Forschung im Grenzbereich von Bewusstsein und Materie – Dr. rer. nat. Klaus Volkamer – YouTube


Für einige sicher schwer nachzuvollziehen und sehr komplex, da es sich um geballtes Wissen einer 30 jahrelangen Forschung handelt. Ich finde seine langjährige Arbeit hochinteressant und spannend, da steckt soviel unglaublich interessantes Wissen drin und obwohl es so unbegreiflich ist, wird alles nicht nur wissenschaftlich erklärt, sondern auch bewiesen! Respekt vor diesem Lebenswerk!

Dieser Videobeotrag geht über eine Stunde, ist aber sehr kurzweilig und aktuell und spannend. Ich kann dieses Werk nur empfehlen. 👍 Beste Grüße euer Harley


Veröffentlicht am 20.03.2015

In Labornachexperimenten gelang der Nachweis einer bisher unbekannten Form ‚feinstofflicher Materie‘ mit realem makroskopischem Masseinhalt. Im Gegensatz zu den gemäß der Einsteinschen Speziellen Relativitätstheorie heute bekannten ‚zeit-artigen‘ grobstofflichen Elementarteilchen mit Punktstruktur zeigen die nachgewiesenen Quanten der feinstofflichen Materie komplementär dazu eine ‚raum-artige‘, das heißt räumlich im Dezimeterbereich ausgedehnte und zudem, wie die Versuche zeigen, pulsierende Feldstruktur. Wegen der nur sehr schwach ausgebildeten elektromagnetischen Wechselwirkung dieser Materieart mit grobstofflichen Materiesystemen ist feinstoffliche Materie zwar sinnesphysiologisch nicht erkennbar. So ist sie zum Beispiel nicht sichtbar oder tastbar. Aber aufgrund einer experimentell erkannten form-spezifischen Wechselwirkung mit normaler Materie, speziell an neu gebildeten Phasengrenzen, kann feinstoffliche Materie an geeigneten grobstofflichen Detektoren mit neu erzeugter innerer oder äußerer Phasengrenze absorbiert und dadurch aufgrund ihres realen makroskopischen Masseinhaltes mit hinreichend genau arbeitenden Waagen in Wägeexperimenten nachgewiesen werden. Diese Messmethodik erlaubt auch eine Eigenschaftscharakterisierung feinstofflicher Materie. Da speziell die Zellmembranen lebender Systeme durch ihre ständige Regeneration ’neu gebildete Phasengrenzen‘ darstellen, lassen die Ergebnisse der Feinstofflichkeitsforschung erwarten, dass Lebewesen und auch der Mensch makroskopische feinstoffliche Feldstrukturen mit realem makroskopischem Masseinhalt als räumlich ausgedehnte ‚Feldkörper‘ mit sich führen. Effekte dieser Feldkörper konnten speziell bei Gewichtsuntersuchungen schlafender Personen nachgewiesen werden, was zu einem neuartigen messbaren Parameter in der Schlafforschung führt.

Die geschilderten Befunde liefern für die ‚energy medicine‘, die ‚integrale Medizin‘ oder andere alternative, komplementäre oder auch traditionelle Naturheilverfahren einen bisher fehlenden Verständnisansatz hinsichtlich ihrer ’nicht-klassischen, feinstofflichen Wirkungen‘. Weiterhin reichen die Konsequenzen bis hin zur Frage einer heute noch unbekannten ‚makroskopischen feinstofflichen Quantenmedizin‘ im Rahmen einer ‚Quantenbiologie‘ und darüber hinaus einer auch unbelebte Objekte umfassenden ‚makroskopischen Quantenmechanik‘. Die Versuchsergebnisse deuten darauf hin, dass der Feldkörper die Grundlage menschlichen Bewusstseins ist. Auf die Frage, welche psychosomatische, sinnesphysiologische, mentale oder psychologische Rolle dem makroskopischen menschlichen Feldkörper weiterhin zugeordnet werden kann und welche Bedeutung er für die Frage der Spiritualität besitzt, wird detailliert eingegangen.

Vortrag vom Quantica Symposium „Quantenphysik und Selbstheilung“ (Februar 2012)

Weitere Informationen unter http://www.Quantica.TV

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viaForschung im Grenzbereich von Bewusstsein und Materie – Dr. rer. nat. Klaus Volkamer – YouTube.

Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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