4U 9525 – Motive deuten auf Staatsterrorismus | Politaia.org


von Harald Kautz-Vella

Der deutsche Qualitätsjournalismus überschlägt sich in Sachen Germanwings Flug 4U 9525 mal wieder in falschen Loyalitäten und Obrigkeitsgläubigkeit. Widersprüche in der offiziellen Darstellung werden ignoriert, Offensichtliches wird systematisch ausgeblendet. Das jüngste Detail, das man doch gerne erfahren hätte, ist dass der Kopilot gar nicht an Bord war sondern in Spanien am Flughafen tot im Kofferraum seines Wagens gefunden wurde.

Hier die Fakten, die Sinn ergeben:

An Bord von Germanwings 4U 9525 befand sich nach gesicherten Informationen von Veterans Today ein Team von Intel-Spezialisten für cyber-Terrorismus. Sie waren betraut mit Ermittlungen gegen die Schweizer Crypto AG, die verdächtigt wurde in den von Ihnen produzierten elektronischen Verschlüsselungssystemen weltweit bei Regierungen, Geheimdiensten und Konzernen Hintertüren für den Mossad implementiert zu haben. Mit im Fokus der Ermittlungen: die CIA, Siemens und die Vatikan-Bank.

Der A320 hatte wie auch die beiden 2014 havarierten bzw. verschwundenen Boing 777 von Malaysian Airlines ein System eingebaut, das es ermöglicht, die Steuerung des Flugzeuges vom “Tower” aus – zur Not gegen den Willen der Piloten – zu übernehmen. Vom Tower aus heißt per Funk. Kennt man die Software und die Codes, könnte dies rein theoretisch also auch von einem parallel fliegenden Flugzeug aus geschehen.

Augenzeugen berichten von drei französischen Mirage-Kampfflugzeugen, die vor und während des Absturzes vor Ort in der Luft waren. Das französische Militär bestätigt, dass sie einen Flieger haben aufsteigen lassen, angeblich nachdem der Funkkontakt zwischen dem A320 und der Flugleitstelle abgebrochen war. Zumindest der angegebene Grund ist hanebüchen, zwischen der Feststellung der Luftraumüberwachung, dass es einen Notfall gibt, und dem Absturz der Unglücksmaschine lagen exakt 5 Minuten. Ein Abfangjäger braucht in der Regel 10-12 Minuten um vor Ort in der Luft zu sein. Dass es seitens der Franzosen nur einer war, können wir hier erst mal so stehen lassen. Auffällig war auch, dass keiner der angeblich drei gesichteten Jäger nach dem Absturz des Airbusses vor Ort verblieb.

Folgendes Szenario darf auf der Grundlage der Informations- bzw. Desinformationslage als wahrscheinlich angenommen werden:

Zwei Mirage, unbekannter Herkunft, verletzen den französischen Luftraum vom Mittelmeer aus, und bringen die französische Luftwaffe dazu, einen Abfangjäger loszuschicken. Die Reaktionszeit – wenn die Luftraumverletzung mit Unterschallgeschwindigkeit vom Mittelmeer aus erfolgt sein sollte – beträgt ca. 12 Minuten (realistisch). Alle drei Flieger sind zum Zeitpunkt des Unglückes vor Ort.

Der A320 wird, aus einem der beiden fremden Flugzeuge heraus, ferngesteuert zum Absturz gebracht. Dieser Aspekt des Szenarios – die Fernsteuerung – ist allein deswegen fast zwingend, da bei jedem anderen Szenario das Anti-Kollisions-System des A320 angesprungen wäre und die Maschine über dem Bergrücken hochgezogen hätte.

Wenn dem Kopiloten, der dann letztendlich an Bord war – wer auch immer das war –, eine Rolle zugekommen ist, dann vielleicht die, zu verhindern, dass der eigentliche Pilot die gesamte Elektronik ausschaltet und auf manuelle Steuerung umschaltet – wenn dies in einer fly-by-wire-Maschine wie dem A320 überhaupt noch möglich ist. Möglich, dass der Kopilot unter Substanzen stand, die es möglich gemacht haben, auch ihn als ferngesteuerte Waffe einzusetzen. Auch hier finden sich Gemeinsamkeiten zu anderen „dem System nützlichen“ Amokläufern, die ihre Taten weder geplant hatten noch sich später daran erinnern konnten. Sie alle standen unter Medikamenten. Die Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle sind heute weit entwickelt. Aber vielleicht ist ja auch einfach nur der Flugschreiber manipuliert worden, oder die offizielle Version seines Inhaltes ist eine simple Lüge.

Der französische Jet bekommt nach dem Vorfall den Auftrag, die feindlichen Jäger weiter zu verfolgen. Das erklärt, warum er sich nicht um den havarierten Flieger kümmert. Dass es zu keinem Abschuss bzw. Luftkampf zwischen den drei Mirage gekommen ist, könnte drei Gründe haben:

es könnte bedeuten, dass die Franzosen das Unterfangen in zweiter Instanz toleriert haben,
es könnte daran liegen, dass die feindlichen Jets gefälschte französische Hoheitskennung trugen, und es der Luftwaffe trotz fehlender Transpondersignale und Funkverbindung unheimlich war, Flugzeuge mit ihrer eigenen Landeskennung anzugreifen,
oder aber die Franzosen waren zahlenmäßig einfach unterlegen und haben ein Gefecht für aussichtslos gehalten. Für eine solche Entscheidung hätten sie ohnehin wenig Zeit gehabt. Es waren wenige Kilometer bis zum italienischen Luftraum und keine 200 km bis auf Internationale Gewässer. Für eine Mirage ist auch das bei Höchstgeschwindigkeiten von ca. Mach 2 (2400km/h) eine Sache von 6 Minuten.
Schaut man einfach mal nach, die Luftwaffe welcher Länder über Mirage-Kampfflugzeuge verfügt, findet man – natürlich – Israel. Und es wäre nicht der erste Angriff unter Falscher Flagge auf Verbündete, den Israel begeht. Wir erinnern uns an den israelischen Angriff auf die USS Liberty im Jahr 1969, der die USA dazu verleiten sollte, Kairo mit einer Atombombe zu bedenken.

Motiv – Gelegenheit – Vorstrafenregister… stellt sich die Frage, warum niemand das offensichtliche in Betracht zieht… vielleicht aus genau dem Grund, der auch Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte ist: dass der MOSSAD mit Hilfe seiner unterwanderten Kryptographengemeinde genug Erpressungsmaterial gesammelt hat, um alle beteiligten Player in Schach zu halten.

Noch viel spannender als die Frage was da genau passiert ist, ist die Frage, wie man mit der ganzen Angelegenheit umgeht.

Also: die Israelis schießen über französischem Territorium eine Maschine voller deutscher Austauschschüler ab, um den Dreck, den sie anderswo am Stecken haben, zu verwischen.

Sind wir ehrlich: ein normaler emotionaler Umgang mit einer solchen Idee ist uns unmöglich. Es sei denn wir erkennen was hier gespielt wird. Der israelische Kulturhistoriker und Buchautor Israel Shamir ist ein russischer Jude, der in Israel zum orthodoxen Christentum konvertiert ist. Er lebt heute an der Seite der Palästinenser. Er beschreibt in seinem vielleicht wichtigsten Buch „Blumen aus Galiläa“ dieses „Spiel“ als eine Art von psychologischer Schaukel, der das jüdische Volk unterliegt: eine Pendelbewegung zwischen „Genozid begehen“ und „Genozid erleiden“. Dabei geht er historisch vor, verfolgt dieses Pendel im wahrsten Sinne über Jahrtausende. Nicht dass der Mord an 150 Menschen als Genozid gewertet werden muss, aber dieser Mord geschieht in einem politischen Klima: so bringt die rechte Zeitung Israel National News im Wahlkampf zu den jüngsten Wahlen den religiösen Führer Ben Eliyahu mit der Forderung, den Iran und Deutschland mit Atomwaffen zu vernichten. Wörtlich meint Ben Eliyahu: „zwanzig, dreißig Atombomben, einige auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund werden sicher stellen, dass die Arbeit erledigt wird und für tausend Jahre Ruhe ist.” Dies ist der psychologische Pendel, von dem Israel Shamir spricht, den er als treibendes Motiv der jüdischen Geschichte verortet.

Auch wenn der Angriff auf Deutschland zu diesem Zeitpunkt unwahrscheinlich erscheint, der atomare Angriff auf den Iran ist nach unbestätigten Angaben von jenen Fanatikern im Jahr 2013 möglicherweise schon einmal befohlen worden, ebenfalls mit unbeflaggten Kampfflugzeugen, und wenn die Informationsquelle, die von diesem Szenario berichtete nicht gelogen hat, wäre Teheran heute bereits eine atomare Wüste – wäre der Mossad damals nicht aus Sorge um den Fortbestand Israel dazwischen gegangen. Die einzige Bestätigung, die es damals für dieses vorab vorausgesagte Szenario gab, waren zwei knappe Presseerklärungen am darauffolgenden Tag, in denen der Mossad bekannt gab, er habe die diplomatischen Beziehungen zur israelischen Regierung abgebrochen.

Doch zurück zum kulturhistorischen Aspekt. Diese freimütigen Äußerungen der religiösen Rechten spiegeln ein politisches Klima, in dem ein solcher Satz ohne innenpolitische Konsequenzen verhallt, weil die innerjüdische Solidarität, die aus der Erinnerung an die Opferrolle geboren ist, stärker wiegt als das Mit- und Ehrgefühl der einzelnen Bürger. Dies ist eine Logik, in der auch das Leben von ein paar Austauschschülern sicherlich nicht so ins Gewicht fallen wird. Dies ist das Kredo des MOSSAD, der seine Mitglieder darauf einschwört, dass jede Schweinerei der Welt legitim sei, so sie denn dem Wohle des Staates Israel dient.

Haben wir verstanden, dass dies ein Spiel ist, namentlich das Täter-Opfer-Spiel, können wir nach Heilung Ausschau halten. Für die Opfer heißt es, die Opferrolle zu verweigern. Eigenverantwortung und Selbstbestimmung nicht nur einzufordern, sondern sie sich einfach zu nehmen, ohne den Täter wieder in eine Opferrolle zu drücken – d.h. das Pendel schwingen zu lassen – sondern auch ihn in die Eigenverantwortung zu entlassen.

Dies ist ein deutschsprachiger Artikel, daher geht diese Adresse in erster Linie an die Jüdische Gemeinde in Deutschland: für euch heißt es sich offen von dem Mordgesindel, das sich hinter der politischen Führung der Juden versteckt, zu distanzieren – für Euch heißt es nicht nur mit diesem Verbrechen der Gegenwart, sondern auch mit den Lügen der Vergangenheit aufzuräumen. Dies betrifft insbesondere all die Lügen, die den Mythos des „Opfer seins“ zelebrieren und aufrechterhalten sollen.

Damit ist nicht die Zahl 6 Millionen gemeint, sondern z.B.

nach der Staatsgründung, die Bombenattentate des MOSSADs auf die Synagogen in Bagdad, um die irakischen Juden zur Einwanderung nach Israel zu treiben,
die Rolle Israels bei der Gründung der PLO als Terrororganisation zur Diskreditierung der verbrieften Rechte der Palästinenser,
die Rolle des MOSSAD bei der Finanzierung und Ausbildung weltweit fast jeden faschistischen Regimes der letzten 60 Jahre,
und – ganz wichtig, weil das Sterben und Leiden hier in vollem Gange ist – damit ist insbesondere die Verantwortung Israels für die Erschaffung, Finanzierung, Bewaffnung und Führung von ISIS zur Balkanisierung der Arabischen Welt gemeint.
Dies ist keine Drohung sondern ein Verweis auf die Pendelgesetze. Wenn Ihr ihn jetzt nicht anhaltet, schlägt er wohlmöglich zurück. Ich sage das als Jude, aus Liebe zu meinem Volk.

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Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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