Die Pharma denkt nicht daran die wirklichen Ursachen für krebs zu bekämpfeng


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An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde bereits im Jahre 2007 eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt – mit einem Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde. Doch die Pharmaindustrie zeigt nach wie vor kein Interesse an einer weiteren Forschung.

Der Grund wird in der Nichtpatentierbarkeit des Mittels vermutet. Warum ist das so?

Dieser unglaubliche Schachzug eröffnete Geldgebern (Firmen) und Geldnehmern (Politiker und Forscher) auf einen Schlag neue Möglichkeiten des Geldverdienens. Denn jetzt war es einfach, Politkern und der Öffentlichkeit zu erklären, das wenn man Bluterkrankungen mit Chemotherapien behandeln könnte, dies dann auch mit „anderen Krebserkrankungen“ möglich wäre. Somit war der Siegeszug der zelltötenden anstatt zellaufbauenden Therapien nicht mehr aufzuhalten und, gemeinsam mit den schon bekannten Möglichkeiten der Bestrahlungstherapien, glich das Ganze einer Lizenz zum Gelddrucken.

Hinzu kam, was Politiker intern gerne „Staatsdruck“ nennen. Nachdem sich Politiker kaufen ließen und jahrelang gegenüber der Öffentlichkeit behaupteten, das es durch Chemotherapie und Bestrahlungen Heilungen bei Krebs geben würde, konnte man dann in den 60er- und Anfang der 70er-Jahre nicht mehr zurück und plötzlich zugeben, das man die Jahre zuvor ganz

einfach Nonsens geredet hatte.

Es gibt Unterlagen, in denen man lesen kann, das es unter Bundeskanzler Konrad Adenauer durchaus Bemühungen gab, den Chemotherapieweg zu verlassen, doch dies wurde leider mit großzügigen „Abfindungen“ gekippt und ab Mitte der 70er-Jahre war das Ganze dann nicht mehr zu stoppen.

Heute, im 21. Jahrhundert, sind wir bei dem Thema Aids genauso weit wie die Mitläufer Konrad Adenauers vor 40 Jahren. Die Regierung weiß ganz genau, das es hier keinen HIV-Virus gibt, der Aids erzeugt, aber was soll man denn der deutschen Bevölkerung sagen? Vielleicht: „Entschuldigung lieber deutscher Bürger und Wähler. Es tut uns leid, das wir fast 15 Jahre lang eine Lüge verbreitet haben, die vielen Menschen das Leben gekostet hat und an der sich noch mehr Menschen bereichert haben.“

Die Konsequenzen aus diesem Tun kämen einer Katastrophe gleich, denn wenn die deutschen Bürger wissen würden, das sie jahrelang belogen wurden, dann würden sie ganz bestimmt keinem Politiker, keinem Arzt und keinem Forscher mehr etwas glauben. Bei jeder neuen Entdeckung würden sie sagen: „Oh ja, wie damals bei Krebs“. An diesem Punkt bin ich mir übrigens absolut sicher.

Die deutsche Bevölkerung ist weit davon entfernt, diese Wahrheit zu verkraften. So hart es klingt, aber es ist besser, jährlich ein paar Hundert „Krebstote“ in Deutschland zu beklagen, als das, was passieren würde, wenn Millionen Deutsche verstehen würden, was Krebs wirklich ist.

Chemotherapien zuzulassen war jedoch nicht das einzige Problem der Regierung. Durch die immer stärkere Abhängigkeit von Parteispenden war man gezwungen, den Pharmafirmen deren Wünsche sozusagen von den Lippen abzulesen. Vor allem der Einfluß in Amerika, Frankreich, England und in Deutschland war (und ist) so groß, daß diese Firmen sozusagen ganz alleine bestimmen können, welche Medikamente sie verkaufen wollen und was Krankenkassen zu bezahlen haben.

Auf die Rolle der Krankenkassen möchte ich ebenfalls nicht näher eingehen, weil ich weiß, daß diese absolut unwichtig sind, weil sie sowieso nichts zu sagen haben und schon immer nur ein „Systemanhängsel“ waren. Die ganzen Diskussionen über größere Einsparungen usw. sind eine reine Farce und im Grunde genommen nicht mal wert, darüber zu sprechen.

Ein Beispiel gefällig?

Margarine

Die deutsche Regierung weiß schon seit über 50 Jahren, das Margarine, über viele Jahre eingenommen, extrem gesundheitsschädlich ist. Dies geht aus vielen Papieren hervor, die ich teilweise sogar im Original einsehen konnte und die mir vorliegen. Da man jedoch der Industrie aus politischen Gründen freie Hand lassen musste, war man gezwungen mit anzusehen, wie diese so frech wurde und Margarine auch noch als Gesundheitsprodukt verkaufte (was sie ja auch heute immer noch macht).

viaDie Pharma denkt nicht daran die wirklichen Ursachen für krebs zu bekämpfen. – Duisburg – lokalkompass.de.

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