmenden Festungen in Stellung gebracht; natürlich nicht als Kriegsvorbereitung, sondern nur als Friedenssicherung. Denn das muss die Welt jetzt kapieren: die USA behaupten, dass sie die asiatische Welt vor der Bedrohungsmacht China schützen.

    So wie die NATO die westliche Welt anscheinend vor Russland schützt. Die USA wollen fliegen, segeln, operieren, wo immer die USA das für opportun halten. Die Weltmeere gehören den USA. Der Weltboden gehört den USA. Der Weltraum gehört den USA. Die Welt-Menschheit gehört den USA. Die Welt wäre ohne die USA verloren, weil dann nur noch Krieg herrschen würde. Nicht wahr? Das verhindern die USA durch ihre globale Weltpolizei-Funktion. Auch wenn NIEMAND sie dazu aufgefordert hat – aber schließlich muss es doch der Schutzheilige machen!

    Die Schutzmacht USA hat doch den unaufgeforderten Auftrag, gegen jede Bedrohung sofort aktiv werden zu müssen, damit die Welt (der Bilderberger, der Rockefellers, der CFRs, der Rothschilds, der US-Konzerne, der Weltbank, des IWF, der BIZ) vor den bösen Russkis oder den noch böseren Schlitzaugen-Bedrohern geschützt sind. Das klassische Feindbild-Denken primitiver Kulturen hat sich über all die Jahrhunderte in den USA als der Denkstandard manifestiert: „..Weil wir die Größten sind, müssen alle bei uns mitmachen; wer das nicht macht, ist automatisch unser Feind…“.

    Pech für die USA, dass sich gravierende geopolitische und geoökonomische Veränderungen abzeichnen, die von den Feindstaaten Russland und China initiiert und angeleiert wurden. BRICS als Wirtschaftsclub vereinigt mehr Menschen, mehr Umsatz, mehr Handel und mehr Intelligenzija als USA & Partner. Die neue asiatisch-internationale Investment-Bank (AIIB) ist für den IWF eine aktive Bedrohung, obwohl sie in friedlicher Absicht gegründet wurde. Der Allmachtsanspruch des IWF sieht das aber anders. Dass Russland und China über kurz oder lang im Goldstandard ihr wirtschaftliches ‚back-up‘ sehen, ist eine zusätzliche Bürde für die ‚goldlose‘ Schulden-USA.

    Die Weltbank, der IWF, die UN und die USA überlegen sich ernsthaft, beide Feindstaaten aus ihrem Finanzierungskreis (SWIFT) durch Erpressung auszuschließen, was ein hochkrimineller Akt wäre, denn SWIFT hat mit den USA nichts zu tun. Wer friedliche und souveräne Staaten von internationalen Institutionen durch kriminelle Akte fernhält, signalisiert der Welt offiziell den Mafia-Charakter der USA.

    Russland und China bzw. die BRICS insgesamt, haben sich verständigt, auch eine ähnliche Clearingstelle wie SWIFT aufzubauen, um in keinem Fall überrascht zu werden. BRICS ist eine akute Gefahr für die „westliche Welt“, weil die Abkoppelung erstens Nachahmer finden wird und sie zweitens die Macht der US-Dollar-Basis gewaltig schmälert. Der Druck verlangt nach Gegendruck und das Militär sowie das Außenamt vulgo die TOP-Families wetzen schon wieder die Messer: das probate Mittel, um der Welt zu zeigen, wer Herr auf der Welt ist. Ha, dieses Mal landen sie damit aber in der zweiten Falle.

    Die erste Falle war, die Weltbestrebungen gegen den Block der USA zu missachten oder als untaugliche Spinnerei abzutun. Die zweite Falle ist noch eindeutiger: ein Drei-Fronten-Krieg. Die USA können nicht – selbst wenn alle Idioten der Falknerei sich darauf konzentrieren würden – gegen die Öl-Ressourcen, gegen die Geld-Ressourcen und gegen die Handelsströme zur selben Zeit Krieg führen. Krieg gegen Russland, gegen China und gegen Indien, Brasilien, Südafrika funktioniert ganz einfach nicht.

    Nacheinander weiter einkreisen und bedrohen mag vorangetrieben werden können, aber die Zeit gehört nicht den USA allein: auch die BRICS bekommen mehr Zeit und deren Uhr läuft für sie und gegen die USA. Wenn die USA schon gesicherte Muße mit Eurasien hätten und ihre eigene Ökonomie florieren würde, könnten sie den Multi-Frontenkrieg starten. Hätte, hätte: Fahrradkette. Ist aber alles nicht. Weder Eurasien existiert bisher, noch floriert die US-Ökonomie, noch stehen ausreichend Waffensystem zur Verfügung. Die USA haben sich richtig tief in den Sumpf ihrer eigenen Maulhelden-Arie hinein gesungen.

    Ein Staat unter Sequestration, ein Staat unter einem Militär mit stark eingeschränkter Bereitschaft, zu wenigen Bodentruppen und zu wenig Waffensystemen, ein Staat mit einer Privatbank-FED im Hintergrund, die kein überflüssiges Geschenk-Geld loseist, ist schlicht nicht in der Lage, einen globalen Drei-Fronten-Krieg gegen Russland, China und Südamerika zu führen. Wer Russland angreift, bekommt es mit China zu tun und vice-versa. Wer Südamerika angreift, riskiert den 2-Frontenkrieg im Pazifik mit China.

    Die Rest-Welt hat kapiert, wohin die USA wollen: in die absolute Brachialgewalt der MAFIA-Welt unter ihrer KNUTE und ihrer Gewalt; mit Ausspähung überall und jederzeit, mit Unfreiheit für alle und anhaltend, mit Armut, Asozialität und militärischer Zerstörung, Menschenhandel, verbrannter Erde, heißer Wüstenei und rigider Menschen-Abschlachtung. Die Rest-Welt will das nicht und sie wendet sich immer mehr ab vom ‚West-WERTE-System‘ der Lügen und ungehaltenen Versprechen.

    Nur die EU ist so dumm und borniert, sich den USA als Vasall an den Hals zu werfen, willig die Armut voranzutreiben, die Wirtschaften abzufackeln, die Menschen auszubeuten und die Länder dem Boden gleichzumachen – wofür eigentlich? Das stinkige Versprechen der EU-Politiker und der Frau Merkel vorneweg wird doch mittlerweile als Scharlatanerie und Zirkus-Veranstaltung für Volldeppen erkannt. Die vollmundigen (Miss-)Erfolgsmeldungen der Eurogruppe, der Kommission und des dummschwätzenden Schulz wird doch als hohle Bluffnummer erkannt. Die EU und der Euro können nicht funktionieren und wenn sie weiter betrieben werden, dann wird Europa zwar komplett in die Misere getrieben, aber dann hört auch die Finanzierung der USA durch Europa auf. You can’t have the cake and the eggs – war da nicht mal sowas? Die USA haben fertig, Flasche leer. Was erlauben USA, nix gut spielen, totalemente kaputt.

    Den letzten Trumpf wagen die USA nicht auszuspielen – ihre Atom-Raketen-Köpfe. Sobald nur einer losgeschickt wird und egal wohin, fliegen die russischen und chinesischen Raketen auf den gesamten US-Kontinent und Zentraleuropa. Die atomare Zerstörung überleben die USA nicht. Denn es genügen 6 Ziele, um die USA kampfunfähig zu machen, 10 Ziele, um die USA zur Wüste zu bomben, während die USA Hunderte von Zielen im Riesenreich Asien ins Auge fassen müsste. Auch diese Selbstüberschätzung der USA ist ein Sumpf, aus dem sie nicht wieder herauskommen.

    China wächst: mental, politisch, pekuniär, psychisch und militärisch außergewöhnlich. Die USA müssen mit heißen Hoden und Muffensausen der schlimmsten Art, gefangen zusehen, wie ihre Felle davonschwimmen. Obama hat noch keine präzise Strategie (im Irak). Aber die USA haben auch noch keine Strategie für die Rest-Welt und schon gar nicht für den Komplex BRICS oder dem Riesenreich Russland-China. Sie haben keine Strategie gegen die neue Seidenstraße, gegen die neuen Transportwege und Handelspotenziale. Sie haben keine Strategie gegen den riesigen Volksstaat Indien, der völlig unbeobachtet sich zum größten Handelsmarkt der Welt entwickelt.

    Wir dürfen uns langsam freuen, wenn die USA in die Schleuder gerät; aber wir müssten jetzt erst recht kämpfen. Denn ein uralter Strategie-Ansatz heißt: wenn Deine Freunde von Dritten zu Feinden erklärt werden, musst Du den Freund retten oder wirst selbst zum Feind. Das ist unsere Bürde der nächsten Dekade: die Freundschaft der USA wird sich in Feindschaft verwandeln, weil wir – selbst wenn wir wollten – die USA nicht retten können. Nur Merkel, Schäuble, Juncker und der Rest der Vollpfosten glauben immer noch an die EU bis zum Kaukasus und den goldenen Wohlstand für alle.

    Unser Kampf gilt vor allem unseren eigenen Schwachmaten und Dummpolitikern, die uns die Demokratie und die Grundrechte gestohlen haben und uns in die Agonie treiben. Die alle souveränen europäischen Staaten destabilisieren, überschulden, asozialisieren, entrenten und zerstören wollen, weil SIE sich in ihren korrupten Positionen bereichern können und ungestraft die Völker ausbluten lassen. Die müssten wir aus der EU, aus den Sesseln, aus dem Euroraum, aus allen Ämtern verjagen. Wir könnten den berechtigten Volksaufstand über die stille Revolution der Verweigerung, möglicherweise den Generalstreik über Wochen und Monate praktizieren. Wir hätten das Recht dazu.

    Denn die Politgrößen (die sagten damals, sie seien Demokraten!) waren offiziell in Kreisen, Landtagen, Bundesländern, im Bund angetreten mit der Aussage, die WERTE der Demokratie hoch zu halten, den Frieden zu sichern, den Wohlstand zu mehren, die Armut zu verhindern, die Solidität der Haushalte zu sichern, den Menschen mehr Würde zu geben. Da ist NICHTS von wahr geworden. Wenn wir also die Fallen sehen, in denen die USA geraten ist, sehen wir auch unsere Fallen und unsere Völker, unsere Regionen und unsere Rechte, die im Sumpf gelandet sind – dem Sumpf der Verderbnis, der Lügen, der Scheinheiligkeit, der Korruption, des politischen Verbrechens. Wir sehen die Falsch- und Faulheit der Regierung, der Parteien und ihrer Helfershelfer und wir sehen die Schulden, die uns aufgebürdet wurden, und noch aufgebürdet werden, während diese Politverbrecher bestens im Speck schwimmen.

    Russlands Ächtung war der Weckruf, Chinas Einkreisung ist der Beginn der neuen Zeit. Zusammen werden beide Achsen-Staaten und BRICS die Welt verändern. Wir müssen uns entscheiden – d.h. das Alte lassen und das Neue angehen, packen wir es an mit MUT und Freiheit, mit RECHT und Tatkraft, mit Würde und Brüderlichkeit, denn nur WIR halten uns an die Regeln!

     

    viaAmerikas neuer Feind: China | Contra Magazin.

  • Megasause in LE mit Freunden aus nah und fern

    Megasause in LE mit Freunden aus nah und fern


    Was für ein Wochenende! Anlässlich der Party zu 20 Jahre First Sachsen Chapter besuchten uns unsere Freunde aus dem Ruhrpott. Wir fuhren, feierten und hatten wirklich harte Party-Nächte. Aber der Reihe nach…

    45 Bad Friends, Independence Chapter und unseren Haufen verbindet eine enge Freundschaft. Gegenseitige Besuche gehören zum Repertoire seit Jahren. Nun waren die Ruhrpottler aus Hagen, Wuppertal und Gelsenkirchen wieder in Leipzig eingerollt, und das gleich mit 40 Maschinen. Also haben wir uns ein bisschen was ausgedacht… Zur Begrüßung trafen wir uns am Donnerstagabend in der Gartenkneipe “Zur Nat’l”, wo Wetter, Essen und Bier stimmten und wir uns gleich so richtig einstimmen konnten. Am nächsten Tag führte uns eine Ausfahrt durch das schöne Muldental sowie das Sächsischen Burgenland. Immer an der Mulde entlang, boten sich die gewohnt lieblichen und überraschend schönen Landschaften. Mittag an der Kriebsteintalsperre, und zurück gings dann etwas zügiger in brennender Hitze. Am Abend dann der gewohnte Freitagabend-Exzess, denn nun floss das Bier und andere Nettigkeiten ungehemmt. Bis in die frühen Morgenstunden wurde geklönt, getrunken und gelacht. So, wie man es sich wünscht! Viele Freunde aus nah und fern wurden begrüßt, so manches Wiedersehen gefeiert.

    Also ging man es am nächsten Morgen behutsam an. Wir hatten einige verschiedene Programmpunkte erstellt, es konnte ausgewählt werden zwischen Stadtbummel, Baden gehen und Fussballgucken. Chemie spielte gerade um den Aufstieg, und vielleicht interessierte sich mancher für den original Ostcharme des Leutzscher Stadions und die einmalige Stimmung. Gesagt, getan, und nach einem kleinen Miniregen auf der Autobahn erreichten die Gruppen ihr Ziel. Nun, das Resultat ist bekannt: Die einen verbrannten sich die Wampe, weil Rekordhitze herrschte, die anderen schoben sich beim Stadtfest durch die Masse, und Chemie verlor 0:1. Mist. Der Abend rettete sie Situation, und mancher erfrischende Trunk tröstete über Sonnenbrand und Heimniederlage hinweg. Die “Monroes” aus Österreich spielten tollen Rock ‘n’ Roll und so manch geplagter Fuß bewegte sich schon wieder zum Rhythmus. Dann war es schon wieder Zeit zum Abschied – das Wochenende ist schon wieder vorüber. Tolle Party, tolle Gäste – und nächstes Jahr sind wir dann wieder dran! Ruhrpott, wir kommen!

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