Nicht nur Folter: CIA führte Menschenversuche durch


CIA Folter & Menschenversuche

Ein auf Antrag neu freigegebenes Dokument bestätigt, dass die CIA ausdrückliche Leitlinien für Menschenversuche hat. Nicht nur die Folter während Verhören gehören demnach zur Praxis des US-Geheimdienstes.

Von Marco Maier

Die britische Zeitung The Guardian veröffentlichte heute Dokumente, die im Rahmen des Freedom of Information Acts auf Anfrage der American Civil Liberties Union (ACLU) freigegeben wurden. Allerdings wurde einer von vier Abschnitten geschwärzt, was auf besonders extreme und verbrecherische Praktiken hindeutet, die nicht publik werden sollen.

Demnach stammen die Leitlinien aus dem Jahr 1987, die jedoch – mit einigen Aktualisierungen – bis heute gelten und dem Direktor die Möglichkeit „die Erlaubnis, die Änderung oder die Ablehnung in Bezug auf die Forschung an menschlichen Objekten zu gewähren“. Dies wirft nach dem Folterskandal neue Schatten auf den Umgang der US-Geheimdienstler gegenüber „Terrorverdächtigen“. Denn diese Experimente waren laut The Nation Magazine eine „Kernfunktion“ des CIA-Folterprogramms.

Dies bedeutet, dass die CIA an zweierlei Verbrechen beteiligt war und ist: der Folter von Gefangenen – z.B. durch Waterboarding, körperliche Misshandlungen, Schlafentzug, Scheinhinrichtungen und Drohungen von sexuellem Missbrauch –  und „medizinische Forschung“ an Gefangenen ohne deren Einwilligung. Damit wurden klar die Grenzen der medizinischen Forschung überschritten, da Experimente an Menschen ohne deren Zustimmung nicht erlaubt ist.

Die US-amerikanische Wildwest-Mentalität, in der das Recht des Stärkeren den Ton angibt, wird damit wieder einmal deutlich sichtbar. Im Pentagon, in Langley und im Weißen Haus schert man sich einen Dreck um internationale Konventionen und das Völkerrecht, während man in offenster Doppelmoral die Verbrechen anderer Regierungen verfolgt. US-Kriegsverbrecher können nicht einmal vor internationalen Gerichtshöfen gezerrt werden, weil die Amerikaner das nicht wollen.

Es zeigt sich immer deutlicher, dass das von den US-Eliten angestrebte Weltimperium mit allen Mitteln verhindert werden muss. Dazu muss jedoch die politische Macht dieser finanzkräftigen Eliten-Clans gebrochen werden, die diesen „Shadow-State“ – den Staat hinter dem Staat – kontrollieren.

viaNicht nur Folter: CIA führte Menschenversuche durch | Contra Magazin.

Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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