Kategorie: Deutschland

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  • Hoch Sensible Persönlichkeit, Empathie und HAARP


    EMPATHIE besitzt jeder Mensch, aber ein Empath ist man eigentlich nur bei einem sehr hohen Testergebnis. Hier kommt zu den Emotionen noch vieles mehr hinzu. 

    Man fühlt bsp. wenn andere sich drei Stockwerke unterhalb negativ über ihn/sie äußern. Menschenmassen in geschlossenen Räumen können zu Schweißausbrüchen und vielem mehr führen. Auch ist man häufig ein menschlicher „Mülleimer“, der die Ängste anderer aufnimmt, weil die anderen ihn/sie als Hilfe ansehen und ihre Sorgen ausschütten. Man fühlt eine Art Schwingung und diese Schwingungen fühlen Empathen auch in der Natur.
    Alles besteht aus Schwingungen, selbst ein Kieselstein, waagerecht über einen See geworfen, erzeugt Schwingungen. Wir sehen es durch die Kreise auf dem Wasser, ein Empath fühlt sie aber auch. Menschen, die nicht wissen, dass sie Empathen sind, empfinden diese Gabe als unglaubliche Last und suchen oft Hilfe bei Ärzten, die ihnen aber nicht helfen können und die dann zur Chemie greifen, doch genau das ist reines Gift für HSP und Empath.
    Das gleiche „GIFT“ sind die Wellen von HAARP.
    Sie sind absolut niederfrequenzwertig und durchdringen alles.
    Lasst mich ein Beispiel nennen.

    Letzten SEPTEMBER fiel mir auf, dass ich bei meinen Spaziergängen mit dem Hund nicht einen einzigen Vogel hörte. Das ging über zwei Wochen so und schließlich rief ich das Kreisveterinäramt an. Nach einigen Gesprächen erklärte mir eine Dame, die Vögel seien wohl alle in der Mauser. Ich glaubte ihr zwar nicht, aber dass Vögel sich mausern war mir klar. Vielleicht nur ein Zufall?

    Dann aber stieß ich erneut auf einen Artikel zu HAARP und wie diese Technik Einfluss auf Natur und Tiere nehmen kann. Damals glaubte ich das nicht, aber heute nehme ich es äußerst ernst. Mittlerweile bin ich absolut davon überzeugt, dass die Menschheit durch HAARP manipuliert wird. Ein tiefer Bass, rhythmisch geschlagen, erzeugt bei vielen ein Wärmegefühl, es ist wie der Herzschlag einer Mutter, in deren Leib man gerade wächst.
    HAARP aber kann noch viel mehr und ihr solltet die Videos im Netz wirklich ernst nehmen, denn können tatsächlich tausende von Vögel gleichzeitig in der Mauser sein? Wieso stranden immer öfter Wale, die eigentlich über einen hervorragenden Ortungssinn verfügen. NEIN! Hier stimmt etwas nicht, doch fragt man nach, ist man gleich ein Verschwörer.

    Habt ihr euch schon mal gefragt, warum sich gerade im Gazaa-Krieg eigentlich nur ganz wenige Leute aufgeregt haben? Selbst der Konflikt mit Russland ist den meisten völlig egal. Und die vergammelten Döner interessieren auch keinen Menschen. Sind sie krank, gehen sie zum Arzt und zahlen hohe Preise für Medikamente, die sie nicht mal brauchen. Wieso kennt beinahe niemand H²O², also Wasserstoffperoxyd. Ein absolutes „Wundermittel“, das es in 3%iger Lösung in jeder Apotheke gibt und u.a. jeden Virus tötet. Kein Arzt, kein Apotheker nicht einmal das Rote Kreuz oder die WHO berichten etwas darüber. Aus eigener Erfahrung kann ich aber behaupten, das Zeug wirkt Wunder! http://www.russische-heilgeheimnisse.com/heilgeheimnisse/wasserstoffperoxid-guenstig-und-sehr-wirksam-nicht-nur-beim-bleichen-der-haare

    Die meisten Menschen nehmen alles stoisch hin, nichts interessiert sie wirklich, sie zahlen ungehemmt hohe Apothekerpreise, glauben ihren Ärzten alles und vertrauen der Bild. Kommt aber ein neues Handy auf den Markt, suggerieren alle Medien ein unbewußtes „must-have“ und die Leute, die es sich irgendwie leisten können, kaufen es sich. Schaut mal die Reaktionen mancher, die daheim nach ihrem Handy suchen. Wie ein Süchtiger auf der Suche nach der nächsten Dröhnung.
    Was hat das alles miteinander zu tun?

    Ich denke, es liegt am Stirnlappen, einem besonderen Teil des Gehirns. HSP’ler und Empathen, ihre Hirne arbeiten anders. Sie werden wütend, wenn es Ungerechtigkeiten gibt, sie schreien und suchen Hilfe bei anderen. Sie bauen „Festungen“ auf und leisten Widerstand auf ganzer Front und der Rest der Menschheit? Sie macht…

    NICHTS!

    WIR aber regen uns immer mehr auf und fragen uns, warum die denn alle so blöd sind. Sie sind nicht blöd, sie werden manipuliert und halten uns für blöd. Ob es eine Lösung gibt? Keine Ahnung, aber HAARP braucht viel Energie und vielleicht könnte das ein Schlüssel sein.

    und immer schön dran denken, für alle anderen (die manipuliert werden) sind wir die Blöden, die Verschwörungtheoretiker. Nur können wir nichts dafür, dass wir gegen HAARP immun sind, vielleicht ist das unsere Eintrittskarte in die „neue“ Welt.

    Haarp1

    viaHSP, EMPATHIE und HAARP | Krisenfrei.

  • Gregor von Drabich-Waechter: Energieunabhängigkeit mit Freier Energie

    Gregor von Drabich-Waechter: Energieunabhängigkeit mit Freier Energie


    Gregor von Drabich-Waechter: Energieunabhängigkeit mit Freier Energie

    Hochgeladen am 02.06.2015– bei Solar, Gas, Strom, Heizöl, Pellets, Wasserqualität & Akkuladedauer

    Dipl.-Volkswirt Gregor von Drabich-Waechter im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Freie Energie ist ein Thema, das oft schnell belächelt wird. Selbst Menschen, die einem solchen Thema offen gegenüber stehen, äußern sich oftmals kritisch darüber, daß sehr viel über freie Energie theoretisiert werde aber eine praktische Nutzbarkeit noch in weiter Ferne liegt.

    Richtig ist, daß es eine breite industrielle Fertigung solcher Produkte nicht gibt, da dies aus schon oft genannten Gründen nicht gewünscht ist, weil es einer zweiten industriellen Revolution gleich käme. Dennoch haben sich bereits kleinere Anbieter von Raumenergieprodukten mit innovativen Ideen und besten (und meßbaren) Ergebnissen durchsetzen können. Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt stellt Dipl.-Volkswirt Gregor von Drabich-Waechter einige dieser Produkte vor und berichtet auch von Kundenrückmeldungen und entsprechenden Erfahrungen von Anwendern.

    Das bekannteste und erfolgreichste Produkt ist zweifellos der „BE-Fuelsaver“, der es auf einfache und preiswerte Art möglich macht, den Kraftstoffverbrauch bei Fahrzeugen deutlich zu senken (ein Gutachten des TÜV Süd bestätigt eine Treibstoffeinsparung zwischen zehn und 15%).

    Hierbei handelt es sich um einen ganz besonderen Metallstab, der ideale Voraussetzungen für eine optimale Verbrennung des Kraftstoffes liefert und damit die Verbrennungsleistung des Motors erhöht und zusätzlich für umweltfreundlichere Abgase bei Benzin- und Dieselfahrzeugen sorgt.

    Aber auch in anderen Bereichen wie der Solarenergie ist es möglich, durch BE Solar-Powerpads die einfallende Lichtenergie auf ein höheres Niveau zu heben und somit eine höhere Leistung durch die Solarpanels zu gewinnen.

    Im Bereich der Pellet Heizungen gibt es einen Pellet-Saver welcher die Brennleistung des Holzes bzw. der Pellets erhöht.

    Mit dem BE ACCU Power kann die Lebensdauer eines Akkus deutlich verlängert und seine Ladezeit deutlich verkürzt werden. Als Nebeneffekt wird quasi „nebenbei“ auch der bekanntermaßen schädliche Elektrosmog neutralisiert.

    Selbst im Bereich Wasser gibt es bereits Produkte (z.B. der BE-Wasserstein oder die Stoffwechsel Flasche) welche die Wasserqualität und den Geschmack durch Energetisierung deutlich verbessern.

    Dipl.-Volkswirt Gregor von Drabich-Waechter kann in diesem Gespräch also von einer Vielzahl praktischer und vor allem nützlicher Anwendungen von Raumenergieprodukten berichten, die der theoretischen Grundlagenforschung bereits entwachsen sind und sich millionenfach in der Praxis bewährt haben – nur aus Gründen der Lobbyinteressen der Großindustrie in die Kommunikation des Mainstreams keinen Eingang finden.

    Website: http://be-fuelsaver.net

    Download als pdf: KronenZeitung_ÖKO-Pioniere

    Kontakt:

    Ambition AG

    Leimbachstr. 88

    CH-8041 Zürich

    mail@be-fuelsaver.net

    gvd@ambition.ch

    aus der Schweiz: +41 (0)44 481 49 00

    aus Deutschland: +49 (0)7221 3022 9999

    Weitere Infos findet ihr hier: http://be-fuelsaver.net/?aid=Harley1

  • Ernste Warnung: Die Jugendlichen Europas wollen eine andere EU

    Ernste Warnung: Die Jugendlichen Europas wollen eine andere EU


    Ernste Warnung: Die Jugendlichen Europas wollen eine andere EU

    Erstmals haben die Jugendlichen eine politische Entscheidung gegen die EU-Politik getroffen: Sie beteiligten sich in Scharen am Referendum in Griechenland und haben gegen die Troika gestimmt. Der Grund ist die hohe Jugendarbeitslosigkeit. Das ist eine extrem ernste Warnung an die EU.

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    Die Jugend hat Tsipras bedingungslos unterstützt - sie haben bei 60 Prozent Jugendarbeitslosigkeit nichts zu verlieren. (Foto: dpa)

    Der Zorn der Jungen: Siegesfeier der Austeritätsgegner am Sonntagabend am Syntagma-Platz in Athen.

    Es hatte sich schon vor dem Referendum abgezeichnet: Dieses Referendum war auch eine Abstimmung über die Zukunftsfähigkeit der EU. Und sie hat sie, wenn die Einschätzung der Beobachter und der Wählerstromanalysen zutrifft, verloren. Der griechische Politologe Yannis Koutsomitis sagte der BBC: „Tsipras hat ein gewichtiges Mandat, aber die griechische Regierung muss die Eurozone überzeugen, dass das Land nicht aus dem Euro ausscheiden will. Es scheint, dass die jungen Leute in überwältigendem Ausmaß für Nein gestimmt haben. Die wirkliche Herausforderung für die Syriza ist es nun, die Kluft zwischen den Jungen und den Alten zu schließen, die offenbar in überwältigender Mehrheit mit Ja gestimmt haben.“

    Diese Überzeugung wird auch die EU leisten müssen: Die Jugendarbeitslosigkeit liegt nach Angaben des griechischen Statistikamts bei 51,9 Prozent, ebenso in Spanien, nicht unwesentlich darunter in Portugal, und dramatisch hoch auch in Italien. Die Jugendlichen haben keine Perspektive, und die Zahlen sagen noch nicht einmal die ganze Wahrheit: Viele Leute zwischen 30 und 40 haben keine Jobs, leben bei ihren Eltern und sind auf staatliche Unterstützung angewiesen.

    Bisher haben immer alle Wahlen die Politik zugunsten der Rentner als oberstes Ziel der Parteien gesehen. Die Parteien haben es sich zu einfach gemacht: Sie haben gesagt, dass die Rentner zahlenmäßig die stärkste Gruppe sind und daher die Vertretung ihrer Interessen der Garant für Mehrheiten sind.

    Das hat sich nun geändert: Der Generationenkonflikt, der sich quer durch Europa zieht und neben der Einkommensungleichheit und dem Nord-Süd-Gefälle die dritte große Spaltung in Europa darstellt, kann nicht mehr länger ignoriert werden. Er hat mit dem griechischen Referendum eine erste Explosion in Europa ausgelöst.

    Es wird nun entscheidend sein, ob die Euro-Retter diesen sozialen Sprengstoff als Ursache des Problems identifizieren und ihn entschärfen können. Möglicherweise sind die Bürokraten in dieser Frage sogar besser beraten als die Politiker: Sie brauchen sich keiner Wahl zu stellen, können also auch über Teilmengen-Interessen hinwegsehen. Alle nationalen Politiker und die EU-Leute müssen sich vom dümmlichen Rassismus verabschieden, der die Diskussion bisher geprägt hat. Der Konflikt ist kein Zank zwischen „tüchtigem“ Norden und „faulem“ Süden. Der Konflikt ist einer derjenigen, die ihre Zukunft noch vor sich haben und fürchten, dass sie verelenden werden – weil sie überhaupt niemals in Lohn und Brot kommen werden; und denjenigen, die ihr um die ihre Ersparnisse und ihre Renten fürchten.

    Mit billigen Klischees ist dieser Konflikt nicht zu lösen. Wer dies versucht und nun glaubt, müsse die ungehorsamen Griechen bestrafen, der verkennt, dass wir in Griechenland erst den Anfang eines gewaltigen Verteilungskampfes erleben.

    Für die junge Generation von heute ist die EU nicht mehr Erasmus-Studium mit Partys auf Staatskosten. Die Jungen finden sich in einem unbarmherzigen Europa wieder. Podemos in Spanien ist die nächste Bewegung, die sich gegen das System stellen wird. Auch wenn die spanische Regierung die Zahlen des Wirtschaftswachstums preist – Europa misst sich, wie jedes politische Gebilde, nicht an Zahlen, sondern an Menschen. Die Jugendarbeitslosigkeit ist auch in Spanien so hoch, dass die Jungen nichts mehr zu verlieren haben.

    Wenn es den Euro-Rettern nicht gelingt, den Jugendlichen Europas Perspektiven aufzuzeigen, stirbt die EU noch vor jenen Rentnern, auf die die Parteien heute noch all ihre Ziele ausrichten. Es geht um die Zukunft. Sie hat mit dem Referendum in Griechenland unumkehrbar begonnen.

    viaErnste Warnung: Die Jugendlichen Europas wollen eine andere EU | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

  • Griechenland sagt NEIN – Ein Sieg des Volkes!

    Griechenland sagt NEIN – Ein Sieg des Volkes!


    Griechenland sagt NEIN – Ein Sieg des Volkes!

    Montag 06. Juli 2015

    Politik 06.07.2015 | Griechenland sagt NEIN – Ein Sieg des Volkes (1 von 1)

         07:51           

     52:39 

      

    Mit über 61 Prozent wurde das Spardiktat der Eurokraten bei der Volksabstimmung am 5. Juli von den Griechen abgelehnt. Wie kam es dazu? Folgt nun der Grexit? Kann Putin den Griechen helfen? Über das Ergebnis des Referendums diskutieren Jürgen Elsässer (COMPACT-Magazin) und Michael Vogt (quer-denken.tv). Zugeschaltet von der Siegesparty in Athen: COMPACT-Korrespondent Martin Müller-Mertens.

    viaMontag 06. Juli 2015 – Themenblock | Medien-Klagemauer.TV.

  • Exklusiv Interview mit Erich von Däniken: “Außerirdische beobachten uns!”

    Exklusiv Interview mit Erich von Däniken: “Außerirdische beobachten uns!”


     

    Paläo-SETI, Prä-Astronautik, Ancient Aliens… all das bedeutet schlicht und einfach: „Waren die Götter Astronauten?“. Untrennbar ist damit der Name Erich von Däniken verbunden, der gerade 80 Jahre geworden ist und noch immer den Astronautengötter hinterher jagt. Jedes Jahr veranstaltet die Verein „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik & SETI“ (A.A.S.) rund um von Däniken auch einen Kongress in einer deutschsprachigen Stadt. Auf einem dieser Meetings gab EvD uns exklusiv ein Interview über seine Arbeit und warum er kein UFO-Forscher ist …

    HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

    Dieses Interview mit Erich von Däniken ist beim Meeting der A.A.S. (www.SagenhafteZeiten.com) 2012 in Dresden entstanden, auf dem auch ich selber einen Ancient UFO-Vortrag hielt. Geführt hat dort das Interview mein Kollege Alexander Knörr und die Einleitung von mir stammt von heute.

    „UFO-Forscher Erich von Däniken“ heißt es seit vielen Jahren in den Medien. Das ist – Fans wissen das genau! – natürlich falsch. Auch dazu äußert sich EvD. Doch auch ebenso zur UFO-Forschung und sogar UFO-Entführungen und Implantaten …

    Seid gespannt!

    Und gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und kommentieren oder meinem grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke!

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    Also, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen, ran an die Tasten! Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen hier bei YouTube.
    Und schon jetzt danke ich Euch für Eure “LIKEs” und wenn ihr meinen Kanal weiter empfehlen würdet, ihn abonniert und meine Videos verlinkt.
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    • Die genannten Bücher aus dem Video:
    • http://www.amazon.de/gp/product/38644… ERICH VON DÄNIKEN: Der Mittelmeerraum und seine mysteriöse Vorzeit: Rätselhafte Bauten, unglaubliche Fakten und als falsch entlarvte Lehrmeinungen
    • Auch als DVD: http://www.amazon.de/gp/product/38644… Der Mittelmeerraum und seine mysteriöse Vorzeit / DVD
    • http://www.amazon.de/gp/product/38644… LUC BÜRGIN: Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth: Die unterirdische Welt von Huangshan
    • http://www.amazon.de/gp/product/38644… ILLOBRAND VON LUDWIGER: Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung: Wie die Untersuchungen von MUFON-CES zu einem neuen Weltbild führten (neu 2015)
    • http://www.amazon.de/gp/product/38644… ERICH VON DÄNIKEN: das unheilige Buch (neu 2014)
    • http://www.amazon.de/gp/product/39385… ILLOBRAND VON LUDWIGER: UFOs – die unerwünschte Wahrheit

    Ich danke Euch – Euer Jäger des Phantastischen
    FischingerOnline

    viaExklusiv Interview mit Erich von Däniken: “Außerirdische beobachten uns!” | Terraherz.

  • Korruption in der EU-Bürokratie: Pestizid-Verbot aufgehoben – Kopp Online

    Korruption in der EU-Bürokratie: Pestizid-Verbot aufgehoben – Kopp Online


    Korruption in der EU-Bürokratie: Pestizid-Verbot aufgehoben

    F. William Engdahl

    Mit Argumenten der Geheimverhandlungen über das Transatlantische Freihandelsabkommen, aber auch unter enormem Lobbydruck von Chemiekonzernen wie Bayer AG und BASF hat die EU-Kommission klammheimlich den Plan begraben, Pestizide strikter zu regulieren. Das ist keine nebensächliche bürokratische Angelegenheit: Auf dem Spiel stehen Gesundheit und Sicherheit von Millionen Menschen in der EU, ganz zu schweigen von Tieren, Vögeln, Insekten und der Natur insgesamt.

    Schon 1999, also vor 16 Jahren, untersuchte die EU-Kommission die möglichen gesundheitlichen Gefahren durch chemische endokrin wirksame Pestizid-Wirkstoffe (EDC, nach dem englischen »endocrine disrupting chemical«). Doch bis heute wurde in Brüssel nichts unternommen, Gesundheit und Sicherheit der Bürger gemäß dem »Vorsorgeprinzip« zu schützen. Nach dem Vorsorgeprinzip bleibt eine Substanz bei noch nicht klar definierten Hinweisen auf Schädlichkeit so lange verboten, bis ihre Sicherheit erwiesen ist. Das gilt für GVO-Nutzpflanzen und das Glyphosat-Herbizid Roundup genauso wie für EDCs oder DDT.

    Wissenschaftler bringen EDCs schon in geringen Dosen mit einem Anstieg fetaler Auffälligkeiten, erniedrigter Spermienzahl, Missbildungen der Geschlechtsteile, Hodenhochstand, Penis-Missbildungen, Unfruchtbarkeit, Krebs und sogar eingeschränktem IQ in Verbindung. Eine neuere Studie der Washington University School of Medicine fand einen Zusammenhang zwischen 15 EDCs in Plastik, Körperpflegeprodukten, Kosmetika und Haushaltsgegenständen und vorzeitigem Einsetzen der Wechseljahre.

    Die Kosten der gesundheitlichen Schädigung durch EDCs werden in der EU auf jährlich 147 bis 270 Milliarden Euro geschätzt. Endokrin wirksame Stoffe finden sich in Lebensmittelbehältern, Plastik, Möbeln, Spielsachen, Bodenbelägen und Kosmetika. Professor Philippe Grandjean von der Harvard University gehört zu einer Gruppe von 18 Endokrinologen, die eine Studie über endokrin wirksame Substanzen durchgeführt haben; er betont: »Dabei erschreckt vor allem, dass der Großteil dieser Kosten auf den Verlust der Gehirnfunktion bei der nächsten Generation zurückzuführen ist.«

    Auf Grundlage solcher wissenschaftlicher Studien hatte die EU eine Liste von 31 endokrin wirksamen Substanzen vorbereitet, die 2014 komplett verboten werden sollten. Immer mehr Untersuchungen hatten gezeigt, dass EDCs schon in extrem niedriger Dosierung toxisch wirken; deshalb reiche eine genauere Überwachung nicht aus, man brauche ein umfassendes Verbot.

    Angeliki Lyssimachou, Umwelttoxikologin beim Pesticide Action Network Europe (PAN), sagt: »Wären die von der Kommission vorgeschlagenen ›Ausschluss‹-Kriterien korrekt angewendet worden, wären heute 31 Pestizide verboten und das Mandat der Pestizid-Aufsicht, Menschen und Umwelt vor den unterschwellig chronisch endokrin wirksamen Pestiziden zu schützen, wäre erfüllt.«

    Stattdessen favorisiert die EU die von der Industrie unterstützte Option für ein »Potenz-basiertes« Maß für EDCs. Damit würden Grenzwerte gesetzt, EDCs mit geringer Potenz gälten als unschädlich, auch wenn keine Langzeituntersuchungen über die Wirkung auf den Menschen durchgeführt wurden.

    Chemische Industrie siegt über Gesundheit und Sicherheit

    Für die nicht gewählten, gesichtslosen Bürokraten in der EU-Kommission, die über unser tägliches Leben enorm viel Macht haben, aber keiner demokratischen Kontrolle unterliegen, waren die Interessen des internationalen Handels offenbar vorrangig.

    Eine der Gesichtslosen, die das Verbot kippten, ist jetzt aber bekannt: Ihr Name lautet Catherine Day. Sie gehört zu den engsten Mitarbeitern von EU-Präsident Jean-Claude Juncker, hat vermutlich als Generalsekretärin der EU-Kommission mehr Macht als dieser. Den Posten bekleidet sie seit über zehn Jahren unter zwei Präsidenten.

    Laut EU-Dokumenten, die dem britischen Guardian vorliegen und jetzt veröffentlicht wurden, kippte die gebürtige Irin das geplante EDC-Verbot am 2. Juli 2013, wenige Stunden nachdem Vertreter von TTIP-Offiziellen der US-Vertretung bei der EU in Brüssel aufgetaucht waren. Am selben Tag schickte EU-Generalsekretärin Day einen Brief an den Direktor der Generaldirektion Umwelt, den Deutschen Karl Falkenberg, indem sie ihn anwies, die vorgeschlagenen Kriterien fallenzulassen, nach denen EDCs gemäß dem »Vorsorgeprinzip« verboten worden wären.

    Europäische Chemiekonzerne wie Bayer AG und BASF schlossen sich der amerikanischen Handelskammer an und betrieben gemeinsam Lobbyarbeit für die Aufhebung des Verbots.

    In den Wochen vor dem 2. Juli 2013 richtete der TTIP-Ausschuss der amerikanischen Handelskammer in Washington vor seiner Reise nach Brüssel einen Brief an die EU-Kommission, in dem es hieß: »Wir befürchten, dass diese Entscheidung [zum Verbot – F.W.E.], die Gegenstand wissenschaftlicher Debatten ist, aus politischen Gründen gefällt wurde, ohne die Auswirkungen auf den europäischen Markt zu berücksichtigen.« Auch BASF klagte, ein Verbot von Pestiziden werde »den freien Handel mit Agrarprodukten auf globaler Ebene einschränken«.

    Aus den internen EU-Dokumenten, die dem Guardianvorliegen, geht hervor, dass eine hochrangige Delegation der amerikanischen Handelskammer bei einem Treffen mit EU-Handelsvertretern am 2. Juli 2013 darauf bestand, die EU müsse die geplanten Kriterien zur Identifizierung von EDCs zugunsten einer neuen »Wirkungsstudie« aufgeben, die die EDCs nicht berührte.

    Laut Guardian zeigt das Protokoll des Treffens, dass Vertreter der EU-Kommission den Standpunkt vertraten, sie wollten »auch wenn sie wünschten, dass TTIP ein Erfolg werde, nicht den Eindruck erwecken, die EU-Standards zu senken«.

    Wenn alle 31 EDCs wie ursprünglich geplant verboten worden wären, hätte das auf dem EU-Markt allenfallsEinbußen von neun Milliarden Euro jährlich bedeutet – verglichen mit bis zu 270 Milliarden Euro Kosten für die Behandlung von Gesundheitsschäden durch EDCs. Als Journalisten von der EU-Kommission die Veröffentlichung der Hintergrundmemoranden und -diskussionen verlangten, entgegnete eine Sprecherin der Kommission: »Die Kommission ist nicht verpflichtet, interne Arbeitspapiere zu veröffentlichen. Wie Sie wissen, handelt die Europäische Kommission völlig unabhängig und im allgemeinen europäischen Interesse.«

    Entschuldigen Sie, Madame, könnten Sie das noch einmal langsam wiederholen? »Wie Sie wissen, handelt die Europäische Kommission völlig unabhängig und im allgemeinen europäischen Interesse?«

    Catherine Day verteidigte ihre Aufhebung des Verbots: »Es erübrigt sich zu sagen, dass der Vorwurf, unsere Haltung sei durch die Industrie oder irgendjemanden sonst beeinflusst, jeglicher Grundlage entbehrt. Uns geht es ausschließlich um die Qualität und Kohärenz der Arbeit der Kommission – aber nicht jeder ist bereit, darauf zu warten.« Die Arbeit ihrer Kommission ist für die Bevölkerung durchgängig schädlich, aber genau deshalb zieht es Brüssel vor, so gesichtslos wie nur möglich zu bleiben.

    Wir lassen zu, dass die nicht gewählten, gesichtslosen, unmoralischen Bürkraten Macht über unsere und unserer Kinder Gesundheit, ja sogar unser Leben ausüben, egal ob sie toxische GVO oder EDCs zulassen. Offenbar sind wir von etwas hypnotisiert, das uns bei schier unglaublichem, für uns alle schädlichem Handeln passiv bleiben lässt. Ist das nicht interessant?

    viaKorruption in der EU-Bürokratie: Pestizid-Verbot aufgehoben – Kopp Online.

  • Wird durch die Bilderberger unsere Zukunft mit entschieden?

    Wird durch die Bilderberger unsere Zukunft mit entschieden?


    Bilderberger 2015

    Eilmeldung: Wird heute durch die Bilderberger unsere Zukunft mit entschieden?

    von Heiko Schrang  in KW 24  am 2015-06-10 12:48:34  3 Kommentare  | 5.698 Leser

    Nachdem die „Glorreichen 7“ mit enormer Medienpräsenz ihren Gipfel beendet haben, steht nun das Treffen an, was von weltpolitischer Bedeutung ist. Die Rede ist vom Bilderberger-Treffen, was vom 10. – 14. Juni im österreichischen Telfs stattfindet.

    Man gibt sich mal wieder volksfern – so auch beim G-7- Gipfel – was an dem gewählten Austragungsort und den enormen Sicherheitsvorkehrungen (offiziell 132,5 Millionen Euro allein für den G-7-Gipfel ) ersichtlich ist. Volksnaher gaben sich die Politschauspieler am letzten Wochenende bei der „Brot-und-Spiele-Veranstaltung“ namens Champions League Finale in Berlin. Anwesend waren neben Bundespräsident Gauck auch diverse andere Politiker. Wirklich volksnah sind Personen, wie Mahatma Gandhi und der Dalai Lama, die sich nicht von dem Menschen getrennt fühlten.

    Letztendlich sind die „Glorreichen 7“ nichts anderes als die Sprechpuppen und zeichnungsberechtigten Schriftführer der Konzern- und Finanz-„Aristokratie“. Durch ihr Treffen soll nur für das Wahlvolk der Eindruck erweckt werden, dass die wirklich Mächtigen der Welt dort zusammengekommen sind.

    Anders sieht es bei der ab heute stattfindenden Bilderberger-Konferenz aus, über die inhaltlich so gut wie nichts in den Mainstreammedien berichtet wird. Dort treffen sich ca. 140 einflussreiche Personen, unter ihnen Regierungschefs und hochrangige Vertreter aus der Politik, die Chefs der größten Konzerne der Welt, Eigentümern von Verlagshäusern, hochrangige Militärs und Geheimdienstchefs sowie die Hochfinanz Westeuropas und der USA.

    Erstaunlich ist nur, dass für die „Private Bilderberger-Veranstaltung“ die Sicherheitskosten vom Steuerzahler übernommen werden müssen und das in Millionenhöhe. Von Bilderberger Seite wird immer wieder behauptet, dass es sich nur um ein rein informelles Treffen handelt und aus diesen Gründen es keine Veranlassung gibt, über die Inhalte zu berichten. Tatsache ist, dass in den letzten Jahrzehnten, speziell nach den Bilderberger Treffen, spürbare Veränderungen stattgefunden haben (Ukraine-Krise, Lehman-Pleite, Euroeinführung u.v.m.). Der Bilderberger Ehrenpräsident und Ex-EU-Kommissar Etienne Davignon gab selbst zu, dass diese Gruppe den Euro erschaffen hat.

    Die Gäste werden speziell danach eingeladen, welchen Plan der innere Zirkel der Bilderberger (z.B. Kissinger, Rockefeller) verfolgt. Die Punkte werden dieses Jahr u.a. sein:

    – Abschaffung des Bargelds
    – Ukraine-Krise
    – Griechenlands Finanzen

    So wird im Hinblick auf die Finanzen Griechenlands hartnäckig von Seiten der Politik der Eindruck erweckt, dass die Schulden zurückgezahlt werden könnten, wenn die Sparmaßnahmen von der dortigen Politik umgesetzt würden. Brisant in diesem Zusammenhang ist, dass der Finanzminister Griechenlands Yanis Varoufakis dem Tagesspiegel sagte: „Die Deutschen haben schon viel zu viel Geld gegeben, aber es ist verloren, es ist in einem schwarzen Loch verschwunden, denn es ist niemals wirklich nach Griechenland geflossen, sondern es ist direkt an die Banken gegangen!“. Die Bankenrettung sei als Griechenlandrettung verkauft worden. Deswegen ist es auch weiterhin wichtig, dass die Bevölkerung über die Medien gegeneinander aufzuhetzen. In diesem Zusammenhang ist auch die Einladung zum Bilderberger-Treffen für den Chef des Axel-Springer-Konzerns, Mathias Döpfner, zu sehen.

    Genauso verhält es sich bei den weiteren deutschen Gästen, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und deren Stellvertreterin, Katrin Suder. Sollen hier bezüglich des Ukraine Konflikts die deutschen Schoßhündchen im Interesse der Amerikaner auf Spur gebracht werden? Oder wird die schlechte Presse der letzten Zeit dazu führen, dass die Verteidigungsministerin zurücktreten soll und gleichzeitig deren Stellvertreterin die Marschroute vorgegeben bekommt?

    Erstaunlich jedenfalls ist, dass nach den Bilderbergerveranstaltungen immer wieder enorme Karrieresprünge stattgefunden haben, die mehr als erwähnenswert sind:

    • Christine Lagarde, Teilnahme 2013, danach IWF-Chefin
    • Herman van Rompuy, Teilnahme 2009, danach Präsident des Europäischen Rates.
    • Barack Obama, Teilnahme 2008, danach US-Präsident;
    • Gerhard Schröder und Angela Merkel, Teilnahme 2005, danach Misstrauensvotum Schröder und neue deutsche Kanzlerin Merkel;
    • Jean-Claude Trichet, Teilnahme 2003, danach Präsident der Europäischen Zentralbank;
    • José Manuel Barroso, Teilnahme 2003, danach Präsident der Europäischen Kommission;
    • Jürgen Schrempp, Teilnahme 1994, danach Chef der Daimler Benz AG;
    • Tony Blair, Teilnahme 1993, danach Chef von Labour und britischer Premierminister;
    • Bill Clinton, Teilnahme 1991, danach US-Präsident;
    • Helmut Kohl, Teilnahme 1982, danach deutscher Bundeskanzler;
    • Margaret Thatcher, Teilnahme 1977, danach britische Premierministerin;
    • Helmut Schmidt, Teilnahme 1973, danach Bundeskanzler;

    … die Liste ließe sich mühelos verlängern.

    (Eine detaillierte Ausführung zu den Nutznießern der Bilderbergern finden Sie auch im Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ von Heiko Schrang http://shop.macht-steuert-wissen.de/ )

    Deshalb passt der Spruch damals wie heute: Sag mir, wer Dich zum König gemacht hat und ich sage Dir, was Du für ein König bist.

    Beste Grüße

    Heiko Schrang

    Heiko Schrang in Leipzig am 25.06.2015 live erleben! Er hält einen hochbrisanten Vortrag zu folgende Themen: mysteriöse und ungeklärte Todesfälle in der Politik, Medienmanipulation, Wer steckt hinter den Bilderberger? Mehr Informationen hier: http://nuoviso.tv/veranstaltungstip-die-jahrhundertluege-vortrag-von-heiko-schrang-in-leipzig-25-06/

    Neu im Macht-steuert-Wissen Verlag erschienen: „Die Souveränitätslüge“ und das Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“, jetzt auch als Hörbuch http://shop.macht-steuert-wissen.de/

    Ihr seid es, die besonders wichtig sind, da ihr dieses Wissen mit Freunden und Bekannten. Denn nur gemeinsam gelangen wir zum Ziel. Und denkt immer daran, „Wer gegen den Strom schwimmt, der gelangt zur Quelle.“

    P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de

    viaEilmeldung: Wird heute durch die Bilderberger unsere Zukunft mit entschieden?.

  • Naturheilmittel bald illegal? – YouTube

    Naturheilmittel bald illegal? – YouTube


    Naturheilkunde soll verboten werden

    Veröffentlicht am 24.10.2013Die EU-Kommission will Naturheilmittel generell verbieten. Nicht nur das: Das Wissen um solche Naturheilmittel soll ebenfalls illegal werden einschließlich aller Art von Informationen über gesundheitsfördernde Wirkung natürlicher Heilmittel.

    Seit Jahrtausenden wissen Menschen sich mit natürlichen Heilmitteln zu helfen. „Gottes Apotheke“ hält für fast alles ein Mittelchen bereit. Ganz nebenbei: Sehr viele hochwirksame, schulmedizinische Medikamente sind aus diesem Wissen entstanden. Das Herzmittel Digitalis ist keine Laborerfindung, sondern ein Wirkstoff aus dem Fingerhut. Ein englische Arzt lernte dies von einem alten Kräuterwebel. Das heute als „wirkungslos“ bagatellisierte Strophantin ist ein fast nebenwirkungsfreies, sehr effektives Herzmittel. Der Hersteller, der bis letztes Jahr noch das beliebte Strodival mit diesem Wirkstoff vertreiben konnte, bekam bereits seine Zulassung dafür nicht mehr verlängert. Nur noch wenige Apotheken stellen das Mittel weiterhin her — und verhelfen so vielen Herz- und Kreislaufkranken und Menschen mit zu hohem Blutdruck zu einem unbeschwerten Leben. Ähnlich funktioniert Weißdornextrakt.

    Mehr Informationen:

    http://terraherz.at/2013/10/25/naturheilmittel-bald-illegal/

    http://terraherz.de

    http://spenden.terraherz.de

    viaNaturheilmittel bald illegal? – YouTube.

  • Ebola: Tödliches Virus oder geopolitische Waffe?

    Ebola: Tödliches Virus oder geopolitische Waffe?


    Ebola: Tödliches Virus oder geopolitische Waffe?
    Hans U. P. Tolzin
    Eine unerwartete Gelegenheit wahrnehmend war ich vom 18. Mai bis 1. Juni 2015 in Guinea in Westafrika unterwegs und habe mir mein eigenes Bild von der Lage in diesem Land − und vor allem in den Ebola-Gebieten – machen können. Aus meiner Sicht ist Ebola nichts weiter als eine geopolitische Waffe, um die rohstoffreichen Länder Westafrikas unter westlicher Kontrolle zu halten. Außerdem ist Ebola ein regelrechter Befreiungsschlag der Pharmaindustrie, mit der sie hofft, auch künftig ihre unwirksamen und darüber hinaus schädlichen Produkte an den Mann, die Frauen und alle Kinder bringen zu können und sich Milliardengewinne zu sichern.

    (Die Einwohner von Meliandou begraben ihre Toten neben ihren Häusern.
    Wir stehen hier vor einem dieser Gräber.)

    Doch die Zeiten ändern sich. Ich habe das Land gesehen und mit den Menschen gesprochen und ich bin mit Ideen zurückgekommen, wie man den Menschen in Guinea helfen kann, sich selbst zu helfen. Mehr dazu in späteren Artikeln. Hier zunächst ein paar nackte Fakten:

    Wussten Sie, dass die ersten Ebola-Opfer Malaria-positiv getestet wurden, dass man die ersten zur genaueren Prüfung nach Europa eingeschickten Patientenproben gar nicht auf Malaria untersuchte und man auch später keine Malaria-Schnelltests mehr vornahm, aus Angst vor Kontakt mit Patientenblut? Dass möglicherweise die meisten »Ebola-Patienten« in Wahrheit Malaria-Patienten sind?

    Wussten Sie außerdem …

    … dass diese ersten Patienten (und die meisten späteren auch) mit Paracetamol und dem Anti-Malariamittel Artenusate Amodiaquine behandelt wurden und sich ihr Zustand daraufhin dramatisch verschlechterte?

    … dass die Nebenwirkungen von Paracetamol in Kombination mit dem Antimalariamittel Ebola-Symptome auslösen können?

    … dass weder die Mediziner vor Ort noch die später eintreffenden internationalen Ärzteteams jemals in Erwägung gezogen haben, dass die Erkrankungen oder die Verschlechterungen eine Folge von Nebenwirkungen sein könnte?

    … dass diese westlichen Mediziner gleichfalls niemals in Erwägung gezogen haben, dass die Ebola-Symptome durch Pestizide, Impfstoffe und andere Medikamente verursacht werden können?

    … dass man die nach Europa eingeschickten Patientenproben deshalb niemals auf die Möglichkeit einer Vergiftung getestet hat?

    … dass die staatlichen Impfteams monatlich in jedes erreichbare Dorf gehen und Impfaktionen durchführen?

    … dass nur wenige Wochen vor Ausbruch von »Ebola« in Meliandou, dem Dorf mit den ersten Fällen an alle Einwohner die Antiparasitenmittel IVERMECTIN und ALBENDAZOL verabreicht wurden, dass während dieser Aktion mehr als ein Dutzend Kinder einfach umkippten, dass diese Medikamente ebolaartige Symptome auslösen können … und niemand von den internationalen Ärzteteams danach gefragt hat? Und dass sehr viele Einwohner von Meliandou in dieser Parasitenaktion die wahre Ursache von Ebola sehen?

    … dass in Guinea kein Meldesystem für Medikamentennebenwirkungen existiert und das einheimische medizinische Personal in der Regel noch nie einen Beipackzettel gesehen hat?

    … dass die Einwohner von Meliandou kurz vor dem Ausbruch erstmals Reis gegessen hatten, der mit Hilfe von Pestiziden angebaut worden war – und dass diese Pestizide ebolaartige Symptome auslösen können … und von den internationalen Ärzteteams danach nicht gefragt wurde?

    … dass in Guinea in den letzten drei Jahren das Mobilfunknetz intensiv ausgebaut wurde und auch Meliandou in Reichweite solcher Masten liegt – und in Guinea keine Instanz kontrolliert, ob irgendwelche Strahlungs-Grenzwerte eingehalten werden?

    … dass die meisten Ebolainfektionen subklinisch (ohne Symptome) verlaufen und ein positiver Ebola-Test deshalb eigentlich gar nichts aussagt, denn die meisten Ebola-Positiven bleiben ja gesund?

    … dass jederzeit an jedem Ort in Afrika eine »Ebola-Epidemie« ausgerufen werden kann, ganz einfach, indem man an diesem Ort Patienten mit Malaria-Symptomen zuerst auf Ebola testet? Und dass jedes Land in Afrika auf diese Weise wirtschaftlich und politisch nach Belieben destabilisiert und damit erpresst werden kann?

    … dass die Geschichte vom Überspringen des Ebola-Virus von Fledermäusen oder Affen auf den Menschen nichts weiter ist als ein Hirngespinst, für das jeder Beweis fehlt?

    … dass die Medikamente und Impfstoffe, die jetzt auf uns zukommen, unter normalen Umständen niemals zugelassen werden könnten – und vor Ebola eine Reihe von Studien wegen auftretender Nebenwirkungen abgebrochen werden mussten?

    … dass Ebola als Rechtfertigung dafür dient, weltweit die Anforderungen an die Zulassung von Impfstoffen und anderen Medikamenten radikal zu senken – und wir deshalb in Zukunft noch mehr als bisher als Versuchskaninchen einer unersättlichen Pharmaindustrie herhalten dürfen?

    … dass Guinea und seine Nachbarländer unfassbar reich an kostbaren Bodenschätzen sind und die USA mit der EU, China, Russland und Indien um diese Bodenschätze wetteifern?

    … dass niemand sagen kann, was tausende − offiziell als humanitäre Helfer eingereiste − US-Soldaten tatsächlich monatelang in Westafrika gemacht haben?

    Ich habe damit begonnen, unbearbeitete Videos, die meine Reise dokumentieren, auf YouTube hochzuladen. Bei Interesse können Sie meinen YouTube-Kanal auch abonnieren. Weitere Infos finden Sie auch unter http://www.impfkritik.de/ebola

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  • Das ist die UFO-Akte des Deutschen Bundestages

    Das ist die UFO-Akte des Deutschen Bundestages


    Das ist die „UFO-Akte des Deutschen Bundestages“

    00707
    Abb.1: Titelblatt der Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages WD 8 – 3000 – 104/2009. (Von GreWi unkenntlich gemacht wurden hier unter Berücksichtigung des Persönlichkeitsrechts lediglich die Namen der Autoren.)

    Copyright: Deutscher Bundestag

    Berlin (Deutschland) – Nach jahrelangem Rechtsstreit hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 25. Juni 2015 als letzte Fachinstanz der Klage um Einsicht in die sogenannte „UFO-Akte des Bundestages“ stattgegeben. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um Akten zu geheimen offiziellen UFO-Forschungsprojekten der Bundesregierung, ihrer Ministerien oder der Bundeswehr, sondern um eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages zum Thema. Im folgenden fasst Grenzwissenschaft-Aktuell die der Redaktion (vollständig und unzensiert) vorliegende Ausarbeitung erstmals inhaltlich zusammen und zitiert direkt aus dem 20-seitigen Bericht.

    Hintergründe
    Konkret geht es um die Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste mit dem Titel „Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen“ (AKZ: WD 8 – 3000 – 104/2009). Diese wurde 2009 in Auftrag gegeben und am 23.11.2009 vom Fachbereich „WD 8: Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit, Bildung und Forschung“ abgeschlossen.

    Erstellt wurde die Ausarbeitung für ein Mitglied des Deutschen Bundestages, das von Robert Fleischer von „Exopolitik Deutschland“ (Exopolitik.org) auf die Existenz der VN-Resolution A/33/426 hingewiesen und dahingehend befragt wurde, wie es denn mit der Umsetzung dieser Resolution der Vereinten Nationen durch die Bundesrepublik Deutschland aussehe bzw. warum die Resolution in der BRD nie umgesetzt wurde.

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    Als dann Frank Reitemeyer durch Fleischers Berichterstattung auf Exopolitik.org von der Existenz der Ausarbeitung erfuhr, wollte er von seinem Recht auf Informationsfreiheit Gebrauch machen und forderte Einsicht in die Ausarbeitung. Nachdem ihm diese von der Verwaltung des Bundestages verwehrt wurde, klagte Reitemeyer und bekam zunächst Recht. In der Berufung, wurde ihm dieses Recht dann wieder aberkannt, wonach die Sache schlussendlich ans Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ging und dort erst kürzlich und abschließend im Sinne des Klägers entschieden wurde (…GreWi berichtete).

    – Die Exopolitik-Videoreportage zum Urteil finden Sie HIER

    00706
    Abb. 2: Inhaltsverzeichnis der Ausarbeitung

    Copyright: Deutscher Bundestag

    Kapitel 1 – 3
    (S. 4-6)

    Wie sich aus dem Inhaltsverzeichnung ersehen lässt (s.Abb.1, bitte auch die Quellenangaben am Seitenende beachten), stellen die Kapitel 1 bis 3 lediglich eine rein informelle Zusammenfassung zu mehr oder weniger allgemeinen populärwissenschaftlichen Fragestellungen zu den Themen „Intelligentes Leben im Universum“, „Suche nach Extra Terrestrischer Intelligenz – SETI“ und der „Suche nach Planeten außerhalb unseres Sonnensystems“ dar. Die Quellen dieser Informationen sind jedermann in Form von Büchern und Webinhalten zugänglich. Es handelt sich also in keinster Weise und in irgendeiner Form um vermeintliches „geheimes Insiderwissen“ irgendeiner Regierungsstellen, Institution oder des Militärs. Es wird über das Alter des Universum, die Anzahl von Sternen, dortiger Planeten und die gewaltigen Entfernungen berichtet, die potentielle außerirdische Zivilisationen nach heutigem Wissens- und Technologiestand benötigen würden, um in unser Sonnensystem zu gelangen. Es wird das Fermi-Paradoxon erörtert, das danach fragt, warum wir nicht schon längt Beweise für außerirdische Zivilisationen gefunden oder mit diesen Kontakt haben. Es wird die „Drake-Gleichung“ diskutiert, die mathematisch die Wahrscheinlichkeit außerirdischer Intelligenz zu ergründen sucht und über SETI – also die Suche nach extraterrestrischer Intelligenz – und die daran beteiligten Institutionen, Projekte wie „SETI@home“ und Personalia informiert. Abschließend wird der (damalige) Stand der Suche nach Exoplaneten dargestellt, als im Gegensatz zu den heute rund 2.000 erst 400 Planeten außerhalb des Sonnensystems entdeckt worden waren.

    Ein Schlussfolgerung aus diesen Darlegungen wird nicht präsentiert.

    Kapitel 4
    (S. 7-8)

    Für Kenner der Materie wird es interessant, wenn sich die Ausarbeitung in Kapitel 4 der „VN-Resolution A/33/426″ widmet, zu der hier folgendes einführend erläutert:

    „Das Ziel der VN-Resolution A/33/426 aus dem Jahr 1978 ist die Erforschung von unidentifizierbaren Flugobjekten (UFOS) sowie außerirdischer Lebensformen. Unter Ziffer 2 fasst die Resolution die Ziele wie folgt zusammen:

    ‚Die Generalversammlung lädt interessierte Mitgliedsstaaten ein, geeignete Schritte auf nationaler Ebene zur Koordination wissenschaftlicher Forschung und Untersuchungen außerirdischen Lebens, einschließlich unidentifizierter fliegender Objekte zu unternehmen, und den Generalsekretär über die Beobachtungen, Forschungen und Evaluierung dieser Aktivitäten zu informieren.’“

    Bei der Beurteilung des Status „solcher Resolutionen“ beruft sich die Ausarbeitung auf Seite 7 dann auf einen Kollegen des Fachbereichs WD 2
(Auswärtiges, Völkerrecht, wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Verteidigung, Menschenrechte und Humanitäre Hilfe), der diese folgendermaßen einschätzt:

    „Bei dem fraglichen Text handelt es sich um eine Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Resolutionen der Generalversammlung der Vereinten Nationen haben regelmäßig nur empfehlenden Charakter. Sie sind daher rechtlich nicht bindend und verpflichten nicht zu Umsetzungsmaßnahmen. In der Resolution A/33/426 wird dies auch dadurch unterstrichen, dass die Mitgliedsstaaten nur eingeladen (‚invites‘) werden. Die angesprochenen Koordinierung vorzunehmen. Dies ist auch mit Blick auf die politische Wirkung eine weiche Formulierung.“

    Für die Autoren der Ausarbeitung macht „diese Stellungnahme deutlich, dass die Bundesrepublik Deutschland zu keinem Zeitpunkt rechtlich verpflichtet war, Berichte oder Sichtungen von UFOs oder außerirdischen Lebensformen zu dokumentieren bzw. zu untersuchen und diese Erkenntnisse an die VN weiterzuleiten.“

    Weiter heißt es:

    00710
    Abb. 3

    Copyright: Deutscher Bundestag

    [„Die Aussage, dass ‚der Bundesregierung … keine Erkenntnisse vorliegen, die eine zuverlässige Einschätzung der Wahrscheinlichkeit extraterrestrischen Lebens erlauben würden (und) eine Landung Außerirdischer auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland … nach heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand für ausgeschlossen (hält), besagt nichts darüber, ob in der Vergangenheit nicht doch entsprechende Untersuchungen gemacht wurden.

    Die Tatsache, dass sowohl Großbritannien als auch Frankreich sich mit der Fragestellung nach der Existenz von UFOs und außerirdischen Lebensformen beschäftigten und dies – nach vorheriger Geheimhaltung – in den letzten Jahren sogar via Internet veröffentlicht haben, legt die Vermutung nahe, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit dieser Fragestellung befasst haben bzw. befassen.“]

    In der dazugehörigen Fußnote (18) wird weiterführend erläutert: „Der politische Paradigmenwechsel von der Geheimhaltung hin zur öffentliche Darstellung von UFOs wird in Großbritannien mit einer Verbesserung der Sicherheit des Luftverkehrsraumes begründet.“

    Hinzu komme, „dass bei Beschlussfassung der VN-Resolution A/33/426 im Jahre 1978 noch ein sehr ausgeprägtes Ost-West-Konfliktdenken vorherrschte. Zumindest in militärischer Hinsicht könnte nach damaliger Interessenlage durchaus ein Bedürfnis bestanden haben, Berichten oder Erscheinungen von UFOs nachzugehen und diese zu untersuchen. Die tatsächliche oder vermeintliche Entwicklung neuer Fluggeräte, Spionagesatelliten u.ä. durch den militärischen Gegner könnte auch in der Bundesrepublik Deutschland in der Vergangenheit genügend Anlass geboten haben, sich mit solchen Fragestellungen zu befassen.“

    Anmerkung GreWi: Tatsächlich konnte „Grenzwissenschaft-Aktuell“ durch die erstmalige Veröffentlichung einst geheimer UFO-Akten des Bundesnachrichtendienstes (BND) 2014 die Existenz genau solcher UFO-Untersuchungen an der Innerdeutschen Grenze (BRD-DDR) durch Militär und Geheimdienste exklusiv bestätigen. Auch in Deutschland gab es also diese bis heute von der offiziellen Sprachregelung geleugneten UFO-Untersuchungen und entsprechende Akten. Die von GreWi veröffentlichte UFO-Akten des BND dürften hierzu nicht die einzigen sein…

    GreWi-Exklusiv: Einst geheime UFO-Akte des BND enthüllt Nahebegegnung mit einem unidentifizierten Flugobjekt über innerdeutscher Grenzschutzstelle – Teil 1
 28. Februar 2014

    GreWi-Exklusiv: Die UFO-Akte des BND: Unbekannte Flugobjekte über der innerdeutschen Grenze – Teil 2 1. März 2014

    Kapitel 5
    (S. 8)

    Bezüglich der „Europäischen Union und ihr Umgang mit dem Thema unidentifizierte fliegende Objekte“ verweist die Ausarbeitung auf einen dieser beiliegenden gesonderten separaten Beitrag – den sog. „Sachstand“, auf den auch hier an späterer Stelle eingegangen wird (s.u.).

    Kapitel 6
    (S. 8-9)

    Die Ausarbeitung selbst endet mit einer Übersicht über „Parlamentarische Anfragen in der 16. Wahlperiode“ zu den Themen UFOs und Außerirdische. Auch diese Anfragen und entsprechenden Antworten sind bereits hinlänglich und öffentlich bekannt.

    So erklärte der damalige Parlamentarische Staatssekretär Peter Altmaier am 12. Juni 2008 auf Anfrage des FDP-Abgeordneten Hartfried Wolff (Rems-Murr) dass, „…der Bundestag .. keine Erkenntnisse über Sichtungen sogenannter Ufos bzw. Außerirdischer in Deutschland vor(liegen). Demgemäß sind auch keine Akten über Ufo-Sichtungen vorhanden, die für eine Veröffentlichung in Betracht kämen.“

    Anm. GreWi: Dass diese Aussage – wissentlich oder unwissentlich – falsch war (und ist) zeigen nicht zuletzt die von GreWi 2014 veröffentlichten UFO-Akten des BND, die selbst noch aus der Zeit vor der Wiedervereinigung stammen.

    Auf die schriftliche Anfrage des Abgeordneten Peter Hettlich (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN) nach der Einschätzung der Bundesregierung darüber, wie hoch sie die Wahrscheinlichkeit der Existenz intelligenter extraterrestrischer Lebewesen einschätze und wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Landung von Außerirdischen auf dem Territorium der BRD eingeschätzt werde, antwortete Staatssekretär Jochen Homann am 22. Juni 2009, dass:
“…der Bundesregierung .. keine Erkenntnisse vorliegen, die eine zuverlässige Einschätzung dieser Wahrscheinlichkeiten erlauben würde“ und eine Landung „nach heutigen wissenschaftlichen Kenntnisstand für ausgeschlossen“ erachtet werde.

    Aufgrund dieser Aussage erübrigte sich aus der Sicht des Staatssekretärs denn auch die Beantwortung der zwei Zusatzfragen des Fragestellers, ob „die Bundesregierung auf eine solche Landung einschließlich Kontaktaufnahme mit intelligenten extraterrestrischen Lebewesen vorbereitet (ist) und welche Leitlinien, Bestimmungen, Verhaltensanweisungen etc. .. es für diesen Fall (gibt)?“ und „wie .. die Zuständigkeiten für ein solches Ereignis zwischen dem Bund, den Ländern und den Kommunen geregelt (sind), und welche Bundesbehörden … zuständig sein (würden)?“

    Anm. GreWi: Obwohl der Staatssekretär die Beantwortung dieser Zusatzfragen also nicht für notwendig hielt, gab und gibt es dennoch eben diese Anweisungen. Über die „Handhabung von UFO-Meldungen durch deutsche Behörden“ hat GreWi schon 2012 berichtet.

    Abschließend empfehlen die Autoren der Ausarbeitung eine Liste von Online-Videos zum Thema. Allesamt Beiträge der Sendereihe „Alpha-Centauri“ des Bayrischen Rundfunks und von „Leschs Universum“.

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    Der Sachstand
    Zusätzlich zu der obig dargestellten „Ausarbeitung“ besteht die „UFO-Akte des Bundestages“ auch noch aus einem sogenannten „Sachstand“ zum Thema „Die Europäische Union und ihr Umgang mit dem Thema ‚unidentifizierte fliegende Objekte‘ „, der am 20. November 2009 von zwei Autoren des Fachbereichs „WD 11: Europa“ abgeschlossen wurde.

    00711
    Abb. 4: Inhaltsangabe des „Sachstandes“

    Copyright: Deutscher Bundestag

    Wie das Inhaltsverzeichnis diese „Sachstandes“ (s. Abb. 4) zeigt, handelt es sich auch hier um eine Zusammenfassung von allgemein zugänglichen und Kennern der Thematik hinlänglich bekannte Informationen. Es geht um die Definition des Begriffs „UFO“, der nicht gleichzusetzen sei mit außerirdischen Flugobjekten“, der Frage nach dem Sinn alternativer Bezeichnungen (UAP usw.), Weltraumrecht und dessen europäischer Grundlagen.

    Hervorgehoben wird die Position Frankreichs, wo in Form der „Groupe d’études et d’information sur les phénoménes aérospatiaux non identfiés“ (GEIPAN) (Studiengruppe für Informationen über nicht identifizierte Luft- und Raumfahrtphänomene) unter der Schirmherrschaft des französischen „Nationalen Zentrums für Raumfahrtstudien“ (CNES) als „einzigem Mitgliedsstaat der EU, UFO-Sichtungen offiziell dokumentiert und die Dokumentationen für die Öffentlichkeit freigegeben werden.“ Zwar wird auch der sogenannte COMETA-Bericht von 1999 erwähnt, der u.a. von Mitgliedern aus dem Umfeld des französischen Verteidigungsministeriums zusammengestellt wurde, doch geht der „Sachstand“ leider nicht auf dessen eigentlich im Sinne der Ausarbeitung interessante Ergebnisse ein – kam der COMETA-Report doch zu der Schlussfolgerung, dass UFOs real und wahrscheinlich außerirdischen Ursprungs sind (…GreWi berichtete).

    Unter Punkt 3 erläutert der „Sachstand“ die „Befassung des europäischen Parlaments“ mit der UFO-Thematik. Auch hier handelt es sich um allgemein bereits bekannte Informationen und Umstände – etwa den Versuch des damaligen Mitglieds Tulio Regge (SPE, Italien) im Jahre 191 zur Schaffung eines „europäischen Beobachtungszentrums für UFOs“, der jedoch an einer fehlenden Mehrheit zur Annahme des Entschließungsantrages im Europäischen Parlament scheiterte.

    Auch Punkt 4, fasst allgemein bekannte „Parlamentarische Anfragen“ und deren Antworten zusammen, die sich grundsätzlich kaum von denen der bereits Bundesregierung unterscheiden.

    Der abschließenden Punkt „Ausblick“ geht weniger auf UFO-Fragestellungen, sondern vielmehr auf die damaligen Pläne der europäischen Raumfahrt und Erforschung des Alls ein.

    Resümee
    Abschließend bestätigt sich also das, was „Grenzwissenschaft-Aktuell.de“ und „Exopolitik.org“ schon in den ersten Berichten zur „UFO-Akte des Bundestages“ (und seither immer wieder) ausgeführt haben: Die Brisanz dieser Ausarbeitung liegt nicht in deren durchgängigen Inhalt, sondern in der Schlussfolgerung, dass davon auszugehen sei, dass auch in Deutschland von offiziellen Stellen, Behörden und/oder Ministerien (und Militär) ein Interesse am UFO-Phänomen besteht und dieses auch untersucht wurde und wahrscheinlich noch immer untersucht wird. Brisant ist diese Schlussfolgerung deshalb, weil sie der schon seit Jahrzehnten gepflegten Sprachregelung vieler Bundesregierungen widerspricht, die bis heute immer wieder erklärten, dass es derartige Untersuchungen und Akten schlichtweg nicht gibt. Dass in Wirklichkeit das Gegenteil der Fall ist, zeigen nicht nur die schon zuvor von zahlreichen UFO-Forschern entdeckten und aufgezeigten tatsächlich existierenden UFO-Akten und Meldevorgänge, sondern vermuten auch die Experten der hauseigenen Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages.

    Bleibt die Frage, warum sich die Verwaltung des Deutschen Bundestages derart hartnäckig und unter Berufung auf eine Expertise einer Großkanzlei (deren Ausfertigungskosten von einigen Experten auf rund 50.000 Euro geschätzt werden) gegen die Veröffentlichung dieser UFO-Ausarbeitung gewehrt hatte? Der Grund liegt offenbar viel weniger im Inhalt der Dokumente, sondern in der nun auch bestätigten allgemeinen Anwendbarkeit des Urteils auf sämtliche Ausarbeitungen der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages. Und hier dürften noch so einige journalistische Entdeckungen zu machen sein.

    Lesen Sie auch das GreWi-Dossier:
    Die UFO-Akten der BRD

    © grenzwissenschaft-aktuell.de

    – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/das-ist-die-ufo-akte-des-bundestages20150702/#sthash.14ZJTqtQ.dpuf

    viaDas ist die „UFO-Akte des Deutschen Bundestages“.