Kategorie: Wissenswert

Wissenschaftler, Wissenschaft, Wissen ist Macht, Wissenswertes, geheimes Wissen, Geheimnisse, verborgenes, nützliches, praktisches, Innovation, Neues, interessantes, Tipps, Tricks, Anwendungen, Weltgeschehen, Wahrheit, Freiheit, Natur, Menschheit

  • Die Strahlung der Erde Natürliche Strahlung – Erdstrahlung Technische bzw. künstliche Strahlung

    Die Strahlung der Erde Natürliche Strahlung – Erdstrahlung Technische bzw. künstliche Strahlung


    Avatar von TA KIDas Erwachen der Valkyrjar

    Natürliche Strahlung – Erdstrahlung – Technische bzw. künstliche Strahlung

    Auf unserer Erde gibt es drei verschiedene Strahlungsarten: die natürliche Strahlung, die Erdstrahlung und die künstliche bzw. technische Strahlung. Im Gegensatz zu der natürlichen Strahlung kann energieentziehende Erdstrahlung und technische bzw. künstliche Strahlung unser Immunsystem schwächen, das biologische Kommunikationssystem beeinflussen und somit unsere Gesundheit gefährden.

    Natürliche Strahlung, kosmische Strahlung

    Die natürliche Strahlung ist eine lebensnotwendige und gesunde Strahlung, ohne die sonst zweifellos kein Leben auf der Erde möglich wäre. Die Naturenergien befinden sich in einem ständigen Gleichgewicht und sorgen für die Balance des Lebens. Somit ist die natürliche Strahlung die Grundlage des biologischen Lebens.

    Erdmagnetfeld, Sonnenstrahlung

    Unser Erdmagnetfeld dient als Schutzschild für die aus dem Weltraum kommende kosmische Strahlung und schirmt uns vor hochenergetischen Teilchen aus dem Kosmos ab. Nur durch das Zusammenspiel des Erdmagnetismus mit der Wirkungsweise der Erdatmosphäre und dem Sonnenlicht als Wärmestrahlung, ist Leben auf unserem Planeten möglich. Die…

    Ursprünglichen Post anzeigen 736 weitere Wörter

  • Warum ein Wirtschaftsaufschwung in den USA unmöglich ist – Kopp Online

    Warum ein Wirtschaftsaufschwung in den USA unmöglich ist – Kopp Online


    Würde die Wirtschaftsstatistik der US-Regierung nicht frisiert, sondern ehrlich berechnet und berichtet, so würden die Zahlen zeigen, was die meisten Amerikaner längst wissen: Von einer »Erholung« nach der Immobilienkrise von 2007/2008 und der offiziell verkündeten Rezession ist die US-Wirtschaft heute, acht Jahre nach Beginn der schlimmsten Finanzkatastrophe der Geschichte, weit entfernt. Darüber habe ich bereits früher berichtet. Vielmehr droht den USA eine neue tiefe Wirtschaftskrise wie in den 1930er Jahren oder wie in England in den 70er und 80er Jahren des 19. Jahrhunderts.

    Dass ein echter Aufschwung unter gegenwärtigen Bedingungen unmöglich ist, liegt in der Politik von Kongress, Weißem Haus und Federal Reserve begründet, die die obersten zehn Prozent reicher gemacht hat, während die übrigen 90 Prozent Einkommenseinbußen und den Verlust des Wertes ihres wertvollsten Besitzes – des Eigenheims – hinnehmen müssen. Der Beweis ist einfach zu erbringen: Bei den Verbraucherausgaben, die 70 Prozent der Berechnungsgrundlage des BIP ausmachen, ist kein Anstieg auszumachen.

    Zum Zweiten zögert die Federal Reserve, die zuvor von »notleidenden« Wall-Street-Banken und anderen in die Klemme geratenen Finanzinstituten Schulden in Milliardenhöhe aufgekauft hat, noch immer, die Zinsen wieder über Null anzuheben.

    Die Federal Reserve blufft die Märkte, hat es aber in Wirklichkeit bisher nicht gewagt, den Zinssatz seit Beginn der Quantitativen Lockerung (QE, nach dem englischen »Quantitative Easing«) im November 2008 zu erhöhen. Bei der QE kaufte sie »Giftmüll«, nämlich durch Hypotheken gesicherte Wertpapiere, im Wert von Milliarden Dollar von de facto bankrotten Banken, die als »zu groß, um bankrott zu gehen« galten. 2010 war die Fedzu einer zweiten Runde Quantitativer Lockerung, dem so genannten QE2, gezwungen. Bis Oktober 2014, als eine Pause angekündigt wurde, hatte die Fed schwindelerregende 4,5 Billionen Dollar an immobilienbezogenen und sonstigen Vermögenswerten von den Banken übernommen.

    Dabei nutzten die Wall-Street-Banken, die Schuldigen in dieser Seifenoper, das Geld, das sie von der Fed für ihre wertlosen Vermögenswerte erhalten hatten, nicht etwa für Investitionen in neue Firmen oder realwirtschaftliche Großprojekte. Vielmehr schufen sie damit eine neue Blase, dieses Mal konzentriert an den Aktienmärkten. Der Wall-Street-S&P-Index gehandelter Aktien ist seit Februar 2009 um sage und schreibe 300 Prozent gestiegen. Alles deutet darauf hin, dass hier eine Blase kurz vor dem Platzen steht. Und die künstlich niedrig gehaltenen Zinsen für staatliche Anleihen durch das QE der Fed wirken sich negativ auf die Finanzierung der Pensionsfonds aus.

    Pensionsfonds sind verpflichtet, hauptsächlich in sichere Anleihen, nicht in Aktien zu investieren. Wenn Anleihen so lange Zeit keine Zinsen einbringen, können verschiedene staatliche Pensionsfonds ihren zukünftigen Verpflichtungen nicht nachkommen. Eine verhängnisvolle Entwicklung, über die jedoch kaum jemand redet. Bei einer Studie über Pensionsfonds wurde kürzlich für das staatliche Rentensystem eine Unterfinanzierung von insgesamt 4,7 Billionen Dollar errechnet. So etwas könnte man eine tickende Neutronenbombe nennen. Tick, tick, tick, tick…

    Einer der Beweggründe für die kürzlich erklärte Zahlungsunfähigkeit der Stadt Detroit war, dass sie sich auf diese Weise von einem großen Teil der zukünftigen Rentenverpflichtungen befreien konnte. Für Polizisten, Feuerwehrleute und andere städtische Angestellte würde das empfindliche Einbußen bei ihren Ruhegeldern bedeuten. Weniger Geld flösse in den Konsum, und weniger Konsum heißt weniger Wirtschaftswachstum für die USA.

    Die Mittelschicht verschwindet

    Zum Zweck der Berechnung wird die »Mittelschicht« definiert als die 60 Prozent der amerikanischen Familien mit mittlerem Einkommen, zwischen den unteren und den oberen 20 Prozent. Anders gesagt: als der Kern dessen, was einmal eine gesunde stabile amerikanische Bevölkerung war, die Häuser kaufte, fürs College der Kinder und die eigene Rente sparte und jedes Jahr in den Urlaub fuhr.

    Die Struktur der Altersvorsorge amerikanischer Privatunternehmen wurde in den 1980er Jahren grundlegend verändert. Anstatt Verträge mit ihren Angestellten zu schließen, bei denen sich eine Firma, sagen wir General Motors, verpflichtete, einen bestimmten monatlichen Betrag, vielleicht 60 Prozent des letzten Einkommens eines Angestellten, an lebenslanger Rente zu bezahlen, wurden denen jetzt »Defined contribution«- (»Definierte Beitrags«-)-Renten angeboten, am häufigsten ist das die private Rentenvorsorge 401(k).

    Im Regelfall erklärt sich ein Unternehmen heute bereit, die Hälfte einer bestimmten Jahressumme in eine 401(k) für den Angestellten einzuzahlen, der denselben Betrag aufbringen muss. Das Unternehmen hat einen Vertrag mit einem Investmentfonds, beispielsweise Vanguard oder Fidelity Funds. Als die Einkommen der so genannten Babyboomer, meiner Generation, in den 1980er bis späten 1990er Jahren, wenige Jahre vor dem Ruhestand, Spitzenwerte erreichten, zahlten sie vor allem in Fonds ein, die in Aktien oder Anleihen investierten. Im März 2000, als die seit 1997 aufgeblähte Dot.com-Blase platzte, und in den zwei Jahren danach verloren die gehandelten Aktien fünf Billionen Dollar an Wert.

    An diesem Punkt senkte Alan Greenspan, der wahrscheinlich meistüberschätzte Vorsitzende der Federal Reserve seit der Weltwirtschaftskrise, bewusst den Zinssatz, unterstützte die Deregulierung der großen Wall-Street-Banken und gab den Startschuss für die größte aller Spekulationsblasen, die Immobilienblase von 2002 bis 2007. Greenspan nutzte seine große Glaubwürdigkeit beim Kongress für die Einführung völlig unbeaufsichtigter finanzieller Innovationen wie die durch Hypotheken gesicherten Wertpapiere. Die würden angeblich arme Amerikaner in die Lage versetzen, ein Haus zu kaufen und am »amerikanischen Traum« teilzuhaben. Wie vorherzusehen war, wurde dieser Traum zum Albtraum, als die Immobilienblase im März 2007 platzte. Diese Blase war die größte in der Geschichte, an den Folgen hat die US-Wirtschaft auch acht Jahre später noch zu tragen. Vom Höhepunkt im Dezember 2006 bis Anfang 2009 verloren Häuser 34 Prozent an Wert. Millionen Amerikaner steckten plötzlich finanziell in der Klemme und verzichteten auf alle nicht unbedingt nötigen Ausgaben. Und Millionen wurden arbeitslos, als keine weiteren Häuser mehr gebaut wurden.

    Das Platzen der Immobilienblase nach 2007 ist aber nicht der einzige Grund dafür, dass Amerikaner nicht mehr »bis zum Umfallen kaufen«, wie sie es in den Jahren der Blase getan hatten. Eine neuere Studie der Washingtoner Denkfabrik Center for American Progress beschreibt im Detail den Niedergang der traditionellen amerikanischen Mittelschicht: Die Folge der »Krise von 2008 war die schwerste Rezession und der größte Vermögensverlust der Mittelklasse seit der Großen Depression«.

    In dem Bericht heißt es: »Der durchschnittliche Haushalt verlor von 2005 bis 2011 31 Prozent seines Immobilienwerts und 13 Prozent aller mit Hypotheken belasteten Häuser sind noch immer unter Wasser – die Schulden der Besitzer sind rund 380 Milliarden Dollar höher als der Wert ihrer Häuser. Das ist der Preis für Alan Greenspans im Jahr 2000 gestartete ›Finanzrevolution‹.«

    Für diejenigen, die noch einen Arbeitsplatz haben, sind die Aussichten auf eine ausreichende Rente düster. Laut dem Bericht hatten 31 Prozent der Beschäftigten nach eigenen Angaben 2013 nicht für den Ruhestand gespart und erwarteten keine Rente. Sie sind auf die mageren Leistungen der staatlichen Sozialversicherung angewiesen, in der Regel weniger als 1000 Dollar.

    Für 2010 schätzt der Bericht die Rentenlücke der Beschäftigten – die Differenz zwischen dem voraussichtlichen Bedarf im Ruhestand und dem, was sie gegenwärtig haben – auf rund 6,6 Billionen Dollar. Verschlimmert wird die wirtschaftliche Misere in den USA durch den Rückgang des durchschnittlichen Realeinkommens der Mittelschicht von 2000 bis 2012. Sogar bei verheirateten Paaren mit zwei Kindern – Familien, die normalerweise über ein höheres Einkommen verfügen – stagnierte das Durchschnittseinkommen in dieser Zeit. Gleichzeitig stiegen die Kosten für Kinderbetreuung, Gesundheitsfürsorge und Wohnen in diesen zwölf Jahren um über 10 000 Dollar; ein wichtiger Faktor, warum keine Rücklagen für den Ruhestand gebildet wurden.

    Aber nicht nur diese Faktoren machen eine echte wirtschaftliche Erholung aus der neuen »Großen Depression« – wenn das Wort noch erlaubt wäre – unmöglich. Der Ökonom John Williams, der hinter die politisch motivierte Glitzerfassade der Wirtschaftsdaten der US-Regierung schaut und seine sorgfältigen Analysen in seinem Newsletter Shadow Government Statistics publiziert, schätzt, dass die Arbeitslosigkeit im April nicht bei den vom Arbeitsministerium errechneten 5,4 Prozent, sondern eher bei 23 Prozent lag. Solche Werte gab es letztmals während der Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren. Das Arbeitsministerium »löscht« einfach alle, die die Hoffnung aufgegeben haben, jemals wieder einen Arbeitsplatz zu ergattern, aus der Berechnung und manipuliert auch sonst nach Kräften, um auf die 5,4 Prozent zu kommen.

    Kurz: Die wirtschaftliche Realität in den USA ist so düster wie seit den 1930er Jahren nicht mehr. Diese Wahrheit kam auch in einem neuen OECD-Bericht über Einkommensunterschiede zwischen dem reichsten einen Prozent und der restlichen Bevölkerung zum Ausdruck. In den USA verdienten die obersten zehn Prozent 1900 Prozent mehr als die untersten zehn Prozent. Seit 2001 begünstigen die Steuergesetze diese obersten zehn Prozent auf Kosten aller anderen. Kein Wunder, dass ein Professor der Princeton Universitykürzlich zu dem Schluss kam, gemessen daran, welche Gruppe am meisten von der Gesetzgebung des Kongresses profitiert, sei Amerika zu einer Oligarchie geworden, in der die Superreichen die Politik zu ihren Gunsten beherrschen.

    Das alles hat auch beängstigende geopolitische Auswirkungen für die Welt. Das Amerikanische Jahrhundert ist um den 15. August 1971 herum untergegangen, auch wenn es niemand wahrhaben wollte. Wir entschieden uns für die Hypnose der amerikanischen Unbezwingbarkeit. Und genau diese Hypnose wird bald einem Realitätsschock weichen.

    viaWarum ein Wirtschaftsaufschwung in den USA unmöglich ist – Kopp Online.

  • Genial! Mit dem BE Fuelsaver® Benzin, Diesel, LPG sparen in allen Verbrennungsmotoren

    Genial! Mit dem BE Fuelsaver® Benzin, Diesel, LPG sparen in allen Verbrennungsmotoren


    BE-Fuelsaver

    Wenn das nicht genial ist: der BE-Fuelsaver funktioniert bei allen Verbrennungsmotoren, also egal ob Motorrad, PKW, LKW, Busse oder Gartengeräte usw, egal ob Diesel, Bezin oder LPG, also Flüssiggas und spart dabei zwischen 6 und bis zu über 20% an Treibstoff. Weiterhin weden die toxischen Abgase bis zu 90 % und der 3. Vorteil ist eine Leistungssteigerung um 10-20%. Ich bin davon so überzeugt, dass ich mir dieses Teil in meine Harley, den SUV und das Auto von meiner Frau installiert habe. Besser geht’s wohl kaum, Ersparnis, Leistungssteigerung und auch noch was gutes für die Umwelt getan. Schaut euch bitte das Video an und überzeugt euch selbst.

    Auf der Seite findet ihr zahlreiche Fakten, Test, Referenzen und alles wissenswerte zu diesem Produkt. Bei Fragen könnt ihr euch gern an mich oder auch gern direkt an Gregor von Drabich wenden, er ist ein sehr freundlicher und kompetenter Mann vom Fach.

    Weitere Infos findet ihr hier: http://be-fuelsaver.net/?aid=Harley1

  • Blitz-Enteignung: Regierung kürzt Lebens-Versicherungen

    Blitz-Enteignung: Regierung kürzt Lebens-Versicherungen


    Enteignung der Sparer

    Die Lage bei den großen Versicherern ist offenbar kritisch: Die Bundesregierung hat am frühen Morgen im Schnellverfahren Maßnahmen beschlossen, die einen Crash bei den Lebensversicherungen verhindern soll. Die nächste Enteignungswelle ist damit perfekt. Die Kunden müssen sich auf gravierende Verluste einstellen. Banken und Regierungen retten sich selbst auf Kosten der Sparer.

    Ihren XING-Kontakten zeigen

    Die nächste Enteignung der Sparer kommt im Schnellverfahren: Nach den Sparbüchern werden nun die Besitzer von Lebensversicherungen geschröpft. Die Methode der Bundesregierung ist offenkundig der dramatischen Lage in der Finanzindustrie geschuldet.

    Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket zur Sicherung der Ansprüche von Lebensversicherungskunden auf den Gesetzesweg gebracht. Das Kabinett verabschiedete am Mittwoch nach Angaben von Teilnehmern den Entwurf eines Lebensversicherungs-Reformgesetzes. Es soll verhindern, dass Unternehmen wegen der historisch niedrigen Zinsen für Staatsanleihen in die Pleite rutschen. Denn wegen der zur Entschuldung der Staaten herbeigeführten niedrigen Zinsen können die großen Versicherer ihre Renditezusagen an die Versicherten nicht mehr erfüllen. Unter anderem ist vorgehen, dass die Aufsichtsbehörde BaFin eine Ausschüttung von Dividenden verbieten kann, bevor alle Kundenzusagen erfüllt sind. Aus dem Grund soll die BaFin auch die Ausschüttung von Buchgewinnen an ausscheidende Versicherte einschränken können.

    Die Versicherer legen ihre milliardenschweren Beitragseinnahmen am Kapitalmarkt an, zum großen Teil in Staatsanleihen. Da diese aber seit der Schuldenkrise in Europa von der EZB für risikolos erklärt wurden und daher keine echten Wertpapiere mehr sind, sondern praktisch wie Monopoly-Geld funktionieren, fällt es den Versicherern immer schwerer, genug Geld einzuspielen, um den Kunden die zugesagten Renditen auf Lebensversicherungspolicen auch zukommen zu lassen.

    Für Kunden, deren Verträge enden, können Beschränkungen bei der Ausschüttung von Bewertungsreserven empfindliche finanzielle Folgen haben. Die Reserven entstehen, weil alte Wertpapiere, die höher verzinst sind, in der Niedrigzinsphase vorübergehend an Wert gewinnen. Diese Buchgewinne müssen die Unternehmen zur Hälfte an ausscheidende Kunden ausschütten. Dies sind etwa 6,6 Millionen im Jahr. Für die Inhaber der übrigen fast 90 Millionen Policen bleibt damit allerdings weniger Geld zur Verfügung. Die Ausschüttungs-Beschränkung soll verhindern, dass es in der Finanz-Industrie zum Crash kommt.

    Das trifft jene Kunden, deren Verträge jetzt enden und die von derzeit hohen Bewertungsreserven profitieren würden. Für manche geht es dabei um Tausende Euro. Es soll den Versicherungsunternehmen praktisch erlaubt werden, ihre Garantieversprechen eben nicht einzuhalten, weil dies aufgrund des Niedrigzinses auch mathematisch nicht möglich wäre.

    Versicherer wie die Allianz oder die Münchener Rück legen ihre milliardenschweren Beitragseinnahmen am Kapitalmarkt an, zum großen Teil in Staatsanleihen. Diese werfen jedoch im Fall Europas wegen der Zins-Entscheidungen der EZB keine attraktive Rendite ab oder sind, wie in einigen Schwellenländern, zu riskant und dürfen daher nicht erworben werden.

    Daher fällt es den Versicherern immer schwerer, mit ihren Investments das Geld einzuspielen, um den Kunden die zugesagten Renditen auf Lebensversicherungspolicen auch zukommen zu lassen. So lag die Durchschnittsrendite von Bundesanleihen 2013 lediglich bei 1,6 Prozent. Genau doppelt so hoch war allerdings der von der Branche im Schnitt zugesagte Zins.

    Je mehr Altanleihen auslaufen, die durch weniger attraktivere Papiere ersetzt werden müssen, desto gravierender wird das Problem. Die Bundesbank hat deshalb schon gewarnt, bis 2023 drohe ein Drittel der Versicherer, die Eigenkapital-Hürden zu reißen.

    Damit es erst gar nicht so weit kommt und das beliebteste Finanzprodukt der Deutschen keinen Schaden nimmt, setzt die große Koalition auf ein ganzes Bündel von Einzelmaßnahmen. So wird der Garantiezins, den die Unternehmen ihren Kunden maximal für die gesamte Vertragslaufzeit zusagen dürfen, zum Januar 2015 auf 1,25 von 1,75 Prozent abgesenkt. Das macht den Abschluss neuer Lebensversicherungen unattraktiver.

    Sind die Garantiezusagen einer Versicherung in Gefahr, erhält die Aufsichtsbehörde BaFin nun weitreichende Eingriffsrechte. So kann sie festlegen, dass zunächst alle Renditezusagen an die Versicherten abgesichert sein müssen, bevor Dividenden an die Aktionäre gezahlt werden dürfen.

    Zudem werden die Kunden künftig zu 90 Prozent am sogenannten Risikogewinn ihres Versicherers beteiligt. Bisher durften die Unternehmen ein Viertel dieses Ergebnisanteils ausschütten oder zurücklegen.

    Der Risikogewinn entsteht zum Beispiel dadurch, dass Kunden früher sterben als gedacht und dann weniger Rente beziehen. Schließlich dürfen die Unternehmen die Abschlusskosten nur noch zu einem geringeren Teil zulasten der Versicherten bilanzieren.

    Damit alle Versicherten ihre Renditen bekommen, müssen künftig im Zweifel auch ausscheidende Kunden zurückstehen. Bisher bekommen Versicherte, deren Verträge enden, die Hälfte der Bewertungsreserven von festverzinslichen Anlagen ausbezahlt.

    Mit diesem Kabinettsbeschluss, der vom Bundestag selbstverständlich alternativlos durchgewunken wird, zeigt sich erneut das Schema der Enteignungen: Die Staaten sanieren sich selbst mit billigen Zinsen. Dazu wird das ganze System manipuliert, indem die EZB Staatsanleihen ohne Ansehen der Realität für risikolos erklärt. Gleichzeitig rettet die Regierung die Finanz-Industrie – in diesem Fall die Lebensversicherer. Die Schulden-Politiker brauchen die Banken, um weiter Schulden machen zu können. Die Rechnung zahlen die Sparer: Jeder, der auf die Versprechungen seiner Lebensversicherers vertraut hat und mit den Ausschüttungen kalkuliert hatte, ist nur der Dumme. Denn rechtlich ist die Sache wasserdicht: Der Staat kann mit den ihm zur Verfügung stehenden Zwangsmaßnahmen jederzeit dafür sorgen, dass nicht Politik und Banken zahlen.

    Der Sparer wird geplündert. So steht es im Drehbuch.

    Besonders unverfroren: Die Notwendigkeit der Plünderung wird mit „außergewöhnlichen Umständen“ begründet. Diese Umstände sind jedoch mitnichten überraschend oder außergewöhnlich. Sie wurde von den Regierungen und Zentralbanken jedoch gemeinsam bewusst herbeigeführt: Sie haben die Zinsen gegen Null gedrückt, weil sonst die Staaten zusammengebrochen wären.

    Das Drehbuch der Enteignung enthält kein großes Theater.

    Gegeben wird: Ein Schurkenstück in beliebig vielen Akten.

    ***

    Das neue Buch von DWN-Herausgeber Michael Maier.

    Die Kürzung bei den Lebensversicherungen ist erst der Anfang: DWN-Herausgeber Michael Maier beschreibt in seinem neuen Buch das gesamte Arsenal, das Staaten und Zentralbanken gegen die Sparer einsetzen werden: Vermögensabgaben, Immobilienabgaben, höhere Steuern, niedrige Sozialleistungen. Alle verfügbaren Waffen richten sich gegen die Sparer. Es ist dringend nötig, sich zu schützen.

    Michael Maier, „Die Plünderung der Welt. Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen“. 

    Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich. Beim Verlag kann es hier bestellt werden.

    Das Buch ist auch bei Amazon erhältlich – hier.

     

    viaBlitz-Enteignung: Regierung kürzt Lebens-Versicherungen | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

  • Schlachtfeld Öffentliche Meinung – Wie die CIA weltweit Medien, Kunst und Kultur auf Linie bringt | RT Deutsch

    Schlachtfeld Öffentliche Meinung – Wie die CIA weltweit Medien, Kunst und Kultur auf Linie bringt | RT Deutsch


    Die Öffentliche Meinung ist Arena eines Kampfes um Deutungshoheit, Agenda-Setting und konkrete Interpretationen von Wirklichkeit. Kein Herrschaftssystem kann es sich leisten, dieses Feld zu ignorieren. Mit besonders ausgefeilten Methoden der Beeinflussung der Öffentlichen Meinung arbeiten seit Jahrzehnten westliche Geheimdienste. Für Aufsehen sorgte etwa die CIA-Operation “Mockingbird”, die in den 1950er bis 1970er Jahren darauf ausgerichtet war, global die Kontrolle über Medienhäuser zu erlangen. Doch auch heute noch versuchen die selben Kräfte Medien, Kunst- und Kulturschaffende unter ihren Einfluß zu bringen. Mit fatalen Folgen für Gemeinwohl und Gesellschaft.

    CNN/CIA-Karikatur. Quelle: http://therundownlive.com

    CNN/CIA-Karikatur. Quelle: http://therundownlive.com

    von RT Deutsch-Redakteur Florian Hauschild 

    “Wer ist die größte Weltmacht”, fragt der Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser gerne das Publikum bei seinen Vorträgen. Die Antwort ist dann meist einhellig: Die USA. “Wer ist die zweitgrößte Weltmacht”, fragt Ganser dann. Da gehen die Meinungen schon auseinander. China? Russland? Die EU? Der IWF? Die Bilderberger, gar? Weder noch. Die zweitgrößte Weltmacht, so Ganser, ist die Öffentliche Meinung und um diese findet ein täglicher Kampf statt. Im Zeitalter digitaler Medien, sozialer Netzwerke und zahlreicher basisdemokratischer Initiativen und Bewegungen weiß jedes Herrschaftssystem, dass es die eigenen unsozialen, antidemokratischen, kriegerischen bis hin zu eindeutig kriminellen Machenschaften nur erfolgreich umsetzen kann, wenn es auch die öffentliche Wahrnehmung dieser Ereignisse kontrolliert.

    So lässt sich kein Krieg über einen längeren Zeitraum führen, wenn dieser in der Medienrezeption mit zerfetzten, blutverschmierten Leichen, toten Kindern oder zerbombten zivilen Infrastrukturen einhergeht. Krieg muss sauber sein und vor allem immer “gerecht”. Für die gute Sache, gegen “den Terrorismus”, für die Freiheit, für Frieden und Demokratie.

    Der Journalist Harald Schumann. Quelle: Screenshot arte

    Ähnlich verhält es sich mit der Arbeit von Geheimdiensten. Geheimdienste – so das propagandistische Narrativ – dienen dem Wohle von Volk und Demokratie, der Gefahrenabwehr böser Kräfte und Mächte, dem Schutz. Schließlich sind die Dienste nicht zuletzt auch auf Milliardenzahlungen aus den steuergeldfinanzierten öffentlichen Haushalten angewiesen. Gleichzeitig aber auch auf eine maximal laxe Gesetzgebung hinsichtlich Transparenz und Kontrolle.

    Auch intransparente, antidemokratische Handelsabkommen wie TTIP müssen “verkauft” werden. Nicht nur den Bevölkerungen in den beteiligten Staaten, auch den politischen, wirtschaftlichen und administrativen Entscheidungsträgern auf den verschiedenen Ebenen des Systems.

    All dies macht die Öffentliche Meinung zu einem umkämpften Feld, und es ist nur logisch, dass Regierungen, Geheimdienste und Wirtschaftskonzerne versuchen ihre Agenda auf diesem Feld durchzusetzen. Natürlich haben auch Menschen, die in derartigen Organisationen arbeiten, ein Recht darauf, ihre Ansichten zu verbreiten. Problematisch werden die Verstrickungen allerdings wenn Regierungen, Geheimdienste und transnationale Unternehmen konsequent die Menschen- und Grundrechte verletzen oder gar an deren Abschaffung arbeiten; wenn eine gemeinsame Agenda dieser sehr mächtigen Akteure eindeutig gegen die Interessen der übrigen Weltbevölkerung arbeitet. All diese Vorwürfe müssen sich westlich geprägte Regierungen, Geheimdienste und Wirtschaftsunternehmen gefallen lassen. Sicher nicht nur diese, aber in Zeiten eines sich immer aggressiver gebärenden US-geführten Wirtschafts-, Polit- und Finanz-Imperiums gilt es, hier den Schwerpunkt der Kritik zu legen.

    So diskutiert etwa der freie Journalist Ken Jebsen im Gespräch mit dem oben erwähnten Historiker Dr. Daniele Ganser die so genannte “Operation Mockingbird“, ein CIA-Projekt mit dem sich zwischen den 1950er und den 1970er Jahren der US-amerikanische Auslandsgeheimdienst anschickte, global die Kontrolle über die Redaktionen und Medienhäuser zu erlangen. Wie Ganser im Gespräch anmerkt, wurde zu diesem Zweck ein weit verzweigtes und hoch komplexes Geflecht der gegenseitigen Informationsbeschaffung und -verbreitung errichtet. Dem US-Imperium wohlgesonnene Journalisten wurden gefördert und mit Hintergrundinformationen versorgt, kritische Schreiber wurden hingegen abgestraft. Ganser, der in seiner Doktorarbeit die Gladio-Geheimarmeen der NATO aufgedeckt hat, berichtet auch von seinen eigenen Erfahrungen als Wissenschaftler und Forscher. Kritische Fragestellungen an führende Geheimdienstvertreter führten schnell dazu, dass diese den Schweizer schnitten. So bezweifelt Ganser auch offen, dass “Operation Mockingbird” jemals wirklich beendet wurde. Blickt man auf die oft kampagnenartig wirkende Berichterstattung, auch in deutschen Medien, ist man geneigt dem Historiker zuzustimmen.

     

    Doch ohnehin macht die Meinungsmanipulation und das geheimdienstliche Agenda-Setting bei Presse und Fernsehen nicht halt. Die arte-Dokumentation “Benutzt und gesteuert – Künstler im Netz der CIA” zeigt auf wie die Methode Mockingbird auch auf Künstler und Schriftsteller angewendet wurde und wird. Der Film setzt in den frühen 1950er Jahren an, also kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Es kann angenommen werden, dass das US-Imperium nach Ende des Krieges die Kriterien der temporären Stärke Nazi-Deutschlands analysierte und Teile dieser Methoden übernahm. Besonders die Beeinflussung und Nutzbarmachung von Künstlern, Kulturschaffen und Intellektuellen seitens des Herrschaftsapparats erinnert an die dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte. Die Dokumentation zeigt auch, wie besonders die führenden Köpfe in Deutschland zum Zielobjekt transatlanischer Geheimdienste wurden. Unter anderem von Interesse für die Dienste: Heinrich Böll und Günter Grass. Über Schatten- und Tarnorganisationen, wie etwa dem “Kongress für kulturelle Freiheit”, wurde an der Beeinflussung der Schriftsteller gearbeitet, ohne dass diese selbst die Hintergründe und verdeckten Ziele ihrer Kontaktpersonen kannten.

     

    All diesen Verstrickungen widmet sich mit einer aktuellen Untersuchung auch Isabelle Lascar auf den Nachdenkseiten in dem Artikel “Transatlantische Netzwerke: Auch im Verlagswesen sind sie präsent. Und wo man hinfasst: Soros“. Lascar deckt auf, wie die Methodik der gezielten imperialen Beeinflussung der Öffentlichen Meinung auch heute noch im großen Stil organisiert wird. Dabei immer wieder im Vordergrund: Der Magnat und Politunternehmer George Soros.

    Damals wie heute macht die Meinungsmache des transatlantischen Herrschaftssystems bei der Beeinflussung der Tagespresse nicht Halt. Mit dem Suhrkamp-Verlag und der Henning-Kaufmann-Stiftung sind auch auf bleibende Inhalte ausgerichtete kulturelle Institutionen Ziel der Manipulation.

    All dies wirkt schnell übermächtig, ob der weit verzweigten Verstrickungen und der professionellen, oft skrupellosen Vorgehensweise der transatlantischen Meinungs-Agenten. Doch einen großen Vorteil hat das System des profitorientierten Kapitalismus hier: Als “Bürger” hat der Mensch seine Macht zwar längst weitestgehend eingebüst, als “Kunde” hat er hingegen Gestaltungspotential hinzugewonnen. Und wenn dieser “Kunde” die geheimdienstlich und imperial durchsetzten Informationsprodukte schlicht meidet, werden diese an ihrem wundesten Punkt getroffen.

    Alternativen zum weich gerührten Einheitsbrei des Presse-, Kunst- und Kultur-Mainstreams existieren längst. Es spricht nichts dagegen, sie zu nutzen.

    viaSchlachtfeld Öffentliche Meinung – Wie die CIA weltweit Medien, Kunst und Kultur auf Linie bringt | RT Deutsch.

  • TTIP ist kein Freihandelsabkommen, sondern Feudalismus

    TTIP ist kein Freihandelsabkommen, sondern Feudalismus


    TTIP

    TTIP ist kein Vertrag zwischen den USA und der EU, sondern es ist ein völkerrechtliches Abkommen einer privatrechtlichen Gesellschaft zur Pflege guter Handelsbeziehungen. Der US-Staat macht normalerweise einen völkerrechtlichen Vertrag (Treaty) über das Parlament, also den Kongress. Nur dieser Kongress weiß nicht und darf nicht wissen, was im TTIP drinsteht, denn die private Gesellschaft hält den Inhalt genauso vom Kongress fern wie das Gegenstück EU und dessen Mitgliedsländer. Transparenz wird vorgegaukelt, ist aber nicht gegeben, weil die Verhandlungen im Geheimen geführt werden. Das gab es bisher nicht und soll jetzt Standard sein.

    Von Henry Paul

    Die Privatgesellschaft ist die abhängige Lachnummer als Vertreter der Groß-Konzerne und Multis. Die Lachnummer ist mit Millionen Konzern-Lobby-Geld gegründet worden, um den Konzernen die Möglichkeit zu geben, direkt und unmittelbar Gesetze zu schreiben. The „Office of US Trade Representative“ wurde gegründet, um Konzernen die Möglichkeit zu geben, Gesetze direkt zu formulieren, anstatt es alleine dem Verfassungsgebenden Institut, dem Kongress, zu überlassen. Die US-Konzerne behaupten, dass dabei mehr für die Bürger und mehr für den Staat USA herauskomme. Eine Menge Kongress-Abgeordnete sind bestochen worden, um Ruhe zu geben.

    Das ist Verfassungsbruch. Und wenn die EU glaubt a) das Recht zu haben mit Privatfirmen völkerrechtlich bindende Verträge über Rechtsbücher und Gesetze zu machen oder b) ohne Staats-Involvierung zwischen den USA und der EU Verträge zu erschwindeln, agiert auch die EU verfassungswidrig und OHNE RECHT. Weder die Übertragung der Handelsvollmachten, noch die EUV + AEUV geben der EU das Recht, solche Abkommen zu verhandeln bzw. abzuschließen.

    Die USA haben sich von den Konzernen bereits einlullen lassen. Im Außenamt (das Primat der US-Politik) wird TTIP als das „ökonomische NATO-Projekt“ bezeichnet, das den USA endlich die wirtschaftliche Welt-Vorherrschaft auf Dauer sichern soll, die sie seit ein paar Jahren in immer größerem Mass verlieren. Die Parameter, auf die es ankommt sind interessant. Die Ausschöpfung des globalen Weltpotenzials ist das Maß der Dinge. Wenn ein EU-Land einer Konzerngruppe gleichgesinnter Produkt-Provenienz aus bestimmten Gründen die volle Ausschöpfung des US-Produktes nicht gewährt, wird dieses Land verklagt werden, weil es die totale Ausschöpfungs-Möglichkeit behindert – und das ist strafbewehrt. Als Behinderung wird alles anerkannt, was nicht Pro-USA ist!

    Wenn zum Beispiel pharmazeutische Generica in einem Land angeboten werden neben den Markenprodukten, dann wird das Land oder die Firmen verklagt werden, weil sie die Möglichkeit der Alleinherrschaft der Marke behindern. Wenn zum Beispiel Untersuchungen bei der Erstellung von Produkten der Lebensmittelindustrie notwendig sind, um Krankheiten oder Sicherheitsrisiken zu verhindern, ist das aktive Behinderung von möglichen Kostenreduktion und damit strafbewehrt. Wenn Konzerne aus triftigen Gründen ein neues Gesetz initiieren wollen und ein Land oder die EU generell will das nicht, wird es Klagen hageln, weil das den internationalen Handel behindert. Und umgekehrt: wenn ein EU-Land ein Gesetz verabschieden möchte, was den USA nicht gefällt, wird es Klagen hageln oder das Gesetz wird im Vorfeld verhindert.

    DAS IST TTIP: ein rechtsfreier Raum zur Realisierung von mehr US-Handel und US-Export unter den Prämissen von Marktmacht und Konzern-Freiheitsgraden ohne Rücksicht auf bestehende oder zu regelnde Gesetze. Damit die US-Wirtschaft um jährlich bis zu 35% wachsen soll. Die Konzerne haben das Sagen, sie haben die Legislative über das Schwert „Behinderung“, das immer über allem an der Decke hängt.

    Wenn zum Beispiel ein Produkt aus den USA billiger und effizienter hergestellt wird als in der EU, dann soll das US-Produkt die Markt-Präferenzen erhalten, weil es „dem Verbraucher dient“. Die Aufrechterhaltung des weniger effizient erstellten Produktes führt automatisch zur „Behinderung des US-Produktes“ und wird deswegen bestraft werden.

    Wenn ein Produkt mit einer anderen, mehr moderneren SW-US-Mechanik, Herstellungsweise produziert wird, hat es Vorteile gegenüber herkömmlichen Produkten vergleichbarer Art und muss deshalb präferiert werden; weitere Inverkehrbringung des Herkömmlichen ist eine „Behinderung“ und wird bestraft. So tickt TTIP. Es geht nicht um das Bessere. Es geht nicht um Kundenvorteile. Es geht nicht um Vermeidung von Doppelstandards. Es geht nicht um Versorgungsvielfalt. Es geht nicht um Fortschritt und Freiheit im Handel.

    Es geht ganz alleine um Monopolstrukturen für die US-Industrie, um die reine, brutale Vormachtstellung der US-Industrie und der US-Konzerne, die „immer das bessere Produkt haben“. Es geht darum, die derzeitige negative Wirtschaftslage der USA aufzufangen und das Wachstum in Europa zugunsten der USA zu stärken und die heimische EU-Industrie zu schwächen mit formal-vertraglichen Pönalen. Die Konzerne operieren unter ihren eigenen Vorgaben und nicht nach Gesetz. „Restraints to trade“ also ‚Behinderungen zum Handel‘ hören sich so harmlos an; in Wahrheit ist es das Schwert der Vernichtung der europäischen Industriekultur und unserer Wirtschaftsstruktur. Der Mittelstand wird totgebissen, der Kleinhandel und die Start-Ups werden vernichtet. Die Kleinunternehmer mit Pfennigen aufgekauft und vom Markt genommen. Grillo als Verbandpräsident der deutschen Industrie ist als Vertreter der deutschen Groß-Industrie sowieso dafür – denn die deutsche Groß-Industrie ist ja von amerikanischem Kapital abhängig. 30 Prozent Kapital reichen also, um Deutschland in das Lager der TTIP-Protagonisten zu führen.

    Da es in den USA kein Gesetzbuch (anglo-amerikanisches Recht ist kein römisches Recht unter Zugrundelegung von festen Rechtstexten) gibt, wird Recht immer aufgrund von Präzendenzfällen oder neu zu entscheidendem Primärrecht hergestellt. Das erlaubt den USA-Konzernen sehr freizügige Handhabung und Auslegung der „so klar definierten Sätze“ eines Handelsabkommens. Die Phrasierungen amerikanischer Vertragstexte werden ja bewusst immer so gehalten, dass die Richter alles hineininterpretieren dürfen, was gefällt, beziehungsweise der amerikanischen Wirtschaft nutzt – die Urteile gegen die US-Farmer hinsichtlich Saatgut, Eigenschutz und Pharmazie-Verwendung sprechen eine eindeutige Sprache. Die Verbraucher wurden und werden systematisch dazu verurteilt, sich den Rechten der Konzerne zu beugen, um keinen Schaden dort zu verursachen. Genfood und Pharmazie-Missbrauch wird sowieso zugunsten der Konzerne (Monsanto) entschieden; zusätzlich müssen sich Verbraucher auch noch mit Stellungnahmen, Interviews und Meinungen zurückhalten, um nicht wegen Rufschädigung verklagt zu werden.

    Das beste Beispiel für solche Rechtsverdrehungen ist „die Bedrohung“ der USA selbst. Jedes Mittel, das den Zuwachs oder die Macht oder den Erfolg der USA behindern könnte, wird von den USA als Bedrohung deklariert. Und daraus entstehen dann Rechts-Positionen, farbige Revolutionen oder Krieg. Zur Zeit bedrohen Russland und China den Weltmarkt und die Vormachtstellung der USA, so dass beide erfolgreichen Staaten zu den TOP-Feindländern der USA erklärt werden, bei denen JEDES Mittel angemessen ist, um die BEDROHUNG zu entschärfen vulgo die beiden FEINDLÄNDER zu vernichten. Das ist, was mit TTIP auf die EU zukommt: eine radikale, brachiale Rücksichtslosigkeit US-amerikanischer Konzerne, die endlich das politisch abgedeckte Ziel der Markt-Vormacht herzuleiten – zu UNGUNSTEN der EU. TTIP ist kein Handelsabkommen und schon gar kein Freihandelsabkommen. TTIP ist ein FAKE und BETRUGSVERSUCH. Es wurde mit dem Hemdchen des Freihandels versehen, um quasi attraktiv zu erscheinen – in Wirklichkeit ist es die Auflösung des europäischen, „römischen“ Rechtssystems unserer Demokratien.

    Obama macht Druck. Er muss es bis Ende des Jahres 2015 unter Dach und Fach haben und Merkel pflichtet ihm natürlich bei. Es gilt das Recht des Stärkeren – die haben keine Zeit zu verlieren, also müssen wir uns jetzt beeilen, um diese ganze Betrugsmasche zu verabschieden, damit die USA wieder Wachstum bekommt. Die USA hat kein Recht mehr aus der aufgelassenen Verfassung; die USA ist ein Konstrukt der Banken, Oligarchen, Konzerne (den beiden ersteren gehören) und Medien (die den ersten dreien gehören). Und die ganze Welt soll ebenso gestaltet werden, damit die USA alleine regieren kann, wenn schon NATO und Militär das nicht mehr stemmen können. Wir haben es hier mit klassischer Obstruktions- und Kolonialisierungspolitik zu tun.

    Die Konzerne vulgo die 200 TOP-Familien der USA sind die 1 Prozent, die herrschen wollen und jetzt soll es endlich wieder weitergehen mit dem Wachstum. Dank CETA, TESA, TTP und TTIP sollen weltweit neue REGELN für das Wirtschaften aufgestellt werden. Nicht mehr die nationalen Rechtsbücher sagen was gut oder schlecht ist. Nein, die Konzerne sollen individuell und wann immer es ihnen passt, die Regeln neu setzen dürfen – zum Wohle ihrer Kapitaleigner. Der Rückfall in kriegerische Feudal-Zustände wie im späten Mittelalter. Die Damen und Herren der Welt wollen den ganzen Quatsch mit Demokratie, Volksbeteiligung, Menschenrechten und „equal rights“ nicht mehr hören. Sie wollen endlich alleine bestimmen ohne Probleme, ohne Eingaben, ohne Mitwirkung der Proleten.

    Die Bilderberger sind das erste Forum, das diesen Willen in eine breitere Öffentlichkeit bringt, Menschen begeistert und besticht, korrumpiert und so zu Vasallen der TOP-Familien macht. Und diese betreiben dann deren Geschäft. Diese Mischpoke betrachten die Völker als Sklaven, als Abhängige und Untertanen – nicht als Bürger mit Rechten. Bei diesen Feudal-Leuten ist die Aufklärung weder gesehen noch hereingelassen oder akzeptiert worden. Das englische und das niederländische Königshaus befinden sich auf der Top-Etage der TOP-Familien, Rothschild, Morgan, Rockefeller, Waltmann, Koch und wie sie alle heißen. Sie sind mental immer noch im 16. Jahrhundert verortet und wollen die Welt richtig verarschen und besitzen. Wenn wir unsere Rechte nicht verteidigen, werden wir wieder zu Sklaven rückentwickelt. Konsumsklaven, Arbeitssklaven, Meinungssklaven.

    Unsere Feinde aber in diesem Fall sind nicht die US-Kongressabgeordneten. Nein, es sind unsere europäischen Politiker, die uns schamlos anlügen und uns entrechten wollen, weil sie selbst üppigst honoriert werden und der Preis für ihre Korruption ziemlich niedrig ist. Sie verraten uns für ein bequemes Leben und ein paar Tausender auf irgendeiner karibischen Offshore-Bank. Die einzigen, die sich wirklich wehren, sind die sogenannten Ultrarechten wie Le Pen, die erkannt haben, dass wir „verkauft“ werden sollen an die betrügerische Feudal-Clique, die uns sowieso seit Jahrzehnten ausquetscht, betrügt, übervorteilt, belügt und beschwichtigt. Freiheit und Demokratie ist nicht, den Konzernen das Recht zum Recht zu geben. Freiheit und Demokratie ist, den Bürgern allein die Macht zum Recht und zur Kontrolle ein zu räumen. Wer wie die EU oder dieser Fake-Verein aus den USA das verhindern will, offenbart sich als Betrüger.

    Aus den mittlerweile 2 Millionen Unterschriften müssen 20 Millionen werden. Bürger unterschreibt GEGEN TTIP – es ist Eure letzte Chance, dem Sklaventum zu entrinnen!

    viaTTIP ist kein Freihandelsabkommen, sondern Feudalismus | Contra Magazin.

  • Nicht nur Folter: CIA führte Menschenversuche durch

    Nicht nur Folter: CIA führte Menschenversuche durch


    CIA Folter & Menschenversuche

    Ein auf Antrag neu freigegebenes Dokument bestätigt, dass die CIA ausdrückliche Leitlinien für Menschenversuche hat. Nicht nur die Folter während Verhören gehören demnach zur Praxis des US-Geheimdienstes.

    Von Marco Maier

    Die britische Zeitung The Guardian veröffentlichte heute Dokumente, die im Rahmen des Freedom of Information Acts auf Anfrage der American Civil Liberties Union (ACLU) freigegeben wurden. Allerdings wurde einer von vier Abschnitten geschwärzt, was auf besonders extreme und verbrecherische Praktiken hindeutet, die nicht publik werden sollen.

    Demnach stammen die Leitlinien aus dem Jahr 1987, die jedoch – mit einigen Aktualisierungen – bis heute gelten und dem Direktor die Möglichkeit „die Erlaubnis, die Änderung oder die Ablehnung in Bezug auf die Forschung an menschlichen Objekten zu gewähren“. Dies wirft nach dem Folterskandal neue Schatten auf den Umgang der US-Geheimdienstler gegenüber „Terrorverdächtigen“. Denn diese Experimente waren laut The Nation Magazine eine „Kernfunktion“ des CIA-Folterprogramms.

    Dies bedeutet, dass die CIA an zweierlei Verbrechen beteiligt war und ist: der Folter von Gefangenen – z.B. durch Waterboarding, körperliche Misshandlungen, Schlafentzug, Scheinhinrichtungen und Drohungen von sexuellem Missbrauch –  und „medizinische Forschung“ an Gefangenen ohne deren Einwilligung. Damit wurden klar die Grenzen der medizinischen Forschung überschritten, da Experimente an Menschen ohne deren Zustimmung nicht erlaubt ist.

    Die US-amerikanische Wildwest-Mentalität, in der das Recht des Stärkeren den Ton angibt, wird damit wieder einmal deutlich sichtbar. Im Pentagon, in Langley und im Weißen Haus schert man sich einen Dreck um internationale Konventionen und das Völkerrecht, während man in offenster Doppelmoral die Verbrechen anderer Regierungen verfolgt. US-Kriegsverbrecher können nicht einmal vor internationalen Gerichtshöfen gezerrt werden, weil die Amerikaner das nicht wollen.

    Es zeigt sich immer deutlicher, dass das von den US-Eliten angestrebte Weltimperium mit allen Mitteln verhindert werden muss. Dazu muss jedoch die politische Macht dieser finanzkräftigen Eliten-Clans gebrochen werden, die diesen „Shadow-State“ – den Staat hinter dem Staat – kontrollieren.

    viaNicht nur Folter: CIA führte Menschenversuche durch | Contra Magazin.

  • Neue Studie: Zitronenduft verlangsamt Leberkrebs – Kopp Online

    Neue Studie: Zitronenduft verlangsamt Leberkrebs – Kopp Online


    Neue Studie: Zitronenduft verlangsamt Leberkrebs

    Antonia

    Laut einer neueren Studie von Wissenschaftlern der Ruhr-Universität Bochum können Riechrezeptoren bei Diagnose und Therapie von Leberkrebs von Nutzen sein. Besonders das Monoterpen Citronellal wurde als mögliches Mittel zur Identifizierung und Behandlung kanzeröser Leberzellen untersucht.

    Grundlage dieser Entdeckung waren frühere Untersuchungen, wonach Terpene, die den pflanzlichen ätherischen Ölen ihren charakteristischen Duft verleihen, das Krebswachstum unterdrücken. Diese Studie konzentrierte sich ausschließlich auf Citronellal, die Ergebnisse sind vielversprechend.

    Wie Zitronenduft bei Diagnose und Behandlung von Leberkrebs eine Rolle spielen kann

    In der Zeitschrift Archives of Biochemistry and Biophysics, die die Studie veröffentlichte, hieß es über die Ergebnisse:

    … eine Wirkung auf die Progression des hepatozellulären Karzinoms. Hiermit liefern wir erstmals Daten über den von (-)-Citronellal in menschlichen hepatozellulären Karzinomzellen ausgelösten molekularen Mechanismus. Der identifizierte Riechrezeptor könnte als potenzielles therapeutisches Ziel bei der Krebsdiagnose und -behandlung dienen.

    Insgesamt zeigte sich, dass Citronellal bei hepatozellulärer Progression, allgemein bekannt als »Leberkrebs«, die Zellproliferation reduzierte.

    Als Ursache von Leberkrebs gelten übermäßiger Alkoholkonsum, Zirrhose und Hepatitis; in den USA fordert er bis zu 24 550 Todesopfer pro Jahr. In Deutschland ist er mit etwa 8900 Opfern jährlich die dritthäufigste tumorinduzierte Todesursache.

    Bei ihrer Untersuchung konzentrierten sich die Forscher auf das Citronellal, eine Untergruppe der Terpene. Diese lösen durch die Aktivierung von Riechrezeptoren Zellsignalwege aus. Anhand eines Lebertumor-Modells fanden die Forscher, dass der

    »… entscheidende Riechrezeptor OR1A2 in Leberzellen vorhanden und für die Reaktion der Zelle verantwortlich ist. Wird den Zellen die Möglichkeit genommen, diesen Rezeptor zu bilden, reagieren sie nicht mehr auf die Terpene.«

    Zu ihrer Entdeckung erklären die Wissenschaftler: »Die Ergebnisse sind ein neuerliches Beispiel für die Bedeutung von Riechfaktoren außerhalb der Nase, sie wecken die Hoffnung, für die Krebstherapie neue Medikamente ohne schwere Nebenwirkungen entwickeln zu können.«

    Die Kraft des Dufts kann die Heilung mentaler und körperlicher Erkrankungen unterstützen

    Die heilende Kraft von Düften findet mittlerweile mehr Beachtung. Die ganzheitlich orientierte Ärztin Dr. Julie Chen empfiehlt ihren Patienten häufig eine Aromatherapie. Sie kommen zu ihr mit verschiedenen mentalen und körperlichen Krankheiten und Beschwerden, von Depression bis zur rheumatoider Arthritis. Für Dr. Chen ist Zitrone ideal für Patienten mit Erschöpfung, Kopfschmerzen, Depression, Muskelschmerzen und Magenverstimmung.

    »Wenn wir einen Duft einatmen, kommen die Moleküle mit unserem olfaktorischen Epithel, unseren Rezeptoren in der Nase, in Kontakt«, erklärt sie.

    »Die Übermittlung des Signals über den Kontakt mit dem Duftmolekül an das Gehirn führt zu Interpretation des Dufts in den Hirnarealen, die für Gedächtnis, sensorische Perzeption und allgemeine Verarbeitung zuständig sind, und weiterhin zu einer Drüse im Gehirn, die die chemische Ausscheidung an das Blut und andere Gehirnbereiche steuert, um nur einige der Wirkungen zu nennen.«

    Wie Dr. Chen erklärt, reagieren Menschen unterschiedlich auf verschiedene Düfte. Wichtig sei es deshalb, diejenigen zu finden, die eine positive Antwort auslösen: »…Sie brauchen nur genau den Duft auszuwählen, der Ihnen hilft, sich geistig und körperlich besser zu fühlen, den Rest erledigen Nase und Gehirn.«

    Quellen:

    sciencedaily.com 

    sciencedirect.com 

    huffingtonpost.com

    viaNeue Studie: Zitronenduft verlangsamt Leberkrebs – Kopp Online.

  • Alles Schall und Rauch: Rockefellers 100. Geburtstag bei #Bilderberg

    Alles Schall und Rauch: Rockefellers 100. Geburtstag bei #Bilderberg


    Der Multimilliardär, oberster Oligarch der Welt und grösste Feind der Menschheit, David Rockefeller, ist Mitglied des Steuerungskomitees der Bilderberger und einziges Mitglied des Beratungsgremiums. Geboren wurde er am 12. Juni 1915 in New York und er ist der einzige überlebende Enkel des Ölmagnaten John D. Rockefeller. Das Datum für das Treffen der Bilderberger wurde extra so gelegt, dass Rockefeller seinen 100. Geburtstag mit seinen Komplizen im Weltverbrechen am nächsten Freitag in Tirol feiern kann. Es gibt übrigens eine Wette um einen Dollar zwischen Henry Kissinger und David Rockefeller, wer länger den Tod überlisten kann. Kissinger ist 92. Diese Oberkriminellen wollen selber ewig leben, obwohl sie alle anderen Menschen „die zu viel sind“ ausrotten wollen. David macht es über seine Stiftungen, die Familienplanung und Eugenik fördern, und Henry über die Bombenkriege, die mindestens 3 Millionen Menschen in Vietnam, Laos und Kambodscha umbrachten.

    2011 konnten wir Rockefeller und Kissinger
    zusammen bei Bilderberg in St. Moritz fotografieren


    Die Rockefeller-Familie hat die Eugenikforschung des Kaiser Wilhelm Institut finanziert, auf dem die Nazis ihre schreckliche Politik der „Rassenhygiene“ und „Töten unwerten Lebens“ aufgebaut haben. Ausserdem hat David mit seiner Rockefeller Foundation, die Forschung in die Entwicklung von Impfungen zur Sterilisierung bereits in den 60-Jahren finanziert. Es gibt deswegen mehrere Methoden wie man Frauen und Männer sterilisiert und auch mit Impfungen Schwangerschaften abbricht. Auf dieser Forschung basiert das Impfprogramm von Bill Gates, auch ein Bilderberger, um damit Frauen in Afrika unfruchtbar zu machen. 

    Bill Gates und David Rockefeller waren die führenden Mitglieder des Milliardärs-Klub genannt „Good Club“, die sich im Geheimen 2009 und 2014 in New York trafen, um über verstärkte Massnahmen zur Bevölkerungsreduzierung zu diskutieren, speziell in den Entwicklungsländern, hinter der Fassade der „Wohltätigkeit“ für die Armen. Andere bekannte Mitglieder dieses satanischen Klubs sind Ted Turner, George Soros, Warren Buffett, Oprah Winfrey und Michael Bloomberg. Sie sind alle zusammen Massenmörder!

    Für sich selber aber können diese Nazi-Monster mit ihrem unbegrenzten Geldvermögen sämtliche lebensverlängernden Massnahmen und Technologien erkaufen. So hat David Rockefeller schon sagenhafte SECHS Herztransplantationen hinter sich. Seine erste Herzattacke hatte er 1956 und die zweite 1976, worauf sein Herz das erste Mal ersetzt wurde.

    Zur Erinnerung, am 3. Dezember 1967 führte ein südafrikanisches Transplantationsteam unter der Leitung von Dr. Christiaan Barnard die weltweit erste Herztransplantation am Groote Schuur Hospital zu Kapstadt durch. Der Patient Louis Washkansky überlebte die Operation 18 Tage. Seitdem ist dieses Operationsverfahren ständig verbessert worden und gehört heute fast zur Routine.

    Aber David Rockefeller mussten in den letzten Jahrzehnten VIER weitere neue Herzen eingesetzt werden und die SECHTE Herztransplantation erfolgte vergangenes Jahr. Deshalb sah er auch so quietschfiedel aus, als er mit Familie und Freunde ab 23. Oktober 2014 in Fès, Marokko als 99-Jähriger Urlaub machte. Drei Tage lang verbrachte er im Palast Faraj, ein Luxushotel wo andere „Prominente“ auch gerne absteigen. David nahm die Gelegenheit wahr, um mit seiner Familie die berühmte Medina von Fès zu besuchen und fast darin inkognito unterzutauchen.


    Wie gut es ihm gesundheitlich nach seiner sechsten Herzoperation geht, zeigt auch der anschliessende Besuch von Florenz in Italien. Am 2. November 2014 sah man ihn im Zentrum der malerischen Stadt begleitet von seinem Gefolge. Er ging in den Laden Taff in der Via Por Santa Maria, wo er handgestickte Tischdecken kaufte. Auf dem folgendem Foto ist er mit der Besitzerin Clara Caps zu sehen. Rockefeller ist nicht neu in der Toskana, eine Region, die immer sehr gerne besucht hat.


    Beim Bilderberg-Treffen in St. Moritz 2011 ist eine Gruppe von Aktivisten in einem Fackelzug um Mitternacht zum 12. Juni vor das Hotel Suvretta House gezogen und hat für David „Happy Birthday“ gesungen … da sie ja nette Menschen sind, aber als Witz natürlich. Einige Fenster des Hotels gingen auf und die Bilderberger hörten sich das Ständchen an.



    Hannah Borno und ich haben sogar einen Geburtstagskuchen besorgt und am Checkpoint die Security gebeten, sie sollen diesen Rockefeller überbringen. Jetzt kann ich es Euch erzählen, am Abreisetag (Sonntag) sind Hannah und ich dann zum Checkpoint gegangen und haben gefragt, ob David den Kuchen bekommen hat? Der Chef der Security sagte Nein, der Kuchen würde noch beim ihm im Wachhäuschen liegen. Ich sagte dann, wir möchten ihn zurück haben, denn es wäre schade, wenn man den Kuchen wegwirft. So haben einige Mitglieder der alternativen Medien und ich ihn dann am Nachmittag zum Kaffee in unserem Hotel genüsslich verspeist.

     


    Dieses Jahr wird es schwierig werden, David Rockefeller zum 100. Geburtstag „alles Gute“ zu wünschen, denn das Tagungshotel ist weiträumig abgesperrt. Man müsste ein sehr lautstarkes Megafon haben, damit die Bilderberger und David den Gesang hören.

    ——————–

    Ich bin heute Donnerstag in der Sendung „Macht und Menschenrechte“ auf Jungle Drum Radio/Unser Politikblog ab 19.00 Uhr live zu hören. Auf die Seite von „Jungle Drum Radio“ gehen und dann rechts den Player für das Anhören der Sendung wählen.

    Die Sendung ist online und kann man hier anhören …

    Hier weiterlesen:  Alles Schall und Rauch: Rockefellers 100. Geburtstag bei #Bilderberg http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/06/rockefellers-100-geburtstag-bei.html#ixzz3d9LHBw2U

    viaAlles Schall und Rauch: Rockefellers 100. Geburtstag bei #Bilderberg.

  • Bilderberg-Konferenz: Ursula von der Leyens Ritterschlag zur Kanzlerin 2017

    Bilderberg-Konferenz: Ursula von der Leyens Ritterschlag zur Kanzlerin 2017


    Ursula von der Leyen Bilderberger 2015

    Ursula von der Leyen wird in den Medien seit mehreren Jahren als nächste Kanzlerin aufgebaut. Nun ist die amtierende Bundesverteidigungsministerin auf der Bilderberg-Konferenz geladen, die sich damit brüstet, politische Shooting-Stars entdeckt zu haben und deren Karrieren zu fördern wussten. Ist das der Ritterschlag?

    Von der Leyen ist eine gute Wette

    Bereits Ende Februar berichtete ich hier an dieser Stelle, dass eine Kanzlerschaft von Ursula von der Leyen sehr wahrscheinlich ist. Hier kurz der Überblick der praktischen Argumente für die Öffentlichkeit und die Unionsparteien:

    • Ursula von der Leyen ist die Tochter des ehemaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen Ernst Albrecht (CDU)
    • Sie passt in den sozialen Blickwinkel eines konservativen Wählers – religiös, gebildet, wenig auffallend, familienorientiert
    • Fast Ebenso wie in die Erwartungshaltung eines mitte-links Wechselwählers: weiblich, sozioliberal, progressiv
    • Nähe und das Vertrauen von Angela Merkel

    Hinzu kommt das es politisch kaum realistische Alternativen gibt. Die SPD, die die einzige Chance auf einen realistischen Gegenkandidaten hat, scheitert bereits an der 25% Grenze und ist damit weit entfernt von einer Koalition mit den Grünen, die selbst nur wenig Potential haben. Rot-Rot-Grün wäre eine knappe Alternative die aber mit Blick auf Gemeinsamkeiten und Stabilität nicht wirklich realistisch ist. Dagegen könnte die AfD 2017 in den Bundestag einziehen und nahezu jeden SPD-Traum mit einem Schlag vernichten. Währenddessen scheint sich die FDP mit der erfolgreichen Wahl in Hamburg wieder aufzurappeln. Es gibt also wenig Möglichkeiten in anderen Parteien nach möglichen Kanzlern oder Kanzlerinnen zu suchen, man kommt als Journalist an der CDU nicht vorbei – und diese, bietet selbst nur wenige personelle Möglichkeiten.

    Eine davon ist Ursula von der Leyen, die sowohl in der CDU als auch in der Gesellschaft eine breite Unterstützung genießt. Besonders mit der Aufgabe als Bundesverteidigungsministerin die Bundeswehr mit dem größten Haushaltsetat in den Griff zu bekommen, hat Regierungschefin Merkel für die Zukunft einen genialen medialen Schachzug veranstaltet.

    Mediale Unterstützung nimmt zu

    Die Medien unterstützen dies grandios. Unter dem Titel „Frauen an die Macht!” startete die größte deutsche Talkshow von Günther Jauch im Juli letzten Jahres eine Diskussionsrunde, in der allgemein eigentlich eher wenig diskutiert wurde. Zwar lag der Fokus während der ARD-Sendung klar auf der ebenfalls eingeladenen Hillary Clinton, von der Leyen wurde aber auch nicht schlecht inszeniert. Im Prinzip war die Runde perfekt geeignet um den Deutschen ihre nächste Kanzlerin mal so richtig schmackhaft zu machen. Da saß eine mögliche präsidial-Kandidatin der USA, die aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit und „Yes we can”-Attitüde auf viel Begeisterung in Deutschland stößt, neben einer möglichen Kanzlerkandidatin für die Bundestagswahl 2017.

    viaBilderberg-Konferenz: Ursula von der Leyens Ritterschlag zur Kanzlerin 2017 | NEOPresse – Unabhängige Nachrichten.

  • Mysteriöse Weltherrscher – Die 10 geheimsten Bruderschaften


    Avatar von rositha13Gegen den Strom

    1. Bilderberger

     
    play(Getty Images)

    Diese Geheimorganisation, die auch die «unsichtbare Weltregierung» genannt wird, wurde 1954 im Hotel de Bilderberg in Oosterbeek, Holland, durch Prinz Bernhard der Niederlande ins Leben gerufen. An der jährlich stattfindenden Bilderberg-Konferenz, die heute im österreichischen Telfs-

    Diese Geheimorganisation, die auch die «unsichtbare Weltregierung» genannt wird, wurde 1954 im Hotel de Bilderberg in Oosterbeek, Holland, durch Prinz Bernhard der Niederlande ins Leben gerufen. An der jährlich stattfindenden Bilderberg-Konferenz, die heute im österreichischen Telfs-Buchen beginnt, nehmen einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Politik und Adel – darunter auchdiese Schweizer – teil. Über die Gespräche wird geschwiegen. Damit die Teilnehmer «offen und frei» sprechen können, wie die offizielle Begründung lautet. Eine beliebte Verschwörungstheorie besagt, dass die Bilderberger eine Art «globale Herrschaft» anstreben.

    2. Templerorden

     
    (Getty Images)

    Der mittelalterliche Orden wurde um 1119 von Hugo de Payens zum Schutz der Pilger auf dem Tempelberg in Jerusalem gegründet. Das Kennzeichen der…

    Ursprünglichen Post anzeigen 646 weitere Wörter