Kategorie: Weltgeschehen

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  • Putins Rocker planen Siegesfahrt durch Sachsen – MOPO24

    Putins Rocker planen Siegesfahrt durch Sachsen – MOPO24


    Rocker

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    Russlands Präsident Putin zeigt sich gern mit den Nachtwölfen.

    Von Julia Koschel

    Torgau/Moskau – Ist das jetzt eine Provokation oder wirklich nur eine harmlose Siegesfeier?

    Der russische Rockerclub „Nachtwölfe“ will den Sieg der russischen Truppen über Nazideutschland vor 70 Jahren auf eine ganz eigene Weise feiern. Die harten Jungs, die offiziell ganz eng mit Präsident Putin befreundet sind, planen eine Fahrt nach Berlin. Dabei kommen sie auch in Torgau vorbei.

    Am 25. April soll die Fahrt in Moskau starten und mit einer noch unbekannten Anzahl Teilnehmer durch Weißrussland, Polen, Tschechien, Slowakei und Österreich auch ins sächsische Torgau führen.

    Am 8. Mai – pünktlich zum Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht 1945 – endet der Aufzug in Berlin enden. Am 9. Mai wollen sie dann in einer Kolonne durch die deutsche Hauptstadt fahren und den Sieg der Russen groß feiern.

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    Clubpräsident Alexander Saldostanow alias Chirurg (Mitte) lässt der Widerstand kalt.

    Doch noch liegen verschiedene Steine im Weg der Nachtwölfe. Beispielsweise liegt der Berliner Polizei bis dato noch keine Anmeldung für eine Kolonnenfahrt vor.

    Laut einem Polizeisprecher sei diese aber Grundvoraussetzung. Ansonsten werden die Biker auf der Fahrt zum Treptower Park, wo sie Blumen am Sowjetischen Ehrenmal niederlegen wollen, gestoppt.

    In Polen stoßen die Rocker auf den wohl größten Widerstand. Hier wird in den sozialen Netzwerken lautstark nach einem Einreiseverbot verlangt.

    Vize-Außenminister Rafal Trzaskowski erklärte dem polnischen Nachrichtensender TVN24, es gäbe bisher kein Antrag für ein Visum. Die Entscheidung müsse aber der Grenzschutz treffen.

    Das reicht einigen Polen anscheinend nicht. Sie fordern bei Facebook eine Blockade des Motorradclubs. Eine entsprechende FB-Gruppe hat bereits tausende Unterstützer.

    Der Gründer und aktuelle Präsident der Nachtwölfe, Alexander Saldostanow alias Chirurg, der als enger Vertrauter von Präsident Putin gilt, hat dafür nur Spott übrig: „Man darf natürlich nicht vergessen, dass es Polen gab, die mit der Roten Armee bis nach Berlin gekämpft hatten. Aber es gab auch Polen, die Polizisten oder Aufseher in jüdischen Ghettos waren. Vielleicht gefällt ihren Nachkommen die Idee unserer Tour nicht!“

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    Die Biker wollen sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen lassen…

    Mit einer ähnlichen Kolonne wollen die Nachtwölfe auch durch Deutschland fahren. Noch ist die Zahl der Teilnehmer unbekannt.

    viaPutins Rocker planen Siegesfahrt durch Sachsen – MOPO24.

  • Bikersolidarität: Deutsche und Schweizer wollen Nachtwölfe-Tour fortführen | RT livestream

    Bikersolidarität: Deutsche und Schweizer wollen Nachtwölfe-Tour fortführen | RT livestream


    Bikersolidarität

    Da sich insbesondere Polen, Tschechien und Deutschland in Sachen Einreise und Visa querstellen, wollen rund 1.500 Biker aus Deutschland und der Schweiz als Zeichen der Solidarität die Tour des russischen Motorradclubs fortführen und eine Etappe übernehmen. Vor allem via Facebook läuft derzeit eine große Mobilisierungskampagne.

    Von Marco Maier

    Am Morgen des 7. Mai wollen rund 20 Biker des MC Nachtwölfe aus Russland am sächsisch-böhmischen Grenzübergang Breitenau-Schönwald (A17) nach Deutschland einreisen um dort dann über Torgau oder Dresden weiter nach Berlin zu fahren, wo dann am 9. Mai das Endziel der Tour sein soll. Angesichts der Probleme schon in Polen und der Ankündigungen Tschechiens und Deutschlands, den Bikern die Einreise zu verwehren, könnte es aber auch anders kommen.

    Aus diesem Grund rufen nun Teile der deutschen Bikerszene nun im Internet zur Solidarität auf und wollen gemeinsam mit Nachtwölfe-Supportern aus der Schweiz die letzte Etappe übernehmen. Darunter sind viele russischstämmige Biker, die inzwischen in Deutschland und der Schweiz eine neue Heimat fanden.

    Bezeichnend ist das Politikum, welches aus der „Siegesfahrt“ der Biker im Gedenken an den 70. Jahrestag des Sieges der Alliierten über Deutschland gemacht wird. Die Nachtwölfe gelten in den Westmedien als „nationalistisch“ und somit als böse, während sie gleichzeitig die radikalnationalistischen Bewegungen in der Ukraine und der Kiewer Politik aus politischer Raison verharmlosen oder gar leugnen.

    Es wird vergessen darauf hinzuweisen, dass die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg (dort als „Großer vaterländischer Krieg“ bezeichnet), wie auch die Deutschen, die Polen und die Juden einen extrem hohen Blutzoll zu zahlen hatten, was natürlich auch einen besonderen Umgang mit diesem Thema mit sich bringt. Immerhin gibt es kaum eine Familie in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion, die nicht einige Mitglieder verloren hat. Kulturelle Sensibilität ist in den westlichen Medien offenbar kein Thema.

    RT Ruptly hat übrigens einen Livestream eingerichtet, in der man die Nachtwölfe zumindest visuell begleiten kann:

    viaBikersolidarität: Deutsche und Schweizer wollen Nachtwölfe-Tour fortführen | Contra Magazin.

  • Mit Einreiseverbot für „Nachtwölfe“ kehrt Berlin zum kalten Krieg zurück

    Mit Einreiseverbot für „Nachtwölfe“ kehrt Berlin zum kalten Krieg zurück


    Einreiseverbot

    Die Regierungen in Warschau, Prag und Berlin haben aus der Tour des russischen Motorradklubs „Nachtwölfe“ zum Gedenken des 70. Jahrestages des Kriegsendes ein politisches Ereignis gemacht und den Bikern damit in die Hände gespielt, schreibt das Online-Magazin Telepolis.

    Am Samstag waren die Rocker aus Moskau losgefahren, obgleich die polnische und die tschechische Regierung bereits Einreiseverbote verhängt hatten.

    © SPUTNIK/ VITALIY BELOUSOV

    Polnische Biker blockieren Grenze: Protest gegen Einreiseverbot für „Nachtwölfe“

    Polen begründete seine Entscheidung damit, dass der Motorradklub keine ausreichenden Informationen über die geplante Reiseroute gegeben hätte.

    „Allerdings ist die Stimmung in Polen nicht eindeutig gegen die russischen Rocker gerichtet, polnische Rocker haben nichts dagegen und bieten Unterstützung an“, so das Magazin.

    Die deutsche Regierung wolle die russischen Biker auch nicht einreisen lassen. Unter dem Vorwand, dass die Fahrt die Sicherheit und Ordnung in Deutschland bedrohen kann, will Berlin die den Bikern bereits erteilten Visa annullieren.

    © AFP 2015/ SERGEI GAPON

    „Auf nach Berlin!” – Motorradtour der Nachtwölfe

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    Die Regierungen der Länder, welche die angekündigte Reise von Moskau nach Berlin als Provokation bezeichnet haben, haben unwillkürlich zugunsten der Biker gehandelt, heißt es weiter. „Die Provokation könnte eigentlich darin liegen, dass die Regierungen aus der angekündigten Reise der Rocker ein Politikum machen und diese verbieten.“ Jetzt könne man ihnen vorwerfen, dass sie die Meinungsfreiheit nicht zulassen.

    Die „gelenkte Demokratie“, die Russland oft vorgeworfen wird, kann nun für Europa gültig werden, wird in dem Artikel betont.  „Dass 20 russische Rocker die Sicherheit Deutschlands gefährden sollten, ist jedenfalls ein blödes Argument, das aber zeigt, wie sehr man in der deutschen Politik wieder im Kalten Krieg angekommen ist“, heißt es abschließend.

    viaMit Einreiseverbot für „Nachtwölfe“ kehrt Berlin zum kalten Krieg zurück – Medien / Sputnik Deutschland – Nachrichten, Meinung, Radio.

  • Polnische Biker blockieren Grenze: Protest gegen Einreiseverbot für „Nachtwölfe“

    Polnische Biker blockieren Grenze: Protest gegen Einreiseverbot für „Nachtwölfe“


    Nachtwölfe

    Rund 60 polnische Motorradfahrer haben am Montag den Grenzübergang Terespol zwischen Weißrussland und Polen mit ihren Motorrädern blockiert, und zwar aus Protest gegen die Entscheidung von Warschau, den Teilnehmern der Bikerfahrt von Moskau nach Berlin zur Erinnerung an den Sieg über Nazideutschland die Durchreise durch Polen zu verweigern.

    © REUTERS/ VASILY FEDOSENKO

    „Siegestour“ nach Berlin: „Nachtwölfe“ bestätigen Abweisung an Polens Grenze

    Das polnische Staatsfernsehen berichtete direkt vom Grenzübergang. Als Zeichen der Solidarität spielten die polnischen Motorradfahrer die Hymne ihres Landes über einen Verstärker ab und danach drückten sie gleichzeitig auf die Hupen.

    „Wenn die Grenzwache die russischen Motorradfahrer nicht nach Polen durchlässt, fahren wir selbst über Polen auf der Route, welche von den russischen Bikern festgelegt wurde, und werden in ihrem Namen Kerzen anzünden und Blumen niederlegen – wir tun alles in Übereinstimmung mit ihrem Plan“, hatte vorher der Leiter einer polnischen Bikergruppe, Wiktor Węgrzyn, geäußert.

    Polen
    Die ganze Gruppe der russischen Biker vom Klub „Nachtwölfe“ sei ins weißrussische Brest zurückgekehrt, nachdem Polen ihnen die Einreise verweigerte, wie der Pressesprecher des weißrussischen Grenzschutzes, Alexander Tischtschenko, RIA Novosti mitteilte.
    Die „Nachtwölfe“ wollten vom 25. April bis 9. Mai mit einer Motorradtour an den Sieg der Sowjetunion über Hitler-Deutschland vor 70 Jahren erinnern und der Kriegsopfer gedenken. Die Reise begann am Samstag in Moskau und soll durch Minsk, Brest, Wroclaw (Breslau), Brno (Brünn), Bratislava (Preßburg), Wien, München, Prag und Torgau führen und im Treptower Park in Berlin enden.

    viaPolnische Biker blockieren Grenze: Protest gegen Einreiseverbot für „Nachtwölfe“ / Sputnik Deutschland – Nachrichten, Meinung, Radio.

  • Russische Biker passieren Grenze zu EU – Auschwitz bereits besucht

    Russische Biker passieren Grenze zu EU – Auschwitz bereits besucht


    Nachtwölfe

    „Trotz des Umstandes, dass alle Grenzübergänge angewiesen sind, die ‚Nachtwölfe‘ nicht durchzulassen, haben die Unsrigen die Grenze jedoch passiert!

    Nun begaben sich die Burschen auf die geplante Route“, schrieb er im Blog-Netzwerk Livejournal.

    © SPUTNIK/ MAKSIM BLINOV

    Nach Einfuhrverbot für Biker: Moskau legt Protest bei polnischer Botschafterin ein

    „Das Ziel ist nun Bratislava. Dort sollen sie sich mit Bikern der Balkanhalbinsel treffen.“

    Er gab allerdings nicht an, wo genau die Grenze überquert wurde. Die genaue Zahl der Motorradfahrer, denen es gelungen ist, in die EU einzureisen, wollte er auch nicht nennen.

    Am Mittwoch hatte eine Gruppe russischer Motorradfahrer, darunter ein Mitglied des Bikerklubs „Die Nachtwölfe“, gemeinsam mit polnischen Bikern die Gedenkstätte in Auschwitz besucht. Nach der Kranzniederlegung im Lager Auschwitz-Birkenau fuhr die Gruppe weiter zum sowjetischen Soldatenfriedhof im polnischen Pszczyna (deutsch Pleß).

    © AFP 2015/ SERGEI GAPON

    Nachtwölfe: Polnische Panzerwagen sperren Soldatenfriedhof in Wroclaw ab

    Der „Nachtwolf“ Wladimir Wassiljew teilte mit, er sei aus Tschechien mit dem Flugzeug nach Polen gekommen und habe hier ein Motorrad gemietet. „Die Geschichte war für uns immer von großer Bedeutung“, sagte er. „Ich bin hierher gekommen, um unsere Kinder daran zu erinnern, was hier geschehen ist – damit keine Wiederholung stattfindet“.

    Am Mittwoch hatten mehrere russische Biker versucht, über die Kontrollstelle  Privalka-Raigards an der weißrussisch-litauischen Grenze in die EU zu gelangen, wurden aber vom Grenzschutz abgewiesen.

    viaRussische Biker passieren Grenze zu EU – Auschwitz bereits besucht / Sputnik Deutschland – Nachrichten, Meinung, Radio.

  • Leipzigerin Kerstin Tenschert-Fuge setzt sich in Gambia für Kinder ein

    Leipzigerin Kerstin Tenschert-Fuge setzt sich in Gambia für Kinder ein


    Kerstin Tenschert-Fuge

    „Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“ Das wusste schon der Schriftsteller und Journalist Erich Kästner. Wenn es nicht immer wieder Menschen gäbe, die sich selbstlos für andere Menschen, besonders für die Schwachen auf dieser Welt einsetzten, sähe es auf unserem Planeten noch düsterer aus als ohnehin schon. Zu den Menschen, die sich für andere Bedürftige einsetzen, gehört auch die Leipzigerin Kerstin Tenschert-Fuge. Sie ist Mitglied im Verein Socialis for The Gambia e.V., der sich dafür einsetzt, dass Kinder in Gambia eine Schule besuchen können, um ihnen eine Chance für die berufliche Zukunft zu sichern.

    Kommentar von mir: Kerstin, ich bin sehr stolz auf Dich und dein selbstloses soziales Engegement. Du bist nicht nur mir eine sehr liebe und teure Freundin Seite vielen Jahren, sondern kümmerst Dich liebevoll, über unsere mehrfach jährlichen menschlichen Aktivitäten vom Leipzig Chapter (Motorradclub) für schwerkranke und mittellose Kinder, sondern investierst auch noch darüberhinaus ganz privat Zeit, Kraft und Geld für notleidende Kinder auf dieser Welt. Das macht Mut und gibt Kraft für die Anstrengungen eines jeden von uns, die Welt jeden Tag ein klein wenig freundlicher zu gestalten.

    Hochachtung, Respekt und Anerkennung für Deine Leistungen. Danke Kerstin, Du bist ein wundervoller Herzmensch 😘 Dein Harley

    viaLeipziger Internet Zeitung: Leipzigerin setzt sich in Gambia für Kinder ein – L-IZ.de.

  • Baltimore – Die Lunte brennt am Pulverfass Amerika

    Baltimore – Die Lunte brennt am Pulverfass Amerika


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    von Markus Gärtner

    Brennende Gebäude, lodernde Polizeiautos, geplünderte Geschäfte, Pflastersteine auf Polizisten. In Baltimore herrscht nach der vergangenen Nacht Ausnahmezustand. Die Angst geht um, dass auch in anderen Städten der USA bald solche Unruhen ausbrechen. Die Furcht ist berechtigt. Und die Gefahr wird gezielt geschürt.

    Jetzt ist auch die Nationalgarde angerückt. Nach dem Begräbnis für den 25-jährigen schwarzen Amerikaner Freddie Gray, der am 12. April festgenommen worden war und im Gewahrsam der Polizei zu Tode kam − eskalierten Plünderungen, Proteste und Polizeieinsätze.

    Vielen Städten im sozial gespaltenen, rassistischen und von militarisierter Polizei geplagten Amerika drohen Straßenschlachten und Aufstände wie in Baltimore. Sie kommen keineswegs überraschend. Seit Jahren wird davor gewarnt.

    Das Verhalten der Polizei in Baltimore hat sogar einen schlimmen Verdacht geweckt. Im US-Fernsehen hagelte es gestern Abend heftige Kritik an der Vorgehensweise der lokalen Polizei, die sich am späten Nachmittag und frühen Abend zunächst auffallend im Hintergrund hielt.

    Bürgermeisterin Stephanie Rawlings-Blake erklärte in einer – laut Kritikern viel zu spät angesetzten – Pressekonferenz am Abend, es habe eine bewusste Entscheidung gegeben, »denen, die auf Zerstörung aus waren, Raum zu geben«. Das sei die beste Möglichkeit gewesen, um zu »de-eskalieren«.

    Doch diese Zurückhaltung bot Plünderern und organisierten Gruppen stundenlang die Chance, die zunächst friedlichen Proteste für ihre Straftaten zu nutzen. Das wiederum spielte der politischen Kaste und dem Sicherheitsapparat in die Hände.

    Dem Gouverneur von Maryland, Larry Hogan, sowie der Bürgermeisterin und den Mainstream-Medien lieferten die Plünderungen den Vorwand, den sie wollten: Sie können für die Unruhen »Kriminelle« verantwortlich machen und – wie Larry Hogan – behaupten, die Gewalt sei nicht von Protestlern und Demonstranten ausgegangen, sondern von »Gangs und Dieben«.

    Mit der Kriminalisierung der Proteste lässt sich wunderbar davon ablenken, worum es in Baltimore wirklich geht: Es ist die übliche Ghetto-Bildung und soziale Spaltung, die überall in den Ballungsräumen Amerikas zu beobachten ist.

    Hinzu kommen weit verbreiteter Rassismus, Polizeigewalt und ein menschenverachtendes Wirtschaftsmodell, das Familien zerstört und die Gefängnisse des Landes fast ausschließlich mit Schwarzen füllt.

    Diese Zerrissenheit ist weniger sichtbar für Touristen, die sich meist nur die Sehenswürdigkeiten und Museen anschauen, oder – im Falle von Baltimore − an der Chesapeake Bay in einem der vielen leckeren Seafood-Restaurants essen gehen.

    Aber die Spaltung des Landes ist allgegenwärtig in den Statistiken und in Stadtteilen, in die sich nicht einmal Polizeistreifen vorwagen. Es gibt sie sogar in der Hauptstadt Washington, östlich der Parlaments-Meile »Capitol Hill«.

    In Baltimore sieht das so aus: Eine vergleichsweise besser situierte – überwiegend weiße – Innenstadt und eine schwarze, aber völlig verarmte, verwahrloste »Westside«, in der 16 000 Häuser leer stehen und 25 Prozent Arbeitslosigkeit herrschen.

    Während die Wirtschafts-Ikonen der Stadt – darunter die Football-Millionäre der Baltimore »Ravens« und die Baseball-Legenden der »Orioles« − Steuerprivilegien genießen und Geld nachgeworfen bekommen, damit sie die Stadt nicht verlassen, bleibt der schwarze Teil Baltimores im Würgegriff miserabler Billiglöhne, lausiger Infrastruktur und heruntergekommener Schulen gefangen.

    Das ist der Grund, warum der Soziologie-Professor und bekannte Radio-Moderator Michael Eric Dyson schon zu Beginn der Unruhen am Montag im TV-Sender MSNBC vorhersagte: »Viele LIVE-Berichte der Medien werden später ausgiebig Hooligans und Schlägertypen zeigen, aber das große Bild dahinter werden sie ausblenden.«

    Genauso ist es gekommen.

    Das vom sozialen und moralischen Verfall heimgesuchte Amerika will gar nicht wahrhaben, was seine eigentlichen Probleme sind. Sie werden in den Medien sorgsam ausgeblendet und schaukeln sich derweil weiter hoch.

    Dabei entsteht eine Dynamik, wie wir sie in Europa von der Staatsschuldenkrise kennen. Sie lässt sich eine Weile ausblenden, schmort aber weiter und bläht sich ständig auf – bis sie sich eines Tages explosionsartig entlädt.

    Die Eliten wissen das.

    Und sie bereiten sich darauf gezielt vor. In den USA mit großen Übungen von Heimatschutz-Ministerium und Nationalgarde, wo der Aufstand von Zivilisten – und dessen Niederschlagung – bereits eifrig geübt wird. Die aktuelle Großübung »Jade Helm« ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie die Eliten Amerikas den Krieg gegen das eigene Volk einstudieren.

    Aber trotz solcher Übungen steht der Staat am Ende ziemlich unvorbereitet da. Er rechnet mit Aufständen wie in Baltimore. Aber er hat keine Ahnung, wo und wie es am Ende losgehen wird, wenn das soziale Pulverfass explodiert.

    Die ersten Vorbeben waren jedenfalls klar zu erkennen, nicht nur in Baltimore. Wir haben sie auch in Ferguson im vergangenen Sommer gesehen, dazu bei großen Protesten in Metropolen wie New York, Chicago, Detroit und Los Angeles.

    Videobeotrag dazu hier:
    http://edition.cnn.com/videos/us/2015/04/27/baltimore-protests-unrest.cnn#

    viaBaltimore – Die Lunte brennt am Pulverfass Amerika – Kopp Online.

  • Kein einziger Jude ist durch Zyklon B oder die Gaskammer umgekommen!

    Kein einziger Jude ist durch Zyklon B oder die Gaskammer umgekommen!


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    Professor Dr. Robert Faurisson während seiner Rede anläßlich der ersten freien, staatlich organisierten Holocaust-Konferenz der Welt in Teheran (11./12.12.2006).

    Kein einziger Jude ist durch Zyklon B oder die Gaskammer umgekommen!

    “Zyklon B diente zum Schutze des Lebens. Kein einziger Jude ist durch eine Tötungs-Gaskammer oder einen Tötungs-Gaswagen umgebracht worden.”

    Gespräch mit Professor Robert Faurisson im Gästehaus des Außenministeriums der Islamischen Republik Iran, Teheran, den 13. Dezember 2006

    Teil 1

    Professor Dr. Robert Faurisson während seiner Rede anläßlich der ersten freien, staatlich organisierten Holocaust-Konferenz der Welt in Teheran (11./12.12.2006).

    Guten Tag. Ich danke Ihnen dafür, daß Sie willens sind, mir Fragen zu stellen.

    Herr Professor Faurisson, darf ich Sie eingangs fragen, aus welchen Gründen Sie beschlossen haben, an dieser Holocaust-Konferenz in Teheran vom 11. und 12. Dezember 2006 teilzunehmen?

    Weil ich kein Land kenne, keinen Ort, wo eine Konferenz zu diesem Thema in der Lage wäre, mich zu empfangen. Selbst in den Vereinigten Staaten von Amerika wäre die Ausrichtung einer solchen internationalen Konferenz fraglich. Zunächst einmal könnte jeder Revisionist bei seiner Ankunft auf amerikanischen Boden zurückgewiesen werden. In Frankreich wäre solch eine Konferenz undenkbar. Ich sehe nicht ein einziges europäisches Land, das eine Konferenz oder eine öffentliche Debatte zum “Holocaust” zulassen würde. In Deutschland, Ihrem Heimatland, ist das Verbot jeglicher Form von Revisionismus drakonisch. Kanada, Australien, Neuseeland sind unerbittlich. Es mag sein, daß an anderen Orten auf diesem Globus gewisse Länder gleichgültig gegenüber diesem Thema sein können. Es stellt also eine vollkommen unerwartete Gelegenheit dar, daß der Iran sich bereit erklärte, eine internationale Konferenz zum “Holocaust” abzuhalten, die dieses Mal allen offen stand. Es handelte sich dabei nicht um eine revisionistische Konferenz, sondern darum, wie es ihr Titel (“Review of the Holocaust: Global Vision”) benennt, den “Holocaust” erneut zu betrachten, und zwar in einer globalen Sichtweise, und nicht in einer begrenzten oder voreingenommenen. Ich hätte nicht gedacht, daß solches noch zu meinen Lebenszeiten geschehen würde.

    Welches genaue Ziel verfolgen Sie mit Ihrer Teilnahme hier?

    Ich möchte öffentlich machen, was die großen Medien der westlichen Welt unaufhörlich zu verbergen versuchen. Wenn diese Medien von Revisionisten sprechen, dann ist es, um uns zu verleumden oder uns Anschauungen vorzuhalten, die wir niemals geäußert haben. So behaupten sie zum Beispiel einfach, die Revisionisten seien Leute, die behaupteten, es hätte keine deutschen Konzentrationslager gegeben. Dies ist eine Dummheit, die zumindest bei den Franzosen leider sehr weit verbreitet ist. In diesem Zusammenhang ist zu sagen, daß der Durchschnitts-Franzose sich vorstellt, die Revisionisten seien verrückte Menschen, die soweit gingen, das Offensichtliche zu leugnen. Deshalb werden wir auch in einer Art Sprachverhunzung als “Negationisten” benannt.

    Haben Sie, am Ende dieser Konferenz, den Eindruck, daß Sie Ihr Ziel erreicht haben?

    Teilweise. Die Welt hat zur Kenntnis nehmen können, daß wir existierten und daß wir in einer friedlichen und freundschaftlichen Art und Weise mit Personen umgehen konnten, die nicht unsere Ansichten teilen. Für echte Debatten hat die Zeit gefehlt. Außerdem glaube ich, daß die Medien nahezu nichts vom Inhalt, geschweige denn von unseren Stellungnahmen berichten werden. Sie werden zu unseren Argumenten schweigen und unsere Forschungsergebnisse unerwähnt lassen. Um eine wirkliche Debatte zu erzielen, müßten wir eine neue Konferenz durchführen, jedoch nur unter der Bedingung, daß sich unsere Gegner nicht davonstehlen. Ich darf erwähnen, daß ich für einen kurzen Moment die Gelegenheit hatte, eine kontroverse öffentliche Auseinandersetzung mit einem Professor zu haben, der dem Revisionismus gegenüber feindlich eingestellt war. Diese Kontroverse hat sich in spektakulärer Weise zu unseren Gunsten gewendet. Ich werde Ihnen später davon erzählen, wenn Sie dies wünschen.

    Gerne.

    Da ist vor allem die Resonanz zu nennen, die diese Konferenz weltweit erzeugt hat. Sie hat heftige Proteste hervorgerufen. Diese haben, ab dem 12. Dezember, mit einer Erklärung von Sean McCormack, dem Pressesprecher des Weißen Hauses begonnen, der dem iranischen Regime vorwarf, “in einer perversen Art und Weise zu versuchen, die [nazistischen] Schrecken in Frage zu stellen und dem Hass eine Bühne zu bereiten.” Danach hat in Brasilia die Regierung eine offizielle Verurteilung abgegeben. Dann in England. Danach, bei den Vereinten Nationen, hat Kofi Annan seine Stimme hören lassen. Ebenso der Vatikan. Nach dem Urteil all dieser hohen Würdenträger gäbe es keine Veranlassung, Fragen zum “Holocaust” der Juden zu stellen. Der “Holocaust” habe stattgefunden. Punkt, Ende der Debatte.
    Aber ich habe Ihnen das Beispiel einer kontroversen öffentlichen Auseinandersetzung versprochen. Hier ist sie. Diese Kontroverse hat mich gestern einem iranischen Professor der Universität von Shiraz gegenübergestellt, der auch an der Universität des Staates Washington unterrichtet. Sein Name: Gholam Vatandoust. Während seines Vortrages hatte er es gewagt zu sagen, der “Holocaust” sei “fully documented”, das heißt also, er sei durch Dokumente vollständig belegt. Also habe ich diesen Professor nach seinem Vortrag gefragt, als die Zuhörerschaft dem Vortragenden Fragen stellen konnte, er möge mir ein Dokument nennen. Und ich habe darauf bestanden, daß ich nicht ein Bündel von Dokumenten wolle. Ich wünschte nur ein einziges. Er hat begonnen mir zu antworten, Churchill habe in seinen Erinnerungen die nazistischen Schrecken verurteilt. Ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht, daß Churchill niemals die “Gaskammern” erwähnt habe, und dieses gelte ebenso für Eisenhower, für de Gaulle und für andere. Ich habe ihn daran erinnert, das was ich von ihm wolle, sei ein Dokument. Ich habe ihn darauf hingewiesen, daß Winston Churchill ein politischer Mensch war, der hier seine Empfindungen zum Ausdruck brachte. Ich war jedoch nicht auf der Suche nach Empfindungen eines Mannes, und sei es die einer Persönlichkeit eines Churchills. In diesem Augenblick glaubte der Professor, ein anderes Argument zu finden. Er sagte, ich müsse ihn nur zu den amerikanischen nationalen Archiven begleiten, wo ich Dokumente finden würde. Das war aber keine Antwort, denn ich hatte ja nur nach einem Dokument verlangt. Es hat mich an die Geschichte des Fischers und des Fisches erinnert. Ein Fischer rühmt sich, er habe einen wundersamen Fischfang getätigt, einen außergewöhnlichen Fisch gefangen. So bitte ich ihn, den Fisch sehen zu können. Er jedoch entgegnet mir: “Wie das? Sie zweifeln meine Aussage an? Wenn Sie ein Ungläubiger sind und wenn Sie mir nicht Ihr Vertrauen schenken, so möchte ich Ihnen die Stelle zeigen, wo ich den Fisch gefangen habe.” Natürlich wird meine Antwort sein, daß mich nicht die Stelle interessiere, sondern der Fisch. Man möge mir ihn zeigen! Also: “Zeigen Sie mir oder zeichnen Sie mir eine Nazi- Gaskammer!”. Dies verlange ich nun schon seit Urzeiten.

    weiterlesen:

    http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil1.htm

    http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil2.htm

    http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil3.htm

    http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil4.htm

    http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/faurisson_interview_teil5.htm

    Tehran Holocaust Conference 2006: Prof. Robert Faurisson – Victories of Revisionism – part 1-2

    Teil 1:

    Teil 2:

    Uploaded by Teheran2006 on Jun 24, 2009

    On December 11th and 12th 2006 there was held the first world-wide holocaust-conference, in which advocates as well as critics of the holocaust-historiography could speak out publicly. Initiator of the conference was Prof. Mohammad-Ali Ramin, personal advisor of the Iranian president Dr. Mahmoud Ahmadinejad. The conference was organized by the scientific research centre of the Iranian Foreign Ministry, IPIS. Most renowned participants of the conference were: the Iranian Foreign Minister Manouchehr Mottaki, the world-wide leading holocaust-revisionist from France, Prof. Robert Faurisson, the famous Austrian holocaust-defence lawyer Dr. Herbet Schaller, the US-American freedom activist David Duke, the British freedom activist Lady Michèle Renouf, the French civil activist Serge Thion, the German-Australian revisionist Dr. Fredrick Töben, the German-Swiss freedom activist Bernhard Schaub and many others. The German politician Günter Decker had also signed in the conference, but the German authorities had prohibited his trip by confiscating his passport. One day after the end of the conference he could nevertheless fly to Tehran and participate in talks.

    As most famous advocate of the holocaust-historiography signed Prof. Norman Finkelstein, who cancelled his participation shortly before the beginning of the conference. Jewish participants were also there, for instance a five-member delegation from the anti-zionist group Neturei Karta.

    Recht auf Wahrheit!

    viaKein einziger Jude ist durch Zyklon B oder die Gaskammer umgekommen! | Wissenschaft3000 ~ science3000.

  • Interview mit Frau Haverbeck und einige Fragen wie Fakten dazu

    Interview mit Frau Haverbeck und einige Fragen wie Fakten dazu


    Ist es nicht erstaunlich das weder in Churchills 6 bändigen Werk „The Second World War“ mit 4448 Seiten, (wofür er den Nobelpreis für Literatur erhielt) noch in Eisenhowers „Crusade in Europe“ ein Buch mit 559 Seiten, noch in de Gaulles „Mémoires de guerre“ mit 2054 Seiten nicht einmal die Rede von Gaskammern noch von 6 Millionen vergasten Juden ist?

    Frau Haberbeck

    Jeder weiß heutzutage was Hitler, die christlichen National Sozialisten, die Deutschen angeblich verbrochen haben sollen.

    Es vergeht kein Tag in dem nicht in der Tagespresse, im Fernsehen, an die Holocaust Religion erinnert, deutsche Patrioten von den Antifaschisten, die einen Liebestanz mit den Kommunisten eingegangen sind, als “Nazis” beschimpft werden und die Geschichtsversion der Sieger auf allen Ebenen wiedergekäut wird.

    Von den tatsächlichen Opfern durch jüdisches Großkapital, jüdische Weltkriege, jüdische Söldner, jüdisch kommunistische Revolution und ihren Massenmorden in dreistelliger Millionenhöhe wollen die Besatzermedien nichts wissen.

    Russland:

    Jüdisch bolschewikische Revolution, Ermordung der oft christlichen Landbevölkerung(Kulaken),Intelligenzija,Geistliche,etc., Gulags, Erschießungen,Holodomor, Stalinisierung, Zentralisierung und Kollektivierung.

    Alexander Solschenizyn spricht von 66 Millionen Toten.

    “Gegen Kulaken und Priester muss ein gnadenloser Terror entfaltet werden. Sie sind … in Konzentrationslagern außerhalb der Stadt zu halten”. Zwei Wochen später ordnete das Politbüro unter Lenin für die Region Tambow an: “Bürger, die ihren Namen nicht nennen, sind ohne Verfahren auf der Stelle zu erschießen. Werden Waffen entdeckt, ist der älteste Arbeiter in der Familie ohne Gerichts-verfahren sofort zu erschießen. Eine Familie, die einen Banditen beherbergt, ist zu deportieren. Ihr Eigentum wird konfisziert, der älteste Arbeiter der Familie ist ohne Verfahren sofort zu erschießen. Dieser Befehl ist unverzüglich und strikt sowie ohne Gnade zu befolgen” … Lenin im August 1918: “Gnadenlos muss der Krieg gegen die Kulaken sein. Tod den Kulaken”

    “Liquidation der Kulaken als Klasse” durch den Befehl von Kaganowitsch Schwager Stalin im Jahre 1929.

    http://www.monarchieliga.de/index.php?title=Vernichtung_der_Kulaken_%28Kolakowski%29

    Und so weiter und so fort.Steht alles unter anderem in diesem Buch:

    https://johannes3v16.wordpress.com/2013/09/

    und

    Statistische Informationen über die Organisationen der kommunistischen Regierung der Sowjetunion, der Partei. der Armee, der Polizei und den Gewerkschaften.

    http://archive.org/stream/ThePlotAgainstTheChurch/PAC#page/n181/mode/2up

    und Dr. Kommoss : Juden hinter Stalin

    http://archive.org/details/Kommoss-Rudolf-Juden-hinter-Stalin_793

    Deutschland:
    Flächenbombardierung auf die deutsche Zivilbevölkerung mit kombinierten Spreng und Brandbomben.
    Der Jude Churchill verleugnete stattdessen die wahren Holocaust Opfer: die Russen,die Deutschen,die Japaner
    und die Inder.
    Von 1939 bis 1945 wurden auf 1327 deutsche Städte, 1.442.280 Bomber-Feindflüge und 2.686.799 Jagdeinsätze auf weitestgehend nichtmilitärische Ziele, Zivilisten geflogen.
    Es war der jüdische Physiker Frederick Lindemann der Churchill beriet wie man flächendeckend mit kombinierten Spreng und Brandbomben so „effizient“ wie möglich vorgeht. Die Vorgehensweise dazu wurden schon früh nach dem 1. Weltkrieg von Churchill und Lindemann geplant.

    “Es blieb den deutschen Opfern vorbehalten, ihrem Schlächter auch noch eine ihrer höchsten Auszeichnungen um den Mörderhals zu hängen. Winston Churchill erhielt 1955 tatsächlich den Aachener Karlspreis verliehen, der vorwiegend für Personen gedacht ist, die sich um den Frieden verdient gemacht haben.”

    Bezüglich Churchill ist das aber längst nicht alles, wie man im folgenden Absatz Indien sieht.

    Indien:
    “„Winston Churchill hat nachweislich 1942 zu Leo Amery(Jude), dem britischen Kabinettsminister für Indien, gesagt: ‘Ich hasse Inder. Sie sind ein bestialisches Volk mit einer bestialischen Religion’. Churchill ist verantwortlich für den bengalischen Holocaust, die menschengemachte Hungersnot von 1942-45, bei der 6-7 Millionen Inder bewusst aus strategischen Gründen in Bengalen, Bihar, Assam und Orissa dem Hungertod ausgesetzt wurden.”

    Japan:
    In der Nacht vom 9. auf den 10. März 1945 hatte US General Curtis LeMay flächendeckend Brandbomben auf Tokio abwerfeln lassen, der später gerne damit prahlte:
    „..mehr Menschen verbrannt, gesotten und gebacken, als in den Dämpfen von Hiroshima und Nagasaki zusammen aufgegangen sind.“

    Deutschland:
    Die Annektierung von ein Drittel Deutschlands und die Vertreibungen der Deutschen aus ihren Ostgebieten
    nach dem 2. Weltkrieg.

    Zwischen 1945 und ca. 1950 verloren etwa 14 Millionen Deutsche unfreiwillig ihre Heimat im östlichen Europa.

    Hier folgend eine Übersicht über die Vertreibungsgebiete und das Ausmaß von Flucht und Vertreibung:

    Schlesien:
    Etwa 3,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Sudetenland:

    Etwa 3,1 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Ostpreußen:
    Etwa 2,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Pommern:

    Etwa 1,5 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Westpreußen, Posen und Danzig:

    Etwa 1,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Ostbrandenburg/Neumark:

    Etwa 430.000 Flüchtlinge und Vertriebene

    Volksdeutsche Minderheiten in Jugoslawien, Ungarn, Rumänien, dem Baltikum,
    der Slowakei und der Ukraine:

    Etwa 1,9 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene.

    Mehr als 2 Millionen Deutsche überleben Flucht und Vertreibung nicht.

    Sie fielen den verschiedensten Kriegsverbrechen, die mit der Vertreibung einhergehen und den Mühen der Flucht zum Opfer.

    In den deutschen Ostgebieten verbleiben nach 1950 etwa 1,1 Millionen Deutsche.
    Vor allem in Oberschlesien im Umland von Waldenburg in Niederschlesien und in Teilen Ostpreußens/Masuren.
    In der Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien und Jugoslawien konnten nach 1950 etwa
    1,5 Millionen Deutsche verbleiben. Ein Großteil davon in Rumänien und Ungarn.

    Etwa 14 Millionen Deutsche verloren ihre Heimat im Osten.

    –

    Ihr Schicksal, ihr Vermächtnis und ihre Opfer dürfen niemals vergessen werden.

    China

    Der Kommunismus überschwemmt China. Mao tötet ebenfalls wie Stalin in Russland die Landbevölkerung..

    Kommentar von Kuschi2000:
    “Diese Frau sagt es doch: Alle Nachfragen bei den Behörden und dem Zentralrat der Juden blieben ohne Ergebnis!
    Der § 130 StGB, Anklage wegen Volksverhetzung wer die Wahrheit wissen will, noch deutlicher kann man es nicht diktieren!
    Der Holocaust und die Vergasung mit Zyklon B, ist die größte Lüge durch Hollywood in Szene gesetzt (Beginnend in den 1960iger Jahren).
    Die Kriegsgeneration kannte weder den Begriff Holocaust, noch wußte sie etwas über Menschenverbrennungen in Öfen, noch Vergasung mit dem Desinfektionsmittel „Zyklon B“.
    Die Propagandamaschinerie und die Gehirnwäsche begann in den 1960iger Jahren und wurde auch an meiner Schule im Geschichtsunterricht „geleert“.

    Als 11 jähriger Junge wußte ich damals nicht, daß diese Menschen auf 16mm Schmalfilm vorgeführt, hauptsächlich Andersdenkende oder – und verhungerte aus den Rheinwiesenlager waren.

    Die größte Lüge der Welt darf unter keinen Umständen bekannt werden, denn die Leichen aus den Rheinwiesenlagern,- in Belgien abgekippt und niedergewalzt, müssen totgeschwiegen werden.

    Die Gelände längst des Rheins, in denen geschätzt 1,1 Mio Menschen ermordet wurden sind bekannt.
    All dies darf nicht bekannt werden und wird durch die Jurisdiktion gedeckt. Auch ein Trauertag um die ermordeten und wehrlosen in deutschen bombadierten Städten, ist verboten und steht unter Strafe.

    viaInterview mit Frau Haverbeck in Panorama. | John3v16.

  • Die Zahl 6 Millionen… lange vor Hitler

    Die Zahl 6 Millionen… lange vor Hitler


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    Meine Bitte: Videos ansehen, genau lesen, nachdenken und eigene Meinung bilden.

    Ist nicht leicht, wenn man es Jahrzehnte lang anders erzählt bekommen hat und es auch anders ind den Gesxhichtsbüchern steht, ich weiß. Bitte informiert euch tiefgründig, ich habe zu diesem heiklen Thema der Geschichte der Juden hier schon etwas publiziert und werde noch weitere Artikel veröffentlichen, welche ihr dann auch unter der Kategorie Jahrhundertlügen findet, wobei das eine der größten sein dürfte.

    Anmerkung: ich bin weder rechtsradikal noch Nazi oder sowas in der Art, sondern lediglich bemüht mit viel Aufwand, Mut und Hartnäckigkeit jeden Tag der Wahrheit wieder ein Stück näher zu kommen. Sowie es sich gehört für einen investigativen Journalisten.

    Bleibt schön neugierig, wissbegierig und der Wahrheit verpflichtet.

    Gruss euer Harley

    _________________

    Lange bevor Adolf Hitler die völkisch-christliche Weltanschauung, gegen die jüdisch-bolschewistische/ kommunistisch -antichristliche Weltanschung, gründete.

    Zitat :Prof. N. S. Arsenjew

    Bolschewismus ist Weltanschauung

    Der Bolschewismus ist in erster Linie eine Weltanschauung, die Gott und die Seele leugnet. Nicht deshalb nur leugnet er die Religion, weil sie von ihm als eine Verbündete seiner politischen und sozialen Gegner aufgefaßt wird, d. h. nicht nur aus taktischen, praktischen Gründen, sondern absolut, an und für sich. Die Kraft und die Wucht des Bolschewismus besteht darin, daß er mehr als ein bloßes politisches und soziales Programm ist: er ist Weltanschauung, und diese Weltanschauung ist grund­sätzlich antireligiös, nicht bloß irreligiös, d.h. indifferent der Religion gegenüber, sondern direkt feindselig der Religion.

    Der Kommunismus ist ein zielbewußter Plan, der darauf hinausläuft, sich auf Erden ohne Gott, ohne Anerkennung jeglicher höheren, absoluten Bindungen, sei es religiöser oder moralischer Art, einzurichten; daher ist aggressiver Unglaube sein Wesenszug. Das ist der Kernpunkt der bolschewistisch-kommunistischen Weltanschauung: Bolschewismus und Gottesglauben sind grundsätzlich unverträglich miteinander. Dies wissen, dies gestehen und verkündigen laut die Bolschewiken; darin sind sie vollkommen einmütig. „Die Religion und der Kommunismus sind unversöhnbar untereinander, ebenso theoretisch wie auch praktisch”, schreiben z.B. Bucharin und Preobrashenski in ihrem „ABC des Kommunismus”. — Gott ist, nach einem Ausdruck Lenins, “der Erzfeind der kommunistischen Gesellschaft”.

    „Jede religiöse Idee”, schreibt Lenin in seinem bekannten Briefe an Gorkij — „jede Idee von irgendeinem Gott, ja sogar jedes Kokettieren mit solchen Gedanken ist eine unaussprechliche Gemeinheit, die nieder­trächtigste Infektion”.1) und diese Überzeugungen werden immer von neuem, unermüdlich eingeschärft. „Die Religion und der Kommunismus” — so lesen wir z.B. im bolschewistischen Sammelwerke „Antireligiöse Propaganda unter den Frauen”2) — „sind zwei sich feindlich gegen­überstehende Mächte, zwei Welten, die in einem unversöhnlichen Kampfe begriffen sind, zwei Feinde, von denen der Kommunismus nie seine Hand der Religion reichen wird” …

    Zitat Ende

    Die New York Times gehört bereits seit 1896  der jüdischen Sulzberger-Ochs Familie , die auch heute das maßgeblich jüdisch-schwarze Propaganda Sprachrohr zugunsten der weltweiten Kollektiv-Juden und ihrer Lügen Meinungshoheit sind, denen sich alle  westlichen Medien, egal ob Druck,Nachrichten,Radio,Tv, Film zu beugen haben, oder sie werden wegzensiert!!

    Teil 1

    Teil 2

    viaDie Zahl 6 Millionen.. lange vor Hitler | John3v16.

  • Wenn der Wind sich dreht – Die Geheimakte Gauck

    Wenn der Wind sich dreht – Die Geheimakte Gauck


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    Eigentlich ist er ja Pfarrer, aber mangels geeigentem Personal muss er nun den Präsidenten einer verlogenen Republik geben.

    Vielleicht ist er ja genau der Richtige für diesen Posten, denn wenn ein Prediger mehr Einsatz der Bundeswehr in Krisengebieten fordert (Spiegel Freitag, 31.01.2014), mehr Engagement bei der Sicherung von Transportwegen und Rohstoffen, dann ist das scheinbar in Ordnung. Der deutsche Michel reagiert da leider gar nicht mehr, erkennt die perfide Kriegspropaganda, vor dem Hintergrund von Brot und Spielen nicht!

    Fakt ist aber: Ein Trauerspiel bahnt sich an!

    Unweigerlich fällt mir der berühmte Spruch: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“, ins Gedächtnis! Ja, der geneigte Leser/in weiß, dass dieses Zitat aus “Heines Nachtgedanken”, im Pariser Exil -von Rothschild finanziert- geschrieben wurde. Viele kennen auch den Ausspruch Heine’s: “Geld ist der Gott unserer Zeit und Rothschild sein Prophet auf Erden!” Da schließt sich dann auch wieder der Kreis, hin zum Pfaffen Gauck, der dem “Propheten des Geldes” wahre Frondienste leistet, bzw. schon leistete! Herr Gauck, Sie ekeln mich an, sagt Maria Lourdes!

    Geheimakte Gauck

    Der Bundespräsident rückte den CIA-Dissidenten Snowden in die Nähe des Verrats. Litt er nicht in der DDR selbst unter der Staatssicherheit? Wohl kaum, zeigen neue Dokumente.

    Die Sonne strahlte, die Medien balzten, die Kanzlerin lächelte und küsste. Eine gute Woche, nachdem Edward Snowden ausgepackt hatte, kam US-Präsident Barack Obama am 19. Juni zum Staatsbesuch nach Berlin. Wer wird denn wegen des millionenfachen Bruchs des deutschen Fernmeldegeheimnisses durch Uncle Sam böse sein?

    Am meisten übermannte die Liebe zum Großen Bruder den Bundespräsidenten. Als The Star Sprangled Banner ertönte, war es um ihn geschehen: ” . . .Und genau in diesem Moment sah man, dass Barack Obama und Joachim Gauck so vieles verbindet. Obama schloss bei der US-Hymne die Augen, legte die Hand aufs Herz, genoss den Moment. Und auch Gauck war sichtlich berührt, ein paar Tränen schossen ihm in die Augen, er musste sie runterschlucken, senkte den Kopf. Von Anfang an war klar: “Die “Chemie” zwischen den beiden stimmt. Er, der US-Präsident, der immer wieder die Freiheit der Menschen ins Ziel nimmt. Er, der Bundespräsident, aufgewachsen und gefangen in der DDR. . .”, berichtete die Bild-Zeitung gefühlig.

    Ende Juni gab der Bundespräsident dann dem ZDF ein längeres Interview, unter anderem zur NSA-Affäre.

    Gewohnt pastoral drückte sich Gauck um eine definitive Aussage herum. Auf Snowden angesprochen, bat er – nach zwei Wochen ausufernder Berichterstattung! – um “noch mehr Informationen” und psalmodierte “Sympathie (…), wenn eine Regierung dabei ist, das Recht zu beugen” und es einen gebe, “der sich aufgerufen fühlt, diese Rechtsbeugung öffentlich zu machen”. “Für puren Verrat” indes, so die Keule im Anschluss, “habe ich kein Verständnis”.

    “Verrat” – wenn es um die Aufdeckung von Geheimdienstbespitzelung geht? Kann so einer formulieren, der selbst “gefangen in der DDR” gewesen war und damals als “Bürgerrechtler” gegen die Schlapphüte gekämpft hat? Aber vielleicht war es mit Gaucks Anti-Stasi-Engagement doch nicht so weit her. Dies legen Dokumente nahe, die Klaus Blessing und Manfred Manteuffel in dem gerade erschienenen Buch Joachim Gauck – Der richtige Mann? vorgelegt haben.

    Blessing war Staatssekretär im DDR-Wirtschaftsministerium, da könnten Kritiker unken, es gehe um eine politische Abrechnung mit SED-Gegnern. Doch die Autoren haben solide gearbeitet und ihre Aussagen profund mit Quellen belegt. Vor allem aber: Manteuffel war von 1984 bis 1990 Referent für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Rostock – und damit in ständiger Tuchfühlung mit Gauck, der zur selben Zeit in der Hansestadt Pfarrer war.

    Das Autorenduo erinnert daran, dass auch die bundesdeutschen Eliten kurz nach der Wiedervereinigung nicht so ungeteilt auf die Integrität des ostdeutschen Gottesmannes vertrauten, wie es heute der Fall scheint. Spektakulär war etwa eine kritische Dokumentation über das Wirken von Gauck als Beauftragter für die Stasi-Unterlagen, die das ZDF unter der Moderation von Bodo H. Hauser am 17. April 1991 sendete. Der Spiegel und Kennzeichen D warfen nach der Sendung die Frage auf, ob Gauck als Leiter der Behörde nach diesen Enthüllungen noch tragbar sei.

    Kein Wunder: Gauck hatte bei der Aufnahme des Interviews Wirkung gezeigt. Es musste zweimal abgedreht werden, da die erste Fassung nicht sendefähig war und gelöscht werden musste. Der Grund: Gauck war ausgerastet und hatte dem Interviewer angedroht: “Für Ihre Fragestellungen möchte ich Ihnen am liebsten eine knallen.”

    Bodo H. Hauser resümierte den Recherchestand seiner Redaktion: “Joachim Gauck hat durch sein Verhalten selbst dazu beigetragen, dass man auch seine Vergangenheit aufarbeitet. (…) Joachim Gauck hat über mehrere Stunden unkontrolliert seine eigene [Stasi-]Akte eingesehen. Trotz seiner, schon vor dieser Sendung heute abgegebenen Erklärungen beantwortet er nicht die Frage, warum er alleine und unkontrolliert Einsicht nahm.”

    Hatte Gauck als “Herr über alle Akten” seine eigene frisiert?

    In seinen Erinnerungen verteidigt sich der Angegriffene: “Völlig unstrittig war, dass die Stasi kein Verhandlungspartner war. (…) Für mich stand eindeutig fest, dass sich ein Kontakt zur Stasi nur legitimieren ließ, wenn es um die Klärung konkreter Fragen etwa nach Verhaftungen ging.”

    Und an anderer Stelle: “Man wollte wissen, was denn dran sei an dem Gerücht, Gauck sei ein IM? (. . .) Ich war zwar bereits als Abgeordneter der Volkskammer überprüft worden, aber Geiger [Gaucks «Dienststellenleiter»] machte sich dennoch auf den Weg nach Rostock, um mit Tatsachen aufwarten zu können. Er sah die noch versiegelte Originalakte ein und meldete nach Bonn, dass definitiv keine Anwerbung stattgefunden habe. Es gab nicht einmal einen IM-Vorlauf.”

    Warum musste Gauck 1991 seinen Dienststellenleiter nach Rostock schicken, um ihn seine Akte einsehen zu lassen? Und warum betonte er, dass diese zu jenem Zeitpunkt “noch versiegelt” war? Er hatte die Akte doch längst selbst entsiegelt und am 2. und 3. August 1990 mehrere Stunden allein mit seinen persönlichen Stasi-Unterlagen zugebracht, wie in der erwähnten ZDF-Sendung durch Zeugen und Dokumente belegt worden war…

    Schwer belastet wird Gauck durch Peter-Michael Diestel, den letzten Innenminister der DDR in der Regierung von Lothar de Maizière. Im Jahr 2000 schrieb er: “Den Begriff Täter oder Opfer gibt es nach dem StasiUnterlagengesetz nicht. Aber Gauck ist in klassischer Weise – und diesen Begriff gibt es im Gesetz – ein Begünstigter durch die Staatssicherheit. Er hat das seltene Privileg genossen, dass er mit Unterstützung eines Stasi-Anwalts, des allseits bekannten Anwalts Wolfgang Schnur, seine Kinder in den Westen reisen lassen konnte. Herr Gauck “durfte erleben, dass seine Kinder, nachdem sie mit Unterstützung der Stasi ausreisen durften, auch wieder einreisen konnten. Vergleichbares gibt es nur selten.”

    Gauck widersprach heftig, es kam zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, beide Seiten bemühten Zeugen und eidesstattliche Erklärungen. Aufgrund der widersprüchlichen Aussagen resümierte Die Welt: “Einer lügt. Schnur (einschließlich sieben weiterer Zeugen) oder Gauck (einschließlich Vater und Söhnen).”

    Schließlich entschied das Landgericht Rostock am 22. September 2000. Gemäß Antrag der Anwälte von Diestel wird die einstweilige Verfügung vom 9.6.2000 aufgehoben und der ihr zugrunde liegende Antrag [der Gauck-Anwälte] zurückgewiesen.
    Die Urteilsbegründung ist bemerkenswert: “Wegen dieser – im Widerspruch zu den Angaben des Verfügungsklägers [Gauck] stehenden Angaben des Wolfgang Schnur – hat sich die Kammer nicht die erforderliche Gewissheit verschaffen können, dass der Verfügungskläger [Gauck] in der Ausreiseangelegenheit seiner Kinder nicht von dem damaligen Rechtsanwalt Schnur unterstützt worden ist und insoweit kein Mandat erteilt hatte. (…) Der Verfügungskläger [Gauck] hat gegen den Verfügungsbeklagten [Diestel] (…) keinen Anspruch auf Unterlassung der Äußerung, er sei “Begünstigter” i.S.d. Stasi-Unterlagengesetzes.”

    Gauck nahm das Urteil nicht ohne Widerspruch hin. Er klagte erneut beim Landesgericht und Oberlandesgericht Rostock. Zu einem neuerlichen Urteil kam es indes nicht, da Diestel eine außergerichtliche Einigung initiierte, was Gauck nach seinen eigenen Worten “voll zufriedenstellte”. Doch seine Genugtuung kann nur die Maske von Galgenhumor sein: Mit dem Verzicht auf eine weitere juristische Klärung hat Gauck das oben zitierte Urteil des Landgerichtes Rostock rechtskräftig werden lassen. Er darf seither “im Sinne des Stasi Unterlagengesetzes” gerichtsfest als ein “durch die Staatssicherheit Begünstigter” bezeichnet werden.

    Schwer wiegt auch das Protokoll, das Stasi-Hauptmann Manfred Terpe über ein Gespräch mit Gauck am 11. August 1988 erstellt hat. Wie oben zitiert, behauptet Gauck, dass sich für ihn “ein Kontakt zur Stasi nur legitimieren ließ, wenn es um die Klärung konkreter Fragen etwa nach Verhaftungen ging”.

    Im Gespräch mit Terpe ging es aber nicht um konkrete Fragen, sondern um sehr Grundsätzliches. Auszüge:

    “Gauck äußerte, dass er ihm bekannte Übersiedlungsersuchende durch mehrmalige Gespräche beeinflussen will, in der DDR zu bleiben.”

    “Gauck wurde seitens des MfS gedankt für seine Initiativen für seine langfristige gute Zusammenarbeit mit den entsprechenden staatlichen Stellen in Vorbereitung und Durchführung des Kirchentages.”

    “Gauck glaubt aber auch, dass das MfS einen echten positiven Beitrag zur Entwicklung der sozialistischen Gesellschaft einbringen wird.”

    “Gauck wurde mitgeteilt, dass der beantragten Einreise seiner in die BRD übergesiedelten Kinder zugestimmt wird.”

    Eine ähnliche Darstellung findet sich in der eidesstattlichen Erklärung Manfred Manteuffels, die in dem von ihm und Blessing verfassten Buch ebenfalls erstmals dokumentiert ist (vgl. S .29). Von den darin behaupteten Stasi-Vergünstigungen Gaucks zieht die ostdeutsche Autorin Daniela Dahn einen Vergleich zu den geldwerten Vorteilen, wegen derer Gaucks Vorgänger Christian Wulff
    als Bundespräsident zurücktreten musste: “Sollte das stimmen, würde das schwerer wiegen als die Übernachtungen bei Filmproduzenten [Wulff bei Maschmeyer].”

    In Kenntnis strafrechtlicher Folgen der Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung erkläre ich, Manfred Manteufel, Rostock, folgendes an Eides statt;

    “. . . Aus der Zeit meiner Tätigkeit im Referat für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Rostock und zum Teil beim Rat des Bezirkes Rostock ist mir erinnerlich, daß der damalige Pastor Joachim Gauck zahlreiche Begünstigungen* vor allem durch die Einflußnahme des Ministeriums für Staatssicherheit, erfuhr, die in sonstigen vergleichbaren Angelegenheiten nicht üblich war. So erfolgte z.B. eine Rücksprache beim Staatssekretariat für Kirchenfragen mit dem MfS, um die Sperte zur Besuchsreise des Herrn Gauck in die BRD aufzuheben. Nach Konsultation mit mir wurde dieser Bitte entsprochen. Herr Joachim Gauck ist danach mehrmals in die Bundesrepublik ausgereist. Auf Wunsch von Herrn Joachim Gauck nach Rücksprachfe mit ihm wurde ein Gespräch mit Vertretern des MfS organisiert.

    *Darüber hinaus wurde Herrn Joachim Gauck auf dessen persönlichen Wunsch Hilfe beim Aufstellen eines Wohnwagens als Gemeindezentrum in Rostock-Ewershagen zuteil und durch die Fürsprache wurde er betr. Einfuhr eines VW-Transporters über Genex unterstützt. Zudem wurden mehrere Gespräche mit Lehrern und dem Schulleiter der Tochter von Herrn Joachim Gauck geführt um dessen Bitte bezüglich einer Gleichbehandiung zu entsprechen, obwohl es dafür keine begründete Veranlassung gab.
    Selbstverständlich wurde Herr Joachim Gauck in Vorbereitung des Kirchentages durch Versorgung mit Papier, Druckkapazitat, durch Hilfe bei der Genehmigung zur Nutzung öffentlicher Plätze und der Kongreßhalle in Rostock unterstützt. . . “
    Rostock, den 0Î .0 8.2000

    Blessing und Manteuffel resümieren:
    “Warum ist Herr Gauck nicht in der Lage, sich offen und ehrlich zu seiner Biografie zu bekennen? Wo liegt das Problem, zu sagen: Ja, auch ich habe Kontakte zum MfS gehabt und im Sinne der Kirche und auch zum ‘ eigenen Vorteil genutzt? Es würde ihn menschlich verständlicher machen. (…) Gauck kann nichts zugeben, es würde seine Lebensphilosophie zerstören. Es würde es ihm unmöglich machen, gnadenlos und unnachsichtig mit der DDR abzurechnen, um seine Karriere im jetzigen System abzusichern. Er könnte seine Rachefeldzüge gegen Menschen, die weniger als er mit den Sicherheitsorganen zu tun hatten, nicht weiterführen.”

    Geheimakte Gauck

    Quelle: compact-magazin

    Literaturhinweise:

    Joachim Gauck – Der richtige Mann? Am 23. März 2012 wurde der ostdeutsche Ex-Pfarrer Joachim Gauck als elfter Bundespräsident vereidigt. Wenige Wochen zuvor war sein Vorgänger Christian Wulff von einer Phalanx höchst tugendhafter bundesdeutscher Medien aus dem Amt gejagt worden. Von den meisten Vertretern eben dieser Medienhäuser wird uns nun Joachim Gauck als charismatischer Bürgerrechtler, diplomatisch versierter Versöhner, erfolgreicher Stasi-Jäger und moralisch integrer Verfechter der Freiheit präsentiert. Klaus Blessing und Manfred Manteufel melden an dieser Einschätzung deutliche Zweifel an. Unter Zuhilfenahme von Zitaten, Dokumenten und Zeitzeugen thematisieren sie neben anderem Gaucks fragwürdiges Verhältnis zum Faschismus, seine problematischen Äußerungen zur deutsch-polnischen Grenze wie auch seinen strittigen Umgang mit der eigenen Biographie. Es stellt sich die Frage: Ist der Neue der rechte Mann im Amt? hier weiter

    Herr Gauck – Denken Sie auch an das Leid unserer Großmütter? Gauck bekundet Putin “tiefe Trauer und Scham” In einem Brief an Präsident Putin gedenkt Bundespräsident Gauck der Opfer des NS-Regimes in der Sowjetunion. Die Erinnerung “an das Leid, das Deutsche Russen angetan haben”, müsse wachgehalten werden. Herr Gauck, Sie ekeln mich an, darf ich Sie dran erinnern was uns angetan wurde?! Sie sind eine Schande für die deutschen Kriegsopfer! hier weiter

    Gauck fordert Bundeswehr-Kitas weltweit! Das Kind strammer Nazis, beide Eltern frühe NSDAP-Mitglieder, im Sozialismus ein überzeugter Anti-Kommunist, im Alter ein opportunistischer neoliberaler Rechter? Wir wissen es nicht, es sieht aber ganz so aus…Jedenfalls findet er den Neoliberalismus gut, wie er kürzlich öffentlich verkündete! hier weiter!

    Herr Bundespräsident Gauck, so sieht Ihr gelobter Kapitalismus aus! Wo immer Gauck in die Bütt steigt, ist Freiheit sein Thema. Die Freiheit, welche der Bundespräsident meint ist aber überschaubar, vor allem ist die Freiheit von Wirtschaft und Politik gemeint. Das kann man in Gaucks Rede, anlässlich des 60zigsten Jahrestages des Walter-Eucken-Institutes (gilt als einer der Väter der Sozialen Marktwirtschaft und Begründer des Ordoliberalismus) nachlesen. hier weiter

    Jetzt geht’s los! Vielerorts kommt es zu Demonstrationen, Aufständen, Bürgerkriegen. Doch was kann jeder Einzelne von uns tun, um mit einer Welt Schritt zu halten, die sich immer rascher verändert? Sind die Machthaber der Erde denn nicht schon viel zu mächtig und die Überwachungsstrukturen zu flächendeckend, als dass man noch irgendetwas ausrichten könnte? hier weiter

    Explosive Brandherde: Immer wenn in der Geschichte eine schwere Wirtschaftskrise, ethnische Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammen kamen, hat es blutige Bürgerkriege und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt sich. Was können Sie tun, um sich und Ihre Familie noch rechtzeitig zu schützen? hier weiter

    Deutsche Opfer – Alliierte Täter 1945 – Der renommierte Autor, emer. Professor der Universität der Bundeswehr München, hat alliierte Verbrechen an Deutschen im Osten wie im Westen untersucht und zusammengetragen. Das Ergebnis ist eine wahre Schreckensbilanz: Terrorbombardements gegen deutsche Zivilisten, Vertreibung, Massenvergewaltigung, Nachkriegs-KZs, Hungerterror gegen Kriegsgefangene, Zwangseinsatz beim Minenräumen, Terror der Tito-Partisanen. hier weiter

    Die Rothschilds – Unglaublich, aber wahr: Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens! hier weiter

    Der dritte Weltkrieg – Ein dritter Weltkrieg scheint unausweichlich und wird auch den deutschsprachigen Raum treffen – die wichtigsten Prophezeiungen zur Jahrtausendwende und ihre Bedeutung für die Menschheit. hier weiter

    viaWenn der Wind sich dreht – Die Geheimakte Gauck « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft.