Kategorie: Freiheit & Geld

Bitcoin, Geldsysteme, Weltgeschehen und Deutschland.

  • Ein Bail-In bei der Hypo Alpe Adria? « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

    Ein Bail-In bei der Hypo Alpe Adria? « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft


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    Alarmstufe rot fürs globale Finanzsystem – Ein Beitrag von Ernst Wolff  08.03.2015

    Am Sonntag, den 1. März 2015 teilten das österreichische Finanzministerium und die Aufsichtsbehörde FMA mit, dass die Heta Asset Resolution abgewickelt werde und ein Konkurs nicht auszuschließen sei. Die Rückzahlung fälliger Schulden werde mit sofortiger Wirkung ausgesetzt. Bereits einen Tag später wurden 25 Mio. Euro aus dem Schuldscheindarlehen eines institutionellen Investors nicht zurückbezahlt.

    Bei der Heta Asset Resolution handelt es sich um eine „Bad Bank“, die im Herbst 2014 als Auffanggesellschaft der Hypo Alpe Adria, der ehemals sechstgrößten österreichischen Bank, gegründet wurde. Die Rettung der Hypo Alpe Adria kostete die österreichischen Steuerzahler insgesamt 5,6 Mrd. Euro. Eine Rettung der Heta Asset Resolution würde nach Schätzungen von Experten bis zu 20 Mrd. Euro verschlingen. Der Betrag entspräche in etwa 6 % der Wirtschaftsleistung Österreichs.

    Finanzminister Schilling bekräftigte am Montag, dass die Regierung in Wien nicht finanziell einspringen und auch nicht für das Bundesland Kärnten geradestehen werde. Kärnten haftet mit 10,7 Mrd. Euro für die Bank und ist somit von der Zahlungsunfähigkeit bedroht.

    Obwohl dieser Vorgang in den Mainstream-Medien außerhalb Österreichs kaum Beachtung fand, ist er von allergrößter Bedeutung: Sollte es tatsächlich zum Konkurs kommen, würden mit großer Sicherheit Kreditausfallversicherungen fällig werden. Weil dieser Markt unreguliert ist, kann niemand deren Höhe genau beziffern. Sie dürften sich aber in Größenordnungen bewegen, die nicht nur das österreichische Finanzsystem, sondern auch das globale Finanzsystem gefährden könnten

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  • Dänemark: Der Krone droht das Franken-Schicksal

    Dänemark: Der Krone droht das Franken-Schicksal


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    Um den Außenwert der Krone zum Euro stabil zu halten, „druckt“ die dänische Zentralbank unentwegt Geld. Damit bläht sie nicht nur die Bilanz auf, sondern begünstigt auch noch eine schlagartige Entwicklung, wie sie erst kürzlich der Schweizer Franken erlebte.

    Von Marco Maier

    Dänemark ist zwar nicht Mitglied der Eurozone, doch die Dänische Krone ist faktisch an die europäische Gemeinschaftswährung gebunden. Im Zuge des „Wechselkursmechanismus II“ gilt zwischen der dänischen Währung und dem Euro seit 1999 ein fixer Wechselkurs, der eine Bandbreite von +/-2,25 Prozent aufweisen darf. Damit haben die Dänen zwar ihre eigene Währung, die jedoch direkt an die Währungspolitik der EZB angebunden ist, ohne dabei ein Mitspracherecht zu haben. Dies kommt der dänischen Zentralbank nun jedoch teuer.

    Angesichts des Umstands, dass der Euro im internationalen Vergleich stetig an Wert verliert, gilt Dänemark (wie auch die Schweiz) als Ausweichhafen für ausländische Gelder. Der stetige Zustrom von ausländischem Kapital sorgt jedoch dafür, dass die Dänische Krone einem massiven Aufwertungsdruck unterliegt. Um dem entgegenzuwirken, „druckt“ die Notenbank eben Unmengen an Kronen, um damit die hereinströmenden Devisen aufzukaufen. Allein im Januar und Februar dieses Jahres belief sich diese Intervention auf 280,5 Milliarden Kronen (37,6 Milliarden Euro).

    Das heißt: Nur um die Währung stabil zu halten, wendete man innerhalb von 2 Monaten umgerechnet 6.600 Euro pro Einwohner auf. Damit lässt sich zumindest ungefähr erahnen, welcher große finanzielle Druck auf das kleine Land ausgeübt wird. Selbst die Senkung des Einlagenzinses auf -0,5 Prozent stellt offenbar keine Abschreckungsmaßnahme dar. Sollte sich das Franken-Szenario auch bei der Krone wiederholen, wäre ein Kurssprung samt großer Gewinnmitnahmemöglichkeit drin. Ein Kurs von 6,00 bis 6,25 Kronen je Euro ist dabei durchaus denkbar.

    viaDänemark: Der Krone droht das Franken-Schicksal | Contra Magazin.

  • Wenn Reiche wie die Rothschilds darben

    Wenn Reiche wie die Rothschilds darben


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    Selbst Lord Rothschild findet es schon: den Reichtum behalten wird immer schwieriger! Er warnt die Reichen eindringlich: Wir stehen im Angesicht einer geopolitischen Situation, die genau so gefährlich ist wie der Beginn des Zweiten Weltkrieges.

    Von Henry Paul

    Er fasst seine Gedanken kurz zusammen, indem er ominös die Verschlechterung des Fiat-Money (also das Papiergeld-Ponzi-Schema) streift, unzureichendes Wirtschaftswachstum moniert und und extreme Börsenbewegungen bemerkt. Die Vermögenslage des Rothschild-Reichtumsmanagement verzeichnet schlimmerweise auch keine hinreichende Rente der tangiblen Vermögen oder Börsenwerte, weil offensichtlich die Nullverzinsungs-Politik und schwere Weltverschuldungen den Vermögenszuwachs behindern. Wie Rothschild letztes Jahr schon feststellte, werden Vermögen nicht mehr unterstützt durch ordentliche Bewertung, während die Geldpolitik keine Zinsen mehr abwirft. Er müsse wahrscheinlich größere Korrekturen ins Auge fassen. Unsere Vermögenspolitik war jahrzehntelang klar und deutlich definiert: langfristig anhaltende Verzinsung während Kapitalwerte in Anlagen gut gesichert wurden.

    viaWenn Reiche wie die Rothschilds darben | Contra Magazin.

  • Die US-Army vor der Pleite – Europa soll die Last tragen

    Die US-Army vor der Pleite – Europa soll die Last tragen


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    Den USA geht es nicht schnell genug. Den USA laufen die Budgets weg. Den USA brechen die militärischen Versorgungen weg. Deswegen der Druck auf Europa. Die USA müssen seit Ende 2011 mit einem beschränkten, offiziell sequestrierten Militärhaushalt zurecht kommen. Alle Waffengattungen leiden unter dramatischen Einschränkungen und die Stimmen werden lauter, dass die USA ihre „Verpflichtungen“ der Weltsicherheit bald nicht mehr aufrecht halten kann. Die Logik dahinter ist einfach zu verstehen: wer überall zündelt, hat bald kein Feuer mehr.

    Von Henry Paul

    Das U.S. European Command hat Mitte Februar ein imposantes Statement zur Europa-Sicherheit abgeliefert. Große Worte, große Beschwichtigungen, große Versprechen und große Szenarien. Alles ziemlich windig! Den USA geht die Sequestrierung aller Militärhaushalte gewaltig auf den Senkel. Nicht nur, dass der militärisch-industrielle Komplex sich massiv beschwert, sondern die Waffengattungen selbst motzen mittlerweile ob der Kürzungen. Da die USA pleite sind wie man pleiter nicht sein kann, ist die angeordnete Zwangsverwaltung auch der Militärausgaben ein logischer Schritt. Dass die US-Administration, also der Präsident und die Parlamente das nicht mittragen wollen – aber müssen – ist tragikomisch. Im Washington-Stadel spielt gerade der dritte Akt. Im ersten braust der Bürgermeister noch wahnsinnig auf. Im zweiten Akt wird er vom Opponent ausgebremst. Nun im dritten Akt kommt der Sequester und konfisziert die Waffen. Die sind zwar sowieso veraltet und technisch nicht up-to-date, aber man hat sich so daran gewöhnt.

    via Die US-Army vor der Pleite – Europa soll die Last tragen | Contra Magazin.

  • DER FEHLENDE PART: Die Schattenwelt der Geheimdienste

    DER FEHLENDE PART: Die Schattenwelt der Geheimdienste


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    Live übertragen am 04.03.2015 Christoph Hörstel, politischer Berater und Journalist, zur “Schattenwelt der Geheimdienste”

    Detlef Hensche, ehemaliger Gewerkschaftsvorsitzender und Rechtsanwalt, und Ken Jebsen, Journalist und Gründer von KenFM, zu Generalstreiks und politischen Streiks

    viaDER FEHLENDE PART: Die Schattenwelt der Geheimdienste [E 78] – YouTube.

  • Blackwater/Academi: Monsantos Privatarmee und die Ukraine

    Blackwater/Academi: Monsantos Privatarmee und die Ukraine


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    Es bedarf nicht mehr als simpler Mathematik um zu verstehen, weshalb die Söldner von Academi (früher Blackwater) in der Ukraine fleißig mitmischen. Eigentümer Monsanto hat mit dem fruchtbaren Schwarzerdeboden eigene Pläne, denen die Rebellen im Osten eben im Weg stehen. Zwei und Zwei macht eben Vier.

    Von Marco Maier

    CIANicht nur die Oligarchen der Ukraine halten sich ihre eigenen Privatarmeen um ihre Interessen durchzusetzen. Auch der Agrarmulti Monsanto, der vor allem wegen seiner Geschäftspraktiken und dem Fokus auf gentechnisch veränderte Organismen (GVO) im Fadenkreuz von Umweltschützern, Menschenrechtsorganisationen und Gentech-Kritikern steht, hat seine eigene Privatarmee. Dabei handelt es sich um die Söldnertruppe von Academi, die noch zu Zeiten des Irakkriegs unter dem Namen Blackwater wegen Kriegsverbrechen in die Schlagzeilen geriet.

    Wozu braucht ein Konzern denn eine Privatarmee? Diese Frage werden sich so manche Menschen stellen. Betrachtet man sich das Geschäftsmodell des Multis, wird jedoch schnell deutlich, dass so eine schwer bewaffnete Truppe durchaus sinnvoll ist. Immerhin setzt sich der Konzern in vielen Ländern oftmals gegen die Interessen der lokalen Bevölkerung durch und reißt sich einen landwirtschaftlich nutzbaren Boden nach dem anderen unter den Nagel. Nur um dort noch mehr gentechnisch veränderte Pflanzen auszusetzen.

    Interessant in diesem Zusammenhang ist auch der Umstand, dass viele ehemalige Mitarbeiter von CIA und den US-Streitkräften nun für den privaten Söldnerdienst arbeiten. Ziel eigener Abteilungen ist es, diverse Nichtregierungsorganisationen zu infiltrieren und auszuspionieren. Insbesondere jene, die sich sehr kritisch gegenüber Monsanto verhalten. Mit den Ergebnissen der Spionageaktionen will man diese Organisationen und deren Frontleute diskreditieren. Allein dafür soll Monsanto jährlich über 100.000 Dollar ausgeben.

    Im Hinblick auf die Pläne Monsantos in der Ukraine wird deutlich, weshalb dort die Academi-Söldner aktiv sind: sie sollen für ein schnelleres Ende des Konflikts zwischen Kiew (welches Monsanto unterstützt) und den Rebellen sorgen. Je schneller dies gelingt, umso eher kann sich Monsanto riesige Agrarflächen günstig unter den Nagel reißen. Ein potentielles Milliardengeschäft, für das auch Investitionen in Millionenhöhe in Form von Söldnern getätigt werden.

    viaBlackwater/Academi: Monsantos Privatarmee und die Ukraine | Contra-Magazin.

  • China fordert USA auf, Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine zu beenden

    China fordert USA auf, Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine zu beenden


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    Am 27. Februar titelte eine von den Medien und der Öffentlichkeit weitgehend ignorierte Meldung der Nachrichtenagentur Reuters »Chinesischer Diplomat fordert Westen auf, die russischen Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit der Ukraine ernst zu nehmen«. Qu Xing, der chinesische Botschafter in Belgien (Brüssel ist ja praktisch die heimliche Hauptstadt der Europäischen Union) erklärte, der Westen sei die »eigentliche Ursache und der Kern« des Ukraine-Konflikts. Der »Westen sollte seine Nullsummen-Mentalität ablegen und die realen Sicherheitsbedenken Russlands ernst nehmen«.

    Mit dem Begriff »reale Sicherheitsbedenken« bezieht er sich offenkundig auf die NATO-Osterweiterung bis direkt an die russische Grenze und auf die Einkreisung Russlands durch amerikanische Militärstützpunkte, die im speziellen Fall eines der strategisch wichtigsten Nachbarländer Russlands, die Ukraine, betrifft.

    Der chinesische Diplomat sagt mit anderen Worten: Anstatt einer konstruktiven Weiterentwicklung im Rahmen einer Herangehensweise, bei der sich keine der nuklearen Supermächte auf Kosten der anderen einen Vorteil verschafft und so die Welt als Ganze einen positiven Schritt nach vorne macht, verfolgt der Westen gegenüber Russland eine Nullsummen-Taktik. Dies kann man nur als scharfe Kritik an Barack Obama und der gesamten Pro-Obama- und Anti-Putin-Führungsriege der EU bewerten.

    Zugleich handelt es sich um eine unausgesprochene Zurückweisung der von Obama vielfach wiederholten Behauptung, die USA seien die »einzige unverzichtbare Nation« weltweit, also das Land mit der einzigartigen Sonderstellung, auf das es letztlich in jeder Hinsicht ankomme. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Obama jede andere Nation – und sicherlich Russland – für »entbehrlich« hält.

    Dies ist nicht einfach nur eine Beleidigung, es ist eine Provokation und beschwört praktisch eine Auseinandersetzung hervor. Und zu welchem Zweck das alles? Wer soll hier atomar zerschlagen werden? Diese Kritik des aggressiven Nationalisten Obama wurde zwar nicht von der Führungsspitze Chinas geäußert, aber sie wäre nicht erfolgt, wenn sie nicht von der chinesischen Führung abgesegnet worden wäre.

    Damit macht China Obama eindeutig klar: Hör damit auf – und zwar in Wort und Tat. Indirekt gibt China Obama auch unmissverständlich zu verstehen, auch China steht nicht zur Disposition und die gesamte Geisteshaltung, die Obama verkörpert, sei nicht nur kaltschnäuzig und beleidigend, sondern gefährlich.

    Ähnlich wie schon sein Vorgänger George W. Bush erweist sich auch Obama zunehmend als Peinlichkeit für sein Land. Am 30. Dezember 2013, also kurz vor Obamas Staatsstreich in der Ukraine, veröffentlichte das renommierte Meinungsforschungsinstitut Gallup International die Ergebnisse einer Meinungsumfrage in 65 Ländern, aus der hervorging, dass

    »die USA an vorderster Stelle (24 Prozent der Befragten) als das Land eingeschätzt wurden, das die größte Bedrohung für den Frieden in der heutigen Welt darstellt. Es folgten Pakistan (acht Prozent), China (sechs Prozent) sowie Nordkorea, Israel und der Iran mit jeweils fünf Prozent. Befragte in Russland (54 Prozent), China (49 Prozent) und Bosnien (49 Prozent) sahen die USA als größte Bedrohung«. (Weitere Einzelheiten zur Umfrage in englischer Sprache finden Sie hier.)

    Und da die USA offenbar weiterhin einen Krieg mit der einzigen anderen nuklearen Supermacht anstreben, ergeben die Ergebnisse dieser Umfrage auch einen Sinn. Der Anteil von 54 Prozent der befragten Russen, aus deren Sicht die USA die größte Gefahr für den Weltfrieden darstellen, dürfte heute wahrscheinlich noch weit höher ausfallen.

    Aber Gallup International hat bisher keine Aktualisierung dieser Meinungsumfrage durchgeführt. Möglicherweise war der ursprüngliche Auftraggeber, der ungenannt blieb, zu einer weiteren Finanzierung nicht bereit.

    Die Ergebnisse waren ja auch schon schlecht genug. Dies hielt Obama allerdings nicht davon ab, die USA auch weiterhin als die »einzige unverzichtbare Nation weltweit« zu bezeichnen und ihre Sonderstellung hervorzuheben. Damit signalisierte er gleichzeitig indirekt allen anderen Ländern, für sie gelte das Gegenteil. Er reibt es der Weltöffentlichkeit immer wieder unter die Nase – allerdings nicht die Tatsache, sondern seinen eigenen Nationalismus.

    Einige erinnert diese Haltung an Mussolini und Hitler, aber Obama gibt vor, ein Demokrat und keineswegs ein Faschist zu sein. Vielleicht ist er einfach nur ein größerer Lügner, als sie es waren. Dies ist möglicherweise auch der Grund für sein arrogantes Auftreten, er ist überzeugt, alle anderen hinters Licht führen zu können. Immerhin hat er damit auch 2009 den Friedensnobelpreis gewonnen – fürs Lügen. Es war ihm gelungen, den Eindruck zu erwecken, er sei progressiv und keineswegs rückschrittlich.

    Heute gilt, jeder, der nicht die wirkliche Lage und ihre Hintergründe erkennt, hat sich von Propaganda täuschen lassen, und diese Propaganda stammt nicht etwa aus Russland oder China. Sie wird von den amerikanischen und internationalen Massenmedien verbreitet.

    Welcher Staats- oder Regierungschef will sich schon öffentlich mit einem solchen ausländischen Staatsoberhaupt wie diesem in Verbindung bringen lassen, einem Staatschef, der der Öffentlichkeit seines Gastlandes oder als Gastgeber ins Gesicht sagt: Euer Land ist entbehrlich – das können doch nur Narren sein. Obama ermuntert andere Länder zum Widerstand gegen die USA. Und damit ist er – welche Überraschung – der schwarze George W. Bush…

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    viaChina fordert USA auf, Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine zu beenden – Kopp Online.

  • Schon jetzt der Film des Jahrhunderts: Citizen Four (Edward Snowden)

    Schon jetzt der Film des Jahrhunderts: Citizen Four (Edward Snowden)


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    Ich komme gerade aus dem Film über die Snowden-Aufdeckung der Master-Schnüffelei der US-Regierung unter Obama. Der Film der Regisseurin Laura Poitras ist nicht nur sehenswert, er ist ein Muss für alle internationalen, aufgeklärten, demokratischen Staatsbürger, die um ihre Freiheit, ihre Bürgerrechte, ihre Privatsphäre zu Recht fürchten.

    Von Henry Paul

    Die Aufklärung durch Edward Snowden hat mehr für unsere Freiheit, für Frieden, für Grundrechte, für Menschenrechte und für die Menschheit sui generis getan, als alle Gutmenschen bisher. Snowden konstatiert: „… ich werde auch eine Gefängnisstrafe auf mich nehmen, falls man mich verurteilen sollte, weil ich der Auffassung bin, dass die Gedankenfreiheit und die menschliche, sichere, private, freie Kommunikation wichtiger sind als meine persönliche Befindlichkeit…“. Dieser Ansatz hebt ihn aus allen Menschenrechtlern heraus; um so mehr als er sich in direkter und unmittelbarer Gefahr für eine lebenslange Haftstrafe befindet und dennoch dieses Risiko bewusst auf sich nimmt. Ich beuge mich vor ihm, danke ihm tausendmal für diese heroische Tat und ganz persönlich für den Einsatz, den er für meine zukünftige Freiheit heute schon geleistet hat…

    Hier alles lesen und Video sehen:

    via Schon jetzt der Film des Jahrhunderts: Citizen Four (Edward Snowden) | Contra Magazin.

    Citizenfour ist der Nickname, unter dem Whistleblower Edward Snowden im Frühjahr 2013 erstmals die Filmemacherin Laura Poitras und den Journalisten Glenn Greenwald kontaktierte. Das erste Treffen zwischen ihnen fand in Hong Kong statt. So gelang ihr exklusive Gespräche mit dem im Exil lebenden Snowden, der durch die Enthüllungen des Ausmaßes von Überwachungs- und Spionagepraktiken der Geheimdiensten 2013 die NSA-Affäre auslöste. Diese Dokumentation im fly-on-the-wall Stil ist zugleich eine Charakterstudie über Snowden wie eine Suspense-Story nach wahren Begebenheiten.

  • Sehenswertes Video: Sechs Kugeln gegen Putin

    Sehenswertes Video: Sechs Kugeln gegen Putin


    Avatar von juergenelsaesserElsässers Blog

    Der Mord an Nemzow in COMPACT-TV-Magazin…

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  • Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben


    Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen…

    Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

  • USA auf Erholungskurs? Von wegen!

    USA auf Erholungskurs? Von wegen!


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    In den Medien überschlagen sich die Meldungen, wonach sich die USA auf einem Erholungskurs befänden. Dabei wird vor allem auf die explodierenden Aktienkurse und die angeblich guten Zahlen diverser Indizes verwiesen. Doch ein Blick auf die Lebensumstände der Bevölkerung zeigt ein völlig anderes Bild. Das Land ist völlig kaputt.

    Von Marco Maier

    Der mediale Tenor ist beinahe einstimmig: Den USA geht es inzwischen besser als Europa, da sich die Amerikaner angesichts ihres Wirtschaftsmodells besser durch die Wirren der Wirtschafts- und Finanzkrise geschlagen hätten. Doch das abgelieferte Bild, welches vor allem die Lage der Megakonzerne spiegelt, entspricht längst nicht der Realität. Es ist ein Potemkinsches Dorf mit goldenen Fassaden vor faulendem Gebälk.

    Längst ist es nämlich so, dass die Börsenkurse kein adäquates Abbild der wirtschaftlichen Realität ist. Niedrige Zinsen und die Geldschwemme der Notenbanken lassen die Kurse explodieren, obwohl die realwirtschaftlichen Daten eine solche Entwicklung nicht hergeben. Wie auch? Die Arbeitslosenquoten werden künstlich heruntergerechnet, wie auch die Beschäftigungsquoten deutlich aufzeigen.

    Hinzu kommt der Umstand, dass sich die finanzielle Situation der amerikanischen Bevölkerung in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert hat. Einer Studie des Finanzdienstleisters Bankrate nach haben ganze 24 Prozent der Amerikaner mehr Kreditkartenschulden als Sparguthaben. Weitere 13 Prozent der amerikanischen Bevölkerung hat zwar keine Kreditkartenschulden, aber auch keine Ersparnisse. Insgesamt, so das Ergebnis der Studie, leben 62 Prozent der Amerikaner von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck.

    Dies passt zu einer Untersuchung, die im Wall Street Journal veröffentlicht wurde. Demnach könnten gerade einmal 38 Prozent der Amerikaner eine Rechnung für dringende Reparaturen in Höhe von 500 Dollar begleichen, ohne sich dafür woanders einschränken zu müssen oder gar Schulden zu machen. Ganze 40 Prozent der Amerikaner, so eine gemeinsame Studie der Princeton University und der University of Chicago, könnten im Notfall keine 2.000 Dollar aufbringen.

    Laut einer Studie des Employee Benefit Research Institute, einer Organisation, die das Sparen der Arbeitnehmer fördert, haben 60 Prozent aller Arbeitnehmer weniger als 25.000 Dollar an Finanzvermögen. 36 Prozentpunkte davon haben weniger als 1.000 Dollar. Eine Studie von Moody’s Analytics kommt zum Ergebnis, dass Erwachsene im Alter von unter 35 Jahren eine negative Sparquote von minus 2 Prozent haben. Das heißt: die jungen Erwachsenen leben insgesamt betrachtet auf Pump.

    Mehr als die Hälfte der Amerikaner – genauer gesagt 52 Prozent – können sich das Haus in dem sie leben eigentlich gar nicht leisten. Eine Studie von Hart Research Associates kam auf diesen Wert. Denn so groß ist der Anteil jener Amerikaner, der sich in den vergangenen drei Monaten mindestens einmal einschränken musste, um die Miete oder die Hypothek bezahlen zu können. Einschränken bedeutet in diesem Fall einen Zweitjob annehmen, das Sparen fürs Alter zu reduzieren, die Gesundheitsausgaben zu kürzen oder mehr Kreditkartenschulden zu machen.

    Wie man deutlich erkennt, steht es um die USA längst nicht so gut, wie es einem die Medien weismachen wollen. Steigen die Zinsen nur ein klein wenig wieder an, so dass sich die Wohnkosten wieder nach oben drehen, droht schon die nächste Immobilienkrise. Denn der günstige Sprit, der die Haushaltskassen derzeit etwas entlastet, wird auch wieder teurer werden. Die Frage ist nur, wie lange das noch gut geht.

    viaUSA auf Erholungskurs? Von wegen! | Contra-Magazin.

  • Eigene Freihandelszonen – Chinas Schlag gegen TPP und die US-Dominanz

    Eigene Freihandelszonen – Chinas Schlag gegen TPP und die US-Dominanz


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    Im Laufe des Jahres will China neue Freihandelszonen im asiatisch-pazifischen Raum schaffen um somit ein Gegengewicht zum transpazifischen Freihandelsabkommen (TPP) der USA zu etablieren. Dies sagte chinesische Premier Li Keqiang heute bei der 3. Sitzung des Nationalen Volkskongresses.

    Von Marco Maier

    „Wir müssen das internationale Handelssystem schützen. Wir beabsichtigen die Erstellung mehrerer Freihandelszonen zu  beschleunigen und den Prozess der wirtschaftlichen Globalisierung zu erleichtern“, so Premierminister Li Keqiang vor den Abgeordneten. Ziel ist es, China wirtschaftlich enger mit der Region zu verknüpfen und so dem Freihandelsprojekt der Amerikaner ein Gegengewicht entgegenzusetzen.

    Integrierte Handelsstrukturen sollen dabei eine sinnvolle Alternative zum amerikanischen TPP sein. „Wir werden versuchen so bald wie möglich ein Abkommen über die Freihandelszone zwischen China und Südkorea, sowie China und Australien zu unterschreiben und die Verhandlungen über eine Freihandelszone China-Japan-Südkorea. Wir wollen zudem eine Vereinbarung über die Schaffung eines neuen Formats einer Freihandelszone zwischen China und dem Verband Südostasiatischer Nationen“, fügte er hinzu.

    Es zeigt sich, dass die Volksrepublik durchaus gewillt ist, eine größere wirtschaftliche Rolle in der Region zu spielen. Die bisherige wirtschaftliche Fokussierung auf die USA und Europa brachte zwar viel Geld ein, doch die Zeit des Wachstums ist in diesen Regionen vorbei. Umso wichtiger werden die aufstrebenden asiatischen Staaten, deren Märkte auch für die chinesischen Unternehmen immer interessanter werden.

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