Kategorie: Wissenswert

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  • Kosten sparen & Umwelt schonen durch Quantenenergie bei allen Verbrennungsmotoren

    Kosten sparen & Umwelt schonen durch Quantenenergie bei allen Verbrennungsmotoren


    Der Fuelsaver mit neuen Ergebnissen & Referenzen

    Dipl.-Volkswirt Gregor von Drabich-Waechter im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Manch nützliche Produkte sind zu schön, um wahr zu sein, und zwar so schön, daß die durch sie betroffenen Branchen (sowie die ausführende Politik und die Mainstreammedien) den Mantel des Schweigens darüber hüllen oder gar bekämpfen, wenn dies der eigenen Produktpalette finanziellen Schaden zufügt.

    Ein solches Produkt ist der „BE-Fuelsaver„, der es auf einfache und preiswerte Art möglich macht, den Kraftstoffverbrauch bei Fahrzeugen deutlich zu senken (ein Gutachten des TÜV Süd bestätigt eine Treibstoffeinsparung zwischen zehn und 15%). Wie dieses Produkt bei den Ölmultis oder Fahrzeugherstellern ankommt, welche jährlich Milliardenbeträge in der Forschung zur Spriteinsparung (oft komplett ergebnislos) versenken, kann man sich vorstellen.

    Fuelsaver

    Der „BE-Fuelsaver“ ist ein ganz besonderes Metallstück, das – je nach PKW-Leistung oder LKW in unterschiedlichen Größen – als Schwingungsträger funktioniert und den Treibstoff dabei so vorbehandelt, daß er in niedermolekulare ionisierte Gasketten aufgeschlüsselt wird. Dies ergibt ideale Voraussetzungen für eine optimale Verbrennung, welche die Verbrennungsleistung des Motors erhöht und zusätzlich für umweltfreundlichere Abgase bei Benzin- und Dieselfahrzeugen sorgt.

    Zahlreiche Kommunen und Familienbetriebe in Österreich haben den „BE-Fuelsaver“ bereits bei ihrer Fahrzeugflotte erfolgreich im Einsatz. Ebenso gibt es vereinzelt positive Berichte in größeren Medien. Dennoch berichtet Dipl.- Volkswirt Gregor von Drabich-Waechter im Gespräch mit Michael Vogt von den Schwierigkeiten, den BE-Fuelsaver trotz aller Erfolge und Fakten flächendeckend zu vermarkten. Lobbygesteuerte Interessen und Verbände, Medien und ausführende Politik versuchen, dies mit allen Mitteln zu verhindern.

    Auf Dauer wird ein erfolgreicher, flächendeckender Einsatz allerdings nicht zu verhindern sein, denn die Vorteile des „BE-Fuelsaver“, seine deutlichen Einsparpotentiale und sein Beitrag für eine sauberere Umwelt sprechen sich längst nicht mehr nur in Insiderkreisen herum.

    Website: www.be-fuelsaver.net

    Kontakt:

    Ambition AG Leimbachstr. 88

    CH-8041 Zürich

    mail@be-fuelsaver.net

    gvd@ambition.ch

    aus der Schweiz:

    +41 (0)44 481 49 00

    aus Deutschland:

    +49 (0)7221 3022 9999

    Weitere Infos findet ihr hier: www.be-fuelsaver.net

  • Ein Wunderbaum: Moringa oleifera – fast 100 verschiedene gesunde Nährstoffe

    Ein Wunderbaum: Moringa oleifera – fast 100 verschiedene gesunde Nährstoffe


    Naturwissenschaftlicher Hintergrund und tägliche Anwendung von Moringaprodukten.

    Josefa Bucher & Dr. med. Peter Bucher im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Was würdet Ihr über eine Pflanze denken, die fast 100 verschiedene Nährstoffe zu bieten hat, komplett eßbar ist, verunreinigtes Wasser trinkbar machen kann, viele Krankheiten heilt und bereits im ersten Jahr bis zu fünf Meter Höhe wächst? Vermutlich denkt Ihr, daß diese Pflanze ausschließlich im Märchenwald wächst, denn ansonsten hättet Ihr ja schon längst von dieser Pflanze gehört.

    Doch diese Pflanze, besser gesagt der Moringa-Baum, existiert tatsächlich, ist allerdings in der westlichen Zivilisation weitgehend unbekannt, während er z. B. in Japan oder China im Prinzip zur Standardmedizin zählt. Man könnte nun über den geringen Bekanntheitsgrad im Westen und dessen Hintergründe spekulieren, und läge wahrscheinlich nicht falsch mit der Annahme, daß eine Pflanze mit derart breit gefächerten Wirkweisen und Nutzen (und natürlich einen kaum nennenswerten Preis) die Produktpalette vieler Industriebranchen (Pharma- & Nahrungsmittelhersteller) negativ beeinträchtigen könnte.

    Moringa oleifera
    Eine Plantage von Moringa-Bäumen (Bild: Wikimedia Commons Crops for the Future)

    Bereits zu Urzeiten war man sich der Kraft dieses Wunderbaumes bewußt, und er wurde vor allem in Ayurvedatherapien erfolgreich eingesetzt.

    Moringa ist ein vollkommenes und vollendetes Nahrungsprodukt, das alle Nährstoffe enthält, die der Mensch vom Säugling bis ins hohe Alter benötigt. Mit seinen Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren, sekundären Pflanzenstoffen und noch vielem mehr ist er der gesündeste Baum unserer Welt. Besonders das Moringa Blattpulver wirkt alkalisierend und sein sehr hoher Gehalt an Antioxidantien sowie Zeatin und Salvestrol macht es zu einem potenten Tumor- und Anti-Aging-Mittel.

    Im Gespräch mit Michael Vogt stellen Josefa und Dr. med. Peter Bucher den Moringa-Wunderbaum vor, gehen dabei auf seine Herkunft und die vielfältige Nutzung im Bereich der Ernährung und Heilung einer Pflanze ein, die allem Widerstand zum Trotz inzwischen auch Einzug in unseren Breitengraden gehalten hat.

    Publikation:

    Josefa Bucher, Josfa’s vegane Moringa Rohkost Rezepte

    Josefa Bucher, Meine Reise zu den Moringabäumen

    Website:

    http://www.Moringahaus.de

    viaJosefa & Peter Bucher: Moringa oleifera – ein Wunderbaum? – YouTube.

  • KGB-Experte: China, Russland und Mexiko holen sich Großteil der USA, EU geht an Russland |

    KGB-Experte: China, Russland und Mexiko holen sich Großteil der USA, EU geht an Russland |


     

    Von Alexander Benesch

    Er ist nicht der gewöhnliche Gloom-and Doom-Analyst, sondern ein KGB-Professor der das gesamte Sicherheits-Establishment Russlands durchlaufen hat. Von der russischen Behörde für elektronische Spionage über die psychologische Abteilung der Militär-Politik-Akademie hin zum Doktortitel in Politikwissenschaft.

    Auch er kann keine exakten Daten in einer Kristallkugel schauen. Er verfügt jedoch über geheimes Material der russischen FAPSI-Spionageabteilung und machte bereits 10 Jahre vor dem Sichtbar-Werden der Wirtschaftskrise im Westen 2008 seine Ansichten öffentlich.

    Igor Panarin rechnet mit einem Auseinanderbrechen der Vereinigten Staaten in Einzelrepubliken, von denen die meisten von China, Russland und Mexiko übernommen werden. Die Europäische Union werde mit Russland fusionieren. Die Stationen seien: Kollaps durch zuviel Einwanderung und eine zu heftige Wirtschaftsdepression, ein Absondern der wohlhabenderen US-Bundesstaaten, Bürgerkrieg und ein Eingreifen ausländischer Mächte. Die Republik Kalifornien an der Westküste würde letztendlich unter chinesische Kontrolle fallen, die Südstaaten mit Texas mittendrin überrant von Mexiko, das Heartland und der Norden schlössen sich Kanada an, die Ostküste ginge an die Europäische Union.

    Chinesische Firmen und Investoren, die alle zum chinesischen militärisch-industriellen Komplex zählen, kaufen zunehmend Land in Kalifornien, Assets in Silicon Valley, und alles andere was man in die Finger bekommt. Der notorisch klamme US-Bundesstaat braucht chinesisches Geld um zu überleben.

    “Der Golden State hat das Potential, zwischen 10 und 60 Milliarden $ an direkten chinesischen Investments bis 2020 anzuziehen.”

    “Kalifornien ist attraktiver als jeder andere Bundesstaat für chinesische Firmen.”

    Wenn die Vereinigten Staaten ihren jährlichen Zufluss von globalen FDI-Flows in den 2000er Jahren – rund 17% – beibehalten, dann erwarten die USA zwischen 100 und 400 Milliarden Dollar an neuen chinesichen M&A- sowie Greenfield-Investments.

    Der Dokumentarfilmer Alex Jones zeigte bereits 1997 das Ausmaß chinesicher Investments in den USA sowie die militärische Komponente auf. Die Chinesen besitzen sogar inzwischen amerikanische Tiefseehäfen.

     

    Der Analyst Lindsey Williams erklärte: Die USA gehören China:

     

    Republikaner wie Demokraten haben jahrelang zugelassen, dass Südstaaten wie Texas oder Arizona von illegalen Einwanderern aus Mexiko überrannt werden. An der Grenze wütet seit langem ein Krieg der Kartelle, dem tausende Menschen zum Opfer gefallen sind. Noch nie hatten Sezessionisten in Texas soviel Zuspruch wie heute. Die Frage ist, ob es nicht längst zu spät ist.

    Die Regierungen und Regime der sogenannten BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika haben sich auf die Errichtung einer neuen Weltbank geeinigt, die laut Analysten den zunehmend instabilen Dollar marginalisieren könnte. Beim fünften jährlichen Treffen im südafrikanischen Durban verkündete man Pläne für eine neue Weltwährung und sogar eine Weltregierung mit “nachhaltiger Entwicklung”, gemeint ist eine radikale Neustrukturierung der gesamten menschlichen Zivilisation.

    Im Februar traf sich die Sozialistische Internationale in Portugal und forderte einen neuen Internationalismus, die Restrukturierung der Welthandelsorganisation und ein neues IWF-Weltwährungssystem basierend auf Keynes’ “Bancor”-System. Manche Analysten versuchten, die Entwicklungen herunterzuspielen. Die BRICS-Staaten verfügen zwar über rund die Hälfte der Weltbevölkerung, ihr kombiniertes Bruttosozialprodukt beläuft sich jedoch auf “nur” 14 Billionen $, in etwa die Größe der US-Wirtschaft. Wenn der Dollar implodiert, würden sich die Machtverhältnisse ändern.

    Europa

    Europa verbünde sich laut Panarin mit den BRICS-Staaten zu einer Achse Paris-Berlin-Moskau-Peking-Delhi-Teheran. Vor dieser Integration sollen die letzten US-Streitkräfte abziehen. Die Russland-Union sieht Panarin tatsächlich von einem Prinzen regiert, Vladimir Putin war der erste Vorschlag für diesen Posten.

    Der scheidende Bilderberg-Agent und erste Präsident des Europäischen Rates, Hermann van Rompuy, forderte im Dezember 2012 eine Anbindung von EU an Russland für “Global Governance”:

    “Russland und die EU haben viel zu gewinnen durch eine Kooperation. Beider Wirtschaft sind eng miteinander verbunden. Wir müssen weitere Fortschritte machen für ein neues Abkommen, um unsere zukünftige Zusammenarbeit auf eine solide rechtliche Basis zu stellen. Die EU und Russland können gemeinsam einen entschiedenen Beitrag leisten für Global Governance.”

    Panarin begann seine Karriere im sowjetischen KGB im Jahr 1976, ab 1991 arbeitete er in der FAPSI, das damalige Äquivalent der amerikanischen NSA. Sein Gebiet waren strategische Analysen, Informationskriegsführung, Management von Informationsflüssen in Krisensituationen und Situationsmodellierung von globalen Prozessen. Heute ist er der Vorsitzende der Diplomaten-Schule des russischen Außenministeriums .

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  • Hells Angels sprechen die WAHRHEIT über das NWO System der BRiD Treuhandfondgesellschaft – YouTube

    Hells Angels sprechen die WAHRHEIT über das NWO System der BRiD Treuhandfondgesellschaft – YouTube


    Erneute Hochladung:

    Das sind die Gründe, warum der Motorradclub „Hells Angels“ in der BRD so verrufen ist. Justiz und Regierung wollen sie sich vom Halse schaffen, weil sie zu aufmüpfig werden.

    English title:

    Hells Angels speak the TRUTH about the NWO System of the BRiD.

    These are the reasons, why the Motorcycle Club „Hells Angels“ is so unpopular in the Federal Republic in Germany.

    HAMC

    TAGS:

    Hells, Angels, NWO, BRiD, Treuhandfondgesellschaft, WAHRHEIT, Hells Angels, TRUTH, System, diktatorischen, unterdrückend, faschistisch, Anti-Deutsch, rassistisch, ZENSUR, censorship, the, truth, sets, you, free, ILLUMINATI, MAFIA, suppression, Police State, Unterdrückung, Polizeistaat, Neue Weltordnung, New World Order, Bilderberg Group, Bilderberger,

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  • Lawrow will keine Entfremdung zwischen Deutschen und Russen


    Russlands Außenminister Sergej Lawrow. Bild: Russisches Außenministerium
    Russlands Außenminister Sergej Lawrow. Bild: Russisches Außenministerium

    Lawrow will keine Entfremdung zwischen Deutschen und Russen

    Anlässlich des 70. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkrieges und den aktuellen Entwicklungen rund um die Krise in der Ukraine mahnt Russlands Außenminister Sergej Lawrow ein besseres Verhältnis zwischen Deutschland und Russland an.

    Von Marco Maier

    Wie das Nachrichtenportal „Russia Beyond the Headlines“ (RBTH) in einem Interview mit dem russischen Außenminister zeigt, liegt Sergej Lawrow äußerst viel an guten Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Jahrzehntelang bemühten sich beide Seiten nach der verheerenden Katastrophe des Zweiten Weltkrieges erfolgreich um eine Aussöhnung, während die aktuellen Entwicklungen in Sachen Ukraine all dies wieder zu zerstören drohen.

    Dabei versucht die russische Politik, insbesondere unter Federführung des Außenministeriums und der Präsidentenkanzlei, die Zusammenarbeit zwischen Berlin und Moskau aufrecht zu erhalten. Lawrow bedauert auch, dass infolge der Sanktionen der Warenumsatz nach russischen Angaben um 6,5 Prozent auf nur noch 70,1 Milliarden Dollar zurückging. Auch betonte er, dass er weiterhin mit deutschen Unternehmern spricht, die über die Sanktionsspirale nicht erfreut sind. „Ich habe mich im vergangenen Halbjahr zweimal – in Moskau und München – mit den „Kapitänen“ der deutschen Wirtschaft getroffen. Die Chefs führender deutscher Unternehmen, die sich in Russland engagieren, machten keinen Hehl aus ihrer Besorgnis über die von der Europäischen Union in Gang gesetzte Sanktionsspirale und erklärten ihre Bereitschaft, die Arbeit mit den russischen Partnern fortzuführen“, so Lawrow gegenüber RBTH.

    Lawrow betonte, dass beide Länder daran interessiert seien, eine „schnellstmögliche und allumfassende Beilegung der Krise“ in der Ukraine zu erreichen. Auch hoffe er, dass Berlin, ähnlich wie Moskau, nicht an einer neue tiefen Spaltung Europas interessiert sei. Auch in Sachen internationale Konflikte wünscht sich der russische Außenminister eine ganzheitliche Betrachtungsweise, um so die globalen Probleme angehen zu können. „Nach unserer Überzeugung ist es notwendig, von der Gewohnheit wegzukommen, jedes Problem separat zu betrachten, denn sonst sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Unsere interdependente Welt durchläuft zurzeit ei ne komplizierte und turbulente Phase. Unter diesen Bedingungen führt das Fehlen einer strategischen globalen Vision dazu, dass wir Gefahr laufen, nicht mehr in der Lage zu sein, entsprechende angemessene Entscheidungen zu treffen.“

    Das ganze Interview finden Sie auf der Website von Russia Beyond the Headlines.

    viaLawrow will keine Entfremdung zwischen Deutschen und Russen | Contra Magazin.

  • Putin zum 9.5.: „Ich liebe Deutschland und die deutsche Kultur“


    Diese Rede ist von 2001, dennoch hoch aktuell und sie sollte sich jeder mindestens einmal angehört haben. Er ist der einzige russische Politiker, der seine Rede auf Deutsch vor dem Bundestag hält. Und die Rede ist sehr authentisch, logisch und beeindruckend. Neben den vielen brillant erkannten Fakten, zeigt seine Ansprache sehr schön das Verhältnis Russlands zu Deutschland, Europa und der restlichen Welt.

    An dieser Rede kann sich so mancher Politiker ein Beispiel nehmen. Bevor irgendjemand über Putin schlecht spricht und ihn mit der zZ üblichen antirussischen Hetze überzieht, sollte er diese Rede studieren und über den Inhalt nachdenken.

    Anstelle von Anfeindungen, bin ich für ein friedliches und konstruktives Miteinander zwischen Russland und Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Besinnen wir uns der Gemeinsamkeiten, der Stärken, der Historie und Kultur und Arbeiten an einer lebens- und liebenswerten Zukunft.

    In diesem Sinne freue ich mich auf den 9.5.15, viel friedliche Veranstaltungen, wie der in Berlin vor dem Hauptbahnhof und auch auf unsere russischen Gäste, wie insbesondere die russischen Bikerfreunde der Nachtwölfe. Herzlichen Gruss euer Harley

    Avatar von juergenelsaesserElsässers Blog

     Videomitschnitt seiner Bundestagsrede auf Deutsch

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  • Hinter der Fichte: Warum ARD und ZDF vor dem 9. Mai schweigen

    Hinter der Fichte: Warum ARD und ZDF vor dem 9. Mai schweigen


    Russland/NATO: Warum ARD und ZDF vor dem 9. Mai schweigen

    Wir nähern uns dem 9. Mai der in Russland – mit allem Recht – als Tag des Sieges begangen wird. Russland wird den 70. Jahrestag des Sieges im 2. Weltkrieg, der für die Russen der „Große Vaterländische Krieg“ ist, mit einer bedeutenden Militärparade begehen. Eine Demonstration der Macht. Die einzige Sprache die das Imperium versteht. Die deutschen Konzern- und Staatsmedien werden die Siegesfeiern mit Krawall begleiten.

    Propaganda heute: US-Panzer in Polen sind „Russische Drohungen“ – 22. März 2015
    Die vergangenen Monate haben gezeigt, zu welch unterirdisch-niveauloser Propaganda bis hin zur unverhohlenen Unterstützung von Faschisten sie fähig sind.    
    Gegenwärtig halten sich die NATO-abhängigen Medien mit der offenen Hetze gegen Russland ein paar Prozent zurück. Ihr Häppchen Schwarzpulver soll noch trocken gehalten werden. Viel Substanz gibt es ja nicht. Vergebens auf Wladimir Putin einzudreschen hat nichts gebracht; unterbelichtete Russlandhasser wie den Landwirtschaftsminister zu zeigen noch weniger. Die Phase seit dem NATO-geführten Umsturz in Kiew hat auch gezeigt, worauf sie abzielen. Auf die um 180 Grad gewendete Darstellung der Historie: „Die NATO, allen voran die USA, schützen den Frieden und Russland ist ein Aggressor.“ Vor dem 9. Mai werden die Mainstream-NATO-Medien von ARD-BILD-ZDF loslegen.
    Deshalb hier rechtzeitig Fakten. Das Material zur Dokumentation der Bedrohung Russlands durch die NATO ist viel zu umfangreich, um es in einem redaktionellen Artikel darzustellen. Manches wird deshalb hier einfach aufgelistet. Ein Zeitstrahl der NATO-Provokationen und Angriffslust gegen Russland. Paranoia 

    Die Situation gleicht der Hexenjagd des psychopathischen Kommunistenhassers, Alkoholikers und US-Senators McCarthy. Scheinheilige Hysterie und Paranoia beherrschten wie heute die amerikanische Politik vor 65 Jahren. Selbst der ehemals US-Marine- und dann Kriegsminister James Forrestal, der atomare Luftschläge gegen Russland verantwortlich vorbereitete, glaubte der eigenen Propaganda so sehr, dass er 1949 der Legende nach mit dem Ruf „Die Russen kommen“ aus dem 16. Stock des Bethesda-Krankenhauses in Washington sprang. Das gleiche Märchen erzählt heutzutage die ARD gemeinsam mit der transatlantischen Süddeutschen. Hoffentlich muss Herr Brössler nicht mal ins Hospital. Die Propaganda-Lage heute 
    „Hinter der Fichte“ wird nicht die ganze Verlogenheit des militärisch-medialen Komplexes durch Verlinkung promoten. Umreißen kann man den Krieg gegen die Köpfe mit einigen Beispielen. Bezeichnend u. a. die Darstellung US-amerikanischer Panzer auf ihrem provokativen Marsch entlang der russischen Westgrenze im ZDF mit der Untertitelung „Russische Drohungen“. Unvergessen die Provokation des blasierten Lobbyisten, Strippenziehers und Faschistenfreundes Elmar Brok gegen Sergej Lawrow in München. Die so hasserfüllte Hetze gegen Russland von der preisgekrönten Golineh Atai (Russland beschießt Ukraine) über Lielischkies und die Eigendorfs bis Kleber. Der schwedische Scharfmacher Carl Bildt behauptete russische Truppen in der Ukraine genauso wie Susan Rice und der NATO-Befehlshaber Breedlove. Die Leidtragenden dieser Paranoia sind die Europäer. 

    NATO für die Weltherrschaft 
    Die NATO ist zu Dreivierteln US- finanziert und hat mitnichten die Aufgabe, europäische Staaten vor einem Aggressor zu schützen. Russland unter W. Putin hat frühzeitig auf den aggressiven Charakter und die Gefahren der Weltherrschaftspläne des US-Imperiums hingewiesen. 2007 auf der „Sicherheitskonferenz“ in München wörtlich: „Ich bin überzeugt davon, dass wir heute an einem entscheidenden Punkt angelangt sind, an dem wir ernsthaft über die gesamte Architektur der globalen Sicherheit nachdenken müssen. Und wir müssen fortfahren, in einem internationalen Dialog nach einem angemessenen Gleichgewicht zwischen den Interessen aller Teilnehmer zu suchen. … Die USA überschreiten ihre nationalen Grenzen in jeder Hinsicht. … Das ist natürlich äußerst gefährlich. Es hat zur Folge – das möchte ich betonen – dass sich niemand mehr sicher fühlen kann.“ 

    USA – selbsternannte Führer der Welt
    Aufgabe der NATO ist die Durchsetzung der Weltherrschaft der USA. In Europa soll Russland von der NATO direkt an seinen Grenzen eingekreist werden. Was kann man daran nicht erkennen? Russland hingegen sucht stets den Dialog und hat seine Militärdoktrin, was selbst Leute mit NATO-adäquatem IQ nicht bestreiten können, defensiv ausgerichtet: Die überarbeitete russische Militärdoktrin spiegelt wider, dass Moskau danach strebt, „den Dialog über die Europäische Sicherheit zu erhalten – auf Augenhöhe mit der EU und der NATO.“ 
    „Aggression“: ARD verbreitet unverhohlene Poroschenko-Lügen

    Entgegen der von den deutschen Konzern- und Staatsmedien verbreiteten Hetze von einer russischen Aggression räumte der französische Militär-Geheimdienstgeneral DRM Gomart vor der Nationalversammlung nebenher ein, dass die US-Geheimdienste in der NATO mit erfundenen Berichten über eine Invasion russischer Truppen in die Ukraine um sich werfen und realistische Berichte wie die der Franzosen unterdrücken. Frankreichs Geheimdienst DRM habe dem Kommando der NATO gemeldet, Russland habe keine militärische Intervention vorbereitet. Die Russen hätten weder Kommandostellen noch Hinterland-Einrichtungen, etwa Feldspitäler, organisiert. Selbstverständlich fand diese Nachricht keinen Eingang in die NATO-abhängigen Medien von ARD bis ZDF. 

    Die USA-Doktrin 
    Reuters berichtet freimütig, Putin (als Inkarnation des bösen Russen) werde in Europa und den USA als Bedrohung der Neuen Weltordnung NWO (!) angesehen. Dass diese keinesfalls eine Verschwörungstheorie ist, zeigt die Doktrin der USA und ihr Anspruch des geradezu gottgegebenen Exzeptionalismus, demzufolge die USA unvergleichlich und einzigartig seien. Wohin der eingebildete US-amerikanische Exzeptionalismus (klingt nicht nur wie „Deutschland über alles…“) geführt hat, hat der indische Diplomat Bhadrakumar zusammengefasst. Wir haben es in zahllosen Kriegen und Putschen mit Millionen Toten von Vietnam bis Syrien und der Ukraine gesehen. Die USA haben laut Foreign Policy Journal seit Ende des 2. Weltkrieges
    „1. Versucht mehr als 50 Regierungen zu stürzen, von denen die meisten demokratisch gewählt waren,
    2. Die Völker von mehr als 30 Ländern bombardiert,
    3. Versucht mehr als 50 ausländische Führer zu ermorden,
    4. Versucht in mehr als 20 Ländern Volks- und Nationale Bewegungen zu unterdrücken,
    5. Grob eingemischt in demokratische Wahlen in mindestens 30 Ländern, 
    6. die Welt beim Foltern geführt. Nicht nur das Foltern von Ausländern direkt durch Amerikaner, auch die Lieferung von Folterausrüstung, Folterhandbüchern, Listen von Menschen die gefoltert werden sollen; und persönliche Anleitung durch amerikanische Ausbilder, speziell in Lateinamerika.
    Das ist in der Tat „einzigartig“. Kein anderes Land in der ganzen Geschichte reicht an diesen Rekord heran.“

    In ihrer Sicherheitsdoktrin (https://www.whitehouse.gov/the-press-office/2015/02/06/fact-sheet-2015-national-security-strategy) bekunden die USA offiziell und frontal ihren Weltherrschaftsanspruch, den sie „Weltführungsanspruch“ nennen.
    Zitate: „Vorantreiben der nationalen Interessen … durch starke und nachhaltige Amerikanische Führung .. mit allen Instrumenten der US-Macht … Stärkung der Energiesicherheit und zunehmenden weltweiten Zugang zu verlässlicher und billiger Energie.“
    TTIP – strategischer Schwerpunkt der USA
    Muss noch erwähnt werden, dass dort die Obama-Administration TPP und TTIP im gleichen Atemzug denselben Stellenwert gibt – in ihrer „Sicherheits“-Strategie?! 
    Für wen also strampelt Gabriel so emsig? Weltweite Kontrolle – weltweite Faust

    Über die weltweit flächendeckende Spionage der USA durch ihre Dutzenden Geheimdienste, allem voran CIA und NSA muss nicht extra geredet werden. Erwähnenswert hinsichtlich der Art der „starken amerikanischen Führung/Herrschaft“ seien noch 1. die 1000 US-Militärstützpunkte weltweit, 2. Die geheime Strategie der Militärstützpunkte (Video) und 3. dass die USA die ganze Welt militärisch aufgeteilt haben und mit Kommandos überwachen. Unvorstellbar für das „aggressive“ Russland.
    Soweit zu den grundlegenden Unterschieden der Doktrinen Russlands und der USA in Theorie und Praxis. Wem also ein strategisch aggressiver Kurs seit dem letzten Jahrhundert bewiesen werden kann, liegt auf der Hand.
    Die Handlanger
    Sich als NATO mit solchen Knalltüten wie Rasmussen, Breedlove oder Stoltenberg dann auch noch als Schutzmacht der Europäer darstellen, belegt wie weit moralischer Moder und Paranoia in der herrschenden Kaste fortgeschritten sind. Die gesamten Grünen, Merkel, Steinmeier, de Maiziere, Fascho-Freund Brok oder Röttgen gehören ebenso dazu wie der unerträgliche Martin Schulz, der bei jeder unpassenden Gelegenheit (4. 9. 14 Illner z. B.) die Schnurre erzählt, „die Balten fühlen“ sich von Russland bedroht. Wen wundert das, wenn man „die Polen und Balten“ an der Spitze der Staaten betrachtet. Wie den polnischen Außenminister und Psychopathen in US-Diensten Sikorski (s. Abschnitt Enten aus Polen) oder die Loreta Graužinienės, die Klitschko für den Putsch den Judaslohn auszahlte. Die NATO ist da

    Das russische Aggressions-Gespenst wird von eben jenen Leuten aufgebaut, die mittels Putsch in Kiew die Ukraine – wie wir heute sehen – praktisch zum NATO-Operationsgebiet machten. Dort tummeln sich ganze Einheiten amerikanischer, kanadischer, polnischer und anderer NATO-Einheiten. So rückte die NATO auf den Millimeter ganau direkt an die russische Grenze heran.
    Ukraine: Vorbild NATO bildet Rechtsextreme aus.
    Wer also ist der Aggressor? Wer macht die Ukraine zu seinem strategischen Spielball?
    George Friedman, Stratfor-Gründer und Geheimdienstberater für CIA, Pentagon und US-State Department berichtete 2014 zur Ukraine: „Russland nennt die Ereignisse Anfang des Jahres einen von den USA organisierten Staatstreich. Und das war wirklich der offenkundigste Putsch der Geschichte. … Vor drei Jahren sagte ich in einem meiner Bücher voraus, dass sobald Russland beginnt seine Macht zu stärken und sie zu demonstrieren, würde eine Krise in der Ukraine ausbrechen.“Teil 2 über Putsch, Aggression, Exxtremistenunterstützung, Provokationen der NATO seit 2014 folgt.

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  • Das sind die sogenannten Roswell-Dias – Ausserirdisch

    Das sind die sogenannten Roswell-Dias – Ausserirdisch


    GreWi-Exklusiv: Das sind die sogenannten Roswell-Dias – Teil 1

    Mexico City (Mexiko) – Seit 2013 spitzen sich die Diskussionen um zwei Dias zu, die möglicherweise den Körper eines toten Außerirdischen zeigen. Glaubt man einigen UFO-Forschern, so könnte es sich sogar um die Leiche eines beim sagenumwobenen Roswell-Absturz 1947 in New Mexiko abgestürzten Außerirdischen handeln. Vergangene Nacht wurden die beiden Bilder im Rahmen einer Live-Präsentation in Mexiko City gezeigt. In Rücksprache mit den Veranstaltern und Inhabern der Copyrights zeigt Grenzwissenschaft-Aktuell hier nun die beiden Aufnahmen und die auf diesen Aufnahmen basierende Rekonstruktionen des darauf zu sehenden Körpers.

    + + + Anmerkung:
     Bislang liegt und nur eines der beiden „Roswell-Dias“ vor. Stehe aber mit dem Inhaber des Copyrights und den Veranstaltern der Präsentation in direktem Kontakt und hoffe, auch das zweite Dias möglichst bald zeigen zu können.
     + + +Die Bilder selbst wurden in einer Kiste mit weiteren Kodachrome-Dias entdeckt, die mittlerweile der ehemaligen Rechtsanwältin Hilda Blair Ray zugeordnet werden konnten (…wir berichteten ausführlich, siehe GreWi-Dossier unten). Die beiden Dias zeigen einen toten Körper in einer Art Glaskasten. Hilda Ray hatte Kontakte in höchste Regierungskreise der US-Regierung unter Eisenhower und die Dias selbst konnten zeitlich von Experten in die späten 1940er Jahre eingeordnet werden.

    + + + HIER können Sie unseren täglichen Newsletter bestellen + + +

    Während direkte Zeit- und Augenzeugen der Vorgänge des Roswell-Absturzes den Körper auf diesen Bildern mit Leichen vergleichen, die angeblich in den Trümmern entdeckt und vom US-Militär geborgen wurden, dürfte die Diskussion darüber, was diese Bilder tatsächlich zeigen und ob es eine Verbindung zum Roswell-Vorfall gibt, mit der nun erstmaligen Veröffentlichung erst beginnen.

    Schon auf der mehr als fünfstündigen Veranstaltung haben sich jedoch gleich mehrere Experten aus Anatomie und Medizin gegen die Annahme ausgesprochen, die Bilder könnten einen menschlichen Körper, etwa eine Mumie oder ein Mensch mit bekannten Deformationen und/oder Krankheiten zeigen. Weitere Informationen und Diskussionen dazu werden zweifelsohne folgen und GreWi wird natürlich ausführlich berichten!

    Somit beschränkt sich diese GreWi-Meldung zunächst auf die unkommentierte Wiedergabe des bislang gezeigten Dias und einiger Standbilder der am heutigen frühen Morgen gezeigten Rekonstruktionen:

    Foto Nr. 1 (Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Foto zu vergrößern). | Copyright/Quelle: SlideboxMedia.com / bewitness.org

    Detailvergrößerung der Kopfpartie von Foto Nr. 1 | Copyright/Quelle: SlideboxMedia.com / bewitness.org


    Rekonstruktionen des Kopfes auf der Grundlage von Foto 1. | Copyright/Quelle: SlideboxMedia.com / bewitness.org

    Ganzkörper-Rekonstruktionen auf der Grundlage von Foto 1. | Copyright/Quelle: SlideboxMedia.com / bewitness.org

    Ein (kostenpflichtiger = 20 US-Dollar) Online-Stream der Veranstaltung, auf der die Bilder mit zahlreichen weiteren Hintergrundinformationen präsentiert wurden, finden Sie HIER

    Weitere Hintergrundinformationen zu den Aufnahmen werden in Kürze im Rahmen einer Dokumentation mit dem Titel „Kodachrome“ veröffentlicht werden (s. Trailer).

    Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten

    GreWi-Dossier
    Unsere bisherigen Meldungen zu den Hintergründen und Kontroversen
um die Roswell-Dias


    grenzwissenschaft-aktuell

    viagrenz|wissenschaft-aktuell: GreWi-Exklusiv: Das sind die sogenannten Roswell-Dias – Teil 1.

  • Jeder bekommt einen Chip implantiert – Georg Orwells Vision wird Realität

    Jeder bekommt einen Chip implantiert – Georg Orwells Vision wird Realität


    RFID not for me!

    Jeder bekommt einen Chip implantiert – Georg Orwells Vision wird Realität

    von Heiko Schrang  in KW 19  am 2015-05-04 17:50:32  1 Kommentar  | 0 Leser

    Was sich wie eine Horrorvision aus einem Science-Fiction-Film a´la Hollywood anhört, ist bereits Realität und wird in die Tat umgesetzt. Wie die FAZ in diesem Zusammenhang schreibt, lassen sich Büroangestellte in Schweden freiwillig einen Chip einpflanzen. Die Frankfurter Allgemeine stellt provokant die Frage: „Schwappt die Cyborg-Welle auch nach Deutschland?“ Dort wird detailliert beschrieben, welche Vorteile solch ein Chip mit sich bringt. Er hat die Größe eines Reiskornes und wird zwischen Daumen und Zeigefinger unter die Haut gepflanzt. Sobald die Hand in die Nähe eines geeigneten Lesegeräts oder Empfängers kommt, ist die Person identifiziert. Die Benutzer schwärmen von den Vorzügen und behaupten „Der Chip macht das Leben noch viel einfacher.“ Was wie Science-Fiction klingt, ist für eine kleine, aber rasch wachsende Gruppe in Schweden schon Alltag. Die Zahl der Menschen, die sich einen RFID-Chip implantieren lassen, der mit der sogenannten Nahfeldkommunikationstechnik ausgerüstet ist, nimmt stetig zu. (http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/rfid-chip-bueroangestellte-schweden-13438675.html In Wirklichkeit ist die Technik so weit fortgeschritten, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass bereits viele von uns einen RFID-Chip in sich tragen, jedoch ohne es zu wissen. Die Übertragung ohne Nadeln wird nämlich bereits praktiziert.

    Eine vom Mainstream übertragene Sendung aus Österreich (ORF 2) lieferte den Beweis (in nur 5 Minuten wird es dort erklärt) https://www.youtube.com/watch?t=14&v=Reov6hDSfS8.

    Solche Artikel und Berichte dienen dazu die Bevölkerung darauf einzustimmen, dass jedem ein Chip implantiert werden soll. Das ist Teil des Plans der „Weltelite“, um die Menschen zu kontrollieren. Interessant ist, dass noch vor Jahren die, die das behaupteten ausgelacht und als Verschwörungstheoretiker diffamiert wurden. Der frühere amerikanische Nationale Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński gilt nicht nur als einer der mächtigen Hintermänner der amerikanischen Außenpolitik, sondern zudem als intimer Kenner der wahren Elite.

    In seinem 1982 erschienenen Buch Between Two Ages: America’s Role in the Technotronic Age befürwortet er die Kontrolle der Bevölkerung durch die herrschende politische Klasse mithilfe moderner, insbesondere elektronischer Technologien. »Im technotronischen Zeitalter bildet sich schrittweise eine immer stärker kontrollierte Gesellschaft heraus. Eine solche Gesellschaft wird von einer Elite beherrscht, die sich nicht an traditionelle Werte gebunden fühlt. Bald wird es möglich sein, jeden Bürger praktisch ständig zu überwachen und in umfassenden und ständig aktualisierten elektronischen Akten selbst die persönlichsten Informationen über die Bürger zu sammeln. Auf diese Akten wird von den Behörden unmittelbar zugegriffen werden«, schreibt Brzeziński dort. »In der technotronischen Gesellschaft wird der Trend in Richtung einer Zusammenführung der Millionen einzelner und unkoordinierter Bürger gehen, die leicht durch charismatische und attraktive Persönlichkeiten beeinflusst werden können, die die modernsten Kommunikationstechniken einsetzen, um die Gefühle zu manipulieren und das Denken zu kontrollieren«, heißt es an anderer Stelle des Buches. Er gehört zu den Gründern der einflussreichen Trilateralen Kommission, gilt als „graue Eminenz“ des Council on Foreign Relations und nimmt regelmäßig an den Treffen der Bilderberger (mehr über die geheimnisumwitterten Bilderberger hier: http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/162/eilmeldung-0606-09062013-bilderbergertreffen-im-eukritischen.php) teil. Präsident Barack Obama bezeichnete ihn einmal als einen „unserer bedeutendsten Denker“.

    Es ist wichtiger denn je, Freunde und Bekannte über diese Machenschaften zu informieren und deswegen teilt bitte diesen Artikel.

    Beste Grüße

    Heiko Schrang

    Neu im Macht-steuert-Wissen Verlag erschienen: „Die Souveränitätslüge“ und das Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“, jetzt auch als Hörbuch http://shop.macht-steuert-wissen.de/

    Ihr seid es, die besonders wichtig sind, da ihr dieses Wissen mit Freunden und Bekannten. Denn nur gemeinsam gelangen wir zum Ziel. Und denkt immer daran, „Wer gegen den Strom schwimmt, der gelangt zur Quelle.“

    P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de

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  • Kuba im Wandel – was tut sich? | Backroad Diaries

    Kuba im Wandel – was tut sich? | Backroad Diaries


    Kuba im Wandel – was tut sich? 

    Mai 05, 2015 By: Jens Category: Allgemein

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    Die Annäherung zwischen Kuba und den USA bewegt die Menschen, beflügelt die Phantasien und lässt Träume zu, die bis vor kurzem völlig undenkbar schienen. Unser Autor Jens Fuge ist vor wenigen Tagen von der Karibikinsel zurückgekehrt und sagt: Alles ist anders, obwohl sich nichts wirklich geändert hat. Noch nicht. Aber man rüstet sich.

    Die Nachrichten sind wenig erbaulich für die nach guten Nachrichten dürstenden Kubaner. Am gleichen Tag, als die USA den Inselnachbarn von der Liste der Terror fördenden Staaten strich, titelte das Zentralorgan “Granma” am 16. April: “Socialismo irrevocable”. Der Sozialismus ist unwiderruflich. Nicht, dass jemand auf dumme Gedanken kommt. Immerhin haben auch viele Leute im jetzigen Polit-Status etwas zu verlieren auf Kuba. Allein dem Militär gehören Fluglinien, Busunternehmen, Hotels, Fabriken und vieles mehr. Milliardenwerte. Das gibt man nicht einfach so hin. Und schon gar nicht dem Klassenfeind. Noch stehen sie, die Panzersperren rechts und links der Autobahnen, mit denen Landungen feindlicher Flugapparate auf kubanischen Straßen verhindert werden sollen. Die Bauern in der näheren Umgebung haben allesamt Telefon – aus gutem Grund. Kalter Krieg zum anfassen. Nix Museum! Erst vor wenigen Tagen, am 1. Mai, wehten sie wieder, die hunderttausenden Fahnen, mit denen der Kampftag der Arbeiter begangen wird. Ein Ritual, auf das trotz des kalten Hauches des Kapitalismus, der über die Insel weht, nicht verzichtet wird. Im Schatten der Tribünen, an denen die Werktätigen pflichtgemäß vorüberziehen, zählen die Unternehmer die Tageseinnahmen. Sie machen Profit als Taxifahrer, Restaurantbesitzer, Handy-Doktoren, Computerspezialisten und Handwerker. Sie verdingen sich als Englischlehrer, Fahrradmechaniker und Tätowierer. Alles erlaubt seit fünf Jahren, als der Nation das Wasser wieder mal bis zum Hals stand. Nur, dass der pragmatische Raul Castro nun das Sagen hatte und freie Berufe zuließ. Zum ersten Mal. Im Sozialismus. Echt.
    Seither gibt es Kneipen an jeder Ecke, die primitiven für die Einheimischen, in denen es pappige Brötchen mit Jagdwurst und Käse für ein paar kleine Münzen gibt. Bocadito Jamon y Queso. Eigentlich soll es ja Schinken sein, aber Jagdwurst tuts auch. Echter Schinken ist rar und teuer. Und es gibt gute Restaurants, die Paladares, in denen auch die Touris auf ihre Kosten kommen, und in denen es – je nach Geschick des Eigentümers – sogar eine mehr oder weniger große Auswahl an Speisen gibt. 2000 staatliche Restaurants sollen in den nächsten Monaten und Jahren privatisiert werden – sozialistische Dienstleistung funktioniert eben nicht. Das haben auch die Kubaner kapiert. Scheinbar. Man wird sehen, ob der Ankündigung auch Taten folgen. Denn auch andere Dinge werfen große Schatten voraus. In fünf Jahren soll jeder zweite Kubaner Anschluss an das Internet haben, verkündete die Regierung. Fast undenkbar angesichts der derzeitigen Zustände. Lange Schlangen vor den Internet-Läden, die Monopolist Etecsa betreibt, um an einen Computer mit langsamer Verbindung zu gelangen. Die Hotels nehmen Irrsinnspreise, die selbst den Touristen sauer aufstoßen. 10 CuC, also fast 10 Euro derzeit, für eine Stunde Netz, verlangen Hotels in Varadero und Havanna, 4,50 CuC kostet eine Stunde aber mindestens. Verdammt viel Kohle für einen Kubaner, der im Schnitt noch immer nicht mehr als 15 CuC im Monat verdient, zumindest mit seinem Hauptberuf. Das ist auch der Hauptgrund für mangelnde Effektivität, denn böse Zungen behaupten, dass der gemeine Kubaner lediglich eine Stunde am Tag für seinen eigentlichen Arbeitgeber arbeitet. Den Rest verwendet er darauf, seine Nebengeschäfte zu organisieren. Nicht lachen! Das ist nicht weit hergeholt… Denn irgendwie muss man ja überleben.

    Vor allem die jüngere Generation rüstet sich jedoch. Viele sprechen leidlich englisch, denn sie wissen, dass man so bessere Chancen hat. Im Ausland, aber auch in Kuba. Denn wenn die Amis kommen, dann kommen zuerst die Touristen. Ohne Fremdsprachen-Kenntnis kein Job im lukrativen Tourismusgeschäft. Andere hängen in freien Minute am Schmalspur-Internet, belesen sich, suchen nach interessanten Websites. Geschäftsideen werden in heißen Nächten diskutiert, Phantasien heizen die Gemüter an. Wie Kapitalismus wirklich geht, weiß hier niemand, aber eine Idee haben sie alle. Als Mutmacher werden die positiven Beispiele gehandelt, von denen Jeder eines parat hat. Jose aus dem Nachbarhaus mischt im Immobiliengeschäft mit, selbstverständlich illegal, und soll es zu Reichtum gebracht haben, er hat jetzt sogar ein Auto! Und die Cousine zweiten Grades hat gerade ein Restaurant in Havanna eröffnet und soll jetzt schon zehn Angestellte haben…

    Die Annäherung zwischen den US-Amerikanern und Kuba wird mit einer Mischung aus Argwohn und Hoffnung verfolgt. Was in der Zeitung steht, glaubt sowieso kein Mensch, die meisten winken nur verächtlich ab, wenn es um die Artikel in der Parteizeitung “Granma” geht. Die Infos gelangen über die sogenannten “Pakete” in die kubanischen Haushalte. Wöchentliche Lieferungen über USB-Sticks oder externe Festplatten bringen nicht nur die neusten Soup-Operas und Spielfilme auf den Bildschirm, sondern auch Nachrichten und Dokus. Ungefiltert, ohne Propaganda.
    Doch auch mit der anderen Sicht auf der Dinge halten sich die Hoffnungen der Kubaner in Grenzen. Die Jüngeren unter ihnen, die Generation der “Ernüchterten”, glaubt nicht an die Ideale der Revolution, mit denen sie aufgewachsen sind. Die Propaganda verfängt längst nicht mehr angesichts der sich vermehrenden Widersprüche.
    Die lausige Entlohnung, mit der niemand überleben kann, die vielen bettelnden Alten, die verfallenden Wohnviertel überall auf der Insel, die Unmengen von jungen Leuten, die das Land verlassen – die Perspektiven sind düster. “Ich lebe mein Leben jetzt, auf was soll ich warten?”, fragt eine junge angehende Ärztin. Sie darf das Land in Kürze verlassen, ja, sie muss. Denn sie musste sich zu Studienbeginn verpflichten, für zwei Jahre nach Venezuela zu gehen, um dort im Auftrag der Regierung zu arbeiten. Sie wird in diesen zwei Jahren 9000 US-Dollar verdienen. Sie freut sich, ins Ausland zu dürfen, auch wenn es in Venezuela derzeit gefährlich zugeht und ein Bürgerkrieg nicht auszuschließen ist. Das Geld möchte sie in Kuba investieren, oder ganz ins Ausland gehen, sie weiß es noch nicht.
    Diese Unsicherheit, der Mangel an Perspektive und Vertrauen, herrscht überall in Kuba. Und mancherorts winken sie nur noch ab und halten sogar die historische Annäherung zwischen Obama und Raul Castro für Propaganda. “Hört auf damit! Das ist doch eine Erfindung der Partei!”, schimpft ein alter Mechaniker in Santa Clara, und wedelt mit einer zerknitterten “Granma”. “Das machen die doch nur, um die Leute zu beruhigen. Glaubt ihr wirklich, hier ändert sich was? Hier ändert sich nie was!” Und hinter ihm, an den Wohnblocks am Sandino, leuchtet weithin lesbar die Schrift: “Socialismo o muerte” – “Sozialismus oder Tod!”

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  • Fidel Castro – „Das letzte Relikt des Kalten Krieges“ | amerika21

    Fidel Castro – „Das letzte Relikt des Kalten Krieges“ | amerika21


    Mit der Darstellung Kubas als anachronistisches System soll der „real existierende“ Kapitalismus als alternativlos dargestellt werden
    Bei DW blicken greise Althippies mit Brille und ohne Gebiss schmachtend auf ein Bildnis von Fidel Castro und Ernesto Che Guevara

    Bei DW blicken greise Althippies mit Brille und ohne Gebiss schmachtend auf ein Bildnis von Fidel Castro und Ernesto Che Guevara

    Der Student der Kommunikationswissenschaft, Kerem Schamberger, untersuchte im Rahmen seiner Bachelorarbeit am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IfKW) der Ludwig-Maximilians-Universität München die Berichterstattung der Tageszeitungen „Die Welt“ (DW), „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) und „Junge Welt“ (JW) über Kuba. Mithilfe der Diskurstheorie des französischen Soziologen Michel Foucault und eines daran angelehnten Kategoriensystems analysierte er das Kuba-Bild in den deutschen Medien.

    Eine foucaultsche Diskursanalyse geht davon aus, dass die diskursiven Praktiken von Tageszeitungen überhaupt erst „systematisch die Gegenstände bilden, von denen sie sprechen“ 1. Sie bringen „Objekte des Wissens“ 2 hervor. Da sich vermutlich nur ein geringer Teil der deutschen Bevölkerung tiefgehend mit Kuba beschäftigt oder sogar selbst auf der Insel war (jährlich sind cirka 100.000 Deutsche auf Kuba), sind diese Diskurse so wirkmächtig 3.

    Kuba, das ist für die SZ und DW ein anachronistisches System, das keinerlei Existenzberechtigung mehr hat (Anachronismusdiskurs) und von einem diktatorischen Herrscher namens Fidel Castro angeführt wird, der für alle Probleme des Landes persönlich verantwortlich ist, obwohl seit einigen Jahren Raúl Castro an der Spitze des Staates steht (Personifizierungsdiskurs). In der JW hingegen wird Kuba als gesellschaftlich fortschrittliches System beschrieben (Fortschrittsdiskurs). Der Fortschrittsdiskurs findet in diesem Artikel keine weitere Erwähnung. Eine Liste aller analysierten Zeitungsartikel findet sich im Anhang.

    Anachronismus-Diskurs

    „Sind 50 Jahre kubanische Revolution nicht genug?“ („Die Welt“)

    „Der kubanische Patient“ („Süddeutsche Zeitung“)

    „Mit Fidel als grimmigem Museumswärter“ („Süddeutsche Zeitung“)

    Kuba wird in der Berichterstattung der SZ und DW durch die Brille des Anachronismusdiskurses konstruiert. Damit ist gemeint, dass Kuba als „letztes Relikt des Kalten Krieges“ 4 in einer vermeintlich modernen Welt des Kapitalismus gesehen wird. Nach dem Zusammenbruch des Sozialismus, beginnend im Jahr 1989, stellt Kuba das letzte Überbleibsel dieses Gesellschaftssystems von gestern dar. Dabei spiegelt sich dieser Diskurs in jedem Thema und Unterthema wider, sei es der 50. Jahrestag der Revolution, die Krankheit Fidel Castros beginnend im August 2006 oder auch die herbeigesehnte „Marktöffnung Kubas nach der Ära Castro“ 5. Es herrscht Unverständnis, warum auf der Karibikinsel noch immer nicht die Marktwirtschaft eingeführt wurde 6.

    „Heute weiß jeder, dass Kuba eine Gerontokratie ist“ 7, postuliert „Welt“-Chefredakteur Thomas Schmid in seinem Leitartikel zum 50. Jahrestag der Kubanischen Revolution. Und mit Gerontokratie meint er nicht nur das Alter der dortigen Führungsschicht, sondern das kubanische System als Ganzes. Peter Burghardt schreibt in seinem Porträt über Fidel Castro, das er mit „Der kubanische Patient“ betitelt: „Der alte Mann mit dem langen schütteren Bart … sprach wie gewohnt zu seinen Untertanen“ 8. Rhetorische Bezüge auf monarchistische Begriffe wie „Untertanen“, Castro I & II 9, „Castro-Klan“ 10 oder einer „dynastischen Thronfolge“ 11, in der Raúl Castro die Republik „geerbt“ 12hat, sind dabei Teil der sprachlichen Rhetorik des Anachronismusdiskurses.

    Eine der seltenen Statistiken über Kuba wird von Hildegard Stausberg in DW verwendet. In ihrem Castro-Porträt mit dem passenden Titel „Castros langer Abschied“ zitiert sie Angaben der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zur Anzahl kubanischer Häftlinge 13. Die IGFM wurde 1987 von der UNO als „Handlanger des rassistischen Regimes Südafrika“ 14 verurteilt und gilt als antikommunistische Organisation, die auch schon mal Contra-Kämpfer in Nicaragua oder die Diktatur Pinochets in Chile unterstützte.

    Der Anachronismusdiskurs drückt sich besonders auch in den grafischen Belegen, also in Karikaturen und Bildern der Tageszeitungen aus. Da werden in DW greise Althippies mit Brille und ohne Gebiss schmachtend auf ein Bildnis von Fidel Castro und Ernesto Che Guevara blickend gezeigt. Auch in der SZ lassen sich grafische Belege für den Diskurs finden. So zeigt eine Karikatur ein durchlöchtertes „Cuba“-Schiff in der Karibik und der Unterschrift: „Kurs halten in Havanna“.

    Eine SZ-Karikatur zeigt ein durchlöchtertes „Cuba“-Schiff in der Karibik und der Unterschrift: „Kurs halten in Havanna“

    Personifizierungs-Diskurs

    „Statt Konsumwünsche zu erfüllen, ließ Fidel sein Volk am Rand des Existenzminimums vegetieren“ („Die Welt“)

    „Der Wohltäter würgt sein Volk“ („Süddeutsche Zeitung“)

    Als Personifizierungsdiskurs werden in der Bachelorarbeit die Gesamtheit der Aussagen bezeichnet, die Kuba und die Revolution mit Fidel Castro als Person gleichsetzen. Dies lässt sich in allen drei untersuchten Tageszeitungen nachweisen. Dieser Diskurs existiert dabei jenseits der Frage, welche Rolle Castro in der Revolution tatsächlich gespielt hat, die laut Michael Zeuske, Professor für lateinamerikanische Geschichte in Köln, sehr zentral war 15.

    Auch hier sind die Themen und Unterthemen unterschiedlich, egal, ob es um das Leben Fidel Castros ging, um die Beziehung Kubas zu Venezuela oder um die unbedienten Schulden Kubas bei seinen internationalen Gläubigern: Immer geht es um Fidel Castro persönlich und zum Beispiel nicht um die kubanische Regierung.

    In einem Feuilleton-Artikel der SZ, der von beleidigenden Aussagen über Fidels Bruder Raúl nur so strotzt (darin wird er unter anderem als „Hangover-Opfer“ und „rattenhaft“ beschrieben) schreibt der gebürtige Argentinier Carlos Widmann: „Auch wenn er unsichtbar bleibt, ist Fidel Castros physische Präsenz für das ihn überlebende Regime unentbehrlich“ 16.

    Eine fast schon absurde Ausprägung des Diskurses erhält die Aussage Burghardts, dass Castro „sich in besseren Zeiten der Planwirtschaft für die Herstellung von Speiseeis, Pizza und Spaghetti einsetzte, weil ihm die italienische Küche schmeckt 17 und es deshalb auf Kuba italienisches Essen gebe. Auch Widmann schreibt: „Sollte ‚letztendlich‘ einmal Staatstrauer für Fidel verkündet werden, mag es zu Szenen kommen wie 1953 in Russland. Als DDR Tod gemeldet wurde, weinten sogar Gefangene im Gulag.“ 18. Castro also als der karibische Stalin.

    Auffallend ist, dass es sehr viele rhetorische Begriffe mit religiösem Anklang gibt, die Fidel Castro negativ belegt als (religiösen) Übervater zeichnen: Die Darstellung Fidel Castros als gottähnlichen Propheten und Patriarchen, der den Fall des Kapitalismus vorhersehen könne 19. Es dient der Lächerlichmachung Kubas und Fidel Castros, wenn zum Beispiel Montaner schreibt: „Doch Fidel sollte es nicht vergönnt sein, zum Gott zu werden“ 20.

    Grafische Belege des Diskurses finden sich viele. Wird ein Kuba-Artikel in DW, SZ oder JW bebildert, so handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um ein Bild von Fidel Castro. So waren von 14 untersuchten Artikeln der SZ neun insgesamt mit Fotos bebildert, und auf jedem prangte Fidel, mal in jung, mal nachdenklich in alt und auch mal mit seinem Bruder Raúl. Auch eine Karikatur in der SZ mit der Unterschrift „Verqualmt“ stellt Fidel Castro als Rauch einer kubanischen Zigarre dar, dessen Silhouette sich langsam auflöst. Das personifizierte Kuba schlechthin.

    Fazit

    Mit der Darstellung Kubas als anachronistisches, überholtes System, das an den vergangenen Sozialismus der DDR und der Sowjetunion erinnert und spätestens mit dem Zusammenbruch dieser Länder keine Existenzberechtigung mehr habe, wird die vermeintliche gesellschaftliche Alternativlosigkeit, die in der Aussage des US-amerikanischen Politikwissenschaftlers Francis Fukuyama vom „Ende der Geschichte“ kulminiert, von SZ und DW zementiert 21. Ganz im Sinne der Herrschenden wird der „real existierende“ Kapitalismus mit der Betonung der Alternativlosigkeit gefestigt, an dem zu rütteln sich nicht lohnt. Als abschreckendes Beispiel dient hierfür Kuba, aber auch andere Länder, die einen anderen Entwicklungspfad als den von Europa und den USA vorgegebenen, beschritten haben.

    Die Personifizierung Kubas mit Fidel Castro ermöglicht darüber hinaus die Dämonisierung der Insel: Alle vermeintlich schlechten Eigenschaften Fidel Castros werden auf ganz Kuba übertragen. Alle Entwicklungen auf Kuba werden einer Person zugeschrieben. Der „Ein Mensch ist der Staat“-Ersatz ist ein leichter aufzubauendes Feindbild, als in der Berichterstattung auf die Komplexität von Gesellschaften eingehen zu müssen. Die Personifizierung der Revolution und Kubas durch Fidel Castro in den Medien hilft dabei, ihn als undemokratischen Diktator darzustellen, der „seine“ Bevölkerung unterdrückt. Mit Personen lassen sich Themen stärker emotional, das heißt unsachlich, konotieren und vereinfachen. Diese Personifizierungsstrategie sollte übrigens auch immer dort Thema sein, wo Kriegspropaganda untersucht wird. Ohne die Personifizierung des Irak als Saddam Hussein oder Libyens als Muammar Gaddafi oder Serbiens als Slobodan Milosevic wäre ein Angriff auf Land und Leute nicht so leicht möglich gewesen 22.

    Karikatur in der SZ mit der Unterschrift „Verqualmt“: Castro als Rauch einer kubanischen Zigarre, dessen Silhouette sich langsam auflöst

    Die vollständige Bachelorarbeit findet sich auf der Website des Instituts für Medienverantwortung.

    Literaturverzeichnis

    Fausten, R. & Fausten, U. (2007). Helden der freien Welt. Dissidenten in Kuba. Köln: PapyRossa.

    Foucault, M. (1981). Archäologie des Wissens.Frankfurt am Main: Suhrkamp.

    Fukuyama, F. (1992). The End of History and the last Man. New York: Free Press.

    Karkuschke, M. (2013). Touristen auf Kuba 2012. Online am 02.05.14 abgerufen hier 

    Schiffer, S. (2002). Humanistan all over the world – der Kriegsvorbereitungsdiskurs und die Moral. Online am 03.04.14 abgerufen hier

    Sarasin, P. (2005). Michel Foucault zur Einführung. Hamburg: Junius.

    Zeuske, M. (2007). Kleine Geschichte Kubas. München: Beck.

    • 1.Foucault, 1981, S. 74
    • 2.Sarasin, 2005, S. 98
    • 3.Karkuschke, 2013
    • 4.Burghardt, 2006, S. 3
    • 5.Zschäpitz, 2006, S. 21
    • 6.Loose, 1999, S. 3
    • 7.(Schmid, 2008, S. 6
    • 8.Burghardt, 2006, S. 3
    • 9.Burghardt, 2009, S. 8
    • 10.Widmann, 2006, S. 6
    • 11.Buch, 2007, S. 7
    • 12.Widmann, 2008, S. 12
    • 13.Stausberg, 2006, S. 3
    • 14.Fausten&Fausten, 2007, S. 111
    • 15.2007, S. 191
    • 16.Widmann, 2008, S. 12
    • 17.Burghardt, 2006, S. 3
    • 18.Widmann, 2008, S. 12
    • 19.Karnofsky, 1999, S. 8; Loose, 1999, S. 3; Burghardt, 2006, S. 4; Widmann, 2006, S. 4
    • 20.Monatner, 2006, S. 9
    • 21.Fukuyama, 1992
    • 22.Schiffer, 2002

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