Kategorie: Freiheit & Geld

Bitcoin, Geldsysteme, Weltgeschehen und Deutschland.

  • Degenhart: Bargeld-Verbot verstößt gegen die Verfassung

    Degenhart: Bargeld-Verbot verstößt gegen die Verfassung


    Der Verfassungsrechtler Christoph Degenhart hält ein Bargeldverbot, wie es derzeit immer wieder in die Diskussion geworfen wird, nicht nur für wenig realistisch, sondern auch für verfassungswidrig.

    Allerdings sieht er in der Tatsache, dass dies überhaupt gefordert wird, wie auch im Bestreben, jedenfalls den Gebrauch von Bargeld einzuschränken eine bedenkliche Entwicklung hin zur Totalüberwachung des Bürgers und zur Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten.

    Früher hatte Bargeld auch einen hohen künstlerischen Wert - was auch ein Grund war, warum man die Scheine gerne zu Hause aufbewahrt hat. (Foto: DWN)

    Der Verfassungsrechtler Christoph Degenhart ist der Auffassung, dass ein Bargeldverbot verfassungsrechtlich keinen Bestand hätte: Degenhart sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Ein Bargeldverbot würde mehrere Verfassungsgrundsätze verletzen, weil es gegen verschiedene Grundrechte verstößt. Zum einen wäre das Recht auf Eigentum verletzt, weil dieses Recht auch das Recht auf freie Verfügbarkeit umfasst. Wenn ich gezwungen bin, mein Geld auf der Bank zu belassen, dann bin ich meiner freien Verfügung beeinträchtigt. Mein Eigentum wäre dann akut gefährdet, und ich könnte mich nicht dagegen wehren, dass mein Eigentum über sogenannte ,Negativzinsen‘ entzogen wird. Ich würde gewissermaßen zum Konsum gezwungen. Bargeld ist geprägte Freiheit – ich muss frei entscheiden können, ob ich mein Geld ausgebe, es der Bank anvertraue oder unter das Kopfkissen lege. Von Einschnitten bei Finanzkrisen ganz zu schweigen. Der andere Punkt sind meine Persönlichkeitsrechte. Wenn ich nur noch mit Karte zahlen kann, kann nachverfolgt werden, was ich wann wo für wieviel gekauft habe – wo bleibt dann mein Recht auf informationelle Selbstbestimmung ? Das Verbot von Bargeld würde den Trend zur Totalüberwachung in der Gesellschaft verstärken, und zwar aus zwei Richtungen – Staat und Wirtschaft.“

    Degenhart verweist auf zahlreiche Maßnahmen, die aktuell in der EU zu beobachten sind. So müssen zum Beispiel in Dänemark seit einiger Zeit bestimmte Betriebe kein Bargeld mehr annehmen. In Südeuropa ist die Bargeldobergrenze in den vergangenen Jahren deutlich gesenkt worden. In diesen Tagen tritt offenbar auch in Frankreich eine neue, sehr restriktive Regelung zum Halten von Bargeld in Kraft.

    Degenhart: „Ich glaube nicht, dass ein generelles Bargeldverbot wirklich kommen wird. Doch die Diskussion darüber zeigt, dass sowohl die Wirtschaft als auch der Staat darauf aus sind, die Spuren zu verfolgen, die jeder Konsumvorgang bei elektronischer Bezahlung hinterlässt. Dies ist eine freiheitsfeindliche Entwicklung.“ Die Bürger sollten gezwungen werden, zu konsumieren, weshalb die Wirtschaft von einem Bargeld-Verbot profitiert. Die oft gehörte Behauptung: „nur Kriminelle brauchen Bargeld“ stelle alle Bürger unter einen Generalverdacht, mehr noch als bei der Vorratsdatenspeicherung, die immerhin vom EuGH kassiert wurde.

    Wie aktuell die Debatte ist, zeigt der Vorstoß des nordrhein-westfälischen Finanzministers Bojans. Dieser fordert, Bargeldgeschäfte über 2.000 Euro zu verbieten. Bojans will die Restriktion auf Bundesebene vorantreiben. Degenhart zu einem derartig einschneidenden Schritt in Deutschland: „Das geht in die gleiche Richtung – und aus den 2.000 werden dann irgendwann 1.000 …“

    viaDegenhart: Bargeld-Verbot verstößt gegen die Verfassung | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

  • Gegen den Willen von Millionen Menschen: Europäisches Parlament stimmt für TTIP

    Gegen den Willen von Millionen Menschen: Europäisches Parlament stimmt für TTIP


    Das Parlament der Europäischen Union hat für eine Resolution gestimmt, in der es sich für den Abschluss des sogenannten Freihandelsabkommens TTIP mit den USA ausspricht. Bürgerinitiativen in ganz Europa kündigten umgehend Proteste an. Die Industrie jubelt.

    Quelle: betterfinance.org

    Quelle: betterfinance.org

    Nachdem im Juni dieses Jahres eine ähnliche Abstimmung gescheitert war, stimmten die Abgeordneten im Straßburger EU-Parlament nun für eine Resolution, die sich für den grundsätzlichen Abschluss des sogenannten Freihandelsabkommens TTIP mit den USA ausspricht.

    Auch lesen: Analyse des von WikiLeaks veröffentlichten Kerntextes des TiSA-Abkommens

    Die besonders umstrittenen Pläne privater Schiedsgerichte, bei denen transnationale Konzerne Staaten auf Regress für „in der Zukunft erwartbare Gewinne“ verklagen können sollen, wurden nun in „öffentlicher Investorenschutz“ umbenannt. Auch wenn einige Abgeordenete fordern, dass diese Pläne dann „demokratischen Prinzipen“ folgen sollen, deutet nichts darauf hin, dass dies letztlich auch der Fall ist. Ein Antrag der ein generelles Verbot der privaten Schiedsgerichtbarkeit forderte, fand keine Mehrheit im Parlament.

    Überschattet wurde die Abstimmung von Vorwürfen gegen Parlamentspräsidenten Martin Schulz (SPD), der die Geschäftsordnung gebogen habe.

     

    Europäische Bürgerinitiativen gegen TTIP und CETA sowie das deutsche Bündnis TTIPunfairHandelbar kündigten umgehend eine Großdemonstration gegen TTIP am 10. Oktober in Berlin an. Der Bund der deutschen Industrie zeigte sich hingegen entzückt von der Annahme der Resolution.

    viaEuropäisches Parlament stimmt für TTIP | RT Deutsch.

  • Die Schweiz wird bombadiert mit Chemtrails

    Die Schweiz wird bombadiert mit Chemtrails


    Dies sind einige entsetzende Aufnahmen von dem, was sie in der Schweiz mit Chemtrails machen- Es ist fast wie eine Flächen-Bombadierung über das ganze Land!

    Ein Benutzer namens Schau hoch, Wach auf via bevor die Nachrichten den Artikel veröffentlichen ”Sie töten uns mit Chemtrails in der Schweiz!!”
    Und hier ist, was sie zu sagen hatten:

    Ich lebe im Wallis in der Schweiz, einer wunderschönen Gegend mit atemberaubender Aussicht, ‘Prahlerei’ mit über 300 Tagen, blauem Himmel und Sonne im Jahr. Dies war aufgrund der Tatsache, dass wir umgeben sind von den Alpen, welche einen natürlichen Durchgangsblock gegen Wolken erzeugen. Leider ist dies ein Ding der Vergangenheit. Wir können uns glücklich schätzen, wenn wir 50 strahlend blaue Tage im Jahr haben. Auf jedenfall habe ich nicht weniger als 300 Tage Chemtrail-sprühen gezählt, allein innerhalb des letzten Jahres. Dazu habe ich Foto-Beweise gemacht von jedem Tag an dem sie gespritzt wurden, seit August 2011.

    VORHER:

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    NACHER:

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    WIE VIELE MOTOREN ZÄHLST DU? UND WIE VIELE CHEMTRAILS?

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    ICH HABE ÜBER 15’000 FOTOS AUFGENOMMEN, SEITDEM ICH CHEMTRAILS ”ENTDECKT” HABE…

    MEIN ERSTES CHEMTRAIL FOTO IM AUGUST 2011

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    IM LAUFE DER JAHRE HABE ICH EINIGE BEMERKUNGEN GEMACHT, EINIGE, DIE ICH VORHER NOCH NIE GESEHEN HATTE.. ZUM BEISPIEL BEMERKTE ICH AN EINEM TAG ZWEI FLUGZEUGE, WELCHE NEBENEINANDER FLOGEN UND VERSCHIEDEN FARBENENE AEROSOLE AUSSPRÜHTEN.

    BEMERKE, DASS DER EINE CHEMTRAIL WEISS, WIE SCHNEE IST UND DER ANDERE ROSA. IRGENDEINEN MUTIGEN INFORMANTEN, DER BEREIT IST, UNS ZU SAGEN, WAS DIESER MIST IST?

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    ICH HABE AUCH DUTZENDE VON NACHT-SPRÜH FOTOS:

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    2 jets, one chemtrail

    ZULETZT ABER NICHT ZUWENIG…IM JUNI HATTE ICH REGENWASSER, WELCHES SICH AUF MEINER JACUZZI ABDECKUNG ANGESAMMELT HATTE, ANALYSIERT. UND RATE, WAS ICH GEFUNDEN HABE..UNTER ANDEREM 38 MG/L ALUMINIUM.. DAS SIND 38’000 MIKROGRAMM/LITER!! NORMALE, AKZEPTABLE MENGEN WELCHE GEFUNDEN WURDEN IN REGENWASSER, SIND ZWISCHEN 10 UND 1200 MIKROGRAMM!! DU MACHST DIE MATHE!

    UND ES SOLLTE ABSOLUT KEIN BARIUM (440UG/L) ODER STRONITUM (260UG/L) ENTHALTEN!

    Aluminium pluie

    Quelle:

    – See more at: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/die-schweiz-wird-bombadiert-mit-chemtrails/#sthash.66Yg1wtU.dpuf

    viaDie Schweiz wird bombadiert mit Chemtrails |.

  • Euro: Merkel & Co. verlieren die Kontrolle

    Euro: Merkel & Co. verlieren die Kontrolle


    Euro: Merkel & Co. verlieren die Kontrolle

    Gerhard Wisnewski

    Wenn die Griechen erst ein neues Reformpaket vorlegen, dann wird alles gut, haben unsere Politiker bisher suggeriert: Dann kann man dem schlechten Geld auch wieder gutes hinterher werfen und weitere Milliarden fließen lassen. Dabei ist das natürlich Blödsinn. Denn jedes von den Griechen vorgelegte Reformpaket ist ja nur ein Plan. Ob, wann und wie erfolgreich Athen ihn umsetzt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Inzwischen drehen sich die Machtverhältnisse immer mehr um: Schon bald wird die Euro-Zone Griechenland das Geld bedingungslos hinterher werfen. Merkel & Co. verlieren die Kontrolle…

    Wolfgang Schäuble ist ja ein ganz Tougher: »Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hält eine weitere Finanzhilfe der Euro-Zone für Griechenland nur im Rahmen eines neuen Programms mit Spar- und Reformvereinbarungen für möglich«, berichtete die Website der Augsburger Allgemeinen am 7. Juli 2015: »›Ohne ein Programm gibt es keine Möglichkeiten, im Namen der Euro-Zone Griechenland zu helfen‹, sagte Schäuble unmittelbar vor einem Treffen der Euro-Finanzminister am Dienstag in Brüssel.« Und die Bundeskanzlerin erst: »Reformen seien die Voraussetzung für einen erfolgreichen Abschluss des zweiten Hilfsprogramms und für europäische Hilfe« (N24, online, 18.06.2015).

    Was den Eindruck erweckt, dass es Geld nur gegen Reformen gibt. Und schon nickt das Publikum zufrieden: Jawoll, erst wenn die Griechen Reformen durchführen, gibt es frisches Cash. Nur sollte man Reformprogramme oder -pläne nicht mit den Reformen selbst verwechseln.

    Die vielbeschworene »Konditionalität« (also die Bindung von neuen Krediten an Reformen) gibt es in Wirklichkeit überhaupt nicht. Denn das Geld fließt ja bereits, wenn die Griechen nur Reformvorschläge oder  absichtserklärungen vorlegen.

    Das geht auch gar nicht anders, denn warten, bis die jeweiligen Reformen greifen, kann man ja nicht. Dann wären die Griechen in jedem Fall pleite.

    Teufelskreis Euro-Rettung

    Alles in allem gibt es also gleich zwei Unsicherheiten:

    1. Ob die Griechen die Reformen umsetzen

    2. Ob die Reformen greifen

    Das ist in ungefähr so, als würde eine Bank einen Kredit für ein bloßes Geschäftsmodell vergeben. Ob es funktioniert, weiß man erst nach Jahren. Wenn die Kanzlerin also sagt, Reformen seien die Voraussetzung für ein zweites Hilfsprogramm und für europäische Hilfe, ist das Rosstäuscherei.

    Denn rein logisch ist das ausgeschlossen: Reformen können gar nicht die Voraussetzung für die finanzielle Hilfe sein, weil sie erst danach umgesetzt werden können. Ganz richtig hat Spiegel Online hier einen Teufelskreis erkannt:

    »Diesen Teufelskreis – ohne Finanzierung kein Programm, ohne Programm keine Finanzierung – zu durchbrechen ist die erste Aufgabe der Euro-Zone.«

    Pläne sind Schall und Rauch

    Und zwar eine unlösbare Aufgabe. Das Geld muss ja auf jeden Fall vor den Reformen fließen, sonst können die Griechen diese gar nicht mehr durchführen.

    Trotzdem werden Reformvorschläge in Berlin dauernd mit Reformen gleichgesetzt und wird so getan, als seien die richtigen Reformvorschläge schon die Lösung: Bis Donnerstag müsse die griechische Regierung nun »detaillierte Reformvorschläge einreichen, ähnlich den Dokumenten, über die bis Ende Juni verhandelt wurde«, heißt es bei Spiegel Online (08.07.2015): »Allerdings, das hat unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel klargestellt: Die Anforderungen sind jetzt deutlich höher.«

    Anforderungen an Pläne und Vorschläge, versteht sich – nur sind diese bekanntlich Schall und Rauch. Nach allem, was man über Griechenland weiß, ist es so gut wie ausgeschlossen, dass aus solchen »tragfähigen Vorschlägen« irgendwann wirksame Maßnahmen werden.

    Was nicht (nur) an den Griechen oder deren Mentalität liegt, sondern daran, dass man dem Volk eben nicht noch mehr abpressen kann. Griechenland ist nun mal am Anschlag; es ist einfach nichts mehr da. Und an die vielbeschworenen »reichen Steuerhinterzieher« kommt man offenbar nicht ran.

    Gemeinsam in den Untergang

    Inzwischen drehen sich die Machtverhältnisse zwischen der Euro-Zone und Griechenland daher immer mehr um, wie auch schon in diesem Artikel dargestellt. Denn wenn man ein paar Tausend Euro Schulden hat, hat man zwar ein Problem – aber wenn man ein paar Millionen oder Milliarden Schulden hat, hat die Bank das Problem. Und die Bank, das sind in diesem Fall die »Institutionen« aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und IWF. Während Schäuble, Merkel und die anderen EU-Politiker dauernd Kontrolle suggerieren, haben sie genau diese nicht.

    Nicht nur, dass sie immer neue Hilfsprogramme und Kredite für bloße Pläne auflegen müssen – inzwischen sollen die Griechen die Reformen auch noch »weitgehend selbst bestimmen dürfen«, so die Bild–Website vom 8. Juli 2015.

    »Er kann nicht bestellen, er muss liefern!«, heult das Blatt in Bezug auf den griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras:

    »Doch er steht am Euro-Tresen und bestellt:

    • ausgewogene, tragfähige Konzepte
    • gerechte Lastenverteilung
    • weniger rezessive Vorgaben«

    Und dann bestelle er noch einen dicken Präsentkorb: »Wir bitten um die Abdeckung des Finanzbedarfs unseres Landes und ein zukunftsorientiertes Wachstumsprogramm.«  

    Während Merkel und Co. also nunmehr vollständig die Kontrolle verlieren, geht diese immer mehr an Griechenland über. Das heißt: Die Griechen können demnächst irgendeinen leeren Zettel nach Brüssel schicken und werden dafür Geld bekommen – de facto also bedingungslos. Das liegt in der Logik dieser Schuldenkrise.

    Der Schwanz wackelt mit dem Hund. Oder aber man lässt das Euro-Projekt scheitern – mit allen Konsequenzen auch für die politische Nomenklatura. Und deshalb arbeiten Merkel, Schäuble&Co. auch nicht in erster Linie an der Euro- oder Griechenrettung, sondern vor allem an der eigenen…

    viaEuro: Merkel & Co. verlieren die Kontrolle – Kopp Online.

  • Hoch Sensible Persönlichkeit, Empathie und HAARP


    EMPATHIE besitzt jeder Mensch, aber ein Empath ist man eigentlich nur bei einem sehr hohen Testergebnis. Hier kommt zu den Emotionen noch vieles mehr hinzu. 

    Man fühlt bsp. wenn andere sich drei Stockwerke unterhalb negativ über ihn/sie äußern. Menschenmassen in geschlossenen Räumen können zu Schweißausbrüchen und vielem mehr führen. Auch ist man häufig ein menschlicher „Mülleimer“, der die Ängste anderer aufnimmt, weil die anderen ihn/sie als Hilfe ansehen und ihre Sorgen ausschütten. Man fühlt eine Art Schwingung und diese Schwingungen fühlen Empathen auch in der Natur.
    Alles besteht aus Schwingungen, selbst ein Kieselstein, waagerecht über einen See geworfen, erzeugt Schwingungen. Wir sehen es durch die Kreise auf dem Wasser, ein Empath fühlt sie aber auch. Menschen, die nicht wissen, dass sie Empathen sind, empfinden diese Gabe als unglaubliche Last und suchen oft Hilfe bei Ärzten, die ihnen aber nicht helfen können und die dann zur Chemie greifen, doch genau das ist reines Gift für HSP und Empath.
    Das gleiche „GIFT“ sind die Wellen von HAARP.
    Sie sind absolut niederfrequenzwertig und durchdringen alles.
    Lasst mich ein Beispiel nennen.

    Letzten SEPTEMBER fiel mir auf, dass ich bei meinen Spaziergängen mit dem Hund nicht einen einzigen Vogel hörte. Das ging über zwei Wochen so und schließlich rief ich das Kreisveterinäramt an. Nach einigen Gesprächen erklärte mir eine Dame, die Vögel seien wohl alle in der Mauser. Ich glaubte ihr zwar nicht, aber dass Vögel sich mausern war mir klar. Vielleicht nur ein Zufall?

    Dann aber stieß ich erneut auf einen Artikel zu HAARP und wie diese Technik Einfluss auf Natur und Tiere nehmen kann. Damals glaubte ich das nicht, aber heute nehme ich es äußerst ernst. Mittlerweile bin ich absolut davon überzeugt, dass die Menschheit durch HAARP manipuliert wird. Ein tiefer Bass, rhythmisch geschlagen, erzeugt bei vielen ein Wärmegefühl, es ist wie der Herzschlag einer Mutter, in deren Leib man gerade wächst.
    HAARP aber kann noch viel mehr und ihr solltet die Videos im Netz wirklich ernst nehmen, denn können tatsächlich tausende von Vögel gleichzeitig in der Mauser sein? Wieso stranden immer öfter Wale, die eigentlich über einen hervorragenden Ortungssinn verfügen. NEIN! Hier stimmt etwas nicht, doch fragt man nach, ist man gleich ein Verschwörer.

    Habt ihr euch schon mal gefragt, warum sich gerade im Gazaa-Krieg eigentlich nur ganz wenige Leute aufgeregt haben? Selbst der Konflikt mit Russland ist den meisten völlig egal. Und die vergammelten Döner interessieren auch keinen Menschen. Sind sie krank, gehen sie zum Arzt und zahlen hohe Preise für Medikamente, die sie nicht mal brauchen. Wieso kennt beinahe niemand H²O², also Wasserstoffperoxyd. Ein absolutes „Wundermittel“, das es in 3%iger Lösung in jeder Apotheke gibt und u.a. jeden Virus tötet. Kein Arzt, kein Apotheker nicht einmal das Rote Kreuz oder die WHO berichten etwas darüber. Aus eigener Erfahrung kann ich aber behaupten, das Zeug wirkt Wunder! http://www.russische-heilgeheimnisse.com/heilgeheimnisse/wasserstoffperoxid-guenstig-und-sehr-wirksam-nicht-nur-beim-bleichen-der-haare

    Die meisten Menschen nehmen alles stoisch hin, nichts interessiert sie wirklich, sie zahlen ungehemmt hohe Apothekerpreise, glauben ihren Ärzten alles und vertrauen der Bild. Kommt aber ein neues Handy auf den Markt, suggerieren alle Medien ein unbewußtes „must-have“ und die Leute, die es sich irgendwie leisten können, kaufen es sich. Schaut mal die Reaktionen mancher, die daheim nach ihrem Handy suchen. Wie ein Süchtiger auf der Suche nach der nächsten Dröhnung.
    Was hat das alles miteinander zu tun?

    Ich denke, es liegt am Stirnlappen, einem besonderen Teil des Gehirns. HSP’ler und Empathen, ihre Hirne arbeiten anders. Sie werden wütend, wenn es Ungerechtigkeiten gibt, sie schreien und suchen Hilfe bei anderen. Sie bauen „Festungen“ auf und leisten Widerstand auf ganzer Front und der Rest der Menschheit? Sie macht…

    NICHTS!

    WIR aber regen uns immer mehr auf und fragen uns, warum die denn alle so blöd sind. Sie sind nicht blöd, sie werden manipuliert und halten uns für blöd. Ob es eine Lösung gibt? Keine Ahnung, aber HAARP braucht viel Energie und vielleicht könnte das ein Schlüssel sein.

    und immer schön dran denken, für alle anderen (die manipuliert werden) sind wir die Blöden, die Verschwörungtheoretiker. Nur können wir nichts dafür, dass wir gegen HAARP immun sind, vielleicht ist das unsere Eintrittskarte in die „neue“ Welt.

    Haarp1

    viaHSP, EMPATHIE und HAARP | Krisenfrei.

  • Gunung Padang – Ein mysteriöses Megalith-Bauwerk in Indonesien ist möglicherweise die älteste Kultstätte der Welt

    Gunung Padang – Ein mysteriöses Megalith-Bauwerk in Indonesien ist möglicherweise die älteste Kultstätte der Welt


    Ein mysteriöses Megalith-Bauwerk in Indonesien ist möglicherweise die älteste Kultstätte der Welt

    Gunung Padang - Ein mysteriöses Megalith-Bauwerk in Indonesien ist möglicherweise die älteste Kultstätte der Welt

    Vorschau: Gunung Padang

     

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    Zwei Worte, die wie leere Patronenhülsen zu Boden fallen: Gunung Padang – sie könnten den Anfang vom Ende unseres althergebrachten Geschichtsbildes bedeuten. Niemand weiß genau, wann das mysteriöse Megalith-Bauwerk auf Indonesiens Hauptinsel Java errichtet wurde – doch Alterbestimmungen mit Hilfe der C14-Methode lassen darauf schließen, dass die Kultstätte vor mehr als 20.000 Jahren entstand – weit vor den bislang bekannten ältesten Fundorten. Doch nicht nur das: Auch die vor Ort gefundenen Artefakte geben den Forschern Rätsel auf. Wer erbaute Gunung Padang und zu welchem Zweck? Fragen, denen sich Prä-Astronautik-Forscher Donny Gschwind widmet…

    viaGunung Padang.

  • Batterien auf Hanfbasis könnten die Speichertechnik revolutionieren | Gute Nachrichten

    Batterien auf Hanfbasis könnten die Speichertechnik revolutionieren | Gute Nachrichten


    Dr. David Mitlin von der University of Alberta in Edmonton/Kanada, stellte im August 2014 einen Superkondensator vor, dessen Elektroden aus Hanf bestanden. Man kann in diesem Fall also durchaus von einer Hanfbatterie sprechen.

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    Superkondensatoren als Speicher, die sich schnell aufladen lassen und über eine hohe Kapazität verfügen sind ein unverzichtbarer Baustein, in der Kette der alternativen Energieerzeugung. Superkondensatoren bestehen typischerweise aus Graphen. Graphen wird aus Graphit, also aus Kohlenstoff, hergestellt. Die Gewinnung von Graphen ist sehr kostspielig. Neben der aufwendigen Herstellung ergibt sich auch ein technischer Nachteil, denn mit Graphen ist die Energiedichte nur begrenzt zu erhöhen.

    David Mitlin ist bei der Suche nach besseren Stoffen für die Elektroden auf Hanf-Bast gestoßen. Durch einen Erhitzungsprozess, der in zwei Stufen abläuft, ist es seiner Forschungsgruppe gelungen, aus Hanf hochwertige Karbon-Elektroden herzustellen. Man erwärmt den Hanf 24 Stunden lang bei 176 Grad, danach erhitzt man kurzfristig den verbleibenden Rest auf 700 bis 800 Grad und erhält in der Folge Karbon-Nanoschichten. Man bekommt damit Elektroden, die billiger in der Herstellung sind, höheren Temperaturen ausgesetzt werden können und eine höhere Energiedichte liefern. Diese beträgt zwölf Wattstunden pro Kilogramm und ist somit um das Zwei- bis Dreifache höher als bei herkömmlichen Batterien. Einen Hanf-Akku kann man bis zu 100000-mal aufladen, bei einer Ladezeit von wenigen Minuten.

    Das Team um Dr. Mitlin hat in der Zwischenzeit eine Start-Up Firma namens Alta Supercap gegründet, die zunächst kleinere Akkus herstellen und in Zukunft auch größere Batterien, etwa für Elektroautos, bauen wird.

    Dr. Mitlin bemerkt dazu optimistisch: “Wir haben, sagen wir mal, das geheime Element gefunden. Die Phase des Beweises der Basistheorie eines vollständig funktionierenden Superkondensators haben wir hinter uns gelassen. Jetzt geht es an den nächsten Schritt, die kleinmaßstäbliche Produktion.”

    Wenn man in der nahen Zukunft Super-Akkus bauen wird, deren Basis der billig zu erzeugende Hanf ist und die dann noch einen höheren Wirkungsgrad und eine längere Lebensdauer haben als Akkus, die das teure Graphen benötigen, so könnte dies den Durchbruch auf dem Akku-Markt bedeuten.

    Quellen: acs.org, batteriezukunft.de, sensiseeds.com

    viaBatterien auf Hanfbasis könnten die Speichertechnik revolutionieren | Gute Nachrichten.

  • Gregor von Drabich-Waechter: Energieunabhängigkeit mit Freier Energie

    Gregor von Drabich-Waechter: Energieunabhängigkeit mit Freier Energie


    Gregor von Drabich-Waechter: Energieunabhängigkeit mit Freier Energie

    Hochgeladen am 02.06.2015– bei Solar, Gas, Strom, Heizöl, Pellets, Wasserqualität & Akkuladedauer

    Dipl.-Volkswirt Gregor von Drabich-Waechter im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Freie Energie ist ein Thema, das oft schnell belächelt wird. Selbst Menschen, die einem solchen Thema offen gegenüber stehen, äußern sich oftmals kritisch darüber, daß sehr viel über freie Energie theoretisiert werde aber eine praktische Nutzbarkeit noch in weiter Ferne liegt.

    Richtig ist, daß es eine breite industrielle Fertigung solcher Produkte nicht gibt, da dies aus schon oft genannten Gründen nicht gewünscht ist, weil es einer zweiten industriellen Revolution gleich käme. Dennoch haben sich bereits kleinere Anbieter von Raumenergieprodukten mit innovativen Ideen und besten (und meßbaren) Ergebnissen durchsetzen können. Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt stellt Dipl.-Volkswirt Gregor von Drabich-Waechter einige dieser Produkte vor und berichtet auch von Kundenrückmeldungen und entsprechenden Erfahrungen von Anwendern.

    Das bekannteste und erfolgreichste Produkt ist zweifellos der „BE-Fuelsaver“, der es auf einfache und preiswerte Art möglich macht, den Kraftstoffverbrauch bei Fahrzeugen deutlich zu senken (ein Gutachten des TÜV Süd bestätigt eine Treibstoffeinsparung zwischen zehn und 15%).

    Hierbei handelt es sich um einen ganz besonderen Metallstab, der ideale Voraussetzungen für eine optimale Verbrennung des Kraftstoffes liefert und damit die Verbrennungsleistung des Motors erhöht und zusätzlich für umweltfreundlichere Abgase bei Benzin- und Dieselfahrzeugen sorgt.

    Aber auch in anderen Bereichen wie der Solarenergie ist es möglich, durch BE Solar-Powerpads die einfallende Lichtenergie auf ein höheres Niveau zu heben und somit eine höhere Leistung durch die Solarpanels zu gewinnen.

    Im Bereich der Pellet Heizungen gibt es einen Pellet-Saver welcher die Brennleistung des Holzes bzw. der Pellets erhöht.

    Mit dem BE ACCU Power kann die Lebensdauer eines Akkus deutlich verlängert und seine Ladezeit deutlich verkürzt werden. Als Nebeneffekt wird quasi „nebenbei“ auch der bekanntermaßen schädliche Elektrosmog neutralisiert.

    Selbst im Bereich Wasser gibt es bereits Produkte (z.B. der BE-Wasserstein oder die Stoffwechsel Flasche) welche die Wasserqualität und den Geschmack durch Energetisierung deutlich verbessern.

    Dipl.-Volkswirt Gregor von Drabich-Waechter kann in diesem Gespräch also von einer Vielzahl praktischer und vor allem nützlicher Anwendungen von Raumenergieprodukten berichten, die der theoretischen Grundlagenforschung bereits entwachsen sind und sich millionenfach in der Praxis bewährt haben – nur aus Gründen der Lobbyinteressen der Großindustrie in die Kommunikation des Mainstreams keinen Eingang finden.

    Website: http://be-fuelsaver.net

    Download als pdf: KronenZeitung_ÖKO-Pioniere

    Kontakt:

    Ambition AG

    Leimbachstr. 88

    CH-8041 Zürich

    mail@be-fuelsaver.net

    gvd@ambition.ch

    aus der Schweiz: +41 (0)44 481 49 00

    aus Deutschland: +49 (0)7221 3022 9999

    Weitere Infos findet ihr hier: http://be-fuelsaver.net/?aid=Harley1

  • Ernste Warnung: Die Jugendlichen Europas wollen eine andere EU

    Ernste Warnung: Die Jugendlichen Europas wollen eine andere EU


    Ernste Warnung: Die Jugendlichen Europas wollen eine andere EU

    Erstmals haben die Jugendlichen eine politische Entscheidung gegen die EU-Politik getroffen: Sie beteiligten sich in Scharen am Referendum in Griechenland und haben gegen die Troika gestimmt. Der Grund ist die hohe Jugendarbeitslosigkeit. Das ist eine extrem ernste Warnung an die EU.

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    Die Jugend hat Tsipras bedingungslos unterstützt - sie haben bei 60 Prozent Jugendarbeitslosigkeit nichts zu verlieren. (Foto: dpa)

    Der Zorn der Jungen: Siegesfeier der Austeritätsgegner am Sonntagabend am Syntagma-Platz in Athen.

    Es hatte sich schon vor dem Referendum abgezeichnet: Dieses Referendum war auch eine Abstimmung über die Zukunftsfähigkeit der EU. Und sie hat sie, wenn die Einschätzung der Beobachter und der Wählerstromanalysen zutrifft, verloren. Der griechische Politologe Yannis Koutsomitis sagte der BBC: „Tsipras hat ein gewichtiges Mandat, aber die griechische Regierung muss die Eurozone überzeugen, dass das Land nicht aus dem Euro ausscheiden will. Es scheint, dass die jungen Leute in überwältigendem Ausmaß für Nein gestimmt haben. Die wirkliche Herausforderung für die Syriza ist es nun, die Kluft zwischen den Jungen und den Alten zu schließen, die offenbar in überwältigender Mehrheit mit Ja gestimmt haben.“

    Diese Überzeugung wird auch die EU leisten müssen: Die Jugendarbeitslosigkeit liegt nach Angaben des griechischen Statistikamts bei 51,9 Prozent, ebenso in Spanien, nicht unwesentlich darunter in Portugal, und dramatisch hoch auch in Italien. Die Jugendlichen haben keine Perspektive, und die Zahlen sagen noch nicht einmal die ganze Wahrheit: Viele Leute zwischen 30 und 40 haben keine Jobs, leben bei ihren Eltern und sind auf staatliche Unterstützung angewiesen.

    Bisher haben immer alle Wahlen die Politik zugunsten der Rentner als oberstes Ziel der Parteien gesehen. Die Parteien haben es sich zu einfach gemacht: Sie haben gesagt, dass die Rentner zahlenmäßig die stärkste Gruppe sind und daher die Vertretung ihrer Interessen der Garant für Mehrheiten sind.

    Das hat sich nun geändert: Der Generationenkonflikt, der sich quer durch Europa zieht und neben der Einkommensungleichheit und dem Nord-Süd-Gefälle die dritte große Spaltung in Europa darstellt, kann nicht mehr länger ignoriert werden. Er hat mit dem griechischen Referendum eine erste Explosion in Europa ausgelöst.

    Es wird nun entscheidend sein, ob die Euro-Retter diesen sozialen Sprengstoff als Ursache des Problems identifizieren und ihn entschärfen können. Möglicherweise sind die Bürokraten in dieser Frage sogar besser beraten als die Politiker: Sie brauchen sich keiner Wahl zu stellen, können also auch über Teilmengen-Interessen hinwegsehen. Alle nationalen Politiker und die EU-Leute müssen sich vom dümmlichen Rassismus verabschieden, der die Diskussion bisher geprägt hat. Der Konflikt ist kein Zank zwischen „tüchtigem“ Norden und „faulem“ Süden. Der Konflikt ist einer derjenigen, die ihre Zukunft noch vor sich haben und fürchten, dass sie verelenden werden – weil sie überhaupt niemals in Lohn und Brot kommen werden; und denjenigen, die ihr um die ihre Ersparnisse und ihre Renten fürchten.

    Mit billigen Klischees ist dieser Konflikt nicht zu lösen. Wer dies versucht und nun glaubt, müsse die ungehorsamen Griechen bestrafen, der verkennt, dass wir in Griechenland erst den Anfang eines gewaltigen Verteilungskampfes erleben.

    Für die junge Generation von heute ist die EU nicht mehr Erasmus-Studium mit Partys auf Staatskosten. Die Jungen finden sich in einem unbarmherzigen Europa wieder. Podemos in Spanien ist die nächste Bewegung, die sich gegen das System stellen wird. Auch wenn die spanische Regierung die Zahlen des Wirtschaftswachstums preist – Europa misst sich, wie jedes politische Gebilde, nicht an Zahlen, sondern an Menschen. Die Jugendarbeitslosigkeit ist auch in Spanien so hoch, dass die Jungen nichts mehr zu verlieren haben.

    Wenn es den Euro-Rettern nicht gelingt, den Jugendlichen Europas Perspektiven aufzuzeigen, stirbt die EU noch vor jenen Rentnern, auf die die Parteien heute noch all ihre Ziele ausrichten. Es geht um die Zukunft. Sie hat mit dem Referendum in Griechenland unumkehrbar begonnen.

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