Kategorie: Bewusstsein & Gesundheit

Bewusstsein, Spiritualität, Gesundheit, Natur und Freie Energie.

  • „Dumm wie ein Deutscher“?

    „Dumm wie ein Deutscher“?


    Guter Beitrag, der sicher einige. Nicht gefällt, aber es ist eben genau so. Ich stimme voll zu. Es reicht eben nicht einen hohen IQ zu haben, sondern die Umsetzung von Theorie in die Praxis braucht eben zusätzlich die emotionale, also menschlichen Komponenten, auch EQ (Emotional Quotient) genannt. Gruss Harley

  • Wie Google Krebs und Parkinson besiegen will

    Wie Google Krebs und Parkinson besiegen will


    Na dann können wir ja mal gespannt sein. Grundsätzlich wäre es wünschenswert und gut. Aber gerade bei Google bin ich da mal sehr skeptisch. Schließlich reden wir von einem Milliarden Unternehmen, was sich bisher wenig mit Wohltätigkeit und Gemeinnützigkeit hervorget hat, sondern eher mit Profitgierigkeit und Datenspeicherung.

    Avatar von TA KIDas Erwachen der Valkyrjar

    youtube-the-atlantic_620x349

    In den Laboren von Google tüfteln Spezialisten auch am medizinischen Fortschritt. Jetzt haben sie eine Technologie zum Patent angemeldet, die einmal Millionen Leben retten könnte.

    Schwere Krankheiten wie Krebs durch das Tragen eines Armbands zu bekämpfen, klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Doch genau das hat offenbar der Technologiekonzern Google vor. Das firmeneigene Zukunftslabor Google X arbeitet an einem solchen Gerät, das schädliche Stoffe und Zellen im menschlichen Blut identifizieren und bekämpfen kann. Das geht aus einem Patent mit dem Titel „Nanoparticle Phoresis“ hervor, das dem Konzern Anfang März zuerkannt wurde und über das nun der britische „Telegraph“ berichtete.

    Zu den schädlichen Stoffen, die das Armband identifizieren kann, gehören demnach Enzyme, Hormone, Proteine, gefährliche Zellen und andere Substanzen. Je nachdem um welche „Krankheitserreger“ es…

    Ursprünglichen Post anzeigen 157 weitere Wörter

  • Protest gegen EZB in Frankfurt: Viele Verletzte bei Zusammenstößen mit Polizei

    Protest gegen EZB in Frankfurt: Viele Verletzte bei Zusammenstößen mit Polizei


    Wahnsinn. Das ist also Demokratie? Ich nenne es Demokratur!

    Avatar von TA KIDas Erwachen der Valkyrjar

    301537905Die Polizei in Frankfurt am Main hat Wasserwerfer gegen die Demonstranten eingesetzt, die am Mittwoch vor der Hauptstelle der Europäischen Zentralbank gegen deren Politik protestieren. Medien berichten von vielen Verletzten und mindestens 350 Festnahmen.

    Die Polizei habe Wasserwerfer eingesetzt, um den Weg ins Gebäude durch die Menschenmenge zu freizumachen, meldet Reuters. Laut Medienberichten sind viele Demonstranten durch den Einsatz von Wasserwerfern, Tränengas und Schlagstöcken durch die Polizei verletzt worden. Nach Angaben der Polizei wurden auch mindestens 70 Sicherheitskräfte verletzt.

    Die Proteste zur Einweihung der neuen EZB-Zentrale haben in den frühen Morgenstunden begonnen und sind in heftige Krawalle mit den Sicherheitskräften ausgeufert. Nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Novosti nehmen etwa 1.500 Menschen an der Aktion teil. Die Demonstranten blockierten die zentrale Brücke über den Main.

    Die Vizevorsitzende der Linksfraktion, Sahra Wagenknecht, hat den Ort des Protestes verteidigt und die EZB als „undemokratische Schattenregierung“ bezeichnet. „Die Europäische Zentralbank ist die mächtigste Institution der EU…

    Ursprünglichen Post anzeigen 120 weitere Wörter

  • Die Ameise


    image

    Am Fensterbrett, da krabbelt was!
    Nanu, denk ich. Was ist denn das?
    Was krabbelt da umher so flink?
    Was ist das für ein kleines Ding?

    Plötzlich krabbeln da schon zweie,
    und gleich darauf ne ganze Reihe
    im Gleichschritt. Wohin wollen die?
    Entdeckungsreise in der Früh?

    Da krabbeln sie ein paar Sekunden.
    Darauf sind alle bald verschwunden.
    Nur eine nicht. Die sitzt noch rum.
    Der Marsch war sicher ihr zu dumm.

    Die ruht entspannt nun in der Sonne;
    genießt den Vormittag voll Wonne
    und freut sich ganz für sich allein:
    schön ist‘s doch, auf der Welt zu sein!

    Die anderen kommen nun zurück.
    Ganz unbemerkt (zu ihrem Glück)
    hat nun die eine sich hinzugesellt.
    Ihr Fehlen hatte niemand festgestellt.

    Seit über Einhundertmillionen Jahren
    (kann man aus einem Buch erfahren)
    krabbeln die Ameisen auf dieser Welt.
    Da macht‘s doch nichts, wenn eine fehlt.

    Die eine auf dem Fensterbrett.
    Ich fand sie übrigens ganz nett.

    viaDie Ameise.

  • Chemtrails: Piloten, Ärzte und Wis­sen­schaft­ler packen aus | Kulturstudio


    Chemtrails – es sind keine Contrails – sind real. Es wird fast jeden Tag gesprüht. Wir sind in sehr großer Gefahr durch die ganzen Schadstoffe, die auf uns einwirken.

    Schauen Sie sich einfach den Himmel in Ihrer Gegend an. Wenn er öfters so wie in diesem Video aussieht, werden Sie gerade brutal vergiftet mit einer oder mehrerer der Substanzen wie unten in der Liste aufgeführt – vielleicht wieder Aluminium und/oder einem Pilz und mehr – und krankgemacht mit dem Ziel, Sie für immer krank zu halten und um Sie um Ihr gesamtes Vermögen zu bringen, bevor Sie dann irgendwann entsorgt werden, wenn es für die Krankheitsindustrie nichts mehr zu holen gibt.

    Dass sich die Vertreter der Politik in der BRiD wie überall im Westen hinstellen und das leugnen, was jeder mit eigenen Augen sehen kann, der nicht völlig blind und blöd ist, zeigt, dass es fast ausnahmslos absolut skrupel- und gewissenlose Kriminelle sind, die die Massenmörder Gottes – die Bankster und ihre Helfershelfer – nicht nur an ihrem Tun nicht hindern sondern sie sogar noch unterstützen. Wer diese Kreaturen auch noch wählt, hat offenbar den Schuss nicht gehört.

    Unabhängige Analysen des Chemtrail-Niederschlags haben viele giftige Chemikalien identifiziert einschließlich: Aluminiumoxidteilchen, Arsen, Bazillen und Schimmelpilze, Bariumtitanate, Cadmium, Kalzium, Chrom, getrocknete rote Blutkörperchen vom Menschen, Äthylendibromid, Enterobacter Kloaken, Enterobacteriaceae, Menschliche weiße A-Blutzellen (Drossel-Enzym, verwendet in Forschungslabors um DNA zu schneiden und zu kombinieren), Blei,  Quecksilber,  Methyl-Aluminium,  Schimmelpilzsporen,  Mycoplasma (s. a. “Klimaschwindel und Chemtrailing: wie die Großhändler des Todes das gesamte Leben auf dem Planeten zerstören – und keinen schert’s” und “Chemtrails: Welche Krankheit hätten’s gern?”),  Nano-Aluminium-beschichtetes Fiberglas,  Stickstofftrifluorid – etwas, was auch unter Düppel (CHAFF) bekannt ist, Nickel, Polymerfasern, Pseudomonas aeruginosa, Pseudomonas Florescens,  radioaktives Cäsium, radioaktives Thorium,  Selen, Serratia Marcscens, scharfe Titan-Scherben, Silber, Streptomyces,  Stronthium, Sub-Mikron-Partikel (lebende biologische Materie beinhaltend), unbekannte Bakterien,  Uran, Gelbpilz-Mykotoxine …

    via Chemtrails: Piloten, Ärzte und Wis­sen­schaft­ler packen aus | Kulturstudio.

  • Himmelsphänomen: Heller Feuerball über Süddeutschland


    Am Sonntagabend sahen zahlreiche Augenzeugen einen ungewöhnlich hellen Feuerball über den Himmel ziehen. Er leuchtete etwa so hell wie der Vollmond auf. Die Berichte stammen aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz. Dieser Bolide legte innerhalb von wenigen Sekunden einen weiten Weg zwischen den Sternbildern zurück, seine Spur war noch erstaunlich lange wahrzunehmen.

    Viele Menschen haben zwar schon eine Sternschnuppe gesehen, doch ein mondheller Feuerball oder Bolide zeigt sich wirklich selten. Am vergangenen Sonntagabend blitzte ein besonders leuchtkräftiges Exemplar auf und versetzte manche Zeugen sogar in Sorge und Schrecken.

    Das Phänomen ereignete sich gegen etwa 20:44 Uhr. An diesem klaren Abend sahen auch viele Amateurastronomen das Ereignis und hielten ihre Eindrücke sofort fest.

    Die Berichte sprechen für sich: Da ist von einem mondhellen, orange und grün leuchtenden Boliden die Rede, der durchs Sternbild Perseus in Richtung Orion flog, um dann in niedriger Höhe über dem Horizont zu zerbersten. Es seien dabei Effekte wie bei einem Feuerwerk aufgetreten. Der Blitz habe die Umgebung angestrahlt und Gärten hell erleuchtet, sogar von einem Explosionsknall wird berichtet. Ein anderer Beobachter war gerade mit dem Auto in München unterwegs, als der grelle Feuerball auftauchte. Wie er sagt, wirkte das Objekt sehr nah – fast schien es im nächsten Augenblick ins Olympiastadion zu stürzen.

    Oft entsteht bei Meteoren der Eindruck eines sehr nahen Ereignisses, vor allem bei sehr hellen »Schnuppen« werden die Distanzen falsch eingeschätzt: Das Objekt scheint im angrenzenden Waldstück niederzugehen, hinter dem nächsten Hügel oder den Häusern am Ortsrand. Was den Feuerball vom Sonntagabend betrifft, sind mittlerweile viele Augenzeugenberichte ähnlicher Art bekannt.

    Während aus einem Blickwinkel der Eindruck entstand, der Bolide würde irgendwo innerhalb von München niedergehen, erklärte andererseits eine Anruferin beim Planetarium Laupheim, ein zischender Meteorit sei soeben in den Bodensee gestürzt.

    In Unterfranken sahen zahlreiche Bürger mehrere Lichtblitze und befürchteten laut Polizeiinformationen den Absturz eines Flugkörpers in ihrer Region. Doch deutet derzeit alles auf eine helle Feuerkugel hin…

    via Himmelsphänomen: Heller Feuerball über Süddeutschland – Kopp Online.

  • Drahtlose Stromübertragung: Wissenschaftler übertragen Energie 55 Meter durch die Luft – Kopp Online


    image

    Japanischen Wissenschaftlern der Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) ist ein wichtiger Durchbruch im Bereich zukünftiger Energieversorgung der Menschheit gelungen, als sie erstmals mithilfe von Mikrowellen erfolgreich drahtlos elektrischen Strom an ein stecknadelgroßes Ziel übertrugen.

    Die Wissenschaftler hatten es erfolgreich fertiggebracht, unter Einsatz von Mikrowellen 1,8 kW Energie durch die Luft zu einem 55 Meter entfernten, nur stecknadelgroßen Ziel zu transportieren, erklärte laut der Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) ein Sprecher der Einrichtung. »Zum ersten Mal ist es damit gelungen, unter Einsatz eines empfindlichen Steuerungsgeräts einen hohen Energieoutput von fast zwei kW elektrischen Stroms über Mikrowellen zu einem kleinen Ziel zu transportieren«, sagte er.

    Die übertragene Energiemenge reichte zwar nur aus, um einen elektrischen Kessel aufzuheizen, und die überwundene Distanz war noch nicht groß, aber möglicherweise handelt es sich um einen riesigen Schritt nach vorn bei der Erschließung neuer Energiequellen. Dieses erfolgreiche Experiment könnte den Weg dazu eröffnen, die praktisch unerschöpfliche Sonnenenergie im Weltraum zu sammeln und sie zur Erde zu übertragen, erklärten die Wissenschaftler.

    Die Internationale Raumstation (IRS) und andere Satelliten sind zwar in der Lage, über Sonnenkollektoren Energie zu sammeln und zu speichern, um sie dann für den Eigenbetrieb zu nutzen. Der große Vorteil der Sonnenenergienutzung im Weltraum gegenüber der auf der Erde besteht vor allem in ihrer ständigen Verfügbarkeit, während die Nutzung auf der Erde doch durch die Wetterverhältnisse und die jeweilige Tageszeit eingeschränkt wird.

    Die JAXA forscht seit Jahren im Rahmen des Projekts Space Solar Power Systems (SSPS) an dieser Zukunftsvision der Nutzung der Sonnenenergie aus dem Weltraum. Ziel sind dabei raumgestützte Solarkraftwerke, die im geostationären Orbit Sonnenenergie sammeln.

    viaDrahtlose Stromübertragung: Wissenschaftler übertragen Energie 55 Meter durch die Luft – Kopp Online.

  • +++EILT+++ Amerikanische Panzer Richtung Polen!!


    Da bahnt sich Böses an

    Avatar von TA KIDas Erwachen der Valkyrjar

    amerikanische Panzer Richtung PolenSeit ca. 4 Wochen wird von Menschen aus der Umgebung von Frankfurt O. wiederholt beobachtet, daß amerikanische Panzertransporte über die Bahn Richtung Polen gebracht werden.

    Die Aufnahme oben wurde heute- 17.03.2015 in Briesen , in der Nähe von Frankfurt O. aufgenommen.

    Gruß an die Vorbereiteten

    TA KI

    Ursprünglichen Post anzeigen

  • Medial vermittelte Feindbilder und die Anschläge vom 11. September 2001


    image

    Als am 11. September 2001 zwei Flugzeuge in den Nord- und den Südturm des World Trade Centers rasten, und beide Türme nach kurzer Zeit einstürzten, war die gesamte Welt geschockt. Die mediale Aufmerksamkeit war zunächst bei den eingestürzten Zwillingstürmen, nicht jedoch bei dem ebenfalls eingestürzten WTC-Gebäude 7, das weder von einem Flugzeug getroffen wurde, noch mit einer einzigen Silbe im offiziellen Untersuchungsbericht zu den Anschlägen erwähnt wurde.

    Die Aufmerksamkeit lag dann sehr schnell bei der Frage, wer für diese Attacke verantwortlich sei, und die Antwort wurde überraschend schnell präsentiert – Osama bin Laden und sein Terrornetzwerk Al-Kaida. Seither steht jeder Moslem unter Generalverdacht, und wer das Wort Terrorist hört, denkt in aller Regel an einen bärtigen Turban-Träger, und nicht an einen RAF- oder ETA-Terroristen.

    Warum ist das so? Wer lanciert diese Feindbilder und profitiert davon? Welcher Zusammenhang besteht zu den aktuellen Kriegen des 21. Jahrhunderts? Sind diese Einsätze wirklich “Demokratie-Exporte”? Und kann man die Vereinigten Staaten von Amerika als Imperium bezeichnen?

    All das sind Fragen, auf die der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser in seinem Vortrag “Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der ‘Clash of Civilizations’ – Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss” am 15. Dezember 2014 im voll besuchten Hörsaal der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen einging. Neben über 500 interessierten Zuhörern aller Altersklassen wurde der Vortrag auch von KenFM-Kameras verfolgt, aufgezeichnet und nun hier veröffentlicht.

    Zudem wird ein Interview mit Prof. Dr. Rainer Rothfuß veröffentlicht, der Ganser nach Tübingen eingeladen hatte und den Vortrag trotz massivem Gegenwind stattfinden ließ.

    Medial vermittelte Feindbilder und die Anschläge vom 11. September 2001 – Vortrag von Daniele Ganser

    Quelle: KenFMde – facebook.com/KenFM.de

    viaMedial vermittelte Feindbilder und die Anschläge vom 11. September 2001 – Vortrag von Daniele Ganser « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft.

  • Eine Welt ohne die USA wäre vielfach gesünder


    Please no more war

    Schließen Sie mal für einige Minuten die Augen, Entspannung dabei kann durchaus eine günstige Ausgangsposition bedeuten, sich fallen zu lassen, um in gänzlich andere historische Vorstellungen zu verweilen, die zugegebenermaßen dennoch einer Hypothese entsprechen. Trotzdem keinesfalls in unrealistische Wunschvorstellungen verfallen, sondern vielmehr in einer Erwägung, die nachhaltig für Diskussionsstoff sorgen möge.

    Sie sitzen oder liegen relaxed, begeben sich direkt zurück ins Jahr 1945, vielmehr zu jenem Zeitpunkt, als der Zweite Weltkrieg endlich sein Ende gefunden hatte. Dabei blenden wir auch die US-amerikanischen Interventionen der zurückliegenden Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts aus, damit der Fortbestand der erdachten Ereignisse einer gewissen logischen Schlußfolgerung folgen kann.

    Juli 1945 – ein Trauma will aufgearbeitet werden

    Hitler-Deutschland hat diesen grausam Krieg verloren, überall Trümmer, Hungersnöte und verzweifelte Menschen auf der Suche ihrer Familienmitglieder, die in Europa verteilt unterwegs waren. Drüben in der Neuen Welt hatte im November 1944 der größte bisher stattgefundene Indianer-Kongress für eine friedliche Einigung gesorgt, selbst Mexiko unterzeichnete noch ein Abkommen, die Grenze zu den USIP (United States of Indian Peoples) zu respektieren.

    Frieden statt Krieg

    pixabay. com

    Es waren vor allem die britischen Bombardierungen, die Deutschland den Rest gegeben hatten. Gleichzeitig sorgte die Rote Armee für die endgültige Kapitulation, nachdem zuvor die Réstistance sich verstärkt sammeln und durchsetzen konnte, um die Westfront aufzubrechen. Dies konnte allerdings nur gelingen, weil die Spanier endlich begriffen hatten, in welch sinnlos brutaler Herrschaft der General Francisco Franco sie aussetzen wollte, um ihn kurzerhand mit einem gezielt erfolgreichen Putsch zu überwältigen, vor Gericht zu stellen und schließlich zu erschießen. Zusammen mit den Benelux-Verbündeten und den Spaniern gelang der Réstistance das beinahe Unmögliche.

    Zuviele Tote waren in Europa zu beklagen, die bei weitem die Opferzahlen des Ersten Weltkrieges in den Schatten stellten, in sofern es galt, jenes Trauma beherzt und weise aufzuarbeiten.

    viaEuropas Geschichte unter gänzlich anderen Einflüssen.

  • Krebs: Heilende Tropenfrucht ist wirksamer als Chemotherapie


    image

    Krebsbehandlungen sind ein lukratives Geschäft. Doch eine Tropenfrucht könnte der Pharmaindustrie einen Strich durch die Rechnung machen. Die Stachelannone soll wirksamer als eine Chemotherapie und Arzneimittel gegen Krebs sein.

    Themen: Blutdruck, Chemotherapie, Gesundheit, Graviola, Infektionen, Krebs, NCI, Stachelannone, Studien

    Die Stachelonnone, auch Graviola oder Soursop genannt, könnte die Krebsheilung verbessern. (Foto: Flickr/Tatters:))

    Die Stachelannone, auch Graviola oder Soursop genannt, wächst in tropischen Gefilden. Sie ist eine stachelige, grüne Frucht mit weißem Fruchtfleisch und wird regelmäßig von Einheimischen als natürliches Medikament eingesetzt. Graviola kommt bei Bakterien- und Pilzinfektionen genauso zum Einsatz wie bei inneren Parasiten bzw. Würmern und hohem Blutdruck. Doch die Frucht scheint noch mehr zu können.

    Studien mit Menschen nicht erwünscht

    Man sagt der Stachelannone nach, sie sei 10.000 Mal wirksamer als starke Chemotherapeutika und 100 Mal effektiver als eine Chemotherapie. Angesichts der zerstörenden Wirkung der Chemotherapie auch auf gesunde Zellen, wäre das eine willkommene Alternative (hier). Aber obwohl der Frucht im Allgemeinen schon effektive Wirksamkeit gegen Erkrankungen nachgesagt wird, fehlen offizielle Studien an Menschen. So schreibt  Cancer Research UK:

    „In Laborstudien konnten Extrakte der Graviola einige Arten von Leber– und Brustkrebszellen, die gegen bestimmte Chemotherapeutika resistent waren, töten. Aber es hat noch keine groß angelegten Studien mit Menschen gegeben. Insgesamt gibt es keine Beweise dafür, dass Graviola als Heilmittel für Krebs funktioniert.“

    10.000 Mal wirksamer als Krebsmedikamente

    Eine Studie von 2008 bestätigte ebenfalls, dass Graviola im „Reagenzglas eine Anti-Krebs-Wirkung hat, aber noch nicht an Menschen untersucht worden ist“. Und 1996 merkte eine amerikanische Studie an, dass eine“ isolierte Verbindung, die aus dem Samen der Frucht extrahiert wurde, eine 10.000 Mal höhere Wirksamkeit auf Krebszellen hatte als das Chemotherapeutikum Adriamycin“.

    Schon in den 70er Jahren gab es in den USA vom National Cancer Institute (NCI) Untersuchungen diesbezüglich. „Das NCI hat einige Untersuchungen zur krebsheilenden Wirkung der Graviola durchgeführt und hat einige interessante Resultate zutage gefördert“, berichtet US Cancer Centers. „Die Studien zeigten (…), dass die Blätter und Stängel der Pflanze unglaublich erfolgreich darin waren, bestimmte Krebszellen im Körper zu zerstören.“ Die Ergebnisse wurden in einem internen Bericht vorgestellt, jedoch nicht veröffentlicht, so Psychology Today.

    viaKrebs: Heilende Tropenfrucht ist wirksamer als Chemotherapie | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

  • Beeren töten Krebs in Minuten


    Australische Forscher haben eine Regenwaldfrucht entdeckt, die bei Tierversuchen 75 Prozent von Tumoren abtötete. Die Effekte sind bereits innerhalb von Minuten sichtbar – bisher jedoch nur bei Tieren.

    BARBARA BARKHAUSEN | 24.10.2014 261255 202 130

    Beeren töten Krebs in Minuten

    Foto: QIMR/ Berghofer Medical Research Institute

    Frucht des Blushwood Tree.

    Die Regenwaldfrucht Fontainea picrosperma, auch Fountains Blushwood genannt, wird von einheimischen Tieren im Norden Australiens gerne gefressen. Nicht jedoch deren Kerne. Die spucken die Tiere wieder aus. Dies hat die Aufmerksamkeit eines Botanikers erregt. Also untersuchten Wissenschaftler den Samen und entwickelten mit Hilfe des QIMR Berghofer Medical Research Instituts in Brisbane das Präparat EBC-46.

    EBC-46 wurde im Rahmen einer achtjährigen Studie 300 Tieren, darunter Mäusen, Katzen, Hunde und Pferde gespritzt. Drei Viertel aller zuvor injizierten Tumore verschwanden und sind bis heute nicht zurückgekommen.

    „Sobald wir die Tumore damit injiziert haben, haben sie sich innerhalb von nur fünf Minuten lila gefärbt, innerhalb von zwei Stunden waren sie noch dunkler und am folgenden Tag schwarz“, sagte Glen Boyle, der die Studie am QIMR Berghofer Medical Research Institut leitete. „In den nächsten Tagen bildete sich eine Kruste und nach einer Woche fiel der Tumor ab.“ Dadurch, dass das Präparat gespritzt werden muss, beschränkt es sich auf Krebsarten wie Brust-, Darm-, Prostata- und Hautkrebs oder Tumore im Kopf- und Halsbereich.

    Krebserkrankungen, die bereits Metastasen gestreut haben, sind nicht behandelbar. „Im Moment können wir das Präparat nur als Injektion verabreichen, da es die Tumorzellen abtötet, die Blutversorgung zum Tumor abschneidet und hilft, das Immunsystem zu aktivieren“, sagte Boyle. „Vor allem wegen letzterem müssen wir es lokal verabreichen, da es ansonsten andere negative Nebenwirkungen haben könnte.“

    Am meisten erstaunte den Wissenschaftler jedoch, mit welcher Geschwindigkeit das Extrakt der Regenwaldfrucht Tumore abtötet. „Sichtbare Veränderungen gibt es bereits nach fünf Minuten.“ Normalerweise zeige eine Tumorbehandlung erst nach mehreren Wochen Erfolge. EBC-46 wirke jedoch extrem schnell, erklärte der australische Wissenschaftler.

    Nachdem die Tierversuche mit erstaunlichen Erfolgen von 75-prozentiger Heilung abgeschlossen wurden, sollen in den kommenden Monaten nun die ersten klinischen Studien am Menschen folgen. Die Zulassung für die Phase I klinischer Studien wurde bereits erteilt. Nun soll der Wirkstoff an wenigen, etwa 10 bis 30 Freiwilligen getestet werden.

    Eine weitere Gruppe Wissenschaftler beschäftigt sich zur gleichen Zeit mit der Pflanze, von der das neue Heilmittel stammt, dem „Blushwood Tree“, der nur in manchen Regenwaldregionen im Norden Australiens vorkommt. Diese Gruppe soll untersuchen, unter welchen Bedingungen der Baum genau wächst und ob er vielleicht kommerziell angebaut werden könnte.

    Obwohl Glen Boyle optimistisch ist, dass seine „Wunderfrucht“ auch beim Menschen effektiv sein wird, sieht er das neue Präparat nicht als Ersatz für eine Chemotherapie oder für Operationen. „Das Produkt kann aber eine zusätzliche Behandlungsmethode sein und beispielsweise bei Menschen zum Einsatz kommen, bei denen andere Therapien nicht geholfen haben oder bei älteren Menschen, die zu schwach für eine weitere Runde Chemotherapie sind.“

    Info Fragen zu Krebs? Der Krebsinformationsdienst ist unter Telefon: 0800-4203040 erreichbar

    viaBeeren töten Krebs in Minuten | Südwest Presse Online.