Kategorie: Wissenswert

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  • Michael Jackson: Es ist Zeit für einen Wandel

    Michael Jackson: Es ist Zeit für einen Wandel


    Man kann ihn mögen oder nicht als Mensch, als Musiker, wie auch immer. In diesem Punkt hat er mit seiner Aussage jedenfalls Recht. Viele Jahre her und heute aktueller denn je.

    Ich habe Respekt vor seiner großartigen Leistung und Mitleid mit dem was die Medien und der ganze Rummel aus ihm gemacht hat. R.I.P. Michael. Gruss Harley

    Veröffentlicht am 23.04.2015

    Bei einer Veranstaltung äußerte sich Michael Jackson (* 29. August 1958 in Gary, Indiana; † 25. Juni 2009 in Los Angeles, Kalifornien) frustriert und vermutlich auch sehr ehrlich über die [okkulte] Musikindustrie, die seiner Einschätzung nach die Künstler nur als Instrument ihrer (System)-Agenda nutzen.

    Ferner wies er darauf hin, dass die Massenmedien uns in jeder Hinsicht belügen und das die Geschichtsschreibung überwiegend eine große Lüge ist, auf die sich eine herrschende Elite geeinigt hat.

    deutsche Bearbeitung:

    Sprecher: Stoffteddy (Radio MOPPI) | Video: Jan (www.yoice.net)

    Musik: JOYFUL NOISE „Man in the Mirror“

    viaMichael Jackson: Es ist Zeit für einen Wandel – YouTube.

  • Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte! Interview Haverbeck in Panorama – YouTube

    Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte! Interview Haverbeck in Panorama – YouTube


    image

    Oh, da höre ich schon wieder viele Gutmenschen schreien: „wie kann man nur“…

    Wer sich mit dieser Materie jedoch wirklich mal einige Zeit ernsthaft befasst, kommt zu dem gleichen Ergebnis wie diese kluge Dame.

    Es mag sehr schwer sein, dies zu glauben, aber das ist allein deshalb schon so, weil die Lüge so gigantisch groß ist und es ja in den Geschichtsbüchern steht. Ich bitte euch ernsthaft bevor ihr lospoltert und jeden darüber nachdenkenden Menschen oder zu Recht daran zweifelnden Bürger in den Schmitz zieht oder als Nazi hinstellen wollt, informiert euch. Recherchiert bitte, seid kritisch, glaubt nicht einfach Dinge nur weil sie seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig immer und immer wiederholt werden. Denkt nach wem es nützt.

    Ich bin definitiv weder rassistisch noch rechtsradikal, das können alle meine Freunde und Bekannten bestätigen. Mich interessiert brennend der Wahrheit täglich ein Stück näher zu kommen und verborgene und geheimgehaltene Dinge und Lügen aufzudecken. Wer meine Seite bereits eine Weile liest und kennt, weiß das genau einzuschätzen. Ich habe mich seit vielen Jahren intensiv mit diesem Thema beschäftigt, viel dazu gelesen, recherchiert und habe oft Kritik dafür geerntet. Das was uns seit Kriegsende erzählt wird zum Thema Holocaust ist jedenfalls nicht die richtige Variante. Aber auch hier kommt die Wahrheit ans Licht.

    Bedenkt einfach nur diesen Punkt: Wenn ein Staat bzw. Staaten es nötig haben, die Geschichte per Gesetz vorzuschreiben und anderslautende Meinungen unter Strafe zu stellen (§130StgB), dann kann man sehr an der Wahrheit zweifeln!

    In diesem Sinne wünsche ich allen die erforderliche Neugier, die Wissbegierigkeit, eine erfolgreiche Recherche und die Kraft sich gegen die Lügengeschichten zu behaupten. Viele denkende Menschen sind heute bereits der Meinung,,das die Geschichtsbücher und die stattlich offizielle Meinung dazu mehr als zweifelhaft ist.

    Bitte schaut euch das Video an und bildet euch eure eigene ergebnisoffene Meinung. Ich habe sehr viel Material zu diesem Thema, wissenschaftliche Untersuchungen, internationale Berichterstattung usw und werde nach und nach immer weitere Teile davon veröffentlichen.

    Bin sehr auf die aufgeregten Reaktionen gespannt.

    Gruss euer Harley

    Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte! Interview Haverbeck in Panorama – YouTube.

    Mehrfach wurde sie wegen Volksverhetzung verurteilt: Für Ursula Haverbeck hat die Massenvernichtung der Juden nicht stattgefunden. Damit geht sie ganz offen um – auch im Panorama-Interview. #Vernichtungslager #Holocaust #Gaskammern #Haverbeck #panorama Das vollständige Interview: http://wck.me/893

  • Giftstoffe in Obst und Gemüse

    Giftstoffe in Obst und Gemüse


    „Guten Appetit“ Gruss Harley

    Avatar von News Top-AktuellNews Top-Aktuell

    Giftstoffe in Obst und Gemüse

    Der Gebrauch von Pestiziden, Insektiziden und Herbiziden ist weiterhin hoch. Diese finden sich dann in Obst und Gemüse wieder, sowie schließlich in Ihrem Körper.

    „Greenpeace“ untersucht die Belastung mit Pestiziden regelmäßig.

    Jede dritte Paprika und jede vierte Weintraube überschreitet die sogenannten „Grenzwerte“, die natürlich völlig willkürlich festgelegt wurden.

    So manche Probe enthielt 8 verschiedene Gifte gleichzeitig. Im extremsten Fall wurde ein sogenannter „Grenzwert“ um das 63-fache überschritten!

    Die Insektizide Dimethoat, Ethofenprox und Buprofezin sind krebserregend. Das Pilzbekämpfungsmittel Myclobutanil ist Embryo-schädigend.

    Chlorpyriphos, sowie Fenitrothion sind schon in kleinsten Mengen hormonell wirksam und können die Fortpflanzung beeinträchtigen.

    Importierte Lebensmittel sind häufig stärker belastet. Zur Zeit können auch Lebensmittel importiert werden, die Rückstände von Pflanzenschutzmitteln enthalten, welche in Deutschland nicht zugelassen sind. Sogar DDT!

    Und es drohen noch höhere Belastungen: Grenzwerte für viele Pestizide sind auf Wunsch der Chmie- und Nahrungsmittelmafia angehoben worden.

    Verbraucherschutz??? Wer das Märchen noch glaubt, der glaubt auch, dass…

    Ursprünglichen Post anzeigen 659 weitere Wörter

  • Forschung im Grenzbereich von Bewusstsein und Materie – Dr. rer. nat. Klaus Volkamer – YouTube


    Für einige sicher schwer nachzuvollziehen und sehr komplex, da es sich um geballtes Wissen einer 30 jahrelangen Forschung handelt. Ich finde seine langjährige Arbeit hochinteressant und spannend, da steckt soviel unglaublich interessantes Wissen drin und obwohl es so unbegreiflich ist, wird alles nicht nur wissenschaftlich erklärt, sondern auch bewiesen! Respekt vor diesem Lebenswerk!

    Dieser Videobeotrag geht über eine Stunde, ist aber sehr kurzweilig und aktuell und spannend. Ich kann dieses Werk nur empfehlen. 👍 Beste Grüße euer Harley


    Veröffentlicht am 20.03.2015

    In Labornachexperimenten gelang der Nachweis einer bisher unbekannten Form ‚feinstofflicher Materie‘ mit realem makroskopischem Masseinhalt. Im Gegensatz zu den gemäß der Einsteinschen Speziellen Relativitätstheorie heute bekannten ‚zeit-artigen‘ grobstofflichen Elementarteilchen mit Punktstruktur zeigen die nachgewiesenen Quanten der feinstofflichen Materie komplementär dazu eine ‚raum-artige‘, das heißt räumlich im Dezimeterbereich ausgedehnte und zudem, wie die Versuche zeigen, pulsierende Feldstruktur. Wegen der nur sehr schwach ausgebildeten elektromagnetischen Wechselwirkung dieser Materieart mit grobstofflichen Materiesystemen ist feinstoffliche Materie zwar sinnesphysiologisch nicht erkennbar. So ist sie zum Beispiel nicht sichtbar oder tastbar. Aber aufgrund einer experimentell erkannten form-spezifischen Wechselwirkung mit normaler Materie, speziell an neu gebildeten Phasengrenzen, kann feinstoffliche Materie an geeigneten grobstofflichen Detektoren mit neu erzeugter innerer oder äußerer Phasengrenze absorbiert und dadurch aufgrund ihres realen makroskopischen Masseinhaltes mit hinreichend genau arbeitenden Waagen in Wägeexperimenten nachgewiesen werden. Diese Messmethodik erlaubt auch eine Eigenschaftscharakterisierung feinstofflicher Materie. Da speziell die Zellmembranen lebender Systeme durch ihre ständige Regeneration ’neu gebildete Phasengrenzen‘ darstellen, lassen die Ergebnisse der Feinstofflichkeitsforschung erwarten, dass Lebewesen und auch der Mensch makroskopische feinstoffliche Feldstrukturen mit realem makroskopischem Masseinhalt als räumlich ausgedehnte ‚Feldkörper‘ mit sich führen. Effekte dieser Feldkörper konnten speziell bei Gewichtsuntersuchungen schlafender Personen nachgewiesen werden, was zu einem neuartigen messbaren Parameter in der Schlafforschung führt.

    Die geschilderten Befunde liefern für die ‚energy medicine‘, die ‚integrale Medizin‘ oder andere alternative, komplementäre oder auch traditionelle Naturheilverfahren einen bisher fehlenden Verständnisansatz hinsichtlich ihrer ’nicht-klassischen, feinstofflichen Wirkungen‘. Weiterhin reichen die Konsequenzen bis hin zur Frage einer heute noch unbekannten ‚makroskopischen feinstofflichen Quantenmedizin‘ im Rahmen einer ‚Quantenbiologie‘ und darüber hinaus einer auch unbelebte Objekte umfassenden ‚makroskopischen Quantenmechanik‘. Die Versuchsergebnisse deuten darauf hin, dass der Feldkörper die Grundlage menschlichen Bewusstseins ist. Auf die Frage, welche psychosomatische, sinnesphysiologische, mentale oder psychologische Rolle dem makroskopischen menschlichen Feldkörper weiterhin zugeordnet werden kann und welche Bedeutung er für die Frage der Spiritualität besitzt, wird detailliert eingegangen.

    Vortrag vom Quantica Symposium „Quantenphysik und Selbstheilung“ (Februar 2012)

    Weitere Informationen unter http://www.Quantica.TV

    Für viele weitere Filme, Dokus und Reportagen besuche unseren Kanal: https://www.youtube.com/user/wwwalternativtv oder unsere Webseite auf http://www.alternativ.tv

    viaForschung im Grenzbereich von Bewusstsein und Materie – Dr. rer. nat. Klaus Volkamer – YouTube.

  • Flugzeugabsturz Germanwings – Andreas Lubitz ist unschuldig und das muss öffentlich gemacht werden!

    Flugzeugabsturz Germanwings – Andreas Lubitz ist unschuldig und das muss öffentlich gemacht werden!


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    Na sage ich doch! Sehr gut aufgearbeitet und informativ. Die Lügen sind einfach nicht mehr haltbar, aber es wird trotzdem unbeirrt weiter gelogen. Unfassbar. Aber jede Wahrheit kommt irgendwann ans Licht und das gehört so. Gruss Harley

  • Sondervorstellung


    Putzig

    Avatar von hildegardlewiHildegard Lewandowsky

    Die winzig kleine Haselmaus
    fand nicht allein den Weg nachhaus.
    Sorgenvoll die Mutter blickt:
    Ach jeh, das Kind ist ausgerückt.

    Schon dunkel wird‘s in Wald und Wiese.
    Verschwunden ist die Anneliese.
    Die Nacht senkt sich bereits hernieder.
    Rundum hört man Geräusche, Lieder.

    Die Gräser rauschen leicht im Winde.
    Die Maus sucht nach dem Mausekinde.
    Verzweifelt fast, ist ganz verstört,

    Das Mausekind hat Angst bekommen.
    Es hat den falschen Weg genommen
    und sich verlaufen. Ganz verstört:
    hätt‘ ich bloß auf Mama gehört!

    Ängstlich nun am Rand der Wiese
    hockt leise weinend Anneliese.
    Bisher schien ja der Mond noch nicht,
    doch plötzlich hüllt sein mildes Licht

    rundum die Welt in sanften Schimmer.
    Da wird das Heimweh immer schlimmer.
    Sieh‘ an, sieh‘ an, was ist denn das?
    Was turnt da rum im feuchten Gras?

    Die kleine Maus ist fasziniert:
    hier wird ja Zirkus vorgeführt.
    Käfer hüpfen, turnen, springen.
    Manche schnurren, manche singen.

    Ach…

    Ursprünglichen Post anzeigen 118 weitere Wörter

  • 10 Dinge, die wir von Aschenputtel lernen können

    10 Dinge, die wir von Aschenputtel lernen können


    Aschenbrödel

    Vielleicht hat der/die eine oder andere in den letzten Tagen den Film Drei Haselnüsse für Aschenbrödel angeschaut. Er gehört seit Jahren zum TV-Weihnachtsprogramm und hat inzwischen Kultstatus erreicht.

    Kurz ein paar Hintergrundinfos: Der sich an dem Märchen von Aschenputtel orientierende Film handelt von Aschenbrödel, die zusammen mit ihrer Stiefmutter und deren Tochter auf dem Gut ihres verstorbenen Vaters lebt. Das junge Mädchen wird gedemütigt und verhöhnt und muss dort als Dienstmagd niedere und schmutzige Arbeiten verrichten. Eines Tages begegnet sie dem jungen Prinzen, in den sie sich verliebt. Mit Hilfe von drei magischen Haselnüssen gelingt es ihr bei einem Wettschießen und einem königlichen Ball den Prinzen wiederzusehen. Aschenbrödel verschwindet vom Ball, hinterlässt einen Schuh. Da auch der Prinz sich verliebt hat, begibt er sich mit ihrem Schuh auf die Suche nach dem Mädchen, um es zu heiraten.

    Der Film ist leicht, unterhaltsam und kurzweilig und zieht uns in seinen Bann, weil Wunder, große Lebenswandel und schöne Prinzen auf Pferden uns zum Träumen bringen und wir einfach gerne sehen, wie das Gute siegt und sich an dem Bösen rächt.

    Doch das Märchen von Aschenputtel ist tiefsinniger als man denkt und wir können viel daraus mitnehmen.

    Vielleicht fällt mir das aber auch besonders auf, weil ich erst vor kurzem Instructions for a New Life von Markus Rothkranz gelesen habe. Das Buch ist eine weise und großartige Anleitung für ein zufriedenes, leichtes, freies, unbesorgtes Leben voller Wunder.

    Denn fest steht: wenn wir ein paar Dinge im Leben umstellen bzw. beachten, können wir uns viel Glück in unser Leben holen.

    Doch was hat das Märchen damit zu tun? Welche Botschaften können wir im Film “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” erkennen und in das neue Jahr mitnehmen?

    1. Dankbarkeit

    Aschenbrödel ist – trotz ihrer Situation, der harten Arbeit und schwierigen Menschen – ein dankbarer Mensch. Sie steigert sie sich nicht allzu sehr in ihre Probleme rein. Sie leidet zwar, lässt allzu negative Gedanken jedoch nicht zu, denn sie weiß, dass ihr diese das Leben nur noch schwerer machen würden.

    Wir jammern heute oft auf sehr hohem Niveau – und das auch noch übertrieben oft.

    Viel öfter sollten wir einfach mal darüber nachdenken, wie gut es uns geht und für was wir dankbar sein können. Denn da lässt sich wirklich immer etwas finden und mehr als man auf Anhieb denkt. (Aufschreiben hilft!)

    A propos: Studien zeigen, dass es dankbaren Menschen besser geht und sie glücklicher und zufriedener sind.

    2. Positiv Denken

    Aschenbrödel denkt positiv! Sie macht das Beste aus allem. Sie tut, was sie tun muss und macht es zu der Zufriedenheit der anderen ohne ihre Würde zu verlieren. Sie nimmt die Situation demütig an und hat Vertrauen, dass diese sich irgendwann bessern wird und die Gerechtigkeit siegen wird.

    Positiv Denken lässt uns Situationen als weniger kompliziert erscheinen. Probleme sind nur Probleme, wenn wir sie als Probleme sehen und bezeichnen. Es kommt auf UNS an und was wir aus der jeweiligen Situation machen. Positive Gedanken machen das Beste aus allem.

    Und Positives zieht Positives an (gleichzeitig wird negativ denkenden Menschen immer wieder “schlechtes” widerfahren).

    Lass’ dich nicht unterkriegen. Sei demütig aber bewahre Stolz, Gesinnung und Klasse.

    3. Bescheidenheit
    Aschenbrödel erwartet nichts und bleibt gelassen. Sie erzwingt nichts.

    Sie benötigt keine Perlen und Edelsteine – für sie zählt alleine inneres Wachstum. Sie lebt (das lässt symbolisch auch ihr kleiner verlorener Schuh erkennen) auf kleinem Fuße.

    Aufgrund ihrer Bescheidenheit und ihrer Situation sind bereits kleine Wunder für sie große Wunder.

    Groß Träumen ist gut und wichtig. Wir dürfen unser Glück jedoch nicht erzwingen. Denn was wir unbedingt möchten, stoßen wir eher von uns weg.

    Wir müssen viel eher darauf vertrauen, dass alles sich zum Guten wendet. Wir ziehen das Gute nur an, indem wir es loslassen und darauf vertrauen, dass uns irgendwann zur richtigen Zeit am richtigen Ort großartiges widerfährt.

    Das Schicksal geht seltsame Wege aber niemals die, die wir uns davor ausdenken.

    Erwarte nichts und werde reich beschenkt!

    4. Nächstenliebe und Großzügigkeit
    Aschenbrödel ist voller Nächstenliebe. Sie ist großzügig, gnädig und hilfsbereit. Diese Liebe und Wertschätzung bekommt sie – von den Menschen und Tieren, die sie mögen – entsprechend zurück. Und das sogar unerwarteterweise von einem Menschen, der sogar ein Prinz ist und mit dem sie davor nie etwas zu tun hatte.

    Alles, was wir geben, bekommen wir irgendwann um ein Vielfaches in unerwarteter Form zurück!

    Und wer darauf vertraut, der wird im neuen Jahr bestimmt auch von einem Prinzen gefunden! 😉 Und wenn das “Finden” nicht einseitig ist bzw. in irgendeiner Form erzwungen, ist es bestimmt auch ein “Traum-Prinz”.

    5. Wahre Freunde
    Aschenbrödel umgibt sich, sofern möglich, nur mit ihren wahren Freunden – sei es mit Tieren oder vertrauten Menschen.

    Wahre Freunde geben uns Halt, Kraft und Zuversicht und bestärken uns in unserem Tun. Nur sie bereichern unser Leben. Von Menschen, die einen negativen Einfluss auf uns haben, sollten wir Abstand nehmen, denn sie rauben uns Kraft und Zeit.

    Wir müssen die Spreu vom Weizen trennen – die guten Linsen von den schlechten sozusagen.

    6. Vertrauen
    Aschenbrödel hat Vertrauen in ihr Leben und darin, dass irgendwann alles gut wird.

    Auch wir sollten mehr Vertrauen lernen und uns dem Leben mehr hingeben. Das Leben, die Natur ist von Grund auf positiv eingestellt. Und wenn uns etwas Negatives widerfährt, liegt es nur an uns, ob es negativ oder positiv ist. Wenn wir Negativem einen Sinn geben, können wir es zu etwas Positivem verwandeln.

    Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.

    7. Wunder sehen
    Aschenbrödel erkennt die Wunder um sie herum, weil sie auf Wunder vertraut. Weil sie bescheiden ist und weil nur bescheidene Menschen auch die kleinen Zufälle erkennen, die zu viel größeren Wundern werden können.

    Nur wer im Leben richtig hinschaut, wird die Wunder erkennen und wird sich darüber bewusst, wie vielen wir täglich begegnen.

    Versuche, Wunder zu erkennen – und sie werden sich häufen.

    8. Bezug zur Natur
    Aschenbrödel verbringt viel Zeit in der Natur und hat dementsprechend viele Tiere als Freunde. Sie hat einen Bezug zur Natur und zu ihren Freunden den Tieren aufgebaut, den ihr niemand nehmen kann. Es ist Halt und Erholung, schafft Ruhe und gibt Kraft. Eine Form von Therapie in ihren schweren Zeiten.

    Wer Zeit in der Natur verbringt, wird wie die Natur selbst: gelassen, ruhig, klar, bescheiden, großzügig, lebt in der Gegenwart und genießt den Moment.

    9. Veränderung zulassen
    Aschenbrödel zeigt Mut, sie reißt sich los, verlässt ihre (wenn auch nicht besonders große) Komfortzone und begibt sich bewusst und spontan auf neue Wege.

    Auch wir müssen manchmal mutig sein und Veränderungen eingehen. Denn durch Veränderung kann vieles besser werden, nur Veränderung führt zu Erfolg.

    10. An sich selbst denken
    Ein gesunder Egoismus ist wichtig. So ist Aschenbrödel bereit, frech und eigennützig ihren eigenen Weg zu gehen – ohne Rücksichtnahme auf die Anderen. Sie weiß, dass ihr Glück nur in ihren Händen liegt, aber auch, dass es ihr von denen, die sie lieben, von Herzen gegönnt wird.

    Wenn eine Möglichkeit, sein Schicksal zum Besseren zu wenden, in Sicht ist, heißt es, daran zu glauben und die Chance zu ergreifen und sich darauf zu freuen.

    In diesen entscheidenden Situationen müssen wir uns für uns entscheiden – ohne Rücksichtnahme. Rücksichtslos zu handeln heißt nicht zwangsläufig andere zu verletzen.

    Nur so werden wir dauerhaft glücklich. Dazu gehört aber auch, sich selbst zu lieben und an die erste Stelle zu stellen.

    Trau’ dir was zu, tu dir was Gutes, gönn’ dir was! Denk an DICH!

    Denn im Leben kommt es letztendlich darauf an, sein eigenes Leben zu leben, seinen eigenen Wünschen und Träumen zu folgen und diese umzusetzen.

    ~~~~~

    Ich wünsche dir Gesundheit und Zufriedenheit, dass du deinen Weg erkennst, deine Träume wahr werden und du Erfolg mit dem hast, was du dir wünschst.

    ~~~~~

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  • Als Minimalist glücklicher und nachhaltiger leben

    Als Minimalist glücklicher und nachhaltiger leben


    Minimalismus

    Am Wochenende habe ich ausgemistet. Entsorgt, verschenkt, verkauft – befreit.

    Denn ich möchte einfach leben – ich möchte Minimalistin werden. (Im Herzen bin ich es ja eigentlich schon. ;-))

    Minimalismus ist natürlich Definitionssache und individuell verschieden, aber ich möchte immer stärker reduzieren, noch mehr Ordnung schaffen.

    Ausmisten und abgeben sehe ich heute als befreiend an. Ich habe tatsächlich Spaß daran gefunden, mich von Dingen zu trennen, für die ich z.B. viele Jahre keine Verwendung hatte.

    Es tut mir gut und gehört für mich einfach zu einem nachhaltigen, gesunden, zufriedenen und freien Leben dazu.

    Während meine Eltern (oder auch andere Personen voriger Generationen) unverständlich den Kopf schütteln, denke ich, dass uns Minimalismus gut tut und zu besseren Menschen macht.

    Doch warum?

    Minimalisten sind Umweltschützer

    Wer einfacher lebt, lebt nachhaltiger und automatisch umweltbewusster und hinterlässt einen wesentlich kleineren CO2-Footprint.

    Weniger Konsum bzw. bewusstere Konsumentscheidungen schonen Ressourcen und Rohstoffe.

    So sinkt z.B. insbesondere der Papierbedarf und -verbrauch, wenn man verstärkt digital und papierlos arbeitet und auf Werbung, Bücher und Zeitschriften verzichtet.

    Ein einfacher Lebensstil geht außerdem oft mit einem niedrigeren Energie- und Wasserverbrauch einher.

    Wer auf ein Auto verzichtet, steigt automatisch auf die umweltfreundlicheren öffentlichen Verkehrsmittel um.

    Außerdem ensteht durch weniger Konsum auch weniger Müll und natürliche Produkte können oft in verschiedenen Bereichen (Küche, Bad, Haushalt,…) eingesetzt werden (Synergieeffekte).

    Minimalisten lehren Großzügigkeit
    Auch Minimalisten werfen nicht gerne weg, sondern freuen sich, wenn sie Dinge – die sie nicht benötigen – verschenken oder bestenfalls verkaufen können.

    Minimalisten sind großzügig, weil sie selbst wenig benötigen. Großzügige und bescheidene Menschen brauchen wir in unserer Gesellschaft – die mehr denn je von Egoismus geprägt ist.

    Geben macht Freude, Geben macht glücklich. Und von glücklichen Menschen profitiert alles und jeder.

    Zugleich schätzt man das, was man hat und geht mit Dankbarkeit durch’s Leben. Dankbare Menschen sind zufrieden und glücklich, positiv gestimmt und strahlen das auch aus, was wiederum andere Menschen positiv beeinflusst und möglicherweise ansteckt.

    Geld regiert die Welt? Nicht bei Minimalisten
    Minimalisten wissen, dass Geld alleine nicht glücklich macht. Sie brauchen nicht viel und benötigen daher auch viel weniger finanzielle Mittel.

    Geld macht Menschen gierig und Habgier bringt Rücksichtslosigkeit mit sich und die bösen Seiten eines Wesens zum Vorschein.

    Wem Geld weniger wichtig ist, gibt mehr, lebt gelassener, zufriedener und konzentriert sich auf anderes.

    Einfach lebende Menschen vertrauen meist darauf, dass das Universum für sie sorgt. Sie wissen, dass uns die wirklich wichtigen Dinge von der Natur bereit gestellt werden und sogar kostenlos sind.

    Reich ist, wer weiß, dass er genug besitzt.

    Minimalisten bringen Ordnung in die Welt
    Dadurch, dass sie äußerlich Ordnung geschaffen haben, sind sie auch innerlich mit sich selbst im Reinen. Und sie inspirieren dadurch andere Menschen.

    Ein Leben ohne materiellen Besitz nimmt Last und befreit, was sich positiv auf unser Wesen auswirkt.

    Minimalisten sind mit weniger zufrieden, sind dankbar über das, was sie haben. Andere Werte nehmen den Platz ein, der früher materiellem Besitz gewidmet war.

    Seelische und geistige Weiterentwicklung, persönliches Wachstum oder das Leben der eigenen Träume sind die Statussymbole eines Minimalisten.

    Minimalisten leben gesünder und somit nachhaltiger
    Minimalistisch leben hängt stark mit einem naturnahen und gesundheitsorientierten Leben zusammen.

    Nahrung hält uns am Leben. Deshalb sind Lebensmittel ein elementarer Teil dessen, die Basis jeder Bedürfnispyramide.

    Wer im Alltag überlegt, was er wirklich benötigt, der tut das auch in Sachen Ernährung. Daraus folgt dann meist, dass man sich bewusster, genussvoller und gesünder ernährt.

    Der Konsum verändert sich, öfter wird dann zu hochwertigeren (Bio-)Lebensmitteln gegriffen.

    Fertigprodukte und ungesunde Lebensmittel sind unnötig und sollen nicht länger Platz wegnehmen. Auf den Kauf von Lebensmitteln, die man nicht wirklich braucht, wird verzichtet.

    Doch auch auf seelischer Ebene geht es Minimalisten besser. Wer einfacher lebt, befreit sich, hat den Kopf frei für anderes, trägt weniger mit sich herum, erfüllt sich Wünsche, denkt an sich und tut sich Gutes. So können durchaus psychische Krankheiten vermieden werden.

    Für eine bessere Welt: Minimalisten treffen bewusste Konsumentscheidungen
    Minimalisten konsumieren weniger und wenn, dann bewusster.

    Durch andere Wertevorstellungen werden Produkte von Großkonzernen vermieden. Denn Großkonzerne beeinflussen unser Leben mehr, als wir denken.

    Sie geben vor, was wir essen, trinken, mit was wir putzen und wie wir riechen. Sie gaukeln uns etwas vor, fälschen Statistiken, beeinflussen die Politik, machen uns abhängig. Die Geldgier führt zu Ausbeutung von Natur und Mensch, zu Hunger, Einsatz von Gentechnik, Regenwaldabholzung, Verbrauch der Ressourcen, Tierversuchen, Luft- und Umweltverschmutzung – um nur einige Punkte zu nennen. Nachhaltigkeit, Umweltschutz und ethisch korrektes Handeln passt da nicht ins Gesamtbild.

    Wir haben mit unserem Konsum selbst in der Hand, wen oder was wir unterstützen.

    Minimalisten befassen sich weniger mit negativen Dingen
    Mich nerven die vielen negativen Nachrichten aus Zeitungen, Magazinen, Fernsehen, Radio etc. mit denen die Medien unsere Aufmerksamkeit erhaschen wollen.

    Außerdem wirken sie auf Dauer belastend, verstärken Angst und Sorgen. Dazu kommt, dass das Meiste einfach nicht wahr ist.

    Wieso sich also ständig den negativen Dingen im Leben aussetzen? Probiere doch einfach mal “Medienfasten” aus, verzichte bewusst auf die vielerlei Informationen von außen und spüre, wie gut es tut.

    Es ist doch viel schöner, wenn man sich nur noch mit positiven Dingen befasst, sich für Informationen interessiert, die Freude bereiten und einen persönlich voranbringen.

    Wer sich mit Positivem befasst, denkt und fühlt positiver und gibt das Gefühl auch automatisch weiter.

    Minimalisten nehmen Abstand von negativen Menschen
    Aussortieren wird zur Lebenseinstellung. Dazu gehören irgendwann auch soziale Kontakte, die einen eventuell daran hindern, das gewünschte Leben zu leben.

    Mehr Kontakt zu Menschen die uns fördern und inspirieren und weniger zu denen, die uns blockieren – das macht uns zufriedener. Wieso sollte man ständig mit jemandem zu tun haben, der einen runter zieht, mit dem man nur negative Konflikte oder Auseinandersetzungen hat?

    Eigentlich schade um die Zeit, die wir schönen Dingen widmen könnten.

    Oft ist es so, dass Minimalisten so mit sich im Reinen sind, dass sie auch gut mit sich selbst und ihrem Leben klarkommen und deshalb nicht so stark wie andere, auf intensive soziale Kontakte angewiesen sind.

    Minimalisten verändern die Welt
    Wer in allen Lebensbereichen Ordnung schafft und ausmistet, kann sich mit Vernunft und Rationalität auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben konzentrieren, die nun mal nicht im Materiellen zu finden sind.

    Minimalisten denken selbständig! Sie stellen gesellschaftliche Werte und Normen unserer Konsum- und Leistungsgesellschaft in Frage und möchten es anders, besser machen.

    Wem mehr Zeit für sich selbst bleibt und das tut, was er tun möchte, arbeitet automatisch daran, die Welt zu einer besseren zu machen.

    Fazit
    Manchmal denke ich, dass Menschen, die keine Ordnung schaffen können, ihr Leben nicht im Griff haben. Es mag überspitzt klingen und sicher trifft es auch nicht in jedem Fall zu. Ich glaube einfach, dass sich äußere Ordnung auf die innere Ordnung überträgt und dass Menschen, die keinerlei Ordnung halten können, auch innerlich noch nicht so sehr Ordnung geschafft haben und möglicherweise nicht das Leben leben, das sie leben möchten.

    Zugegebenermaßen fällt es mir teilweise aber auch schwer, etwas loszulassen. 1. könnte man es schließlich noch einmal irgendwann gebrauchen oder 2. verbindet man oft emotional etwas damit.

    Die Briefe vergangener Brieffreunde/-Freundinnen zum Beispiel. Als ich die las, habe ich mir schon überlegt, ob ich sie nicht behalten soll. Aber ich habe sie teilweise 15 Jahre nicht gelesen, wieso sollte ich es in den nächsten Jahren wieder tun? Da sie dann eigentlich auch gar nicht so interessant zu lesen waren, wie ich dachte, wanderten sie prompt in’s Altpapier. (Übrigens: Abfotografieren und digital ablegen ist eine gute Möglichkeit…)

    Am schwierigsten ist die Überwindung, so etwas zu “entsorgen”. Verschenken fällt leicht, denn da tue ich jemandem etwas Gutes. Verkaufen bringt Geld. Aber Wegwerfen tut oft weh oder führt zu einem schlechten Gewissen. Immerhin stecken Arbeit, Ressourcen, Rohstoffe, Zeit und Geld darin.

    Trotzdem spürt man danach, dass es die richtige Entscheidung war, wenn man es wirklich nicht länger benötigt.

    Meinen “Müll” lasse ich immer erst noch ein paar Tage stehen, bevor ich ihn wirklich unwiderruflich entsorge – einfach, dass der Cut nicht ganz so hart ist und ich dann doch noch etwas wiederbeleben könnte. Diese Zeit brauche ich, dass mögliche Verlustgefühle verschwinden.

    Letztendlich habe ich danach aber nie bereut, etwas entsorgt zu haben.

    Oft bemerkt man erst wieder, was man besitzt, wenn es einem beim Aufräumen in die Hände fällt. Und genauso entschwindet es wieder aus den Gedanken, wenn es weg ist. Wir brauchen einfach viel weniger als wir denken.

    Und ich sehe es auch so: es ist etwas aus dem Leben verschwunden, um das ich mir künftig keinerlei Gedanken mehr machen muss. 🙂

    Ein Päckchen weniger, das auf den Schultern lastet.

    Hast du vor dein Leben minimalistischer zu gestalten? Oder bist du schon Minimalist? Wenn ja, wie geht es dir damit? Was ist dir leicht/schwer gefallen? Ich bin gespannt, was du zu berichten hast!

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  • WIE MAN EINE MIGRÄNE SOFORT STOPPT | Gesundheitsmanufaktur

    WIE MAN EINE MIGRÄNE SOFORT STOPPT | Gesundheitsmanufaktur


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    An Migräne Leidende sind meist bemüht, sich von dem schrecklichen Schmerz zu befreien, der diesen Zustand charakterisiert.

    Eine Migräne ist nichts, worüber man lachen kann; eine wirklich böse Migräne kann Sie ziemlich lähmen und für den Rest Ihres Tages flach legen. Noch schlimmer ist, es gibt einige Migränetypen, die mit Ihren üblichen Schmerzmitteln nicht gedämpft werden können. Also, was ist das Nächstbeste, das Sie verwenden können? Salz.

    Wie man Salz für die sofortige Migränenerleichterung verwendet

    Mit Migräne vertraut habe ich buchstäblich alles in der Vergangenheit verwendet, um zu versuchen, es stoppen. Migräne ist eine jener Sachen, die Ihr Leben für diesen Tag einfach ruiniert. Doch irgendwann habe ich eine Methode gefunden, die für mich wirklich funktioniert hat! Ich bin sehr glücklich, dass ich nicht mehr auf Schulmedizin zurückgreifen musste.

    Wenn Sie Salz verwenden, um die Migräne zu lindern, überzeugen Sie sich, qualitativ hochwertige Salz wie Himalaya-Kristallsalz zu verwenden. Es ist das umfassendste Salz in der Welt. Es enthält 84 Minerale, Elektrolyte und Elemente – eine faszinierende Zahl denke ich, wo es doch nur 118 der Wissenschaft bekannte Elemente gibt. Dieses Salz hilft bei der Reduzierung der Schwere von Migränekopfschmerzen, stärkt das Immunsystem, erhöht die Energie, balanciert den Serotonin-Spiegel im Blutkreislauf, stellt im Körper das Alkalien- und Elektrolytgleichgewicht wieder her und vieles mehr.

    Also, diese Methode ist sehr einfach.

    Nehmen Sie einfach ein Glas Zitronensaft mit einer hohen Konzentration von Himalaya-Kristallsalz und trinken Sie es. Es funktioniert wie Magie!

    Übersetzt von Frank.

    http://oppt-infos.com/index.php?p=wie_man_eine_migraene_sofort_stoppt

    viaWIE MAN EINE MIGRÄNE SOFORT STOPPT | Gesundheitsmanufaktur.

  • DER FEHLENDE PART: GEZ – Natürlich zahl ich – NICHT

    DER FEHLENDE PART: GEZ – Natürlich zahl ich – NICHT


    Wissenswert

    RT Deutsch

    Avatar von UnbekanntTerraherz

    Nicole Joens, ehemalige Autorin für ARD und ZDF im Gespräch zu „Was bekommen wir eigentlich für unsere GEZ-Ausgaben?“ Bruno Kramm, Aktivist und Mitglied der Piraten-Partei zu „Wie frei ist der moderne Journalismus?“ Marco Weitkunat, Hotelbesitzer der keine GEZ-Gebühren zahlt, zu „Was passiert wenn man nicht zahlt?“

    Whistleblower – Von US-Behörden verfolgt und gejagt. Durch Gesetzesregelungen und Blockaden werden sie zum modernen Staatsfeind Nr.1 erklärt.

    Mehr auf unserer Webseite: http://rtdeutsch.com

    Ursprünglichen Post anzeigen

  • 8 Gründe, warum alle Ernährungsformen ihre Berechtigung haben

    8 Gründe, warum alle Ernährungsformen ihre Berechtigung haben


    Ernährungsformen

    Oft gibt es zwischen den Anhängern verschiedener Ernährungsformen Meinungsverschiedenheiten. Bestimmt hast du auch schon festgestellt, wie schnell das in Missmut oder Streit enden kann.

    Das Thema Ernährung polarisiert eben.

    Jeder denkt, dass er Recht hat und mehr weiß, als die Anderen. Jeder möchte darlegen oder beweisen, dass SEIN Weg der einzig Richtige ist. Offenheit und Akzeptanz fehlen hier oft.

    Dafür hat sicherlich jeder so seine Gründe. Man möchte ein Zeichen setzen, aufmerksam machen und letztendlich einfach nur versuchen, zu helfen.

    Oft kommt das jedoch völlig falsch an.

    Motivation durch positives Vorleben erzeugen

    In den wenigsten Fällen wird Inspiration oder eine Veränderung durch Druck, Bekehren oder auf Befehle hin erzeugt. Missionieren wirkt auf den Anderen wie Kritik und bewirkt somit oft das Gegenteil von dem, was man erreichen möchte.

    Der Andere fühlt sich möglicherweise nicht ernst genommen, unsicher, er macht “dicht”, nimmt es als Kritik eventuell persönlich. Das bewirkt, dass derjenige möglicherweise in Rechtfertigung fällt, sich angegriffen fühlt, kontert, den Ball zurück spielt oder resigniert.

    Außerdem entstehen negative Energien, die sich nicht nur auf die persönliche Beziehung zum Anderen nachteilig auswirken können, sondern auch das jeweilige Thema negativ belegen, sodass die Freude, darüber zu sprechen, schwindet.

    Inspiration ist gut und wichtig – aber wird am ehesten durch positives Vorleben bewirkt.

    Vielleicht hast du auch schon die Erfahrung gemacht, dass man paradoxerweise dann Inspiration und Veränderung bei anderen erreicht, wenn man davon loslässt, andere bekehren zu wollen…

    Ich bin es inzwischen leid, über Ernährung zu sprechen. Klar, einen provozierenden, “gedankenanregenden” Satz wirft sicher jeder gerne mal in die Runde. 😉 Und oft ist der Reiz groß, bestimmte Personen auf das Thema Ernährung anzusprechen, wenn man genau weiß, dass ihnen eine Ernährungsumstellung helfen würde.

    Aber die Meinungen gehen hier einfach oft zu weit auseinander und meistens lässt sich nicht wirklich sachlich darüber reden. Leider. Wenn mich jemand gezielt fragt und ich sehe, dass derjenige Interesse hat, dann macht es mir nichts aus. Dann weiß ich, dass er interessiert ist, zuhört, seine Synapsen sozusagen bereit sind, etwas aufzunehmen.

    Dabei gibt es so viel, das uns alle verbindet! Mehr als man auf Anhieb denkt.

    Ob Vegetarier, Veganer, Rohköstler, Paleo- oder Low-Carb-Anhänger, etc. – es gibt genügend Gründe, warum man einfach jeden akzeptieren sollte.

    Augenmerk liegt auf der Gesundheit
    Eigentlich jedem, der sich mit Ernährung beschäftigt, geht es um seine Gesundheit. Und wir sollten es schätzen, wenn jemand für sich selbst Verantwortung übernimmt und etwas verändern will.

    Es gibt zwar immer mehr Menschen, die sich darüber Gedanken machen, aber im Großen und Ganzen sind sie noch rar. Wie groß die Verbindung von Gesundheit und Ernährung ist, haben noch nicht viele erkannt und man sollte dankbar um jeden sein, der verstanden hat, dass der Schlüssel für Gesundheit in der Ernährung liegt.

    2. Individuelle Ansichten aufgrund verschiedener Erfahrungen
    Jeder hat in seinem Leben andere Erfahrungen gemacht, andere Erlebnisse gehabt, sein Wissen aus anderen Quellen bezogen. Demnach haben sich unterschiedliche Ansichten entwickelt.

    Dem einen geht es rein um den gesundheitlichen Nutzen einer Ernährungsform, der andere isst aus ethischen Gründen kein Fleisch. Jedem das Seine! Der eine hat Buch X gelesen, der andere das Gegenteilige auf Blog Y.

    Wenn wir uns das vor Augen halten, können wir akzeptieren lernen.

    Wenn wir jemanden nicht verstehen, versteht er uns höchstwahrscheinlich auch nicht. Und wir wollen ja auch akzeptiert werden.

    3. Jeder Körper hat andere Bedürfnisse
    Unsere Körper sind so unterschiedlich. Unsere Gene, unsere Darmflora und Darmbakterien, Blutgruppen, Gedanken, die persönlichen Vorlieben bei dem, was wir gerne essen und die dadurch bedingte Nährstoffzufuhr. Der eine verträgt keine Milchprodukte, wieder ein anderer hat Probleme mit Gluten.

    Im Prinzip wären wir uns alle sehr ähnlich, wenn wir uns alle auf dem gleichen Level befinden würden. Wenn es aber um Feinheiten geht, sind wir alle unterschiedlich.

    4. Gemüse und Obst sind die Basis
    Hier sind wir uns alle einig. Obst und Gemüse ist die Basis aller Ernährungsformen. Jedem ist klar, wie wichtig Früchte für uns sind, dass sie den Hauptteil unserer Ernährung bilden sollten und das allgemeinverträglichste Lebensmittel überhaupt sind. (Wir könnten eigentlich auch einfach über Obst und Gemüse reden, um das Streitpotenzial gering zu halten. ;-))

    5. Hohe Qualität der Lebensmittel
    Wenn Fleisch, dann keine Massentierhaltung. Wenn Obst oder Gemüse, dann am besten in Bio-Qualität oder regional – vom Bauern um’s Eck. Menschen, die auf Ernährung und Gesundheit achten, sind naturverbundener, achten auf Qualität, konsumieren bewusster, wollen Genuss.

    Wer auf sich achtet, legt auch Wert auf korrekte Arbeitsbedingungen, Herstellung, Anbaumethoden, Firmenphilosophien, auf Umweltschutz und Tierwohl.

    6. Nachhaltiger Lebensstil
    Es geht allen um ein nachhaltiges Leben. Wer auf Nachhaltigkeit “im Kleinen” Wert legt, also auf seine Ernährung, seine Gesundheit und seinen Körper achtet, wird auch allgemein sensibler für die Themen Umwelt- und Naturschutz & Nachhaltigkeit.

    7. Verzicht auf industrialisierte Lebensmittel
    Bei so gut wie allen Ernährungsformen sind natürliche Lebensmittel gefragt. Stark verarbeitete Lebensmittel oder Lebensmittel mit Zusatzstoffen sollen gemieden werden. Wer sich mit Ernährung auseinandersetzt, möchte eben auch nur das Beste und Natürlichste für sich.

    8. Überall findet sich etwas Gutes
    Fakt ist, man kann in allen Ernährungsformen etwas Positives finden und irgend etwas mit auf den Weg nehmen.

    So lerne ich z.B. einen sorgsamen Umgang mit Fleisch als Vegetarierin. Wie gut ich mich ohne Zucker und Getreideprodukte fühle und was für ein Geschenk Butter und Kokosöl sind, wenn ich mich Paleo oder Low Carb ernähre. Wie gut Hungern tun kann, wenn ich auch mal faste. Wie belebend grüne Säfte und lebendige Lebensmittel wirken, wenn ich mich mich Rohkost beschäftige.

    Jede Information prägt uns ein bisschen und ist ein Baustein um die eigene Wahrheit herauszufinden.

    Sich auf den eigenen Weg konzentrieren
    Es gibt viele Wege, die man hinsichtlich Ernährung einschlagen kann. Oft ist es so, dass man einen bestimmten Weg – kürzer oder länger – geht und dann sozusagen die nächste Abzweigung nimmt, weil man sich neues Wissen angeeignet hat, andere Ansichten hat und man neue Erfahrungen machen möchte.

    Was bisher für uns als gut und richtig galt, kann sich auch ändern, kann plötzlich verblassen oder einen ganz loslassen. Auf einmal ist man von etwas neuem angetan oder überzeugt und man schüttelt den Kopf und versteht nicht, warum man einmal anderer Ansicht war.

    Wichtig ist, dass man sich inspirieren lässt und immer offen ist, neues kennenzulernen und auszuprobieren. So kann man seinen Körper kennen lernen und am besten feststellen, was gut für einen ist.

    Ich habe schon viele Ernährungsformen ausprobiert und immer etwas dazu gelernt und alte Ansichten überdacht. Diese Erfahrungen prägen und geben Wissen. Sie haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin, wie ich heute denke & lebe.

    Also: Geh DEInen Weg! Versuche, andere nicht zu verurteilen, denn du weißt nicht, wohin ihr Weg sie noch führt. Und: sag niemals nie – denn wir lernen nie aus! 🙂

    Welche Ernährungsformen hast du schon ausprobiert? Welche wichtigen Aspekte hast du dabei gelernt? Wie gehst du mit Konfrontationen um?

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  • Gesundes Laufen mit Barfußschuhen – ein tolles Gefühl

    Gesundes Laufen mit Barfußschuhen – ein tolles Gefühl


    Barfußschuhe

    Vor einigen Wochen haben wir uns im Büro für den Firmenlauf angemeldet. Die letzte Teilnahme als Walkerin hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich, jetzt wieder darauf trainieren zu können. Das Wetter spielt ja schon mal richtig gut mit. Nur mit meinen Laufschuhen war ich nicht so zufrieden. Sie sind einfach sehr groß und klobig. Das merkt man beim Joggen nicht so sehr, beim Walken (schnelles Gehen – finde ich angenehmer als Joggen) aber schon. Es mussten also neue Schuhe her und wer mich kennt, der weiß, dass es nicht irgendwelche Schuhe sein werden.

    Nachhaltig müssen sie sein, außergewöhnlich, alternativ, was Besonderes, am besten keine „Konzernware“. Nachdem ich mich in letzter Zeit auch mit dem Thema „Earthing“ (dt.: Erdung) auseinander gesetzt habe, habe ich mich an den Rohköstler David Wolfe erinnert, über den ich schon mehrmals gelesen habe, dass er die Schuhe „FiveFingers“ von Vibram trägt, damit er stets das Gefühl des Barfußlaufens hat und „geerdet“ ist.

    Beim Earthing geht es darum, dass sich der direkte Kontakt zu Erde (z.B. beim Barfußlaufen) positiv auf die Gesundheit auswirkt, da sich unser durch Elektrosmog und elektrische Felder aufgeladener Körper, diese unmittelbar wieder über die Erde ableiten kann. Dies stellt das natürliche innere Gleichgewicht wieder her.

    Klar, richtiges Barfußgehen ist sicher das Beste, aber diese Gelegenheit bietet sich hierzulande eher selten, daher sind sogenannte „Barfußschuhe“ ein toller Kompromiss. Sie wurden komplett für das Barfuß-Feeling und -Gehen konstruiert. Die bekanntesten Barfußschuhe sind die o.g. „FiveFingers“ von Vibram. Durch deren Naturkautschuk-Sohle hat man den gleichen Earthing-Effekt, wie wenn man Barfuß geht. Das hört sich doch toll an, oder? Das war schon mal der erste Aspekt, der mich davon überzeugt hat, dass ich mir Barfußschuhe kaufen MUSS. Ich habe natürlich gleich mit meinen Internetrecherchen begonnen. 😉

    Doch ist das Tragen von Barfussschuhen überhaupt gesund, wo einem doch überall eingeredet wird, das ein gut gedämpfter Schuh wichtig ist? Und welcher Schuh soll es genau sein?

    Es gibt inzwischen eine große Auswahl an Barfußschuhen, nachdem das Buch „Born To Run“ einen regelrechten Barfußschuh-Hype unter Läufern/Sportlern ausgelöst hat. Die Frage, ob das Tragen dieser Schuhe gesund ist, hat sich schnell beantwortet. Ja, ist es! Es gibt etliche positive Berichte und Erklärungen, wie diese Schuhe funktionieren und dass sich das fortbewegen mit diesen Schuhen sehr positiv auf Bänder, Sehnen, Knochen, Muskeln und Haltung auswirken. Viele Personen berichten in Foren, dass sie mit diesen Schuhen z.B. keine Knieprobleme mehr haben. Aber ist ja auch alles logisch, oder? Die Natur ist perfekt – der Mensch wurde mit Füßen geboren, nicht mit Schuhen! Also, lasst uns unsere Füße besser nutzen – und die müssen sich, nach jahrelangem Tragen “normaler” Schuhe erst einmal wieder an die neue Belastung gewöhnen. Während man in “normalen” Schuhen über die Ferse abrollt, tut man das bei Barfußschuhen über den Ballen. So ist der Aufprall weniger hart, die Muskulatur fängt mehr ab, was die Gelenke entlastet. Wenn sich die Muskeln an die neuen Treter gewöhnt haben, hat dies also nur Vorteile für den menschlichen Körper.

    Die meisten Barfußschuhe basieren auf der Sohle des Herstellers Vibram, dem Pionier in Sachen Barfußschuhe. Da die „FiveFingers“ eine Marke von Vibram sind, habe ich mich entschlossen, dass ich mir die originalen FiveFingers zulege. Die Erfahrungsberichte im Internet waren durchweg positiv. Nachdem ich die große Schuhauswahl (Barfußschuhe gibt es inzwischen für Wandern, Walken, Joggen, Hiking, Trekking, Tauchen…) auf der Vibram-Website studiert habe, habe ich mich für die noch recht akzeptabel aussehenden Five Fingers Bikila Evo 2014entschieden. Die habe ich nun in Schwarz und hoffe, dass sie nicht allzu viele Blicke auf sich ziehen 😉 Ich bin in dieser Hinsicht nämlich nicht so mutig… 🙂

    Barfußschuhe

    Letztes Wochenende konnte ich die Schuhe bei einer langen Wanderung im Thüringer Wald (ca. 9 km) ausgiebig testen. Es ging über Stock und Stein, Waldwege und -pfade entlang und ich kann euch nur sagen, ich war von der ersten Sekunde überzeugt und begeistert von diesen Schuhen. Meine Erfahrung mit Barfußschuhen und die Gründe, warum man sie tragen sollte, erfahrt ihr im Folgenden:

    1. Trittsicherheit
    Als aller erstes ist mir aufgefallen: Ich fühle mich sehr sicher in den Schuhen. Man nimmt den Untergrund intensiv wahr, verliert dadurch weniger das Gleichgewicht. Die Trittsicherheit ist viel höher als mit „normalen“ Schuhen. Ich habe zudem das Gefühl, dass ich mich flinker bewegen kann und flexibler unterwegs bin. Ich weiß gar nicht so recht, wie ich das beschreiben soll. Das Gefühl hat sicher auch folgenden Grund:

    2. Gewicht
    Der Schuh ist sehr leicht, er wiegt ca. 150 g. Im Gegensatz zu Wanderschuhen ist das natürlich ein großer Unterschied. Man schleppt einfach weniger mit sich herum und kann sich dadurch anders und besser bewegen. Außerdem kostet es weniger Energie, besonders bei langen Wanderungen mit vielen Höhenmetern. Auch ein Vorteil für das Gepäck auf Reisen, zudem, weil man die Schuhe klein zusammenfalten kann.

    3. Verbundenheit & Erdung
    Man fühlt sich irgendwie verbunden mit der Erde, mit der Natur. Man fühlt sich frei und fühlt intensiver, schon durch die dünne Sohle (4 mm). Dieses Gefühl hat sicher auch mit dem bereits erwähnten Aspekt „Erdung“ zu tun.

    4. Material
    Die Verarbeitung ist super, das Material ist luftdurchlässig, da die Schuhe darauf ausgelegt sind, dass man sie Barfuß benutzt und der Fuß so nicht ins Schwitzen kommt. Das Material ist super weich – es können sich keine Blasen bilden, der Schuh reibt nicht. Da die Wanderung durch eine kleine Schlucht ging, bin ich einige Mal in Pfützen getreten. Wasser kommt natürlich sofort in den Schuh aber nach 5 Sekunden war das nasse, kalte Gefühl wieder weg. Mir hat das gar nichts ausgemacht und meine Füße waren danach auch nicht dreckig. Der Fuß ist in Barfußschuhen viel aktiver als in normalen Schuhen – deshalb ist er auch besser durchblutet. Eintretendes Wasser wird also ganz schnell auf „Fußtemperatur“ erhitzt.

    5. Pflege
    Das Tolle ist auch, dass man die Schuhe jederzeit bei 40° C in die Waschmaschine werfen kann. Deshalb ist das mit dem Dreck gar kein Problem. In den Trockner dürfen sie allerdings nicht. Die Schuhe trocknen aber sowieso super schnell.

    Welche Nachteile gibt es?
    Wie du siehst, spricht eigentlich alles für das Tragen von Barfußschuhen. Womit du dich allerdings vielleicht am Anfang schwer tust, ist das Aussehen. Die FiveFingers sehen natürlich gewöhnungsbedürftig aus. Das erste Mal habe ich mich ehrlich gesagt erst gar nicht aus der Wohnung getraut. „Blamiere dich täglich“ habe ich mir dann gedacht. Dann war es mir egal und ich bin ganz selbstgewusst meine Runden gelaufen. Ein paar Leute haben schon geschaut, klar, die Schuhe sind ein Eyecatcher, aber im Großen und Ganzen bin ich nicht sehr aufgefallen (da meine Schuhe ja auch schwarz sind). Für den Alltag überlege ich mir, auch ein Paar Barfußschuhe anzuschaffen, dann aber nicht mit “Zehen-System” wie bei den FiveFingers, sondern welche, die “normal” aussehen, also Schuhe von Merrell oder Vivo Barefoot.

    Manche sehen den hohen Preis sicherlich als negativen Punkt an, da es sich ja um weniger Material handelt, als bei konventionellen Schuhen. Aber, wie du siehst, lohnt sich die Investition vollkommen, die Schuhe sind 100%ig ihr Geld wert. Und sie halten sicher seeehr lange! Also: lieber woanders sparen – nie bei der Gesundheit. 😉 Und mal ganz ehrlich: lieber unterstütze ich Vibram, Merrell oder Vivobarefoot als die großen Sportschuh-Hersteller!

    Beim Anziehen kann man durchaus erst einmal Schwierigkeiten haben aber nach ein paar Mal klappt es einwandfrei und schnell. Erst dachte ich, dass es mich vielleicht stört, wenn jeder Zeh sozusagen einzeln in einer „Kammer“ ist und sie sich nicht berühren aber das ist überhaupt kein Problem – fühlt sich sogar gut an! 🙂 Ich habe übrigens normalerweise Größe 41, hier musste ich Größe 42 nehmen. Auf der Website gibt es aber eine spezielle Größentabelle für die Schuhe.

    Man sollte sich erst an das Barfußlaufen gewöhnen, in dem man kurze Spaziergänge macht und das Pensum dann – je nach Befinden – erhöht, da die Füße diese neue Form der Belastung nicht gewöhnt sind. Ich hatte nach der Wanderung jedoch keine Probleme. Aber man spürt, dass andere Muskeln gefordert werden, wie in „normalen“ Schuhen.

    Fazit
    Es fühlt sich einfach nur super an. Ich bin süchtig – nach wandern mit Barfußschuhen! Ich freue mich auf die nächste Wanderung. Meine Wanderstiefel müssen wohl wieder im Schrank bleiben… 😉

    Nun bin ich gespannt, wie das Walken wird, da ich das bisher noch nicht mit ihnen trainiert habe.

    Nachtrag Juni 2014:

    Inzwischen habe ich mir – neben den FiveFingers Bikila Evo – noch den Merrell PACE GLOVE 2 angeschafft, mit dem ich dann für das Walken trainiert habe. Die Schuhe sind auch top bequem. Meine Trainingseinheiten wurden – nachdem ich mich richtig an Barfußschuhe gewöhnt hatte – von Mal zu Mal besser. Letzte Woche war der Firmenlauf 2014 und ich habe mit 24:30 min. auf 3,5 km eine neue persönliche Bestzeit erreicht. Ich möchte Barfußschuhe für’s Wandern und Walken nicht mehr missen – einfach weil sie leicht sind und man sich flexibler und sicherer bewegen kann.

    Hast du Barfußschuhe? Was gefällt dir besonders gut daran?

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