Schon jetzt der Film des Jahrhunderts: Citizen Four (Edward Snowden)


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Ich komme gerade aus dem Film über die Snowden-Aufdeckung der Master-Schnüffelei der US-Regierung unter Obama. Der Film der Regisseurin Laura Poitras ist nicht nur sehenswert, er ist ein Muss für alle internationalen, aufgeklärten, demokratischen Staatsbürger, die um ihre Freiheit, ihre Bürgerrechte, ihre Privatsphäre zu Recht fürchten.

Von Henry Paul

Die Aufklärung durch Edward Snowden hat mehr für unsere Freiheit, für Frieden, für Grundrechte, für Menschenrechte und für die Menschheit sui generis getan, als alle Gutmenschen bisher. Snowden konstatiert: „… ich werde auch eine Gefängnisstrafe auf mich nehmen, falls man mich verurteilen sollte, weil ich der Auffassung bin, dass die Gedankenfreiheit und die menschliche, sichere, private, freie Kommunikation wichtiger sind als meine persönliche Befindlichkeit…“. Dieser Ansatz hebt ihn aus allen Menschenrechtlern heraus; um so mehr als er sich in direkter und unmittelbarer Gefahr für eine lebenslange Haftstrafe befindet und dennoch dieses Risiko bewusst auf sich nimmt. Ich beuge mich vor ihm, danke ihm tausendmal für diese heroische Tat und ganz persönlich für den Einsatz, den er für meine zukünftige Freiheit heute schon geleistet hat…

Hier alles lesen und Video sehen:

via Schon jetzt der Film des Jahrhunderts: Citizen Four (Edward Snowden) | Contra Magazin.

Citizenfour ist der Nickname, unter dem Whistleblower Edward Snowden im Frühjahr 2013 erstmals die Filmemacherin Laura Poitras und den Journalisten Glenn Greenwald kontaktierte. Das erste Treffen zwischen ihnen fand in Hong Kong statt. So gelang ihr exklusive Gespräche mit dem im Exil lebenden Snowden, der durch die Enthüllungen des Ausmaßes von Überwachungs- und Spionagepraktiken der Geheimdiensten 2013 die NSA-Affäre auslöste. Diese Dokumentation im fly-on-the-wall Stil ist zugleich eine Charakterstudie über Snowden wie eine Suspense-Story nach wahren Begebenheiten.

Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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2 Antworten zu Schon jetzt der Film des Jahrhunderts: Citizen Four (Edward Snowden)

  1. effieweka schreibt:

    Hat dies auf effiefanblog rebloggt und kommentierte:
    Citizen Four (Edward Snowden) hat eine wichtige Aufklärung getätigt! Er ist sich des Risikos bewußt und läßt sich nicht davon abbringen – die Gefängnissstrafe für Whistleblower – – – höher als sie in den meisten westlichen Ländern über Mörder verhängt wird!

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  2. stoppoker schreibt:

    Er hat ein Lob an http://www.campact.de ausgesprochen, yay!!!!!!

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