So gesund ist mediterranes Gemüse


So gesund ist mediterranes Gemüse

Liebe Leser, liebe Freunde,

die Wissenschaft hat es längst bestätigt: Mittelmeerkost schützt das Herz-Kreislauf-System, kann Krebs vorbeugen und sogar lebensverlängernd wirken. Gerade in den Sommermonaten sollten Sie daher die Vielfalt der mediterranen Gemüse auf Ihren Speiseplan setzen, da sie jetzt auch bei uns reifen.

Was Sie bei der Zubereitung beachten sollten und welche leckeren Gerichte Sie aus den verschiedenen Sorten zaubern können, erfahren Sie hier.

So gesund ist mediterranes Gemüse

Die typische Mittelmeerkost ist deshalb so gesund, weil Gemüse und Obst die Hauptrolle spielen, während sie bei uns eher eine Beilage sind. So verzehrt z. B. im Schnitt jeder Grieche täglich 815 Gramm Gemüse – jeder Deutsche jedoch nur 258 Gramm. Lernen wir also von den Südländern, und denken wir um: Statt Fleisch mit Gemüse lieber Gemüse mit manchmal etwas Fleisch oder Fisch! Denn die am Mittelmeer heimischen Gemüse sind reich an Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen, die gefäßschützend wirken und unsere Körperzellen vor dem Angriff aggressiver freier Radikale schützen. Diese Sorten bevorzugt die Küche aus dem Mittelmeerraum:

– Tomaten

– Zucchini

– Auberginen

– Paprika

– Oliven

– Knoblauch

– Zwiebeln

Oliven und Knoblauch gelten als wahrer Jungbrunnen für unsere Blutgefäße. Die einfach ungesättigten Fettsäuren der Olive halten das schädliche Cholesterin ebenso in Schach wie die Alliine des Knoblauchs. Eine Knoblauchzehe und ein paar in Scheiben geschnittene Oliven sind daher eine bereichernde Ergänzung Ihrer Gemüsegerichte.

In der Mittelmeerküche wird Gemüse nicht gekocht. Sie können es entweder kalt z. B. zu dem spanischen Gemüsesuppen-Klassiker Gaspacho (sie Kasten weiter unten) verarbeiten oder auch dünsten, braten bzw. grillen. Der unverzichtbare Partner ist dabei Olivenöl. Sein hoher Anteil an der einfach ungesättigten Fettsäure Ölsäure beugt gefährlichen Ablagerungen (Plaques) an den Gefäßwänden vor und schützt Sie dadurch vor Arteriosklerose.

Kaltgepresstes Olivenöl sollten Sie nicht über 180C erhitzen. Achten Sie beim Dünsten und Braten Ihres Gemüses auf den so genannten Rauchpunkt. Wenn Sie beim Erhitzen des Öls eine Rauchbildung sehen, sollten Sie unbedingt die Temperatur drosseln, da sonst gesundheitsschädliche Stoffe entstehen könnten.

Gesund und lecker: Mediterrane Sommergerichte

Mittelmeergemüse aus dem Ofen

Sie benötigen für 2 Portionen:

– 1 rote Paprika

– gelbe Paprika

– 2 Tomaten

– 5 entsteinte schwarze Oliven

– 1 Zucchini

– 2 Kartoffeln

– 1 Zwiebel

– 1 Knoblauchzehe

– 2 EL Olivenöl

– Pfeffer, Thymian, Rosmarin

So wird’s gemacht: Schneiden Sie die gewaschenen Paprika, Kartoffeln, die Zucchini und die geschälte Zwiebel in nicht zu kleine Spalten. Hacken Sie den Knoblauch sehr fein. Pinseln Sie eine flache Auflaufform mit etwas Olivenöl aus, verteilen Sie die Kartoffeln, Zwiebeln und den Knoblauch darin und schieben Sie die Form bei 180C in den Ofen. Fügen Sie nach etwa 20 Minuten die geviertelten Tomaten, die in Scheiben geschnittenen Oliven und das restliche Gemüse hinzu, träufeln Sie das restliche Öl darüber, würzen Sie mit dem Pfeffer, und backen Sie alles weitere 20 Minuten lang. Legen Sie kurz ehe Sie die Form aus dem Ofen nehmen ein paar frische Rosmarin- und Thymianzweige auf das Gemüse. Wenn Sie mögen, können Sie mir etwas Meersalz nachwürzen.

Erfrischende Gaspacho

Sie benötigen für 2 Portionen:

– Salatgurke

– rote Paprika

– grüne Paprika

– 1 große Zwiebel

– 250 ml passierte Tomaten

– 100 ml kalte Gemüsebrühe

– 1 Knoblauchzehe

– 2 EL Olivenöl

– 2 EL weißen Balsamico-Essig

– 3 Basilikumblätter

– Pfeffer, Meersalz

So wird’s gemacht:Waschen und entkernen Sie die Paprika, und schneiden Sie sie zusammen mit der geschälten Zwiebel und der Gurke in sehr feine Würfel. Geben Sie alles in eine Schüssel und verrühren Sie es mit der Brühe, den Tomaten, dem Essig und dem Öl. Fügen Sie den zerdrückten Knoblauch und die kleingezupften Basilikumblätter hinzu, und würzen Sie nach Belieben mit Pfeffer und Salz. Servieren Sie die Suppe eisgekühlt.

In diesem Sinne wünsche ich allen eine erfrischende Sommerzeit. Bleibt alles schön fit und gesund. Gruss euer Harley

Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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