Kategorie: Gesundheit & Ernährung

Gesunde Ernährung, bewusst genießen, natürliche Gesundheit, Bio, ganzheitliche Betrachtung, Gesundheitsthemen, Naturheilkunde, die Kraft der Natur, Natur statt Chemie

  • Entgiften Sie Ihren Körper

    Entgiften Sie Ihren Körper


    Entgiften Sie Ihren Körper …

    Janne Jörg Kipp

    Kürzlich haben wir an dieser Stelle erstmals ein Buch von Tamara Lebedewa vorgestellt. Herzinfarkt vorbeugen und heilen lautete der Titel und erfreute sich großer Beliebtheit. Daher haben wir ein zweites prominentes Werk aus der Alternativmedizin aufgegriffen, das ein einfaches Heilungsprogramm aufgreift: Reinigung. Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper.

    »Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Arthritis, multiple Sklerose, Schuppenflechte, Impotenz, Unfruchtbarkeit, Aids …« Zahlreiche Menschen konnten sich trotz ungünstiger Prognosen von diesen scheinbar unheilbaren Krankheiten der modernen Zeit befreien. Tamara Lebedewa hat ein eigenes, interessantes Heilungsprogramm entwickelt, das neben der Therapie schon eine effektive Vorbeugung gegen zahlreiche sogenannte Zivilisationskrankheiten ermöglicht. Auf kurzweiligen 188 Seiten legt sie dar, was die Reinigung vom Verdauungstrakt, der Nieren, des Blutes, der Leber sowie der Lymphe und der Gelenke bringen kann.

    Grundlage ist die Identifikation von Parasiten als »Feinde unserer Gesundheit«. Genau: Trichomonaden, einzellige Geißeltierchen. Diese lösen nach den Forschungsergebnissen von Frau Lebedewa Krebs sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Mit dieser Maßgabe macht sich die Autorin ohne Umwege an die Einfallstore, die Mundhöhle, die Genitalien sowie den Darm. Parasitenbefall lässt sich reduzieren, erfahren Sie auf nur wenigen Seiten. Doch niemand ist vollkommen steril und wird es auch nicht werden.

    Tamara Lebedewa legt genau mit Bezug darauf den Grundstein für dieses Buch und ihren großen Heilplan: »Den Körper reinigen − das Immunsystem stärken.« »Erstens wird der Darm − und später auch andere Organe − gründlich gereinigt. Zweitens müssen wir den in den Körper eingedrungenen Würmern, Bakterien und Viren das Leben möglichst schwer machen, indem wir das eigene Immunsystem stärken, uns ausgewogen ernähren und viel bewegen. All dies macht allerdings nur dann Sinn, wenn gesichert ist, dass wir uns nicht erneut anstecken.« Damit beschreibt die Autorin auf Seite 25 das folgende Programm und schließt daraus nachvollziehbar: »Selbst Krebs ist heilbar.«

     

    Wer das erstgenannte Buch von Tamara Lebedewa noch nicht kennt, erfährt im ersten Kapitel alles zur bemerkenswerten Theorie der Russin. Heimtückische Geißeltierchen haben unseren Darm befallen und gelten ihr als Auslöser schwerer Erkrankungen. Trichomonaden und Lamblien waren demnach schon lange erkannt − und (fast) ebenso lange unterschätzte Erreger. Wurmerkrankungen, die in einem beeindruckend verständlichen Unterabschnitt beschrieben werden, leisten ihr Übriges. Unspezifische Krankheitsanzeichen wie Kopfschmerzen oder Störungen des Nervensystems lassen sich nicht eindeutig zuordnen.

    Zahlreiche Fälle zeigen, wie eine Wurmkur Linderung schafft. Ganz konkret empfiehlt die Autorin eine einfache Kur mit Rizinusöl und Weinbrand − sehr empfehlenswert. Und selbst wenn Sie als Patient keine positive Diagnose auf Wurmbefall erhalten haben, empfiehlt sich eine einfache weitere Reinigungskur mit Cognac, die Tamara Lebedewa ab Seite 55 beschrieben hat. Die Kur kann Leben retten …

    Nach diesen Grundlagen jedoch wird die Autorin noch deutlich ausführlicher. Der zweite Abschnitt behandelt die »ersten Schritte auf dem Weg zur Gesundheit«. Eine Erstreinigung des Organismus mit zwei lediglich kleineren Prozeduren gehört dazu. Eine Ölkur, die die Autorin auf den Seiten 62 und 63 direkt nachvollziehbar bis zur richtigen Sitzhaltung beschreibt und deren Wirkung phantastisch sein muss: »Haben Sie alles richtig gemacht, werden Ihre Glieder nach zehn bis 15 Minuten leichter und es wird heller in Ihren Schläfen …«.

    Dies ist kein leeres Versprechen, sondern wird durch die Beschreibung der Wirkweise nachvollziehbar belegt. Weitere Mittel zur Selbstreinigung des Organismus runden den Abschnitt ab. Bekannt dürfte vor allem der Kampf gegen »Candida-Pilze« sein, denen sie mit unterschiedlichen Mitteln zu Leibe rückt. Jod, Teebaumöl oder auch »Wolfsmilchkraut« dürften Sie ebenso wie die nachfolgend beschriebenen Getreide-Extrakte wie Hafer relativ einfach selbst besorgen können.

    Der dritte Abschnitt widmet sich der intensiveren Darmreinigung, die Sie selbst vornehmen können. Die einfache Vorbeugung reicht vom richtigen Händewaschen über den Umgang mit Fleisch bis zur richtigen Ernährung mit ganz konkreten Rezepten, die Tamara Lebedewa beschreibt. Nicht für jeden von uns sind alle Mittel geeignet. Sanftmütig beschreibt sie: »Hören Sie in sich hinein und überlegen Sie, welche Reinigungsmöglichkeit für Sie die Richtige sein könnte. In manchen Fällen … ist es sinnvoll …« und wird direkt sehr konkret. Erfahren Sie dazu alles zu den wichtigsten Volks- und Naturheilmitteln für die verschiedenen Probleme.

    Lebedewa nennt und beschreibt die richtige Anwendung solcher Mittel wie Eichenrinde, Süßkirsche, Sauerampfer oder Brennnesseln, also den reichen Gaben der Natur. Die Rezepturen sind abwechslungsreich, einfach zuzubereiten und offensichtlich hilfreich. Der »persönliche Reinigungsplan«, den Sie anhand dieser Beschreibung entwickeln können, sieht zudem verschiedene Übungen oder Schlafgewohnheiten vor. Schließlich erfahren Sie in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie die Darmreinigung (der verschiedenen Abschnitte bis hin zum Enddarm) selbst einfach vornehmen können.

    Der vierte Abschnitt widmet sich der einfachen Leberreinigung. Sie ist nicht für jeden geeignet, aber ebenso sinnvoll. Auch hier greift das bewährte Lebedewa-Konzept: Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen Ihnen, alles einfach und exakt durchführen zu können. Verschiedene Pflanzen helfen (so etwa Rüben, die Eberesche oder die bekannte Rote Bete), wenn Sie die konkret beschriebenen Anwendungen von Tamara Lebedewa umsetzen. Auch hier gliedert sich alles in kleine, einfach nachvollziehbare Schritte. Die Vorbereitung der Reinigung inklusive einer Saftdiät sowie eine Schritt-für-Schritt-Reinigung mit konkreten Vorgehensweisen bis hin zu Mengenangaben helfen Ihnen, selbst diese Reinigung durchzuführen. Eine offenbar begeisterte Anwenderin lässt uns wissen: »Im Laufe von acht Jahren hatte ich das Gefühl, dass irgendein wichtiges Glied für meine Genesung fehlt. Jetzt ist es gefunden. Ich finde Ihre Entdeckung genial und eines Nobelpreises würdig …«. Sie litt an Krebs.

    Schließlich widmet sich die Autorin den Nieren. Wer seinen Darm und seine Leber gereinigt habe, so Lebedewa, könne auch die Nieren reinigen. Und wieder greift sie zum bewährten Mittel der Schritt-für-Schritt-Anleitungen zurück. Bis in die letzten Details, so bietet sich etwa eine Gemüsesaftmischung aus Möhren-, Rote-Bete- und Gurken-Saft in einem fest bestimmten Volumenverhältnis an − gegen Harnsäure- oder Phosphatsteine.

    Harn- und Nierensteine lassen sich sanft und einfach ausscheiden, lautet das Versprechen für verschiedene Pflanzen und deren Zubereitung. Abschließend können Sie dann nach den Rezepturen der Autorin auch Ihr Blut und Ihre Lymphe sowie die Gelenke reinigen. Bakterien, Parasiten und Schadstoffe hemmen unsere Lebensströme. Auch hier beschreibt sie wieder ausführlich und im Detail mit allen Rezepturen, welche Heilmittel aus der Natur Sie wie einsetzen können.

    Dieses Werk beschreibt die Theorie des Parasitenbefalls als Ursache schwerer und schwerster Krankheiten sehr eindrucksvoll. Die Autorin gibt zahlreiche Hinweise auf die verschiedensten Heilmittel und zeigt Punkt für Punkt deren Anwendung zur wichtigen Vorbeugung und Bekämpfung schwerer Krankheiten. Wer seinen Körper entschlacken und entgiften will, wird einen äußerst wertvollen Ratgeber finden.

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  • Tomaten: unerlässlicher Teil einer gesunden Ernährung

    Tomaten: unerlässlicher Teil einer gesunden Ernährung


    Ernährung

    Raw Michelle

    Wenn Sie gern Tomaten essen, egal, ob kleingeschnitten als Salat, als ganze Frucht oder zu einer Sauce verarbeitet, können Sie sicher sein, dass Sie damit nicht nur Ihren Geschmacksnerven, sondern auch Ihrer Gesundheit etwas Gutes tun. Studien zeigen, dass Tomaten die Bildung freier Radikale hemmen (die bekanntermaßen Krebs verursachen) und die Wahrscheinlichkeit von Prostata- und Darmkrebs mindern, ja sogar den Blutdruck senken.(1)

    Sehen wir also genauer hin, wie uns Tomaten gesünder machen können. Tomaten sind bepackt mit Antioxidantien – eine gute Nachricht für alle, die gesund bleiben wollen! Antioxidantien sind Stoffe, die eine Oxidation hemmen, und das kann verschiedene Formen der Zellschädigung verhindern oder hinauszögern.(2) Und wie gesagt, Tomaten enthalten jede Menge davon.

    Eine Studie, die in der Zeitschrift Molecular Nutrition & Food Research erschien, ergab, dass der »regelmäßige Verzehr von Tomaten mit vermindertem Risiko chronisch degenerativer Erkrankungen in Verbindung gebracht wird. Wie epidemiologische Studien bestätigen, ist die beobachtete gesunde Wirkung auf die verschiedenen antioxidativ wirksamen Substanzen wie Carotinoide, insbesondere das Lycopen, Ascorbinsäure, Vitamin E und Phenolverbindungen, besonders die Flavonoide, zurückzuführen.«(3)

    Lycopene in Tomaten helfen der Gesundheit auf die Sprünge

    Tomaten enthalten besonders viel Lycopen, den Carotinoid-Farbstoff, der ihnen ihre schöne rote Farbe verleiht. Lycopen ist gesund für die Knochen, kann aber auch wichtig sein zur Prävention von Prostata-, Lungen- und Magenkrebs.(4)

    Sie möchten den Blutdruck senken? Essen Sie ein paar leckere Tomaten

    Bei einer Placebo-kontrollierten Doppelblindstudie, die im American Heart Journal veröffentlicht wurde, demonstrierten Wissenschaftler, dass eine Kurzzeitbehandlung mit Antioxidantien-reichem Tomatenextrakt bei Bluthochdruck-Patienten blutdrucksenkend wirken kann.(5)

    Die Teilnehmer an der Studie erhielten zunächst vier Wochen lang ein Placebo, gefolgt von einer achtwöchigen Behandlung mit Tomatenextrakt – 250 mg Lyc-O-Mato – und einer erneuten vierwöchigen Kontrollphase mit einem Placebo.

    Und was geschah? Systolischer und diastolischer Blutdruck sanken während der Behandlungsphase, während in den Placebo-Phasen keine Blutdruckveränderung beobachtet wurde. Holen Sie sich also ein paar saftige Tomaten und lassen es sich schmecken – es ist ja schließlich für die Gesundheit!

    Quellen:

    (1) medicalnewstoday.com
    (2) nih.gov

    (3) nih.gov

    (4) pcrm.org

    (5) nih.gov

     

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  • Renate Brandl: Heilwasser mit eigenem Bewußtsein

    Renate Brandl: Heilwasser mit eigenem Bewußtsein


    Renate Brandl: Heilwasser mit eigenem Bewußtsein

    Hochgeladen am 29.06.2015

    ein einzigartiges Thermalquellwasser, das da wirkt, wo es nötig ist

    Renate Brandl im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt
    Der menschliche Körper besteht zu etwa 70% aus Wasser und ist daher unser zentrales Lebenselixier. Aus diesem Grund müssen wir zur Gesunderhaltung unseres Körpers auf eine hohe Qualität, die Herkunft und die Art des Wassers sowie seine Entstehung und Herstellung achten.

    Renate Brandl ist seit über 20 Jahren als Heilerin und Bewußtseinstrainerin aktiv und konnte in dieser Zeit unzähligen Menschen zu erhöhter Lebensqualität und Bewußtheit verhelfen.

    Durch ihre Tätigkeit kam sie in Kontakt mit dem Besitzer einer Quelle in ihrer tunesischen Wahlheimat, einer Quelle, deren Wasser besondere Merkmale aufweist. So ist es einerseits reich an Spurenelementen wie Lithium, Selen, Jod, Zink, Mangan und Magnesium und den Vitaminen D, B9, B12, andererseits verfügt es über einen hohen Informationsgehalt und ein eigenes Bewußtsein. Dieses befähigt das Wasser bei Anwendung durch den Patienten/Klienten, gezielt die Stellen des Körpers zu finden (z.B. verschiedene Formen von Hautkrankheiten), an denen das Wasser seine positive Wirkung entfalten kann und zur Verbesserung, Linderung oder Heilung beiträgt.

    Doch nicht nur dieses Thermalwasser kann zu einem besseren Lebensgefühl und Bewußtsein führen, sondern auch andere von Renate Brandl entwickelte Produkte verhelfen zur Verbesserung z. B. des Hautbildes oder schaffen mehr Energie und (Selbst)Bewußtsein. Die Herstellung dieser Produkte erfolgt auf schonende Weise: komplett vegan, unbelastend für die Umwelt und basiert ausschließlich auf natürlichen Inhaltsstoffen ohne künstliche Zusätze, sowie in Handverarbeitung und zusätzlicher dreifach Energetisierung der Produkte.

    Hierzu zählt zum Beispiel ein Goldserum, welches alles bisher Dagewesene übertrifft und die Haut genau an den Stellen repariert, wo es gebraucht wird. Eine weitere zusätzliche Möglichkeit zur Behandlung bei Hauterkrankungen wie Warzen, Pigmentflecken, Schuppenflechte, Ekzem, Akne aber auch z.B. bei Gicht, Arthrose, Arthritis, Rheuma, Verbrennungen etc. ist eine Heilmaske mit dem Hauptbestandteil Kaolin und dem bereits angesprochenen Thermalwasser. Weitere Produkte wie das 4-Elemente Pulver (hochenergetisiert) oder die Telomerase Creme für Anti Aging runden die Palette veganer Naturprodukte für ein bewußtes Lebensgefühl und jüngeres Aussehen ab.

    Im Gespräch mit Michael Vogt erläutert Renate Brandl die besonderen Merkmale und die Herkunft ihres tunesischen Heil- und Thermalwassers. Dabei erfolgt die Informierung des Wassers sowie die Zusetzung der Spurenelemente und Vitamine auf eine besondere Weise, die bisher noch unbekannt war. Dies war auch ein Anlaß für Renate Brandl, dieses Wasser mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten von mehreren Forschungsinstituten (erfolgreich) analysieren zu lassen.


    Website:
    http://www.ordelavie.life

    Kontakt:
    Renate Brandl
    Elitäre Bewußtseins Societas
    Or de la Vie Gold-Serum
    Tel.: 0021697642744
    Sousse/Tunesien
    Skype: ranouta3
    „Renate Brandl“ RBrandl1@gmx.de

    Produkte:

    Erfahrungsberichte:
    http://www.ordelavie.life/?page_id=660
    Kategorie
    Wissenschaft & Technik
    Lizenz
    Standard-YouTube-Lizenz

    Renate Brandl: Heilwasser mit eigenem Bewußtsein – YouTube.

     

  • Naturheilmittel bald illegal? – YouTube

    Naturheilmittel bald illegal? – YouTube


    Naturheilkunde soll verboten werden

    Veröffentlicht am 24.10.2013Die EU-Kommission will Naturheilmittel generell verbieten. Nicht nur das: Das Wissen um solche Naturheilmittel soll ebenfalls illegal werden einschließlich aller Art von Informationen über gesundheitsfördernde Wirkung natürlicher Heilmittel.

    Seit Jahrtausenden wissen Menschen sich mit natürlichen Heilmitteln zu helfen. „Gottes Apotheke“ hält für fast alles ein Mittelchen bereit. Ganz nebenbei: Sehr viele hochwirksame, schulmedizinische Medikamente sind aus diesem Wissen entstanden. Das Herzmittel Digitalis ist keine Laborerfindung, sondern ein Wirkstoff aus dem Fingerhut. Ein englische Arzt lernte dies von einem alten Kräuterwebel. Das heute als „wirkungslos“ bagatellisierte Strophantin ist ein fast nebenwirkungsfreies, sehr effektives Herzmittel. Der Hersteller, der bis letztes Jahr noch das beliebte Strodival mit diesem Wirkstoff vertreiben konnte, bekam bereits seine Zulassung dafür nicht mehr verlängert. Nur noch wenige Apotheken stellen das Mittel weiterhin her — und verhelfen so vielen Herz- und Kreislaufkranken und Menschen mit zu hohem Blutdruck zu einem unbeschwerten Leben. Ähnlich funktioniert Weißdornextrakt.

    Mehr Informationen:

    http://terraherz.at/2013/10/25/naturheilmittel-bald-illegal/

    http://terraherz.de

    http://spenden.terraherz.de

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  • So gesund ist Bärlauch

    So gesund ist Bärlauch


    Bärlauch

    Hallo zusammen,

    sicher kennt ihr Bärlauch. In unserer Küche wird er immer beliebter und ist mit seinem leicht knoblauchartigen Geschmack vielseitig einsetzbar. Heute möchte ich euch den Bärlauch jedoch als Heilpflanze vorstellen und habe dafür die einfame, aber guten Rezepte für Hausmittel aus Bärlauch zusammengestellt.

    So gesund ist Bärlauch

    Zu medizinischen Zwecken werden die vor der Blüte geernteten Blätter des Bärlauchs verwendet. Sie sollten frisch verarbeitet werden, da sie beim Trocknen einen Großteil der schwefelhaltigen Verbindungen und damit auch ihre Wirksamkeit einbüßen. Das sind die wichtigsten Inhaltsstoffe im Bärlauch:

    – Alliine

    – Flavonoide

    – Adenosin

    – Mangan

    – Magnesium

    – Eisen

    Beim Zerkleinern der Blätter wird eine chemische Reaktion in Gang gesetzt, bei der unter dem Einfluss von Enzymen wie der Alliinase aus den Alliinen Lauchöle entstehen. Diese Lauchöle haben eine keimtötende Wirkung auf Bakterien und Pilze. Die Schwefelverbindungen in den Bärlauch-Blättern können Quecksilber binden und es über die Leber und den Darm aus dem Körper leiten. Ganzheitliche arbeitende Zahnmediziner setzen Bärlauch daher zur Ausleitung nach Amalgam-Sanierungen ein. Bärlauch wirkt:

    – blutreinigend

    – entgiftend

    – antibiotisch

    – cholesterinsenkend

    – blutdrucksenkend

    – immunstärkend

    Wie auch der Knoblauch verbessert der Bärlauch die Fließeigenschaften des Bluts und verhindert Ablagerungen an den Gefäßwänden. Bärlauch hat einen erheblich höheren Gehalt an Adenosin und kann dadurch die Herzfunktion günstig beeinflussen. Die besten Hausmittel mit Bärlauch findet ihr hier:

    Bärlauch gegen Alltagsbeschwerden

    So wendet ihr den Bärlauch an: Bärlauch-Blätter sammelt ihr am besten im Frühjahr vor der Blüte. Lasst dabei aber jeweils mindestens die Hälfte der Blattrosette stehen, damit die Pflanze bis zum nächsten Frühjahr überleben kann. Frische Bärlauch-Blätter können Sie auch im Supermarkt oder Bioladen kaufen.

    Entgiftende Bärlauch-Tinktur: Schneidet 2 Handvoll Bärlauch-Blätter in feine Streifen, und übergießt die Pflanzenteile in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn sodass sie gut bedeckt sind. Lasst den Ansatz 3 Wochen an einem Warmen Ort ziehen, und schüttelt das Glas gelegentlich um. Seiht danach die Tinktur in eine dunkle Tropfflasche ab. Nehmt von der Tinktur zur allgemeinen Entschlackung und Entgiftung täglich 10 bis 20 Tropfen ein.

    Verdauungsfördernder Bärlauch-Essig: Lasst eine Handvoll Bärlauch-Blätter in 1 l Apfelessig ziehen. Trinkt von diesem Gemisch morgens vor dem Frühstück 1 EL in einem kleinen Glas warmem Wasser gelöst.

    Stoffwechselanregendes Bärlauch-Pesto: Schneidet 100 g Bärlauch-Blätter in feine Streifen, und röstet 2 EL Pinienkerne hellbraun an. Fügt 30 g Parmesankäse hinzu, und füllt alles in einem Glasgefäß mit 125 ml Olivenöl auf. Püriert die Mischung mit einem Stabmixer, und würzt nach Belieben mit Salz und Pfeffer. Im Kühlschrank aufbewahrt ist das Pesto etwa 1 Woche haltbar.

    Abschließend hier noch der Link zu Bärlauch auf Wikipedia.

    Ich hoffe die Tipps sind nützlich und gefallen euch?

    Bleibt schön fit und gesund. Liebe Grüße euer Harley

  • Ebola: Tödliches Virus oder geopolitische Waffe?

    Ebola: Tödliches Virus oder geopolitische Waffe?


    Ebola: Tödliches Virus oder geopolitische Waffe?
    Hans U. P. Tolzin
    Eine unerwartete Gelegenheit wahrnehmend war ich vom 18. Mai bis 1. Juni 2015 in Guinea in Westafrika unterwegs und habe mir mein eigenes Bild von der Lage in diesem Land − und vor allem in den Ebola-Gebieten – machen können. Aus meiner Sicht ist Ebola nichts weiter als eine geopolitische Waffe, um die rohstoffreichen Länder Westafrikas unter westlicher Kontrolle zu halten. Außerdem ist Ebola ein regelrechter Befreiungsschlag der Pharmaindustrie, mit der sie hofft, auch künftig ihre unwirksamen und darüber hinaus schädlichen Produkte an den Mann, die Frauen und alle Kinder bringen zu können und sich Milliardengewinne zu sichern.

    (Die Einwohner von Meliandou begraben ihre Toten neben ihren Häusern.
    Wir stehen hier vor einem dieser Gräber.)

    Doch die Zeiten ändern sich. Ich habe das Land gesehen und mit den Menschen gesprochen und ich bin mit Ideen zurückgekommen, wie man den Menschen in Guinea helfen kann, sich selbst zu helfen. Mehr dazu in späteren Artikeln. Hier zunächst ein paar nackte Fakten:

    Wussten Sie, dass die ersten Ebola-Opfer Malaria-positiv getestet wurden, dass man die ersten zur genaueren Prüfung nach Europa eingeschickten Patientenproben gar nicht auf Malaria untersuchte und man auch später keine Malaria-Schnelltests mehr vornahm, aus Angst vor Kontakt mit Patientenblut? Dass möglicherweise die meisten »Ebola-Patienten« in Wahrheit Malaria-Patienten sind?

    Wussten Sie außerdem …

    … dass diese ersten Patienten (und die meisten späteren auch) mit Paracetamol und dem Anti-Malariamittel Artenusate Amodiaquine behandelt wurden und sich ihr Zustand daraufhin dramatisch verschlechterte?

    … dass die Nebenwirkungen von Paracetamol in Kombination mit dem Antimalariamittel Ebola-Symptome auslösen können?

    … dass weder die Mediziner vor Ort noch die später eintreffenden internationalen Ärzteteams jemals in Erwägung gezogen haben, dass die Erkrankungen oder die Verschlechterungen eine Folge von Nebenwirkungen sein könnte?

    … dass diese westlichen Mediziner gleichfalls niemals in Erwägung gezogen haben, dass die Ebola-Symptome durch Pestizide, Impfstoffe und andere Medikamente verursacht werden können?

    … dass man die nach Europa eingeschickten Patientenproben deshalb niemals auf die Möglichkeit einer Vergiftung getestet hat?

    … dass die staatlichen Impfteams monatlich in jedes erreichbare Dorf gehen und Impfaktionen durchführen?

    … dass nur wenige Wochen vor Ausbruch von »Ebola« in Meliandou, dem Dorf mit den ersten Fällen an alle Einwohner die Antiparasitenmittel IVERMECTIN und ALBENDAZOL verabreicht wurden, dass während dieser Aktion mehr als ein Dutzend Kinder einfach umkippten, dass diese Medikamente ebolaartige Symptome auslösen können … und niemand von den internationalen Ärzteteams danach gefragt hat? Und dass sehr viele Einwohner von Meliandou in dieser Parasitenaktion die wahre Ursache von Ebola sehen?

    … dass in Guinea kein Meldesystem für Medikamentennebenwirkungen existiert und das einheimische medizinische Personal in der Regel noch nie einen Beipackzettel gesehen hat?

    … dass die Einwohner von Meliandou kurz vor dem Ausbruch erstmals Reis gegessen hatten, der mit Hilfe von Pestiziden angebaut worden war – und dass diese Pestizide ebolaartige Symptome auslösen können … und von den internationalen Ärzteteams danach nicht gefragt wurde?

    … dass in Guinea in den letzten drei Jahren das Mobilfunknetz intensiv ausgebaut wurde und auch Meliandou in Reichweite solcher Masten liegt – und in Guinea keine Instanz kontrolliert, ob irgendwelche Strahlungs-Grenzwerte eingehalten werden?

    … dass die meisten Ebolainfektionen subklinisch (ohne Symptome) verlaufen und ein positiver Ebola-Test deshalb eigentlich gar nichts aussagt, denn die meisten Ebola-Positiven bleiben ja gesund?

    … dass jederzeit an jedem Ort in Afrika eine »Ebola-Epidemie« ausgerufen werden kann, ganz einfach, indem man an diesem Ort Patienten mit Malaria-Symptomen zuerst auf Ebola testet? Und dass jedes Land in Afrika auf diese Weise wirtschaftlich und politisch nach Belieben destabilisiert und damit erpresst werden kann?

    … dass die Geschichte vom Überspringen des Ebola-Virus von Fledermäusen oder Affen auf den Menschen nichts weiter ist als ein Hirngespinst, für das jeder Beweis fehlt?

    … dass die Medikamente und Impfstoffe, die jetzt auf uns zukommen, unter normalen Umständen niemals zugelassen werden könnten – und vor Ebola eine Reihe von Studien wegen auftretender Nebenwirkungen abgebrochen werden mussten?

    … dass Ebola als Rechtfertigung dafür dient, weltweit die Anforderungen an die Zulassung von Impfstoffen und anderen Medikamenten radikal zu senken – und wir deshalb in Zukunft noch mehr als bisher als Versuchskaninchen einer unersättlichen Pharmaindustrie herhalten dürfen?

    … dass Guinea und seine Nachbarländer unfassbar reich an kostbaren Bodenschätzen sind und die USA mit der EU, China, Russland und Indien um diese Bodenschätze wetteifern?

    … dass niemand sagen kann, was tausende − offiziell als humanitäre Helfer eingereiste − US-Soldaten tatsächlich monatelang in Westafrika gemacht haben?

    Ich habe damit begonnen, unbearbeitete Videos, die meine Reise dokumentieren, auf YouTube hochzuladen. Bei Interesse können Sie meinen YouTube-Kanal auch abonnieren. Weitere Infos finden Sie auch unter http://www.impfkritik.de/ebola

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  • 24.520 suspekte Chemikalien in Flaschenwasser – Study Finds Over 24,000 Chemicals In Bottled Water – netzfrauen– netzfrauen

    24.520 suspekte Chemikalien in Flaschenwasser – Study Finds Over 24,000 Chemicals In Bottled Water – netzfrauen– netzfrauen


     

    wasser6zur englischen Version Die Flaschenwasser-Industrie täuscht mit ihrer Werbung wie einst die Tabakindustrie in den 1950er Jahren. Ähnlich wie die Tabakindustrie, die Millionen für „falsche“ Werbung ausgab, zahlt die Flaschenwasser-Industrie Milliarden pro Jahr, nur damit Sie denken, dass Sie das „reine“ Wasser brauchen. Doch so „rein“ wie es scheint ist es nicht – eben genauso – wie einst die Tabakindustrie uns die weite Welt mit der Werbefigur Marlboro Man vorgaugelte. Der Marlboro Mann rauchte eineinhalb Schachteln pro Tag, bevor er 1990 an Lungenkrebs verstarb.

    Die ehemalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, nunmehr Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, sagte einst anlässlich der Unternehmertage des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen, dass Mineralwasser einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsprävention leiste.

    Neueste Forschungsergebnisse zeigen leider, dass diese einstmals allgemeingültige Volksweisheit nicht länger uneingeschränkt zutrifft.

    Leitungswasser kostet so gut wie nichts und kommt bequem aus der Leitung – trotzdem kaufen die meisten Menschen Wasser in Flaschen.

    In den USA sind sogar fast die Hälfte aller Wasser in Flaschen einfaches kommunales Leitungswasser!

    Das meiste Mineral­wasser fließt heute aus preis­werten 1,5-Liter Flaschen von Discountern. Früher machten regionale Brunnen­betriebe mit ihren Marken das große Geschäft.

    So klar das Wasser im Glas aussieht, so undurchsichtig ist oft seine Qualität. Die Stiftung Warentest fand im Juli 2014 in 10 von 30 getesteten Mineralwässern Verunreinigungen: Rückstände von einem synthetischen Süßstoff, von Pestiziden und einem Korrosionsschutzmittel und auch  2015 fanden sie erneut Rückstände im Mineralwasser – Pestizide, Pilze, Süßstoffe!

    In einer Dissertation des von Prof. Dr. Jörg Oehlmann geleiteten Institutes für Ökologie, Evolution und Diversität an der Goethe Universität in Frankfurt am Main haben deutsche Forscher sogenannte „Endokrine Disruptoren“ (EDCs), die das Wachstum und die Fortpflanzung negativ beeinflussen können, in 18 getesteten Mineralwasser-Marken gefunden.

    Hormonstörende Chemikalie

    Dazu Autor der Studie Dr. Martin Wagner: „Ich hab gedacht, Mineralwasser ist H2O plus Mineralien, wie man das als Unvorbelasteter denkt. Als wir dann östrogene Aktivität gefunden haben, sagten wir: Mensch, da müssen wir natürlich weiter forschen!“

    Von den 24.520 suspekten Chemikalien, die bereits in Flaschenwasser gefunden wurden, zeigte eine besonders konsistente antagonistische Wirkungen auf Androgen- und Östrogen-Hormonsysteme, nämlich Di(2-ethyhexyl)Furumat (DEHF).

    Endokrine Disruptoren sind Chemikalien, die auf vielfache Weise mit dem Hormonsystem wechselwirken; sie können bösartige Tumore erzeugen, Geburtsdefekte, Herzkranzgefäßerkrankungen, Stoffwechselstörungen und wie zuvor erwähnt noch andere Entwicklungsstörungen, des Weiteren Diabetes Typ I und II.

    INFOBOX

    Endokrin aktive Substanzen

    Letzte Aktualisierung: 20. Mai 2015 – Die Konsultation bezieht sich auf frühere Arbeiten der EFSA zu endokrin aktiven Substanzen, insbesondere das im März 2013 veröffentlichte Wissenschaftliche Gutachten des Wissenschaftlichen Ausschusses der EFSA über die Gefahrenbewertung von endokrinen Disruptoren!

    Die Sachverständigen der EFSA kamen zu dem Schluss, dass mit den derzeit bzw. in Kürze verfügbaren international vereinbarten Prüfverfahren der Einfluss von chemischen Stoffen auf die wichtigsten endokrinen Pfade bei Säugern und Fischen, die bekanntlich auf endokrine Störungen empfindlich reagieren, identifiziert werden kann. Die hormonellen Pfade, für die die Prüfmethoden am besten geeignet sind, betreffen Östrogene, Androgene und Schilddrüsenhormone sowie die Steroidogenese (den biologischen Prozess zur Produktion von Steroiden).

    Die EFSA gelangte ferner zu dem Schluss, dass ein Risikobewertungsansatz, der sowohl potenzielle Beeinträchtigungen durch endokrin aktive Substanzen als auch die jeweilige Expositionswahrscheinlichkeit berücksichtigt, die bestmögliche Nutzung der vorliegenden Informationen zur Regulierung des Einsatzes der betreffenden Stoffe darstellt.

    Gefahren- vs. Risikobewertung endokrin wirksamer Substanzen

    Ob eine endokrin wirksame Substanz eine Gefahr darstellt (d.h. ob sie als potenzieller endokriner Disruptor betrachtet werden kann) hängt mit ihrer inhärenten Fähigkeit zusammen, das endokrine System zu stören und infolgedessen eine Beeinträchtigung hervorzurufen.

    Eine Gefahr ist eine mögliche Bedrohung in Zusammenhang mit den intrinsischen Eigenschaften eines Stoffs (wenn etwa seine Toxizität nachweislich Krebs verursacht). Das Risiko, dass der endokrine Disruptor eine schädliche Wirkung auf Mensch und Tier haben könnte, hängt von dem Grad (der Dosis), der Dauer und dem Zeitpunkt der Exposition von Menschen bzw. Tieren gegenüber dieser Gefahr ab.

    Gefahren können unbedenklich sein, wenn man ihnen gar nicht ausgesetzt oder die Exposition zu gering ist, um Schaden zu verursachen. Amygdalin beispielsweise ist ein Stoff, der in Aprikosenkernen enthalten ist. Als chemischer Stoff ist er recht toxisch und stellt daher eine Gefahr dar. Da wir den Stein in der Regel aber nicht mitessen, ist der Verbraucher dem Stoff auch nicht ausgesetzt und das vom Aprikosenverzehr ausgehende Verbraucherrisiko entsprechend gering einzuschätzen. Dies gilt analog für endokrine Disruptoren.

    Das Ziel der Risikobewertung besteht darin zu bewerten, wie wahrscheinlich es ist, dass eine Substanz – in diesem Fall eine endokrin wirksame Substanz – bei einer gegebenen oder zu erwartenden Exposition Schaden verursacht und was eine unbedenkliche Exposition darstellen würde.

    Während Frankreich reagiert hat – wird in der EU immer noch weiter diskutiert und ein Ende ist nicht in Sicht!  Frankreich verbietet Weichmacher, Einweggeschirr und Plastiktüten

    Mehr Informationen zu Endokrine Disruptoren

    Die Wissenschaftler zeigten in ihrem Modell auch, dass die in den Proben vorhandenen Östrogene tatsächlich funktionell wie aktive Hormone wirken.

    Aufgespürt werden die Hormone mit einer Schneckenart, die acht Wochen in der Plastikflasche leben „dürfen“, und deren hochsensibler Organismus bereits auf geringe Belastungen reagiert.

    Die Anzahl der Embryos, die von den Schnecken produziert werden, werden mit einer Kontrollgruppe verglichen, die in Glasflaschen leben darf. Anhand des Unterschiedes in der Anzahl der Embryonen lässt sich die östrogene Aktivität feststellen.

    Mithilfe seiner Forschung stellte Martin Wagner fest, dass pro Mineralwasser-Marke ganz unterschiedliche Embryo-Anzahlen feststellbar waren und dass dies mit der Art der Verpackung zusammenhängt.

    „Während die Schnecken in Glasflaschen ganz normale Mengen Embryonen produzieren, stellen wir bei denen in den Plastikflaschen erhöhte Zahlen fest, was uns natürlich den Hinweis gibt, dass etwas aus dem Material herausgelaugt ist. Wir haben überall das gleiche Wasser eingefüllt, das heißt die einzige Variable war die Verpackung“, so der junge Wissenschaftler.

    Die Unterschiede sind dabei durchaus drastisch, Dr. Wagners PET-Flaschen-Schnecken produzierten in etwa doppelt so viele Embryone wie die Vergleichsgruppe in den Glasflaschen – ein durchaus beunruhigendes Ergebnis.
    Die genauen wissenschaftlichen Methoden finden Sie hier beschrieben: Anwendung von Biotests zur Charakterisierung der Expositionspfade für Umwelthormone aus Kunststoffen

    Wasser1

    Wie aber gelangen die Chemikalien ins Wasser?

    Nun, so eine PET-Flasche ist gar nicht so dicht, wie man meinen sollte. Das Plastik ist eigentlich porös und zwar sogar so sehr, dass die in der Flasche enthaltene Kohlensäure sogar bis zu einem gewissen Grad durch den Kunststoff entweicht.
    Dabei werden eben auch Chemikalien aus dem Plastik ausgewaschen und landen im Wasser.

    Wie gefährlich können nun solche Stoffe sein?

    Forscher haben in Tierversuchen verheerende Effekte beobachtet.
    Kaulquappen werden zum Beispiel anstatt zu Fröschen zu Riesenkaulquappen.

    Auch von Bisphenol-A, einem Weichmacher, ist bekannt, dass er wie ein Verhütungsmittel wirkt. Lesen Sie dazu den Beitrag der Netzfrauen: Vorsicht: Bisphenol A in Plastikverpackungen – Entwicklungsstörungen, schlechte Spermienqualität …

    Professor Schönfelder von der Uni Würzburg erklärt zu Bisphenol-A, dass zu den sehr zahlreichen Wirkungen der Chemikalie unter anderem folgende gehören: Veränderung der Spermien-Qualität und -Menge, die Größe der Prostata ändert sich, vergrößertes Brustwachstum sowie ebenfalls Auswirkungen auf Diabetes Typ I und II, des Weiteren ebenfalls Fett- oder andere Stoffwechselstörungen.

    Deutschlands größter Mineralwasser-Hersteller, Gerolsteiner, sowie der Verband Deutscher Mineralbrunnen verweigerten dazu gemäß unseren Recherchen jede Stellungnahme.

    Eine Zusammenarbeit mit Dr. Wagner wird ebenfalls verweigert, dabei wäre die besonders wichtig, um herauszufinden, welche Chemikalien überhaupt im eingesetzten Kunststoff enthalten und gefährlich sind. Laut Wagner handelt es sich dabei um Industriegeheimnisse.

    „Insofern tappen wir ein bisschen im Dunkeln und suchen nach der Nadel im Heuhaufen“, so Wagner.

    Wenn nun in PET-Flaschen unbekannte, potenziell gesundheitsschädliche Substanzen enthalten sind, müsste man diese Flaschen nicht dann, so wie in Frankreich, aus dem Verkehr ziehen? Lesen Sie dazu unseren Beitrag: Vorbildlich! Frankreich verbietet Weichmacher, Einweggeschirr und Plastiktüten

    Das Bundesinstitut für Risikobewertung gibt dazu folgendes Statement ab:

    „Auf Grundlage der Daten aus dem Schneckenmodell können keine wissenschaftlich fundierten Schlussfolgerungen zum gesundheitlichen Risiko des Verbrauchers gezogen werden“.

    Aus Sicht des Bundesinstitutes für Risikobewertung „…müssen Verbraucher […] daher nicht auf Mineralwasser aus PET-Flaschen verzichten.

    Oder anders gesagt: Solange ihr den Krebs nicht in harten Zahlen nachweisen könnt, nehmen wir zwar zur Kenntnis, was Ihr geforscht habt, es juckt uns aber nicht weiter.

    Die besondere Hinterhältigkeit in diesem Standpunkt liegt darin, dass es bei der Vielzahl an Umweltgiften, mit denen wir belastet werden, schwer bis unmöglich ist, festzustellen, welches nun welche Symptome hervorruft.

    Werbung

    Warum schalten die Netzfrauen Werbung?

    Auf diese Tatsache zählt das Bundesinstitut für Risikobewertung. Würde man nämlich nach der Devise vorgehen, „wenn die Gefahr einer gesundheitlichen Gefährdung besteht, wird der Stoff solange aus dem Verkehr gezogen, bis der Hersteller jenseits aller begründeten Zweifel bewiesen hat, dass der Stoff tatsächlich unbedenklich ist“, sondern wir haben es hier mit einer Beweislastumkehr zu tun.

    Wir als Geschädigte müssen nachweisen, dass wir vergiftet werden, nicht der Hersteller muss die Unbedenklichkeit nachweisen.
    Sowohl Professor Schönfelder als auch Dr. Wagner können die lachse Haltung der Behörde ebenfalls nicht nachvollziehen.

    Prof. Schönfelder hält das Thema für evident wichtig, weil es unser aller Zukunft betrifft und erklärt, dass es dabei nicht nur drum gehe, welche Auswirkungen diese Stoffe morgen oder übermorgen, sondern in den nächsten 10, 20, 150 Jahren haben. Eine Langzeitwirkung sei dringend zu erforschen, zumal diese Stoffe noch in sehr sehr langer Zeit ihre Wirkung entfalten werden.

    So tauchen Chemikalien im Abwasser, bis sie durch den Schlick am Grund der Flüsse gesickert sind, etc., zum Teil überhaupt nach 12 Jahren erst wieder in den Trinkwasserbrunnen auf. 60 % des deutschen Trinkwassers entstammt übrigens genau diesem Grundwasser.

    Ferner geht das Umweltbundesamt (UBA) heute von Medikamentenrückständen aus allen Indikationsgruppen in sämtlichen Fließgewässern aus: Schmerzmittel, Betablocker, Narkoleptika, aber auch Hormone, wie etwa aus der Pille. Lesen Sie dazu den Beitrag der Netzfrauen: Rückstände von Keimen, Pestiziden und Uran in unserem Mineralwasser

    Mehr als 130 Einzelwirkstoffe wurden bislang in deutschen Binnengewässern nachgewiesen.

    Aber nicht nur das: Am Abwasser von Städten lässt sich sogar u.a. der Cannabis- und Cocain-Konsum ableiten.

    Ein Großteil der Stoffe gelangt nämlich über menschliche Ausscheidungen in die Gewässer. Der Rest findet den Weg dorthin, weil er einfach über die Toilette entsorgt wird.

    Zahlreiche Studien haben mittlerweile ergeben: Fische wurden bereits durch Hormone aus Antibabypillen geschädigt. Auch Pilzbekämpfungsmittel (Fungizide) aus importierter Kleidung gelangten beim Waschen ins Wasser.

    Neben Spuren von Medikamenten kommen auch neue Stoffe hinzu. Rückstände aus Nanotechnologie oder Pflegeprodukten etwa. Selbst Süßstoffe aus der Nahrung verarbeitet der menschliche Körper nicht. Die Risiken sind bislang – aufgrund der fehlenden Zukunftsforschung – noch nicht absehbar.
    Gemäß dem Lüneburger Umweltwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Kümmerer, der an der Leuphana Universität das Institut für Nachhaltige Chemie und Umweltchemie leitet, haben wir auch deswegen kaum Erkenntnisse über mögliche Auswirkungen auf Mensch und Tier, weil sich die Stoffe in Wasser und Boden chemisch verändern. Lesen Sie dazu auch: Unser Trinkwasser

    Martin Wagner im Beitrag: Oestrogene in Mineralwasser

    „Wir müssen vermehrt dafür sorgen, dass derartige Stoffe nicht in den Wasserkreislauf kommen“, forderte er.

    Dazu auch ein Video: The Story of ‪BottledWater‬ (deutsche Übersetzung)

    Wie kommt das Wasser in die Flasche?

    Der Film zeigt uns, wie unser „normales Trinkverhalten“ die Industrie bestimmt. Oder bestimmt die Industrie unser Trinkverhalten?

    GANZ AKTUELL: WORAN SIE SEHEN KÖNNEN – WIE DIE ECHA ENTSCHEIDET

    ECHA will Bisphenol A in Thermopapier verbieten

    Der Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) hat den Vorschlag Frankreichs unterstützt, Thermopapier vom Markt zu nehmen, das Bisphenol A enthält. Dadurch sollen vor allem KassiererInnen gesundheitlich entlastet werden, die viel mit Thermopapier in Form von Rechnungen oder Rezepten in Kontakt kommen.

    Während der RAC das Risiko für ArbeiterInnen als unzureichend kontrolliert ansieht, stellt er aber keine Gefahr für KonsumentInnen fest. Der Ausschuss für sozioökonomische Analyse wird sich im September mit dem Verbotsvorschlag beschäftigen und Ende des Jahres einen Bericht veröffentlichen.

    Bisphenol A (BPA) gilt als hormonell wirksam und wird als Weichmacher in zahlreichen Plastikprodukten eingesetzt, auch in Verpackungen für Lebensmittel. Frankreich hatte deshalb im Januar 2015 BPA in allen Verpackungen, Containern und Gebrauchsgegenständen verboten. Dieses Verbot wird allerdings gerade von der französischen Industrie angefochten. QUELLE

    Und zu den 18 Marken, dieses bedeutet, dass die Testergebnisse aufgrund von 18 Mineralwassermarken entstanden sind. Dieses muss immer in Studien angeben werden. Um welche Marken es sich direkt handelt, konnten wir nicht in Erfahrung bringen. Bitte bedenken Sie, Mineralwasser- Nestlé, Danone, Coca-Cola und Pepsi beherrschen Weltmarkt. Nur weil 18 Marken geprüft wurden, bedeutet dies nicht, dass die anderen in Ordnung sind.

    Interessierte Leserinnen finden die Studie/Dissertation hier und schauen Sie sich bitte die Fotos in den Studien an.

    Biomonitoring und Bioindikation am Beispiel endokriner Disruptoren, Jörg Oehlmann Goethe Universität Frankfurt am Main

    Endocrine disruptors in bottled mineral water: total estrogenic burden and migration from plastic bottles

    Berlaymont-Erklärung zu hormonstörenden Chemikalien (EDC’s)

    Krank durch Chemikalien – Sie werden vergiftet!

    Lese-Empfehlung

    Die besten Marketingtricks unserer Zeit – der Verbraucher zahlt sogar für Luft!

    Marketing ist der Lebensnerv jedes Unternehmens – ohne ihn wird das Unternehmen wie ein marodes altes Holz-Segelschiff irgendwann kentern, sofern dieser nicht richtig gepflegt wird. Aber über einen solchen Erfolg dürften sich selbst die Erfinder spezieller Marktingstrategien gewundert haben. Weiterlesen →

    Claus Ferdinand Ascher für die Netzfrauen und Netzfrau Doro Schreier

    Für die englischen Leser der Netzfrauen ein Beitrag den wir auf englischer Sprache gefunden haben, die sich ebenfalls mit dem Thema befassen:

    Wasser

    Study Finds Over 24,000 Chemicals In Bottled Water: Which Ones Are Harming You?

    FEBRUARY 7, 2015 http://earthweareone.com/

    German researchers have discovered endocrine disrupting chemicals (EDCs), that could adversely affect development and reproduction, to be contained in 18 different bottled water products(1). Of the 24,520 suspect chemicals found to be present in bottled water, the one that showed consistent results and illustrated anti-androgenic and anti-estrogenic activity is di(2-ethylhexyl) fumarate (DEHF). Endocrine disruptors are chemicals that can interfere with the hormone system, they can cause cancerous tumors, birth defects, cardiovascular disorders, metabolic disorders and as mentioned earlier,  other developmental disorders (1).

    This study comes from Martin Wagner and Jorg Oehlmann of the Goethe University Frankfurt, Frankfurt am Main, and Michael Schlusener and Thomas Ternes of the German Federal Institute of Hydrology. They determined that bottled water could contain serious amounts of EDCs that should be a cause from concern.

    Researchers used spectrometric simulation to narrow down their findings to DEHF as the only possible EDC giving rise to harmful activity. DEHF is also known as an anti-estrogenic compound, which means that another unidentified EDC must be present in the samples that showed anti-androgenic activity.

    The authors employed a sensitive in vitro bioassay to characterize the total estrogenic burden leaching from plastics, including potential mixture effects and unidentified EDCs. Using a similar approach, a series of studies reported a widespread estrogenic contamination of commercially available bottled water.  Here, we combine biological and chemical analysis to identify putative steroid receptor antagonists in bottled water. Most of the products were potently antiestrogenic and antiandrogenic in the bioassays. Nontarget high-resolution mass spectrometry pointed towards maleate and fumarate isomers as promising candidates and subsequently enabled the identification of di(2-ethylhexyl) fumarate. Because its concentration is too low to explain the observed activity, other compounds must contribute. However, further maleate/fumarate isomers are not only biologically active but structurally highly similar to phthalates. Hence, we speculate these compounds might represent a novel, so far overlooked group of EDCs.

    An increasing number of in vitro studies reports the presence of EDCs in bottled water. With previous studies focusing on estrogenicity, the present work provides evidence for an additional contamination with steroid receptor antagonists. We detected antiestrogens and antiandrogens in the majority of analyzed bottled water products. Moreover, the antagonist activity was very potent. An equivalent of 3.75 ml bottled water inhibited estrogen and androgen receptor by up to 60 and 90 percent. Bottled water from six different countries has been found to contain estrogenic, antiestrogenic, as well as androgenic, progestagenic, and glucocorticoid-like chemicals. This demonstrates that a popular beverage is contaminated with diverse-acting EDCs(1).

    What Can You Do?

    The answer is simple, don’t drink bottled water! Apart from that, you can purchase water filters that take out the chlorine and fluoride from your water if you choose, they aren’t that hard to find and if you do your research you can find some fairly inexpensive ones. If you’re interested, shoot us an email and we can help you out in your search. 24,000 chemicals is a lot of chemicals to be putting into your body. I’m not saying all of them are harmful, but who would want to take that chance? It’s not uncommon for us to taste some of these chemicals within the water that come from the plastic, especially if you leave the bottle in the sun for a short period of time.

    Here is a very informative video that shares a lot more of what needs to be known about bottled water:

    Sources:

    (1) http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0072472

    http://www.rsc.org/chemistryworld/2013/09/worrying-molecule-bottled-water-endocrine

    http://www.naturalnews.com/042126_bottled_water_endocrine_disruptors_chemical_contamination.html#

    http://www.chemspider.com/Chemical-Structure.4521171.html?rid=5aec75ff-9e17-4845-9a3c-96673b5741a6

    deutsche FlaggeZusätzliche Informationen:

    Hört auf unsere Kinder krank zu machen! Was unsere Kinder chronisch krank macht

    Wem Nestlé das Wasser abgräbt – erfindet Wasser für Reiche neu – eröffnet Abfüllanlage in Äthiopien

    Raubzug der Wasserkonzerne: Bottled Water Comes From the Most Drought-Ridden Places in the Country

    Video: Warum Trinkwasser in Flaschen unsinnig ist – It doesn’t make sense to buy bottled water

    via24.520 suspekte Chemikalien in Flaschenwasser – Study Finds Over 24,000 Chemicals In Bottled Water – netzfrauen– netzfrauen.

  • Wissenswert: Dr. Leonard Coldwell – jeder Krebs ist in 2-16 Wochen heilbar!

    Wissenswert: Dr. Leonard Coldwell – jeder Krebs ist in 2-16 Wochen heilbar!


    Wissenswert: Dr. Leonard Coldwell - jeder Krebs ist in 2-16 Wochen heilbar!

    © kulturstudio 2015

    In den Augen von unzähligen Experten zählt Dr. Leonard Coldwell als weltgrößte Autorität für natürliche Krebs-Heilung, stress-bezogene Krankheiten und Burnout-Syndrom. Er gilt als der erfolgreichste Trainer im motivations- und selbstlehrendem System der heutigen Zeit. Er ist der Autor von 19 Bestsellerbüchern, u. a. seinen größten Bestsellern: “Die einzige Antwort auf Krebs”, “Die einzige Antwort um deine Krankheit zu überleben” und “Dein Arzt”. Über 57 Millionen Leser erfreuen sich an seinen Lehrwerken. Seine CD-Kollektion “IBMS Stress-Minimierung” ist die meist gepriesene und meist verkaufte aller Zeiten. Nachdem er seine Fähigkeiten schon in jungen Jahren entdeckte, heilte er eigenständig seine an Hepatitis C, Leber-Zirrhose und Leber-Krebs erkrankte Mutter. Sie hatte die Diagnose Krebs im Endstadium erhalten, und eine Überlebensprognose von 6 Monaten. Heute, 43 Jahre später, ist sie am Leben und gesund. Im Laufe seiner erfolgreichen Karriere heilte er bisher über 35.000 Krebspatienten mit einer Erfolgsrate von 92,3 Prozent.

    http://drleonardcoldwell.com – english

    http://drleonardcoldwell.de – deutsch

    http://www.livestream.com/kulturstudio

    http://www.kulturstudio.info

    http://kulturstudio.wordpress.com

    http://www.archiv.kulturstudio.info – Sendungsarchiv

    http://www.spende.kulturstudio.info – Unterstütze Dein Kulturstudio!

    viaDr. Leonard Coldwell – Krebs ist in 2-6 Wochen heilbar! – YouTube.

  • Die Strahlung der Erde Natürliche Strahlung – Erdstrahlung Technische bzw. künstliche Strahlung

    Die Strahlung der Erde Natürliche Strahlung – Erdstrahlung Technische bzw. künstliche Strahlung


    Avatar von TA KIDas Erwachen der Valkyrjar

    Natürliche Strahlung – Erdstrahlung – Technische bzw. künstliche Strahlung

    Auf unserer Erde gibt es drei verschiedene Strahlungsarten: die natürliche Strahlung, die Erdstrahlung und die künstliche bzw. technische Strahlung. Im Gegensatz zu der natürlichen Strahlung kann energieentziehende Erdstrahlung und technische bzw. künstliche Strahlung unser Immunsystem schwächen, das biologische Kommunikationssystem beeinflussen und somit unsere Gesundheit gefährden.

    Natürliche Strahlung, kosmische Strahlung

    Die natürliche Strahlung ist eine lebensnotwendige und gesunde Strahlung, ohne die sonst zweifellos kein Leben auf der Erde möglich wäre. Die Naturenergien befinden sich in einem ständigen Gleichgewicht und sorgen für die Balance des Lebens. Somit ist die natürliche Strahlung die Grundlage des biologischen Lebens.

    Erdmagnetfeld, Sonnenstrahlung

    Unser Erdmagnetfeld dient als Schutzschild für die aus dem Weltraum kommende kosmische Strahlung und schirmt uns vor hochenergetischen Teilchen aus dem Kosmos ab. Nur durch das Zusammenspiel des Erdmagnetismus mit der Wirkungsweise der Erdatmosphäre und dem Sonnenlicht als Wärmestrahlung, ist Leben auf unserem Planeten möglich. Die…

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  • Neue Studie: Zitronenduft verlangsamt Leberkrebs – Kopp Online

    Neue Studie: Zitronenduft verlangsamt Leberkrebs – Kopp Online


    Neue Studie: Zitronenduft verlangsamt Leberkrebs

    Antonia

    Laut einer neueren Studie von Wissenschaftlern der Ruhr-Universität Bochum können Riechrezeptoren bei Diagnose und Therapie von Leberkrebs von Nutzen sein. Besonders das Monoterpen Citronellal wurde als mögliches Mittel zur Identifizierung und Behandlung kanzeröser Leberzellen untersucht.

    Grundlage dieser Entdeckung waren frühere Untersuchungen, wonach Terpene, die den pflanzlichen ätherischen Ölen ihren charakteristischen Duft verleihen, das Krebswachstum unterdrücken. Diese Studie konzentrierte sich ausschließlich auf Citronellal, die Ergebnisse sind vielversprechend.

    Wie Zitronenduft bei Diagnose und Behandlung von Leberkrebs eine Rolle spielen kann

    In der Zeitschrift Archives of Biochemistry and Biophysics, die die Studie veröffentlichte, hieß es über die Ergebnisse:

    … eine Wirkung auf die Progression des hepatozellulären Karzinoms. Hiermit liefern wir erstmals Daten über den von (-)-Citronellal in menschlichen hepatozellulären Karzinomzellen ausgelösten molekularen Mechanismus. Der identifizierte Riechrezeptor könnte als potenzielles therapeutisches Ziel bei der Krebsdiagnose und -behandlung dienen.

    Insgesamt zeigte sich, dass Citronellal bei hepatozellulärer Progression, allgemein bekannt als »Leberkrebs«, die Zellproliferation reduzierte.

    Als Ursache von Leberkrebs gelten übermäßiger Alkoholkonsum, Zirrhose und Hepatitis; in den USA fordert er bis zu 24 550 Todesopfer pro Jahr. In Deutschland ist er mit etwa 8900 Opfern jährlich die dritthäufigste tumorinduzierte Todesursache.

    Bei ihrer Untersuchung konzentrierten sich die Forscher auf das Citronellal, eine Untergruppe der Terpene. Diese lösen durch die Aktivierung von Riechrezeptoren Zellsignalwege aus. Anhand eines Lebertumor-Modells fanden die Forscher, dass der

    »… entscheidende Riechrezeptor OR1A2 in Leberzellen vorhanden und für die Reaktion der Zelle verantwortlich ist. Wird den Zellen die Möglichkeit genommen, diesen Rezeptor zu bilden, reagieren sie nicht mehr auf die Terpene.«

    Zu ihrer Entdeckung erklären die Wissenschaftler: »Die Ergebnisse sind ein neuerliches Beispiel für die Bedeutung von Riechfaktoren außerhalb der Nase, sie wecken die Hoffnung, für die Krebstherapie neue Medikamente ohne schwere Nebenwirkungen entwickeln zu können.«

    Die Kraft des Dufts kann die Heilung mentaler und körperlicher Erkrankungen unterstützen

    Die heilende Kraft von Düften findet mittlerweile mehr Beachtung. Die ganzheitlich orientierte Ärztin Dr. Julie Chen empfiehlt ihren Patienten häufig eine Aromatherapie. Sie kommen zu ihr mit verschiedenen mentalen und körperlichen Krankheiten und Beschwerden, von Depression bis zur rheumatoider Arthritis. Für Dr. Chen ist Zitrone ideal für Patienten mit Erschöpfung, Kopfschmerzen, Depression, Muskelschmerzen und Magenverstimmung.

    »Wenn wir einen Duft einatmen, kommen die Moleküle mit unserem olfaktorischen Epithel, unseren Rezeptoren in der Nase, in Kontakt«, erklärt sie.

    »Die Übermittlung des Signals über den Kontakt mit dem Duftmolekül an das Gehirn führt zu Interpretation des Dufts in den Hirnarealen, die für Gedächtnis, sensorische Perzeption und allgemeine Verarbeitung zuständig sind, und weiterhin zu einer Drüse im Gehirn, die die chemische Ausscheidung an das Blut und andere Gehirnbereiche steuert, um nur einige der Wirkungen zu nennen.«

    Wie Dr. Chen erklärt, reagieren Menschen unterschiedlich auf verschiedene Düfte. Wichtig sei es deshalb, diejenigen zu finden, die eine positive Antwort auslösen: »…Sie brauchen nur genau den Duft auszuwählen, der Ihnen hilft, sich geistig und körperlich besser zu fühlen, den Rest erledigen Nase und Gehirn.«

    Quellen:

    sciencedaily.com 

    sciencedirect.com 

    huffingtonpost.com

    viaNeue Studie: Zitronenduft verlangsamt Leberkrebs – Kopp Online.

  • Thymian als super natürliches Antibiotikum

    Thymian als super natürliches Antibiotikum


    Thymiane

    Hallo zusammen liebe Freunde,

    Antibiotika sind das Verlegenheits-Medikament in der Schulmedizin. Sie werden so bedenkenlos eingesetzt, dass sich mittlerweile bereits zahllose Resistenzen entwickelt haben – die Antibiotika sind gegen den krankmachenden Keim einfach wirkungslos geworden!

    Besonders fatal zeigt sich das bei dem resistenten Krankenhauskeim MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus), der schon etliche Patienten das Leben gekostet hat.

    Der Extrakt einer bunt blühenden Pflanze vernichtet zuverlässig MRSA-Keime, bei denen Antibiotika machtlos sind!

    Zum Glück können Sie jetzt auch ab sofort die großartigen Heilwirkungen der Natur für Ihre Gesundheit einsetzen.

    Thymian ist eines der wirksamsten natürlichen Antibiotika. Das in den Blättern und Blüten enthaltene Thymol wirkt sowohl auf Bakterien als auch auf Pilze und Viren wachstumshemmend, regt die Tätigkeit des Flimmerepithels in den Atemwegen an und verflüssigt zähen Schleim in den Bronchien. Die Gerbstoffe verstärken die entzündungshemmende Wirkung des Thymols und regulieren gleichzeitig die Verdauung. Die Flavonoide haben eine östrogenartige Wirkung, weshalb Thymian in der Volksheilkunde als Frauenmittel galt. So wirkt Thymian:

    – entzündungshemmend

    – krampflösend

    – desinfizierend

    – verdauungsfördernd

    – schleimlösend

    – beruhigend

    Grundrezept für Thymiantee:

    Übergießen Sie 1-2 TL Thymiankraut mit 250 ml kochendem Wasser und seien Sie den Tee nach 10 min. ab. Bei Husten sollten Sie den Tee mit Honig gesüßt trinken, bei Verdauungsbeschwerden ungesüßt. Mit dem abgekühlten Tee können Sie auch gurgeln oder Wunden damit abtupfen.

    Inhalation bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen:

    Geben Sie etwa 2 EL getrockneten Thymian in eine große Schüssel und übergießen Sie ihn mit ca. 2 l kochendem Wasser. Inhalieren Sie nun den aufsteigenden Dampf für 10-15 Minuten wobei Sie Ihren Kopf mit einem großen Handtuch bedecken, damit der heilende Dampf nicht entweichen kann.

    Thymianbad bei Erkältungen:

    Geben Sie einige Tropfen ätherisches Thymianöl (Bioladen oder Reformhaus)in ein 37-38C warmes Vollbad. Entspannen Sie für etwa 20 Minuten im warmen Wasser und atmen Sie dabei die entzündungshemmenden Dämpfe ein.

    Hier noch ein Link zu Thymian auf Wikipedia

    Bleibt gesund und fit. Gruss euer Harley

  • Rätsel um die Entstehung von Löchern im Käse gelöst

    Rätsel um die Entstehung von Löchern im Käse gelöst


    Löcher im Käse

    Löcher im Emmentaler.

    Copyright: AlMare (Wikimedia Commons) CC BY-SA 3.0

    Bern (Schweiz) – Sie dachten, Sie wüssten bereits ganz genau, wie die Löcher im berühmte “Schweizer Käse” entstehen? Falsch. Obwohl die Frage schon seit 1917 erforscht wird, haben Schweizer Wissenschaftler erst jetzt das Rätsel gelöst, wie die Löcher in den Käse kommen.

    Eine neue Studie des Schweizer Kompetenzzentrums des Bundes für landwirtschaftliche Forschung “Agroscope” und der Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) zeigt, dass die Lochbildung in Käse alles andere als Zufall ist.

    “Die Faszination am Phänomen Lochbildung hat seit jeher die Aufmerksamkeit der Wissenschaft auf sich gezogen”, erläutert die Agroscope-Pressemitteilung. “Bereits im Jahr 1917 hat der Amerikaner William Clark einen ausführlichen Übersichtsartikel über die Lochbildung in Emmentaler veröffentlicht, in dem der Stand der damaligen Forschungsarbeiten zur Aufklärung dieses Rätsels zusammengefasst wurde. Dass die Lochbildung durch Kohlendioxid der Bakterien (Propionsäurebakterien, Milchsäurebakterien etc.) verursacht wird, war damals eher noch eine Hypothese als eine gesicherte Erkenntnis, zumal immer noch unbekannt war, welche Bakterien und Gärungsprozesse zur Gasbildung im Emmentaler beitragen. Umso mehr erstaunt es, dass bereits damals gerätselt wurde, ob der Entstehungsort der Löcher rein zufällig ist oder nicht.”

    http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de

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    Auch in den vergangenen Jahrzehnten gab es immer wieder Bemühungen, dieses Rätsel wissenschaftlich aufzuklären. Während es zum Beispiel im Emmentaler früher im Winter eher zu viele Löcher gab, zeigte Käse in den letzten 10-15 Jahren vermehrt eine zu sparsame Lochung, was als sogenannter “Löcherschwund” bezeichnet wurde: “Dieses Phänomen hat man auf die verbesserte Melktechnik und die damit verbundene, immer sauberere Milch zurückgeführt.”

    Die Forscher von Agroscope konnten nun ihren Verdacht bestätigen, wonach kleinste Heupartikel in der Milch möglicherweise die gesuchten Mikropartikel sind, welche die Entstehung der Löcher im Käse auslösen.

    Um die Entwicklung der Löcher (Anzahl, Größe und Verteilung) im Käse im Verlauf der Reifung von 130 Tagen studieren zu können, haben Agroscope und die Empa eine neue Methode zur Erfassung der Lochbildung mittels Computertomographie entwickelt. Die Ergebnisse der Versuchsreihen waren selbst für die Forschenden verblüffend. “Je nach Dosierung der Heupartikel konnte die Anzahl der Löcher in den Käsen fast nach Belieben gesteuert werden.”

    Dank dieser Entdeckung lasse sich nun auch das Rätsel vom “Löcherschwund” wissenschaftlich erklären: “Das traditionelle Melken im Stall mit offenen Kesseln wurde in den letzten Jahrzehnten komplett durch moderne, geschlossene Melksysteme abgelöst. Diese technischen Verbesserungen bei der Melktechnik haben die Gefahr von unerwünschten mikrobiologischen Kontaminationen verringert, gleichzeitig aber auch den Eintrag von mikroskopisch kleinen Heupartikeln in die Milch reduziert. Dadurch sind auch weniger ‘Lochansatzstellen’ im Käse gebildet worden.”

    Dass es für die Herstellung von traditionellem Käse neben Milch, Lab und Bakterienkulturen auch eine Prise Heustaub braucht, sei “ein schönes Beispiel, dass die Produktion und Verarbeitung von Rohmilch zu Käse auch heute noch eng miteinander verbunden sind.”

    © grenzwissenschaft-aktuell.de

    viaRätsel um die Entstehung von Löchern im Käse gelöst.