Kategorie: Wissenswert

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  • Dänischer Mediziner deckt Machenschaften und organisierte Kriminalität der Pharma-Industrie auf: „Unwissenschaftlich, korrupt und kriminell“


    Wissenswerte Literatur. Die Menschen werden weltweit belogen und verkauft. Es ist ekelhaft und sollte dringend ein Ende haben. Bitte lesen und teilen.

    Bleibt alles schön gesund und fit. Es gibt hervorragende Alternativen zur Schulmedizin. Siehe meine Publikationen hierzu auf meinen Seiten. Gruss euer Harley

  • Ist Erdöl wirklich knapp? | klagemauer.tv – YouTube

    Ist Erdöl wirklich knapp? | klagemauer.tv – YouTube


    Veröffentlicht am 21.01.2014

    Nach umfangreicher Forschungsarbeit publizierte 1956 der russische Geologieprofessor Wladimir Porfirjew, dass Rohöl und Erdgas keine fossilen Brennstoffe seien, weil sie nicht aus der Zersetzung biologischer Lebensformen entstehen. Es handle sich hingegen um „abiotisches“ Öl, das aus kontinuierlich ablaufenden chemischen Prozessen im Erdinnern hervorgehe und aus großer Tiefe eruptiert werde. Ultratiefe Bohrungen in 9.000 und 12.000 Metern unter der Erdoberfläche, also weit unterhalb der Erdschicht (bis 5.400 Meter), in der noch organische Substanzen zu finden sind, bestätigten die Forschungsarbeit. „Abiotisches“ Öl ist demnach „nachwachsend“ und steht vermutlich jedem Land in großer Tiefe zur Verfügung.

    viaIst Erdöl wirklich knapp? | klagemauer.tv – YouTube.

  • Jahrhundertlüge! Stellt euch vor: Erdöl & Erdgas gäbe es unendlich und wir zahlen uns dumm

    Jahrhundertlüge! Stellt euch vor: Erdöl & Erdgas gäbe es unendlich und wir zahlen uns dumm


    Thomas Gold: Biosphäre der heißen Tiefe

    Dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen, kaum bekanntes Basiswissen, aber mit enthüllendem Inhalt. Es ist unfassbar wie wir alle betrogen und abgelockt werden. Aber seht euch das Video selbst an und verbreitet diese Information, das muss die ganze Welt erfahren.

    Gruss euer Harley

    Veröffentlicht am 20.03.2015

    Der Achitekt Konrad Fischer erzählt uns die Hintergründe, was das Öl Geheimnis angeht. Sind Öl, Gas und Kohle fossile Vorkommen? Das haben wir in der Schule gelernt, aber entspricht es auch der Wirklichkeit?

    viaERDÖL ist KNAPP??? Enthüllendes Interview m. Konrad Fischer – YouTube.

  • Eilt & Wichtig. Bitte helfen: Herzenssache und dauert weniger als 3 Minuten ❤️ Danke!

    Eilt & Wichtig. Bitte helfen: Herzenssache und dauert weniger als 3 Minuten ❤️ Danke!


    STIMMT BITTE ALLE MIT AB. WIR MÜSSEN AUF RANG 1 KOMMEN. DIESE KINDER LIEGEN UNSEREM CHAPTER GANZ NAH AM HERZEN.

    Wir backen mit den Kleinen und haben auch schon ganz große Herzenswünsche der todkranken Kinder erfüllt: EINMAL AUF EINER HARLEY mitfahren. Bitte gebt Gas. Die Aktion endet am 30.06.15

    https://verein.ing-diba.de/…/0…/bjoern-schulz-stiftung-halle

    Der ambulante Kinderhospizdienst in Halle hat es sich zur Aufgabe gemacht, Familien, in denen ein Kind, Jugendlicher oder junger Erwachsener schwer, unheilbar bzw. lebensbedrohlich erkrankt ist, ein Stück auf ihrem schweren Weg zu begleiten.

    Die ehrenamtlichen FAMILIENBEGLEITER, die sich hier engagieren, kommen aus ganz unterschiedlichen Beweggründen, aber sie alle möchten etwas tun. Ein Zeichen setzen, dass die Familien nicht allein sind, ein Stück Lebensfreude zurückgeben und Trost spenden.

    Danke vorab und big kiss an allle Freunde!

    PS: Eure Unterstützung ist gefragt!!!

    Hallo Ihr Lieben,

    jede Stimme zählt!❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️

    Das Kinderhospiz der Björn Schulz Halle hat die Chance auf 1.000 Euro für ihre Arbeit. Denn die ING-DiBa spendet je 1.000 Euro an die beliebtesten 1.000 Vereine. Entscheidend ist, wer die meisten Stimmen erhält! Also gleich abstimmen: 👏🏻👏🏻👏🏻

    https://verein.ing-diba.de/kinder-und-jugend/06108/bjoern-schulz-stiftung-halle

    Ihr bekommt dann auf Euer Handy drei Code´s zugeschickt und wir würden uns freuen, wenn ihr eure drei Stimmen dem Kinderhospiz gebt.
    Bitte schickt die Mail an Freunde, Verwandte und Bekannte weiter und drückt uns die Daumen 😊

    Danke vorab für eure Hilfe. Herzlichst Euer Harley

    Hier war die letzte Aktion von uns, wo wir als Leipzig Chapter gespendet haben und dann ein Kochduell ausgestattet haben für die Kleinen. Und alle waren sie GEWINNER 😍

    Kochduell für schwer kranke Kinder gespendet

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  • Gauck nennt Russland „die Bedrohung für die osteuropäischen Mitgliedsländer”

    Gauck nennt Russland „die Bedrohung für die osteuropäischen Mitgliedsländer”


    Der estnische Präsident Toomas Hendrik beschuldigte heute Russland, in einer gemeinsamen Pressekonferenz, nach bilateralen Gesprächen mit Joachim Gauck, der „bösen Rhetorik”, wie z. B. die Androhungen, dass man Kernwaffen nutzen könnte, nach einem Treffen mit dem Bundespräsidenten. Gauck unterstrich, dass man die Sorgen der osteuropäischen Mitgliedsländer „ernster nehmen müsse“, denn sie „haben die Bedrohung vor ihrer Tür“.

    Quelle: Ruptly

    Quelle: Ruptly

     

    Toomas Hendriks Aussagen übersetzt:

     

    Die Rhetorik war böse, Gewaltandrohungen, wie wir sie noch nie gesehen haben. Es geht nicht nur um die baltischen Länder, ich meine, wenn Sie etwas hören, wie das, was vor gar nicht so langer Zeit gesagt wurde, [unverständlich], nämlich während des kalten Krieges mit Atomwaffen zu rasseln. Aber jetzt sehen wir öfters Aussagen, wie „wir könnten Atomwaffen nutzen“.

    viaGauck nennt Russland „die Bedrohung für die osteuropäischen Mitgliedsländer” | RT Deutsch.

  • Migräne natürlich und wirkungsvoll stoppen

    Migräne natürlich und wirkungsvoll stoppen


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    (Zentrum der Gesundheit) – Migräne setzt schachmatt. Meist ist das Bett der einzige Ort, an dem es sich mit Migräne aushalten lässt. Migräne gilt bislang als unheilbar. Ihre Ursache ist unbekannt. Ja, selbst über die möglichen Auslöser (Trigger) einer Migräne streitet man sich. Sicher ist jedoch, dass ein Magnesiummangel die Entstehung einer Migräne fördern kann. Erfahrungen zeigen ferner, dass ein ganzheitlicher Massnahmenkatalog die Migränehäufigkeit deutlich reduzieren, ja, die Migräne häufig sogar ganz zum Verschwinden bringen kann. Erfahren Sie bei uns, wie Sie Ihre Migräne erfolgreich verabschieden können!

    Migräne – Viel mehr als Kopfschmerz

    Auch wenn bei einer Migräne in der Regel immer auch Kopfschmerzen auftreten, so handelt es sich bei Migräneattacken nicht ausschliesslich um Kopfschmerzen. Es existieren grundsätzlich zwei Typen der Migräne: Eine Migräne mit und eine Migräne ohne so genannte Aura. In beiden Fällen kommt es jedoch zu ähnlichen Symptomen wie beispielsweise Übelkeit, Brechreiz und einer extremen Empfindlichkeit gegen Licht und Geräusche.

    Die Migräne mit Aura beginnt mit einer Vorstufe, die sich in Sehproblemen und einem Schwindelgefühl äussert. Erst dann folgen die Kopfschmerzen. Eine Migräne ohne Aura beschreibt hingegen schwere Kopfschmerzen, die sich mit der Zeit pulsierend äussern und oftmals Hand in Hand mit Übelkeit und Brechreiz auftreten – manchmal gar über Tage hinweg.

    So kann ein Migräneanfall zwischen 4 und 72 Stunden andauern. Die Anfallshäufigkeit variiert von wenigen Tagen im Jahr bis hin zu extremen Fällen mit fast täglichen Migräneattacken.

    Achtung: Migräne ist nicht mit Kopfschmerzen zu verwechseln. Während mindestens 50 Prozent der Bevölkerung immer wieder unter Kopfschmerzen leiden, sind davon „nur“ ca. 10 bis 12 Prozent von Migräne betroffen.

    Schulmedizinische Therapie bei Migräne

    Treffen die oben beschriebenen Migräne-Symptome auf Sie zu und berichten Sie davon Ihrem Arzt in der Hoffnung, Hilfe zu erhalten, wird er Ihnen in den allermeisten Fällen zunächst einmal die „frohe“ Botschaft übermitteln, dass Migräne nicht heilbar sei. Anschliessend werden Ihnen Schmerzmittel und/oder Medikamente auf Basis sog. Triptane verschrieben.

    Triptane verengen die Blutgefässe im Gehirn und wirken daher der bei Migräne typischen Gefässerweiterung entgegen. Sie bringen jedoch auch sehr oft Nebenwirkungen wie Schwindel, Hitzewallungen, Herzklopfen und Schwächeanfälle mit sich, so dass viele Menschen unter Einwirkung dieser Arzneimittel zwar unter weniger Schmerzen leiden, jedoch nach wie vor nicht in der Lage sind, ihren Alltag zu bewältigen. Auch an Autofahren ist mit Triptanen nicht leise zu denken.

    Finden Sie die Ursache Ihrer Migräne!

    Da viele Menschen – sobald sie ihre persönliche Migräne-Ursache gefunden haben – dauerhaft schmerz- und migränefrei werden, lohnt es sich deutlich, die an jeder Ecke zu lesende und hörende Prophezeiung, Migräne sei unheilbar, in Frage zu stellen und sich davon nicht verunsichern zu lassen. Stattdessen raten wir Ihnen, sich konsequent und motiviert auf den Weg der Ursachenforschung zu begeben und nie aufzugeben, bevor Sie nicht Ihre persönliche Migräne-Ursache gefunden und aus der Welt geschafft haben.

    Denn was wäre die Alternative? Ein Leben lang Medikamente zu nehmen? Seinem Körper die Nebenwirkungen der starken Arzneimittel zumuten? Kopfschmerz- und Migränebetroffene sind übrigens wie kaum eine zweite Patientengruppe von Medikamentenmissbrauch gefährdet. Werden jedoch zu oft Kopfschmerzmedikamente in hoher Dosierung eingenommen, kann es zum sog. Rebound-Kopfschmerz kommen – einem Kopfschmerz, der aufgrund der Medikamente eintritt.

    Es lohnt sich also deutlich, nach Wegen und Lösungen zu suchen, die den Ausstieg aus diesem Teufelskreis ermöglichen. Unsere Hinweise in diesem Artikel werden Ihre Chance, dass Sie Ihren persönlichen Migräne-Trigger bzw. Ihre persönliche Migräne-Ursache finden, enorm erhöhen. Sie können dann die entsprechenden Massnahmen ergreifen und auf diese Weise Ihre Migräne besiegen oder zumindest die Zahl Ihrer Migräneattacken deutlich reduzieren.

    Entwicklung einer Migräne

    Bei der Migräne kommt es nach anfänglicher Engstellung von Gefässen im Kopf zu einer anschliessenden Weitstellung, was jetzt die eigentlichen Schmerzen verursacht. Es handelt sich bei der Migräne also zum Teil auch um eine Funktionsstörung der Gefässe. Verschiedene Botenstoffe (so genannte Neurotransmitter) – wie beispielsweise das Serotonin – sind an dieser Funktionsstörung beteiligt, da das Serotonin auf die Blutgefässe im Gehirn eine erweiternde Wirkung hat.

    Normalerweise wirkt das Serotonin stimmungsaufhellend, entspannend, schlaffördernd, antidepressiv und schmerzhemmend. Bei Migräneanfällen kommt es jedoch zu einer verstärkten Serotonin-Ausschüttung. Dieser übermässig erhöhte Serotoninspiegel stimuliert das Brechzentrum im Gehirn, ist für die Symptome der Migräne-Vorstufe, sowie auch zum Teil für die Schmerzentwicklung mit verantwortlich.

    Zusätzlich erhöhen bei Migränepatienten so genannte Trigger die Wahrscheinlichkeit einer Migräneattacke.

    Migräneauslöser – Trigger

    Umwelteinflüsse oder körpereigene Disharmonien, die eine Migräne hervorrufen können, nennt man Trigger. Dabei kann es sich um chemische Dämpfe, grelles Licht, flimmerndes oder ständig aufblitzendes Licht, um Lärm, plötzlichen Wetterumschwung und Veränderungen des Luftdrucks handeln.

    Genauso gehören Stress, Aufregung und psychische Überlastung sowie Schlafmangel, Alkohol und unregelmässige Mahlzeiten zu jenen Vorkommnissen, die von Betroffenen häufig als Trigger einer Migräneattacke genannt werden.

    Migräne durch Blutzuckerschwankungen

    Sehr differenziert betrachten sollte man den Trigger „unregelmässige Mahlzeiten“. Wer sich gesund ernährt und über eine gesunde Blutzuckerspiegelregulation verfügt, hat auch mit unregelmässigen Mahlzeiten kein Problem. Der Körper reguliert in diesem Fall zuverlässig den Blutzuckerspiegel, so dass es nicht so schnell zu bedenklichen Unterzuckerphasen kommen kann – auch dann nicht, wenn der Betreffende sich dazu entscheidet, einige Tage lang zu fasten.

    Ganz anders sieht es dagegen aus, wenn sich jemand gerne von Mahlzeiten aus isolierten Kohlenhydraten (Weissmehlgebäck, Marmelade, süsse Teilchen, Süssigkeiten, gesüsste Getränke, weisser Reis, helle Teigwaren u. a.) ernährt. Dann steigt der Blutzuckerspiegel zunächst enorm an, was die Bauchspeicheldrüse dazu veranlasst, überreichlich Insulin auszuschütten.

    Insulin sorgt dafür, dass der Zucker – bis auf jenes Mindestmass, das immer vorhanden sein sollte – aus dem Blut verschwindet und in die Körperzellen hinein transportiert wird. Viel Zucker führt aber zur Ausschüttung von so viel Insulin, dass zu viel Zucker in die Zellen verfrachtet wird. Das Ergebnis ist ein zu niedriger Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie), der meist dazu führt, dass man erneut Hunger bekommt und wieder etwas isst.

    Kommt man jedoch während einer solchen Unterzuckerphase nicht dazu, erneut zu essen und gelingt es dem Körper auch nicht, seinen Blutzuckerspiegel selbständig wieder einzupendeln, dann kann die andauernde Unterzuckerphase bei migräneanfälligen Menschen eine Migräne triggern.

    Zusätzlich machen Unterzuckerphasen das Gehirn für sog. Excitotoxine extrem verwundbar. Als Excitotoxine gelten Botenstoffe wie z. B. das weiter unten genannte Glutamat, das in bestimmten Mengen wichtig für unser Gehirn ist, in übermässigen Mengen jedoch Schaden verursachen kann.

    Migräne durch Hyperinsulinismus

    Bei manchen Menschen, die sich seit Jahren bevorzugt von den oben genannten kohlenhydratreichen Speisen ernähren, hat sich nun jedoch bereits eine Insulinresistenz entwickelt. Das heisst, die Zellen reagieren nicht mehr auf Insulin, woraufhin der Insulinspiegel im Blut erhöht bleibt. Man spricht von Hyperinsulinismus.

    Hyperinsulinismus wurde bereits in zahlreichen Studien mit einer erhöhten Migräneanfälligkeit in Verbindung gebracht. In diesen Fällen erhöht also nicht eine Unterzuckerphase das Migränerisiko, sondern der hohe Insulinlevel. Dieser nämlich führt zu hohen Leptinwerten und Leptin wiederum – ein Sättigungshormon – ist in hohen Dosen ein bekannter Migränetrigger.

    Migräne durch Alkohol

    Die beiden möglichen Trigger Schlafmangel und Alkohol (und bei manchen Menschen auch Kaffee) fungieren meist nur dann als Trigger, wenn sie in gewissen Zeitabständen eintreffen, also für den Betroffenen keine Regelmässigkeit bedeuten.

    Wer beispielsweise jeden Abend erst um 2 Uhr morgens schlafen geht und um 8 Uhr frisch und fröhlich aufsteht, wird durch das späte Einschlummern sicher keine Migräneattacke erleiden. Wer sich hingegen immer um 23 Uhr aufs Ohr legt und grundsätzlich acht Stunden Schlaf benötigt, um ausgeruht zu sein, kann leicht Opfer einer Migräne werden, wenn er ausnahmsweise einmal erst um 2 Uhr morgens ins Bett kommt und womöglich schon wieder um 6 Uhr aufstehen muss.

    Genauso verhält es sich mit dem Alkohol. Wer jeden Tag dazu neigt, einen über den Durst zu trinken, wird in den seltensten Fällen – allein aufgrund des Alkohols – jeden Tag eine Migräneattacke erleiden.

    Bei jenem Migränepatienten jedoch, der normalerweise eher wenig Alkohol zu sich nimmt und dann bei einem Fest zwei Gläser Sekt trinkt, kann der ungewohnte Alkohol eine Migräne triggern. Hier ist es also empfehlenswert, Alkohol konsequent zu meiden.

    Manche Migränebetroffenen reagieren jedoch nicht bei jedem alkoholischen Getränk mit einer Migräne, sondern nur nach Rotwein, Sekt und Schampus. Wo liegt hier das Problem?

    Migräne und Histaminintoleranz

    Wenn sich eine Migräne pünktlich nach dem Genuss von Rotwein einstellt, Weisswein und andere Alkoholquellen hingegen deutlich weniger Probleme bereiten, dann könnte es sein, dass sich die Migräne hier infolge einer sog. Histaminüberempfindlichkeit oder Histaminintoleranz entwickelt.

    Im Rotwein entstehen im Laufe der alkoholischen Gärung reichlich Histamine, die zur Stoffklasse der sog. biogenen Amine gehören. Normalerweise werden Histamine im menschlichen Organismus wieder auf ein gesundes Mass abgebaut, was vom körpereigenen Enzym Diaminoxidase (DAO) erledigt wird. Wer jedoch – aus welchen Gründen auch immer – über zu wenig DAO verfügt, leidet am darauf folgenden Histaminüberschuss.

    Viele Menschen reagieren jetzt mit Fliessschnupfen, Verdauungsbeschwerden, Herzklopfen uvm. Manche aber auch mit einer Migräne.

    Darmsanierung hilft bei Migräne

    Da das Enzym DAO von den Zellen der Darmschleimhaut gebildet wird, ist eine wichtige Ursache des DAO-Mangels eine irritierte und beschädigte Darmschleimhaut. Gerade dies ist aber in der heutigen Zeit keine Seltenheit. Viele alltägliche Gegebenheiten zerstören die gesunde Darmflora und damit auch einen massgeblichen Schutzfaktor der Darmschleimhaut. Dazu gehören Antibiotika, Chlor im Trinkwasser, Fluoride in der Zahncreme und im Salz, Lebensmittelzusatzstoffe, eine Ernährung aus viel Zucker und ungesunden Fetten, reichlich Stress und vieles mehr.

    Werden jedoch Massnahmen zum Aufbau der Darmflora evtl. im Rahmen einer Darmreinigung durchgeführt, dann kann man der Darmschleimhaut ihren gesunden Schutzmechanismus zurückgeben und sowohl ihr als auch jenen Zellen zur Regeneration verhelfen, die DAO produzieren. Die Histaminintoleranz kann auf diese Weise abgebaut und das Risiko für eine histamin-getriggerte Migräne auf ein Minimum reduziert werden.

    Weitere starke Histaminquellen und daher auch Migränetrigger für histaminempfindliche Menschen können neben Rotwein insbesondere lang gereifte Käsesorten, Fischkonserven, geräucherter Fisch, fermentierte Gemüse (Sauerkraut), fermentierte Sojaprodukte (Miso, Tempeh), viele Wurstsorten sowie Essig (besonders Weinessige, weniger Apfelessig) und in Essig Eingelegtes sein.

    Bei Histaminintoleranz gilt es noch viele weitere Details zu beachten, die an dieser Stelle den Rahmen sprengen würden. Bitte lesen Sie dazu unseren Info-Text zur Histaminintoleranz.

    Biogene Amine triggern Migräne

    Neben Histamin gibt es noch weitere biogenen Amine, die sich in Lebensmitteln befinden und eine Migräne triggern können. Zwei der wichtigsten heissen Tyramin und Phenylethylamin. Beide können – ähnlich wie Histamin – im Zuge von Gärungs- und Fermentationsprozessen beim Abbau von Proteinen entstehen. Sie befinden sich daher in lang gereiftem Käse (besonders Tilsiter, aber auch Blauschimmel- und Briekäse), Wein, Kakao, Essig, Rohwurst und Sauerkraut (hier nur Tyramin, nicht aber Phenylethylamin). Auch in manchen nicht fermentierten Lebensmitteln sind biogene Amine enthalten, z. B. in Bananen (Tyramin).

    Sollten Sie also zu Migräne neigen, dann lohnt es sich enorm, die genannten Lebensmittel eine Weile konsequent zu meiden.

    Die Pille: Häufiger Migräne-Trigger

    Auch hormonelle Einflüsse können für Migräneattacken empfänglich machen, so dass manche Frauen Zusammenhänge zwischen ihrem Zyklus und dem Auftreten einer Migräne beobachten. Besonders am Ende der zweiten Zyklushälfte, also kurz vor Beginn der Periode tauchen die gefürchteten Migräneattacken auf.

    Nicht selten leiden auch Pillenanwenderinnen – meist während der Einnahmepause der Pille – an Migräne, und zwar auch dann, wenn sie vor der Pilleneinnahme nie Probleme mit Kopfschmerzen hatten. Hormonelle Verhütungsmethoden gehören daher nicht unbedingt zu den Triggern, sondern vielmehr zu den Ursachen der Migräne.

    Wer also erst seit Einnahme der Pille an Migräne leidet, sollte unbedingt testen, wie sich die Migräne verhält, wenn die Pille wieder abgesetzt wird.

    Selbstverständlich kann nicht nur die Pille eine Migräne auslösen. Dies können auch andere hormonelle Verhütungsmethoden tun, sei es die Dreimonatsspritze, die Hormonspirale oder der Verhütungsring.

    Ein weiterer Faktor, der unmittelbar vor oder während der Periode zu einer Migräne führen kann, ist die Tatsache, dass viele Frauen bei Schmerzen während der Regel zu Schmerzmitteln greifen. Manche davon hemmen die Aktivität des Histamin abbauenden Enzyms DAO, so dass bei Migräne nach Einnahme von Medikamenten auch immer abgeklärt werden sollte, inwiefern sich die betreffenden Arzneimittelwirkstoffe auf den Histamin-DAO-Haushalt auswirken können.

    Glutamat triggert Migräne

    Weit weniger bekannt ist, dass der Lebensmittelzusatzstoff und Geschmacksverstärker Glutamat ein wichtiger Trigger für Migräne sein kann – wie eine genomweite Assoziationsstudie aus dem Jahr 2010 zeigte. Für diese Studie verglich das International Headache Genetics Consortium die Gene von 2.731 Migräne-Patienten aus drei europäischen Ländern mit denen von 10.747 gesunden Studienteilnehmern.

    Das Experten-Team fand heraus, dass Patienten mit einer bestimmten DNA-Variante auf Chromosom Nummer 8 mit einem signifikant höheren Migränerisiko zurecht kommen müssen als Patienten ohne diese genetische Besonderheit. Die Forscher lieferten auch eine Erklärung für diesen Zusammenhang: So scheine es, dass der entsprechende Genabschnitt für die Regulation des Glutamatspiegels zuständig sei.

    Glutamat hat nicht nur die Aufgabe, den Geschmack von Fertiggerichten zu verstärken, sondern fungiert ausserdem im Körper als Neurotransmitter (Botenstoff), der Botschaften zwischen den Nervenzellen und dem Gehirn transportiert. Eine Anhäufung von Glutamat an den Synapsen (Verbindungsstellen) der Nervenzellen im Gehirn, kann nun – so die Studienergebnisse – die Schlüsselrolle bei der Entstehung von Migräneattacken spielen.

    Wenn man bedenkt, dass Glutamat heutzutage in ausserordentlich vielen Fertigprodukten enthalten ist und nur noch in wenigen Restaurants ohne Glutamat gekocht wird, so lohnt es sich bei einer Neigung zu Migräne ganz enorm, Produkte mit Glutamat konsequent zu meiden, um damit den Glutamatlevel im Körper nicht noch zusätzlich zu erhöhen.

    Besonders glutamatreich sind ausserdem Würz- und Hefeextrakte, so dass beim Studieren der Zutatenliste von Fertigprodukten auch auf diese Begriffe geachtet werden sollte, wenn man Glutamat aus dem Weg gehen möchte.

    Alternativen sind im Hinblick auf Würzmittel hefefreie Gemüsebrühen sowie die reichliche Verwendung von frischen und getrockneten Kräutern, Würz-Ölen, Knoblauch, Ghee mit Kräutern (z. B. Salbei-Ghee) etc.

    Glutamat ist jedoch nicht der einzige Lebensmittelzusatzstoff, der Migränegeplagten zum Verhängnis werden kann. Auch der Süssstoff Aspartam ist im Gespräch, bei manchen Menschen Migräneattacken auslösen zu können.

    Aspartam als Migräne-Trigger

    Lieben Sie Light-Getränke? Zuckerfreie Kaugummis? Steht bei Ihnen Süssstoff statt Zucker auf dem Tisch? Und leiden Sie an Migräne? Dann könnte der Süssstoff Ihre Migräne triggern.

    Wissenschaftler vom Department of Pharmacology am Massachusetts College of Pharmacy in Boston beschrieben schon Ende der 1980er Jahre die Problematik, dass der reichliche Konsum von Diätdrinks zu einer signifikanten Erhöhung des Phenylalaninspiegels im Blutplasma und auch im Gehirn führen könne. Phenylalanin jedoch könne toxische Auswirkungen auf das Nervensystem haben, so dass Erfahrungsberichte mancher Menschen, die nach Aspartamkonsum an sich neurologische Probleme oder auch Verhaltensauffälligkeiten beobachten, nicht mehr überraschen.

    Viel später, nämlich in einer Studie aus dem Jahr 2008, berichten Forscher vom Department of Dermatology and Cutaneous Surgery an der University of Miami von Formaldehyd, das im Laufe der Verstoffwechslung aus Aspartam im Gewebe entsteht und als Migräne-Auslöser gerade bei Kindern und Heranwachsenden in Frage kommen könnte.

    Denken Sie daran, dass nicht nur Getränke und Kaugummis, sondern auch viele andere Diät- oder Light-Produkte sowie auch etliche Hustenbonbons oder Halsschmerzlutschtabletten mit Aspartam gesüsst sind. Wenn bei Ihnen also die Migräne gerade dann auftritt, wenn Sie an Husten und Heiserkeit leiden und eine Menge Bonbons gelutscht haben, sollten Sie beim nächsten Problem mit den Atemwegen einmal aspartamfreie Präparate probieren und abwarten, ob Ihre Migräne auch dann auftaucht.

    Ganzheitliche Massnahmen bei Migräne

    Zu den ganzheitlichen Massnahmen bei Migräne gehört nun natürlich zuallererst das äusserst sorgfältige Beobachten, welche der genannten Trigger bei Ihnen persönlich zu einer Migräne führen könnten. Meiden Sie am besten alle in Frage kommenden Trigger mindestens drei oder besser sechs Monate lang und notieren Sie sich in einem Migräne-Tagebuch die Auswirkungen auf Zahl und Intensität Ihrer Migräneattacken.

    Bleibt alles ruhig, können Sie nach und nach wieder jene Dinge in Ihr Leben integrieren, ohne die Sie langfristig nicht auszukommen glauben. Gehen Sie hier aber Schritt für Schritt vor, damit Sie – wenn eine erneute Migräne auftreten sollte – besser zuordnen können, wer oder was diese verursacht haben könnte.

    Zusätzlich empfehlen wir Ihnen die Umsetzung der folgenden naturheilkundlichen Massnahmen:

    1. Magnesium gegen Migräne

    Eine sehr häufige Ursache für Migräne ist ein chronischer Magnesiummangel. Im Jahr 2008 führten Wissenschaftler vom Neurologischen Institut der türkischen Erciyes Universität in Kayseri eine placebokontrollierte, randomisierte Doppelblindstudie an 40 Patienten mit Migräne (ohne Aura) durch. Das Ziel der Untersuchung war, die präventiven Effekte von Magnesium auf das Leiden näher zu erforschen.

    Die unter Migräne leidenden Patienten befanden sich im Alter zwischen 20 und 55 Jahren und berichteten von zwei bis fünf Migräne-Attacken pro Monat. 30 der 40 Patienten erhielten im Verlauf der Studie täglich 600 mg Magnesium. Die anderen 10 Teilnehmer der Untersuchung bekamen ein Placebopräparat.

    Der Versuchszeitraum beider Untersuchungsgruppen umfasste insgesamt drei Monate. Die der Behandlung folgende Analyse erbrachte, dass jene Teilnehmer, die das Magnesiumpräparat erhalten hatten, erheblich seltener Migräneanfälle erlitten, als die Placebo-Gruppe. Zudem waren diese Attacken weniger schwerwiegend und von geringerer Intensität.

    Man stellte fest, dass die Durchblutung in verschiedenen Gehirnarealen nach der Magnesiumbehandlung im Vergleich zum Ausgangszustand deutlich verbessert werden konnte. In der Placebogruppe liessen sich hier keine Veränderungen beobachten. Daraus schloss das Forscherteam:

    „Diese Ergebnisse lassen annehmen, dass Magnesium tatsächlich ein wirksames Mittel für die Migräneprophylaxe darstellt, insbesondere in Bezug auf die Migräne ohne Aura.“

    Magnesium hilft Kindern mit Migräne

    Selbst wenn Sie bei Migräne Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Acetaminophen (Paracetamol) nehmen, kann die zusätzliche Einnahme von Magnesium ein Segen sein – ganz besonders bei migränegeplagten Kindern und Jugendlichen. So konnten italienische Wissenschaftler des Department of Health Science der School of Medicine, University of Catanzaro zeigen, dass prophylaktisch verordnetes Magnesium die Häufigkeit von Migräneschmerzattacken verringerte.

    In ihrer 18monatigen und im Jahr 2013 veröffentlichten Studie untersuchten Gallelli et al. 160 Kinder zwischen 5 und 16 Jahren, die etwa viermal im Monat an Migräne litten. Die Kinder wurden in vier Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe (A) erhielt Ibuprofen, eine andere (B) Acetaminophen, eine dritte (C) Ibuprofen mit Magnesium und eine vierte (D) Acetaminophen mit Magnesium.

    In den Gruppen A und B verringerte sich zwar der Schmerz, aber die Häufigkeit der Migräneattacken konnte durch die Schmerzmittel logischerweise nicht eingedämmt werden. In den Magnesiumgruppen hingegen reduzierte sich die Häufigkeit der Migräne ganz signifikant. Auch konnte Magnesium die Schmerzintensität signifikant lindern.

    Magnesium lindert migränetypische Entzündungen

    Da Magnesium ferner entzündungshemmende Wirkung aufweist und man inzwischen u. a. aus einer prospektiven Fallkontrollstudie aus dem Jahr 2013 weiss, dass Migräne mit entzündlichen Vorgängen im Nervensystem einhergeht, wäre es auch aus diesem Grund äusserst empfehlenswert, bei einer Neigung zu Migräneattacken, zunächst die persönliche Magnesiumversorgung zu optimieren. Wie geht man hier am besten vor und was gilt es zu beachten?

    Was Sie bei der Einnahme von Magnesium beachten sollten

    Während die Nahrungsergänzung mit Calcium immer wieder empfohlen wird und in der Bevölkerung grossen Anklang findet – obwohl Calciummangel heutzutage kein gravierendes Problem darstellt – wird der sehr viel häufiger vorkommende Magnesiummangel oft ignoriert.

    Magnesiummangel ist die Folge der industriellen Agrarwirtschaft sowie der modernen Ernährung auf der Grundlage isolierter Kohlenhydrate und tierischer Produkte. Magnesium aber wird von vielen Experten mittlerweile als das Master-Mineral angesehen. Es spielt eine wichtige Rolle bei mehr als 300 zellulären Stoffwechselprozessen, unterstützt insbesondere Funktionen im Nervensystem, Muskelgewebe und im Herzen und ist sogar in der Osteoporoseprävention mittlerweile deutlich in den Mittelpunkt gerückt.

    Magnesium sollte unbedingt im richtigen Verhältnis (1 : 2) mit Calcium zugeführt werden, da beide Mineralstoffe dann optimal aufgenommen und verwertet werden können, während ein Calciumüberschuss (z. B. durch eine calciumreiche Ernährung mit reichlich Milchprodukten oder durch die Einnahme von reinen Calciumpräparaten) die Magnesiumverwertung hemmt.

    Praktischerweise trägt die ordnungsgemässe Magnesiumversorgung nicht nur zu einer sinnvollen Migräneprophylaxe bei, sondern wirkt sich – aufgrund der vielfältigen Eigenschaften des Magnesiums – in vielen anderen gesundheitlichen Bereichen (Bekämpfung chronischer Entzündungen, Osteoporoseprävention uvm.) ebenfalls höchst positiv aus.

    Magnesium zur Migräne-Prophylaxe

    Ganzheitliche bzw. naturheilkundliche Lösungen zur Magnesiumversorgung können folgendermassen aussehen:

    – Man nimmt verstärkt magnesiumreiche Lebensmittel zu sich (z. B. Amaranthbrot oder Amaranthriegel, Quinoa als Beilage oder in Form von selbst gemachten Burgern, Kürbiskerne als Snack, Sonnenblumenkerne (gekeimt, gemixt und gewürzt als Brotaufstrich), Mandeln (im basischen Kuchen), selbst zubereitete Hülsenfrüchte etc.)

    – Man nutzt das optimale Calcium-Magnesium-Verhältnis der Sango Meeres Koralle, deren Mineralstoffe sehr gut resorbiert werden und in hoher Bioverfügbarkeit vorliegen. Eine Tagesportion der Sango Meeres Koralle
    (1/4 bis ½ TL) deckt 76 % des Magnesiumtagesbedarfes.

    – Wer sich zusätzlich aus Gerstengrassaftpulver täglich einen Drink macht, versorgt sich bei 15 g Pulver (= 2 EL) mit weiteren ca. 50 mg Magnesium (12 bis 15 % des Tagesbedarfes).

    – Entscheidet man sich für eine reine Magnesiumsupplementation, dann kommt das transdermale Magnesiumchlorid in Frage. Es wird auf die Haut aufgetragen, einmassiert und gelangt über die Haut in den Blutkreislauf. Auf diese Weise werden mögliche Verluste im Laufe der Verdauung umgangen. Auch für Menschen mit Verdauungs- und Resorptionsproblemen ist das transdermale Magnesiumchlorid eine hervorragende Möglichkeit der Magnesiumversorgung.

    2. Kaffee gegen Migräne?

    Kaffee gilt als Hausmittel gegen Kopfschmerzen und Migräne. Doch wirkt Kaffee nicht immer. Schon gar nicht bei Menschen, die nie oder nur selten Kaffee trinken. Bei dieser Personengruppe gilt Kaffee gar als Migräne-Trigger. Genauso gefährlich im Hinblick auf eine sich anbahnende Migräne ist der übermässige Konsum von koffeinhaltigen Getränken, was ja nicht nur Kaffee, sondern auch Cola und Energydrinks betrifft.

    Für jene jedoch, die eine gewisse Migräneanfälligkeit ihr eigen nennen, regelmässig Kaffee trinken und folglich koffeinabhängig sind, kann das Auslassen der gewohnten Kaffeeration eine Migräne triggern. Wird dann Kaffee getrunken, also der Entzug unterbrochen, dann bessert sich auch die Migräne in manchen Fällen wieder.

    Wenn Sie sich das Kaffeetrinken abgewöhnen möchten, sollten Sie das – wenn Sie gleichzeitig zu Migräne neigen – schrittweise und nicht plötzlich tun.

    Koffein ist also sicher kein Allheilmittel bei Migräne und seine Verabreichung sollte ganz individuell der persönlichen Situation des Betroffenen entsprechend angepasst werden. Falls Sie auf Ihren Kaffee nicht verzichten möchten, finden Sie hier Rezepte für eine schonende Zubereitung von „gesundem“ Kaffee.

    Lesen Sie auch: Ist Kaffee gesund?

    3. Guarana gegen Migräne
    Deutlich empfehlenswerter als Kaffee ist – wenn man sich schon für Koffein als Therapeutika gegen Migräne entscheidet – die sanfte Koffeinquelle Guarana.

    Auf den ersten Blick scheint Guarana nicht ganz so sanft, da die Samen der tropischen Kletterpflanze nahezu den vierfachen Koffeingehalt von Kaffee aufweisen. Nichtsdestotrotz wird Guarana auch von jenen Menschen sehr gut vertragen, die bei Kaffee Unverträglichkeitssymptome zeigen (Herzklopfen, Nervosität, Kreislaufbeschwerden). Es muss also ein deutlicher Unterschied zwischen Guarana-Koffein und Kaffee-Koffein bestehen.

    Die Resorption des Guarana-Koffeins verläuft deutlich langsamer als jene des Kaffee-Koffeins. Koffein ist in Guarana an Gerbstoffe gebunden und wirkt daher nachhaltiger, länger und gleichzeitig nicht – wie Kaffee-Koffein – kreislaufbelastend.

    Die Wirkung von Guarana-Koffein hält 4 bis 8 Stunden an – und zwar ohne Nebenwirkungen zu verursachen. In seinen Herkunftsländern (Süd- und Mittelamerika) wird Guarana traditionell nicht nur bei Migräne und Kopfschmerz, sondern ausserdem zur Aufmunterung sowie Konzentrations- und Leistungssteigerung in Situationen eingesetzt, die vollen körperlichen oder geistigen Einsatz fordern.

    Guarana gibt es in leicht dosierbaren Kapseln zum Einnehmen.

    4. Wasser gegen Migräne
    Wer zu Migräne neigt und vergisst, ausreichend zu trinken, kann allein schon dadurch eine Migräne erleiden, wenn er dehydriert ist. Bei Migräneanfälligkeit ist es daher extrem wichtig, regelmässig über den Tag reichlich frisches (gefiltertes) Wasser oder Quellwasser zu trinken – mindestens 1,5 Liter pro Tag.

    5. Natürliches Progesteron gegen Migräne
    Wenn die Pille zu Hormonstörungen und auf diese Weise zu Migräne führt, kann das Problem relativ leicht mit dem Absetzen der Pille behoben werden. Doch kann es natürlich auch ohne Pille zu Hormonstörungen und Migräne kommen. Manchmal ist eine Östrogendominanz das Problem, also ein im Verhältnis zum Progesteron viel zu hoher Östrogenspiegel.

    Ob dies tatsächlich der Fall ist, lässt sich z. B. mit einem Speicheltest abklären. Anschliessend kann das Hormongleichgewicht mit natürlichen Hormonen wieder sanft hergestellt werden (z. B. mit Progesteroncremes, Progesteronkapseln oder auch Wild Yam, das die Progesteronvorstufe Diosgenin enthält).

    6. Entsäuerung bei Migräne
    Eine umfassende Entsäuerung hat das Ziel, den Organismus von Schlacken und Toxinen zu befreien, ihn in seiner Selbstregulationsfähigkeit zu stärken und wieder das gesunde Gleichgewicht im Körper herzustellen. Da natürlich auch eine Migräne Ausdruck eines Ungleichgewichts ist, hilft oft schon allein eine Entsäuerung ganz ausserordentlich dabei, die Zahl der Migräneattacken zu reduzieren. Werden zusätzlich noch weitere ganzheitliche Massnahmen umgesetzt und wird sorgsam auf ausreichend Schlaf, Entspannung und Bewegung geachtet, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit für neue Migräneattacken noch weiter.

    7. Essentielle Fettsäuren bei Migräne
    Auch die richtige Versorgung mit gesunden Fetten und Ölen ist in der Migräne-Prävention wichtig. So stellte man in einer Studie der Freien Universität Berlin schon im Jahre 1997 fest, dass die Gabe von Gamma-Linolensäure und Alpha-Linolensäure bei den meisten Patienten zu einer Besserung der Migräne führte.

    In dieser Studie nahmen 129 Patienten über einen Zeitraum von 6 Monaten die genannten Fettsäuren ein. 86 % der Probanden erlebten daraufhin eine Milderung des Schweregrades ihrer Migräne, eine Reduzierung der Häufigkeit ihrer Migräneattacken und – wenn es doch einmal zu einer Migräne kam – eine kürzere Dauer der Attacke. 22 % waren schliesslich vollständig migränefrei und 90 % berichteten, dass sich ihre mit der Migräne für gewöhnlich einhergehende Übelkeit deutlich gebessert habe.

    Ideale Quellen für die Gamma-Linolensäure sind Hanföl, geschälte Hanfsaat, Borretschsamenöl und Nachtkerzenöl. Die Alpha-Linolensäure findet sich ebenfalls im Hanföl und in der Hanfsaat, darüber hinaus auch im Leinöl und in der Leinsaat sowie in Chiasamem.

    8. Heilpflanzen gegen Migräne
    Bei Migräne empfehlen sich einige wenige, aber ganz bestimmte Heilpflanzen, die – langfristig angewandt und wissenschaftlich abgesichert – zu einer Linderung der Migräne führen können.

    Mutterkraut und Weide gegen Migräne
    Das Mutterkraut aus der Familie der Korbblütler hat sich beispielsweise in Kombination mit der Weidenrinde als Migräneprophylaxe in einer französischen Studie aus dem Jahr 2006 sehr gut bewährt.

    Man verabreichte den Probanden zweimal täglich 300 mg Mutterkraut mit 300 mg Weidenrinde in einem Fertigpräparat. Bei 90 % der Patienten verringerte sich die Migräne-Häufigkeit nach 6 Wochen um annähernd 60 %. Die Schmerzen der Migräne hatten sich bei allen Teilnehmern um fast 40 % nach 6 Wochen und um mehr als 60 % nach 12 Wochen reduziert. Zusätzlich berichteten alle Patienten, dass die Migräne auch nicht mehr so lange anhalte. Die Migränedauer habe um fast 70 % nach 6 Wochen und um mehr als 75 % nach 12 Wochen abgenommen.

    Pestwurz gegen Migräne
    Eine weitere Heilpflanze gegen Migräne stellt die Pestwurz dar. Die Inhaltsstoffe dieser Pflanze wirken intensiv krampflösend, schmerzlindernd und entzündungshemmend. Man vermutet, dass sich der krampflösende Effekt bis zu den Blutgefässen im Kopf ausdehnt und dort Migräneattacken ganz signifikant vermindern kann – und zwar ohne gleichzeitig Nebenwirkungen mit sich zu bringen. Allerdings ist auch hier eine drei- bis viermonatige Behandlung erforderlich, um zu den gewünschten Erfolgen zu führen.

    Die Pestwurz kann 4 bis 6 Monate lang eingenommen werden, bevor man 4 Monate pausiert und anschliessend bei Bedarf wieder mit der Einnahme startet.

    In einer Studie des Department of Neurology am Albert Einstein College of Medicine in New York zeigte sich im Jahr 2004, dass die Pestwurz in Form eines standardisierten 75mg-Extraktes bei Einnahme über einen Zeitraum von 4 Monaten hinweg zu einer 50prozentigen Reduktion der Migränehäufigkeit führte. Die Patienten waren zwischen 18 und 65 Jahre alt und hatten vor der Pestwurztherapie mit mindestens 2 bis 6 Migräneattacken pro Monat zu kämpfen, nach der Therpaie nur noch mit 1 bis 3 Attacken pro Monat.

    9. Pfefferminze gegen akuten Migräneschmerz
    Die oben vorgestellten Heilpflanzen und ganzheitlichen Massnahmen wirken in erster Linie präventiv, also vorbeugend. Was aber könnte man aus naturheilkundlicher Sicht tun, wenn die Migräneattacke mitten in Aktion ist?

    Gegen den akuten Migräneschmerz kann 10%iges Pfefferminzöl an den Schläfen aufgetragen werden. Bereits in einer Studie aus dem Jahr 1996 hat sich dieses in einer Dosierung von 5 Tropfen als ebenso wirksam erwiesen wie Paracetamol (1000 mg). Nur hat das Pfefferminzöl keine unangenehmen Nebenwirkungen.

    Checkliste bei Migräne
    Nachfolgend fassen wir die wichtigsten Punkte zusammen, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie zu Migräne neigen. Sie werden sehen, dass die Zahl Ihrer Migräneattacken von Monat zu Monat geringer wird.

    Achten Sie auf einen geregelten Tagesablauf, da das Migräne-Hirn Routine liebt, Unregelmässigkeiten dagegen hasst! Achten Sie daher auch am Wochenende auf dieselben Schlaf- und Aufstehzeiten wie im Berufsalltag. Andernfalls könnte das Wochenende eine Migräne mit sich bringen.
    Essen Sie regelmässig gesunde Mahlzeiten. Achten Sie darauf, dass Sie mindestens alle fünf Stunden essen, um längere Fastenperioden zu vermeiden.
    Meiden Sie Alkohol!
    Meiden Sie Lebensmittel, die Histamin oder andere biogenen Amine enthalten.
    Führen Sie eine Darmsanierung durch.
    Ernähren sie sich basenüberschüssig und planen Sie – z. B. nach Ihrer Darmsanierung – eine Entsäuerung.
    Lassen Sie alle Fertigprodukte/Fertiggetränke links liegen, die Glutamat und/oder Aspartam enthalten.
    Meiden Sie isolierte Kohlenhydrate.
    Integrieren Sie hochwertige Öle in Ihre Ernährung, die Sie mit ausreichend Gamma- und Alpha-Linolensäuren versorgen.
    Optimieren Sie Ihre Magnesiumversorgung!
    Trinken Sie über den Tag verteilt 1,5 Liter oder mehr Wasser.
    Sorgen Sie dafür, dass Ihr Koffeinkonsum massvoll bleibt.
    Wenn Ihnen Koffein dabei hilft, migränefrei zu bleiben, denken Sie über einen Umstieg auf Guarana nach.
    Vermeiden Sie Stress, indem Sie sich beispielsweise ab sofort nur noch realistische und keine zu hohen Ziele stecken.
    Kümmern Sie sich um Entspannung und genügend Bewegung an der frischen Luft.
    Statten Sie Ihre Hausapotheke mit den nötigen pflanzlichen Präparaten aus, die Ihnen helfen können, Ihre Migräne langfristig ad acta zu legen.
    Halten Sie sich zehnprozentiges Pfefferminzöl bereit.
    Wenn Sie weiblich sind, überprüfen Sie mögliche Zusammenhänge Ihrer Migräne mit Ihrem Hormonhaushalt.
    Wenn Sie an sonnigen Tagen eine längere Autofahrt vor sich haben oder z. B. eine Bootsfahrt unternehmen, denken Sie unbedingt an eine Sonnenbrille, um die Überreizung durch zu viel Licht bzw. durch die Reflexion des Lichts auf Wasser zu vermeiden.
    Wir wünschen Ihnen eine gesunde und migränefreie Zeit J

    Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

    Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?
    Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

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    Quellen:
    Bernecker C et al., „GLP-2 and leptin are associated with hyperinsulinemia in non-obese female migraineurs”, Cephalalgie, November 2010, (GLP-2 und Leptin stehen in Zusammenhang mit Hyperinsulinismus bei nicht-übergewichtigen Frauen mit Migräne) (Quelle als PDF)
    Kokavec A, Crebbin SJ., „Sugar alters the level of serum insulin and plasma glucose and the serum cortisol:DHEAS ratio in female migraine sufferers”, Dezember 2010, Appetite, (Zucker ändert den Seruminsulinspiegel und Blutzuckerspiegel sowie das Verhältnis Coritsol : DHEAS bei weiblichen Migränepatienten) (Quelle als PDF)
    Finocchi C, Sivori G., „Food as trigger and aggravating factor of migraine”, Mai 2012, Neurological Sciences, (Lebensmittel als Trigger und verschlimmernde Faktoren von Migräne) (Quelle als PDF)
    Köseglu E et al., “The effects of magnesium prophylaxis in migraine without aura“, Magnesium Research, 2008 Juni, (Die Auswirkungen einer Magnesiumprophylaxe bei Migräne ohne Aura) (Quelle als PDF)
    Gallelli L, Avenoso T et al., „Effects of Acetaminophen and Ibuprofen in Children With Migraine Receiving Preventive Treatment With Magnesium”, Headache, Juni 2013, (Wirkungen von Acetaminophen und Ibuprofen bei Kindern, die eine präventive Migränetherapie mit Magnesium erhalten) (Quelle als PDF)
    Anttila V et al., „Genome-wide association study of migraine implicates a common susceptibility variant on 8q22.1”, Nature Genetics, 2010, (Genomweite Assoziationsstudie zu Migräne zeigt eine Genvariante für Migräneanfälligkeit auf dem Chromosom 8q22.1) (Quelle als PDF)
    Güzel I, Tasdemir N, „Evaluation of serum transforming growth factor β1 and C-reactive protein levels in migraine patients”, Neurologia i Neurochirurgia Polska, Juli/August 2013, (Bewertung des Serumspiegels von Transforming Growth Factor β1 und des c-reaktiven Proteins bei Migränepatienten) (Quelle als PDF)
    Maher TJ, Wurtman RJ, “Possible neurologic effects of aspartame, a widely used food additive”, Environmental Health Perspectives, November 1987, (Mögliche neurologische Auswirkungen von Aspartam, einem häufig verwendeten Lebensmittelzusatzstoff) (Quelle als PDF)
    Jacob SE, Stechschulte S., „Formaldehyde, aspartame, and migraines: a possible connection”, Dermatitis, Mai/Juni 2008, (Formaldehyd, Aspartam und Migräne: Eine mögliche Verbindung)(Quelle als PDF)
    Wagner W, Nootbaar-Wagner U., “Prophylactic treatment of migraine with gamma-linolenic and alpha-linolenic acids”, April 1997, Cephalalgie, (Prophylaktische Migräne-Behandlung mit Gamma-Linolensäure und Alpha-Linolensäure) (Quelle als PDF)
    Shrivastava R, Pechadre JC, John GW., “Tanacetum parthenium and Salix alba (Mig-RL) combination in migraine prophylaxis: a prospective, open-label study”, 2006, Clinical Drug Investigation, (Eine Kombination aus Mutterkraut und Weide in der Migräneprophylaxe: Eine prospektive Open-Label Studie) (Quelle als PDF)
    Lipton RB, Göbel H et al., „Petasites hybridus root (butterbur) is an effective preventive treatment for migraine”, 2004, Dezember, Neurology, (Pestwurzwurzel ist ein wirksames präventives Therapeutikum bei Migräne)(Quelle als PDF)
    Göbel H, Fresenius J, Heinze A et al., „Effectiveness of Oleum menthae piperitae and paracetamol in therapy of headache of the tension type”, Nervenarzt, August 1996, (Wirksamkeit von Pfefferminzöl und Paracetamol in der Therapie von Spannungskopfschmerz) (Quelle als PDF)

    Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/migraene.html#ixzz3YeIAN9Qg

    viaMigräne stoppen.

  • Wie negative Energie dein Leben beeinflusst und wie man sie reinigt

    Wie negative Energie dein Leben beeinflusst und wie man sie reinigt


    Du weisst, dass Gleiches, Gleiches anzieht, nicht wahr? So, hier ist der Deal: Positive Menschen ziehen positive Energie an; negative Menschen ziehen negative Energie an.

    Wir neigen dazu, negative Energie wahrzunehmen als etwas, das andere Menschen haben. Sicher, manchmal fühlen wir uns negativ- wie in, ”geh weg und lass mich in Ruhe, Welt!” Aber wusstest du, dass Negativität so tief in dir sein kann, dass es unbemerkt bleibt?

    Das ist, weil Negativität manchmal eine Verkleidung trägt namens ”Realität’. Es ist einfach, zu rationalisieren dass du ‘nur realistisch bist’ in dem du deine Träume nicht wagst- und es glauben!

    Du kannst davon ausgehen, dass positive Menschen nicht realistisch sind- dass sie naiv sind, dass sie in der Ablehnung mit ihrem Kopf im Sand stecken, dass sie falsche Lächeln aufsetzten angesichts der Schwierigkeiten und so weiter. Aber sind sie wirklich glückliche Idioten oder gibt es da etwas zu ihrer Positivität?

    Bedenke: Seit wann bedeutet ‘realistisch sein’ zwangsläufig, dass die Dinge schief gehen müssen und dass du das so akzeptieren musst als die Wahrheit?
     

    Das bedeutet nicht, dass realistisch sein automatisch negativ bedeutet. Wenn du die Welt aus einer ‘realistischen’ Sicht aufzeigst, kannst du nicht helfen aber negativ sein, wenn deine Version der Realität negativ ist.

    Wenn deine Version von der Wirklichkeit negativ ist, bist du bedingt, zu glauben, dass alles, was schief gehen kann, schief gehen wird und was richtig gehen kann, wir wahrshceinlich auch schief gehen. Deine unbewussten Überzeugungen machen dich zu einer negativen Person, ohne dass es dir bewusst ist.

    Wenn die Negativität so tief in dir verwurzelt ist, dass du es nicht bemerkst, wie du es feststellst, ob du in einer Wolke von negativer Energie gefangen bist, die die falschen Leute anzieht, falsche Situationen und falsche Gefühle? Und wie kannst du sicherstellen, dass du die Negativität nicht verewigst?

    Hier ist ein schnelles Quiz, um das Niveau der negativen Energie in dir zu messen:

    • Beschwerst du dich? Die ganze Zeit oder nur manchmal?
    • Diskutierst du mehr über das schlechte in der Welt, anstatt über das gute? Dazu gehört auch das ‘schreckliche’ Wetter, ‘fürchterlicher’ Verkehr, ‘idiotische’ Regierung, ‘lausige’ Wirtschaft, ‘dumme Schwiegereltern’, usw.
    • Kritisierst du? Die ganze Zeit oder nur bestimmte Personen?
    • Beschuldest du? Die ganze Zeit oder nur in bestimmten Situationen?
    • Glaubst du, dass du keine Kontrolle hast über das meiste deiner Resultate?
    • Fühlst du dich wie ein Opfer? Sprichst du über Menschen die dir Dinge antun?
    • Bist du dankbar für das, was ist, oder wirst du dankbar sein, wenn die Dinge für dich richtig gut laufen?
    •  Fühlst du, dass Dinge mit dir passieren? Oder fühlst du, dass sie durch dich durch geschehen?

    Diese beiden letzten Punkte sind wichtig:

    Wenn du nicht dankbar bist, es sei denn, die Dinge laufen richtig gut für dich, bist du nagativ. Dankbarkeit ist positiv. Wenn du dankbar bist für das, was ist ( beeinhaltet auch den unangenehmen Unterricht in der Lebensschule, dann kannst du mehr und mehr positive Energie in dein Leben bringen.

    Im Glauben, dass Dinge passieren, versetzt dich in die Rolle des Opfers; dann ist es leicht, negativ zu sein, weil es bequem ist, diese Macht auzugeben. So betrachte diese Alternative: Wer oder was ist schuld, wenn gute Dinge passieren für dich? Du erkennst sie daran, dass sie für die guten Dinge verantwortlich sind- wie in, du hast hart gearbeitet, du verdienst es, usw… Aber sind externe Ereignisse oder andere Menschen für deine Ausfälle schuldig? Wie kommt es, wenn gute Dinge geschehen, sind sie ein Ergebnis dessen, was du tust, aber wenn schlimme Dinge passieren, sind sie nicht deine Schuld?

    Niemand mag das hören. Es braucht Mut, um zu akzeptieren, dass du deine Lebenserfahrung erschaffst.

    Wenn du mit ja auf irgendeine der oben genannten Fragen geantwortet hast, dass hälst du zu negativer Energie an. Um deine negative Energie zu deaktivieren, habe deine Vibrationen, du wirst eine Umschulung im Denken brauchen, um eine positive Einstellung zu wählen.

    Hier ist eine andere interessante Idee um zu prüfen: Hast du bemerkt, dass es scheint, dass positive Menschen alles bekommen in ihrem Leben was sie wollen und selbst wenn die Dinge nicht nach ihrem Willen gehen, geniessen sie das Leben trotzdem noch… während negative Menschen jammern und stöhnen über ihr Unglück und sogar über die guten Dinge in ihrem Leben?

    Um negative Energie zu reinigen, versuche dieses 3-Schritt Verfahren

    1. Übernimm Eigentum:
      “Wenn du denkst, alles ist die Schuld jemand anderem, wirst du viel leiden. Wenn du merkst, dass alles nur aus dir selbst entspringt , wirst du sowohl Frieden, als auch Freude erfahren. “- Dalai Lama
    2. Lösche die negativen Gedanken und ersetze sie durch positive Gedanken.
      Dies erfordert etwas Übung, Hingabe und eine Entscheidung treffen, die Welt durch die Augen sehen ‘ was richtig gehen kann’ anstatt mit den Augen ‘was faslche gehen kann’. Du musst dich selbst fangen, jedesmal wenn du negativ handelst oder darüber sprichst, und sofort änderst du deine Melodie.
    3. Verwende das Liebe oder Spirituelle Toolkit, um deine Energie zu reinigen und bringe mehr Licht und Liebe in dein Leben; visualisiere die positive, anstatt die negative Energie, überwinde die Vergangenheit, denke intuitiv von der Seele, anstatt von ‘ Realität’, erstelle eine neue, gewünschte Realität in deiner Fantasie und zeige es der äusseren Welt. Niemand will negative Energie, um ihr Leben zu durchdringen, aber viele von uns lassen es zu. Aber das ganz unbewusst, basierend auf vergangenen Situationen. Wenn du dich dazu überwindest, und realisierst, dass die Zukunft nicht in Stein gemeisselt ist, sondern, dass du mehr Kontrolle über deine Situation hast, als du glaubst- dann kannst du damit beginnen, dein Leben bewusst zu gestlalten.

    Was wird dann geschehen? Deine positive Energie wird magnetisch anziehen, was gut und richtig für dich ist: Menschen, Situationen, Dinge.. und du wirst eine grosse Zunahme von Glück und innerem Frieden bemerken. Warum nicht die positive Energie wählen? Nimm dir die Änderungen vor und du wirst die positiven Veränderungen in deinem Leben schnell bemerken. Geniesse die guten Gefühle und die Fülle.

    Quellen:

    Loveorabove.com

    The Mind Unleashed

    Erhoehtesbewusstsein.de

    viaWie negative Energie dein Leben beeinflusst und wie man sie reinigt — WordPress.com.

  • Spirituelles, Weltgeschehen, 73. TAGESENERGIE | Bewusst.TV 7.5.2015 – YouTube

    Spirituelles, Weltgeschehen, 73. TAGESENERGIE | Bewusst.TV 7.5.2015 – YouTube


    Veröffentlicht am 07.05.2015 – 73.Tagesenergien ; Alexander Wagandt und Jo Conrad im Gespräch über Ereignisse Anfang Mai und dahinterliegende Energien. Favorit aller Schlagzeilen: „Banken müssen abgeschafft werden um die Zivilisation zu retten“, das ist einleuchtend und alternativlos.

    Online Video: [ 2:37:54 ]
    Dank an die Quelle Bewusst.TV mit Jo Conrad:
    http://bewusst.tv/
    https://www.youtube.com/watch?v=NpuSnAmNDf8

    Auf Grund hoher Nachfrage bei Bewusst.TV wird ein Serverwechsel vollzogen, dies alles ist der freiwilligen Spendenbasis zu verdanken, darum bitte unterstützt weiter unabhängige zensurfreie Medien; Spenden-Button direkt auf der Startseite, unter :  http://bewusst.tv/

    Weiterführendes:
    http://sat-chit-ananda.org/
    http://www.livestream.com/satchitananda
    https://www.youtube.com/channel/UCbdh…

    Steht der Weg zur Bevölkerungsreduktion schon fest?
    Die Zahlen der Internetseite, deagel.com sind REAL! Keine Fake!
    Die Entwicklung von 182 Länder auf deagel.com: http://x2t.com/329399

    namaste in Liebe
    satsang -full
    Tipp: online – satsang mit samarpan:
    https://www.webstream.eu/samarpanonlinesatsang

  • Harvard Studie zeigt obskure Trainings-Resultate

    Harvard Studie zeigt obskure Trainings-Resultate


    Zimmermädchen wurden von Forschern „ausgetrickst“, um mehr Fett in 4 Wochen zu verbrennen. Sie hatten danach auch einen tieferen Blutdruck and hatten eine schlankere Taille und Bauchumfang. Dieser Artikel erklärt, welcher Faktor zu diesen Vorteilen geführt hat!

    Artikel von Mike Geary – Diplomierter Ernährungsexperte und Personal Trainer CPT
    Autor der Besteller: Die Fett-Verbrennungs-Küche & Fett verbrennen – gewusst wie

    Ich habe selbst schon öfters über die sehr interessante Harvard-Studie gelesen, mit der jedes Workout und Trainingsprogramm VIEL effektiver wird, aber ich wurde wieder an diese Studie erinnert, als ich das faszinierende Buch „Wie Sie in 60 Sekunden Ihr Leben verändern“ von Richard Wismann gelesen habe.

    Schenken Sie diesen Resultaten Aufmerksamkeit, da Sie einen sehr wirksamen Trick zeigen, mit dem Sie JEDES Training oder Workout VIEL effektiver machen können…

    So wurde die Studie gemäss dem „Wie Sie in 60 Sekunden Ihr Leben verändern“ Buch durchgeführt:

    Forscher an der Harvard Universität studierten über 80 Hotel-Reinigungskräfte in 7 verschiedenen Hotels. Die Zimmermädchen waren durch ihre Arbeit sehr aktiv und reinigten im Schnitt 15 Zimmer pro Tag bei ca. 25 Minuten pro Zimmer. Die Arbeit beinhaltete das Schrubben und Heben von Gegenständen, Staubsaugen, etc.

    Die Forscher wussten, dass die Mädchen einen aktiven Lebensstil führten, aber stellten in Frage, ob die Mädchen selber auch erkannten, dass ihre Arbeit gut für ihre Gesundheit war. Deshalb machten die Forscher einige der Mädchen darauf aufmerksam, dass ihre Arbeit Sport sehr ähnelt, um zu sehen, ob dies das Ergebnis ihrer täglichen „sportlichen“ Bemühungen beeinflussen würde.

    Die folgende Frage wurde gestellt: Würde es die Gesundheit, den Blutdruck, die Gewichtsabnahme etc. der Zimmermädchen verbessern, wenn sie wüssten, dass ihre Arbeit tatsächlich eine Art „Training“ ist im Vergleich zu der Gruppe von Zimmermädchen, die nicht realisierten, dass Ihre Arbeit auch Sport war?

    Das Reinigungspersonal wurde dazu in 2 Gruppen aufgeteilt:

    1. Gruppe eins wurde über die Vorteile ihrer Tätigkeit informiert und wie viele Kalorien sie verbrannten, während sie ihren Reinigungsarbeiten nachgingen. Ihnen wurde speziell gesagt, wie viele Kalorien jede Aktivität wie das Wechseln der Bettwäsche, Staubsaugen, Bäder schrubben usw. stündlich verbrannte. Die Forscher wollten, dass sich diese Informationen in den Köpfen der Teilnehmer einbrannten, weshalb jeder Teilnehmer einen Merkzettel mit dem Kalorienverbrauch je Tätigkeit bekam. Des Weiteren hatten sie Zugang zu einem Poster, auf dem die Kalorienanzahl dargestellt war.

    2. Die Kontroll-Gruppe zwei wurde zwar über die Vorteile ihrer Tätigkeit informiert, aber den Teilnehmern wurde NICHT gesagt, wie viele Kalorien sie verbrannten und dass ihre Arbeit tatsächlich mit Sport resp. Training verglichen werden konnte.

    Die Forscher analysierten die Lebensgewohnheiten von allen Teilnehmern in den beiden Gruppen und machte Gesundheitstests, Gewichtsmessung etc.

    Die Studie dauerte 4 Wochen. Die Forscher stellten sicher, dass keiner der Teilnehmer außerhalb der Arbeit seine Bewegungsgewohnheiten sowie Ernährung, Rauchen, etc. änderte. Dies gewährleistete, dass die Ergebnisse der Studie nicht durch externe Lifestyle-Faktoren beeinflusst wurden.

    Darüber hinaus gewährleisteten die Hotel-Manager, dass die Arbeitsbelastung der beiden Gruppen während des Experiments gleich blieb.

    Hier die SEHR interessanten Ergebnisse:

    Es stellte sich heraus, dass die Reinigungspersonal-Gruppe, die über die kalorienverbrennende Wirkung ihrer normalen Tätigkeiten Bescheid wusste, eine erhebliche Menge an Gewicht verlor und die Teilnehmer ihren Body-Mass-Index sowie das Taille-Hüfte-Verhältnis und ihren Blutdruck senkten.

    Die Kontrollgruppe der Hotelangestellten, die nicht über die verbrannten Kalorien informiert wurde, dagegen zeigte KEINE dieser Verbesserungen.

    Sehr interessant, finden Sie nicht?

    Der einzige Unterschied zwischen den beiden Gruppen war, dass Gruppe eins immer wieder daran erinnert wurde, wie vorteilhaft ihre körperliche Aktivität / Arbeit für ihre Gesundheit war und wie viele Kalorien sie dabei verbrannten. Sie haben also an die Vorteile geglaubt.

    Dies überrascht mich nicht… es ist ein klassischer Placebo-Effekt, der zeigt, wie leistungsfähig unser Gehirn im Bezug auf die Ergebnisse ist, die wir durch Sport, Lebensmittel und Ernährung erhalten.


    So nutzen diese Informationen, um mehr Fett mit Workouts zu verbrennen, mehr Muskeln aufzubauen oder Ihre Gesundheit mit Ihrer Ernährung zu verbessern

    Die Studie beinhaltet eine gute Lektion. Wenn Sie fest daran glauben, dass Ihr Trainingsprogramm Ihren Körper drastisch verbessert, dann wird dies Ihre Ergebnisse deutlich erhöhen.

    Wenn Sie mehr Fett verbrennen wollen, dann müssen Sie nicht nur intensiv trainieren, sondern Ihre Ergebnisse auch mental visualisieren und wirklich fest an die tollen Resultate, die Sie erhalten, an das Körperfett, das Sie verbrennen und die tolle Gesundheit, die Sie damit erhalten, zu glauben.


    Das trifft auch auf Ihre Essgewohnheiten zu!

    Unterschätzen Sie nicht, wie stark Ihr Geist ist… Wenn Sie sich wirklich gesund ernähren, so wie ich in meiner Fett-Verbrennungs-Küche Anleitung zeige, dann vergessen Sie nicht, dabei auch aktiv darüber nachzudenken, wie diese Lebensmittel Ihrem Körper dramatisch helfen können und Sie nicht nur stärker und schlanker machen, sondern auch Ihre Gesundheit und Ihren Energiepegel verbessern. 

    Ignorieren Sie dies nicht…. Dies wird Ihre Resultate mit Ihrer Ernährung massiv verbessern, vorausgesetzt, dass Sie sich auch wirklich gesund ernähren.

    Ein weiterer Vorteil der mentalen Programmierung ist es, dass Sie damit Ihr Gehirn trainieren, auf Junk-Lebensmittel zu verzichten, da alles was Sie essen Ihren Körper verbessern soll.

    Da haben Sie es… eine interessante Studie, die zeigt, wie Sie Ihre Resultate vom Training und Ihrer Ernährung dramatisch verbessern können, wenn Sie jeden Tage über die positiven Effekte davon nachdenken!

    Dieser Trick ist nur einer von vielen weiteren einmaligen und wirksamen Tricks, um mehr Fett zu verbrennen, Ihren Stoffwechseln anzukurbeln und den Körper zu bekommen, den Sie schon immer wollten…

    Und das sollten Sie als Nächstes tun …

    Auf der nächsten Seite werden Sie EINFACHE Tricks entdecken, die Sie täglich anwenden können, um Ihre Hormone AUSZUGLEICHEN, Ihren Stoffwechsel ANZUREGEN und die Fett-Verbrennungs-Maschine in Ihrem Körper anzufeuern… es sind insgesamt 101 “Tricks”, mit denen Sie Ihren Bauch schneller straffen und schlank werden können, inklusive dieser:

    • Fettverbrennungs-Trick Nr. 1: Die einfache Anpassung in Ihrer morgendlichen Routine, die Ihren Stoffwechsel SOFORT anregt und die Fettverbrennung um bis zu 30% erhöht!
    • Flacher-Bauch Trick Nr. 5: Ein leckeres Getränk, vor dem Sie gewarnt wurden, es nicht zu trinken… aber neue Studien zeigen schockierende Gesundheitsvorteile dieses Anti-Aging und Fettverbrennungs-„Elixirs“!

    • Flacher-Bauch Trick Nr. 15: Das tolle „Super Lebensmittel“, das in einer klinischen Studie mehr als 6 kg Gewicht in nur 12 Wochen reduzierte… Ohne Diät oder andere Änderungen des Lebensstils!

    • Fettverbrennungs-Trick Nr. 99: Die Kerze (ja, Kerze), die in den nächsten 8 Stunden dabei helfen kann, die natürliche Freisetzung des verjüngenden, fettschmelzenden Wachstumshormons in Ihrem Körper zu maximieren und weniger Fett an Ihrem Körper zu haben!

     

    Einige dieser Fettverbrennungs-Tricks sind seltsam, andere verrückt, einige beinhalten Ihre Ernährung, andere Übungen und wieder andere Ihre Gedanken – aber alle haben etwas gemeinsam… sie sind EINFACH!

    Um diese Tricks und noch so viele andere zu entdecken, müssen Sie nur weiterlesen – auf der nächsten Seite…

     

    viaHarvard Studie zeigt obskure Trainings-Resultate.

  • Über 1.000 UFO-Sichtungsmeldungen in Kanada 2014

    Über 1.000 UFO-Sichtungsmeldungen in Kanada 2014


     

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    Symbolbild: UFO-Sichtungsstatistiken Kanada (Illu.). | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de

    Winnipeg (Kanada) – Seit 1989 veröffentlicht der kanadische UFO-Forscher Chris Rutkowski von “UFOlogy Research” jedes Jahr einen statistischen Jahresrückblick über die den Forschern berichteten UFO-Sichtungen in Kanada. Die neuste Statistik zeigt, dass es im vergangenen Jahr 2014 zu 1021 gemeldeten UFO-Sichtungen in Kanada kam – die höchste Anzahl an Sichtungen unidentifizierter Flugobjekte über Kanada seit 25 Jahren.

    Neben der reinen Statistik führt Rutkowski in seiner diesjährigen “Canadian UFO Survey” auch Hintergrundinformationen zu den Sichtungen aus. Demnach wurden die meisten UFOs über den Großräumen Toronto, Vancouver, Hamilton, Calgary, Montreal und Edmonton gesichtet.

    Während die Daten der vergangenen 25 Jahre immer den Höhepunkt der alljährlichen Sichtungen in den frühen Sommermonaten aufzeigten, ereigneten sich die meisten UFO-Sichtungen 2014 im Frühherbst, wenn alleine im September 17 Prozent  aller Meldungen bei den UFO-kanadischen Forschern eingingen. In den früheren Jahren lag der Durchschnittswert im September bei 9,5 Prozent.

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    Wie in jedem Jahr ermittelte Rutkowski auch 2014 mit dem sogenannten Strangeness-Faktor auch einen Wert für die “Ungewöhnlichkeit” der Sichtungen. Auch dieser lag 2014 mit 4.26 deutlich über dem 25-jährigen Durchschnitt von 3.67. Dieser Wert ermittelt sich durch Merkmale der jeweiligen Sichtung: Handelt es sich lediglich um einen Beobachtung ungewöhnlicher Lichter am Nachthimmel, so entspricht dies einem Wert von 2 bis 3. Werden hingegen Insassen in den UFOs gesehen, steigt dieser Wert auf 8 bis 9. Tatsächlich handelt es sich bei 47 Prozent der so dokumentierten Sichtungen um Beobachtungen von kleinen punkt- oder sternförmigen Lichtern. Die typische UFO-Sichtung dauerte – ähnlich wie in früheren Jahren – 13 Minuten.

    Leider muss auch Rutkowski eingestehen, dass die meisten Sichtungen nicht weiterführend untersucht werden konnten, was einen qualitative Bewertung natürlich stark einschränkt und Raum für Spekulationen lässt.

    – Die Ergebnisse der “Canadian UFO Survey 2014″ finden Sie HIER

    WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA
    Forscher veröffentlichen Statistiken zu 25 Jahren UFO-Sichtungen in Kanada  19. August 2014

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