Kategorie: Deutschland

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  • Menschliches Hörspektrum ist größer als bislang gedacht

    Menschliches Hörspektrum ist größer als bislang gedacht


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    Aktivität im Gehirn im Gebiet des auditiven Cortex bei Stimulation durch niederfrequenten Schall und Infraschall.

    Copyright/Quelle: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

    Braunschweig (Deutschland) – Eigentlich gilt das Spektrum, wie es das menschliche Ohr wahrnehmen kann, als bekannt und liegt zwischen etwa 20 Hertz und 20 kHz. Frequenzen darunter und darüber, sogenannter Infra- und Ultraschall, gelten allgemein als für den Menschen „unhörbar“. Dennoch berichten Menschen immer wieder, dass sie sich etwa von Geräten und Maschinen gestört fühlen, die im normal hörbaren Spektrum eigentlich nicht hörbar sind. Ein internationales Expertenteam hat sich den Grenzen des menschlichen Hörens zugewandt und kommt zu dem Ergebnis, dass das Spektrum dessen, was der Mensch hören kann, größer ist als bislang bekannt. Auch aus grenzwissenschaftlicher Sicht dürften die Erkenntnisse interessant sein – kommt es doch auch bei entsprechenden Phänomenen immer wieder zu Wahrnehmungen von für einige Zeugen unhörbaren Ereignissen.

    In der Öffentlichkeit besonders oft diskutiert ist die Frage, ob etwa Windenergieanlagen für Menschen (…und Tiere) schädlich sein können. Einige Anwohner solcher Anlagen glauben das, Experten wiegeln mit Hinweis auf das menschliche Hörspektrum meist ab und schnell kochen die Emotionen hoch.

    Die neue Untersuchung wurde im Rahmen des Europäischen Metrologie-Forschungsprogrammes von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) koordiniert. Beteiligt waren auf PTB-Seite nicht nur Akustiker, sondern auch Experten in den Bereichen Biomagnetismus (MEG) und funktionelle Kernspintomografie (fMRT). Ihr Ergebnis: „Der Mensch hört tiefere Töne als bislang bekannt. Und die Mechanismen der Wahrnehmung sind vielfältiger als bisher angenommen.“ Hier tue sich „ein weites Feld auf, auf dem auch die Psychologie nicht außer Acht gelassen werden darf. Und auf jeden Fall gibt es noch weiteren Forschungsbedarf“, so die beteiligten Forscher.

    Angesichts der Frage, ob der von Windkraftanlagen erzeugte Infraschall – also sehr tiefe Töne unterhalb der bislang geltenden maximalen Hörschwelle von 16 Hertz – in der Nähe von Wohnhäusern also zu den von einigen Anwohnern beschriebenen Beschwerden wie Schlafstörungen, Leistungsabfall u.ä. führt, sei „sowohl Panikmache als auch pauschales Abwiegeln (von Seiten der Windenergiebranche als auch vieler Behörden) nicht weiterführend“, ist sich der Leiter der Studie, der PTB-Akustiker Christian Koch sicher. „Stattdessen müssen wir mehr darüber herausfinden, was bei der Wahrnehmung von Schall im Grenzbereich des Hörens passiert.“

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    Drei Jahre lang haben er und sein Team, zu dem auch Experten aus mehreren Metrologieinstituten sowie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin und des Ear Institute am University College London (UCL) gehören, die Grundlagen des Hören von „unhörbarem“ Schall untersucht.

    Derartiger sehr tiefer (Infraschall unterhalb von etwa 16 Hertz) bzw. sehr hoher Schall (Ultraschall oberhalb von etwa 16 000 Hertz) tritt in vielen Bereichen des Alltags auf: Infraschall entsteht nicht nur bei Windenergieanlagen, sondern manchmal auch dann, wenn ein LKW am Haus vorbeidonnert oder wenn ein Hausbesitzer sich einen Stromgenerator im Keller installiert. Ultraschall kommt zum Beispiel aus den handelsüblichen Ultraschall-Reinigungsbädern, mit denen man seine Brille gründlich putzen kann. Oder aus einem „Marderschreck“: einem Gerät, das mit sehr hohen Tönen dafür sorgt, dass dem Marder der Geschmack auf Autokabel vergeht. Eine spezielle Variante solcher Geräte zur Vertreibung von Jugendlichen ist unter ethischen Gesichtspunkten international in der Diskussion. Mit sehr hohen Tönen, wie sie nur von Kindern und Jugendlichen gehört werden können, wollen sich Erwachsene Ruhe verschaffen.

    „In all diesen Bereichen sind teilweise sehr große Lautstärken im Spiel“, sagt Koch. „Ein hörbarer lauter Ton kann das Gehör schädigen – und an den Nerven zerren. Doch was ist mit ‚unhörbaren‘ Tönen? Und was hört ein Mensch wirklich?“

    Um das herauszubekommen, wurde in dem Projekt eine Infraschallquelle konstruiert, die Töne ganz ohne Obertöne erzeugt. „Das war nicht trivial, weil Töne fast immer mit ihren zugehörigen Obertönen daherkommen, die Forscher hier aber keine hohen Töne brauchen konnten“, erläutert die PTB-Pressemitteilung. Dieser Quelle wurden nun Versuchspersonen ausgesetzt und nach ihrem subjektiven Hörempfinden gefragt. Diese qualitativen und quantitativen Aussagen wurden mit bildgebenden Verfahren, nämlich Magnetoencephalografie (MEG) und funktioneller Kernspintomografie (fMRT), verglichen.

    Die Ergebnisse: „Der Mensch hört tiefere Töne als bislang angenommen, nämlich schon ab 8 Hertz; das ist immerhin eine ganze Oktave tiefer als der tiefste Ton des bisher angenommenen unteren Hörfrequenzbereiches. Denn es konnte bis zu dieser Frequenz eine Erregung des primären auditiven Cortex nachgewiesen werden. Alle Betreffenden gaben dabei ausdrücklich an, etwas gehört zu haben, wobei nicht immer eine tonale Wahrnehmung vorlag. Außerdem wurde beobachtet, dass Gehirnregionen ansprechen, die bei Emotionen eine Rolle spielen.“

    Für die Forscher bedeutet dies, „dass der Mensch in diesem Spektrum eher diffus wahrnimmt, dass da irgendwas ist und dass das auch eine Gefahr bedeuten könnte.“

    Dennoch seien viele Fragen noch offen: „Im Grunde stehen wir erst am Anfang. Weitere Forschung ist dringend notwendig“, betont Koch. Der Antrag für ein Folgeprojekt läuft bereits. Darin wollen die Forscher gezielt jene Menschen untersuchen, die sich von „unhörbarem“ Schall belästigt fühlen. Schließlich gehe es längst nicht jedem so; manchen lässt ein Windrad neben seinem Haus völlig kalt. Und dann müssen ja auch noch die Effekte berücksichtigt werden, dass manche Menschen bereits aus Angst vor einer objektiv gar nicht vorhandenen Gefahr krank werden. Daher sollen möglichst auch Psychologen mit ins Team.

    Viel Forschungsbedarf sehen die Wissenschaftler auch noch beim anderen Extrem, dem Ultraschall. „Obwohl die eingesetzten Messgeräte zu den genauesten der Welt gehören, konnten die Forscher nicht messen, ob und was ein Mensch oberhalb der bisher angenommenen oberen Hörschwelle hört. Aber da auch bei diesen hohen Tönen gilt, dass ein sehr lauter Ton das Gehör schädigen kann, muss hier noch mehr geforscht werden.“

    Die Forscher hoffen nun, dass die Ergebnisse des internationalen Forschungsprojektes dazu führen können, dass endlich europaweit einheitliche – und bindende – Schutzbestimmungen für diese Grenzbereiche des Hörens eingeführt werden. Die fehlen nämlich bisher.

    …GreWi-Kommentar
    Auch Zeugen grenzwissenschaftlich-anomalistischer Phänomene – etwa im Bereich des sogenannten Spuks – berichten immer wieder von akustischen Wahrnehmungen, die nicht allen anwesenden Zeugen zugänglich sind. Der Nachweis, dass einige Menschen ein offenbar größeres akustisches Wahrnehmungsspektrum haben als andere, könnte bisherige Untersuchungen und Schlussfolgerungen auch auf diesen Gebieten in ein neues Licht rücken und neue Fragen aufwerfen. Zudem stellt sich die Frage, ob dieses „erweiterte Spektrum“ nicht auch in anderen Bereichen der Sinneswahrnehmung zu finden ist (…GreWi berichtete, s. Links

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    viaMenschliches Hörspektrum ist größer als bislang gedacht.

  • Zehn äußerst seltsame Dinge, die sich in den letzten Wochen ereigneten

    Zehn äußerst seltsame Dinge, die sich in den letzten Wochen ereigneten


    Ist Ihnen auch aufgefallen, dass die Ereignisse immer rascher aufeinanderfolgen? In den vergangenen Wochen sind viele Entwicklungen zudem zunehmend bizarrer geworden. Die Börsen in China brechen ein, die griechische Schuldenkrise gerät außer Kontrolle, die New Yorker Aktienbörse stellte am Mittwoch für etwa vier Stunden aufgrund »technischer Probleme« den Handel ein, und weltweit agieren Politiker äußerst seltsam.

    Nachdem es in den letzten Jahren vergleichsweise ruhig war, steht uns nun in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 eine Phase des Chaos und Verwirrung auf weltweiter Ebene bevor? Ich selbst sehe der zweiten Jahreshälfte 2015 mit größerer Sorge entgegen, als ich sie jemals zuvor gegenüber einer vor uns liegenden Zeit empfunden habe. Sollten sich meine Befürchtungen erfüllen, haben wir bis jetzt nur gerade die Spitze des Eisberges gesehen. Im Folgenden gehe ich auf zehn äußerst seltsame Entwicklungen ein, die sich in den letzten Wochen ereignet haben:

    #1: Am Mittwoch stellten sowohl die New Yorker Aktienbörse (NYSE) als auch die Fluggesellschaft United Airlines und das Wall Street Journal aufgrund »technischer Probleme« mit ihren Computersystemen kurzzeitig ihren Betrieb ein. Die Behörden versicherten, es habe sich nicht um Hackerangriffe gehandelt.

    #2: In China stürzen die Börsen ab. Der Shanghai Composite Index verlor innerhalb eines Monats mehr als 30 Prozent seines Wertes, und das chinesische Gegenstück zum NASDAQ brach sogar um 40 Prozent ein. Die Verluste an »Papierwerten« in China sind 15-mal größer als das griechische Bruttoinlandsprodukt. Fachleute beziffern die jüngsten Verluste auf etwa 3,5 Billionen Dollar. Auch Millionen von Kleinanlegern sind betroffen.

    #3: Einen Tag später gelang es Berichten zufolge Hackern, sich in das System einer deutschen Patriot–Luftabwehr-Batterie zu hacken, die seit Anfang 2013 an der türkischen Grenze zu Syrien stationiert ist. Der Cyberangriff führte dazu, dass das Patriot-System »unerklärliche Befehle« ausführte. Das ist eine sehr beunruhigende Perspektive.Man geht davon aus, dass die Angreifer insbesondere zwei Schwachstellen des Systems ausnutzten.

    Die eine bezieht sich auf die so genannte »Sensor-Shooter-Interoperabilität« (SSI), die für den Echtzeit-Datenaustausch zwischen Führungs- und Waffensystemen verantwortlich ist. Die zweite Schwachstelle betrifft die Chips der Waffensysteme. Möglicherweise war es den Hackern gelungen, Daten zu stehlen, oder, was noch beunruhigender wäre, die Kontrolle über die Raketenbatterie zu übernehmen.

     

    #4: Anfang der Woche leistete sich US-Präsident Barack Obama einen erhellenden »Freudschen Versprecher«, als er auf seiner Pressekonferenz erklärte: »…Wir beschleunigen die Ausbildung von ISIL-Kämpfern…«

    #5: Vor wenigen Tagen erklärte die Bundesbehörde United States Mint, die insbesondere für die Prägung des US-Dollars zuständig ist, man habe alle American-Eagle–Silbermünzen verkauft. Es gebe keine Bestände mehr. Am gleichen Tag sank der Silberpreis auf sein bisheriges Jahrestief. Ergibt das noch irgendeinen Sinn?

    #6: Am 30. Juni dieses Jahres war über weiten Teilen der USA ein unerwarteter »Blutmond« zu sehen. Am gleichen Tag verkündete der Oberste Gerichtshof der USA sein Urteil zur Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Ehen. Im Folgenden ein Auszug aus einem Artikel von Caiden Cowger:

    »Am 30. Juni 2015 erschien am Himmel überraschend ein Blutmond, der nur in den USA zu sehen war.

    Nach Angaben des National Weather Service sind in Kanada große Flächenbrände ausgebrochen. Aufgrund der starken Winde erreichte der Rauch dieser Feuer sogar die USA. Laut dem lokalen Fernsehsender NBC-Chattanooga ›verbleibt der Rauch vermutlich in den höheren Schichten der Atmosphäre und beeinträchtigt die Luftqualität nicht, aber er verleiht dem Mond und der Sonne einen rötlichen Schimmer‹. Was löst nun diesen Effekt aus:

    Wenn Licht vom Mond oder der Sonne in die Atmosphäre eindringt, wird es durch Teilchen wie Wasser, Aerosole oder in diesem Fall dem Rauch der Brände, gestreut. Die grünen, blauen und violetten Farbanteile werden in alle Richtungen ausgestrahlt, aber die Farbbereiche mit längeren Wellenlängen wie etwa Rot, Orange und Gelb durchdringen die Atmosphäre und sind für das menschliche Auge weiterhin sichtbar.«

    #7: Obwohl die NASA vor Kurzem erklärte, ihr sei »kein Asteroid oder Komet bekannt, der sich gegenwärtig auf einem Kollisionskurs zur Erde« befinde, hat die Weltraumorganisation trotzdem die Zusammenarbeit der National Nuclear Security Administration (NNSA), die für die Sicherheit des amerikanischen Atomwaffenarsenals verantwortlich ist, verstärkt.

    Gemeinsam soll an Methoden geforscht werden, Atomwaffen einzusetzen, um die Erde bedrohende Asteroiden entweder zu zerstören oder sie zumindest von ihrem Kurs abzubringen. Wenn es keine Bedrohung dieser Art gibt, warum werden dann so viel Zeit und Energie darauf verwandt?

    #8: Vor einigen Wochen sickerte durch, dass Präsident Obama 19 »geheime Präsidialdirektiven« erlassen habe. Was hat Obama vor und warum lässt er die Öffentlichkeit darüber völlig im Unklaren?

    #9: In dieser Woche rief Papst Franziskus dazu auf, eine »neue wirtschaftliche und ökologische Weltordnung zu errichten, in der die Güter dieser Erde von allen geteilt und nicht nur von den Reichen ausgebeutet werden«. Wie genau soll diese »neue Weltordnung« aussehen?

    #10: Die griechische Bevölkerung hat sich mit überwältigender Mehrheit gegen die EU-Sparauflagen ausgesprochen. Die EU reagiert darauf mit dem Ultimatum, innerhalb einer Woche müsse es nun zu einer Vereinbarung kommen, die noch stärkere Austeritäts-Maßnahmen enthalte. Sollte die griechische Regierung nicht nachgeben, droht die EU mit einem Staatsbankrott, im Zusammenbruch des griechischen Bankensystems und dem Ausschluss aus dem Euro.

    Und die Entwicklungen drohen nur noch bizarrer zu werden. Am 15. Juli beginnt in den USA ein umstrittenes umfangreiches Militärmanöver mit Namen »Jade Helm«.Mehr als 1000 Angehörige der amerikanischen Streitkräfte nehmen an den Übungen teil, die gleichzeitig in den Bundesstaaten Texas, Colorado, New Mexico, Arizona, Nevada, Utah, Kalifornien, Mississippi und Florida stattfinden.

    Im September dann endet das Sabbatjahr (»Schmittah«), es erscheint der vierte Blutmond dieser Tetrade, es wird eine radikale »UN-Nachhaltigkeitsagenda« angestoßen, die vom Papst unterstützt wird, und möglicherweise beschließt der UN-Sicherheitsrat eine Resolution, die formell einen Staat Palästina gründet. Und das sind nur die Entwicklungen, von denen wir wissen. Was haben wir sonst noch bis zum Jahresende zu erwarten?

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    viaZehn äußerst seltsame Dinge, die sich in den letzten Wochen ereigneten – Kopp Online.

  • Ehemals bestochene / verscheuchte Militärs und Geheimdienstler verschwören sich weltweit gegen die “Rothschild Mafia”. Rockefellers Österreichische Wirtschaftsschule wirbt für Eine-Welt-Währung mit Gold-Standard

    Ehemals bestochene / verscheuchte Militärs und Geheimdienstler verschwören sich weltweit gegen die “Rothschild Mafia”. Rockefellers Österreichische Wirtschaftsschule wirbt für Eine-Welt-Währung mit Gold-Standard


    Ehemals bestochene/verscheuchte Militärs und Geheimdienstler verschwören sich weltweit gegen die “Rothschild Mafia”. Rockefellers Österreichische Wirtschaftsschule wirbt für Eine-Welt-Währung mit Gold-Standard.

    “Sie sagen, der Marxismus sei das genaue Gegenteil des Kapitalismus, der uns  [Die Geldmacher] gleichermaßen heilig ist. Es ist genau aus diesem Grund, dass sie direkte gegenseitige Gegner sind, dass sie die beiden Pole des Planeten in unsere Hände legen  und es uns ermöglichen, die eigene Achse zu sein. Diese beiden Gegensätze, wie der Bolschewismus und uns selbst, finden ihre Identität in der Internationale.” 
    (Otto Kahn, Investment Banker Real Currencies 17 Febr. 2012).

    *

    Erotschild-squeezes-the-worldtwas sehr Finsteres findet  seit 239 Jahren statt:Die Rothschild-Bankster zerquetschen  den Globus in ihren blutigen Krallen.
    Allerdings scheint die Welt am Erwachen zu sein, und sehr einflussreiche  Nachrichten- und Militär-Personen  verschwören sich dagegen:

    Veterans Today 19 April 2015:  In nahezu allen größeren Nationen der Welt, einschließlich Amerikas, treffen sich  seit den letzten drei Monaten im Geheimen eine Reihe von  hochrangigen, beratenden, ausgewählten Top-aktiven und pensionierten Militärs und Geheimagenten, um bestimmte harte Realitäten in Bezug auf  Infiltration  und Spionage durch Rothschilds Charsaren-Mafia und ihren wichtigsten Agenten, Israel, zu diskutieren

    Diese Leute erkennen jetzt, dass die US-Geld- Herstellung und Vertrieb verfassungswidrig von den  Bankstern der Rothschild-Chasaren-Mafia entführt wurde und die amerikanische Wirtschaft auf vielen Ebenen zerstört. Sie fordern, dass die FED verstaatlicht werde.
    Diese endemische Infiltration und Spionage gegen die meisten Nationen der Welt steht jetzt zur Debatte nach der  historischen Offenlegung durch  Gordon Duff und den  Top-Verwaltungsrat der Veterans Today auf der Damaskus-Konferenz  im Dezember 2014.

    Bisher wurde es für kein wichtiges Thema gehalten, weil viele auf dieser Ebene  entweder bestochen und gekauft, erpresst oder tatsächlich Teil des  verdeckten israelischen Spionage-Systems waren.

    Rothschild-one-world-programSie erkennen, dass Israel Amerika am 9-11-01 mit Atomwaffen angegriffen habe. Sie erkennen ferner, dass der gesamte US-Kongress ebenfalls unterwandert und von israelischen Spionage-Fronten wie der AIPAC, JINSA, der ADL  und dergleichen entführt worden sei, wie auch der grösste Teil der  US-Regierung  und die amerikanischen Strafverfolgungsbehörden einschließlich der meisten lokalen Polizei, die durch die jüdische ADL dazu ausgebildet worden ist, Amerikaner als böse inländische Terroristen behandeln.
    Es ist nun anerkannt, dass  Amerika als ein Rothschild Chasaren-Vassallenstaat  und Israel-besetztes Gebiet funktioniert

    Kommentar: Das Wort “Chasaren” ist eine jüdische Erfindung  (Arthur Koestler), um die (Talmud-)Juden als Komplizen der Rothschild-Verbrechen freizusprechen  und hierund hier und hier  zB. Die Rothschilds sind Aschkenazis – eine Mischung aus männlichen jüdischen und europäischen weiblichen  Genen – ohne Spur von Chasaren-Genen  (Turkvolk) – bis auf die Leviten, die Spuren von Chasaren-Genen haben.
    Vorher bestochen und eingeschüchtert?  Wenn Verschwörungen  gegen die Rothschilds durch  ehemals bestochene/intimidierte militärische und geheimdienstliche Führer im Ruhestand geschmiedet werden, können Sie sicher sein, dass dies Teil des Plans  – und gefährlich für uns ist. Warum ist Gordon Duff  nach seiner Damaskus-Offenbarung noch am Leben?

    Die Rothschilds horten schon seit Hunderten von Jahren Gold in Tresoren – mit einem bestimmten Zweck: um ihre neue Weltwährung durch Gold zu decken  – einen Goldstandard zu erlangen.
    Laut Whistleblower (Petzerin) Karen Hudes, die  seit 21 Jahren als Rechtsanwältin für die Weltbank arbeitete , sind 170,500 Tonnen US Gold unter der Bank of Hawaiihinterlegt !!

    Die Rothschilds berauben US-Steuerzahler ihres Geldes  und überweisen es ihren Meistern, den Jesuiten im Vatikan (Sowohl der weiße als auch der schwarze Papst  sind Jesuiten).

    Nun befürwortet ein Institut, das sich das Gold Standard Institut International nennt – zugegebenermaßen ein Produkt der Österreichischen Schule der Ökonomie – unbegrenzten Kapitalismus / Libertarismus und die Wiedereinführung des Goldstandards – gibt aber zu, dass ein (Finanz)-Absturz für dieses Verfahren notwendig sei.

    Also, werfen wir einen kurzen Blick auf die Österreichische Schule der Ökonomie:

    Henry Makow 17  Febr. 2012:
      Libertarismus und die  Österreichische Wirtschaft sind die Produkte stark vernetzter Individuen. In den frühen Jahren stellte der Volker Fonds  Unsummen zur Verfügung, weil die Österreichische Wirtschaft als die richtige Antwort auf den Kommunismus gesehen wurde, um die (hegelsche) Dialektik, die  die Geldmacht braucht, zu pflegen.
    Die meisten Libertarianer waren/sind Juden:   Von Mises, Rothbard, Ayn Rand, Irwin (Peter) Schiff.

    Dwilliam-volkerer William Volker Fund wurde von William Volker (rechts), der von den Rockefellers unterstützt wurde,  gegründet. Der Fonds brachte eine große Anzahl sehr einflussreicher Organisationen heraus – und erneuerte den britischen Konservatismus, was durch Margareth Thatcher  genutzt wurde. Er brachte auch den Mont-Pélérin Clubheraus, der nicht weniger als 8 Nobelpreise hat. Alan Greenspan sagte im Jahr 2000: “Die Österreichische Schule hat …einen tiefgreifenden und, meiner Meinung nach, wahrscheinlich  irreversiblen Einfluss darauf, wie die meisten Mainstream-Ökonomen in diesem Land denken.”

    Dkochbroser Libertarismus hat ein neues Leben als eine Möglichkeit der Kooptierung des Widerstands in den alternativen Medien(gegen den Sozialismus) gefunden. Die Dialektik ist ungebrochen.
    Eine weitere, sehr wohlhabende jüdische Familie, die Familie Koch (Links) übernahm die Organisation des Libertarismus und der Österreichischen Ökonomie.
    Fedward-griffinred Koch gründete die John Birch Society 1958. Ed Griffin(rechts) wurde dort ausgebildet. Später schrieb er ein berühmtes Buch “Die Kreatur von Jekyll Island”. Dies war eine Neuauflage von Eustace Mullins ‘brillantem’ Secrets of the Federal Reserve “, mit einer Ausnahme: Das Buch hat  Mullins  ‘Analyse des Gold-Standards als Banker-Operation  und die Forderung der  britischen Regierung nach Steuerzahlung in Gold ausgelassen, die  die Ursache des Unabhängigkeitskriegs war. Stattdessen forderte er die Wiedereinsetzung eines Gold-Standards.

    skousen-rockefellermskousen.com: In David Rockefellers am meisten überraschender Aussage (Interview mit Skousen), offenbarte er, dass er sich selbst als Anhänger der Österreichischen Schule der Ökonomie betrachtet. Friedrich Hayek war sein Lehrer an der London School of Economics in den 1930er Jahren.

    DThomasBachheimer150150er Präsident des  Gold Standard Institut Europa 
    heisst Thomas Bachheimer (rechts). Der Präsident  der Amerikanischen Abteilung heisst Keith Weiner, und für die asiatische Abteilung steht Ville Oehman. Alle 3 sind von der Österreichischen Wirtschaftschule . 

    DWN 17 March 2015: “Überschuldung, Inflation, Subventionen und Korruption: Die meisten Probleme der aktuellen Finanzkrise sind auf eine ungedeckte Papierwährung zurückführen. Das internationale Goldstandard-Institut plädiert daher für eine Rückkehr zu goldgedeckten Währungen, um der Maßlosigkeit einen Riegel vorzuschieben.

    Thomas Bachheimer, Europa-Präsident des Goldstandard-Instituts:
    “Seit Nixons einseitiger Kündigung  des Bretton Woods-Vertrags und dem damit verbundenen Schließen des sogenannten Goldfensters am 15.8.1971  ist derDollar durch nichts mehr gedeckt und gründet sich somit nur auf Vertrauen, das nun hastig schrumpft. Ich kenne buchstäblich niemanden, der diese Währung noch als Instrument zur mittel- bis langfristigen Wertaufbewahrung verwendet.

    Länder und supranationale Bündnisse können den Vertrauensverlust immens beschleunigen ( jüngste BRIC-Vereinbarung).

    SDREine Weltwährung gibt es schon: Die Sonderziehungsrechte des IWF – jedoch, sie sind nicht durch Gold gedeckt.

    Gold ist gespeicherte Arbeitsleistung und somit angehäuftes Vertrauen. Es garantiert  Stabilität. Daher führt an einer Wiedereinführung des Goldstandards überhaupt kein Weg vorbei.

    Der Goldpreis wurde und wird durch die Zentralbanken, allen voran der FED und ihren Partnerinstituten, manipuliert.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie müsste man sich denn die Einführung eines Gold-Standards praktisch vorstellen – das geht ja eigentlich nur mit einem Crash,wenn alle Staaten so überschuldet sind…

    Thomas Bachheimer: Selbst der Naivste weiß mittlerweile, dass die Staaten die Schulden nie wieder zurückzahlen können. Es wird zum gleichzeitigen Zahlungsausfall vieler Staaten kommen.
    Es  muss mit der Neuerrichtung der wirtschaftlichen Strukturen begonnen werden. Dazu gehört neben Schuldenmoratorien und Fristverlängerungen auch die Einführung eines neuen Währungssystems. Nach großen Krisen war dies bisher immer der Goldstandard, der dem Papiergeldexperimenten nachgefolgt ist, und auch diesmal wird es so sein.
    Seine Errichtung wird aber im Gegensatz zu früheren Währungsentstehungen (z.B. der Euro) nicht mehr „top down“ (Politik und Bankenwelt beschließen eine Währung) erfolgen (???). Besonders beim Euro ist zu erkennen, wem diese Währung eigentlich genutzt hat: der Polit- und Bankenwelt zu Lasten der „real“-wirtschaftlichen Akteure. Um diesem Missbrauch beim neuen System vorzubeugen, wird die neue goldgedeckte Währung „bottom up“ eingeführt, also von den wirtschaftlichen Akteuren unter der Anleitung von Experten und hoffentlich unter Ausschluss von Politik und Banken(???).

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wo sitzen die gewichtigsten Befürworter eines Gold-Standards?
    Thomas Bachheimer: Die Gegner kann man in folgende Gruppen einteilen:
    1) Diejenigen, die anstelle selbstbewusster, eigenverantwortlicher Bürger willenlose Almosenempfänger wollen; also diejenigen politischen Gruppierungen, die derzeit an der Macht sind, samt ihrer Pseudo-Opposition, die kräftig am Kuchen mitnascht; 2)die Zentralbanken, die durch die derzeitige Politik Macht erhalten haben und mit fortlaufender Zeit immer weiter reichende Machtbefugnisse erhalten haben; 3)internationale Agenturen, die von niemandem demokratisch legitimiert sind, aber immer mehr finanzielle Macht über ganze Kontinente hinweg ausüben. Dazu zähle ich IWF, BIZ, ESM und Weltbank. Und nicht zuletzt  4) die  internationalen Großbanken und das Großkapital, welche sich die Politiker als Haus- und Hofhunde halten, um so ihre Interessen auf dem Rücken der Steuerzahler durchzusetzen. Diese Gegner werden jedoch bald ihre Macht verlieren und dann hoffentlich nur mehr ein schwarzes Kapitel in der Geschichte der Bürgerfreiheit sein

    Meiner Ansicht nach tobt ein Währungs-Krieg schon seit 2009. Im April 2009 eröffnete China die Leitwährungsdebatte mit lautstarker Kritik: „Amerika, we hate you, for how you are keeping your currency“, mit Goldkäufen und deren Aktivierung in der Nationalbank, und führte weitere währungstechnische Erleichterungen und Maßnahmen ein. Seit damals schwebt der Dollar in akuter Lebensgefahr. Im Frühjahr 2014 richtete China eine Clearingstelle für den Yuan in Frankfurt ein und hat so sein Interesse an einer weiteren weltweiten Etablierung des Yuan offen bekundet.
    Spätestens, wenn die ersten OPEC-Staaten sich weigern, Energierohstoffe gegen wertlose grüne Baumwolllappen einzutauschen, wird der US-Dollar seinen Status als Weltreservewährung verlieren. Der Greenback  hält sich nur durch militärische Erpressung auf den Beinen”.

    Kommentare
    Schon 2012 machten sich Stimmen für die Wiedereinführung des Goldstandards stark.

    Aus dem Obigen geht hervor, wer die  Hauptmasse des Goldes der Welt gehortet und es den Ländern abgenommen,  sogar aus der Erde gewonnen hat: Rothschild. Unter den Stimmen ist die des Rothschild-Agenten, George Soros.
    Nun versucht der Rockefeller-Handlanger  des Gold Standard Institute International, Thomas Bachenheimer, aus der Österreichischen Wirtschaftsschule uns weiszumachen, dass der Goldstandard die Bankster-Illuminaten und ihre Zentralbanken ihrer Macht berauben werde.

    Die Wahrheit ist aber, dass Rothschild eben mit dem Goldstandard  die Ganze Weltwirtschaft im unerschütterlichen Griff haben wird – und die Menschheit von seinem Bancor – oder Amero oder wie auch immer er seine Eine-Welt-Währung nennen wird – total abhängig machen wird.

    Goldstandard bedeutet weniger Geld im Markt – und somit die Erfüllung der Vorhersage Bill Stills eines riesigen Crashs und universaler Armut.


    Real Currencies 28 jan 2013:  Gold Standard wäre eine absolute Katastrophe. Er wird  zu einer sehr schmerzhaften Deflation führen.  Was schon seit Jahrzehnten in den Karten war,  ist nun voll auf der Tagesordnung: die Rückkehr des Gold-Standards. Gold als Währung ist eine Waffe. Es ist eine Vermögensübertragung an diejenigen, die Gold halten und wird eine massive Deflation auslösen. Das daraus resultierende Chaos wird  ihre begehrte Neue Weltordnung und die Weltwährung fördern.

    Nun etwas gutes ist wohl doch daran? Hungrige Menschen machen Revolutionen und verjagen die Tyrannen. Aber – damit haben die Illuminaten auch gerechnet: Sie wollen durch einen Riesen-Crash den 3. Weltkrieg starten  – und sie haben sich darauf vorbereitet.

     

    viaEhemals bestochene/verscheuchte Militärs und Geheimdienstler verschwören sich weltweit gegen die “Rothschild Mafia”. Rockefellers Österreichische Wirtschaftsschule wirbt für Eine-Welt-Währung mit Gold-Standard. | NEW.EURO-MED.DK.

  • Geheime UFO-Akten: Was enthüllen Regierungsdokumente?

    Geheime UFO-Akten: Was enthüllen Regierungsdokumente?


     

    Redaktion

    Viele Regierungs- und Geheimdienstakten, die das Thema UFOs behandeln, sind auch heute noch geheim. Sie werden teilweise bereits seit Jahrzehnten unter Verschluss gehalten. Weltweit fordern engagierte Forscher eine komplette Freigabe des Materials. In Großbritannien sollen 18 »Top Secret« eingestufte Dokumente zum kommenden März vom Verteidigungsministerium in die National Archives wandern. Das bedeutet aber noch nicht, dass sie auch veröffentlicht werden. Aus Deutschland wurden nun auch einige interessante Fakten bekannt.

    Wenn UFOs doch nichts als Irrtümer und Hirngespinste sind, warum dann die jahrzehntelange Geheimhaltung durch Behörden weltweit? Eine berechtigte Frage! Warum werden Aspekte der nationalen Sicherheit ins Spiel gebracht, warum andererseits Zeugen und Vorfälle immerfort ins Lächerliche gezogen? Und warum wird von offizieller Seite nachweislich gelogen, sofern auch nur die Frage nach der Existenz von UFO-relevanten Akten gestellt wurde?

    Allein schon wegen des geheimdienstlichen Hintergrunds wurde und wird vielfach verschleiert und vernebelt. Methoden, Privatsphäre, nationale Sicherheit – alles typische Argumente, um Dokumente beharrlich unter Verschluss zu halten und damit gleichzeitig das Thema als solches herunterzuspielen, als ob es bei der ganzen Verschwiegenheit gar nicht um die UFOs selbst ginge.

    Im britischen Verteidigungsministerium (MoD) werden Dokumente zu etlichen UFO-Sichtungen seit mehr als 30 Jahren geheim gehalten. Zum Jahreswechsel 2013/14 wurde klar, dass eine Freigabe nicht erfolgen werde – die Bearbeitung verzögere sich wegen zusätzlicher Anforderungen. Die Regierung musste sich natürlich eine massive Vertuschung vorwerfen lassen.

    Einige UFO-Forscher sprachen davon, die Dokumente könnten die Schlüsselbeweise dafür enthalten, dass Aktivitäten außerirdischer Wesen auch in Großbritannien verzeichnet wurden. Nun wisse man diese hochbrisante Information nicht zu handhaben, daher die Verschleppung. Gerade spezifische Daten zu unerklärlichen Vorgängen, die sich Ende 1980 im Rendlesham Forest zugetragen haben, dürften ebenfalls unter die langjährige MoD-Geheimhaltung fallen, so die naheliegende Vermutung. In jenes »britische Roswell« waren hochrangige Militärs involviert, damals, als nahe dem Luftwaffenstützpunkt Bentwaters-Woodbridge mindestens ein unidentifiziertes Flugobjekt landete.

    Anfang Juli 2015 erhielt nun Lord Black of Brentwood seitens der britischen Regierung immerhin die Zusicherung, die vorhandenen UFO-Akten würden im kommenden März vom MoD an die National Archives überstellt werden. Einige UFO-Forscher sind überzeugt davon, genau dieses Material enthalte die erwarteten Existenzbeweise für außerirdische Intelligenzen, da die hochgeheimen Papiere in Privatbüros verschiedener Kabinettminister aufbewahrt worden seien. Es handele sich um 18 MoD-Akten zu unidentifizierten Phänomenen im Luftraum. Sie werden mit dem Kürzel MO9/18 referenziert, was laut Verteidigungsminister Earl Howe der Verweis auf eben jene privaten Büros sei. Allerdings ist auch die Überstellung an die britischen Nationalarchive kein Garant für eine öffentliche Preisgabe des Materials. Diese Entscheidung wird dann erst dort getroffen.

    Nick Pope, der selbst drei Jahre lang im MoD für Untersuchungen zur Existenz von UFOs zuständig war, geht davon aus, dass die Akten etliche faszinierende Sichtungen beschreiben werden. Seiner Ansicht nach aber werden sie nicht die britische Variante von Roswell abgeben und keinerlei Informationen über UFO-Hangars und geborgene Außerirdische enthalten. Hier hält er den Ball also eher flach. Vielleicht weiß er sehr genau warum, insgesamt arbeitete Pope 21 Jahre für das MoD. Deshalb vermutet manch einer auch dauerhafte Abhängigkeiten.

    Dass die geheimen MoD-UFO-Dokumente auch Informationen zum Rendlesham-Fall enthalten, steht jedenfalls schon jetzt fest. Im letzten Jahr nämlich erfolgte zumindest eine diesbezüglich positive Antwort des MoD auf eine Anfrage, die John Burroughs unter dem Gesetz zur Informationsfreiheit gestellt hatte. US Airman First Class John Burroughs war damals, 1980, auf der gemeinsam von USA und UK betriebenen RAF Woodbridge stationiert und wurde Zeuge der mysteriösen Vorgänge, und zwar weitaus direkter als ihm lieb war: Er erlitt damals Strahlenschäden und kämpft seitdem um Entschädigung.

    Die Geschichte von John Burroughs ist umso bemerkenswerter, als sich am 29. Dezember 1980 und damit nur einen Tag nach dem Rendlesham-Zwischenfall der berühmte Cash-Landrum-Fall ereignete, nahe Huffman im US-Bundesstaat Texas. Damals sahen drei Zeugen bei der Fahrt auf einer abgelegenen Landstraße vor sich ein riesiges diamantförmiges Objekt über den Baumwipfeln schweben. Es leuchtete hell und strahlte eine extreme Hitze ab. Auch hier traten bei den Zeugen schwere gesundheitliche Probleme auf. Ein Radiologe bestätigte den schädigenden Einfluss durch ionisierende Strahlung. So das Wesentliche zu diesem Vorfall in knappen Worten.

    Also: Zwei weit voneinander entfernt stattfindende rätselhafte UFO-Ereignisse an direkt aufeinanderfolgenden Tagen – in beiden Fällen mit physischen Auswirkungen auf Zeugen. Das alles kann wohl weder blanker Zufall noch ein Fantasieprodukt sein. Was wird dazu in den Akten stehen? Werden sie überhaupt offengelegt oder aber wieder in der Versenkung verschwinden? Fadenscheinige Argumente stehen an der Tagesordnung, wenn es um Geheimnisse geht. Da macht das UFO-Thema keine Ausnahme. Aber nicht immer weiß die linke Hand, was die rechte tut. Und so kommt es gelegentlich schon einmal vor, dass Geheimnisse versehentlich ans Tageslicht gelangen und folglich schleunigst Maßnahmen zur Schadensbegrenzung eingeleitet werden müssen.

    Ein prominenter Fall: Die CIA verwies eine an UFO-Material interessierte Initiative einst doch glatt an die NSA – man selbst habe nichts, aber beim technischen Geheimdienst gebe es Dokumente. Nicht wenige sogar. Da hatte man sich also einmal kräftig vergaloppiert, die NSA musste die Existenz des Materials eingestehen und wand sich schlussendlich damit heraus, die Schriftstücke nicht einmal dem damals zuständigen Bundesrichter Gerhart A. Gesell vorzulegen, sondern ihn lediglich mit einer knappen, begründenden Zusammenfassung zufriedenzustellen. Anhand derer sollte er dann entscheiden, ob eine Freigabe möglich ist oder eben nicht. Natürlich genügte ihm die NSA-Begründung. So entschied er nach Einsichtnahme ins eher spärliche Dossier: Die Akten müssen weiterhin unter Verschluss bleiben. Doch die Gegenseite gab so schnell nicht auf.

    Die Gruppe Citizens Against UFO Secrecy (Bürger gegen UFO-Geheimhaltung) unter Leitung des US-Anwalts Peter Gersten drängte nun auf Freigabe des seitens der NSA von Eugene F. Yeates unterzeichneten und notariell beglaubigten Affidavits. Durfte die Öffentlichkeit nicht wenigstens diese Zusammenfassung sehen? Nein, gleichfalls nicht! Nach langem Hin und Her wurde das Papier dann doch freigegeben, allerdings stark zensiert. Ganze Seiten waren geschwärzt worden. Schließlich müsse stets die Privatsphäre genannter Personen geschützt, außerdem jeder Passus unkenntlich gemacht werden, in dem geheimdienstliche Methoden enthüllt wurden oder generell negative Auswirkungen auf die nationale Sicherheit zu befürchten waren. Da blieb am Ende nicht mehr viel übrig.

    Memorandum von Lieutenant Colonel Charles Halt an das britische Verteidigungsministerium bezüglich eines Zwischenfalls in Rendlesham Forest mit dem Titel »Unexplained Lights«

    Mittlerweile liegt das als »Top Secret Umbra« eingestufte Dokument in einer weit weniger stark zensierten Form vor. Insgesamt ist darin gar nicht so viel von UFOs die Rede. Schließlich handelt es sich um eine Begründung zur Geheimhaltung der originalen Akten – und so wird darauf verwiesen, dass bei Freigabe unter anderem Kommunikationssysteme, geheimdienstliche Kapazitäten und Methoden der NSA bekannt würden, unter Gefährdung der nationalen Sicherheit versteht sich. Alles erweckte den Anschein, das UFO-Phänomen als eigentlicher Inhalt sei zweitrangig, es gehe einzig und allein um den Schutz geheimdienstlicher Infrastruktur und Methodik.

    Nun handelte es sich wie gesagt um ein Dokument der Einstufung »Top Secret Umbra«. Diese hohe Klassifizierung zeigt an: Die Originalquellen der Information sind von höchster Sensibilität. Das Umbra-Dokument selbst aber umschreibt sie, spricht daher lediglich von »geheimen Quellen« oder »besonderer nachrichtendienstlicher Information«. Auch wird die jeweilige Methode der Informationsbeschaffung keinesfalls erörtert. Erst wenn die Dokumente zusätzlich noch mit »Gamma« codiert sind, wird es konkreter.

    Dies galt aber nicht für das aus dem Jahr 1980 stammende Yeates-Affidavit. Kein Gamma, keine konkrete Information. Warum tat man sich dann aber so schwer, allein nur diese begründende Zusammenfassung öffentlich zu machen? Bis heute sind einige Passagen unkenntlich geblieben. Waren es zunächst 75 Prozent des Dokuments, waren es dann 1997 noch 20 Prozent. Ein interessantes Detail am Rande: Nachdem der bekannte UFO-Forscher und Kernphysiker Stanton Friedman die heftig geschwärzten NSA-Seiten wiederholt in Fernsehsendungen gezeigt hatte, entschloss man sich bei der NSA offenbar, die zensierten Passagen in der nächsten Version einfach weiß zu übertünchen. Und schon sah alles längst nicht mehr so dramatisch aus!

    Schließlich wurden dann auch 156 wiederum stark zensierte UFO-Dokumente durch die NSA freigegeben. Bemerkenswert: Im vergangenen Jahr erklärte die NSA gegenüber dem UFO-Forscher John Greenewald, die nicht-zensierten Original-UFO-Dokumente seien unauffindbar. Man könne nicht einmal ein einziges Original finden. Wie Greenewald feststellt, seien sämtliche Originale im Zuge der Zensurarbeit vernichtet worden oder aber verloren gegangen. So kann man es natürlich auch machen.

    In Deutschland wollen UFO-Forscher natürlich gleichfalls schon lange wissen, was hinter den Kulissen so alles gespielt wird. So hatte Robert Fleischer von Exopolitik Deutschland ein Mitglied des Deutschen Bundestages auf die Existenz der sogenannten VN-Resolution A/33/426 zur Suche nach außerirdischem Leben sowie UFO-Forschung hingewiesen und nachgehakt, wie es um die Umsetzung dieser Resolution in der Bundesrepublik Deutschland bestellt sei bzw. warum nie eine Umsetzung erfolgt sei.

    2009 wurde dann eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages für dieses MdB-Mitglied verfertigt, Titel: »Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen.« Der private UFO-Forscher Frank Reitemeyer erfuhr über Fleischer von dieser Ausarbeitung und versuchte, mittels des Rechts zur Informationsfreiheit Akteneinsicht zu erhalten.

    Die Verwaltung des Bundestages wollte dieses Recht allerdings nicht gewähren. Reitemeyer klagte und erhielt nun Recht. Dann, in der Berufung, wurde es ihm jedoch wieder aberkannt. Erst kürzlich wurde der Klage zur Einsichtnahme in die »UFO-Akte des Bundestages« dann in letzter Instanz stattgegeben: Nach Jahren entschied das Bundesverwaltungsgericht Leipzig am 25. Juni 2015 also endgültig zur Sache. Bei der »UFO-Akte des Bundestages« dreht es sich nicht einmal um geheime Forschungsprojekte einschlägiger Bundesbehörden, sondern wie schon erwähnt lediglich um eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages. Die Inhalte sind zum größten Teil tatsächlich nicht allzu spektakulär, enthalten weithin Bekanntes aus öffentlich zugänglichen Quellen.

    Die Rede ist natürlich auch von der besagten Resolution der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1978. Gemäß dem grundsätzlichen Charakter solcher Resolutionen werden nur Empfehlungen für interessierte Mitgliedsstaaten ausgesprochen, keine rechtlich bindenden Forderungen. Doch immerhin werden geeignete Schritte auf nationaler Ebene nahegelegt, eine wissenschaftliche Erforschung und Untersuchung außerirdischen Lebens einschließlich UFOs zu koordinieren sowie den Generalsekretär entsprechend zu informieren.

    Bemerkenswert ist dabei auch das Fehlen von Zynismus oder jeglichen Beigeschmacks des Unseriösen, wie er in der öffentlichen Diskussion hier sonst zum Standard gehört. Im Gegenteil, der Text verweist auch auf die Tatsache, dass Großbritannien wie Frankreich sich mit vergleichbaren Fragestellungen auseinandergesetzt haben und ihre Erkenntnisse nach anfänglicher Geheimhaltung in den vergangenen Jahren teils sogar via Internet veröffentlichten.

    Dies lege die Vermutung nahe, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit der Problematik befassten oder nach wie vor damit befassen. Früher habe auch das Ost-West-Konfliktdenken bedingt, UFO-Sichtungen zu untersuchen, da sie auf den militärischen Gegner zurückgehen könnten – was wiederum auch Deutschland genügend Anlass geboten haben könnte, solche Analysen durchzuführen. Neben den bereits früher von privaten Forschern aufgespürten UFO-Akten wird hier der Widerspruch zu den zahlreichen offiziellen Beteuerungen klar, es werde keine UFO-Forschung betrieben und somit gebe es auch keinerlei Aktenmaterial.

    Tatsächlich stellte sich nach umfassenden Recherchen von Andreas Müller von grenzwissenschaften.de heraus, dass auch der deutsche Bundesnachrichtendienst über vormals geheime Akten verfügte, die UFO-Untersuchungen an der Innerdeutschen Grenze belegen. Damit bestätigt sich auch, dass der deutsche Geheimdienst sich durchaus mit der Materie befasste. Die Akte »B 206/1914« zielt zwar nicht unmittelbar auf »Phänomene« im eigentlichen Sinne ab, auch nicht auf den Nachweis außerirdischer Kontakte, sondern völlig zeitgemäß auf die Warschauer-Pakt-Staaten und ihre geheimen Entwicklungen. Dabei kommen aber bis heute unerklärliche Sichtungen zum Vorschein.

    Noch eine abschließende Bemerkung zur UFO-Akte des Deutschen Bundestages: In einem mit »Sachstand« bezeichneten Zusatzpapier werden schließlich weitere allgemeine Informationen dargestellt, wobei ausdrücklich auf Frankreich hingewiesen wird, als einzigem EU-Mitgliedsstaat, in dem UFO-Sichtungen offiziell dokumentiert und publiziert werden. In diesem Kontext kommt die Sprache auch auf den COMETA-Bericht von 1999, ohne allerdings dessen wesentlichste Feststellung aufzugreifen, nämlich dass UFOs nicht nur ein reales Phänomen darstellen, sondern am wahrscheinlichsten auch außerirdischer Natur sind.

    Erklärte Skeptiker sprachen der privat organisierten COMETA-Gruppe zwar Kompetenz ab, doch dürfte das kaum wirklich gelingen. Immerhin zählten zu dieser Gruppe hochrangige Militärs, Politikwissenschaftler, Physiker und Astronomen sowie Experten aus Avionik und Raumfahrt, darunter auch André Lebeau, Leiter der staatlichen französischen Raumfahrtagentur CNES. Es dürfte kaum kompetentere Fachleute geben.

    Von Beruf Skeptiker zu sein, stellt für manche Zeitgenossen augenscheinlich eben doch den höchsten Kompetenzgrad dar. Wird sich daran etwas ändern, wenn (vielleicht) im März 2016 die britischen UFO-Akten an die Öffentlichkeit gelangen? Sicherlich nicht. Aber vielleicht werden einige Details zu bisher unbekannten UFO-Sichtungen bekannt, wie Nick Pope mutmaßt. Die wirklich großen Geheimnisse werden jedenfalls gewiss nicht enthüllt.

    .

    Bildnachweis: „RAF Woodbridge East Gate“ by Taras Young – Own work. Licensed under CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons,

    Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

    viaGeheime UFO-Akten: Was enthüllen Regierungsdokumente? – Kopp Online.

  • US-Atombomber über Europa!

    US-Atombomber über Europa!


    Kiew will den totalen Krieg in der Ost-Ukraine

    Während das Hemd von Yanis Varoufakis immer noch die deutschen Medien erschütterte, flogen US-Atombomber Einsätze an der russischen Grenze. Und weil das nicht sein darf – grundsätzlich kennen deutschen Medien nur russische Militärflugzeuge am westlichen Himmel – wurde die Meldung schlicht ignoriert. 

    Doch die B-52s von der Minot Air Force Base in North Dakota – mit 20 Marschflugkörpern der atomaren Art bestückt – nahmen an der jüngsten Übung der NATO unweit der russischen Grenze teil. Schwere Waffen der Kiewer Armee rückten in der Ost-Ukraine vor: Der Krieg in der Ukraine kennt keine Atempause.

    Die Kiewer Schüler haben brav von den EU-Lehrern und deren Griechenland-Politik gelernt, wie man ein Volk sogar ohne Militär stranguliert: Statt das Minsker Abkommen umzusetzen, das die Wiederherstellung normaler sozialwirtschaftlicher Beziehungen zum abtrünnigen Donbass vorsieht, marschiert die Blockade: Es werden keine Renten gezahlt, auch nicht die Arzt- und Lehrergehälter, Kiew verbietet alle Warenströme in die Ost-Ukraine und sogar den Autobusverkehr in die Rebellenrepubliken. Es war die Freundin von Frau Merkel, Julia Timoschenko, die schon früh ankündigte, dass man für die acht Millionen russischsprachigen Ukrainer eine Atombombe zur Endlösung einsetzen sollte. Nun wird erstmal der Hunger als Waffe eingesetzt.

    Doch Petro Poroshenko, der Oligarch im Präsidenten-Habit, denkt weiter: Mit dem Gesetz 2953, jüngst mit der üblichen Putsch-Mehrheit durch das ukrainische Parlament, die Werchowna Rada, geschleust, macht er den Weg zur „schnelle(n) Stationierung von Atom- und anderen Massenvernichtungswaffen“ möglich, berichtet die ukrainische Nachrichtenagentur Unian. Ungerührt zitiert die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG die Wiener OSZE-Vertreter, die das ukrainische Gesetz als einen „Vorratsbeschluss“ bezeichneten, der bei westlichen Beobachtern und Kritikern wohl „durchgerutscht“ sei. Bei den Berliner Gönnern der Kiewer Regierung ist scheinbar auch die fröhliche Forderung von Aleksandr Turtschninow, dem Sekretär des Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine, durchgerutscht: Die Ukraine müsse jetzt dringend eine „schmutzige Bombe“ entwickeln. – Genug radioaktives Abfall-Material kann die Ukraine jederzeit aus ihren Atomkraftwerken gewinnen.

    Das Gesetz 2953 hat einen weiteren Kriegs-Entwicklungs-Bestandteil: Es legalisiert den Einsatz ausländischer Söldner in der Ukraine. Das passt zur ungebrochenen Aggressions-Rethorik des Gauck-Freundes Poroschenko: „Wir befreien den Airport von Donezk, denn das ist unser Land“, sagt der Mann, der im Minsker Abkommen etwas ganz anderes unterschieben hat, ohne von seinen westlichen Partnern gezügelt zu werden. Im Gegenteil verschärft er die Kriegs-Lage weiter, wenn er in dieser Woche erklärt, dass er, entgegen dem Minsker Abkommen, dem Donezbecken den dort vereinbarten Sonderstatus verweigert.

    Rund fünf Millionen Dollar muss das Kiewer Regime nach eigenen Angaben täglich für seinen Krieg in der Ost-Ukraine ausgeben. Das ist Geld, das die Ukraine in Wahrheit nicht hat. Dass die Ukraine nicht längst den Bankrott hat anmelden müssen, ist nur dem IWF zu verdanken. Dank eines Satzes von Christine Lagarde kann Kiew weiter Sold bezahlen, Munition kaufen und die Ost-Ukraine in Schutt und Asche legen: „Und wenn das Land zu dem Schluss kommt, dass es seine Schulden nicht bedienen kann, ist der Fonds in der Lage, (weitere) Anleihen an die Ukraine auszugeben.“ So wird aus dem Bankrotteur ein solventer Kriegstreiber. Da will Deutschland nicht zurückstehen. Mitten in der weiteren Verschärfung des Krieges wird sich die Bundeswehr im laufenden Jahr an zwei Militärmanövern in der Ukraine beteiligen.

    Was soll uns Krieg und Weltverfall, wird sich die ehrenwerte SÜDDEUTSCHE ZEITUNG gedacht haben, als sie in diesen Tagen über das Motorrad von Yanis Varoufakis philosophierte: „Allein das Knistern und Tickern beim Abkühlen des kräftigen Vierzylinders, das schafft nur ein luftgekühltes Triebwerk.“ In der irren Profit-Anstalt des Kapitalismus ist das Knistern und Ticken des totalen Krieges, den die Ukraine im Osten des Landes führen will, anscheinend nicht zu hören. Dass der totale Ukraine-Krieg jederzeit zu einem noch totaleren und radikaleren Krieg führen kann, das können sich augenscheinlich weder die Kanzlerin ohne Alternativen noch die ihr ergebenen Medien vorstellen. – Den letzten totalen Krieg haben übrigens die Russen gewonnen.

    (Quelle: http://www.rationalgalerie.de)

     

    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/meinungen/20150709/303177302.html#ixzz3frGb7wAG

    viaUS-Atombomber über Europa / Sputnik Deutschland – Nachrichten, Meinung, Radio.

  • Sonde entdeckt aktiven Vulkanismus auf der Venus

    Sonde entdeckt aktiven Vulkanismus auf der Venus


     

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    Künstlerische Darstellung vulkanischer Aktivität auf der Venusoberfläche.

    Copyright: ESA – AOES Medialab

    Göttingen (Deutschland) – Daten der europäischen Venus-Sonde „Venus Express“ belegen erstmals aktiven Vulkanismus auf unserem Nachbar- und Schwesterplaneten Venus und beantworten damit eine jahrzehntelang gehegte Frage.

    Da etwa von gleicher Größe und ähnlichem Aufbau, gilt die Venus als höllischer Schwesterplanet unserer Erde: Schon frühere Weltraummissionen hatten mittels Radar die wolkendichte Atmosphäre der Venus durchdrungen und darunter eine von Vulkanen und Lavaströmen geformte und geprägte Oberfläche entdeckt.

    Wissenschaftler vermuten, dass die Venus im Innern eine Wärmequelle besitzt – etwa durch den Zerfall radioaktiver Elemente. Diese Wärme könnte dann beispielsweise durch Vulkanausbrüche entweichen. Einige Modelle deuten sogar daraufhin, dass noch vor rund 500 Millionen Jahren eine gewaltige Lavaflut die Venusoberfläche vollständig umgestaltet hatte. Die Frage, ob die Venus auch heute noch vulkanisch aktiv ist, gehört deshalb zu den großen Fragen der Planetenforschung.

    Klare Antworten auf diese Frage geben nun erstmals Messungen der europäischen Venus-Express-Sonde, die von 2006 bis 2014 die Venus umkreiste. Ein internationales Wissenschaftlerteam hat nun den bisher besten Hinweis auf aktiven Vulkanismus gefunden. Die Forscher analysierten Daten der VMC-Bordkamera der Sonde. Mit dieser identifizierten sie vier Regionen auf der Planetenoberfläche, deren Temperaturen innerhalb weniger Tage dramatisch angestiegen waren. Das Forscherteam wertet dies als den „bislang stichhaltigsten Beleg für aktiven Venus-Vulkanismus“, so die Pressemitteilung der europäischen Raumfahrtagentur ESA.

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    Wie die Forscher um Eugene Shalygin vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung kürzlich Fachjournal „Geophysical Research Letters“ (DOI: 10.1002/2015GL064088) berichteten, liegen die einzelnen Aufnahmen nur wenige Tage auseinander. Dennoch zeigen sie im infraroten Lichtspektrum der Wärmestrahlung deutliche Veränderungen der Oberflächenhelligkeit. „Wir haben Stellen auf der Oberfläche gefunden, die rasch sehr heiß werden und sich dann wieder abkühlen“, erklärt Shalygin. „Diese vier Hotspots liegen in der Atla Region. Aus Radaruntersuchungen ist das Gebiet als tektonische Riftzone bekannt; benachbart zu diesem Grabenbruch liegen zwei Venus-Vulkane.

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    Drei Hin- und Beweise für aktiven Vulkanismus auf der Venus.
Klicke Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen.

    Copyright: ESA

    Die sogenannte Ganiki-Riftzone galt bereits zuvor als Gebiet mit der jüngsten geologisch Vergangenheit auf der Venus. Die aktuelle Studie legt nun aber zudem nahe, dass sie sogar heute noch immer aktiv ist. „Es sieht so aus, als könnten wir die Venus endlich in die kleine Gruppe von Körpern im Sonnensystem aufnehmen, die vulkanisch aktiv sind“, sagt der ESA-Venus-Exrpress-Projektwissenschaftler Hakan Svedhem und führt weiter aus: „Die Untersuchungen zeigen, dass unser nächster Nachbar sich bis zum heutigen Tag noch immer verändert. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die unterschiedliche Entwicklungen, die sich auf Erde und Venus vollzogen haben, zu verstehen.“

    Wie die ESA weiter ausführt hatten Planetenforscher bereits 2010 in der Infrarotstrahlung von drei vulkanischen Regionen Auffälligkeiten entdeckt. „Die Strahlung unterschied sich von derjenigen aus anderen Gebieten. Dort könnten sich erstarrte, aber vergleichsweise junge Lavaströme befinden, die noch nicht so stark verwittert sind wie älteres Gestein, so die damalige Interpretation. Sie müssten dann weniger als 2,5 Millionen Jahre alt sein. Dann kam, im Jahr 2012 sogar ein erster Hinweis auf noch heute aktive Vulkane, wieder durch Venus Express (…GreWi berichtete): Bei den Langzeitmessungen hatte Forscher die Konzentration von Schwefeldioxid in der Venus-Luft gemessen, und zwar 70 Kilometer hoch über der Oberfläche. Dort zeigten sich beträchtliche Variationen. Der Gehalt des Gases wuchs zunächst an, um danach kontinuierlich auf ein Fünftel des gemessenen Spitzenwertes abzufallen. In tieferen Atmosphäreschichten ist SO2 ein wichtiger und konstanter Bestandteil der Venus-Luft. Von dort steigt offenbar heißes Gas auf und dringt in die höheren Atmosphärenschichten. Sollte es auf der Venus heftige Vulkanausbrüche geben, so könnte eine kilometerhohe Säule aus vulkanischem Schwefeldioxid bis in die höhere Atmosphäre katapultiert worden sein, schlossen die Forscher. Über den Venus-Wolken wäre das Gas dann schnell wieder abgebaut worden, denn seine Moleküle würden von den UV-Stahlen der Sonne gespalten.“

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  • Rote Karte gegen die EU-Diktatur

    Rote Karte gegen die EU-Diktatur


    Rote Karte gegen die EU-Diktatur
    von Heiko Schrang  in KW 28  am 2015-07-06 15:09:57  1 Kommentar  | 5.698 Leser

    Die Griechen haben am Wochenende sich gegen das EU-Diktat entschieden aber für ihre Freiheit und ihre Unabhängigkeit gestimmt.

    Mittlerweile ist es hinlänglich bekannt, dass hinter der Euroeinführung die Bilderberger Gruppe stand. Ihre willigen Vollstrecker aus der Politik haben den Euro gegen den Willen der Bevölkerung aus der Taufe gehoben. Er war von Anfang an nur Mittel zum Zweck um den Superstaat Europa zu schaffen. Man wollte zeigen, dass man über gemeinsames Geld auch zum gemeinsamen Staat kommt. Doch dieses Projekt kommt jetzt massiv ins Wanken.

    Dass der Euro niemals auf Dauer Bestand haben wird, wussten damals bereits viele Wirtschaftswissenschaftler, unter ihnen Prof. Dr. Wilhelm Hankel und Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider. Sie sprachen damals davon, dass mit dem Euro die Zahlungen an das Ausland steigen würden und eine europäische Währung mit einer einheitlichen Geld- und Zinspolitik nicht möglich sei. Sollte sie jedoch trotzdem auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden, würde dies zusätzliche Transferleistungen an das europäische Ausland verursachen. Sie sagten damals schon, dass mit dem Euro die Zahlungen an das Ausland steigen werden, weil in Süd-Europa die Produktivität weit unter der Deutschen liegt. Mehr hierzu in dem Bestseller „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ http://shop.macht-steuert-wissen.de/Buecher/Die-Jahrhundertluege–die-nur-Insider-kennen.html

    Trotz der zunehmenden Euro Skepsis in der Bevölkerung, wird dieser immer noch dogmatisch eingeredet: „Wenn der Euro scheitert, dann scheitert Europa“. Deswegen muss alles unternommen werden, um Griechenland im Euro zu halten – so die offizielle Darstellung. In Wirklichkeit läuft einer der größten Schwindel der letzten hundert Jahre ab. Dabei wird immer noch der Anschein von Seiten der Politik erweckt, das Griechenland aufgrund der aufgezwungenen Sparmaßnahmen ihre Schulden zurückzahlen könne. Fakt ist aber, dass bereits im Sommer 2014 der griechische Finanzminister, Yanis Varoufakis, in einem ARD-Interview erklärte: „Die klugen Leute in Brüssel, in Frankfurt und auch in Berlin wussten schon im Mai 2010, das Griechenland niemals seine Schulden zurückzahlen wird. Aber sie haben so getan, als sei Griechenland nicht bankrott, sondern habe nur gerade nicht genug flüssige Mittel.“ Der griechische Finanzminister sagt damit den Deutschen direkt ins Gesicht, dass Milliarden Steuergelder verloren seien. Er führt weiter aus: „Die Deutschen haben schon viel zu viel Geld gegeben, aber es ist verloren, es ist in einem schwarzen Loch verschwunden, denn es ist niemals wirklich nach Griechenland geflossen, sondern es ist direkt an die Banken gegangen!“. Die Bankenrettung sei als Griechenlandrettung verkauft worden.

    Deswegen ist es auch weiterhin wichtig, dass die Bevölkerung über die Medien gegeneinander aufgehetzt wird. Und wenn man den neuesten Umfragen Glauben schenkt, dann scheint das auch zu funktionieren, denn die Mehrheit der Deutschen sieht einer Umfrage zufolge die Schuld für die jüngste Eskalation der Schuldenkrise bei der Regierung in Athen.

    Erstaunlich ist, dass trotz des Erfolgs bei der Umfrage, eine der Schlüsselfiguren, Varoufakis, nun zurücktritt. Er erklärte, ihm sei klargemacht worden, dass er bei den Euro-Finanzministern als unerwünschte Person gelte. „Deshalb verlasse ich das Finanzministerium heute“, sagte er. Wie es aussieht, ist er vielmehr zurückgetreten worden.

    Wenigen ist aber bewusst, dass hinter den Bemühungen, Griechenland im Euro zu halten, die USA stecken. Laut Meldung der dpa machen sich die USA große Sorgen wegen der Finanzkrise in Griechenland. Die USA sehen nämlich schwerwiegende Folgen für die Südostflanke der NATO, sollte Griechenland aus dem Euroland ausscheiden. Schließlich wäre ein Schulterschluss mit Russland für die die Amerikaner nicht tragbar. Mehr noch – ein Albtraum für Obama wäre der Gedanke, dass Putin seine Flotte in einem griechischen Hafen unterstellt.

    Und deswegen muss im Interesse der USA Griechenland gerettet werden und im Euroraum verbleiben, koste es die Europäer, speziell den deutschen Steuerzahler, was es wolle.

    Mit besten Grüßen

    Heiko Schrang

    Neu im Macht-steuert-Wissen Verlag erschienen: „Die Souveränitätslüge“ und das Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“, jetzt auch als Hörbuch http://shop.macht-steuert-wissen.de/

    Ihr seid es, die besonders wichtig sind, da ihr dieses Wissen mit Freunden und Bekannten. Denn nur gemeinsam gelangen wir zum Ziel. Und denkt immer daran, „Wer gegen den Strom schwimmt, der gelangt zur Quelle.“

    P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de

    viaRote Karte gegen die EU-Diktatur.

  • Degenhart: Bargeld-Verbot verstößt gegen die Verfassung

    Degenhart: Bargeld-Verbot verstößt gegen die Verfassung


    Der Verfassungsrechtler Christoph Degenhart hält ein Bargeldverbot, wie es derzeit immer wieder in die Diskussion geworfen wird, nicht nur für wenig realistisch, sondern auch für verfassungswidrig.

    Allerdings sieht er in der Tatsache, dass dies überhaupt gefordert wird, wie auch im Bestreben, jedenfalls den Gebrauch von Bargeld einzuschränken eine bedenkliche Entwicklung hin zur Totalüberwachung des Bürgers und zur Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten.

    Früher hatte Bargeld auch einen hohen künstlerischen Wert - was auch ein Grund war, warum man die Scheine gerne zu Hause aufbewahrt hat. (Foto: DWN)

    Der Verfassungsrechtler Christoph Degenhart ist der Auffassung, dass ein Bargeldverbot verfassungsrechtlich keinen Bestand hätte: Degenhart sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Ein Bargeldverbot würde mehrere Verfassungsgrundsätze verletzen, weil es gegen verschiedene Grundrechte verstößt. Zum einen wäre das Recht auf Eigentum verletzt, weil dieses Recht auch das Recht auf freie Verfügbarkeit umfasst. Wenn ich gezwungen bin, mein Geld auf der Bank zu belassen, dann bin ich meiner freien Verfügung beeinträchtigt. Mein Eigentum wäre dann akut gefährdet, und ich könnte mich nicht dagegen wehren, dass mein Eigentum über sogenannte ,Negativzinsen‘ entzogen wird. Ich würde gewissermaßen zum Konsum gezwungen. Bargeld ist geprägte Freiheit – ich muss frei entscheiden können, ob ich mein Geld ausgebe, es der Bank anvertraue oder unter das Kopfkissen lege. Von Einschnitten bei Finanzkrisen ganz zu schweigen. Der andere Punkt sind meine Persönlichkeitsrechte. Wenn ich nur noch mit Karte zahlen kann, kann nachverfolgt werden, was ich wann wo für wieviel gekauft habe – wo bleibt dann mein Recht auf informationelle Selbstbestimmung ? Das Verbot von Bargeld würde den Trend zur Totalüberwachung in der Gesellschaft verstärken, und zwar aus zwei Richtungen – Staat und Wirtschaft.“

    Degenhart verweist auf zahlreiche Maßnahmen, die aktuell in der EU zu beobachten sind. So müssen zum Beispiel in Dänemark seit einiger Zeit bestimmte Betriebe kein Bargeld mehr annehmen. In Südeuropa ist die Bargeldobergrenze in den vergangenen Jahren deutlich gesenkt worden. In diesen Tagen tritt offenbar auch in Frankreich eine neue, sehr restriktive Regelung zum Halten von Bargeld in Kraft.

    Degenhart: „Ich glaube nicht, dass ein generelles Bargeldverbot wirklich kommen wird. Doch die Diskussion darüber zeigt, dass sowohl die Wirtschaft als auch der Staat darauf aus sind, die Spuren zu verfolgen, die jeder Konsumvorgang bei elektronischer Bezahlung hinterlässt. Dies ist eine freiheitsfeindliche Entwicklung.“ Die Bürger sollten gezwungen werden, zu konsumieren, weshalb die Wirtschaft von einem Bargeld-Verbot profitiert. Die oft gehörte Behauptung: „nur Kriminelle brauchen Bargeld“ stelle alle Bürger unter einen Generalverdacht, mehr noch als bei der Vorratsdatenspeicherung, die immerhin vom EuGH kassiert wurde.

    Wie aktuell die Debatte ist, zeigt der Vorstoß des nordrhein-westfälischen Finanzministers Bojans. Dieser fordert, Bargeldgeschäfte über 2.000 Euro zu verbieten. Bojans will die Restriktion auf Bundesebene vorantreiben. Degenhart zu einem derartig einschneidenden Schritt in Deutschland: „Das geht in die gleiche Richtung – und aus den 2.000 werden dann irgendwann 1.000 …“

    viaDegenhart: Bargeld-Verbot verstößt gegen die Verfassung | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

  • Gegen den Willen von Millionen Menschen: Europäisches Parlament stimmt für TTIP

    Gegen den Willen von Millionen Menschen: Europäisches Parlament stimmt für TTIP


    Das Parlament der Europäischen Union hat für eine Resolution gestimmt, in der es sich für den Abschluss des sogenannten Freihandelsabkommens TTIP mit den USA ausspricht. Bürgerinitiativen in ganz Europa kündigten umgehend Proteste an. Die Industrie jubelt.

    Quelle: betterfinance.org

    Quelle: betterfinance.org

    Nachdem im Juni dieses Jahres eine ähnliche Abstimmung gescheitert war, stimmten die Abgeordneten im Straßburger EU-Parlament nun für eine Resolution, die sich für den grundsätzlichen Abschluss des sogenannten Freihandelsabkommens TTIP mit den USA ausspricht.

    Auch lesen: Analyse des von WikiLeaks veröffentlichten Kerntextes des TiSA-Abkommens

    Die besonders umstrittenen Pläne privater Schiedsgerichte, bei denen transnationale Konzerne Staaten auf Regress für „in der Zukunft erwartbare Gewinne“ verklagen können sollen, wurden nun in „öffentlicher Investorenschutz“ umbenannt. Auch wenn einige Abgeordenete fordern, dass diese Pläne dann „demokratischen Prinzipen“ folgen sollen, deutet nichts darauf hin, dass dies letztlich auch der Fall ist. Ein Antrag der ein generelles Verbot der privaten Schiedsgerichtbarkeit forderte, fand keine Mehrheit im Parlament.

    Überschattet wurde die Abstimmung von Vorwürfen gegen Parlamentspräsidenten Martin Schulz (SPD), der die Geschäftsordnung gebogen habe.

     

    Europäische Bürgerinitiativen gegen TTIP und CETA sowie das deutsche Bündnis TTIPunfairHandelbar kündigten umgehend eine Großdemonstration gegen TTIP am 10. Oktober in Berlin an. Der Bund der deutschen Industrie zeigte sich hingegen entzückt von der Annahme der Resolution.

    viaEuropäisches Parlament stimmt für TTIP | RT Deutsch.

  • Die Schweiz wird bombadiert mit Chemtrails

    Die Schweiz wird bombadiert mit Chemtrails


    Dies sind einige entsetzende Aufnahmen von dem, was sie in der Schweiz mit Chemtrails machen- Es ist fast wie eine Flächen-Bombadierung über das ganze Land!

    Ein Benutzer namens Schau hoch, Wach auf via bevor die Nachrichten den Artikel veröffentlichen ”Sie töten uns mit Chemtrails in der Schweiz!!”
    Und hier ist, was sie zu sagen hatten:

    Ich lebe im Wallis in der Schweiz, einer wunderschönen Gegend mit atemberaubender Aussicht, ‘Prahlerei’ mit über 300 Tagen, blauem Himmel und Sonne im Jahr. Dies war aufgrund der Tatsache, dass wir umgeben sind von den Alpen, welche einen natürlichen Durchgangsblock gegen Wolken erzeugen. Leider ist dies ein Ding der Vergangenheit. Wir können uns glücklich schätzen, wenn wir 50 strahlend blaue Tage im Jahr haben. Auf jedenfall habe ich nicht weniger als 300 Tage Chemtrail-sprühen gezählt, allein innerhalb des letzten Jahres. Dazu habe ich Foto-Beweise gemacht von jedem Tag an dem sie gespritzt wurden, seit August 2011.

    VORHER:

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    NACHER:

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    Capture d’écran 2014-08-22 à 16_54_19

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    WIE VIELE MOTOREN ZÄHLST DU? UND WIE VIELE CHEMTRAILS?

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    ICH HABE ÜBER 15’000 FOTOS AUFGENOMMEN, SEITDEM ICH CHEMTRAILS ”ENTDECKT” HABE…

    MEIN ERSTES CHEMTRAIL FOTO IM AUGUST 2011

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    IM LAUFE DER JAHRE HABE ICH EINIGE BEMERKUNGEN GEMACHT, EINIGE, DIE ICH VORHER NOCH NIE GESEHEN HATTE.. ZUM BEISPIEL BEMERKTE ICH AN EINEM TAG ZWEI FLUGZEUGE, WELCHE NEBENEINANDER FLOGEN UND VERSCHIEDEN FARBENENE AEROSOLE AUSSPRÜHTEN.

    BEMERKE, DASS DER EINE CHEMTRAIL WEISS, WIE SCHNEE IST UND DER ANDERE ROSA. IRGENDEINEN MUTIGEN INFORMANTEN, DER BEREIT IST, UNS ZU SAGEN, WAS DIESER MIST IST?

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    ICH HABE AUCH DUTZENDE VON NACHT-SPRÜH FOTOS:

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    2 jets, one chemtrail

    ZULETZT ABER NICHT ZUWENIG…IM JUNI HATTE ICH REGENWASSER, WELCHES SICH AUF MEINER JACUZZI ABDECKUNG ANGESAMMELT HATTE, ANALYSIERT. UND RATE, WAS ICH GEFUNDEN HABE..UNTER ANDEREM 38 MG/L ALUMINIUM.. DAS SIND 38’000 MIKROGRAMM/LITER!! NORMALE, AKZEPTABLE MENGEN WELCHE GEFUNDEN WURDEN IN REGENWASSER, SIND ZWISCHEN 10 UND 1200 MIKROGRAMM!! DU MACHST DIE MATHE!

    UND ES SOLLTE ABSOLUT KEIN BARIUM (440UG/L) ODER STRONITUM (260UG/L) ENTHALTEN!

    Aluminium pluie

    Quelle:

    – See more at: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/die-schweiz-wird-bombadiert-mit-chemtrails/#sthash.66Yg1wtU.dpuf

    viaDie Schweiz wird bombadiert mit Chemtrails |.

  • Euro: Merkel & Co. verlieren die Kontrolle

    Euro: Merkel & Co. verlieren die Kontrolle


    Euro: Merkel & Co. verlieren die Kontrolle

    Gerhard Wisnewski

    Wenn die Griechen erst ein neues Reformpaket vorlegen, dann wird alles gut, haben unsere Politiker bisher suggeriert: Dann kann man dem schlechten Geld auch wieder gutes hinterher werfen und weitere Milliarden fließen lassen. Dabei ist das natürlich Blödsinn. Denn jedes von den Griechen vorgelegte Reformpaket ist ja nur ein Plan. Ob, wann und wie erfolgreich Athen ihn umsetzt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Inzwischen drehen sich die Machtverhältnisse immer mehr um: Schon bald wird die Euro-Zone Griechenland das Geld bedingungslos hinterher werfen. Merkel & Co. verlieren die Kontrolle…

    Wolfgang Schäuble ist ja ein ganz Tougher: »Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hält eine weitere Finanzhilfe der Euro-Zone für Griechenland nur im Rahmen eines neuen Programms mit Spar- und Reformvereinbarungen für möglich«, berichtete die Website der Augsburger Allgemeinen am 7. Juli 2015: »›Ohne ein Programm gibt es keine Möglichkeiten, im Namen der Euro-Zone Griechenland zu helfen‹, sagte Schäuble unmittelbar vor einem Treffen der Euro-Finanzminister am Dienstag in Brüssel.« Und die Bundeskanzlerin erst: »Reformen seien die Voraussetzung für einen erfolgreichen Abschluss des zweiten Hilfsprogramms und für europäische Hilfe« (N24, online, 18.06.2015).

    Was den Eindruck erweckt, dass es Geld nur gegen Reformen gibt. Und schon nickt das Publikum zufrieden: Jawoll, erst wenn die Griechen Reformen durchführen, gibt es frisches Cash. Nur sollte man Reformprogramme oder -pläne nicht mit den Reformen selbst verwechseln.

    Die vielbeschworene »Konditionalität« (also die Bindung von neuen Krediten an Reformen) gibt es in Wirklichkeit überhaupt nicht. Denn das Geld fließt ja bereits, wenn die Griechen nur Reformvorschläge oder  absichtserklärungen vorlegen.

    Das geht auch gar nicht anders, denn warten, bis die jeweiligen Reformen greifen, kann man ja nicht. Dann wären die Griechen in jedem Fall pleite.

    Teufelskreis Euro-Rettung

    Alles in allem gibt es also gleich zwei Unsicherheiten:

    1. Ob die Griechen die Reformen umsetzen

    2. Ob die Reformen greifen

    Das ist in ungefähr so, als würde eine Bank einen Kredit für ein bloßes Geschäftsmodell vergeben. Ob es funktioniert, weiß man erst nach Jahren. Wenn die Kanzlerin also sagt, Reformen seien die Voraussetzung für ein zweites Hilfsprogramm und für europäische Hilfe, ist das Rosstäuscherei.

    Denn rein logisch ist das ausgeschlossen: Reformen können gar nicht die Voraussetzung für die finanzielle Hilfe sein, weil sie erst danach umgesetzt werden können. Ganz richtig hat Spiegel Online hier einen Teufelskreis erkannt:

    »Diesen Teufelskreis – ohne Finanzierung kein Programm, ohne Programm keine Finanzierung – zu durchbrechen ist die erste Aufgabe der Euro-Zone.«

    Pläne sind Schall und Rauch

    Und zwar eine unlösbare Aufgabe. Das Geld muss ja auf jeden Fall vor den Reformen fließen, sonst können die Griechen diese gar nicht mehr durchführen.

    Trotzdem werden Reformvorschläge in Berlin dauernd mit Reformen gleichgesetzt und wird so getan, als seien die richtigen Reformvorschläge schon die Lösung: Bis Donnerstag müsse die griechische Regierung nun »detaillierte Reformvorschläge einreichen, ähnlich den Dokumenten, über die bis Ende Juni verhandelt wurde«, heißt es bei Spiegel Online (08.07.2015): »Allerdings, das hat unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel klargestellt: Die Anforderungen sind jetzt deutlich höher.«

    Anforderungen an Pläne und Vorschläge, versteht sich – nur sind diese bekanntlich Schall und Rauch. Nach allem, was man über Griechenland weiß, ist es so gut wie ausgeschlossen, dass aus solchen »tragfähigen Vorschlägen« irgendwann wirksame Maßnahmen werden.

    Was nicht (nur) an den Griechen oder deren Mentalität liegt, sondern daran, dass man dem Volk eben nicht noch mehr abpressen kann. Griechenland ist nun mal am Anschlag; es ist einfach nichts mehr da. Und an die vielbeschworenen »reichen Steuerhinterzieher« kommt man offenbar nicht ran.

    Gemeinsam in den Untergang

    Inzwischen drehen sich die Machtverhältnisse zwischen der Euro-Zone und Griechenland daher immer mehr um, wie auch schon in diesem Artikel dargestellt. Denn wenn man ein paar Tausend Euro Schulden hat, hat man zwar ein Problem – aber wenn man ein paar Millionen oder Milliarden Schulden hat, hat die Bank das Problem. Und die Bank, das sind in diesem Fall die »Institutionen« aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und IWF. Während Schäuble, Merkel und die anderen EU-Politiker dauernd Kontrolle suggerieren, haben sie genau diese nicht.

    Nicht nur, dass sie immer neue Hilfsprogramme und Kredite für bloße Pläne auflegen müssen – inzwischen sollen die Griechen die Reformen auch noch »weitgehend selbst bestimmen dürfen«, so die Bild–Website vom 8. Juli 2015.

    »Er kann nicht bestellen, er muss liefern!«, heult das Blatt in Bezug auf den griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras:

    »Doch er steht am Euro-Tresen und bestellt:

    • ausgewogene, tragfähige Konzepte
    • gerechte Lastenverteilung
    • weniger rezessive Vorgaben«

    Und dann bestelle er noch einen dicken Präsentkorb: »Wir bitten um die Abdeckung des Finanzbedarfs unseres Landes und ein zukunftsorientiertes Wachstumsprogramm.«  

    Während Merkel und Co. also nunmehr vollständig die Kontrolle verlieren, geht diese immer mehr an Griechenland über. Das heißt: Die Griechen können demnächst irgendeinen leeren Zettel nach Brüssel schicken und werden dafür Geld bekommen – de facto also bedingungslos. Das liegt in der Logik dieser Schuldenkrise.

    Der Schwanz wackelt mit dem Hund. Oder aber man lässt das Euro-Projekt scheitern – mit allen Konsequenzen auch für die politische Nomenklatura. Und deshalb arbeiten Merkel, Schäuble&Co. auch nicht in erster Linie an der Euro- oder Griechenrettung, sondern vor allem an der eigenen…

    viaEuro: Merkel & Co. verlieren die Kontrolle – Kopp Online.