Kategorie: Wissenswert
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Fukushima und die Erdbeben-Lüge: Das japanische 9/11 heißt 3/11
Es kostete sie 300 Jahre und Billionen von Dollar, um ein Theater der Finsternis zu bauen, doch das Licht von nur einem Zündholz kann es niederbrennen. Lassen Sie dieses Licht nicht erlöschen.
Fukushima – dies ist Japans 9/11 — alles stützt sich auf offizielle Aufzeichnungen und Beweise, die nicht zum Schweigen gebracht werden können. Alles ist so belastend wie Gebäude 7 unmittelbar nach 9/11, es ist aber viel wichtiger, und die Tatsache, daß sogar ein großer Teil der 9/11-Kritiker diesen Bericht meidet, zeigt Ihnen einfach nur, wie tief die Verschwörung geht.
Es ist wichtig, diesen Bericht zu verlinken, zu kopieren und ihn auf anderen Internet-seiten zu veröffentlichen, weil E-Mails zensiert werden und die Menschen durch eine E-Mail nicht hierher finden werden. Er wird auch von Seiten wie Above Top Secret und Godlike Productions gelöscht werden, und wenn er nicht auf anderem Wege verbreitet wird, haben die Eliten die Möglichkeit, anderswo eine ähnliche Katastrophe zu schaffen, vielleicht in Ihrer Nähe.
1. Reaktor 3 fehlt komplett, was bedeutet, daß die Presse und jeder, der irgendetwas zum Thema Druck, Temperatur, Sicherheitshülle, ect. erklärt hat, was Reaktor 3 nach dem 14. März betrifft, lügt — und die Menschen müssen darauf achten, weil sonst, wenn der Öffentlichkeit das Ausmaß der Lügen über das, was dort vor sich geht, nicht klar wird, die Möglichkeit besteht, daß sich so etwas wiederholt.
2. Reaktor 4 ist das von Sprengstoffen zerstörte Gebäude 7. Reaktor 4 war enttankt worden und sein interner Edelstahlmantel wurde gerade ersetzt, und dennoch riß die Sicherheitshülle. Das ist ein schlagender Beweis, denn ein leerer Reaktor ist inert und kann keine Explosion erzeugen, und dennoch gab es bei Nr. 4 eine Explosion, die so gewaltig war, daß der Bau zerstört wurde und der Einsturz drohte.
Überhitzte offene Lagerbecken können keinen Wasserstoff erzeugen, da in einem offenen Lagerbecken das Wasser bei 100 Grad Celsius kocht, und nicht mit 2.000 Grad Celsius unter Druck stehen kann, um durch den Verlust von Sauerstoff seinen Wasserstoff an die Zirkonverkleidung in den Brennstäben freizugeben. Die Stäbe suchen sich zuerst den freien Sauerstoff in der Luft und verbrennen, lange bevor sie den Sauerstoff in irgend-welcher Feuchtigkeit beanspruchen.
Brennstäbe enthalten nur 20 Prozent spaltbares Material, und konnten im Lagerbecken daher nicht die „prompte Kritikalität“ erzeugen, von der Arnie Gundersen, „der qualifizierteste Ingenieur für Nukleartechnik der Welt“, gesprochen hat. Dieser Bericht enthält eine Untersuchung von Arnie Gundersens Vergangenheit, die belegt, daß er ein Betrüger ist, der verheimlicht, wie groß die Katastrophe von Fukushima ist.
Er macht Aussagen, die den Gesetzen der Physik widersprechen und die ausblenden, was dort wirklich geschah, denn sollte es allgemein bekannt werden, würden ernste Fragen gestellt werden. Wann haben Sie Gundersen über einen völlig fehlenden Reaktor reden gehört? Das Verschwinden von Nr. 3 wurde durch IRGENDETWAS verursacht. Er wog über eine Million Pfund, wo ist er hin?
Die Kuppel von Reaktor 4 wurde zum Enttanken entfernt. Bilder von Drohnen beweisen es. Dies räumt die Gerüchte über die Explosion von Einheit 4 beiseite. Einige Leute haben gesagt, daß dieser Reaktor heimlich in Betrieb war, um Plutonium anzureichern. Das obere Foto beweist, daß er wie angegeben demontiert wurde, um die Verkleidung zu ersetzen. TEPCO gibt sich große Mühe, die Explosionen zu erklären, vor allem in Reaktor 4, weil es sie tatsächlich gab, so daß eine Erklärung nötig ist.
Als Ergebnis geben sie Gründe an, die nicht möglich sind, nur um etwas zu sagen. Sie müßten diesen Beitrag lesen und sich die Sache aus der Perspektive von Arava ansehen. (Arava ist ein Stadtteil um Dimona in Israel)
3. Die Zerstörung der Anlage ist so schwer, daß sie nur mit Atomwaffen hätte erreicht werden können. Wasserstoff erzeugt eine nicht-ideale Verpuffung. Er kann Beton nicht in Staub verwandeln. Versiegelt kann er hohen Druck erzeugen, doch das Metalldach auf sämtlichen Sicherheitshüllen hätte die Entlastung bewirken sollen und das einzige sein dürfen, was zerstört wurde.
Es erfordert einen Sprengstoff mit erhöhter Sprengkraft, um Beton vom Bewehrungsstahl zu lösen — eine Druckwelle, die um ein Vielfaches schneller ist als Überschall. Dies bedeutet, daß das, was in Fukushima geschah, nicht die Explosionseigenschaften hatte, die in die „offizielle“ Geschichte passen.
Falls Sie es auf dem hochauflösenden Foto der zerstörten Anlage nicht entdeckt haben: ich nahm ein Auto, das in den Überresten herumlag und platzierte es auf eine der gesprengten Wände bei Reaktor 3, was klar darauf hinweist, daß die Wände mindestens 4,5 Meter (15 feet) dicke Stützen hatten.
Die Sicherheitshüllen in Fukushima wurden nach dem „Mark 1“-Design gebaut, lagen aber über den „Mark 1“-Anforderungen, was eine gängige Verbesserung war (auf den Bildern, die als Referenz dienen, ist es offensichtlich). Es ist wahr, daß Gasexplosionen sehr zerstörerisch sein können, aber nur in Anlagen, die nicht konzipiert wurden, um ihnen standzuhalten. Selbst die einfache „Mark 1“-Sicherheitshülle lag um ein Vielfaches über dem Möglichen, der schlimmsten Wasserstoffexplosion standzuhalten.
4. Die in Arava (Arava ist keine Stadt, sondern ein Stadtteil rund um Dimona) ansässige Sicherheitsfirma Magna BSP installierte in diesem Jahr in der (den) Reaktor-Sicherheitshülle(n) als Überwachungskameras getarnte Kernwaffen (eine oder mehrere).
Ihre „Überwachungskameras“ wogen über 450 kg (1,000 pounds) und entsprachen von der Größe kanonenförmigen Atomwaffen. Als Grund für die seltsame Form, das enorme Gewicht und die riesigen Abmessungen der Kameras gab Magna BSP an, daß es stereo-skopische Kameras wären. Eine stereoskopische Kamera könnte auf einem Flugplatz plausibel sein, wo die Kamera eine Tiefenwahrnehmung braucht, die kilometerweit reicht, aber nicht in Innenräumen, wo die Brennweiten kurz sind.
Andere Hersteller haben Geräteeinheiten mit Brennweiten für Innenbereiche, die nur doppelt so groß wie gewöhnliche monokulare Überwachungskameras sind. Eine kilo-meterweit reichende Tiefenwahrnehmung könnte auch mit zwei separat montierten Kameras erreicht werden, die nur ein paar Pfund wiegen; die 450 kg sind ein untrügliches Zeichen.
Warum dieses riesige Ding, wenn auch kleinere Atomwaffen möglich sind? Atomwaffen produzieren immer eine bestimmte Menge an Wärme, und bei einem kleineren Design wäre es offensichtlich, daß die „Kamera“ warm wäre, selbst wenn sie ausgeschaltet in einem Regal liegt. Dies würde dazu führen, daß Fragen gestellt werden, besonders in einem Kernkraftwerk. Die enorme Größe und das Gewicht halfen, die Zerfallswärme zu verbergen.
9/11, 3/11? Sehen Sie ein Muster? Hoffentlich gibt es kein X/11.
Das Beben war nicht, was uns gesagt wurde
Das Beben war eine große Lüge mit einem politischen Ziel. Jetzt gibt es sogar weitere Beweise, und sie gehen über die verlinkte japanischen Tabelle hinaus. Berücksichtigen Sie bitte, daß das Datum am Anfang der Liste das Erstellungsdatum ist — Japan hat Tausende von Erdbebenmeßstationen, die von zahlreichen Organisationen betrieben werden, und es dauert seine Zeit, bis die Daten in einem abschließenden Bericht zusammengefaßt sind.
Das ist das am Anfang dieser Zusammenstellung aufgeführte Datum (15. März), und es gibt sehr viele Leute, die das nicht sehen wollen, und die sich nicht bis zum Ende des Berichts durcharbeiten wollen, wo das Datum des Ereignisses steht; eine Tatsache, die offensichtlich sein sollte, weil der Hauptseismograph in diesem Bericht zeitlich auf das Beben datiert ist und mit den niedriger aufgelösten Seismogrammen in dieser großen Zusammenstellung übereinstimmt.
Diese seismischen Daten sind der unwiderlegbare Beweis — ich habe aber etwas Besseres. Ich analysierte die gefälschten Kurven, die der kartographische Dienst USGS veröffentlichte, und danach schrieb ich diese sehr traurige Geschichte, wie es wirklich war, nicht, wie Sie es in dem Video sehen. Berücksichtigen Sie, daß die genauen Geschwindigkeiten von herumfliegenden Trümmern nicht akkurat bestimmt werden können, aber diese Geschichte wird den vom kartographische Dienst USGS heraus-gegebenen Zahlen zumindest nahe sein.
Die Leute in der Redaktion sind nicht gestorben — diese Geschichte erzählt, was passiert wäre, wenn die USGS-Diagramme wahr wären.
Atsuo, Airi und Akiyoshi waren die besten und engagiertesten Leute der NHK-Redaktion in Sendai, Japan. Akiyoshi liebte Airi und Atsuo war derjenige, der sie einander vorstellte. Leider starben alle drei bei dem Beben. Akiyoshi erlitt schwere Schnitt-verletzung und verblutete, als er mit 70 km/h (44 mp/h) auf einen hinter ihm stehenden Bildschirm aufschlug und dann durch ein Loch in einer eingestürzten Wand geschleudert wurde.
Airi nahm so ziemlich den gleichen Weg und starb neben ihm in den Trümmern. Atsuo flog durch die offene Tür hinter ihm, stürzte dann durch ein Fenster und wurde zer-quetscht, als er auf der Straße in einer großen Erdebenspalte landete, die sich über ihm schloß. Andere in der Redaktion starben ebenfalls, aber ich habe mir keine Namen für sie ausgedacht. Zumindest starben sie nach den offiziellen USGS-Diagrammen. Der Laser-drucker wurde nie gefunden, aber der Tisch, auf dem er stand, landete auf den Trümmern, in Einzelteilen, wo einer der wenigen Überlebenden sein gebrochenes Bein mit einem Teil des Metallrahmens schiente.
Die vom kartographischen Dienst USGS veröffentlichten Kurven der weniger als 800 Meter (1/2 mile) von der NHK-Redaktion entfernten Meßstation MYG012, die beweisen, daß der kartographische Dienst USGS log.
ES GAB KEIN 9,0!
Die USGS-Kurven sind gefälscht, das ist alles! Sehen Sie sich unten das Video des Erdbebens an, das in der Tabelle oben dargestellt wird und eine 9,0 zeigt und angeblich von einer Meßstation stammt, die nur eine halbe Meile von dem Ort entfernt ist, wo das Video aufgenommen wurde.
Die Implikationen sind enorm. In Verbindung mit dem folgenden Video beweist das Seismogramm, daß auch die US-Regierung in einem gewissen Umfang in die Lüge über das Beben involviert ist. Das Video beweist, daß der kartographische Dienst USGS Aufzeichnungen fälschte. Einige Leute arbeiten während des Bebens sogar weiter an ihren Computern.
Beachten Sie auch, daß die meisten Gegenstände auf den Schreibtischen bleiben, auch ein Laserdrucker auf einem billigen Tisch steht am Ende immer noch da, ect., manche Dinge fallen herunter, aber alles wird schnell wieder normal, während der englische Sprecher die ganze Zeit ein Skript über die Verwüstung liest — mit dem Engagement eines bezahlten Narren, der das, was er in einer Dauerwerbesendung sagt, nicht glaubt.
Das Beben war signifikant, aber nur im Sinne eines Ausschlags von 6,0 — so wie es von den Seismographen aufgezeichnet wurde. Dies ist wichtig, weil es beweist, daß das mit 6,8 gemessene Erdbeben auf einer Instrumentenablesung laut Richterskala basiert. Die Verwechslung der Shindo- mit der Richterskala wird genutzt, um dies zu vertuschen. Ich wählte dieses Video, weil der Standort nachgewiesenermaßen am schlimmsten betroffen war und weil es in einer Redaktion aufgenommen wurde, deren Standort fest und bekannt ist.
Dieses Video wird von YouTube gelegentlich gelöscht…
Teil 2
Dieses Video beweist, was tatsächlich vor sich ging. Das bedeutet, es gab keine be-deutenden Nachbeben und keinen natürlichen Tsunami, und wenn sie darüber logen, worüber noch? Dieses Video ist entscheidend und wichtig, um die Wahrheit aufzudecken.
Sicher gab es ein Beben, aber in dieser Redaktion war es nicht viel stärker als 6, wenn es überhaupt die Stärke 6 hatte. Ich entschied mich für dieses Video, weil die Redaktion in Sichtweite der Meßstation MYG012 liegt, die vom kartographischen Dienst USGS für diese Seismogramme verwendet wurden, die eine 8,8 zeigen, wie es in dieser (englischen) Nachrichtensendung erklärt wurde und wahrscheinlich aufgrund der Nähe der Redaktion zur Meßstation als Anleitung diente, um die Lüge zu frisieren.
Hier ist die vollständige Darstellung, die der kartographische Dienst USGS herausgab. Natürlich bieten sie keine Zahlen der Meßstation MYG011, die dem 9,0-„Epizentrum“ am nächsten war, denn sie registrierte nur ein Schütteln mit einem Wert von 5,63. Ich übernehme diese Arbeit für sie. Die Karte ist unten.
Zeigen Sie mir ein Bild von diesem Beben, auf dem Verwüstungen in nicht tsunamigeschädigten Regionen zu sehen sind?!
Alle Bilder zeigen Tsunamischäden, das ist alles, was wir haben. Zeigen Sie mir Bilder mit Erdbebenschäden. Das Erdbeben von Kobe hatte je nach Quelle eine Stärke von 6,9 bis 7,2. Das macht dieses Beben mit einer Stärke von 9,0 einhundert mal stärker. Sendai war in der Nähe des Epizentrums und wäre zerstört worden, wenn es wirklich geschehen wäre.
Sehen Sie sich die Bilder mit Erdbebenschäden aus Kobe an und versuchen Sie EIN ÄHNLICHES BILD in SENDAI zu finden. Versuchen Sie es. Es gibt keine. Außerhalb des Tsunami hat das Beben, das Sendai angeblich mit einem Vielfachen der Kraft des Bebens von Kobe traf, dort nicht ein einziges Gebäude zerstört. Sendai war nur 77 km (48 miles) vom Epizentrum dieser „9,0“ entfernt, was, wenn das Beben echt war, in einem Bereich von 1,600 km (1.000 miles) alles zerstört hätte. Ganz Japan wäre erledigt.
Versuchen Sie, ein Foto von Erdbebenschäden in Sendai zu finden. Suchen Sie es in einer der Küstenstädte, die nur 40 km (25 miles) vom „Epizentrum“ liegen. Ich suchte 5 Stunden und fand, abgesehen von einigen Tanks, die bei einer Brauerei umstürzten, nicht ein einziges.
Die Gleichung lautet: keine Bilder von eingestürzten Wolkenkratzern oder Hochhäusern = KEIN 9,0.
Sie werden nicht einmal ein einziges Foto von einem Wolkenkratzer finden, an dem die Fenster zu Bruch gingen. Sie werden keine umgestürzten Strommasten finden, keine umgeworfenen Autos, keine entwurzelten Bäume, keine entgleisten Züge (mit Ausnahme von einem, der vom Tsunami getroffen wurde), und die Straßenschäden entsprechen sogar nur einem Beben der Stärke 5,0.
Sie finden außerhalb der Tsunamizone kein einziges Bild von einem beschädigten mehrstöckigen Gebäude oder einem in seiner Statik beschädigten Holzrahmenbau. In Sendai sorgte das Beben in Lebensmittelgeschäften und Küchen für Unordnung und das ist auch schon alles.
Und jetzt werde ich sagen, wie es meines Wissens nach gewesen sein muß.
Ich glaube, die erfundene 9,0-Geschichte war ein getarntes Erdbeben für einen Atomtsunami im Japangraben (wo keine nennenswerten Erdbeben entstehen), der den Tsunami der Stärke 9,0 erzeugte, um Japan zu bestrafen, weil es dem Iran die Anreicherung von Uran anbot.
Der Rest der Geschichte mit der Verheimlichung ist eine verdeckte Operation. Darauf können Sie wetten. In den Videos vom Tsunami bricht der Tsunami durch unberührte und unbeschädigte Städte, wo offensichtlich alles normal ist — und der Tsunami ist ein Angriff aus dem Hinterhalt und kein Erdbeben der Stärke 9,0. Das Beben ist eine dünne Geschichte, die durch das unverdiente Vertrauen einer leichtgläubigen Öffentlichkeit Stabilität bekommt. Und die Geschichten?
Die CIA hat im vergangenen Jahr nicht umsonst eine Million Menschen rekrutiert. ZEIGEN SIE MIR die Beweise für ein Beben der Stärke 9,0, wenn es welche gibt. Ein Erdbeben der Stärke 9,0 würde eine Fläche im Umfeld von mehr als 450 km (1.000 miles) verwüsten. So stark ist ein Beben der Stärke 9,0. Die ganze Nation sollte in Trümmern liegen, zumindest den Schäden nach zu urteilen, die das Erdbeben der Stärke 6,9 in Kobe verursachte — und dennoch gibt es im gesamten Land außerhalb der Tsunamizone kein einziges beschädigtes mehrstöckiges Gebäude, keine einzige eingestürzte Brücke, keinen einzigen in seiner Statik beschädigten Holzrahmenbau oder Wolkenkratzer.
Wenn ein Bild existiert, das definitiv zu diesem Beben paßt, zeigen Sie es mir. Das einzige eingestürzte Gebäude in ganz Japan war eine alte Sozialstation in der Nähe der Meß-station MYG004, dem wahren Epizentrum…
Hier mehr:
via Fukushima und die Erdbeben-Lüge: Das japanische 9/11 heißt 3/11 | Gegen den Strom.
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Fukushima – ein nuklearer Angriff auf die Menschheit?
Ist Fukushima ein tödlicher Betrug, der dem Genozid der Menschheit dient?
Täuschung, wo man hinschaut.
Es scheint, dass die Fukushima-Katastrophe ein Kriegsakt gegen die Bevölkerung unter der Vorspiegelung eines Umweltdesasters ist. Diese gekürzte Übersetzung eines Artikels von Jim Stone ist sehr erhellend und liefert Beweise für die geplante Zerstörung der Atomanlage in Fukushima. Laden Sie den Artikel herunter, im Falle dass die Webseite angegriffen wird (am Ende der Seite –>Sende Artikel als PDF).
Hier die gekürzte Übersetzung:
Jim Stone, freier Journalist, am Samstag, den 28. Mai 2011-05-30
Dies ist ein komplexer Artikel. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, ihn zu verstehen, dann sehen Sie sich dieses Bild von dem verschwundenen Reaktor an, dann dieses Bild von dem zerstörten Betriebsgelände und dann dieses Bild von der Magna BSP-Kamera und dann denken Sie etwas nach. Die Bilder sagen alles aus. Die Lügen der Medien sind abgrundtief..
Aber es gibt eine Möglichkeit, welche diese Lüge auffliegen lässt und das sind diese Bilder. Laden Sie diese auf ihrem Computer und veröffentlichen Sie die Bilder!
In diesem Bericht finden unter Verschluss gehaltene Photos in hoher Auflösung Verwendung, welche die Zerstörungen in Fukushima zeigen und welche ursprünglich bei Pink Tentacle gepostet waren. Sie stellen folgende Szenen dar:
Reaktor 3 fehlt gänzlich, das heißt, dass die Presse und alle, die nach dem 14. März irgendetwas über Drücke, Temperaturen, Druckbehälter etc. in Reaktor 3 berichtet haben, lügen und die Menschen müssen darauf aufmerksam werden; denn nur wenn die Öffentlichkeit das ungeheure Ausmaß der Lügen erkennt, verschließen wir die Tür für einen weiteren Vorfall dieser Art.
Der Reaktor 4 entspricht dem Gebäude Nr. 7 (an 9/11) und ist durch Sprengstoff demoliert worden. Aus dem Reaktor 4 waren die Brennstäbe entnommen worden und man war gerade beim Auswechseln seiner internen Schutzverkleidung aus rostfreiem Stahl, trotzdem wurde der Druckbehälter weggerissen. Das ist der letztendliche Beweis! Ein leerer Reaktor kann keine Explosion hervorrufen, trotzdem fand eine derartige heftige Explosion statt, dass das ganze Gebäude einsturzgefährdet ist. Überhitzte offene Abklingbecken können keinen Wasserstoff freisetzen, weil darin das Wasser bei 100° Celsius verdampft und nicht in bei einer Temperatur von 2000° Celsius in komprimierter Form vorliegen kann, bei dem sich das Wasser spaltet und der Sauerstoff eine Reaktion mit den Zirkonhüllen um die Pellest eingeht. Das Zirkon würde als Reaktionspartner den Luftsauerstoff bevorzugen und hätte lange vorher zu brennen angefangen, ganz gleich, wie gesättigt der Wasserdampf gewesen sein mag……..Die Explosion in Reaktor 4 war schlicht unmöglich. Die Abdeckung des Reaktors 4 war beseitigt wegen der Entnahme der Brennelemente. Photos von Drohnen liefern den Beweis. Diese Tatsache räumt mit den Gerüchten über eine Explosion in Reaktor 4 auf. TEPCO erzählt irgendwas, um die Explosionen besonders am Reaktor 4 plausibel zu machen…
Das Ausmaß der Zerstörung auf dem Betriebsgelände lässt sich nur mit einem Nuklearsprengkopf erzielen. Auf keinen Fall war es eine Wasserstoffexplosion…. Und die offizielle Erklärung liefert keine Erklärung über die Explosion, die mit vielfacher Überschallgeschwindigkeit hat stattfinden müssen, um die massiven Betonwände der Sicherheitshülle buchstäblich zu Staub werden zu lassen. …..
4. Die nuklearen Sprengköpfe waren in die Sicherheitskameras eingebaut und wurden so auf das Betriebsgelände bzw. in die Sicherheitshülle(n) eingeschleust. Die israelische Firma Magna BSP aus Avara (die Gegend um das israelisch Nuklearzentrum Dimona in der Negev-Wüste) hatte in diesem Jahr einen Vertrag erhalten, die Kameras zu installieren. Die „Überwachungskameras“ wogen über 400 kg und sahen von der Größe und Form her aus, wie gewehrartige Nuklearwaffen. Als Grund für die enorme Größe und das enorme Gewicht gab Magna BSP an, dass die Kameras stereoskopisch seien…..Die Notwendigkeit solcher riesigen Kamerasysteme mag noch plausibel sein für die Fernerkundung vom Flugzeug aus, wo man hochkomplexe Linsenanordnungen und extrem hohe Auflösungen im Kilometerbereich benötigt, aber nicht innerhalb eines Gebäudes mit geringen Brennweiten. Andere Hersteller bieten Kamerasysteme an, welche gerade einmal die doppelte Größe von Monokameras haben…….Warum ist das Gerät nur so riesig? 9/11, 4/11, 2/11…..Sehen Sie da ein Muster? Wir wollen kein 6/11. Verbreiten Sie die Nachricht.
Das Erdbeben war nicht das, was man uns erzählt hat
In Wirklichkeit war das Erdbeben eine glatte Lüge, die einen politischen Plan deckt. Es gibt immer mehr Beweise und geht weit über die hier verlinkte japanische Erdbebenaufzeichnung hinaus. Die originalen Seismik-Daten sind der unwiderlegbare Beweis, aber ich habe da noch besseres. Ich habe mir letztendlich den Drang zum Kotzen verkniffen und die Lügen des USGS untersucht und hier ist die Geschichte, wie sie sich wirklich abspielte und sie ist nicht das, was Sie im Video unten sehen……
Hier erläutert der Autor, dass es sich bei dem Fukushima Erdbeben um eine Erdbeben der Stärke 6 handelte und die seismischen Daten manipuliert wurden, z. B. hier die USGS-Daten……. Das Kobe-Erdbeben hatte eine Stärke von6,9 bzw. 7.2. Schauen Sie sich die Verwüstungen von Kobe an. Das Fukushima-Erdbeben soll 100-mal stärker gewesen sein. Dann dürfte Sendai nicht mehr existieren! Kein Hochaus würde noch stehen.
viaFukushima – ein nuklearer Angriff auf die Menschheit? | Politaia.org.
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Kalter Krieg – Gegen Russland: Polen mobilisiert Bürgerwehren und freiwillige Milizen
Polens Regierung will die Zusammenarbeit mit Freiwilligen-Milizen und Bürgerwehren verstärken. Die seltsamen Gruppen sollen der polnischen Armee gegen die Bedrohung helfen, die Polen in Russland sieht. Noch ist unklar, ob auch Rechtsradikale unter diesen paramilitärischen Truppen sind.
Ein US-Soldat mit einer Patriot-Rampe im polnischen Sochaczew. Die polnische Regierung will neben den amerikanischen Freunden auch Bürgerwehren in die Landesverteidigung einbinden. (Foto: dpa)
Paramilitärische Gruppen und Schützenorganisationen sollen der Armee in Polen bei der Landesverteidigung helfen. Die Gruppen sowie Schulen mit sogenanntem Wehrkunde-Unterricht schlossen sich am Samstag zu einem entsprechenden Verband zusammen. Es gehe nicht darum, eine «Armee außerhalb der Armee» zu schaffen, sagte Polens nationaler Sicherheitsberater Stanislaw Koziej in Warschau. Die Einbindung ziviler Verteidigungsorganisationen sei aber ein wichtiger Schritt zur Erhöhung der Sicherheit des Landes.
Wie genau die Zusammenarbeit aussehen soll, steht noch nicht fest und soll in den kommenden Monaten bestimmt werden. Auf der Konferenz in Warschau war unter anderem von gemeinsamen Übungen mit Reservisten und der Nutzung militärischer Übungsgelände die Rede.
In der Ukraine kämpfen seit Beginn der Feindseligkeiten rechtsextreme Freischärler an der Seite der regulären Armee. Sie folgen den Befehlen der Armee allerdings nach Gutdünken und haben unter anderem das Minsker Abkommen abgelehnt. Die EU hatte die Umsetzung des Abkommens als Vorbedingung zur Normalisierung der Verhältnisses mit Russland genannt. Was geschieht, wenn die Rechtsextremen das Abkommen brechen, ist nicht bekannt. Von der EU gibt es bis zum heutigen Tag keine Stellungnahme zu den Umtrieben der Neu-Nazis in der Ukraine.
Auch im Baltikum zeigen Rechtsextreme offen ihre Gesinnung. Bei den Gedenkumzügen für die Waffen SS marschieren auch Parlamentarier mit. Die EU hat zur Rückkehr der Rechtsextremen auf die Straßen der baltischen Hauptstädte bisher keine Stellungnahme abgegeben.
Seit Beginn des Konflikts in der benachbarten Ukraine erleben polnische Gruppen, die in ihrer Freizeit Schießausbildung und militärische Übungen organisieren, wachsenden Zulauf. In Polen sind ungefähr 45 000 Menschen Mitglieder in 120 Organisationen, die Militärübungen, Schießtraining oder Taktikunterricht organisieren.
Geleitet wird der Verband von General Boguslaw Pacek, einem der Berater von Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak. Er sprach von einer «neuen Qualität» der Zusammenarbeit zwischen zivilen Organisationen und dem Verteidigungsministerium.
Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 22.03.2015
viaKalter Krieg – Gegen Russland: Polen mobilisiert Bürgerwehren und freiwillige Milizen | staseve.
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Der Islamische Staat auf dem Weg zur Hightech-Armee? USA schießen erstmals IS-Drohne ab
Das Zentralkommando der Vereinigten Staaten (CENTCOM) hat verkündet, dass die USA erstmals
eine vom Islamischen Staat (IS) gesteuerte Drohne abgeschossen haben. Bei US-Militärs und Analysten wächst die Sorge, dass der IS auch größere Drohnen in seinen Besitz bringt und diese „als improvisierte Sprengdrohnen“ einsetzt.Quelle: United States Navy
Der Pressesprecher des Zentralkommandos, Major Kim Elsen, erklärte gegenüber Medienvertretern, dass es sich um eine „unbewaffnete Drohne, die im Handel erwerblich ist“ handelte. Er fügte hinzu, dass der IS die Drohne zu Überwachungszwecken unterhielt, was wiederum die Aufmerksamkeit der US-Luftstreitkräfte erweckte.
Obwohl die Drohne nicht mit Waffen bestückt war steigt nun die Sorge, dass die Miliz in der Lage sein könnte, gefährlichere Technologie in ihre Hände zu bekommen – insbesondere, sofern der IS in der Lage sein sollte, Drohnen in den Besitz zu bekommen, die zuvor an Verbündete der USA in der Region abgegeben wurden.
Syrische Armee: Abschuss von US-Drohne über Heimatprovinz von Präsident Bashar al-Assad
Daniel McAdams vom Ron Paul-Institut warnte gegenüber RT-Reporter Ben Swann:
„Natürlich werden sie mehr Waffen und noch mehr hochentwickelte Waffen bekommen. Diese Leute haben bereits bewiesen, dass sie unglaublich versiert sind im Geldverdienen. Sie erscheinen einem wie die größten Kapitalisten. So verkaufen sie Erdöl, Heroin, einfach alles. Sie machen jede Menge Geld.“
„Ich finde es doch naheliegend, dass sie sich zunehmend hochentwickelte Ausrüstung anschaffen werden“, fügte er in Bezug auf den US-Angriff auf die Drohne hinzu und ergänzte:
„Das Ziel des IS ist es, die Vereinigten Staaten in den Krieg hineinzuziehen und die USA fallen drauf rein.“
Im Gespräch mit dem Daily Beast sagte Christopher Harmer, Analyst beim „Marine Middle East Security Project“ in Washington, dass auch einfache Drohnen in tödliche Waffen umgebaut werden köennen:
US-Drohnenbilanz: 28 tote Zivilisten pro ermordetem “Terroristen”
„Sie haben wohl keine Kampfdrohnen, aber ich denke, es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie ihre Aufklärungsdrohnen in fliegende, improvisierte Sprengbomben umwandeln. Im Grunde könnten sie ihre Drohnen als Kamikaze-Drohnen verwenden.“
viaDer Islamische Staat auf dem Weg zur Hightech-Armee? USA schießen erstmals IS-Drohne ab | RT Deutsch.
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Falsche Strategie: Sanktionen treffen EU härter als Russland
Die gegenseitigen Sanktionen treffen die EU offenbar stärker als Russland. Die Russen kaufen wegen des Import-Stopps vermehrt heimische Produkte. Die EU-Staaten dagegen spüren die Folgen eines signifikanten Einbruchs bei den Exporten, können die Verluste aber wegen der Euro-Krise nicht wettmachen.
Themen: Deutschland, EU, Frankreich, Griechenland, Hollande, Italien, Le Pen, Österreich, Putin, Russland, Sanktionen, Sberbank, Slowakei, Spanien, Tusk, Ungarn, Zypern
Angela Merkel und Francois Hollande ratlos: Die EU zeigt bei den Sanktionen mehr Wirkung. (Foto: dpa)
Die Sanktionen und Gegensanktionen haben der EU offenbar stärker geschadet als Russland. Der polnische EU-Ratspräsident Donald Tusk räumte im Gespräch mit polnischen Medienvertretern nach dem EU-Gipfel ein, dass es schwierig sei, die EU-Staaten geschlossen gegen Russland zu positionieren: Mehr als die Hälfte der EU-Mitglieder verlangten eine Lockerung der Sanktionen, sagte Tusk, der selbst zu den Hardlinern gehört, laut Moscow Times. Doch Spanien, Italien, Griechenland, Zypern, Ungarn, Österreich und die Slowakei haben bereits öffentlich mitgeteilt, dass sie von den Sanktionen nicht mehr allzu viel halten, weil die wirtschaftlichen Probleme erheblich seien.
Frankreich hat sich bisher bedeckt gehalten. Doch wenn, wie erwartet, der Front National am Sonntag als Wahlsieger aus der Kommunalwahl hervorgeht und die regierenden Sozialisten eine deutliche Niederlage zur Kenntnis nehmen werden müssen, könnte Präsident Francois Hollande in das Lager der Sanktionsgegner umschwenken.
Für Russland findet der amerikanische Nachrichtendienst Bloomberg dagegen wesentlich freundlichere Worte. In einer Analyse beschreibt der ehemalige Bloomberg-Chefredakteur Matthew Winkler, dass die internationalen Investoren weiter in russische Unternehmen investieren. Zahlreiche Unternehmen geben an, dass sie im Jahr 2014 höhere Umsätze als im Vorjahr verbucht hätten. Halter von russischen Staatsanleihen hätten laut dem Bloomberg Russia Local Sovereign Bond Index in diesem Jahr 7 Prozent gewonnen, während es für Staatsanleihen aus anderen Schwellenländern Verluste von 1,1 Prozent setzte. Der MSCI Emerging Market Index habe ergeben, dass die russischen Unternehmen profitabler seien als Unternehmen aus vergleichbaren Volkswirtschaften.
Winkler kommt zu dem Schluss, dass die Sanktionen die Ursache für den Aufschwung seien: Die Russen seien gezwungen, heimische Produkte zu kaufen, wovon die Unternehmen profitierten. Die russische Wirtschaft habe sich – trotz des Rubel-Absturzes – als erstaunlich widerstandsfähig erwiesen.
Probleme hat jedoch der russische Banken-Sektor: German Gref, CEO der Sberbank, sagte laut Moscow Times, dass die Banken das Schlimmste noch nicht hinter sich hätten. Er erwartet ein Schrumpfen der Wirtschaft Russlands auch im kommenden Jahr. Die russischen Banken haben Probleme mit der Finanzierung, weil sie wegen der Sanktionen von den internationalen Finanzierungsmöglichkeiten ausgeschlossen sind.
viaFalsche Strategie: Sanktionen treffen EU härter als Russland | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.
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20 Milliarden Dollar in wenigen Tagen: Putin düpiert die Wall Street
Russland hat aus der Not eine Tugend gemacht und einen genialen ökonomischen Schachzug gespielt. Putin verkaufte sowohl die EU als auch die USA für dumm und erzielte in nur wenigen Tagen einen Gewinn von über 20 Mrd. US-Dollar.
Früher gehörte ein Teil der russischen Energiegesellschaften ausländischen Investoren. Dies hatte zur Folge, dass fast die Hälfte der Einkünfte aus der Öl- und Gasindustrie nicht in die Staatskasse Russlands, sondern auf die Konten der Finanzhaie der Wall Street gingen. Im Zusammenhang mit der Situation auf der Krim verlor der Rubel stark an Wert, aber die Zentralbank machte nichts, um den Kurs zu unterstützen. Es tauchten sogar Gerüchte auf, dass Russland einfach keinen Währungsvorrat für die Aufrechterhaltung des Wechselkurses hat.
Diese Gerüchte und die Erklärungen Putins, dass er bereit ist, die russischsprachige Bevölkerung der Ukraine zu schützen, haben zu einem großen Preisverfall der Aktien russischer Energiegesellschaften geführt. Die Finanzhaie brachen in Panik aus und begannen ihre Aktien auf dem Markt anzubieten, bevor sie sich gänzlich entwertet haben. Putin wartete eine ganze Woche und als die Preise ins Bodenlose gefallen waren, gab er die Anweisung für einen zielgerichteten Aufkauf dieser Aktien.
Als die Wall Street realisierte, dass sie um den Finger gewickelt wurde, war es schon zu spät. Die Anteile der Energiegesellschaften waren bereits in russischen Händen. Nicht nur, dass Russland in diesen Tagen über 20 Mrd. Dollar verdient hat, es hat auch die Aktien seiner Unternehmen nach Russland zurückgeholt. Jetzt wird das Einkommen aus Erdöl und Gas nicht mehr ins Ausland abfließen, sondern vermehrt in Russland bleiben. Der Rubel steigt wieder von sich aus und für seine Unterstützung muss man keine Goldreserven verbrauchen.
Wer bisher immer dachte, dass Putin gerne halbnackt auf Pferden reitet, der hat nun die Gewissheit, dass er sich auf dem Rücken des Wall Street Bullen mindestens genau so wohl fühlt. Über diesen Coup werden sich die Börsianer der Wall Street noch lange ärgern.
Querverweise:
[1] http://www.1tv.ru/news/polit/254249
[2] https://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2014/03/15/putins-genialer-schachzug/
via20 Milliarden Dollar in wenigen Tagen: Putin düpiert die Wall Street | StatusQuo Blog.
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Falsch informiert – von der Rückkehr der „Götter“
Bild: Elohim creating Adam, William Blake 1795
Falsch informiert – von der Rückkehr der „Götter“
21. März 2015 Erich von Däniken im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt über die Borniertheit der „modernen“ Wissensgesellschaft. Wir leben angeblich in einer Wissensgesellschaft. Doch es gab Dinge in unserer Vorgeschichte, „von denen wir keinen blauen Dunst haben“: Steinerne Bauwerke von Meisterhand, rätselhafte unterirdische Anlagen, geometrisch ausgerichtete Steinkreise, die atemberaubenden Pyramiden von Ägypten – wer waren die Baumeister? Und vor allem: Woher hatten sie dieses unglaubliche Wissen?
Detailliert belegt Erich von Däniken die Vermessung ganzer Länder, und dies schon vor Jahrtausenden. Hunderte von steinzeitlichen Heiligtümern liegen in denselben Distanzen zueinander, bilden gigantische Quadrate und Dreiecke. „Es wird Zeit, hellhörig zu werden. Wer ist für das geometrische Raster über unseren Ländern verantwortlich? Wer vermaß vor Jahrtausenden die Erde?“ Sind wir alle nur die Bewohner eines globalen zoologischen Gartens, der von irgendwem in Planquadrate und Sektoren aufgeteilt wurde?
Wie war das alles möglich? Die klassische Archäologie gibt darauf keine Antworten. Schlimmer noch: Sie scheint sich nicht einmal dafür zu interessieren. Drohen wir alle zu „Mitläufern des Desinteresses“ zu werden?
Die menschliche Urgeschichte verlief ganz anders, als die Religionen es verkünden. Dies ist sauber belegbar. Welche „Wächter des Himmels“ trieben vor Jahrtausenden Sex mit den Menschenkindern? Wer war dieser Henoch, der damals „in einem feurigen Wagen“ über die Erde hinaus getragen wurde? Wer verbirgt sich hinter den „gefallenen Engeln“, und wer sind die Erzengel „Vrevoel“, „Bertil“ und „Uriel“, die Henoch ein „Rohr der Schnellschreibung“ überreichten und ihm astronomische Bücher diktierten? Wer ist „die große Majestät“, die Henoch persönlich „mit seiner Stimme“ begrüßte und schließlich die so genannte „Sintflut“ verursachte? Wo sind die von Henoch verfaßten Bücher?
Am 15. November 1519 stand der spanische Eroberer Hernando Cortez (1488-1547) vor dem Aztekenherrscher Moctezuma. Der sah in dem Spanier den längst erwarteten Gott Quetzalcuotal und dementsprechend empfing er Cortez mit Gold, königlichem Zeremoniell und reich geschmückten Teppichen. Dasselbe Mißverständnis wiederholte sich in Peru. Die Inka glaubten, der Spanier Franzisco Pizarro (1478-1541) sei ein Sohn der Sonne, dessen Rückkehr sehnlichst erwartet wurde. Dieser Glaube an das Wiederkommen der Götter existierte weltweit. Die Kulturen außerhalb Europas erwarteten ausnahmslos irgendwelche himmlischen Wesen. Und diese Wiederkunftserwartung ist keine christliche Erfindung, sie existierte längst vor dem Christentum. Vor Jahrtausenden, in der Steinzeit der Menschheit, besuchten Außerirdische unseren Planeten. Irrtümlicherweise meinten unsere Vorfahren, diese ET’s seien Götter. Jene Außerirdischen wurden zu Lehrmeistern der jungen Menschheit und bei Ihrem Abschied versprachen sie, einst auf die Erde wieder zurückzukehren. Dieses Wiederkunftsversprechen wanderte in die Mythen und alten Religionen. Und irgendwann tauchen sie wieder auf …
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Anonymous – Nachricht an die deutsche Bevölkerung
Anonymous – Nachricht an die deutsche Bevölkerung
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Money as Debt – Geld als Schuld – Deutsch (HD) – YouTube
Money as Debt – Geld als Schuld – Deutsch (2006) von Paul Grignon
Danke an http://hochburg.info.tm/ http://www.konsumknast.de/ http://knastplanet.de/ für die tolle Zusammenarbeit.
Deutsches Transkription: Rave
Deutsche Stimme: T. Kehr
Wie entsteht überhaupt Geld? Wissen sie es? Paul Grignons eindrucksvoller Film erklärt in anschaulicher Weise, warum alle Welt so viele Schulden hat – und was man dagegen tun könnte! Gerade mal so lange wie eine Schulstunde, erklärt dieser Film mehr über unsere Welt, als uns in Jahren des Schulbank Drückens jemals gezeigt wurde.
Wenn auch sie tagtäglich dem lieben Geld nachjagen, wird die verblüffende Erkenntnis der wahren Natur ihrer Beute sie mit Sicherheit interessieren! Und wenn nicht, gibt’s natürlich das Geld zurück!
Ich selber beschäftige mich nun seit vielen Jahren mit dem Geld- und Wirtschaftssystem und überhaupt bin ich erst durch diese Thematik auf die Wahrheitsbewegung gestoßen. Es gibt inzwischen dutzende Vorträge, Filme, Artikel und Bücher zur Thematik, dennoch habe ich das Gefühl das durch gewisse Fokussierungen und Symptom-Diskussionen, das eigentliche Problem des derzeitigen Wirtschaftssystem nicht erkannt wird!
Original by and thanks to:
http://www.youtube.com/user/Soundchiller
viaMoney as Debt – Geld als Schuld – Deutsch (HD) – YouTube.














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