Eine Welt ohne die USA wäre vielfach gesünder


Please no more war

Schließen Sie mal für einige Minuten die Augen, Entspannung dabei kann durchaus eine günstige Ausgangsposition bedeuten, sich fallen zu lassen, um in gänzlich andere historische Vorstellungen zu verweilen, die zugegebenermaßen dennoch einer Hypothese entsprechen. Trotzdem keinesfalls in unrealistische Wunschvorstellungen verfallen, sondern vielmehr in einer Erwägung, die nachhaltig für Diskussionsstoff sorgen möge.

Sie sitzen oder liegen relaxed, begeben sich direkt zurück ins Jahr 1945, vielmehr zu jenem Zeitpunkt, als der Zweite Weltkrieg endlich sein Ende gefunden hatte. Dabei blenden wir auch die US-amerikanischen Interventionen der zurückliegenden Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts aus, damit der Fortbestand der erdachten Ereignisse einer gewissen logischen Schlußfolgerung folgen kann.

Juli 1945 – ein Trauma will aufgearbeitet werden

Hitler-Deutschland hat diesen grausam Krieg verloren, überall Trümmer, Hungersnöte und verzweifelte Menschen auf der Suche ihrer Familienmitglieder, die in Europa verteilt unterwegs waren. Drüben in der Neuen Welt hatte im November 1944 der größte bisher stattgefundene Indianer-Kongress für eine friedliche Einigung gesorgt, selbst Mexiko unterzeichnete noch ein Abkommen, die Grenze zu den USIP (United States of Indian Peoples) zu respektieren.

Frieden statt Krieg

pixabay. com

Es waren vor allem die britischen Bombardierungen, die Deutschland den Rest gegeben hatten. Gleichzeitig sorgte die Rote Armee für die endgültige Kapitulation, nachdem zuvor die Réstistance sich verstärkt sammeln und durchsetzen konnte, um die Westfront aufzubrechen. Dies konnte allerdings nur gelingen, weil die Spanier endlich begriffen hatten, in welch sinnlos brutaler Herrschaft der General Francisco Franco sie aussetzen wollte, um ihn kurzerhand mit einem gezielt erfolgreichen Putsch zu überwältigen, vor Gericht zu stellen und schließlich zu erschießen. Zusammen mit den Benelux-Verbündeten und den Spaniern gelang der Réstistance das beinahe Unmögliche.

Zuviele Tote waren in Europa zu beklagen, die bei weitem die Opferzahlen des Ersten Weltkrieges in den Schatten stellten, in sofern es galt, jenes Trauma beherzt und weise aufzuarbeiten.

viaEuropas Geschichte unter gänzlich anderen Einflüssen.

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s