Kategorie: Umwelt & Klima

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  • Menschliches Hörspektrum ist größer als bislang gedacht

    Menschliches Hörspektrum ist größer als bislang gedacht


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    Aktivität im Gehirn im Gebiet des auditiven Cortex bei Stimulation durch niederfrequenten Schall und Infraschall.

    Copyright/Quelle: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

    Braunschweig (Deutschland) – Eigentlich gilt das Spektrum, wie es das menschliche Ohr wahrnehmen kann, als bekannt und liegt zwischen etwa 20 Hertz und 20 kHz. Frequenzen darunter und darüber, sogenannter Infra- und Ultraschall, gelten allgemein als für den Menschen „unhörbar“. Dennoch berichten Menschen immer wieder, dass sie sich etwa von Geräten und Maschinen gestört fühlen, die im normal hörbaren Spektrum eigentlich nicht hörbar sind. Ein internationales Expertenteam hat sich den Grenzen des menschlichen Hörens zugewandt und kommt zu dem Ergebnis, dass das Spektrum dessen, was der Mensch hören kann, größer ist als bislang bekannt. Auch aus grenzwissenschaftlicher Sicht dürften die Erkenntnisse interessant sein – kommt es doch auch bei entsprechenden Phänomenen immer wieder zu Wahrnehmungen von für einige Zeugen unhörbaren Ereignissen.

    In der Öffentlichkeit besonders oft diskutiert ist die Frage, ob etwa Windenergieanlagen für Menschen (…und Tiere) schädlich sein können. Einige Anwohner solcher Anlagen glauben das, Experten wiegeln mit Hinweis auf das menschliche Hörspektrum meist ab und schnell kochen die Emotionen hoch.

    Die neue Untersuchung wurde im Rahmen des Europäischen Metrologie-Forschungsprogrammes von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) koordiniert. Beteiligt waren auf PTB-Seite nicht nur Akustiker, sondern auch Experten in den Bereichen Biomagnetismus (MEG) und funktionelle Kernspintomografie (fMRT). Ihr Ergebnis: „Der Mensch hört tiefere Töne als bislang bekannt. Und die Mechanismen der Wahrnehmung sind vielfältiger als bisher angenommen.“ Hier tue sich „ein weites Feld auf, auf dem auch die Psychologie nicht außer Acht gelassen werden darf. Und auf jeden Fall gibt es noch weiteren Forschungsbedarf“, so die beteiligten Forscher.

    Angesichts der Frage, ob der von Windkraftanlagen erzeugte Infraschall – also sehr tiefe Töne unterhalb der bislang geltenden maximalen Hörschwelle von 16 Hertz – in der Nähe von Wohnhäusern also zu den von einigen Anwohnern beschriebenen Beschwerden wie Schlafstörungen, Leistungsabfall u.ä. führt, sei „sowohl Panikmache als auch pauschales Abwiegeln (von Seiten der Windenergiebranche als auch vieler Behörden) nicht weiterführend“, ist sich der Leiter der Studie, der PTB-Akustiker Christian Koch sicher. „Stattdessen müssen wir mehr darüber herausfinden, was bei der Wahrnehmung von Schall im Grenzbereich des Hörens passiert.“

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    Drei Jahre lang haben er und sein Team, zu dem auch Experten aus mehreren Metrologieinstituten sowie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin und des Ear Institute am University College London (UCL) gehören, die Grundlagen des Hören von „unhörbarem“ Schall untersucht.

    Derartiger sehr tiefer (Infraschall unterhalb von etwa 16 Hertz) bzw. sehr hoher Schall (Ultraschall oberhalb von etwa 16 000 Hertz) tritt in vielen Bereichen des Alltags auf: Infraschall entsteht nicht nur bei Windenergieanlagen, sondern manchmal auch dann, wenn ein LKW am Haus vorbeidonnert oder wenn ein Hausbesitzer sich einen Stromgenerator im Keller installiert. Ultraschall kommt zum Beispiel aus den handelsüblichen Ultraschall-Reinigungsbädern, mit denen man seine Brille gründlich putzen kann. Oder aus einem „Marderschreck“: einem Gerät, das mit sehr hohen Tönen dafür sorgt, dass dem Marder der Geschmack auf Autokabel vergeht. Eine spezielle Variante solcher Geräte zur Vertreibung von Jugendlichen ist unter ethischen Gesichtspunkten international in der Diskussion. Mit sehr hohen Tönen, wie sie nur von Kindern und Jugendlichen gehört werden können, wollen sich Erwachsene Ruhe verschaffen.

    „In all diesen Bereichen sind teilweise sehr große Lautstärken im Spiel“, sagt Koch. „Ein hörbarer lauter Ton kann das Gehör schädigen – und an den Nerven zerren. Doch was ist mit ‚unhörbaren‘ Tönen? Und was hört ein Mensch wirklich?“

    Um das herauszubekommen, wurde in dem Projekt eine Infraschallquelle konstruiert, die Töne ganz ohne Obertöne erzeugt. „Das war nicht trivial, weil Töne fast immer mit ihren zugehörigen Obertönen daherkommen, die Forscher hier aber keine hohen Töne brauchen konnten“, erläutert die PTB-Pressemitteilung. Dieser Quelle wurden nun Versuchspersonen ausgesetzt und nach ihrem subjektiven Hörempfinden gefragt. Diese qualitativen und quantitativen Aussagen wurden mit bildgebenden Verfahren, nämlich Magnetoencephalografie (MEG) und funktioneller Kernspintomografie (fMRT), verglichen.

    Die Ergebnisse: „Der Mensch hört tiefere Töne als bislang angenommen, nämlich schon ab 8 Hertz; das ist immerhin eine ganze Oktave tiefer als der tiefste Ton des bisher angenommenen unteren Hörfrequenzbereiches. Denn es konnte bis zu dieser Frequenz eine Erregung des primären auditiven Cortex nachgewiesen werden. Alle Betreffenden gaben dabei ausdrücklich an, etwas gehört zu haben, wobei nicht immer eine tonale Wahrnehmung vorlag. Außerdem wurde beobachtet, dass Gehirnregionen ansprechen, die bei Emotionen eine Rolle spielen.“

    Für die Forscher bedeutet dies, „dass der Mensch in diesem Spektrum eher diffus wahrnimmt, dass da irgendwas ist und dass das auch eine Gefahr bedeuten könnte.“

    Dennoch seien viele Fragen noch offen: „Im Grunde stehen wir erst am Anfang. Weitere Forschung ist dringend notwendig“, betont Koch. Der Antrag für ein Folgeprojekt läuft bereits. Darin wollen die Forscher gezielt jene Menschen untersuchen, die sich von „unhörbarem“ Schall belästigt fühlen. Schließlich gehe es längst nicht jedem so; manchen lässt ein Windrad neben seinem Haus völlig kalt. Und dann müssen ja auch noch die Effekte berücksichtigt werden, dass manche Menschen bereits aus Angst vor einer objektiv gar nicht vorhandenen Gefahr krank werden. Daher sollen möglichst auch Psychologen mit ins Team.

    Viel Forschungsbedarf sehen die Wissenschaftler auch noch beim anderen Extrem, dem Ultraschall. „Obwohl die eingesetzten Messgeräte zu den genauesten der Welt gehören, konnten die Forscher nicht messen, ob und was ein Mensch oberhalb der bisher angenommenen oberen Hörschwelle hört. Aber da auch bei diesen hohen Tönen gilt, dass ein sehr lauter Ton das Gehör schädigen kann, muss hier noch mehr geforscht werden.“

    Die Forscher hoffen nun, dass die Ergebnisse des internationalen Forschungsprojektes dazu führen können, dass endlich europaweit einheitliche – und bindende – Schutzbestimmungen für diese Grenzbereiche des Hörens eingeführt werden. Die fehlen nämlich bisher.

    …GreWi-Kommentar
    Auch Zeugen grenzwissenschaftlich-anomalistischer Phänomene – etwa im Bereich des sogenannten Spuks – berichten immer wieder von akustischen Wahrnehmungen, die nicht allen anwesenden Zeugen zugänglich sind. Der Nachweis, dass einige Menschen ein offenbar größeres akustisches Wahrnehmungsspektrum haben als andere, könnte bisherige Untersuchungen und Schlussfolgerungen auch auf diesen Gebieten in ein neues Licht rücken und neue Fragen aufwerfen. Zudem stellt sich die Frage, ob dieses „erweiterte Spektrum“ nicht auch in anderen Bereichen der Sinneswahrnehmung zu finden ist (…GreWi berichtete, s. Links

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  • Herbert Renner: Saftiges Grün statt trockener Erde – Begrünung & Wassereinsparung mit Raumenergie – YouTube

    Herbert Renner: Saftiges Grün statt trockener Erde – Begrünung & Wassereinsparung mit Raumenergie – YouTube


    Herbert Renner: Saftiges Grün statt trockener Erde - Begrünung & Wassereinsparung mit Raumenergie

    Veröffentlicht am 19.04.2015

    Neuer Querdenken-Kanal! Bitte abonnieren: https://www.youtube.com/user/IIQuerdenkenTVII
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    Hochtechnologie der Zukunft

    Ing. REFA-Ing. Herbert Renner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Kriege in der Zukunft werden nicht wegen Territorien, Gebietsansprüchen oder wegen der Rohstoffe wie Öl und Gold geführt, sondern wegen des Wassers. Dessen sind sich zahlreiche Experten bereits heute sicher. Dies scheint bei einer Oberflächenbedeckung unserer Erde von 70% mit Wasser auf unserem Planeten auf den ersten Blick eine gewagte Aussage. Bedenkt man aber, daß nur 3% des Wassers auf unserem Planeten nutzbares Süßwasser ist, relativiert sich die scheinbar unendliche Ressource Wasser dramatisch.
    Insbesondere die immer schneller wachsende Weltbevölkerung benötigt Unmengen an Wasser für die Nahrungsmittelproduktion. Parallel steigt durch einen rücksichtslose Wirtschaft und eine raubautreibende Industrialisierung die Verschmutzung der Gewässer immer stärker an, die nur sehr aufwendig und mit hohen Kosten wieder gereinigt werden können.
    Aktuell erleben wir bereits auch klimatische Veränderungen wie beispielsweise in Kalifornien, das seit Jahren unter einer extremen Dürre leidet. Die Konsequenz daraus lautet, daß die Bürger nun bereits per Gesetz zum Wassersparen gezwungen werden sollen. Wasserknappheit ist in vielen Ländern bereits zu einem großen Problem geworden, das sich schnell zu einem weltweiten Phänomen ausbreitet. Selbst in wasser- und regenreichen Gebieten wie Mitteleuropa sind klimatische Veränderungen zum Beispiel durch das Abschmelzen von Gletschern sichtbar.
    Der größte Teil des Wassers wird zur Bewässerung bei der Nahrungsmittelproduktion (aber auch der Pflege von Gärten, Wiesen etc) eingesetzt. Ein Zukunftsthema wird also die Wasserersparnis in diesem Bereich sein. Ing. REFA-Ing. Herbert Renner hat sich mit seinem Unternehmen New Generation Bio genau diesem Thema gewidmet. Das Unternehmen hat ein Produkt entwickelt, das bis zu 60% (teilweise sogar deutlich darüber) Einsparung bei der Bewässerung bringt.
    Beim BIO-energetic-Erd-Aktivator handelt es sich um einen Metallstab, der in den Boden eingeschlagen wird und dabei durch einen bioenergetischen Effekt die Bindefähigkeit der Luftfeuchtigkeit im Boden verändert. Ein Stahlstab von etwa 20 cm Länge hat dabei einen Wirkbereich von etwa 4 m². In zahlreichen Projekten in sehr trockenen Gebieten wie Utah (USA), Irak oder Dubai wurden dabei hervorragende Ergebnisse erzielt mit immensen Wassereinsparungen.
    Ein weiteres und ausgesprochen bemerkenswertes Produkt ist der BIO-energetic-Antiradioaktiv Stab, der durch einen bioenergetischen Effekt sogar den Zerfall der Radioaktivität im Boden beschleunigt. Der Effekt des BIO-energetic-Erd- AR-Stab basiert auf einer rein bioenergetischen Basis durch Harmonisierung von feinstofflichen natürlichen Energiekonstellationen.
    Auch dieses wird neben der Einsparung von Wasser ein ganz extrem wichtiges Zukunftsthema sein. Neben den großen atomaren Katastrophen wie Tschernobyl oder Fukushima, die riesige Landstriche (die Spuren der Katastrophe von Tschernobyl sind trotz der großen Entfernung auch auf deutschen Böden heute immer noch deutlich meßbar) verseucht haben, gibt es auch zahlreiche Meßstudien, die eine deutlich erhöhte Strahlenbelastung rund um angeblich „sichere“ und strahlenmäßig „unbedenkliche“ Kernkraftwerke nachweisen. Insbesondere in diesen Gebieten kann mit dem BIO-energetic-Antiradioaktiv Stab eine deutliche Reduzierung der Radioaktivität erreicht werden, die ja bekanntlich bei der Aufnahme über die Nahrung zu den bekannten Problemen wie Krebs, Fehl- und Mißgeburten führt.

    Website: http://www.n-g.at
    Kontakt: New Generation Bio
    Ing. REFA-Ing. Herbert Renner
    Kaltenhausen 1
    A-5274 BurgkirchenÖsterreich

    in Deutschland unter:+49 – (0)89-20197761
    in Österreich unter:
    Telephon: +43-772450290-0
    Fax: +43-772450290-20
    mobil: +43-69912450290

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  • Die Schweiz wird bombadiert mit Chemtrails

    Die Schweiz wird bombadiert mit Chemtrails


    Dies sind einige entsetzende Aufnahmen von dem, was sie in der Schweiz mit Chemtrails machen- Es ist fast wie eine Flächen-Bombadierung über das ganze Land!

    Ein Benutzer namens Schau hoch, Wach auf via bevor die Nachrichten den Artikel veröffentlichen ”Sie töten uns mit Chemtrails in der Schweiz!!”
    Und hier ist, was sie zu sagen hatten:

    Ich lebe im Wallis in der Schweiz, einer wunderschönen Gegend mit atemberaubender Aussicht, ‘Prahlerei’ mit über 300 Tagen, blauem Himmel und Sonne im Jahr. Dies war aufgrund der Tatsache, dass wir umgeben sind von den Alpen, welche einen natürlichen Durchgangsblock gegen Wolken erzeugen. Leider ist dies ein Ding der Vergangenheit. Wir können uns glücklich schätzen, wenn wir 50 strahlend blaue Tage im Jahr haben. Auf jedenfall habe ich nicht weniger als 300 Tage Chemtrail-sprühen gezählt, allein innerhalb des letzten Jahres. Dazu habe ich Foto-Beweise gemacht von jedem Tag an dem sie gespritzt wurden, seit August 2011.

    VORHER:

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    NACHER:

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    WIE VIELE MOTOREN ZÄHLST DU? UND WIE VIELE CHEMTRAILS?

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    ICH HABE ÜBER 15’000 FOTOS AUFGENOMMEN, SEITDEM ICH CHEMTRAILS ”ENTDECKT” HABE…

    MEIN ERSTES CHEMTRAIL FOTO IM AUGUST 2011

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    IM LAUFE DER JAHRE HABE ICH EINIGE BEMERKUNGEN GEMACHT, EINIGE, DIE ICH VORHER NOCH NIE GESEHEN HATTE.. ZUM BEISPIEL BEMERKTE ICH AN EINEM TAG ZWEI FLUGZEUGE, WELCHE NEBENEINANDER FLOGEN UND VERSCHIEDEN FARBENENE AEROSOLE AUSSPRÜHTEN.

    BEMERKE, DASS DER EINE CHEMTRAIL WEISS, WIE SCHNEE IST UND DER ANDERE ROSA. IRGENDEINEN MUTIGEN INFORMANTEN, DER BEREIT IST, UNS ZU SAGEN, WAS DIESER MIST IST?

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    ICH HABE AUCH DUTZENDE VON NACHT-SPRÜH FOTOS:

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    2 jets, one chemtrail

    ZULETZT ABER NICHT ZUWENIG…IM JUNI HATTE ICH REGENWASSER, WELCHES SICH AUF MEINER JACUZZI ABDECKUNG ANGESAMMELT HATTE, ANALYSIERT. UND RATE, WAS ICH GEFUNDEN HABE..UNTER ANDEREM 38 MG/L ALUMINIUM.. DAS SIND 38’000 MIKROGRAMM/LITER!! NORMALE, AKZEPTABLE MENGEN WELCHE GEFUNDEN WURDEN IN REGENWASSER, SIND ZWISCHEN 10 UND 1200 MIKROGRAMM!! DU MACHST DIE MATHE!

    UND ES SOLLTE ABSOLUT KEIN BARIUM (440UG/L) ODER STRONITUM (260UG/L) ENTHALTEN!

    Aluminium pluie

    Quelle:

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  • Hoch Sensible Persönlichkeit, Empathie und HAARP


    EMPATHIE besitzt jeder Mensch, aber ein Empath ist man eigentlich nur bei einem sehr hohen Testergebnis. Hier kommt zu den Emotionen noch vieles mehr hinzu. 

    Man fühlt bsp. wenn andere sich drei Stockwerke unterhalb negativ über ihn/sie äußern. Menschenmassen in geschlossenen Räumen können zu Schweißausbrüchen und vielem mehr führen. Auch ist man häufig ein menschlicher „Mülleimer“, der die Ängste anderer aufnimmt, weil die anderen ihn/sie als Hilfe ansehen und ihre Sorgen ausschütten. Man fühlt eine Art Schwingung und diese Schwingungen fühlen Empathen auch in der Natur.
    Alles besteht aus Schwingungen, selbst ein Kieselstein, waagerecht über einen See geworfen, erzeugt Schwingungen. Wir sehen es durch die Kreise auf dem Wasser, ein Empath fühlt sie aber auch. Menschen, die nicht wissen, dass sie Empathen sind, empfinden diese Gabe als unglaubliche Last und suchen oft Hilfe bei Ärzten, die ihnen aber nicht helfen können und die dann zur Chemie greifen, doch genau das ist reines Gift für HSP und Empath.
    Das gleiche „GIFT“ sind die Wellen von HAARP.
    Sie sind absolut niederfrequenzwertig und durchdringen alles.
    Lasst mich ein Beispiel nennen.

    Letzten SEPTEMBER fiel mir auf, dass ich bei meinen Spaziergängen mit dem Hund nicht einen einzigen Vogel hörte. Das ging über zwei Wochen so und schließlich rief ich das Kreisveterinäramt an. Nach einigen Gesprächen erklärte mir eine Dame, die Vögel seien wohl alle in der Mauser. Ich glaubte ihr zwar nicht, aber dass Vögel sich mausern war mir klar. Vielleicht nur ein Zufall?

    Dann aber stieß ich erneut auf einen Artikel zu HAARP und wie diese Technik Einfluss auf Natur und Tiere nehmen kann. Damals glaubte ich das nicht, aber heute nehme ich es äußerst ernst. Mittlerweile bin ich absolut davon überzeugt, dass die Menschheit durch HAARP manipuliert wird. Ein tiefer Bass, rhythmisch geschlagen, erzeugt bei vielen ein Wärmegefühl, es ist wie der Herzschlag einer Mutter, in deren Leib man gerade wächst.
    HAARP aber kann noch viel mehr und ihr solltet die Videos im Netz wirklich ernst nehmen, denn können tatsächlich tausende von Vögel gleichzeitig in der Mauser sein? Wieso stranden immer öfter Wale, die eigentlich über einen hervorragenden Ortungssinn verfügen. NEIN! Hier stimmt etwas nicht, doch fragt man nach, ist man gleich ein Verschwörer.

    Habt ihr euch schon mal gefragt, warum sich gerade im Gazaa-Krieg eigentlich nur ganz wenige Leute aufgeregt haben? Selbst der Konflikt mit Russland ist den meisten völlig egal. Und die vergammelten Döner interessieren auch keinen Menschen. Sind sie krank, gehen sie zum Arzt und zahlen hohe Preise für Medikamente, die sie nicht mal brauchen. Wieso kennt beinahe niemand H²O², also Wasserstoffperoxyd. Ein absolutes „Wundermittel“, das es in 3%iger Lösung in jeder Apotheke gibt und u.a. jeden Virus tötet. Kein Arzt, kein Apotheker nicht einmal das Rote Kreuz oder die WHO berichten etwas darüber. Aus eigener Erfahrung kann ich aber behaupten, das Zeug wirkt Wunder! http://www.russische-heilgeheimnisse.com/heilgeheimnisse/wasserstoffperoxid-guenstig-und-sehr-wirksam-nicht-nur-beim-bleichen-der-haare

    Die meisten Menschen nehmen alles stoisch hin, nichts interessiert sie wirklich, sie zahlen ungehemmt hohe Apothekerpreise, glauben ihren Ärzten alles und vertrauen der Bild. Kommt aber ein neues Handy auf den Markt, suggerieren alle Medien ein unbewußtes „must-have“ und die Leute, die es sich irgendwie leisten können, kaufen es sich. Schaut mal die Reaktionen mancher, die daheim nach ihrem Handy suchen. Wie ein Süchtiger auf der Suche nach der nächsten Dröhnung.
    Was hat das alles miteinander zu tun?

    Ich denke, es liegt am Stirnlappen, einem besonderen Teil des Gehirns. HSP’ler und Empathen, ihre Hirne arbeiten anders. Sie werden wütend, wenn es Ungerechtigkeiten gibt, sie schreien und suchen Hilfe bei anderen. Sie bauen „Festungen“ auf und leisten Widerstand auf ganzer Front und der Rest der Menschheit? Sie macht…

    NICHTS!

    WIR aber regen uns immer mehr auf und fragen uns, warum die denn alle so blöd sind. Sie sind nicht blöd, sie werden manipuliert und halten uns für blöd. Ob es eine Lösung gibt? Keine Ahnung, aber HAARP braucht viel Energie und vielleicht könnte das ein Schlüssel sein.

    und immer schön dran denken, für alle anderen (die manipuliert werden) sind wir die Blöden, die Verschwörungtheoretiker. Nur können wir nichts dafür, dass wir gegen HAARP immun sind, vielleicht ist das unsere Eintrittskarte in die „neue“ Welt.

    Haarp1

    viaHSP, EMPATHIE und HAARP | Krisenfrei.

  • Gregor von Drabich-Waechter: Energieunabhängigkeit mit Freier Energie

    Gregor von Drabich-Waechter: Energieunabhängigkeit mit Freier Energie


    Gregor von Drabich-Waechter: Energieunabhängigkeit mit Freier Energie

    Hochgeladen am 02.06.2015– bei Solar, Gas, Strom, Heizöl, Pellets, Wasserqualität & Akkuladedauer

    Dipl.-Volkswirt Gregor von Drabich-Waechter im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Freie Energie ist ein Thema, das oft schnell belächelt wird. Selbst Menschen, die einem solchen Thema offen gegenüber stehen, äußern sich oftmals kritisch darüber, daß sehr viel über freie Energie theoretisiert werde aber eine praktische Nutzbarkeit noch in weiter Ferne liegt.

    Richtig ist, daß es eine breite industrielle Fertigung solcher Produkte nicht gibt, da dies aus schon oft genannten Gründen nicht gewünscht ist, weil es einer zweiten industriellen Revolution gleich käme. Dennoch haben sich bereits kleinere Anbieter von Raumenergieprodukten mit innovativen Ideen und besten (und meßbaren) Ergebnissen durchsetzen können. Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt stellt Dipl.-Volkswirt Gregor von Drabich-Waechter einige dieser Produkte vor und berichtet auch von Kundenrückmeldungen und entsprechenden Erfahrungen von Anwendern.

    Das bekannteste und erfolgreichste Produkt ist zweifellos der „BE-Fuelsaver“, der es auf einfache und preiswerte Art möglich macht, den Kraftstoffverbrauch bei Fahrzeugen deutlich zu senken (ein Gutachten des TÜV Süd bestätigt eine Treibstoffeinsparung zwischen zehn und 15%).

    Hierbei handelt es sich um einen ganz besonderen Metallstab, der ideale Voraussetzungen für eine optimale Verbrennung des Kraftstoffes liefert und damit die Verbrennungsleistung des Motors erhöht und zusätzlich für umweltfreundlichere Abgase bei Benzin- und Dieselfahrzeugen sorgt.

    Aber auch in anderen Bereichen wie der Solarenergie ist es möglich, durch BE Solar-Powerpads die einfallende Lichtenergie auf ein höheres Niveau zu heben und somit eine höhere Leistung durch die Solarpanels zu gewinnen.

    Im Bereich der Pellet Heizungen gibt es einen Pellet-Saver welcher die Brennleistung des Holzes bzw. der Pellets erhöht.

    Mit dem BE ACCU Power kann die Lebensdauer eines Akkus deutlich verlängert und seine Ladezeit deutlich verkürzt werden. Als Nebeneffekt wird quasi „nebenbei“ auch der bekanntermaßen schädliche Elektrosmog neutralisiert.

    Selbst im Bereich Wasser gibt es bereits Produkte (z.B. der BE-Wasserstein oder die Stoffwechsel Flasche) welche die Wasserqualität und den Geschmack durch Energetisierung deutlich verbessern.

    Dipl.-Volkswirt Gregor von Drabich-Waechter kann in diesem Gespräch also von einer Vielzahl praktischer und vor allem nützlicher Anwendungen von Raumenergieprodukten berichten, die der theoretischen Grundlagenforschung bereits entwachsen sind und sich millionenfach in der Praxis bewährt haben – nur aus Gründen der Lobbyinteressen der Großindustrie in die Kommunikation des Mainstreams keinen Eingang finden.

    Website: http://be-fuelsaver.net

    Download als pdf: KronenZeitung_ÖKO-Pioniere

    Kontakt:

    Ambition AG

    Leimbachstr. 88

    CH-8041 Zürich

    mail@be-fuelsaver.net

    gvd@ambition.ch

    aus der Schweiz: +41 (0)44 481 49 00

    aus Deutschland: +49 (0)7221 3022 9999

    Weitere Infos findet ihr hier: http://be-fuelsaver.net/?aid=Harley1

  • Korruption in der EU-Bürokratie: Pestizid-Verbot aufgehoben – Kopp Online

    Korruption in der EU-Bürokratie: Pestizid-Verbot aufgehoben – Kopp Online


    Korruption in der EU-Bürokratie: Pestizid-Verbot aufgehoben

    F. William Engdahl

    Mit Argumenten der Geheimverhandlungen über das Transatlantische Freihandelsabkommen, aber auch unter enormem Lobbydruck von Chemiekonzernen wie Bayer AG und BASF hat die EU-Kommission klammheimlich den Plan begraben, Pestizide strikter zu regulieren. Das ist keine nebensächliche bürokratische Angelegenheit: Auf dem Spiel stehen Gesundheit und Sicherheit von Millionen Menschen in der EU, ganz zu schweigen von Tieren, Vögeln, Insekten und der Natur insgesamt.

    Schon 1999, also vor 16 Jahren, untersuchte die EU-Kommission die möglichen gesundheitlichen Gefahren durch chemische endokrin wirksame Pestizid-Wirkstoffe (EDC, nach dem englischen »endocrine disrupting chemical«). Doch bis heute wurde in Brüssel nichts unternommen, Gesundheit und Sicherheit der Bürger gemäß dem »Vorsorgeprinzip« zu schützen. Nach dem Vorsorgeprinzip bleibt eine Substanz bei noch nicht klar definierten Hinweisen auf Schädlichkeit so lange verboten, bis ihre Sicherheit erwiesen ist. Das gilt für GVO-Nutzpflanzen und das Glyphosat-Herbizid Roundup genauso wie für EDCs oder DDT.

    Wissenschaftler bringen EDCs schon in geringen Dosen mit einem Anstieg fetaler Auffälligkeiten, erniedrigter Spermienzahl, Missbildungen der Geschlechtsteile, Hodenhochstand, Penis-Missbildungen, Unfruchtbarkeit, Krebs und sogar eingeschränktem IQ in Verbindung. Eine neuere Studie der Washington University School of Medicine fand einen Zusammenhang zwischen 15 EDCs in Plastik, Körperpflegeprodukten, Kosmetika und Haushaltsgegenständen und vorzeitigem Einsetzen der Wechseljahre.

    Die Kosten der gesundheitlichen Schädigung durch EDCs werden in der EU auf jährlich 147 bis 270 Milliarden Euro geschätzt. Endokrin wirksame Stoffe finden sich in Lebensmittelbehältern, Plastik, Möbeln, Spielsachen, Bodenbelägen und Kosmetika. Professor Philippe Grandjean von der Harvard University gehört zu einer Gruppe von 18 Endokrinologen, die eine Studie über endokrin wirksame Substanzen durchgeführt haben; er betont: »Dabei erschreckt vor allem, dass der Großteil dieser Kosten auf den Verlust der Gehirnfunktion bei der nächsten Generation zurückzuführen ist.«

    Auf Grundlage solcher wissenschaftlicher Studien hatte die EU eine Liste von 31 endokrin wirksamen Substanzen vorbereitet, die 2014 komplett verboten werden sollten. Immer mehr Untersuchungen hatten gezeigt, dass EDCs schon in extrem niedriger Dosierung toxisch wirken; deshalb reiche eine genauere Überwachung nicht aus, man brauche ein umfassendes Verbot.

    Angeliki Lyssimachou, Umwelttoxikologin beim Pesticide Action Network Europe (PAN), sagt: »Wären die von der Kommission vorgeschlagenen ›Ausschluss‹-Kriterien korrekt angewendet worden, wären heute 31 Pestizide verboten und das Mandat der Pestizid-Aufsicht, Menschen und Umwelt vor den unterschwellig chronisch endokrin wirksamen Pestiziden zu schützen, wäre erfüllt.«

    Stattdessen favorisiert die EU die von der Industrie unterstützte Option für ein »Potenz-basiertes« Maß für EDCs. Damit würden Grenzwerte gesetzt, EDCs mit geringer Potenz gälten als unschädlich, auch wenn keine Langzeituntersuchungen über die Wirkung auf den Menschen durchgeführt wurden.

    Chemische Industrie siegt über Gesundheit und Sicherheit

    Für die nicht gewählten, gesichtslosen Bürokraten in der EU-Kommission, die über unser tägliches Leben enorm viel Macht haben, aber keiner demokratischen Kontrolle unterliegen, waren die Interessen des internationalen Handels offenbar vorrangig.

    Eine der Gesichtslosen, die das Verbot kippten, ist jetzt aber bekannt: Ihr Name lautet Catherine Day. Sie gehört zu den engsten Mitarbeitern von EU-Präsident Jean-Claude Juncker, hat vermutlich als Generalsekretärin der EU-Kommission mehr Macht als dieser. Den Posten bekleidet sie seit über zehn Jahren unter zwei Präsidenten.

    Laut EU-Dokumenten, die dem britischen Guardian vorliegen und jetzt veröffentlicht wurden, kippte die gebürtige Irin das geplante EDC-Verbot am 2. Juli 2013, wenige Stunden nachdem Vertreter von TTIP-Offiziellen der US-Vertretung bei der EU in Brüssel aufgetaucht waren. Am selben Tag schickte EU-Generalsekretärin Day einen Brief an den Direktor der Generaldirektion Umwelt, den Deutschen Karl Falkenberg, indem sie ihn anwies, die vorgeschlagenen Kriterien fallenzulassen, nach denen EDCs gemäß dem »Vorsorgeprinzip« verboten worden wären.

    Europäische Chemiekonzerne wie Bayer AG und BASF schlossen sich der amerikanischen Handelskammer an und betrieben gemeinsam Lobbyarbeit für die Aufhebung des Verbots.

    In den Wochen vor dem 2. Juli 2013 richtete der TTIP-Ausschuss der amerikanischen Handelskammer in Washington vor seiner Reise nach Brüssel einen Brief an die EU-Kommission, in dem es hieß: »Wir befürchten, dass diese Entscheidung [zum Verbot – F.W.E.], die Gegenstand wissenschaftlicher Debatten ist, aus politischen Gründen gefällt wurde, ohne die Auswirkungen auf den europäischen Markt zu berücksichtigen.« Auch BASF klagte, ein Verbot von Pestiziden werde »den freien Handel mit Agrarprodukten auf globaler Ebene einschränken«.

    Aus den internen EU-Dokumenten, die dem Guardianvorliegen, geht hervor, dass eine hochrangige Delegation der amerikanischen Handelskammer bei einem Treffen mit EU-Handelsvertretern am 2. Juli 2013 darauf bestand, die EU müsse die geplanten Kriterien zur Identifizierung von EDCs zugunsten einer neuen »Wirkungsstudie« aufgeben, die die EDCs nicht berührte.

    Laut Guardian zeigt das Protokoll des Treffens, dass Vertreter der EU-Kommission den Standpunkt vertraten, sie wollten »auch wenn sie wünschten, dass TTIP ein Erfolg werde, nicht den Eindruck erwecken, die EU-Standards zu senken«.

    Wenn alle 31 EDCs wie ursprünglich geplant verboten worden wären, hätte das auf dem EU-Markt allenfallsEinbußen von neun Milliarden Euro jährlich bedeutet – verglichen mit bis zu 270 Milliarden Euro Kosten für die Behandlung von Gesundheitsschäden durch EDCs. Als Journalisten von der EU-Kommission die Veröffentlichung der Hintergrundmemoranden und -diskussionen verlangten, entgegnete eine Sprecherin der Kommission: »Die Kommission ist nicht verpflichtet, interne Arbeitspapiere zu veröffentlichen. Wie Sie wissen, handelt die Europäische Kommission völlig unabhängig und im allgemeinen europäischen Interesse.«

    Entschuldigen Sie, Madame, könnten Sie das noch einmal langsam wiederholen? »Wie Sie wissen, handelt die Europäische Kommission völlig unabhängig und im allgemeinen europäischen Interesse?«

    Catherine Day verteidigte ihre Aufhebung des Verbots: »Es erübrigt sich zu sagen, dass der Vorwurf, unsere Haltung sei durch die Industrie oder irgendjemanden sonst beeinflusst, jeglicher Grundlage entbehrt. Uns geht es ausschließlich um die Qualität und Kohärenz der Arbeit der Kommission – aber nicht jeder ist bereit, darauf zu warten.« Die Arbeit ihrer Kommission ist für die Bevölkerung durchgängig schädlich, aber genau deshalb zieht es Brüssel vor, so gesichtslos wie nur möglich zu bleiben.

    Wir lassen zu, dass die nicht gewählten, gesichtslosen, unmoralischen Bürkraten Macht über unsere und unserer Kinder Gesundheit, ja sogar unser Leben ausüben, egal ob sie toxische GVO oder EDCs zulassen. Offenbar sind wir von etwas hypnotisiert, das uns bei schier unglaublichem, für uns alle schädlichem Handeln passiv bleiben lässt. Ist das nicht interessant?

    viaKorruption in der EU-Bürokratie: Pestizid-Verbot aufgehoben – Kopp Online.

  • Kostenlose Energie für die Zukunft: »Fachwelt« schweigt Lösungen tot

    Kostenlose Energie für die Zukunft: »Fachwelt« schweigt Lösungen tot


    Kürzlich veröffentlichten Wissenschaftler der amerikanischen Stanford-Universität eine neue Studie, wie die üblichen fossilen Brennstoffe vollständig durch saubere, erneuerbare Energie ersetzt werden könnten. Der Übergang soll bis zum Jahr 2050 erreicht sein. Das alles klingt recht gut, doch zeichnen sich mittlerweile ganz andere Technologien ab, die alles bislang Dagewesene in den Schatten stellen. Allerdings schweigen sich Medien und Fachwelt darüber im »stillsten Einklang« komplett aus.

    Der Anreiz lautet: 100 Prozent erneuerbare Energie. Das gilt natürlich vielen Forschern auf diesem Gebiet als erklärtes Klassenziel. Sie wollen die alten, schmutzigen Energieträger abschaffen und durch saubere Quellen ersetzen, die grundsätzlich in schier unerschöpflicher Menge vorhanden sind – Solarenergie, Wind- und Wasserkraft. Die damit verbundenen Konzepte scheinen realitätsnah, bodenständig und überaus sinnvoll mit Blick auf die Zukunft der Menschheit. Daher wundert sich prinzipiell (fast) niemand, dass die Energie-Diskussion vorwiegend in diese eine Richtung geführt wird.

    Technisch umsetzbar sind diese Pläne laut vielzitierter Expertenmeinung gegenwärtig allesamt, und genau das zeichnet sie zunächst einmal ganz besonders aus. Eine neue Studie unter Leitung des US-Bau- und Umweltingenieurs Professor Mark Z. Jacobson von der Stanford-Universität zeigt anhand theoretischer Erwägungen auf, wie sich der große Plan bis zum Jahr 2050 für die gesamten Vereinigten Staaten umsetzen ließe.

    Genauer gesagt entwickelte die Forschergruppe hierzu 50 einzelne Pläne, jeweils maßgeschneidert auf einen spezifischen US-Staat, um den unterschiedlichen Bedingungen gerecht zu werden. In jedem Fall verlangen diese Pläne aggressive Veränderungen in der Infrastruktur sowie in der Art und Weise, wie wir heute mit der Energie umgehen. Jacobson sieht die größten Hindernisse nicht nur in Gesellschaft und Politik. Auch die Industrie müsse erst einmal bereit sein, sich auf die massiven Veränderungen einzulassen. Damit hat er gewiss sehr Recht. »Indem man zeigt, dass das alles technisch und ökonomisch machbar ist,« so hofft Jacobson, »könnte diese Studie die Barrieren auf dem Weg zu einer groß angelegten Umwandlung herabsetzen«.

    In kurzen Worten ausgedrückt, arbeitete Jacobsons Gruppe zunächst einmal heraus, wie es um die Energiebedürfnisse in den einzelnen US-Staaten bestellt ist und versuchte dazu auch Prognosen für die nächsten Jahrzehnte zu stellen. Die Forscher überprüften jeweils vier große Sektoren: Privathaushalte, Handel, Industrie sowie Transport, um dazu auch die herkömmlichen Energiequellen zu analysieren. Kohle, Öl, Gas und Kernkraft sollen in dem Prozess komplett durch erneuerbare Energien ersetzt, und die Energie in Form von Elektrizität zur Verfügung gestellt werden.

    Damit müssten auch sämtliche Fahrzeuge, wie sie heute auf den Straßen unterwegs sind, elektrisch gespeist werden, doch generell – ob nun im kleinen Haushalt oder in der großen Industrie – sei dies durch Integration bereits bestehender Technologie möglich, bei deutlicher Energieersparnis, die in der neuen Studie mit rund 39 Prozent beziffert wird. Wesentlich wurde für Jacobsons Gruppe dann natürlich auch die individuelle Festlegung der geeignetsten Quellen für das neue elektrische Netz. Also erstellten der Stanford-Professor und seine Kollegen für jeden US-Staat entsprechende Karten mit Informationen über die durchschnittlich eintreffende Sonnenstrahlung, über Windstärken oder auch verfügbare geothermische Energie.

    Bis zum Jahr 2030 könnten laut der Studie rund 80 Prozent des Übergangs geschafft sein, zum Jahr 2050 wäre Vollständigkeit erreicht. In einigen Staaten würde die Umstellung wegen der günstigen Bedingungen relativ zügig vonstattengehen, andernorts jedoch mehr Zeit in Anspruch nehmen. So seien Iowa und South Dakota gut gerüstet, da sie bereits jetzt nahezu 30 Prozent ihrer elektrischen Energie aus Windkraft erzeugten. Jacobson betont, dass in jedem Staat nur ein halbes Prozent der Gesamtfläche mit Solarpanelen oder Windturbinen ausgestattet werden müssten, um das Ziel zu erreichen.

    Der Professor verweist gerne auf die Vorteile des Wandels – angesichts der steigenden Kosten fossiler Brennstoffe sowie der Auswirkungen auf Klima und Gesundheit. Die Umstellung auf erneuerbare Energien werde hingegen die Kosten konventioneller Systeme halbieren, neue Arbeitsplätze schaffen, die Preise für Brennstoffe stabilisieren, die schädlichen Emissionen der Vereinigten Staaten eliminieren und durch Luftverschmutzung verursachte gesundheitliche Probleme reduzieren. Jedes Jahr sterben laut Jacobson rund 63 000 Menschen wegen entsprechender Atemprobleme.

    Doch ganz so glatt dürfte der Umbruch kaum verlaufen, vor allem auch, weil die stets propagierten erneuerbaren Energien kaum mehr als eine Übergangslösung darstellen können. Und dies aus mehreren Gründen. So sauber und perfekt, wie oft und gerne suggeriert, sind die »Erneuerbaren« bei näherem Hinsehen leider nicht. Vielfach gibt es genau dort Probleme, wo zunächst niemand damit gerechnet hätte.

    Allein, was die Windkraft angeht, tauchen schnell so manche Schwierigkeiten auf. Schon vor Jahren haben Wissenschaftler des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) im Rahmen einer Studie darauf hingewiesen, dass in immer größerer Zahl aufgestellte Windkraftturbinen zu Veränderungen des Klimas führten. Die Atmosphären-Forscher erklärten: Würden die Windturbinen lediglich zehn Prozent des US-Energiebedarfs abdecken, würde die Temperatur durch die fortwährende Aufnahme von Windenergie über dem Land um rund ein Grad Celsius zunehmen.

    Forscher der Aberdeen-Universität brachten im Jahr 2013 noch einen ganz anderen, verblüffenden Aspekt von Windkraftnutzung zur Sprache. Sie stellten ein scheinbares Paradoxon fest: Große Windkraftwerke in Großbritannien setzen genauso viel Kohlendioxid frei wie herkömmliche Brennstoffe. Wie kann das nur (schief)gehen? Die bevorzugt für die Windkraftwerke genutzten Hochland-Torfböden Großbritanniens bilden hervorragende Kohlendioxidspeicher – von mindestens 3,2 Milliarden Tonnen Kohlenstoff ist da die Rede.

    Durch das Anlegen von Straßen und die schweren Fundamente für die Windräder ändert sich vieles. Wenn das Land trockengelegt wird, verliert der Boden zusammen mit der Feuchtigkeit auch die Speicherfunktion, Kohlendioxid wird freigesetzt. Die vermeintlich getroffenen Vorsorgemaßnahmen, wie sie von der Industrie angesprochen werden, dürfen laut Auskunft der schottischen Wissenschaftler getrost als blanke Floskeln betrachtet werden. Das Thema ließe sich ausweiten, sowohl hinsichtlich der Windkraft als auch anderer erneuerbarer Energiequellen. Schnell aber wird klar, dass die Nachteile oft verschwiegen werden.

    Verschwiegen werden aber auch andere, viel weiterreichende Lösungsansätze. Nicht, dass alle von ihnen schnell umgesetzt werden könnten. Doch sind sie potenziell von einer so gewaltigen Konsequenz, dass auf diesem Sektor bislang von Einzelnen geleistete Pionierarbeit mit aller Kraft gefördert und vorangetrieben werden müsste. Nur, in der Praxis geschieht rein gar nichts, außer, dass führende Köpfe auf dem Gebiet reinrassig revolutionärer Konzepte zu sauberen und unerschöpflichen Energiequellen in ein Kreuzfeuer der Kritik geraten und sogar in ihrer Arbeit behindert werden. Dabei geht es hier nicht um abgedrehte Fantasten, sondern vielfach um sehr fähige Wissenschaftler und Ingenieure, deren unabhängig erzielte Ergebnisse allerdings ein gewaltiger Dorn im Auge der Industrie sein müssen.

    Einige utopisch anmutende Konzepte aber von vornherein nur wegen ihrer »Unglaublichkeit« und »Abstrusität« zu verwerfen, könnte ein fataler Fehler sein. So auch im Fall einer heiß umstrittenen Entdeckung des amerikanischen Arztes, Elektroingenieurs und Erfinders Randell L. Mills, für den sich bereits vor Jahren sogar die US-Raumfahrtbehörde NASA zu interessieren begann. Mills beschreibt einen besonderen Zustand des Wasserstoffatoms, in dem Elektronen sehr wesentlich unter den physikalisch definierten Grundzustand fallen, wodurch Energie frei wird – mehr als bei einer chemischen Wasserstoffverbrennung, aber weniger als bei einer Kernreaktion.

    Die winzigen H-Atome, die dabei entstehen, bezeichnet Mills als »Hydrinos«. Wissenschaftler sträuben sich in aller Regel gegen diese Darstellung, da die etablierte Physik nur eine Lösung für den Grundzustand des H-Atoms liefere; insbesondere enthalte sie keine Hydrino-Lösung. Doch einige Fachleute halten das Thema durchaus für diskussionswürdig. Der belgische Physiker Jan Naudts will der Hydrino-Theorie eine Chance geben und glaubt sogar, sie ließe sich in die anerkannten Modelle einbinden. Außerdem hält er die allgemeinen Streitereien für typisch – eine solche Diskussion trete immer dann zutage, wenn eine neue Theorie sich durchsetzen muss.

    Bezeichnend ist hierzulande auch die Art und Weise, wie mit den erstaunlichen Ergebnissen des Physik-Professors Claus Turtur verfahren wird. Seine Grundlagenexperimente verweisen klar auf Möglichkeiten, die (auch von der etablierten Physik geforderte) Energie des Vakuums anzuzapfen, jene überall im Universum vorhandene Raumenergie. Doch was nicht sein darf, kann auch nicht sein, und entsprechend durfte der von Professor Turtur präsentierte Raumenergie-Konverter ebenfalls nicht sein. So folgten übersteigerte Forderungen von Fachkollegen, die Versuche unter allen möglichen Extrembedingungen zu wiederholen.

    Dies wohl vor allem nur deshalb, um ein unbequemes, nicht wirklich ins Bild passendes Problem vom Tisch zu bekommen. So sollte das Experiment unter Weltraumbedingungen durchgeführt werden, direkt in der Schwerelosigkeit, während gleichfalls empfohlen wurde, weitere Versuche auch in Anwesenheit sehr starker Gravitationsfelder zu wiederholen. Irgendwann einmal vielleicht beim Riesenplaneten Jupiter. Sicher, am besten in einer sehr fernen Zukunft!

    Zu viel steht auf dem Spiel, etablierte Konzepte werden nicht so schnell über den Haufen geworfen. Hinzu kommt auf dem großen Parkett auch noch ein weiterer Faktor: Überall kostenfrei verfügbare Raumenergie ließe die Menschen unabhängig werden, und das dürften ganz bestimmte Kreise gewiss nicht begrüßen.

    Die teils dramatischen Vorgänge rund um die Raumenergie erinnern ein wenig an die Geschichte um den unglücklichen Erfinder Johann Bessler, der ein vermeintliches Perpetuum mobile fand, dessen Energiequelle nie gefunden werden konnte. Seine Räder liefen monatelang ununterbrochen, selbst nachdem sie versiegelt und streng kontrolliert worden waren.

    Die größten Gelehrten der Zeit waren fasziniert und rätselten, ohne die Lösung zu finden. Der Erfinder nahm sein Geheimnis trotz einiger kryptischer Andeutungen mit ins Grab. Bis heute bleibt der Mechanismus ein Mysterium, das niemand nachweislich aufklären konnte. Bessler, nur ein Scharlatan, alles nur ein Märchen?

    Mag sein, dass auch die Experimente mit Hydrino-Energie und Raumenergie-Konvertern für manchen Zeitgenossen kaum anders als ein schönes, modernes Energiemärchen erscheinen, doch wäre dies nicht das erste vermeintliche Märchen, das nur deshalb wahr wird, weil Einzelne fest von der Richtigkeit ihrer gewagten Ideen überzeugt waren, weil kühne Visionen und entbehrungsreiche Pionierarbeit zum unerwarteten Durchbruch führten. Vielleicht wiederholt sich die Geschichte hier nun ein weiteres Mal.

     

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  • Der Eibenwald bei Paterzell | Mystische Orte

    Der Eibenwald bei Paterzell | Mystische Orte


    Irgendwo im Pfaffenwinkel ganz in der Nähe des beschaulichen Ortes Paterzell finden wir ein einzigartiges Stück Natur: einen Wald aus Eiben. Zwischen Buchen, Fichten und Tannen, die ihre Kronen in schwindelerregende Höhen strecken, wachsen über 2000 alte Eiben – so viele wie nirgendwo sonst in Deutschland.

    Die Eibe ist ein seltsamer Baum und die älteste heimische Baumart. In Europa gibt es sie schon seit 600.000 Jahren und steht heute unter Naturschutz. Sie ist der einzige heimische Giftbaum und liebt es, im Schatten der anderen Bäume zu gedeihen. Sie braucht kaum Licht und wächst sehr langsam und nicht sehr hoch (15, manchmal auch bis 18 Meter), doch kann sie dafür älter werden als alle übrigen heimischen Bäume.

    Foto: Christoher Weidner

    Sie ist ein in vieler Hinsicht besonderer und merkwürdiger Baum, denn sie ist auf der einen Seite ein Nadelgehölz, auf der anderen Seite bildet sie keine Samenzapfen wie die Fichte oder die Tanne, sondern als einzige Art rote Beeren, die in Wirklichkeit “Scheinbeeren” (Arillus) sind, bei denen das korallrote Fleisch des Fruchtbechers einen Samenkern umhüllt. Während die weiblichen Eiben im Spätsommer und Herbst diese Früchte tragen, verbreiten die männlichen Eiben aus ihren Blüten im Frühling einen nebelartigen Staub.

    Auffällig auch die oft gewundene, wulstige, tief gefurchte Gestalt des Stammes, in dessen Formen wir nicht selten eigenartige Wesen und Gesichter zu erkennen glauben. Die Eibe scheint keine Symmetrie zu verfolgen in ihrem Wuchs, sondern immer wieder vereinen sich Äste mit dem Stamm, umwinden diesen, verbinden sich zu einer geschlungenen Ganzen. Ältere Bäume sind hohl und verjüngen sich, indem sich aus der Krone Äste in den Boden senken und so einen neuen Stamm bilden oder werden von jungem Holz umwallt. Die Eibe scheint sich einem ununterbrochenen Transformationsprozess zu unterwerfen, der es schwer macht ihr wahres Alter zu bestimmen. Ihr Holz hat keine Harzkanäle und eine gelbliche bis tiefrote Färbung. Besonders an feuchten, regenreichen Tagen leuchtet es unter der abgeschuppten Rinde oft blutrot hervor.

    Foto: Christopher Weidner

    Ihr sehr haltbares und elastisches Holz wurde der Eibe schon früh zum Verhängnis. Ihr Name leitet sich von “iwa” ab, gleichzeitig das Wort für Bogen und Armbrust. Aus diesem Holz schuf man schon seit der Steinzeit besonders langlebige Waffen. Schon das Bogenholz von “Özti”, der in den Ötztaler Alpen gefundene mumifizierte Leichnam eines Menschen der frühen Steinzeit, war aus diesem begehrten Holz gefertigt. Nicht umsonst findet man sie als langsam wachsende Waffenkammern oft gehäuft rings um Burgen. So kam es, dass Eiben in Oberbayern und anderswo aufgrund der großen Nachfrage an Kriegs- und Jagdwaffen um 1600 schon weitgehend ausgerottet waren. Überlebt hat sie zumeist in Gärten, auf Friedhöfen und in Parks. Doch selten sind solche Anblicke wie hier bei Paterzell: ein ganzer Wald voller Eiben. Einige dieser Baumahnen sind wohl bis zu 1000 Jahre alt.

    Andere wiederum sagen, das althochdeutsche “iwa” hänge mit dem Wort “ewa” für Ewigkeit zusammen – die Eibe, der immergrüne Baum, der den Tod überwindet – und bringt.

    Die Eibe
    schlägt an die Scheibe.
    Ein Funkeln
    Im Dunkeln
    Wie Götzenzeit, wie Heidentraum
    Blickt ins Fenster der Eibenbaum.
    (Theodor Fontane)

    Foto: Christopher Weidner

    Von der Giftigkeit der Eibe spricht bereits Julius Cäsar. Er berichtet, dass der Eburonenkönig Catuvolcus sich mit einem Eibentrunk das Leben nahm. Sehr wahrscheinlich hatte der Selbstmord des Keltenfürsten einen kultischen Hintergrund. Das Gift der Eibe führt zu einem schnellen Herzstillstand, heißt Taxin und ist stärker als das des Fingerhuts. Schon eine geringe Dosis der Nadeln kann auf Pferde tödlich wirken. Auch für Menschen ist die Eibe giftig, allerdings müsste er wenigstens 50 Gramm davon verspeisen. Einzig das rote Fruchtfleisch, welches den ebenfalls giftigen Samenkern umschließt, ist ungiftig und schmackhaft. Für Rehe allerdings ist die Eibe ein wahrer Leckerbissen: Taxin scheint stimulierend auf die Tiere zu wirken, ähnlich wie Tabak auf den Menschen – ein Problem vor allen Dingen für den Nachwuchs der Eiben, der in den überhegten Rehbeständen unserer Wälder durch entsprechende Maßnahmen wie Umzäunungen geschützt werden muss.

    Der griechische Arzt Dioskurides (1.Jhdt. n.Chr.) behauptete, wer unter den Eiben Spaniens schliefe, müsse sterben. Es reiche manchmal schon aus, vom Schatten der Eibe getroffen zu werden um. Hieronymus Bock (1198 – 1554) warnt in seinem Kräuterbuch: „Jeder der unter einer Eibe einschläft ist des Todes.” Wegen seiner Giftigkeit galt die Eibe auch als der “verbotene Baum”.

    Du starrtest damals schon
    So düster treu wie heut,
    Du, unsrer Liebe Thron
    Und Wächter manche Zeit;
    Man sagt, dass Schlaf, ein schlimmer,
    Dir aus den Nadeln raucht, –
    Ach, wacher war ich nimmer,
    Als rings von dir umhaucht!

    (Annette von Droste-Hülshoff)

    Quelle: wikipedia

    Es nimmt kaum Wunder, dass dieser geheimnisvolle Baum mit seiner sonderbaren Gestalt auch ein heiliger Baum ist. Die Germanen und Kelten sahen in ihm einen Baum des Todes und der Ewigkeit, ein Begleiter in die Anderswelt. Sie tränkten ihre Pfeilspitzen im giftigen Eibensud. Die Druiden, so heißt es, bevorzugten für ihre Zauberstäbe das Holz der Eibe. Wahrscheinlich wurde es unter aufwendigen Ritalen geschnitten, vielleicht bei Mondfinsternissen, wie die Hexen in Shakespearses Macbeth dies tun. Der Zauber der Eibe hatte zudem eine bannende Wirkung gegen alles Böse, gegen Hexen und Dämonen: “Vor Eiben kann kein Zauber bleiben”. Bösartigen Gnomen konnte man beikommen, indem man Eibenzweige vor deren Höhlen streute. Der Eibe hatte im angelsächsischen Raum eine eigene Rune: “Ihwaz”. Diese Zauberrune sollte Krankheit und Unheil abwenden.

    Die Eiben säumen den Scheideweg zwischen Leben und Tod:

    Est via declivis funesta nubila taxo
    ducit ad infernas per muta silentia sedes.

    Abwärts senkt sich der Weg,
    von trauernden Eiben umdüstert,
    Führt er durch Schweigen stumm
    zu den unterirdischen Sitzen.

    (Ovid, Metamorphosen IV, 432)

    Foto: Christopher Weidner

    Eine gewaltige Eibe soll auch an den Ufern des Unterweltflusses Kokytus, dem Fluss der Klagen, wachsen. Als Baum der Unterwelt finden wir sie auf vielen Friedhöfen. In der Bretagne heißt es, dass es auf einem Friedhof jeweils nur einen einzigen Eibenbaum geben dürfe, weil dieser seine Wurzeln in die Münder der Toten senke. Andererseits stehen Eiben nicht nur für den Tod, sondern auch für dessen Überwindung, nicht zuletzt weil sie immergrün sind. In der irischen Sage von Naoise und Deirdre wachsen aus den Pflöcken, die in die Leichen der beiden Liebenden geschlagen wurden, zwei Eiben, deren Zweige sich miteinander verbinden und so den Sieg der Liebe über den Tod symbolisieren.

    Foto: Christopher Weidner

    An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass manche glauben, Yggdrasil, der Weltenbaum der Germanen, sei gar keine Esche, sondern eine Eibe, da diese als immergrüner Baum viel besser geeignet sei, die neun Welten zu verbinden. Bemerkenswert ist, dass Yggdrasil so viel wie “das Pferd des Schrecklichen” bedeutet, wobei der Schreckliche niemand geringerer sein wird als Odin selbst, der höchste aller Götter. Wenn damit der Baum selbst gemeint ist, dann könnte er auch als ein “Reisebaum” betrachtet werden – ein Baum, auf dessen “Rücken” wir in andere Welten reisen können. Dies könnte ein Hinweis auf die psychoaktiven Wirkstoffe der Eibe sein: Besonders an warmem Tagen dünsten Eiben Pseudoalkaloide aus, so dass viele Menschen schon nach wenigen Minuten eine Mundtrockenheit, Entspannung und Wärme empfinden, eine typische Alkaloidwirkung. Andere berichten über Beklommenheit, Kopfschmerzen und Kreislaufstörungen, die sich nach einem mehrstündigen Aufenthalt unter der Eibe einstellen. Auch rauschartige, euphorische Zustände bis hin zu Trance können eintreten.Hielten deshalb die Druiden unter Eiben Rat, weil sie die bewusstseinserweiternde Wirkung dieses Baumes nutzten?

    Wie dem auch sei. Alles Wissen um die Mythologie der Eibe reicht nicht aus, um zu beschreiben, was wir erleben, wenn wir uns auf die Kraft des Eibenwaldes einlassen. Bei einem Besuch im Paterzeller Eibenwald, am besten früh am Morgen oder in den Abenstunden, mag jeder sich seinen eigenen Eindruck verschaffen. Die Begegnung mit diesen Baumgeistern ist in jeden Fall etwas ganz Besonderes. In ihrem Schatten herrscht eine düstere Atmosphäre, die Ehrfurcht einflößt – kein Baum, unter dessen schützenden Dach ich ein Picknick machen würde. Jeder Baum ist ein Individuum, keine Begegnung gleicht der anderen. Wie Gespenster oder Wesen aus einer anderen Welt strecken sie uns ihre Äste entgegen, manchmal einladend, öfters aber warnend. Wer sich von der Eibe berühren lässt, der muss bereit sein, ihre starke Kraft der Wandlung zuzulassen. Dann aber ist die Eibe wie ein Kanal, der uns vo Altlasten befreien kann – wenn wir bereit sind, sie wirklich loszulassen, um einen Neubeginn zu wagen. Eiben verändern uns, mehr noch, sie verwandeln uns. Wer dies nicht ertragen will, der sollte sich nicht zu lange ihrem Einfluss aussetzen …

    viaDer Eibenwald bei Paterzell | Mystische Orte | Christopher Weidner.

  • Genial! Mit dem BE Fuelsaver® Benzin, Diesel, LPG sparen in allen Verbrennungsmotoren

    Genial! Mit dem BE Fuelsaver® Benzin, Diesel, LPG sparen in allen Verbrennungsmotoren


    BE-Fuelsaver

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  • STREIFEN AM HIMMEL: GIBT ES CHEMTRAILS ALSO DOCH?

    STREIFEN AM HIMMEL: GIBT ES CHEMTRAILS ALSO DOCH?


    In Dresden wundern sich die Einwohner über die Streifen am Himmel.

    Dresden/Berlin – Künstliche Wolken, geimpfte Ozeane oder eine verdunkelte Sonne: Wie gefährlich ist „Geo-Engineering“ wirklich? Im Netz wird entfesselt diskutiert. Dürfen Klimaforscher wirklich Gott spielen?

    Sollte das Weltklima manipuliert werden, um die Erderwärmung zu stoppen? Diese Frage spaltet derzeit die Meinungen.

    Ein Ausbruch des Vulkans Pinatubo auf der philippinieschen Insel Luzon im Jahr 1991 brachte den Forschern eine entscheidende Erkenntnis: Durch die Eruption von Schwefelverbindungen gab es damals eine weltweite Abkühlung von einem halben Grad Celcius, der sog. „Pinatubo-Effekt“.

    Die Wissenschaftler entwickelten danach die Idee, dass durch das gezielte Ausbringen von Aerosolen in der Stratosphäre die Erderwärmung gebremst werden könnte, wie die „Kronezeitung“ in Österreich berichtet. Die Idee zum „Klimatuning“ war geboren.

    Das Foto zeigt die Alge „Haematococcus“ unter dem Mikroskop. Diese und andere Algenarten sollen in einer Pilotanlage in Hamburg Kohlendioxid aus dem Abgas eines Kraftwerkes filtern und in Biomasse umwandeln.

    Seit der Weltklimarat (IPPC) „Geo-Engineering“ in sein Programm aufgenommen hat, gibt es ständig neue Ideen.

    Neben dem Versprühen von Schwefelsäuretröpfchen oder anderen künstlichen Partikeln von fliegenden Jets aus gibt es den Vorschlag, riesige Spiegel im All anzubringen, die das Sonnenlicht reflektieren sollen.

    Ozeane sollen mit Eisen gedüngt werden, um das Wachstum von Algen zu fördern. Die abgestorbenen Algen auf dem Meeresgrund entziehen der Atmosphäre sehr viel Treibhausgase.

    Ein erster Versuch von deutschen Forschern mit sechs Tonnen im Südatlantik blieb allerdings erfolglos. Vermutlich müsste man diesen Trick auf das gesamte Meer ausweiten, um einen Effekt zu erzielen.

    Doch genau davor warnen die Umweltorganisationen.

    Sind das normale Kondensstreifen – oder ist da Chemie im Spiel?

    Die Gefahr von gravierenden Ungleichgewichten im Weltklima sei groß. Schon jetzt zeigen Einzelfälle, wie gefährlich „Geo-Engineering“ tatsächlich ist.

    Das britische Militär habe laut „Kronenzeitung“ in Zypern Regen abgeschöpft, um von den Basen auf der Mittelmeerinsel besser in den Nahen Osten lauschen zu können (der Regen störte die Lauschwellen). Mit schlimmen Folgen: Die Methode führte zu einer verheerenden Dürre. Mit dem Ende des „Wettermachens“ fand die Dürre ein Ende. Doch danach kam die Flut, es regnete so viel in Zypern wie nie zuvor.

    Dennoch: Die Universitäten Leeds, Bristol und Oxford kommen in einer Studie zu einem erschreckenden Ergebnis. Demnach gäbe wegen des sich schnell verschlechternden Weltklimas „keine Alternative zu „Geo-Engineering“.

    Sehen wir nun auch in Sachsen die Spuren des „Klima-Tunings“? Hier wundern sich immer mehr Menschen über die sich lange haltenden Kondensstreifen. Sind das schon Chemtrails?

    Doch wie der Wissenschaftler Dr. Viktor Bruckmann von der Akademie der Wissenschaften in Wien gegenüber der „Kronenzeitung“ sagte, gäbe es die „Chemtrails“ gar nicht.

    „Das sind Kondensstreifen, deren aktuelle Ausprägung sich leicht durch atmosphärische Messungen erklären lässt“, so Bruckmann. Der Wissenschaftler ist sich sicher: „Eine chemische Manipulation der Menschheit zu koordinieren und alle Airlines ins Boot zu holen, wäre kaum möglich.“

    Dennoch sind die Meinungen gespalten. Egal ob Gen-Technologie, „Geo-Engineering“ oder geklontes Leben – die Eingriffe des Menschen in die Natur gehen immer weiter – mit unvorhersehbaren Folgen.

    Ein MOPO24-Leser schoss dieses Bild am Dienstag und wunderte sich über die Kondensstreifen am Sachsen-Himmel.

    viaMOPO24 – Schnell informiert! – MOPO24.

  • Ist Erdöl wirklich knapp? | klagemauer.tv – YouTube

    Ist Erdöl wirklich knapp? | klagemauer.tv – YouTube


    Veröffentlicht am 21.01.2014

    Nach umfangreicher Forschungsarbeit publizierte 1956 der russische Geologieprofessor Wladimir Porfirjew, dass Rohöl und Erdgas keine fossilen Brennstoffe seien, weil sie nicht aus der Zersetzung biologischer Lebensformen entstehen. Es handle sich hingegen um „abiotisches“ Öl, das aus kontinuierlich ablaufenden chemischen Prozessen im Erdinnern hervorgehe und aus großer Tiefe eruptiert werde. Ultratiefe Bohrungen in 9.000 und 12.000 Metern unter der Erdoberfläche, also weit unterhalb der Erdschicht (bis 5.400 Meter), in der noch organische Substanzen zu finden sind, bestätigten die Forschungsarbeit. „Abiotisches“ Öl ist demnach „nachwachsend“ und steht vermutlich jedem Land in großer Tiefe zur Verfügung.

    viaIst Erdöl wirklich knapp? | klagemauer.tv – YouTube.

  • Jahrhundertlüge! Stellt euch vor: Erdöl & Erdgas gäbe es unendlich und wir zahlen uns dumm

    Jahrhundertlüge! Stellt euch vor: Erdöl & Erdgas gäbe es unendlich und wir zahlen uns dumm


    Thomas Gold: Biosphäre der heißen Tiefe

    Dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen, kaum bekanntes Basiswissen, aber mit enthüllendem Inhalt. Es ist unfassbar wie wir alle betrogen und abgelockt werden. Aber seht euch das Video selbst an und verbreitet diese Information, das muss die ganze Welt erfahren.

    Gruss euer Harley

    Veröffentlicht am 20.03.2015

    Der Achitekt Konrad Fischer erzählt uns die Hintergründe, was das Öl Geheimnis angeht. Sind Öl, Gas und Kohle fossile Vorkommen? Das haben wir in der Schule gelernt, aber entspricht es auch der Wirklichkeit?

    viaERDÖL ist KNAPP??? Enthüllendes Interview m. Konrad Fischer – YouTube.