Himmelsphänomen: Heller Feuerball über Süddeutschland


Am Sonntagabend sahen zahlreiche Augenzeugen einen ungewöhnlich hellen Feuerball über den Himmel ziehen. Er leuchtete etwa so hell wie der Vollmond auf. Die Berichte stammen aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz. Dieser Bolide legte innerhalb von wenigen Sekunden einen weiten Weg zwischen den Sternbildern zurück, seine Spur war noch erstaunlich lange wahrzunehmen.

Viele Menschen haben zwar schon eine Sternschnuppe gesehen, doch ein mondheller Feuerball oder Bolide zeigt sich wirklich selten. Am vergangenen Sonntagabend blitzte ein besonders leuchtkräftiges Exemplar auf und versetzte manche Zeugen sogar in Sorge und Schrecken.

Das Phänomen ereignete sich gegen etwa 20:44 Uhr. An diesem klaren Abend sahen auch viele Amateurastronomen das Ereignis und hielten ihre Eindrücke sofort fest.

Die Berichte sprechen für sich: Da ist von einem mondhellen, orange und grün leuchtenden Boliden die Rede, der durchs Sternbild Perseus in Richtung Orion flog, um dann in niedriger Höhe über dem Horizont zu zerbersten. Es seien dabei Effekte wie bei einem Feuerwerk aufgetreten. Der Blitz habe die Umgebung angestrahlt und Gärten hell erleuchtet, sogar von einem Explosionsknall wird berichtet. Ein anderer Beobachter war gerade mit dem Auto in München unterwegs, als der grelle Feuerball auftauchte. Wie er sagt, wirkte das Objekt sehr nah – fast schien es im nächsten Augenblick ins Olympiastadion zu stürzen.

Oft entsteht bei Meteoren der Eindruck eines sehr nahen Ereignisses, vor allem bei sehr hellen »Schnuppen« werden die Distanzen falsch eingeschätzt: Das Objekt scheint im angrenzenden Waldstück niederzugehen, hinter dem nächsten Hügel oder den Häusern am Ortsrand. Was den Feuerball vom Sonntagabend betrifft, sind mittlerweile viele Augenzeugenberichte ähnlicher Art bekannt.

Während aus einem Blickwinkel der Eindruck entstand, der Bolide würde irgendwo innerhalb von München niedergehen, erklärte andererseits eine Anruferin beim Planetarium Laupheim, ein zischender Meteorit sei soeben in den Bodensee gestürzt.

In Unterfranken sahen zahlreiche Bürger mehrere Lichtblitze und befürchteten laut Polizeiinformationen den Absturz eines Flugkörpers in ihrer Region. Doch deutet derzeit alles auf eine helle Feuerkugel hin…

via Himmelsphänomen: Heller Feuerball über Süddeutschland – Kopp Online.

Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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