Völkerrechtswidriger Drohnenkrieg: EU will eigene Kampfdrohnen


Drohnenkrieg

Bislang waren die Europäer stets auf Kampfdrohnen aus US-Produktion und aus Israel angewiesen, wenn sie welche haben wollten. Das soll sich nun ändern. Deutschland, Frankreich und Italien wollen noch in diesem Jahr die Entwicklung einer Drohne vereinbaren, die auch Waffen tragen kann. Darüber unterrichtete das Bundesverteidigungsministerium den Bundestag anlässlich der deutsch-französischen Regierungskonsultationen am Dienstag in Berlin.

Von Marco Maier

Europa rüstet auf. Auch mit bewaffnungsfähigen Kampfdrohnen. Mangels eigener Geräte sind die europäischen Länder bislang auf Drohnen aus amerikanischer (z.B. „Predator B“) oder israelischer (z.B. „Heron TP“) Produktion angewiesen. Doch dies stellt militärtechnisch einen Schwachpunkt dar, da sowohl die USA als auch Israel im Fall des Falles infolge der Entwicklung dieser Waffensysteme auch einen Einfluss auf die Kampffähigkeit nehmen können.

Dennoch will die BRD als Übergangslösung entsprechend bewaffnungsfähige Drohnen aus Fremdproduktion kaufen und gleichzeitig die Entwicklung einer eigenen europäischen Kampfdrohne forcieren, wie Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen schon im vergangenen Jahr forderte. Die entsprechenden Pläne werden nun konkreter.

Nach der „technischen Vereinbarung“ soll als zweiter Schritt eine Studie für das Projekt erstellt werden. Das teilte Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder den Fachleuten der vier Bundestagsfraktionen telefonisch mit. Drei europäische Unternehmen wollen an diesem Projekt teilnehmen: Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus, die französische Dassault Aviation und die italienische Alenia Aermacchi.

Zwar dürfte es noch bis zu zehn Jahre dauern, bis die EU-Kampfdrohne einsatzbereit ist, dennoch halten die EU-Länder daran fest. Damit ist auch klar, dass sich Deutschland und andere europäische Staaten zu dem völker- und menschenrechtswidrigen Drohnenkrieg bekennen, der derzeit schon von den USA exzessiv geführt wird.

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Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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