Die erste Staatsaufgabe der USA ist “Krieg führen”


Krieg

Jedes Land sollte sich verteidigen können, weil die vornehmste Aufgabe eines Staates die Sicherheit für die Bürger ist. Dazu muss man militärische Vorkehrungen treffen und sehr wahrscheinlich auch ein stehendes Heer, eine Luftwaffe, eine Marine und andere Streitkräfte bereit halten. In der modernen Zeit, also seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, ist das Bewusstsein über die Zerstörungsgewalt, die Schäden und das Leid der Bevölkerung im Falle eines Krieges stark angewachsen und die Welt hat sich eigentlich mehrheitlich für Frieden entschieden. Nicht so die USA. Sie ist die einzige Nation, die weiterhin auf Krieg setzt, ja sogar als oberstes Staatsziel den Krieg verherrlicht. Nicht offiziell, aber faktisch.

Von Henry Paul

Die Kriegsgefahr in Europa oder weltweit müsste aufgrund der vielfältigen Wirtschaftsverflechtungen, der globalen Handelsbeziehungen, der internationalen Vertragswerke wie z.B. UN, WTO, IWF, WB, und anderer (insgesamt ca. 100 internationale Institutsverträge) jede feindliche Aktion absurd sein. Ist es aber nicht. Im Gegenteil. Weltweit wird gezündelt, intrigiert, infiltriert, invasiert, überfallen, besetzt, Regime gestürzt, die Presse manipuliert, das Volk belogen und mit gefährlichen Manövern in Angst und Schrecken versetzt.

Europa hat sich in Jahrhunderten kulturell und auch kriegerisch so entwickelt, dass sie Nationalstaaten begründeten als größere logische, historische oder ethnische Einheit, um letztlich in Frieden mit ihrer direkten und indirekten Nachbarschaft aus zu kommen. Der erste und der zweite Weltkrieg haben gezeigt, wie viel Leid, wie viel Schäden, wie viel Zerstörung ein moderner Krieg bewirken kann und welche Nutzen daraus zu ziehen waren: keine wirklichen. Außer wirtschaftlichen Erfolg für die USA haben beide Kriege so gut wie keinen »Nutzen« gestiftet.

Dieser wirtschaftliche Nutzen hatte nachhaltige Wirkungen auf die USA, ihre verantwortlichen Politiker, ihre Bevölkerung und ihre Pressure-Groups: Bankherren, jüdische und anglo-amerikanische Familien, Großindustrie. Eine nicht unerhebliche Motivation, diesen Boost auch weiterhin zu stimulieren. Wie so oft gerät Herrschen aus dem ursprünglichen Zweck, wenn die Herrschenden das süße Gift des immerzu sprudelnden Kapitals, Reichtums und der damit in Ansatz zu bringenden gesteigerten Macht kennen lernen. Die USA hat reichlich Gift getrunken. Der zweite Weltkrieg hatte den USA und den drei anderen Siegermächten die Hoheit über die Kriegsverlierer gebracht. Die einfache und unwidersprochene Macht, sich der Verlierer-Industrien zu bemächtigen, konnten sie alle nicht widerstehen. Kriegsgewinn ist also ganz natürlich und quasi rechtmäßig; der Verlierer hätte ja keinen Krieg beginnen oder fortführen müssen. Selbst dran schuld.

Besonders wertvoll waren die Konfiszierungen und Immigration der technologischen Vorreiter der deutschen Militärindustrie, Flugzeug- und Raketenbau, Waffentechnik schlechthin und Maschinenbau. Das gab einen zusätzlichen Boost für die USA und Russland. Die USA formierten sich global neu. Durch ihre Engagements im Pazifik, durch die Kapitulation Japans und der deutschen Wehrmacht erwuchsen ihr quasi über Nacht weltweite Möglichkeiten einer zukünftigen Weltmacht, die den Globus umspannende Politik machen konnte. Die Technologien und Erfindungen für eine Welt-Streitmacht fielen ihnen in den Schoss; warum also nicht die Weltherrschaft anstreben. Der Plan war nicht nur plausibel, sondern sehr erfolgversprechend. Außer Russland gab es keinen Staat oder Nation, die eine Weltmacht sein wollten oder konnten. Selbst heute können wir sagen, dass Russland auch nach dem zweiten Weltkrieg keine Weltmacht werden wollte, weil die Verluste aus dem zweiten Weltkrieg derart immens waren, dass sich Russland davon bis heute nicht wirklich erholt hat. Nahezu 25 Millionen Menschen wurden im Krieg auf russischer Seite geopfert. Die Kosten des jahrelangen Kriegs überstiegen die Wirtschaftskraft und die Finanzen Russlands bei Weitem. Bis in die 90-iger Jahre bestimmte der Abbau der Staatsschulden die Finanzpolitik Russlands.

Im Gegensatz dazu waren die USA reine Kriegsgewinnler. Die Atombomben auf Japan waren eine Zäsur. Mit Technologie Vorsprung zu erreichen, wurde zur inneren Strategie des Militärs. Durch die „gestohlene“ Hilfe der ehemaligen Hitler-Ingenieure und Kriegstechnologien, die im »Tausendjährigen Reich« weit fortgeschritten waren, konnten die USA ihre Militärindustrie kräftig befruchten und ausbauen. Flugzeug-, Raketen-, Medizin-, Pharma- und die Maschinenbauindustrie profitierten ganz erheblich vom Vorsprung der Nazi-Kriegsindustriemaschine. Die billige Beteiligung US-amerikanischer Konzerne an darniederliegenden deutschen Aktiengesellschaften und der Gegenseitigkeits-Befruchtungs-Mechanismus des Marschall-Funds erlaubten der USA weitgehenden Zugriff auf Beteiligungen in Westdeutschland. Die ca. 30 Prozent umfassende US-Beteiligung an der deutschen Kernindustrie nach dem Krieg hat sich bis heute erhalten. Fast alle maßgeblichen DAX-Konzerne leben auch durch hohe Aktienbeteiligungen der US-Bürger oder US-Firmen. (Weiter auf Seite 2)

viaDie erste Staatsaufgabe der USA ist “Krieg führen” | Contra Magazin.

Über Harley D. Bieder

Ich (Rufname: Harley) stehe mit Feuer und Flamme für Harley Davidson, es ist mein Leben, ich könnte am allerliebsten den ganzen Tag – und das jeden Tag im Jahr – auf meiner Ultra durch die Weltgeschichte ballern, das ist so geil! Es fallen einfach alle Sorgen von mir ab, es macht frei, ist aufregend und entspannend zugleich. Der frische Wind um die Nase, die vielen Düfte, herrliche Eindrücke der Natur und unvergessliche Erlebnisse mit Freunden. Seit ich 16 bin, fahre ich Motorrad. Angefangen hat alles, wie zu DDR-Zeiten üblich, mit S50, dann S51 Enduro, (ständig war der Auspuff geklaut), 150er MZ, 250er ETZ (Mann war ich stolz), na und so zwischendurch auch mal einen SR2. Mit Kumpels ständig an den Karren rumgefummelt, egal ob Simson, MZ, AWO oder Jawa, es ging ja mit ein bissi Geschick alles selber zu machen. Und der Rest ging dann mit Beziehungen ;) Nach der Wende war mein erstes West-Mopped eine 14hunderter Intruder, von der ich mich aber recht bald wieder trennte, da ich endlich mein Traum-Mopped entdeckte: die Ultra von Harley! Schon als Stift hatte ich 2 Modelle in meinem Zimmer stehen, die mir meine Oma aus dem Westen mitgebracht hatte, vielleicht habe ich mich dort schon unterbewusst in dies dicke “Boot” verliebt? Naja so kam ich also zu meiner ersten Ultra Classic Electra Glide in schwarz, gesehen – Liebe auf den ersten Blick – gekauft! Und zwar noch in der alten Niederlassung beim alten Steuernagel. Ein cooler Typ – Gott hab ihn seelig. Seit dem fahre ich Ultra und werde es wohl immer tun, das ist mein Typ Bike, wie drauf geboren, das passt wie Arsch uffn Eimer. Meine 2. “Dicke” war das Sondermodell zum 100jährigen Jubiläum von Harley in schwarz silber. So und meine 3. Ultra ist die aktuelle “Dicke” natürlich in schwarz. Eine Harley kann bei mir halt jede Farbe haben, Hauptsache sie ist schwarz. grins Kilometerleistung im Durchschnitt so zwischen 10.000 und 12.000 km, man muss auch mal zwischendurch was anderes tun. Leider! Ich fahre sehr gern mit meiner Eike einfach nur mal so zu zweit, unserem Chapter und unseren Freunden durch die ganze Welt. So war ich schon in fremden Ländern wie USA, Mallorca, Luxemburg, Belgien, Österreich, Tschechien und in vielen Ecken unseres sehr schönen Deutschlandes. Es ist einfach herrlich und macht enorm viel Freude mit unserer duften Truppe im Chapter unterwegs zu sein. Wir haben jedes Jahr viele gemeinsame Ausfahrten zu spannenden Zielen, treffen befreundete Chapter, lernen immer wieder interessante Menschen, haben coole Partys und leben unser Ziel: Freude am Fahren. Freude bereitet mir auch neben meinen Aufgaben als Secretary, ganz besonders das Absichern und Blocken bei unseren Ausfahrten. Ich freue mich auf die kommenden Mopped-Saisons, die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Freunden, befreundeten Chaptern und die spannende Abenteuer, das Neue, das Unentdeckte und Unbekannte. In diesem Sinne: Harleyluja!
Dieser Beitrag wurde unter Weltgeschehen, Wissenswert abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s