STREIFEN AM HIMMEL: GIBT ES CHEMTRAILS ALSO DOCH?


In Dresden wundern sich die Einwohner über die Streifen am Himmel.

Dresden/Berlin – Künstliche Wolken, geimpfte Ozeane oder eine verdunkelte Sonne: Wie gefährlich ist „Geo-Engineering“ wirklich? Im Netz wird entfesselt diskutiert. Dürfen Klimaforscher wirklich Gott spielen?

Sollte das Weltklima manipuliert werden, um die Erderwärmung zu stoppen? Diese Frage spaltet derzeit die Meinungen.

Ein Ausbruch des Vulkans Pinatubo auf der philippinieschen Insel Luzon im Jahr 1991 brachte den Forschern eine entscheidende Erkenntnis: Durch die Eruption von Schwefelverbindungen gab es damals eine weltweite Abkühlung von einem halben Grad Celcius, der sog. „Pinatubo-Effekt“.

Die Wissenschaftler entwickelten danach die Idee, dass durch das gezielte Ausbringen von Aerosolen in der Stratosphäre die Erderwärmung gebremst werden könnte, wie die „Kronezeitung“ in Österreich berichtet. Die Idee zum „Klimatuning“ war geboren.

Das Foto zeigt die Alge „Haematococcus“ unter dem Mikroskop. Diese und andere Algenarten sollen in einer Pilotanlage in Hamburg Kohlendioxid aus dem Abgas eines Kraftwerkes filtern und in Biomasse umwandeln.

Seit der Weltklimarat (IPPC) „Geo-Engineering“ in sein Programm aufgenommen hat, gibt es ständig neue Ideen.

Neben dem Versprühen von Schwefelsäuretröpfchen oder anderen künstlichen Partikeln von fliegenden Jets aus gibt es den Vorschlag, riesige Spiegel im All anzubringen, die das Sonnenlicht reflektieren sollen.

Ozeane sollen mit Eisen gedüngt werden, um das Wachstum von Algen zu fördern. Die abgestorbenen Algen auf dem Meeresgrund entziehen der Atmosphäre sehr viel Treibhausgase.

Ein erster Versuch von deutschen Forschern mit sechs Tonnen im Südatlantik blieb allerdings erfolglos. Vermutlich müsste man diesen Trick auf das gesamte Meer ausweiten, um einen Effekt zu erzielen.

Doch genau davor warnen die Umweltorganisationen.

Sind das normale Kondensstreifen – oder ist da Chemie im Spiel?

Die Gefahr von gravierenden Ungleichgewichten im Weltklima sei groß. Schon jetzt zeigen Einzelfälle, wie gefährlich „Geo-Engineering“ tatsächlich ist.

Das britische Militär habe laut „Kronenzeitung“ in Zypern Regen abgeschöpft, um von den Basen auf der Mittelmeerinsel besser in den Nahen Osten lauschen zu können (der Regen störte die Lauschwellen). Mit schlimmen Folgen: Die Methode führte zu einer verheerenden Dürre. Mit dem Ende des „Wettermachens“ fand die Dürre ein Ende. Doch danach kam die Flut, es regnete so viel in Zypern wie nie zuvor.

Dennoch: Die Universitäten Leeds, Bristol und Oxford kommen in einer Studie zu einem erschreckenden Ergebnis. Demnach gäbe wegen des sich schnell verschlechternden Weltklimas „keine Alternative zu „Geo-Engineering“.

Sehen wir nun auch in Sachsen die Spuren des „Klima-Tunings“? Hier wundern sich immer mehr Menschen über die sich lange haltenden Kondensstreifen. Sind das schon Chemtrails?

Doch wie der Wissenschaftler Dr. Viktor Bruckmann von der Akademie der Wissenschaften in Wien gegenüber der „Kronenzeitung“ sagte, gäbe es die „Chemtrails“ gar nicht.

„Das sind Kondensstreifen, deren aktuelle Ausprägung sich leicht durch atmosphärische Messungen erklären lässt“, so Bruckmann. Der Wissenschaftler ist sich sicher: „Eine chemische Manipulation der Menschheit zu koordinieren und alle Airlines ins Boot zu holen, wäre kaum möglich.“

Dennoch sind die Meinungen gespalten. Egal ob Gen-Technologie, „Geo-Engineering“ oder geklontes Leben – die Eingriffe des Menschen in die Natur gehen immer weiter – mit unvorhersehbaren Folgen.

Ein MOPO24-Leser schoss dieses Bild am Dienstag und wunderte sich über die Kondensstreifen am Sachsen-Himmel.

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Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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