Batterien auf Hanfbasis könnten die Speichertechnik revolutionieren | Gute Nachrichten


Dr. David Mitlin von der University of Alberta in Edmonton/Kanada, stellte im August 2014 einen Superkondensator vor, dessen Elektroden aus Hanf bestanden. Man kann in diesem Fall also durchaus von einer Hanfbatterie sprechen.

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Superkondensatoren als Speicher, die sich schnell aufladen lassen und über eine hohe Kapazität verfügen sind ein unverzichtbarer Baustein, in der Kette der alternativen Energieerzeugung. Superkondensatoren bestehen typischerweise aus Graphen. Graphen wird aus Graphit, also aus Kohlenstoff, hergestellt. Die Gewinnung von Graphen ist sehr kostspielig. Neben der aufwendigen Herstellung ergibt sich auch ein technischer Nachteil, denn mit Graphen ist die Energiedichte nur begrenzt zu erhöhen.

David Mitlin ist bei der Suche nach besseren Stoffen für die Elektroden auf Hanf-Bast gestoßen. Durch einen Erhitzungsprozess, der in zwei Stufen abläuft, ist es seiner Forschungsgruppe gelungen, aus Hanf hochwertige Karbon-Elektroden herzustellen. Man erwärmt den Hanf 24 Stunden lang bei 176 Grad, danach erhitzt man kurzfristig den verbleibenden Rest auf 700 bis 800 Grad und erhält in der Folge Karbon-Nanoschichten. Man bekommt damit Elektroden, die billiger in der Herstellung sind, höheren Temperaturen ausgesetzt werden können und eine höhere Energiedichte liefern. Diese beträgt zwölf Wattstunden pro Kilogramm und ist somit um das Zwei- bis Dreifache höher als bei herkömmlichen Batterien. Einen Hanf-Akku kann man bis zu 100000-mal aufladen, bei einer Ladezeit von wenigen Minuten.

Das Team um Dr. Mitlin hat in der Zwischenzeit eine Start-Up Firma namens Alta Supercap gegründet, die zunächst kleinere Akkus herstellen und in Zukunft auch größere Batterien, etwa für Elektroautos, bauen wird.

Dr. Mitlin bemerkt dazu optimistisch: “Wir haben, sagen wir mal, das geheime Element gefunden. Die Phase des Beweises der Basistheorie eines vollständig funktionierenden Superkondensators haben wir hinter uns gelassen. Jetzt geht es an den nächsten Schritt, die kleinmaßstäbliche Produktion.”

Wenn man in der nahen Zukunft Super-Akkus bauen wird, deren Basis der billig zu erzeugende Hanf ist und die dann noch einen höheren Wirkungsgrad und eine längere Lebensdauer haben als Akkus, die das teure Graphen benötigen, so könnte dies den Durchbruch auf dem Akku-Markt bedeuten.

Quellen: acs.orgbatteriezukunft.desensiseeds.com

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Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
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