Kategorie: Bewusstsein & Gesundheit

Bewusstsein, Spiritualität, Gesundheit, Natur und Freie Energie.

  • Der Grapefruit Trick für stärkere Fettverbrennung

    Der Grapefruit Trick für stärkere Fettverbrennung


    Hallo Freunde,

    ich habe heute einen weiteren wirkungsvollen Tipp für Sie, der Ihnen beim Fett verbrennen helfen kann…

    Ich bin kürzlich auf diese Studie gestossen, die 2006 im „Journal of Medicinal Food“ unter dem Titel „Die Wirkung von Grapefruit auf das Gewicht und die Insulin Reaktion“ publiziert wurde. Die Studie hat die Resultate von 91 übergewichtigen Personen nach 12 Wochen ausgewertet.

    Es gab folgende Studien-Gruppen: Eine Placebo Gruppe, eine Gruppe, die eine halbe Grapefruit vor jeder Mahlzeit (3x am Tag) erhalten hat, eine Gruppe, die ein Glass Grapefruit Saft vor jeder Mahlzeit einnahm und eine Gruppe die eine Grapefruit Kapsel vor jeder Mahlzeit schluckte.

    Die Resultate waren interessant.

    Es kam heraus, dass eine Grapefruit vor der Mahlzeit die Fettverbrennung tatsächlich erhöht hat. Am meisten Gewicht verlor die Gruppe, die eine frische Grapefruit eingenommen hatte. Aber auch die Grapefruit Saft und Kapsel Gruppen verloren mehr Gewicht, als die die Placebo Gruppe.image

    Die Studie kam zum Schluss, dass es auch eine signifikante Reduktion des 2-Stunden Post-Glukose Insulin Spiegels der Grapefruit Gruppe gegenüber der Placebo Gruppe gab. Die Einnahme einer halben Grapefruit vor dem Essen führte zu einem signifikanten Gewichtsverlust. Die Insulin Reaktion wurde mit der frischen Grapefruit verbessert.

    Es ist auch interessant zu vermerken, dass die frische Grapefruit die Insulin Sensitivität verbesserte, was hilft, den Insulin- und Blutzuckerspiegel zu kontrollieren, obwohl Kohlenhydrate in der Grapefruit enthalten sind.

    Bleibt fit und gesund. Stay strong! Gruss Harley

  • Humanismus oder Kapitalismus


    Der Endkampf hat begonnen und er personifiziert sich in den Namen ROTHSCHILD und PUTIN. Zwei System prallen aufeinander: Humanismus oder Kapitalismus – Das Recht auf Leben oder die List der Gier.

    ROTHSCHILD verkörpert das System der internationalen Hochfinanz. Geld als Ware, Geld als Spekulationsmittel, Geld als göttlichen Höchstwert hinter dem alles zurückzustehen hat. Koste es Freiheit und Leben, man nehme in Kauf die Ausrottung von Völkern und die Zerstörung von Lebensraum und Natur.

    Der „Große Brockhaus“ aus dem Jahre 1955 verrät noch Unheimliches: „Die Rothschilds waren seit dem Wiener Kongress (1815) führend im Anleihegeschäft. Auch wirkten sie maßgeblich mit bei der Finanzierung der ersten Eisenbahnen (…) Im Anleihegeschäft stellten sie mehr und mehr politische Bedingungen und entschieden so über Krieg und Frieden.“ In den neuen Ausgaben der Brockhaus-Enzyklopädie fehlt dieser Vermerk völlig – man weiß warum. Sie entschieden „über Krieg und Frieden“. Die Tragweite dieser Feststellung muss erfasst werden.

    Unter dem Druck der Öffentlichkeit im Umbruchsjahr 2014 sah sich die Redaktion des FOCUS im Juli diesen Jahres ermutigt, folgendes über die Macht der Hochfinanz in den USA zu schreiben:

    „Geld regiert die Welt. Mitnichten. Es gibt noch eine Instanz der Macht über dem bloßen Reichtum. Denn wer das Geld regiert, dem kann der Rest ziemlich egal sein. Direkter als Mayer Amschel Rothschild (1744-1812) hat es kaum jemand formuliert: „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“ Der Gründer der Rothschild-Bankendynastie wusste, wovon er sprach. Denn er war einer, der in den Genuss dieser Kontrolle kam.“

    Im System ROTHSCHILD gibt es keinen Staat und wenn, dann nur einen zahnlosen und willfährigen Staat. In diesem System gibt es keine Völker, Menschenrechte, Grenzen und keine Nachhaltigkeit, keine erhaltenswerte Natur, kein Kollektiv. Es gibt nur den Profit – alles dient dem Gewinn und endet letztlich in Ausbeutung und Sklaverei und hinterlässt überall verbrannte Erde.

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    Als Wladimir PUTIN vor rund 15 Jahren an die Macht in Russland kam, lag das Land am Boden. Russland war zur Beute der internationalen Hochfinanz geworden – die Vertrauten des Systems ROTHSCHILD bedienten sich nach Lust und Laune. Ein zerfledderter, bankrotter Staat und hungernde Menschen waren die Folge. Die wertvollen Rohstoffe Öl und Gas wurden aus der russischen Erde gesaugt und aus dem Land geschafft – nicht einmal der russische Staat konnte durch Steuern von diesem Diebstahl profitieren, weil Heuschrecken vom Schlage eines Chodorkowski „steuerschonend“ rauben.

    Als PUTIN kam, begann er in Russland aufzuräumen. Bereits in den ersten Antrittssitzungen stellte er klar, dass ab sofort ein anderer Wind wehen würde. Er entmachtete die Oligarchen, die ihm gefährlich werden konnten, verstaatlichte die entscheidenden Schlüsselpositionen der Öl- und Gasindustrie und handelt bei der eigens gegründeten Rohstoffbörse in St. Petersburg die Bodenschätze in Rubel – nicht in Dollar!

    Auch wenn das riesige Russland mit seinen unzähligen Völkerschaften selbst kein ethnisch homogener Staat ist und nach orthodoxem Selbstverständnis auch nicht sein möchte, gesteht das System PUTIN allen Völkern ihr Selbstbestimmungsrecht zu. Die Erhaltung der Identität und die Durchsetzung dieses Selbstbestimmungsrechts hat PUTIN bei den entscheidenden Reden der letzten Jahre stets betont.

    Die beiden Gewaltigen standen sich auch schon direkt gegenüber: Als Putin 2003 das Öl-Kartell von Chodorkowski zerschlug und dieser hinter Schloss und Riegel wanderte, gingen die Anteile seines Unternehmens YUKOS an Lord Jakob Rothschild über. Ab sofort kontrollierte Rothschild die 13,5 Milliarden US-Dollar Anteile des Ölkonzerns.

    Wir sind in einen finalen Entscheidungsprozess getreten. Während das Geheimnis des Geldadels und der Dollar-Elite mit samt den Strippenziehern der FED für Jahrzehnte ein Tabuthema war und gut gehütet werden konnte, ist nun die Welt am erwachen. Durch die Gründung der BRICS-Staaten hat das System PUTIN den entscheidenden Schritt gesetzt, um sich als Gegenpol zu etablieren und um mit den „nicht westlichen Staaten“ enge Bande zu knüpfen.

    Noch tappen vor allem die Europäer im Dunklen, aber sie taumeln bereits schlaftrunken gegen ihre Zwingherren. Massenproteste in ganz Europa verkünden eine enorme, aufgestaute, lange unterdrückte Wut und Unzufriedenheit. Doch sie erkennen noch nicht die Zusammenhänge, begreifen noch nicht Ursache und Wirkung – doch die Wut bricht sich Bahn und das alte System zerbricht daran.

    Bald ist die Zeit der Völker gekommen. Die Zeit, die Fesseln und Ketten abzuwerfen, um Freiheit und Leben zu erkämpfen.

    Europa erheb dich, mach dich frei, von der One-World-Tyrannei!

    Hier zur Quelle:

    Rothschilds vs Putin

  • Ein gutes Selbstwertgefühl stärkt Herz und Immunsystem


    Liebe Freunde, hier ein guter Artikel von Frau Beate Rossbach:

    „denken Sie auch manchmal in Ihrem Inneren „Ich bin einfach nicht gut genug“, und fühlen Sie sich anderen gegenüber häufig minderwertig? Dann werden sich diese tief verwurzelten Selbstzweifel nicht nur in Ihren Beziehungen zu anderen Menschen negativ bemerkbar machen, sie wirken sich sogar direkt auf Ihre Gesundheit aus, schwächen Ihr Herz und Ihre Immunabwehr. Lesen Sie heute hier, wie Sie mit einer Änderung Ihrer inneren Einstellung Ihr Selbstwertgefühl und damit auch Ihr Herz und Ihre Abwehrkräfte stärken können.

    Niemand wird mit dem Gefühl geboren, weniger wert zu sein als andere. Bereits in der frühesten Kindheit prägen sich aber das so genannte Urvertrauen und die Gewissheit, liebenswert zu sein, aus – oder eben das Gegenteil davon. Wer ständig von Eltern und Lehrern Sätze hört, die die eigene Persönlichkeit abwerten, ist irgendwann zutiefst davon überzeugt, tatsächlich wertlos zu sein. Diese Sätze schwächen den eigenen Wert:

    – „Das schaffst Du nicht.“

    – „Du stellst Dich aber auch immer dumm an.“

    – „Andere Kinder können das schon längst.“

    – „Immer gibt es deinetwegen Ärger.“

    – „Das geht aber wirklich besser.“

    – „Sei doch nicht immer so langsam.“

    Vielleicht erinnern Sie diese – wahrscheinlich gut gemeinten -Aussprüche an Ihre eigene Kindheit. Durch Sätze wie diese, schlechte Zeugnisnoten und ablehnendes Verhalten von Anderen prägt sich über Jahre hinweg die Überzeugung, nicht liebenswert zu sein. Wie Sie die so entstandenen negativen Prägungen löschen, durch positive ersetzen und zu einem gesunden Selbstwertgefühl finden, erfahren Sie weiter unten.

    Psychologen der Universität Canterbury in Christchurch/Neuseeland konnten erstmals Zusammenhänge zwischen der eigenen Wertschätzung und dem vegetativen Nervensystem nachweisen. Sie hatten in einer Studie 184 Probanden verschiedenen Tests unterzogen, in denen diese falsch negative Rückmeldungen über ihre Intelligenz oder ihre Persönlichkeit erhielten, um die eigene Wertschätzung gezielt zu verringern. Gleichzeitig maßen die Wissenschaftler während der zwei Wochen dauernden Testreihe die Aktivität des Vagus-Nervs am Herzen, der für eine Beruhigung und Verlangsamung des Herzschlags sorgt. Die Studie zeigte klar, dass ein höheres Selbstwertgefühl direkt an eine Erhöhung der Vagus-Aktivität gekoppelt war. Je geringer die eigene Wertschätzung wurde, umso mehr Übergewicht erlangte der Gegenspieler des Vagus-Nerven (Sympatikus), der den Organismus auf Flucht programmiert und den Herzschlag beschleunigt. Dadurch gerät das Herz unter Dauerstress, ein Herzinfarkt oder Schlaganfall kann dann die Folge sein. Die Forscher sehen aufgrund ihrer Ergebnisse noch weitere negative gesundheitliche Auswirkungen eines mangelhaften Selbstwertgefühls. Die erhöhte Aktivität des Sympatikus führe zu Stressreaktionen im Organismus, die das Immunsystem schwächen und eine erhöhte Krankheitsanfälligkeit nach sich ziehen.

    Wenn Sie Ihr Selbstwertgefühl stärken möchten, besteht der erste Schritt darin, dass Sie sich selbst annehmen, so wie Sie sind. Versuchen Sie nicht, anderen nachzueifern, sondern sehen Sie in aller Objektivität Ihre eigenen Stärken und Schwachstellen. Stehen Sie bewusst zu Ihren Schwächen und versuchen Sie nicht, sie vor Anderen krampfhaft zu verbergen. Verzeihen Sie sich auch Fehler, denn niemand ist perfekt. Gerade Ihre persönliche Mischung aus Stärken und Schwächen macht Sie einzigartig und liebenswert.

    Und denken Sie daran: Wenn Sie sich selbst nicht lieben können, warum sollte es dann irgendjemand anders tun? Beginnen Sie noch heute damit, sich selbst wertzuschätzen. Dafür werden Sie mit einer stabilen Gesundheit und liebevollen Beziehungen zu anderen Menschen belohnt.

    7 bewährte Strategien: So steigern Sie Ihr Selbstwertgefühl:

    1. Betreiben Sie Ursachenforschung. Finden Sie heraus, wodurch Ihre Einstellung, nicht liebenswert zu sein, entstanden ist. Überprüfen Sie im Anschluss, ob die früher gehörten Sätze heute noch Gültigkeit haben.

    2. Besinnen Sie sich auf Ihre Stärken. Machen Sie eine Liste mit all Ihren Vorzügen. Sie werden erstaunt sein, wie viel Positives Sie an sich selbst entdecken werden.

    3. Hören Sie auf, mit sich zu hadern. Stoppen Sie Gedanken wie „ich bin zu dick“, „ich mache immer alles falsch“, etc. Ersetzen Sie diese Sätze durch positive wie „ein bisschen mollig ist weiblich“ bzw. „Nächstes Mal gelingt es mir besser“.

    4. Sehen Sie in Kritik das Positive. Deuten Sie kritische Anmerkungen nicht als Abwertung Ihrer Person. Versuchen Sie lieber, etwas Konstruktives und eine Chance, sich zu verbessern, darin zu sehen. Quittieren Sie unberechtigte Kritik einfach mit einem Lächeln.

    5. Finden Sie das Einzigartige an Ihnen heraus. Jeder Mensch hat etwas ganz besonders Schönes an sich. Sind es Ihre Augen? Oder vielleicht Ihre Herzenswärme? Freuen Sie sich über Ihre ganz persönliche äußere oder innere Schönheit, und strahlen Sie diese Freude auch aus.

    6. Arbeiten Sie an Ihrer Körperhaltung. Hängende Schultern, ein gesenkter Blick und schüchtern verschränkte Arme zeigen deutlich Ihre Unsicherheit. Machen Sie sich gerade, schauen Sie andere Menschen offen an und denken Sie nicht an eventuell ablehnende Reaktionen.

    7. Vergleichen Sie sich nicht mit Anderen. Es wird immer jemanden geben, der reicher, schöner oder intelligenter ist als Sie. Macht nichts. Zufriedenheit mit sich selbst und dem Erreichten verleihen Ihnen eine positive Ausstrahlung.“

    Bleibt fit und gesund. Stay hungry, stay foolish. Gruss Harley

  • Lecker & gesunde Nüsse


    …am kommenden Sonntag ist der erste Advent und der Countdown bis zum Weihnachtsfest beginnt. Diese Zeit ist untrennbar mit Plätzchen und Nüssen verbunden und Adventszeit ohne Nüsse ist für viele Menschen einfach undenkbar. Doch die winterliche Knabberei gehört nicht nur zur Weihnachtsstimmung, sie hat auch erfreuliche Nebeneffekte: Nüsse schützen u. a. Ihre Gefäße und senken dadurch sogar das Herzinfarktrisiko. Ich habe für Sie die einzelnen Nusssorten unter die Lupe genommen und sage Ihnen, welchen gesundheitlichen Nutzen sie Ihnen bieten.

    Einer der größten Risikofaktoren für eine Arterienverkalkung ist der so genannte oxidative Zellstress, der durch freie Radikale entsteht. Diese aggressiven Sauerstoff-Verbindungen reagieren mit dem LDL-Cholesterin, wodurch so genannte Schaumzellen entstehen, die sich an den Gefäßwänden einlagern (Plaques) und zu Entzündungsreaktionen führen. Hier sorgen die in Nüssen reichlich enthaltenen Radikalfänger wie Vitamin E und Selen für Abhilfe.

    Eine Studie der Universität Loma Linda in Kalifornien/USA zeigte im Jahr 2010, dass Nüsse den Spiegel des schädlichen LDL-Cholesterins wirkungsvoll senken können. Die Forscher hatten die Daten von über 600 Menschen ausgewertet, die täglich etwa 67 g Nüsse gegessen hatten. Nach der achtwöchigen Studie hatte sich der LDL-Cholesterinspiegel der Probanden um rund 7,4 % verringert. Die Nusssorte spielte dabei keine Rolle. Entscheidend für den cholesterinsenkenden Effekt seien nach Angaben der Studienleiter die in allen Nüssen enthaltenen pflanzlichen Eiweiße und ungesättigten Fettsäuren.

    Eine Studie der Universität Toronto/Kanada zeigte, dass Typ-2-Diabetiker davon profitieren, wenn sie täglich ein paar Nüsse essen. 117 Typ-2-Diabetiker wurden in drei Gruppen eingeteilt und aßen täglich entweder 75 Gramm Nüsse, 75 g Vollkornmuffins oder eine Kombination aus jeweils der Hälfte von den Nüssen und den Muffins. Die verzehrte Nussmischung enthielt u. a. Mandeln, Walnüsse und Cshewnüsse. Nach drei Monaten war in der „Nussgruppe“ der Langzeitblutzucker-Wert (HbA1c-Wert) um 0,21 Prozentpunkte gesunken. Die Werte der beiden anderen Gruppen waren unverändert. Die Wissenschaftler gehen daher davon aus, dass Nüsse die Wirkung blutzuckersenkender Medikamente durchaus verstärken können. Verantwortlich für diesen Effekt seien die wertvollen ungesättigten Fettsäuren.

    Weiter… http://www.fid-gesundheitswissen.de/die-gesundheitlichen-wirkungen-der-einzelnen-nusssorten/103065052/

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  • Frühstück ist wichtig

    Frühstück ist wichtig


    Hallo Freunde,

    Frühstück ist wie eine Starthilfe für Ihren Stoffwechsel, bringt
    Ihr Gehirn in Gang und gibt Ihnen den nötigen Kraftstoff, um dem
    Tag voller Energie entgegenzusehen.

    Studien zeigen im Vergleich von Menschen, die frühstücken, mit
    Menschen, die das Frühstück auslassen, dass diejenigen, die
    frühstücken, mehr Gewicht verloren haben, mehr Körperfett verloren
    haben und mit geringerer Wahrscheinlichkeit ungesunde und
    kalorienreiche Mittagessen oder Snacks verzehrten.

    Die besten mit Nährstoffen gefüllten, fettverbrennenden und den
    Hunger bekämpfenden Frühstücke enthalten Protein und gesunde Fette.

    Was viele beim Frühstück falsch machen:

    Viele von uns sind darauf programmiert worden, zu denken, dass das
    Frühstück hauptsächlich aus zwei Lebensmittelgruppen stammt –
    Getreide und Milchprodukte. Beides kann aber zu gesundheitlichen
    Problemen führen wie Sie wahrscheinlich aus meinen Newslettern wissen.

    Aber es gibt viel bessere (und gesündere) Wahlmöglichkeiten als Brot
    (auch Weizen Vollkorn) und Cerealien sowie Müsli.

    Hier sind 3 gesündere Varianten für ein fettverbrennendes Frühstück:

    * Ein Ei, gebraten, pochiert, gekocht oder als Rührei in ein wenig
    Butter von mit Gras ernährten Tieren zubereitet, ist eine schnelle
    und einfache Option. Sie können das Ei auch in eine Naturreistortilla
    geben. Fügen Sie eine oder zwei Avocadoscheiben und ein paar Scheiben natürlichen Speck oder Wurst (ohne Nitrate/Nitrite) hinzu und Sie haben ein köstliches Eiersandwich. Oder machen Sie sich mit ein bisschen Gemüse ein Gemüserührei.

    * Ein in Scheiben geschnittener Apfel mit Erdnussbutter,
    Mandelbutter oder einer anderen Nussbutter. Das ist eins meiner
    liebsten schnellen und einfachen, leichten und gesunden Frühstücke.

    * Smoothies: Wenn Sie wenig Zeit haben, gibt es die Möglichkeit
    einen leckeren Protein Smoothie zuzubereiten wie ich das sehr oft
    selber mache. Es kommt natürlich auf die Wahl des „richtigen“
    Proteins und der Zutaten für den Smoothie an.

    Bleiben Sie schlank und gesund. Gruss Harley

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  • Na also: Sperma ist sehr gesund

    Na also: Sperma ist sehr gesund


    … ein Samenerguss besteht zu ca 92% aus Wasser. Zusätzlich sind wichtige Substanzen wie Zink, Magnesium, Calcium, Natrium, Kalium, Vitamine (b12, Vitamin C), Kupfer, Glucose, Fruktose, Milchsäure (verantwortlich für den Geruch nach dem Outsourcen), Zitronensäure, Aminosäuren, Protein, Cholrid und andere Substanzen die der menschliche Körper braucht.

    Pro Schuss beläuft sich die Kalorienanzahl unter 1 KCal. Am wertvollsten ist natürlich die direkte Einnahme vom Erzeuger, da sind noch alle Vitalstoffe voll erhalten.

    Prima!!! Also: Morgenstund hat Gold im Mund 😉

    Gruss Harley

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  • Brandneue wissenschaftliche Entdeckungen im Wasser

    Brandneue wissenschaftliche Entdeckungen im Wasser


    Die Entdeckung des hexagonalen Wassers

    Hexagonales Wasser: An der Universität Washington wurde ein vierter Zustand des Wassers entdeckt, der nicht nur chemische Anomalien, sondern auch die Wirkung von energetisiertem Wässer erklären könnte.

    Vierter Aggregatzustand des Wassers entdeckt

    Ein Forschungsteam an der Universität Washington könnte das Geheimnis des Wassers gelüftet haben. Das Team um Gerald Pollack entdeckte einen vierten Aggregatzustand des Wassers: Neben fest, flüssig und gasförmig konnten die Forscher einen vierten Zustand identifizieren, in dem sich die Moleküle des flüssigen Wassers zu einem hexagonalen „Kristallgitter“ anordnen.

    Dieser ‚EZ-Wasser‘ genannte Zustand zeigt einige erstaunliche Eigenschaften, der unser Bild vom Wasser auf den Kopf stellen und viele langjährige Rätsel lösen könnte.

    Wasser – ein Mysterium

    Wasser ist ein mysteriöser Stoff – und das in ganz wissenschaftlicher Hinsicht. Trotz 200 Jahren Wasser-Forschung ist es der Wissenschaft bisher nicht gelungen, das allgegenwärtige Nass wirklich zu verstehen. Die offizielle Theorie zum Wasser ist voller Löcher – den so genannten ‚chemischen Anomalien‘, die sich mit der herkömmlichen Theorie nicht zufriedenstellend erklären lassen.
    Gefrierpunkt, Siedepunkt, Dichte, Oberflächenspannung – selbst bei diesen grundsätzlichen Dingen verhält sich Wasser praktisch anders, als es sich der Theorie nach rechnerisch eigentlich verhalten sollte.

    Aber auch abseits der Wissenschaft ist Wasser ein faszinierender Stoff. Es ist der Ursprung und das Elixir des Lebens, der Hauptbestandteil unserer Körper und unser wichtigstes Nahrungsmittel mit weitreichenden Auswirkungen auf unsere Gesundheit.

    In den letzten Jahren beschäftigten sich darum immer mehr Alternativforscher mit dem Thema Wasser als einem der wichtigsten Mittel zur Heilung von Krankheiten und zur Erhaltung der Gesundheit, woraus unzählige Systeme zur Filterung, Verwirblung und Energetisierung von Wasser hervorgingen. Bisher allerdings standen diese Dinge auf wissenschaftlich recht dünnen Beinen, was es schwer machte, die verschiedenen Verfahren wirklich einzuschätzen.

    Nun stellen Forscher aus den USA eine neue Theorie des Wasser vor, die möglicherweise nicht nur die Anomalien des Wassers erklären könnte, sondern auch eine schulwissenschaftliche Grundlage für die Trinkwasserveredlung bieten könnte.

    EZ-Wasser

    Die Forscher stellten fest, dass sich Wasser in der Nähe von hydrophilen Flächen – wie überall in unserem Körper – selbstständig zu ordnen beginnt. In der Nähe der Fläche teilt sich das Wasser in zwei Schichten, wobei sich eine Schicht in eine völlig neue Form von Wasser verwandelt, die sich von herkömmlichem H20 drastisch unterscheidet.

    Diese nur etwa einen viertel Millimeter dicke Zone mit dem mysteriösen Wasser wurde „Exclusion Zone“ (EZ) getauft, weil sich das Wasser in dieser Zone nicht nur ordnet, sondern faszinierender Weise auch selbst reinigt: Die EZ enthält eine sehr reine Form von Wasser, die alle gelösten Stoffe aus der EZ-Zone verdrängt. In der Nähe der Fläche bildet sich also eine Schicht völlig reinen Wassers, während alle gelösten Stoffe in die andere Schicht verdrängt werden.

    Dieses Phänomen ist schon länger bekannt und es gibt zahlreiche Versuche, es mit herkömmlichen Theorien zu erklären. Pollack konnte jedoch in fast zwei Jahren Arbeit mit seinem Team alle diese Theorien als Erklärung ausschließen.

    Solute Exclusion from Pollack Laboratory on Vimeo.

    Doch damit nicht genug: Das Wasser in der EZ zeigte völlig neue Eigenschaften, wie einen veränderten elektrischen Widerstand, eine höhere, fast gel-artige Viskosität, eine starke Absorption von Infrarotlicht, einen veränderten ph-Wert und eine deutliche negative Ladung.

    Hexagonales Wasser – Ein flüssiger Kristall

    Hexagonales WasserErstaunt untersuchten die Forscher das „EZ-Wasser“ und stellten fest, dass es sich dabei um eine Art flüssiges Eis handelt. Die Moleküle des Wasser gaben Protonen ab und ordneten sich in einem erstaunlich stabilen, hexagonalen Gitter – eine Struktur, die auch in Eis und einigen Kristallen vorkommt. Im Gegensatz zu Eis ist diese Kristallmatrix im EZ-Wasser nicht völlig fest, aber doch stabil genug, um ihre Form zu halten und alle gelösten Stoffe zu verdrängen.

    Im Gegensatz zu gewönlichem Wasser, dass aus mehr oder weniger frei herumwirbelnden H20-Molkülen besteht, die nur für Sekundenbruchteile größere Cluster bilden, war das EZ-Wasser also eine Art flüssiger Kristall von höchster Ordnung.

    EZ-Wasser ist aber nicht nur besonderes Wasser, eigentlich, so musste Pollack bei näherem Hinsehen feststellen, war das Wasser in der EZ-Zone streng genommen überhaupt kein Wasser mehr. Denn das Verhältnis von Sauerstoff zu Wasserstoff betrug nicht 1:2 (H2O), wie in normalem Wasser, sondern 2:3 (H3O2), womit das EZ-Wasser auch chemisch eine völlig andere Form von Wasser darstellt.

    Neben flüssig, fest und gasförmig hatten die Forscher also einen neuen Aggregatzustand des Wassers entdeckt. Dieser kommt aber nicht nur im Inneren des Körpers vor, wie sich bald herausstellte, sondern er ist eine bisher unentdeckte Zwischenform zwischen flüssigem und gefrorenem Wasser: Wasser passiert diesen EZ-Zustand also immer dann, wenn es friert oder wenn Eis schmilzt. Frisches Gletscherwasser hat darum einen extrem hohen EZ-Gehalt und dürfte darum, wie sich weiter zeigte, für den Menschen besonders gesundheitsfördernd sein.

    Lebendiges Wasser

    Die Ergebnisse verblüfften die Forscher und es war relativ schnell klar, dass EZ-Wasser besonders in lebenden Organismen eine große Rolle spielen könnte.

    Zunächst aber war das Rätsel zu lösen, woher das Wasser überhaupt die Energie nahm, eine solche hoch geordnete Struktur aufrecht zu erhalten. Nach einigen Versuchen war die Lösung gefunden: Aus Licht, besonders dem unsichtbaren Infrarotlicht. Wurde der Versuchsaufbau gegen Licht Strahlungen abgeschirmt, konnte sich kein EZ-Wasser bilden, mit Sonnenlicht und Infrarotlicht konnte die Bildung hingegen sogar ausgeweitet werden: Eine Bestrahlung vergrößerte die EZ-Zone um das Dreifache.

    Auch dies war eine faszinierende Erkenntnis: Das Wasser speichert die Energie des Sonnenlichts in Form einer geordneten, hexagonalen Kristallstruktur. Das Wasser war nicht esoterisch sondern ganz physikalisch tatsächlich „energetisiert“.

    Der Potenzialunterschied zwischen EZ-Wasser und normalem Wasser ist sogar so groß, dass er elektrisch nutzbar ist wie Pollack inzwischen zeigen konnte. Der Ladungsunterschied zwischen den beiden Zonen ist groß genug, dass er wie eine winzige Batterie funktioniert – Energie direkt aus Sonnenlicht, mit nichts weiter als Wasser.
    Für den Körper spielt nicht nur die elektrische Energie, sondern vor allem die Struktur selbst eine bedeutende Rolle.

    Wasser im Körper

    Weil die Abstände zwischen und in unseren Zellen so klein sind, besteht das interzelluläre und intrazelluläre Wasser zu großen Teilen aus EZ-Wasser. Allein das ist schon eine Erkenntnis, die zentraler nicht sein könnte: Wasser in lebenden Organismen unterscheidet sich chemisch, strukturell und funktional deutlich von dem, was wir gewöhnlich unter Wasser verstehen. Es ist kein H20, sondern ein hoch geordnetes, kristallartiges Medium.

    Pollack konnte durch seine Forschungen zeigen, dass ein Verständnis des EZ-Wassers völlig neue Perspektiven auf die Abläufe in lebenden Zellen eröffnet. Vermeintlich komplexe Funktionen der Zelle lassen sich plötzlich sehr einfach erklären, wenn man das in den Zellen enthaltene Wasser mit in den Blick nimmt.

    EZ-Wasser, so die These Pollacks, ist der Motor des Lebens, der besonders die Funktion von Kapillaren, Zellmembranen und Membran-Tunneln erklärt. Aber selbst die Funktion von Proteinen, wird erst durch das Vorhandensein von geordnetem Wasser überhaupt erst wirklich beschreibbar. Wasser ist damit weit mehr als nur der Hintergrund biologischer Abläufe oder ein reines Lösungsmittel – es ist selbst ein integraler Bestandteil dieser Funktionen.

    Lebendiges Wasser interagiert strukturell mit den Proteinen und Zellkörperchen. Die Idee, dass Wasser nur ein generischer Stoff mit mehr oder weniger zufälliger Struktur ist, oder dass zwei Proben Wasser grundsätzlich in ihrer Struktur und Funktion identisch wären, ist damit widerlegt – eine Tatsache die unser Verständnis biologischer Abläufe deutlich verändern könnte.

    Geordnetes Wasser – Grundlage der Gesundheit?

    Wenn dies so ist, so lautet Pollacks These, muss die Erhaltung von geordnetem Wasser eine zentrale körperliche Funktion sein – mit weitreichenden Konsequenzen.

    „Wir wissen heute, dass die meisten Makromoleküle ohne das EZ-Wasser zusammenbrechen und ausfällen würden – sie könnten nicht einwandfrei funktionieren. Nun beruhen viele Krankheiten anerkannter Weise auf Funktionsstörungen von Proteinen oder deren Regulierungssystemen. In einem solchen Protein-zentrierten Netzwerk, kann eine Funktionsstörung also durch zwei Komponenten entstehen: durch das Protein selbst oder das EZ Wasser, welches das Protein umhüllt.“

    Die Forschungen hierzu haben gerade erst begonnen und doch schon einige erstaunliche Ergebnisse gezeitigt. Pollack konnte zeigen, wie verschiedene Substanzen die Bildung von EZ-Wasser verhinderten, während andere sie begünstigten.

    Was, so fragte sich Pollack, wenn man die Funktion von Proteinen allein dadurch wieder herstellen könnte, dass man das Wasser um sie herum beeinflusst? Und wie könnte das erreicht werden? Infrarotlicht und bestimmte Elektromagnetische Impulse wären die ersten naheliegenden Kandidaten, deren Wirkung das Team untersuchen möchte. EZ-Wasser, so konnte Pollack zeigen bildet sich außerdem vermehrt durch eine Zufuhr von Sauerstoff und durch die Einnahme von Antioxidantien, welche die negative Ladung des EZ-Wassers erhalten.

    Der wichtigste Kandidat für die nähere Forschung liegt aber noch viel näher: unser Trinkwasser.

    Energetisierende Wirbel und Heilende Quellen

    Auf der Suche nach heilendem Wasser untersuchten Pollack und seine Kollegen verschiedene Wässer, denen eine besondere gesundheitliche Wirkung zugeschrieben wurde.

    Während bei einigen Heilquellen vor allem der Mineralgehalt eine Rolle zu spielen schien, zeigte sich auch, dass auch der Gehalt an EZ-Wasser durchaus an den Effekten beteiligt sein könnte. Sowohl sehr reine Gletscherquellen, als auch tiefe Quellen, als auch Wasser aus Verwirblern zeigten einen besonders hohen EZ-Anteil.

    Pollack konnte auch zeigen, dass die Struktur des EZ-Wassers in Modellversuchen selbst bei den PH-Werten der Magensäure intakt blieb, und vermutlich auch in vivo in dieser Form von den Geweben aufgenommen wird. Dies hat positive Auswirkungen, wie Pollack weiter zeigen konnte, da das EZ-Wasser die Zellen aufgrund seiner Ladung sehr viel effektiver hydriert, als jedes gewöhnliche Wasser.

    Paradigmenwechsel?

    Die Forschungen Pollacks sind in vielfacher Hinsicht faszinierend. Wasser, so scheint es, ist mehr als nur dieser nebensächliche Stoff im Hintergrund unserer biologischen Abläufe. Es ist ein Teil davon.

    Es scheint fast, als hätte die bisherige Forschung hier womöglich mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. Genau wie in der Physik, wo Physiker nun erst seit einigen Jahren die Hypothese aufstellen, der Raum selbst könnte ein geordnetes Energie-Medium sein, welches die Dinge darin beeinflusst, entdeckt Pollack das Wasser wieder als einen wesentlichen Bestandteil der Biochemie. Eine faszinierende Analogie, wo Antworten plötzlich im vermeintlich leeren Raum zwischen den Dingen auftauchen, die wir seit Jahren untersuchen.

    Mehr noch: Pollack ist eine wichtige Stimme im immer lauter werdenden Chor von Forschern, die feststellen, dass Wasser weit mehr ist, als in den Schulbüchern steht: Wasser kann sehr unterschiedliche Qualitäten haben, die nicht nur von den darin gelösten Stoffen abhängt, sondern auch von der Struktur des Wassers selbst.

    Seine Forschung zeigt, dass Wasser in lebenden Organismen grundsätzlich verschieden ist, von jenem Wasser, das aus unserer Leitung kommt: Lebendiges Wasser ist geordnet und interagiert strukturell mit den darin befindlichen Makro-Molekülen.

    Vielleicht sind wir damit einen Schritt näher an der homöopathischen Sicht, dass Wasser Informationen speichert, vielleicht aber auch nicht und diese Forschung zeigt ganz neue Wirkmechanismen des Wassers auf, die sich weit bodenständiger erklären lassen.

    Quellen für Hexagonales Wasser

    Bisher ist laut Pollack außer dem Entsaften von Früchten kein Verfahren bekannt, dass größere Mengen EZ-Wasser erzeugt. Die beste natürliche Quelle ist Gletscher-Wasser. Bei der Wasseraufbereitung fehlt laut Pollacks Untersuchungen der entscheidene Schritt noch. Chemische Reinheit, wie sie durch Filterung erreicht wird, ist ein erster Schritt, tatsächlich legt seine Forschung aber nahe, dass es einen Zweiten Schritt zu geben scheint, der das reine Wasser strukturell neu ordnet und in hexagonales EZ-Wasser verwandelt.

    Bisher konnte Pollack nur für die Verwirbelung einen kleinen Effekt nachweisen, als ebenso effektiv sieht er aber die Bestrahlung mit Sonnenlicht oder Infrarotlicht an. Wasser in einer Karaffe in die Sonne zu stellen, hat also tatsächlich bereits einen chemisch nachweisbaren Effekt und ist nicht nur esoterische Praxis. Auch EM-Keramik oder Steine im Wasser haben einen solchen Effekt, da sich an ihren Flächen EZ-Wasser bildet.

    Vielleicht, so spekuliert Pollack, wird er sich in Zukunft auch mit einer Möglichkeit beschäftigen, reines EZ-Wasser aus Leitungswasser herzustellen. Momentan steht jedoch für die Uni Washington die Forschung über die biologische Wirkung im Vordergrund, die fast täglich neue, faszinierende Erkenntnisse.

    Wissenschaftler entdecken erstaunliche Geheimnisse des Wasseres

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  • Super Nahrungsmittel Zwiebel

    Super Nahrungsmittel Zwiebel


    Hallo Freunde,

    als Leser meiner Seien wissen Sie wahrscheinlich, dass ich
    Zwiebeln zu meinen Mahlzeiten liebe. Es ist ein Superlebensmittel
    mit vielen tollen gesundheitlichen Vorteilen.

    Heute zeige ich Ihnen 9 erstaunliche Verwendungszwecke für Zwiebeln:

    1. Immunsystem stärken

    Zwiebeln enthalten, zusätzlich zu einem hohen Vitamin-C Gehalt,
    eine Menge sekundärer Pflanzenstoffe, die Ihr Immunsystem stärken
    und eine starke Verteidigung gegen Erkältungen und Grippe bieten.

    2. Schlaflosigkeit bekämpfen

    Während es anfangs vielleicht etwas bizarr klingt – Zwiebeln können
    sogar Schlaflosigkeit heilen. Schneiden Sie hierzu eine rohe Zwiebel
    klein und atmen Sie das Aroma 5 bis 10 Mal ein. Geben Sie die
    kleingeschnittene Zwiebel jetzt in ein Glas und stellen Sie es neben
    Ihr Bett, wo Sie direkt vor dem Einschlafen erneut ein paar tiefe
    Atemzüge nehmen. Nebenbei befreit der Zwiebelgeruch auch noch eine
    verstopfte Nase und kann somit auch bei Erkältungen verwendet
    werden.

    3. Blutzuckerspiegel stabilisieren

    Studien haben gezeigt, dass der regelmäßige Konsum von Zwiebeln
    auch dabei helfen kann, den Blutzuckerspiegel auszugleichen.
    Zwiebeln sind eine gute Quelle an Ballaststoffen, Kalium, Vitamin C
    und anderen Mikronährstoffen, die normale Blutzuckerwerte fördern.

    4. Menstruationsbeschwerden lindern

    Zwiebeln sind auch bekannt dafür Menstruationsbeschwerden lindern
    zu können. Der regelmäßige Konsum roher Zwiebeln vier bis fünf Tage
    vor der Periode kann Schmerzen vorbeugen.

    5. Nasenbluten stoppen

    Wenn Sie Nasenbluten haben, dann schneiden Sie so schnell wie möglich eine
    Zwiebel in Scheiben und halten Sie sie direkt unter die Nase. Die
    Dämpfe der Zwiebel wirken als natürliches Gerinnungsmittel, das die
    Blutung stoppt.

    6. Entgiftung

    Die in Zwiebeln enthaltenen schwefelhaltigen Aminosäuren verfügen
    über eine entgiftende Wirkung, die der Leber dabei helfen, Dinge
    wie Koffein und Paracetamol zu verarbeiten, zudem neutralisieren
    sie Pestizide und machen sie weniger toxisch für den Körper

    7. Mundgesundheit

    Zwiebel-Mundgeruch beseitigen – wenn Sie einige Minuten lang eine
    rohe Zwiebel kauen, kann das schädliche Keime im Mund abtöten und Karies
    und Mundinfektionen reduzieren. Danach einfach Zähne putzen und mit
    einem Mundwasser nachspülen, um den Geruch loszuwerden.

    8. Dunkle Hautflecken bekämpfen

    Um dunkle Flecken auf der Haut zu entfernen, schneiden Sie einfach
    eine rote Zwiebel in Scheiben und reiben Sie sie direkt auf die dunklen
    Stellen auf. Täglich verwendet lässt sich Hyperpigmentierung somit
    aufhellen.

    9. Krebs-Prävention

    Forscher haben festgestellt, dass die schwefelorganischen
    Verbindungen in sowohl Zwiebeln, als auch Knoblauch einen gewissen
    schützenden Effekt gegen Krebs bestätigen, die Karzinogene entgiften
    und den Wachstum von Krebszellen verringern können. Ein
    hoher Zwiebel-Konsum wurde mit einem 56 Prozent geringeren Risiko
    von Dickdarmkrebs und einem 25 Prozent geringerem Risiko von
    Brustkrebs in Verbindung gebracht.

    Wirklich toll, was für ein erstaunliches Lebensmittel Zwiebeln sind.

    Ich gebe Zwiebeln zu fast allen meinen Mahlzeiten hinzu; in
    Scheiben geschnitten auf meinem Sandwich, im Salat, in meinem
    Frühstücksei, zu meiner Gemüsemischung am Mittag und am Abend, etc.

    Bleibt gesund und fit. Stay strong! Gruss Harley

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  • In der Ruhe liegt die Kraft.


    Das sagte schon immer mein geliebter Opa zu mir. Und er hatte Recht.

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