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  • ▶ Gründe, die den zweiten Weltkrieg erklären (II/II) – YouTube

    ▶ Gründe, die den zweiten Weltkrieg erklären (II/II) – YouTube


    Ein Ausschnitt aus „Hitlers Krieg – Was Guido Knopp verschweigt“ soll eine grobe Übersicht über die Gründe geben, die für den zweiten Weltkrieg ausschlaggebend waren.

    Ein Beitrag von 16 Minuten kann den komplexen Weg in den zweiten Weltkrieg nicht erklären, dennoch erhält man einen Einblick über die damaligen Verhälnisse. Blendet man die gelernten Kenntnisse über den Holocaust und Kriegsausgang aus, so erkennt man unschwer, in welcher unhaltbaren Situation sich viele Deutsche seit 1918 (Ende des Ersten Weltkrieges „1914-1918“) befanden.

    Es ist eine Pflicht für jeden in Deutschland, mehr darüber zu erfahren, was das Schulbuch uns nie lehrt.

    Mit 15 Millionen Vertriebenen, welche fast 1/5 unserer derzeitigen Bevölkerung ausmachen, sollte fast jeder 5. Deutsche ein Nachkomme derer sein, die einst von deutschem Boden vertrieben wurden. Fragt eure Großeltern, woher sie ursprünglich kommen und forscht nach, wo die besagte Gegend wirklich liegt. Man sollte wissen, was vor 1914 oder gar 1939 Deutsch „war“.

    Geschichte ist Vergangenheit, aber jederzeit gegenwärtig, sie wird die Zukunft prägen wie nichts anderes. Informiert euch über Sachen, die nie in der Schule erwähnt wurden, hinterfragt aber jedes Detail und bildet euch eure eigene Meinung! Betrachtet Dinge immer von zwei Seiten, um auch wirklich objektiv urteilen zu können. Reduziert deutsche Geschichte nicht nur auf einen Mann oder die Gräultaten an anderen Menschen und Völkern wie vor allem an den Juden.

    Auch andere Völker oder Nationen machen Fehler, um zwei zu erwähnen, die unmittelbar mit uns zu tun haben: Versailles und Vertreibung

    Beginnt euch zu informieren, bildet eure eigene Meinung und hinterfragt die Dinge, nur so befreit man sich aus den Zwängen der Umerziehung. Glaubt nicht alles, was man euch alles serviert, das ist viel zu leicht.

    Gründe, die den zweiten Weltkrieg erklären (II/II)

    – Ostpreußen abgeschnitten vom Deutschen Reich

    – Verhandlungen mit Polen

    – Wiedervereinigung Danzigs mit dem Deutschen Reich

    – Pogrom gegen Deutsche – Deren Flucht in den Westen

    – Exterritoriale Transitwege durch den Polnischen Korridor

    via▶ Gründe, die den zweiten Weltkrieg erklären (II/II) – YouTube.

  • Exopolitik Deutschland | Schufen Außerirdische Leben auf der Erde?

    Exopolitik Deutschland | Schufen Außerirdische Leben auf der Erde?


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    Der Fund gleicht einer Sensation: Einem britischen Forschungsteam ist es gelungen Metallkugeln mit biologischem Material in der Stratosphäre nachzuweisen.

    Von Tobias Berg

    Mit einem Ballon sammelte das Team um den Astrobiologen Professor Milton Wainwright der University of Sheffield und der University of Buckingham Staubproben aus der Stratosphäre in 27 Kilometern Höhe. Die nun entdeckten Kugeln aus Titanium und Vanadium haben gerade einmal den Durchmesser eines menschlichen Haares. Die Forscher entdeckten bei der Untersuchung, dass aus den Kugeln eine klebrige Flüssigkeit hervortrat, die biologisches Material enthielt. Für die beteiligten Wissenschaftler steht deshalb fest: Die Kugeln wurden von einer außerirdischen Zivilisation verschickt, um Leben auf anderen Planeten zu schaffen. Dabei legt ein Einschlagskrater auf dem Messballon tatsächlich nahe, dass die Kugeln aus den Tiefen des Weltraums zu uns gelangt sind.

    Bestätigung der Panspermientheorie

    Bereits Anfang der 1970er Jahre formulierte der Physiker und Mitentdecker der DNS, Francis Crick, die Idee einer ‘gerichteten Panspermie‘. Nach der herkömmlichen Theorie, die in Vorläufern bereits im antiken Griechenland diskutiert wurde, bewegen sich einfache Lebensformen über große Distanzen durch das Universum und schufen so die Anfänge des Lebens auf der Erde. Das besondere bei der gerichteten Panspermie ist der Gedanke, dass die Sporen des Lebens nicht zufällig, beispielsweise mit Meteoriten ins Weltall geraten, sondern absichtlich von einer außerirdischen Zivilisation losgeschickt wurden. Das Versenden von kleinen Körnern mit Bakterien ist dabei nach Crick der effektivste Weg, um Leben auf einen potentiell lebensfähigen Planeten zu transportieren.

    Die Gegner der Panspermientheorie hatten bislang argumentiert, dass DNA beim Aufenthalt im lebensfeindlichen All zerstört würde. Die neuen Entdeckungen deuten jedoch darauf hin, dass auch biologisches Material eine Reise durch den Weltraum übersteht kann.

    Schon in den vergangenen Jahren hatten die Forscher mehrmals durch die Entdeckung von außerirdischen Organismen von sich reden gemacht.

    viaExopolitik Deutschland | Schufen Außerirdische Leben auf der Erde?.

  • Ex-Stabschef von US-Präsident Clinton will UFO-Akten freigeben

    Ex-Stabschef von US-Präsident Clinton will UFO-Akten freigeben


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    Der ehemalige Stabschef von US-Präsident Bill Clinton ruft zur Veröffentlichung geheimer UFO-Akten auf

    von Robert Fleischer

    Wenn es einen Menschen gibt, der in der Lage ist, die UFO-Thematik von ihrem Image der Lächerlichkeit zu befreien, dann ist es wohl John Podesta. Der Vorsitzende des US-amerikanischen progressiven Think Tanks „Center for American Progress“ amtierte von 1998 bis 2001 unter Präsident Bill Clinton als Stabschef des Weißen Hauses . Er hat eine Gastprofessur für Recht an der Georgetown University inne und leitete nach dem Wahlsieg von Barack Obama dessen Übergangsteam. Seit Dezember 2013 ist er zudem als Berater für die Obama-Administration tätig.

    Auf Twitter postete der einflussreiche Politiker am 13. Februar sein „größtes Versäumnis im Jahr 2014“: Dass er es wieder einmal nicht geschafft habe, für die Enthüllung der UFO-Akten zu sorgen.

    In UFO-Kreisen machte John Podesta bereits im Jahr 2002 von sich reden. Damals forderte er die US-Regierung bei einer Pressekonferenz im National Press Club auf, bislang geheim gehaltene UFO-Akten für die Öffentlichkeit freizugeben. Wohlgemerkt: Offiziell haben US-Behörden seit Beendigung des staatlichen Forschungsprojekts Blue Book keinerlei Interesse mehr an den fliegenden Untertassen – angeblich deshalb, weil von der weiteren Beschäftigung mit dem Phänomen keine weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse mehr zu erwarten wären. Sein Aufruf aus dem Jahr 2002 wurde deshalb von ideologischen Skeptikern als reine Verschwörungstheorie abgetan.

    Doch Podestas Interesse für UFOs reicht weiter zurück: Bereits Mitte der neunziger Jahre, von 1993 bis 1996, bemühte sich Laurance Rockefeller gemeinsam mit Bill und Hillary Clinton, eine Offenlegung des UFO-Themas zu erreichen. An der Initiative beteiligt waren hochrangige Regierungsmitglieder und Wissenschaftler, neben John Podesta zum Beispiel auch der spätere CIA-Chef und Verteidigungsminister Leon Panetta und Astronom Webster Hubbell.

    Jetzt legt Podesta erst richtig los

    Im Januar 2015 kündigte Podesta an, seinen Beraterposten im Weißen Haus aufzugeben, um 2016 die Präsidentschaftskampagne von Hillary Clinton als leitender Berater zu betreuen. Sein neuester Tweet lässt erkennen, dass er von seinem ursprünglichen Ziel keinen Millimeter abgerückt ist: Podesta will nichts weniger als die vollständige Offenlegung aller bislang geheimen UFO-Akten. Zur Erinnerung: Das sind Dokumente, die es nach offizieller Lesart überhaupt nicht gibt. Die Frau seines ehemaligen Chefs könnte dennoch dafür Gehör finden – sollte sie es ins Amt schaffen. Denn Hillary ist spätestens seit 1995 im Bilde.

    Weitere Informationen:

    Washington Post: Obama aide John Podesta says ‘biggest failure’ was not securing the disclosure of UFO files

    John Podesta zurück im Weißen Haus: Eine Chance für Disclosure?

    Hillary’s Secret

    Kommentare (3)

    …, Podesta macht schon UFO-Wahlkampf. National Geograp 26. Februar 2015

    …, schade, dass die Medien auf sowas nicht mal „anspri 14. Februar 2015

    …, Ist doch seid Karter ein running gag bei den Präsi 14. Februar 2015

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    UFOs sind ein Thema in Australien. Dies zeigt die schrittweise Freigabe von ehemals geheimen Akten durch die Regierung. Grund genug sich die besten Fälle genauer anzusehen.

    Von Tobias Berg

    Der “Sea Fury-Fall“

    Am 16. Dezember 1954 berichtete der Sydney Morning Herald, dass die Nowra Naval Air Basis in Alarmbereitschaft versetzt wurde und eine intensive Suche nach unidentifizierten Objekten durchgeführen ließ. Grund für den Alarm war die UFO-Sichtung eines Piloten der Luftwaffe am 31. August selbigen Jahres.

    In der fraglichen Nacht hatte der Pilot eines Sea Fury-Kampfflugzeuges während eines Fluges zwei Objekte in der Gegend von Goulburn beobachtet. Die Objekte leuchteten und bewegten sich schneller als sein eigenes Flugzeug, welches eine Geschwindigkeit von etwa 220 Konoten hatte. In einer Höhe von etwa 4,600 Metern kamen die Objekte bei ihrem Vorbeiflug dem Flugzeug relativ nahe. Über Funk meldete der Pilot die Objekte der Station Nowra. Die Radarlotsen lokalisierten daraufhin die Sea Fury und registrierten auf ihren Schirmen auch zwei unbekannte Signale in der Nähe des Flugzeuges.

    Während eines Besuches des damaligen Navy-Ministers Josiah Francis auf der Basis hatten einige Offiziere, die Zeugen des Vorfalls waren, mit der Presse gesprochen und wiesen darauf hin, dass die Untersuchung des Vorfalls streng geheim sei.

    Der “Westall Highschool-Fall”

    Am 6. April 1966 beobachteten verblüffte Schüler und Lehrer einer Schule in Melbourne, wie zwei scheibenförmige Objekte, die in etwa die Größe eines PKWs hatten, auf einem neben der Schule angrenzenden Feld landeten. Gegenüber einer Zeitung beschrieb der Naturkundelehrer Andrew Greenwood die Objekte als „silber-grün und diskusförmig“.

    Nachdem die UFOs gelandet waren, rannten die Zeugen in Richtung der Objekte, um diese besser beobachten zu können. Dabei erreichten einige der Schüler die Objekte, nachdem sie über einen Zaun geklettert waren. Etwa 20 Minuten nachdem die Objekte gelandet waren, flogen sie mit großer Geschwindigkeit davon, wobei eines der Objekte nach Westen flog während das andere ein kleines Flugzeug zu umkreisen schien, bevor es in Richtung Süden verschwand. An der Landestelle wurden verbrannte Stücke von Erde gefunden.

    Später berichteten sowohl Lehrer als auch ehemlalige Schüler aus Westall, dass sie von Regierungsangehörigen gedrängt, teilweise sogar bedroht wurden, stillschweigen über den Vorfall zu bewahren. Die über 200 Zeugen machen den Westall Highschool-Fall zu einem der glaubwürdigsten australischen UFO-Ereignisse…

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    via Die Grauen in der Vorzeit.

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    Wenn es wirklich Beweise gibt, dass HIV AIDS erzeugt, sollte es doch wissenschaftliche Dokumente geben, die diesen Zusammenhang einzeln oder im Zusammenhang mit anderen wenigstens mit einiger Wahrscheinlichkeit demonstrieren. Es gibt keine solchen Dokumente.

    Bis heute gibt es noch nicht einen wissenschaftlich überzeugenden Beweis für die Existenz von HIV. Nicht ein einziger solcher Retrovirus ist nach den Regeln der klassischen Virologie isoliert dargestellt worden. Dr. Heinz Ludwig Sänger, Emeritus Professor für Molekularbiologie und Virologie, Max-Planck-Institut für Biochemie, München.

    Guido Vobig hat in seinen Artikel (siehe z.B. Impfen … und nun ? Verstrickt im roten Faden ? )immer wieder aufgezeigt, dass wir Viren völlig falsch betrachten, manch Einer sagt gar, dass es Viren gar nicht gäbe, zumindest gibt es noch immer kein von einem Mikroskop aufgenommenes Bild, das den Nachweis erbracht hätte. Ich beobachte schon eine ganze Weile auch die Kritiker von AIDS-Diagnosen und deren Medikamentierung. Da wir zunehmend sehen, dass die Pharmaindustrie sprichwörtlich über Leichen geht, um ihren Profit zu machen, möchte ich auch noch diesen Artikel mit untermauernden Videos bringen:

    HIV ist höchstwahrscheinlich nicht der Grund für “AIDS”

    Dies mag für den Neuling zu diesem Thema schockierend klingen. Wird uns nicht überall, wo auch immer wir uns aufhalten, im Fernsehen, in Aufklärungskampagnen der Regierung und in Zeitungsberichten eingebläut, das HIV und AIDS ein- und dasselbe sind? Kurz: Sind wir nicht von BEWEISEN umgeben, dass HIV die einzige Ursache für AIDS ist? Jedoch: Es gibt nicht einen einzigen Beweis für diesen Eckstein der AIDS-Orthodoxie. Keinen einzigen! Rasterelektronenmikroskope können sogar Atome sichtbar machen, ein Virus, welches mehrere Millionen Atome besitzt, findet man nicht? Alle HI-Virusmodelle die man aus den Medien kennt, sind keine Fotos, sondern im Computer angefertigte Grafiken nach den Vorstellungen einiger Forscher, wie das Virus aussehen müsste, wenn es denn existieren würde. Tatsächlich wurde ein HI-Virus bis heute nicht nachgewiesen. Die Akzeptanz dieser simplen Tatsache ist zu viel für viele von uns. Sind nicht die Stellenanzeigen sehr hoch angesehener Zeitungen voll von wohlklingenden und gut bezahlten Positionen wie “Führungspersönlichkeit für die Einführung von Hilfsprogrammen im Bereich HIV/AIDS”? Was machen alle diese Leute wenn sich herausstellt, dass das ganze Gebäude auf falschen Annahmen beruht, oder noch schlimmer: Auf absichtlichen Lügen und gefälschter Wissenschaft?

    Peter H. Duesberg, Professor für Molekularbiologie in Berkeley California (The Invention of the AIDS Virus) hat glaubwürdig bewiesen, dass HIV nicht die einzige oder auch nur eine wesentliche Ursache für ein Cocktail von Krankheiten sein kann, die als “Aquired Immune Deficiency Syndrome” bezeichnet werden. HIV erfüllt keins der entscheidenden 3 “Koch’schen Forderungen”, die als wissenschaftlicher Beweis dafür gelten, dass ein Mikroorganismus für eine bestimmte Krankheit verantwortlich ist.

    1. Der Organismus muss in jedem (von der Krankheit befallenen) Patienten und in befallenem Gewebe reichlich vorhanden sein.
    2. Der Keim muss isoliert und im Labor gezüchtet werden.
    3. Der purifizierte Keim muss dieselbe Krankheit in einem anderen Patienten (Wirt) erzeugen.

    Die Definition dieses ominösen Syndroms ist mehrere Male geändert worden, um den jeweiligen Bedürfnissen des AIDS-Establishments zu genügen und eine Korrelation zwischen AIDS-Symptomen und der angenommenen Präsenz des HIV-Virus zu demonstrieren.

    “AIDS” in Afrika ist etwas anderes als Aids in der Ersten Welt

    Die meisten “AIDS-Dissidenten” sind sich einig, dass AIDS in Afrika und AIDS in der so genannten Ersten Welt zwei vollkommen verschiedene Krankheitsbilder sind. Die afrikanischen AIDS-Opfer sterben zu 98 Prozent an “Pneumocystis”. In westlichen Ländern ist bisher noch nicht einmal ein einziger Patient an dieser Krankheit gestorben. In Afrika werden aus Kostengründen fast ausnahmslos keine HIV-Tests gemacht. Die Diagnose AIDS wird dort anhand der Symptome gestellt. Leidet ein Patient mehr als zwei Wochen an Durchfall, Fieber und starkem Gewichtsverlust, gilt er als AIDS-krank, ohne Test. Doch auch dann, wenn man Tests durchführt, fällt hier die Diagnose häufig positiv aus. Die HIV-Tests weisen nämlich nichts anderes nach als eine bestimmte Anzahl von Antikörpern, die sich gegen alles mögliche gebildet haben könnten, die sogar manchmal bei einem Muskelkater auftreten – und bei einer ärmlichen ungesunden Lebensweise auch mit hoher Wahrscheinlichkeit aufzufinden sind. So kommen auch die afrikanischen AIDS-Opfer fast durchwegs aus den ärmsten Bevölkerungsschichten, welche sich kein sauberes Trinkwasser und keine ausreichende Ernährung leisten können. Pneumocystis ist ein Parasitenbefall, verursacht durch die desolaten Lebensumstände; Symptome wie Fieber, Durchfall, und Gewichtsverlust sind dadurch sehr wahrscheinlich…

    via Die Wahrheit über AIDS | Der Mensch – das faszinierende Wesen.

    Zur Untermauerung:

    Und noch der Arzt Dr. Claus Köhnlein, der im Interview mit Jo Conrad der Frage nachgeht, ob es HIV oder AIDS überhaupt gibt.

  • Russischer Rubel: Bald schon mit Gold hinterlegt?

    Russischer Rubel: Bald schon mit Gold hinterlegt?


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    Die russische Regierung forciert seit geraumer Zeit die Aufstockung der Goldreserven ihrer Zentralbank. In Anbetracht der andauernden Sanktionen, die dem Rubel zu schaffen machen, könnte Vladimir Putin mithilfe seiner Zentralbank einen spektakulären Schritt wagen.

    Russland hat dieser Tage mit einigen Bürden zu kämpfen. Der Preis für Öl, das wichtigste russische Exportgut, ist auf historische Tiefstände gefallen. Der Rubel konnte sich in den vergangenen Wochen auch nur leicht von seinem katastrophalen Wertverfall gegenüber dem US-Dollar erholen, der nun schon seit einem Jahr andauert.

    Die russische Währung hat verglichen mit Februar letzten Jahres aktuell etwa 40 Prozent weniger Kaufkraft als der Greenback. Russland und die USA befinden sich in einem Währungskrieg, der droht, ein bewaffneter Konflikt zu werden. Die »diplomatischen« Töne zwischen den USA und Russland waren nicht einmal im Kalten Krieg so harsch.

    Sogar aus elitären Kreisen gibt es schon ominöse Warnungen vor einer akuten geopolitischen Gefahr. Die anhaltenden Sanktionen gegen Russland im Zuge der Ukraine-Krise machen der russischen Wirtschaft zusätzlich zu schaffen. Die russische Regierung muss drastische Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des Rubels für Investoren ergreifen. Eine Golddeckung erscheint in diesem Umfeld so wahrscheinlich wie nie zuvor. As good as gold

    Um zu verstehen, warum der Rubel möglicherweise kurz vor einer langfristigen Aufwertung stehen könnte, muss man in die Vergangenheit der USA blicken. Ab dem Abkommen von Bretton Woods im Jahre 1944 galt der goldgedeckte amerikanische Dollar als Weltreservewährung.

    Viele Marktbeobachter vergessen heute die Tatsache, dass der US-Dollar seit 1971 eine reine Fiat-Währung ist, also in beliebiger Menge von der amerikanischen Zentralbank aus dem Nichts geschaffen werden kann. Damals schloss Präsident Nixon das »Goldfenster« und beendete Bretton Woods. Somit wurden alle an den Dollar gekoppelten Währungen automatisch auch zu reinen Papier-Währungen. Seitdem sind wir alle Teilnehmer in einem gigantischen Experiment, dem weltweiten Papiergeldstandard ohne physische Deckung.

    Ein goldenes Zeichen

    Russland könnte nun ein Zeichen setzen. Gold gilt seit Generationen als Anker für die Stabilität einer Währung. Diese Tatsache geriet in den vergangenen Jahrzehnten vollkommen in Vergessenheit. Erst seit der Finanzkrise im Jahre 2008 kaufen Russland, China und weitere BRICS Staaten fleißig das »barbarische Relikt«, wie es John Maynard Keynes einmal bezeichnete. Laut Aussage des World Gold Council belaufen sich die Goldreserven Russlands per Februar 2015 auf etwa 1208 Tonnen, ein Anstieg von immerhin 173 Tonnen im Jahr 2014.

    viaRussischer Rubel: Bald schon mit Gold hinterlegt? – Kopp Online.

  • US-Historiker: So viel Lüge seitens US-Regierung gab es lange nicht


    Wenn das sogar schon US-Historiker sagen… Recht hat er.

  • Das Virus der Ponerologie: Deutsche Journalisten sind eng in US- und Nato-Strukturen verwickelt

    Das Virus der Ponerologie: Deutsche Journalisten sind eng in US- und Nato-Strukturen verwickelt


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    Eine neue Studie belegt die Nähe der Journalisten zur politischen und wirtschaftlichen Elite. Die Netzwerkanalyse verdeutlicht auch enge Kontakte zu US- und Nato-Strukturen. Der Hauptvorwurf des Studienleiters: Die Journalisten weigern sich, ihre Netzwerke den Lesern offenzulegen.

    © U. Krüger

    Die Netzwerkanalyse verdeutlicht die Nähe der journalistischen Akteure zu der wirtschaftlichen und politischen Elite.

    Nähe und Verbundenheit zwischen Journalisten, Politikern und Wirtschaftsvertretern sind notwendig für die Informationsbeschaffung. Wenn jedoch diese Verbundenheit in die Berichterstattung nicht transparent gemacht wird, dann ist die Unabhängigkeit der Medien nicht mehr gewährleistet. Uwe Krüger, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig, hat in seiner Studie die Netzwerkverbindungen deutscher Top-Journalisten untersucht.

    Journalisten bräuchten Distanz zu den Eliten, um fundierte Kritik üben zu können. Nur so könnten die Medien ihre Funktion als Kontrollinstanz der Mächtigen aufrecht erhalten, sagte Krüger in einem Interview mit Telepolis. Die Ergebnisse seiner Studie deuten darauf hin, dass diese notwendige Distanz in vertraulichen Runden mit Entscheidungsträgern aufgehoben wird.

    Krügers Methode besteht darin, Netzwerk-Effekte aufzuzeigen: In seiner Netzwerkanalyse erstellte er eine „Landkarte“ aus 82 politischen Ereignissen und Organisationen, wie dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos oder der Münchner Sicherheitskonferenz. Bei diesen Ereignissen waren 64 Journalisten unterwegs – und zwar „außerhalb ihrer direkten beruflichen Pflichten wie Recherchen oder Interviews“, so Krüger.

    Vier leitende Journalisten „der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Welt und der Zeit seien darüber hinaus „stark in US- und Nato-affinen Strukturen eingebunden“, lautet die wichtigste Erkenntnis aus Krügers Studie. Auffällig erscheint Krüger, dass keiner der vier Journalisten dazu bereit war, zu diesem Fakt Stellung zu beziehen.

    Krüger, selbst Journalist, kritisiert seine Kollegen weiterhin heftig: Alle vier hätten an der Münchner Sicherheitskonferenz teilgenommen und die Gegner dieser Konferenz entweder „entweder verschwiegen, marginalisiert oder delegitimiert“. Es sei auch auffällig, dass „der Außenpolitik-Chef der Süddeutschen Zeitung, Stefan Kornelius, ständig Wolfgang Ischinger über den Weg lief, dem Cheflobbyisten des Versicherungskonzerns Allianz, der auch die Münchner Sicherheitskonferenz veranstaltet“, so Krüger weiter.

    Peter Struck definierte zu seiner Zeit als Verteidigungsminister den Sicherheitsbegriff sehr weitreichend: „Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt.” Viele Journalisten würden nach der Meinung Uwe Krügers diesen erweiterten Sicherheitsbegriff der Politiker unreflektiert übernehmen und ihre Berichterstattung über die Auslandseinsätze der Bundeswehr „ohne jegliche kritische Reflexion“ bis hin zur „Panikmache“ aufbauschen. So ein Journalismus hielte den Bürger in „Unmündigkeit“.

    Krüger will in seiner Kritik jedoch nicht so weit gehen und seinen Kollegen unterstellen, sich direkt von sicherheitspolitischen Eliten beeinflussen zu lassen. Vielmehr sei es denkbar, dass Journalisten, die ohnehin ähnlich denken wie das politische und wirtschaftliche Establishment, zuerst in solche Elitekreise berufen würden. Die Affinität zum politischen Mainstream würde dann durch weitere Gespräche und Verbundenheit weiter gestärkt. „Journalisten mit Eliten-kompatiblen Meinungen haben bessere Chancen, Karriere zu machen, denn sie können im eigenen Haus und in der Branche mit exklusiven Informationen und hochrangigen Interviewpartnern punkten.“

    Die Karriereleiter von Top-Journalisten beschert den Medienakteuren manchmal sogar ein Ehrenamt in einer politischen oder wirtschaftlichen Organisation. Krüger lehnt das strikt ab: In seinen Untersuchungen gäbe es beispielsweise einen „Außenpolitik-Ressortleiter und einen ZDF-Hauptstadtstudioleiter“, die durch ein solches Amt „die Bundesregierung in Sicherheitsfragen berieten“. Die Ergebnisse seiner Studie sind in dem Buch Meinungsmacht zusammengefasst.

    viaDas Virus der Ponerologie: Deutsche Journalisten sind eng in US- und Nato-Strukturen verwickelt — Puppenspieler — Sott.net.