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MYTHOS HARLEY: WOVON MÄNNER TRÄUMEN…

Nachbau der „Captain America“ aus dem Kultfilm „Easy Rider“ im Harley-Museum Milwaukee.Die Rockerszene in Sachsen – sie ist bunt und vielfältig, aber auch verschlossen und voller Rätsel. In unserer neuen Serie wollen wir einen Einblick in eine faszinierende, teilweise auch verstörende Subkultur geben – unverstellt, ungeschönt und jenseits üblicher Klischees. Rockerclubs haben uns ihre Türen geöffnet, Polizisten ihre Akten, ein Philosoph seine Gedankenwelt.
Von Jens Fuge
Leipzig – Warum werden Männer zum Kind, wenn sie vor einem böse vor sich hin grummelnden Zweirad stehen? Wieso verlieren beherrschte Charaktere Worte und Weitsicht, wenn sie über ihre Leidenschaft wie eine Sucht sprechen? Und warum verwandeln sich erwachsene Menschen in wandelnde Werbeflächen für Produkte einer US-Maschinenfabrik?
Die Antwort ist ein Statement: Harley-Davidson.
Keine andere Industriemarke der westlichen Hemisphäre ist emotional so aufgeladen wie der amerikanische Motorradhersteller. Vor 112 Jahren gegründet, dienen die Fahrzeuge den gleichgeschalteten Großstädtern von heute als kurzfristige Fluchtmöglichkeit vom immer gleichen Alltag.
Einige wenige Rebellen, organisiert in Motorradclubs, verbringen ihr ganzes Leben auf den Kultmotorrädern. Egal wie – Harley ist zum Lebensstil, zum Lebensgefühl geworden und beeinflusst ganze Generationen. Egal, wen man fragt: Es fallen immer wieder die gleichen Begriffe: Freiheit, das Auspuffgeräusch, die klassische Form, der Name.
Die Wirklichkeit hat wohl viel mit Marketing und der Empfänglichkeit der Menschen zu tun. Die Eroberung des Wilden Westens durch coole Cowboys lieferte die Vorlage, heute reiten die Großstadt-Teilzeitrocker auf den teuren Harleys mit Saisonkennzeichen bis zur Eisdiele und zurück.

Echte Rarität: Eine Electra-Glide mit tausenden Lampen und Lichtern.Die Oldschooler verweisen gern auf das unvergleichliche Stampfen und Vibrieren des V-Twins im Starrahmen, wie er noch vor etlichen Jahren fuhr. Seither ist viel passiert und die Amis haben viel moderne Technik in das zeitlose Design der Motorräder eingebaut: Navi und Touchscreen-Flats, ABS und Wasserkühlung. Und so ist die Harleyszene denn auch zweigeteilt in die „neureichen Yuppies“, wie es mal ein Szenekenner ausdrückte, und in die wahrhaften Motorradfahrer, denen Putzen und flimmern ebenso fremd ist wie die Eisdiele um die Ecke.
WER SIND DIE HOGS?
Die HOG (Harley Owners Group) ist ein Marketinginstrument der Harley-Davidson Company. Sie ist clubähnlich aufgebaut, hat auch Officer, doch letztlich entscheidet der Harleyhändler über alles. Es gibt deutliche Unterschiede innerhalb der HOG, vom ernstzunehmenden Bikerclub (mit MF gleichzusetzen) bis hin zu Gruppen mit aufgesetzter Bikerattitüde.
Das HOG-System ist überholt. Derzeit etwa 70 „offiziellen“ Chaptern stehen in Deutschland mittlerweile über 50 inoffizielle, im Streit von der HOG geschiedene Chapter gegenüber. In Leipzig gibt es zwei „inoffizielle“: First Sachsen Chapter und Leipzig Chapter. Letztere sind mittlerweile ein MF.

MOPO-Autor Jens Fuge vor dem Harley-Museum in Milwaukee(l.). Von jedem jemals gebauten Modell findet sich hier ein Exemplar (r.). -

SIE WACHEN ÜBER DEN ROCKERFRIEDEN
Der Runde Tisch der Leipziger Rocker: Jeder MC und MF hat Vertreter dabei – hier ein Bild des letzten Zusammentreffens am 16. März im Clubhaus der Hells Angels.
SIE WACHEN ÜBER DEN ROCKERFRIEDEN
Die Rockerszene in Sachsen – sie ist bunt und vielfältig, aber auch verschlossen und voller Rätsel. In unserer neuen Serie wollen wir einen Einblick in eine faszinierende, teilweise auch verstörende Subkultur geben – unverstellt, ungeschönt und jenseits üblicher Klischees. Rockerclubs haben uns ihre Türen geöffnet, Polizisten ihre Akten, ein Philosoph seine Gedankenwelt.
REDEN, BEVOR ES KRACHT!
Von Alexander Bischoff und Jens Fuge
Leipzig – Dass es in der Leipziger Rockerszene in den letzten Jahren äußerst friedlich zuging, liegt nicht zuletzt am Runden Tisch der Clubs. Hier werden alle Probleme behandelt, Party-Termine miteinander abgestimmt und karitative Aktionen geplant. Einmalig in Rocker-Deutschland!
Leipzigs Motorrad-Szene ist bunt und vielfältig. Sie teilt sich im wesentlichen in drei Teile. Am bekanntesten, weil weltweit vertreten, sind die Hells Angels. Die Polizei nennt sie „Outlaw Motorcycle Gang“. Die Angels haben ihren eigenen Supportclub – die Red Devils Leipzig.
In der Liga der MCs, also „Motorcycle Clubs“, spielen in Leipzig und Umgebung „Steelwings MC“ (seit 15 Jahren), „Road Holder MC Wurzen“ (30 Jahre) und der Metal Skulls MC aus Neukieritzsch (5 Jahre) mit. Das sind kleinere Clubs, die schon lange existieren und deren Mitglieder als Rocker leben. Der Rest teilt sich auf in MF, die sogenannten „Motorradfreunde“.
Der Runde Tisch der Leipziger Rocker: Jeder MC und MF hat Vertreter dabei – hier ein Bild des letzten Zusammentreffens am 16. März im Clubhaus der Hells Angels.
Diese Welt hat ihre eigenen Gesetze und Regeln. Dies betrifft Farben, Namen, Symboliken, aber auch den Umgang miteinander. Als höchster Wert unter den Bikern wird Respekt genannt, den man sich gegenseitig zu zollen hat. In der Regel wird das auch praktiziert.Vor sechs Jahren wurde der „Runde Tisch Leipzig und Region“ gegründet. „Eine solche selbstorganisierte Instanz hatte bis dahin gefehlt“, sagt Wanni (48), Präsident des Road Holder MC in Wurzen und seit 25 Jahren dabei. Zwar kennen sich viele Biker schon jahrelang, doch mit Gründung des Runden Tisches sei man mit allen anderen Clubs ins Gespräch gekommen.
„Man konnte sich mal richtig kennen lernen, es wurden massiv Vorurteile abgebaut, denn wir haben hier ja komplett unterschiedliche Szenen – obwohl nach außen vieles gleich aussieht“, meint Wanni. Falls mal Probleme auftauchten, würden diese nun gleich im Vorfeld ausgeräumt – direkt miteinander.
Auch karitative Aktionen organisiert der Runde Tisch. Hier spendeten die Rocker 2400 Euro, um Heimkindern aus dem Erzgebirge und dem Leipziger Umland einen schönen Tag im Freizeitpark Belantis zu ermöglichen.
Auch andere Interessenslagen werden hier geklärt – vor allem der Partykalender. Überschneidungen sollen möglichst vermieden werden.
Auch karitative Aktionen organisiert der Runde Tisch. Hier spendeten die Rocker 2400 Euro, um Heimkindern aus dem Erzgebirge und dem Leipziger Umland einen schönen Tag im Freizeitpark Belantis zu ermöglichen.Die MCs vom Runden Tisch bestimmen aber auch, ob und welcher neue Motorradclub sich in der Gegend etablieren darf. Ein Widerspruch zur bunten und vielfältigen Szene, in der für jeden etwas dabei ist? „Das sind die Regeln unserer Subkultur, daran hat man sich zu halten. Einen neuen Club macht man nicht einfach so auf“, erklärt Wanni.
Konstruktionen wie der Runde Tisch in Leipzig haben Seltenheitswert, in Deutschland war er sogar Vorreiter. So gibt es viel Anerkennung aus der Szene für die „Leipziger Verhältnisse“ – denn viel zu oft wird anderswo über- statt miteinander gesprochen.
Der gemeinsame Auftritt auf der Leipziger Motorradmesse gehört seit fünf Jahren dazu.
Größter öffentlicher Auftritt war die Bikerdemo im Jahr 2012, als über 600 Rocker auf dem Leipziger Marktplatz gegen die pauschale Diskriminierung von Motorradclubs demonstrierten.

Im Juni 2012 organisierte der Runde Tisch gemeinsam mit der Biker Union eine Großdemo vor dem Leipziger Rathaus. Rund 600 sächsische Biker demonstrierten gegen Diskriminierung und lebensgefährlichen Pfusch beim Straßenbau.MOTORRADCLUBS AM RUNDEN TISCH
Bikerfreunde Ammelshain e.V.
Bikerunion Leipzig
Freie Gummibären
Hells Angels MC Leipzig
Kartoffelkäferbande Grimma
Leipzig Chapter (Harleyclub)
Metal Skulls MC
Red Devils MC Leipzig
Road Holder MC Wurzen
Sächs. Tourenfahrer Schöna
SoulReavers Zschorna
Steelwings MC Leipzig
Streetfighters Leipzig
The Rock Beucha
Biker UHU
Wild Hogs Bruderschaft.Hier mehr:
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HERR PHILOSOPH, WARUM WIRD MAN EIGENTLICH ROCKER?
HERR PHILOSOPH, WARUM WIRD MAN EIGENTLICH ROCKER?
Die Rockerszene in Sachsen – sie ist bunt und vielfältig, aber auch verschlossen und voller Rätsel. In unserer neuen Serie wollen wir einen Einblick in eine faszinierende, teilweise auch verstörende Subkultur geben – unverstellt, ungeschönt und jenseits üblicher Klischees. Rockerclubs haben uns ihre Türen geöffnet, Polizisten ihre Akten, ein Philosoph seine Gedankenwelt.
Michael Ahlsdorf gab auch schon dem Leipziger Landgericht als Rocker-Sachverständiger Einblick in die Welt der Rituale (l.). Am liebsten ist er aber mit seiner Maschine unterwegs zu den Clubs.
EIN UNIVERSUM ABGEDREHTER PERSÖNLICHKEITEN
Von Alexander Bischoff und Jens Fuge
Sachsen – Das Bild der Rocker in der Öffentlichkeit ist verheerend: Kriminell, skrupellos, knallhart! Doch über mangelnden Zulauf können sich die Clubs nicht beschweren. Warum ist das so?
MOPO24 war dazu im Gespräch mit Philosoph Dr. Michael Ahlsdorf (52), der seit mehr als 20 Jahren in der Rockerszene unterwegs und außerdem Chef des Szeneblatts „Bikers News“ ist.
MOPO24: Wie kriminell sind Rockerclubs aus Ihrer Sicht wirklich?
Ahlsdorf: Die Szene der Rockerclubs bildet eine eigene Subkultur. Eine Subkultur bewegt sich natürlich auch mal am Rande der Gesellschaft. Insofern sind Überschneidungen in kriminelle Milieus möglich, seien es Drogen-, Rotlicht- oder Türsteher-Milieus. Die Schlagzeilen darüber führen aber zu einer völligen Überschätzung der tatsächlichen Relationen. Auch Rocker sind in ihrer großen Mehrheit in bürgerlichen Berufen tätig und strafrechtlich völlig unbescholten.
MOPO24: Warum ist das Bild der Clubs in der Öffentlichkeit dann so schlecht?
Ahlsdorf: Ist das Bild wirklich so schlecht? Bedienen Rocker nicht eher alle bürgerlichen Phantasien, seien es Ängste oder auch geheime Wünsche? Es ist der Gruselfaktor, der die Rocker für Medien so interessant macht, weil die Leser sich gruseln wollen. Und das geht eben nur mit Storys, die schlechte Bilder zeichnen.
Freiheit auf zwei Rädern, das fasziniert auch den „normalen“ Bürger, egal welchen Alters.
MOPO24: Die Clubs vermelden starken Zulauf. Wie geht so etwas?Ahlsdorf: Eigentlich haben wir in unserer überalterten Szene eher ein Generationenproblem und deshalb Nachwuchsmangel. Die Schlagzeilen der letzten Jahre haben uns aber für jüngere Szenen interessant gemacht, die ich mal als „erlebnisorientiert“ bezeichnen möchte. Das sind Streetgangs, Hooligans, Migranten oder auch Neonazis. Die falschen Nachrichten bringen uns da manchmal die falschen Leute ein. Die finden es faszinierend, wenn ein Club verboten wird, die glauben auch noch, dass in der Rockerszene viel Geld verdient wird.
MOPO24: Worin liegt die Faszination, in einem Club mitzumachen?
Ahlsdorf: Das müssten Ihre Leser eigentlich am besten wissen, denn irgendwie geht es ja um ziemlich bürgerliche Sehnsüchte. Es geht um Freiheit, um Brüderlichkeit, auch um das Geheimnisvolle einer geschlossenen Gemeinschaft, die nicht jeden aufnimmt. Für alles das steht das Motorrad, auf dem ein Mann sich noch immer beweisen kann.
MOPO24: Und was fasziniert Sie an der Szene?
Ahlsdorf: Mich persönlich fasziniert, was man auf den ersten Blick angesichts uniformierter Rocker gar nicht erwartet. Dahinter steckt ein buntes Universum voller schillernder und abgedrehter Persönlichkeiten, die alle irgendwie nicht normal sind.
MOPO24: Worin unterscheiden sich die bekannten großen Clubs und die unzähligen kleinen Clubs, die meist in kleinen Städten angesiedelt sind?
Ahlsdorf: So groß sind die Unterschiede gar nicht, jedenfalls nicht äußerlich. Die kleinen Clubs orientieren sich an den großen Clubs. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell Patches, Logos oder Bezeichnungen von den Kleinen übernommen werden, wenn sie die bei den Großen sehen.
Aber klar, manche Mitglieder kleinerer Clubs prägen eher das Lokalkolorit, sie sind mit ihrer Region auf vielerlei Weisen verflochten, dienen obendrein noch in der freiwilligen Feuerwehr des Ortes. Es findet in den kleinen und mittleren Clubs aber auch ein Umdenken statt, sie entwickeln eine eigene Identität.
MOPO24: Unterscheiden sich Ost- von West-Clubs?
Ahlsdorf: Gerade im Osten haben die mittleren Clubs sowieso eine eigene Kultur. Die faszinieren mich immer wieder mit ihren Veranstaltungen, ihren Motorradrennen und ihren selbst gebauten Motorrädern. Die Szene im Westen ist längst nicht so lebendig, die hat das verschlafen.
WIE WIRD MAN EIGENTLICH ROCKER?
Den Traum von Freiheit und Unabhängigkeit haben viele. Auf einer Harley über die Straßen reiten, am Lagerfeuer sitzen, mit echten Freunden durch dick und dünn – so stellt man sich das vor. In Motorradclubs wird das oft gelebt.
Doch wie wird man ein echter Rocker?
Zunächst sollte man sich selbst prüfen. Wie steht’s um die Teamtauglichkeit? Kann man sich unterordnen, ohne seine eigene Meinung aufzugeben? Will man das überhaupt? Und bringt man die Zeit dafür auf? Mitglieder in Motorradclubs leben im Allgemeinen nach der Regel: Familie zuerst – aber dann kommt schon der Club. Vieles muss sich unterordnen.
Wenn man sich dessen sicher ist, ist es gar nicht so schwer. Einfach die Partys der Clubs besuchen, nicht an Herzdrücken leiden, ins Gespräch kommen, Interesse bekunden. Dann kann man bei gegenseitigem Interesse „Hänger“ (Hangaround) sein, das heißt, man hängt mit dem Club herum, schaut sich alles genauer an.
Wenn’s gegenseitig passt, wird man in den Status der „Probe“ (Prospect) befördert. Nun beginnt eine schwere Zeit, die bis zu zwei Jahre dauern kann, denn die Proben müssen sich bewähren. Die Clubs halten das unterschiedlich.
In manchen werden die niedrigsten Arbeiten delegiert – Proben putzen Toiletten, stehen hinterm Tresen, kümmern sich ums Feuer, stehen Wache. Andere haben ein bequemeres Leben, müssen sich „nur“ aktiv am Clubleben beteiligen.
Am Ende geht es immer darum: Passt der „Neue“ auch zum Club und seinen Mitgliedern? Und: Meinen sie es auch ernst? „Poser brauchen wir nicht, die nur unser Patch spazieren fahren. Am Ende muss man sich für seinen Club auch gerade machen“, sagt ein Clubpräsident aus dem Erzgebirge.
Was meint er mit „gerade machen“? „Notfalls sein Rückenpatch verteidigen“, so der Präsident. Das passiere aber nur äußerst selten. Meist geht es um Einsatz für den Club – bei Partys, Arbeitseinsätzen und Ausfahrten.
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HOCHBURG LEIPZIG! NIRGENDS GIBT’S SO VIELE ROCKER
Die Rockerszene in Sachsen – sie ist bunt und vielfältig, aber auch verschlossen und voller Rätsel. In unserer neuen Serie wollen wir einen Einblick in eine faszinierende, teilweise auch verstörende Subkultur geben – unverstellt, ungeschönt und jenseits üblicher Klischees. Rockerclubs haben uns ihre Türen geöffnet, Polizisten ihre Akten, ein Philosoph seine Gedankenwelt.
Von Alexander Bischoff und Jens Fuge
Leipzig – Die Region Leipzig ist Sachsens unangefochtene Rockerhochburg. Nirgendwo sonst im Freistaat gibt es so viele Motorradclubs. Welcher Club für was steht, was die Biker auf ihren Kutten tragen, bei wem auch Frauen mitfahren dürfen und welche MC-Partys 2015 steigen – hier der große MOPO24-Überblick.
Red Devils MC
Ist der wichtigste Supporter (Unterstützerclub) der Hells Angels. Anders als bei den Höllenengeln gibt es aber keinen Harley-Zwang. In Leipzig gingen die Devils Anfang 2004 aus dem Road Lions MC hervor. Sie waren jahrelang der einzige Einprozenter-Club in der Stadt.MC Kuhle Wampe
Den MC Kuhle Wampe Pleissenburg gibt’s seit 1992. Er gehört damit zu den ältesten fortbestehenden Clubs der Region. Er versteht sich als Erbe der gleichnamigen Berliner Arbeitersportbewegung aus den Anfangsjahren des 20sten Jahrhunderts. Kuhle-Wampe-Biker sind politisch aktive Links-Rocker. Der MC ist Teil des „Antifaschistischen Aktion“.MF Leipzig Chapter
„Unsere Schwerpunkte liegen etwas anders“, sagt Walter, Vize-Präsident des Leipzig Chapters, einem Harley-Club. Hier wird genau so viel gefeiert und gefahren wie bei den MCs, nur die Regeln werden nicht so eng angelegt.Wer durch Arbeit oder Familie mal keine Zeit hat, muss nicht gleich den Rauswurf fürchten. Auch fahren hier Frauen mit – undenkbar in einem MC. Von den 13 Damen fahren drei sogar selber.
First Sachsen Chapter
Auch dieser MF ist ein unabhängiger Harley-Club mit Frauen als Mitgliedern. In diesem Jahr feiert die Truppe 20-jähriges Jubiläum.Streetfighters L.E.
Speed, Rauchschwaden und krachende Pneus – das ist die Welt der Streetfighters L.E. Die Jungs lieben die Geschwindigkeit und die Individualität ihrer Bikes. Ihre extrem umgebauten „Reiskocher“ – so werden japanische Bikes in der Szene genannt – sind echte Hingucker.Jedes Jahr im Herbst laden die Streehtfighters zu den „Burning Days“ auf den Flugplatz Taucha. Bei verrücktesten „Burnouts“ (durchdrehende Räder) werden dort im Minutentakt alte Reifen zerschossen.
Freien Gummibären
Heißen wirklich so! Der Name entstand ganz klar mit alkoholischer Unterstützung, sagt Mitbegründer Andre. Der Zusammenschluss von Freebikern ist so bunt, wie eine Tüte Gummibären. Frauen können selbstverständlich Mitglied sein und die klassischen Hierarchien gibt es nicht.Road Holder MC Wurzen
Die knöcherne Hand hält ein Stück Straße, die gesäumt ist mit Totenkreuzen – das ist das Logo der Road Holder. Sie residieren im Schloss Lossa, feierten letztes Jahr in 30-jähriges Bestehen und pflegen einen guten Umgang mit den Anwohnern im Dorf.Metal Skulls MC Sachsen
Die „Metalköpfe“ können ganz schön stur sein: Letztes Jahr erhielten die Jungs rund um Presi „Big Man“ den Status als MC. Jahrelang hatten sie darum gekämpft. Legendär: Die „Schafparty“. Dann gibt’s Suppe und Burger vom Schaf im Clubhaus in Neukieritzsch.SoulReavers MF Zschorna
Hier wird Markenvielfalt gelebt: Vom Enduro über Naked Bikes, Streetfighter bis Chopper ist alles dabei. Beliebt ist die Frühjahrsparty, die in diesem Jahr schon zum 17. Mal stattfindet.Bikerfreunde Ammelshain
In einem schönen Clubhaus mitten im Ort Ammelshain lässt es sich die bunte Truppe (gegründet 2005) gut gehen. Die Akzeptanz bei den Anwohnern ist hoch. Kein Wunder, denn Events wie die legendäre „Frauentagsfeier“ oder die „Tanzparty“ finden riesigen Anklang.The Rock Beucha
Ihr Rückenabzeichen zeigt die bekannte Bergkirche auf dem Felsen am Steinbruch, die Verwurzelung in die Stadt ist tief. Wenn sie feiern, kommen nicht nur Rocker, sondern auch viele Anwohner. Das Clubhaus nennt sich „Villa Seeblick“ und befindet sich direkt am Autobahnsee Beucha.Wild Hogs Bruderschaft
An den Lübschützer Teichen haben die „Wilden Schweine“, die sich nach der TV-Komödie mit John Travolta benannt haben, ihr Domizil. Das wohl kleinste Clubhaus der gesamten Szene beherbergt jedoch einen Club, der sich engagiert und viel auf der Straße zu finden ist.Sächsische Tourenfahrer
In Schöna bei Eilenburg haben die Tourenfahrer ihr kleines Clubhaus. Auf dem Gelände findet jedes Jahr zu Pfingsten die große Pfingstparty mit bis zu 1 000 Gästen statt.Biker UHU
Ist ein Zusammenschluss von „betagteren“ Bikern aus Sachsen und Sachsen-Anhalt. UHU steht dabei tatsächlich für „Unter Hundert“. Locker bügeln Jungsenioren und -seniorinnen Seite an Seite über die Landstraßen. Markenzwang gibt es dabei genau so wenig wie strenge Hierarchien.DER ROCKER UND SEINE KUTTE: SO IST SIE AUFGEBAUT
Wichtigstes Bekleidungsstück für Rocker ist die Kutte, auch Weste genannt. Meist aus Leder, manche „Oldschooler“ tragen auch Jeans-Kutten. Wichtigstes Teil auf der Kutte ist das Rücken-Patch oder Colour (Rückenaufnäher). Hier muss man unterscheiden zwischen den MC (Motorradclubs), MF (Motorradfreunde) und Freebikern (ohne Clubzugehörigkeit).
MC: Das Rückenpatch ist dreiteilig und den MCs vorbehalten. Es besteht aus Center Crest (zentrales Logo in der Mitte), Top-Rocker (dem Schriftzug darüber, das den Namen des Clubs trägt) und Bottom Rocker (unter dem Center Crest, hier wird die Stadt, Region oder das Land des Clubs benannt). Auf der Vorderseite werden meist noch einmal der Clubname und die jeweilige Stadt gezeigt sowie bei Officern, also den Führungsmitgliedern, die Funktion im Club. Manch überregionale MCs haben vorn auf der Kutte noch so genannte Side Rocker mit dem Namen eines befreundeten Club-Chapters.
MF: MFs haben ein- oder zweiteiliges Patches.
Freebiker: Meist tragen sie eine Vielzahl Aufnäher auf ihren Kutten. Diese zeigen die Clubs oder Veranstaltungen, welche sie angefahren haben. Manchmal tragen sie auch einen großen Aufnäher auf dem Rücken mit Phantasiemotiven.
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4U 9525 – Motive deuten auf Staatsterrorismus | Politaia.org
von Harald Kautz-Vella
Der deutsche Qualitätsjournalismus überschlägt sich in Sachen Germanwings Flug 4U 9525 mal wieder in falschen Loyalitäten und Obrigkeitsgläubigkeit. Widersprüche in der offiziellen Darstellung werden ignoriert, Offensichtliches wird systematisch ausgeblendet. Das jüngste Detail, das man doch gerne erfahren hätte, ist dass der Kopilot gar nicht an Bord war sondern in Spanien am Flughafen tot im Kofferraum seines Wagens gefunden wurde.
Hier die Fakten, die Sinn ergeben:
An Bord von Germanwings 4U 9525 befand sich nach gesicherten Informationen von Veterans Today ein Team von Intel-Spezialisten für cyber-Terrorismus. Sie waren betraut mit Ermittlungen gegen die Schweizer Crypto AG, die verdächtigt wurde in den von Ihnen produzierten elektronischen Verschlüsselungssystemen weltweit bei Regierungen, Geheimdiensten und Konzernen Hintertüren für den Mossad implementiert zu haben. Mit im Fokus der Ermittlungen: die CIA, Siemens und die Vatikan-Bank.
Der A320 hatte wie auch die beiden 2014 havarierten bzw. verschwundenen Boing 777 von Malaysian Airlines ein System eingebaut, das es ermöglicht, die Steuerung des Flugzeuges vom “Tower” aus – zur Not gegen den Willen der Piloten – zu übernehmen. Vom Tower aus heißt per Funk. Kennt man die Software und die Codes, könnte dies rein theoretisch also auch von einem parallel fliegenden Flugzeug aus geschehen.
Augenzeugen berichten von drei französischen Mirage-Kampfflugzeugen, die vor und während des Absturzes vor Ort in der Luft waren. Das französische Militär bestätigt, dass sie einen Flieger haben aufsteigen lassen, angeblich nachdem der Funkkontakt zwischen dem A320 und der Flugleitstelle abgebrochen war. Zumindest der angegebene Grund ist hanebüchen, zwischen der Feststellung der Luftraumüberwachung, dass es einen Notfall gibt, und dem Absturz der Unglücksmaschine lagen exakt 5 Minuten. Ein Abfangjäger braucht in der Regel 10-12 Minuten um vor Ort in der Luft zu sein. Dass es seitens der Franzosen nur einer war, können wir hier erst mal so stehen lassen. Auffällig war auch, dass keiner der angeblich drei gesichteten Jäger nach dem Absturz des Airbusses vor Ort verblieb.
Folgendes Szenario darf auf der Grundlage der Informations- bzw. Desinformationslage als wahrscheinlich angenommen werden:
Zwei Mirage, unbekannter Herkunft, verletzen den französischen Luftraum vom Mittelmeer aus, und bringen die französische Luftwaffe dazu, einen Abfangjäger loszuschicken. Die Reaktionszeit – wenn die Luftraumverletzung mit Unterschallgeschwindigkeit vom Mittelmeer aus erfolgt sein sollte – beträgt ca. 12 Minuten (realistisch). Alle drei Flieger sind zum Zeitpunkt des Unglückes vor Ort.
Der A320 wird, aus einem der beiden fremden Flugzeuge heraus, ferngesteuert zum Absturz gebracht. Dieser Aspekt des Szenarios – die Fernsteuerung – ist allein deswegen fast zwingend, da bei jedem anderen Szenario das Anti-Kollisions-System des A320 angesprungen wäre und die Maschine über dem Bergrücken hochgezogen hätte.
Wenn dem Kopiloten, der dann letztendlich an Bord war – wer auch immer das war –, eine Rolle zugekommen ist, dann vielleicht die, zu verhindern, dass der eigentliche Pilot die gesamte Elektronik ausschaltet und auf manuelle Steuerung umschaltet – wenn dies in einer fly-by-wire-Maschine wie dem A320 überhaupt noch möglich ist. Möglich, dass der Kopilot unter Substanzen stand, die es möglich gemacht haben, auch ihn als ferngesteuerte Waffe einzusetzen. Auch hier finden sich Gemeinsamkeiten zu anderen „dem System nützlichen“ Amokläufern, die ihre Taten weder geplant hatten noch sich später daran erinnern konnten. Sie alle standen unter Medikamenten. Die Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle sind heute weit entwickelt. Aber vielleicht ist ja auch einfach nur der Flugschreiber manipuliert worden, oder die offizielle Version seines Inhaltes ist eine simple Lüge.
Der französische Jet bekommt nach dem Vorfall den Auftrag, die feindlichen Jäger weiter zu verfolgen. Das erklärt, warum er sich nicht um den havarierten Flieger kümmert. Dass es zu keinem Abschuss bzw. Luftkampf zwischen den drei Mirage gekommen ist, könnte drei Gründe haben:
es könnte bedeuten, dass die Franzosen das Unterfangen in zweiter Instanz toleriert haben,
es könnte daran liegen, dass die feindlichen Jets gefälschte französische Hoheitskennung trugen, und es der Luftwaffe trotz fehlender Transpondersignale und Funkverbindung unheimlich war, Flugzeuge mit ihrer eigenen Landeskennung anzugreifen,
oder aber die Franzosen waren zahlenmäßig einfach unterlegen und haben ein Gefecht für aussichtslos gehalten. Für eine solche Entscheidung hätten sie ohnehin wenig Zeit gehabt. Es waren wenige Kilometer bis zum italienischen Luftraum und keine 200 km bis auf Internationale Gewässer. Für eine Mirage ist auch das bei Höchstgeschwindigkeiten von ca. Mach 2 (2400km/h) eine Sache von 6 Minuten.
Schaut man einfach mal nach, die Luftwaffe welcher Länder über Mirage-Kampfflugzeuge verfügt, findet man – natürlich – Israel. Und es wäre nicht der erste Angriff unter Falscher Flagge auf Verbündete, den Israel begeht. Wir erinnern uns an den israelischen Angriff auf die USS Liberty im Jahr 1969, der die USA dazu verleiten sollte, Kairo mit einer Atombombe zu bedenken.Motiv – Gelegenheit – Vorstrafenregister… stellt sich die Frage, warum niemand das offensichtliche in Betracht zieht… vielleicht aus genau dem Grund, der auch Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte ist: dass der MOSSAD mit Hilfe seiner unterwanderten Kryptographengemeinde genug Erpressungsmaterial gesammelt hat, um alle beteiligten Player in Schach zu halten.
Noch viel spannender als die Frage was da genau passiert ist, ist die Frage, wie man mit der ganzen Angelegenheit umgeht.
Also: die Israelis schießen über französischem Territorium eine Maschine voller deutscher Austauschschüler ab, um den Dreck, den sie anderswo am Stecken haben, zu verwischen.
Sind wir ehrlich: ein normaler emotionaler Umgang mit einer solchen Idee ist uns unmöglich. Es sei denn wir erkennen was hier gespielt wird. Der israelische Kulturhistoriker und Buchautor Israel Shamir ist ein russischer Jude, der in Israel zum orthodoxen Christentum konvertiert ist. Er lebt heute an der Seite der Palästinenser. Er beschreibt in seinem vielleicht wichtigsten Buch „Blumen aus Galiläa“ dieses „Spiel“ als eine Art von psychologischer Schaukel, der das jüdische Volk unterliegt: eine Pendelbewegung zwischen „Genozid begehen“ und „Genozid erleiden“. Dabei geht er historisch vor, verfolgt dieses Pendel im wahrsten Sinne über Jahrtausende. Nicht dass der Mord an 150 Menschen als Genozid gewertet werden muss, aber dieser Mord geschieht in einem politischen Klima: so bringt die rechte Zeitung Israel National News im Wahlkampf zu den jüngsten Wahlen den religiösen Führer Ben Eliyahu mit der Forderung, den Iran und Deutschland mit Atomwaffen zu vernichten. Wörtlich meint Ben Eliyahu: „zwanzig, dreißig Atombomben, einige auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund werden sicher stellen, dass die Arbeit erledigt wird und für tausend Jahre Ruhe ist.” Dies ist der psychologische Pendel, von dem Israel Shamir spricht, den er als treibendes Motiv der jüdischen Geschichte verortet.
Auch wenn der Angriff auf Deutschland zu diesem Zeitpunkt unwahrscheinlich erscheint, der atomare Angriff auf den Iran ist nach unbestätigten Angaben von jenen Fanatikern im Jahr 2013 möglicherweise schon einmal befohlen worden, ebenfalls mit unbeflaggten Kampfflugzeugen, und wenn die Informationsquelle, die von diesem Szenario berichtete nicht gelogen hat, wäre Teheran heute bereits eine atomare Wüste – wäre der Mossad damals nicht aus Sorge um den Fortbestand Israel dazwischen gegangen. Die einzige Bestätigung, die es damals für dieses vorab vorausgesagte Szenario gab, waren zwei knappe Presseerklärungen am darauffolgenden Tag, in denen der Mossad bekannt gab, er habe die diplomatischen Beziehungen zur israelischen Regierung abgebrochen.
Doch zurück zum kulturhistorischen Aspekt. Diese freimütigen Äußerungen der religiösen Rechten spiegeln ein politisches Klima, in dem ein solcher Satz ohne innenpolitische Konsequenzen verhallt, weil die innerjüdische Solidarität, die aus der Erinnerung an die Opferrolle geboren ist, stärker wiegt als das Mit- und Ehrgefühl der einzelnen Bürger. Dies ist eine Logik, in der auch das Leben von ein paar Austauschschülern sicherlich nicht so ins Gewicht fallen wird. Dies ist das Kredo des MOSSAD, der seine Mitglieder darauf einschwört, dass jede Schweinerei der Welt legitim sei, so sie denn dem Wohle des Staates Israel dient.
Haben wir verstanden, dass dies ein Spiel ist, namentlich das Täter-Opfer-Spiel, können wir nach Heilung Ausschau halten. Für die Opfer heißt es, die Opferrolle zu verweigern. Eigenverantwortung und Selbstbestimmung nicht nur einzufordern, sondern sie sich einfach zu nehmen, ohne den Täter wieder in eine Opferrolle zu drücken – d.h. das Pendel schwingen zu lassen – sondern auch ihn in die Eigenverantwortung zu entlassen.
Dies ist ein deutschsprachiger Artikel, daher geht diese Adresse in erster Linie an die Jüdische Gemeinde in Deutschland: für euch heißt es sich offen von dem Mordgesindel, das sich hinter der politischen Führung der Juden versteckt, zu distanzieren – für Euch heißt es nicht nur mit diesem Verbrechen der Gegenwart, sondern auch mit den Lügen der Vergangenheit aufzuräumen. Dies betrifft insbesondere all die Lügen, die den Mythos des „Opfer seins“ zelebrieren und aufrechterhalten sollen.
Damit ist nicht die Zahl 6 Millionen gemeint, sondern z.B.
nach der Staatsgründung, die Bombenattentate des MOSSADs auf die Synagogen in Bagdad, um die irakischen Juden zur Einwanderung nach Israel zu treiben,
die Rolle Israels bei der Gründung der PLO als Terrororganisation zur Diskreditierung der verbrieften Rechte der Palästinenser,
die Rolle des MOSSAD bei der Finanzierung und Ausbildung weltweit fast jeden faschistischen Regimes der letzten 60 Jahre,
und – ganz wichtig, weil das Sterben und Leiden hier in vollem Gange ist – damit ist insbesondere die Verantwortung Israels für die Erschaffung, Finanzierung, Bewaffnung und Führung von ISIS zur Balkanisierung der Arabischen Welt gemeint.
Dies ist keine Drohung sondern ein Verweis auf die Pendelgesetze. Wenn Ihr ihn jetzt nicht anhaltet, schlägt er wohlmöglich zurück. Ich sage das als Jude, aus Liebe zu meinem Volk.via4U 9525 – Motive deuten auf Staatsterrorismus | Politaia.org.
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Geopolitik 2015-II Christoph Hörstel im Gespräch mit Frank Höfer – NuoViso.tv
Geopolitik 2015-II Christoph Hörstel im Gespräch mit Frank Höfer
März 30, 2015 3,361 AufrufeDer Absturz der GermanWings Maschine am 24. März überschattet alles andere, was nebenbei noch so in der Welt passiert ist. Zum Beispiel brach fast zeitgleich schon wieder Krieg vom Zaun – diesmal im Jemen. Man kennt sowas ja bereits vom Absturz der MH17 mit zeitgleich beginnenden GAZAKrieg.
Ebenfalls am gleichen Tag ratifizierte der Bundestag das EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine und winkte wenige Tage später die umstrittende PKW-Maut durch.
Über die Ungereimtheiten im Fall der GermanWings möchte Christoph Hörstel nicht in die Debatte um mögliche Erklärungen einsteigen. Vor diesem Thema kapituliert er, denn man könne niemanden mehr trauen, da alle lügen.
Desweiteren wird in diesem Gespräch die angespannte Lage zwischen USA und Iran erörtert und wie sich die auslaufende Amtszeit Obamas auf den Verlauf der Atomgespräche auswirkt.
Auch der Stinkefinger des Finanzministers Griechenlands Varoufakis ist Thema dieses Gespräches zwischen dem langjährigen Publizisten Christoph Hörstel und Filmemacher Frank Höfer
Mehr Informationen: http://christoph-hörstel.de
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Die Blätter
Donnerwetter, Donnerwetter,
viele Bäume haben Blätter.
Es gibt auch welche, dann und wann,
da sind keine Blätter dran.Manchmal gibt es Regenwetter.
Hat ein Baum dann große Blätter,
stellt man sich drunter, das macht Spaß;
und man wird kein bißchen naß…..Im Walde stehen viele Bäume.
Doch da gibt es Zwischenräume,
wo Beeren und auch Pilze wachsen.
Kommt in Bayern vor und Sachsen.Sind Blätter an den Bäumen, ist‘s ein Blätterwald.
Die Blätter fallen ab, im Winter ist es kalt.
Im Sommer ist es warm, da sind sie wieder dran.
Jeder Baum trägt so viel Blätter wie er kann.Sind viele Blätter an dem Baume, nennt man‘s Laub.
Und fall‘n die Blätter ab, dann werden sie zu Staub.
Im Laubwald fall‘n deshalb besonders viele Blätter.
Im Herbst zum Beispiel oder auch bei Regenwetter.Bei starkem Regen, und das ist kein Quatsch,
wird aus den abgefallenen Blättern lauter Matsch.
Man rutscht…Ursprünglichen Post anzeigen 138 weitere Wörter
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Der große internationale Erich-von-Däniken-Kongress zum 80. Geburtstag des Bestsellerautors – Kopp Online
Wir laden Sie ein zu einer Veranstaltung, wie es sie bislang nicht gegeben hat! Feiern Sie gemeinsam mit uns den 80. Geburtstag von Erich von Däniken: auf einem Kongress zum Ehrentag des meistgelesenen Sachbuchautors der Welt. Freuen Sie sich auf Erich von Däniken und auf hochkarätige Referenten aus aller Welt.
Während unsere Gesellschaft all diejenigen, die außerirdische Kontakte für möglich halten, als Fantasten abtut, beschäftigen sich immer mehr Menschen mit Fragen, auf die die klassische Schulwissenschaft keine vernünftigen Antworten hat.
Fast 70 Millionen verkaufte Bücher Erich von Dänikens weltweit belegen, wie viele Menschen an der »offiziellen Version« unserer Geschichtsschreibung zweifeln: Wie ist es erklärbar, dass frühgeschichtliche Menschen rund um den Globus identische Bauwerke errichteten? Warum geht es in ihren religiösen Kulten immer wieder um »Götter«, die vom Himmel auf die Erde kamen? Wie konnten diese primitiven Menschen tonnenschwere Steinblöcke millimetergenau bearbeiten und zu monumentalen Bauwerken zusammensetzen?
Eine ganze Reihe von Forschern und Autoren suchen seit Jahren nach Antworten auf Fragen wie diese – und können mit teilweise spektakulären Antworten aufwarten. Acht der Bekanntesten werden den Kongress zu Ehren Erich von Dänikens am 11. und 12. April 2015 in Sindelfingen zu einem unvergesslichen Erlebnis machen: Sie präsentieren Ihnen ihre neuesten Erkenntnisse und beleuchten verschiedenste Aspekte des Themengebiets.
Die Vorträge garantieren Ihnen einzigartige Informationen aus erster Hand. Sehen Sie sich das Veranstaltungsprogramm unten gleich an. Und lassen Sie sich diese Veranstaltung nicht entgehen!
Wir erwarten eine große Nachfrage, und die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Termin:
11. und 12. April 2015
Kartenpreis für beide Tage: 120 €Eine Auflistung mit der Beantwortung häufig gestellter Fragen finden Sie ganz unten.
Programm:
Samstag, 11. April 2015
8.00 Uhr Einlass und Ausgabe der Headsets für Simultanübersetzung
10.00 Uhr Begrüßung
10.15 Uhr Robert Bauval: Die ungelösten Rätsel der Großen Pyramide
11.20 Uhr Peter Fiebag: Der finale Sprung der Menschheit
12.20 Uhr Mittagspause
14.00 Uhr Michael Tellinger: Die untergegangene Hochkultur Südafrikas
15.05 Uhr Luc Bürgin: Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth
16.05 Uhr Erfrischungspause
16.45 Uhr Graham Hancock: Die Zauberer der Götter
17.45 Uhr EndeSonntag, 12. April 2015
8.00 Uhr Einlass
10.00 Uhr Begrüßung
10.15 Uhr Prof. Dr. Dr. Chandra Wickramashinghe: Die Entdeckung außerirdischen Lebens – ein Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit
11.20 Uhr Edgar Mitchell – per Videobeitrag: Die äußere und innere Reise eines Apollo-Astronauten
12.00 Uhr Norbert Reichart: Präsentation der Entertainment-Produktion »Chariots of the Gods«
12.20 Uhr Mittagspause
14.00 Uhr Robert Salas: Die Komplexität menschlicher Interaktionen mit dem UFO-Phänomen
15.05 Uhr Erfrischungspause
15.35 Uhr Erich von Däniken: Däniken Total
17.15 Uhr Ende und Rückgabe der Headsets für SimultanübersetzungHier mehr:
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Das Zeitalter der Rothschilds – Harvey Friedman – YouTube
Hier ein sehens- und wissenwertes Video:
Veröffentlicht am 27.03.2015
Eine sehr detaillierte Ausführung von Harvey Friedman zum derzeit herrschenden ( ungedeckten Papiergeld / Fiat Money ) Finanz- und Wirtschaftssystem.
Primär hält sich Herr Friedman hier an die Rolle des Banken Kartells Rothschilds, den er eine ganz wesentliche Rolle in den Verwerfungen der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte zuordnet.
Sprich es geht um den Betrug der Finanzoligarchie, die mit „Geld aus dem Nichts / dünner Luft“ den gesamten Globus versklavt.
Ein Zitat das Mayer A. Rothschild zugeordnet wird und einem Sorgenfalten auf die Stirn zaubern kann, bringt die Problematik ziemlich gut auf den Punkt.
„Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es ist egal wer dessen Gesetze macht.“
Herr Friedman spricht hier dem zur Folge auch keineswegs von einer Demokratie, sondern von einer „Pathokratie“, also einer „Herrschaft der Kranken“ [Psychopathen].
Westlichen Parlamenten, die sich den „Mammon“ gänzlich zu Füßen werfen und dass „Papiergeld / Falschgeld“ anbeten.
Die sogenannten „Volksvertreter“ agieren hier eher als „Agenten oder Marionetten des Geldsystem“ und kurbeln die Schuldenspirale immer weiter nach oben.
viaDas Zeitalter der Rothschilds – Harvey Friedman – YouTube.
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Völkerrechtswidriger Drohnenkrieg: EU will eigene Kampfdrohnen
Bislang waren die Europäer stets auf Kampfdrohnen aus US-Produktion und aus Israel angewiesen, wenn sie welche haben wollten. Das soll sich nun ändern. Deutschland, Frankreich und Italien wollen noch in diesem Jahr die Entwicklung einer Drohne vereinbaren, die auch Waffen tragen kann. Darüber unterrichtete das Bundesverteidigungsministerium den Bundestag anlässlich der deutsch-französischen Regierungskonsultationen am Dienstag in Berlin.
Von Marco Maier
Europa rüstet auf. Auch mit bewaffnungsfähigen Kampfdrohnen. Mangels eigener Geräte sind die europäischen Länder bislang auf Drohnen aus amerikanischer (z.B. „Predator B“) oder israelischer (z.B. „Heron TP“) Produktion angewiesen. Doch dies stellt militärtechnisch einen Schwachpunkt dar, da sowohl die USA als auch Israel im Fall des Falles infolge der Entwicklung dieser Waffensysteme auch einen Einfluss auf die Kampffähigkeit nehmen können.
Dennoch will die BRD als Übergangslösung entsprechend bewaffnungsfähige Drohnen aus Fremdproduktion kaufen und gleichzeitig die Entwicklung einer eigenen europäischen Kampfdrohne forcieren, wie Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen schon im vergangenen Jahr forderte. Die entsprechenden Pläne werden nun konkreter.
Nach der „technischen Vereinbarung“ soll als zweiter Schritt eine Studie für das Projekt erstellt werden. Das teilte Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder den Fachleuten der vier Bundestagsfraktionen telefonisch mit. Drei europäische Unternehmen wollen an diesem Projekt teilnehmen: Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus, die französische Dassault Aviation und die italienische Alenia Aermacchi.
Zwar dürfte es noch bis zu zehn Jahre dauern, bis die EU-Kampfdrohne einsatzbereit ist, dennoch halten die EU-Länder daran fest. Damit ist auch klar, dass sich Deutschland und andere europäische Staaten zu dem völker- und menschenrechtswidrigen Drohnenkrieg bekennen, der derzeit schon von den USA exzessiv geführt wird.
viaVölkerrechtswidriger Drohnenkrieg: EU will eigene Kampfdrohnen | Contra Magazin.
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Griechenland: Tsipras sucht die Hilfe Russlands
Angesichts der massiven finanziellen Anspannungen und dem zunehmend schwierigen Verhältnis zu Brüssel, sucht Athen nun die Nähe zu Moskau. Die EU-Partner selbst sehen die griechische Annäherung an Russland mehrheitlich eher als Affront gegenüber der „gemeinsamen europäischen Linie“.
Von Marco Maier
Griechenland und Russland verbindet weitaus mehr als nur die Orthodoxie. Nun kommt auch das schwierige Verhältnis zur EU-Spitze hinzu. Nach einem früher „frostigen Verhältnis“ strebe er in den bilateralen Beziehungen einen „Frühling“ an, sagte Tsipras in einem am Dienstag in Moskau veröffentlichten Interview der russischen Agentur Tass.
Dabei verwies der griechische Regierungschef darauf, dass die Sanktionen gegen Russland im Zuge des Ukraine-Konflikts eine „Sackgasse“ wären. Zwar hat die Vorgängerregierung den „sinnlosen“ Maßnahmen zugestimmt, doch mit der neuen Regierung soll sich das nun ändern. Die Annäherung Athens hat jedoch auch vor allem finanzielle Gründe: So erhofft sich Griechenland, welches vor der Staatspleite steht, Finanzhilfen von Moskau. Außenminister Lawrow teilte bereits mit, dass Moskau dies prüfen werde.
Zudem versucht Tsipras noch etwas für die eigene Wirtschaft herauszuholen: Günstigere Erdgaspreise sollen die griechischen Haushalte entlasten und eine Lockerung des von Russland verhängten Importverbots (welches als Reaktion auf die EU-Sanktionen eingeführt wurde) für griechische Lebensmittel soll ebenfalls stimulierend wirken. Wenn schon die EU nicht helfen will, dann sucht Tsipras eben von außerhalb Hilfe. Das haben sich die Hardliner in Brüssel und Berlin selbst zuzuschreiben.
Die eigenständige Außenpolitik Griechenlands wird jedoch von den EU-Vertretern beinahe schon als Affront empfunden. Es ist quasi ein Sündenfall, zumal Athen damit die „gemeinsame Außenpolitik“ der Union unterminiert. Dabei gibt es schon länger Misstöne im EU-Sanktionskonzert. Vor allem Länder wie Österreich, Ungarn oder aber auch Tschechien treten immer wieder als Kritiker der von den USA initiierten Sanktionen auf. Dennoch halten sich auch diese Länder ans Procedere. Nur das widerspenstige Griechenland schert langsam aber sicher aus. Dies könnte der Anfang vom Ende der EU-Sanktionen sein.
viaGriechenland: Tsipras sucht die Hilfe Russlands | Contra Magazin.















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