Kategorie: Rocker & Bikes

Rocker, biker, bikes, Old School, Legenden, Leidenschaft, Motorräder, Urgestein, MC, MF, 1%, Outlaw, einprozenter, Motorradclubs, Bruderschaft, Insiderwissen, Subkultur, alte Werte, Respekt, Freiheit, Treue, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Loyalität, ein Mann ein Wort, Oldtimer, History, V-twin, Motorsport, Harley, Harley-Davidson, US-Bikes, Route 66, R66, Highway No 1, USA

  • 20 Jahre Thüringen Chapter mit Freunden und Harley on tour

    20 Jahre Thüringen Chapter mit Freunden und Harley on tour


    20 Jahre Thüringen Chapter mit Freunden und Harley on tour

    Member Leipzig Chapters, Member des Spree Chapter Berlin http://www.spreechapterberlin.de feierten gemeinsam mit vielen anderen Chaptern Deutschlands das 20jährige Jubiläum des Thüringen Chapter http://www.thueringen-chapter.de/ in Oberhof.

    Freitagabend heizten uns CASHLEY aus Berlin ordentlich ein. https://www.facebook.com/Cashleyfinestrocknroll

    viaSpree Chapter Berlin 2015 20 Jahre Thüringen Chapter mit der Harley – YouTube.

  • Megasause in LE mit Freunden aus nah und fern

    Megasause in LE mit Freunden aus nah und fern


    Was für ein Wochenende! Anlässlich der Party zu 20 Jahre First Sachsen Chapter besuchten uns unsere Freunde aus dem Ruhrpott. Wir fuhren, feierten und hatten wirklich harte Party-Nächte. Aber der Reihe nach…

    45 Bad Friends, Independence Chapter und unseren Haufen verbindet eine enge Freundschaft. Gegenseitige Besuche gehören zum Repertoire seit Jahren. Nun waren die Ruhrpottler aus Hagen, Wuppertal und Gelsenkirchen wieder in Leipzig eingerollt, und das gleich mit 40 Maschinen. Also haben wir uns ein bisschen was ausgedacht… Zur Begrüßung trafen wir uns am Donnerstagabend in der Gartenkneipe “Zur Nat’l”, wo Wetter, Essen und Bier stimmten und wir uns gleich so richtig einstimmen konnten. Am nächsten Tag führte uns eine Ausfahrt durch das schöne Muldental sowie das Sächsischen Burgenland. Immer an der Mulde entlang, boten sich die gewohnt lieblichen und überraschend schönen Landschaften. Mittag an der Kriebsteintalsperre, und zurück gings dann etwas zügiger in brennender Hitze. Am Abend dann der gewohnte Freitagabend-Exzess, denn nun floss das Bier und andere Nettigkeiten ungehemmt. Bis in die frühen Morgenstunden wurde geklönt, getrunken und gelacht. So, wie man es sich wünscht! Viele Freunde aus nah und fern wurden begrüßt, so manches Wiedersehen gefeiert.

    Also ging man es am nächsten Morgen behutsam an. Wir hatten einige verschiedene Programmpunkte erstellt, es konnte ausgewählt werden zwischen Stadtbummel, Baden gehen und Fussballgucken. Chemie spielte gerade um den Aufstieg, und vielleicht interessierte sich mancher für den original Ostcharme des Leutzscher Stadions und die einmalige Stimmung. Gesagt, getan, und nach einem kleinen Miniregen auf der Autobahn erreichten die Gruppen ihr Ziel. Nun, das Resultat ist bekannt: Die einen verbrannten sich die Wampe, weil Rekordhitze herrschte, die anderen schoben sich beim Stadtfest durch die Masse, und Chemie verlor 0:1. Mist. Der Abend rettete sie Situation, und mancher erfrischende Trunk tröstete über Sonnenbrand und Heimniederlage hinweg. Die “Monroes” aus Österreich spielten tollen Rock ‘n’ Roll und so manch geplagter Fuß bewegte sich schon wieder zum Rhythmus. Dann war es schon wieder Zeit zum Abschied – das Wochenende ist schon wieder vorüber. Tolle Party, tolle Gäste – und nächstes Jahr sind wir dann wieder dran! Ruhrpott, wir kommen!

    viaLeipzig Chapter Germany » Post Topic » Megasause mit Freunden aus nah und fern.

  • Tagesausfahrt 23.5.15 nach Torfhaus – Leipzig Chapter

    Tagesausfahrt 23.5.15 nach Torfhaus – Leipzig Chapter


    image_2

    Treffpunkt um 9:00 Uhr bei Dirk Davidson Arndt Zuhause mit heißem Kaffee zum Begrüßen und Wachwerden. Klappte bei Harley trotz mehreren Kaffee nicht ganz nach der schweren Woche, weshalb unser Roadcaptain Dirki das erste Stück anführte.

    Abfahrt, diesmal mit befreundetem Bikerfreunden Norbert und Irina pünktlich um 9:30 über schmale Schleichwege in Richtung Seeburg am süßen See. Vorbei an Weinbergen und herrlicher Landschaft mit dem Duft von blühenden Rapsfeldern führte uns der Weg durch die großzügigen Weiten des Mansfelder Landes und das Harzvorland.

    Die Sonne war uns nicht so hold, aber bei Temperaturen in der Spitze von 19 Grad kann man trotzdem herrlich Mopped fahren.

    Erster Zwischenstopp mit Zigarettenpause und Kaffee nachtanken (Bodo auch Luft) war in Höhe …?

    image_1

    Dann ging es zügig weiter durch wundervoll kurvenreiche Naturschutzgebiete in den Harzlandschaften, an Sorge und Elend (tatsächlich Ortsnamen) vorbei nach Torfhaus. Ein beliebter und immer wieder lohnenswerter Bikertreff in Altenau im Nationalpark Hochharz (http://www.biker-treff.de/treff/Biker-Treff+Torfhaus,+Parkplatz+an+der+B+4.html), wo und eine urig-zünftige Bayrische Mahlzeit erwartete und wir die Aussicht in geselliger Atmosfähre genießen konnten.

    image_6

    Von dort aus lockte schon das nächste Ziel. Da man ja nach dem reichlichen Mittagessen meist schnell müde und unkonzentriert wird, war der nächste Streckenabschnitt recht bald absolviert und wir steuerten eine weitere kulinarische Sehenswürdigkeit an mit einer riesigen Auswahl an hausgemachtem Eis, sowie Kuchen und Torten aus eigener Herstellung. Auch diese Portionen waren nicht gerade klein und sündhaft lecker. Die Rede ist von dem Gasthof Brauner Hirsch, die auch ihr eigenes Bier brauen und ein sehr gepflegtes und sehenswertes Ausflugsziel sind: http://www.braunerhirsch-sophienhof.de/index.php

    image

    Da unsere lieber Bruder Dirki mit seiner ebenso lieben und gastfreundlichen Frau Ines die gesamte Mannschaft auf einen gemütlichen Grill-Abend einlud, könnte natürlich kaum einer widerstehen und der Gedanke an diesen leckeren Grillduft mit einem kühlen Bierchen dazu, lies uns wie im Flug durch die Kurven des Harzlandes Richtung Halle schweben.

    image_0

    Mit einem gewaltigen Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten, weit über das normale Maß hinaus, Klang der Abend im Garten mit Benzingesprächen unter Freunde und geiler Musik an der Feuerschale dann langsam aus.

    image_3

    Es war ein traumhafter Tag mit bleibenden Impressionen, ohne Regen, knapp 500 km auf dem Tacho und einem gemütlichen Ausklang bei Dirki und Ines mit intensiveren Gesprächen am Lagerfeuer und abschließendem Feuerwerk.

    image_5

    Danke an alle Teilnehmer für diesen schönen Tag. Bis zur nächsten Tour, liebe Grüße euer Harley.

    Harley Dirk Bieder Secretary of Leipzig Chapter Germany

    1a-HD.de UG GF: Dirk Bieder Handwerksmeister (HWK), Handelsfachwirt (IHK), Bachelor of Art (FH) Bruederstrasse 4 06108 Halle (Saale) Mobil +49 175 2766616 http://www.DirkBieder.me http://www.Harley.de

    viaLeipzig Chapter Germany » Post Topic » Tagesausfahrt 23.5.15 nach Torfhaus.

  • Nachtwölfe fordern Entschädigung von Bundesregierung für entstandene Mehrkosten durch Visa-Annulierungen | RT Deutsch

    Nachtwölfe fordern Entschädigung von Bundesregierung für entstandene Mehrkosten durch Visa-Annulierungen | RT Deutsch


    Wie Anführer des russischen Biker Clubs „Die Nachtwölfe“ , Alexander Zaldostanow, auf einer Pressekonferenz in Moskau bestätigte, wollen die Biker die Bundesregierung aufgrund des finanziellen Schadens, den einige Mitglieder des Clubs auf ihrer Reise nach Deutschland zu tragen hatten, nun verklagen.

    Quelle: Ruptly

    Quelle: Ruptly

    Quelle: Anna Schalimowa

    Aktuell soll ein Berliner Anwalt prüfen, welche juristischen Schritte gegen Deutschland im Fall der künstlich in die Höhe getrieben Kosten der „Nachtwölfe“ möglich wären.  Ziel der Klage ist, die Summe der Extrakosten, die die Biker zu tragen hatten, zurückerstattet zu bekommen.  Die Mehrkosten waren unter anderem aufgrund der Annullierungen der Visa von drei Mitglieder entstanden.

    Zaldostanow, besser bekannt als „der Chirurg“ und  Anführer des Moskauer Biker-Clubs „Nachtwölfe“ sagte weiter, dass die Klage gegen Deutschland bereits beim Berliner Verwaltungsgericht über seinen Berliner Anwalt eingereicht wurde. Finanziert werden die anfallenden Prozesskosten durch bundesdeutsche Sympathisanten des Biker-Clubs.

    Wieso die Bundesregierung die Visa der Biker überhaupt anuliert hat, ist nach Zaldostanows Angaben der Gruppe weiterhin unklar.

    Zaldostanow betonte zudem, dass es sich bei der Klage nicht um eine späte Rache der Gruppe gegen Deutschland handle, sondern „dass lediglich die entstandenen Mehrkosten“ übernommen werden.

     

    viaNachtwölfe fordern Entschädigung von Bundesregierung für entstandene Mehrkosten durch Visa-Annulierungen | RT Deutsch.

  • Leipziger Biker umrundete sieben Mal die Welt – Jens Fuge

    Leipziger Biker umrundete sieben Mal die Welt – Jens Fuge


    Ernesto Guevara (49) mit seiner Tochter.
    Ernesto Guevara (49) mit seiner Tochter.

    Von Alexander Bischoff

    Leipzig – Er durchritt mit seiner Harley die Wüste Arizonas, knatterte durch Schneefelder am Nordkap, cruiste mit Revolutionärssohn Ernesto Guevara über Kuba und besuchte die Gründungsväter der amerikanischen Hells Angels: Jens Fuge (51) ist Sachsen härtester Biker.

    Graues Wallehaar, zotteliger Kinnbart, breites Kreuz und tätowierte Arme – Jens Fuge entspricht dem klassischen Bild des „Born to be wild“-Bikers nahezu perfekt.

    Und anders als die vielen Mode-Rocker heutzutage lebt er den Geist der wilden Freiheit auf zwei Rädern auch wirklich aus.

    „300.000 Kilometer auf der Harley sind bei mir bestimmt zusammen gekommen“, sagt der Globetrotter. Beim Erdumfang von 40.000 Kilometern sind das mehr als sieben Weltumrundungen!
    Jens (r.) mit Ernesto Guevara (m), dem Sohn des Revolutionärs Che Guevara auf Kuba.Jens (r.) mit Ernesto Guevara (m), dem Sohn des Revolutionärs Che Guevara auf Kuba.

    Letztes Jahr waren Kuba und der Polarkreis dran. Auf der Sonneninsel erlebte der Leipziger das wohl größte Harley-Museum der Welt.

    „Weil es wegen des Embargos kaum neue Maschinen gibt, halten die Harlistas dort noch 60 bis 70 Jahre alte Maschinen am laufen“, schwärmt Fuge.

    Auf der Insel fuhr der Sachsen-Rocker auch ein paar Touren mit Ernesto Guevara (49), dem Sohn des legendären Revolutionärs Che Guevara.

    Fuge: „Eigentlich ist er Rechtsanwalt, aber er arbeitet viel lieber als Harley-Schrauber.“

    Nach der Karibik ging‘s zum Nordkap. „Mit 700 km Umweg über‘s russische Murmansk – weil da der Schnaps billiger ist als in Norwegen“, grinst Fuge.

    Jens FugeDie Route 66 – der Inbegriff von Freiheit – auch diesen Weg hat Jens bereits beschritten.

    Den Wodka brauchte Jens zum Aufwärmen. Denn er campiert noch in alter Rocker-Tradition – mit Zelt, Schlafsack und Lagerfeuer.

    Treffen und Ausfahrten mit der lokalen Bikerszene sind Fuge das Wichtigste auf seinen Reisen, die ihn in Friedenszeiten sogar bis nach Syrien führten.

    Selbst die ganz harten Typen nehmen sich Zeit für den Leipziger. Wie die Gründungsväter der amerikanischen Hells Angels, Sonny Barger und Johnny Angel (beide 76), die Fuge 2013 zu sich nach Hause einluden.

    Seine Abenteuer beschreibt der Harley-Sachse detailliert in Reportagebüchern, die er im Eigenverlag herausgibt.

    Fotos: privat

  • Russischer Gegner siegt im Boxen nach Punkten gegen Felix Sturm mit Colour und Kutte der NACHT WÖLFE | R O C K E R N E W S

    Russischer Gegner siegt im Boxen nach Punkten gegen Felix Sturm mit Colour und Kutte der NACHT WÖLFE | R O C K E R N E W S


     Nachtwölfe-Boxer haut Sturm in die Seile
    Tschudinow und sein Team feiern mit der Flagge des Rocker-Klubs Nachtwölfe
    Foto: Getty Images

     

    20150509_23533720150509_23524920150509_23534720150509_235643

    20150510_000826

    Nachtwölfe-Boxer haut Sturm in die Seile

    Schwerer Rückschlag für Felix Sturm (36): Der Kölner unterliegt in Frankfurt überraschend dem unbekannten Russen Fjodor Tschudinow (27/nur 12 Kämpfe) nach Punkten, der Außenseiter ist neuer Weltmeister im Super-Mittelgewicht

    viaRussischer Gegner siegt im Boxen nach Punkten gegen Felix Sturm mit Colour und Kutte der NACHT WÖLFE | R O C K E R N E W S.

  • Kurzes Video: „Putin hat die Krim nicht annektiert.“ Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider | Analyse + Aktion


    Kurzes Video: „Putin hat die Krim nicht annektiert.“ Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider

    „Putin hat die Krim nicht annektiert.“ Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider 

    Annektion war beispielsweise 1806 der rechtswidrige Diebstahl Frankens, das gegen den Willen seiner Bevölkerung Bayern zugeschlagen wurde. Sobald Franken wieder austritt aus Bayern wird das eine Sezession sein. Gute Gründe für diesen Austritt gibt es in Mengen. Zum Beispiel prahlen Münchener Museen mit Raubkunst die aus Franken gestohlen wurde. Beispielsweise füttert Franken Kernbayern mit seinem Fleiß durch und München verschenkt diesen von Franken erwirtschafteten Wohlstand an die sich einen Ast lachenden Dritte, die in Berlin sitzen und sich am Ufer der Spree gegenüber vom Schloß Bellevue die Sonne auf den von Bier geformten Körper brennen lassen oder die in Neukölln morgens um 10 Uhr auf Stühlen vor Kneipe sitzen und das fünfte Pils in sich hineingießen.

    viaKurzes Video: „Putin hat die Krim nicht annektiert.“ Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider | Analyse + Aktion.

  • Hells Angels sprechen die WAHRHEIT über das NWO System der BRiD Treuhandfondgesellschaft – YouTube

    Hells Angels sprechen die WAHRHEIT über das NWO System der BRiD Treuhandfondgesellschaft – YouTube


    Erneute Hochladung:

    Das sind die Gründe, warum der Motorradclub „Hells Angels“ in der BRD so verrufen ist. Justiz und Regierung wollen sie sich vom Halse schaffen, weil sie zu aufmüpfig werden.

    English title:

    Hells Angels speak the TRUTH about the NWO System of the BRiD.

    These are the reasons, why the Motorcycle Club „Hells Angels“ is so unpopular in the Federal Republic in Germany.

    HAMC

    TAGS:

    Hells, Angels, NWO, BRiD, Treuhandfondgesellschaft, WAHRHEIT, Hells Angels, TRUTH, System, diktatorischen, unterdrückend, faschistisch, Anti-Deutsch, rassistisch, ZENSUR, censorship, the, truth, sets, you, free, ILLUMINATI, MAFIA, suppression, Police State, Unterdrückung, Polizeistaat, Neue Weltordnung, New World Order, Bilderberg Group, Bilderberger,

    viaHells Angels sprechen die WAHRHEIT über das NWO System der BRiD Treuhandfondgesellschaft – YouTube.

  • RUSSEN-ROCKER IN TORGAU EINGETROFFEN | MOPO24 BERICHTETE IM LIVETICKER

    RUSSEN-ROCKER IN TORGAU EINGETROFFEN | MOPO24 BERICHTETE IM LIVETICKER


    Rocker

     

     SORTIEREN

    CHAOS AUF B172! 60 OCHSEN AUF DER FLUCHT

    TOP

    DROGENKURIERE: BONNIE UND CLYDE IM TAXI ERWISCHT

    TOP

    HIER DAS GANZE VIDEO, WIE SIE DEN ELBERADWEG WEGBAGGERN

    TOP

    HIER GIBT’S HILFE UND INFOS ZUM START DES KITA-STREIKS

    NEU

    AUS FÜR GELBEN TONNEN AM STADTRAND

    NEU

    SPÄTE ERKENNTNIS: DER KAISER IST EIGENTLICH SCHÜCHTERN

    NEU

    DIESE GESICHTER SEHT IHR JETZT ÖFTER

    NEU

    HEUTE TANZT SICH DIE INNENSTADT INS WOCHENENDE

    NEU

    WER HAT DIESEN GÄNSEN DEN HALS ZUGEBUNDEN?

    1.464

    ACHTUNG MÄDELS, DAS IST SHOPPING DER ZUKUNFT!

    318

    ELBERADWEG: ICH WURDE WÄHREND DER AKTION GESCHLAGEN!

    10.791

    SACHSEN RECHNET MIT MEHR FLÜCHTLINGEN!

    1.066

    POLIZEI STÜRMT BESETZTES HAUS!

    4.804

    LANGE HAFT FÜR BRUTALEN MITBEWOHNER

    1.232

    FRAU FUHR WEITER: RENTNER AM BUSBAHNHOF VERGESSEN!

    1.110

    FEUERWEHR RÜCKT WEGEN SÄURE-GESTANK AN

    1.773

    RUSSEN-ROCKER IN TORGAU EINGETROFFEN

    9.995
    ×
    07.05.2015 15:029.995

    RUSSEN-ROCKER IN TORGAU EINGETROFFEN

    Nachdem sie die Grenze auf der A17 passierten, mussten sich die „Nachtwölfe“ einer großen Polizeikontrolle unterziehen.

    Von Alexander Bischoff 
    und Sebastian Wutzler 

    Bad Gottleuba/Torgau – Die russischen Rocker der „Nachtwölfe“ haben Sachsen erreicht. 14.40 Uhr rollten sie auf der A17 über die Grenze. Nach einer knapp vierstündigen Polizeikontrolle auf einem Autobahnparkplatz bei Bad Gottleuba ging es anschließend weiter nach Torgau.

    Bereits in Tschechien wurden die Rocker von in Deutschland lebenden Russen und deutschen Rockern empfangen, die sich der Fahrt anschlossen. Auch einige Biker aus Mazedonien, Tschechien, Polen und Bulgarien sind dabei.

    Die so genannte Siegestour der kremlnahen Rocker sollte von Moskau nach Berlin führen und an den Sieg der Roten Armee über das Deutsche Reich erinnern. Bevor es in die Hauptstadt geht, soll in Torgau ein Stopp eingelegt werden.

    Dort trafen sich 1945 die US-Armee und die Rote Armee.

    Allerdings kamen weit weniger Nachtwölfe als ursprünglich angekündigt. Gerade mal 32 fanden den Weg nach Sachsen. Der Organisator der Tour, Alexander Saldostanow (53), ist nicht mehr dabei.

    +++ MOPO24 BERICHTETE IM LIVETICKER +++

    23:23 Uhr: Die Russen laufen zu den Amis (r)über! Nach einem langen Tag stärken sich die Biker nun bei Mc Donald’s. Nach dem Essen fährt der Tross weiter nach Bad Düben. Dort beziehen die Rocker ihr Nachtquartier.

    22:56 Uhr: Durch die lange Wartezeit an der Grenze müssen die Biker jetzt in Torgau und Umgebung übernachten. Problem: Es fehlen noch Schlafplätze für 10 bis 20 Personen.

    22:45 Uhr: Über die Elbbrücke geht es für die Rocker weiter zum Ostelbischen Fahnendenkmal am Brückenkopf.

    22:17 Uhr: Torgauer Bürger haben den Russen-Rockern mit Kerzen und Taschenlampen einen tollen Empfang bereitet. Nach kurzen Reden folgt am Denkmal der Begegnung ein Freundschaftsschwur. Zum Abschluss wurde gemeinsam das Katjuscha-Lied gesungen.

    21:47 Uhr: Endlich! Die Nachtwölfe und ihre Begleiter haben den Soldatenfriedhof in Torgau erreicht. PEGIDA-Chef Lutz Bachmann (re.) ist auch vor Ort und hat sich zum Gruppenfoto mit eingereiht.

    21:14 Uhr: Kurz vor Strehla legen die Rocker noch eine Pause ein. Lutz Bachmann ist übrigens erneut aufgetaucht. Mit einem PEGIDA-Banner will er jetzt als Sozius auf einer Maschine bis nach Torgau mitfahren.

    20:51 Uhr: In Torgau steigen Vorfreude und Stimmung. Die Flagge der Nachtwölfe wurde schon ausgerollt. Bis zur Ankunft kann es nicht mehr lange dauern.

    19:29 Uhr: Ankunft der Nachtwölfe an der Raststätte „Dresdner Tor“ an der A4. Dort werden die Rocker von Lutz Bachmann empfangen. Der PEGIDA-Chef wartet dort mit Frau Vicky für einen gemeinsamen Fototermin.

    19:15 Uhr: Auch in Torgau gibt es inzwischen Verpflegung: Selbst gebackene Fleischtaschen von hier lebenden Russlanddeutschen zum Durchhalten.

    19:00 Uhr: Nun geht es doch weiter! Die Rocker durften nach über vier Stunden des Wartens auf dem Parkplatz an der A17 Richtung Torgau aufbrechen. Die Biker haben sich entschieden, heute nicht mehr nach Berlin weiterzufahren, sondern rund um Torgau zu übernachten.

    18:41 Uhr: Das Warten geht weiter! Dem Präsidenten der mazedonischen Nachtwölfe, die ihre russischen Freunde begleiten, wird offenbar die Weiterfahrt verweigert. Während die Bundespolizei gegenüber der Presse erklärt, es gäbe Probleme mit seinem Reisepass, wurde den Bikern aus Mazedoniern mitgeteilt, dass ihr Präsident eine Gefahr für Deutschland darstelle. Deutsche Unterstützer der Rocker haben inzwischen Essen zum Rastplatz an der A17 gebracht.

    17:23 Uhr: Die Kontrollen am Autobahnparkplatz Bad Gottleuba dauern immer noch an. Inzwischen warten die Rocker schon seit zweieinhalb Stunden auf die Weiterfahrt nach Torgau. Mehreren Tschechen-Bikern dauert das zu lang, sie sind zurück in ihre Heimat zurückgekehrt.

    16:51 Uhr: In Torgau warten Mann und Frau weiter geduldig auf die Ankunft der Nachtwölfe. Kinder haben sich bereits mit deutschen und russischen Nationalflaggen beschmückt.

    16:25 Uhr: In einer Viertelstunde ist die Weiterfahrt geplant. Vorher wurde noch ein Gruppenfoto gemacht. Ihren nächsten Stopp wollen die Nachtwölfe am Rasthof Dresdner Tor einlegen. Dort wollen die Rocker ihre Maschinen betanken.

    Wer hat Angst vorm (Nacht)-Wolf?

    15:45 Uhr: Christian Meinhold (46), Sprecher der Bundespolizei, äußert sich im MOPO24-Interview zur Kontrolle der Russen-Rocker.

    Die Nachtwölfe nach ihrer Ankunft in Deutschland.
    Diese MZ aus Glauchau gehörte zum Empfangskommittee.
    In Torgau warten bereits Sympathisanten der Nachtwölfe.

    viaMOPO24 – Schnell informiert! – MOPO24.

  • Putin zum 9.5.: „Ich liebe Deutschland und die deutsche Kultur“


    Diese Rede ist von 2001, dennoch hoch aktuell und sie sollte sich jeder mindestens einmal angehört haben. Er ist der einzige russische Politiker, der seine Rede auf Deutsch vor dem Bundestag hält. Und die Rede ist sehr authentisch, logisch und beeindruckend. Neben den vielen brillant erkannten Fakten, zeigt seine Ansprache sehr schön das Verhältnis Russlands zu Deutschland, Europa und der restlichen Welt.

    An dieser Rede kann sich so mancher Politiker ein Beispiel nehmen. Bevor irgendjemand über Putin schlecht spricht und ihn mit der zZ üblichen antirussischen Hetze überzieht, sollte er diese Rede studieren und über den Inhalt nachdenken.

    Anstelle von Anfeindungen, bin ich für ein friedliches und konstruktives Miteinander zwischen Russland und Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Besinnen wir uns der Gemeinsamkeiten, der Stärken, der Historie und Kultur und Arbeiten an einer lebens- und liebenswerten Zukunft.

    In diesem Sinne freue ich mich auf den 9.5.15, viel friedliche Veranstaltungen, wie der in Berlin vor dem Hauptbahnhof und auch auf unsere russischen Gäste, wie insbesondere die russischen Bikerfreunde der Nachtwölfe. Herzlichen Gruss euer Harley

    Avatar von juergenelsaesserElsässers Blog

     Videomitschnitt seiner Bundestagsrede auf Deutsch

    Ursprünglichen Post anzeigen 123 weitere Wörter

  • Kuba im Wandel – was tut sich? | Backroad Diaries

    Kuba im Wandel – was tut sich? | Backroad Diaries


    Kuba im Wandel – was tut sich? 

    Mai 05, 2015 By: Jens Category: Allgemein

    IMG_9954

    Die Annäherung zwischen Kuba und den USA bewegt die Menschen, beflügelt die Phantasien und lässt Träume zu, die bis vor kurzem völlig undenkbar schienen. Unser Autor Jens Fuge ist vor wenigen Tagen von der Karibikinsel zurückgekehrt und sagt: Alles ist anders, obwohl sich nichts wirklich geändert hat. Noch nicht. Aber man rüstet sich.

    Die Nachrichten sind wenig erbaulich für die nach guten Nachrichten dürstenden Kubaner. Am gleichen Tag, als die USA den Inselnachbarn von der Liste der Terror fördenden Staaten strich, titelte das Zentralorgan “Granma” am 16. April: “Socialismo irrevocable”. Der Sozialismus ist unwiderruflich. Nicht, dass jemand auf dumme Gedanken kommt. Immerhin haben auch viele Leute im jetzigen Polit-Status etwas zu verlieren auf Kuba. Allein dem Militär gehören Fluglinien, Busunternehmen, Hotels, Fabriken und vieles mehr. Milliardenwerte. Das gibt man nicht einfach so hin. Und schon gar nicht dem Klassenfeind. Noch stehen sie, die Panzersperren rechts und links der Autobahnen, mit denen Landungen feindlicher Flugapparate auf kubanischen Straßen verhindert werden sollen. Die Bauern in der näheren Umgebung haben allesamt Telefon – aus gutem Grund. Kalter Krieg zum anfassen. Nix Museum! Erst vor wenigen Tagen, am 1. Mai, wehten sie wieder, die hunderttausenden Fahnen, mit denen der Kampftag der Arbeiter begangen wird. Ein Ritual, auf das trotz des kalten Hauches des Kapitalismus, der über die Insel weht, nicht verzichtet wird. Im Schatten der Tribünen, an denen die Werktätigen pflichtgemäß vorüberziehen, zählen die Unternehmer die Tageseinnahmen. Sie machen Profit als Taxifahrer, Restaurantbesitzer, Handy-Doktoren, Computerspezialisten und Handwerker. Sie verdingen sich als Englischlehrer, Fahrradmechaniker und Tätowierer. Alles erlaubt seit fünf Jahren, als der Nation das Wasser wieder mal bis zum Hals stand. Nur, dass der pragmatische Raul Castro nun das Sagen hatte und freie Berufe zuließ. Zum ersten Mal. Im Sozialismus. Echt.
    Seither gibt es Kneipen an jeder Ecke, die primitiven für die Einheimischen, in denen es pappige Brötchen mit Jagdwurst und Käse für ein paar kleine Münzen gibt. Bocadito Jamon y Queso. Eigentlich soll es ja Schinken sein, aber Jagdwurst tuts auch. Echter Schinken ist rar und teuer. Und es gibt gute Restaurants, die Paladares, in denen auch die Touris auf ihre Kosten kommen, und in denen es – je nach Geschick des Eigentümers – sogar eine mehr oder weniger große Auswahl an Speisen gibt. 2000 staatliche Restaurants sollen in den nächsten Monaten und Jahren privatisiert werden – sozialistische Dienstleistung funktioniert eben nicht. Das haben auch die Kubaner kapiert. Scheinbar. Man wird sehen, ob der Ankündigung auch Taten folgen. Denn auch andere Dinge werfen große Schatten voraus. In fünf Jahren soll jeder zweite Kubaner Anschluss an das Internet haben, verkündete die Regierung. Fast undenkbar angesichts der derzeitigen Zustände. Lange Schlangen vor den Internet-Läden, die Monopolist Etecsa betreibt, um an einen Computer mit langsamer Verbindung zu gelangen. Die Hotels nehmen Irrsinnspreise, die selbst den Touristen sauer aufstoßen. 10 CuC, also fast 10 Euro derzeit, für eine Stunde Netz, verlangen Hotels in Varadero und Havanna, 4,50 CuC kostet eine Stunde aber mindestens. Verdammt viel Kohle für einen Kubaner, der im Schnitt noch immer nicht mehr als 15 CuC im Monat verdient, zumindest mit seinem Hauptberuf. Das ist auch der Hauptgrund für mangelnde Effektivität, denn böse Zungen behaupten, dass der gemeine Kubaner lediglich eine Stunde am Tag für seinen eigentlichen Arbeitgeber arbeitet. Den Rest verwendet er darauf, seine Nebengeschäfte zu organisieren. Nicht lachen! Das ist nicht weit hergeholt… Denn irgendwie muss man ja überleben.

    Vor allem die jüngere Generation rüstet sich jedoch. Viele sprechen leidlich englisch, denn sie wissen, dass man so bessere Chancen hat. Im Ausland, aber auch in Kuba. Denn wenn die Amis kommen, dann kommen zuerst die Touristen. Ohne Fremdsprachen-Kenntnis kein Job im lukrativen Tourismusgeschäft. Andere hängen in freien Minute am Schmalspur-Internet, belesen sich, suchen nach interessanten Websites. Geschäftsideen werden in heißen Nächten diskutiert, Phantasien heizen die Gemüter an. Wie Kapitalismus wirklich geht, weiß hier niemand, aber eine Idee haben sie alle. Als Mutmacher werden die positiven Beispiele gehandelt, von denen Jeder eines parat hat. Jose aus dem Nachbarhaus mischt im Immobiliengeschäft mit, selbstverständlich illegal, und soll es zu Reichtum gebracht haben, er hat jetzt sogar ein Auto! Und die Cousine zweiten Grades hat gerade ein Restaurant in Havanna eröffnet und soll jetzt schon zehn Angestellte haben…

    Die Annäherung zwischen den US-Amerikanern und Kuba wird mit einer Mischung aus Argwohn und Hoffnung verfolgt. Was in der Zeitung steht, glaubt sowieso kein Mensch, die meisten winken nur verächtlich ab, wenn es um die Artikel in der Parteizeitung “Granma” geht. Die Infos gelangen über die sogenannten “Pakete” in die kubanischen Haushalte. Wöchentliche Lieferungen über USB-Sticks oder externe Festplatten bringen nicht nur die neusten Soup-Operas und Spielfilme auf den Bildschirm, sondern auch Nachrichten und Dokus. Ungefiltert, ohne Propaganda.
    Doch auch mit der anderen Sicht auf der Dinge halten sich die Hoffnungen der Kubaner in Grenzen. Die Jüngeren unter ihnen, die Generation der “Ernüchterten”, glaubt nicht an die Ideale der Revolution, mit denen sie aufgewachsen sind. Die Propaganda verfängt längst nicht mehr angesichts der sich vermehrenden Widersprüche.
    Die lausige Entlohnung, mit der niemand überleben kann, die vielen bettelnden Alten, die verfallenden Wohnviertel überall auf der Insel, die Unmengen von jungen Leuten, die das Land verlassen – die Perspektiven sind düster. “Ich lebe mein Leben jetzt, auf was soll ich warten?”, fragt eine junge angehende Ärztin. Sie darf das Land in Kürze verlassen, ja, sie muss. Denn sie musste sich zu Studienbeginn verpflichten, für zwei Jahre nach Venezuela zu gehen, um dort im Auftrag der Regierung zu arbeiten. Sie wird in diesen zwei Jahren 9000 US-Dollar verdienen. Sie freut sich, ins Ausland zu dürfen, auch wenn es in Venezuela derzeit gefährlich zugeht und ein Bürgerkrieg nicht auszuschließen ist. Das Geld möchte sie in Kuba investieren, oder ganz ins Ausland gehen, sie weiß es noch nicht.
    Diese Unsicherheit, der Mangel an Perspektive und Vertrauen, herrscht überall in Kuba. Und mancherorts winken sie nur noch ab und halten sogar die historische Annäherung zwischen Obama und Raul Castro für Propaganda. “Hört auf damit! Das ist doch eine Erfindung der Partei!”, schimpft ein alter Mechaniker in Santa Clara, und wedelt mit einer zerknitterten “Granma”. “Das machen die doch nur, um die Leute zu beruhigen. Glaubt ihr wirklich, hier ändert sich was? Hier ändert sich nie was!” Und hinter ihm, an den Wohnblocks am Sandino, leuchtet weithin lesbar die Schrift: “Socialismo o muerte” – “Sozialismus oder Tod!”

    IMG_1592 IMG_1599 IMG_1666 IMG_1700 IMG_1720 IMG_1812 IMG_18342015-01-10 13.03.19 DSCF1260 IMG_0056 IMG_0177  S0031234

    viaKuba im Wandel – was tut sich? | Backroad Diaries.