Kategorie: Wissenswert

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  • Eine Welt ohne die USA wäre vielfach gesünder


    Please no more war

    Schließen Sie mal für einige Minuten die Augen, Entspannung dabei kann durchaus eine günstige Ausgangsposition bedeuten, sich fallen zu lassen, um in gänzlich andere historische Vorstellungen zu verweilen, die zugegebenermaßen dennoch einer Hypothese entsprechen. Trotzdem keinesfalls in unrealistische Wunschvorstellungen verfallen, sondern vielmehr in einer Erwägung, die nachhaltig für Diskussionsstoff sorgen möge.

    Sie sitzen oder liegen relaxed, begeben sich direkt zurück ins Jahr 1945, vielmehr zu jenem Zeitpunkt, als der Zweite Weltkrieg endlich sein Ende gefunden hatte. Dabei blenden wir auch die US-amerikanischen Interventionen der zurückliegenden Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts aus, damit der Fortbestand der erdachten Ereignisse einer gewissen logischen Schlußfolgerung folgen kann.

    Juli 1945 – ein Trauma will aufgearbeitet werden

    Hitler-Deutschland hat diesen grausam Krieg verloren, überall Trümmer, Hungersnöte und verzweifelte Menschen auf der Suche ihrer Familienmitglieder, die in Europa verteilt unterwegs waren. Drüben in der Neuen Welt hatte im November 1944 der größte bisher stattgefundene Indianer-Kongress für eine friedliche Einigung gesorgt, selbst Mexiko unterzeichnete noch ein Abkommen, die Grenze zu den USIP (United States of Indian Peoples) zu respektieren.

    Frieden statt Krieg

    pixabay. com

    Es waren vor allem die britischen Bombardierungen, die Deutschland den Rest gegeben hatten. Gleichzeitig sorgte die Rote Armee für die endgültige Kapitulation, nachdem zuvor die Réstistance sich verstärkt sammeln und durchsetzen konnte, um die Westfront aufzubrechen. Dies konnte allerdings nur gelingen, weil die Spanier endlich begriffen hatten, in welch sinnlos brutaler Herrschaft der General Francisco Franco sie aussetzen wollte, um ihn kurzerhand mit einem gezielt erfolgreichen Putsch zu überwältigen, vor Gericht zu stellen und schließlich zu erschießen. Zusammen mit den Benelux-Verbündeten und den Spaniern gelang der Réstistance das beinahe Unmögliche.

    Zuviele Tote waren in Europa zu beklagen, die bei weitem die Opferzahlen des Ersten Weltkrieges in den Schatten stellten, in sofern es galt, jenes Trauma beherzt und weise aufzuarbeiten.

    viaEuropas Geschichte unter gänzlich anderen Einflüssen.

  • Krebs: Heilende Tropenfrucht ist wirksamer als Chemotherapie


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    Krebsbehandlungen sind ein lukratives Geschäft. Doch eine Tropenfrucht könnte der Pharmaindustrie einen Strich durch die Rechnung machen. Die Stachelannone soll wirksamer als eine Chemotherapie und Arzneimittel gegen Krebs sein.

    Themen: Blutdruck, Chemotherapie, Gesundheit, Graviola, Infektionen, Krebs, NCI, Stachelannone, Studien

    Die Stachelonnone, auch Graviola oder Soursop genannt, könnte die Krebsheilung verbessern. (Foto: Flickr/Tatters:))

    Die Stachelannone, auch Graviola oder Soursop genannt, wächst in tropischen Gefilden. Sie ist eine stachelige, grüne Frucht mit weißem Fruchtfleisch und wird regelmäßig von Einheimischen als natürliches Medikament eingesetzt. Graviola kommt bei Bakterien- und Pilzinfektionen genauso zum Einsatz wie bei inneren Parasiten bzw. Würmern und hohem Blutdruck. Doch die Frucht scheint noch mehr zu können.

    Studien mit Menschen nicht erwünscht

    Man sagt der Stachelannone nach, sie sei 10.000 Mal wirksamer als starke Chemotherapeutika und 100 Mal effektiver als eine Chemotherapie. Angesichts der zerstörenden Wirkung der Chemotherapie auch auf gesunde Zellen, wäre das eine willkommene Alternative (hier). Aber obwohl der Frucht im Allgemeinen schon effektive Wirksamkeit gegen Erkrankungen nachgesagt wird, fehlen offizielle Studien an Menschen. So schreibt  Cancer Research UK:

    „In Laborstudien konnten Extrakte der Graviola einige Arten von Leber– und Brustkrebszellen, die gegen bestimmte Chemotherapeutika resistent waren, töten. Aber es hat noch keine groß angelegten Studien mit Menschen gegeben. Insgesamt gibt es keine Beweise dafür, dass Graviola als Heilmittel für Krebs funktioniert.“

    10.000 Mal wirksamer als Krebsmedikamente

    Eine Studie von 2008 bestätigte ebenfalls, dass Graviola im „Reagenzglas eine Anti-Krebs-Wirkung hat, aber noch nicht an Menschen untersucht worden ist“. Und 1996 merkte eine amerikanische Studie an, dass eine“ isolierte Verbindung, die aus dem Samen der Frucht extrahiert wurde, eine 10.000 Mal höhere Wirksamkeit auf Krebszellen hatte als das Chemotherapeutikum Adriamycin“.

    Schon in den 70er Jahren gab es in den USA vom National Cancer Institute (NCI) Untersuchungen diesbezüglich. „Das NCI hat einige Untersuchungen zur krebsheilenden Wirkung der Graviola durchgeführt und hat einige interessante Resultate zutage gefördert“, berichtet US Cancer Centers. „Die Studien zeigten (…), dass die Blätter und Stängel der Pflanze unglaublich erfolgreich darin waren, bestimmte Krebszellen im Körper zu zerstören.“ Die Ergebnisse wurden in einem internen Bericht vorgestellt, jedoch nicht veröffentlicht, so Psychology Today.

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  • Beeren töten Krebs in Minuten


    Australische Forscher haben eine Regenwaldfrucht entdeckt, die bei Tierversuchen 75 Prozent von Tumoren abtötete. Die Effekte sind bereits innerhalb von Minuten sichtbar – bisher jedoch nur bei Tieren.

    BARBARA BARKHAUSEN | 24.10.2014 261255 202 130

    Beeren töten Krebs in Minuten

    Foto: QIMR/ Berghofer Medical Research Institute

    Frucht des Blushwood Tree.

    Die Regenwaldfrucht Fontainea picrosperma, auch Fountains Blushwood genannt, wird von einheimischen Tieren im Norden Australiens gerne gefressen. Nicht jedoch deren Kerne. Die spucken die Tiere wieder aus. Dies hat die Aufmerksamkeit eines Botanikers erregt. Also untersuchten Wissenschaftler den Samen und entwickelten mit Hilfe des QIMR Berghofer Medical Research Instituts in Brisbane das Präparat EBC-46.

    EBC-46 wurde im Rahmen einer achtjährigen Studie 300 Tieren, darunter Mäusen, Katzen, Hunde und Pferde gespritzt. Drei Viertel aller zuvor injizierten Tumore verschwanden und sind bis heute nicht zurückgekommen.

    „Sobald wir die Tumore damit injiziert haben, haben sie sich innerhalb von nur fünf Minuten lila gefärbt, innerhalb von zwei Stunden waren sie noch dunkler und am folgenden Tag schwarz“, sagte Glen Boyle, der die Studie am QIMR Berghofer Medical Research Institut leitete. „In den nächsten Tagen bildete sich eine Kruste und nach einer Woche fiel der Tumor ab.“ Dadurch, dass das Präparat gespritzt werden muss, beschränkt es sich auf Krebsarten wie Brust-, Darm-, Prostata- und Hautkrebs oder Tumore im Kopf- und Halsbereich.

    Krebserkrankungen, die bereits Metastasen gestreut haben, sind nicht behandelbar. „Im Moment können wir das Präparat nur als Injektion verabreichen, da es die Tumorzellen abtötet, die Blutversorgung zum Tumor abschneidet und hilft, das Immunsystem zu aktivieren“, sagte Boyle. „Vor allem wegen letzterem müssen wir es lokal verabreichen, da es ansonsten andere negative Nebenwirkungen haben könnte.“

    Am meisten erstaunte den Wissenschaftler jedoch, mit welcher Geschwindigkeit das Extrakt der Regenwaldfrucht Tumore abtötet. „Sichtbare Veränderungen gibt es bereits nach fünf Minuten.“ Normalerweise zeige eine Tumorbehandlung erst nach mehreren Wochen Erfolge. EBC-46 wirke jedoch extrem schnell, erklärte der australische Wissenschaftler.

    Nachdem die Tierversuche mit erstaunlichen Erfolgen von 75-prozentiger Heilung abgeschlossen wurden, sollen in den kommenden Monaten nun die ersten klinischen Studien am Menschen folgen. Die Zulassung für die Phase I klinischer Studien wurde bereits erteilt. Nun soll der Wirkstoff an wenigen, etwa 10 bis 30 Freiwilligen getestet werden.

    Eine weitere Gruppe Wissenschaftler beschäftigt sich zur gleichen Zeit mit der Pflanze, von der das neue Heilmittel stammt, dem „Blushwood Tree“, der nur in manchen Regenwaldregionen im Norden Australiens vorkommt. Diese Gruppe soll untersuchen, unter welchen Bedingungen der Baum genau wächst und ob er vielleicht kommerziell angebaut werden könnte.

    Obwohl Glen Boyle optimistisch ist, dass seine „Wunderfrucht“ auch beim Menschen effektiv sein wird, sieht er das neue Präparat nicht als Ersatz für eine Chemotherapie oder für Operationen. „Das Produkt kann aber eine zusätzliche Behandlungsmethode sein und beispielsweise bei Menschen zum Einsatz kommen, bei denen andere Therapien nicht geholfen haben oder bei älteren Menschen, die zu schwach für eine weitere Runde Chemotherapie sind.“

    Info Fragen zu Krebs? Der Krebsinformationsdienst ist unter Telefon: 0800-4203040 erreichbar

    viaBeeren töten Krebs in Minuten | Südwest Presse Online.

  • Die Pharma denkt nicht daran die wirklichen Ursachen für krebs zu bekämpfeng


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    An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde bereits im Jahre 2007 eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt – mit einem Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde. Doch die Pharmaindustrie zeigt nach wie vor kein Interesse an einer weiteren Forschung.

    Der Grund wird in der Nichtpatentierbarkeit des Mittels vermutet. Warum ist das so?

    Dieser unglaubliche Schachzug eröffnete Geldgebern (Firmen) und Geldnehmern (Politiker und Forscher) auf einen Schlag neue Möglichkeiten des Geldverdienens. Denn jetzt war es einfach, Politkern und der Öffentlichkeit zu erklären, das wenn man Bluterkrankungen mit Chemotherapien behandeln könnte, dies dann auch mit „anderen Krebserkrankungen“ möglich wäre. Somit war der Siegeszug der zelltötenden anstatt zellaufbauenden Therapien nicht mehr aufzuhalten und, gemeinsam mit den schon bekannten Möglichkeiten der Bestrahlungstherapien, glich das Ganze einer Lizenz zum Gelddrucken.

    Hinzu kam, was Politiker intern gerne „Staatsdruck“ nennen. Nachdem sich Politiker kaufen ließen und jahrelang gegenüber der Öffentlichkeit behaupteten, das es durch Chemotherapie und Bestrahlungen Heilungen bei Krebs geben würde, konnte man dann in den 60er- und Anfang der 70er-Jahre nicht mehr zurück und plötzlich zugeben, das man die Jahre zuvor ganz

    einfach Nonsens geredet hatte.

    Es gibt Unterlagen, in denen man lesen kann, das es unter Bundeskanzler Konrad Adenauer durchaus Bemühungen gab, den Chemotherapieweg zu verlassen, doch dies wurde leider mit großzügigen „Abfindungen“ gekippt und ab Mitte der 70er-Jahre war das Ganze dann nicht mehr zu stoppen.

    Heute, im 21. Jahrhundert, sind wir bei dem Thema Aids genauso weit wie die Mitläufer Konrad Adenauers vor 40 Jahren. Die Regierung weiß ganz genau, das es hier keinen HIV-Virus gibt, der Aids erzeugt, aber was soll man denn der deutschen Bevölkerung sagen? Vielleicht: „Entschuldigung lieber deutscher Bürger und Wähler. Es tut uns leid, das wir fast 15 Jahre lang eine Lüge verbreitet haben, die vielen Menschen das Leben gekostet hat und an der sich noch mehr Menschen bereichert haben.“

    Die Konsequenzen aus diesem Tun kämen einer Katastrophe gleich, denn wenn die deutschen Bürger wissen würden, das sie jahrelang belogen wurden, dann würden sie ganz bestimmt keinem Politiker, keinem Arzt und keinem Forscher mehr etwas glauben. Bei jeder neuen Entdeckung würden sie sagen: „Oh ja, wie damals bei Krebs“. An diesem Punkt bin ich mir übrigens absolut sicher.

    Die deutsche Bevölkerung ist weit davon entfernt, diese Wahrheit zu verkraften. So hart es klingt, aber es ist besser, jährlich ein paar Hundert „Krebstote“ in Deutschland zu beklagen, als das, was passieren würde, wenn Millionen Deutsche verstehen würden, was Krebs wirklich ist.

    Chemotherapien zuzulassen war jedoch nicht das einzige Problem der Regierung. Durch die immer stärkere Abhängigkeit von Parteispenden war man gezwungen, den Pharmafirmen deren Wünsche sozusagen von den Lippen abzulesen. Vor allem der Einfluß in Amerika, Frankreich, England und in Deutschland war (und ist) so groß, daß diese Firmen sozusagen ganz alleine bestimmen können, welche Medikamente sie verkaufen wollen und was Krankenkassen zu bezahlen haben.

    Auf die Rolle der Krankenkassen möchte ich ebenfalls nicht näher eingehen, weil ich weiß, daß diese absolut unwichtig sind, weil sie sowieso nichts zu sagen haben und schon immer nur ein „Systemanhängsel“ waren. Die ganzen Diskussionen über größere Einsparungen usw. sind eine reine Farce und im Grunde genommen nicht mal wert, darüber zu sprechen.

    Ein Beispiel gefällig?

    Margarine

    Die deutsche Regierung weiß schon seit über 50 Jahren, das Margarine, über viele Jahre eingenommen, extrem gesundheitsschädlich ist. Dies geht aus vielen Papieren hervor, die ich teilweise sogar im Original einsehen konnte und die mir vorliegen. Da man jedoch der Industrie aus politischen Gründen freie Hand lassen musste, war man gezwungen mit anzusehen, wie diese so frech wurde und Margarine auch noch als Gesundheitsprodukt verkaufte (was sie ja auch heute immer noch macht).

    viaDie Pharma denkt nicht daran die wirklichen Ursachen für krebs zu bekämpfen. – Duisburg – lokalkompass.de.

  • Ehemaliger EZB-Direktor: Euro wurde auf Druck von Obama gerettet


    Der Euro Wahnsinn der EZB

    Präsident Obama habe enormen Druck auf die EZB ausgeübt, als es um die Euro-Rettung ging, so der ehemalige EZB-Direktor Stark. Ziel der Amerikaner war demnach, dass die EZB so aggressiv wie die Fed in den Markt eingreift. Kurz danach wurden Pläne vorgestellt, ein Aufkaufprogramm für Staatsanleihen zu starten.

    Themen: Bank of England, Draghi, Euro, Euro-Rettung, EZB, Fed, Finanzkrise, Jürgen Stark, Obama, QE, Staatsanleihen, Trichet, USA

    Bei der Euro-Rettung spielte Barack Obama offenbar eine größere Rolle als bislang bekannt ist.

    Mario Draghi hat diesen Monat sein lange angekündigtes QE-Programm gestartet. Nach seinen Plänen sollen monatlich Staatsanleihen für 60 Milliarden Euro aufgekauft werden. Doch an den Plänen für das Programm, dass offiziell den Euro stabilisieren soll, wirkten offenbar auch die USA fleißig mit.

    Der ehemalige EZB-Direktor Jürgen Stark erzählt in einer ARD-Doku („Supermacht EZB – der Kampf um den Euro“ – siehe Video), wie ihm am Abend vor einer EZB-Ratssitzung ein Umschlag überreicht wurde. Die Unterlagen hätten detaillierte Pläne enthalten, dass die EZB Staatsanleihen im großen Stil kaufen will. Die Pläne seien ihm bis dahin völlig unbekannt gewesen. „Ich war schockiert“, so Stark in der Doku über den Vorfall in Lissabon im Mai 2010. Unter Juristen ist ein solches Anleihen-Programm heftig umstritten. Selbst die Verfassungsrichter in Karlsruhe halten das Programm für illegal.

    Der Druck, vor allem von Seiten der amerikanischen Administration, seien enorm gewesen, „insbesondere die des Präsidenten“, so Stark. Obama hätte erwartet, dass Staatsanleihen gekauft werden – wie es bei der Fed und in Großbritannien üblich sei. Stark, der zu der Zeit Chefvolkswirt unter dem damaligen EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet war, trat 2011 zurück.

    Bestätigt wird Stark von Philipp Hildebrand, dem Präsident der Schweizerischen Nationalbank während der Finanzkrise. Er spricht in der Doku über das Jahr 2011: „Während des Festakts zum Amtsantritt von Mario Draghi erhielt ich einen Anruf von Tim Geithner, dem amerikanischen Finanzminister. Der wollte wissen wie man die EZB dazu bringen könne, aggressiver im Stil der amerikanischen Notenbank zu intervenieren“

    Interessantes Video. Bitte ansehen. Mehr hier:

    via Ehemaliger EZB-Direktor: Euro wurde auf Druck von Obama gerettet | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

  • Wichtig!! USA vor einem Putsch? — Putschistenliste von Veterans Today | Politaia.org


    Putsch in den USA?

    Liste der Putschisten für ein Amerika nach Netanjahu

    von Gordon Duff, Chefredakteur Veterans Today–Übersetzung von politaia

    Die Tonaufnahme ist als geheim eingestuft und ihre Identität wird nicht preisgegeben — Anhören auf eigene Gefahr.

    Es ist nicht unangemessen anzunehmen, dass momentan eine Verschwörung im Gange ist, um Präsident Obama zu ermorden. Man beachte die zweideutige Ausdrucksweise, die hier benutzt wird, sie ist Teil einer Lektion, die nach der Inhaftierung von Michael Shrimpton* [siehe Erläuterungen weiter unten, A. d. Ü.] gelernt wurde.

    Keine geistig gesunde Person gibt irgendeine Information an die Polizei oder irgendeinen Geheimdienst weiter, ohne volle Immunität zu genießen.

    Romney und Salinas, die Drogenjahre

    * “In Großbritannien geht sogar noch Seltsameres bezüglich Atomwaffen vor sich. Der Anwalt und Autor Michael Shrimpton steht in London vor Gericht, weil er “Falschmeldungen über  eine Nuklearwaffen-Bedrohung” bei den Olympischen Spiele in London gemacht habe, so ähnlich wird von der Presse berichtet. Die Wahrheit ist wie üblich eine etwas andere…………………………………

    Shrimptons Prozeß handelt von einer verschwundenen Nuklearwaffe und seine strafrechtliche Verfolgung ist Teil einer Vertuschungsaktion der Regierung. Shrimptons Behauptungen über eine deutsche Geheimgesellschaft und über Waffen, die von der Kursk geborgen wurden, mögen weit hergeholt klingen: Aber ein Funktionär der IAEA (Internationale Atomenergiekommission) behauptet, ein US-NEST-Team (Nuclear Emergency Security Team) sei nach Großbritannien gebracht worden, um während der Olympiade eine Nuklearwaffe zu bergen.” http://www.politaia.org/israel/die-zersetzung-des-us-nuklearkommandos-gordon-duff/

    Es ist keine Zufall, dass unsere Informationen große Parallelitäten mit den Gefahren aufweisen, auf die Shrimpton die britische Regierung hinwies. Wir glauben, dass eine Reihe von EMP-Waffen innerhalb der USA platziert wurden.

    Erst vor wenigen Wochen stießen wir auf Geheimdienstinformationen, welche darauf hinwiesen, dass eine wesentlicher Teil des 9/11-Anschlags darin bestand, die amerikanischen Wertpapiermärkte und das Bankensystem zu sabotieren, indem man die Hauptverkehrsknotenpunkte in Fort Lee [ liegt am Hudson River gegenüber von Manhattan und ist mit diesem Stadtteil von New York durch die George-Washington-Brücke verbunden, A. d. Ü.] an der George-Washington-Brücke und im Lincoln- und Holland-Tunnel unter Einsatz von konventionellen Sprengstoffen (darunter Lastwagen-Bomben) zerstören wollte.

    Unter Berücksichtigung unseres Wissensstandes über den Misserfolg von 9/11 (ein Erfolg hätte sich darin geäußert, dass Gore in Ungnade gefallen wäre, Lieberman im Weißen Haus sitzen würde, Krieg mit dem Iran geführt würde, Pakistan und die Türkei im selben Zustand wären wie Libyen, der Großteil Afrikas und Asiens sich im totalen Zusammenbruch befände) vermuten wir, dass “unsere Freunde” nun eine Abkürzung nehmen wollen. Sie werden von Kerry, Dempsey, Obama und – nur wenige werden das glauben – von Diane Feinstein blockiert.

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    viaWichtig!! USA vor einem Putsch? — Putschistenliste von Veterans Today | Politaia.org.

  • Militärmanöver: Gleiches Recht für alle?


    Gleiches Recht für alle?

    Während die NATO ihre Manöver direkt an der Grenze zu Russland abhält, sieht es entlang der US-Grenzen ziemlich ruhig aus. Doch was würde geschehen, wenn Russland und China gemeinsam mit Kuba und Venezuela Seemanöver direkt im Golf von Mexiko – unweit Floridas – abhalten würden? Gilt da nicht auch das Motto „Gleiches Recht für alle“?

    Von Marco Maier

    US-Kriegsschiffe die im Schwarzen Meer herumfahren und Manöver abhalten, NATO-Übungen nur wenige hundert Meter von der russischen Grenze entfernt, Raketenschilde die auf Russland zielen – die Liste an Provokationen durch die USA und deren NATO-Vasallen ist lang. Dennoch gleicht der „russische Bär“ mehr einem Balu aus dem „Dschungelbuch“ als einem wütenden Grizzly. Stets freundlich und nie aggressiv. Und wenn Moskau doch einmal die Muskeln spielen lässt, dann lediglich zur Demonstration und nicht zur Provokation, zumal stets die NATO die ersten Schritte unternommen hat.

    Nun stelle man sich einmal vor, Russland und China würden gemeinsam mit Kuba und Venezuela militärische Manöver auf offener See abhalten. Natürlich nicht irgendwo auf dem offenen Atlantik, sondern direkt im Golf von Mexiko – quasi im Vorhof der USA. Wie groß wäre dann der Aufschrei in Washington? Wie umfangreich wäre die mediale Hetzkampagne angesichts dieser „unbeschreiblichen militärischen Provokation“? Man kann es sich nur grob vorstellen.

    Es gilt nämlich stets zu bedenken, dass die Monroe-Diktrin, die den gesamten amerikanischen Kontinent zur US-Einflusszone erklärt, nach wie vor eine psychologische Rolle in der US-Politik spielt. Auch wenn die militärische Spielwiese der USA inzwischen längst schon die ganze Welt ist. Kuba und Venezuela, aber auch Ecuador und Brasilien sind dort ohnehin schon schmerzende Stachel im Fleisch der „Monroeisten“.

    Eigentlich ist es nur dem Weitblick des russischen Präsidenten, Wladimir Putin, zu verdanken, dass Russland bislang noch nicht zu diesem Mittel gegriffen hat, und Gleiches mit Gleichem vergilt. Das Recht dazu hätten sie allemal. Wenn nämlich US-Schlachtschiffe vor der russischen Seegrenze herumkreuzen und Krieg spielen, sollte es ja auch legitim sein, wenn russische Kriegsschiffe ihre Übungen im karibischen Paradies abhalten und den Matrosen so eine Abwechslung bieten. Wie schon geschrieben: Wäre ein anderer Mann Präsident Russlands, wäre dies wohl längst schon geschehen – und die Welt wohl angesichts der US-Attitüden einem neuen Weltkrieg ein ganzes Stück näher. Gerade wir Europäer sollten Putin für sein besonnenes Handeln dankbar sein.

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  • Das militärische Atom-Dilemma der USA


    nukleare Weltmacht USA

    Die US-amerikanische Atommacht steht für die Großartigkeit, für die Herrlichkeit, für die Unschlagbarkeit der USA als Führungsmacht der Welt: unangreifbar, unverletzlich, herausragend und unvergleichbar. Schön wärs. Die Fakten sagen etwas ganz anderes. Die USA befinden sich in einem unlösbaren Dilemma: ihre nukleare Militärmacht ist bereits zerbröselt und befindet sich im sukzessiven Auflösungsprozess, wenn der Präsident nicht sofort gravierende Maßnahmen zur Gesundung der Nuklearstreitkräfte durchführt.

    Von Henry Paul

    Pech auf der ganzen Linie. Jetzt, da es an allen Ecken und Enden der Welt terroristisch brennt und die USA unter der immer noch aktivierten Sequestration (ca. 10-25 Prozent Haushaltsreduzierung aufgrund der Zwangsverwaltung) leidet, kommen die bedrohlichen Nachrichten aus dem Pentagon und den verschiedenen Streitkräften gar nicht gut beim Präsidenten an. Während die Marine und die Luftwaffe sowie das Heer seit Jahren gut im Futter standen und nun die mindestens zehnprozentige Budgetkürzung relativ erträglich kompensieren können, kann das die Nuklearstreitkraft nicht.

    Die nuklearen Streitkräfte sind nicht nur mit den anderen Waffengattungen querschnittstechnisch verbunden, sondern haben auch ihre eigenen Militärsektionen, die von ihnen unterhalten, gepflegt und vor allem, erneuert werden müssen. Die nuklearen Marinestreikräfte können sich eben nicht bei der Marine mal eben ein paar Dollars ausleihen oder Schiffe besorgen. Da müssen sie schon ihre eigenen Atomträger-Schiffe in Ordnung halten und verbessern. Dasselbe gilt auch für die Luftwaffe und die Raketeneinheiten. Die meisten der nuklearen Systeme sind mindestens 20 Jahre, manche davon fast doppelt so alt und so lang im Dienst. Nicht nur, dass die Waffentechnik in den letzten 20 Jahren vorangeschritten ist, macht sich da bemerkbar. Es ist viel schlimmer als den meisten Kriegstreibern in den USA bewusst ist: Russland hat die letzten Jahre seines Aufschwungs zielgerichtet genutzt, seine Nuklearmacht systematisch zu modernisieren und zu pflegen.

    Die ICBM Raketen (inter-continental-ballistic-missiles) sind betagt und schlafen den Schlaf des bisherigen Friedens in ihren Silos, wer weiß, ob die überhaupt noch funktionieren. Schön für den Weltfrieden wäre das Dysfunktionieren allemal. Für die US-Streitkräfte eine Horrorvision. Die Systempflege und der zielgerichtete Ausbau der B61 nuclear gravity bombs (freifallende nukleare Fliegerbomben) kann nicht als Ersatz angesehen werden, weil die vielleicht noch 1000 Bomben in den Lagern auch veraltet sein sollen (ca. 500 davon in Europa/ BRD!). Wenn also auch das nukleare Waffensortiment mit 10 Prozent Reduktion per anno auskommen muss, sieht es schon düster aus, wie Frank Kendall (Einkäufer Pentagon) bemerkte. Die Raketen in den Silos sollten aus Kostengründen nicht ersetzt, sondern nur verbessert und up-to-date gehalten werden, was die verantwortlichen Militärs gar nicht gut finden. Und, was im Raum stehen soll, ist die generelle Frage nach der Zweckdienlichkeit dieser ICBMs, wenn man die anstehenden Kosten und das schwindende Budget korrelieren lässt.

    Ein bemerkenswerter Trick der Militärs könnte möglicherweise Abhilfe schaffen, aber in Wirklichkeit hat linke Tasche versus rechte Tasche noch nie geholfen. Denn die Militärs wollen ihre „shortage“ dadurch auffangen, indem sie einfach neue Belastungskontennummern im Budget verankern und so mehr Geld bekommen – das letztlich anderen Waffengattungen dann weggenommen werden würde. Und sie wissen, dass dies keine Lösung sein kann, denn sie sind mit ihren sowieso großen Budgetsummen und der notwendigen Querschnittsaufgabe den anderen Waffengattungen nicht immer willkommen. Wenn zum Beispiel die Marine dramatische Einschnitte bei ihrem U-Boot wie der ‚Seawolf‘ oder dem Zerstörer ‚Zumwalt‘ hinnehmen muss, würden sie es gar nicht gerne sehen, weitere Einschnitte wegen der nuklearen Schiffe und Raketen-Carrier hinnehmen zu müssen. Die nukleare Luftwaffe kann anstelle 132 Stück ‚B-2 Bomber‘ derzeit nur noch 20 in der Luft halten! Und von den 24 Plan-Stück ‚Ohio-Nuklear-U-Booten‘ sind nur 14 gefechtsbereit! Da hält mancher Militär nur noch die Luft an. Die Aussicht, dass der Kongress weitere Budgetkürzungen vornehmen wird, ist denkbar.

    Mit jeder Kürzung die kommen wird, wird die gesamte Infrastruktur der Nuklearstreitkräfte als Ganzes in Frage gestellt. Russland wird das schon lange wissen und die USA sind gefangen in ihrer eigenen Strategie: weltweit immer mehr Militärbasen verschlingen immer mehr Geld „for nothing but mighty games“, immer mehr Terroraktionen für „nothing but swinging regions“ höhlen das Militärbudget zusätzlich zur Sequestration immer weiter aus – clever big-shots, oder? Trotz immer stärker auftrumpfenden und kriegslüsternen Republikanern ist der Ausweg verbaut: Sequestration ist ein finales Argument.

    Der Kongress kann auch nicht einfach irgendwoher Geld bereitstellen für die dahinsiechende Nuklearmacht USA, denn dann müsste man öffentlich machen, wie weit das Militär in den vergangenen 20 Jahren seine Verpflichtung zu einer erhaltenden Aufgabe vernachlässigt hat. Freiwillig tut sich das niemand an. Das Dilemma ist aktiv und hausgemacht.

    Die mögliche Auseinandersetzung und Option, mit den NATO-Bündnispartnern ins Gespräch zu kommen, damit die ein wenig von den Lasten tragen würden, ist illusorisch. Weder ist das Geld bei den Allianzpartnern vorhanden, noch die Bereitschaft, Nuklearwaffen der USA auffrischen zu helfen, damit im Fall des Falles diese Waffen gegen die eigenen Regionen eingesetzt werden würden. So dumm ist selbst der dümmste Europäer nicht.

    viaDas militärische Atom-Dilemma der USA | Contra Magazin.

  • Europäer verweigern USA Gefolgschaft und wenden sich China zu


    INVESTITIONSBANK AIIB Europäer verweigern USA Gefolgschaft und wenden sich China zu

    Die US-Regierung hat bei ihren geopolitischen Ambitionen einen Rückschlag erlitten: Nach Großbritannien beteiligen sich auch Deutschland, Frankreich und Italien an der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB. Die Bank wird von Washington als Konkurrenz zur Weltbank betrachtet. Besonders bitter für Obama: Nach dem Einstieg der Europäer könnten auch Australien und Südkorea der chinesischen Versuchung erliegen.

    Themen: AIIB, Asien, Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Investitionen, Italien, IWF, Merkel, Russland, Südkorea, USA, Weltbank

    Der damalige chinesische Staatspräsident Xi Jinping bei der Gründung der AIIB-Bank in der Großen Halle des Volkes in Peking im Oktober 2014. (Foto: dpa)

    All die Warnungen aus Washington haben mehrere europäische Staaten nicht davon abgehalten, bei der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB einzusteigen. Die „Asian Infrastructure Investment Bank“ wird nach Großbritannien nun auch von Deutschland, Frankreich und Italien unterstützt. Die Regierungen der Länder hätten ihre Zustimmung erteilt, berichtet die Financial Times unter Berufung auf nicht genannte „europäische Offizielle“. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte bereits bei der Eröffnung der CeBIT betont, dass sie große Chancen für die Zusammenarbeit mit China im IT-Bereich sähe.

    Großbritannien war, sehr zum Unmut der Amerikaner vorgeprescht und hatte vergangene Woche bekanntgegeben, bei der Bank mit 50 Milliarden Dollar einzusteigen. Die US-Regierung warf den Briten darauf vor, geschäftliche Vorteile über geopolitische Erwägungen zu stellen.

    Mit der Bank sollen Projekte in Asien verwirklicht werden. Das US-Finanzministerium hatte der AIIB unterstellt, sie laufe Gefahr, zu einer Einrichtung mit „niedriger Qualität“ zu werden. Die FT zitiert einen Londoner Banker, der konterte, dass die Schmähungen Bank durch die US-Regierung eher den Charakter der „sauren Trauben“ trage, weil der Kongress eine Beteiligung der USA keinesfalls genehmigen würde. Die Amerikaner sehen in der Bank eine Konkurrenz zur Weltbank, die traditionell von Washington dominiert wird. Auch das Wall Street Journal hatte bereits berichtet, dass Washington aktive Lobbyarbeit gegen die AIIB betrieben hatte.

    Unter den Ländern, die im Oktober in Peking eine Absichtserklärung für eine Beteiligung an der AIIB unterzeichnet haben, waren Indien, Bangladesch, Brunei, Kambodscha, Kasachstan, Kuwait, Laos, Malaysia, die Mongolei, Myanmar, Nepal, Oman, Pakistan, die Philippinen, Katar, Singapur, Sri Lanka, Thailand, Usbekistan und Vietnam. Die in Peking ansässige Bank soll ein Gründungskapital von rund 100 Milliarden US-Dollar haben, von denen allein China schon 50 Milliarden in Aussicht gestellt hat. Mit dem chinesisch initiierten Finanzorgan sollen Kredite für Infrastrukturvorhaben wie etwa den Bau von Eisenbahnen, Straßen oder Energieprojekte vergeben werden.

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  • Russlands Arktis-Manöver – Auch eine Antwort auf die Rohstoff-Begehrlichkeiten


    Russlands Arktis-Manöver – Auch eine Antwort auf die Rohstoff-Begehrlichkeiten

    Russland versetzt seine Nordmeerflotte in Gefechtsbereitschaft. Insgesamt werden 38.000 Soldaten an mehreren Manövern teilnehmen. Das sollte aufhorchen lassen. Jetzt, wo sich gerade wieder die Spannungen mit dem Westen verschärfen, ein Großmanöver in dem die größte Flotte der russischen Marine in der Arktis in Gefechtsbereitschaft versetzt wird?

    Von Wilfried Michalski

    Krieg in der Ukraine. Fragile Lage. Brüchiger Waffenstillstand. Zunehmende Spannungen mit dem Westen. Poroschenko will Waffen. Transatlantische Hardliner liefern diese. Die baltischen Staaten und Polen wünschen und drängen auf mehr NATO-Präsenz. NATO-Manöver mit Stoßrichtung Osten. Und Russland übt den Ernstfall. Wo? In der Arktis!

    Wen wundert das? Wer kommt nun ins umfassendere Nachdenken im Ukraine-Konflikt? Warum begibt sich Russland, da es gerade an seiner Westgrenze ‚rumort‘ auf eine große Militärübung ins Nordmeer? Darf man Anderes vermuten, als dass Russland realisiert hat, dass der ganze Ukraine-Konflikt nur der Vorhof, nur das strategische Einbruchs-und Versenkungsterrain war und ist, auf dem es selbst militärisch gebunden, ‚beschäftigt‘ und letztlich ‚versenkt‘ werden soll?

    Ist das Spielfeld Ukraine auf dem viel zitierten „Grand Chessboard“ so gestaltet worden, dass es letztlich eine Fallgrube sein soll? Eine ‚Grube‘ in der Russland für die nächsten Jahre und Jahrzehnte sich abstrampeln sollte, um aus dem Loch wieder rauszukommen? Ein westlich bestens präparierter ‚Senkboden‘, den man immer wieder durch polit-strategische Schlammzufuhr lenken kann, während man sich selbst an die eigentlich anvisierten Pfründe macht? Pfründe, die noch mehr hergeben als die Ukraine. Die Ausbeute der Ukraine nimmt man gerne mit. Auch dort ist einiges zu holen. Doch längst nicht das, was in der Arktis an ‚Schätzen‘  harrt!

    Und diesen ‚Hebel-Konflikt in die Fallgrube‘ haben wohl die Russen durchschaut-und wenn man das auch mal auf das beliebte Ein-Personen-Russland herunterbricht, dann lässt sich wohl sagen, dass ‚Putin‘, der den Befehl zur Gefechtsbereitschaft der Nordflotte erteilt hat, eben geschult ist, verdeckten Strategien zu begegnen. Denn wie schreibt z.B. die WELT in einem aktuellen Artikel: „Der Arktis misst Russland zunehmend strategische Bedeutung zu, da die Erderwärmung zusehends die riesigen Vorkommen fossiler Energieträger am Nordpol zugänglich machen dürfte.“

    Darum geht es im verdeckten Bereich der strategischen Setzungen hinter der Ukraine. Das ist der eigentliche Konfliktherd, der uns in Zukunft auch noch sehr viel angehen wird! Aber schon heute sind die Zeichen sichtbar – und sie treten immer mehr hervor. So schreibt die WELT im Anschluss an obiges Zitat: „Norwegen hält derzeit unweit der Grenze zu Russland seine größte Militärübung seit 1967 ab. An dem Manöver sind mehr als 5.000 Armeeangehörige beteiligt.“ Es zeigt sich also auch hier ein spezielles Interesse der nördlichen NATO-Verbündeten. Denn, dass mit Jens Stoltenberg gerade ein Norweger den Dänen Fogh Rasmussen als NATO-Generalsekretär abgelöst hat, dürfte wohl kaum als interessenneutral betrachtet werden können.

    Auch wird in dem Zusammenhang ‚Rohstoffe in der Arktis‘ das Engagement namentlich von Kanada im Ukraine-Krieg erst vollends verständlich. Denn Kanada hat ein massives Eigeninteresse an der Rohstoffausbeute im Nordmeer. So deutet sehr viel darauf hin, dass der gesamte Ukraine-Konflikt gewissermaßen eine „False-Territory-Aktion“ ist. Die Ukraine ist, mitsamt seinen Assistenz-Politikern und Oligarchen – oder beides in Personalunion – lediglich der Bauer auf dem Schachbrett. Mit der einzig zugedachten Option der strategischen Selbstversenkung im Interesse Anderer.

    Je eher die Ukrainer das durchschauen – und der Austragungsort dieses russischen Großmanövers sollte die Fähigkeit des Durchschauens in der Gesamt-Ukraine beschleunigen – desto mehr haben sie Chancen, sich den geballten und für sie nicht unbedingt förderlichen Absichten der ‚internationalen Strategien‘ zu widersetzen und hoffentlich letztendlich zu entziehen. Sonst wird der Friede auf längere Sicht nicht eintreten können, weil dieser den großflächigeren Global-Interessen einiger ‚Freunde‘ widerspricht.

    viaRusslands Arktis-Manöver – Auch eine Antwort auf die Rohstoff-Begehrlichkeiten | Contra Magazin.

  • Eine Investition in Wissen

    Eine Investition in Wissen


    Eine Investition in Wissen bringt immer die besten Zinsen. – Benjamin Franklin –

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  • Die erste Staatsaufgabe der USA ist “Krieg führen”

    Die erste Staatsaufgabe der USA ist “Krieg führen”


    Krieg

    Jedes Land sollte sich verteidigen können, weil die vornehmste Aufgabe eines Staates die Sicherheit für die Bürger ist. Dazu muss man militärische Vorkehrungen treffen und sehr wahrscheinlich auch ein stehendes Heer, eine Luftwaffe, eine Marine und andere Streitkräfte bereit halten. In der modernen Zeit, also seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, ist das Bewusstsein über die Zerstörungsgewalt, die Schäden und das Leid der Bevölkerung im Falle eines Krieges stark angewachsen und die Welt hat sich eigentlich mehrheitlich für Frieden entschieden. Nicht so die USA. Sie ist die einzige Nation, die weiterhin auf Krieg setzt, ja sogar als oberstes Staatsziel den Krieg verherrlicht. Nicht offiziell, aber faktisch.

    Von Henry Paul

    Die Kriegsgefahr in Europa oder weltweit müsste aufgrund der vielfältigen Wirtschaftsverflechtungen, der globalen Handelsbeziehungen, der internationalen Vertragswerke wie z.B. UN, WTO, IWF, WB, und anderer (insgesamt ca. 100 internationale Institutsverträge) jede feindliche Aktion absurd sein. Ist es aber nicht. Im Gegenteil. Weltweit wird gezündelt, intrigiert, infiltriert, invasiert, überfallen, besetzt, Regime gestürzt, die Presse manipuliert, das Volk belogen und mit gefährlichen Manövern in Angst und Schrecken versetzt.

    Europa hat sich in Jahrhunderten kulturell und auch kriegerisch so entwickelt, dass sie Nationalstaaten begründeten als größere logische, historische oder ethnische Einheit, um letztlich in Frieden mit ihrer direkten und indirekten Nachbarschaft aus zu kommen. Der erste und der zweite Weltkrieg haben gezeigt, wie viel Leid, wie viel Schäden, wie viel Zerstörung ein moderner Krieg bewirken kann und welche Nutzen daraus zu ziehen waren: keine wirklichen. Außer wirtschaftlichen Erfolg für die USA haben beide Kriege so gut wie keinen »Nutzen« gestiftet.

    Dieser wirtschaftliche Nutzen hatte nachhaltige Wirkungen auf die USA, ihre verantwortlichen Politiker, ihre Bevölkerung und ihre Pressure-Groups: Bankherren, jüdische und anglo-amerikanische Familien, Großindustrie. Eine nicht unerhebliche Motivation, diesen Boost auch weiterhin zu stimulieren. Wie so oft gerät Herrschen aus dem ursprünglichen Zweck, wenn die Herrschenden das süße Gift des immerzu sprudelnden Kapitals, Reichtums und der damit in Ansatz zu bringenden gesteigerten Macht kennen lernen. Die USA hat reichlich Gift getrunken. Der zweite Weltkrieg hatte den USA und den drei anderen Siegermächten die Hoheit über die Kriegsverlierer gebracht. Die einfache und unwidersprochene Macht, sich der Verlierer-Industrien zu bemächtigen, konnten sie alle nicht widerstehen. Kriegsgewinn ist also ganz natürlich und quasi rechtmäßig; der Verlierer hätte ja keinen Krieg beginnen oder fortführen müssen. Selbst dran schuld.

    Besonders wertvoll waren die Konfiszierungen und Immigration der technologischen Vorreiter der deutschen Militärindustrie, Flugzeug- und Raketenbau, Waffentechnik schlechthin und Maschinenbau. Das gab einen zusätzlichen Boost für die USA und Russland. Die USA formierten sich global neu. Durch ihre Engagements im Pazifik, durch die Kapitulation Japans und der deutschen Wehrmacht erwuchsen ihr quasi über Nacht weltweite Möglichkeiten einer zukünftigen Weltmacht, die den Globus umspannende Politik machen konnte. Die Technologien und Erfindungen für eine Welt-Streitmacht fielen ihnen in den Schoss; warum also nicht die Weltherrschaft anstreben. Der Plan war nicht nur plausibel, sondern sehr erfolgversprechend. Außer Russland gab es keinen Staat oder Nation, die eine Weltmacht sein wollten oder konnten. Selbst heute können wir sagen, dass Russland auch nach dem zweiten Weltkrieg keine Weltmacht werden wollte, weil die Verluste aus dem zweiten Weltkrieg derart immens waren, dass sich Russland davon bis heute nicht wirklich erholt hat. Nahezu 25 Millionen Menschen wurden im Krieg auf russischer Seite geopfert. Die Kosten des jahrelangen Kriegs überstiegen die Wirtschaftskraft und die Finanzen Russlands bei Weitem. Bis in die 90-iger Jahre bestimmte der Abbau der Staatsschulden die Finanzpolitik Russlands.

    Im Gegensatz dazu waren die USA reine Kriegsgewinnler. Die Atombomben auf Japan waren eine Zäsur. Mit Technologie Vorsprung zu erreichen, wurde zur inneren Strategie des Militärs. Durch die „gestohlene“ Hilfe der ehemaligen Hitler-Ingenieure und Kriegstechnologien, die im »Tausendjährigen Reich« weit fortgeschritten waren, konnten die USA ihre Militärindustrie kräftig befruchten und ausbauen. Flugzeug-, Raketen-, Medizin-, Pharma- und die Maschinenbauindustrie profitierten ganz erheblich vom Vorsprung der Nazi-Kriegsindustriemaschine. Die billige Beteiligung US-amerikanischer Konzerne an darniederliegenden deutschen Aktiengesellschaften und der Gegenseitigkeits-Befruchtungs-Mechanismus des Marschall-Funds erlaubten der USA weitgehenden Zugriff auf Beteiligungen in Westdeutschland. Die ca. 30 Prozent umfassende US-Beteiligung an der deutschen Kernindustrie nach dem Krieg hat sich bis heute erhalten. Fast alle maßgeblichen DAX-Konzerne leben auch durch hohe Aktienbeteiligungen der US-Bürger oder US-Firmen. (Weiter auf Seite 2)

    viaDie erste Staatsaufgabe der USA ist “Krieg führen” | Contra Magazin.