Wenn der Wind sich dreht – Die Geheimakte Gauck


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Eigentlich ist er ja Pfarrer, aber mangels geeigentem Personal muss er nun den Präsidenten einer verlogenen Republik geben.

Vielleicht ist er ja genau der Richtige für diesen Posten, denn wenn ein Prediger mehr Einsatz der Bundeswehr in Krisengebieten fordert (Spiegel Freitag, 31.01.2014), mehr Engagement bei der Sicherung von Transportwegen und Rohstoffen, dann ist das scheinbar in Ordnung. Der deutsche Michel reagiert da leider gar nicht mehr, erkennt die perfide Kriegspropaganda, vor dem Hintergrund von Brot und Spielen nicht!

Fakt ist aber: Ein Trauerspiel bahnt sich an!

Unweigerlich fällt mir der berühmte Spruch: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“, ins Gedächtnis! Ja, der geneigte Leser/in weiß, dass dieses Zitat aus “Heines Nachtgedanken”, im Pariser Exil -von Rothschild finanziert- geschrieben wurde. Viele kennen auch den Ausspruch Heine’s: “Geld ist der Gott unserer Zeit und Rothschild sein Prophet auf Erden!” Da schließt sich dann auch wieder der Kreis, hin zum Pfaffen Gauck, der dem “Propheten des Geldes” wahre Frondienste leistet, bzw. schon leistete! Herr Gauck, Sie ekeln mich an, sagt Maria Lourdes!

Geheimakte Gauck

Der Bundespräsident rückte den CIA-Dissidenten Snowden in die Nähe des Verrats. Litt er nicht in der DDR selbst unter der Staatssicherheit? Wohl kaum, zeigen neue Dokumente.

Die Sonne strahlte, die Medien balzten, die Kanzlerin lächelte und küsste. Eine gute Woche, nachdem Edward Snowden ausgepackt hatte, kam US-Präsident Barack Obama am 19. Juni zum Staatsbesuch nach Berlin. Wer wird denn wegen des millionenfachen Bruchs des deutschen Fernmeldegeheimnisses durch Uncle Sam böse sein?

Am meisten übermannte die Liebe zum Großen Bruder den Bundespräsidenten. Als The Star Sprangled Banner ertönte, war es um ihn geschehen: ” . . .Und genau in diesem Moment sah man, dass Barack Obama und Joachim Gauck so vieles verbindet. Obama schloss bei der US-Hymne die Augen, legte die Hand aufs Herz, genoss den Moment. Und auch Gauck war sichtlich berührt, ein paar Tränen schossen ihm in die Augen, er musste sie runterschlucken, senkte den Kopf. Von Anfang an war klar: “Die “Chemie” zwischen den beiden stimmt. Er, der US-Präsident, der immer wieder die Freiheit der Menschen ins Ziel nimmt. Er, der Bundespräsident, aufgewachsen und gefangen in der DDR. . .”, berichtete die Bild-Zeitung gefühlig.

Ende Juni gab der Bundespräsident dann dem ZDF ein längeres Interview, unter anderem zur NSA-Affäre.

Gewohnt pastoral drückte sich Gauck um eine definitive Aussage herum. Auf Snowden angesprochen, bat er – nach zwei Wochen ausufernder Berichterstattung! – um “noch mehr Informationen” und psalmodierte “Sympathie (…), wenn eine Regierung dabei ist, das Recht zu beugen” und es einen gebe, “der sich aufgerufen fühlt, diese Rechtsbeugung öffentlich zu machen”. “Für puren Verrat” indes, so die Keule im Anschluss, “habe ich kein Verständnis”.

“Verrat” – wenn es um die Aufdeckung von Geheimdienstbespitzelung geht? Kann so einer formulieren, der selbst “gefangen in der DDR” gewesen war und damals als “Bürgerrechtler” gegen die Schlapphüte gekämpft hat? Aber vielleicht war es mit Gaucks Anti-Stasi-Engagement doch nicht so weit her. Dies legen Dokumente nahe, die Klaus Blessing und Manfred Manteuffel in dem gerade erschienenen Buch Joachim Gauck – Der richtige Mann? vorgelegt haben.

Blessing war Staatssekretär im DDR-Wirtschaftsministerium, da könnten Kritiker unken, es gehe um eine politische Abrechnung mit SED-Gegnern. Doch die Autoren haben solide gearbeitet und ihre Aussagen profund mit Quellen belegt. Vor allem aber: Manteuffel war von 1984 bis 1990 Referent für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Rostock – und damit in ständiger Tuchfühlung mit Gauck, der zur selben Zeit in der Hansestadt Pfarrer war.

Das Autorenduo erinnert daran, dass auch die bundesdeutschen Eliten kurz nach der Wiedervereinigung nicht so ungeteilt auf die Integrität des ostdeutschen Gottesmannes vertrauten, wie es heute der Fall scheint. Spektakulär war etwa eine kritische Dokumentation über das Wirken von Gauck als Beauftragter für die Stasi-Unterlagen, die das ZDF unter der Moderation von Bodo H. Hauser am 17. April 1991 sendete. Der Spiegel und Kennzeichen D warfen nach der Sendung die Frage auf, ob Gauck als Leiter der Behörde nach diesen Enthüllungen noch tragbar sei.

Kein Wunder: Gauck hatte bei der Aufnahme des Interviews Wirkung gezeigt. Es musste zweimal abgedreht werden, da die erste Fassung nicht sendefähig war und gelöscht werden musste. Der Grund: Gauck war ausgerastet und hatte dem Interviewer angedroht: “Für Ihre Fragestellungen möchte ich Ihnen am liebsten eine knallen.”

Bodo H. Hauser resümierte den Recherchestand seiner Redaktion: “Joachim Gauck hat durch sein Verhalten selbst dazu beigetragen, dass man auch seine Vergangenheit aufarbeitet. (…) Joachim Gauck hat über mehrere Stunden unkontrolliert seine eigene [Stasi-]Akte eingesehen. Trotz seiner, schon vor dieser Sendung heute abgegebenen Erklärungen beantwortet er nicht die Frage, warum er alleine und unkontrolliert Einsicht nahm.”

Hatte Gauck als “Herr über alle Akten” seine eigene frisiert?

In seinen Erinnerungen verteidigt sich der Angegriffene: “Völlig unstrittig war, dass die Stasi kein Verhandlungspartner war. (…) Für mich stand eindeutig fest, dass sich ein Kontakt zur Stasi nur legitimieren ließ, wenn es um die Klärung konkreter Fragen etwa nach Verhaftungen ging.”

Und an anderer Stelle: “Man wollte wissen, was denn dran sei an dem Gerücht, Gauck sei ein IM? (. . .) Ich war zwar bereits als Abgeordneter der Volkskammer überprüft worden, aber Geiger [Gaucks «Dienststellenleiter»] machte sich dennoch auf den Weg nach Rostock, um mit Tatsachen aufwarten zu können. Er sah die noch versiegelte Originalakte ein und meldete nach Bonn, dass definitiv keine Anwerbung stattgefunden habe. Es gab nicht einmal einen IM-Vorlauf.”

Warum musste Gauck 1991 seinen Dienststellenleiter nach Rostock schicken, um ihn seine Akte einsehen zu lassen? Und warum betonte er, dass diese zu jenem Zeitpunkt “noch versiegelt” war? Er hatte die Akte doch längst selbst entsiegelt und am 2. und 3. August 1990 mehrere Stunden allein mit seinen persönlichen Stasi-Unterlagen zugebracht, wie in der erwähnten ZDF-Sendung durch Zeugen und Dokumente belegt worden war…

Schwer belastet wird Gauck durch Peter-Michael Diestel, den letzten Innenminister der DDR in der Regierung von Lothar de Maizière. Im Jahr 2000 schrieb er: “Den Begriff Täter oder Opfer gibt es nach dem StasiUnterlagengesetz nicht. Aber Gauck ist in klassischer Weise – und diesen Begriff gibt es im Gesetz – ein Begünstigter durch die Staatssicherheit. Er hat das seltene Privileg genossen, dass er mit Unterstützung eines Stasi-Anwalts, des allseits bekannten Anwalts Wolfgang Schnur, seine Kinder in den Westen reisen lassen konnte. Herr Gauck “durfte erleben, dass seine Kinder, nachdem sie mit Unterstützung der Stasi ausreisen durften, auch wieder einreisen konnten. Vergleichbares gibt es nur selten.”

Gauck widersprach heftig, es kam zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, beide Seiten bemühten Zeugen und eidesstattliche Erklärungen. Aufgrund der widersprüchlichen Aussagen resümierte Die Welt: “Einer lügt. Schnur (einschließlich sieben weiterer Zeugen) oder Gauck (einschließlich Vater und Söhnen).”

Schließlich entschied das Landgericht Rostock am 22. September 2000. Gemäß Antrag der Anwälte von Diestel wird die einstweilige Verfügung vom 9.6.2000 aufgehoben und der ihr zugrunde liegende Antrag [der Gauck-Anwälte] zurückgewiesen.
Die Urteilsbegründung ist bemerkenswert: “Wegen dieser – im Widerspruch zu den Angaben des Verfügungsklägers [Gauck] stehenden Angaben des Wolfgang Schnur – hat sich die Kammer nicht die erforderliche Gewissheit verschaffen können, dass der Verfügungskläger [Gauck] in der Ausreiseangelegenheit seiner Kinder nicht von dem damaligen Rechtsanwalt Schnur unterstützt worden ist und insoweit kein Mandat erteilt hatte. (…) Der Verfügungskläger [Gauck] hat gegen den Verfügungsbeklagten [Diestel] (…) keinen Anspruch auf Unterlassung der Äußerung, er sei “Begünstigter” i.S.d. Stasi-Unterlagengesetzes.”

Gauck nahm das Urteil nicht ohne Widerspruch hin. Er klagte erneut beim Landesgericht und Oberlandesgericht Rostock. Zu einem neuerlichen Urteil kam es indes nicht, da Diestel eine außergerichtliche Einigung initiierte, was Gauck nach seinen eigenen Worten “voll zufriedenstellte”. Doch seine Genugtuung kann nur die Maske von Galgenhumor sein: Mit dem Verzicht auf eine weitere juristische Klärung hat Gauck das oben zitierte Urteil des Landgerichtes Rostock rechtskräftig werden lassen. Er darf seither “im Sinne des Stasi Unterlagengesetzes” gerichtsfest als ein “durch die Staatssicherheit Begünstigter” bezeichnet werden.

Schwer wiegt auch das Protokoll, das Stasi-Hauptmann Manfred Terpe über ein Gespräch mit Gauck am 11. August 1988 erstellt hat. Wie oben zitiert, behauptet Gauck, dass sich für ihn “ein Kontakt zur Stasi nur legitimieren ließ, wenn es um die Klärung konkreter Fragen etwa nach Verhaftungen ging”.

Im Gespräch mit Terpe ging es aber nicht um konkrete Fragen, sondern um sehr Grundsätzliches. Auszüge:

“Gauck äußerte, dass er ihm bekannte Übersiedlungsersuchende durch mehrmalige Gespräche beeinflussen will, in der DDR zu bleiben.”

“Gauck wurde seitens des MfS gedankt für seine Initiativen für seine langfristige gute Zusammenarbeit mit den entsprechenden staatlichen Stellen in Vorbereitung und Durchführung des Kirchentages.”

“Gauck glaubt aber auch, dass das MfS einen echten positiven Beitrag zur Entwicklung der sozialistischen Gesellschaft einbringen wird.”

“Gauck wurde mitgeteilt, dass der beantragten Einreise seiner in die BRD übergesiedelten Kinder zugestimmt wird.”

Eine ähnliche Darstellung findet sich in der eidesstattlichen Erklärung Manfred Manteuffels, die in dem von ihm und Blessing verfassten Buch ebenfalls erstmals dokumentiert ist (vgl. S .29). Von den darin behaupteten Stasi-Vergünstigungen Gaucks zieht die ostdeutsche Autorin Daniela Dahn einen Vergleich zu den geldwerten Vorteilen, wegen derer Gaucks Vorgänger Christian Wulff
als Bundespräsident zurücktreten musste: “Sollte das stimmen, würde das schwerer wiegen als die Übernachtungen bei Filmproduzenten [Wulff bei Maschmeyer].”

In Kenntnis strafrechtlicher Folgen der Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung erkläre ich, Manfred Manteufel, Rostock, folgendes an Eides statt;

“. . . Aus der Zeit meiner Tätigkeit im Referat für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Rostock und zum Teil beim Rat des Bezirkes Rostock ist mir erinnerlich, daß der damalige Pastor Joachim Gauck zahlreiche Begünstigungen* vor allem durch die Einflußnahme des Ministeriums für Staatssicherheit, erfuhr, die in sonstigen vergleichbaren Angelegenheiten nicht üblich war. So erfolgte z.B. eine Rücksprache beim Staatssekretariat für Kirchenfragen mit dem MfS, um die Sperte zur Besuchsreise des Herrn Gauck in die BRD aufzuheben. Nach Konsultation mit mir wurde dieser Bitte entsprochen. Herr Joachim Gauck ist danach mehrmals in die Bundesrepublik ausgereist. Auf Wunsch von Herrn Joachim Gauck nach Rücksprachfe mit ihm wurde ein Gespräch mit Vertretern des MfS organisiert.

*Darüber hinaus wurde Herrn Joachim Gauck auf dessen persönlichen Wunsch Hilfe beim Aufstellen eines Wohnwagens als Gemeindezentrum in Rostock-Ewershagen zuteil und durch die Fürsprache wurde er betr. Einfuhr eines VW-Transporters über Genex unterstützt. Zudem wurden mehrere Gespräche mit Lehrern und dem Schulleiter der Tochter von Herrn Joachim Gauck geführt um dessen Bitte bezüglich einer Gleichbehandiung zu entsprechen, obwohl es dafür keine begründete Veranlassung gab.
Selbstverständlich wurde Herr Joachim Gauck in Vorbereitung des Kirchentages durch Versorgung mit Papier, Druckkapazitat, durch Hilfe bei der Genehmigung zur Nutzung öffentlicher Plätze und der Kongreßhalle in Rostock unterstützt. . . “
Rostock, den 0Î .0 8.2000

Blessing und Manteuffel resümieren:
“Warum ist Herr Gauck nicht in der Lage, sich offen und ehrlich zu seiner Biografie zu bekennen? Wo liegt das Problem, zu sagen: Ja, auch ich habe Kontakte zum MfS gehabt und im Sinne der Kirche und auch zum ‘ eigenen Vorteil genutzt? Es würde ihn menschlich verständlicher machen. (…) Gauck kann nichts zugeben, es würde seine Lebensphilosophie zerstören. Es würde es ihm unmöglich machen, gnadenlos und unnachsichtig mit der DDR abzurechnen, um seine Karriere im jetzigen System abzusichern. Er könnte seine Rachefeldzüge gegen Menschen, die weniger als er mit den Sicherheitsorganen zu tun hatten, nicht weiterführen.”

Geheimakte Gauck

Quelle: compact-magazin

Literaturhinweise:

Joachim Gauck – Der richtige Mann? Am 23. März 2012 wurde der ostdeutsche Ex-Pfarrer Joachim Gauck als elfter Bundespräsident vereidigt. Wenige Wochen zuvor war sein Vorgänger Christian Wulff von einer Phalanx höchst tugendhafter bundesdeutscher Medien aus dem Amt gejagt worden. Von den meisten Vertretern eben dieser Medienhäuser wird uns nun Joachim Gauck als charismatischer Bürgerrechtler, diplomatisch versierter Versöhner, erfolgreicher Stasi-Jäger und moralisch integrer Verfechter der Freiheit präsentiert. Klaus Blessing und Manfred Manteufel melden an dieser Einschätzung deutliche Zweifel an. Unter Zuhilfenahme von Zitaten, Dokumenten und Zeitzeugen thematisieren sie neben anderem Gaucks fragwürdiges Verhältnis zum Faschismus, seine problematischen Äußerungen zur deutsch-polnischen Grenze wie auch seinen strittigen Umgang mit der eigenen Biographie. Es stellt sich die Frage: Ist der Neue der rechte Mann im Amt? hier weiter

Herr Gauck – Denken Sie auch an das Leid unserer Großmütter? Gauck bekundet Putin “tiefe Trauer und Scham” In einem Brief an Präsident Putin gedenkt Bundespräsident Gauck der Opfer des NS-Regimes in der Sowjetunion. Die Erinnerung “an das Leid, das Deutsche Russen angetan haben”, müsse wachgehalten werden. Herr Gauck, Sie ekeln mich an, darf ich Sie dran erinnern was uns angetan wurde?! Sie sind eine Schande für die deutschen Kriegsopfer! hier weiter

Gauck fordert Bundeswehr-Kitas weltweit! Das Kind strammer Nazis, beide Eltern frühe NSDAP-Mitglieder, im Sozialismus ein überzeugter Anti-Kommunist, im Alter ein opportunistischer neoliberaler Rechter? Wir wissen es nicht, es sieht aber ganz so aus…Jedenfalls findet er den Neoliberalismus gut, wie er kürzlich öffentlich verkündete! hier weiter!

Herr Bundespräsident Gauck, so sieht Ihr gelobter Kapitalismus aus! Wo immer Gauck in die Bütt steigt, ist Freiheit sein Thema. Die Freiheit, welche der Bundespräsident meint ist aber überschaubar, vor allem ist die Freiheit von Wirtschaft und Politik gemeint. Das kann man in Gaucks Rede, anlässlich des 60zigsten Jahrestages des Walter-Eucken-Institutes (gilt als einer der Väter der Sozialen Marktwirtschaft und Begründer des Ordoliberalismus) nachlesen. hier weiter

Jetzt geht’s los! Vielerorts kommt es zu Demonstrationen, Aufständen, Bürgerkriegen. Doch was kann jeder Einzelne von uns tun, um mit einer Welt Schritt zu halten, die sich immer rascher verändert? Sind die Machthaber der Erde denn nicht schon viel zu mächtig und die Überwachungsstrukturen zu flächendeckend, als dass man noch irgendetwas ausrichten könnte? hier weiter

Explosive Brandherde: Immer wenn in der Geschichte eine schwere Wirtschaftskrise, ethnische Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammen kamen, hat es blutige Bürgerkriege und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt sich. Was können Sie tun, um sich und Ihre Familie noch rechtzeitig zu schützen? hier weiter

Deutsche Opfer – Alliierte Täter 1945 – Der renommierte Autor, emer. Professor der Universität der Bundeswehr München, hat alliierte Verbrechen an Deutschen im Osten wie im Westen untersucht und zusammengetragen. Das Ergebnis ist eine wahre Schreckensbilanz: Terrorbombardements gegen deutsche Zivilisten, Vertreibung, Massenvergewaltigung, Nachkriegs-KZs, Hungerterror gegen Kriegsgefangene, Zwangseinsatz beim Minenräumen, Terror der Tito-Partisanen. hier weiter

Die Rothschilds – Unglaublich, aber wahr: Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens! hier weiter

Der dritte Weltkrieg – Ein dritter Weltkrieg scheint unausweichlich und wird auch den deutschsprachigen Raum treffen – die wichtigsten Prophezeiungen zur Jahrtausendwende und ihre Bedeutung für die Menschheit. hier weiter

viaWenn der Wind sich dreht – Die Geheimakte Gauck « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft.

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