Kategorie: Bewusstsein & Gesundheit

Bewusstsein, Spiritualität, Gesundheit, Natur und Freie Energie.

  • Batterien auf Hanfbasis könnten die Speichertechnik revolutionieren | Gute Nachrichten

    Batterien auf Hanfbasis könnten die Speichertechnik revolutionieren | Gute Nachrichten


    Dr. David Mitlin von der University of Alberta in Edmonton/Kanada, stellte im August 2014 einen Superkondensator vor, dessen Elektroden aus Hanf bestanden. Man kann in diesem Fall also durchaus von einer Hanfbatterie sprechen.

    hanf, batterie, akku, positive nachrichten

    Superkondensatoren als Speicher, die sich schnell aufladen lassen und über eine hohe Kapazität verfügen sind ein unverzichtbarer Baustein, in der Kette der alternativen Energieerzeugung. Superkondensatoren bestehen typischerweise aus Graphen. Graphen wird aus Graphit, also aus Kohlenstoff, hergestellt. Die Gewinnung von Graphen ist sehr kostspielig. Neben der aufwendigen Herstellung ergibt sich auch ein technischer Nachteil, denn mit Graphen ist die Energiedichte nur begrenzt zu erhöhen.

    David Mitlin ist bei der Suche nach besseren Stoffen für die Elektroden auf Hanf-Bast gestoßen. Durch einen Erhitzungsprozess, der in zwei Stufen abläuft, ist es seiner Forschungsgruppe gelungen, aus Hanf hochwertige Karbon-Elektroden herzustellen. Man erwärmt den Hanf 24 Stunden lang bei 176 Grad, danach erhitzt man kurzfristig den verbleibenden Rest auf 700 bis 800 Grad und erhält in der Folge Karbon-Nanoschichten. Man bekommt damit Elektroden, die billiger in der Herstellung sind, höheren Temperaturen ausgesetzt werden können und eine höhere Energiedichte liefern. Diese beträgt zwölf Wattstunden pro Kilogramm und ist somit um das Zwei- bis Dreifache höher als bei herkömmlichen Batterien. Einen Hanf-Akku kann man bis zu 100000-mal aufladen, bei einer Ladezeit von wenigen Minuten.

    Das Team um Dr. Mitlin hat in der Zwischenzeit eine Start-Up Firma namens Alta Supercap gegründet, die zunächst kleinere Akkus herstellen und in Zukunft auch größere Batterien, etwa für Elektroautos, bauen wird.

    Dr. Mitlin bemerkt dazu optimistisch: “Wir haben, sagen wir mal, das geheime Element gefunden. Die Phase des Beweises der Basistheorie eines vollständig funktionierenden Superkondensators haben wir hinter uns gelassen. Jetzt geht es an den nächsten Schritt, die kleinmaßstäbliche Produktion.”

    Wenn man in der nahen Zukunft Super-Akkus bauen wird, deren Basis der billig zu erzeugende Hanf ist und die dann noch einen höheren Wirkungsgrad und eine längere Lebensdauer haben als Akkus, die das teure Graphen benötigen, so könnte dies den Durchbruch auf dem Akku-Markt bedeuten.

    Quellen: acs.org, batteriezukunft.de, sensiseeds.com

    viaBatterien auf Hanfbasis könnten die Speichertechnik revolutionieren | Gute Nachrichten.

  • Renate Brandl: Heilwasser mit eigenem Bewußtsein

    Renate Brandl: Heilwasser mit eigenem Bewußtsein


    Renate Brandl: Heilwasser mit eigenem Bewußtsein

    Hochgeladen am 29.06.2015

    ein einzigartiges Thermalquellwasser, das da wirkt, wo es nötig ist

    Renate Brandl im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt
    Der menschliche Körper besteht zu etwa 70% aus Wasser und ist daher unser zentrales Lebenselixier. Aus diesem Grund müssen wir zur Gesunderhaltung unseres Körpers auf eine hohe Qualität, die Herkunft und die Art des Wassers sowie seine Entstehung und Herstellung achten.

    Renate Brandl ist seit über 20 Jahren als Heilerin und Bewußtseinstrainerin aktiv und konnte in dieser Zeit unzähligen Menschen zu erhöhter Lebensqualität und Bewußtheit verhelfen.

    Durch ihre Tätigkeit kam sie in Kontakt mit dem Besitzer einer Quelle in ihrer tunesischen Wahlheimat, einer Quelle, deren Wasser besondere Merkmale aufweist. So ist es einerseits reich an Spurenelementen wie Lithium, Selen, Jod, Zink, Mangan und Magnesium und den Vitaminen D, B9, B12, andererseits verfügt es über einen hohen Informationsgehalt und ein eigenes Bewußtsein. Dieses befähigt das Wasser bei Anwendung durch den Patienten/Klienten, gezielt die Stellen des Körpers zu finden (z.B. verschiedene Formen von Hautkrankheiten), an denen das Wasser seine positive Wirkung entfalten kann und zur Verbesserung, Linderung oder Heilung beiträgt.

    Doch nicht nur dieses Thermalwasser kann zu einem besseren Lebensgefühl und Bewußtsein führen, sondern auch andere von Renate Brandl entwickelte Produkte verhelfen zur Verbesserung z. B. des Hautbildes oder schaffen mehr Energie und (Selbst)Bewußtsein. Die Herstellung dieser Produkte erfolgt auf schonende Weise: komplett vegan, unbelastend für die Umwelt und basiert ausschließlich auf natürlichen Inhaltsstoffen ohne künstliche Zusätze, sowie in Handverarbeitung und zusätzlicher dreifach Energetisierung der Produkte.

    Hierzu zählt zum Beispiel ein Goldserum, welches alles bisher Dagewesene übertrifft und die Haut genau an den Stellen repariert, wo es gebraucht wird. Eine weitere zusätzliche Möglichkeit zur Behandlung bei Hauterkrankungen wie Warzen, Pigmentflecken, Schuppenflechte, Ekzem, Akne aber auch z.B. bei Gicht, Arthrose, Arthritis, Rheuma, Verbrennungen etc. ist eine Heilmaske mit dem Hauptbestandteil Kaolin und dem bereits angesprochenen Thermalwasser. Weitere Produkte wie das 4-Elemente Pulver (hochenergetisiert) oder die Telomerase Creme für Anti Aging runden die Palette veganer Naturprodukte für ein bewußtes Lebensgefühl und jüngeres Aussehen ab.

    Im Gespräch mit Michael Vogt erläutert Renate Brandl die besonderen Merkmale und die Herkunft ihres tunesischen Heil- und Thermalwassers. Dabei erfolgt die Informierung des Wassers sowie die Zusetzung der Spurenelemente und Vitamine auf eine besondere Weise, die bisher noch unbekannt war. Dies war auch ein Anlaß für Renate Brandl, dieses Wasser mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten von mehreren Forschungsinstituten (erfolgreich) analysieren zu lassen.


    Website:
    http://www.ordelavie.life

    Kontakt:
    Renate Brandl
    Elitäre Bewußtseins Societas
    Or de la Vie Gold-Serum
    Tel.: 0021697642744
    Sousse/Tunesien
    Skype: ranouta3
    „Renate Brandl“ RBrandl1@gmx.de

    Produkte:

    Erfahrungsberichte:
    http://www.ordelavie.life/?page_id=660
    Kategorie
    Wissenschaft & Technik
    Lizenz
    Standard-YouTube-Lizenz

    Renate Brandl: Heilwasser mit eigenem Bewußtsein – YouTube.

     

  • Gregor von Drabich-Waechter: Energieunabhängigkeit mit Freier Energie

    Gregor von Drabich-Waechter: Energieunabhängigkeit mit Freier Energie


    Gregor von Drabich-Waechter: Energieunabhängigkeit mit Freier Energie

    Hochgeladen am 02.06.2015– bei Solar, Gas, Strom, Heizöl, Pellets, Wasserqualität & Akkuladedauer

    Dipl.-Volkswirt Gregor von Drabich-Waechter im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Freie Energie ist ein Thema, das oft schnell belächelt wird. Selbst Menschen, die einem solchen Thema offen gegenüber stehen, äußern sich oftmals kritisch darüber, daß sehr viel über freie Energie theoretisiert werde aber eine praktische Nutzbarkeit noch in weiter Ferne liegt.

    Richtig ist, daß es eine breite industrielle Fertigung solcher Produkte nicht gibt, da dies aus schon oft genannten Gründen nicht gewünscht ist, weil es einer zweiten industriellen Revolution gleich käme. Dennoch haben sich bereits kleinere Anbieter von Raumenergieprodukten mit innovativen Ideen und besten (und meßbaren) Ergebnissen durchsetzen können. Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt stellt Dipl.-Volkswirt Gregor von Drabich-Waechter einige dieser Produkte vor und berichtet auch von Kundenrückmeldungen und entsprechenden Erfahrungen von Anwendern.

    Das bekannteste und erfolgreichste Produkt ist zweifellos der „BE-Fuelsaver“, der es auf einfache und preiswerte Art möglich macht, den Kraftstoffverbrauch bei Fahrzeugen deutlich zu senken (ein Gutachten des TÜV Süd bestätigt eine Treibstoffeinsparung zwischen zehn und 15%).

    Hierbei handelt es sich um einen ganz besonderen Metallstab, der ideale Voraussetzungen für eine optimale Verbrennung des Kraftstoffes liefert und damit die Verbrennungsleistung des Motors erhöht und zusätzlich für umweltfreundlichere Abgase bei Benzin- und Dieselfahrzeugen sorgt.

    Aber auch in anderen Bereichen wie der Solarenergie ist es möglich, durch BE Solar-Powerpads die einfallende Lichtenergie auf ein höheres Niveau zu heben und somit eine höhere Leistung durch die Solarpanels zu gewinnen.

    Im Bereich der Pellet Heizungen gibt es einen Pellet-Saver welcher die Brennleistung des Holzes bzw. der Pellets erhöht.

    Mit dem BE ACCU Power kann die Lebensdauer eines Akkus deutlich verlängert und seine Ladezeit deutlich verkürzt werden. Als Nebeneffekt wird quasi „nebenbei“ auch der bekanntermaßen schädliche Elektrosmog neutralisiert.

    Selbst im Bereich Wasser gibt es bereits Produkte (z.B. der BE-Wasserstein oder die Stoffwechsel Flasche) welche die Wasserqualität und den Geschmack durch Energetisierung deutlich verbessern.

    Dipl.-Volkswirt Gregor von Drabich-Waechter kann in diesem Gespräch also von einer Vielzahl praktischer und vor allem nützlicher Anwendungen von Raumenergieprodukten berichten, die der theoretischen Grundlagenforschung bereits entwachsen sind und sich millionenfach in der Praxis bewährt haben – nur aus Gründen der Lobbyinteressen der Großindustrie in die Kommunikation des Mainstreams keinen Eingang finden.

    Website: http://be-fuelsaver.net

    Download als pdf: KronenZeitung_ÖKO-Pioniere

    Kontakt:

    Ambition AG

    Leimbachstr. 88

    CH-8041 Zürich

    mail@be-fuelsaver.net

    gvd@ambition.ch

    aus der Schweiz: +41 (0)44 481 49 00

    aus Deutschland: +49 (0)7221 3022 9999

    Weitere Infos findet ihr hier: http://be-fuelsaver.net/?aid=Harley1

  • Ernste Warnung: Die Jugendlichen Europas wollen eine andere EU

    Ernste Warnung: Die Jugendlichen Europas wollen eine andere EU


    Ernste Warnung: Die Jugendlichen Europas wollen eine andere EU

    Erstmals haben die Jugendlichen eine politische Entscheidung gegen die EU-Politik getroffen: Sie beteiligten sich in Scharen am Referendum in Griechenland und haben gegen die Troika gestimmt. Der Grund ist die hohe Jugendarbeitslosigkeit. Das ist eine extrem ernste Warnung an die EU.

    Ihren XING-Kontakten zeigen

    Die Jugend hat Tsipras bedingungslos unterstützt - sie haben bei 60 Prozent Jugendarbeitslosigkeit nichts zu verlieren. (Foto: dpa)

    Der Zorn der Jungen: Siegesfeier der Austeritätsgegner am Sonntagabend am Syntagma-Platz in Athen.

    Es hatte sich schon vor dem Referendum abgezeichnet: Dieses Referendum war auch eine Abstimmung über die Zukunftsfähigkeit der EU. Und sie hat sie, wenn die Einschätzung der Beobachter und der Wählerstromanalysen zutrifft, verloren. Der griechische Politologe Yannis Koutsomitis sagte der BBC: „Tsipras hat ein gewichtiges Mandat, aber die griechische Regierung muss die Eurozone überzeugen, dass das Land nicht aus dem Euro ausscheiden will. Es scheint, dass die jungen Leute in überwältigendem Ausmaß für Nein gestimmt haben. Die wirkliche Herausforderung für die Syriza ist es nun, die Kluft zwischen den Jungen und den Alten zu schließen, die offenbar in überwältigender Mehrheit mit Ja gestimmt haben.“

    Diese Überzeugung wird auch die EU leisten müssen: Die Jugendarbeitslosigkeit liegt nach Angaben des griechischen Statistikamts bei 51,9 Prozent, ebenso in Spanien, nicht unwesentlich darunter in Portugal, und dramatisch hoch auch in Italien. Die Jugendlichen haben keine Perspektive, und die Zahlen sagen noch nicht einmal die ganze Wahrheit: Viele Leute zwischen 30 und 40 haben keine Jobs, leben bei ihren Eltern und sind auf staatliche Unterstützung angewiesen.

    Bisher haben immer alle Wahlen die Politik zugunsten der Rentner als oberstes Ziel der Parteien gesehen. Die Parteien haben es sich zu einfach gemacht: Sie haben gesagt, dass die Rentner zahlenmäßig die stärkste Gruppe sind und daher die Vertretung ihrer Interessen der Garant für Mehrheiten sind.

    Das hat sich nun geändert: Der Generationenkonflikt, der sich quer durch Europa zieht und neben der Einkommensungleichheit und dem Nord-Süd-Gefälle die dritte große Spaltung in Europa darstellt, kann nicht mehr länger ignoriert werden. Er hat mit dem griechischen Referendum eine erste Explosion in Europa ausgelöst.

    Es wird nun entscheidend sein, ob die Euro-Retter diesen sozialen Sprengstoff als Ursache des Problems identifizieren und ihn entschärfen können. Möglicherweise sind die Bürokraten in dieser Frage sogar besser beraten als die Politiker: Sie brauchen sich keiner Wahl zu stellen, können also auch über Teilmengen-Interessen hinwegsehen. Alle nationalen Politiker und die EU-Leute müssen sich vom dümmlichen Rassismus verabschieden, der die Diskussion bisher geprägt hat. Der Konflikt ist kein Zank zwischen „tüchtigem“ Norden und „faulem“ Süden. Der Konflikt ist einer derjenigen, die ihre Zukunft noch vor sich haben und fürchten, dass sie verelenden werden – weil sie überhaupt niemals in Lohn und Brot kommen werden; und denjenigen, die ihr um die ihre Ersparnisse und ihre Renten fürchten.

    Mit billigen Klischees ist dieser Konflikt nicht zu lösen. Wer dies versucht und nun glaubt, müsse die ungehorsamen Griechen bestrafen, der verkennt, dass wir in Griechenland erst den Anfang eines gewaltigen Verteilungskampfes erleben.

    Für die junge Generation von heute ist die EU nicht mehr Erasmus-Studium mit Partys auf Staatskosten. Die Jungen finden sich in einem unbarmherzigen Europa wieder. Podemos in Spanien ist die nächste Bewegung, die sich gegen das System stellen wird. Auch wenn die spanische Regierung die Zahlen des Wirtschaftswachstums preist – Europa misst sich, wie jedes politische Gebilde, nicht an Zahlen, sondern an Menschen. Die Jugendarbeitslosigkeit ist auch in Spanien so hoch, dass die Jungen nichts mehr zu verlieren haben.

    Wenn es den Euro-Rettern nicht gelingt, den Jugendlichen Europas Perspektiven aufzuzeigen, stirbt die EU noch vor jenen Rentnern, auf die die Parteien heute noch all ihre Ziele ausrichten. Es geht um die Zukunft. Sie hat mit dem Referendum in Griechenland unumkehrbar begonnen.

    viaErnste Warnung: Die Jugendlichen Europas wollen eine andere EU | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

  • Griechenland sagt NEIN – Ein Sieg des Volkes!

    Griechenland sagt NEIN – Ein Sieg des Volkes!


    Griechenland sagt NEIN – Ein Sieg des Volkes!

    Montag 06. Juli 2015

    Politik 06.07.2015 | Griechenland sagt NEIN – Ein Sieg des Volkes (1 von 1)

         07:51           

     52:39 

      

    Mit über 61 Prozent wurde das Spardiktat der Eurokraten bei der Volksabstimmung am 5. Juli von den Griechen abgelehnt. Wie kam es dazu? Folgt nun der Grexit? Kann Putin den Griechen helfen? Über das Ergebnis des Referendums diskutieren Jürgen Elsässer (COMPACT-Magazin) und Michael Vogt (quer-denken.tv). Zugeschaltet von der Siegesparty in Athen: COMPACT-Korrespondent Martin Müller-Mertens.

    viaMontag 06. Juli 2015 – Themenblock | Medien-Klagemauer.TV.

  • Exklusiv Interview mit Erich von Däniken: “Außerirdische beobachten uns!”

    Exklusiv Interview mit Erich von Däniken: “Außerirdische beobachten uns!”


     

    Paläo-SETI, Prä-Astronautik, Ancient Aliens… all das bedeutet schlicht und einfach: „Waren die Götter Astronauten?“. Untrennbar ist damit der Name Erich von Däniken verbunden, der gerade 80 Jahre geworden ist und noch immer den Astronautengötter hinterher jagt. Jedes Jahr veranstaltet die Verein „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik & SETI“ (A.A.S.) rund um von Däniken auch einen Kongress in einer deutschsprachigen Stadt. Auf einem dieser Meetings gab EvD uns exklusiv ein Interview über seine Arbeit und warum er kein UFO-Forscher ist …

    HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

    Dieses Interview mit Erich von Däniken ist beim Meeting der A.A.S. (www.SagenhafteZeiten.com) 2012 in Dresden entstanden, auf dem auch ich selber einen Ancient UFO-Vortrag hielt. Geführt hat dort das Interview mein Kollege Alexander Knörr und die Einleitung von mir stammt von heute.

    „UFO-Forscher Erich von Däniken“ heißt es seit vielen Jahren in den Medien. Das ist – Fans wissen das genau! – natürlich falsch. Auch dazu äußert sich EvD. Doch auch ebenso zur UFO-Forschung und sogar UFO-Entführungen und Implantaten …

    Seid gespannt!

    Und gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und kommentieren oder meinem grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke!

    Kanal abonnieren: https://www.youtube.com/user/fisching…
    —————————————-­—————————————-­—
    Mystery-News-BLOG: http://www.Fischinger-Blog.de
    —————————————-­—————————————-­—
    Mystery auf Facebook: https://www.facebook.com/LFischinger
    —————————————-­—————————————-­—
    Mystery auf Google plus: https://plus.google.com/1160613937869…
    —————————————-­—————————————-­—
    Mystery auf Twitter: https://www.twitter.com/LAFischinger
    —————————————-­—————————————-­—
    Also, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen, ran an die Tasten! Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen hier bei YouTube.
    Und schon jetzt danke ich Euch für Eure “LIKEs” und wenn ihr meinen Kanal weiter empfehlen würdet, ihn abonniert und meine Videos verlinkt.
    —————————————-­—————————————-­—
    • Die genannten Bücher aus dem Video:
    • http://www.amazon.de/gp/product/38644… ERICH VON DÄNIKEN: Der Mittelmeerraum und seine mysteriöse Vorzeit: Rätselhafte Bauten, unglaubliche Fakten und als falsch entlarvte Lehrmeinungen
    • Auch als DVD: http://www.amazon.de/gp/product/38644… Der Mittelmeerraum und seine mysteriöse Vorzeit / DVD
    • http://www.amazon.de/gp/product/38644… LUC BÜRGIN: Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth: Die unterirdische Welt von Huangshan
    • http://www.amazon.de/gp/product/38644… ILLOBRAND VON LUDWIGER: Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung: Wie die Untersuchungen von MUFON-CES zu einem neuen Weltbild führten (neu 2015)
    • http://www.amazon.de/gp/product/38644… ERICH VON DÄNIKEN: das unheilige Buch (neu 2014)
    • http://www.amazon.de/gp/product/39385… ILLOBRAND VON LUDWIGER: UFOs – die unerwünschte Wahrheit

    Ich danke Euch – Euer Jäger des Phantastischen
    FischingerOnline

    viaExklusiv Interview mit Erich von Däniken: “Außerirdische beobachten uns!” | Terraherz.

  • Leben im Weltraum: Gute Chancen bei Jupiter

    Leben im Weltraum: Gute Chancen bei Jupiter


    Leben im Weltraum: Gute Chancen bei Jupiter

    Andreas von Rétyi

    Die NASA hat in den vergangenen Jahren schon mehrere Missionen zum Jupitermond Europa geplant und wieder verworfen. Doch das Ziel bleibt verlockend. Die Chancen seien hoch, Leben auf jener Eiswelt entdecken zu können. Jetzt plant die amerikanische Weltraumbehörde eine neue Sonde zur Naherkundung: den Europa Clipper. Das unbemannte Raumschiff soll prüfen, ob die Bedingungen auf dem Trabanten wirklich für Leben geeignet sind. Kürzlich wurden einige konkretere Details über die Mission bekannt.

    Ganz so bald wird wohl noch kein Raumschiff zum Jupitermond Europa starten, um dort nach Leben zu suchen, doch immerhin, die Planung läuft an mehreren Orten. Sowohl die europäische Raumfahrtagentur ESA als auch die US-Weltraumbehörde NASA wollen herausfinden, ob der geheimnisvolle Mond des Riesenplaneten tatsächlich die richtigen Voraussetzungen bietet, um unter seinem steinharten globalen Eispanzer eine ungewöhnliche Biosphäre zu bewahren: einen von Mikroben erfüllten Ozean flüssigen Wassers.

    Überhaupt dürften die großen Jupitermonde noch viele Überraschungen bieten und sollen deshalb genauer erkundet werden. Zu diesem Zweck arbeitet die ESA derzeit bereits an JUICE, dem Jupiter Icy Moon Explorer – dem »Jupiter-Eismond-Erkunder«. Dieses Raumfahrzeug soll sich ganz besonders dem größten Mond des Sonnensystems widmen: Ganymed.

    Aber auch die Trabanten Europa und Kallisto sind wesentliche Ziele. Wie der Name der Mission schon sagt, alles dreht sich hier vorrangig um die Eiswelten – der aktive Vulkanmond Io bleibt dabei also eher außen vor, obwohl auch diese bizarre Welt einigen »Extremsportlern« unter den Mikroben durchaus biologische Nischen bieten könnte. Vielleicht also ein Fehler, Io weitgehend aus dem Spiel zu nehmen. Wie dem auch sei: Etliche Wissenschaftler vermuten mittlerweile bei jedem der jovianischen Eismonde einen subterranen Ozean, also eine Dreifach-Chance.

    JUICE fasst letztlich die ursprünglich geplante NASA-Mission Jupiter Europa Orbiter (JEO) mit den Forschungszielen Europa und auch Io sowie das frühere ESA-Projekt Jupiter Ganymede Explorer (JGO) gleichsam zu einem einzigen Projekt zusammen, erweitert um zwei zusätzliche Europa-Vorbeiflüge. Der Start von JUICE soll im Jahr 2022 erfolgen, um nach einer beinahe acht Jahre währenden Reise durchs Sonnensystem schließlich beim Jupiter anzukommen und für dreieinhalb Jahre genaue Vor-Ort-Untersuchungen zu ermöglichen. Vor allem bei Ganymed geht es dabei um den Nachweis eines »subglazialen« Ozeans sowie die Erforschung seines Aufbaus und biologischen Potenzials. Natürlich gilt die Aufmerksamkeit auch dem Mond Europa einschließlich der dort anzutreffenden Chemie.

    Wie ist es um organische Moleküle bestellt, wie um Leben? Fragen, die erst einmal geklärt werden müssen. Die ESA und die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos diskutieren zudem eine Zusammenarbeit bei der Suche nach Leben auf Ganymed, wobei das Russische Institut für Weltraumforschung IKI RAN über eine Ganymed-Lander-Mission (GL) nachdenkt, deren Schwerpunkt ebenfalls in der Astrobiologie liegt. Analog gibt es russische Pläne für einen Europa Lander, vorgesehen zum Start in den 2020er-Jahren. In den USA hat man das Vorhaben, direkt auf Europa zu landen, auch noch keineswegs aufgegeben.

    Anfang Mai hat der non-konforme Adam Diedrich Steltzner vom NASA-Laboratorium für Strahlantriebe (Jet Propulsion Laboratory, JPL) im kalifornischen Pasadena gerade wieder die prinzipielle Machbarkeit bestätigt, wobei Steltzner als führender Ingenieur auch für die Landung des Curiosity-Rovers auf dem Mars verantwortlich war. Das aktuelle JPL-Treffen diente vor allem dem Zweck, den US-Abgeordneten John Culbertson auf den neuesten Stand hinsichtlich der NASA-Pläne zur Erkundung des Jupitermonds Europa zu bringen. Culbertson beaufsichtigt das NASA-Budget und steht der Weltraumforschung sehr positiv gegenüber.

    Die NASA hat ihrerseits bereits wiederholt Projekte ins Auge gefasst, die an die erfolgreiche Galileo-Mission anknüpfen sollten. Das 1989 gestartete Galileo-Raumschiff lieferte wesentliche Daten über Jupiter und seine Monde, bis es im Jahr 2003 kontrolliert in der Jupiteratmosphäre zum Verglühen gebracht wurde. Zur Erkundung der Trabanten entwarfen NASA-Forscher dann Pläne für einen Jupiter Icy Moons Orbiter (JIMO), ebenso für ein weiteres Orbiterkonzept.

    Die Projekte wurden aus verschiedenen Gründen verworfen, so auch wegen Budgetänderungen beziehungsweise neuer Prioritäten der NASA, die sich dem Vernehmen nach wieder verstärkt um die bemannte Raumfahrt kümmern möchte. Nicht zu vergessen auch die Querelen um die NASA-Idee, JIMO mit einem Atomreaktor zu betreiben. Auch die als gemeinsames Projekt mit der ESA für 2020 geplante Europa Jupiter System Mission (EJSM, »Laplace«) gilt mittlerweile als gestrichen.

    Der schon erwähnte Jupiter Europa Orbiter (JEO) als dessen Ableger ebenfalls. Schließlich gab es unter anderem noch eine Machbarkeitsstudie der ESA, die als Jovian Europa Orbiter bezeichnet wurde. Also schon wieder ein JEO. Ein ziemlicher Wirrwarr geplanter Jupitermissionen! Wenigstens ist die Juno-Sonde schon unterwegs. Sie wurde bereits im Jahr 2011 gestartet und soll Jupiter selbst auf polarer Umlaufbahn erforschen. Die Ankunft wird für den 4. Juli 2016 erwartet.

    Während nun die ESA ihre Eismond-Mission ähnlich JIMO vorantreibt, will die NASA in zehn Jahren den Europa Clipper auf den Weg schicken: geplanter Start also 2025. Nach 6,4 Jahren erfolgt dann, sofern alles klappt, das Einschwenken in einen Jupiterorbit, wobei vielfache Vorbeiflüge an Europa geplant sind. Im Verlauf der Mission könnte das Raumschiff zwischen 32 und 48 solcher nahen Passagen erreichen. Die Überflüge würden dabei in Höhen zwischen 25 und 2700 Kilometer stattfinden und jeweils andere Gebiete der Oberfläche sondieren.

    Was wären dabei die Zielsetzungen? Ganz klar: Zunächst einmal die genaue Untersuchung der Eiskruste und des vermuteten Ozeans. Im ersten Schritt wäre die Existenz eines solchen Reservoirs überhaupt erst einmal zu bestätigen. Dann müsste dessen Struktur möglichst gut erfasst werden. Die Forscher wollen auch wissen, welche denkbaren Vorgänge zwischen der Oberfläche, der Eiskruste und dem Ozean ablaufen und wie hier Material ausgetauscht wird.

    Sie wollen in Erfahrung bringen, wie aktiv Europa wirklich ist und wie ihre Chemie aussieht, natürlich gerade hinsichtlich Leben. Allerdings, ganz so, wie in vielen Medien derzeit berichtet wird, ist es dann doch nicht. Da heißt es oft, die NASA sei zuversichtlich, mit dieser Mission tatsächlich auf Leben zu stoßen.

    An Bord des Europa Clippers sollen sich zwar neun wissenschaftliche Messinstrumente befinden, aber keines davon eignet sich zum klaren, direkten Nachweis von Leben. Außerdem handelt es sich nicht um eine Lande-Mission. Auch, wenn die Sonde sehr oft an Europa vorbeizieht, wird sie die Oberfläche niemals direkt untersuchen – geschweige denn das, was daruntersteckt.

    Aber immerhin, selbst wenn der Weg zum endgültigen Lebensnachweis noch längst nicht geebnet ist, dürfte der Europa Clipper eine Menge neuer Erkenntnisse bringen und wohl auch die prinzipielle »Bewohnbarkeit« zumindest für Mikroben prüfen können. Der wahrscheinlich auf einem felsigen Kern ruhende Ozean Europas könnte Hydrothermalquellen aufweisen, die Wärme und Nährstoffe zirkulieren lassen.

    »Nach fünf Milliarden Jahren unter solchen Bedingungen könnte das ein sehr gut bewohnbarer Ort sein«, so erklärt Jim Green, Chef der NASA-Abteilung für Planetenwissenschaften. Und er geht noch weiter: »Wir glauben, dass die Umgebung dort geradezu perfekt ist für die Entwicklung von Leben.«

    Nur sicher nicht die Oberfläche, denn Europa kreist innerhalb der sehr starken Strahlungsgürtel Jupiters, wo selbst ein gut gewappnetes Raumschiff mit seiner Technologie nicht auf Dauer bestehen könnte. Doch der Bereich unter der dicken Eiskruste bietet ausreichend Schutz für die vermuteten Mikroorganismen.

    Ein offizieller Nachweis außerirdischen Lebens gilt nach wie vor als größtes Ereignis der gesamten Menschheitsgeschichte.

    »Wenn wir Leben finden«, so Green, »oder aber Anzeichen dafür, dann wird dies für das Verständnis unseres eigenen Platzes im Universum ein enormer Schritt nach vorne sein. … Wenn es Leben im Sonnensystem gibt und insbesondere innerhalb von Europa, muss es überall in der Galaxie und vielleicht sogar im gesamten Universum vorhanden sein.« Nun, das sollte eigentlich schon zu erwarten sein, und zwar mindestens, seitdem man weiß, dass unsere Galaxis nur eine von Myriaden ist. Denn: Dass es Leben auf unserer Erde gibt, diese Tatsache ist ja nun schon etwas länger bekannt.

    viaLeben im Weltraum: Gute Chancen bei Jupiter – Kopp Online.

  • Korruption in der EU-Bürokratie: Pestizid-Verbot aufgehoben – Kopp Online

    Korruption in der EU-Bürokratie: Pestizid-Verbot aufgehoben – Kopp Online


    Korruption in der EU-Bürokratie: Pestizid-Verbot aufgehoben

    F. William Engdahl

    Mit Argumenten der Geheimverhandlungen über das Transatlantische Freihandelsabkommen, aber auch unter enormem Lobbydruck von Chemiekonzernen wie Bayer AG und BASF hat die EU-Kommission klammheimlich den Plan begraben, Pestizide strikter zu regulieren. Das ist keine nebensächliche bürokratische Angelegenheit: Auf dem Spiel stehen Gesundheit und Sicherheit von Millionen Menschen in der EU, ganz zu schweigen von Tieren, Vögeln, Insekten und der Natur insgesamt.

    Schon 1999, also vor 16 Jahren, untersuchte die EU-Kommission die möglichen gesundheitlichen Gefahren durch chemische endokrin wirksame Pestizid-Wirkstoffe (EDC, nach dem englischen »endocrine disrupting chemical«). Doch bis heute wurde in Brüssel nichts unternommen, Gesundheit und Sicherheit der Bürger gemäß dem »Vorsorgeprinzip« zu schützen. Nach dem Vorsorgeprinzip bleibt eine Substanz bei noch nicht klar definierten Hinweisen auf Schädlichkeit so lange verboten, bis ihre Sicherheit erwiesen ist. Das gilt für GVO-Nutzpflanzen und das Glyphosat-Herbizid Roundup genauso wie für EDCs oder DDT.

    Wissenschaftler bringen EDCs schon in geringen Dosen mit einem Anstieg fetaler Auffälligkeiten, erniedrigter Spermienzahl, Missbildungen der Geschlechtsteile, Hodenhochstand, Penis-Missbildungen, Unfruchtbarkeit, Krebs und sogar eingeschränktem IQ in Verbindung. Eine neuere Studie der Washington University School of Medicine fand einen Zusammenhang zwischen 15 EDCs in Plastik, Körperpflegeprodukten, Kosmetika und Haushaltsgegenständen und vorzeitigem Einsetzen der Wechseljahre.

    Die Kosten der gesundheitlichen Schädigung durch EDCs werden in der EU auf jährlich 147 bis 270 Milliarden Euro geschätzt. Endokrin wirksame Stoffe finden sich in Lebensmittelbehältern, Plastik, Möbeln, Spielsachen, Bodenbelägen und Kosmetika. Professor Philippe Grandjean von der Harvard University gehört zu einer Gruppe von 18 Endokrinologen, die eine Studie über endokrin wirksame Substanzen durchgeführt haben; er betont: »Dabei erschreckt vor allem, dass der Großteil dieser Kosten auf den Verlust der Gehirnfunktion bei der nächsten Generation zurückzuführen ist.«

    Auf Grundlage solcher wissenschaftlicher Studien hatte die EU eine Liste von 31 endokrin wirksamen Substanzen vorbereitet, die 2014 komplett verboten werden sollten. Immer mehr Untersuchungen hatten gezeigt, dass EDCs schon in extrem niedriger Dosierung toxisch wirken; deshalb reiche eine genauere Überwachung nicht aus, man brauche ein umfassendes Verbot.

    Angeliki Lyssimachou, Umwelttoxikologin beim Pesticide Action Network Europe (PAN), sagt: »Wären die von der Kommission vorgeschlagenen ›Ausschluss‹-Kriterien korrekt angewendet worden, wären heute 31 Pestizide verboten und das Mandat der Pestizid-Aufsicht, Menschen und Umwelt vor den unterschwellig chronisch endokrin wirksamen Pestiziden zu schützen, wäre erfüllt.«

    Stattdessen favorisiert die EU die von der Industrie unterstützte Option für ein »Potenz-basiertes« Maß für EDCs. Damit würden Grenzwerte gesetzt, EDCs mit geringer Potenz gälten als unschädlich, auch wenn keine Langzeituntersuchungen über die Wirkung auf den Menschen durchgeführt wurden.

    Chemische Industrie siegt über Gesundheit und Sicherheit

    Für die nicht gewählten, gesichtslosen Bürokraten in der EU-Kommission, die über unser tägliches Leben enorm viel Macht haben, aber keiner demokratischen Kontrolle unterliegen, waren die Interessen des internationalen Handels offenbar vorrangig.

    Eine der Gesichtslosen, die das Verbot kippten, ist jetzt aber bekannt: Ihr Name lautet Catherine Day. Sie gehört zu den engsten Mitarbeitern von EU-Präsident Jean-Claude Juncker, hat vermutlich als Generalsekretärin der EU-Kommission mehr Macht als dieser. Den Posten bekleidet sie seit über zehn Jahren unter zwei Präsidenten.

    Laut EU-Dokumenten, die dem britischen Guardian vorliegen und jetzt veröffentlicht wurden, kippte die gebürtige Irin das geplante EDC-Verbot am 2. Juli 2013, wenige Stunden nachdem Vertreter von TTIP-Offiziellen der US-Vertretung bei der EU in Brüssel aufgetaucht waren. Am selben Tag schickte EU-Generalsekretärin Day einen Brief an den Direktor der Generaldirektion Umwelt, den Deutschen Karl Falkenberg, indem sie ihn anwies, die vorgeschlagenen Kriterien fallenzulassen, nach denen EDCs gemäß dem »Vorsorgeprinzip« verboten worden wären.

    Europäische Chemiekonzerne wie Bayer AG und BASF schlossen sich der amerikanischen Handelskammer an und betrieben gemeinsam Lobbyarbeit für die Aufhebung des Verbots.

    In den Wochen vor dem 2. Juli 2013 richtete der TTIP-Ausschuss der amerikanischen Handelskammer in Washington vor seiner Reise nach Brüssel einen Brief an die EU-Kommission, in dem es hieß: »Wir befürchten, dass diese Entscheidung [zum Verbot – F.W.E.], die Gegenstand wissenschaftlicher Debatten ist, aus politischen Gründen gefällt wurde, ohne die Auswirkungen auf den europäischen Markt zu berücksichtigen.« Auch BASF klagte, ein Verbot von Pestiziden werde »den freien Handel mit Agrarprodukten auf globaler Ebene einschränken«.

    Aus den internen EU-Dokumenten, die dem Guardianvorliegen, geht hervor, dass eine hochrangige Delegation der amerikanischen Handelskammer bei einem Treffen mit EU-Handelsvertretern am 2. Juli 2013 darauf bestand, die EU müsse die geplanten Kriterien zur Identifizierung von EDCs zugunsten einer neuen »Wirkungsstudie« aufgeben, die die EDCs nicht berührte.

    Laut Guardian zeigt das Protokoll des Treffens, dass Vertreter der EU-Kommission den Standpunkt vertraten, sie wollten »auch wenn sie wünschten, dass TTIP ein Erfolg werde, nicht den Eindruck erwecken, die EU-Standards zu senken«.

    Wenn alle 31 EDCs wie ursprünglich geplant verboten worden wären, hätte das auf dem EU-Markt allenfallsEinbußen von neun Milliarden Euro jährlich bedeutet – verglichen mit bis zu 270 Milliarden Euro Kosten für die Behandlung von Gesundheitsschäden durch EDCs. Als Journalisten von der EU-Kommission die Veröffentlichung der Hintergrundmemoranden und -diskussionen verlangten, entgegnete eine Sprecherin der Kommission: »Die Kommission ist nicht verpflichtet, interne Arbeitspapiere zu veröffentlichen. Wie Sie wissen, handelt die Europäische Kommission völlig unabhängig und im allgemeinen europäischen Interesse.«

    Entschuldigen Sie, Madame, könnten Sie das noch einmal langsam wiederholen? »Wie Sie wissen, handelt die Europäische Kommission völlig unabhängig und im allgemeinen europäischen Interesse?«

    Catherine Day verteidigte ihre Aufhebung des Verbots: »Es erübrigt sich zu sagen, dass der Vorwurf, unsere Haltung sei durch die Industrie oder irgendjemanden sonst beeinflusst, jeglicher Grundlage entbehrt. Uns geht es ausschließlich um die Qualität und Kohärenz der Arbeit der Kommission – aber nicht jeder ist bereit, darauf zu warten.« Die Arbeit ihrer Kommission ist für die Bevölkerung durchgängig schädlich, aber genau deshalb zieht es Brüssel vor, so gesichtslos wie nur möglich zu bleiben.

    Wir lassen zu, dass die nicht gewählten, gesichtslosen, unmoralischen Bürkraten Macht über unsere und unserer Kinder Gesundheit, ja sogar unser Leben ausüben, egal ob sie toxische GVO oder EDCs zulassen. Offenbar sind wir von etwas hypnotisiert, das uns bei schier unglaublichem, für uns alle schädlichem Handeln passiv bleiben lässt. Ist das nicht interessant?

    viaKorruption in der EU-Bürokratie: Pestizid-Verbot aufgehoben – Kopp Online.

  • Wird durch die Bilderberger unsere Zukunft mit entschieden?

    Wird durch die Bilderberger unsere Zukunft mit entschieden?


    Bilderberger 2015

    Eilmeldung: Wird heute durch die Bilderberger unsere Zukunft mit entschieden?

    von Heiko Schrang  in KW 24  am 2015-06-10 12:48:34  3 Kommentare  | 5.698 Leser

    Nachdem die „Glorreichen 7“ mit enormer Medienpräsenz ihren Gipfel beendet haben, steht nun das Treffen an, was von weltpolitischer Bedeutung ist. Die Rede ist vom Bilderberger-Treffen, was vom 10. – 14. Juni im österreichischen Telfs stattfindet.

    Man gibt sich mal wieder volksfern – so auch beim G-7- Gipfel – was an dem gewählten Austragungsort und den enormen Sicherheitsvorkehrungen (offiziell 132,5 Millionen Euro allein für den G-7-Gipfel ) ersichtlich ist. Volksnaher gaben sich die Politschauspieler am letzten Wochenende bei der „Brot-und-Spiele-Veranstaltung“ namens Champions League Finale in Berlin. Anwesend waren neben Bundespräsident Gauck auch diverse andere Politiker. Wirklich volksnah sind Personen, wie Mahatma Gandhi und der Dalai Lama, die sich nicht von dem Menschen getrennt fühlten.

    Letztendlich sind die „Glorreichen 7“ nichts anderes als die Sprechpuppen und zeichnungsberechtigten Schriftführer der Konzern- und Finanz-„Aristokratie“. Durch ihr Treffen soll nur für das Wahlvolk der Eindruck erweckt werden, dass die wirklich Mächtigen der Welt dort zusammengekommen sind.

    Anders sieht es bei der ab heute stattfindenden Bilderberger-Konferenz aus, über die inhaltlich so gut wie nichts in den Mainstreammedien berichtet wird. Dort treffen sich ca. 140 einflussreiche Personen, unter ihnen Regierungschefs und hochrangige Vertreter aus der Politik, die Chefs der größten Konzerne der Welt, Eigentümern von Verlagshäusern, hochrangige Militärs und Geheimdienstchefs sowie die Hochfinanz Westeuropas und der USA.

    Erstaunlich ist nur, dass für die „Private Bilderberger-Veranstaltung“ die Sicherheitskosten vom Steuerzahler übernommen werden müssen und das in Millionenhöhe. Von Bilderberger Seite wird immer wieder behauptet, dass es sich nur um ein rein informelles Treffen handelt und aus diesen Gründen es keine Veranlassung gibt, über die Inhalte zu berichten. Tatsache ist, dass in den letzten Jahrzehnten, speziell nach den Bilderberger Treffen, spürbare Veränderungen stattgefunden haben (Ukraine-Krise, Lehman-Pleite, Euroeinführung u.v.m.). Der Bilderberger Ehrenpräsident und Ex-EU-Kommissar Etienne Davignon gab selbst zu, dass diese Gruppe den Euro erschaffen hat.

    Die Gäste werden speziell danach eingeladen, welchen Plan der innere Zirkel der Bilderberger (z.B. Kissinger, Rockefeller) verfolgt. Die Punkte werden dieses Jahr u.a. sein:

    – Abschaffung des Bargelds
    – Ukraine-Krise
    – Griechenlands Finanzen

    So wird im Hinblick auf die Finanzen Griechenlands hartnäckig von Seiten der Politik der Eindruck erweckt, dass die Schulden zurückgezahlt werden könnten, wenn die Sparmaßnahmen von der dortigen Politik umgesetzt würden. Brisant in diesem Zusammenhang ist, dass der Finanzminister Griechenlands Yanis Varoufakis dem Tagesspiegel sagte: „Die Deutschen haben schon viel zu viel Geld gegeben, aber es ist verloren, es ist in einem schwarzen Loch verschwunden, denn es ist niemals wirklich nach Griechenland geflossen, sondern es ist direkt an die Banken gegangen!“. Die Bankenrettung sei als Griechenlandrettung verkauft worden. Deswegen ist es auch weiterhin wichtig, dass die Bevölkerung über die Medien gegeneinander aufzuhetzen. In diesem Zusammenhang ist auch die Einladung zum Bilderberger-Treffen für den Chef des Axel-Springer-Konzerns, Mathias Döpfner, zu sehen.

    Genauso verhält es sich bei den weiteren deutschen Gästen, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und deren Stellvertreterin, Katrin Suder. Sollen hier bezüglich des Ukraine Konflikts die deutschen Schoßhündchen im Interesse der Amerikaner auf Spur gebracht werden? Oder wird die schlechte Presse der letzten Zeit dazu führen, dass die Verteidigungsministerin zurücktreten soll und gleichzeitig deren Stellvertreterin die Marschroute vorgegeben bekommt?

    Erstaunlich jedenfalls ist, dass nach den Bilderbergerveranstaltungen immer wieder enorme Karrieresprünge stattgefunden haben, die mehr als erwähnenswert sind:

    • Christine Lagarde, Teilnahme 2013, danach IWF-Chefin
    • Herman van Rompuy, Teilnahme 2009, danach Präsident des Europäischen Rates.
    • Barack Obama, Teilnahme 2008, danach US-Präsident;
    • Gerhard Schröder und Angela Merkel, Teilnahme 2005, danach Misstrauensvotum Schröder und neue deutsche Kanzlerin Merkel;
    • Jean-Claude Trichet, Teilnahme 2003, danach Präsident der Europäischen Zentralbank;
    • José Manuel Barroso, Teilnahme 2003, danach Präsident der Europäischen Kommission;
    • Jürgen Schrempp, Teilnahme 1994, danach Chef der Daimler Benz AG;
    • Tony Blair, Teilnahme 1993, danach Chef von Labour und britischer Premierminister;
    • Bill Clinton, Teilnahme 1991, danach US-Präsident;
    • Helmut Kohl, Teilnahme 1982, danach deutscher Bundeskanzler;
    • Margaret Thatcher, Teilnahme 1977, danach britische Premierministerin;
    • Helmut Schmidt, Teilnahme 1973, danach Bundeskanzler;

    … die Liste ließe sich mühelos verlängern.

    (Eine detaillierte Ausführung zu den Nutznießern der Bilderbergern finden Sie auch im Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ von Heiko Schrang http://shop.macht-steuert-wissen.de/ )

    Deshalb passt der Spruch damals wie heute: Sag mir, wer Dich zum König gemacht hat und ich sage Dir, was Du für ein König bist.

    Beste Grüße

    Heiko Schrang

    Heiko Schrang in Leipzig am 25.06.2015 live erleben! Er hält einen hochbrisanten Vortrag zu folgende Themen: mysteriöse und ungeklärte Todesfälle in der Politik, Medienmanipulation, Wer steckt hinter den Bilderberger? Mehr Informationen hier: http://nuoviso.tv/veranstaltungstip-die-jahrhundertluege-vortrag-von-heiko-schrang-in-leipzig-25-06/

    Neu im Macht-steuert-Wissen Verlag erschienen: „Die Souveränitätslüge“ und das Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“, jetzt auch als Hörbuch http://shop.macht-steuert-wissen.de/

    Ihr seid es, die besonders wichtig sind, da ihr dieses Wissen mit Freunden und Bekannten. Denn nur gemeinsam gelangen wir zum Ziel. Und denkt immer daran, „Wer gegen den Strom schwimmt, der gelangt zur Quelle.“

    P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de

    viaEilmeldung: Wird heute durch die Bilderberger unsere Zukunft mit entschieden?.

  • Naturheilmittel bald illegal? – YouTube

    Naturheilmittel bald illegal? – YouTube


    Naturheilkunde soll verboten werden

    Veröffentlicht am 24.10.2013Die EU-Kommission will Naturheilmittel generell verbieten. Nicht nur das: Das Wissen um solche Naturheilmittel soll ebenfalls illegal werden einschließlich aller Art von Informationen über gesundheitsfördernde Wirkung natürlicher Heilmittel.

    Seit Jahrtausenden wissen Menschen sich mit natürlichen Heilmitteln zu helfen. „Gottes Apotheke“ hält für fast alles ein Mittelchen bereit. Ganz nebenbei: Sehr viele hochwirksame, schulmedizinische Medikamente sind aus diesem Wissen entstanden. Das Herzmittel Digitalis ist keine Laborerfindung, sondern ein Wirkstoff aus dem Fingerhut. Ein englische Arzt lernte dies von einem alten Kräuterwebel. Das heute als „wirkungslos“ bagatellisierte Strophantin ist ein fast nebenwirkungsfreies, sehr effektives Herzmittel. Der Hersteller, der bis letztes Jahr noch das beliebte Strodival mit diesem Wirkstoff vertreiben konnte, bekam bereits seine Zulassung dafür nicht mehr verlängert. Nur noch wenige Apotheken stellen das Mittel weiterhin her — und verhelfen so vielen Herz- und Kreislaufkranken und Menschen mit zu hohem Blutdruck zu einem unbeschwerten Leben. Ähnlich funktioniert Weißdornextrakt.

    Mehr Informationen:

    http://terraherz.at/2013/10/25/naturheilmittel-bald-illegal/

    http://terraherz.de

    http://spenden.terraherz.de

    viaNaturheilmittel bald illegal? – YouTube.