Kategorie: Umwelt & Klima

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  • Fukushima und die Erdbeben-Lüge: Das japanische 9/11 heißt 3/11

    Fukushima und die Erdbeben-Lüge: Das japanische 9/11 heißt 3/11


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    Es kostete sie 300 Jahre und Billionen von Dollar, um ein Theater der Finsternis zu bauen, doch das Licht von nur einem Zündholz kann es niederbrennen. Lassen Sie dieses Licht nicht erlöschen.

    Fukushima – dies ist Japans 9/11 — alles stützt sich auf offizielle Aufzeichnungen und Beweise, die nicht zum Schweigen gebracht werden können. Alles ist so belastend wie Gebäude 7 unmittelbar nach 9/11, es ist aber viel wichtiger, und die Tatsache, daß sogar ein großer Teil der 9/11-Kritiker diesen Bericht meidet, zeigt Ihnen einfach nur, wie tief die Verschwörung geht.

    Es ist wichtig, diesen Bericht zu verlinken, zu kopieren und ihn auf anderen Internet-seiten zu veröffentlichen, weil E-Mails zensiert werden und die Menschen durch eine E-Mail nicht hierher finden werden. Er wird auch von Seiten wie Above Top Secret und Godlike Productions gelöscht werden, und wenn er nicht auf anderem Wege verbreitet wird, haben die Eliten die Möglichkeit, anderswo eine ähnliche Katastrophe zu schaffen, vielleicht in Ihrer Nähe.

    1. Reaktor 3 fehlt komplett, was bedeutet, daß die Presse und jeder, der irgendetwas zum Thema Druck, Temperatur, Sicherheitshülle, ect. erklärt hat, was Reaktor 3 nach dem 14. März betrifft, lügt — und die Menschen müssen darauf achten, weil sonst, wenn der Öffentlichkeit das Ausmaß der Lügen über das, was dort vor sich geht, nicht klar wird, die Möglichkeit besteht, daß sich so etwas wiederholt.

    2. Reaktor 4 ist das von Sprengstoffen zerstörte Gebäude 7. Reaktor 4 war enttankt worden und sein interner Edelstahlmantel wurde gerade ersetzt, und dennoch riß die Sicherheitshülle. Das ist ein schlagender Beweis, denn ein leerer Reaktor ist inert und kann keine Explosion erzeugen, und dennoch gab es bei Nr. 4 eine Explosion, die so gewaltig war, daß der Bau zerstört wurde und der Einsturz drohte.

    Überhitzte offene Lagerbecken können keinen Wasserstoff erzeugen, da in einem offenen Lagerbecken das Wasser bei 100 Grad Celsius kocht, und nicht mit 2.000 Grad Celsius unter Druck stehen kann, um durch den Verlust von Sauerstoff seinen Wasserstoff an die Zirkonverkleidung in den Brennstäben freizugeben. Die Stäbe suchen sich zuerst den freien Sauerstoff in der Luft und verbrennen, lange bevor sie den Sauerstoff in irgend-welcher Feuchtigkeit beanspruchen.

    Brennstäbe enthalten nur 20 Prozent spaltbares Material, und konnten im Lagerbecken daher nicht die „prompte Kritikalität“ erzeugen, von der Arnie Gundersen, „der qualifizierteste Ingenieur für Nukleartechnik der Welt“, gesprochen hat. Dieser Bericht enthält eine Untersuchung von Arnie Gundersens Vergangenheit, die belegt, daß er ein Betrüger ist, der verheimlicht, wie groß die Katastrophe von Fukushima ist.

    Er macht Aussagen, die den Gesetzen der Physik widersprechen und die ausblenden, was dort wirklich geschah, denn sollte es allgemein bekannt werden, würden ernste Fragen gestellt werden. Wann haben Sie Gundersen über einen völlig fehlenden Reaktor reden gehört? Das Verschwinden von Nr. 3 wurde durch IRGENDETWAS verursacht. Er wog über eine Million Pfund, wo ist er hin?

    Die Kuppel von Reaktor 4 wurde zum Enttanken entfernt. Bilder von Drohnen beweisen es. Dies räumt die Gerüchte über die Explosion von Einheit 4 beiseite. Einige Leute haben gesagt, daß dieser Reaktor heimlich in Betrieb war, um Plutonium anzureichern. Das obere Foto beweist, daß er wie angegeben demontiert wurde, um die Verkleidung zu ersetzen. TEPCO gibt sich große Mühe, die Explosionen zu erklären, vor allem in Reaktor 4, weil es sie tatsächlich gab, so daß eine Erklärung nötig ist.

    Als Ergebnis geben sie Gründe an, die nicht möglich sind, nur um etwas zu sagen. Sie müßten diesen Beitrag lesen und sich die Sache aus der Perspektive von Arava ansehen. (Arava ist ein Stadtteil um Dimona in Israel)

    3. Die Zerstörung der Anlage ist so schwer, daß sie nur mit Atomwaffen hätte erreicht werden können. Wasserstoff erzeugt eine nicht-ideale Verpuffung. Er kann Beton nicht in Staub verwandeln. Versiegelt kann er hohen Druck erzeugen, doch das Metalldach auf sämtlichen Sicherheitshüllen hätte die Entlastung bewirken sollen und das einzige sein dürfen, was zerstört wurde.

    Es erfordert einen Sprengstoff mit erhöhter Sprengkraft, um Beton vom Bewehrungsstahl zu lösen — eine Druckwelle, die um ein Vielfaches schneller ist als Überschall. Dies bedeutet, daß das, was in Fukushima geschah, nicht die Explosionseigenschaften hatte, die in die „offizielle“ Geschichte passen.

    Falls Sie es auf dem hochauflösenden Foto der zerstörten Anlage nicht entdeckt haben: ich nahm ein Auto, das in den Überresten herumlag und platzierte es auf eine der gesprengten Wände bei Reaktor 3, was klar darauf hinweist, daß die Wände mindestens 4,5 Meter (15 feet) dicke Stützen hatten.

    Die Sicherheitshüllen in Fukushima wurden nach dem „Mark 1“-Design gebaut, lagen aber über den „Mark 1“-Anforderungen, was eine gängige Verbesserung war (auf den Bildern, die als Referenz dienen, ist es offensichtlich). Es ist wahr, daß Gasexplosionen sehr zerstörerisch sein können, aber nur in Anlagen, die nicht konzipiert wurden, um ihnen standzuhalten. Selbst die einfache „Mark 1“-Sicherheitshülle lag um ein Vielfaches über dem Möglichen, der schlimmsten Wasserstoffexplosion standzuhalten.

    4. Die in Arava (Arava ist keine Stadt, sondern ein Stadtteil rund um Dimona) ansässige Sicherheitsfirma Magna BSP installierte in diesem Jahr in der (den) Reaktor-Sicherheitshülle(n) als Überwachungskameras getarnte Kernwaffen (eine oder mehrere).

    Ihre „Überwachungskameras“ wogen über 450 kg (1,000 pounds) und entsprachen von der Größe kanonenförmigen Atomwaffen. Als Grund für die seltsame Form, das enorme Gewicht und die riesigen Abmessungen der Kameras gab Magna BSP an, daß es stereo-skopische Kameras wären. Eine stereoskopische Kamera könnte auf einem Flugplatz plausibel sein, wo die Kamera eine Tiefenwahrnehmung braucht, die kilometerweit reicht, aber nicht in Innenräumen, wo die Brennweiten kurz sind.

    Andere Hersteller haben Geräteeinheiten mit Brennweiten für Innenbereiche, die nur doppelt so groß wie gewöhnliche monokulare Überwachungskameras sind. Eine kilo-meterweit reichende Tiefenwahrnehmung könnte auch mit zwei separat montierten Kameras erreicht werden, die nur ein paar Pfund wiegen; die 450 kg sind ein untrügliches Zeichen.

    Warum dieses riesige Ding, wenn auch kleinere Atomwaffen möglich sind? Atomwaffen produzieren immer eine bestimmte Menge an Wärme, und bei einem kleineren Design wäre es offensichtlich, daß die „Kamera“ warm wäre, selbst wenn sie ausgeschaltet in einem Regal liegt. Dies würde dazu führen, daß Fragen gestellt werden, besonders in einem Kernkraftwerk. Die enorme Größe und das Gewicht halfen, die Zerfallswärme zu verbergen.

    9/11, 3/11? Sehen Sie ein Muster? Hoffentlich gibt es kein X/11.

    Das Beben war nicht, was uns gesagt wurde

    Das Beben war eine große Lüge mit einem politischen Ziel. Jetzt gibt es sogar weitere Beweise, und sie gehen über die verlinkte japanischen Tabelle hinaus. Berücksichtigen Sie bitte, daß das Datum am Anfang der Liste das Erstellungsdatum ist — Japan hat Tausende von Erdbebenmeßstationen, die von zahlreichen Organisationen betrieben werden, und es dauert seine Zeit, bis die Daten in einem abschließenden Bericht zusammengefaßt sind.

    Das ist das am Anfang dieser Zusammenstellung aufgeführte Datum (15. März), und es gibt sehr viele Leute, die das nicht sehen wollen, und die sich nicht bis zum Ende des Berichts durcharbeiten wollen, wo das Datum des Ereignisses steht; eine Tatsache, die offensichtlich sein sollte, weil der Hauptseismograph in diesem Bericht zeitlich auf das Beben datiert ist und mit den niedriger aufgelösten Seismogrammen in dieser großen Zusammenstellung übereinstimmt.

    Diese seismischen Daten sind der unwiderlegbare Beweis — ich habe aber etwas Besseres. Ich analysierte die gefälschten Kurven, die der kartographische Dienst USGS veröffentlichte, und danach schrieb ich diese sehr traurige Geschichte, wie es wirklich war, nicht, wie Sie es in dem Video sehen. Berücksichtigen Sie, daß die genauen Geschwindigkeiten von herumfliegenden Trümmern nicht akkurat bestimmt werden können, aber diese Geschichte wird den vom kartographische Dienst USGS heraus-gegebenen Zahlen zumindest nahe sein.

    Die Leute in der Redaktion sind nicht gestorben — diese Geschichte erzählt, was passiert wäre, wenn die USGS-Diagramme wahr wären.

    Atsuo, Airi und Akiyoshi waren die besten und engagiertesten Leute der NHK-Redaktion in Sendai, Japan. Akiyoshi liebte Airi und Atsuo war derjenige, der sie einander vorstellte. Leider starben alle drei bei dem Beben. Akiyoshi erlitt schwere Schnitt-verletzung und verblutete, als er mit 70 km/h (44 mp/h) auf einen hinter ihm stehenden Bildschirm aufschlug und dann durch ein Loch in einer eingestürzten Wand geschleudert wurde.

    Airi nahm so ziemlich den gleichen Weg und starb neben ihm in den Trümmern. Atsuo flog durch die offene Tür hinter ihm, stürzte dann durch ein Fenster und wurde zer-quetscht, als er auf der Straße in einer großen Erdebenspalte landete, die sich über ihm schloß. Andere in der Redaktion starben ebenfalls, aber ich habe mir keine Namen für sie ausgedacht. Zumindest starben sie nach den offiziellen USGS-Diagrammen. Der Laser-drucker wurde nie gefunden, aber der Tisch, auf dem er stand, landete auf den Trümmern, in Einzelteilen, wo einer der wenigen Überlebenden sein gebrochenes Bein mit einem Teil des Metallrahmens schiente.

    Die vom kartographischen Dienst USGS veröffentlichten Kurven der weniger als 800 Meter (1/2 mile) von der NHK-Redaktion entfernten Meßstation MYG012, die beweisen, daß der kartographische Dienst USGS log.

    ES GAB KEIN 9,0!

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    Die USGS-Kurven sind gefälscht, das ist alles! Sehen Sie sich unten das Video des Erdbebens an, das in der Tabelle oben dargestellt wird und eine 9,0 zeigt und angeblich von einer Meßstation stammt, die nur eine halbe Meile von dem Ort entfernt ist, wo das Video aufgenommen wurde.

    Die Implikationen sind enorm. In Verbindung mit dem folgenden Video beweist das Seismogramm, daß auch die US-Regierung in einem gewissen Umfang in die Lüge über das Beben involviert ist. Das Video beweist, daß der kartographische Dienst USGS Aufzeichnungen fälschte. Einige Leute arbeiten während des Bebens sogar weiter an ihren Computern.

    Beachten Sie auch, daß die meisten Gegenstände auf den Schreibtischen bleiben, auch ein Laserdrucker auf einem billigen Tisch steht am Ende immer noch da, ect., manche Dinge fallen herunter, aber alles wird schnell wieder normal, während der englische Sprecher die ganze Zeit ein Skript über die Verwüstung liest — mit dem Engagement eines bezahlten Narren, der das, was er in einer Dauerwerbesendung sagt, nicht glaubt.

    Das Beben war signifikant, aber nur im Sinne eines Ausschlags von 6,0 — so wie es von den Seismographen aufgezeichnet wurde. Dies ist wichtig, weil es beweist, daß das mit 6,8 gemessene Erdbeben auf einer Instrumentenablesung laut Richterskala basiert. Die Verwechslung der Shindo- mit der Richterskala wird genutzt, um dies zu vertuschen. Ich wählte dieses Video, weil der Standort nachgewiesenermaßen am schlimmsten betroffen war und weil es in einer Redaktion aufgenommen wurde, deren Standort fest und bekannt ist.

    Dieses Video wird von YouTube gelegentlich gelöscht…

    Teil 2

    Dieses Video beweist, was tatsächlich vor sich ging. Das bedeutet, es gab keine be-deutenden Nachbeben und keinen natürlichen Tsunami, und wenn sie darüber logen, worüber noch? Dieses Video ist entscheidend und wichtig, um die Wahrheit aufzudecken.

    Sicher gab es ein Beben, aber in dieser Redaktion war es nicht viel stärker als 6, wenn es überhaupt die Stärke 6 hatte. Ich entschied mich für dieses Video, weil die Redaktion in Sichtweite der Meßstation MYG012 liegt, die vom kartographischen Dienst USGS für diese Seismogramme verwendet wurden, die eine 8,8 zeigen, wie es in dieser (englischen) Nachrichtensendung erklärt wurde und wahrscheinlich aufgrund der Nähe der Redaktion zur Meßstation als Anleitung diente, um die Lüge zu frisieren.

    Hier ist die vollständige Darstellung, die der kartographische Dienst USGS herausgab. Natürlich bieten sie keine Zahlen der Meßstation MYG011, die dem 9,0-„Epizentrum“ am nächsten war, denn sie registrierte nur ein Schütteln mit einem Wert von 5,63. Ich übernehme diese Arbeit für sie. Die Karte ist unten.

    Zeigen Sie mir ein Bild von diesem Beben, auf dem Verwüstungen in nicht tsunamigeschädigten Regionen zu sehen sind?!

    Alle Bilder zeigen Tsunamischäden, das ist alles, was wir haben. Zeigen Sie mir Bilder mit Erdbebenschäden. Das Erdbeben von Kobe hatte je nach Quelle eine Stärke von 6,9 bis 7,2. Das macht dieses Beben mit einer Stärke von 9,0 einhundert mal stärker. Sendai war in der Nähe des Epizentrums und wäre zerstört worden, wenn es wirklich geschehen wäre.

    Sehen Sie sich die Bilder mit Erdbebenschäden aus Kobe an und versuchen Sie EIN ÄHNLICHES BILD in SENDAI zu finden. Versuchen Sie es. Es gibt keine. Außerhalb des Tsunami hat das Beben, das Sendai angeblich mit einem Vielfachen der Kraft des Bebens von Kobe traf, dort nicht ein einziges Gebäude zerstört. Sendai war nur 77 km (48 miles) vom Epizentrum dieser „9,0“ entfernt, was, wenn das Beben echt war, in einem Bereich von 1,600 km (1.000 miles) alles zerstört hätte. Ganz Japan wäre erledigt.

    Versuchen Sie, ein Foto von Erdbebenschäden in Sendai zu finden. Suchen Sie es in einer der Küstenstädte, die nur 40 km (25 miles) vom „Epizentrum“ liegen. Ich suchte 5 Stunden und fand, abgesehen von einigen Tanks, die bei einer Brauerei umstürzten, nicht ein einziges.

    Die Gleichung lautet: keine Bilder von eingestürzten Wolkenkratzern oder Hochhäusern = KEIN 9,0.

    Sie werden nicht einmal ein einziges Foto von einem Wolkenkratzer finden, an dem die Fenster zu Bruch gingen. Sie werden keine umgestürzten Strommasten finden, keine umgeworfenen Autos, keine entwurzelten Bäume, keine entgleisten Züge (mit Ausnahme von einem, der vom Tsunami getroffen wurde), und die Straßenschäden entsprechen sogar nur einem Beben der Stärke 5,0.

    Sie finden außerhalb der Tsunamizone kein einziges Bild von einem beschädigten mehrstöckigen Gebäude oder einem in seiner Statik beschädigten Holzrahmenbau. In Sendai sorgte das Beben in Lebensmittelgeschäften und Küchen für Unordnung und das ist auch schon alles.

    Und jetzt werde ich sagen, wie es meines Wissens nach gewesen sein muß.

    Ich glaube, die erfundene 9,0-Geschichte war ein getarntes Erdbeben für einen Atomtsunami im Japangraben (wo keine nennenswerten Erdbeben entstehen), der den Tsunami der Stärke 9,0 erzeugte, um Japan zu bestrafen, weil es dem Iran die Anreicherung von Uran anbot.

    Der Rest der Geschichte mit der Verheimlichung ist eine verdeckte Operation. Darauf können Sie wetten. In den Videos vom Tsunami bricht der Tsunami durch unberührte und unbeschädigte Städte, wo offensichtlich alles normal ist — und der Tsunami ist ein Angriff aus dem Hinterhalt und kein Erdbeben der Stärke 9,0. Das Beben ist eine dünne Geschichte, die durch das unverdiente Vertrauen einer leichtgläubigen Öffentlichkeit Stabilität bekommt. Und die Geschichten?

    Die CIA hat im vergangenen Jahr nicht umsonst eine Million Menschen rekrutiert. ZEIGEN SIE MIR die Beweise für ein Beben der Stärke 9,0, wenn es welche gibt. Ein Erdbeben der Stärke 9,0 würde eine Fläche im Umfeld von mehr als 450 km (1.000 miles) verwüsten. So stark ist ein Beben der Stärke 9,0. Die ganze Nation sollte in Trümmern liegen, zumindest den Schäden nach zu urteilen, die das Erdbeben der Stärke 6,9 in Kobe verursachte — und dennoch gibt es im gesamten Land außerhalb der Tsunamizone kein einziges beschädigtes mehrstöckiges Gebäude, keine einzige eingestürzte Brücke, keinen einzigen in seiner Statik beschädigten Holzrahmenbau oder Wolkenkratzer.

    Wenn ein Bild existiert, das definitiv zu diesem Beben paßt, zeigen Sie es mir. Das einzige eingestürzte Gebäude in ganz Japan war eine alte Sozialstation in der Nähe der Meß-station MYG004, dem wahren Epizentrum…

    Hier mehr:

    via Fukushima und die Erdbeben-Lüge: Das japanische 9/11 heißt 3/11 | Gegen den Strom.

  • Fukushima – ein nuklearer Angriff auf die Menschheit?

    Fukushima – ein nuklearer Angriff auf die Menschheit?


    Fukushima

    Ist Fukushima ein tödlicher  Betrug, der dem Genozid der Menschheit dient?

    Täuschung, wo man hinschaut.

    Es scheint, dass die Fukushima-Katastrophe ein Kriegsakt gegen die Bevölkerung unter der Vorspiegelung eines Umweltdesasters ist. Diese gekürzte Übersetzung eines Artikels von Jim Stone ist sehr erhellend und liefert Beweise für die geplante Zerstörung der Atomanlage in Fukushima. Laden Sie den Artikel herunter, im Falle dass die Webseite angegriffen wird (am Ende der Seite –>Sende Artikel als PDF).

    Hier die gekürzte Übersetzung:

    Jim Stone, freier Journalist, am Samstag, den 28. Mai 2011-05-30

    Dies ist ein komplexer Artikel. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, ihn zu verstehen, dann sehen Sie sich dieses Bild von dem verschwundenen Reaktor an, dann dieses Bild von dem zerstörten Betriebsgelände und dann dieses Bild von der Magna BSP-Kamera und dann denken Sie etwas nach. Die Bilder sagen alles aus. Die Lügen der Medien sind abgrundtief..

    Aber es gibt eine Möglichkeit, welche diese Lüge auffliegen lässt und das sind diese Bilder. Laden Sie diese auf ihrem Computer und veröffentlichen Sie die Bilder!

    In diesem Bericht finden unter Verschluss gehaltene Photos in hoher Auflösung Verwendung, welche die Zerstörungen in Fukushima zeigen und welche ursprünglich bei Pink Tentacle gepostet waren. Sie stellen folgende Szenen dar:

    Reaktor 3 fehlt gänzlich, das heißt, dass die Presse und alle, die nach dem 14. März irgendetwas über Drücke, Temperaturen, Druckbehälter etc. in Reaktor 3 berichtet haben, lügen und die Menschen müssen darauf aufmerksam werden; denn nur wenn die Öffentlichkeit das ungeheure Ausmaß der Lügen erkennt, verschließen wir die Tür für einen weiteren Vorfall dieser Art.

    Der Reaktor 4 entspricht dem Gebäude Nr. 7 (an 9/11) und ist durch Sprengstoff demoliert worden. Aus dem Reaktor 4 waren die Brennstäbe entnommen worden und man war gerade beim Auswechseln seiner internen Schutzverkleidung aus rostfreiem Stahl, trotzdem wurde der Druckbehälter weggerissen. Das ist der letztendliche Beweis! Ein leerer Reaktor kann keine Explosion hervorrufen, trotzdem fand eine derartige heftige Explosion statt, dass das ganze Gebäude einsturzgefährdet ist. Überhitzte offene Abklingbecken können keinen Wasserstoff freisetzen, weil darin das Wasser bei 100° Celsius verdampft und nicht in bei einer Temperatur von 2000° Celsius in komprimierter Form vorliegen kann, bei dem sich das Wasser spaltet und der Sauerstoff eine Reaktion mit den Zirkonhüllen um die Pellest eingeht. Das Zirkon würde als Reaktionspartner den Luftsauerstoff  bevorzugen und hätte lange vorher zu brennen angefangen, ganz gleich, wie gesättigt der Wasserdampf gewesen sein mag……..Die Explosion in Reaktor 4 war schlicht unmöglich. Die Abdeckung des Reaktors 4 war beseitigt wegen der Entnahme der Brennelemente. Photos von Drohnen liefern den Beweis. Diese Tatsache räumt mit den Gerüchten über eine Explosion in Reaktor 4 auf. TEPCO erzählt irgendwas, um die Explosionen besonders am Reaktor 4 plausibel zu machen…

    Das Ausmaß der Zerstörung auf dem Betriebsgelände lässt sich nur mit einem Nuklearsprengkopf erzielen. Auf keinen Fall war es eine Wasserstoffexplosion…. Und die offizielle Erklärung liefert keine Erklärung über die Explosion, die mit vielfacher Überschallgeschwindigkeit hat stattfinden müssen, um die massiven Betonwände der Sicherheitshülle buchstäblich zu Staub werden zu lassen. …..

    4. Die nuklearen Sprengköpfe waren in die Sicherheitskameras eingebaut und wurden so auf das Betriebsgelände bzw. in die Sicherheitshülle(n) eingeschleust. Die israelische Firma Magna BSP aus Avara (die Gegend um das israelisch Nuklearzentrum Dimona in der Negev-Wüste) hatte in diesem Jahr einen Vertrag erhalten, die Kameras zu installieren. Die „Überwachungskameras“ wogen über 400 kg und sahen von der Größe und Form her aus, wie gewehrartige Nuklearwaffen. Als Grund für die enorme Größe und das enorme Gewicht gab Magna BSP an, dass die Kameras stereoskopisch seien…..Die Notwendigkeit solcher riesigen Kamerasysteme mag noch plausibel sein für die Fernerkundung vom Flugzeug aus, wo man hochkomplexe Linsenanordnungen und extrem hohe Auflösungen im Kilometerbereich benötigt, aber nicht innerhalb eines Gebäudes mit geringen Brennweiten. Andere Hersteller bieten Kamerasysteme an, welche gerade einmal die doppelte Größe von Monokameras haben…….Warum ist das Gerät nur so riesig? 9/11, 4/11, 2/11…..Sehen Sie da ein Muster? Wir wollen kein 6/11. Verbreiten Sie die Nachricht.

    Das Erdbeben war nicht das, was man uns erzählt hat

    In Wirklichkeit war das Erdbeben eine glatte Lüge, die einen politischen Plan deckt. Es gibt immer mehr Beweise und geht weit über die hier verlinkte japanische Erdbebenaufzeichnung hinaus. Die originalen Seismik-Daten sind der unwiderlegbare Beweis, aber ich habe da noch besseres. Ich habe mir letztendlich den Drang zum Kotzen verkniffen und die Lügen des USGS untersucht und hier ist die Geschichte, wie sie sich wirklich abspielte und sie ist nicht das, was Sie im Video unten sehen……

    Hier erläutert der Autor, dass es sich bei dem Fukushima Erdbeben um eine Erdbeben der Stärke 6 handelte und die seismischen Daten manipuliert wurden, z. B. hier die USGS-Daten……. Das Kobe-Erdbeben hatte eine Stärke von6,9 bzw. 7.2. Schauen Sie sich die Verwüstungen von Kobe an. Das Fukushima-Erdbeben soll 100-mal stärker gewesen sein. Dann dürfte Sendai nicht mehr existieren! Kein Hochaus würde noch stehen.

    viaFukushima – ein nuklearer Angriff auf die Menschheit? | Politaia.org.

  • EU-Kommission will privates Saatgut unter Strafe stellen

    EU-Kommission will privates Saatgut unter Strafe stellen


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    Eine neue Initiative der EU-Kommission trägt alle Merkmale intensivster Lobbyarbeit durch Monsanto und andere Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut: Ein neues Gesetz würde Brüssel weitere Vollmachten über das pflanzliche Leben und das Saatgut in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten geben. Unter dem Deckmantel, »alte Gesetze den heutigen Gegebenheiten anzupassen«, veröffentlichte die Kommission – die in vieler Hinsicht zu den korruptesten Institutionen in Europa gehört – am 6. Mai den Entwurf für ein »Gesetz über pflanzliches Reproduktionsmaterial«, das für alle Pflanzen gilt, unabhängig davon, ob sie gewerblich oder privat angebaut werden.

    Der Gesetzentwurf umfasst sofortige Restriktionen für Gemüse und Waldbäume, schafft hinterlistig aber auch Vollmachten, die dazu genutzt werden können, in Zukunft solche Restriktionen auch für alle anderen Pflanzen einzuführen. Der offizielle Name des vorgeschlagenen Gesetzes lautet »Entwurf einer Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über die Produktion und

    Markt-Bereitstellung von pflanzlichem Reproduktionsmaterial«.

    Nach diesem neuen Gesetz wird es sofort strafbar, Gemüse- oder Baumsamen auszusäen, zu reproduzieren oder zu vermarkten, die nicht zuvor von einer neuen »EU-Behörde für Pflanzenvielfalt« getestet und zugelassen wurden. Die neue Behörde wird eine Liste der »zugelassenen« Pflanzen erstellen. Außerdem erhebt sie eine jährliche Gebühr dafür, dass eine Pflanze auf der Liste bleibt; wird nicht gezahlt, darf die Pflanze nicht angebaut werden. Gemäß dem Gesetzentwurf müssen alle Gemüse- und Obstsorten und alle Baumarten offiziell registriert sein, bevor sie reproduziert oder verteilt werden dürfen. Die Verfügbarkeit von Saatgut wird dadurch erheblich eingeschränkt. Für kleine Saatgutproduzenten, die nicht über die enormen finanziellen Mittel der großen Konzerne wie Monsanto verfügen, bedeutet der Umgang mit der Bürokratie einer zentralen Behörde für Pflanzenvielfalt einen erheblichen Aufwand an Zeit und Geld.

    Unter großem öffentlichem Druck – unter anderem wurden mehr als 200.000 Unterschriften unter eine Petition gesammelt – hat EU-Kommissar Borg einige minimale Ausnahmen in das neue Gesetz aufgenommen:

    Hausgärtner dürfen unregistriertes Saatgut aufheben und tauschen, ohne damit gegen das Gesetz zu verstoßen.

    Kleine Organisationen dürfen unregistrierte Gemüsesamen anpflanzen und liefern – allerdings nur, solange sie nicht mehr als zehn Angestellte beschäftigen.

    Saatgutbanken dürfen unregistrierte Samen anbauen, ohne damit gegen das Gesetz zu verstoßen, dürfen sie aber nicht für die Öffentlichkeit verfügbar machen.

    Hier mehr:

    viaEU-Kommission will privates Saatgut unter Strafe stellen – Kopp Online.

  • WIE CHEMIEWAFFEN DAS MEER VERSEUCHEN – Kampfstoff, frisch auf den Tisch

    WIE CHEMIEWAFFEN DAS MEER VERSEUCHEN – Kampfstoff, frisch auf den Tisch


    Gift im Meer

    Senfgas-Dorsch oder Arsen-Schollen aus Nord- und Ostsee können Menschen gefährlich werden.

    Weltweit kommt es immer wieder zu einem Massensterben von Meerestieren. Allein 2014 wurden 649 Fälle von Massentiersterben in 76 Ländern bekannt. Auch 2015 geht das Massentiersterben weiter. Und sollten Sie noch Fisch verzehren, dann beachten Sie, die Gefahr durch Senfgas-Dorsch oder Arsen-Schollen nimmt zu. Die in der Nord-und Ostsee versenkte Munition rostet seit Jahren vor sich hin.

    Unter den Weltmeeren tickt eine Zeitbombe: Die Armeen der Weltmächte versenkten zwischen 1917 und 1970 systematisch über eine Million Tonnen Chemiewaffen aus den beiden Weltkriegen in den Ozeanen, in Seen und im Erdboden.

    In deutschen Meeresgewässern befinden noch 1,6 Millionen Tonnen an konventioneller Munition, davon sind 300.000 Tonnen in der Ostsee und der Rest in der Nordsee. Es ist eine enorme Menge an Munition, die auf dem Meeresboden vor sich hin rostet. Eine grundsätzliche Lösung des Problems durch die Ostsee-Staaten ist nicht in Sicht. Und nicht nur die Nord- und Ostsee sind betroffen, wie der folgende Beitrag zeigt:

    WIE CHEMIEWAFFEN DAS MEER VERSEUCHEN

    „Das Risiko, mit Kampf­stof­fen belas­te­ten Fisch auf den Tel­ler zu bekom­men, wird in naher Zukunft zuneh­men – es ist schon heute nicht gleich Null“. Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine Unter­su­chung, die der ange­se­hene Koblen­zer Experte Dr. Ste­fan Neh­ring jetzt exklu­siv in der aktu­el­len Aus­gabe der Zeit­schrift WATERKANT ver­öf­fent­licht hat.

    Nach­drück­lich warnt er, es sei „nur eine Frage der Zeit, wann die knapp eine Mil­lion Ton­nen Kampf­stoffe & Co. aus ver­senk­ter Muni­tion auch über die Nah­rungs­kette auf unse­ren Tischen“ lan­de­ten. Abschät­zun­gen hät­ten erge­ben, dass der Höhe­punkt der Frei­set­zungs­wel­len erst in eini­gen Jahr­zehn­ten zu erwar­ten sei. „Die Zeit drängt“, mahnt der Experte abschlie­ßend, denn „je stär­ker die Metall­hülle wegros­tet, umso schwie­ri­ger wird das Fin­den und Ber­gen der gif­ti­gen Inhaltsstoffe“.

    viaWIE CHEMIEWAFFEN DAS MEER VERSEUCHEN – Kampfstoff, frisch auf den Tisch – netzfrauen- netzfrauen.

  • UNESCO-Weltnaturerbe akut bedroht: Drei der wichtigsten Welterbestätten stehen vor dem Kollaps – UNESCO, Weltnaturerbe, Great Barrier Reef – UNESCO, Weltnaturerbe, Great Barrier Reef, Amazonas, Artenvielfalt, Ökosystem, Umwelt, Überdüngung, Versauerung

    UNESCO-Weltnaturerbe akut bedroht: Drei der wichtigsten Welterbestätten stehen vor dem Kollaps – UNESCO, Weltnaturerbe, Great Barrier Reef – UNESCO, Weltnaturerbe, Great Barrier Reef, Amazonas, Artenvielfalt, Ökosystem, Umwelt, Überdüngung, Versauerung


    UNESCO Weltnaturerbe

    Drei der wichtigsten Welterbestätten stehen vor dem Kollaps

    Forscher schlagen Alarm: Drei der wichtigsten UNESCO Weltnaturerbe-Stätten stehen kurz vor dem Kollaps. Ohne verstärkte Maßnahmen drohen dem Grat Barrier Reef, dem Amazonaswald und den Doñana-Feuchtgebieten in Südspanien das Ende. Das aber hätte Folgen für die gesamte Menschheit, wie die Wissenschaftler im Fachmagazin „Science“ betonen. Denn diese Ökosysteme haben globale Bedeutung – und müssen daher unbedingt erhalten werden.

    Dass die UNESCO neben dem Weltkulturerbe auch ein Naturerbe benennt, hat seinen Grund. Denn es gibt Ökosysteme, die weltweit einzigartig und für die gesamt Welt unersetzlich sind. In besonderem Maße gilt dies für Lebensräume, die weit über die Region hinaus wichtige Funktionen erfüllen. Zu diesen gehören unter anderem der Amazonas-Regenwald – die grüne Lunge des Planeten – und das größte Korallenriff der Erde, das Great Barrier Reef vor Australien. Auch die weniger bekannten Doñana-Feuchtgebiete in Andalusien sind eines dieser überregional bedeutenden Systeme, denn hier überwintern alljährlich eine halbe Million europäischer Vögel.

    Es ist fünf vor zwölf
    Doch dieses Welterbe ist in akuter Gefahr, wie Marten Scheffer von der Universität Wageningen und seine Kollegen betonen. Denn neben globalen Problemen wie dem Klimawandel und der damit zusammenhängenden Meeresversauerung hapert es bei diesen Welterbestätten auch an lokalen Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen. „Schlechtes lokales Management aber macht ein Ökosystem weniger tolerant gegenüber dem Klimawandel und verringert seine Kapazität, effektiv zu funktionieren“, warnt Scheffer…

    Hier mehr:

    via scinexx | UNESCO-Weltnaturerbe akut bedroht: Drei der wichtigsten Welterbestätten stehen vor dem Kollaps – UNESCO, Weltnaturerbe, Great Barrier Reef – UNESCO, Weltnaturerbe, Great Barrier Reef, Amazonas, Artenvielfalt, Ökosystem, Umwelt, Überdüngung, Versauerung.

  • I, pet goat II – YouTube

    I, pet goat II – YouTube


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    High Quality Video at Heliofant.com

    A story about the fire at the heart of suffering.

    Bringing together dancers, musicians, visual artists and 3d animators, the film takes a critical look at the events of the past decade that have shaped our world.

    Main softwares used: Maya, Vray, FumeFX, RealFlow

    All rights reserved.

    Download the wallpapers on our site.

    Original soundtrack „the Stream“, written and performed by Tanuki Project.

    thetanukiproject.com

    via I, pet goat II – YouTube.

    And here is an interpretation and analyse:

  • WHO-Studie: Roundup von Monsanto kann Krebs auslösen


    Schwerer Rückschlag für Monsanto: Ausgerechnet das bekannteste und profitabelste Produkt, das Pflanzengift Roundup, ist unter Krebsverdacht geraten. Eine WHO-Studie straft bisherige Studien Lügen und sieht die Möglichkeit eines Zusammenhangs von Roundup und Krebs. Bei Monsanto reagiert man ungewöhnlich nervös.

    WHO-Studie

    Makellos und doch nicht sauber? Tomaten eines indischen Monsanto-Bauern von einem Monsanto-Feld in Bangalore. (Foto: dpa)

    Schock beim Unkrautvernichter Monsanto: Bloomberg berichtet von einer neuen Studie, in der erstmals ein Zusammenhang zwischen dem Pflanzenschutzmittel Roundup und Krebserkrankungen hergestellt wird. Besonders hart für Monsanto: Die Studie stammt nicht von irgendeiner Umiversität – in solchen Fällen ist Monsanto in der Vergangenheit meist sehr schnell zum Gegenangriff übergegangen und hat kritische Forscher diskreditiert.

    Das dürfte diesmal nicht so leicht sein: Denn die Studie stammt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO): Sie wurde am Freitag auf der Website der International Agency for Research on Cancer, (IARC), dem in Lyon ansässigen französischen Arm der WHO, gepostet.

    Die Studie, die zuerst in der Fachzeitschrift Lancet Oncology veröffentlicht wurde, hat ergeben, dass es “begrenze Belege” gäbe, dass Roundup Lymphdrüsen- und Lungenkrebs auslösen könnte. Außerdem habe man “überzeugende Belege”, dass Labortiere wegen Roundup an Krebs erkrankt seien.

    Die Studie bezieht sich auf Untersuchungen in den USA, Kanada und Schweden, die in diesem Ländern seit 2001 durchgeführt worden sind. Die Erkrankungen betreffen Einzelfälle, die breite Bevölkerung sei nicht betroffen.

    Dennoch reagierte man bei Monsanto fast panisch auf die Veröffentlichung. Bloomberg zitiert den Cheflobbyisten des Konzerns, Philip Miller. Dieser sagte, man könne sich nicht erklären , wie sie WHO zu einer “derart dramatischen” Abweichung von allen bisherigen “regulatorischen Schlussfolgerungen” habe kommen können. Miller bezieht sich offenbar auf eine deutsche Studie für die EU, die erst im Vorjahr Roundup die volle Unbedenklichkeit bescheinigt hatte.

    Tatsächlich gibt es seit jeher kritische Stimmen über Roundup, die allerdings eher aus der Wissenschaft kamen. Die Aufsichtsbehörden in den USA und in der EU kamen meist zu den von Monsanto gewünschten, “regulatorischen Schlussfolgerungen”, weil in den Gremien zahlreiche Saatgut-Aktivisten agieren.

    Mit der WHO stellt sich erstmals eine große internationale Organisation gegen Monsanto – und das gleich gegen das wichtigste Produkt des Hauses: Der Profit vom Roundup ist für Monsanto die wichtigste Lebenslinie. Der Konzern macht jährlich einen Umsatz von knapp 16 Milliarden Dollar. Sollte die Kritik der WHO auf die Regulatoren durchschlagen, könnte Monsanto gezwungen sein, seine bisher bereits äußert erfolgreiche Lobby-Arbeit mit noch mehr Durchschlagskraft aufzurüsten.

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  • So legen wir den Klimakiller Kohle an die Kette – YouTube

    So legen wir den Klimakiller Kohle an die Kette – YouTube


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    Mit einer bunten Menschenkette stehen wir am 25. April an der Kante von Europas größtem Tagebau – sei dabei!

    Nun ist klar, wieviel wir am 25. April 2015 erreichen können: Wirtschaftsminister Gabriel legte Eckpunkte für ein Gesetz vor, wie er die klimaschädlichsten Kohlekraftwerke vom Netz nehmen will. Das durchzusetzen wird verdammt hart: Die Kohlelobby in der CDU geißelte Gabriels Pläne sofort als “unterirdisch”, das werde “sie so nicht mittragen.”

    Um den Kohleausstieg auch gegen die Kohlelobby durchzusetzen, müssen wir am 25. April zu Tausenden am Grubenrand stehen.

    viaSo legen wir den Klimakiller Kohle an die Kette – YouTube.