Sehr gut 👍 freut mich
Am 2. Mai in Wien, jetzt schon auf deutschem Boden – und am 9. Mai in Berlin!
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Sehr gut 👍 freut mich
Am 2. Mai in Wien, jetzt schon auf deutschem Boden – und am 9. Mai in Berlin!
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Das Wetter war ideal und so trafen sich 9 Member und Anwärter zur Saisoneröffnung in Weißenfels.
Die Tour war von Mario als Rundkurs (rechts herum) geplant worden, der Start war 9.30 Uhr und das geplante Ende 16.00 Uhr in Weißenfels.

Es ist auch zu bemerken, das alle Teilnehmer diese Ausfahrt bis zum geplanten Abschluss in der Eisdiele „Cafe del Mar“ durchgefahren sind.
Die Tour führte uns über kurvige, hüglige und abwechslungsreiche Landstraßen – Teuchern, Osterfeld, Wetzdorf, Bad Klosterlausnitz, Jena, Camburg, Großheringen – nach Bad Kösen.

Hier hatten wir eine fachkundige Führung durch das einzigartige Gradierwerk in Bad Kösen gebucht.
Die Informationen waren interessant und kurzweilig und langsam entwickelte sich ein Hunger- und Durstgefühl.

In nur 10 Minuten Fahrzeit erreichten wir die Gaststätte „Himmelreich“, wo unsere Plätze mit einem herrlichen Ausblick auf die Burgen „Saaleck“ und „Rudelsburg“ ab 13 Uhr reserviert waren.

Alle Mädels und Jungs bestellten sich den ersten Spargel der Saison und diverse erfrischende Getränke.
Die weitere Tour führte uns durch Weinberge – Eckartsberga, Bad Bibra, Laucha, Freyburg – zurück nach Weißenfels.
In einer idyllischen Umgebung gab es dann noch Eis, Kuchen und Kaffee und wir mussten uns schweren Herzens dann auch schon wieder verabschieden – bis zur nächsten gemeinsamen Tour.

viaLeipzig Chapter Germany » Post Topic » Saisoneröffnungsausfahrt am Samstag, 25.4.2015.


wie jedes Jahr im April …..
am 11.04. und 18.04. war es wieder soweit. Treffpunkt wie gewohnt, die Aral Tanke in Schkeuditz. Im Pack geht es dann das Stück über die Autobahnbrücke um zu Trainingsgelände zu gelangen. Dirk hatte bereits alles hervorragend organisiert. Eine kleine Stärkung und los ging es.

In drei Gruppen wurde versucht, das Wissen und die Fertigkeiten aus der letzten Saison wieder abzurufen. Erste Hilfe, Ausweichen mit und ohne Bremsen sowie Slalom Geschicklichkeit und das Überfahren von Hindernissen führte uns vor Augen, dass wir über den Winter doch etwas steif geworden sind.

Nach dem Mittagessen und dem letzten Stationswechsel machten wir noch bei dem herrlichen Frühlingswetter einen kleinen Abstecher nach Bad Dürrenberg ans Gradierwerk. Ein Käffchen und ein Eis undschon war der Samstag rum.

“Die Saison kann beginnen!!!”

viaLeipzig Chapter Germany » Post Topic » Fahrsicherheitstraining am 11.04. & 18.04.2015.

Achte auf diese 6 Punkte für eine sichere Saison 2015
Endlich ist der Frühling da! Die Temperaturen steigen und selbst wenn es Abends teilweise noch empfindlich kalt ist, durften mittlerweile auch die 04er Saison-Kennzeichen aus der Garage. Damit die Saison 2015 unfallfrei verläuft, gibt fembike-Autorin Karin Intfeen sechs Tipps.
von Karin Intfeen
Die Straßen füllen sich merklich mit Motorrädern – und damit hat auch die statistische Uhr angefangen zu ticken. Wie viele Unfälle wird es 2015 im Vergleich zu den Vorjahren geben? Wie viele davon werden tödlich verlaufen? Wer war schuld? Wie hätte man einige davon verhindern können? Hinter jeder dieser Fragen steckt die Betrachtung eines Einzelschicksals und viele Fragen werden nie eine Antwort finden. Leider.
Jedem Biker und jeder Bikerin ist bewusst, dass unser Hobby deutlich gefährlicher ist als
Motorradfahren erfordert Konzentration, Foto: Moto Guzzi
Schachspielen oder Stricken. Daher habe ich auch nicht vor, heute als fleischgewordene Spaßbremse den mahnenden Zeigefinger zu erheben und Euch an all die Risiken zu erinnern. Jeder und jede, die nicht nur auf die Gashand, sondern auch auf den Verstand achten, wird vorausschauend fahren. Und so werden wir auch in 2015 wieder über die Ignoranz und Schlafmützigkeit so mancher Mitverkehrsteilnehmer nur den behelmten Kopf schütteln können. Trotzdem gibt es einige Sicherheitsfaktoren, die wir in der Hand haben und die möchte ich Euch heute ins Gedächtnis rufen.
1. Nie schneller als der Schutzengel fliegen kann
Jeder Biker hat seine eigene innere Höchstgeschwindigkeit. Die ist zum einen von der Erfahrung abhängig und zum anderen von der eigenen Persönlichkeit. Und so ist es für den einen Spaß pur um die Kurven zu sausen, während der andere lieber cruisend die Landschaft genießt. Das eine ist nicht besser oder schlechter als das andere, es ist einfach nur anders. Steh zu Deiner persönlichen Höchstgeschwindigkeit, egal was die anderen sagen.
2. Fahr nur mit Gleichgesinnten
Der Kurvenflitzer wird keinen Spaß daran haben, ständig auf den Cruiser zu warten. Und einem Cruiser wird das Gefühl, ständig gehetzt zu werden, auch schnell den Genuss an der
Cruisen heißt, dem eigenen Können angepasst zu fahren, Foto: Moto Guzzi
Landschaft vermiesen. Wenn mein Mann und ich zum Beinspiel mit Freunden unterwegs sind, düsen die Jungs zwischendurch immer mal kurz ab und warten dann an einem vereinbarten Treffpunkt auf uns Mädels. Und wir Mädels können in aller Ruhe unser Tempo fahren und freuen uns auf das breite zufriedene Grinsen unserer Männer. So kommt jeder auf seine Kosten und wir haben trotzdem gemeinsam Spaß.
Sich hingegen einem Fahrstil anzupassen, der eigentlich nicht dem eigenen entspricht, kann nur zu Stress und Anspannung führen. Und beides ist nicht gesund. Nicht für einen selbst und auch nicht für die Gruppe. Daher ist es für alle sicherer, ehrlich zu sich selbst zu sein.
3. Es geht um Spaß – aber nicht auf Kosten anderer
Ich denke, jeder kennt das: Von hinten rauscht im Tiefflug eine Gruppe Biker an, die überholen, als wenn sie von tausend Teufeln betrieben wären. Mir bleibt immer die Luft weg, wenn ich die im Rückspiegel sehe. Selbst auf meiner dicken GS fühle ich mich dann klein und dünn. Auch wenn es denen vielleicht oder sicherlich sogar jede Menge Spaß macht, mir macht das keinen Spaß, so an die Seite gedrängt zu werden. Hier gefährdet deren Spaß meine Sicherheit, und das ist nicht okay! Wer so heizen will, soll auf die Rennstrecke gehen oder nicht zur Prime-time fahren.
5. Pausen und viel Trinken nicht vergessen
Welcher Pausentyp bist Du? Sind für Dich Pausen notwendiges Übel oder gehören sie für Dich
Viele Pausen erhalten den Spaß, Foto: Moto Guzzi
zum Fahrgenuss mit dazu? Ich zum Beispiel brauche meine Pausen und wenn ich die nicht bekomme, werde ich nicht nur grummelig, ich werde auch unsicher und mache Fehler. Daher vereinbaren wir immer genau, wann die nächste Pause gemacht wird und ob es nur eine Ich-streck-mich-und-trink-kurz-was-Pause oder eine Wir-essen-gemütlich-zu-Mittag-Pause sein soll.
Denn egal wie erfahren und routiniert man als Biker ist: Motorradfahren ist anstrengend. Die ständige Konzentration und Spannung fordert Körper und Geist. Daher sind Pausen wichtig und nötig. Vor allem das Gehirn braucht zwischendurch seine Entspannung und viel Flüssigkeit.
6. Nur fit aufs Bike
Kaum jemand käme auf die Idee, sich mit einer dicken Erkältung aufs Bike zu setzen. Und vernünftige Biker halten sich an die Null-Promille-Grenze, auch am Morgen danach. Was aber viele unterschätzen, ist die Bedeutung der eigenen Tagesform. Ärger im Büro oder ein Streit mit dem Partner gehören ebenso wenig aufs Bike wie ein, zwei Bierchen. Wenn man sich in einer aufgewühlten Stimmung aufs Bike setzt, dann bitte nur mit dem Bewusstsein, dass man sich in einer aufgewühlten Stimmung aufs Bike setzt. Denn emotionaler Stress hat Einfluss auf die Reaktionsfähigkeit des Gehirns und das nicht nur, weil man mit den Gedanken gerade ganz woanders ist. Emotionaler Stress beeinflusst die Informationsverarbeitung im Gehirn und verlangsamt sie.
Zusammenfassen lässt sich all das zu: Sei ehrlich zu Dir und fahr so, dass Du Dich allzeit sicher und wohl fühlst, egal was die anderen sagen oder machen.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine sichere und tolle Saison 2015!
viaAchte auf diese 6 Punkte für eine sichere Saison 2015 | fembike.


EDDY GIBT KANTE GEGEN UDO LINDENBERG
Seine Harley ließ Eddy (li.) zu Hause. Rechts MOPO-Mann Alexander Bischoff.
Von Alexander Bischoff
Leipzig – 33 Jahre lang war er Bodyguard von Udo Lindenberg (68), sein bester Freund und „Mädchen für alles“. Dann packte Eddy Kante (54) sein bisheriges Leben in ein Buch („In meinem Herzen kocht das Blut“) – und die Männerfreundschaft zerbrach.
Die Morgenpost traf den gefeuerten Udo-Beschützer in einer Leipziger Bikerkneipe und fragte ihn: „Hey Eddy, war es das wirklich wert?“
Eddy Kante, er ist immer noch ein harter Bursche
Seine Finger zieren schwere Ringe mit Totenköpfen, eine fette Kette hängt um den Hals und überm Shirt spannt die Kutte der „Freeway Riders“, einem der ältesten deutschen Rockerklubs.
Zumindest äußerlich ist Eddy Kante jetzt wieder der Alte – der vor über drei Jahrzehnten im Ruhrpott gern und heftig austeilte, Sex-Mädchen für sich arbeiten ließ, Drogen tickte und dafür Jahre im Knast saß.
„Meine Vergangenheit kann ich nicht wegzaubern“, sagt er im trüben Schein des Kneipenlichts. Dafür hat er sie auf 315 Seiten zwischen zwei Buchdeckel gepresst und so den Bruch mit demjenigen heraufbeschworen, der ihn damals aus der Gosse zog, zu seinem Beschützer und später zum Freund machte.
Sie waren wie ein altes Ehepaar
Weil der Gewaltlos-Rocker Lindenberg die im Buch beschriebene Gewalt schockierend fand und um sein eigenes Image fürchtete, feuerte er sein „Resozialisierungsprojekt“ Eddy im November letzten Jahres.
Udo und Eddy, die waren mal wie ein altes Ehepaar. „Das war nicht der Mensch Udo, das war die Kultfigur Udo, die immer mehr von Beratern gesteuert wird“, ist sich Kante sicher. Dieser Mensch unterm Hut hatte ihm mal alles anvertraut – Geld, EC-Karte, sein Leben und die persönlichsten Geheimnisse, über die Eddy noch heute eisern schweigt.
Um die halbe Welt sind sie zusammen gejettet, haben nach durchzechten Nächten sogar das Hotelzimmer geteilt. „Einer musste ja aufpassen, dass er nicht am Erbrochenen erstickt …“
Der Frust über den Rauswurf sitzt tief bei ihm
„Hätte ich ihn beklaut oder beschissen – dann wäre die Kündigung gerechtfertigt gewesen. Aber doch nicht, weil ich ehrlich zu meiner Vergangenheit stehe“, sagt er und knallt seine Pranke auf den Kneipentisch.
Mal die Zeiger zurückgedreht: Würdest Du es heute noch mal schreiben, das verdammte Buch? Eddy guckt empört hinter der ewigen Sonnenbrille hervor und sagt: „Ohne Abstriche, ich bereue nichts!“ Warum – das hat er seinem Ex-Arbeitgeber-Freund auch in einem sehr emotionalen Brief geschrieben. „Es war ein echter Liebesbrief“, meint Eddy und seine Gesichtszüge weichen auf. Auf eine Reaktion wartet er bis heute.
Eddy enttäuscht: „Nichts von ihm zu hören, das schmerzt schon, dabei kann ich mir nicht vorstellen, dass dem Menschen Udo das alles rechts am Arsch vorbeigeht.“
Eddy muss sein Leben jetzt neu entwerfen
Und wie geht’s nun weiter? „Bisher hab ich Udos Leben gelebt, jetzt lebe ich mein eigenes.“
Ein paar Angebote gibt es. Darunter zwei „geheime“ Promis, die ihn als Bodyguard haben möchten, „Big Brother“ ist wohl interessiert (… was Eddy mit einem grinsenden „Nönönö“ erst mal von sich weist), und mit Olivia Jones geht es demnächst auf Kieztour durch St. Pauli.
Auswandern nach Malta, das wär ’ne gute Idee …
Doch am liebsten würde Eddy seine Zelte in Deutschland ganz abbrechen und für immer auf seine Urlaubsinsel Malta übersiedeln. „’ne Bratwurstbude aufmachen oder als Fahrer arbeiten … ich käme schon klar“, meint er.
Seinen einstigen Förderer und Kumpel würde er auch dort täglich sehen – morgens im Spiegel. Denn das Lindenberg- Tattoo auf Eddys linkem Oberarm, das er sich als glühender Udo-Fan mit 14 Jahren selbst stach, das bleibt dran – „ganz sicher!“
Eddy gibt Kante, bleibt trotzdem nachdenklich.


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