Kategorie: Bewusstsein & Gesundheit

Bewusstsein, Spiritualität, Gesundheit, Natur und Freie Energie.

  • Menschen können eigene Körperbewegungen auch bei völliger Dunkelheit sehen

    Menschen können eigene Körperbewegungen auch bei völliger Dunkelheit sehen



    Testperson im Dunkelsichtigkeits-Experiment. | Copyright: rochester.edu

    Rochester (USA) – Vorab ein kleiner Test: Begeben Sie sich in einem absolut dunklen Raum oder bedecken Sie ihre Augen mit einer gänzlich dichten und Schlafbrille. Nun bewegen sie langsam ihre Hand vor ihrem Gesicht hin und her. Was sehen Sie? Wenn Sie eine schattenartiges Gebilde wahrnehmen, das sich vor Ihnen hin und her beweget, so muss dies keine Einbildung sein. Mit Hilfe von Infrarotkameras und computergestützter Blick- und Bewegungserfassung (eye/motion-tracking) konnten US-Forscher in einer Studie erstmals belegen, dass mindestens 50 Prozent der untersuchten Testpersonen die Bewegung ihrer eigenen Hand auch in völliger Abwesenheit von Licht „sehen“ können.


    Obwohl das Ergebnis dem derzeitigen Verständnis des Vorgangs des natürlichen menschlichen Sehens widerspricht, ist der Nachweis der Sehfähigkeit in totaler Dunkelheit genau das, was die Forscher um Professor Dr. Duje Tadin von der University of Rochester gemeinsam mit Kollegen von der Vanderbilt University in ihrer aktuell im Fachjournal „Psychological Science“ (DOI: 10.1177/0956797613497968) beschreiben.

    „Anhand unserer Untersuchungen können wir zeigen, dass unsere eigenen Bewegungen sensorische Signale an unser Hirn weiterleiten können, die auch reale visuelle Wahrnehmungen im Gehirn hervorrufen – selbst dann, wenn jeglicher visuelle Reiz ausgeschlossen werden kann“, so Tadin.

    + + + HIER können Sie unseren täglichen Newsletter bestellen + + +


    In insgesamt fünf unterschiedlichen Experimenten mit 129 Testpersonen konnten die Wissenschaftler aufzeigen, dass unser Gehirn offenbar Informationen unterschiedlicher Sinne derart kombiniert, dass daraus ein echter visueller Eindruck entsteht. Damit belegen die Forscher zugleich lange Zeit von Wissenschaftlern belächelte Berichte (etwa von Höhlenforschern), die immer wieder die Fähigkeit beschrieben hatten, im Dunklen zumindest ihre eigenen Hände sehen zu können.

    Zugleich belegen die Forscher auch erneut, dass das, was wir normalerweise als Sehwahrnehmung wahrnehmen, nicht nur auf einer Funktion zwischen Augen und Gehirn basiert. Tatsächlich sei die alltägliche Erfahrung und damit einhergehende Vorhersehbarkeit unserer Handbewegungen offenbar derart stark, dass unser Gehirn gelernt hat, zur Vorhersehbarkeit unserer Handbewegungen auch ein sich bewegendes Abbild unserer Hand zu erzeugen, selbst wenn es zu dieser Bewegung keinen visuellen Reiz gibt.“

    Sind auch Sie dunkelsichtig?

    Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten

    Allerdings zeigen die Beobachtungen mit Hilfe des Blickerfassung und eine Analyse der Augenbewegung deutliche Unterschiede zwischen jenen Testpersonen, die in totaler Dunkelheit keine Wahrnehmung haben und jenen, die ihre Hände „sehen“.

    Zugleich schwankte aber auch die Stärke der wahrgenommenen visuellen Bilder teilweise deutlich. Besonders sogenannte Synästhetiker, Menschen also die zu einem Sinnesreiz zwei oder mehrere Wahrnehmungen besitzen – etwa die Assoziation von Farben angesichts von Zahlen und Buchstaben – scheinen meist intensivere Seheindrücke in absoluter Dunkelheit zu haben. Eine der untersuchten Synästhetiker, die Labortechnikerin Lindsay Bronnenkant, verglich ihren visuellen Eindruck sogar damit, in eine zwar sehr schwache aber doch erkennbare Lichtquelle zu blicken.“ Sie folgte ihrer Handbewegung mit absolut fließenden Augenbewegungen und einer Übereinstimmung mit der jeweiligen Position ihrer Hand von 95 Prozent. „Mit anderen Worten: Sie konnte ihre Hand in völliger Dunkelheit ebenso gut verfolgen, wie bei hellem Licht.“

    Für die Forscher legt die Verbindung zwischen Synästhesie und der Dunkelsichtigkeit eine neurale Verbindung zwischen den Sinnen nahe. „Wir wissen, dass sensorische Querverbindungen dem Phänomen der Synästhesie zugrunde liegen. Aber das Farbensehen angesichts von Zahlen ist möglicherweise nur die Spitze des Eisbergs“, kommentiert der Mitautor der Studie David Knill. „Synästhesie könnte viele Formen atypischer Verarbeitungsprozesse im Gehirn betreffen.“

    Auf die Frage, ob nun die meisten Menschen dafür programmiert seien, sich selbst in der Dunkelheit sehen zu können, antwortet Tadin jedoch zurückhaltend: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich um eine auf Erfahrung gründete Fähigkeit handelt, die nicht angeboren ist. (…) Unser Gehirn ist erstaunlich gut darin, derart verlässliche Muster zu finden. Es ist schließlich genau dazu da, um Muster zu finden – visuelle Muster, auditive, Gedankenmuster und Bewegungsmuster. Die Bewegung unserer Hand ist eine derart vorhersehbare und logische Bewegung bzw. Handlung, dass unser Gehirn diese Erfahrung ausnutzt.“

    Ob nun angeboren oder erlernt, Lindsay Bronnenkant betrachtet die Querverbindung zwischen ihren Sinnen als starke Erinnerung über die unterliegenden Querverbindungen in der Natur: „Es hat fast schon etwas Spirituelles. Manchmal denke ich bei mir, dass es sich lediglich um meine (synästhetische) Wahrnehmung angesichts eines Objekts – etwa einer Billardkugel – handelt. Dann aber denke ich, dass die Fähigkeit zu diesen Querverbindungen der Sinne tatsächlich die unterliegenden Verbindungen unser gesamte Welt widerspiegelt. Wir betrachten Mathematik, Chemie und Kunst als unterschiedliche Gebiete. In Wirklichkeit sind sie jedoch nur unterschiedliche Facetten ein und derselben Welt. Es sind nur unterschiedliche Wege dessen, wie wir unsere Welt durch unterschiedliche Linsen betrachten.“

    viagrenz|wissenschaft-aktuell: Menschen können eigene Körperbewegungen auch bei völliger Dunkelheit sehen.

  • Super-Sinnesorgan Nase: Menschen können mindestens eine Billion Gerüche unterscheiden

    Super-Sinnesorgan Nase: Menschen können mindestens eine Billion Gerüche unterscheiden


    Symbolbild. | Copyright: tm/Lies thru a Lens, CC-by-SA 2.0
     
    Chevy Chase (USA) – Seit fast 100 Jahren gingen Wissenschaftler davon aus, dass Menschen gerade einmal 10.000 unterschiedliche Gerüche voneinander unterscheiden können. Eine neue Studie widerspricht dieser Einschätzung nun jedoch drastisch und erklärt unsere Nase zum wahren Super-Sinnesorgan und beziffert die Anzahl der Gerüche, die wir unterscheiden können auf mindestens eine Billion.


    Wie die Forscher um Leslie Vosshall vom Howard Hughes Medical Institute (HHMI) aktuell im Fachjournal „Science“ (DOI: 10.1126/science.1249168) berichten, wurde seit den 1920er Jahren sowohl in wissenschaftlicher Fachliteratur als auch in populärwissenschaftlichen Magazinen immer wieder die Anzahl von rund 10.000 Gerüchen wiederholt, die wir Menschen angeblich voneinander unterscheiden können. „Das war die allgemein akzeptierte Anzahl“, so Vosshall. „Unsere Analyse zeigt nun aber, dass die menschliche Fähigkeit, Gerüche voneinander zu unterscheiden, deutlich größer ist als man sich das bislang vorstellen konnte. (…) Wir hoffen, mit unserer Veröffentlichung das Vorurteil beseitigen zu können, dass wir Menschen keine guten Riecher wären.“


    Interessanterweise, so stellen die Forscher weiter fest, scheint es für die jahrzehntelang kolportierte Angabe von 10.000 von uns Menschen unterscheidbaren Gerüchen, keinerlei stützende Datengrundlagen zu geben: „Eigentlich hätte jeder wissen müssen, dass die Zahl 10.000 falsch sein muss“, erläutert die Wissenschaftlerin. „Es macht einfach keinen Sinn, dass wir Menschen beispielsweise so viel weniger Gerüche als Farben wahrnehmen können.“ Die Forscherin führt weiter aus, dass alleine die drei bekannten Arten von Lichtrezeptoren im Auge zusammengenommen bis zu 10 Millionen Farben wahrnehmen. „Im Vergleich dazu hat eine Durchschnittsnase 400 geruchsempfindliche Rezeptoren.“


    + + + HIER können Sie unseren täglichen Newsletter bestellen + + +


    Bislang habe einfach niemand die menschliche Geruchsfähigkeit untersucht. „Wir kennen ziemlich genau die Bandbreite der Frequenzen, die Menschen hören können. Das liegt aber nicht daran, dass sich irgendjemand mal diese Werte ausgedacht hat, sondern daran, dass man dies genau untersucht und getestet hat. Was aber unseren Geruchssinn anbetrifft, so hat sich noch nie jemand die Zeit genommen, diesen genau zu testen.“


    Das Problem, vor dem die Forscher zunächst standen, war jedoch der Umstand, dass man natürlich nicht die Reaktionen von Menschen auf jeden einzelnen von 10.000 Gerüchen und mehr testen kann. Eine genaue Angabe ist also nicht wirklich möglich. Aber die Wissenschaftler waren sich sicher, eine wesentlich genauere Schätzung liefern zu können.


    In ihren Tests nutzen die Forscher deshalb 128 Geruchsmoleküle, um verschiedene, komplexe Gerüche zu erzeugen und überprüften dann, ob die Probanden in der Lage waren, diese Gerüche voneinander zu unterscheiden.


    Die Sammlung beinhaltete Moleküle, die alleine genommen zwar Assoziationen wie etwa zu Gras, Zitrus oder unterschiedlichen Chemikalien hervorrufen, die jedoch in zufälligen Kombinationen von 10, 20 oder 30 Molekülen, größtenteils gänzlich unbekannt sind. „Wir wollten, dass diese Gerüche nicht eindeutig erkennbar waren. Aus diesem Grund waren die meisten Gerüche auch ziemlich ekelig und sonderbar“, erläutert Vosshall. „Wir wollten, dass die Probanden sich darauf konzentrierten, einen wirklich komplexen Geruch von einem anderen komplexen Geruch zu unterscheiden.“


    Aus dem Gesamtanzahl der durch die Kombination der 128 Duftmoleküle herstellbaren Gerüche und den Testergebnissen der Probanden extrapolierten die Wissenschaftler dann die geschätzte Gesamtanzahl jener Gerüche, die eine normale Person wohl voneinander unterscheiden könnte, wenn sie mit allen möglichen Geruchskombinationen konfrontiert werden würde.


    „Das ist in etwa so wie eine Volkszählung“, erklärt die Forscherin. „Um die Anzahl der Menschen zu erfassen, die in den USA leben, klopft man nicht an jede Haustür und zählt einzeln nach. Man nimmt eine Stichprobe und extrapoliert. (…) Auch in unserer Studie haben wir sozusagen an einige wenige Türen geklopft.“


    Auf diese Weise kommen die Forscher bei ihrer Schätzung anhand einer durchschnittlichen Person auf mindestens eine Billion unterschiedliche Düfte. „Ich denke, jeder ist überrascht, wie absurd hoch selbst diese noch sehr konservative Schätzung ist“, so Vosshall. „Tatsächlich gibt es aber natürlich noch sehr viel mehr Gerüche als die von uns getesteten 128. Die tatsächlich Zahl jener Gerüche, die ein normaler Mensch also riechen kann, ist noch wesentlich höher.“


    Allerdings bezweifeln die Forscher um Vosshall abschließend, dass ein Mensch im normalen Alltag je mit einer Billion Gerüchen konfrontiert wird. „Ich denke aber, dass es unglaublich nützlich ist, diese Fähigkeit zu besitzen, da sich die Welt um uns herum ständig verändert. Pflanzen entwickeln beispielsweise fortwährend neuen Düfte – Parfümhersteller ebenso. Wenn wir in einen Teil der Welt reisen, in dem wir zuvor noch nie waren und dort etwa den einheimischen Früchten und Pflanzen begegnen, so ist zumindest unsere Nase mit ihrem derart komplexen sensorischen System gut darauf vorbereitet.“


    grenzwissenschaft-aktuell.de

    Quelle: hhmi.org

    viagrenz|wissenschaft-aktuell: Super-Sinnesorgan Nase: Menschen können mindestens eine Billion Gerüche unterscheiden.

  • Menschliches Hörspektrum ist größer als bislang gedacht

    Menschliches Hörspektrum ist größer als bislang gedacht


    00793
    Aktivität im Gehirn im Gebiet des auditiven Cortex bei Stimulation durch niederfrequenten Schall und Infraschall.

    Copyright/Quelle: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

    Braunschweig (Deutschland) – Eigentlich gilt das Spektrum, wie es das menschliche Ohr wahrnehmen kann, als bekannt und liegt zwischen etwa 20 Hertz und 20 kHz. Frequenzen darunter und darüber, sogenannter Infra- und Ultraschall, gelten allgemein als für den Menschen „unhörbar“. Dennoch berichten Menschen immer wieder, dass sie sich etwa von Geräten und Maschinen gestört fühlen, die im normal hörbaren Spektrum eigentlich nicht hörbar sind. Ein internationales Expertenteam hat sich den Grenzen des menschlichen Hörens zugewandt und kommt zu dem Ergebnis, dass das Spektrum dessen, was der Mensch hören kann, größer ist als bislang bekannt. Auch aus grenzwissenschaftlicher Sicht dürften die Erkenntnisse interessant sein – kommt es doch auch bei entsprechenden Phänomenen immer wieder zu Wahrnehmungen von für einige Zeugen unhörbaren Ereignissen.

    In der Öffentlichkeit besonders oft diskutiert ist die Frage, ob etwa Windenergieanlagen für Menschen (…und Tiere) schädlich sein können. Einige Anwohner solcher Anlagen glauben das, Experten wiegeln mit Hinweis auf das menschliche Hörspektrum meist ab und schnell kochen die Emotionen hoch.

    Die neue Untersuchung wurde im Rahmen des Europäischen Metrologie-Forschungsprogrammes von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) koordiniert. Beteiligt waren auf PTB-Seite nicht nur Akustiker, sondern auch Experten in den Bereichen Biomagnetismus (MEG) und funktionelle Kernspintomografie (fMRT). Ihr Ergebnis: „Der Mensch hört tiefere Töne als bislang bekannt. Und die Mechanismen der Wahrnehmung sind vielfältiger als bisher angenommen.“ Hier tue sich „ein weites Feld auf, auf dem auch die Psychologie nicht außer Acht gelassen werden darf. Und auf jeden Fall gibt es noch weiteren Forschungsbedarf“, so die beteiligten Forscher.

    Angesichts der Frage, ob der von Windkraftanlagen erzeugte Infraschall – also sehr tiefe Töne unterhalb der bislang geltenden maximalen Hörschwelle von 16 Hertz – in der Nähe von Wohnhäusern also zu den von einigen Anwohnern beschriebenen Beschwerden wie Schlafstörungen, Leistungsabfall u.ä. führt, sei „sowohl Panikmache als auch pauschales Abwiegeln (von Seiten der Windenergiebranche als auch vieler Behörden) nicht weiterführend“, ist sich der Leiter der Studie, der PTB-Akustiker Christian Koch sicher. „Stattdessen müssen wir mehr darüber herausfinden, was bei der Wahrnehmung von Schall im Grenzbereich des Hörens passiert.“

    http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de
    + HIER können Sie den tägichen GreWi-Newsletter bestellen +

    Drei Jahre lang haben er und sein Team, zu dem auch Experten aus mehreren Metrologieinstituten sowie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin und des Ear Institute am University College London (UCL) gehören, die Grundlagen des Hören von „unhörbarem“ Schall untersucht.

    Derartiger sehr tiefer (Infraschall unterhalb von etwa 16 Hertz) bzw. sehr hoher Schall (Ultraschall oberhalb von etwa 16 000 Hertz) tritt in vielen Bereichen des Alltags auf: Infraschall entsteht nicht nur bei Windenergieanlagen, sondern manchmal auch dann, wenn ein LKW am Haus vorbeidonnert oder wenn ein Hausbesitzer sich einen Stromgenerator im Keller installiert. Ultraschall kommt zum Beispiel aus den handelsüblichen Ultraschall-Reinigungsbädern, mit denen man seine Brille gründlich putzen kann. Oder aus einem „Marderschreck“: einem Gerät, das mit sehr hohen Tönen dafür sorgt, dass dem Marder der Geschmack auf Autokabel vergeht. Eine spezielle Variante solcher Geräte zur Vertreibung von Jugendlichen ist unter ethischen Gesichtspunkten international in der Diskussion. Mit sehr hohen Tönen, wie sie nur von Kindern und Jugendlichen gehört werden können, wollen sich Erwachsene Ruhe verschaffen.

    „In all diesen Bereichen sind teilweise sehr große Lautstärken im Spiel“, sagt Koch. „Ein hörbarer lauter Ton kann das Gehör schädigen – und an den Nerven zerren. Doch was ist mit ‚unhörbaren‘ Tönen? Und was hört ein Mensch wirklich?“

    Um das herauszubekommen, wurde in dem Projekt eine Infraschallquelle konstruiert, die Töne ganz ohne Obertöne erzeugt. „Das war nicht trivial, weil Töne fast immer mit ihren zugehörigen Obertönen daherkommen, die Forscher hier aber keine hohen Töne brauchen konnten“, erläutert die PTB-Pressemitteilung. Dieser Quelle wurden nun Versuchspersonen ausgesetzt und nach ihrem subjektiven Hörempfinden gefragt. Diese qualitativen und quantitativen Aussagen wurden mit bildgebenden Verfahren, nämlich Magnetoencephalografie (MEG) und funktioneller Kernspintomografie (fMRT), verglichen.

    Die Ergebnisse: „Der Mensch hört tiefere Töne als bislang angenommen, nämlich schon ab 8 Hertz; das ist immerhin eine ganze Oktave tiefer als der tiefste Ton des bisher angenommenen unteren Hörfrequenzbereiches. Denn es konnte bis zu dieser Frequenz eine Erregung des primären auditiven Cortex nachgewiesen werden. Alle Betreffenden gaben dabei ausdrücklich an, etwas gehört zu haben, wobei nicht immer eine tonale Wahrnehmung vorlag. Außerdem wurde beobachtet, dass Gehirnregionen ansprechen, die bei Emotionen eine Rolle spielen.“

    Für die Forscher bedeutet dies, „dass der Mensch in diesem Spektrum eher diffus wahrnimmt, dass da irgendwas ist und dass das auch eine Gefahr bedeuten könnte.“

    Dennoch seien viele Fragen noch offen: „Im Grunde stehen wir erst am Anfang. Weitere Forschung ist dringend notwendig“, betont Koch. Der Antrag für ein Folgeprojekt läuft bereits. Darin wollen die Forscher gezielt jene Menschen untersuchen, die sich von „unhörbarem“ Schall belästigt fühlen. Schließlich gehe es längst nicht jedem so; manchen lässt ein Windrad neben seinem Haus völlig kalt. Und dann müssen ja auch noch die Effekte berücksichtigt werden, dass manche Menschen bereits aus Angst vor einer objektiv gar nicht vorhandenen Gefahr krank werden. Daher sollen möglichst auch Psychologen mit ins Team.

    Viel Forschungsbedarf sehen die Wissenschaftler auch noch beim anderen Extrem, dem Ultraschall. „Obwohl die eingesetzten Messgeräte zu den genauesten der Welt gehören, konnten die Forscher nicht messen, ob und was ein Mensch oberhalb der bisher angenommenen oberen Hörschwelle hört. Aber da auch bei diesen hohen Tönen gilt, dass ein sehr lauter Ton das Gehör schädigen kann, muss hier noch mehr geforscht werden.“

    Die Forscher hoffen nun, dass die Ergebnisse des internationalen Forschungsprojektes dazu führen können, dass endlich europaweit einheitliche – und bindende – Schutzbestimmungen für diese Grenzbereiche des Hörens eingeführt werden. Die fehlen nämlich bisher.

    …GreWi-Kommentar
    Auch Zeugen grenzwissenschaftlich-anomalistischer Phänomene – etwa im Bereich des sogenannten Spuks – berichten immer wieder von akustischen Wahrnehmungen, die nicht allen anwesenden Zeugen zugänglich sind. Der Nachweis, dass einige Menschen ein offenbar größeres akustisches Wahrnehmungsspektrum haben als andere, könnte bisherige Untersuchungen und Schlussfolgerungen auch auf diesen Gebieten in ein neues Licht rücken und neue Fragen aufwerfen. Zudem stellt sich die Frage, ob dieses „erweiterte Spektrum“ nicht auch in anderen Bereichen der Sinneswahrnehmung zu finden ist (…GreWi berichtete, s. Links

    – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/menschliches-hoerspektrum-groesser-als-bislang-gedacht20150714/#sthash.48nUNc0S.dpuf

    viaMenschliches Hörspektrum ist größer als bislang gedacht.

  • Zehn äußerst seltsame Dinge, die sich in den letzten Wochen ereigneten

    Zehn äußerst seltsame Dinge, die sich in den letzten Wochen ereigneten


    Ist Ihnen auch aufgefallen, dass die Ereignisse immer rascher aufeinanderfolgen? In den vergangenen Wochen sind viele Entwicklungen zudem zunehmend bizarrer geworden. Die Börsen in China brechen ein, die griechische Schuldenkrise gerät außer Kontrolle, die New Yorker Aktienbörse stellte am Mittwoch für etwa vier Stunden aufgrund »technischer Probleme« den Handel ein, und weltweit agieren Politiker äußerst seltsam.

    Nachdem es in den letzten Jahren vergleichsweise ruhig war, steht uns nun in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 eine Phase des Chaos und Verwirrung auf weltweiter Ebene bevor? Ich selbst sehe der zweiten Jahreshälfte 2015 mit größerer Sorge entgegen, als ich sie jemals zuvor gegenüber einer vor uns liegenden Zeit empfunden habe. Sollten sich meine Befürchtungen erfüllen, haben wir bis jetzt nur gerade die Spitze des Eisberges gesehen. Im Folgenden gehe ich auf zehn äußerst seltsame Entwicklungen ein, die sich in den letzten Wochen ereignet haben:

    #1: Am Mittwoch stellten sowohl die New Yorker Aktienbörse (NYSE) als auch die Fluggesellschaft United Airlines und das Wall Street Journal aufgrund »technischer Probleme« mit ihren Computersystemen kurzzeitig ihren Betrieb ein. Die Behörden versicherten, es habe sich nicht um Hackerangriffe gehandelt.

    #2: In China stürzen die Börsen ab. Der Shanghai Composite Index verlor innerhalb eines Monats mehr als 30 Prozent seines Wertes, und das chinesische Gegenstück zum NASDAQ brach sogar um 40 Prozent ein. Die Verluste an »Papierwerten« in China sind 15-mal größer als das griechische Bruttoinlandsprodukt. Fachleute beziffern die jüngsten Verluste auf etwa 3,5 Billionen Dollar. Auch Millionen von Kleinanlegern sind betroffen.

    #3: Einen Tag später gelang es Berichten zufolge Hackern, sich in das System einer deutschen Patriot–Luftabwehr-Batterie zu hacken, die seit Anfang 2013 an der türkischen Grenze zu Syrien stationiert ist. Der Cyberangriff führte dazu, dass das Patriot-System »unerklärliche Befehle« ausführte. Das ist eine sehr beunruhigende Perspektive.Man geht davon aus, dass die Angreifer insbesondere zwei Schwachstellen des Systems ausnutzten.

    Die eine bezieht sich auf die so genannte »Sensor-Shooter-Interoperabilität« (SSI), die für den Echtzeit-Datenaustausch zwischen Führungs- und Waffensystemen verantwortlich ist. Die zweite Schwachstelle betrifft die Chips der Waffensysteme. Möglicherweise war es den Hackern gelungen, Daten zu stehlen, oder, was noch beunruhigender wäre, die Kontrolle über die Raketenbatterie zu übernehmen.

     

    #4: Anfang der Woche leistete sich US-Präsident Barack Obama einen erhellenden »Freudschen Versprecher«, als er auf seiner Pressekonferenz erklärte: »…Wir beschleunigen die Ausbildung von ISIL-Kämpfern…«

    #5: Vor wenigen Tagen erklärte die Bundesbehörde United States Mint, die insbesondere für die Prägung des US-Dollars zuständig ist, man habe alle American-Eagle–Silbermünzen verkauft. Es gebe keine Bestände mehr. Am gleichen Tag sank der Silberpreis auf sein bisheriges Jahrestief. Ergibt das noch irgendeinen Sinn?

    #6: Am 30. Juni dieses Jahres war über weiten Teilen der USA ein unerwarteter »Blutmond« zu sehen. Am gleichen Tag verkündete der Oberste Gerichtshof der USA sein Urteil zur Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Ehen. Im Folgenden ein Auszug aus einem Artikel von Caiden Cowger:

    »Am 30. Juni 2015 erschien am Himmel überraschend ein Blutmond, der nur in den USA zu sehen war.

    Nach Angaben des National Weather Service sind in Kanada große Flächenbrände ausgebrochen. Aufgrund der starken Winde erreichte der Rauch dieser Feuer sogar die USA. Laut dem lokalen Fernsehsender NBC-Chattanooga ›verbleibt der Rauch vermutlich in den höheren Schichten der Atmosphäre und beeinträchtigt die Luftqualität nicht, aber er verleiht dem Mond und der Sonne einen rötlichen Schimmer‹. Was löst nun diesen Effekt aus:

    Wenn Licht vom Mond oder der Sonne in die Atmosphäre eindringt, wird es durch Teilchen wie Wasser, Aerosole oder in diesem Fall dem Rauch der Brände, gestreut. Die grünen, blauen und violetten Farbanteile werden in alle Richtungen ausgestrahlt, aber die Farbbereiche mit längeren Wellenlängen wie etwa Rot, Orange und Gelb durchdringen die Atmosphäre und sind für das menschliche Auge weiterhin sichtbar.«

    #7: Obwohl die NASA vor Kurzem erklärte, ihr sei »kein Asteroid oder Komet bekannt, der sich gegenwärtig auf einem Kollisionskurs zur Erde« befinde, hat die Weltraumorganisation trotzdem die Zusammenarbeit der National Nuclear Security Administration (NNSA), die für die Sicherheit des amerikanischen Atomwaffenarsenals verantwortlich ist, verstärkt.

    Gemeinsam soll an Methoden geforscht werden, Atomwaffen einzusetzen, um die Erde bedrohende Asteroiden entweder zu zerstören oder sie zumindest von ihrem Kurs abzubringen. Wenn es keine Bedrohung dieser Art gibt, warum werden dann so viel Zeit und Energie darauf verwandt?

    #8: Vor einigen Wochen sickerte durch, dass Präsident Obama 19 »geheime Präsidialdirektiven« erlassen habe. Was hat Obama vor und warum lässt er die Öffentlichkeit darüber völlig im Unklaren?

    #9: In dieser Woche rief Papst Franziskus dazu auf, eine »neue wirtschaftliche und ökologische Weltordnung zu errichten, in der die Güter dieser Erde von allen geteilt und nicht nur von den Reichen ausgebeutet werden«. Wie genau soll diese »neue Weltordnung« aussehen?

    #10: Die griechische Bevölkerung hat sich mit überwältigender Mehrheit gegen die EU-Sparauflagen ausgesprochen. Die EU reagiert darauf mit dem Ultimatum, innerhalb einer Woche müsse es nun zu einer Vereinbarung kommen, die noch stärkere Austeritäts-Maßnahmen enthalte. Sollte die griechische Regierung nicht nachgeben, droht die EU mit einem Staatsbankrott, im Zusammenbruch des griechischen Bankensystems und dem Ausschluss aus dem Euro.

    Und die Entwicklungen drohen nur noch bizarrer zu werden. Am 15. Juli beginnt in den USA ein umstrittenes umfangreiches Militärmanöver mit Namen »Jade Helm«.Mehr als 1000 Angehörige der amerikanischen Streitkräfte nehmen an den Übungen teil, die gleichzeitig in den Bundesstaaten Texas, Colorado, New Mexico, Arizona, Nevada, Utah, Kalifornien, Mississippi und Florida stattfinden.

    Im September dann endet das Sabbatjahr (»Schmittah«), es erscheint der vierte Blutmond dieser Tetrade, es wird eine radikale »UN-Nachhaltigkeitsagenda« angestoßen, die vom Papst unterstützt wird, und möglicherweise beschließt der UN-Sicherheitsrat eine Resolution, die formell einen Staat Palästina gründet. Und das sind nur die Entwicklungen, von denen wir wissen. Was haben wir sonst noch bis zum Jahresende zu erwarten?

    .

    viaZehn äußerst seltsame Dinge, die sich in den letzten Wochen ereigneten – Kopp Online.

  • Ehemals bestochene / verscheuchte Militärs und Geheimdienstler verschwören sich weltweit gegen die “Rothschild Mafia”. Rockefellers Österreichische Wirtschaftsschule wirbt für Eine-Welt-Währung mit Gold-Standard

    Ehemals bestochene / verscheuchte Militärs und Geheimdienstler verschwören sich weltweit gegen die “Rothschild Mafia”. Rockefellers Österreichische Wirtschaftsschule wirbt für Eine-Welt-Währung mit Gold-Standard


    Ehemals bestochene/verscheuchte Militärs und Geheimdienstler verschwören sich weltweit gegen die “Rothschild Mafia”. Rockefellers Österreichische Wirtschaftsschule wirbt für Eine-Welt-Währung mit Gold-Standard.

    “Sie sagen, der Marxismus sei das genaue Gegenteil des Kapitalismus, der uns  [Die Geldmacher] gleichermaßen heilig ist. Es ist genau aus diesem Grund, dass sie direkte gegenseitige Gegner sind, dass sie die beiden Pole des Planeten in unsere Hände legen  und es uns ermöglichen, die eigene Achse zu sein. Diese beiden Gegensätze, wie der Bolschewismus und uns selbst, finden ihre Identität in der Internationale.” 
    (Otto Kahn, Investment Banker Real Currencies 17 Febr. 2012).

    *

    Erotschild-squeezes-the-worldtwas sehr Finsteres findet  seit 239 Jahren statt:Die Rothschild-Bankster zerquetschen  den Globus in ihren blutigen Krallen.
    Allerdings scheint die Welt am Erwachen zu sein, und sehr einflussreiche  Nachrichten- und Militär-Personen  verschwören sich dagegen:

    Veterans Today 19 April 2015:  In nahezu allen größeren Nationen der Welt, einschließlich Amerikas, treffen sich  seit den letzten drei Monaten im Geheimen eine Reihe von  hochrangigen, beratenden, ausgewählten Top-aktiven und pensionierten Militärs und Geheimagenten, um bestimmte harte Realitäten in Bezug auf  Infiltration  und Spionage durch Rothschilds Charsaren-Mafia und ihren wichtigsten Agenten, Israel, zu diskutieren

    Diese Leute erkennen jetzt, dass die US-Geld- Herstellung und Vertrieb verfassungswidrig von den  Bankstern der Rothschild-Chasaren-Mafia entführt wurde und die amerikanische Wirtschaft auf vielen Ebenen zerstört. Sie fordern, dass die FED verstaatlicht werde.
    Diese endemische Infiltration und Spionage gegen die meisten Nationen der Welt steht jetzt zur Debatte nach der  historischen Offenlegung durch  Gordon Duff und den  Top-Verwaltungsrat der Veterans Today auf der Damaskus-Konferenz  im Dezember 2014.

    Bisher wurde es für kein wichtiges Thema gehalten, weil viele auf dieser Ebene  entweder bestochen und gekauft, erpresst oder tatsächlich Teil des  verdeckten israelischen Spionage-Systems waren.

    Rothschild-one-world-programSie erkennen, dass Israel Amerika am 9-11-01 mit Atomwaffen angegriffen habe. Sie erkennen ferner, dass der gesamte US-Kongress ebenfalls unterwandert und von israelischen Spionage-Fronten wie der AIPAC, JINSA, der ADL  und dergleichen entführt worden sei, wie auch der grösste Teil der  US-Regierung  und die amerikanischen Strafverfolgungsbehörden einschließlich der meisten lokalen Polizei, die durch die jüdische ADL dazu ausgebildet worden ist, Amerikaner als böse inländische Terroristen behandeln.
    Es ist nun anerkannt, dass  Amerika als ein Rothschild Chasaren-Vassallenstaat  und Israel-besetztes Gebiet funktioniert

    Kommentar: Das Wort “Chasaren” ist eine jüdische Erfindung  (Arthur Koestler), um die (Talmud-)Juden als Komplizen der Rothschild-Verbrechen freizusprechen  und hierund hier und hier  zB. Die Rothschilds sind Aschkenazis – eine Mischung aus männlichen jüdischen und europäischen weiblichen  Genen – ohne Spur von Chasaren-Genen  (Turkvolk) – bis auf die Leviten, die Spuren von Chasaren-Genen haben.
    Vorher bestochen und eingeschüchtert?  Wenn Verschwörungen  gegen die Rothschilds durch  ehemals bestochene/intimidierte militärische und geheimdienstliche Führer im Ruhestand geschmiedet werden, können Sie sicher sein, dass dies Teil des Plans  – und gefährlich für uns ist. Warum ist Gordon Duff  nach seiner Damaskus-Offenbarung noch am Leben?

    Die Rothschilds horten schon seit Hunderten von Jahren Gold in Tresoren – mit einem bestimmten Zweck: um ihre neue Weltwährung durch Gold zu decken  – einen Goldstandard zu erlangen.
    Laut Whistleblower (Petzerin) Karen Hudes, die  seit 21 Jahren als Rechtsanwältin für die Weltbank arbeitete , sind 170,500 Tonnen US Gold unter der Bank of Hawaiihinterlegt !!

    Die Rothschilds berauben US-Steuerzahler ihres Geldes  und überweisen es ihren Meistern, den Jesuiten im Vatikan (Sowohl der weiße als auch der schwarze Papst  sind Jesuiten).

    Nun befürwortet ein Institut, das sich das Gold Standard Institut International nennt – zugegebenermaßen ein Produkt der Österreichischen Schule der Ökonomie – unbegrenzten Kapitalismus / Libertarismus und die Wiedereinführung des Goldstandards – gibt aber zu, dass ein (Finanz)-Absturz für dieses Verfahren notwendig sei.

    Also, werfen wir einen kurzen Blick auf die Österreichische Schule der Ökonomie:

    Henry Makow 17  Febr. 2012:
      Libertarismus und die  Österreichische Wirtschaft sind die Produkte stark vernetzter Individuen. In den frühen Jahren stellte der Volker Fonds  Unsummen zur Verfügung, weil die Österreichische Wirtschaft als die richtige Antwort auf den Kommunismus gesehen wurde, um die (hegelsche) Dialektik, die  die Geldmacht braucht, zu pflegen.
    Die meisten Libertarianer waren/sind Juden:   Von Mises, Rothbard, Ayn Rand, Irwin (Peter) Schiff.

    Dwilliam-volkerer William Volker Fund wurde von William Volker (rechts), der von den Rockefellers unterstützt wurde,  gegründet. Der Fonds brachte eine große Anzahl sehr einflussreicher Organisationen heraus – und erneuerte den britischen Konservatismus, was durch Margareth Thatcher  genutzt wurde. Er brachte auch den Mont-Pélérin Clubheraus, der nicht weniger als 8 Nobelpreise hat. Alan Greenspan sagte im Jahr 2000: “Die Österreichische Schule hat …einen tiefgreifenden und, meiner Meinung nach, wahrscheinlich  irreversiblen Einfluss darauf, wie die meisten Mainstream-Ökonomen in diesem Land denken.”

    Dkochbroser Libertarismus hat ein neues Leben als eine Möglichkeit der Kooptierung des Widerstands in den alternativen Medien(gegen den Sozialismus) gefunden. Die Dialektik ist ungebrochen.
    Eine weitere, sehr wohlhabende jüdische Familie, die Familie Koch (Links) übernahm die Organisation des Libertarismus und der Österreichischen Ökonomie.
    Fedward-griffinred Koch gründete die John Birch Society 1958. Ed Griffin(rechts) wurde dort ausgebildet. Später schrieb er ein berühmtes Buch “Die Kreatur von Jekyll Island”. Dies war eine Neuauflage von Eustace Mullins ‘brillantem’ Secrets of the Federal Reserve “, mit einer Ausnahme: Das Buch hat  Mullins  ‘Analyse des Gold-Standards als Banker-Operation  und die Forderung der  britischen Regierung nach Steuerzahlung in Gold ausgelassen, die  die Ursache des Unabhängigkeitskriegs war. Stattdessen forderte er die Wiedereinsetzung eines Gold-Standards.

    skousen-rockefellermskousen.com: In David Rockefellers am meisten überraschender Aussage (Interview mit Skousen), offenbarte er, dass er sich selbst als Anhänger der Österreichischen Schule der Ökonomie betrachtet. Friedrich Hayek war sein Lehrer an der London School of Economics in den 1930er Jahren.

    DThomasBachheimer150150er Präsident des  Gold Standard Institut Europa 
    heisst Thomas Bachheimer (rechts). Der Präsident  der Amerikanischen Abteilung heisst Keith Weiner, und für die asiatische Abteilung steht Ville Oehman. Alle 3 sind von der Österreichischen Wirtschaftschule . 

    DWN 17 March 2015: “Überschuldung, Inflation, Subventionen und Korruption: Die meisten Probleme der aktuellen Finanzkrise sind auf eine ungedeckte Papierwährung zurückführen. Das internationale Goldstandard-Institut plädiert daher für eine Rückkehr zu goldgedeckten Währungen, um der Maßlosigkeit einen Riegel vorzuschieben.

    Thomas Bachheimer, Europa-Präsident des Goldstandard-Instituts:
    “Seit Nixons einseitiger Kündigung  des Bretton Woods-Vertrags und dem damit verbundenen Schließen des sogenannten Goldfensters am 15.8.1971  ist derDollar durch nichts mehr gedeckt und gründet sich somit nur auf Vertrauen, das nun hastig schrumpft. Ich kenne buchstäblich niemanden, der diese Währung noch als Instrument zur mittel- bis langfristigen Wertaufbewahrung verwendet.

    Länder und supranationale Bündnisse können den Vertrauensverlust immens beschleunigen ( jüngste BRIC-Vereinbarung).

    SDREine Weltwährung gibt es schon: Die Sonderziehungsrechte des IWF – jedoch, sie sind nicht durch Gold gedeckt.

    Gold ist gespeicherte Arbeitsleistung und somit angehäuftes Vertrauen. Es garantiert  Stabilität. Daher führt an einer Wiedereinführung des Goldstandards überhaupt kein Weg vorbei.

    Der Goldpreis wurde und wird durch die Zentralbanken, allen voran der FED und ihren Partnerinstituten, manipuliert.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie müsste man sich denn die Einführung eines Gold-Standards praktisch vorstellen – das geht ja eigentlich nur mit einem Crash,wenn alle Staaten so überschuldet sind…

    Thomas Bachheimer: Selbst der Naivste weiß mittlerweile, dass die Staaten die Schulden nie wieder zurückzahlen können. Es wird zum gleichzeitigen Zahlungsausfall vieler Staaten kommen.
    Es  muss mit der Neuerrichtung der wirtschaftlichen Strukturen begonnen werden. Dazu gehört neben Schuldenmoratorien und Fristverlängerungen auch die Einführung eines neuen Währungssystems. Nach großen Krisen war dies bisher immer der Goldstandard, der dem Papiergeldexperimenten nachgefolgt ist, und auch diesmal wird es so sein.
    Seine Errichtung wird aber im Gegensatz zu früheren Währungsentstehungen (z.B. der Euro) nicht mehr „top down“ (Politik und Bankenwelt beschließen eine Währung) erfolgen (???). Besonders beim Euro ist zu erkennen, wem diese Währung eigentlich genutzt hat: der Polit- und Bankenwelt zu Lasten der „real“-wirtschaftlichen Akteure. Um diesem Missbrauch beim neuen System vorzubeugen, wird die neue goldgedeckte Währung „bottom up“ eingeführt, also von den wirtschaftlichen Akteuren unter der Anleitung von Experten und hoffentlich unter Ausschluss von Politik und Banken(???).

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wo sitzen die gewichtigsten Befürworter eines Gold-Standards?
    Thomas Bachheimer: Die Gegner kann man in folgende Gruppen einteilen:
    1) Diejenigen, die anstelle selbstbewusster, eigenverantwortlicher Bürger willenlose Almosenempfänger wollen; also diejenigen politischen Gruppierungen, die derzeit an der Macht sind, samt ihrer Pseudo-Opposition, die kräftig am Kuchen mitnascht; 2)die Zentralbanken, die durch die derzeitige Politik Macht erhalten haben und mit fortlaufender Zeit immer weiter reichende Machtbefugnisse erhalten haben; 3)internationale Agenturen, die von niemandem demokratisch legitimiert sind, aber immer mehr finanzielle Macht über ganze Kontinente hinweg ausüben. Dazu zähle ich IWF, BIZ, ESM und Weltbank. Und nicht zuletzt  4) die  internationalen Großbanken und das Großkapital, welche sich die Politiker als Haus- und Hofhunde halten, um so ihre Interessen auf dem Rücken der Steuerzahler durchzusetzen. Diese Gegner werden jedoch bald ihre Macht verlieren und dann hoffentlich nur mehr ein schwarzes Kapitel in der Geschichte der Bürgerfreiheit sein

    Meiner Ansicht nach tobt ein Währungs-Krieg schon seit 2009. Im April 2009 eröffnete China die Leitwährungsdebatte mit lautstarker Kritik: „Amerika, we hate you, for how you are keeping your currency“, mit Goldkäufen und deren Aktivierung in der Nationalbank, und führte weitere währungstechnische Erleichterungen und Maßnahmen ein. Seit damals schwebt der Dollar in akuter Lebensgefahr. Im Frühjahr 2014 richtete China eine Clearingstelle für den Yuan in Frankfurt ein und hat so sein Interesse an einer weiteren weltweiten Etablierung des Yuan offen bekundet.
    Spätestens, wenn die ersten OPEC-Staaten sich weigern, Energierohstoffe gegen wertlose grüne Baumwolllappen einzutauschen, wird der US-Dollar seinen Status als Weltreservewährung verlieren. Der Greenback  hält sich nur durch militärische Erpressung auf den Beinen”.

    Kommentare
    Schon 2012 machten sich Stimmen für die Wiedereinführung des Goldstandards stark.

    Aus dem Obigen geht hervor, wer die  Hauptmasse des Goldes der Welt gehortet und es den Ländern abgenommen,  sogar aus der Erde gewonnen hat: Rothschild. Unter den Stimmen ist die des Rothschild-Agenten, George Soros.
    Nun versucht der Rockefeller-Handlanger  des Gold Standard Institute International, Thomas Bachenheimer, aus der Österreichischen Wirtschaftsschule uns weiszumachen, dass der Goldstandard die Bankster-Illuminaten und ihre Zentralbanken ihrer Macht berauben werde.

    Die Wahrheit ist aber, dass Rothschild eben mit dem Goldstandard  die Ganze Weltwirtschaft im unerschütterlichen Griff haben wird – und die Menschheit von seinem Bancor – oder Amero oder wie auch immer er seine Eine-Welt-Währung nennen wird – total abhängig machen wird.

    Goldstandard bedeutet weniger Geld im Markt – und somit die Erfüllung der Vorhersage Bill Stills eines riesigen Crashs und universaler Armut.


    Real Currencies 28 jan 2013:  Gold Standard wäre eine absolute Katastrophe. Er wird  zu einer sehr schmerzhaften Deflation führen.  Was schon seit Jahrzehnten in den Karten war,  ist nun voll auf der Tagesordnung: die Rückkehr des Gold-Standards. Gold als Währung ist eine Waffe. Es ist eine Vermögensübertragung an diejenigen, die Gold halten und wird eine massive Deflation auslösen. Das daraus resultierende Chaos wird  ihre begehrte Neue Weltordnung und die Weltwährung fördern.

    Nun etwas gutes ist wohl doch daran? Hungrige Menschen machen Revolutionen und verjagen die Tyrannen. Aber – damit haben die Illuminaten auch gerechnet: Sie wollen durch einen Riesen-Crash den 3. Weltkrieg starten  – und sie haben sich darauf vorbereitet.

     

    viaEhemals bestochene/verscheuchte Militärs und Geheimdienstler verschwören sich weltweit gegen die “Rothschild Mafia”. Rockefellers Österreichische Wirtschaftsschule wirbt für Eine-Welt-Währung mit Gold-Standard. | NEW.EURO-MED.DK.

  • Geheime UFO-Akten: Was enthüllen Regierungsdokumente?

    Geheime UFO-Akten: Was enthüllen Regierungsdokumente?


     

    Redaktion

    Viele Regierungs- und Geheimdienstakten, die das Thema UFOs behandeln, sind auch heute noch geheim. Sie werden teilweise bereits seit Jahrzehnten unter Verschluss gehalten. Weltweit fordern engagierte Forscher eine komplette Freigabe des Materials. In Großbritannien sollen 18 »Top Secret« eingestufte Dokumente zum kommenden März vom Verteidigungsministerium in die National Archives wandern. Das bedeutet aber noch nicht, dass sie auch veröffentlicht werden. Aus Deutschland wurden nun auch einige interessante Fakten bekannt.

    Wenn UFOs doch nichts als Irrtümer und Hirngespinste sind, warum dann die jahrzehntelange Geheimhaltung durch Behörden weltweit? Eine berechtigte Frage! Warum werden Aspekte der nationalen Sicherheit ins Spiel gebracht, warum andererseits Zeugen und Vorfälle immerfort ins Lächerliche gezogen? Und warum wird von offizieller Seite nachweislich gelogen, sofern auch nur die Frage nach der Existenz von UFO-relevanten Akten gestellt wurde?

    Allein schon wegen des geheimdienstlichen Hintergrunds wurde und wird vielfach verschleiert und vernebelt. Methoden, Privatsphäre, nationale Sicherheit – alles typische Argumente, um Dokumente beharrlich unter Verschluss zu halten und damit gleichzeitig das Thema als solches herunterzuspielen, als ob es bei der ganzen Verschwiegenheit gar nicht um die UFOs selbst ginge.

    Im britischen Verteidigungsministerium (MoD) werden Dokumente zu etlichen UFO-Sichtungen seit mehr als 30 Jahren geheim gehalten. Zum Jahreswechsel 2013/14 wurde klar, dass eine Freigabe nicht erfolgen werde – die Bearbeitung verzögere sich wegen zusätzlicher Anforderungen. Die Regierung musste sich natürlich eine massive Vertuschung vorwerfen lassen.

    Einige UFO-Forscher sprachen davon, die Dokumente könnten die Schlüsselbeweise dafür enthalten, dass Aktivitäten außerirdischer Wesen auch in Großbritannien verzeichnet wurden. Nun wisse man diese hochbrisante Information nicht zu handhaben, daher die Verschleppung. Gerade spezifische Daten zu unerklärlichen Vorgängen, die sich Ende 1980 im Rendlesham Forest zugetragen haben, dürften ebenfalls unter die langjährige MoD-Geheimhaltung fallen, so die naheliegende Vermutung. In jenes »britische Roswell« waren hochrangige Militärs involviert, damals, als nahe dem Luftwaffenstützpunkt Bentwaters-Woodbridge mindestens ein unidentifiziertes Flugobjekt landete.

    Anfang Juli 2015 erhielt nun Lord Black of Brentwood seitens der britischen Regierung immerhin die Zusicherung, die vorhandenen UFO-Akten würden im kommenden März vom MoD an die National Archives überstellt werden. Einige UFO-Forscher sind überzeugt davon, genau dieses Material enthalte die erwarteten Existenzbeweise für außerirdische Intelligenzen, da die hochgeheimen Papiere in Privatbüros verschiedener Kabinettminister aufbewahrt worden seien. Es handele sich um 18 MoD-Akten zu unidentifizierten Phänomenen im Luftraum. Sie werden mit dem Kürzel MO9/18 referenziert, was laut Verteidigungsminister Earl Howe der Verweis auf eben jene privaten Büros sei. Allerdings ist auch die Überstellung an die britischen Nationalarchive kein Garant für eine öffentliche Preisgabe des Materials. Diese Entscheidung wird dann erst dort getroffen.

    Nick Pope, der selbst drei Jahre lang im MoD für Untersuchungen zur Existenz von UFOs zuständig war, geht davon aus, dass die Akten etliche faszinierende Sichtungen beschreiben werden. Seiner Ansicht nach aber werden sie nicht die britische Variante von Roswell abgeben und keinerlei Informationen über UFO-Hangars und geborgene Außerirdische enthalten. Hier hält er den Ball also eher flach. Vielleicht weiß er sehr genau warum, insgesamt arbeitete Pope 21 Jahre für das MoD. Deshalb vermutet manch einer auch dauerhafte Abhängigkeiten.

    Dass die geheimen MoD-UFO-Dokumente auch Informationen zum Rendlesham-Fall enthalten, steht jedenfalls schon jetzt fest. Im letzten Jahr nämlich erfolgte zumindest eine diesbezüglich positive Antwort des MoD auf eine Anfrage, die John Burroughs unter dem Gesetz zur Informationsfreiheit gestellt hatte. US Airman First Class John Burroughs war damals, 1980, auf der gemeinsam von USA und UK betriebenen RAF Woodbridge stationiert und wurde Zeuge der mysteriösen Vorgänge, und zwar weitaus direkter als ihm lieb war: Er erlitt damals Strahlenschäden und kämpft seitdem um Entschädigung.

    Die Geschichte von John Burroughs ist umso bemerkenswerter, als sich am 29. Dezember 1980 und damit nur einen Tag nach dem Rendlesham-Zwischenfall der berühmte Cash-Landrum-Fall ereignete, nahe Huffman im US-Bundesstaat Texas. Damals sahen drei Zeugen bei der Fahrt auf einer abgelegenen Landstraße vor sich ein riesiges diamantförmiges Objekt über den Baumwipfeln schweben. Es leuchtete hell und strahlte eine extreme Hitze ab. Auch hier traten bei den Zeugen schwere gesundheitliche Probleme auf. Ein Radiologe bestätigte den schädigenden Einfluss durch ionisierende Strahlung. So das Wesentliche zu diesem Vorfall in knappen Worten.

    Also: Zwei weit voneinander entfernt stattfindende rätselhafte UFO-Ereignisse an direkt aufeinanderfolgenden Tagen – in beiden Fällen mit physischen Auswirkungen auf Zeugen. Das alles kann wohl weder blanker Zufall noch ein Fantasieprodukt sein. Was wird dazu in den Akten stehen? Werden sie überhaupt offengelegt oder aber wieder in der Versenkung verschwinden? Fadenscheinige Argumente stehen an der Tagesordnung, wenn es um Geheimnisse geht. Da macht das UFO-Thema keine Ausnahme. Aber nicht immer weiß die linke Hand, was die rechte tut. Und so kommt es gelegentlich schon einmal vor, dass Geheimnisse versehentlich ans Tageslicht gelangen und folglich schleunigst Maßnahmen zur Schadensbegrenzung eingeleitet werden müssen.

    Ein prominenter Fall: Die CIA verwies eine an UFO-Material interessierte Initiative einst doch glatt an die NSA – man selbst habe nichts, aber beim technischen Geheimdienst gebe es Dokumente. Nicht wenige sogar. Da hatte man sich also einmal kräftig vergaloppiert, die NSA musste die Existenz des Materials eingestehen und wand sich schlussendlich damit heraus, die Schriftstücke nicht einmal dem damals zuständigen Bundesrichter Gerhart A. Gesell vorzulegen, sondern ihn lediglich mit einer knappen, begründenden Zusammenfassung zufriedenzustellen. Anhand derer sollte er dann entscheiden, ob eine Freigabe möglich ist oder eben nicht. Natürlich genügte ihm die NSA-Begründung. So entschied er nach Einsichtnahme ins eher spärliche Dossier: Die Akten müssen weiterhin unter Verschluss bleiben. Doch die Gegenseite gab so schnell nicht auf.

    Die Gruppe Citizens Against UFO Secrecy (Bürger gegen UFO-Geheimhaltung) unter Leitung des US-Anwalts Peter Gersten drängte nun auf Freigabe des seitens der NSA von Eugene F. Yeates unterzeichneten und notariell beglaubigten Affidavits. Durfte die Öffentlichkeit nicht wenigstens diese Zusammenfassung sehen? Nein, gleichfalls nicht! Nach langem Hin und Her wurde das Papier dann doch freigegeben, allerdings stark zensiert. Ganze Seiten waren geschwärzt worden. Schließlich müsse stets die Privatsphäre genannter Personen geschützt, außerdem jeder Passus unkenntlich gemacht werden, in dem geheimdienstliche Methoden enthüllt wurden oder generell negative Auswirkungen auf die nationale Sicherheit zu befürchten waren. Da blieb am Ende nicht mehr viel übrig.

    Memorandum von Lieutenant Colonel Charles Halt an das britische Verteidigungsministerium bezüglich eines Zwischenfalls in Rendlesham Forest mit dem Titel »Unexplained Lights«

    Mittlerweile liegt das als »Top Secret Umbra« eingestufte Dokument in einer weit weniger stark zensierten Form vor. Insgesamt ist darin gar nicht so viel von UFOs die Rede. Schließlich handelt es sich um eine Begründung zur Geheimhaltung der originalen Akten – und so wird darauf verwiesen, dass bei Freigabe unter anderem Kommunikationssysteme, geheimdienstliche Kapazitäten und Methoden der NSA bekannt würden, unter Gefährdung der nationalen Sicherheit versteht sich. Alles erweckte den Anschein, das UFO-Phänomen als eigentlicher Inhalt sei zweitrangig, es gehe einzig und allein um den Schutz geheimdienstlicher Infrastruktur und Methodik.

    Nun handelte es sich wie gesagt um ein Dokument der Einstufung »Top Secret Umbra«. Diese hohe Klassifizierung zeigt an: Die Originalquellen der Information sind von höchster Sensibilität. Das Umbra-Dokument selbst aber umschreibt sie, spricht daher lediglich von »geheimen Quellen« oder »besonderer nachrichtendienstlicher Information«. Auch wird die jeweilige Methode der Informationsbeschaffung keinesfalls erörtert. Erst wenn die Dokumente zusätzlich noch mit »Gamma« codiert sind, wird es konkreter.

    Dies galt aber nicht für das aus dem Jahr 1980 stammende Yeates-Affidavit. Kein Gamma, keine konkrete Information. Warum tat man sich dann aber so schwer, allein nur diese begründende Zusammenfassung öffentlich zu machen? Bis heute sind einige Passagen unkenntlich geblieben. Waren es zunächst 75 Prozent des Dokuments, waren es dann 1997 noch 20 Prozent. Ein interessantes Detail am Rande: Nachdem der bekannte UFO-Forscher und Kernphysiker Stanton Friedman die heftig geschwärzten NSA-Seiten wiederholt in Fernsehsendungen gezeigt hatte, entschloss man sich bei der NSA offenbar, die zensierten Passagen in der nächsten Version einfach weiß zu übertünchen. Und schon sah alles längst nicht mehr so dramatisch aus!

    Schließlich wurden dann auch 156 wiederum stark zensierte UFO-Dokumente durch die NSA freigegeben. Bemerkenswert: Im vergangenen Jahr erklärte die NSA gegenüber dem UFO-Forscher John Greenewald, die nicht-zensierten Original-UFO-Dokumente seien unauffindbar. Man könne nicht einmal ein einziges Original finden. Wie Greenewald feststellt, seien sämtliche Originale im Zuge der Zensurarbeit vernichtet worden oder aber verloren gegangen. So kann man es natürlich auch machen.

    In Deutschland wollen UFO-Forscher natürlich gleichfalls schon lange wissen, was hinter den Kulissen so alles gespielt wird. So hatte Robert Fleischer von Exopolitik Deutschland ein Mitglied des Deutschen Bundestages auf die Existenz der sogenannten VN-Resolution A/33/426 zur Suche nach außerirdischem Leben sowie UFO-Forschung hingewiesen und nachgehakt, wie es um die Umsetzung dieser Resolution in der Bundesrepublik Deutschland bestellt sei bzw. warum nie eine Umsetzung erfolgt sei.

    2009 wurde dann eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages für dieses MdB-Mitglied verfertigt, Titel: »Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen.« Der private UFO-Forscher Frank Reitemeyer erfuhr über Fleischer von dieser Ausarbeitung und versuchte, mittels des Rechts zur Informationsfreiheit Akteneinsicht zu erhalten.

    Die Verwaltung des Bundestages wollte dieses Recht allerdings nicht gewähren. Reitemeyer klagte und erhielt nun Recht. Dann, in der Berufung, wurde es ihm jedoch wieder aberkannt. Erst kürzlich wurde der Klage zur Einsichtnahme in die »UFO-Akte des Bundestages« dann in letzter Instanz stattgegeben: Nach Jahren entschied das Bundesverwaltungsgericht Leipzig am 25. Juni 2015 also endgültig zur Sache. Bei der »UFO-Akte des Bundestages« dreht es sich nicht einmal um geheime Forschungsprojekte einschlägiger Bundesbehörden, sondern wie schon erwähnt lediglich um eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages. Die Inhalte sind zum größten Teil tatsächlich nicht allzu spektakulär, enthalten weithin Bekanntes aus öffentlich zugänglichen Quellen.

    Die Rede ist natürlich auch von der besagten Resolution der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1978. Gemäß dem grundsätzlichen Charakter solcher Resolutionen werden nur Empfehlungen für interessierte Mitgliedsstaaten ausgesprochen, keine rechtlich bindenden Forderungen. Doch immerhin werden geeignete Schritte auf nationaler Ebene nahegelegt, eine wissenschaftliche Erforschung und Untersuchung außerirdischen Lebens einschließlich UFOs zu koordinieren sowie den Generalsekretär entsprechend zu informieren.

    Bemerkenswert ist dabei auch das Fehlen von Zynismus oder jeglichen Beigeschmacks des Unseriösen, wie er in der öffentlichen Diskussion hier sonst zum Standard gehört. Im Gegenteil, der Text verweist auch auf die Tatsache, dass Großbritannien wie Frankreich sich mit vergleichbaren Fragestellungen auseinandergesetzt haben und ihre Erkenntnisse nach anfänglicher Geheimhaltung in den vergangenen Jahren teils sogar via Internet veröffentlichten.

    Dies lege die Vermutung nahe, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit der Problematik befassten oder nach wie vor damit befassen. Früher habe auch das Ost-West-Konfliktdenken bedingt, UFO-Sichtungen zu untersuchen, da sie auf den militärischen Gegner zurückgehen könnten – was wiederum auch Deutschland genügend Anlass geboten haben könnte, solche Analysen durchzuführen. Neben den bereits früher von privaten Forschern aufgespürten UFO-Akten wird hier der Widerspruch zu den zahlreichen offiziellen Beteuerungen klar, es werde keine UFO-Forschung betrieben und somit gebe es auch keinerlei Aktenmaterial.

    Tatsächlich stellte sich nach umfassenden Recherchen von Andreas Müller von grenzwissenschaften.de heraus, dass auch der deutsche Bundesnachrichtendienst über vormals geheime Akten verfügte, die UFO-Untersuchungen an der Innerdeutschen Grenze belegen. Damit bestätigt sich auch, dass der deutsche Geheimdienst sich durchaus mit der Materie befasste. Die Akte »B 206/1914« zielt zwar nicht unmittelbar auf »Phänomene« im eigentlichen Sinne ab, auch nicht auf den Nachweis außerirdischer Kontakte, sondern völlig zeitgemäß auf die Warschauer-Pakt-Staaten und ihre geheimen Entwicklungen. Dabei kommen aber bis heute unerklärliche Sichtungen zum Vorschein.

    Noch eine abschließende Bemerkung zur UFO-Akte des Deutschen Bundestages: In einem mit »Sachstand« bezeichneten Zusatzpapier werden schließlich weitere allgemeine Informationen dargestellt, wobei ausdrücklich auf Frankreich hingewiesen wird, als einzigem EU-Mitgliedsstaat, in dem UFO-Sichtungen offiziell dokumentiert und publiziert werden. In diesem Kontext kommt die Sprache auch auf den COMETA-Bericht von 1999, ohne allerdings dessen wesentlichste Feststellung aufzugreifen, nämlich dass UFOs nicht nur ein reales Phänomen darstellen, sondern am wahrscheinlichsten auch außerirdischer Natur sind.

    Erklärte Skeptiker sprachen der privat organisierten COMETA-Gruppe zwar Kompetenz ab, doch dürfte das kaum wirklich gelingen. Immerhin zählten zu dieser Gruppe hochrangige Militärs, Politikwissenschaftler, Physiker und Astronomen sowie Experten aus Avionik und Raumfahrt, darunter auch André Lebeau, Leiter der staatlichen französischen Raumfahrtagentur CNES. Es dürfte kaum kompetentere Fachleute geben.

    Von Beruf Skeptiker zu sein, stellt für manche Zeitgenossen augenscheinlich eben doch den höchsten Kompetenzgrad dar. Wird sich daran etwas ändern, wenn (vielleicht) im März 2016 die britischen UFO-Akten an die Öffentlichkeit gelangen? Sicherlich nicht. Aber vielleicht werden einige Details zu bisher unbekannten UFO-Sichtungen bekannt, wie Nick Pope mutmaßt. Die wirklich großen Geheimnisse werden jedenfalls gewiss nicht enthüllt.

    .

    Bildnachweis: „RAF Woodbridge East Gate“ by Taras Young – Own work. Licensed under CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons,

    Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

    viaGeheime UFO-Akten: Was enthüllen Regierungsdokumente? – Kopp Online.

  • US-Atombomber über Europa!

    US-Atombomber über Europa!


    Kiew will den totalen Krieg in der Ost-Ukraine

    Während das Hemd von Yanis Varoufakis immer noch die deutschen Medien erschütterte, flogen US-Atombomber Einsätze an der russischen Grenze. Und weil das nicht sein darf – grundsätzlich kennen deutschen Medien nur russische Militärflugzeuge am westlichen Himmel – wurde die Meldung schlicht ignoriert. 

    Doch die B-52s von der Minot Air Force Base in North Dakota – mit 20 Marschflugkörpern der atomaren Art bestückt – nahmen an der jüngsten Übung der NATO unweit der russischen Grenze teil. Schwere Waffen der Kiewer Armee rückten in der Ost-Ukraine vor: Der Krieg in der Ukraine kennt keine Atempause.

    Die Kiewer Schüler haben brav von den EU-Lehrern und deren Griechenland-Politik gelernt, wie man ein Volk sogar ohne Militär stranguliert: Statt das Minsker Abkommen umzusetzen, das die Wiederherstellung normaler sozialwirtschaftlicher Beziehungen zum abtrünnigen Donbass vorsieht, marschiert die Blockade: Es werden keine Renten gezahlt, auch nicht die Arzt- und Lehrergehälter, Kiew verbietet alle Warenströme in die Ost-Ukraine und sogar den Autobusverkehr in die Rebellenrepubliken. Es war die Freundin von Frau Merkel, Julia Timoschenko, die schon früh ankündigte, dass man für die acht Millionen russischsprachigen Ukrainer eine Atombombe zur Endlösung einsetzen sollte. Nun wird erstmal der Hunger als Waffe eingesetzt.

    Doch Petro Poroshenko, der Oligarch im Präsidenten-Habit, denkt weiter: Mit dem Gesetz 2953, jüngst mit der üblichen Putsch-Mehrheit durch das ukrainische Parlament, die Werchowna Rada, geschleust, macht er den Weg zur „schnelle(n) Stationierung von Atom- und anderen Massenvernichtungswaffen“ möglich, berichtet die ukrainische Nachrichtenagentur Unian. Ungerührt zitiert die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG die Wiener OSZE-Vertreter, die das ukrainische Gesetz als einen „Vorratsbeschluss“ bezeichneten, der bei westlichen Beobachtern und Kritikern wohl „durchgerutscht“ sei. Bei den Berliner Gönnern der Kiewer Regierung ist scheinbar auch die fröhliche Forderung von Aleksandr Turtschninow, dem Sekretär des Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine, durchgerutscht: Die Ukraine müsse jetzt dringend eine „schmutzige Bombe“ entwickeln. – Genug radioaktives Abfall-Material kann die Ukraine jederzeit aus ihren Atomkraftwerken gewinnen.

    Das Gesetz 2953 hat einen weiteren Kriegs-Entwicklungs-Bestandteil: Es legalisiert den Einsatz ausländischer Söldner in der Ukraine. Das passt zur ungebrochenen Aggressions-Rethorik des Gauck-Freundes Poroschenko: „Wir befreien den Airport von Donezk, denn das ist unser Land“, sagt der Mann, der im Minsker Abkommen etwas ganz anderes unterschieben hat, ohne von seinen westlichen Partnern gezügelt zu werden. Im Gegenteil verschärft er die Kriegs-Lage weiter, wenn er in dieser Woche erklärt, dass er, entgegen dem Minsker Abkommen, dem Donezbecken den dort vereinbarten Sonderstatus verweigert.

    Rund fünf Millionen Dollar muss das Kiewer Regime nach eigenen Angaben täglich für seinen Krieg in der Ost-Ukraine ausgeben. Das ist Geld, das die Ukraine in Wahrheit nicht hat. Dass die Ukraine nicht längst den Bankrott hat anmelden müssen, ist nur dem IWF zu verdanken. Dank eines Satzes von Christine Lagarde kann Kiew weiter Sold bezahlen, Munition kaufen und die Ost-Ukraine in Schutt und Asche legen: „Und wenn das Land zu dem Schluss kommt, dass es seine Schulden nicht bedienen kann, ist der Fonds in der Lage, (weitere) Anleihen an die Ukraine auszugeben.“ So wird aus dem Bankrotteur ein solventer Kriegstreiber. Da will Deutschland nicht zurückstehen. Mitten in der weiteren Verschärfung des Krieges wird sich die Bundeswehr im laufenden Jahr an zwei Militärmanövern in der Ukraine beteiligen.

    Was soll uns Krieg und Weltverfall, wird sich die ehrenwerte SÜDDEUTSCHE ZEITUNG gedacht haben, als sie in diesen Tagen über das Motorrad von Yanis Varoufakis philosophierte: „Allein das Knistern und Tickern beim Abkühlen des kräftigen Vierzylinders, das schafft nur ein luftgekühltes Triebwerk.“ In der irren Profit-Anstalt des Kapitalismus ist das Knistern und Ticken des totalen Krieges, den die Ukraine im Osten des Landes führen will, anscheinend nicht zu hören. Dass der totale Ukraine-Krieg jederzeit zu einem noch totaleren und radikaleren Krieg führen kann, das können sich augenscheinlich weder die Kanzlerin ohne Alternativen noch die ihr ergebenen Medien vorstellen. – Den letzten totalen Krieg haben übrigens die Russen gewonnen.

    (Quelle: http://www.rationalgalerie.de)

     

    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/meinungen/20150709/303177302.html#ixzz3frGb7wAG

    viaUS-Atombomber über Europa / Sputnik Deutschland – Nachrichten, Meinung, Radio.

  • Sonde entdeckt aktiven Vulkanismus auf der Venus

    Sonde entdeckt aktiven Vulkanismus auf der Venus


     

    00780
    Künstlerische Darstellung vulkanischer Aktivität auf der Venusoberfläche.

    Copyright: ESA – AOES Medialab

    Göttingen (Deutschland) – Daten der europäischen Venus-Sonde „Venus Express“ belegen erstmals aktiven Vulkanismus auf unserem Nachbar- und Schwesterplaneten Venus und beantworten damit eine jahrzehntelang gehegte Frage.

    Da etwa von gleicher Größe und ähnlichem Aufbau, gilt die Venus als höllischer Schwesterplanet unserer Erde: Schon frühere Weltraummissionen hatten mittels Radar die wolkendichte Atmosphäre der Venus durchdrungen und darunter eine von Vulkanen und Lavaströmen geformte und geprägte Oberfläche entdeckt.

    Wissenschaftler vermuten, dass die Venus im Innern eine Wärmequelle besitzt – etwa durch den Zerfall radioaktiver Elemente. Diese Wärme könnte dann beispielsweise durch Vulkanausbrüche entweichen. Einige Modelle deuten sogar daraufhin, dass noch vor rund 500 Millionen Jahren eine gewaltige Lavaflut die Venusoberfläche vollständig umgestaltet hatte. Die Frage, ob die Venus auch heute noch vulkanisch aktiv ist, gehört deshalb zu den großen Fragen der Planetenforschung.

    Klare Antworten auf diese Frage geben nun erstmals Messungen der europäischen Venus-Express-Sonde, die von 2006 bis 2014 die Venus umkreiste. Ein internationales Wissenschaftlerteam hat nun den bisher besten Hinweis auf aktiven Vulkanismus gefunden. Die Forscher analysierten Daten der VMC-Bordkamera der Sonde. Mit dieser identifizierten sie vier Regionen auf der Planetenoberfläche, deren Temperaturen innerhalb weniger Tage dramatisch angestiegen waren. Das Forscherteam wertet dies als den „bislang stichhaltigsten Beleg für aktiven Venus-Vulkanismus“, so die Pressemitteilung der europäischen Raumfahrtagentur ESA.

    http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de
    + HIER können Sie den tägichen GreWi-Newsletter bestellen +

    Wie die Forscher um Eugene Shalygin vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung kürzlich Fachjournal „Geophysical Research Letters“ (DOI: 10.1002/2015GL064088) berichteten, liegen die einzelnen Aufnahmen nur wenige Tage auseinander. Dennoch zeigen sie im infraroten Lichtspektrum der Wärmestrahlung deutliche Veränderungen der Oberflächenhelligkeit. „Wir haben Stellen auf der Oberfläche gefunden, die rasch sehr heiß werden und sich dann wieder abkühlen“, erklärt Shalygin. „Diese vier Hotspots liegen in der Atla Region. Aus Radaruntersuchungen ist das Gebiet als tektonische Riftzone bekannt; benachbart zu diesem Grabenbruch liegen zwei Venus-Vulkane.

    00782
    Drei Hin- und Beweise für aktiven Vulkanismus auf der Venus.
Klicke Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen.

    Copyright: ESA

    Die sogenannte Ganiki-Riftzone galt bereits zuvor als Gebiet mit der jüngsten geologisch Vergangenheit auf der Venus. Die aktuelle Studie legt nun aber zudem nahe, dass sie sogar heute noch immer aktiv ist. „Es sieht so aus, als könnten wir die Venus endlich in die kleine Gruppe von Körpern im Sonnensystem aufnehmen, die vulkanisch aktiv sind“, sagt der ESA-Venus-Exrpress-Projektwissenschaftler Hakan Svedhem und führt weiter aus: „Die Untersuchungen zeigen, dass unser nächster Nachbar sich bis zum heutigen Tag noch immer verändert. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die unterschiedliche Entwicklungen, die sich auf Erde und Venus vollzogen haben, zu verstehen.“

    Wie die ESA weiter ausführt hatten Planetenforscher bereits 2010 in der Infrarotstrahlung von drei vulkanischen Regionen Auffälligkeiten entdeckt. „Die Strahlung unterschied sich von derjenigen aus anderen Gebieten. Dort könnten sich erstarrte, aber vergleichsweise junge Lavaströme befinden, die noch nicht so stark verwittert sind wie älteres Gestein, so die damalige Interpretation. Sie müssten dann weniger als 2,5 Millionen Jahre alt sein. Dann kam, im Jahr 2012 sogar ein erster Hinweis auf noch heute aktive Vulkane, wieder durch Venus Express (…GreWi berichtete): Bei den Langzeitmessungen hatte Forscher die Konzentration von Schwefeldioxid in der Venus-Luft gemessen, und zwar 70 Kilometer hoch über der Oberfläche. Dort zeigten sich beträchtliche Variationen. Der Gehalt des Gases wuchs zunächst an, um danach kontinuierlich auf ein Fünftel des gemessenen Spitzenwertes abzufallen. In tieferen Atmosphäreschichten ist SO2 ein wichtiger und konstanter Bestandteil der Venus-Luft. Von dort steigt offenbar heißes Gas auf und dringt in die höheren Atmosphärenschichten. Sollte es auf der Venus heftige Vulkanausbrüche geben, so könnte eine kilometerhohe Säule aus vulkanischem Schwefeldioxid bis in die höhere Atmosphäre katapultiert worden sein, schlossen die Forscher. Über den Venus-Wolken wäre das Gas dann schnell wieder abgebaut worden, denn seine Moleküle würden von den UV-Stahlen der Sonne gespalten.“

    © grenzwissenschaft-aktuell.de

    – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/aktiver-vulkanismus-auf-der-venus20150711/#sthash.cduSTKu9.dpuf

    viaSonde entdeckt aktiven Vulkanismus auf der Venus.

  • Warum die Menschen hierzulande immer kränker werden – was Sie selbst für Ihre Gesundheit tun können | PRAVDA TV – Lebe die Rebellion

    Warum die Menschen hierzulande immer kränker werden – was Sie selbst für Ihre Gesundheit tun können | PRAVDA TV – Lebe die Rebellion


    Warum die Menschen hierzulande immer kränker werden – was Sie selbst für Ihre Gesundheit tun können

    deutsche-krank

    Wenn Afrika von schweren Krankheiten wie Ebola geplagt wird, sind wir zwar bestürzt, aber kaum erstaunt. Denn schließlich herrschen dort vielerorts Hunger, Mangelernährung, Armut, schlechte bis katastrophale hygienische Bedingungen und es fehlt an ärztlicher Versorgung. Die Menschen sind innerlich ausgehöhlt und haben Erkrankungen wenig entgegenzusetzen, ob diese nun von innen heraus oder von außen durch Infektion entstehen. Darüber sind wir doch weit hinaus, oder? Nun, stellen wir die entscheidende Frage: Wie gesund sind die Deutschen wirklich?

    Ein kurzer Ausflug in die Statistik

    Untersuchungen zum Gesundheitszustand der Europäer bzw. der Deutschen gibt es von unterschiedlichen Stellen. Neben der EU-Statistikbehörde Eurostatbefasst sich das Robert-Koch-Institut mit dieser Frage. Auch Krankenkassen erstellen Gesundheitsreports. Werfen wir einen Blick in die Gesundheitsstatik des Eurostat Jahrbuchs 2014. Sie beginnt folgendermaßen:

    »Durchschnittlicher Aufenthalt im Krankenhaus wird immer kürzer. Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol sind zweithäufigster Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt. Mehr als zwei Drittel aller Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt. Durchblutungsstörungen des Herzens häufigste Todesursache. Krankenhausentbindung per Kaiserschnitt heute doppelt so häufig wie vor 20 Jahren. Etwa jeder achte Beschäftigte ist im Gesundheitswesen tätig. Gesundheitsausgaben 2012: 3740 Euro pro Kopf.«

    Wer diese Aussagen auf den ersten Blick für wenig bedenklich hält, wird auf den zweiten unschwer feststellen, dass sich hinter diesen kurzgefassten Worten schwerwiegende Probleme verbergen: Kranke werden immer schneller aus dem Krankenhaus ausquartiert, Herzerkrankungen sind eine Volkskrankheit und führen häufig zum Tod, eine Pflege außer Haus wird nicht nur oft nicht gewünscht, sondern kaum jemand kann sie sich noch leisten, psychische Probleme nehmen zu.

    Der Gesundheitssektor ist die große Finanz- und Beschäftigungsmaschinerie – was wäre, wenn die Menschen plötzlich gesünder wären?

    Lange gesund und vital leben und dabei glücklich sein, das ist der Wunschtraum der meisten Menschen. Die Realität sieht anders aus: Jeder Fünfte in Deutschland hat langanhaltende Gesundheitsprobleme. Ganze 59,7 Prozent der Deutschen sind übergewichtig − nur die Engländer schaffen es, mehr Pfunde auf die Waage zu bringen. 2011 hatten 20 Prozent der deutschen Bevölkerung im Alter zwischen 15 und 64 Jahren Gesundheitsprobleme, die länger als sechs Monate andauerten. Chronische Rücken- und Nackenprobleme sind in der EU weitverbreitet. 35 Prozent der Bevölkerung waren es in Deutschland.

    Dabei kommen die Deutschen bei den langanhaltenden Gesundheitsproblemen mit 20 Prozent im Vergleich zur EU-Gesamtbevölkerung noch gut weg. EU-weit sind es nämlich 27 Prozent, die über Beschwerden klagen. An vorderster Stelle stehen Nacken- und Rückenprobleme, an zweiter Herz-, Blutdruck- oder Kreislaufbeschwerden. Chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder chronische Atemwegserkrankungen stellen in der gesamten EU ein ernsthaftes Problem dar (OECD 2010), mit regionalen Unterschieden.

    Rund 36 Prozent litten 2010 in Deutschland an einer dieser Krankheiten. Dennoch bewerten Europäerinnen und Europäer ihren Gesundheitszustand laut Robert-Koch-Institut selbst als gut (2012). Und noch eine gute Nachricht gibt es: Die Deutschen bewegen sich mehr. Vielleicht nehmen Herz-Kreislauf-Erkrankungen deshalb aktuell nicht zu.

    Nehmen Sie diese Zahlen als Orientierung, mehr sollen sie im Rahmen dieses Artikels nicht sein. Wenn Sie sich selbst einen Überblick über den Gesundheitszustand der Deutschen verschaffen wollen, fragen Sie Freunde und Bekannte, Menschen, die sie zufällig treffen, hören Sie den Menschen in Wartezimmern von Arzt- und Heilpraktikerpraxen zu. Wie gesund sind die Deutschen? Woran leiden Sie? Und nicht zuletzt: Wie gesund sind Sie selbst?

    An wie vielen Fronten kann Ihr Immunsystem kämpfen?

    Um es vorwegzunehmen: Das, was wir so schlicht als Immunsystem bezeichnen, ist ein hochkomplexes Gebilde aus unterschiedlichen Systemen, die mit erstaunlicher Präzision kooperieren – oder auch nicht, wie im Falle von Allergien und Autoimmunerkrankungen, die mittlerweile den Charakter einer Volksseuche angenommen haben, nur dass wir sie nicht so bezeichnen. Denn Seuchen, so funkt es noch in den meisten Köpfen, sind Pocken, Pest und Cholera, mit einem Ebola-Update. Aber das ist ja keine Seuche, sondern eine Epidemie …

    Fakt ist: Die Zahl der Autoimmunerkrankungen nimmt drastisch zu. Das Immunsystem stuft dabei körpereigenes Gewebe irrtümlich als Fremdkörper ein und greift es an. Die Folge dieser Selbstzerstörung sind Entzündungsreaktionen, die zu schweren Schäden führen. Immer mehr

    Menschen leiden in mehr oder weniger starkem Umfang unter Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Diabetes mellitus Typ 1, chronischen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, Zöliakie, Multipler Sklerose, Psoriasis und Hashimoto-Thyreoiditis.

    Eine weitere Volksseuche ist das Leaky-Gut-Syndrom (der »lecke« Darm). Diese Störung der Darm-Barriere-Funktion ist ein häufiger Auslöser für Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Sie wird oft lange nicht erkannt und daher falsch behandelt. Die handelsübliche Ernährung, Stress und Erkrankungen führen zu einer Übersäuerung, oft bis hinein in die Zellen, mit drastischen Folgen für den Organismus – nicht umsonst boomt die Entsäuerungs- und Entgiftungsliteratur.

    Summa summarum: Die Deutschen sind nicht nur nicht besonders gesund, viele leiden unter ernstzunehmenden Erkrankungen und Stoffwechselproblemen, die das Immunsystem überlasten. Die Immunabwehr befindet sich in einem Vielfrontenkrieg und das bedeutet: Ob es sich um eine schwere Grippe wie Anfang des Jahres handelt, um Masern, Ebola oder den Krankenhauskeim MRSA – wo schon gekämpft wird ist kein Spielraum, um weitere Kämpfe auszutragen.

    Es braucht nicht viel Nachdenken, um einzusehen: Wir leben zwar unter ganz anderen Bedingungen als viele Menschen in den afrikanischen Ländern, aber das Immunsystem und der gesamte Organismus der meisten Menschen hier ist genauso belastet, der Körper auf seine Weise ebenso »ausgehöhlt«. Was es braucht, ist ein gesundes inneres Milieu

    Immun durch ein gesundes, inneres Milieu

    »Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!«, erklärte der Chemiker, Mediziner und Pharmazeut Dr. Antoine Béchamp vor 150 Jahren. Zu dem gleichen Ergebnis kam der Mediziner Claude Bernard, dem unter anderem bahnbrechende Entdeckungen zur Verdauung von Fetten und der Rolle der Leber gelangen. Unter seinem Mikroskop entdeckte Béchamp höchst Erstaunliches: Mikroben kamen nicht einfach nur von außen, sie bildeten sich im Körper selbst, und sie veränderten ihre Gestalt. Manche Viren verwandelten sich in andere Viren, andere wurden zu Bakterien. Aus Bakterien bildeten sich Hefen und daraus entstanden Schimmelpilze.

    Bereits Louis Pasteur hatte beobachtet, dass Bakterien ihre Form verändern, je nachdem, in welchem Milieu sie sich befinden. Aus stäbchenförmigen oder zylinderförmigen Bakterien wurden so z. B. kugelförmige. Diese Veränderung in der Gestalt wurde später Pleomorphie genannt. Diese und weitere Beobachtungen von Wissenschaftlern zeigen, dass aus Blutzellen, z. B. unter Stress, auch Krankheitserreger entstehen können. Krankheit fällt uns nicht einfach nur von außen an. Sie ist ein innerer Vorgang. Und auch wenn wir uns »anstecken« − ob von innen oder außen −, es braucht ein geeignetes Milieu, das eine Krankheitsentstehung begünstigt.

    »Die Lebensweise schafft das falsche innere Milieu und löst damit Krankheit und vorzeitigen Tod aus. Mikroorganismen − egal, welchen Namen sie tragen − sind die Folge einer falschen Lebensweise«, erklärt der Mikrobiologe und Ernährungswissenschaftler Dr. Robert O. Young, einer der Hauptvertreter einer alkalisch ausgerichteten Lebensweise. Um zu beweisen, dass ein gesundes inneres Milieu nicht infiziert werden würde, soll Claude Bernard einmal ein Glas Wasser, in dem sich Cholerabakterien befanden, getrunken haben. Er blieb gesund (Dr. Robert Young in:Sick and Tired. Reclaim your Inner Terrain. Salt Lake City, Utah, USA 2001).

    Wie wir uns ernähren, so sind wir

    »Du bist, was du isst«, ist ein immer wieder gern zitierter Spruch. Dass diese Worte eine weitreichende Bedeutung haben, zeigen zahlreiche, bedeutsame Untersuchungen. Zu ihnen gehören zweifellos die Forschungsergebnisse des Biophysikers Fritz-Albert Popp, der die Biophotonen und damit die Lichtspeicherfähigkeit von Nahrung entdeckte, die Erkenntnisse des Alternativmediziners Masuru Emoto über die Botschaft des Wassers, und A. W. Dänzer, Gründer und Leiter eines kleinen Schweizer Lebensmittel-Familienunternehmens, der in vielen Jahren Forschung, mehr als 50 Lebensmittel in Bio- und Nichtbio-Qualität untersuchte und mit seinem Bildmaterial nachwies, dass »Bio-Lebensmittel eine wunderschöne Lebenskraft oder Ordnungskraft haben, während diese in Nichtbio-Lebensmitteln leider generell vermindert oder zerstört ist.«

    Mit der Frage, wie gesund die Deutschen tatsächlich sind und welche Rolle die Ernährung dabei spielt, befasst sich aktuell das IPEV – Institut für Ernährung und Prävention in Ismaning bei München:

    »Die Ernährung spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle«, erklärt Prof.Dr. Jürgen Vormann. »Ein weiterer Faktor ist aber unsere Lebensführung insgesamt. Die meisten von uns leben in einem ständigen Stresszustand. Zum Hauptübel Stress trägt nicht nur unser Arbeitsalltag bei, sondern z. B. auch Lärm oder selbst Freizeitsport, bei dem wir übertreiben, uns selbst gerne überfordern. Stress und schlechte Ernährung in Kombination vertragen sich nicht. In Deutschland sind Fernseh-Kochshows sehr beliebt. Aber gegessen werden zu über 90 Prozent Convenience-Produkte. Das bedeutet, unausgewogene Ernährung, Speisen aus der Massenproduktion, Standardisierung, fehlende Vielfalt, mit einem Wort Wohlstandsdefizite. Unseren Kindern sind Gemüsesorten fremd geworden, sie erkennen sie im Urzustand kaum noch.« Weiter bemängelt der Professor: »Wir Deutschen leben auch mit falschen Normen: Nehmen wir das Thema ›Kreislauf‹, da streben wir oft bei 60 bis 70-Jährigen mit Medikamentierung Werte an, die eigentlich für 20 bis 30-jährige Menschen gelten. Der Ausgleich von Defiziten mit langfristig wirksamen Nahrungsergänzungsmitteln wird oft kritisiert, während häufige Nebenwirkungen von Arzneimitteln toleriert werden.«

    Wie Sie gesundes inneres Milieu schaffen

    Ein gesundes inneres Milieu ist Leben an sich. Wenn Sie die bestmöglichen gesundheitlichen Bedingungen für sich anstreben, die auch Ihre Glücksfähigkeit beeinflussen, müssen Sie Ihre Lebensweise ehrlich überprüfen, von der Ernährung über Ihren Berufsalltag, Ihre soziale Umgebung und zwischenmenschlichen Beziehungen.

    Machen Sie sich eine Liste Ihrer Stressfaktoren, gehen Sie in sich und beantworten Sie ehrlich die Frage, warum Sie bestimmte Dinge so tun, wie Sie sie tun und warum Sie sie nicht ändern bzw. wie sie zu ändern wären. Vor allem überprüfen Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten auf »Feinde des Immunsystems«.

    In meinem Buch Die Rückkehr der Seuchen. Wie Sie sich schützen und zu den Überlebenden zählen habe ich die Feinde ausführlich beschrieben und Lösungen aufgezeigt. Meist ist es nur eine Frage der Menge – um ein gesundes inneres Milieu zu erreichen, müssen Sie nicht unbedingt auf die »perfekte« Ernährung umsteigen. Wie viel Sie tun müssen, hängt davon ab, wie Ihre gesundheitliche Ausgangssituation ist. Das gilt auch für alle anderen Bereiche.

    Ein perfektes Leben gibt es immer nur in kurzen Augenblicken, aber ein Leben, das über alles gesehen, »perfekt« genug ist, kann jeder erreichen. Und denken Sie daran: Gesundheit ist tägliches Lebensprogramm, nicht etwas, das man mal macht, als Kur, und dann muss es genügen. Schließlich haben Sie doch auch Zeit, um zu arbeiten, auszugehen, fernzusehen, zu lesen …, oder?

    Literatur:

    Biophotonen – Neue Horizonte in der Medizin: Von den Grundlagen zur Biophotonik von Fritz-Albert Popp

    Entgiften statt vergiften von Uwe Karstädt

    Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln, BIO und NICHTBIO im Vergleich: Mit Einblick in gentechnisch veränderte Nahrungsmittel, Kristallisationsbilder aus der Forschung vom LifevisionLab von Soyana von A W Dänzer

    Lass dich nicht vergiften!: Warum uns Schadstoffe chronisch krank machen und wie wir ihnen entkommen von Joachim Mutter

    Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de vom 21.04.2015

     

    viaWarum die Menschen hierzulande immer kränker werden – was Sie selbst für Ihre Gesundheit tun können | PRAVDA TV – Lebe die Rebellion.

  • Rote Karte gegen die EU-Diktatur

    Rote Karte gegen die EU-Diktatur


    Rote Karte gegen die EU-Diktatur
    von Heiko Schrang  in KW 28  am 2015-07-06 15:09:57  1 Kommentar  | 5.698 Leser

    Die Griechen haben am Wochenende sich gegen das EU-Diktat entschieden aber für ihre Freiheit und ihre Unabhängigkeit gestimmt.

    Mittlerweile ist es hinlänglich bekannt, dass hinter der Euroeinführung die Bilderberger Gruppe stand. Ihre willigen Vollstrecker aus der Politik haben den Euro gegen den Willen der Bevölkerung aus der Taufe gehoben. Er war von Anfang an nur Mittel zum Zweck um den Superstaat Europa zu schaffen. Man wollte zeigen, dass man über gemeinsames Geld auch zum gemeinsamen Staat kommt. Doch dieses Projekt kommt jetzt massiv ins Wanken.

    Dass der Euro niemals auf Dauer Bestand haben wird, wussten damals bereits viele Wirtschaftswissenschaftler, unter ihnen Prof. Dr. Wilhelm Hankel und Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider. Sie sprachen damals davon, dass mit dem Euro die Zahlungen an das Ausland steigen würden und eine europäische Währung mit einer einheitlichen Geld- und Zinspolitik nicht möglich sei. Sollte sie jedoch trotzdem auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden, würde dies zusätzliche Transferleistungen an das europäische Ausland verursachen. Sie sagten damals schon, dass mit dem Euro die Zahlungen an das Ausland steigen werden, weil in Süd-Europa die Produktivität weit unter der Deutschen liegt. Mehr hierzu in dem Bestseller „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ http://shop.macht-steuert-wissen.de/Buecher/Die-Jahrhundertluege–die-nur-Insider-kennen.html

    Trotz der zunehmenden Euro Skepsis in der Bevölkerung, wird dieser immer noch dogmatisch eingeredet: „Wenn der Euro scheitert, dann scheitert Europa“. Deswegen muss alles unternommen werden, um Griechenland im Euro zu halten – so die offizielle Darstellung. In Wirklichkeit läuft einer der größten Schwindel der letzten hundert Jahre ab. Dabei wird immer noch der Anschein von Seiten der Politik erweckt, das Griechenland aufgrund der aufgezwungenen Sparmaßnahmen ihre Schulden zurückzahlen könne. Fakt ist aber, dass bereits im Sommer 2014 der griechische Finanzminister, Yanis Varoufakis, in einem ARD-Interview erklärte: „Die klugen Leute in Brüssel, in Frankfurt und auch in Berlin wussten schon im Mai 2010, das Griechenland niemals seine Schulden zurückzahlen wird. Aber sie haben so getan, als sei Griechenland nicht bankrott, sondern habe nur gerade nicht genug flüssige Mittel.“ Der griechische Finanzminister sagt damit den Deutschen direkt ins Gesicht, dass Milliarden Steuergelder verloren seien. Er führt weiter aus: „Die Deutschen haben schon viel zu viel Geld gegeben, aber es ist verloren, es ist in einem schwarzen Loch verschwunden, denn es ist niemals wirklich nach Griechenland geflossen, sondern es ist direkt an die Banken gegangen!“. Die Bankenrettung sei als Griechenlandrettung verkauft worden.

    Deswegen ist es auch weiterhin wichtig, dass die Bevölkerung über die Medien gegeneinander aufgehetzt wird. Und wenn man den neuesten Umfragen Glauben schenkt, dann scheint das auch zu funktionieren, denn die Mehrheit der Deutschen sieht einer Umfrage zufolge die Schuld für die jüngste Eskalation der Schuldenkrise bei der Regierung in Athen.

    Erstaunlich ist, dass trotz des Erfolgs bei der Umfrage, eine der Schlüsselfiguren, Varoufakis, nun zurücktritt. Er erklärte, ihm sei klargemacht worden, dass er bei den Euro-Finanzministern als unerwünschte Person gelte. „Deshalb verlasse ich das Finanzministerium heute“, sagte er. Wie es aussieht, ist er vielmehr zurückgetreten worden.

    Wenigen ist aber bewusst, dass hinter den Bemühungen, Griechenland im Euro zu halten, die USA stecken. Laut Meldung der dpa machen sich die USA große Sorgen wegen der Finanzkrise in Griechenland. Die USA sehen nämlich schwerwiegende Folgen für die Südostflanke der NATO, sollte Griechenland aus dem Euroland ausscheiden. Schließlich wäre ein Schulterschluss mit Russland für die die Amerikaner nicht tragbar. Mehr noch – ein Albtraum für Obama wäre der Gedanke, dass Putin seine Flotte in einem griechischen Hafen unterstellt.

    Und deswegen muss im Interesse der USA Griechenland gerettet werden und im Euroraum verbleiben, koste es die Europäer, speziell den deutschen Steuerzahler, was es wolle.

    Mit besten Grüßen

    Heiko Schrang

    Neu im Macht-steuert-Wissen Verlag erschienen: „Die Souveränitätslüge“ und das Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“, jetzt auch als Hörbuch http://shop.macht-steuert-wissen.de/

    Ihr seid es, die besonders wichtig sind, da ihr dieses Wissen mit Freunden und Bekannten. Denn nur gemeinsam gelangen wir zum Ziel. Und denkt immer daran, „Wer gegen den Strom schwimmt, der gelangt zur Quelle.“

    P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de

    viaRote Karte gegen die EU-Diktatur.

  • Herbert Renner: Saftiges Grün statt trockener Erde – Begrünung & Wassereinsparung mit Raumenergie – YouTube

    Herbert Renner: Saftiges Grün statt trockener Erde – Begrünung & Wassereinsparung mit Raumenergie – YouTube


    Herbert Renner: Saftiges Grün statt trockener Erde - Begrünung & Wassereinsparung mit Raumenergie

    Veröffentlicht am 19.04.2015

    Neuer Querdenken-Kanal! Bitte abonnieren: https://www.youtube.com/user/IIQuerdenkenTVII
    ———————————————————————-
    Hochtechnologie der Zukunft

    Ing. REFA-Ing. Herbert Renner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Kriege in der Zukunft werden nicht wegen Territorien, Gebietsansprüchen oder wegen der Rohstoffe wie Öl und Gold geführt, sondern wegen des Wassers. Dessen sind sich zahlreiche Experten bereits heute sicher. Dies scheint bei einer Oberflächenbedeckung unserer Erde von 70% mit Wasser auf unserem Planeten auf den ersten Blick eine gewagte Aussage. Bedenkt man aber, daß nur 3% des Wassers auf unserem Planeten nutzbares Süßwasser ist, relativiert sich die scheinbar unendliche Ressource Wasser dramatisch.
    Insbesondere die immer schneller wachsende Weltbevölkerung benötigt Unmengen an Wasser für die Nahrungsmittelproduktion. Parallel steigt durch einen rücksichtslose Wirtschaft und eine raubautreibende Industrialisierung die Verschmutzung der Gewässer immer stärker an, die nur sehr aufwendig und mit hohen Kosten wieder gereinigt werden können.
    Aktuell erleben wir bereits auch klimatische Veränderungen wie beispielsweise in Kalifornien, das seit Jahren unter einer extremen Dürre leidet. Die Konsequenz daraus lautet, daß die Bürger nun bereits per Gesetz zum Wassersparen gezwungen werden sollen. Wasserknappheit ist in vielen Ländern bereits zu einem großen Problem geworden, das sich schnell zu einem weltweiten Phänomen ausbreitet. Selbst in wasser- und regenreichen Gebieten wie Mitteleuropa sind klimatische Veränderungen zum Beispiel durch das Abschmelzen von Gletschern sichtbar.
    Der größte Teil des Wassers wird zur Bewässerung bei der Nahrungsmittelproduktion (aber auch der Pflege von Gärten, Wiesen etc) eingesetzt. Ein Zukunftsthema wird also die Wasserersparnis in diesem Bereich sein. Ing. REFA-Ing. Herbert Renner hat sich mit seinem Unternehmen New Generation Bio genau diesem Thema gewidmet. Das Unternehmen hat ein Produkt entwickelt, das bis zu 60% (teilweise sogar deutlich darüber) Einsparung bei der Bewässerung bringt.
    Beim BIO-energetic-Erd-Aktivator handelt es sich um einen Metallstab, der in den Boden eingeschlagen wird und dabei durch einen bioenergetischen Effekt die Bindefähigkeit der Luftfeuchtigkeit im Boden verändert. Ein Stahlstab von etwa 20 cm Länge hat dabei einen Wirkbereich von etwa 4 m². In zahlreichen Projekten in sehr trockenen Gebieten wie Utah (USA), Irak oder Dubai wurden dabei hervorragende Ergebnisse erzielt mit immensen Wassereinsparungen.
    Ein weiteres und ausgesprochen bemerkenswertes Produkt ist der BIO-energetic-Antiradioaktiv Stab, der durch einen bioenergetischen Effekt sogar den Zerfall der Radioaktivität im Boden beschleunigt. Der Effekt des BIO-energetic-Erd- AR-Stab basiert auf einer rein bioenergetischen Basis durch Harmonisierung von feinstofflichen natürlichen Energiekonstellationen.
    Auch dieses wird neben der Einsparung von Wasser ein ganz extrem wichtiges Zukunftsthema sein. Neben den großen atomaren Katastrophen wie Tschernobyl oder Fukushima, die riesige Landstriche (die Spuren der Katastrophe von Tschernobyl sind trotz der großen Entfernung auch auf deutschen Böden heute immer noch deutlich meßbar) verseucht haben, gibt es auch zahlreiche Meßstudien, die eine deutlich erhöhte Strahlenbelastung rund um angeblich „sichere“ und strahlenmäßig „unbedenkliche“ Kernkraftwerke nachweisen. Insbesondere in diesen Gebieten kann mit dem BIO-energetic-Antiradioaktiv Stab eine deutliche Reduzierung der Radioaktivität erreicht werden, die ja bekanntlich bei der Aufnahme über die Nahrung zu den bekannten Problemen wie Krebs, Fehl- und Mißgeburten führt.

    Website: http://www.n-g.at
    Kontakt: New Generation Bio
    Ing. REFA-Ing. Herbert Renner
    Kaltenhausen 1
    A-5274 BurgkirchenÖsterreich

    in Deutschland unter:+49 – (0)89-20197761
    in Österreich unter:
    Telephon: +43-772450290-0
    Fax: +43-772450290-20
    mobil: +43-69912450290

    • Kategorie

       

    Herbert Renner: Saftiges Grün statt trockener Erde – Begrünung & Wassereinsparung mit Raumenergie – YouTube.