Drahtlose Stromübertragung: Wissenschaftler übertragen Energie 55 Meter durch die Luft – Kopp Online


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Japanischen Wissenschaftlern der Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) ist ein wichtiger Durchbruch im Bereich zukünftiger Energieversorgung der Menschheit gelungen, als sie erstmals mithilfe von Mikrowellen erfolgreich drahtlos elektrischen Strom an ein stecknadelgroßes Ziel übertrugen.

Die Wissenschaftler hatten es erfolgreich fertiggebracht, unter Einsatz von Mikrowellen 1,8 kW Energie durch die Luft zu einem 55 Meter entfernten, nur stecknadelgroßen Ziel zu transportieren, erklärte laut der Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) ein Sprecher der Einrichtung. »Zum ersten Mal ist es damit gelungen, unter Einsatz eines empfindlichen Steuerungsgeräts einen hohen Energieoutput von fast zwei kW elektrischen Stroms über Mikrowellen zu einem kleinen Ziel zu transportieren«, sagte er.

Die übertragene Energiemenge reichte zwar nur aus, um einen elektrischen Kessel aufzuheizen, und die überwundene Distanz war noch nicht groß, aber möglicherweise handelt es sich um einen riesigen Schritt nach vorn bei der Erschließung neuer Energiequellen. Dieses erfolgreiche Experiment könnte den Weg dazu eröffnen, die praktisch unerschöpfliche Sonnenenergie im Weltraum zu sammeln und sie zur Erde zu übertragen, erklärten die Wissenschaftler.

Die Internationale Raumstation (IRS) und andere Satelliten sind zwar in der Lage, über Sonnenkollektoren Energie zu sammeln und zu speichern, um sie dann für den Eigenbetrieb zu nutzen. Der große Vorteil der Sonnenenergienutzung im Weltraum gegenüber der auf der Erde besteht vor allem in ihrer ständigen Verfügbarkeit, während die Nutzung auf der Erde doch durch die Wetterverhältnisse und die jeweilige Tageszeit eingeschränkt wird.

Die JAXA forscht seit Jahren im Rahmen des Projekts Space Solar Power Systems (SSPS) an dieser Zukunftsvision der Nutzung der Sonnenenergie aus dem Weltraum. Ziel sind dabei raumgestützte Solarkraftwerke, die im geostationären Orbit Sonnenenergie sammeln.

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Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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