Kategorie: Gesundheit & Ernährung

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  • Chaga-Pilz: Ur-Heilkraft aus frostiger Taiga

    Chaga-Pilz: Ur-Heilkraft aus frostiger Taiga


    Seit Urzeiten haben Vitalpilze in der traditionellen chinesischen und russischen Medizin ihren angestammten Platz. Zunehmend finden diese sesshaften Waldwesen aus der Natur-Apotheke Eingang in die europäische Naturheilkunde.

    Chaga, unansehnlich, aber heilkräftig                                            

    Von Hans-Jörg Müllenmeister

    Seit Urzeiten haben Vitalpilze in der traditionellen chinesischen und russischen Medizin ihren angestammten Platz. Zunehmend finden diese sesshaften Waldwesen aus der Natur-Apotheke Eingang in die europäische Naturheilkunde ‒ flankiert von neuen wissenschaftlichen Studien, die ihre heilsame Wirkung bestätigen. Vor allem wegen seiner jetzt nachgewiesenen krebshemmenden und zellschützenden Wirkung tut sich der Schiefe Schillerporling (Inonotus obliquus) oder Chaga-Pilz hervor. Von diesem Genius aus dem Riesenreich der Pilze sei hier berichtet.

    Warum so viel Aufhebens um die Pilztherapie (Myko-Therapie)?

    Die Forschung geht davon aus, dass mindestens 1,5 Millionen unterschiedliche Wirkstoffe allein in unseren mitteleuropäischen Pilzen schlummern ‒ größtenteils noch unerkannt. Nur ein verschwindender Bruchteil davon wurde bislang in der Heilkunde zu wertvollen Diensten erweckt.

    Schon vor 5300 Jahren im Neolithikum führte Ötzi, der Mann aus dem Eis, Birkenporlinge mit sich. Gewiss kannte er ihre antibiotische Wirkung. Bemerkenswert, der Star unter den Porlingen, der hier besprochene Chaga, wächst ebenso parasitisch an lebenden Birken. Man fragt sich, warum gerade Pilze so viele wertvolle organische Wirkstoffe bergen. Nun, weil sie so verletzlich sind, sich nicht, wie viele Pflanzen, mit mechanischen Waffen, dornenbespickt und dickrindig gegen Fressfeinde wehren können. Im Laufe der Evolution lernten die Pilze chemische Keulen gegen ihre Fressfeinde zu schmieden: entweder mit bitter schmeckenden oder gar giftigen Substanzen.

    Seit Jahrtausenden therapieren chinesische Heiler und russische Schamanen aus Sibirien erfolgreich mit Pilzen oder deren Auszügen. Das manische Verlangen der Pharmagewaltigen, die komplexen Pilz-Wirkstoffe zu isolieren oder gar synthetisch nachzubauen, ist vergebliche Liebesmüh. Auch ein feines Schweizer Uhrwerk kann man nicht mit Hammer und Meißel sezieren oder gar nachbauen, wohl aber den Chaga-“Fruchtkörper“ auf diese Weise vom Birkenstamm ernten.

    Chaga, unansehnlich, aber heilkräftig

    Vielleicht haben Sie schon einmal unbewusst in nördlichen Wäldern (vereinzelt auch im Bayerischen Wald) diese Pilz-Rarität in einigen Metern Höhe am Stamm einer gesunden Birke entdeckt: Wie ein schwarzer, teerartiger Klumpen erinnert der krebsheilsame Parasit eher an einen Baumtumor, an eine Art Baum-Melanom. Bestätigt sich hier wieder die alte Signaturenlehre, so wie bei der indischen, knochenheilsamen Kletterpflanze Cissus? Der Volksmund nennt ja dieses Gewächs „Rückgrat des Teufels“ ‒ erinnern doch die knotigen Zweige stark an eine Wirbelsäule.

    Öffnet man die pechschwarze Chaga-Kruste, erscheinen im Inneren orange bis rotbraune Strukturen. Insgesamt wächst die anamorphe, also umgestaltete Form gemächlich heran. Es braucht schon fast zwei Jahrzehnte, bis das parasitäre „Baumgeschwür“ eine Größe von 20 cm erreicht. Vor allem in der tiefen Taiga bei extremen klimatischen Bedingungen und Temperaturen von unter ‒ 40°C gedeiht das Gesundheitselixier zwar langsam aber prächtig.

    Wichtige Inhaltsstoffe des Chaga sind Melanin-Komplexe und Betulin. Diese stecken vor allem in den schwarzen Auswüchsen des Myzels, das voll mit Inhaltsstoffen der Birke und seinen Polysacchariden (Mehrfachzuckern) ist. Diese und andere Nährstoffe entzieht der „egoistische“ Pilzpirat über Jahre der Pilz-trächtigen Mutter-Birke selbst, und nicht dem Waldboden wie andere Pilze, die mit ihrem Baumwirt eine symbiotische Gemeinschaft pflegen. Für Birken ist der Schiefe Schillerporling, alias Chaga, als Parasit ein wahrer Todesengel, der bei den Heimgesuchten durch ständigen Nährstoffentzug eine Weißfäule erzeugt. Darunter versteht man den Prozess des Lignin-Abbaus.

    Geheimnisvolle Komposition der Inhaltsstoffe des Chaga

    Bislang weiß man, dass aktive Wirkstoffe des Schiefen Schillerporlings verschiedene Triterpene sind; das sind Hauptbestandteile ätherischer Öle. Des weiteren Tannine, die gut mit Eiweißen reagieren und Alkaloide, also organische Säuren wie Hydroxybenzoesäure oder Vanillinsäure, die auch in Heidelbeeren oder blauen Weintrauben vorkommen. Bis heute konnte die Forschung nicht eindeutig klären, welche Wirkstoffe genau krebshemmend sind und/oder das Immunsystem stabilisieren. Sind es etwa Pterin oder Betulin, die zytostatische Eigenschaften haben?

    Allein das Zusammenspiel zwischen Polysacchariden, Betulinsäure und dem Spurenelement Germanium bilden einen einzigartigen, wirksamenGEheim gegen viele degenerative Einflüsse auf den Körper und beugt effektiv dem vorzeitigen Altern vor. Das Besondere des Heilpilzes Chaga: seine tiefgreifende Regulierung der Körperfunktionen und die Moderation des Immunsystems, also das Zurücksetzen in seinen natürlichen Zustand.

    Ein Wirkstoff aus dem Heilspektrum herausgegriffen 

    Der Komplex an Huminsäuren könnte für die Anti-Krebs-Eigenschaften verantwortlich sein, auch als Antiviralstoff und alternatives Antibiotikum. Huminsäuren enthalten ja das volle Spektrum der Mineralien, Aminosäuren und Spurenelemente. All das in einer gut aufnehmbaren, biologisch leicht verwertbaren Form. Wohltuend bilden die Huminsäuren eine dünne gelartige Schicht auf der Schleimhaut des Darms, die vor Infektionen und Wirkungen der Giftstoffe schützt. Bei Entzündung der Darmzotten fördert sie die Heilung. Die Huminsäuren hemmen zudem das Wachstum pathogener Bakterien im Nahrungstrakt, stimulieren die Funktion der Darmflora und regulieren deren Gleichgewicht. Sie binden sehr effektiv die im Körper entstandenen freien Radikale, die zahlreiche Krankheiten verursachen und begleitet sie konsequent zum „Ausgang“.

    Huminsäuren steigern die Wirkung der Enzyme und binden überflüssig produzierte Stresshormone, wie das Adrenalin und Noradrenalin. Weil sie fast mit jeder Verbindung in Wechselwirkung treten können, gehen sie auch bei der Chemo- und Strahlentherapie mit den im Organismus angesammelten Gift- und radioaktiven Stoffen eine unlösliche Bindung ein. Diese kann dann der Körper leicht ausscheiden. Huminsäuren regen nicht nur die Produktion von Antikörpern an, sie aktivieren auch die weißen Blutkörperchen und erhöhen die Sauerstoff-Transportkapazität der roten Blutkörperchen. Damit verbessern sie das körperliche Wohlbefinden.

    Eine weitere Ingredienz aus dem Heilspektrum ausgewählt

    Wild geerntete Chagapilze aus der Taiga enthalten über 215 Nährstoffe, davon etwa 40 mal mehr Superoxid-Dismutase (SOD) als es das Coenzym Q10 bietet, das ja Superoxid-Anionen zu Wasserstoffperoxid umwandelt. SOD ist das körpereigene Super-Enzym schlechthin: ein wirksamer Radikalfänger mit Zellschutzfunktion. Diabetiker können SOD aufgrund seiner antioxidativen Wirkung prophylaktisch vor Folgeschäden anwenden. Da bestimmte Freie Radikale das Gewebe schwächen, wäre auch bei Arthrose und Arthritis die Einnahme von SOD empfehlenswert, denn SOD lindert Schmerzen, Schwellungen und Entzündungen. Mehr noch: SOD schützt den Körper auch vor einem vorzeitigen Alterungsprozess. Sogar in Hautzellen verbirgt sich körpereigenes SOD; es schützt die Haut vor Schädigungen, z.B. Altersflecken und Falten.

    Chaga: Das bisher stärkste bekannte Antioxidans der Welt

    Das empirische Ur-Wissen der Schamanen aus Sibirien ist in der russischen traditionellen Volksheilkunde seit Jahrhunderten verwurzelt. Inzwischen belegen wissenschaftliche Untersuchungen die man in den letzten Jahrzehnten durchführte, dass der Heilpilz über 1600 antibakterielle, Leber-unterschützende, entzündungshemmende und antioxidative Wirkstoffe versteckt hält.

    Seine einzigartige Palette an gesundheitsdienlichen Phyto-Nährstoffen und immunaktivierenden Verbindungen verblüfft auch westliche Forscher: Inzwischen hält man im Westen den wildwachsenden Chaga aus dem weiten Reich der Pilze ‒ er gehört ja weder zu den Pflanzen noch zu den Tieren ‒ für das kräftigste Antioxidans, das man je in der Natur fand. Das belegen Untersuchungen der Brunswick Laboratories. Dieses unabhängige und führende US-Labor ist auf die wissenschaftliche Messung von Antioxidantien und oxidativen Stress spezialisiert. Mit einem ORAC-Wert von 52452 Einheiten wirkt Chaga aus der Taiga viermal stärker als die antioxidativ stärkste Frucht Mangostan ‒ mit einem ORAC-Wert etwa 15.000, bezogen auf 100g.

    Krankheiten, die der Chaga-Pilz u.a. heilen oder lindern kann

    ·       Erkrankungen des Magen- und Darmtrakts,

    ·       Immunschwäche,

    ·       Leberleiden,

    ·       Diabetes,

    ·       Schuppenflechte (Psoriasis),

    ·       Entzündung des Zahnhalteapparats (Parodontitis),

    ·       Krebsvorbeugend und Therapie!

    ·       Bluthochdruck.

    Regelmäßig als Tee getrunken, stärkt Chaga das Immunsystem und schützt vor Krebs. Dennoch ist der Pilz natürlich keine absolute Wunderwaffe gegen Krebs!

    Das Heilspektrum des Chaga mit historischem Hintergrund

    Russische Chroniken des 11. Jhd. berichten, wie durch einen Aufguß mit dem Heilpilz Chaga der Großfürst Wladimir Monomach von seinem Lippenkrebs geheilt wurde. Seit dem 15. Jhd. wird Chaga von den Einwohnern Sibiriens als Allheilmittel für zahlreiche schwere Erkrankungen eingesetzt: In verschiedenen Extrakten äußerlich oder innerlich angewendet gegen alle Krebsarten, ebenso gegen Magengeschwüre, Gastritis, zur Organregeneration und zur Stärkung der Drüsen und Nerven.

    Chaga dient als Blutreiniger und Schmerzbefreier, ebenso auch bei Tuberkulose, Herz- und Leberleiden, Immunschwäche und allgemeiner Erschöpfung.

    1955 hat das russische Gesundheitsministerium den Pilz offiziell als Heilmittel anerkannt und zugelassen. Russische Forscher beobachteten auch eine Linderung der Nebenwirkungen, vor allem bei Chemotherapien hinsichtlich Schmerzreduzierung, Appetitanregung und besserer Befindlichkeit.

    In einigen Gebieten Russlands und im Fernen Osten bereitet man Aufgüsse und Brühen des Birkenpilzes anstelle des üblichen schwarzen oder grünen Tees. Empirisch zeigt sich, dass in den Gebieten, wo man Chaga-Aufgüsse und Chaga-Brühen trinkt, weniger Krebserkrankungen auftreten. Das ist Fakt!

    Die effektive Designer-Laune unserer Anatomie lässt das körperliche Abwassersystem im Vergnügungszentrum münden. Auch hier können die Heilkräfte des Chagas sehr wirkungsvoll durchgreifen: So kuriert der Heilpilz sowohl Erkrankungen von Magen und Darm, Leber und Nieren, als auch kränkelnde männliche und weibliche Geschlechtsorgane.

    Schmerzende Gelenke reibt man mit Kräuteraufgüssen aus Chaga ab. Die Einnahme dieses uralten Arzneimittels wird vor allem für solche Fälle empfohlen, in denen operative Eingriffe, Chemo- und Strahlentherapie kontraindiziert sind. Das Ergebnis der mehrere Monate dauernden Behandlung ist oft eine vollständige Genesung und ein Verschwinden des Tumors. Während der Kur ist allerdings die Einnahme von Penicillin und intravenöse Zufuhr von Glukose – als offenkundiger Pilz-Gegenspieler verboten!

    Am Ersten Leningrader Medizinischen Institut durchgeführte Studien haben bewiesen, dass der Chaga eine anregende und stärkende Wirkung auf das zentrale Nervensystem hat; diese reduziert das deutliche Verschlechtern der Krankheitsbilder bei chronisch verlaufenden Erkrankungen (Exazerbationen) und normalisiert die Säure- und Enzymbildungsfunktion des Magens und die des Zwölffingerdarms. Kürzlich erregte der Pilz sogar Aufmerksamkeit als Therapiemittel bei der HIV-Infektion.

    Heilsame Aufgüsse und Kuren mit dem Chaga

    In Sibirien, im Altai, dem mittelasiatischen Hochgebirge im Grenzgebiet von Kasachstan, Russland, der Mongolei und China, verwendet man Chaga-Pilzbrocken traditionell als köstlichen Tee. Für Heilzwecke wird ein konzentrierter Aufguss zubereitet.

    Die Chaga-Kur besteht in drei bis fünf Tassen Tee täglich oder mehr. Der Chaga-Tee sollte länger als grüner Tee (einige Stunden) ziehen. Die Erfahrungen der Anwender zeigen, dass im Laufe der ersten ein bis sechs Monate die Blutzuckerwerte sinken. Nach sechs bis zehn Monaten kommt es bei einigen Menschen sogar zum kompletten Ausheilen des Diabetes. Chaga heilt Diabetes 2 nach der Erfahrung dieser Anwender innerhalb von drei bis zwölf Monaten bei konsequenter Anwendung vollständig aus. Und bei bösartigen Tumoren im Kehlkopfbereich ist Inhalieren angeraten.

    Während der Behandlungszeit muss man streng auf die Ernährung achten. Milchprodukte und Produkte pflanzlichen Ursprungs sind zu bevorzugen. Ausgeschlossen sind scharfe Lebensmittel und Gewürze, geräucherte Dauerware, Fleischprodukte und tierische Fette.

    Chaga: vom No-Name zum Star-Pilz

    In Sibirien schätzt man den Chaga als den König der Heilpilze, schließlich ist er nachweislich eine der stärksten Waffen gegen schwere Krankheiten wie bösartige Tumoren, Diabetes und Morbus Crohn. In ganz Asien ist der Chaga als erprobtes Naturheilmittel anerkannt und gewinnt inzwischen rapide in Europa und Nordamerika an Ansehen.

    Die Nachfrage in den letzen Jahren stieg sprunghaft. Der Markt ist mit Chaga-Produkten überschwemmt, deren Preise wohl aus Habgier durch skrupellose Hersteller durch billiges Vermehren von Myzel im Labor in Pulverform oder durch „Strecken“ der Kapsel-Inhalte mit farbähnlichen Füllstoffen (Zunderschwamm, Nüsse oder Birkenrinde) günstig „gestaltet“ ist – indes mit mangelhafter Qualität. Unglaublich, bisher ist in Deutschland der wundersame Heilpilz Chaga, alias Schiefer Schillerporling nahezu unbekannt. Man darf dem Waldgeist aus der frostigen Taiga ‒ der Koryphäe unter den Pilzen ‒ dank seiner Heilerfolge einen größeren Bekanntheitsgrad in Deutschland wünschen. Bei uns, den Nachfahren Ötzis in der 200sten Generation, dürfte der legendäre Heilpilz in keiner Haus- und Reiseapotheke fehlen.

    Der Kauf von Chaga ist Vertrauenssache

    Der Anbieter – aus Kanada, Finnland und Russland und der Qualitätsunterschiede gibt es viele. Aber Vorsicht: Achten Sie darauf, dass das Chaga-Pilz-Produkt nur aus dem Wildwuchs stammt, naturbelassen in Brockenform, aber nicht aus chinesischen Kulturen. Von Produkten aus Kulturzüchtungen rate ich ab, denn hier erntet man das Pilzmyzel bereits nach zwei Jahren. In dieser kurzen Zeit haben sich bei weitem kaum Inhaltsstoffe entwickelt und so angereichert wie es ein Altwuchsbestand bietet. Die Brocken-Naturversion ist ergiebig. Diese Würfel können Sie immer wieder mit aufköcheln lassen bis die dunkle Farbe nachlässt, dann kann man ein bis zwei Würfel nachlegen.

    Nach meinen Recherchen ist Skepsis beim Kauf geboten. Nicht zu vergessen ist die extreme Kostendifferenz zwischen Wildwuchs und Züchtung. Bedenken Sie: Der wertvolle Chaga ist kein Massenprodukt, denn er wächst extrem langsam und nur gelegentlich an Birken. Das teilt sich dem Preis mit. Gleichsam moderat und aus seriöser Quelle stammend, erscheint mir nach langen Recherchen das Angebot eines mir bekannten seriösen Vertreibers (siehe unten) akzeptabel, da ich zudem die gesamte Herstellungskette verfolgen konnte. Es gibt auch Vertreiber um den 61. Breitengrad, die für 1 kg Chaga-Brocken einen Preis verlangen, der z.Zt. mehr als dem dreifachen Preis eines 1-kg-Silberbarrens entspricht! Dabei befällt der Pilz gewiss keine Silber-Pappel, eher selten noch Erlen, Ahorn und Eberesche. Sei’s drum, so ein Juwel aus der Schatzkammer der Natur gibt es eben nicht zum Nulltarif.

    Chaga-Darreichungsformen 

    Es ist nicht unwesentlich, in welcher Form Sie Chaga Ihrer Gesundheit zuliebe genießen. Entscheidend ist, dass alle Inhaltsstoffe verfügbar bleiben. Chaga in Brockenform, also aus Wildwuchs ist etwas für Anwender, die in Ruhe Chaga als Tee oder aufgebrüht genießen wollen.

    Es gibt verschiedene Varianten Chaga aufzubereiten:

    Chaga-Brocken fünf Minuten kochen wie bei Kaffee oder Schwarzem Tee. Ist schnell zubereitet, enthält außer den Enzymen wenig Wirkstoffe.

    In der Thermoskanne Chaga-Pulver mit heißem Wasser (80°C) aufgießen, eventuell Wildkräuter dazu geben, danach vier Stunden ziehen lassen. Großer Wirkstoffanteil.

    Kaltauszug: Chaga-Pulver mit 50 bis 60°C heißem Wasser aufgießen. Wildkräuter kann man dazu geben. Acht Stunden ziehen lassen. Diese Prozedur ist zwar langsam und enthält alle Wirkstoffe; sie ist gut geeignet für Veganer!

    Gefriergetrocknetes Extrakt im Wasser auflösen. Schnell zubereitet bei höchstem Wirkstoffanteil. Die Gefrier- oder Sublimationstrocknung ist die schonendste Trocknung hochwertiger Nahrungsmittel. Das Verfahren beruht auf dem Prozess der Sublimation: Eiskristalle gehen ohne die flüssige Phase zu durchlaufen, direkt in den gasförmigen Zustand über. Übrigens braucht man schon etwa 15 kg Rohware um daraus 1 kg an Extrakt zu gewinnen.

    Daneben gibt es noch andere Konzentrationsverfahren:

    Chaga-Pulver – nicht aus Züchtung stammend, konzentriert durch ein Sprühtrocknungsverfahren mit kurzem Kontakt zwischen Sprühgut und heißer Trockenluft. Dabei können temperaturbedingt, wichtige Inhaltsstoffe wie Enzyme verloren gehen.

    Chaga als Essenz (Mazeration) nach alter russischer Manier mit Wodka als Lösungsmittel. Die Chaga-Inhaltsstoffe liegen im alkoholischen Auszug vor. Übrigens darf sich nach den Regeln des DAB eine „Essenz“ nur dann Tinktur nennen, wenn sie in der Apotheke verkauft wird. Nomen est Omen!

    Einkaufsmöglichkeiten zu Chaga www.mineralsole.com

    viaChaga-Pilz: Ur-Heilkraft aus frostiger Taiga.

  • Gut fürs Gehirn – Nüsse, Olivenöl und Mittelmeerdiät

    Gut fürs Gehirn – Nüsse, Olivenöl und Mittelmeerdiät


    Die Mittelmeerdiät wird seit Langem untersucht und wegen ihrer zahlreichen Vorzüge gepriesen. Wegen ihres Reichtums an Nährstoffen und Antioxidantien attestieren mehrere Studien ein niedrigeres Risiko von Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Demenz.

    Laut einer neuen klinischen Studie kann eine Mittelmeerkost mit viel Nüssen und reichlich Olivenöl zudem bei älteren Menschen das Nachlassen der kognitiven Fähigkeiten hinauszögern sowie Gehirnleistung, Gedächtnis und Denkfähigkeit verbessern. Die Studie wurde in der Onlineausgabe der Zeitschrift JAMA Internal Medicine veröffentlicht.

    »Oxidativer Stress und geschädigte Gefäße gelten zumindest teilweise als Auslöser des altersbedingten Rückgangs der kognitiven Fähigkeiten, eines wichtigen Risikofaktors für Demenz«, schrieben die Autoren. »Epidemiologische Studien zeigen, dass eine Mittelmeerdiät, das heißt eine antioxidantienreiche Ernährung, diesen Rückgang hinauszögert.«

    Zur Mittelmeerdiät gehören viel frisches Gemüse und Obst, nicht raffiniertes Getreide, Hülsenfrüchte und Fisch, dagegen wenig Fleisch und vollfette Milchprodukte.

    Schon frühere Studien hatten sie mit besserer kognitiver Leistung und einem geringeren Demenzrisiko in Verbindung gebracht. Dabei handelte es sich jedoch zumeist um weniger aussagekräftige Beobachtungsstudien.

    »Unsere Studie war die erste randomisierte klinische Studie über Ernährungsmuster und gute Gesundheit«, sagte Emilio Ros, der Leiter der Studie an der Abteilung für Endokrinologie der Universität Barcelona in Spanien. »Diese klinische Studie beseitigt Mutmaßungen und liefert klare Beweise.«

    Bei der Studie wurden 447 geistig gesunde Freiwillige im Alter zwischen 55 und 80 Jahren vier Jahre lang beobachtet. Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen eingeteilt: Eine erhielt eine Mittelmeerkost mit zusätzlich einem Liter nativem Olivenöl pro Woche, die zweite eine Mittelmeerkost mit zusätzlich 30 Gramm gemischten Nüssen täglich (Walnüsse, Haselnüsse und Mandeln), die dritte eine fettarme Kost. Diese Gruppe diente als Kontrollgruppe. Nach vier Jahren stellten sich 334 Teilnehmer einer Nachfolgeuntersuchung.

    Tests zur Gehirnleistung vor, während und nach der Studie ergaben, dass Gehirngesundheit, Gedächtnis und Denkvermögen bei der Kontrollgruppe, die eine fettarme Kost erhielt, deutlich abgenommen hatten. Die Gruppe, die eine Mittelmeerkost plus Nüsse gegessen hatte, schnitt bei den Gedächtnistests am besten ab, während die Olivenölgruppe eine bessere allgemeine kognitive Leistung erbrachte (Arbeitsgedächtnis, logisches Denken und Aufmerksamkeit).

    »Unsere Ergebnisse zeigen, dass eine Mittelmeerdiät, ergänzt durch Olivenöl oder Nüsse, bei älteren Menschen dem altersbedingten Nachlassen der kognitiven Leistung entgegenwirken kann. Da es keine wirksame Behandlung gegen den Verlust der kognitiven Fähigkeiten und Demenz gibt, kommt präventiven Strategien zur Verzögerung des Einsetzens und/oder Minimierung der Wirkung dieser Erkrankungen besondere Bedeutung zu. Die derzeitigen Ergebnisse mit der Mittelmeerdiät sind ermutigend, dennoch sind weitere Untersuchungen unerlässlich«, heißt es in der Studie.

    Diese Ergebnisse scheinen in der Tat vielversprechend, sie müssen jedoch durch weitere Untersuchungen bestätigt werden. Es ist aber nicht das erste Mal, dass die Mittelmeerdiät mit besserer Gesundheit und Langlebigkeit in Verbindung gebracht wurde; eine Umstellung auf diese Ernährungsform kann also nicht schaden.

    »Es ist nie zu spät, im Interesse der Gesundheit seine Ernährungsgewohnheiten zu verändern«, mit diesen Worten wurde Erstautor Dr. Emilio Ros in der Zeitschrift Time zitiert. »Das hat mich sogar selbst überrascht.«

    Quellen:

    wsj.com

    jamanetwork.com

    jamanetwork.com

    time.com

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    viaGut fürs Gehirn – Nüsse, Olivenöl und Mittelmeerdiät – Kopp Online.

  • Die Pharma denkt nicht daran die wirklichen Ursachen für Krebs zu bekämpfen

    Die Pharma denkt nicht daran die wirklichen Ursachen für Krebs zu bekämpfen


     

    An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde bereits im Jahre 2007 eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt – mit einem Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde. Doch die Pharmaindustrie zeigt nach wie vor kein Interesse an einer weiteren Forschung. 

    Der Grund wird in der Nichtpatentierbarkeit des Mittels vermutet. Warum ist das so?
    Dieser unglaubliche Schachzug eröffnete Geldgebern (Firmen) und Geldnehmern (Politiker und Forscher) auf einen Schlag neue Möglichkeiten des Geldverdienens. Denn jetzt war es einfach, Politkern und der Öffentlichkeit zu erklären, das wenn man Bluterkrankungen mit Chemotherapien behandeln könnte, dies dann auch mit „anderen Krebserkrankungen“ möglich wäre. Somit war der Siegeszug der zelltötenden anstatt zellaufbauenden Therapien nicht mehr aufzuhalten und, gemeinsam mit den schon bekannten Möglichkeiten der Bestrahlungstherapien, glich das Ganze einer Lizenz zum Gelddrucken.

    Hinzu kam, was Politiker intern gerne „Staatsdruck“ nennen. Nachdem sich Politiker kaufen ließen und jahrelang gegenüber der Öffentlichkeit behaupteten, das es durch Chemotherapie und Bestrahlungen Heilungen bei Krebs geben würde, konnte man dann in den 60er- und Anfang der 70er-Jahre nicht mehr zurück und plötzlich zugeben, das man die Jahre zuvor ganz
    einfach Nonsens geredet hatte.

    Es gibt Unterlagen, in denen man lesen kann, das es unter Bundeskanzler Konrad Adenauer durchaus Bemühungen gab, den Chemotherapieweg zu verlassen, doch dies wurde leider mit großzügigen „Abfindungen“ gekippt und ab Mitte der 70er-Jahre war das Ganze dann nicht mehr zu stoppen.

    Heute, im 21. Jahrhundert, sind wir bei dem Thema Aids genauso weit wie die Mitläufer Konrad Adenauers vor 40 Jahren. Die Regierung weiß ganz genau, das es hier keinen HIV-Virus gibt, der Aids erzeugt, aber was soll man denn der deutschen Bevölkerung sagen? Vielleicht: „Entschuldigung lieber deutscher Bürger und Wähler. Es tut uns leid, das wir fast 15 Jahre lang eine Lüge verbreitet haben, die vielen Menschen das Leben gekostet hat und an der sich noch mehr Menschen bereichert haben.“

    Die Konsequenzen aus diesem Tun kämen einer Katastrophe gleich, denn wenn die deutschen Bürger wissen würden, das sie jahrelang belogen wurden, dann würden sie ganz bestimmt keinem Politiker, keinem Arzt und keinem Forscher mehr etwas glauben. Bei jeder neuen Entdeckung würden sie sagen: „Oh ja, wie damals bei Krebs“. An diesem Punkt bin ich mir übrigens absolut sicher.

    Die deutsche Bevölkerung ist weit davon entfernt, diese Wahrheit zu verkraften. So hart es klingt, aber es ist besser, jährlich ein paar Hundert „Krebstote“ in Deutschland zu beklagen, als das, was passieren würde, wenn Millionen Deutsche verstehen würden, was Krebs wirklich ist.

    Chemotherapien zuzulassen war jedoch nicht das einzige Problem der Regierung. Durch die immer stärkere Abhängigkeit von Parteispenden war man gezwungen, den Pharmafirmen deren Wünsche sozusagen von den Lippen abzulesen. Vor allem der Einfluß in Amerika, Frankreich, England und in Deutschland war (und ist) so groß, daß diese Firmen sozusagen ganz alleine bestimmen können, welche Medikamente sie verkaufen wollen und was Krankenkassen zu bezahlen haben.
    Auf die Rolle der Krankenkassen möchte ich ebenfalls nicht näher eingehen, weil ich weiß, daß diese absolut unwichtig sind, weil sie sowieso nichts zu sagen haben und schon immer nur ein „Systemanhängsel“ waren. Die ganzen Diskussionen über größere Einsparungen usw. sind eine reine Farce und im Grunde genommen nicht mal wert, darüber zu sprechen.

    Ein Beispiel gefällig?

    Margarine

    Die deutsche Regierung weiß schon seit über 50 Jahren, das Margarine, über viele Jahre eingenommen, extrem gesundheitsschädlich ist. Dies geht aus vielen Papieren hervor, die ich teilweise sogar im Original einsehen konnte und die mir vorliegen. Da man jedoch der Industrie aus politischen Gründen freie Hand lassen musste, war man gezwungen mit anzusehen, wie diese so frech wurde und Margarine auch noch als Gesundheitsprodukt verkaufte (was sie ja auch heute immer noch macht).

    Dies war dann doch schon in den 60er-Jahren einigen Politikern zu viel und sie begannen damit, sich dagegen zu wehren. Von sechs Mitgliedern einer Sitzung im Jahre 1961 starben innerhalb von zwei Monaten vier Mitglieder und zwei ehemalige Gegner traten kurze Zeit später als vehemente Verfechter FÜR Margarine auf. Mehrere Jahre später (1967) starben erneut einige Margarine-Gegner „viel zu früh“ und in einem Brief von 1968 steht wörtlich:

    „Wir gehen davon aus, das es auch in Ihrem Interesse ist, das es kein zweites 1967 geben muss und das wir unsere unterschiedlichen Meinungen den Gegebenheiten anders angleichen können“.

    Was sich für Außenstehende nichtssagend anhört, war in Wirklichkeit Teil eines Briefes an einen der größten Margarine-Gegner und Forscher auf diesem Gebiet, Gerhard Schanzler. Zu dieser Zeit war er leider schon ein gebrochener Mann. Doch wie Freunde mir erzählten, ließ er sich früher von niemandem einschüchtern. Über viele Jahre hinweg verließ er sein privates Haus und Labor nur, wenn er musste, er war ein Einzelgänger und unterhielt sich mit anderen niemals über sein Privatleben. Seine Forschungen wurden zuerst von den Menschen bezahlt, die ihn später ruinierten, Mitglieder der deutschen Regierung und eine deutsche Pharmafirma. 
    Seine Hauptaufgabe war die Erforschung von Fettsäuren und neben Koryphäen wie Dr. Johanna Budwig oder Dr. Albert Szent-Györgyi galt er nicht nur in Deutschland als Ausnahmetalent der internationalen Forschung. Sein Leben änderte sich 1966 radikal, als ihm anonym Protokolle zugestellt wurden, aus denen hervorging, das man seine Laborarbeit nicht dazu benutzen wollte, um bessere Fette herzustellen, sondern nur, um auf eventuelle Prozesse vorbereitet zu sein. Prozesse, in denen Menschen gegen die Hersteller von Margarine klagen, weil sie krank wurden.
    Herr Schanzler war, wie er selbst sagte: „über Wochen hinweg verwirrt“, und begann dann auf eigene Faust zu recherchieren. Ich erspare Ihnen die Details seiner Suche und komme gleich zum Ergebnis.

    Nach vier Monaten fand er heraus, das es im gleichen Haus ein anderes Labor gab, von dessen Existenz er genauso wenig etwas wusste wie von den Aufgaben der dort tätigen Mitarbeiter. Und wäre ihm nicht der berühmte Zufall, hier in Gestalt der Liebe (genauer gesagt in der Gestalt der jungen Chemikerin Anna Karnikowa), zu Hilfe gekommen, er wäre niemals dahinter gekommen, wofür er eigentlich bezahlt wurde.

    Anna Karnikowa war eine deutschstämmige Ukrainerin, die erst seit zwei Jahren in Deutschland lebte. Wie sich später herausstellte, war sie Teil eines „Austauschprogrammes“ zweier Firmen, die beide das gleiche Interesse hatten. Dies ist grundsätzlich und vor allem heute nichts Besonderes mehr. Aber bitte erinnern Sie sich noch einmal daran, welches Jahr wir hatten: 1966. Die UdSSR war der größte Feind Deutschlands und während der Bevölkerung täglich Angst vorm erneuten Einmarsch der Russen gemacht wurde, um ein größeres Militärbudget durch den Bundestag zu bringen, unterhielten Regierungen und Firmen Austauschprogramme, welcher Art auch immer.

    Doch womit niemand gerechnet hatte, war die Liebe. Diese einzigartige Manifestation freier Energie traf Anna und Gerhard mit voller Wucht und innerhalb weniger Wochen bauten die beiden eine Vertrautheit und Innigkeit auf, wie man sie sonst nur von verliebten Teenagern kennt. Obwohl beide strengste Verträge unterschrieben hatten, in denen das Wort „Geheimnisträger“ gleich mehrmals vorkam, war die Liebe und die damit verbundene Neugier, alles über den anderen erfahren zu wollen, wichtiger als eine Unterschrift auf einem Stück Papier. Vor allem Anna riskierte damit sehr viel, denn es war ihr sehr wohl bewusst, das sie nicht wegen ihrer schönen braunen Augen in Deutschland war, sondern wegen ihres hohen IQ, ihrem chemischen Spezialwissen und wegen irgend eines übergeordneten Interesses zwischen den Staaten Deutschland und der UdSSR, das sie jedoch nicht kannte.

    Und so kam es, das Gerhard von Annas geheimer Arbeit erfuhr und Anna von Gerhards Arbeit. Was beide für absolut unmöglich hielten, stellte sich als bittere Realität heraus. Während Gerhard Grundlagenarbeit der Fettforschung betrieb, war es Annas Aufgabe, neue Produkte für die Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie herzustellen.

    Im Gespräch fanden die beiden jedoch heraus, das Anna permanent mit falschen Informationen „gefüttert“ wurde. Was Gerhard über Jahre mühselig erforschte und in Hunderten von Berichten festhielt, wurde einfach gefälscht, bevor es in Annas Hände kam. So entwickelte Anna neue Verfahren zur Herstellung von Margarine, aber auch von anderen Produkten. Während sie davon ausging, das diese Produkte zwar nicht besonders gesund sind, aber wenigstens auch nicht besonders gesundheitsschädigend, wusste Gerhard ganz genau um deren Gefährlichkeit. Er ging jedoch immer davon aus, das seine Forschungen in der Produktion berücksichtigt würden, so wie es ihm ja über Jahre immer wieder erzählt wurde.

    Doch als Anna ihn über die genauen Produktionsvorgänge aufklärte, steigerte sich Gerhards Mischung aus Wut, Angst und Verwirrtheit ins Unermessliche. Beide überlegten tagelang hin und her, was sie jetzt mit diesem neuen Wissen machen sollten. Am Ende entschieden sie sich dann für den, aus heutiger Sicht, wohl ungünstigsten Weg: Das Gespräch mit einem von Gerhard’s Vorgesetzten.
    Als ich die Papiere viele Jahre später zum ersten Mal in den Händen hielt, wollte ich einfach nicht glauben, das der Inhalt echt ist. „Nein, nein, nein“, ging es in meinem Kopf herum. Es kann doch nicht wahr sein, das Firmen, gedeckt von Regierungen, bewusst Substanzen in Umlauf bringen, von denen sie wissen, das diese die Zellatmung deutlich verringern und die Zellmembranen aller Zellen verändern. Dies bedeutet nämlich, das Krankheiten wie Krebs, Herz- Kreislauf, Diabetes oder Rheuma Tür und Tor geöffnet würde und Millionen von Menschen an chronischen Krankheiten würden leiden müssen. Ob Sie es Glauben oder nicht, es ist genau so.
    Doch es kam noch schlimmer. Gerhards Arbeiten zeigten, das nicht nur Transfettsäuren die Übeltäter waren, sondern noch 18 weitere Stoffe, darunter z. B. veränderte, künstliche Vitamine, die genau das Gegenteil von dem tun, was die Marketingabteilungen der Verkäufer dieser Produkte behaupten.

    Heute verstehe ich auch besser, wie mutig eine Frau wie Dr. Johanna Budwig war, die schon in den 50er- und 60er-Jahren nicht nur auf die Gefahren von Transfettsäuren hinwies, sondern sogar den Mut aufbrachte, zu veröffentlichen, das die deutsche Regierung sehr wohl um die Gefahren von Transfettsäuren weiß, jedoch aus, nennen wir sie mal, politischen Gründen nichts dagegen unternahm.
    Auch Mary Enig in den USA gehört heute zu den wenigen mutigen Streitern in den USA. Obwohl ich sie privat nicht kenne, so kann man aus ihren Publikationen trotzdem erkennen, das sie zumindest um die chemischen Probleme dieser Substanz weiß und ab Sommer 2007 sollen Transfettsäuren zumindest in New York verboten werden. 50 Jahre nachdem z. B. eine Frau Dr. Johanna Budwig vor dieser Substanz gewarnt hat und 40 Jahre nachdem die deutsche Regierung Transfettsäuren verbieten wollte. (Ich bin mir sicher, daß wir eines Tages das Wort Transfettsäuren mit Chemotherapie ersetzen können, vielleicht im Jahr 2065? Tragen Sie bitte Ihren Teil dazu bei, das wir nicht so lange warten müssen)!
    Millionen von Menschen essen also Produkte, von denen sie annehmen, das sie der Gesundheit förderlich sind, doch in Wahrheit ERZEUGEN genau diese Produkte Krankheiten. Hier werden also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die Marketingleute verkaufen billige Produkte mit falschen Versprechungen sehr teuer und über Vernetzungen verdienen die gleichen Leute später auch noch an kranken Menschen.

    Gerhard klärte uns auch über das oberste Gesetz dieser Firmen auf, das mir vorher nie bewusst war. Dieses Gesetz heißt:
    „Langfristige Schädigungen sind kurzfristigen vorzuziehen.“

    Wobei kurzfristig hier ebenfalls schon in Monaten bzw. oftmals sogar in Jahren gemessen wird. In Annas Abteilung wurden also Wirkstoffe, oder sollte ich sagen Giftstoffe, erfunden und produziert, die langfristig eingenommen schwerste Gesundheitsschädigungen hervorrufen, wie Gerhard in all seinen Forschungen jahrelang bewiesen hat. Damit es hier keine juristischen Angriffspunkte geben kann, werden diese Wirkstoffe dann entweder so verdünnt oder verändert, das man sie zur Produktion noch sinnvoll einsetzen kann. Anders ausgedrückt könnte man auch sagen: Arsen in kleinsten Mengen.

    Da Ärzte jedoch alle eine Art von Gehirnwäsche während ihres Studiums mitmachen, glauben nach dem Studium fast alle Ärzte an all die bewusst gelehrten Lügen, das es bösartige, entartete menschliche Zellen namens Krebszellen gibt. Und diese ach so bösen Zellen müssen nach Ansicht der „Krebsexperten“ mit zellzerstörenden Therapien unbedingt getötet werden. Das diese Zellen Teile eines Zellstaates namens Mensch sind, wird natürlich nicht diskutiert. Genauso wenig wie an keiner westlichen Universität heutzutage erörtert wird, ob Krebszellen reversibel sind und sich wieder zu ganz normalen Zellen zurückdifferenzieren können. Und was machen jetzt eigentlich Professoren, die diese Lügen jeden Tag unterrichten und dann (für viel Geld) an den Universitäten Studien begleiten, bei denen relativ schnell klar wird, das das Präparat Patienten eher schneller umbringt, anstatt den Krebs zu besiegen?

    Die Frage muss also lauten, welche Studie wird wirklich noch unabhängig durchgeführt? Hier muss man sagen, es gibt eigentlich seit Jahrzehnten so gut wie keine mehr, zumindest nicht in der Onkologie. Ihnen muss bewusst sein, das alle Krebsmedikamente aufgrund solcher „unabhängiger“ Studien eine Zulassung bekommen. Weder den meisten Ärzten noch den Patienten ist dies auch nur annähernd bewusst, und so werden auch zukünftig zahlungskräftige Pharmakonzerne bestimmen, welche Medikamente in der Onkologie eingesetzt werden. Die einzige Chance, hier auszubrechen, kann nur von den Patienten ausgehen, im Sinne von: „Nein danke, Herr Doktor.“ 

    Genau deshalb hoffe ich auch, das dieser Text von möglichst vielen Patienten gelesen wird, um zu verstehen, warum Onkologen permanent Therapien verschreiben, die nur denen helfen, die sie verkaufen.
    Das sich viele Ärzte und Forscher ändern und eines Tages einen Aufstand organisieren werden, daran glaube ich nicht. Nein, die Revolution kann nur von Patienten ausgehen, die diesen Aberwitz nicht mehr mitmachen und mit ihrem Beispiel vielen anderen zeigen, welche erfolgreich gangbaren Wege es außerhalb dieses kranken Systems gibt.

    Fordern Sie beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (www.bfarm.de) in Bonn einmal die kostenlosen Unterlagen an, WARUM ein beliebiges Chemotherapiepräparat seine Zulassung bekommen hat. Dann gehen Sie diese Liste durch und versuchen Sie die einzelnen Studien im Original zu bekommen und daraufhin zu untersuchen WER diese Studie finanziert hat und WELCHE Personen wie viel Geld OFFIZIELL für die Durchführung erhalten haben (was unter dem Tisch bezahlt wird, davon soll hier noch nicht einmal die Rede sein).
    Danach schauen Sie die Ergebnisse an, kontrollieren die Daten etwas genauer mit Ihrem logischen Verstand und dann brauchen Sie nur noch eins und eins zusammen zu zählen. Manchmal sind bei den Listen des BfArM sogar Studien mit äußerst negativen Ergebnissen dabei, die dann anscheinend von den dortigen Mitarbeitern anders interpretiert wurden, denn ansonsten lässt sich nicht erklären, das ausgerechnet diese Studien für eine positive Entscheidung herangezogen werden.

    Auf jeden Fall können Sie mit diesem relativ einfachen Test selbst herausfinden, wie abwegig manchmal ein Zulassungsverfahren heutzutage nicht nur in Deutschland durchgeführt wird. Interessant ist auch noch, das viele Ärzte, wenn man mit ihnen über diese Studien spricht, sofort abwinken und sagen: „Ja, ja, ich weiß ja, wie hier permanent betrogen wird“, aber wenige Minuten später verschreiben sie dann genau die Medikamente, die durch solche Studien eine Zulassung bekommen haben. Nach dem genaueren Studium der Daten werden Sie sich oftmals auch fragen, wie es sein kann, das Medikamente, wie extrem giftige Chemotherapeutika, eine Zulassung erhalten haben und es wird Ihnen außerdem auffallen, das die inhaltlich gleichen Studien in verschiedenen Ländern oftmals zu recht unterschiedlichen Ergebnissen geführt haben.

    Haben Amerikaner also doch andere Krebszellen als Deutsche? Oder warum führen Östrogenblocker bei Engländerinnen zu anderen Ergebnissen als bei holländischen Frauen? Sie müssen auf jeden Fall kein Arzt sein, sondern benötigen nur einen einigermaßen logischen Verstand, um selbst herauszufinden, welche Missstände es hier gibt. Ich kann Ihnen nur anraten, nehmen Sie sich einmal die Zeit und machen Sie selbst diese relativ einfache Übung.

    Angenommen, ich wäre ein Sockenverkäufer und möchte zukünftig den Markt der „Socken tragenden Krebspatienten“ in meine Verkaufsüberlegungen einbinden, dann würde ich folgende Studie veranlassen: Alle Männer mit Prostatakrebs werden darauf hin untersucht, welche Farben deren Socken haben. Was immer ich hier untersuche, eine Gruppe wird auf jeden Fall besser abschneiden als die andere.
    Angenommen in der Gruppe mit blauen Socken haben 6 % überlebt und in der Gruppe mit grauen Socken nur 4 %. Für meine Werbung (natürlich nur Hochglanz-Papier und die Studie wird den Ärzten erstmals in einem 5-Sterne-Hotel vorgeführt) würde dies bedeuten: Blaue Socken führen zu einer Verbesserung der Überlebenszeit von 50 %. DANACH benötigt man dann noch einen Wissenschaftler, der jetzt erklärt, WARUM die Träger blauer Socken länger leben. So könnte man z. B. sagen, das blaue Socken im Wellenbereich von 400-500nm strahlen, und neueste Forschungen aus den USA (hört sich immer gut an) ganz klar zeigen, das Prostatakrebszellen, die man im Labor mit dieser Wellenlänge bestrahlt, schneller zerstört werden konnten. Nicht vergessen darf man dann noch den Satz: Diese Forschungen müssen natürlich noch intensiviert werden, aber die ersten Ergebnisse sind so vielversprechend, das wir hoffen dürfen, in 3-4 Jahren optimale „Krebssocken“ auf den Markt bringen zu können.

    Das wirklich Verrückte daran ist, das man weder die Forschungen, noch die Daten, noch die Schlüsse daraus für solch eine Studie fälschen müsste, denn alles Gesagte wäre sogar wahr.“ Was Sie jetzt vielleicht für ein total überzogenes Beispiel von Dr. Thomas halten, ist in Wahrheit genau das, was Krebspatienten seit Jahrzehnten erzählt wird, ausgetauscht werden nur die Socken mit Chemotherapien, Bestrahlungen, Hormon- oder Angiogeneseblockern.

    Gerade Hormonblocker sind ein schönes Beispiel hierfür. Die Firma Astra Zeneca hat seit 2002 erreicht, das in der onkologischen Welt bei Brustkrebs fast nicht mehr darüber diskutiert wird, ob eine Frau Hormonblocker einnehmen soll oder nicht, sondern nur noch ob Tamoxifen oder Arimidex. Aus diesem Grund starben zwar immer mehr Menschen an Krebs, aber die Umsatzzahlen, vor allem der Chemotherapien, stiegen bei weitem nicht so an, wie erwartet. Sorgen bereiteten auch die immer stärker aufkommenden alternativen Ärzte, die Patienten mehr und mehr davon überzeugten, das Krebs weder eine tödliche Krankheit ist, noch das Tumore unbedingt schnell zerstört gehören.

    Gerade in den USA gab es mit Max Gerson, Royal Rife, William Coley, Harry Hoxsey, Emanuel Revici und vielen anderen genügend Ärzte, die man nicht einfach als Spinner darstellen konnte, weil sie Patienten oftmals besser helfen konnten als die großen Krebskliniken. Hinzu kamen mehr und mehr Berichte über europäische, genauer gesagt vor allem deutsche, Krebskoryphäen wie Paul Gerhard Seeger, Otto Warburg, Johanna Budwig, Joachim Kühl, Josef Isseis usw. die einen alternativen Krebsboom auslösen könnten.

    Das nächste Problem ist, das Krebs in den Köpfen der Menschen immer noch nicht DAS Schreckgespenst ist, das wir brauchen, damit ein Patient exakt das macht, was ein Arzt sagt. Ich denke, dieses Problem lässt sich am einfachsten lösen. Und das dritte Problem ist, das wir unbedingt die Menschen stoppen müssen, die behaupten, das man Krebs auch anders als mit konventionellen Mitteln behandeln kann.

    Lassen Sie uns mit dem zweiten Problem zuerst anfangen, weil das die meisten Auswirkungen auf das Gesamtprojekt hat. Wir brauchen neue, „verbesserte“ Daten, die aufzeigen, wie gefährlich Krebs ist, das in wenigen Jahren jeder Zweite an Krebs sterben wird und vor allem, das Krebs ab einem bestimmten Stadium unheilbar ist. Hierfür benötigen wir nur die üblichen Instrumente wie Buchautoren, unsere Hollywood-Connections und die normale Journalistenmaschinerie. Das Wichtigste dabei ist die Darstellung, das Krebs sich in den nächsten Jahren geradezu epidemieartig ausbreiten wird. Das komplette Konzept liegt in diesem Ordner und kann in 2-3 Jahren in die Köpfe der meisten Menschen implantiert werden.“

    Erstens für die Forschung und zweitens später auch noch für die Therapie. Dies geht nur mit Unterstützung der Regierungen und leider auch nur in den Ländern, in denen es möglich sein wird, das unsere Auftraggeber Regierungen kaufen können. Also in fast allen wichtigen Absatzländern.“ Bei diesem Satz konnte sich Timothy ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen, konnte er doch bei seinem ersten Geschäft für seine neue Firma am eigenen Leib erleben, wie einfach sich Politiker kaufen lassen und das es auch hier nur um Geld ging.

    „Hierfür benötigen wir den mächtigsten Mann der Welt, und das ist nun mal der amerikanische Präsident. Es wird aber nicht ausreichen, das er nur verkündet, das wir mehr in die Krebsforschung investieren müssen, nein, er muss den Menschen Hoffnung geben.“ Bei diesem Satz konnte sich nun niemand der Anwesenden ein Lächeln verkneifen, denn jeder wusste, was damit gemeint ist.
    A
    ngst funktioniert nur dann als Geldeintreiber, wenn man den Menschen gleichzeitig auch Hoffnung gibt. Ob diese Hoffnung jetzt real ist oder nicht, interessiert eigentlich niemanden. Es geht nur darum, das wenn man nur Angst verbreitet, zu viele Menschen resignieren und das wiederum stoppt den Geldfluss. Deshalb mus man immer gleichzeitig Hoffnung anbieten.
    „Wir lassen also den Präsidenten sagen, das es endlich Hoffnung gibt, den Krebs in wenigen Jahren zu besiegen und das wir schon heute wissen, wie das geht: durch Genmanipulation.“

    Genmanipulation? Alle im Raum schauten sich an und wussten nicht, was sie davon halten sollten. „Ich kann es in Ihren Gesichtern lesen. Aber glauben Sie mir, Genmanipulationen sind optimal für unser Vorhaben. Ich habe es bis ins Detail durchdacht und die Genforschung ist genau das, was wir benötigen. Wir alle wissen doch, das wir keine Ahnung haben, was Gene sind und wofür sie im System Mensch eingesetzt werden. Aber genau das ist das Geniale daran. Alle Professoren reden doch heute schon über Gene und Chromosomen, ohne wirklich etwas darüber zu wissen. In unserer „Werbekampagne“, wie unheilbar Krebs ist, werden wir permanent erwähnen, das wir das Krebsproblem nur über die Gene lösen können, und so werden zukünftig die Steuereinnahmen nicht mehr nur für militärische Konzepte verbraucht, sondern auch für medizinische“. (Zumindest wissen Sie jetzt, wie es zu der berühmten Rede von Richard Nixon am 23.12.1971 kam, als er dem Krebs den Krieg erklärte).

    Benell begann: „Und wie bekommen wir all die alternativen Ärzte unter Kontrolle?“ „Das ist relativ einfach. Zuerst einmal müssen wir nur verhindern, das sie sich zusammenschließen. Da die meisten dieser Ärzte jedoch sehr große Individualisten sind und kein Teamplay kennen, sind einzelne nicht wirklich gefährlich. Parallel dazu müssen wir weltweit gemeinnützige Krebsvereine installieren. Das Beste an diesen Vereinen wird sein, das diese nur am Anfang
    Geld benötigen, denn später werden sie vor allem von Spenden leben. Und je mehr sterben, desto mehr Spenden werden sie bekommen. Anders ausgedrückt könnte man auch sagen, je mehr sie unsere Interessen vertreten, desto größer und einflussreicher werden sie sein, denn sie werden vor allem von Toten Geld bekommen. Diese Vereine werden absolute Selbstläufer sein und können immer von unseren Auftraggebern kontrolliert werden, ohne das die Vereine es je verstehen werden. Es wird sogar noch besser kommen.

    Die Spenden werden fast ausschließlich für unsere Zwecke ausgegeben, z. B. Werbung für konventionelle Onkologie, konventionelle Krebsforschung usw. und alle Patienten denken, das es sich um unabhängige Vereine handelt. Sie werden in jedem Land die allerbesten Reputationen haben und jeder wird denken, das sie nur da sind, um die Geißel Krebs zu besiegen.“

    Wenn ich mir heute überlege, das über diese Vereine weltweit inzwischen jedes Jahr Milliarden an Euro fließen und wie Recht Timothy hatte, gerade diese Vereine am Anfang großzügig zu unterstützen, dann wird mir ganz schwindlig. Wussten Sie z. B., das heute mehr als die Hälfte der Einnahmen (über 30 Millionen Euro) der Deutschen Krebshilfe Erbschaften sind? Bei der American Cancer Society sind es sogar jedes Jahr dreistellige Millionensummen. Genauso, wie es Timothy vor über 30 Jahren vorausgesagt hatte.

    Doch Timothy ging sogar noch einen Schritt weiter: „Des Weiteren dürfen wir diesen Ärzten keine Plattformen mehr geben, ihre Therapien mit der konventionellen Therapie zu vergleichen. Zukünftig muss es, aus welchen Gründen auch immer, verboten werden, konventionelle Therapien mit alternativen Therapien zu vergleichen, wie es bis heute leider immer noch geschieht. Wir werden nur noch Chemotherapien mit Chemotherapien und Bestrahlungen vergleichen. Somit wird gewährleistet, das es in diesem Spiel immer nur einen Sieger gibt, nämlich unsere Auftraggeber. Parallel dazu werden wir so genannte Quacksalber-Jäger unterstützen.
    Es gibt immer enttäuschte Freaks, die gerne etwas bekämpfen wollen. Leider haben diese jedoch in der Regel kein Geld. Sollen unsere Auftraggeber über dritte Personen diesen doch ein paar Dollar aus ihrer Portokasse zukommen lassen und sie werden dann all die Drecksarbeit übernehmen, für die sich unsere Geldgeber selber zu schade sind. Somit sind wir niemals auf John Waynes Hilfe angewiesen und bleiben immer schön sauber.“

    „John Waynes Hilfe“ war übrigens nichts anderes, als der Ausdruck dafür, wenn man einmal ein paar Menschen benötigen sollte, die die Lizenz zum Töten haben. Doch mit Timothys System war gerade dies gar nicht nötig. Wahr ist jedoch, das es besser gewesen wäre, ab und zu John Waynes Hilfe anzufordern, als das, was Timothy vorschlug. Jedem im Raum war bewusst, was es bedeuten würde, wenn dieses Perpetuum mobile erst einmal etabliert sein würde. Millionen Krebskranke würden absichtlich nicht die Therapie bekommen, die sie benötigen und Millionen von Menschen würden aus Profitsucht sterben müssen. Das Geniale an dem System war jedoch, das es niemandem klar sein würde.

    Ärzte werden jeden Tag in den Kliniken um das Leben ihrer Patienten kämpfen und wenn ihre Patienten dann gestorben sind, dann werden sie den Angehörigen erzählen, das der Patient trotz der besten Medikamente oder trotz der besten Therapie gestorben ist. Weder Arzt noch Angehörige werden verstehen, was hier passiert ist. Und das auf den ersten Blick Paradoxe wird sein, das je mehr dieses System versagt, desto mehr wird man daran festhalten. Denn Timothy war schon damals bewusst, das Ärzte nun mal zu der Gruppe der Besserwisser gehören und deshalb wird es den meisten von ihnen auch schwer fallen, auch nur eine Sekunde daran zu denken, das das, was sie machen, falsch sein könnte.

    Vor allem Ärzte und Pfarrer gehören dieser Gruppe an und mit ihnen funktionieren solche Perpetuum mobiles am besten. Wir wissen heute z. B., das fast jedes Kind 5-7 Sprachen lernen könnte – und? Timothy erzählte uns, wie Pharmafirmen in Afrika in Großversuchen vor allem neue Antibiotika, aber auch immunsuppressive Medikamente unter dem Deckmantel neuer Krankheiten, wie z. B. Aids, testen. Gerade die Antibiotikaforschung steht seit Jahren still, und man braucht hier dringend neue Medikamente, da heutzutage schon Kinder gegen die üblichen Mittel immun sind.

    Timothy’s Nachfolger ist vor allem mit Aids ein unglaublicher Coup gelungen, der es seinen Auftraggebern erlaubt, auch noch von den Regierungen für diese Forschungen bezahlt zu werden. Viele Finnen lassen sich sogar direkt mit Diamanten bezahlen, weil die Länder zu wenig ausländische Währungen haben, um sie in Dollars bezahlen zu können. Hinzu kommt einer der größten psychologischen Feldversuche, oder wie würden Sie es nennen, wenn man Millionen absolut gesunder Menschen einfach sagt, das sie bald an einer geheimnisvollen Krankheit sterben müssen? Dieses Prinzip funktioniert auch perfekt in der Medizin. Harmlose Knoten werden als bösartigste Krebsarten dargestellt, so das Patienten schlimmste Chemotherapien über sich ergehen lassen und über Jahrzehnte haben uns die Handlanger der Pharmafirmen erzählt, das Medikamente nur so gut sind, wie ihre Nebenwirkungen.

    Je mehr Nebenwirkungen ein Medikament hat…… desto besser wirkt es auch. Denn alle wissen doch die Erde ist eine Scheibe.

    Helmut Achterath


    Diese Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte oder Therapeuten angesehen werden. Es wird ausdrücklich abgeraten, Selbstversuche mit den angeführten Informationen zu unternehmen.

    viaDie Pharma denkt nicht daran die wirklichen Ursachen für Krebs zu bekämpfen. – Duisburg – lokalkompass.de.

  • So gesund ist mediterranes Gemüse

    So gesund ist mediterranes Gemüse


    So gesund ist mediterranes Gemüse

    Liebe Leser, liebe Freunde,

    die Wissenschaft hat es längst bestätigt: Mittelmeerkost schützt das Herz-Kreislauf-System, kann Krebs vorbeugen und sogar lebensverlängernd wirken. Gerade in den Sommermonaten sollten Sie daher die Vielfalt der mediterranen Gemüse auf Ihren Speiseplan setzen, da sie jetzt auch bei uns reifen.

    Was Sie bei der Zubereitung beachten sollten und welche leckeren Gerichte Sie aus den verschiedenen Sorten zaubern können, erfahren Sie hier.

    So gesund ist mediterranes Gemüse

    Die typische Mittelmeerkost ist deshalb so gesund, weil Gemüse und Obst die Hauptrolle spielen, während sie bei uns eher eine Beilage sind. So verzehrt z. B. im Schnitt jeder Grieche täglich 815 Gramm Gemüse – jeder Deutsche jedoch nur 258 Gramm. Lernen wir also von den Südländern, und denken wir um: Statt Fleisch mit Gemüse lieber Gemüse mit manchmal etwas Fleisch oder Fisch! Denn die am Mittelmeer heimischen Gemüse sind reich an Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen, die gefäßschützend wirken und unsere Körperzellen vor dem Angriff aggressiver freier Radikale schützen. Diese Sorten bevorzugt die Küche aus dem Mittelmeerraum:

    – Tomaten

    – Zucchini

    – Auberginen

    – Paprika

    – Oliven

    – Knoblauch

    – Zwiebeln

    Oliven und Knoblauch gelten als wahrer Jungbrunnen für unsere Blutgefäße. Die einfach ungesättigten Fettsäuren der Olive halten das schädliche Cholesterin ebenso in Schach wie die Alliine des Knoblauchs. Eine Knoblauchzehe und ein paar in Scheiben geschnittene Oliven sind daher eine bereichernde Ergänzung Ihrer Gemüsegerichte.

    In der Mittelmeerküche wird Gemüse nicht gekocht. Sie können es entweder kalt z. B. zu dem spanischen Gemüsesuppen-Klassiker Gaspacho (sie Kasten weiter unten) verarbeiten oder auch dünsten, braten bzw. grillen. Der unverzichtbare Partner ist dabei Olivenöl. Sein hoher Anteil an der einfach ungesättigten Fettsäure Ölsäure beugt gefährlichen Ablagerungen (Plaques) an den Gefäßwänden vor und schützt Sie dadurch vor Arteriosklerose.

    Kaltgepresstes Olivenöl sollten Sie nicht über 180C erhitzen. Achten Sie beim Dünsten und Braten Ihres Gemüses auf den so genannten Rauchpunkt. Wenn Sie beim Erhitzen des Öls eine Rauchbildung sehen, sollten Sie unbedingt die Temperatur drosseln, da sonst gesundheitsschädliche Stoffe entstehen könnten.

    Gesund und lecker: Mediterrane Sommergerichte

    Mittelmeergemüse aus dem Ofen

    Sie benötigen für 2 Portionen:

    – 1 rote Paprika

    – gelbe Paprika

    – 2 Tomaten

    – 5 entsteinte schwarze Oliven

    – 1 Zucchini

    – 2 Kartoffeln

    – 1 Zwiebel

    – 1 Knoblauchzehe

    – 2 EL Olivenöl

    – Pfeffer, Thymian, Rosmarin

    So wird’s gemacht: Schneiden Sie die gewaschenen Paprika, Kartoffeln, die Zucchini und die geschälte Zwiebel in nicht zu kleine Spalten. Hacken Sie den Knoblauch sehr fein. Pinseln Sie eine flache Auflaufform mit etwas Olivenöl aus, verteilen Sie die Kartoffeln, Zwiebeln und den Knoblauch darin und schieben Sie die Form bei 180C in den Ofen. Fügen Sie nach etwa 20 Minuten die geviertelten Tomaten, die in Scheiben geschnittenen Oliven und das restliche Gemüse hinzu, träufeln Sie das restliche Öl darüber, würzen Sie mit dem Pfeffer, und backen Sie alles weitere 20 Minuten lang. Legen Sie kurz ehe Sie die Form aus dem Ofen nehmen ein paar frische Rosmarin- und Thymianzweige auf das Gemüse. Wenn Sie mögen, können Sie mir etwas Meersalz nachwürzen.

    Erfrischende Gaspacho

    Sie benötigen für 2 Portionen:

    – Salatgurke

    – rote Paprika

    – grüne Paprika

    – 1 große Zwiebel

    – 250 ml passierte Tomaten

    – 100 ml kalte Gemüsebrühe

    – 1 Knoblauchzehe

    – 2 EL Olivenöl

    – 2 EL weißen Balsamico-Essig

    – 3 Basilikumblätter

    – Pfeffer, Meersalz

    So wird’s gemacht:Waschen und entkernen Sie die Paprika, und schneiden Sie sie zusammen mit der geschälten Zwiebel und der Gurke in sehr feine Würfel. Geben Sie alles in eine Schüssel und verrühren Sie es mit der Brühe, den Tomaten, dem Essig und dem Öl. Fügen Sie den zerdrückten Knoblauch und die kleingezupften Basilikumblätter hinzu, und würzen Sie nach Belieben mit Pfeffer und Salz. Servieren Sie die Suppe eisgekühlt.

    In diesem Sinne wünsche ich allen eine erfrischende Sommerzeit. Bleibt alles schön fit und gesund. Gruss euer Harley

  • So gesund sind Beeren

    So gesund sind Beeren


    Einheimische Beeren im sommer

    Liebe Leser,

    jetzt ist die Zeit, in der bei uns die Beeren reif sind, und die leckeren kleinen Früchtchen sind ein willkommener Genuss bei hochsommerlichen Temperaturen. Doch wie die Wissenschaft herausgefunden hat, können sie viel mehr: Sie sind wahre Vitalstoffbomben und bieten gesundheitlichen Schutz vor vielen Erkrankungen wie z. B. Bluthochdruck und der Parkinson-Krankheit. Warum Sie mit den einheimischen Beeren sogar Krebserkrankungen und Demenz vorbeugen können und warum sie genauso gesund sind wie ihre exotischen Artgenossen, lesen Sie in diesem Beitrag.

    So gesund sind Beeren

    Ihre Farbe erhalten Beeren durch sekundäre Pflanzenstoffe, die zur Gruppe der Polyphenole gehören. Den größten gesundheitlichen Nutzen haben dabei die Anthocyane, die für die blaue oder rote Farbe u. a. in Heidelbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren verantwortlich sind. Diese Stoffe wirken u. a. als Radikalfänger (Antioxidantien) und können dadurch die Körperzellen vor der Zerstörung durch die aggressiven Sauerstoffmoleküle schützen. Anthocyane schützen Sie vor diesen Erkrankungen:

    – Demenz (z. B. Alzheimer-Krankheit)

    – Krebs (v. a. Darmkrebs, Speiseröhrenkrebs)

    – Parkinson-Krankheit

    – Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Arteriosklerose, Bluthochdruck, Schlaganfall)

    Darüber hinaus wirken sie entzündungshemmend, verbessern die Fließeigenschaften des Bluts und wirken auf den Gesamtcholesterin-Spiegel leicht senkend.

    Exotische Beeren sind nicht besser als unsere einheimischen

    In letzter Zeit berichten die Medien auch verstärkt über neue Sorten und ihre gesundheitlichen Vorteile. So sollen z.B. Aronia-Beeren positive Wirkungen auf das Herz-Kreislauf-System haben und Goji-Beeren das Immunsystem ebenso stärken wie Schisandra. Zwar haben diese Beeren aufgrund der klimatischen Verhältnisse in ihrer Heimat tatsächlich eine andere Vitalstoff-Zusammensetzung als unsere heimischen Sorten, einen generell größeren gesundheitlichen Nutzen bieten sie jedoch nicht.

    Positiv zu bewerten sind bei den neuen Beeren jedoch die Cranberries, die sich nachweislich lindernd bei Blasenentzündungen bewährt haben.

    Fazit: Die „gesündeste Beere“ gibt es nicht. Wenn Sie abwechselnd oder auch in Kombination die unterschiedlichen Sorten frisch zu sich nehmen, hat Ihre Gesundheit sicher den größten Nutzen davon. Unsere einheimischen Sorten stehen dabei den Exoten in nichts nach. Auf teure Nahrungsergänzungsmittel aus exotischen Beeren können Sie daher getrost verzichten und lieber die Vielfalt des saisonalen Angebots nutzen.

    Also bleibt alle schön fit und gesund. Liebe Grüße euer Harley

    Forscher der Universität Harvard in Boston/USA fanden im Jahr 2011 heraus, dass die Polyphenole in Beeren das Risiko für Parkinson deutlich senken können. Sie hatten mittels Fragebögen die Ernährungsgewohnheiten von rund 150.000 Teilnehmern über einen Zeitraum von bis zu 22 Jahren ermittelt. Dabei stellten sie fest, dass das Parkinson-Risiko bei den Teilnehmern, die häufig Beeren aßen, um 40 % vermindert war. Dieses Ergebnis führen die Forscher auf den hohen Gehalt an Anthocyanen in Beeren zurück, da diese sekundären Pflanzenstoffe eine schützende Wirkung auf die Nerven haben.

  • Hört auf unsere Kinder krank zu machen! Was unsere Kinder chronisch krank macht

    Hört auf unsere Kinder krank zu machen! Was unsere Kinder chronisch krank macht


    gefaehrliche Monsanto Produkte

    ArteAllergien, ADHS, Autismus, Autoimmunerkrankungen: In Europa ist bereits jedes dritte Kind chronisch krank. In den USA sind gesunde Kinder sogar schon in der Minderheit.

    Wir haben bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass schädliche Chemikalien Kindern das Leben ganz schön madig machen können. Das neue bunte T-Shirt verursacht Hautausschlag und selbst die warme Milch aus der Babyflasche kann ein Gesundheitsrisiko darstellen. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, ihr Körper reagiert empfindlicher auf Schadstoffe. Bei Chemikalien ist das Vorsichtsdenken plötzlich vergessen – Kinder bekommen die volle Giftdosis.

    Zu viel Zucker, Fettschadstoffe und Reste von Reinigungsmitteln, würden Sie das in einem Babybrei vermuten?

    Was unsere Kinder chronisch krank macht

    Die fünfjährige Klara leidet – wie 30.000 deutsche Kinder – an der autoaggressiven Form von Diabetes. Jason hat Asthma und ADHS, Jonah eine lebensbedrohliche Nuss-Allergie: In Europa ist bereits jedes dritte Kind chronisch krank. In den USA sind gesunde Kinder sogar schon in der Minderheit. Die gemeinsame Ursache dieser Krankheiten liegt in einem Immunsystem, das aggressiv und unberechenbar reagiert. Was hat unser Immunsystem derart aus der Bahn geworfen?

    Filmemacher Bert Ehgartner begibt sich auf Spurensuche nach den Auslösern dieses verheerenden Trends und porträtiert Kinder mit chronischen Leiden wie Asthma, Diabetes, Neurodermitis, Hyperaktivität oder Autismus. Er trifft Wissenschaftler wie Maria Yazdanbakhsh, die im indonesischen Dschungel untersucht, welche Rolle Würmer und Bakterien für unser Immunsystem spielen. Er befragt Herbert Renz Polster zum Einfluss der Kaiserschnitt-Geburten und den Mediziner Klaus Hartmann zum Zusammenhang zwischen Mehrfach-Impfungen und dem Anstieg chronischer Krankheiten.

    Plädoyer für schmutzige Kindheit

    Bert Ehgartners Film ist keine Reportage, die den Medikamentenkauf ankurbeln wird. Offenbar zunehmende chronische Erkrankungen von Kindern in Industrieländern sind zwar Ausgangspunkt der Dokumentation; sie schlägt in ihrem Alarmismus aber ganz unerwartete Wege ein – und wird zum Plädoyer für eine schmutzige Kindheit.

    Denn Keime helfen von Geburt an, das Immunsystem aufzubauen; heutige Hygienevorschriften, sterile Lebensräume und maximal entkeimte Nahrung eher weniger. Man nennt es den „Stalleffekt“, da Bauernkinder anscheinend nie an Asthma erkranken. Quelle 

    „Wir haben immer auf die bösen Bakterien geachtet“, sagt der Mikrobiologe Willem de Vos von der Universität Wageningen in den Niederlanden. „Dabei sollte der Mensch mehr auf seine guten Keime aufpassen.“ Wenn diese durch übertriebene Hygiene, falsche Ernährung oder wahllos eingenommene Antibiotika absterben, können Krankheiten die Folge sein. Mit einem gestörten Keim-Gleichgewicht bringen Wissenschaftler inzwischen Allergien, Asthma, Übergewicht, Herzkreislaufleiden, Depressionen und sogar Krebs in Zusammenhang.

    Hört auf unsere Kinder krank zu machen

    Bereits im September 2013 haben wir, die Netzfrauen, gefordert, dass die Kinder besser geschützt werden müssen. In unserem Beitrag: Babybrei auch gentechnisch verseucht – Vorsicht “Chemie-Cocktail” schon von Kindesbeinen an recherchierten wir bereits zu dem Thema Babybrei, hier schwerpunktmäßig zu dem Bereich Pestizide. Immer mehr Wissenschaftler sind der Meinung, dass zwischen den frühen Schadstoffeinwirkungen und der zunehmenden Anzahl von Krankheiten bei Kindern ein Zusammenhang besteht. Die Anzahl von Chemikalien, die die Entwicklung von Kindern beeinträchtigen können, nimmt zu. Lesen Sie auch Wie kommen GVOs und giftige Zusatzstoffe in Babynahrung- Why is this Organic Food Stuffed With Toxic Solvents?

    Ich selber habe eine an Allergie erkrankte Tochter. Sie ist gegen alles was „kreucht und fleucht “ allergisch. Ob Gräser, Hausstaub oder Tierhaar, bereits der Frühling mit den Haselnusssträuchern wird zu einer Herausforderung und so geht es dann weiter, bis in den späten Herbst. Die Kinderärztin wurde schnell zu einer der wichtigsten Personen für das Kind und die richtige Nahrung wurde lebensnotwendig. Stillen ist auch nur begrenzt möglich, also folgt die Folgenahrung. Damals standen noch nicht – wie heute üblich – in den Regalen jede Menge Produkte.

    Heute gibt es Getreidebreie im Glas, mit Obst oder Schokoflocken, oft mit Zucker und Aromastoffen. Auch Unmengen von Breien zum Anrühren sind im Angebot – mal mit Milch oder nur mit Wasser anzurühren. Außerdem gibt es von Grieß bis Mehrkornmischungen scheinbar alle Getreidesorten, die man sich vorstellen kann.

    Dieses reichhaltige Angebot gab es vor 30 Jahren nicht. Es gab Schmelzflocken mit echter Kuhmilch zubereitet, so wie es früher schon meine Mutter machte. Bis dann die Kinderärztin feststellte, nein, Kuhmilch besitzt zuviel Fett, daher alternativ H-Milch, oder einfach mit Wasser zubereiten. Allein schon darüber könnte ich einen Beitrag schreiben, denn aus der Not heraus wird man zu einer Expertin.

    Eltern wollen nur das Beste für ihr Kind, und was tun wir nicht alles, damit das Kind nicht leiden muss. Wir haben es geschafft, dank einer tollen Kinderärztin, der Willenskraft meiner Tochter und besonders durch die richtige Nahrung. Heute geht es meiner Tochter auch ohne Medikamente gesundheitlich gut. Ob Hyposensibilisierung oder Desensibilisierung, es gibt nichts, was wir nicht versucht hätten. Sowohl im Frühjahr als auch im Herbst ging es nach Wangerooge, um dem Kind eine Auszeit von der Krankheit zu ermöglichen, sofern dieses überhaupt möglich war. Manchmal gibt es noch Anzeichen von Allergien, aber die sind erträglich. Allergien waren auch damals schon ein Thema, allerdings nicht in dem heutigen Umfang, wo die Allergologen wie Pilze aus den Boden schiessen.

    Die Gesundheitsbranche hat diesen Bereich für sich entdeckt, und heute leiden 20 bis 30 Prozent der EU-Bürger an allergischem Schnupfen, 5 bis 15 Prozent an allergischem Asthma, 3 bis 5 Prozent an Neurodermitis (Atopische Dermatitis) und 5 bis 10 Prozent an einem allergischen Handekzem. Allergien verursachen in der Europäischen Union Kosten von schätzungsweise 100 Milliarden Euro pro Jahr. Allein in Deutschland sterben jährlich mehr als 1400 Menschen an Asthma. Vor 30 Jahren noch eine seltene Krankheit, fast nicht erforscht. 2010 berichtete das Robert-Koch-Institut, dass allein in Deutschland etwa jedes zehnte Kind und jeder fünfte Erwachsene unter Heuschnupfen leidet und etwa sieben Prozent der Kleinen erkranken an Neurodermitis. Allergien gibt es vermutlich, seit es Menschen gibt. Doch in ihrer Häufung sind sie inzwischen eine Zivilisationskrankheit.

    Doch gerade für unsere Kleinen ist eine gesunde Nahrung besonders lebensnotwendig und es sollte nicht in der Verantwortung unserer Kinder liegen, Jahrzehnte später ungewollt den Beweis dafür zu erbringen, dass zu viel Zucker, Fettschadstoffe, Reste von Reinigunsgsmitteln und auch Pestizide, die sie als Kind konsumieren mussten, entscheidend zu den gesundheitlichen Problemen ihrer Generation beigetragen haben. Doch was können wir unseren Kindern und Enkelkindern wirklich noch als Nahrung zumuten, ohne dass sie einen gesundheitlichen Schaden erleiden? Wir sprechen hier nicht von der Muttermilch, sondern in diesem Fall von der Folge-Nahrung.

    Zu viel Zucker, Fettschadstoffe und sogar Reste von Reinigungsmitteln! Das alles wurde im Baby-Getreidebrei in der Packung gefunden. Ökotest hat zwölf Milch-Getreide-Breie zum Anrühren getestet. Das Ergebnis ist verheerend: Kein Produkt schneidet besser als „ausreichend“ ab. Nicht einmal die Bioprodukte. Ökotest rät, den Brei am besten selbst zu kochen.

    baby1Getestet wurden die Biobreie Alnatura Dinkel Milchbrei, Babylove Bio Milchbrei Grieß, Hipp Bio-Milchbrei Kindergrieß, Babydream Bio Milchbrei Grieß und Holle Bio-Milchbrei Hirse. Die Produkte von Alnatura, Hipp und Babylove bekamen das Ergebnis „mangelhaft“, die anderen beiden „ungenügend“. Bis auf Alnatura und Holle war der Zuckergehalt laut Test in allen Bioprodukten zu hoch.

    Zucker in Breien? Ich erinnere mich noch an die Kindertees, die bereits vor 30 Jahren auf dem Markt waren. Bereits damals haben wir Mütter auf die Folgeschäden hingewiesen. Ich sehe noch die Bilder vor mir, wo bereits Milchzähne von Karies befallen waren. Ja, ich gehöre auch zu diesen Müttern, die Kindertees verweigerten und lieber selber Fencheltee kochten. Süßigkeiten, wie die Kinderschokolade, die von Gästen gern mitgebracht wurden, mochten meine Kinder zum Glück nicht, sie aßen lieber ein Stück Brot oder knabberten genüßlich an Möhren und Äpfel. Für Allergiker sind übrigens die alten Apfelsorten verträglich. Und Kindertee, gespickt mit 2,5 Stück Würfelzucker pro Tasse? Das Lebensmittelunternehmen Hipp hat den Verkauf seiner umstrittenen Instant-Tees erst 2012 eingestellt. Die Lobbygruppe Foodwatch hatte das Produkt zur „dreistesten Werbelüge“ des Jahres gekürt.

    Und trotz allem, auch diese Branche boomt. Allein Hipp als Marktführer hat 2012 einen Umsatz von 330 Millionen Euro.

    Öktotest – Ausgabe April 2014: Der Fertig-Milchbrei ist süß, das Ergebnis dafür ziemlich bitter. Denn kein einziges Milchbrei-Produkt kann empfohlen werden.

    Die Fertig-Milchbreie sind süß und das Ergebnis ziemlich bitter. Denn kein einziges getestetes Milchbrei-Produkt kann laut Ökotest empfohlen werden.

    Kinderärzte und Ernährungsexperten fordern seit Jahren, auf Zuckerzusätze in Babynahrung zu verzichten, da stark gesüßte Speisen die Gefahr einer frühen Prägung auf die Geschmackspräferenz „süß“ bergen. Kinder könnten somit auch künftig Süßes bevorzugen, was die Entstehung von Übergewicht und Karies fördert. Zu viel Süße ist auch deshalb ungünstig, weil Kinder dann kaum Chancen haben, den unverfälschten, natürlichen Geschmack von Getreide und Milch kennenzulernen, ergänzt Dr. Annett Hilbig vom Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) in dem aktuellen Ökotest. Seit 30 Jahren kämpfen wir gegen Zucker in Kindertees und Kinderbreien, und was ist bis dato passiert? Noch heute werden zuckerhaltige Speisen an Kinder verabreicht.

    Und wozu müssen Vanille, Zimt oder andere Aromen im Brei enthalten sein? Wie Ökotest feststellte, enthält fast jeder Brei entweder Vanilleextrakt, Zimt oder Aromen dieser Geschmacksrichtungen. Zur Geschmacksabrundung, sagen die Hersteller. Aus Sicht des FKE sind Gewürze und Aromastoffe wie Vanillin in Babynahrung aber überflüssig. Es ist in der Tat nicht akzeptabel, dass Kinder schon so früh an die typischen Aromen industriell hergestellter Süßwaren gewöhnt werden sollen. Berechnung? Die Kinder sind schließlich die Kunden von morgen.

    Rückstände von Desinfektions- und Reinigungsmitteln? In unserem Beitrag Babybrei auch gentechnisch verseucht – Vorsicht “Chemie-Cocktail” schon von Kindesbeinen an waren wir der Meinung, dass wir mit der Bio-Babynahrung auf der sicheren Seite liegen, denn diese wird wesentlich strenger kontrolliert als konventionelle Produkte. Leider müssen wir feststellen, dass dem nicht so ist. Wir sind entsetzt, da wir feststellen mussten, dass die Produkte der getesteten Bio-Anbieter durchgängig mit Rückständen von Desinfektions- und Reinigungsmitteln belastet sind, während die konventionellen Breie frei davon sind.

    Die Stoffe, um die es geht, heißen kurz DDAC und BAC und zählen zu den quartären Ammoniumverbindungen (QAV). Sie kamen 2012 erstmals ins Gerede. Schnell wurde klar, dass QAV-haltige Reinigungsmittel ein Teil des Problems sind. Solche Reiniger wurden unter anderem in der Milchgewinnung und -verarbeitung eingesetzt. Etliche Betriebe stellten um, wobei ausgerechnet die Bio-Branche hinterherhinkt, wie der Test zeigt.

    DDAC ist eine quartäre Ammoniumverbindung mit oberflächenaktiver Wirkung und gehört zur Gruppe der kationischen Tenside. Die Substanz wird in Desinfektions- und Reinigungsmitteln eingesetzt. Ferner ist DDAC in einem Pflanzenstärkungsmittel enthalten, das zur professionellen Anwendung als Frischhaltemittel an Schnittblumen gelistet ist. DDAC ist sowohl ein Biozid als auch ein Pflanzenschutzmittelwirkstoff. Diese Stoffe haben wahrlich nichts in Kinderbreien zu suchen, und nicht nur da, sondern überhaupt nichts in Lebensmitteln.

    Und hätten Sie vermutet, dass die Breie von Alnatura und Holle Fettschadstoffe enthalten? Erhöhte Mengen dieser als „möglicherweise krebserregend für den Menschen“ eingestuften Verbindungen traten vor Jahren noch gehäuft auf. In diesem Test sind nur die Milchbreie von Alnatura und Holle betroffen. Auch hier trifft es Bio-Anbieter. Es ist bekannt, dass hier noch häufiger Palmfett eingesetzt wird, das stärker mit den schädlichen 3-MCPD-Fettsäureestern belastet ist, so Ökotest.

    Und irreführend ist insbesondere der Hinweis „ungesüßt“ auf dem Produkt von Holle, da Maltodextrin enthalten ist. Eltern könnten dadurch den Eindruck gewinnen, der Brei sei auch zahnschonend, was so nicht stimmt. Humana liegt mit dem Hinweis „weniger Zucker“ zwar nicht ganz falsch, aber auch irreführend, denn wie schon beschrieben, gehört Zucker erstens gar nicht in einen Brei und zweitens der Hinweis schon gar nicht auf einen mit Zucker gesüßten Brei. Zum Testergebnis: Ökotest

    Nach Hipp sind Danone und Nestlé Marktführer für Babynahrung. Danone ist außerdem Marktführer für Nahrungsmittel für Menschen mit Allergien. Die Sparte Medical Nutrition von Danone könnte aber bald den Besitzer wechseln, z.B. zu Nestlé.

    Dem können Sie entnehmen: Es wird hin und her verkauft, so dass kein Verbraucher mehr durchsteigt. Denn Nestlé hat ja auch die Babynahrungssparte von Pfizer gekauft. Und Pfizer geht aus Monsanto hervor. Zu den Großaktionären von Monsanto gehört die Bill & Melinda Gates Foundation, die wiederum hat eine Zusammenarbeit mit Novartis und mit Sanofi Pasteur gestartet. Und fast alle Konzerne haben eines gemeinsam: Sollten Sie eine Unverträglichkeit verspüren, können Sie nun gleich die dafür produzierten Medikamente bekommen: Mit Doppelt- und Dreifach-Effekt. Siehe: Weltherrschaft weniger Konzerne – wer mit wem?

    Und auch bei Bio können wir uns nicht mehr sicher sein, wie der aktuelle Ökotest zeigt, daher lieber Babybrei selber kochen. Wie bereits im vorherigen Beitrag berichtet,  wurde ausgerechnet bei Hipp und Demeter in Bio-Babynahrung gentechnisch verändertes Gemüse verarbeitet. Dies war das Ergebnis einer Stichprobe des ZDF-Verbrauchermagazins “WISO“. Dabei haben gerade diese Hersteller sich auf die Fahne geschrieben, dass Gentechnik im Babybrei nichts verloren habe. So versteht sich beispielsweise Demeter als “Garant für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau” und die Firma Hipp wirbt mit dem Slogan “Das Beste aus der Natur”. 

    Auch ein wichtiges Thema, welches wir bereits in unserem vorherigen Artikel erläutert haben, sind in Babynahrung gefährlichste Substanzen, wie beispielsweise giftige Pestizide, enthalten. Die EFSA veröffentlichte 2010 ihren zweiten Jahresbericht über Pestizidrückstände in Lebensmitteln. Von 2062 Proben Säuglingsnahrung enthielten 76 Spuren von Pestiziden und der festgelegte Höchstgehalt wurde in 4 Proben (0,2 %) überschritten. Die europäischen Rechtsvorschriften erlauben für jedes einzelne Pestizid höchstens Rückstände von 0,01 mg/kg, selbst das ist unserer Meinung nach schon zu viel!

    Wir fordern eine Studie, natürlich eine neutrale, um auf ausreichende Art und Weise die Auswirkungen der Pestizidbelastungen auf die menschliche Gesundheit zu dokumentieren. Letztendlich müssten die Auswirkungen der Pestizide sogar auch bei den Kindern und Kindeskindern überprüft werden. Lesen Sie dazu unsere ausführlichen Recherchen in dem Beitrag  Babybrei auch gentechnisch verseucht – Vorsicht “Chemie-Cocktail” schon von Kindesbeinen an.

    Es sollte nicht in der Verantwortung unserer Kinder liegen, Jahrzehnte später ungewollt den Beweis dafür zu erbringen, dass jene Pestizide und andere Schadstoffe, die sie als Kind konsumieren mussten, entscheidend zu den gesundheitlichen Problemen ihrer Generation beigetragen haben.

    Hört auf unsere Kinder krank zu machen!

    Wir fordern Hersteller und Händler auf, endlich Konsequenzen zu ziehen, schließlich geht es um die Gesundheit unserer Kinder und Enkelkinder. Und wir wollen es nicht weiter hinnehmen, dass nur noch der Profit zählt .

    Es ist  an der Zeit, denen zu zeigen, nicht mit uns !

    Netzfrau Doro Schreier

    via Hört auf unsere Kinder krank zu machen! Was unsere Kinder chronisch krank macht – netzfrauen– netzfrauen.

    weiterfürende Informationen zum Thema Monsanto finden Sie hier: https://deine-gesundheit.net/gefaehrliche-monsanto-produkte/ 

  • Wird Ihr Bauchfett durch verborgene Chemikalien in Lebensmittelkonserven und Wasserflaschen vermehrt?

    Wird Ihr Bauchfett durch verborgene Chemikalien in Lebensmittelkonserven und Wasserflaschen vermehrt?


    und 8 Tipps, wie Sie sich diesen schädlichen Chemikalien möglichst wenig aussetzen

    von Mike Geary – Diplomierter Ernährungsberater, Diplomierter Personal Trainer (CPT),
    Autor – Die Wahrheit über Bauchmuskeln und die Top 101 Lebensmittel, die das Altern bekämpfen


    Vielleicht haben Sie schon in den Nachrichten von einigen der verborgenen Chemikaliengehört, die möglicherweise in Ihren Lebensmittelkonserven oder in Trinkwasser und anderen Getränken in Flaschen lauern. Manche davon sind als Xenoöstrogene bekannt und besitzen das Potenzial, im Lauf der Zeit ernsthafte Gesundheitsprobleme zu verursachen sowie aufgrund des östrogenen Effekts das Bauchfett zu vermehren.

    Heute möchte ich Ihnen von einigen wichtigen Einzelheiten einer der PROBLEMATISCHSTEN Chemikalien berichten, der Sie besonders durch Lebensmittelkonserven und Getränke in Flaschen usw. ausgesetzt sind…

    Sie heißt Bisphenol A (BPA).

    BPA kommt als Bestandteil verschiedener Arten von Plastikflaschen sowie in der Innenbeschichtung von Konservendosen vor.

    Da BPA ein bekanntes „Xenoöstrogen“ ist, wurde es in Tierversuchen (mit überraschend geringen Dosen) mit verschiedenen Gesundheitsproblemen aller Art in Verbindung gebracht, darunter Krebs, Stoffwechselstörungen, Herzerkrankungen, Diabetes und auch Fruchtbarkeitsprobleme, Geburtsfehler oder Fehlgeburten… und natürlich kann jedes Xenoöstrogen in ausreichend großer Menge Ihren Körper dazu bringen, an Bauchfett festzuhalten (dem sogenannten hartnäckigen Bauchfett).

    Die größten Übeltäter sind hier Polycarbonatflaschen (manche Kunststoffgegenstände mit dem Symbol #7 auf dem Boden enthalten Polycarbonat, aber nicht alle) und auch Konservendosen, da die Beschichtung in den meisten Konservendosen BPA enthält, das in die Nahrung gelangen kann. Je länger eine Konservendose schon im Regal gestanden hat und je höher die Temperatur ist, desto mehr BPA kann in Ihre Nahrung gelangen. Das Gleiche lässt sich auch für Polycarbonatflaschen sagen, die Lebensmittel oder Getränke enthalten.

    Laut der Umweltschutzorganisation Environmental Working Group (EWG) wurde BPA in einer CDC-Studie im Körper von 95 % der Amerikaner gefunden (es handelt sich hier aber um ein weltweites Problem, das nicht nur auf die USA begrenzt ist). Das sollte man nicht einfach so hinnehmen… sehen Sie sich einmal dieses beängstigende Ergebnis an…

    Die Environmental Working Group berichtet: „Die Analyse unserer Tests hat bei einer von fünf der getesteten Konserven und bei einem Drittel aller Gemüse- und Nudeldosen (Ravioli und Nudeln mit Tomatensoße) ergeben, dass die Menge BPA, der eine schwangere Frau bereits durch eine einzelne Portion ausgesetzt würde, bis zu einem Fünffachen der Dosen entspricht, die mit Geburtsfehlern in Verbindung gebracht werden — etwa einer dauerhaften Schädigung der Entwicklung männlicher Fortpflanzungsorgane„.

    Falls das noch nicht Ihre Aufmerksamkeit geweckt hat, was sagen Sie zu Folgendem…

    Die EWG berichtet weiter von… „einer Untersuchung, die gezeigt hat, dass geringe Dosen BPA sowohl die Bildung als auch das Wachstum von Fettzellen anregen – das sind die zwei Faktoren, die Fettleibigkeit beim Menschen fördern (Masumo et al. 2002).„

    Das überrascht nicht weiter, denn wie ich schon zu Beginn dieses Artikels erwähnt habe, ist BPA ein bekanntes Xenoöstrogen und jedes Xenoöstrogen kann zum sogenannten „hartnäckigen Bauchfett“ sowie zu Krebs und anderen gesundheitlichen Problemen beitragen.

    Es ist ebenfalls wichtig, festzuhalten, dass alle Tomatenprodukte in Dosen (Ravioli, Pasta, Tomatenmark, Tomatensoßen usw.)zu den größten Übeltätern mit den höchsten BPA-Konzentrationen gehören, da aufgrund der Säure der Tomaten mehr BPA in das jeweilige Lebensmittel übergehen kann.

    Welche Schritte können Sie also unternehmen, um sich BPA möglichst wenig auszusetzen und seine negativen Auswirkungen auf Körperfett und andere Gesundheitsrisiken zu minimieren?

    1. Versuchen Sie stets, Konserven so weit wie möglich zu vermeiden und stattdessen tiefgefrorene oder frische Lebensmittel zu wählen. Kaufen Sie die nötigen Zutaten selbst ein und bereiten Sie Ihre Mahlzeit ganz traditionell zu, statt auf Konserven zurückzugreifen. Produkte in Gläsern sind ebenfalls eine bessere Alternative zu Lebensmittelkonserven.

    2. Wenn Sie statt auf frische Lebensmittel dennoch auf Konserven zurückgreifen, suchen Sie nach Etiketten mit dem Vermerk, dass die Dosen frei von BPA sind.

    3. Kaufen Sie Tomatensoßen, Tomatenmark usw. nicht in Dosen, sondern wählen Sie Produkte in Gläsern (wenn auf der Dose nicht ausdrücklich vermerkt ist, dass sie kein BPA enthält). Oder bereiten Sie Ihre Tomatengerichte einfach gleich aus frischen Tomaten zu.

    4. Wenn Sie Frischhaltefolie, Gefrierbeutel (z. B. Ziploc®), Plastikdosen für die Aufbewahrung von Lebensmitteln usw. benutzen, achten Sie darauf, ob das Produkt laut Etikett BPA-frei ist oder nicht. Verschiedene Hersteller von Verpackungsmaterial geben es auf dem Etikett an, wenn ihre Produkte frei von BPA sind.

    5. Sollten Sie Ihr Essen in der Mikrowelle zubereiten (es gibt übrigens Anzeichen dafür, dass in der Mikrowelle zubereitetes Essen negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat), dann erhitzen Sie es auf keinen Fall in Plastikbehältern, denn dadurch können noch mehr Chemikalien – einschließlich BPA – in Ihr Essen gelangen.

    6. Falls Sie Wasser in Flaschen oder Wasser aus wiederverwendbaren Plastikflaschen trinken, vergewissern Sie sich, dass die Flasche kein Polycarbonat enthält oder dass sie laut Etikett BPA-frei ist. Kunststoffbehälter mit dem Symbol #7 auf dem Boden enthalten manchmal BPA, aber nicht immer. Wenn auf dem Boden der Flasche „PC“ steht, wurde sie aus Polycarbonat hergestellt und enthält damit auch BPA. Außerdem besitzen auch Aluminiumflaschen manchmal eine BPA-haltige Schicht, Sie sollten also auch diese vermeiden.

    7. Kaufen Sie keine Limonadendosen, denn die Analyse der EWG hat gezeigt, dass 42 % der Limonadendosen BPA enthalten. Allerdings werden Sie sicherlich ohnehin niemals Limonade trinken, wenn Ihnen Ihre Gesundheit und Ihr Körper wichtig sind — sie ist für Ihren Körper das reine Gift… und ja, das gilt auch für die ungesunden Diät-Limonaden mit ihren gefährlichen künstlichen Süßstoffen.

    8. Verwenden Sie niemals Plastikbecher oder -tassen für Heißgetränke wie Tee oder Kaffee, denn diese können – je nach der Art des Kunststoffs – das Eindringen von BPA und anderen Chemikalien in das jeweilige Getränk beschleunigen.

    Wenn Sie sich an die meisten dieser Richtlinien halten, können Sie dazu beitragen, sich selbst und Ihre Familie vor den Gesundheitsgefahren durch Bisphenol A (BPA) zu schützen. Und Sie können auch dazu beitragen, sich selbst vor dem Problem „hartnäckiges Bauchfett“ zu schützen, das durch die xenoöstrogene Wirkung von BPA ebenfalls verursacht werden kann… und ich bin sicher, dass Sie diese Wirkung lieber vermeiden wollen!

     

    viaWird Ihr Bauchfett durch verborgene Chemikalien in Lebensmittelkonserven und Wasserflaschen vermehrt?.

  • Super-Sinnesorgan Nase: Menschen können mindestens eine Billion Gerüche unterscheiden

    Super-Sinnesorgan Nase: Menschen können mindestens eine Billion Gerüche unterscheiden


    Symbolbild. | Copyright: tm/Lies thru a Lens, CC-by-SA 2.0
     
    Chevy Chase (USA) – Seit fast 100 Jahren gingen Wissenschaftler davon aus, dass Menschen gerade einmal 10.000 unterschiedliche Gerüche voneinander unterscheiden können. Eine neue Studie widerspricht dieser Einschätzung nun jedoch drastisch und erklärt unsere Nase zum wahren Super-Sinnesorgan und beziffert die Anzahl der Gerüche, die wir unterscheiden können auf mindestens eine Billion.


    Wie die Forscher um Leslie Vosshall vom Howard Hughes Medical Institute (HHMI) aktuell im Fachjournal „Science“ (DOI: 10.1126/science.1249168) berichten, wurde seit den 1920er Jahren sowohl in wissenschaftlicher Fachliteratur als auch in populärwissenschaftlichen Magazinen immer wieder die Anzahl von rund 10.000 Gerüchen wiederholt, die wir Menschen angeblich voneinander unterscheiden können. „Das war die allgemein akzeptierte Anzahl“, so Vosshall. „Unsere Analyse zeigt nun aber, dass die menschliche Fähigkeit, Gerüche voneinander zu unterscheiden, deutlich größer ist als man sich das bislang vorstellen konnte. (…) Wir hoffen, mit unserer Veröffentlichung das Vorurteil beseitigen zu können, dass wir Menschen keine guten Riecher wären.“


    Interessanterweise, so stellen die Forscher weiter fest, scheint es für die jahrzehntelang kolportierte Angabe von 10.000 von uns Menschen unterscheidbaren Gerüchen, keinerlei stützende Datengrundlagen zu geben: „Eigentlich hätte jeder wissen müssen, dass die Zahl 10.000 falsch sein muss“, erläutert die Wissenschaftlerin. „Es macht einfach keinen Sinn, dass wir Menschen beispielsweise so viel weniger Gerüche als Farben wahrnehmen können.“ Die Forscherin führt weiter aus, dass alleine die drei bekannten Arten von Lichtrezeptoren im Auge zusammengenommen bis zu 10 Millionen Farben wahrnehmen. „Im Vergleich dazu hat eine Durchschnittsnase 400 geruchsempfindliche Rezeptoren.“


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    Bislang habe einfach niemand die menschliche Geruchsfähigkeit untersucht. „Wir kennen ziemlich genau die Bandbreite der Frequenzen, die Menschen hören können. Das liegt aber nicht daran, dass sich irgendjemand mal diese Werte ausgedacht hat, sondern daran, dass man dies genau untersucht und getestet hat. Was aber unseren Geruchssinn anbetrifft, so hat sich noch nie jemand die Zeit genommen, diesen genau zu testen.“


    Das Problem, vor dem die Forscher zunächst standen, war jedoch der Umstand, dass man natürlich nicht die Reaktionen von Menschen auf jeden einzelnen von 10.000 Gerüchen und mehr testen kann. Eine genaue Angabe ist also nicht wirklich möglich. Aber die Wissenschaftler waren sich sicher, eine wesentlich genauere Schätzung liefern zu können.


    In ihren Tests nutzen die Forscher deshalb 128 Geruchsmoleküle, um verschiedene, komplexe Gerüche zu erzeugen und überprüften dann, ob die Probanden in der Lage waren, diese Gerüche voneinander zu unterscheiden.


    Die Sammlung beinhaltete Moleküle, die alleine genommen zwar Assoziationen wie etwa zu Gras, Zitrus oder unterschiedlichen Chemikalien hervorrufen, die jedoch in zufälligen Kombinationen von 10, 20 oder 30 Molekülen, größtenteils gänzlich unbekannt sind. „Wir wollten, dass diese Gerüche nicht eindeutig erkennbar waren. Aus diesem Grund waren die meisten Gerüche auch ziemlich ekelig und sonderbar“, erläutert Vosshall. „Wir wollten, dass die Probanden sich darauf konzentrierten, einen wirklich komplexen Geruch von einem anderen komplexen Geruch zu unterscheiden.“


    Aus dem Gesamtanzahl der durch die Kombination der 128 Duftmoleküle herstellbaren Gerüche und den Testergebnissen der Probanden extrapolierten die Wissenschaftler dann die geschätzte Gesamtanzahl jener Gerüche, die eine normale Person wohl voneinander unterscheiden könnte, wenn sie mit allen möglichen Geruchskombinationen konfrontiert werden würde.


    „Das ist in etwa so wie eine Volkszählung“, erklärt die Forscherin. „Um die Anzahl der Menschen zu erfassen, die in den USA leben, klopft man nicht an jede Haustür und zählt einzeln nach. Man nimmt eine Stichprobe und extrapoliert. (…) Auch in unserer Studie haben wir sozusagen an einige wenige Türen geklopft.“


    Auf diese Weise kommen die Forscher bei ihrer Schätzung anhand einer durchschnittlichen Person auf mindestens eine Billion unterschiedliche Düfte. „Ich denke, jeder ist überrascht, wie absurd hoch selbst diese noch sehr konservative Schätzung ist“, so Vosshall. „Tatsächlich gibt es aber natürlich noch sehr viel mehr Gerüche als die von uns getesteten 128. Die tatsächlich Zahl jener Gerüche, die ein normaler Mensch also riechen kann, ist noch wesentlich höher.“


    Allerdings bezweifeln die Forscher um Vosshall abschließend, dass ein Mensch im normalen Alltag je mit einer Billion Gerüchen konfrontiert wird. „Ich denke aber, dass es unglaublich nützlich ist, diese Fähigkeit zu besitzen, da sich die Welt um uns herum ständig verändert. Pflanzen entwickeln beispielsweise fortwährend neuen Düfte – Parfümhersteller ebenso. Wenn wir in einen Teil der Welt reisen, in dem wir zuvor noch nie waren und dort etwa den einheimischen Früchten und Pflanzen begegnen, so ist zumindest unsere Nase mit ihrem derart komplexen sensorischen System gut darauf vorbereitet.“


    grenzwissenschaft-aktuell.de

    Quelle: hhmi.org

    viagrenz|wissenschaft-aktuell: Super-Sinnesorgan Nase: Menschen können mindestens eine Billion Gerüche unterscheiden.

  • Menschliches Hörspektrum ist größer als bislang gedacht

    Menschliches Hörspektrum ist größer als bislang gedacht


    00793
    Aktivität im Gehirn im Gebiet des auditiven Cortex bei Stimulation durch niederfrequenten Schall und Infraschall.

    Copyright/Quelle: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

    Braunschweig (Deutschland) – Eigentlich gilt das Spektrum, wie es das menschliche Ohr wahrnehmen kann, als bekannt und liegt zwischen etwa 20 Hertz und 20 kHz. Frequenzen darunter und darüber, sogenannter Infra- und Ultraschall, gelten allgemein als für den Menschen „unhörbar“. Dennoch berichten Menschen immer wieder, dass sie sich etwa von Geräten und Maschinen gestört fühlen, die im normal hörbaren Spektrum eigentlich nicht hörbar sind. Ein internationales Expertenteam hat sich den Grenzen des menschlichen Hörens zugewandt und kommt zu dem Ergebnis, dass das Spektrum dessen, was der Mensch hören kann, größer ist als bislang bekannt. Auch aus grenzwissenschaftlicher Sicht dürften die Erkenntnisse interessant sein – kommt es doch auch bei entsprechenden Phänomenen immer wieder zu Wahrnehmungen von für einige Zeugen unhörbaren Ereignissen.

    In der Öffentlichkeit besonders oft diskutiert ist die Frage, ob etwa Windenergieanlagen für Menschen (…und Tiere) schädlich sein können. Einige Anwohner solcher Anlagen glauben das, Experten wiegeln mit Hinweis auf das menschliche Hörspektrum meist ab und schnell kochen die Emotionen hoch.

    Die neue Untersuchung wurde im Rahmen des Europäischen Metrologie-Forschungsprogrammes von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) koordiniert. Beteiligt waren auf PTB-Seite nicht nur Akustiker, sondern auch Experten in den Bereichen Biomagnetismus (MEG) und funktionelle Kernspintomografie (fMRT). Ihr Ergebnis: „Der Mensch hört tiefere Töne als bislang bekannt. Und die Mechanismen der Wahrnehmung sind vielfältiger als bisher angenommen.“ Hier tue sich „ein weites Feld auf, auf dem auch die Psychologie nicht außer Acht gelassen werden darf. Und auf jeden Fall gibt es noch weiteren Forschungsbedarf“, so die beteiligten Forscher.

    Angesichts der Frage, ob der von Windkraftanlagen erzeugte Infraschall – also sehr tiefe Töne unterhalb der bislang geltenden maximalen Hörschwelle von 16 Hertz – in der Nähe von Wohnhäusern also zu den von einigen Anwohnern beschriebenen Beschwerden wie Schlafstörungen, Leistungsabfall u.ä. führt, sei „sowohl Panikmache als auch pauschales Abwiegeln (von Seiten der Windenergiebranche als auch vieler Behörden) nicht weiterführend“, ist sich der Leiter der Studie, der PTB-Akustiker Christian Koch sicher. „Stattdessen müssen wir mehr darüber herausfinden, was bei der Wahrnehmung von Schall im Grenzbereich des Hörens passiert.“

    http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de
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    Drei Jahre lang haben er und sein Team, zu dem auch Experten aus mehreren Metrologieinstituten sowie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin und des Ear Institute am University College London (UCL) gehören, die Grundlagen des Hören von „unhörbarem“ Schall untersucht.

    Derartiger sehr tiefer (Infraschall unterhalb von etwa 16 Hertz) bzw. sehr hoher Schall (Ultraschall oberhalb von etwa 16 000 Hertz) tritt in vielen Bereichen des Alltags auf: Infraschall entsteht nicht nur bei Windenergieanlagen, sondern manchmal auch dann, wenn ein LKW am Haus vorbeidonnert oder wenn ein Hausbesitzer sich einen Stromgenerator im Keller installiert. Ultraschall kommt zum Beispiel aus den handelsüblichen Ultraschall-Reinigungsbädern, mit denen man seine Brille gründlich putzen kann. Oder aus einem „Marderschreck“: einem Gerät, das mit sehr hohen Tönen dafür sorgt, dass dem Marder der Geschmack auf Autokabel vergeht. Eine spezielle Variante solcher Geräte zur Vertreibung von Jugendlichen ist unter ethischen Gesichtspunkten international in der Diskussion. Mit sehr hohen Tönen, wie sie nur von Kindern und Jugendlichen gehört werden können, wollen sich Erwachsene Ruhe verschaffen.

    „In all diesen Bereichen sind teilweise sehr große Lautstärken im Spiel“, sagt Koch. „Ein hörbarer lauter Ton kann das Gehör schädigen – und an den Nerven zerren. Doch was ist mit ‚unhörbaren‘ Tönen? Und was hört ein Mensch wirklich?“

    Um das herauszubekommen, wurde in dem Projekt eine Infraschallquelle konstruiert, die Töne ganz ohne Obertöne erzeugt. „Das war nicht trivial, weil Töne fast immer mit ihren zugehörigen Obertönen daherkommen, die Forscher hier aber keine hohen Töne brauchen konnten“, erläutert die PTB-Pressemitteilung. Dieser Quelle wurden nun Versuchspersonen ausgesetzt und nach ihrem subjektiven Hörempfinden gefragt. Diese qualitativen und quantitativen Aussagen wurden mit bildgebenden Verfahren, nämlich Magnetoencephalografie (MEG) und funktioneller Kernspintomografie (fMRT), verglichen.

    Die Ergebnisse: „Der Mensch hört tiefere Töne als bislang angenommen, nämlich schon ab 8 Hertz; das ist immerhin eine ganze Oktave tiefer als der tiefste Ton des bisher angenommenen unteren Hörfrequenzbereiches. Denn es konnte bis zu dieser Frequenz eine Erregung des primären auditiven Cortex nachgewiesen werden. Alle Betreffenden gaben dabei ausdrücklich an, etwas gehört zu haben, wobei nicht immer eine tonale Wahrnehmung vorlag. Außerdem wurde beobachtet, dass Gehirnregionen ansprechen, die bei Emotionen eine Rolle spielen.“

    Für die Forscher bedeutet dies, „dass der Mensch in diesem Spektrum eher diffus wahrnimmt, dass da irgendwas ist und dass das auch eine Gefahr bedeuten könnte.“

    Dennoch seien viele Fragen noch offen: „Im Grunde stehen wir erst am Anfang. Weitere Forschung ist dringend notwendig“, betont Koch. Der Antrag für ein Folgeprojekt läuft bereits. Darin wollen die Forscher gezielt jene Menschen untersuchen, die sich von „unhörbarem“ Schall belästigt fühlen. Schließlich gehe es längst nicht jedem so; manchen lässt ein Windrad neben seinem Haus völlig kalt. Und dann müssen ja auch noch die Effekte berücksichtigt werden, dass manche Menschen bereits aus Angst vor einer objektiv gar nicht vorhandenen Gefahr krank werden. Daher sollen möglichst auch Psychologen mit ins Team.

    Viel Forschungsbedarf sehen die Wissenschaftler auch noch beim anderen Extrem, dem Ultraschall. „Obwohl die eingesetzten Messgeräte zu den genauesten der Welt gehören, konnten die Forscher nicht messen, ob und was ein Mensch oberhalb der bisher angenommenen oberen Hörschwelle hört. Aber da auch bei diesen hohen Tönen gilt, dass ein sehr lauter Ton das Gehör schädigen kann, muss hier noch mehr geforscht werden.“

    Die Forscher hoffen nun, dass die Ergebnisse des internationalen Forschungsprojektes dazu führen können, dass endlich europaweit einheitliche – und bindende – Schutzbestimmungen für diese Grenzbereiche des Hörens eingeführt werden. Die fehlen nämlich bisher.

    …GreWi-Kommentar
    Auch Zeugen grenzwissenschaftlich-anomalistischer Phänomene – etwa im Bereich des sogenannten Spuks – berichten immer wieder von akustischen Wahrnehmungen, die nicht allen anwesenden Zeugen zugänglich sind. Der Nachweis, dass einige Menschen ein offenbar größeres akustisches Wahrnehmungsspektrum haben als andere, könnte bisherige Untersuchungen und Schlussfolgerungen auch auf diesen Gebieten in ein neues Licht rücken und neue Fragen aufwerfen. Zudem stellt sich die Frage, ob dieses „erweiterte Spektrum“ nicht auch in anderen Bereichen der Sinneswahrnehmung zu finden ist (…GreWi berichtete, s. Links

    – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/menschliches-hoerspektrum-groesser-als-bislang-gedacht20150714/#sthash.48nUNc0S.dpuf

    viaMenschliches Hörspektrum ist größer als bislang gedacht.

  • Warum die Menschen hierzulande immer kränker werden – was Sie selbst für Ihre Gesundheit tun können | PRAVDA TV – Lebe die Rebellion

    Warum die Menschen hierzulande immer kränker werden – was Sie selbst für Ihre Gesundheit tun können | PRAVDA TV – Lebe die Rebellion


    Warum die Menschen hierzulande immer kränker werden – was Sie selbst für Ihre Gesundheit tun können

    deutsche-krank

    Wenn Afrika von schweren Krankheiten wie Ebola geplagt wird, sind wir zwar bestürzt, aber kaum erstaunt. Denn schließlich herrschen dort vielerorts Hunger, Mangelernährung, Armut, schlechte bis katastrophale hygienische Bedingungen und es fehlt an ärztlicher Versorgung. Die Menschen sind innerlich ausgehöhlt und haben Erkrankungen wenig entgegenzusetzen, ob diese nun von innen heraus oder von außen durch Infektion entstehen. Darüber sind wir doch weit hinaus, oder? Nun, stellen wir die entscheidende Frage: Wie gesund sind die Deutschen wirklich?

    Ein kurzer Ausflug in die Statistik

    Untersuchungen zum Gesundheitszustand der Europäer bzw. der Deutschen gibt es von unterschiedlichen Stellen. Neben der EU-Statistikbehörde Eurostatbefasst sich das Robert-Koch-Institut mit dieser Frage. Auch Krankenkassen erstellen Gesundheitsreports. Werfen wir einen Blick in die Gesundheitsstatik des Eurostat Jahrbuchs 2014. Sie beginnt folgendermaßen:

    »Durchschnittlicher Aufenthalt im Krankenhaus wird immer kürzer. Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol sind zweithäufigster Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt. Mehr als zwei Drittel aller Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt. Durchblutungsstörungen des Herzens häufigste Todesursache. Krankenhausentbindung per Kaiserschnitt heute doppelt so häufig wie vor 20 Jahren. Etwa jeder achte Beschäftigte ist im Gesundheitswesen tätig. Gesundheitsausgaben 2012: 3740 Euro pro Kopf.«

    Wer diese Aussagen auf den ersten Blick für wenig bedenklich hält, wird auf den zweiten unschwer feststellen, dass sich hinter diesen kurzgefassten Worten schwerwiegende Probleme verbergen: Kranke werden immer schneller aus dem Krankenhaus ausquartiert, Herzerkrankungen sind eine Volkskrankheit und führen häufig zum Tod, eine Pflege außer Haus wird nicht nur oft nicht gewünscht, sondern kaum jemand kann sie sich noch leisten, psychische Probleme nehmen zu.

    Der Gesundheitssektor ist die große Finanz- und Beschäftigungsmaschinerie – was wäre, wenn die Menschen plötzlich gesünder wären?

    Lange gesund und vital leben und dabei glücklich sein, das ist der Wunschtraum der meisten Menschen. Die Realität sieht anders aus: Jeder Fünfte in Deutschland hat langanhaltende Gesundheitsprobleme. Ganze 59,7 Prozent der Deutschen sind übergewichtig − nur die Engländer schaffen es, mehr Pfunde auf die Waage zu bringen. 2011 hatten 20 Prozent der deutschen Bevölkerung im Alter zwischen 15 und 64 Jahren Gesundheitsprobleme, die länger als sechs Monate andauerten. Chronische Rücken- und Nackenprobleme sind in der EU weitverbreitet. 35 Prozent der Bevölkerung waren es in Deutschland.

    Dabei kommen die Deutschen bei den langanhaltenden Gesundheitsproblemen mit 20 Prozent im Vergleich zur EU-Gesamtbevölkerung noch gut weg. EU-weit sind es nämlich 27 Prozent, die über Beschwerden klagen. An vorderster Stelle stehen Nacken- und Rückenprobleme, an zweiter Herz-, Blutdruck- oder Kreislaufbeschwerden. Chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder chronische Atemwegserkrankungen stellen in der gesamten EU ein ernsthaftes Problem dar (OECD 2010), mit regionalen Unterschieden.

    Rund 36 Prozent litten 2010 in Deutschland an einer dieser Krankheiten. Dennoch bewerten Europäerinnen und Europäer ihren Gesundheitszustand laut Robert-Koch-Institut selbst als gut (2012). Und noch eine gute Nachricht gibt es: Die Deutschen bewegen sich mehr. Vielleicht nehmen Herz-Kreislauf-Erkrankungen deshalb aktuell nicht zu.

    Nehmen Sie diese Zahlen als Orientierung, mehr sollen sie im Rahmen dieses Artikels nicht sein. Wenn Sie sich selbst einen Überblick über den Gesundheitszustand der Deutschen verschaffen wollen, fragen Sie Freunde und Bekannte, Menschen, die sie zufällig treffen, hören Sie den Menschen in Wartezimmern von Arzt- und Heilpraktikerpraxen zu. Wie gesund sind die Deutschen? Woran leiden Sie? Und nicht zuletzt: Wie gesund sind Sie selbst?

    An wie vielen Fronten kann Ihr Immunsystem kämpfen?

    Um es vorwegzunehmen: Das, was wir so schlicht als Immunsystem bezeichnen, ist ein hochkomplexes Gebilde aus unterschiedlichen Systemen, die mit erstaunlicher Präzision kooperieren – oder auch nicht, wie im Falle von Allergien und Autoimmunerkrankungen, die mittlerweile den Charakter einer Volksseuche angenommen haben, nur dass wir sie nicht so bezeichnen. Denn Seuchen, so funkt es noch in den meisten Köpfen, sind Pocken, Pest und Cholera, mit einem Ebola-Update. Aber das ist ja keine Seuche, sondern eine Epidemie …

    Fakt ist: Die Zahl der Autoimmunerkrankungen nimmt drastisch zu. Das Immunsystem stuft dabei körpereigenes Gewebe irrtümlich als Fremdkörper ein und greift es an. Die Folge dieser Selbstzerstörung sind Entzündungsreaktionen, die zu schweren Schäden führen. Immer mehr

    Menschen leiden in mehr oder weniger starkem Umfang unter Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Diabetes mellitus Typ 1, chronischen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, Zöliakie, Multipler Sklerose, Psoriasis und Hashimoto-Thyreoiditis.

    Eine weitere Volksseuche ist das Leaky-Gut-Syndrom (der »lecke« Darm). Diese Störung der Darm-Barriere-Funktion ist ein häufiger Auslöser für Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Sie wird oft lange nicht erkannt und daher falsch behandelt. Die handelsübliche Ernährung, Stress und Erkrankungen führen zu einer Übersäuerung, oft bis hinein in die Zellen, mit drastischen Folgen für den Organismus – nicht umsonst boomt die Entsäuerungs- und Entgiftungsliteratur.

    Summa summarum: Die Deutschen sind nicht nur nicht besonders gesund, viele leiden unter ernstzunehmenden Erkrankungen und Stoffwechselproblemen, die das Immunsystem überlasten. Die Immunabwehr befindet sich in einem Vielfrontenkrieg und das bedeutet: Ob es sich um eine schwere Grippe wie Anfang des Jahres handelt, um Masern, Ebola oder den Krankenhauskeim MRSA – wo schon gekämpft wird ist kein Spielraum, um weitere Kämpfe auszutragen.

    Es braucht nicht viel Nachdenken, um einzusehen: Wir leben zwar unter ganz anderen Bedingungen als viele Menschen in den afrikanischen Ländern, aber das Immunsystem und der gesamte Organismus der meisten Menschen hier ist genauso belastet, der Körper auf seine Weise ebenso »ausgehöhlt«. Was es braucht, ist ein gesundes inneres Milieu

    Immun durch ein gesundes, inneres Milieu

    »Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!«, erklärte der Chemiker, Mediziner und Pharmazeut Dr. Antoine Béchamp vor 150 Jahren. Zu dem gleichen Ergebnis kam der Mediziner Claude Bernard, dem unter anderem bahnbrechende Entdeckungen zur Verdauung von Fetten und der Rolle der Leber gelangen. Unter seinem Mikroskop entdeckte Béchamp höchst Erstaunliches: Mikroben kamen nicht einfach nur von außen, sie bildeten sich im Körper selbst, und sie veränderten ihre Gestalt. Manche Viren verwandelten sich in andere Viren, andere wurden zu Bakterien. Aus Bakterien bildeten sich Hefen und daraus entstanden Schimmelpilze.

    Bereits Louis Pasteur hatte beobachtet, dass Bakterien ihre Form verändern, je nachdem, in welchem Milieu sie sich befinden. Aus stäbchenförmigen oder zylinderförmigen Bakterien wurden so z. B. kugelförmige. Diese Veränderung in der Gestalt wurde später Pleomorphie genannt. Diese und weitere Beobachtungen von Wissenschaftlern zeigen, dass aus Blutzellen, z. B. unter Stress, auch Krankheitserreger entstehen können. Krankheit fällt uns nicht einfach nur von außen an. Sie ist ein innerer Vorgang. Und auch wenn wir uns »anstecken« − ob von innen oder außen −, es braucht ein geeignetes Milieu, das eine Krankheitsentstehung begünstigt.

    »Die Lebensweise schafft das falsche innere Milieu und löst damit Krankheit und vorzeitigen Tod aus. Mikroorganismen − egal, welchen Namen sie tragen − sind die Folge einer falschen Lebensweise«, erklärt der Mikrobiologe und Ernährungswissenschaftler Dr. Robert O. Young, einer der Hauptvertreter einer alkalisch ausgerichteten Lebensweise. Um zu beweisen, dass ein gesundes inneres Milieu nicht infiziert werden würde, soll Claude Bernard einmal ein Glas Wasser, in dem sich Cholerabakterien befanden, getrunken haben. Er blieb gesund (Dr. Robert Young in:Sick and Tired. Reclaim your Inner Terrain. Salt Lake City, Utah, USA 2001).

    Wie wir uns ernähren, so sind wir

    »Du bist, was du isst«, ist ein immer wieder gern zitierter Spruch. Dass diese Worte eine weitreichende Bedeutung haben, zeigen zahlreiche, bedeutsame Untersuchungen. Zu ihnen gehören zweifellos die Forschungsergebnisse des Biophysikers Fritz-Albert Popp, der die Biophotonen und damit die Lichtspeicherfähigkeit von Nahrung entdeckte, die Erkenntnisse des Alternativmediziners Masuru Emoto über die Botschaft des Wassers, und A. W. Dänzer, Gründer und Leiter eines kleinen Schweizer Lebensmittel-Familienunternehmens, der in vielen Jahren Forschung, mehr als 50 Lebensmittel in Bio- und Nichtbio-Qualität untersuchte und mit seinem Bildmaterial nachwies, dass »Bio-Lebensmittel eine wunderschöne Lebenskraft oder Ordnungskraft haben, während diese in Nichtbio-Lebensmitteln leider generell vermindert oder zerstört ist.«

    Mit der Frage, wie gesund die Deutschen tatsächlich sind und welche Rolle die Ernährung dabei spielt, befasst sich aktuell das IPEV – Institut für Ernährung und Prävention in Ismaning bei München:

    »Die Ernährung spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle«, erklärt Prof.Dr. Jürgen Vormann. »Ein weiterer Faktor ist aber unsere Lebensführung insgesamt. Die meisten von uns leben in einem ständigen Stresszustand. Zum Hauptübel Stress trägt nicht nur unser Arbeitsalltag bei, sondern z. B. auch Lärm oder selbst Freizeitsport, bei dem wir übertreiben, uns selbst gerne überfordern. Stress und schlechte Ernährung in Kombination vertragen sich nicht. In Deutschland sind Fernseh-Kochshows sehr beliebt. Aber gegessen werden zu über 90 Prozent Convenience-Produkte. Das bedeutet, unausgewogene Ernährung, Speisen aus der Massenproduktion, Standardisierung, fehlende Vielfalt, mit einem Wort Wohlstandsdefizite. Unseren Kindern sind Gemüsesorten fremd geworden, sie erkennen sie im Urzustand kaum noch.« Weiter bemängelt der Professor: »Wir Deutschen leben auch mit falschen Normen: Nehmen wir das Thema ›Kreislauf‹, da streben wir oft bei 60 bis 70-Jährigen mit Medikamentierung Werte an, die eigentlich für 20 bis 30-jährige Menschen gelten. Der Ausgleich von Defiziten mit langfristig wirksamen Nahrungsergänzungsmitteln wird oft kritisiert, während häufige Nebenwirkungen von Arzneimitteln toleriert werden.«

    Wie Sie gesundes inneres Milieu schaffen

    Ein gesundes inneres Milieu ist Leben an sich. Wenn Sie die bestmöglichen gesundheitlichen Bedingungen für sich anstreben, die auch Ihre Glücksfähigkeit beeinflussen, müssen Sie Ihre Lebensweise ehrlich überprüfen, von der Ernährung über Ihren Berufsalltag, Ihre soziale Umgebung und zwischenmenschlichen Beziehungen.

    Machen Sie sich eine Liste Ihrer Stressfaktoren, gehen Sie in sich und beantworten Sie ehrlich die Frage, warum Sie bestimmte Dinge so tun, wie Sie sie tun und warum Sie sie nicht ändern bzw. wie sie zu ändern wären. Vor allem überprüfen Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten auf »Feinde des Immunsystems«.

    In meinem Buch Die Rückkehr der Seuchen. Wie Sie sich schützen und zu den Überlebenden zählen habe ich die Feinde ausführlich beschrieben und Lösungen aufgezeigt. Meist ist es nur eine Frage der Menge – um ein gesundes inneres Milieu zu erreichen, müssen Sie nicht unbedingt auf die »perfekte« Ernährung umsteigen. Wie viel Sie tun müssen, hängt davon ab, wie Ihre gesundheitliche Ausgangssituation ist. Das gilt auch für alle anderen Bereiche.

    Ein perfektes Leben gibt es immer nur in kurzen Augenblicken, aber ein Leben, das über alles gesehen, »perfekt« genug ist, kann jeder erreichen. Und denken Sie daran: Gesundheit ist tägliches Lebensprogramm, nicht etwas, das man mal macht, als Kur, und dann muss es genügen. Schließlich haben Sie doch auch Zeit, um zu arbeiten, auszugehen, fernzusehen, zu lesen …, oder?

    Literatur:

    Biophotonen – Neue Horizonte in der Medizin: Von den Grundlagen zur Biophotonik von Fritz-Albert Popp

    Entgiften statt vergiften von Uwe Karstädt

    Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln, BIO und NICHTBIO im Vergleich: Mit Einblick in gentechnisch veränderte Nahrungsmittel, Kristallisationsbilder aus der Forschung vom LifevisionLab von Soyana von A W Dänzer

    Lass dich nicht vergiften!: Warum uns Schadstoffe chronisch krank machen und wie wir ihnen entkommen von Joachim Mutter

    Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de vom 21.04.2015

     

    viaWarum die Menschen hierzulande immer kränker werden – was Sie selbst für Ihre Gesundheit tun können | PRAVDA TV – Lebe die Rebellion.

  • Kokosöl für die Hautpflege, als Medizin und im Haushalt

    Kokosöl für die Hautpflege, als Medizin und im Haushalt


    Kokosöl für die Hautpflege, als Medizin und im Haushalt

    Kali Sinclair

    Man hat uns weisgemacht, gesättigte Fette seien ungesund, weil sie die Arterien verstopften. Das war ein Märchen, wie neue Studien belegen; Kokosöl ist sogar sehr gesund. Eigentlich hätte uns das der gesunde Menschenverstand schon längst sagen sollen, denn in Regionen, in denen viel Kokosnuss gegessen wird, leben einige der gesündesten Völker dieser Welt.

    Jetzt, wo wir keine Angst mehr vor der Kokosnuss haben, essen wir ihr Fruchtfleisch, trinken ihr Wasser, machen Milch daraus oder pressen das Öl. Alle Teile sind unglaublich nahrhaft, aber damit ist ihr Wert noch lange nicht erschöpft.

    Kokosöl wirkt antimykotisch, antibakteriell, antiviral und entzündungshemmend. Es kann praktisch überall verwendet werden, von der Körperpflege bis zum Haushalt. Ein paar Beispiele:

    Kokosöl und Körperpflege

    1. Ölziehen. Bewegen Sie morgens gleich nach dem Aufstehen einen Esslöffel Kokosöl 15 bis 20 Minuten lang im Mund hin und her. Es dient der Mundgesundheit und, wie viele sagen, auch der allgemeinen Gesundheit.

    2. Zähneputzen. Nehmen Sie reines Kokosöl, geben Sie ein paar Tropfen ätherisches Öl (Pfefferminz, Zimt, Teebaum, Oregano) hinzu und machen Sie Ihre eigene Zahncreme.

    3. Trägeröl. Die meisten ätherischen Öle sind zu stark, um sie allein anzuwenden. Sie sollten mit einem Trägeröl verdünnt werden, und dafür ist das Kokosöl hervorragend geeignet. Mischen Sie einfach ein paar Tropfen des gewählten ätherischen Öls mit einem Esslöffel Kokosöl und reiben Sie damit die Haut ein.

    4. Feuchtigkeitscreme. Reines Kokosöl ist hervorragend für die Haut. Man sagt, dunkle Flecken würden aufgehellt, es helfe, Schwangerschaftsstreifen zu verhüten.

    5. Makeup-Entferner. Es entfernt auch sogar das Augen-Makeup.

    6. Windelcreme. Cremen Sie den Po Ihres Babys damit ein!

    7. Haarkur. Reiben Sie es in das trockene Haar ein und lassen es einige Stunden einwirken.

    8. Rasiercreme.

    9. Deodorant.

    Kokosöl und Gesundheit

    1. Nagelpilz. Mischen Sie fünf Tropfen Teebaumöl mit einem Esslöffel Kokosöl und reiben Sie die Nägel damit ein.

    2. Gleitmittel. Es stört die Balance der Scheidenschleimhaut nicht.

    3. Rissige Fersen. Bedenken Sie aber, dass diese ein Anzeichen für Diabetes sein können. Lassen Sie den Blutzuckerwert überprüfen und stellen Sie die Ernährung um!

    4. Sonnenbrand. Kühlt gereizte Stellen.

    5. Insektenstiche. Lindert Brennen und Jucken.

    6. Trockene Lippen. Spendet Feuchtigkeit und schmeckt gut!

    7. Hautabschürfungen. Es beschleunigt die Heilung der Haut. Auch als Pflege für den Damm nach einer Geburt.

    8. Hämorrhoiden. Stoppt Brennen und Jucken.

    9. Verhütet Alzheimer und kann eventuell sogar beitragen, die Erkrankung rückgängig zu machen.

    10. Bei äußerlichen Hefeinfektionen.

    11. Bei Ekzemen und Schuppenflechte.

    12. Unterstützt die Heilung bei Akne.

    Kokosöl im Haushalt

    1. Zur Reinigung angerosteter Eisentöpfe und -pfannen.

    2. Zum Polieren von Metallgegenständen.

    3. Als Möbelpolitur.

    4. Zum Aufpeppen von abgewetztem Leder.

    Kokosöl hat noch viel mehr gesundheitliche Vorzüge, achten Sie aber darauf, natives Bio-Kokosöl zu wählen. Es ist hervorragend geeignet zum Kochen und dazu sehr ergiebig, beispielsweise für pfannengerührte Gerichte. Sie können es aber auch in Smoothies geben, anstelle von Butter und Margarine oder anderen Ölen verwenden – oder einfach einen Löffel voll essen.

    Jawohl, es ist gesund!

    Quellen:

    organiclifestylemagazine.com

    organiclifestylemagazine.com

    organiclifestylemagazine.com

    organiclifestylemagazine.com

    coconutoil.com

    organiclifestylemagazine.com

    truthwiki.org
    naturallivingideas.com

    viaKokosöl für die Hautpflege, als Medizin und im Haushalt – Kopp Online.